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EMMANUEL Pierre - (Gan 1916 - Paris 1984) - Poète français
Lettre Dactylographiée (avec une ligne autographe) Signée à André Rolland de Renéville - Paris le 9 juin 1949 -
3 pages in4 - en-tête RTF - bon état -
书商的参考编号 : GF20329
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EMMANUEL Pierre - (Gan 1916 - Paris 1984) - Poète français
Lettre Dactylographiée Signée à André Rolland de Renéville - Paris le 21 juin 1949 -
1 page in4 - en-tête RTF - bon état -
书商的参考编号 : GF16066
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EMMANUEL Pierre - (Gan 1916 - Paris 1984) - Poète français
Lettre Dactylographiée Signée à André Rolland de Renéville - Paris le 10 février 1945 -
1 page in4 - en-tête Les Etoiles - bon état -
书商的参考编号 : GF17891
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EMMANUEL Pierre:
Orphiques.
Paris, Gallimard, collection Métamorphoses XIV, 1942. In-8 broché de 86-[6]p. Dos fragile avec petit manque, couverture empoussiérée.
书商的参考编号 : 8153
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Emmanuel ROBLES
Emmanuel ROBLES, Ecrivain - POEME AUTOGRAPHE SIGNÉ
Poème autographe signé de Emmanuel ROBLES. État : Très bon état. Dimensions : 21 x 29,6 cm. 1 page.
书商的参考编号 : boz_003117
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EMMANUEL, Pierre
Ligne de faîte [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Seuil, 1966, 234 pp. Bel exemplaire (avec le bandeau conservé) enrichi d'un bel envoi de l'auteur, le poète catholique Pierre Emmanuel. Français
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EMMANUEL, Pierre
Ligne de faîte [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Seuil, 1966, 234 pp.
书商的参考编号 : 53106
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EMMANUEL, PIerre
Tristesse o ma patrie
Paris Fontaine 1946 In-12 Broché Ed. originale
书商的参考编号 : 000689
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Emmanuel-Armand de VIGNEROT DU PLESSIS-RICHELIEU DUC D'AIGUILLON, Commandant en chef en Bretagne
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE DU DUC D'AIGUILLON, GOUVERNEUR DE LA PROVINCE DE BRETAGNE [ADRESSEE AU MAIRE DE GUERANDE JOSEPH BELLIOTTE, SIEUR DE LA VILLE-ALAIN], NANTES, LE 28 MARS 1765,
Nantes 1765 une lettre, d'une page, sur papier velin ligné, manuscrite à l'encre brune, format : 18,2 x 24,2 cm, lettre autographe manuscrite du Duc d'Aiguillon signée , fait à nantes, le 28 Mars 1765,
书商的参考编号 : 21271
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Emmanuel-Armand de VIGNEROT DU PLESSIS-RICHELIEU DUC D'AIGUILLON, Commandant en chef en Bretagne
LETTRE MANUSCRITE DU DUC D'AIGUILLON A LA COMMUNAUTE DE GUERRANDE [ADRESSE AU MAIRE DE GUERANDE JOSEPH BELLIOTTE, SIEUR DE LA VILLE-ALAIN]
guérande 1768 une lettre manuscrite à l'encre brune sur papier vergé ligné et filigrané "à la couronne royale", format : 22,5 cm de haut par 17,8 cm de large, fait à Rennes, le 4 janvier 1768,
书商的参考编号 : 23539
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Emmer, Johannes, Schriftsteller (1849-1928).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. I. 1879.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir die höfliche Anfrage, ob Sie nicht die freundliche Gewogenheit haben wollten, in der Weihnachtsschau der Heimat die neuesten Erscheinungen Ihres berühmten Verlages besprechen zu lassen [...]". - Johannes Emmer war Redaktionsleiter des belletristisch-populärwissenschaftlichen Blattes "Heimat" in Wien, gründete 1882 eine eigene Wochenzeitung, den "Österreichischen Reichsboten", und wurde 1884 Redakteur der "Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins", dessen Generalsekretär er später auch war. "Emmer schrieb zahlreiche vereinsgeschichtliche Beiträge und nahm Einfluß u. a. auf die Errichtung von Studentenherbergen und das alpine Rettungswesen" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Emmering, C., Schauspieler.
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 20. VI. 1907.
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Wenn alles klappt, gehe ich auf eine Alm in Tyrol, da gibt es bekannterweise koan Sünd […]".
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Emminghaus, Arwed, Ökonom (1831-1916).
