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Frank, Eugen, Schauspieler (1876-1942).
Eigenh. Brief mit U. Wien, Hietzing, 4. I. 1908.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist wirklich sehr liebenswürdig von Ihnen, dass Sie uns wieder eine Einladung zu Ihrem Jour gesandt haben. Wir sagen Ihnen aufrichtigen Dank dafür. Wir hätten so gern die günstige Gelegenheit benützt, in Ihren geschätzten Kreisen bekannt zu werden. - Leider ist auch diesmal ein böser Zufall im Spiele der uns verhindert zu kommen. Meine Frau hat heute Abend im Burgtheater die ‚Rabensteinerin' zu spielen. Ich selbst bin seit längerem an Herrn A. D. Goltz, den früheren Ausstattungschef des Burgtheaters, versagt. Sie werden unter diesen Umständen unser Nichterscheinen gütigst entschuldigen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen "L. F.". - Frank trat in den Verband des Hofburgtheaters ein, wo er im Mai 1898 debütierte. 1901 heiratete er seine Kollegin Lotte Medelsky.
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Frank, Gustav von, Schriftsteller (1807-1860).
Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 18. XI. 1843.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "So eben von Frankfurt zurückgekehrt, wo ich einige Tage zubrachte, erhalte ich zu meinem größten Erstaunen ein Schreiben von Dir, das vom 16. Okt. datiert ist [...] Dies zu meiner Rechtfertigung, da Du wahrscheinlich inzwischen gedacht haben wirst: 'Der Frank ist ein Flegel, der mir nicht antwortet.' Die Unpässlichkeit meiner Frau hat sich seither als Schwangerschaft herausgestellt und sie mußte somit die ehrenvollen Einladungen, die ihr von Mannheim, Stuttgart und Prag wurden, ablehnen, da ihr der Arzt fürs Erste das Auftreten verbothen hat, was ihr um so unangenehmer ist, als sie sich brillant bei Stimme fühlt. Von Mangold habe ich ein Schreiben erhalten [...] worin er meine Frau eine Gastrolle biethet. Du siehst wohl ein, daß es meiner Frau das Ehrgefühl verbothen haben würde, selbst wenn sie singen dürfte, eine Gastrolle anzunehmen. In etwa 3-4 Wochen wird sie wieder kampffähig sein und wenn sich dann Gelegenheit zum Gastspiele findet, wird sie mit Freuden wieder thätig sein [...] Dräxler[-Manfred] trägt mir auf, Dich zu grüßen [...]". - Gustav von Frank leitete von 1841 bis 1843 das Theater in Pest. Von 1845 bis 1847 Redakteur der "Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur und Mode", wurde er 1848 Schriftleiter des "Wiener Bürgerblattes" (später "Wiener Demokratisches Bürgerblatt"). Er mußte als Mitglied der Akademischen Legion nach der Niederwerfung der Revolution 1848 über Leipzig nach London fliehen, wo er in Armut seinem Leben ein Ende setzte. - Bl. 2 mit kleinem Ausschnitt durch Siegelbruch
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Frank, Ilja Michajlovitsch, Physiker und Nobelpreisträger (1908-1990)
Karte mit eigenh. U. und Originalfotografie.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10,5 x 14,5 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 50599
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FRANK, Jean-Michel
Les Poètes entre eux [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1975, 188 pp. Agrégé de philosophie en 1945, Jean-Michel Frank (1922-1988) dédicace cet exemplaire de son quatrième ouvrage à son ami le philosophe Marc Soriano (1918-1994). Découvert par Jean Paulhan, Frank obtient le prix Max Jacob en 1961, et bénéficia du soutien d'Yves Bonnefoy et Philippe Jaccottet. Bon exemplaire. Peu courant. Français
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Frank, Katharina, Schauspielerin (1852-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1899.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne hätte ich Ihrem Wunsche entsprochen, allein die Direction hat an 120 Stücke zur Sichtung vorliegen und da können Sie sich einen Begriff machen, wie einem diesbezüglich entgegnet wird. Anbei erlaube ich mir daher, die 3 mir übergebenen Bücher zu retournieren mit der Versicherung, dass ich Ihnen herzlich gerne zu Diensten gestanden wäre […]". - Frank besuchte nach ihrem Debüt bei einer heimatlichen Schauspielertruppe die Wiener Theaterschule Dorr, kam über das Berliner Viktoria-Theater (1871) nach Potsdam und Bremen und wurde, durch Alexander Sakosch empfohlen, von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, wo sie als Hero und Maria Stuart große Erfolge errang. Nach einem Gastspiel 1875 in das Burgtheater-Ensemble aufgenommen, kehrte Frank wegen der Rivalität mit Charlotte Wolter an das Stadttheater zurück, spielte nach dessen Brand in Hamburg, Riga und Stuttgart und war 1887-99 Mitglied der Vereinigten Stadttheater in Frankfurt/Main. Danach ohne festes Engagement, spielte sie 1900 am Wiener Volkstheater, 1901 am New Yorker Irving Place Theater.
