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‎Ebersberg, Josef Sigmund, Schriftsteller (1799-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hetzendorf, 12. IX. 1848.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): "Da eine mehrtägige Abwesenheit von Wien mich hindert, morgen der ersten Versammlung des von Eurer Hochwohlgeboren gegründeten constitutionell monarchischen Vereines beizuwohnen, erlaube ich mir, Sie zu bitten, die Erklärung meines Beitrittes hiermit zu genehmigen. Das Zusammenwirken edler, treugesinnter, vom Rechtsgefühl erhobener Männer thut in unserer trübseligen Zeit wahrlich Noth [...]". - Der im niederösterreichischen Steinabrunn geborene Sohn eines Gutsverwalters studierte Philosophie und Rechtswissenschaften, war als Erzieher und Sekretär in Adelshäusern tätig und gründete 1824 die Jugendzeitschrift "Die Feyerstunden", die er "seit 1836 als 'Österreichischer Zuschauer. Zeitblatt für Kunst, Wissenschaft und geistiges Leben' weiterführte und zunehmend in eine Zeitschrift für Erwachsene umgestaltete. Seit 1848 führte er diese als politische Zeitung fort, in der er die radikalen Zeittendenzen heftig bekämpfte" (DBE). Für die monarchische Treue, den Standpunkt des Kaisers unbeirrt zu vertreten, erhielt der Vater des Schriftstellers Ottokar Franz Ebersberg 1851 das Goldene Verdienstkreuz der Krone. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Ebert, Carl, Schauspieler, Regisseur und Intendant (1887-1980).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Berlin, 1931 und 1932.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983): "[...] Ich habe Sie natürlich gar nicht vergessen, aber die katastrophalen Kürzungen meines Etats zwingen mich zu immer grösserer Beschränkung des Gastwesens. Wenn sich irgendwie eine Gelegenheit ergibt, will ich natürlich furchtbar gern an Sie herantreten [...]" (a. d. Br. v. 27. VI. 1932). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Städtischen Oper Berlin und im linken Rand gelocht (keine Textberührung) sowie mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Ebert, Erika, Schriftstellerin und Jugendleiterin (geb. 1891).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Freiburg, 4. XII. 1932.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An Karl Rischawy in Wien: “Es freut mich sehr, daß Ihnen meine kleinen Spiele Gefallen haben. Ganz interessant wäre es mir gewesen zu wissen, bei welcher Gelegenheit solche in Ihre Hände, oder Ihnen zu Gehör gekommen sind. Grüßen Sie mir bitte die schöne Wienerstadt [...]”. - Erika Ebert schrieb neben ihrer jugendleitenden Tätigkeit im badischen Freiburg Erzählungen und Märchen für Kinder. Vgl. Kosch, Das katholische Deutschland, 1933; zit. n. DBA II 305, 185f.‎

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‎Ebert, Karl Egon Ritter von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 14. IV. 1839.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse. An die Buchhandlung Franz Riedls sel. Witwer und Sohn: “Euer Wohlgeboren muß ich wegen meines langen Schweigens auf Ihre mehrmalige Aufforderung zu Beiträgen für Ihren Orpheus herzlich um Vergebung bitte. Große Veränderungen, die sich in meinem äußeren und inneren Leben zutragen, Ueberhäufung mit Geschäftsarbeiten, dann der Umstand, daß ich auch nicht ein einziges lyrisches Gedicht habe, das Ihrem Zwecke entspräche - das waren die Abhaltungsgründe, und ich breche mein Schweigen jetzt bloß, um die Pflicht der Artigkeit nicht zu versäumen und Ihnen für Ihre gute Meinung von mir zu danken [...]”. - Der aus Prag stammende Dichter war Bibliothekar, Archivar und später auch Oberverwalter der böhmischen Güter von Fürst Egon von Fürstenberg (1796-1854). Als Dichter hatte Ebert unter dem Einfluß des Historikers und Politikers Frantisek Palacký das Schauspiel ‘Bretislaw und Jutta’ (Aufführung 1829) sowie das Epos ‘Wlast’ (1829) - in welch beiden er sich zur kulturellen Gemeinsamkeit von Deutschen und Tschechen bekannte - verfaßt (vgl. DBE). "Bis 1848 schwärmte er für Böhmens untergegangene Größe und zog sich anfangs auch durch die Wahl seiner Stoffe manches Mißverständnis zu" (Kosch I, 399). - Siegel gebrochen.‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎"Die Bergmesse". Eigenh. Gedicht mit U. O. O., August 1835.‎