Eigenh. Brief mit U. ("A. Emminghaus"). Bremen, 16. VII. 1864.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Jeden Tag der Woche habe ich gehofft, mir ein Stündchen des Abends abmüßigen zu können, um nach Ihrem Befinden mich zu erkundigen, Ihnen herzliche Grüße von meiner Frau zu bringen, um Ihnen meine Theilnahme zu beweisen für den schweren Verlust, der - ich weiß es - auch Sie betroffen, während wir am Sonntage noch das Aeußerste minder nahe glaubten. Daß Freunde mich beredet, einen kleinen Ausflug mit ihnen nach Nordeney zu machen, legte mir die Verpflichtung auf, in einer Woche für zwei zu arbeiten, und so bin ich wenig zu mir selber gekommen [...]". - Arwed Emminghaus war 1858 als Bureauchef in eine Dresdener Versicherungsgesellschaft eingetreten, hatte 1861 die Redaktion des "Bremer Handelsblattes" übernommen und wurde 1866 als Professor für Wirtschaftslehre an die TH Karlsruhe berufen. Von 1873 bis 1903 schließlich war Emminghaus als Vorsitzender Direktor der Gothaer Lebensversicherungsbank in Gotha tätig, "machte [...] sich um Reformen im Versicherungswesen (u. a. Einführung einer Kriegsversicherung der Wehrpflichtigen zu Lasten der Gemeinschaft der Versicherten) verdient und war Gutachter der Reichsregierung bei der Gesetzgebung für die privaten Versicherungsunternehmen. Emminghaus' soziales Engagement zeigte sich in der Gründung mehrerer gemeinnütziger Vereine" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des "Bremer Handelsblattes"; etwas knittrig und angestaubt sowie mit einer alt montierten zeitgenössischen Notiz.
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Emouvantes révélations d'une antiquaire Brémond D'Ars (Yvonne De )
Un étrange petit théatre
Henri Lefebvre Broché avec couverture illustrée couleur Envoi de l'auteur
书商的参考编号 : 7001
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ENAULT Louis - [Isigny 1824 - 1900] - Romancier français
Lettre autographe Signée à "Mon cher maitre" - sans lieu ni date -
3 page in12 - bon état -
书商的参考编号 : GF25401
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Encke, Erdmann, Bildhauer (1843-1896).
Albumblatt mit eigenh. U. Berlin, 13. III. 1882.
1 S. Qu.-kl.-8vo.
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Encke, Johann Franz, dt. Astronom (1791-1865)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Berlin, 30. XI. 1858. 2 S., 4°.
书商的参考编号 : 44443
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Ende, Hans am
Eigenhändig geschriebener Brief. Mit Unterschrift "Hans am Ende". Worpswede 15. Okt. 94.
1894. gr. 4°. 4 handschriftliche S. (guter Zustand, mit kleinem Einriss am Falz).
书商的参考编号 : 304554AB
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Ende, Hans am, Maler (1864-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen die beiden Drucke unterzeichnet zu. Dieselben sind mir von Ort zu Ort nachgesandt, haben mich aber erst soeben erreicht [...]". - Hans am Ende studierte an der Münchner Akademie der bildenden Künste bei Wilhelm von Diez und wurde durch die persönliche Bekanntschaft mit Fritz Mackensen veranlaßt 1889 nach Worpswede zu gehen. "Dort hatte er bald engen Kontakt mit Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler und widmete sich der Landschaftsmalerei. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin sowie nach Paris und Italien. Bekannt wurden die 'Worpsweder' auf den Ausstellungen in München von 1895 und 1896. Neben starkfarbigen Landschaften, deren Themen er überwiegend aus der Moorlandschaft um Worpswede bezog, schuf Ende eine Reihe von Radierungen, einige Farbradierungen und in seiner späteren Zeit Darstellungen von Menschen der Gegend um Worpswede. 1914 meldete er sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst und starb infolge einer Verwundung" (DBE).
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Ende, Hans am, Maler und Graphiker (1864-1918).
Albumblatt mit eigenh. U. Worpswede, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Auf einer S/W-Reproduktion (Zeitungsausschnitt) "nach meinem Bild ‚Sommerwolken' | Hans am Ende Worpswede". - Hans am Ende studierte an der Münchner Akademie der bildenden Künste bei Wilhelm von Diez und wurde durch die persönliche Bekanntschaft mit Fritz Mackensen veranlaßt 1889 nach Worpswede zu gehen. "Dort hatte er bald engen Kontakt mit Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler und widmete sich der Landschaftsmalerei. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin sowie nach Paris und Italien. Bekannt wurden die ‚Worpsweder' auf den Ausstellungen in München von 1895 und 1896. Neben starkfarbigen Landschaften, deren Themen er überwiegend aus der Moorlandschaft um Worpswede bezog, schuf Ende eine Reihe von Radierungen, einige Farbradierungen und in seiner späteren Zeit Darstellungen von Menschen der Gegend um Worpswede. 1914 meldete er sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst und starb infolge einer Verwundung" (DBE). - Faltspuren; die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.
