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‎Dykes, John Bacchus, English clergyman and hymnwriter (1823-1876).‎

‎Autograph letter signed. St. Oswald's, Durham, 3. XII. 1870.‎

‎8vo. 2 pp. With autograph address. To the Revd. William Brown, granting permission to reprint some tunes from the popular 1861 hymnal "Hymns Ancient and Modern" to which he had contributed: "In reply to your note, I beg to say that you are quite at liberty to print the tunes you mention in case you will kindly insert 'From 'Hymns Anc[ien]t & Mod[ern]' By permission'. The Nicene Creed to which you are good enough to refer is not published. I have some thought of writing a whole Service in G flat and including that in it. I was sorry to be present neither in Hereford nor Birmingham: but circumstances absolutely prevented it [...]". - On mourning paper. A little browned. With traces of old mounting tape on verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

525,00 € Acheter

‎Dyroff, Adolf, Philosoph (1866-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, [Oktober 1905].‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Eine Arbeit über den Philosophen Rosmini läßt es mir wünschenswert erscheinen, das Jahrbuch der Philosophie vom Samuel Karpe (aus dem Anfang des 19. oder Ende des 18. Jahrhunderts?) einzusehen. Hier in München kann ich das Buch nicht finden. Wo[h]l aber ist zu vermuten, daß es in Wien, wo Karpe Professor der Philosophie war, vorhanden sei [...]". - Dyroff wandte sich unter dem Einfluss seines ehemaligen Lehrers Wilhelm Dilthey sowie des mit ihm befreundeten Oswald Külpe der Philosophie zu, habilitierte sich 1899 an der Universität München mit Demokritstudien und war später Professor an den Universitäten Freiburg i. B. in und Bonn, wo er bis 1934 katholische Philosophie lehrte; unter seinen Schülern waren Johannes Maria Verweyen, Peter Wust und Heinrich Fels. Anfangs zunächst zur antiken Philosophie arbeitend, wandte sich Dyroff später zunehmend dem Mittelalter und der Renaissance zu. Dyroff, der als einer der bedeutendsten katholischen Denker des 20. Jahrhunderts gilt, war Herausgeber von "Renaissance und Philosophie" und schrieb u. a. eine weitverbreitete "Einführung in die Psychologie". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Grand Hotel Continental München; mit einigen Anmerkungen des Adressaten in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎DYSSORD (Jacques).‎

‎Les Dés sont jetés. Poèmes.‎

‎Paris Grasset 1938 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 93 pp. Edition originale de ce recueil d'inspiration fantaisiste. Exemplaire du service de presse numéroté sur vélin de Montfourat avec un envoi de l'auteur à Louis Madelin. Dos et bordure de la couverture brunis. Sinon très bon état.‎

Référence libraire : 19660

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

15,00 € Acheter

‎DYSSORD (Jacques).‎

‎Les Dés sont jetés. Poèmes.‎

‎Paris Grasset 1938 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 93 pp. Edition originale de ce recueil d'inspiration fantaisiste. Exemplaire du service de presse numéroté sur vélin de Montfourat avec un envoi de l'auteur à Louis Madelin. Dos et bordure de la couverture brunis. Sinon très bon état.‎

Référence libraire : 19660

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

15,00 € Acheter

‎DYSSORD Jacques.‎

‎On frappe à la porte. Poèmes.‎

‎Paris, Bernard Grasset, 1928. In-12, broché, non coupé, 198 pp.‎

‎Édition originale. Exemplaire du S.P sur Alfalux. Envoi autographe de l'auteur. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 4449

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

40,00 € Acheter

‎DYSSORD Jacques.‎

‎On frappe à la porte. Poèmes.‎

‎Paris, Bernard Grasset, 1928. In-12, broché, non coupé, 198 pp. Édition originale. Exemplaire du S.P sur Alfalux. Envoi autographe de l'auteur.‎

‎Dzieduszycki, Wojciech, polnischer Politiker und Autor (1848-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Jezupol, 8. VIII. 1882.‎

‎½ S. 8vo. Ohne Anrede [Text durchgestrichen]: "Ich übersende hiemit die Rechnung zufolge der löblichen Buchhandlung von Braumüller und Co von mir schuldige Summe und bitte um Quittung für die selbe [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎Dzieduszycki, Wojciech, polnischer Politiker und Autor (1848-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Lwów, 7. XII. 1900.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit vorgedr. lithogr. Briefkopf: "KASYNO NARODOWE" (National-Casino).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎Dzierlatka Arié:‎

‎Les aventures du petit Noé.‎

‎Carouge/Genève, éditions Zoé, 1979. In-4 broché, couverture à rabats. En belle condition.‎

‎Série d'histoires dessinées par Arié Dzierlatka, compositeur auteur de nombreuses musiques de films suisses. Exemplaire agrémenté d'un long envoi autographe signé de l'auteur, orné de petits dessins originaux. Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.‎

Référence libraire : 10093

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de La Bergerie]

