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ECHENOZ (Jean).
Ravel.
Édition originale. Un des 106 exemplaires n° sur vélin chiffon de Lana, seul grand tirage en papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. En parfait état.
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Echtler, Adolf, German painter (1843-1914).
Autograph quotation signed. Munich, 6. I. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre werthe Karte erhalten [...]". - After studying in Venice, Vienna and Munich, Echtler specialized in genre painting, exhibited his works in Munich, Berlin, Düsseldorf, Dresden and Königsberg, and worked in Paris from 1877 to 1886 before moving to Munich with his son. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Echtler, Adolf, Maler (1843-1914).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 24. II. 1905.
1 S. Qu.-kl.8vo. Adolf Echtler, Sohn eines Portraitmalers, studierte in Venedig und Wien sowie in München bei Wilhelm von Diez an der Kunstakademie. "Nach einem Aufenthalt in Paris 1877-86, wo er mehrmals im Salon ausstellte, kehrte er nach München zurück. Echtler schuf zahlreiche Genrebilder, oft mit Motiven aus dem Volksleben Venedigs und der Bretagne" (DBE).
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Echtler, Adolf, Maler (1843-1914).
Albumblatt mit eigenh. U. ("A. Echtler"). O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Am rechten Rand einer an Mitzi Hernler adressierten Postkarte mit einer Reproduktion seines Bildes "Verlassen". - Adolf Echtler, Sohn eines Portraitmalers, studierte in Venedig und Wien sowie in München bei Wilhelm von Diez an der Kunstakademie. "Nach einem Aufenthalt in Paris 1877-86, wo er mehrmals im Salon ausstellte, kehrte er nach München zurück. Echtler schuf zahlreiche Genrebilder, oft mit Motiven aus dem Volksleben Venedigs und der Bretagne" (DBE). - Die Unterschrift mit kleinen Tintenwischern; die Adreßseite mit kleiner Montagespur.
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Eck, Ernst, Jurist und Romanist (1838-1901).
Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "[...] nicht unerhebliche Einnahmen an Promotions- Examinations- u. Spruchgebühren in Betracht kommen u. daß endlich sowohl die Beziehungen zu den Collegen, als auch die örtlichen Eigenschaften (in Bezug auf Lage, Eisenbahnverbindung usw.) hier überaus angenehm sind [...]". - Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren.
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Eckardt, Julius von, Journalist und Diplomat (1836-1908).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 14. VI. o. J.
½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren beehre ich mich ergebenst mitzutheilen, daß wir Ihren Artickel [!] abdrucken u. s. Z. entsprechend honoriren werden [...]". - Julius von Eckardt war Chefredakteur des "Hamburgischen Correspondenten" und gehörte zu den Gründern des Vereins für Socialpolitik. Neben seiner Tätigkeit als Senatssekretär veröffentlichte er mehrere Bücher zu den Themen Baltikum und russische Politik. Später war Eckardt in diplomatischer Funktion in Tunis, Marseille, Stockholm, Basel und Zürich tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hamburgischen Correspondenten".
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Eckbauer, Rolf, Regieassistent (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Ansichtskarte aus Budapest an Vera Wiesel mit Glückwünschen zum Jahreswechsel. - Am rechten oberen Rand beschnitten, ohne Textverlust.
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Eckehard, Gabriele (geb. Lucie Helene Loebinger; Ps. Lucy Helene Domke; Lucie Martin), Schriftstellerin (1896-1963)
Das deutsche Buch im Zeitalter des Barock.
o.J. Berlin, 1930, Gr.-8°. Illustriert. 50 S. 3 Bl. OHpgt. mit Rückentitel.
Bookseller reference : 49066
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Eckenbrecher, Themistokles von, German painter (1842-1921).
Autograph quotation signed. Berlin, 12. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "'Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.' [...]". - A landscape and marine painter of late Romanticism and Historicism, Eckenbrecher was foremost inspired by his travels through Europe and the Middle East, as well as Africa and the Philippines. He was a member of the Düsseldorf artists' association "Malkasten" and won first prize at the 1879 Sydney World Fair. - With a fingerprint, likely by the artist himself. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Eckenbrecher, Themistokles von, Maler (1842-1921).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 25. VIII. 1916.
