|
FINCK (Michèle).
Giacometti et les poètes : "Si tu veux voir, écoute".
Paris Hermann, coll. "Savoir Lettres" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 249 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 121850
|
|
|
Finck von Finckenstein, Albrecht Konrad Graf, preußischer Generalfeldmarschall (1660-1735).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. III. 1727.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor, möglicherweise den Theologen August Hermann Francke, über die Anstellung eines neuen Predigers: "Es hatt unser H. Prediger Griese die vocation an hiesige Petri Kirche erhalten der von Gott gepriesen sey[,] daß ein rechtschaffener Lehrer und kein Miesling an die selbe gekommen. Werden also mein Wertester H. Professor von der Gutte sein und mich laut der Beylage von des Koniges Schreiben mit einem rechtschaffenen und treuen Mann versorgen. Man hatt mir alhier versichern wollen[,] daß H. Senzke gutte Studia habe und darbey ein exemplarischer Mann sey jedoch seine Stimme nicht starck genug unsere Kirche zu füllen über dem sol[l] er sehr liespeln [...] Wen[n] solcher also vorn[,] so mochte unsere [...] Kirche grossen Schaden darbey leiden, noch sind wir jedem gerühmet worden [...] ich [...] verlasse mich lediglich auf [...] Wertesten H. Professor[,] daß Sie vor unser Corps guttigst sorgen werden [...] So werden Sie so zu sagen einen grossen Seegen auffs und ins Land bringen. Derjenige muß recht dencken daß das tractament vor die erforderte grosse Arbeit und Mühe clein, welches in so weit dass dan[n] er bekommet monatlich 10 fl. und ta[e]glich jedes mahl zu essen nebst seinem logement halten und licht, der Lohn aber von Gott desto grosser auch vom Konige nach 2½ Jahren eines gutten Dienst, wie seine 3 antecessoren, also H. Schultz, Flesch, und Griese selbsten gesehen müssen. H. Griese wird noch vor Ostern von uns ziehen, wird also [...] wenig Zeit ubrig haben, wenn er sol[l] vor Ostern ordiniert werden [...]".
|
|
|
Finck von Finckenstein, Bernhard Gf., Militär (1863-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O., 1. IV. 1926.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Umrahmung und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Junker Bismarck leistete einst auf die Fahne des Gardejäger-Bataillons den Fahneneid. Wir sind immer stolz gewesen, ihn zu den Unsrigen rechnen zu dürfen. Er blieb unser leuchtendes Vorbild, und wir folgten gern seiner Lebensauffassung [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 131.
|
|
|
FINCK, Henry T (1854-1926)
Autograph Letter Signed
Author; music critic for the "New York Evening Post" 1881-1924. ALS 1p 5½" X 8½" Bethel ME 1924 September 9. Addressed to pianist John Leiser. Fine. Discouraging advice to a would-be musician: ".The field is horribly overcrowded. Better make your living some other way and keep music for your pleasure." What aspiring musician wants to hear advice such as this: "You love music now; you will not if you become a professional." Recommends one of his books and also Cooke's "Great Pianists on Piano Playing." With original envelope addressed by Finck. Comes with fine studio portrait 8" X 10" n.p. n.d. dated on verso 1927 July 26 in another hand. Inscribed on the verso by Finck's widow ABBIE H.C. FINCK to John Leiser. With front portion of original envelope addressed in her hand. unknown
Référence libraire : 27443
|
|
|
Finck, Werner
Eigenhändig geschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. Ohne Datum.
(1963). DIN A 6 (wohl erhalten).
Référence libraire : 203265CB
|
|
|
Finck, Werner
Eigenhändig geschriebener Brief. Mit Unterschrift. 2.4.1960.
1960. DIN A 5 (wohl erhalten).
Référence libraire : 203263CB
|
|
|
Finck, Werner
Gedruckte Grußkarte mit eigenhändiger Zeichnung. Mit Unterschrift. 24.12.58.
1958. 9x14 cm. (wohl erhalten).