‎2½ SS. (48 Zeilen) auf Doppelblatt. 4to. "Der heil'ge Tag des Herrn bricht an, | Die schwarze Nacht wird grau, | Bald strömt das Volk zur Meß' heran, | Und füllt des Domes Bau; | Auch ich will in mein Gotteshaus, | Durch dessen Hallen ein und aus, | Gefühlt nur, nicht gesehen, | Die duft'gen Engel gehen. || Den Bergpfad steig' ich still hinauf | Bis an die Spitz' empor, | Gleich nimmt der Riesendom mich auf, | Mir wehrt kein ehern Thor; | Mein Betstuhl ist ein Felsen blos, | Mein Schemmel [!] ist das grüne Moos, | Ob ein Gebetbuch fehle, | Ich trag' eins in der Seele [...] [es folgen vier Strophen zu je acht Zeilen]". - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel "Bretislaw und Jutta" (Aufführung 1829) sowie das Epos "Wlast" (1829). - Bl. 1 recto etwas lichtrandig.‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎"Keim und Kind". Eigenh. Gedicht mit U. O. O., März 1838.‎

‎2 SS. (48 Zeilen) auf Doppelblatt. 8vo. "Wenn ich den kleinen Keim betrachte, | Aus dem einst frisch die Pflanze dringt, | Aus dem, wenn Lenzesgluth erwachte, | Die schöne Blume sich entschwingt, | Aus dem ein Heilkraut sich entfaltet, | Aus dem ein Fruchtbaum sich erhebt, | Aus dem die Eiche sich gestaltet, | Die riesig in die Wolken strebt: || Dann tief im innersten Gemüthe | Bestaun' ich still die hohe Kraft, | Die Frucht erweckt aus Knosp' und Blüthe, | Im Kleinsten wirkt, und Größtes schafft; | Und allen Keimen wünsch' ich Segen | Und guten Grund in Feld und Au, | Und Sonnenschein und milden Regen, | Und warme Nächt' und kühlen Thau [...] [es folgen vier Strophen zu je acht Zeilen]". - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel "Bretislaw und Jutta" (Aufführung 1829) sowie das Epos "Wlast" (1829).‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Prag, 1874.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 4 Bll. Gr.-4to und Folio. An den namentlich nicht genannten Feldzeugmeister Franz Graf Folliot de Crenneville-Poutet (1815-1888) mit Dank für die Übergabe seiner literarischen Werke an S. M. den Kaiser. - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel "Bretislaw und Jutta" (Aufführung 1829) sowie das Epos "Wlast" (1829). - Graf Folliot de Crenneville-Poutet war von 1867 (dem Jahr, in dem er zum Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies ernannt wurde) bis 1884 Oberstkämmerer Kaiser Franz Josephs I. und erwarb sich große Verdienste um die kaiserlichen Sammlungen.‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsbad, 10. VIII. 1856.‎

‎1 S. 8vo. An seinen Arzt: "Da ich nicht so glücklich war, Sie zu Hause zu treffen, so bin ich so frei, anliegend das ärztliche Honorar zu übersenden [...]". - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel "Bretislaw und Jutta" (Aufführung 1829) sowie das Epos "Wlast" (1829).‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Gedichtabschrift mit U. Prag, 20. VI. 1871.‎

‎1 S. Brief und 3 SS. Gedichtabschrift auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl Robert Hamerling): "Herzlichen Dank für Ihr Glückwunsch-Gedicht, das sehr schön ist nur zu viel des übergroßen Lobes enthält, um mich nicht schamroth zu machen. Daß ich Ihren 'Knappen' nicht ertragen konnte, zeigt Ihnen die auf dem nächsten Blatt stehende Beantwortung; Ihr Gedicht allein hätte ich um keinen Preis veröffentlicht haben wollen, wohl aber dann, wenn ihm das Meinige folgt. Und ich habe darin meine vollkommene Überzeugung ausgesprochen [...]". Das rund drei Seiten umfassende, dem Brief voranstehende Gedicht mit einer gedichteten Replik auf Hamerlings Festgedicht für Ebert: "Du meinst, ich sei ein Ritter, stolzierend hoch zu Roß | Du aber wärst ein Knappe, ein Knappe in meinem Troß? [...]". - Mit einigen Tintenflecken und -wischen.‎