3 Zeilen. Qu.-8vo. "'Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.' [...]". - Mit Spuren alter Faltung und Montage verso.
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Eckener, Alexander, German painter and graphic artist (1870-1944).
Autograph signature. [Postmark: Stuttgart, 17 Feb. 1921].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. With a quotation and signature by Eckener's daughter Lisa on the reverse: "Da mein Vater nicht zu Haus ist, sende ich Ihnen meine Grüße [...] Hurra, jetzt ist er da!". - After completing his studies at the Munich Academy of Fine Arts, Eckener returned to his hometown Flensburg in 1892 and joined the artists' colony "Ekensund" before moving to Stuttgart, where he studied etching and founded his own etching school in 1905. His illustrations for Theodor Storm's novella "Der Schimmelreiter" constitute one of his most important works. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954)
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Friedrichshafen a. B., 11. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn Deutschland wieder zu Ansehen und gefestigtem Wohlstand gelangen soll, ist es notwendig, daß es zunächst wieder ein uneingeschränkt souveräner Staat werde, d. h. daß nicht von außen her in unsere innerpolitischen Fragen hineinregiert wird [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hugo Eckener, der Nachfolger Ferdinand Graf von Zeppelins, startete in den 1920er Jahren in Friedrichshafen am Bodensee mit dem Zeppelin "LZ 126" zur Atlantiküberquerung; das Luftschiff verblieb danach als Teil der Reparationszahlungen in den USA. Auch traf er den Polarforscher Roald Amundsen, um eine mögliche gemeinsame Arktis-Zeppelinfahrt zu besprechen. Koslowsky 117.
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Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).
Aus einem ms. Brief ausgeschnittene eigenh. U. Friedrichshafen, 31. I. 1925.
140 x 57 mm. Fragment einer Briefkarte an die Ehefrau von Clemens von Wagner. - Hugo Eckener war der Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin als Direktor der Luftschiffbau Zeppelin GmbH. Unter seiner Leitung entstanden unter anderem die Luftschiffe LZ 126/ZR-3 Los Angeles, LZ 127 Graf Zeppelin und LZ 129 Hindenburg. - Beiliegend eh. Sammlernotiz: "für Frl. Emilie Schaup / Dr. Eckener's Unterschrift".
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Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
8vo. "Nicht gerade geschmeichelt!" - Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).
Photographie mit eigenh. Beschriftung und U. [Tokyo, 21. VIII. 1929.
Qu.-8vo. Mit zwei Beilagen (s. u.). "'Zeppelin' das 1. Mal über Tokyo. 19. 8. 1929 / Für Herrn Otto Hahn / bei Gebr. Böhler & Co. / Akt. Ges. Tokyo" (dies verso); die Bildseite mit eh. U. sowie der von Kurt Eckener. - Beiliegend zwei weitere Karten mit jeweils anderer Ansicht desselben Fluges und eh. Beschriftung a. d. Verso-Seite (dat. 19. bzw. 20. VIII. 1929). - Die Verso-Seiten jeweils gestempelt und mit gröberen Montagespuren auf der Verso-Seite (I: Text unberührt; II und III: die Unterschrift, sofern vorhanden, durch Klebereste überdeckt).
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Eckenstein, J., Sprachlehrer (geb. 1800).
Eigenh. Brief mit U. Zittau, 1. XI. 1828.