Référence libraire : 203267CB
|
|
|
Finck, Werner
Montierte Visitenkarte, eigenhändig beschrieben. Mit Unterschrift.
(1960). DIN A 6. (wohl erhalten).
Référence libraire : 203261CB
|
|
|
Finck, Werner, Kabarettist u. Schauspieler (1902-1978)
Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U.
o.J. München, 1975, (21 x 15 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60778
|
|
|
Finckh (Renate)
Nous construirons une ère nouvelle.
Médium In-8, reliure pleine toile chocalat sobrement sérigraphié en doré sur la tranche et le premier plat, l'ensemble sous élégante jaquette papier ornée d'une illustration (trois femmes triomphales), 314 pages, Édition partiellement Originale de la traduction française enrichie d'un Envoi Autographe de Renate FINCKH - Bel exemplaire sous tous rapports, complet de sa jaquette (un peu passée).
Référence libraire : 10267
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Bildpostkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 21. I. 1951, 1 Seite.
Référence libraire : 59862
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Gaienhofen, 12. V. 1946, Quer-4°. 1 Seite..
Référence libraire : 52170
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 16. III. 1951, 8°. 1 Seite. Mit Adresse und Vignette.
Référence libraire : 49975
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
2 eigenh. Postkarten mit U. Gaienhofen, 1950 und 1954.
2 SS. 8vo. An Joseph Wesely: "Wie schön wieder der Christoph! Wann wird es das Kindlein über das Wasser zu uns wagen?". Die Vorderseite der Postkarte zeigt ein Portraitfoto Ludwig Finkhs.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Gaienhofen, 26. XII. 1922.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Schriftstellerin Lisa Tetzner (1894-1963): "Wie freue ich mich auf das Zigeunerwagenbuch mit der lachenden Sonne! Ich war verreist aich im 'Ländle' und habe nun erst nachzuleben, was ich hier versäumt. 'Schreiben über' tu ich schon lange nicht mehr - ich hätte zu viele Verpflichtungen. Aber bei Gelegenheit drauf klopfen, das kann ich schon [...]".
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Gaienhofen], 20. III. 1948.
An Josef Wesely: "[…] Ich danke schön für die guten Wünsche! Ich bin immer an der Arbeit […]". - Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen ‘Der Rosendoktor’ und 1911 ‘Die Reise nach Tripstrill’; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. “Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte” (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet; an die 50 Briefe und Postkarten von Hesse an Finckh und handgeschriebene Gedichte, die Hesse Finckhs Mutter gewidmet hatte, konnten unlängst (im Juli 2003) von der Stadt Reutlingen aus dem Nachlass von Finckhs Tochter Haile von Kutzleben erworben werden. - Mit Adreßstempel.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1984).
Eigenhändige Sentenz mit zwei U. O. O., 12. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur im Zusammenwirken mit dem anderen Reich der Auslandsdeutschen, im Besinnen auf unser Blutserbe und im Bekämpfen unseres bösen Feindes, der Parteiung, können wir Deutsche eine lebenswerte Zukunft erringen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Eine zuvor intensive Freundschaft und Korrespondenz Ludwig Finckhs mit Hermann Hesse hatte sich wegen verschiedener Lebensauffassungen zunehmend verflüchtigt; Finckh engagierte sich in den 1920er Jahren auch in seinen Publikationen (u. a. in "Der Vogel Rock") vorrangig für die Auslandsdeutschen. Koslowsky 275.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller und Arzt (1876-1964)
Eigenh. Porträtpostkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 13. VI. 1951, 1 Seite.
Référence libraire : 47774
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller und Mediziner (1876-1964).
3 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Gaienhofen, 1943-58.