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‎Ebert, Karl Egon Rt. von, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. I. 1860.‎

‎1 S. 8vo. An den Hauptmann und Historiker Alfred Rt. von Vivenot (1836-1874): „Der Tapezier[er], den ich heute erwartete, ist nicht gekommen, wird erst morgen hier seine Arbeit beginnen, durch die wir sehr gestört würden. Ich ersuche Sie daher [...] mir das Vergnügen Ihres Besuches erst am Donnerstag oder Freitag zu machen [...]“. - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel ‚Bretislaw und Jutta‘ (Aufführung 1829) sowie das Epos ‚Wlast‘ (1829). - Alfred Rt. von Vivenot, Sohn des berühmten Arztes Rudolph Rt. von Vivenot, widmete sich nach dem österreichisch-preußischen Krieg, in dem er militärisch geglänzt hatte, vorwiegend wissenschaftlichen Arbeiten und verfaßte zahlreiche Aufsätze und Bücher zu militärhistorischen Themen. - Mit kl. Ausr. am unteren Blattrand durch Öffnen der Verschlußmarke (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Ebert, Karl Egon von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 1881.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Was Viele glaubten, glaub' ich nicht, | Doch lebt mir eine Zuversicht | Im innersten Gemüthe, | Daß nach der ird'schen Tage Flucht, | Das, was uns hier gedieh zur Frucht, | Einst wieder wird zur Blüthe". -‎

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‎Ebert, Karl Egon von, Ps. Franta Wokrauliczek, Schriftsteller (1801-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prag, 7. VIII. 1837.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Durch längere Abwesenheit von Prag [...] komme ich erst jetzt mit meinem Beitrag für Ihre Sammlung. Sollte ich, was alle Wahrscheinlichkeit für sich hat, bereits zu spät gekommen seyn, so bitte ich mir den Beitrag durch Buchhändlergelegenheit zurückzuschicken, am besten an die Redaktion von 'Ost und West' [...]". - Ebert war Bibliothekar und Archivar des Fürsten Egon von Fürstenberg in Donaueschingen, zog hernach vorübergehend nach Karlsruhe und später wieder nach Prag zurück, wo er als Hofrat und Oberverwalter der Fürstenbergischen Güter in Böhmen tätig war; 1872 wurde er in den Ritterstand erhoben. Als Dichter hervortretend, veröffentlichte er unter dem Einfluß des tschechischen Historikers Frantisek Palacky das Schauspiel "Bretislaw und Jutta" (Aufführung 1829) sowie das Epos "Wlast" (1829).‎

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‎Eberwein, Max Karl, Musiker (1814-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Paris, [1846].‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Monsieur Anders: "Um in der andern Welt besser wegzukommen habe ich mir die Buße auferlegt wieder ein Konzert zu geben Sonntag über 14 Tage um 2 Uhr Nachmittag. Indem ich Sie dazu einlade, ersuche ich Sie es in der Gazette musicale anzuzeigen, u. womöglich durch Freunde in andern Blättern ankündigen zu lassen. Machen Sie es aber nicht wie mit meinen Etuden [...]". - Max Karl Eberwein, ein Sohn des Musikdirektors und Komponisten Karl Eberwein und seiner Gattin, der Sopranistin Henriette (ihrerseits eine Tochter des bekannten Componisten und Clavierspielers Wilhelm Häsler), war ein Schüler von Johann Nepomuk Hummel und "wurde bekannt als tüchtiger Clavierspieler und Componist. Er starb 19. März 1875 in Dresden, wo er seit einer langen Reihe von Jahren als Musiklehrer gelebt hatte" (ADB V, 589). - Etwas angestaubt und fleckig; Bl. 2 mit einem kleinen Ausriß durch Öffnen der Verschlußmarke.‎