3 SS. Folio. Mit Adresse. An den Buchhändler J. G. Calve in Prag: "Aus den Verlagsartikeln habe ich ersehen, daß Sie sich auch mit literärischen Produkten neuer Sprachen abgeben. Ich nehme mir daher d. Freiheit Eur. Wohlgeb. mehrere Gegenstände zum Verlag zu offeriren: 1. Shakespeare's Merchant of Venice [...] 2. 48 Briefe der Lady Montague, geschrieben auf ihren Reisen in Europa, Asien u. Africa [...] 3. Athalie, Trauerspiel biblischen Gehalts von J. Racine [...] 4. Das Alpendörfchen, ein Ydyllenartiger deutscher Roman, worin ein Weltmeister Betrachtungen über d. Landleben anstellt [...] 5. Auch bin ich bereit eine Sammlung auserlesener Novellen u. Erzählungen herauszugeben, welche größtentheils nach englischen, französischen, spanischen und ital. Meistern bearbeitet sind. - Es sollte mir außerordentlich lieb sein, wenn Sie von dem einen od. d. and. meiner Werke Gebrauch machen könnten; was d. Honorar anbelangt, so würde ich für die fertigen oben angezeigten Manuskripte nicht mehr als 3 Thlr. pr. couv. für d. gedruckten Bogen verlangen [...]". Vermerkt sind weiters die einzelnen Merkmale von Eckensteins Bearbeitung bzw. der Werke selbst. Zum Autor, dem sich als Übersetzer betätigenden Sprachlehrer Eckenstein, der als Gymnasiallehrer in Zittau tätig war, vgl. DBA I 265,157. - Mit Ausriß durch Siegelbruch (Textverlust v. drei Worten).
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Ecker, Alexander, Anatom und Anthropologe (1816-1887)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Freiburg im Breisgau, 21. III. 1864, 8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 60400
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Eckersberg, Else, Schauspielerin (1895-1989)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Neureichenau, 25. II. und 21. XI. 1980, Fol. Zus. 7 Seiten.
Bookseller reference : 45416
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Eckert, Karl Anton Florian, Dirigent und Komponist (1820-1879).
Eigenh. Musikzitat. O. O. u. D.
1 S. 4to. 13 Notenzeilen betitelt "Rondeñas Cancion Andaluza", mit vier Strophen Text: "Seras dueña de mi vida I si sabes corresponder I solo siento tu mudanza I porque al fin eres mujer [...]". - Der früh verwaiste Eckert wurde von dem Dichter Friedrich Förster adoptiert, der ihm eine umfassende musikalische Ausbildung im Klavier-, Violin- und Hornspiel ermöglichte. 1826 erregte er als Wunderkind Aufsehen und war seit 1832 Altist an der Berliner Singakademie; 1834 gab er sein Debüt als Dirigent, zwei Jahre später als Violinist. Sein Studium schloß er in Leipzig bei Felix Mendelssohn Bartholdy ab. Nach Studienreisen durch Europa und Amerika, die ihn u. a. nach Italien und als Kapellmeister an die Pariser Italienische Oper führten, wurde er 1853 in Wien Kapellmeister, 1858 technischer Direktor der Hofoper. - Mit schönem Siegel.
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Eckhardt, Fritz, Schauspieler, Schriftsteller (1907-1995).
2 identische Portraitkarten mit U. O. O. u. D.
Zusammen 2 SS. 8vo.
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Eckhout, Jakob Joseph, belgischer Maler und Lithograf (1793-1861).
Eigenh. Brief mit U. Brüssel, 7. XII. 1849.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Kunsthändler Ernst Arnold in Dresden: "Par mon conseil Monsieur Stephens c'est décidé d'acheter la copie de Battoni que vous m'avez envoyé pour examiner; je viens d'en recevoir la nouvelle. J'aurais cependant préféré qu'il vous eut plutôt demandé la copie du même sujet par Corège,et je ne serais pas étonné qu'il ne vous l'a demande aussi bientôt d'après ce qu'il m'a écrit, je vous conseille donc de chercher une copie de ce sujet, mais surtout une très belle et de me le faire savoir. Je ferai tout ce qu'il me sera possible pour l'engager à la prendre. Je suis heureux, Monsieur, d'avoir pu vous être utile […]". - An der Akademie seiner Vaterstadt lernte Eeckhout das Modellieren und erlangte 1821 in Brüssel den Preis in der Bildhauerei für seine Skulptur Tod der Kleopatra. Seine Neigung trieb ihn aber zur Malerei, und schon 1824 errang das Gemälde Mädchen, einen Jüngling schachmatt setzend, zu Gent den ersten Preis. 1831 ließ er sich im Haag nieder und wurde 1839 daselbst Direktor der Akademie. 1844 ging er nach Belgien zurück und 1859 nach Paris, wo er 1861 starb. Eeckhout schöpfte eine Zeit lang seine Motive gern aus dem Leben der Scheveninger Fischer, kultivierte später aber mit Vorliebe das historische Genre (Wikipedia).