33,45 € Acheter

‎Däniken, Erich von, Schweizer Schriftsteller (geb. 1935).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. U. O. O., 28. III. 1978.‎

‎1 S. 8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Däubler, Theodor (1876-1934)‎

‎Schriftsteller.-‎

‎Drei eh. Briefe u. ein masch. Brief, alle mit eh. U. Ägina, Athen u. Berlin, 8. IX. 1924 - 22.II. 1928. 8°. u. 4°. Zus. 11 SS.- Knickfalten, leicht gebräunt.- Beiliegend 2 eh. Kuverts (Briefmarken ausgeschnitten).‎

‎Alle an Bernhard Rang.- 8. IX. 1924: Er teilt mit, daß er sich große Sorgen um dessen Vater, Florens Christian Rang (1864?1924), macht u. schreibt: "... es wäre mir sehr schwer, wenn ich ihn nicht wiedersehen sollte. ... - Ich las eigentlich wenig über Astrologie. Einmal etwas u. ein tollnärrisches Werk ...". - Es folgen noch einige astrologische Betrachtungen u. der Hinweis, daß sich der Adressat an Dr. Franz Spunda in Wien wenden könne. - Der Brief schließt: "Hoffentlich kann ich bald nach Griechenland zurück, ein viertel Jahr sogar nach Deutschland kommen. Ich habe etwas mehr Zuversicht. Vielleicht auch, weil ich mir, nach 3 1/2 Jahren Kämpfen fürs Nordlicht, 1 Jahr Waffenstillstand gönne". - 13. IX. 1924: "... Da meines Bleibens in Athen nicht ist, fahre ich nach Alexandria u. dann weiter". Daher wird er "längere Zeit nichts Geistiges ... produzieren, sondern Journalismus ... treiben". Da er weiß, "dass nunmehr viele Deutsche sich gern u. tief mit meinem Werk beschäftigen", möchte er dies desto eifriger weiterführen. "Das ist aber, bei diesen Umständen, fast unmöglich". - Am 19. IX. 1924 teilt er mit, daß "alle, besonders auf der Gesandschaft, Partei" für ihn ergreifen u. er beschlossen hat, Athen zu verlassen. Weiterhin berichtet er über die Schwierigkeiten hinsichtlich seines Arbeitens. - Im Brief aus Berlin vom 22.II. 1928 schreibt er: "Gern lass ich Ihnen die Bücher zugehen, die Sie nicht zu haben scheinen. Eines enthält doch das Sonnett an Ihren Vater. Es heisst 'An Plato', ist aber duchaus dem eignen Freund geweiht. Mein Niedergang beruht darauf, daß sehr viel, aber nichts Treffliches über mich gesagt wurde. Sehr schmerzlich war es für Ihren Vater und mich, dass damals sein Aufsatz über das Nordlicht keine Unterkunft fand. Seit vier Jahren dichte ich nicht mehr, seit drei Jahren forsche ich nicht mehr. Nicht ich habe darüber entschieden, des Schicksals Bescheid hat mich vom Wege gedrängt".- Theodor Däubler unternahm 1921-26 eine Griechenlandreise mit Aufenthalten in Kleinasien, Palästina u. Ägypten. In dieser Zeit arbeitete er an der dritten, der Athener Fassung seines Hauptwerks "Das Nordlicht", die er 1930 in Frankreich vollendete u. die ungedruckt blieb.‎

Référence libraire : 12268

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, 1926], 1 Seite.‎

‎An Eugen Roth in München: "[...] ich danke Ihnen bestens für Rezensionen u. Grüße; gern werde ich Sie bei Gelegenheit in München aufsuchen, mich rechtzeitig anmelden. Bitte grüßen Sie auch die anderen Argonauten [...]" - Ansicht des Berliner Funkturms. - Beiliegend: Dasselbe. 3. VII. 1929. - An Niki, die Tochter seines Freundes Eckart Peterich: "[...] dieses Hündchen schickt Dir der Theo, dazu ein Küsschen, er besucht Dich bald."‎

Référence libraire : 46099

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934)‎

‎L'Africana. Roman. (3.-5. Tsd.).‎

‎o.J. Berlin-Grunewald, Horen-Verlag, 1928, 8°. 199 S., 2 Bl. Rote OLwd. mit Deckel- und Rückenprägung nach Georg A. Mathéy (leicht bestoßen).‎

‎Im Jahr der ersten Ausgabe. - Raabe 28. - Vgl. Wilpert-G. 42. - Vorsatz mit eigenh. Widmung und U.: "Frau Dr. L. Moor | Däubler | 33." - Minimal fleckig.‎

Référence libraire : 55355

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. St. Blasien im Schwarzwald, 10. I. 1934, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller und Philosophen Hans Blüher (1888-1955) mit Dank für die Gedichte der Sappho. Aufgrund seines Gesundheitsszustandes dürfe er nur diktieren. Sodann über die altjüdischen Stämme: "[...] Der Stamm Levi gilt für sehr gut [...]"‎