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Frank, Kathi, Schauspielerin (1852-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Katharina Frank"). Wien, 14. X. 1875.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Regisseur: "Halten Sie es nicht für Unbescheidenheit, wenn ich mich der Zahl derjenigen anschließe, die Ihnen heute ihre Gratulation zu Ihrem Geburtstage bringen [...] Nehmen Sie mit Nachsicht beifolgende Blumenspende als Zeichen meiner besonderen Verehrung an [...]". - Die aus Bösing bei Preßburg stammende Künstlerin besuchte nach ihrem Debüt bei einer heimatlichen Schauspielertruppe die Wiener Theaterschule Dorr, kam über das Berliner Viktoria-Theater (1871) nach Potsdam und Bremen und wurde, durch Alexander Sakosch empfohlen, von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, wo sie als Hero und Maria Stuart große Erfolge errang. "Nach einem Gastspiel 1875 in das Burgtheater-Ensemble aufgenommen, kehrte Frank wegen der Rivalität mit Charlotte Wolter an das Stadttheater zurück, spielte nach dessen Brand in Hamburg, Riga und Stuttgart und war 1887-99 Mitglied der Vereinigten Stadttheater in Frankfurt/Main. Danach ohne festes Engagement, spielte sie 1900 am Wiener Volkstheater, 1901 am New Yorker Irving Place Theater" (DBE). - Auf Briefpapier mit originellem gepr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.
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Frank, Leonhard, Schriftsteller (1882-1961).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Qu.-schmal-8vo. Mit einer schwach ausgeprägten vertikalen Knickfalte. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Frank, Marco, Komponist und Musikpädagoge (1881-1961).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. Zwei Takte für Klavier aus dem "Hauptthema a. d. Oper 'Das Bildnis der Madonna'". - Marco Frank war Schüler von Eusebio Dzworzak und Enrico Bossi in Neapel. "Eine Teilaufführung seiner Erstlingsoper ‚Die drei Musketiere' erregte die Aufmerksamkeit Jules Massenets, der ihn in Paris in Instrumentation und dramatischer Komposition unterrichtete; eine persönliche Begegnung mit Claude Debussy vermittelte Frank weitere Impulse. 1900 gründete er ein Streichquartett, mit dem er Tourneen durch Italien, Frankreich, Spanien und den Vorderen Orient unternahm" (DBE). Nach Engagements als Konzertmeister an verschiedenen italienischen Theatern wirkte er von 1904 bis 1934 als Bratschist des Volksopernorchesters in Wien. "Den Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens, in dessen Mittelpunkt die Oper stand, erreichte Frank mit ‚Die fremde Frau', die nach der Wiener Uraufführung 1937 sogleich von den Opernhäusern in Graz, Triest, Warschau und Riga übernommen wurde" (ebd).
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Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).
Eigenh. Brief mit U. München, 23. II. 1813.
2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren habe ich hiemit die Ehre, ein Sendschreiben an Al. v. Humboldt zu überreichen mit der gehorsamsten Bitte, bey Ihren großen Verdiensten um Naturkunde das Schriftchen mit Nachsicht gütigst aufzunehmen. Der Anfang ist aus einigen Randnoten entstanden, die auf einen Bogen zusammengezogen werden mußten, weil am Druckorte des Sendschreibens keine arab. Schriften sind […]". - Ohne die erwähnte Beilage.