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Eckstein, (Friedrich Ludwig Adolf) Ernst, Schriftsteller und Publizist (1845-1900).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. III. 1879.
1 S. 8vo. Geboren als Sohn eines Hofrates, studierte Eckstein Rechtswissenschaften, Philosophie und Philologie und wurde 1866 promoviert. Als freier Schriftsteller berichtete Eckstein über Reisen in West- und Südeuropa, bevor er 1872 Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" in Wien wurde. Einem größeren Publikum bekannt wurde Eckstein - der in der Nachfolge des Schriftstellers und Ägyptologen Georg Moritz Ebers (1837-1898) komische Epen und historische Romane verfaßte - durch seine Gymnasialhumoresken (wie "Besuch im Karzer", 1875); in seinen letzten Lebensjahren wandte er sich verstärkt mit sozialkritischen Romanen wie "Familie Hartmann" (1894) der literarischen Moderne zu. Zu Eckstein vgl. DBE und Kosch I, 408. - Mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Dichterhalle" und auf Untersatzkarton montiert.
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Eckstein, (Friedrich Ludwig Adolf) Ernst, Schriftsteller und Publizist (1845-1900).
Sammlung von 1 Brief mit eigenh. U., 1 eh. Albumblatt mit U., 1 gedr. Visitkarte mit eh. Grußzeile und 1 gedr. Quittung mit eh. U. Leipzig und Dresden, 22.X. 1880-29.IX. [18]95.
Zusammen 4 SS. 8vo und 12mo. "In Erwiderung der gefl. Zuschrift vom 15. d. Mts. bedaure ich mittheilen zu müssen, daß ich außer den Handexemplaren keine anderen Exemplare von meinen Publikationen besitze und daher nicht in der Lage bin, Ihrem diesbezüglich an mich gerichteten Wunsch zu entsprechen [...]" (Br. v. 21.VII. 1883). - Das Albumblatt mit der eh. Widmungszeile "Das beste Bild des Autors ist sein Werk" (Dresden, 29.IX. [18]95. Qu.-8vo. Auf Untersatzkarton montiert). Die von Eckstein in seiner Funktion als Kassirer des "Allgemeinen Deutschen Schriftsteller-Verbandes" eh. unterschriebene Quittung lautet auf den Landwirt und Agronom Wilhelm (Philipp) Ritter von Hamm (1820-1880), der seit 1847 die ‘Agronomische Zeitung’ redigiert und von 1851-64 eine von ihm gegründete Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen bei Leipzig geleitet hatte, 1867 nach Wien gekommen und im Jahr darauf in das soeben gegründete Ackerbauministerium eingetreten war und von 1868 an die Landwirtschaftszeitung der ‘Neuen Freien Presse’ redigiert hatte. - Eckstein war seit 1872 Mitarbeiter der ‘Neuen Freien Presse’. Einem größeren Publikum wurde er insbesondere durch seine Gymnasialhumoresken (wie ‘Besuch im Karzer’, 1875) bekannt; in seinen letzten Lebensjahren wandte er sich verstärkt mit sozialkritischen Romanen wie ‘Familie Hartmann’ (1894) der literarischen Moderne zu. Zu Eckstein vgl. Kosch I, 408; zu Hamm vgl. DBE.
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Eckstein, Ernst, Schriftsteller (1845-1900)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Leipzig und Dresden, 14. XI. 1878 und 21. XI. 1894, 8°. 2 Seiten. Doppelblätter.