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‎Eberwein, Traugott Maximilian, Kapellmeister (1775-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rudolstadt, 21. V. 1814.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An die Redaction des Morgenblattes ("Abzugeben an die Buchhandlung des Herrn Cotta"): "Euer Wohlgeboren erhalten hierbey die Composition eines Liedchens von Herrn Hanz, welches ich vor Kurzem in Ihrem Morgenblatte fand. - In mehreren hiesigen, munteren Gesellschaften wurde dieses Liedchen mit Vergnügen gesungen, und mir von mehreren Seiten der Wunsch geäußert, diese kleine Composition Ihnen mitzutheilen […]". - Seit 1797 als Violinist an die Rudolstädter Hofkapelle verpflichtet, unternahm Eberwein 1803/04 eine Studienreise nach Italien, wurde in Neapel von Fedele Fenaroli unterrichtet und 1810 zum Kammermusikus in Rudolstadt ernannt. Seit 1817 dort Kapellmeister, lernte er im gleichen Jahr auf einer Reise in Wien Beethoven und Salieri kennen. - Fehlstellen (ohne Textberührung).‎

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‎Ebhardt, Bodo, Architekt (1865-1945).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. und Notizen. Grunewald-Berlin, 23. III. 1905.‎

‎1 S. Kl.- 4to. An einen Herrn Hecht: "In Beantwortung Ihres geschätzten Briefes vom 21. d. M. beehre ich mich Ihnen ganz ergebenst mitzuteilen, dass die Freibillets Ihnen vom Ministerium des Königlichen Hauses auf meine Veranlassung zugesandt sind, da ich hoffte Ihnen damit einen Gefallen zu erweisen. Es tut mir unendlich leid, dass die späte Zustellung der Freikarten Sie um das Vergnügen gebracht hat die Vorstellung, welcher die Majestäten mit drei Prinzen beiwohnten, zu besuchen […]". - Am linken Rand gelocht. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Auf zahlreichen Reisen erwarb sich Ebhardt genaue Kenntnisse des mittelalterlichen Burgenbaus, die er in Werken wie "Deutsche Burgen als Zeugnis der Geschichte" (1898-1908) veröffentlichte. Zunächst baute er im Stil des Mittelalters und der Renaissance, später orientierte er sich an der römischen Antike.‎

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Wien, AT
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‎Ebinger, Blandine, Schauspielerin und Sängerin (1899-1993)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 15 x 10,5 cm.‎

Bookseller reference : 59324

‎Ebner, Jeannie, Schriftstellerin (1918-2004).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 100 x 50 mm. Auf der Rückseite einer Visitkarte von Brigitte Kövary (geb. Garzarolli-Thurnlackh). Beiliegend: Portraitphotographie von Jeannie Ebner in Farbe sowie Teilnehmerliste der 23. Internationalen Schriftstellertagung Fresach (1994) mit Verzeichnung Jeannie Ebners sowie Georg Kövarys.‎

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Wien, AT
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‎Ebner-Eschenbach, Marie von, Schriftstellerin (1830-1916)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎Schöner Namenszug mit Datierung. - Ecken gering gestaucht.‎

Bookseller reference : 41342

‎Ebner-Rofenstein, Viktor von, Histologe (1842-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 13. III. 1886.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kollegen mit der Bitte um eine medizinische Schrift und der Aufnahme des Dermatologen Ludwig Merk in die Morphologisch-Physiologische Gesellschaft: "Wenn Sie 'Weismann: Über die Continuität des Keimplasmas' haben, bitte ich Sie darum. Ferner erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, daß mein Assistent Dr. Ludwig Merk der morphologisch physiologischen Gesellschaft beizutreten wünscht und ich bitte Sie daher die Aufnahme des Genannten in die Gesellschaft veranlassen zu wollen [...]".‎

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Wien, AT
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‎Eborn, J. , New York City Magistrate‎

‎Typed Letter signed to Marguerite Mooers Marshall apologizing that he was not available for her son.‎

‎1 p. Very good condition‎

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Readville MA, US
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€14.84 Buy

‎Eccles, Sir John Carew, Physiologe und Nobelpreisträger (1903-1997)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Alpbach, 6. VIII. 1984, Gr.-4°. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎An den Sammler Wolf-Dieter Wimmer: "[...] I send my warmest greetings to you from this delightful conference centre of Alpbach, which I have visited several times. Tirol is a lovely part of the world [...]". - Für seine Forschungen zur Signalweiterleitung von Nervenzellen erhielt Eccles zusammen mit zwei Kollegen 1963 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Eccles entwickelte auch eine, mittlerweile umstrittene philosophische Theorie im Rückgriff auf Karl Poppers Drei-Welten-Lehre.‎