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Ende, Michael, Schriftsteller (1929-1995)
Porträtpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14,5 x 10,5 cm.
书商的参考编号 : 59946
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Endell, Fritz, Holzschneider und Radierer (1873-1955).
2 eigenh. Briefe mit U. München, 10. und 17. II. 1914.
Zusammen 2 SS. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über sein Arbeit: “[...] es würde mich in der That sehr freuen, wenn Ihnen mein handkoloriertes Holzschnittbuch so gut gefallen sollte, dass Sie ihm gern eine freundliche Besprechung in den Bibliophilen Kalendern widmen wollten. Es ist zwar noch lange hin bis zu seinem Erscheinen und die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass bis dahin die kleine Auflage von 120 Exemplaren vergriffen sein möchte [...] Ich glaube es giebt [!] wenig Bücher, in denen so viel persönliche Arbeit eines Einzelnen steckt, allein das Kolorieren der 20 Holzschnitte und 17 Vignetten würde ein Berufskolorist kaum für weniger als 32 Mark, der Preis des ganzen Buches, machen können [...]”. - Der Bruder des Architekten August Endell (1971-1925) studierte in München und Paris, war seit 1900 fast ausschließlich als Holzschneider tätig und schuf neben Glückwunschkarten, Exlibris und anderem Buchschmuck verschiedene Mappenwerke. Das in unserem Brief nicht namentlich erwähnte Werk erschien tatsächlich erst 11 Jahre später unter dem Titel ‘Tod und Trost’. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Vignette in Holzschnitt, die einen Holzschneider bei der Arbeit darstellt.
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Ender, Eduard, Maler (1822-1883).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. XI. 1867.
1½ SS. 8vo. An einen Freund bezüglich Karten für Vorstellungen.
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Ender, Eduard, Maler (1822-1883).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. XII. 1860.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Lederer: "Ich erlaube mit Ihnen meinen ganz ergebensten Dank für Ihre nützlichen so vortrefflichen Ratschläge nochmals auszudrücken um beiliegendes, im Verhältniß kleines Honorar zu übermitteln mir vorbehaltend, Ihnen noch eine kleine künstlerische Erinnerung zu senden […]".
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Ender, Johann Nepomuk, painter (1793-1854).
Portrait miniature of Fanny Elssler, signed "Ender Joh." at bottom left. Vienna, c. 1832.
Watercolor in original red satin frame; oval picture space set in gold. 240:200 mm. Hitherto unknown portrait miniature of the young dancer, painted by the most highly sought-after portraitist of the Viennese Biedermeier period (cf. AKL XXXIII, 531), and probably produced shortly after 1830 - at the time of Fanny's first great success in Vienna and before the birth of her second illegitimate child, to be born in London in 1832. - The half-length portrait shows Fanny Elssler in a strapless white dress with lace trimmings and wide sleeves; an ermine is draped about her neck; her right hand rests upon a pedestal, in her left she holds three roses. Apart from an eye-catching brooch and a pearl necklace, she also wears a white camellia in her hair. - It had been Elssler's later lover Friedrich Gentz (1764-1832) who had sent her four white camellias from his greenhouse on the morning of December 26, 1829 - and on that very evening she was seen wearing one of them in her hair. Her fondness for these precious flowers was to make her known as "la dame aux camélias" (cf. L. Denk, Fanny Elssler. Tänzerin eines Jahrhunderts. Vienna & Munich, 1984, p. 130f.). The political writer Gentz was considered Austria's most important diplomat; as First Secretary, he had led the negotiations at the Vienna Congress. After his death, his close associate Metternich is said to have commented on Gentz's relationship with Fanny Elssler: "Romantic love quickly wears away old men's wits and hastens their end" (cf. Denk, p. 124). - Gentz, who had furnished Elssler's apartment on the Vienna Seilerstätte and maintained it until his death, also commissioned a portrait by Carl Agricola, drawn in the summer of 1830 for the price of 100 fl. and depicting his lady-love in a delicate white dress with low puff sleeves (cf. Denk, p. 150 and fig. 5: "formerly property of Elisabeth Schumann, destroyed during WWI Il", according to Ivor Guest, F. Elssler. Middletown, 1970, p. 17). Although it is known that Elssler sat for Agricola, Waldmüller, Daffinger, and Franz Russ, there is no mention in the relevant literature that J. N. Ender ever painted her, and the present portrait was formerly entirely undocumented. - From the possession of the heirs of Kathi Prinster, Fanny's long-time confidant and companion, to whom the great dancer had bequeathed her "entire effects, including jewels, silver, furniture, wardrobe, shawls, furs, china, glass, etc." (cf. F. Elssler: "Mein letzter Wille" [1884], in: Denk, p. 424f.) from the Seilerstätte apartment they had shared until her death.