Bookseller reference : 54626
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Eckstein, Ernst, Schriftsteller (1845-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Dresden, 8. VIII. 1895.
1 S. Qu.-12mo. "Das beste Bild des Dichters ist sein Werth". - Eckstein redigierte von 1874 bis 82 in Leipzig die konservative "Deutsche Dichterhalle" und von 1879 bis 82 die satirische Zeitschrift "Schalk". Bekannt wurde er durch seine Gymnasialhumoresken wie "Besuch im Carzer" (1875). - Mit kl. Montagespuren.
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Eckstein, Ernst, Schriftsteller (1845-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Leipzig, 4. III. 1879.
½ S. Qu.-gr.-8vo. "Ewig klar und rein | Wohnt das Herz allein | In der Dichtung hohem Göttersaal". - Eckstein redigierte von 1874 bis 82 in Leipzig die konservative "Deutsche Dichterhalle" und von 1879 bis 82 die satirische Zeitschrift "Schalk". Bekannt wurde er durch seine Gymnasialhumoresken wie "Besuch im Carzer" (1875).
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Eckstein, Ernst, Schriftsteller (1845-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. "Die Träume verschweben, | Der Sommer flieht: | Das ist vom Leben | Das trübe Lied - - -". - Darunter die wohl von fremder Hand stammende Anmerkung: "Bei noch nicht schreibfähiger rechter Hand mit der linken geschrieben". - Eckstein redigierte von 1874 bis 82 in Leipzig die konservative "Deutsche Dichterhalle" und von 1879 bis 82 die satirische Zeitschrift "Schalk". Bekannt wurde er durch seine Gymnasialhumoresken wie "Besuch im Carzer" (1875).
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Eckstein, Ernst, Schriftsteller (1845-1900).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 13. IX. 1888.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Kritiker und Journalisten Fedor Mamroth in Wien: "Ihrer liebenswürdigen Einladung entspreche ich gern; ob jedoch das beifolgende Capriccio [...] Ihren Wünschen entspricht, scheint mir fraglich. Nehmen Sie eventuell den guten Willen für die That [...] Sollten Sie in der Lage sein, etwas im Süd-Westdeutschen (Pfälzischen) Dialekt zu riskiren, so könnte ich Ihnen eine kleine humoristische Dichtung - vielleicht 2 Spalten Ihres geschätzten Blattes - in kurzem druckfertig stellen [...]". - Eckstein redigierte von 1874 bis 82 in Leipzig die konservative "Deutsche Dichterhalle" und von 1879 bis 82 die satirische Zeitschrift "Schalk". Bekannt wurde er durch seine Gymnasialhumoresken wie "Besuch im Carzer" (1875).
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ECO (Umberto).
La Quête d'une langue parfaite dans l'histoire de la culture européenne. Leçon inaugurale faite le vendredi 2 octobre 1992. Chaire européenne.
Paris Collège de France 1993 1 vol. Broché plaquette in-8, brochée, 32 pp. Édition originale. Un des 750 exemplaires numérotés, et parmi ceux-ci l'un des 250 exemplaires hors commerce avec un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture très légèrement salie.
Bookseller reference : 84218
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ECO (Umberto).
La Quête d'une langue parfaite dans l'histoire de la culture européenne. Leçon inaugurale faite le vendredi 2 octobre 1992. Chaire européenne.
Paris Collège de France 1993 1 vol. Broché plaquette in-8, brochée, 32 pp. Édition originale. Un des 750 exemplaires numérotés, et parmi ceux-ci l'un des 250 exemplaires hors commerce avec un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture très légèrement salie.
Bookseller reference : 84218
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Eco, Umberto, Schriftsteller (1932-2016)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Melk, 6. VI. 1992, (29,5 x 21 cm) 1 Seite.