Bookseller reference : 50618

‎Eccles, Sir John, Physiologe und Nobelpreisträger (1903-1997)‎

‎Eigenh. Manuskript sowie eigenh. Begleitzeilen mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 5. II. 1983, Fol. und Qu.-4°. Zus. 2 Seiten..‎

‎"Summary" seines Buches "The Human Mystery" (1978) mit Streichungen und Korrekturen. - Eindrucksvolles Manuskript‎

Bookseller reference : 59161

‎ECHENOZ (Jean).‎

‎Des éclairs.‎

‎Paris Editions de Minuit 2010 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 174 pp. Edition originale. Un des 109 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille, seul grand papier, avec un envoi de l'auteur à un éditeur. En parfait état.‎

Bookseller reference : 59225

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Vignes Online
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‎ECHENOZ (Jean).‎

‎Des éclairs.‎

‎Paris Editions de Minuit 2010 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 174 pp. Edition originale. Un des 109 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille, seul grand papier, avec un envoi de l'auteur à un éditeur. En parfait état.‎

Bookseller reference : 59225

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‎ECHENOZ (Jean).‎

‎L'équipée malaise.‎

‎Paris, Les Editions de Minuit, 1er décembre 1986; Un volume in-8, broché, non coupé, 251 pp.‎

‎Édition originale. Un des 106 exemplaires n° sur vélin chiffon de Lana, seul grand tirage en papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. N° 71. En parfait état. Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 30711

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‎ECHENOZ (Jean).‎

‎Vie de Gérard Fulmard.‎

‎Paris Editions de Minuit 2020 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 235 pp. Edition originale. Ancien steward reconverti en détective privé, Gérard Fulmard devient le témoin maladroit des déchirements du parti politique qui l'a engagé. Un des 109 exemplaires numérotés sur vergé de Schleipen, seul tirage en grand papier, avec un envoi de l'auteur à un éditeur. En parfait état.‎

Bookseller reference : 101659

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‎ECHENOZ (Jean).‎

‎Vie de Gérard Fulmard.‎

‎Paris Editions de Minuit 2020 1 vol. Broché in-8, broché, non coupé, 235 pp. Edition originale. Ancien steward reconverti en détective privé, Gérard Fulmard devient le témoin maladroit des déchirements du parti politique qui l'a engagé. Un des 109 exemplaires numérotés sur vergé de Schleipen, seul tirage en grand papier, avec un envoi de l'auteur à un éditeur. En parfait état.‎

Bookseller reference : 101659

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‎ECHEGARAY, Marta - CASTILLO, Jorge (ilustraciones)‎

‎INCIERTICO o la rica historia del sexto océano [ Dedicatoria autógrafa de la autora ]‎

‎Madrid, Siruela, 1998. Ilustraciones de Jorge Castillo. 92 p. 2 h. 8º. Cartoné editorial. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition‎

‎ECHENOZ (Jean).‎

‎14.‎

‎Paris, Les Editions de Minuit, 2012. In-12, broché, non coupé, 123 pp. Édition originale. Un des 108 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille seul tirage en grand papier. Etat de neuf.‎

‎ECHENOZ (Jean).‎

‎L'équipée malaise.‎

‎Paris, Les Editions de Minuit, 1er décembre 1986. In-8, broché, non coupé, 251 pp. Édition originale. Un des 106 exemplaires n° sur vélin chiffon de Lana, seul grand tirage en papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. En parfait état.‎

‎ECHENOZ (Jean).‎

‎Ravel.‎

‎Édition originale. Un des 106 exemplaires n° sur vélin chiffon de Lana, seul grand tirage en papier. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. En parfait état.‎

‎Echtler, Adolf, German painter (1843-1914).‎

‎Autograph quotation signed. Munich, 6. I. 1910.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre werthe Karte erhalten [...]". - After studying in Venice, Vienna and Munich, Echtler specialized in genre painting, exhibited his works in Munich, Berlin, Düsseldorf, Dresden and Königsberg, and worked in Paris from 1877 to 1886 before moving to Munich with his son. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Echtler, Adolf, Maler (1843-1914).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 24. II. 1905.‎