Zusammen 3 SS. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Ich fahre in der Welt umher - aber das Augenlicht versagt: grüner und grauer Star [...]”. - Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen ‘Der Rosendoktor’ und 1911 ‘Die Reise nach Tripstrill’; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. “Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte” (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet; an die 50 Briefe und Postkarten von Hesse an Finckh und handgeschriebene Gedichte, die Hesse Finckhs Mutter gewidmet hatte, konnten unlängst (im Juli 2003) von der Stadt Reutlingen aus dem Nachlass von Finckhs Tochter Haile von Kutzleben erworben werden. - Eine Karte mit einer Ansicht des Schriftstellers vor seinem Anwesen in Gaienhofen, eine mit einem gedr. Holzschnitt von Hugo Böschenstein und eine Karte mit einer halbseitigen gedr. Zeichnung.
|
|
|
Fine, Anne, Schriftstellerin (geb. 1947)
Karte mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Durham, 2001, 10,5 x 15 cm.
Référence libraire : 53715
|
|
|
FINEBOUCHE MARIE-CLAUDE ( ANDREE JEAN AJALBERT)
LA CUISINE DE MADAME , 299 RECETTES EPROUVEES PAR L' AUTEUR ET SES AMIS
PARIS GALLIMARD 1932 Un volume in-4 broché de 181 pages , couverture rempliée avec le premier plat illustré , tirage à 1579 ex. numérotés , un des 220 hors-commerce sur alfa du " Service de presse " ( n° 78 ) , BEL ENVOI , une déchirure de 4 cm au bas du premier plat au niveau du mors , autrement très bon exemplaire . Bon Couverture souple
Référence libraire : 008513
|
|
|
FINI (Leonor).
Lettre autographe signée à M. Bellard,
27 décembre 1977. 1 p. in 4°, enveloppe.
Référence libraire : AMA-255
|
|
|
FINI Léonor
Histoire de Vibrissa -
1973 Paris - Tchou - 1973 - 1 volume in-folio étroit - Reliure éditeur pleine basane verte illustrée d'un chat en médaillon - petites épidermures mais bon état -
Référence libraire : GF22250
|
|
|
Fini, Leonor, Argentine surrealist painter (1908-1996).
Autograph letter signed ("Votre Leonor"). [Nonza, Corse, July 1965].
4to. 6 pages (on 6 ff.) in-4. With autogr. envelope. A fine letter to Pierre Besse in which Fini expresses her concern about her cats entrusted to the care of Pierre Besse during her absence, and on the importance of reading Proust, Joyce, Freud, Jung and Nitzsche in younger years.
|
|
|
Fini, Leonor, surrealist painter and designer (1907-1996).
Autograph letter signed. [Postmark: Nonza, Corse, 28 Aug. 1972].
4to. 2 ½ pp. With autograph envelope. To the writer Xavière Gauthier (b. 1942), concerning the catalogue of her exhibition in Tokyo in October and other texts on her art. Fini wishes to use some extracts from a text by Gauthier and hopes that they will meet before she leaves for Tokyo on 15 September. - Xavière Gauthier wrote Fini's biography in 1973.
|
|
|
FINI], JELENSKI (Constantin).
Leonor Fini.
Lausanne La Guilde du livre 1968 1 vol. relié in-4, cartonnage éditeur illustré, dos toilé noir, 167 pp., nombreuses reproductions en couleurs et en noir, bibliographie. Premier tirage de ce bel album enrichi d'un envoi autographe signé de l'artiste (contresigné par l'auteur) à Nathalie Sarraute.
Référence libraire : 107842
|
|
|
FINI], JELENSKI (Constantin).
Leonor Fini.
Lausanne La Guilde du livre 1968 1 vol. relié in-4, cartonnage éditeur illustré, dos toilé noir, 167 pp., nombreuses reproductions en couleurs et en noir, bibliographie. Premier tirage de ce bel album enrichi d'un envoi autographe signé de l'artiste (contresigné par l'auteur) à Nathalie Sarraute.
Référence libraire : 107842
|
|
|
Fink, Anton, Maler (gest. 1886).