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Ender, Thomas, Maler (1793-1875).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. IV. 1834.
½ S. 4to. An einen Herrn Stöber: "Mit Gegenwärtigen sind Sie berechtiget mein Portrait in Kupfer radieren zu können […]". - Auf der Wiener Akademie der bildenden Künste war Ender zunächst Schüler von Hubert Maurer, später von Josef Mößmer und Franz Steinfeld, studierte dann selbständig die Werke von Claude Lorrain und Ruisdael und unternahm verschiedene Reisen. Von Metternich gefördert, nahm er 1817 an der österr. Expedition anlässlich der Brautfahrt der Erzherzogin Leopoldine nach Brasilien teil, auf der er rund 700 Aquarelle und Zeichnungen schuf. 1819-23 lebte er als kaiserlicher Pensionär in Italien, arbeitete 1823 für Metternich im Salzkammergut, später für Erzherzog Johann in Gastein und war 1837-51 Prof. der Landschaftsmalerei an der Wiener Akademie. Gemeinsam mit anderen Künstlern schuf Ender die Vorlagen für Das pittoreske Österreich, das 1840-47 mit Chromolithographien nach Originalzeichnungen dieser Künstler erschien. Seine Ansichten aus der Umgebung Wiens, besonders jedoch diejenigen seiner Brasilienreise sind für die historische Topographie und die Völkerkunde von Bedeutung.
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Endl, Friedrich, Schriftsteller und Archivar (1857-1945).
Eigenh. Brief mit U. Stift Altenburg, 8. I. 1895.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An das Präsidium der k. k. Central-Commission für Künste und historische Denkmale: "Eben beschäftigt mit der Herausgabe von 'Studien über Burgen u. Schlösser, Kirchen u. Denkmäler der Hornergegend' würde es mein Werkchen sehr verschönern und Manches besser ad oculos lectorum demonstriren, wenn mir die Illustrationen über Wildberg [...] sowie die Abbildung des Grabsteines des Haus Mitschech [?] von Grub (Alterthums-Verein XXVII, 37) zur Verfügung stünde [...]". - Endl war als Kooperator in Horn und anschließend als Archivar in Altenburg tätig. 1891 wurde er Korrespondent, 1897 Konservator der k.k. Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale sowie Konservator für kunsthistorische Agenden im Bezirk Horn. "Er erwarb sich als Erforscher der Geschichte seiner Heimat und seines Ordens [d. i. der Benediktiner], ganz besonders der Stadt Horn und ihrer Umgebung, bleibende Verdienste" (ÖBL I, s. v.) - Mit kl. Bearbeitungsvermerk.
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Endo, Shusaku, Schriftsteller (1923 -1996).
Gedr. Billett mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Farbig illustrierte Weihnachtskarte an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Wiederholt als Kandidat für den Literaturnobelpreis genannt, verstarb der früh zum Katholizismus konvertierte Autor und Präsident des japanischen P.E.N-Clubs an den Folgen einer Lungenentzündung. Sein Heimatland ehrte den Schriftsteller mit allen seinen großen Literaturauszeichnungen, darunter dem begehrten Nema-Preis.
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Enesco, Georges, Komponist (1881-1955).
2 eigenh. Briefe mit U. [Paris], 20. II. 1935 und 16. III. 1936.
Zus. 2 SS. auf 2 Bll. Mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an die Philanthropin Louise Fould, Gattin des Bankiers Emile Halphen, mit der Bitte um neue Terminvorschläge für ein Treffen mit Leonora von Rothschild, der Mutter ihres Schwiegersohnes, da er mit einem Mittagessen sowie Aufführungen im Théâtre de Luxembourg und an der Oper schon recht verplant sei: "Malheureusement mon déjeuner du 21 c. est pris, le 24 je suis au Luxembourg, et le 25 au soir on donne mon ouvrage à l'opéra. Peut-être y aurait d'autre dates? Je serais enchanté de rencontrer madame de Rothschild [...]". - An dieselbe mit dem Hinweis auf seinen Unterricht am Samstag sowie mit der Bemerkung, "kein armer an seine Arbeit geketteter Sklave" zu sein: "J'ai cours Samedi à 13h ¼. Je ne suis pas un pauvre esclave enchaîné à sa besogne.... Avec mes fidèles et très respectueux hommages [...]".