‎1 S. Qu.-kl.8vo. Adolf Echtler, Sohn eines Portraitmalers, studierte in Venedig und Wien sowie in München bei Wilhelm von Diez an der Kunstakademie. "Nach einem Aufenthalt in Paris 1877-86, wo er mehrmals im Salon ausstellte, kehrte er nach München zurück. Echtler schuf zahlreiche Genrebilder, oft mit Motiven aus dem Volksleben Venedigs und der Bretagne" (DBE).‎

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‎Echtler, Adolf, Maler (1843-1914).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. ("A. Echtler"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Am rechten Rand einer an Mitzi Hernler adressierten Postkarte mit einer Reproduktion seines Bildes "Verlassen". - Adolf Echtler, Sohn eines Portraitmalers, studierte in Venedig und Wien sowie in München bei Wilhelm von Diez an der Kunstakademie. "Nach einem Aufenthalt in Paris 1877-86, wo er mehrmals im Salon ausstellte, kehrte er nach München zurück. Echtler schuf zahlreiche Genrebilder, oft mit Motiven aus dem Volksleben Venedigs und der Bretagne" (DBE). - Die Unterschrift mit kleinen Tintenwischern; die Adreßseite mit kleiner Montagespur.‎

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‎Eck, Ernst, Jurist und Romanist (1838-1901).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "[...] nicht unerhebliche Einnahmen an Promotions- Examinations- u. Spruchgebühren in Betracht kommen u. daß endlich sowohl die Beziehungen zu den Collegen, als auch die örtlichen Eigenschaften (in Bezug auf Lage, Eisenbahnverbindung usw.) hier überaus angenehm sind [...]". - Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Eckardt, Julius von, Journalist und Diplomat (1836-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 14. VI. o. J.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren beehre ich mich ergebenst mitzutheilen, daß wir Ihren Artickel [!] abdrucken u. s. Z. entsprechend honoriren werden [...]". - Julius von Eckardt war Chefredakteur des "Hamburgischen Correspondenten" und gehörte zu den Gründern des Vereins für Socialpolitik. Neben seiner Tätigkeit als Senatssekretär veröffentlichte er mehrere Bücher zu den Themen Baltikum und russische Politik. Später war Eckardt in diplomatischer Funktion in Tunis, Marseille, Stockholm, Basel und Zürich tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hamburgischen Correspondenten".‎

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‎Eckbauer, Rolf, Regieassistent (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Ansichtskarte aus Budapest an Vera Wiesel mit Glückwünschen zum Jahreswechsel. - Am rechten oberen Rand beschnitten, ohne Textverlust.‎

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‎Eckehard, Gabriele (geb. Lucie Helene Loebinger; Ps. Lucy Helene Domke; Lucie Martin), Schriftstellerin (1896-1963)‎

‎Das deutsche Buch im Zeitalter des Barock.‎

‎o.J. Berlin, 1930, Gr.-8°. Illustriert. 50 S. 3 Bl. OHpgt. mit Rückentitel.‎

‎Berliner Bibliophile Abhandlungen. Herausgegeben im Auftrage der Publikationskommission des Berliner Bibliophilen Abends von A. Horodisch und E. Tuchmann, Bd. VI. - Nr. 215 von 260 Ex. der Gesamtauflage. - Gedruckt auf Bütten zum 25. Jahresfest des Berliner Bibliophilen Abends, "überreicht vom Verlage Ullstein Berlin". - Unbeschnitten und gut erhalten. - Aus dem Besitz der Antiquarin Lotte Roth-Wölfle mit deren Besitzeintrag.‎

Bookseller reference : 49066

‎Eckenbrecher, Themistokles von, German painter (1842-1921).‎

‎Autograph quotation signed. Berlin, 12. IX. 1917.‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "'Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.' [...]". - A landscape and marine painter of late Romanticism and Historicism, Eckenbrecher was foremost inspired by his travels through Europe and the Middle East, as well as Africa and the Philippines. He was a member of the Düsseldorf artists' association "Malkasten" and won first prize at the 1879 Sydney World Fair. - With a fingerprint, likely by the artist himself. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Eckenbrecher, Themistokles von, Maler (1842-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 25. VIII. 1916.‎

‎3 Zeilen. Qu.-8vo. "'Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.' [...]". - Mit Spuren alter Faltung und Montage verso.‎