Référence libraire : 47692

‎Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, Juni 1929‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Radio Verkehrs AG (RAVAG): "Ich bekomme erst heute Ihr Schreiben vom 4. - Ich bin sehr gern bereit zu den mir offerierten Bedingungen in der Ravag zu lesen. Programm aus meinen Werken, wie üblich [...]". - Der aus Triest stammende Däubler lebte bis 1900 in verschiedenen italienischen Städten und begann zu dieser Zeit mit seinem Lebenswerk, dem Versepos "Das Nordlicht". 1901 ging er nach Paris und befaßte sich mit moderner Malerei, Bildhauerei und Architektur. Seit 1910 lebte er in der Toskana, war seit dieser Zeit mit Ernst Barlach befreundet und schrieb sein erstes Prosawerk "Wir wollen nicht verweilen" (1914) mit autobiographischen Fragmenten. 1921-26 lebte er in Griechenland, dessen Kultur und Mythologie ihn neben der italienischen stark beeinflußte, bereiste Kleinasien und den Nahen Osten, kehrte aber 1926, schwer erkrankt, nach Berlin zurück und wurde Vizepräsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs sowie Mitglied der Sektion Dichtkunst der Akademie der Künste. Zu Däubler vgl. DBE, Saur, und Kosch I, 309f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Eingangsstempel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎Dèreme, Tristan, Schriftsteller (1889-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Paris], 7. IV. 1940.‎

‎5½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Schöner und ausführlicher Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er herzlich für dessen wohlwollenden Artikel über sein ‘Fable et Ballet de l'Alphabet’ dankt. Die Artikel des Empfängers schätze er wegen dessen großer Liebe zur französischen Sprache, wegen deren meisterlicher Handhabung und nicht zuletzt wegen ihrer gemeinsamen Liebe zu Afrika, wo er selbst zwar noch nie gewesen sei, doch könne er sich keines Mittagstisches entsinnen, da sein Vater, der an der Expedition von 1880/81 teilgenommen habe, nichts über Afrika, das Land und seine Menschen, erzählt habe. - Tristan Dèreme zählt zu den bedeutendsten Künstlern der um 1912 hervorgetretenen "Fantaisistes", "die dem Gefühl mit Ironie begegneten und den französischen Vers durch oft gekünstelte Spielereien zu erneuern suchten" (Brockhaus, 17. Aufl., s.v.).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

400,00 € Acheter

‎Défense des bien-aimées‎

‎Michenaud, Serge‎

‎SIGNES DU TEMPS In-8, broché, couverture sobre et titre en rouge, Edition Originale sur alfa-mousse Navarre (270 exemplaires après 30 Hollande) Ce bel exemplaire est enrichi d'un Très bel Envoi Autographe de Serge Michenaud daté de 1952 .‎

‎() revue des libres esprits de notre temps () animée par Gabriel Dupland et Gilbert Lamireau.Rare exemplaire Bon Etat Mise à jour du Samedi 27 Juin 2026. Paiement PayPal immédiat, Mondial Relay pour : France, Allemagne, Autriche, Belgique, Espagne, Italie, Portugal, Luxembourg, Pays-Bas, Pologne (Communiquer votre point ou locker si connu). Une participation supplémentaire peut être demandée pour les colis lourds hors France où les envois compris entre 5 et 25 kg sont dégressifs : 2 à 4 kilogrammes - 7.99 / 5 à 10 kg - 15.99 / 15 -25 kg - 25.99. Certaines de nos collections ( Vian, Céline, Camus (...) peuvent être expédiées en Franco de port. Pour linternational hors Europe (Suisse, Canada, Japon, Etats-Unis, les frais dexpéditions peuvent varier selon le poids (mise à jour : 1 juin 2026).‎

Référence libraire : 10291

Livre Rare Book

Artlink
Saint-Haon-le-Vieux France Francia França France
[Livres de Artlink]

25,00 € Acheter

‎Déjazet, Pauline Virginie, French actress and singer (1798-1875).‎

‎Autograph letter signed. No place, "Samedi".‎

‎8vo. 1 page on bifolium. In French. To the playwright and theatre director Charles Antoine Cabot (1806-86), asking for a box for her friends: "Mon cher Cabot est il bien indiscret de Vous demander Une loge pour des amis? Vous M'obligerez particulièrement à Vous [...]". - Top edge slightly frayed.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

260,00 € Acheter

‎Déodat de Séverac, Joseph-Marie, French composer (1872-1921).‎

‎Picture postcard with an autograph musical quotation signed "D. de Séverac". N. p., [ca. 1911-1918].‎

‎Postcard format. 1 p. Three bars from "Retour des Muletiers", the fifth and final part of Déodat de Séverac's suite for piano "Cerdaña" (1908-11) addressed to the pianist Linette Chalupt (1892-1918). The postcard shows the stage design for Déodat de Séverac's opera "Le Cœur du moulin" (1909). - Linette Chalupt was the younger sister of the poet and critic René Chalupt. Several pieces of music were dedicated to the young pianist, most importantly Erik Satie's valse "Son binocle" from his "Valses distinguées du précieux dégoûté" in 1914. - With a minor stain.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