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Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-schmal-8vo. "Den Herrn Secretär ersuche ich um einige Scheinformate | Frank".
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Frank, Othmar, Orientalist (1770-1840).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-4to. "Den Herrn Secretär ersuche ich um gefälligste Mittheilung folg. Schriften | 1 Lassen - Institutiones Linguae Präkriticae [sic]. 2 Prinsep: [U]seful tables PP. I. II. 3 Champollion - [G]rammaire Egyptienne PP. I. II. 4. Clough - Pali grammar | Frank". - Mit wohl aus der Hand des Sekretärs stammenden Preisangaben in Bleistift.
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Franke, Herbert, österr. Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller (geb. 1927).
Eigenh. Manuskript und ms. Brief mit eh. U. O. O. und München, o. D. und 18. IV. 1970.
(2½+1 =) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Aufzeichnungen zu seiner Arbeit "Defense of Towns in Medieval China", die 1970 in einem militärhistorischen Sammelband der Harvard University Press publiziert wurde, mit einem Begleitschreiben an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf: "Nur Notizen für meine Arbeiten mache ich handschriftlich, werfe sie aber dann, wenn die Arbeit maschinenschriftlich Gestalt angenommen hat, wieder weg. So fand ich denn auch erst nach längerem Wühlen etwas dieser Art [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Beiliegend eine gedr. Selbstbiographie und ein Verlagsportrait Frankes.
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Franke, Wilhelm, Schriftsteller (1901-1979).
Albumblatt mit eigenh. U. und Visitenkarte mit einigen eh. Zeilen verso. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. Die Visitenkarte auf ein separates Blatt montiert. Wilhelm Franke war Hauptschullehrer in Litschau/NÖ und später in Gmünd und veröffentlichte Gedichte und Erzählungen, für die er u. a. mit dem Julius-Reich-Preis und mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet wurde. Vgl. Kosch V, 457.
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Franke, Wilhelm, Schriftsteller (1901-1979).
Konvolut bestehend aus 4 eigenh., einer ms. Postkarten mit U. und einer gdr. Postkarte mit U. sowie einer gedr. Weihnachtskarte mit U. Gmünd und Wien, 1947-1965.
Postkarten: 6 SS. 8vo. Weihnachtskarte: 1 S. Carte de visite. Nebst den über die Jahre verteilten Dankesworten an Josef Wesely für sein treues Geburtstagsgedenken berichtet Franke 1947: "Ich habe es im Kriege im Osten recht schwer gehabt, bin aber doch heil heimgekommen. Als Schriftsteller habe ich alle alle eig. Bücher u. Verlage eingebüßt, es hieß neu gebinnen und (halten Sie Daumen, bitte!) wenn es gut geht, gibt es diesen Herbst von mir einen, den 1., Roman." - Franke lebte als volkstümlicher Schriftsteller in Gmünd; 1964 wurde er mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 457.
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Franke, Wilhelm, Schriftsteller (geb. 1901).
2 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Gmünd, 1951 und (1956].
Zusammen 2 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Franke lebte als volkstümlicher Schriftsteller in Gmünd; 1964 wurde er mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 457. - Eine Karte mit einer Ansicht von Gmünd, die andere eine Werbepostkarte des Verlags Josef Faber, der Frankes soeben erschienenes Buch ‘Menschen am Wegesrand’ (1956) anzeigt.
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Franke-Schievelbein, Gertrud, Schriftstellerin (1851-1914).
Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 20. IV. 1910.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Rudolf Thiel in Wien mit Dank für Wünsche zu Ihrem Geburtstag: "[...] ich hätte Ihnen gern gleich ein Dankeswort gesandt. Aber die bevorstehende Übersiedlung nach Lichterfelde und dann die Eingewöhnung in das neue Haus nahmen mich so in Anspruch, daß ich erst allmählich mich wieder auf die Außenwelt besinne [...]". - Die Tochter des Bildhauers Hermann Schievelbein studierte Musik und Malerei und heiratete 1880 den Bibliothekar Johannes Franke. "Nach 1890 wandte sie sich überwiegend der Schriftstellerei zu, veröffentlichte 1893 ihren ersten Roman 'Ni', siedelte 1895 von Göttingen nach Wiesbaden über und kehrte 1899 nach Berlin zurück. In ihren zahlreichen Romanen, Erzählungen und Novellen legte sie besonderes Gewicht auf die Gestaltung der Psychologie der Figuren" (DBE).