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‎Eckener, Alexander, German painter and graphic artist (1870-1944).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Stuttgart, 17 Feb. 1921].‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. With a quotation and signature by Eckener's daughter Lisa on the reverse: "Da mein Vater nicht zu Haus ist, sende ich Ihnen meine Grüße [...] Hurra, jetzt ist er da!". - After completing his studies at the Munich Academy of Fine Arts, Eckener returned to his hometown Flensburg in 1892 and joined the artists' colony "Ekensund" before moving to Stuttgart, where he studied etching and founded his own etching school in 1905. His illustrations for Theodor Storm's novella "Der Schimmelreiter" constitute one of his most important works. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954)‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. Friedrichshafen a. B., 11. XI. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn Deutschland wieder zu Ansehen und gefestigtem Wohlstand gelangen soll, ist es notwendig, daß es zunächst wieder ein uneingeschränkt souveräner Staat werde, d. h. daß nicht von außen her in unsere innerpolitischen Fragen hineinregiert wird [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hugo Eckener, der Nachfolger Ferdinand Graf von Zeppelins, startete in den 1920er Jahren in Friedrichshafen am Bodensee mit dem Zeppelin "LZ 126" zur Atlantiküberquerung; das Luftschiff verblieb danach als Teil der Reparationszahlungen in den USA. Auch traf er den Polarforscher Roald Amundsen, um eine mögliche gemeinsame Arktis-Zeppelinfahrt zu besprechen. Koslowsky 117.‎

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‎Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).‎

‎Aus einem ms. Brief ausgeschnittene eigenh. U. Friedrichshafen, 31. I. 1925.‎

‎140 x 57 mm. Fragment einer Briefkarte an die Ehefrau von Clemens von Wagner. - Hugo Eckener war der Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin als Direktor der Luftschiffbau Zeppelin GmbH. Unter seiner Leitung entstanden unter anderem die Luftschiffe LZ 126/ZR-3 Los Angeles, LZ 127 Graf Zeppelin und LZ 129 Hindenburg. - Beiliegend eh. Sammlernotiz: "für Frl. Emilie Schaup / Dr. Eckener's Unterschrift".‎

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‎Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎8vo. "Nicht gerade geschmeichelt!" - Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).‎

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‎Eckener, Hugo, Luftschiffpionier (1868-1954).‎

‎Photographie mit eigenh. Beschriftung und U. [Tokyo, 21. VIII. 1929.‎

‎Qu.-8vo. Mit zwei Beilagen (s. u.). "'Zeppelin' das 1. Mal über Tokyo. 19. 8. 1929 / Für Herrn Otto Hahn / bei Gebr. Böhler & Co. / Akt. Ges. Tokyo" (dies verso); die Bildseite mit eh. U. sowie der von Kurt Eckener. - Beiliegend zwei weitere Karten mit jeweils anderer Ansicht desselben Fluges und eh. Beschriftung a. d. Verso-Seite (dat. 19. bzw. 20. VIII. 1929). - Die Verso-Seiten jeweils gestempelt und mit gröberen Montagespuren auf der Verso-Seite (I: Text unberührt; II und III: die Unterschrift, sofern vorhanden, durch Klebereste überdeckt).‎

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‎Eckenstein, J., Sprachlehrer (geb. 1800).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Zittau, 1. XI. 1828.‎

‎3 SS. Folio. Mit Adresse. An den Buchhändler J. G. Calve in Prag: "Aus den Verlagsartikeln habe ich ersehen, daß Sie sich auch mit literärischen Produkten neuer Sprachen abgeben. Ich nehme mir daher d. Freiheit Eur. Wohlgeb. mehrere Gegenstände zum Verlag zu offeriren: 1. Shakespeare's Merchant of Venice [...] 2. 48 Briefe der Lady Montague, geschrieben auf ihren Reisen in Europa, Asien u. Africa [...] 3. Athalie, Trauerspiel biblischen Gehalts von J. Racine [...] 4. Das Alpendörfchen, ein Ydyllenartiger deutscher Roman, worin ein Weltmeister Betrachtungen über d. Landleben anstellt [...] 5. Auch bin ich bereit eine Sammlung auserlesener Novellen u. Erzählungen herauszugeben, welche größtentheils nach englischen, französischen, spanischen und ital. Meistern bearbeitet sind. - Es sollte mir außerordentlich lieb sein, wenn Sie von dem einen od. d. and. meiner Werke Gebrauch machen könnten; was d. Honorar anbelangt, so würde ich für die fertigen oben angezeigten Manuskripte nicht mehr als 3 Thlr. pr. couv. für d. gedruckten Bogen verlangen [...]". Vermerkt sind weiters die einzelnen Merkmale von Eckensteins Bearbeitung bzw. der Werke selbst. Zum Autor, dem sich als Übersetzer betätigenden Sprachlehrer Eckenstein, der als Gymnasiallehrer in Zittau tätig war, vgl. DBA I 265,157. - Mit Ausriß durch Siegelbruch (Textverlust v. drei Worten).‎