Bookseller reference : 60701
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Eda-Pierre, Christiane, Sängerin (1932-2020)
Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 19 x 13 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 59564
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Eddie Byrne
Eddie Byrne - Photographie dédicacée et signée 20,1 x 25,8 cm
Eddie Byrne - Photographie dédicacée et signée 20,1 x 25,8 cm Provenant de la collection d'André Jouniaux (1925-2010), parolier de la chanson La Chanson de Catherine interprétée par Édith Piaf. Dimensions : 20,1 x 25,8 cm État : Voir photos pour plus de détails.
Bookseller reference : boz_002280
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Eddy Florentin
Stalingrad en Normandie.
État : Bon état - Année : 1964 - Format : in 8° - Pages : 391pp - Editeur : Presses de la Cité - Lieu d'édition : Paris - Type : Cartonnage toile éditeur, jaquette illustrée - Divers : Bordures du cartonnage un peu frottées. Tranche de tête très légèrement salie. Envoi de l'auteur. - Collection : "Coup d’œil" - Commander rapidement : https://www.bons-livres.fr/livre/eddy-florentin/6609-stalingrad-en-normandie-?lrb
Bookseller reference : 6609
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Eddy Bauer
VIE MILITAIRE Eddy Bauer /dessins originaux + LAS + carte de compliments Envoi !
VIE MILITAIRE Le pays de Neuchatel dessins originaux de Jacques Béguin avec envoi et dédicace de l'auteur ! comprend une lettre à entête du " Directeur du cabinet du grand Chancelier de la légion d'Honneur, 1949, Lieut Colonel Arnould + carte de compliment de Eddy Bauer 1948 Broché, 210x140, 134pages, Excellent état ! Collection publiée a l'occasion du centenaire de la République 1948
Bookseller reference : CZC-190
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Eddy Bauer
VIE MILITAIRE Eddy Bauer /dessins originaux + LAS + carte de compliments Envoi !
VIE MILITAIRE Le pays de Neuchatel dessins originaux de Jacques Béguin avec envoi et dédicace de l'auteur ! comprend une lettre à entête du " Directeur du cabinet du grand Chancelier de la légion d'Honneur, 1949, Lieut Colonel Arnould + carte de compliment de Eddy Bauer 1948 Broché, 210x140, 134pages, Excellent état ! Collection publiée a l'occasion du centenaire de la République 1948
Bookseller reference : CZC-190
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EDDY, Nelson (1901-67)
Typed Letter Signed
This singer and actor of films opera radio and television is best remembered for his film partnership with Jeanette MacDonald in eight films starting with "Naughty Marietta" in 1935 and finishing with "I Married an Angel" in 1942. TLS 1p 7¼" X 10½" n.p. 1939 June 19. Addressed to Barbara Kemp. Very good. Strong original folds; minor mounting traces on verso. Wonderfully cordial and personal early letter to an admirer reading in part: "Yes I visited Des Moines on my concert tour this spring -- and next season will be back in the Pacific Northwest at Portland on February 17th. I do not have the local details time place tickets and so forth. I shall be back on the Chase and Sanborn radio program for the fall season beginning August 13th -- and your song request will not be overlooked. It is a favorite of mine too." Large bold full signature in blue fountain pen. Recipient Kemp's return address shows Astoria Oregon hence the mention of Pacific Northwest. Her letter to him must have been exceptionally compelling to prompt such a detailed reply! unknown
Bookseller reference : 40814
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Edel, Carl Franz, Jurist und Politiker (1806-1890).
Eigenh. Mitteilung mit U. Würzburg, 30. X. 1840.
1 S. Qu.-4to. Semesteraushang zu Vorlesungen: "Unterzeichneter liest: 1. Criminalrecht nach Heffter 5 mal wöchentlich von 10-11 vormittags im Hörsaale num. III. der Tag der Eröffnung wird besonders bekannt gemacht werden / 2. Polizei[recht] mit Hinweisung auf Mohls Werke [...]". Edel lehrte von 1840 bis zu seinem Tod Kriminalrecht an der Universität Würzburg. - Mit vier Stecknadeldurchstichen, leichten Rostspuren, leichtem Lichtrand und Sammlernotiz in Blei.