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Eneström, Gustaf, Mathematiker (1852-1923).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Stockholm], 8. XII. 1919.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Mathematiker Wilhelm Lorey in Leipzig mit Dank für dessen Glückwünsche und in Reaktion auf die von demselben geäußerte Kritik an seiner Arbeit über Moritz Cantor, den ersten Professor für Geschichte der Mathematik in Deutschland: "Für Ihre Beglückwünschung danke ich Ihnen bestens, obgleich ich persönlich nicht den geringsten Wert auf die sogenannte 'Auszeichnung' lege. Der erste jetzt lebende Sammler von mathematischen Manuskripten ist Professor David Eugene Smith, Teachers college Columbia University, New York, USA. Ich benutze diese Gelegenheit, um einen kleinen Druckfehler S. 407 Ihrer wertvollen Arbeit über das Studium der Mathematik in Deutschland zu notieren [...] Da Sie S. 240 bemerken, dass meine kritischen Bemerkungen zu Cantors Vorlesungen in der Form abstossend sind, erlaube ich mir Ihnen anbei einen Formabzug aus meinem Leitartikel zum Bd. 13 der B. M. [d. i. die von Eneström gegründete Zeitschrift 'Bibliotheka Mathematika'] zu schicken, worin ich S. 6-8 ausführlich motiviert habe, warum ich eben die von Ihnen bemängelte Form habe wählen müssen [...]".
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Engel von Mainfelden, August Rt. v., Politiker (1855-1941).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 20 x 75 mm. Auf Trägerkarton. Nach dem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Wien trat Engel von Mainfelden 1878 bei der Finanzprokuratur in den Staatsdienst ein. 1883 wechselte er in das Finanzministerium über, wo er maßgeblich am Aufbau einer eigenen Budgetsektion beteiligt war, deren Leitung er 1905 übernahm. Er setzte die Umstellung der staatlichen Wirtschaftsführung auf einen budgetären Wirtschaftsplan durch und erreichte damit den Ausgleich des Staatshaushaltes. 1913 mit der Vertretung des Finanzministers beauftragt und 1915 zum Finanzminister ernannt, sorgte er zu Beginn des Ersten Weltkriegs dafür, dass der österr. Staatskredit zunächst erhalten blieb. Differenzen mit der Militärverwaltung und mit parlamentarischen Kreisen veranlaßten ihn jedoch bald zum Rücktritt.
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Engel, Alexander, Schriftsteller (1868-1940).
Eigenh. Brief mit U. Strobl, 23. VII. 1904.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie haben den 'Jungfernkranz' seit ein paar Tagen in Händen. Ich muß Ihnen nur bemerken, daß ich das Manuscript noch nicht durchgesehen habe, zweifellos [also] eine Menge Fehler darin sein werden. Bei der Durcharbeitung kommen auch noch verschiedene satirische Pointen hinein. Zwei Capitel fehlen noch: 'Der Bräutigam und die Braut' sowie 'Die Großmama und die Braut'. Die liefere ich Ihnen im Laufe der ersten Augusttage [...]". - Engel war als Redakteur u. a. für das "Wiener Tagblatt", die "Österreichische Feuilleton-Korrespondenz" und das "Neue Wiener Journal" tätig. Seinen ersten großen literarischen Erfolg errang er 1895 mit dem Theaterstück "Das liebe Geld" am Raimund-Theater. Bald schon gehörte er zu den meistgespielten Wiener Lustspielautoren, dessen Werke auch Eingang in das Repertoire der großen Bühnen fanden. Daneben schrieb Engel Romane, Novellen und Aphorismen. - Im linken Rand gelocht und mit einigen tls. größeren Einrissen (geringf. Textverlust).
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Engel, Alexander, Schriftsteller (1868-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. Baden bei Wien, 9. II. 1932.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Schon früh schriftstellerisch tätig, veröffentlichte Engel mit nur 17 Jahren Feuilletons im ‘Wiener Tagblatt’ und war später dessen sowie Redakteur bei der ‘Österreichischen Feuilleton-Korrespondenz’. Mit dem Theaterstück ‘Das liebe Geld’ errang er 1895 am Wiener Raimund-Theater einen ersten großen Erfolg und gehörte fortan zu den meistgespielten Wiener Lustspielautoren. Seine Stücke, sich durch Esprit und Situationskomik auszeichnend, fanden auch Eingang in das Repertoire der großen Bühnen. Vgl. Kosch IV, 263f.