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FRANKFURTER, Felix (1882-1965)
Document Signed / Unsigned Photograph
Austrian-born associate justice of the U.S. Supreme Court 1939-62; helped found American Civil Liberties Union. Partly-printed DS 1p 8½" X 11" Cambridge MA 1919 September 29. Very good. Slight smearing of signature. Small chips at two corners not affecting text. Updating form sent out by "Who's Who in America" for its 1920-21 edition on light orange paper with Frankfurter's 3" X 1½" biographical entry from the previous edition affixed onto the blank center area. Frankfurter has written in two small additions "assistant to the Secretary of Labor" and "appt'd. chmn. War Labor Policies Bd. June 1918" signing and dating it at the bottom. Several editor's marks and corrections in purple ink. Comes with a fine -- and itself scarce -- 1947 news agency photograph International News Photo of a seated Frankfurter feet not touching the floor! along with Bernard Baruch and others receiving an honorary degree from City College of New York. Original mimeographed caption sheet present. unknown
Bookseller reference : 31141
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Frankfurter, Salomon, Philologe und Bibliothekar (1856-1941).
2 eigenh. Postkarten mit U. Wien, 1909 und 1912.
Zusammen 2½ SS. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An den Indogermanisten Paul Kretschmer: “Der Faktor der Buchdruckerei Prestel & Co. sagte mir, dass er Ihnen schon vor einiger Zeit die Korrektur Ihres Beitrags zum Oranos geschickt habe und sie als dringend nötig sehnsüchtig zurückerwartet [...]” (Karte v. 30. VII. 1909). - Frankfurter war seit 1884 Bibliothekar, seit 1919 Direktor der Wiener Universitätsbibliothek und jahrelang Sachverständiger für jüdische Kultusangelegenheiten im Ministerium für Kultus und Unterricht. Daneben verfaßte er zahlreiche pädagogische, archäologische, philologische und bibliographische Arbeiten (vgl. Jüd. Lex. II, 751). - Kretschmer war von 1899 bis zu seiner Emeritierung 1937 Professor für allgemeine vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Wien. Bekannt wurde er insbesondere durch die ‘Einleitung in die Geschichte der griechischen Sprache’ (1896), mit der er die Wissenschaft des Vorgriechischen begründete und die immer noch zu den Standardwerken der Indogermanistik gehört. Als Lehrer und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften setzte er sich für eine stärkere Berücksichtigung der Sprachwissenschaft in der philologischen Ausbildung ein.
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Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)
Schriftsteller.-
Eh. Brief m.U., Pest 8 Mai 1868.-. 8°. 1 S. (Doppelblatt). Leicht fleckig.
Bookseller reference : 162
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Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)
Schriftsteller.-
Konvolut von 3 Visitenkarten mit eh. Zeilen, 1 eh. Widmung auf abgeschnittenem VUmschlag u. 1 Kuvert mit eh. Adresse (gelaufen, mit Marke). Visitenkarten fleckig, Kuvert mit Ausriß (kein Textverlust).
Bookseller reference : 197
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Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August (1810 Chrast in Böhmen - 1894 Wien)
Schriftsteller.-
Eh. Brief m.U., (Wien), 13.I.1889 ("Bauernfelds 87 Geburtstag").-. 12°. 2 SS. (Doppelblatt). In adress. Kuvert (gelaufen).