280,00 € Acheter

‎DÉON (Michel).‎

‎Bagages pour Vancouver. Mes arches de Noé**.‎

‎Paris, La Table Ronde, août 1985. Un volume in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 220 pp.‎

‎Édition originale. Tirage à 75 exemplaires numérotés. Un des 25 ex du tirage de tête numérotés sur Hollande. Exemplaire enrichi d'un très bel envoi autographe de l'auteur. Envoi : « C'est pressé par la nécessité de / boucler mes » / BAGAGES POUR VANCOUVER / « que j'ai achevé ce livre. J'aurais / aimé le garder plus longtemps / sur ma table, en polir les angles / et les aspérités, effacer quelques / pensées mélancoliques, mais / les éditeurs en ont pensé / autrement, et j'ai cru qu'il / fallait savoir se séparer de / ses enfants les plus chers. Michel / et Claude Schepens apprendront / dans ces pages que les écrivains / vivent d'encre et damitié, / Michel Déon ». État neuf (Lebrun, 87). Bel exemplaire état de neuf non coupé. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 29924

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

2 200,00 € Acheter

‎DÉON (Michel).‎

‎Bagages pour Vancouver. Mes arches de Noé**.‎

‎Paris, La Table Ronde, août 1985. Un volume in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 220 pp. Edition originale. Tirage à 75 exemplaires numérotés. Un des 25 ex du tirage de tête numérotés sur Hollande. Exemplaire enrichi d'un très bel envoi autographe de l'auteur. Envoi : « C'est pressé par la nécessité de / boucler mes » / BAGAGES POUR VANCOUVER / « que j'ai achevé ce livre. J'aurais / aimé le garder plus longtemps / sur ma table, en polir les angles / et les aspérités, effacer quelques / pensées mélancoliques, mais / les éditeurs en ont pensé / autrement, et j'ai cru qu'il / fallait savoir se séparer de / ses enfants les plus chers. Michel / et Claude Schepens apprendront / dans ces pages que les écrivains / vivent d'encre et d’amitié, / Michel Déon ». État neuf (Lebrun, 87). Bel exemplaire état de neuf non coupé.‎

‎DÉON (Michel).‎

‎Madame Rose.‎

‎Paris, Albin Michel, avril 1998. Grand et fort in-8, broché, non coupé, 299 pp.‎

‎Édition originale. Un des 60 ex sur numérotés sur vergé blanc, seul tirage en grand papier. N° 19 enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Exemplaire en parfait état. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 26156

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

700,00 € Acheter

‎DÉON (Michel).‎

‎Tout l'Amour du Monde.‎

‎Paris, Plon, 24 octobre 1955 ; in-12, broché, 229 pp.‎

‎Édition originale sur papier courant. (Il n'a été tiré que 45 exemplaires numérotés). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Emmanuel Boudot-Lamotte. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 30582

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

40,00 € Acheter

‎DÉON (Michel).‎

‎Tout l'Amour du Monde. II. Tout l'amour du monde.‎

‎Paris, Plon, 24 octobre 1955 et mars 1960. 2 volumes in-12, brochés, 229 et 235 pp.‎

‎Édition originale sur papier d'édition (Il n'a été tiré de cet ouvrage que 45 exemplaires numérotés). Exemplaires du S.P., enrichi d'un envoi autographe de l'auteur sur le premier volume. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 28833

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

60,00 € Acheter

‎DÉON (Michel). [ENVOI AUTOGRAPHE].‎

‎Pages grecques. Récits.‎

‎Paris, Gallimard, septembre 1993. Un volume in-8, broché, 545 pp. Carte en frontispice.‎

‎Récits. : Le Balcon de Spetsai - Le Rendez-vous de Patmos - Spetsai révisité. Les deux premiers récits datent de 1960 et 1965 et Spetsai révisité a été écrit après son dernier séjour en 1987-1988 passé auprès de son ami Hod Fuller. Première édition de cette réunion sans grand papier annoncé. Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 31766

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

50,00 € Acheter

‎Déroulède, Paul, writer and politician (1846-1914).‎

‎Autograph calling card signed ("P. D."). No place, [not before 1877].‎

‎Large calling card format (106 x 68 mm). 3 lines. Thanking for a friendly letter written for a Monsieur Demolle and with good wishes for the play "L'Hetman": "Avec tous les remerciements pour la sympathique lettre écrite pour M. Demolle, au bonheur de l'Hetman [...]". - Déroulède's play "L'Hetman" was published in 1877 but enjoyed only moderate success.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎Désaugiers, Marc-Antoine, French composer (1772-1827)‎