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Edelsberg, Philippine von, Mezzosopranistin (1835- nach 1877).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. I. 1868.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ersuche freundlichst mir alles Nähere mitzuteilen, so z. B. wann die Soiré beginnt - wann der Wagen mich holt - ob große Toilette erforderlich - wann das Concert anfängt [...]".
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Edelsheim-Gyulai, Leopold von, Offizier und General der Kavallerie (1826-1893).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 84:103 mm. "Edelsheim-Gyulai G[ene]r[a]l". - Auf Papierträger (ca. 145:225 mm) montiert.
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Eden, Sir Anthony, 1st Earl of Avon (1897-1977), britischer Außenminister und Premierminister.
Albumblatt mit eigenh. U. ("Avon"). Wohl Salisbury (Wiltshire), Juli 1971.
1 S. Qu.-24mo. Mit ms. adr. Kuvert. Beiliegend ein ms. Sekretariatsbrief.
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Eder, Christian, Hofkapellmeister.
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Adressaten für ihm übersandte Schreiben.
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Eder, Ignaz.
2 eigenh. Manuskripte mit Namenszug im Titel. am Thury [d. i. ein Teil der Wr. Vorstadt Alsergrund], 1834-36.
16 num SS. auf 10 Bll. 15 SS. [hier vorgeb. 4 Bll. mit Gedichten von Heinrich Steiner]. OBr. mit Deckelschildchen. 8vo. Originalmanuskripte des Autors zur Erlangung des Imprimatur mit entsprechendem Zensurvermerk. Verfasser der Gedichte "Der Ehestand", "Der Hagel" und "Trinklied" sowie dreier Gedichte aus den Lustspielen "Die Gleichheit der Jahre", "Dö Sunn' gehd awi" und "Der alte Mann an den Amor" ist der biographisch nicht näher erfaßte, in der ersten Hälfte des 19. Jhtds. in der Wiener Vorstadt am Thury lebende Ignaz Eder.
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Eder-Vieuxtemps, Josephine, Pianistin und Konzertorganisatorin (1815-1868).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An den Musikschriftsteller Eugène Eiserle: "Es ist uns nie eingefallen, daß Sie der Verfasser eines so schlecht geschriebenen Artikels seyn könnten, als jener von der Musikzeitung es ist. Ihrer Feder wäre sie auch nicht freundlich gesinnt, könnte immer nur geistreich und gerecht seyn. Wir kennen bereits den Nahmen des Verfassers, ein Kanzleywurm [...]" - Die Wienerin Josephine Eder studierte bei Carl Czerny und Simon Sechter, bevor sie durch Ungarn, Österreich und Deutschland ausgedehnte Konzertreisen unternahm. "In den folgenden Jahren galt Josephine Eder als herausragende Pianistin und Kammermusikerin. Im Herbst 1844 heiratete Josephine Eder in zweiter Ehe den Geiger Henri Vieuxtemps, mit dem sie bereits 1833 gemeinsam in Stuttgart aufgetreten war [...]. Josephine Eder übernahm die Organisation der Konzerte ihres Mannes, begleitete ihn auf seinen Tourneen und studierte mit ihm neue Werke ein, darunter noch in den 1860er Jahren die fünf Violinsonaten Joseph Joachim Raffs" (Silke Wenzel, in: MUGI).
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Ederer, Carl, Maler (1875-1951).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 31. XII. 1910.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Erwidert die Neujahrswünsche des Malers Maximilian Liebenwein (1869-1926). - Ederer studierte in Wien an der Kunstgewerbeschule und der Akademie der bildenden Künste, erhielt 1900 den Rompreis und verbrachte ein Jahr in Italien und Tunis. 1911 wurde er als Prof. für dekorative Malerei und angewandte Kunst an die Düsseldorfer Kunstakademie berufen. Er malte vorwiegend Landschafts- und Tierbilder; daneben beschäftigte er sich auch mit religiöser Kunst in Form von Mosaiken und Glasmalereien. E. schuf Mosaiken für die Kirche Am Steinhof in Wien und für die Lukaskirche in Berlin-Steglitz. Auf der Großen Kunstausstellung 1911 in Düsseldorf wurden mehr als vierzig seiner Pastelle, Aquarelle, Tempera- und Ölbilder, Zeichnungen und Litographien gezeigt.