Eigenh. Brief mit U. Meran, 25. II. 1873.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn v. Pregg: "Aus verschiedenen Rücksichten, namentlich aber wegen meiner Schwester konnte ich den Winter Meran schwer verlassen und mußte leider den nicht unbedeutenden Verlust tragen, der mir durch die gleichmäßig flaue Saison erwachsen ist. Nun aber habe ich's satt und suche so schnell wie möglich das Weite. Ob aber Wien für mich während dieser furchtbaren Theu[e]rung geeignet [ist], ist mir etwas zweifelhaft. Wenn ich mich die ganze Zeit plagen müßte und nie kaum so viel verdienen könnte, als für die Auslagen nöthig, thäte ich vielleicht besser, einen anderen Posten zu suchen. Ich hoffe übrigens, daß H. Löwy auch die Preise der Bilder erhöhen wird und daher auch für die gemalten Bilder ebenso bezahlen wird [...]". - Der aus Neustift bei Brixen stammende Maler verstarb 1886 in Wien.
|
|
|
Fink, Hans, Komponist und Organist (1859-1905).
Eigenh. Postkarte mit U. Heiligenkreuz, 15. VIII. 1900.
1 S. Qu.-8vo. An den Hoforganisten Georg Valker: "Sehr erfreut von Ihrem freundlichen Anerbieten teile mit daß unser Kirmeß heuer am Sonntag den 26. August fällt. Hochamt um ¾10 Uhr Vorm. Sollten Sie vorziehen schon am Samstag herein zu kommen so bitte um zwei Zeilen [...]". - Hans Fink studierte Komposition bei Anton Klatowsky und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bei Franz Krenn und R. Fuchs. Von 1888 bis 1903 wirkte er als Organist im Zisterzienserstift Heiligenkreuz und am dortigen Konvikt als Klavier- und Orgellehrer, mußte dann aber wegen zunehmenden geistigen Verfalls in die Nervenheilanstalt Gugging/NÖ eingewiesen werden. Zu seinem Werk zählt eine Messe, ein Requiem, kleinere Kirchenkompositionen, einige Orchesterwerke (u. a. Symphonien), eine Bläserserenade, Kammer- und Klaviermusik sowie Männerchöre.
|
|
|
Fink, Hans, Maler.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. II. 1910.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Seit meinem Austritte aus der Mittelschule befasste ich mich in der ausgedehntesten Weise theoretisch und praktisch mit dem Studium der Alterthümer, insbesondere der historischen Waffenkunde und liess keine Gelegenheit unbenützt mich in dieser Wissenschaft zu vervollkommnen [...] Das Museum der Stadt Wien besitzt in seinem Bestande eine äusserst kostbare Waffensammlung und würde ich mich glücklich schätzen, wenn Euer Hochwohlgeboren mir verhelfen würden, dass ich mich in dieser Sammlung als Custos nützlich machen könnte [...]”. - Im linken Rand gelocht (geringe Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Finkh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 22. IV. 1932, 1 Seite.
Référence libraire : 42864
|
|
|
FINKOFF Michel - COFFE Jean-Pierre
MES JARDINS DE THE. Voyages dans les plantations de Ceylan et de Darjeeling.
Albin Michel Paris 1990 In-8 ( 230 X 155 mm ) de 236 pages, broché sous couverture illustrée en couleurs. Planches en couleurs hors-texte. Edition originale. Très bel exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur à Jean-Pierre COFFE. De la bibliothèque de Jean-Pierre COFFE avec son timbre humide.
Référence libraire : 990277
|
|
|
Finsch, Otto, Ethnologe, Ornithologe und Forschungsreisender (1839-1917).
Eigenh. Brief mit U. Bremen, 4. XI. 1871.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich vergaß gestern ganz Ihnen zu sagen, daß die Spitzberg[ischen] Vögel noch hier sind. Die Kiste steht gepackt, seitdem ich die 5 Vögel von Sharpe erhielt. Es würde jedenfalls das einfachste sein, wenn ich Ihnen dieselbe per Dampfer hinausschickte; sie könnten die Sachen dann gleich mit den Novaja Semlä-Thieren expediren u. sparen dadurch [Mühen] u. Kosten. Schreiben Sie mir, ob ich Ihnen die Kiste u. unter welcher Adresse schicken soll; sie kann gleich Montag expedirt werden […]".
|
|
|
Finsterer, Alfred, Graphiker (1906-1996)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 21. IX. 1939, Fol. 2 Seiten. Mit Umschlag.