‎2 autograph letters signed. No place, [1822] and no date.‎

‎(Oblong) 8vo. Together 2½ pp. on bifolium. One with autograph address verso. To M. du Chanoy about mistaking two letters from a mutual friend for his own: "Deux lettres de notre ami Du Fomanard [?] dont la signature m'a toujours paru être la vôtre ont causé mon erreur. Demain, j'irai chercher vos paroles, et vous portant les lettres remplies de ma faute, qui [...] font mal vers mes Conventions [...]". The date "22 Mars 1822" in another hand near top left corner. - To M. de Saint-Martin, declining an invitation, as he is preoccupied with important engagments from Saturday to Wednesday: "Aimable et Cher Amphytrion, je reçois à l'instant votre invitation. Et voilà que l'honneur me dit d'une soif aigre que j'ai du Samedi jusque au Mardi par certains engagements qu'on ne viole pas, que dupiez-vous me traiter comme un nègre je dois les respecter - j'obléis, mais, hélas! Loin d'un ancien ami [...] le plaisir des jours gras sera pour moi bien maigre [...]". - With former collector's numbers "106" and "115" in pencil. Traces of former mounting on reverse. The letter to de Saint-Martin somewhat creased.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Désiré BANCEL‎

‎Désiré BANCEL - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Madame BLANDY‎

‎Désiré BANCEL - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Madame BLANDY Dimensions : 20,7 x 13,7 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page‎

Référence libraire : boz_002259

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

40,00 € Acheter

‎Désiré NISARD‎

‎Désiré NISARD - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Paris, 1858‎

‎Désiré NISARD . Lettre autographe signée datée du 1 er juillet 1858. Lettre d'une page de remerciements. Dimensions : 10,8 x 16,9 cm. 1 page. Etat : Bon état de conservation . Voir photos pour référence. Jean Marie Napoléon Désiré Nisard, né le 20 mars 1806 à Châtillon-sur-Seine, mort le 25 mars 1888 à Sanremo, est un homme politique, écrivain et critique littéraire français. Son père, l’un des principaux constructeurs du faubourg Saint-Martin à Paris, avait acheté une charge d’avoué à Châtillon-sur-Seine. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

Référence libraire : boz_005596

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

53,00 € Acheter

‎Désiré Nisard‎

‎Désiré NISARD - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Paris, 1880‎

‎Désiré NISARD . Lettre autographe signée datée du 19 avril 1880. Dimensions : 10,1 x 13 cm. 1 page. Etat : Bon état de conservation . Voir photos pour référence. Jean Marie Napoléon Désiré Nisard, né le 20 mars 1806 à Châtillon-sur-Seine, mort le 25 mars 1888 à Sanremo, est un homme politique, écrivain et critique littéraire français. Son père, l’un des principaux constructeurs du faubourg Saint-Martin à Paris, avait acheté une charge d’avoué à Châtillon-sur-Seine. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

Référence libraire : boz_005597

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

53,00 € Acheter

‎Désiré NISARD - [Chatillon-sur-Seine 1806 - San Remo 1888] - Homme politique et écrivain français‎

‎Lettre autographe signée à "Cher Monsieur" - Paris le 19 janvier 1864 -‎

‎1 page in12 -‎

‎"Les petites mentions répétées font les réputations" - Il serait un peu confus de toutes les occasions qu'il trouve de dire du bien de lui s'il en perdait "une de parler de [lui] comme [il] le pense" - Mais "vous avez sur moi l'avantage de l'imprimé sur la parole" -‎

Référence libraire : 34997

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

50,00 € Acheter

‎Désiré Raoul ROCHETTE - [Saint-Amand 1789 - 1854] - Archéologue français‎

‎Lettre autographe signée à Engelmann et Grat, imprimeurs chromolithographes - Paris le 18 mars 1852 -‎

‎1 page in8 - adresse au dos -‎

‎Il les informe qu'il a touché un acompte de 900 francs du Ministère de l'Intérieur et il est prêt à acquitter le solde de leur facture -‎

Référence libraire : GF29758

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

75,00 € Acheter

‎Dévigne (Roger)‎

‎Le légendaire des provinces françaises à travers notre folklore.‎

‎français In-8 carré de 251 pp.; broché de l'éditeur. Nombreuses illustrations dont 16 hors texte en couleurs. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur en première garde.‎

‎DÉZIRÉ Henri‎

‎L.A.S. adressée à Ladoué le 20 août 1941. Le conservateur Ladoué organisait une exposition d'autoportraits pour venir en aide aux artistes durant la guerre. En feuille Très bon 1941‎

Référence libraire : 10569

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

50,00 € Acheter

‎DÍAZ DE ESCOVAR, Narciso.‎

‎Monje y emperador. Boceto dramático en un acto y en verso.‎

‎Málaga, Tipografía de Ramón Giral, 1888. 4to.; 26 pp., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Cubiertas mudas en papel.‎

‎DÍEZ Y LOZANO, Baldomero.‎

‎Análisis crítico de la obra de Plotino. Discurso leído en la solemne apertura del Curso Académico de 1926-27 en la Universidad Literaria de Murcia.‎

‎Murcia, Tipografía Sucesores de Nogués, 1926. 4to.; 124 pp. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Cubiertas originales.‎