Bookseller reference : 155
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Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O., “Mittwoch”, 10. II. 1847.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An F. C. Schall in Wien: “In Erwiderung Ihrer Zeilen vom 9.d. M. theile ich Ihnen mit, daß Sie sich bei Hrn. M. Dr. Pollak, der in Ischgl Badearzt ist, am besten Rath holen können [...] Leid thut es mir, daß Sie auf meinen Antrag mir, gegen Honorar, Beiträge zu liefern, nicht eingegangen sind; so hätten Sie einige Aushülfe gefunden, die Ihnen nun durch die Verzögerung des ‘Dominos’ nichts wird. Daß dies kein Vorwurf[,] versteht sich von selbst, es muß aber gesagt sein, um Sie dies mal an irgend einen meiner Collegen zu verweisen; indem ich Sie nicht zum zweitenmale in Anspruch nehmen darf [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, gründete der aus dem böhmischen Chrast stammende Schriftsteller 1842 die Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ und gab sie bis 1848 heraus. Im selben Jahr, 1848, verfaßte er als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. 1851 Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, bereiste er 1856 Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Vater des Neurologen Lothar Frankl Ritter von Hochwart 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde Frankl, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der “Redaction der Sonntags-Blätter Leopoldstadt” und Verschlußmarke mit gepr. Initialen.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
2 eigenh. Briefe mit U. und gedr. Visitkarte mit 6 eh. Zeilen verso. Wien, 1881 bzw. 1889.
Zusammen 7 SS. 8vo. bzw. 6,3:10,4 cm. An Leo v. Filzinger in Fragen einer Erbschaftsangelegenheit bzw. eine Gratulation zum 80. Geburtstag des Adressaten (Br. v. April 1889 und Visitkarte): “Ich lese im heutigen ‘Tagblatt’, daß Sie Ihren 80. Geburtstag antreten. Weißbachs Lexikon gibt aber Ihren Geburtstag als am 13. April 1809 an. Wie dem auch sei! Man kann an jedem Tage einem Freunde herzlichst seine Glückwünsche darbringen. Und so thue ich dem heute am 24. April [...]”. - Die wohl auf Grund der unterschiedlichen Angabe des Geburtstages auf 13.IV. rückdatierte Visitkarte mit einem sechszeiligen Gedicht an den Jubilar: “Wer wie Du mit achtzig Jahren, | Noch der Wissenschaft frisch präsidiren kann, | Den besingt und preiset man [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
4 eigenh. Visitenkarten, tls. mit U. Wien, 1880 bis 1893.
Zusammen 5 SS. auf 4 Bll. Visitenkartenformat. Mit drei eh.adr. Kuverts. An Auguste Freiin Stummer von Tavarnok: "Du sendest Blumen mir, mein Alter zu verschönen! | Laß dankbar Dir das Dichterwort ertönen! | Schöner Dank das: Statt blühende Blumen welke Verse!" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Zwei Karten mit gepr. Vignette und montierter Sammelmarke.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Zwei Gedichte (‘Veilchen’ und ‘Beten’) mit acht bzw. zwei Verszeilen an einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er zudem um Übersendung einer Photographie ersucht: “Sprach bei sich das blaue Veilchen: | ‘Bin die erste Frühlingsblume, | Hab’ ich auch ein krummes Füßchen, | Spend ich dennoch süße Düfte [...]”. - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit montiertem Papiersiegel.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Hübsche Reinschrift der Gedichte "Flammenart", "Individuell" und "Die Schönheit des Weibes": "Die Schönheit ist der Orient, | Der Blitz, der durch die Wolken brennt; | Sie ist der Ring, der Wind, das Licht, | das sich in Edelsteinen bricht, | Der Löwe und der Welten Blut, | Der Quell, das Meer, die Rosenglut, | Koran, der Himmel, Stern‘ und Mond, | Der Gipfel an des Daseins Horizont". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‚Die Universität‘. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 12. V. o. J.
1 S. Kl.-4to. "Flammenart | Wenn du zur dunklen Erde auch senkst die brennende Fackel, | Ihre Flamme schlägt immer zum Himmel empor!" - "Individuell | Elefant und Ochs und Esel nä[h]rt sich von Graswerk; | Nur Ein Würmchen allein spinnet auch Seide daraus". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Brief mit U. "Mittwoch", o. D.
1 S. 8vo. An einen Freund: "Eine Verehrerin von Ihrer Mühe wünscht eine Zeile von Ihrer Hand zu besitzen. Darf ich bitten? [...]" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Sonntags-Blätter".