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Engel, Erwin, Schriftsteller (geb. 1881).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. X. 1908.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An den Historiker und Archivar Albert Starzer (geb. 1896): “Auf Ihrem Aufsatz lastet ein Ungeschick! Ich musste ihn heute wieder [zurücklegen] 1) weil Oberst v. D[...?] mit einem schon im Juli angekündigten aber von mir vergessenen Aufsatz über die Schlacht von Hochkirch erschien, der vor dem 14. Oktober (Gedächtnistag derselben) kommen muss und 2) weil die Setzer erst heute dazukamen, ihre Correcturen einzutragen, womit sie jetzt (7 Uhr) noch nicht fertig sind [...]”. - Die Schlacht von Hochkirch konnte die österreichische Armee nach ihrem Einmarsch in dem seit 1756 von Preußen besetzen Sachsen für sich entscheiden, Friedrich II. verlor 9000 Mann durch Verwundung, Gefangennahme oder Tod (darunter Generalfeldmarschall Jacob Keith und Prinz Franz von Braunschweig), seine österreichischen Gegner hatten rund 6-8000 Mann zu beklagen. - Erwin Engel war vor dem Ersten Weltkrieg als Buchhändler und während desselben als Chefredakteur der ‘Krakauer Zeitung’ tätig; nach dem Ende der Monarchie wandte er sich dem Kabarett zu: “Namentlich als Conferencier wirkt er mit so suggestiver Kraft auf das Publikum, daß es sogar ein an sich mittelmäßiges Programm wohlgefällig aufnimmt, wenn es nur von seiner launigen Kunst gehoben und begleitet wird” (Planer, Jahrb. der Wr. Ges., 1929, zit. n. DBA II 328, 460). - Albert Starzer verfaßte zahlreiche Arbeiten zur Lokalgeschichte (u. a. über Klosterneuburg, Stockerau u. a.). Vgl. Kosel (Hrsg.), Dt.-Österr. Künstler- und Schriftsteller-Lex. I, s. v. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf “Redaktion der Wiener Zeitung und der Wiener Abendpost”.
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Engel, Fritz, Schriftsteller (1867-1935).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 26. IX. 1915.
1 S. Qu.-8vo. "'Noch lächeln, wenn das Herz erbebt, das ist der Mutter Meisterstück!' Aus dem Gedicht 'das Meisterstück' [...]". - Mit Lochspur alter Heftung, Rundstempel und Inventarnummer ("1960") der Handschriftensammlung J. K. Riess. Beiliegend ein kl. Zeitschriften-Portrait (38:53 mm).
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Engel, Fritz, Schriftsteller (1867-1935).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 28. XII. 1907.
½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bedaure sehr, durch Berufsarbeiten voll in Anspruch genommen zu sein, so dass ich Ihrer frdl. Aufforderung nicht Folge leisten kann [...]". - Fritz Engel war Redakteur und Theaterkritiker des "Berliner Tageblatts", Vorsitzender der Kleist-Stiftung, die er 1911 mitbegründet hatte, und Mitglied zahlreicher Vereinigungen. "Für die Sammlung 'Schneiders Bühnenführer' bearbeitete er u. a. die Bände über Shakespeare, Shaw und Wilde. Als Schriftsteller ist Engel mit einer Reihe von Novellen, Lustspielen und Gedichtsammlungen hervorgetreten, u. a. 'Und draußen ist Krieg' (1915) und 'Wir sind jung' (1916)" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Berliner Tagblatts".
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Engel, Fritz, Theaterkritiker (1867-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Etwas Furchtbares, heraufgewühlt aus der alten Geschichte der Zerrissenheit, hat der Deutsche aus dem Kriege in verstärktem Maße heimgebracht, den bösen Blick gegen den Volksgenossen. Jeder begegnet jedem mit gehäßigem Mißtrauen, jeder jedem mit den giftigen Fragen: 'Was bist du? Was hast du? Was brauchst du?' [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Fritz Engel wurde als Chefredakteur des "Berliner Tagblatts" für die Anthologie angefragt. Koslowsky 85.