Référence libraire : 37624
|
|
|
FIORE, Angelo
L'Incarico [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Envoi de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Vallecchi Editore, Firenze, 1969, 195 pp. Envoi de l'auteur "all'amico Polizzoto". Etat très satisfaisant (petits accrocs à la jaquette, très bon état par ailleurs). "Angelo Fiore (Palermo, 1908 – Palermo, dicembre 1986) è stato uno scrittore italiano. Lavorò come impiegato statale a Palermo. Dopo il 1943, prestò servizio come interprete per l'Esercito Americano in Sicilia e di seguito come insegnante di Inglese negli istituti tecnici. Esordì nel 1963 con una raccolta di racconti dal titolo Un caso di coscienza per Lerici, tenuta a battesimo da Romano Bilenchi e Mario Luzi. Con Vallecchi uscirono, poi, i romanzi Il supplente (1964), Il lavoratore (1967, per il quale si aggiudicò uno dei due premi Selezione Marzotto), L'incarico (1970) e Domanda di prestito (1976). Il suo ultimo romanzo, L'erede del Beato, fu pubblicato da Rusconi nel 1981 con una nota critica di Geno Pampaloni. [ ... ] Benché appoggiato e stimato da eminenti studiosi e critici, non riuscì a farsi notare dal grande pubblico, anche per il suo stile complesso e per il proprio carattere schivo e poco accomodante" (Wikipedia). Italien
|
|
|
FIORE, Angelo
L'Incarico [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Envoi de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Vallecchi Editore, Firenze, 1969, 195 pp.
Référence libraire : 46953
|
|
|
Fiorelli, Giuseppe, Italian archaeologist (1823-1896).
Autograph letter signed. Naples, 4. VIII. 1873.
Large 8vo. 1 p. on bifolium. To a friend, announcing that he has arranged to send a desired cast together with a wax mold in order to carve others: "Le accludo il calco da Lei desiderato, con una forma in cera, per poterne cavare degli altri [...]". - Fiorelli was among the most important Italian archaeologists of the 19th century. As director of the excavations at Pompeii, he professionalized the archaelogical works, focusing on preservation and documentation. He also invented a method to make plaster casts of the victims of the volcanic eruption. - With an old collector's note in German in the upper margin. Slightly creased.
|
|
|
FIORENTINO, Pier-Angelo
4 Lettres autographes signées, dont deux sur papier à son chiffre, une sur papier bleu à en-tête de la Rédaction du Constitutionnel : il demande une loge...
4 Lettres autographes signées, dont deux sur papier à son chiffre, une sur papier bleu à en-tête de la Rédaction du Constitutionnel, au total 4 pages, s.d. [ circa 1848 ? ] : il demande une loge pour la soirée... On joint un fac-similé d'autographe de P.A. Fiorentino
Référence libraire : 64005
|
|
|
FIRESTONE, Harvey S, Jr (1898-1973)
Signed Commemorative Cover
The son of the founder of the tire magnate himself became president and chairman of Firestone Tire and Rubber Company 1941-63 and under his direction the company expanded and diversified worldwide; he was a noted philanthropist and served for 15 years as chairman of the U.S.O. Signed Commemorative Cover 6½" X 3½" cancelled in Chicago Illinois on 7 April 1971 and bearing a special "USO / 30th Anniversary / 1941 - 1971" cancellation. Single 6-Cent U.S. flag stamp at upper right. Near fine. No decorative cachet at left; no distracting recipient's name/address. Near the center below the postal cancellation Firestone signs boldly in full in blue fineline. Quite nice and on an appropriate cover since Firestone was intimately associated with the United Services Organization. Small portion of original transmittal envelope also present. unknown
Référence libraire : 24307
|
|
|
FIRKUSNY, Rudolf (1912-94)
Signature
Celebrated Czech-born American pianist and interpreter of Czech composers who frequented the international concert scene for sixty years. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1976 August 17. Near fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 21917
|
|
|
Firle, Walter, Maler (1859-1929).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 16. XI. 1904.