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An Adolf von Bäuerle: "Heute erst höre ich, daß Sie nun auch dem Namen nach sind, was Sie de facto längst durch Ihr wohlthätig großartiges Wirken mehr waren als als [!] viele 1000 - ein Bürger Wiens. Indem ich Ihnen meine wirkliche warme Theilnahme hier ausspreche, erlaube ich mir Ihnen eine interessante Skizze (interessant durch die Persönlichkeit, die sie bespricht) mitzutheilen [...]". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm "Dr. F".
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Schreibt an die Redaktion der Wiener Zeitschrift. In seinen Ausführungen verweigert er unter Auflistung diverser Gründe eine Teilnahme an der "Vereinigung der Redaktionen aus". Vordergründig scheint die Tatsache "daß Worte und Gespräche die wir in sehr ungefährliche aber doch ungezwungenem Sinne wechseln, über unseren Kreis hinausdringen. Ich wage auch den Gedanken nicht, weil schon dieser eine untilgbare Beleidigung wäre, zu denken, daß wir, wie vor Jahren schon einen Verräther in unserer Mitte haben;" - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Sonntags-Blätter".
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O., 24. XII. 1866.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Begleitschreiben an Herrn Joseph im Zuge der Übersendung einer Büste: „Betrachte diese Büsten mit Bedacht | Und Du erkennst ein Erdenloos [!]: Die Großen werden klein gemacht, | Die Kleinen machen selbst sich groß!“ - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift ‚Sonntags-Blätter‘ (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.
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Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).
Eigenh. Visitenkarte. Wohl Wien, 11. XII. [?] 1889 [?].
1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert Ludwig August Frankl (dies gedruckt) "mit herzlicher Theilname [!]". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.
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Frankl Rt. von Hochwarth, Ludwig August (Chrast 1810 - 1894 Wien)
Schriftsteller, Arzt und Journalist.-
Eigenh. Brief m.U., dat. "Wien 12. 9. [18]56". 8°. 1 S.- Mit kleinem blindgepr. Monogramm. Wurzbach IV, 334 ff.-
Bookseller reference : 53939
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Frankl, Adolf, Schriftsteller (1862-1958).
4 eigenh. Postkarten mit U. Gnies, 1949-1955.
4 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely wiederholt für seine lieben Glückwünsche anlässlich Frankls Geburtstag. - Frankl war Mitbegründer des Deutsch-österreichischen Preßvereins gegen Schmutz und Schund, redigierte zeitweise dessen Jahrbuch und war später Redakteur der ‘Deutschen Umschau’, zuletzt der ‘Wechselschau’. Er veröffentlichte überwiegend humoristische Gedichte, Volksstücke und Romane (vgl. Kosch V, 476).
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Frankl, Adolf, Schriftsteller (1862-1958).
5 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Graz und Gries, 1936-1956.
Zusammen 5 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Frankl war Mitbegründer des Deutsch-österreichischen Preßvereins gegen Schmutz und Schund, redigierte zeitweise dessen Jahrbuch und war später Redakteur der ‘Deutschen Umschau’, zuletzt der ‘Wechselschau’. Er veröffentlichte überwiegend humoristische Gedichte, Volksstücke und Romane. Vgl. Kosch V, 476. - Die Karte vom 10. VI. 1936 mit einer gedr. Photographie einer Schulaufführung von Frankls ‘Weihnachtszauber’.
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Frankl, Ludwig August Ritter von Hochwart, österr. Schriftsteller u. Philanthrop (1810-1894)
Eigenh. Albumblatt m. Unterschrift.
Wien, o. J. (um 1870). 1 S., Qu.-12°.
Bookseller reference : 54296
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Frankl, Ludwig August Ritter von Hochwart, österr. Schriftsteller u. Philanthrop (1810-1894)
Visitkarte m. eigenh. Dichtung.
Ohne Ort (wohl Wien), 9. V. 1867. 2 S., 4,5 x 8,3 cm.
Bookseller reference : 44417
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Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)
Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U.
o.J. Ohne Ort (Wien), 1856, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 59880
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Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)
Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen) mit U. sowie Begleittext (8 Zeilen).
o.J. Gmunden, 22. VIII. 1891, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Klebemarke.
Bookseller reference : 59881
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Frankl, Ludwig August von, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894)
Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U.
o.J. Wien, 3. II. 1893, Kl.-8°. 1 Seite. Karton mit Klebemarke.