‎Dóczi, Ludwig von, Schriftsteller (1845-1919).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung zweier Sitzplatzkarten. - Ludwig von Doczi redigierte 1866 die "Kleine Kriegschronik" und ging dann als Korrespondent der Wiener "Neuen Freien Presse" nach Budapest. Nach der Einrichtung des ungarischen Ministeriums unter Gyula Andrassy wurde er dessen Stenograph und Sekretär; als Andrassy die Leitung des Außenministeriums übernahm, folgte ihm Doczi nach Wien und wurde dort Leiter des Pressebüros, 1871 auch Sektionschef. 1901 in den Freiherrnstand erhoben, schied er aus dem Staatsdienst aus und widmete sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Durch Übersetzungen klassischer Texte in die ungarische und in die deutsche Sprache vermittelte er zwischen beiden Literaturen; er selbst verfaßte Schauspiele sowie das Libretto zu Strauß’ Operette "Ritter Pázman" (1892). Vgl. Kosch III, 353f.‎

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‎Döbereiner, Christian, Cellist (1874-1961)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, VI. 1940, Gr. 4°. 1 Seite.‎

‎Dem Cellisten Ludwig Hoelscher und seiner Frau Marion "... herzliche Glückwünsche zur Vermählung ...". Notenzitat aus Bachs Hochzeitskantate ("Weichet nur, betrübte Schatten").‎

Référence libraire : 59974

‎Döbereiner, Johann Wolfgang, Chemiker (1780-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Jena, 9. VIII. 1815.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen unbekannten Empfänger zur Herstellung von künstlichem Franzbranntwein aus gewöhnlichem Branntwein: "Ich danke Ihnen, verehrtester Herr Doctor, verbindlichst für die geneigte Mittheilung meiner Antwort auf John's [Johann Friedrich John] Bemerkung. Es ist mir endlich gelungen, ein recht natürliches u. wohlfeiles Verfahren zur Herstellung des künstlichen Franzbranntweines zu erforschen und ich glaube, einzelnen Branntweinbrennerei-Anstalten durch Mittheilung derselben zu nützen. Öffentlich mag ich es noch nicht mittheilen [...]". - Der Autodidakt Döbereiner, der heute besonders als Vordenker der Erstellung des Periodensystems bekannt ist, entwickelte zahlreiche chemische Verfahren zur praktischen Anwendung. Die im Brief dargelegte Rezeptur für die Herstellung von künstlichem Franzbranntwein unter Verwendung von Essig und Holzkohle zur Filtration von Fuselölen wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrfach publiziert. - Mit Spur von früherer Montage (recto) und stellenweise leicht braunfleckig.‎

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Wien, AT
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‎Döbereiner, Johann Wolfgang, Chemiker (1780-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2/3 S. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben an einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Meinen schönen Dank dir, Verehrungswürdigster, für die geneigte Mittheilung des beigehend zurückerfolgenden Schreibens unseres Einbrodt. Antwortest Du demselben, so grüße ihn herzlich von mir und sage ihm, dass ich keinen der Briefe, womit er mich künftig zu beehren geneigt seyn möchte, unbeantwortet lassen werde. Dir und allen den lieben Deinigen Gruss und Verehrung [...]". Der genannte Paul Einbrodt (1808-58) war ein in Moskau ansässiger Chemiker. - Obwohl Autodidakt, erhielt Johann Wolfgang Döbereiner 1810 einen Ruf als ao. Professor an die Universität Jena, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte. Heute ist Döbereiner, der zahlreiche chemische Verfahren zur praktischen Anwendung entwickelte, besonders als Vordenker der Erstellung des Periodensystems und als wissenschaftlicher Ratgeber Goethes bekannt. - Mit Sammlernotizen in Blei (recto) und Tinte (verso).‎

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Wien, AT
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‎Döblin, Alfred, German writer (1878-1957).‎

‎Autograph inscription signed in: Georg Kaiser, Das Frauenopfer. Schauspiel in drei Akten. Berlin, S. Fischer, 1918.‎

‎8vo. 157, (1) pp. Publisher's original cloth with title to spine and front cover. First edition. - Inscribed by Döblin on the front flyleaf, a full-page quotation to Else Franke, dated Berlin, 30 May 1923: "Wir haben viele Seelen / und eine soll die andere / kennen. Laß Deine linke / Hand wissen, was Deine / rechte tut [...]" ("We have many souls, and one shall know the other. Let thy left hand know what thy right hand doeth"). Signed as "Linke Poot" and with his real name. Else (Leonie) Franke (née Stein, 1893-1958) was the wife of the Leipzig-born satirist and writer Walther Franke (later known as Franke-Ruta, 1890-1958), one of Döblin's friends among Berlin's literary scene. - The novelist, essayist, and physician Döblin, one of the principal figures of German literary modernism, is best known for his 1929 novel "Berlin Alexanderplatz". Georg Kaiser (1878-1945) was the Weimar Republic's most widely performed playwright until he was banned by the Nazis. - Slight brownstaining; extremeties somewhat bumped. WG² 17.‎