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Engel, Georg, Schriftsteller (1866-1931).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. III. 1908.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Harald Morré in Halensee bei Berlin: "Auch ich habe der Zeit ihren Tribut gezahlt; gestern erst erhob ich mich vom Krankenlager, fühle mich in folge dessen sehr abgespannt und denke eben daran mein Bündel zu schnüren, um sonnigere Gefilde aufzusuchen. Deshalb kann ich den Klausnern [?] für dieses Jahr nur einen guten Gruß zurufen [...]". - Georg Engel war Kunst- und Theaterkritiker beim "Berliner Tageblatt" und seit 1891 als freier Schriftsteller tätig. "In seinen naturalistischen Dramen und Erzählungen sind Einflüsse von Gustav Freytag und Julian Schmidt spürbar. Die Themen entstammen häufig dem Dorf- und Fischerleben der pommerschen Küste, wie etwa in dem Roman 'Claus Störtebecker' (2 Bde., 1920). In den Dramen versagt Engel seinen Helden eine wirkliche Entwicklung (u. a. 'Hadasa', 1895). Er war Gründer und Vorsitzender des 'Verbandes deutscher Erzähler'" (DBE).
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Engel, Georg, Schriftsteller (1866-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 6. V. 1901.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Künstlerin: "Ihre liebenswürdige Widmung erreichte mich erst in Wiesbaden! Sie haben mir durch die Übersendung des schönen, seltsamen Bildes eine große Freude bereitet, für die ich Ihnen von Herzen danke. - Die Photographie erregt hier allgemeine Bewunderung. - Morgen werde ich sie Ludwig Barnay [d. i. der Schauspieler Ludwig Barnay, eigtl. Weiß] zeigen. Je mehr ich über das Bild nachdenke, desto fester setzt sich bei mir die Überzeugung fest, dass der Titel zum Mindesten noch eines Unter-Titels bedarf. Ich möchte Ihnen vorschlagen: 'Hinter mir das Glück'. Max Dreyer ist, soviel ich weiss, im Moment auch nicht in Berlin. Er wird nach seiner Rückkehr Ihr Atelier gewiss gern besuchen. Indem ich Ihnen für Ihr interessantes Blatt noch allen Erfolg wünsche, bitte ich Sie, mein gnädiges Fräulein, die herzlichsten Grüße entgegennehmen zu wollen [...]". - Mit kl. Einriss entlang der horizontalen Faltlinie.
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Engel, Georg, Schriftsteller (1866-1931).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, 2. VI. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Als Gustav Freitag seinem 'Soll und Haben' das Julian Schmidtsche Motto vorausschickt: 'Der deutsche Roman soll das deutsche Volk dort aufsuchen, wo es in seiner Tüchtigkeit zu finden ist - nämlich bei seiner Arbeit', da ahnte er noch nicht, daß er damit dem geliebten Volke sein Schicksal für mehr, als ein Jahrhundert vorgezeichnet habe [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Georg Engel war Präsident des "Reichsverbandes des deutschen Schrifttums" und veröffentlichte in den 1920er Jahren Romane wie "Eulenspiegel" (1928) und "Des Äthers und der Liebe Wellen" (1929). Koslowsky 33.
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Engel, Hugo, Genremaler (1852-1926).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. III. 1883.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Im letzten Moment verhindert den Fächer persönlich, wie ich vorhatte, zu überbringen, bitte zugleich für die gewaltige Verspätung um gütigste Nachsicht […]". - Hugo Engl war ursprünglich Jäger und Forstmann, studierte ab 1869 Malerei unter anderem bei Wilhelm von Diez und Franz Defregger. Engl beschäftigte sich hauptsächlich mit der Landschafts-, Jagd- und Genremalerei, war aber auch als Illustrator tätig. Engl war erster Lehrer von Albin Egger-Lienz.
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Engel, Moritz Erdmann, Pädagoge und Schriftsteller (1767-1836).
Eigenh. Brief mit U. Plauen, 18. XII. 1827.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Bezüglich einer Rezension seines wohl wichtigsten Werks "Geist der Bibel für Schule und Haus": "Ew. Wohlgeboren statte ich hierdurch den verbindlichsten Dank ab sowohl für Ihre freundliche Zuschrift als für gütige Zusendung des Blatts Ihrer LZ. worin sich die Recension meines Geistes der Bibel befindet. Ist nun letztere gleich nicht so ganz günstig ausgefallen, als mehrere andere in ähnlichen Instituten, so habe ich doch Ursache, im Ganzen damit wohl zufrieden und dem Herrn Recensenten [...] dafür dankbar zu seyn. Nur über die Anschuldigung vieler fehlen sollenden Bibelstellen muß ich mir ein bescheidenes und freundliches Gegenwort erlauben [...]". - Engels "Der Geist der Bibel für Schule und Haus" erschien erstmals 1824 in Plauen und wurde zu seinen Lebzeiten in zwölf Auflagen gedruckt (insgesamt 15 Auflagen bis 1846). Aufgrund großer Anerkennung und guter Kritiken durch Geistliche und Pädagogen wurde es in Schulen als Lehrmaterial eingesetzt. Den finanziellen Gewinn wollte Engel für seine "Dankbarkeitsstiftung" nutzen, die zwar gegründet wurde, jedoch wegen zu geringen Stammkapitals scheiterte. - Leicht gebräunt, tinten- und braunfleckig (durch Siegeldurchschlag). Mit Empfängervermerk in Tinte und Sammlervermerk in Bleistift.