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Edgar Monteil
Cartonnage. Edgar Monteil. Les 3 du Midi Édition illustrée par Robida
Édition illustrée par Robida La vie de 3 "aventuriers" marseillais qui "montent" à Paris. Très beaux dessins de Robida. I. Le début de la vie. II. Les jeunes commercants. III. Le navire "La belle-mode". IV. Aventures de quatre femmes et d'un cuisinier. V. Le "soleil". Edgar Charles François Louis Monteil, né à Vire (Calvados) le 26 janvier 1845, décédé à Villejuif (Seine) le 17 juillet 19211, est un écrivain, journaliste, homme politique et préfet français. Fervent républicain, communard, libre-penseur, anticlérical et franc-maçon, il est au centre de diverses polémiques et deux fois condamné par la justice pour ses idées durant l'Ordre moral, avant de devenir un notable de la Troisième République. format in4, 32x23. Exemplaire bien frais, percaline en bon état, tranches dorées, 312pp. Paris, Charavay, Mantoux Martin ss date vers 1900
Bookseller reference : CZC-11460
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Edgar Monteil
Cartonnage. Edgar Monteil. Les 3 du Midi Édition illustrée par Robida
Édition illustrée par Robida La vie de 3 "aventuriers" marseillais qui "montent" à Paris. Très beaux dessins de Robida. I. Le début de la vie. II. Les jeunes commercants. III. Le navire "La belle-mode". IV. Aventures de quatre femmes et d'un cuisinier. V. Le "soleil". Edgar Charles François Louis Monteil, né à Vire (Calvados) le 26 janvier 1845, décédé à Villejuif (Seine) le 17 juillet 19211, est un écrivain, journaliste, homme politique et préfet français. Fervent républicain, communard, libre-penseur, anticlérical et franc-maçon, il est au centre de diverses polémiques et deux fois condamné par la justice pour ses idées durant l'Ordre moral, avant de devenir un notable de la Troisième République. format in4, 32x23. Exemplaire bien frais, percaline en bon état, tranches dorées, 312pp. Paris, Charavay, Mantoux Martin ss date vers 1900
Bookseller reference : CZC-11460
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Edgar Quinet
Edgar Quinet - Lettre autographe signée - 4 pages - 1861
Edgar Quinet - Lettre autographe signée - 4 pages - 1861 Historien Longue lettre autographe signée d'Edgar Quinet, datée du 7 décembre 1861, rédigée à l'encre brune sur un double feuillet de papier vergé. Nombre de pages : 4 pages Dimension : 13,6 x 21,1 cm
Bookseller reference : boz_002063
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Edgar Odell LOVETT
Edgar Odell LOVETT - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE A C.A. LAISANT, Princeton, 1899
Lettre autographe signée en anglais d'Edgar Odell LOVETT, en date du 10 novembre 1899, Princeton. État: Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 10,2 x 15,8 cm. 1 page.
Bookseller reference : boz_002383
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Edgar Quinet
Edgar Quinet - Manuscrit autographe signé "Les Elections de Paris" - 1869 3pages
Edgar Quinet. Manuscrit autographe signé, "Les Elections de Paris", 1869 Historien, poète, philosophe et homme politique français Manuscrit autographe signé d'Edgar Quinet, daté du 11 juin 1869 à Veytaux-Chillon, écrit à l'encre brune sur un double feuillet de papier vergé, intitulé "Les Elections de Paris". Dimensions : 11,2 x 17,4 cm Nombre de pages : 3 pages Edgar Quinet Edgar Jean Louis Quinet, né le 17 février 1803 à Bourg-en-Bresse et mort le 27 mars 1875 à Versailles, est un historien, poète, philosophe et homme politique français, républicain et anticlérical.
Bookseller reference : boz_002710
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