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‎Döblin, Alfred, Schriftsteller (1878-1957).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 16. VI. 1939.‎

‎1 S. Gr.-4to. Die andere Seite mit einem ganzseitigen eh. Schreiben von Döblins Gattin Erna. An Elvira und Arthur Rosin in New York mit der Bitte um die genaue Adresse von Elviras Schwester, Fr. Dr. Rosenthal, die gleichfalls in Paris lebt: "[...] Hier herrscht die alte politische Spannung und Unsicherheit, man weiß nicht, was wirklich gespielt wird; nicht einmal der anglo-russe pacte ist unter Dach. Eben erhalte ich den Kirkegaard Band von Herrn Rosin, schönsten Dank! Ich las drüben auf Ihrer Chaiselounge mittendrin ein paar wunderbare Passagen über Plato. Apropos Plato: Herr Olschki senior ist nun schon en route, - ihn kennen gelernt zu haben, gehört ja zu den Gewinnen meiner Amerikareise. Es ist doch eine schöne Stadt, ein gutes reiches kräftiges Land, in dem Sie jetzt sind, Frau Rosin, - schrecklich wie man hier zerkrampft wird und die Lügen einen umringen, man kann nur die Türe zumachen [...]".‎

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‎Döblin, Alfred, Schriftsteller (1878-1957).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit Paraphe. [Hollywood, Dezember 1940].‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "P.S. Eben erhielten wir auch Ihren freundlichen Brief, Antworten auf die Anfragen m. Frau. Ich wußte es ja gleich so, aber Sie wissen ja, eine Mutter giebt nicht nach. - Haben Sie à propos mein Confuciusbändchen erhalten, das ich Ihnen zugehen ließ? Von dem Agenten Harold Ober, den Sie mir nannten [...] (40 east, 49th str.) bekam ich Antwort, wo er mich um Details fragt, 'have you anything to offer now which we could see?' etc. Ich dachte, er würde sich bei Ihnen […] über mich erkundigen. Jedenfalls will ich ihm selbst schreiben, an was ich denke. - Noch immer schreibe ich an meinem 'Robinson in Frankreich' Fakten und Gedanken, - keine Ahnung, ob man hier was damit anfangen kann, aber ich schreibe es. - Es ist Dezember, schönes Wetter, das sich jetzt langsam abzukühlen und feucht zu werden beginnt, angeblich kommt bald die Regenzeit [...]". -"Robinson in Frankreich" sollte 1949 bei Knecht in Frankfurt a. M. unter dem Titel "Schicksalsreise" erscheinen; es ist Döblins umfangreichstes autobiographische Werk und umfasst die Jahre 1940 bis 1948. - Der Brief ist augenscheinlich ein auf einem separaten Blatt verfasstes Postskriptum zu einem Brief.‎

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‎Döblin, Alfred, Schriftsteller (1878-1957).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("Döblin"). Mainz, 7. IV. 1952.‎

‎1 S. 4to. Mit einer Beilage (s. u.). An den Schriftsteller und Übersetzer Hellmut Draws-Tychsen (1904-1973) in Pappenheim/Mittelfranken, dem er "die in der ehemaligen Redaktion des 'Goldenen Tors' noch lagernden Manuskripte" sendet: "Sie stellen an das nicht vorhandene Liquidierungsbüro der ehemaligen Zeitschrift 'Das Goldene Tor' einen finanziellen Anspruch in Höhe von DM 100.- und nennen ihn ein Ausgleichshonorar, weil Sie im Sommer 1950, damit die Redaktion später keine Devisenschwierigkeiten hätte, dem Lyriker Babiczky seinen Honoraranteil für Stücke ausgezahlt [hätten], die noch nicht erschienen waren. Das ist eine völlig private Aktion. Die Redaktion wurde darüber nicht befragt, hat auch bis heute nichts darüber erfahren. Sie schreiben von dem Nachlass von Ernst Wilhelm Lotz und regen an, ihm in der Schriftenreihe der Akademie 'Verschollene und Vergessene' einen Band zu widmen. Da die Finanzlage der Akademie noch ungeklärt ist, wird nichts daraus werden […]". - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). Beiliegend der vorangegangene ms. Brief Draws-Tychsens mit eh. Paraphe.‎