1 S. Qu.-4to. Mit alt montiertem Portrait. - Walter Firle studierte an der Münchner Kunstakademie, wo er Schüler von Alois Gabl, Ludwig von Löfftz und Gabriel von Hackl war. Während einer ersten Italienreise "entstanden zahlreiche Landschaften sowie realistische Strand- und Straßenbilder. Nach einer für seine künstlerische Entwicklung ausschlaggebenden Reise zum Studium altniederländischer Meister nach Holland schuf Firle in München sein erstes großes Bild 'Morgenandacht in einem holländischen Waisenhause', dem wenig später das Gemälde 'Sonntagsschule' folgte. Zu Firles Werken zählen ferner religiöse Darstellungen sowie zahlreiche Portraits adliger Zeitgenossen" (DBE).
|
|
|
Firle, Walther, German painter (1859-1929).
Autograph signature. [Postmark: Dresden, 16 Nov. 1909].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out painting genre scenes and religious themes, Firle was especially successful as a portraitist, his paintings of the Bavarian ruling family serving as models for a series of stamps used by the Kingdom of Bavaria under Ludwig III. - Postmark on verso showing through; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Firmian, Karl Joseph Graf und Herr von, Südtiroler Kunstsammler und Politiker (1716-1782).
Brief mit eigenh. U. Milan, 25. V. 1776.
1 S. 4to. In italienischer Sprache an "March.e Bonifazio Rangoni", über die Mitteilung des Grafen Gio: Batta d'Arco, dass Rangoni die Schönen Künste mit einer Spende an die königliche Akademie von Mantua unterstützt hat, wobei Firmian ihm seinen hochachtungsvollsten Dank dafür ausspricht: "Il. Sig.r Conte Gio: Batta d'Arco mi ha partecipato una notizia di molta mia soddifazione, avviando mi, che V. S. Illmo seguendo il naturale suo istinto di promovere le belle Arti, ha fatto un dono di Stampe alla Reale Accademia di Mantova, la quale gio Le professo delle altre obligazioni; perlocché [assico?]: randola del particolare mio gradimento, Le rendo distinte grazie dei favori; ch'Ella comparte all'Accademia, e deridero le occarioni di dimostrar le non meno la mia riconoscenza, che la perfett.mo stima e rispetto, con cui passo a protestarmi [...]". - Firmian wurde als österreichischer Gesandter 1753 nach Neapel und einige Jahre später als Minister in die Lombardei entsandt. Während Mozarts Aufenthalt in Italien war Firmian dessen wichtigster Förderer.
|
|
|
FIRMIN DIDOT Ambroise
Notice sur Anacréon -
1864 Paris - Firmin Didot Frères - 1864 - 1 plaquette in8 brochée de 62 pages - couverture un peu effrangée et poussièreuse - bon état intérieur -
Référence libraire : GF18368
|
|
|
Firmin GEMIER - [Aubervilliers 1869 - Paris 1933] - Directeur de théatre français
Lettre autographe signée à "Madame" - Paris le 13 aout 1901 -
1 page in8 - En tête du Théatre de la Renaissance - Trés bon état -
Référence libraire : 33386
|
|
|
Firmin ROZ
Firmin ROZ, Enseignant - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE A Alexis REDIER, Fécamp, 1922
Firmin ROZ. Lettre autographe signée adressée à Alexis REDIER en date du 22 avril 1922, à Fécamp. Dimensions : 11,2 x 14,4 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page.
Référence libraire : boz_003351
|
|
|
Firnberg, Hertha, Politikerin und erste sozialdemokratische Ministerin Österreichs (1909-1994).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Ergänzung und U. Wohl Wien, o. D.