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‎Ecker, Alexander, Anatom und Anthropologe (1816-1887)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Freiburg im Breisgau, 21. III. 1864, 8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen in Darmstadt mit einer Erinnerung an eine "krakeelreiche Volksversammlung" im Jahr 1848 und mit der Bitte, ihm für seine kraniologischen Studien zur Vergleichung von Schädelformen die in Darmstadt aufbewahrten Schädel aus alten Reihengräbern zugänglich zu machen. - Bekanntheit erlangten Eckers Arbeiten zur Embryonalentwicklung bei Mensch und Tier. Von ihm stammt die noch heute gültige Nomenklatur der Windungen und Lappen der Großhirnrinde beim Menschen, die er 1869 in einer Monografie vorstellte. 1865 erschien sein Werk "Beschreibung und Abbildung von Schädeln früher und heutiger Bewohner des südwestlichen Deutschlands und insbesondere des Großherzogtums Baden".‎

Bookseller reference : 60400

‎Eckersberg, Else, Schauspielerin (1895-1989)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Neureichenau, 25. II. und 21. XI. 1980, Fol. Zus. 7 Seiten.‎

‎Sehr inhaltsreiche und persönliche Briefe an den Schriftsteller Paul Elbogen und dessen Frau - I. "[...] Welch dummes Wesen ich aber bis jetzt war, gerade ich, die soviel 'Herz' hat, dass sie daran sehr sehr leidet, weil keine Widerstandskraft gegen Wehtum in mir ist [...] Und, dass Sie meinen, dass meine vermaledeite Lärmempfindlichkeit eine eingebildete Sache sei, das ist ein gr. Irrtum von Ihnen, 3 Psychiater habe ich auf Bitten meines Mannes aufgesucht, das war aber eine glatte Pleite [...] weil meine Kindheit voller Ereignisse war, die ich wohl nicht verkraftete [...]" - II. (21. XI. 1980): "[...] Was werden Sie empfinden über die Wahl Reagan bei Ihnen? Der ist doch recht conservativ oder gibt er sich nur so? Leider war ja Carter kein fähiger Politiker [...] Erst als die Nazis kamen u. ich einen Auspuff für meine Verzweiflung brauchte, da entstand der erste Versuch 'Ich habe einen Engel gesehen' [...]" - Else Eckersberg spielte am Deutschen Theater bei Max Reinhardt. 1958 veröffentlichte sie ihre Memoiren unter dem Titel "Diese volle Zeit".‎

Bookseller reference : 45416

‎Eckert, Karl Anton Florian, Dirigent und Komponist (1820-1879).‎

‎Eigenh. Musikzitat. O. O. u. D.‎

‎1 S. 4to. 13 Notenzeilen betitelt "Rondeñas Cancion Andaluza", mit vier Strophen Text: "Seras dueña de mi vida I si sabes corresponder I solo siento tu mudanza I porque al fin eres mujer [...]". - Der früh verwaiste Eckert wurde von dem Dichter Friedrich Förster adoptiert, der ihm eine umfassende musikalische Ausbildung im Klavier-, Violin- und Hornspiel ermöglichte. 1826 erregte er als Wunderkind Aufsehen und war seit 1832 Altist an der Berliner Singakademie; 1834 gab er sein Debüt als Dirigent, zwei Jahre später als Violinist. Sein Studium schloß er in Leipzig bei Felix Mendelssohn Bartholdy ab. Nach Studienreisen durch Europa und Amerika, die ihn u. a. nach Italien und als Kapellmeister an die Pariser Italienische Oper führten, wurde er 1853 in Wien Kapellmeister, 1858 technischer Direktor der Hofoper. - Mit schönem Siegel.‎

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‎Eckhardt, Fritz, Schauspieler, Schriftsteller (1907-1995).‎

‎2 identische Portraitkarten mit U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo.‎

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