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‎Döderlein, Albert, Gynäkologe (1860-1941)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 18. VI. 1908, (22,5 x 14 cm) Doppelblatt. 1 1/2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen: "Sehr geehrter Herr Kollege! Mit bestem Dank für Ihren freundlichen Brief teile ich Ihnen mit, dass ich selbstverständlich mit grösstem Vergnügen bereit bin, Ihnen Operationen in meiner Klinik zu zeigen, und mich besonders freue, in alter Anhänglichkeit an Ihren Herrn Vater und an meine Leipziger Zeit, Ihnen dienlich sein zu können. Die Herbstferien sind freilich zur Ausführung eines solchen Vorhabens insoferne ungünstig, als ich von Anfang August bis Ende Oktober von hier abwesend sein werde. Hoffentlich ist es Ihnen möglich, vielleicht Ende Oktober hier zu sein, wo mit dem Beginn des Semesters unsere Tätigkeit wieder einsetzt." - Döderlein lehrte 1907-34 als Nachfolger F. von Winckels in München, wo er 1916 die Klinik in der Maistraße gründete. Er befaßte sich zunächst mit gynäkologischer Bakteriologie, später insbesondere mit der Strahlenbehandlung von Karzinomen.‎

Référence libraire : 60587

‎Döderlein, Albert, Gynäkologe (1860-1941)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. Zusatz und eigenh U.‎

‎o.J. München, 12. XII. 1922, (32,5 x 21 cm) . 1 Seite.‎

‎Rundbrief: "Sehr geehrter Herr Kollege! Angesichts der nahenden Weihnachtsferien erlaube ich mir Sie darauf aufmerksam zu machen, dass der Termin für die Ablieferung der Manuskripte für die II. Auflage des Handbuches der Geburtshilfe Ostern 1923 gedacht ist. Das Buch ist mit Ausnahme des 3. Bandes vollkommen vergriffen und der Verleger legt den grössten Wert darauf, dass es so bald wie möglich neu gedruckt wird, da der Druck des umfangreichen Werkes ja geraume Zeit in Anspruch nimmt. Ich wiederhole deshalb meine Bitte, den Termin Ostern beizubehalten, da der Verleger es auch als dringend notwendig bezeichnet, dass diesmal alle 3 Bände zusammen in Angriff genommen werden, um gleichzeitig erscheinen zu können, was natürlich für den Absatz des Buches von grösstem Wert wäre. Bei den hohen Kosten wären wir nun weiterhin sehr verbunden, wenn es Ihnen möglich wäre Ihr Kapitel etwas zu kürzen, ohne dass natürlich darunter der Charakter der Arbeit gemäss dem Zwecke eines Handbuches irgendwie beeinträchtigt würde. Erfahrungsgemäss lässt sich ja bei einer gedruckt vorliegenden Arbeit der Inhalt viel leichter übersehen als im Manuskript, und wenn Sie bei der Durchsicht Ihres Teiles Streichungen für möglich halten, so würde dies dem Ganzen zum Vorteil gereichen. Sehr verbunden wäre ich Ihnen, wenn Sie mir vielleicht durch Postkarte ganz kurz mitteilen würden, ob ich auf Lieferung Ihres Teiles an Ostern mit Sicherheit rechnen kann." Handschritlichter Zusatz: "Eigentlich für Dich überflüssig!! Aber nur damit Du siehst, was ich mit den Anderen thue. Bald mehr." - Döderlein lehrte 1907-34 als Nachfolger F. von Winckels in München, wo er 1916 die Klinik in der Maistraße gründete. Er befaßte sich zunächst mit gynäkologischer Bakteriologie, später insbesondere mit der Strahlenbehandlung von Karzinomen.‎

Référence libraire : 60588

‎Döderlein, Ludwig, Zoologe (1855-1936).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Strassburg, 15. X. 1883.‎

‎1 S. Postkartenformat. Mit eh. Adresse. An die Verlagsbuchhandlung Wilh. Braumüller & Sohn in Wien mit der Bitte um die Zusendung eines Werkes: "darf ich um gefällige Übersendung bitten von - 'F. Toula, Über das geologisch-paläontologische Material zur Entwickelungsgeschichte der Säugethiere : Vortrag gehalten ... in Wien am 19. März 1879.' - die Arbeit ist in ihrem Verlag erschienen [...]". Empfängernotiz in Blei: "Vergriffe[n]". - Heute ist Ludwig Döderlein vor allem für seinen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Japan 1879-81 bekannt. Als einer der ersten westlichen Naturwissenschafter nutzte er die durch die Meiji-Restauration entstandene Möglichkeit, in dem bis dahin abgeschottetem Land zu forschen. Dort widmete er sich meereszoologischen Studien, wobei ihm der Tokioter Fischmarkt als bedeutende Quelle für Forschungsobjekte diente. In Straßburg arbeitete Döderlein ab 1882 zunächst als Konservator und von 1885 bis 1919 als Direktor der Zoologischen Sammlung. Zuletzt wirkte er als Leiter der Zoologischen Staatssammlung München und Professor an der dortigen Universität. - Mit Sammlernotiz in Blei (recto).‎

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‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 2 pp. To an illegible recipient, about the removal of a misunderstanding which may have arisen during a rehearsal.‎

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‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph musical quotation signed. Berlin, 26 Dec. 1844.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Four bars "Andante". - Slightly spotty; mounted.‎

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‎Döhler, Theodor, composer and pianist (1814-1856).‎

‎Autograph musical quotation signed. Paris, 25 April 1841.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Eight bars from an unidentified composition. - With printed border.‎

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