1 S. Qu.-schmal-gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten - d. i. der damalige Staatsoperndirektor Egon Seefehlner (1912-97) - mit Dank für Glückwünsche zu ihrem Geburtstag. - Seit 1928 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs, war Hertha Firnberg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bei der Stadt Wien tätig und wirkte bis 1969 als Leiterin der Abteilung für Statistik der Niederösterreichischen Arbeiterkammer. Von 1959 bis 1963 Mitglied des Bundesrats, gehörte sie seit 1963 dem Nationalrat an und stand von 1966 bis 1981 dem Bundesfrauenkomitee der SPÖ vor; von 1970 bis 1983 amtierte Hertha Firnberg als Ministerin für Wissenschaft und Forschung. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
|
|
|
Fischbach, Friedrich, Maler und Kunsthistoriker (1839-1908).
Eigenh. Brief mit U. Hanau, 24. XII. 1881.
1 S. 8vo. An Ludwig Clericus (1827-1892) in Magdeburg: "Sie haben mir durch die Zusendung Ihres Blattes mit dem Artikel über die Atlantis eine große Freude bereitet. Ich werde einige Notizen mit Angaben der Quelle im Texte meines Werkes verwerthen. Herrn Dr. Hartmann habe ich geschrieben daß das Werk als Fracht gut an Ihren Verein abgegangen ist. […]". - Nach dem Besuch der Musterzeichenschule 1858-62 in Berlin ging Fischbach nach Wien, wo er 1865 eine Werkstätte für Tapeten- und Teppichentwürfe gründete und vor allem als Musterzeichner für österr. Museen und Fabriken tätig war. 1867 wurde er als Berichterstatter zur Weltausstellung nach Paris entsandt, folgte 1870 einem Ruf als Ornamentik-Lehrer an die kgl. Akademie nach Hanau und war 1883-88 Direktor der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Neben kunsthistorischen Schriften schrieb er eine Reihe von literarischen Werken, darunter eine Märchenoper "Die Rolandsknappen" (1897). - Der Empfänger Ludwig Clericus betätigte sich als Sammler und Forscher auf dem Gebiet der Wappen-, Siegel- und Münzkunde, der Genealogie und des Kunsthandwerks, gab 1874-80 den "Deutschen Herold" heraus und siedelte nach Magdeburg über, wo er Sekretär des Kunstgewerbevereins, Herausgeber der Zeitschrift "Pallas" und Vorstand des Kunstgewerbemuseums wurde. Er baute die Magdeburger Sammlungen aus und veranstaltete periodische Wanderausstellungen in deutschen Großstädten sowie 1891 in London.
|
|
|
Fischbach, Johann, Maler (1797-1871).
Eigenh. Brief mit U. München, 25. V. 1869.
1 S. Qu.-8vo. "Gefertigter zeigt hiermit an, daß er zur internationalen Kunstausstellung 28 Kohlezeichnungen unter Glas und Rahmen unter dem Titel 'Bäume Deutschlands' geben will, mit dem Ersuchen dieselben ungetrennt in unterster Reihe zu hängen [...]". - Der in Grafenegg bei Krems/Nö geborene Maler "arbeitete [...] seit 1837 in Rom und übersiedelte 1840 nach Salzburg, wo er sich vor allem der Landschafts- und Genremalerei zuwandte. Hier entstanden 1852 die 'Malerischen Ansichten von Salzburg und Oberösterreich' (40 Blatt in Stahlstich) [...]" (DBE). 1860 nach München übersiedelt, schuf er ein Werk, "worin er einem seinen früheren Ölbildern und Aquarellen völlig fernliegenden Manierismus huldigte" (Thieme/Becker XII, 12). - Mit alter Handschrift rechts unten der rot unterstrichene Sammlervermerk "Fischbach".
|
|
|
Fischel, Alfred, Embryologe (1868-1938)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Prag, 12. IV. 1915, (17 x 13,5 cm) Doppelblatt. 2 Seiten.
Référence libraire : 60574
|
|