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Engel, Otto H., Maler (1866-1949).
Hs. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Schaffen und nicht müde werden, damit überwinden wir die schwere Gegenwart und bahnen unseren Nachfahren eine leichtere Zukunft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Otto Engel ist besonders für seine Bilder, die auf der Insel Föhr entstanden, bekannt und schuf in den 1920er Jahren Gemälde wie "Am Rande der Marsch".
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Engel, Otto Heinrich, German painter (1866-1949).
Autograph quotation signed. Berlin, 16. III. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Es grüne die Tanne, es wachse das Erz | Gott schenke uns Allen ein fröhliches Herz [...]". - A pioneer of vanguard-modernist painting in Germany, Engel co-founded the Berlin Secession and was greatly inspired by his visits to Föhr in the North Sea between 1901 and 1914, where he specialized in painting local girls dressed in traditional costume amidst Nordic scenery. - A few small creases and ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Engel, Peter H
High Gloss
New York: St. Martin's Press 1979 Book. Near Fine. Hardcover. Signed by Authors. 1st US Edition. "Their business was beauty and their goal survival their world was High Gloss " A novel set in the world of luxury cosmetics the author was the former president and CEO of Helena Rubinstein 347p. Signed by the author on ffepUnused copy purchased at a library book sale with a withdrawn stamp on ffep else fine. St. Martin's Press hardcover
书商的参考编号 : 043116 ???????? : 0312372329 9780312372323
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Engel-Janosi, Friedrich, Historiker (1893-1978).
Eigenh. Brief und 3 ms. Briefe mit eh. U. Wien, 1965-1968.
Zusammen 4 SS. 4to. Mit 3 ms. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Nach anfänglicher Mitarbeit im väterlichen Betrieb sich demselben entschlagend und seinen wissenschaftlichen Neigungen nachgehend, habilitierte sich Engel-Janosi 1929 für allgemeine neuere Geschichte und erhielt 1935 den Titel eines a.o. Professors. Seiner jüdischen Herkunft wegen zur Emigration gezwungen, unterrichtete E.-J. seit 1939 an der Universität Cambridge, später auch an der Catholic University of America in Washington, D.C.; nach seiner Rückkehr in den fünfziger Jahren übernahm er die Leitung des Lehrstuhls für Neuere Geschichte an der Universität Wien. Seit 1963 Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, veröffentlichte E.-J. u. a. "Die politische Korrespondenz der Päpste mit den österreichischen Kaisern", "Vom Chaos zur Katastrophe" und "'... aber ein stolzer Bettler'. Erinnerungen aus einer verlorenen Generation". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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ENGEL-ROUX (Bernadette) -
Plateaux du songe -
Le Chambon-sur-Lignon : Cheyne, 1992 - in-8 broché de 59 pages - tirage à 700 exemplaires sur vergé teinté - très bon état - Envoi autographe signé de l'auteur -
书商的参考编号 : 22034
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ENGELBACH Gérard - Poète français - né à Paris en 1930 -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Paris le 4 novembre 1973 -
1 page in8 - bon état -
书商的参考编号 : GF23008
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Engelbrecht, Kurt, Pfarrer und Schriftsteller (geb. 1883).
Eigenh. Postkarte mit U. Kleinottersleben bei Magdeburg, 22. VIII. 1932.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kurt Engelbracht war Pfarrer in Schönwalde und Kleinottersleben bei Magdeburg sowie Verfasser von Romanen ("Wege und Umwege", "Don Pablo, der Narr" oder "Die Seele des Volkes"). - Mit Adreßstempel.
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Engelen, Piet van, Belgian painter (1863-1924).
Autograph signature. Antwerp, 10. II. 1912.
8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Specializing in animal painting, Engelen was a member of the Flemish artists' association "Als Ik Kan". He created several murals as well as a painting with a Congo theme for the 1894 World Fair "Oud Antwerpen" along with Robert Mols, and was appointed a professor at the Antwerp Academy in 1897. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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