Bookseller reference : 59882
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Frankl-Joël, Gabriele Marie, Pianistin (1853-1894).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. II. 1887.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An ihren Onkel: "Eben belehrt mich das Conversationslexicon, daß ich Dich um eine Woche jünger gemacht habe: Ich wollte Dir nämlich erst am 10. Februar meine Glückwünsche bringen; nun eile ich, um doch noch in der 'Octave' zu kommen, und hoffe nur, daß die dort heute mehr Beachtung finden wird, als im Festtagstrouble ihr zu Theil geworden wäre [...]". - Die Tochter einer Sopranistin konzertierte häufig mit Josef Hellmesberger und gelegentlich mit dem Florentiner Quartett und zog sich nach ihrer Hochzeit mit dem Corvetten-Kapitän Frankl weitgehend von der Bühne zurück. - Bl. 2 stark fleckig.
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Frankland, Edward, Chemiker (1825-1899).
Eigenh. Brief mit U. [London], 19. VI. 1862.
1 S. 8vo. An Professor Schrötter (wohl der Chemiker Anton Schrötter von Kristelli, 1802-75): "Will you give us the pleasure of your company at a plain family dinner on Saturday next June 22 at 6 o'clock?"
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Frankland, Sir Edward, engl. Chemiker (1825-1899)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
London, 24. IX. 1863. 2 S., 4°.
Bookseller reference : 44466
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Fransoni, Luigi, ital. Erzbischof von Turin (1789-1862)
4 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Turin u. Lyon, 1850-1857. Zus. 9 S., 8° u. Gr.-8°.
Bookseller reference : 42187
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Franul von Weißenthurn, Johanna, Schauspielerin und Schriftstellerin (1773-1847).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. III. 1831.
¾ S. Gr.-4to. Zu der Übersendung einer Quittung: "Ihrer gütigen Einladung gemäß, habe ich die Ehre Ihnen beyfolgende Quittung zu übersenden, und Ihnen zugleich für den Antheil zu danken, den Sie meinen Arbeiten schenken [...]". - In der Zeitspanne von 1800 bis 1852 gab es am Burgtheater 912 Aufführungen der Stücke von Weißenthurns, das meistgespielte war "Der Wald bei Hermannstadt". - Mit einigen winzigen Randeinrissen und Spuren alter Montage verso.
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Franul von Weißenthurn, Johanna, Schauspielerin und Dramatikerin (1772-1847).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
2 SS. Gr.-8vo. „An Fichtner | Als er nach einer langen Krankheit unter einige | seiner kunstverwandte[n] Freunde trat“ übertitelt, ist die saubere Reinschrift des Gedichtes als Gelegenheitsdichtung nicht zwingend repräsentativ für das literarische Werk der Künstlerin: „Wie eine Mutter die nach langem Scheiden | Den Sohn begrüßt, ruf ich: Willkommen Dir! | Ein guter Gott entriß dich deinem Leiden | Und sprach: Du mußt noch weilen, bleibe hier [es folgen 28 Zeilen]“. - Zu sehen war die einer Wanderschauspielerfamilie entstammende Schauspielerin in München, Baden bei Wien und schließlich in Wien selbst, für dessen erste Bühne sie von Johann Brockmann entdeckt wurde. Seit 1796 als Dramatikerin tätig, schrieb sie etwa 60 Lustspiele, Familienstücke und romantische, historisierende Spektakelstücke, die lange Zeit u. a. im Repertoire des Burgtheaters blieben. - Der besungene Schauspieler ist vermutlich Karl Fichtner, der 1823 als Liebhaber an das Theater an der Wien engagiert wurde und im Jahr darauf unter Joseph Schreyvogel in Ifflands ‚Herbsttag‘ am Wiener Burgtheater brillierte. Dem Haus bis zu seinem Bühnenabschied 1865 angehörend, war Fichtner auch als Regisseur tätig. Zunächst jugendlicher Liebhaber und Charakterschauspieler, „entwickelte sich Fichtner zu einem Salonhelden, der vor allem in den Gesellschaftsstücken Eduard von Bauernfelds große Erfolge feierte und wiederholt im Rahmen von Gastspielreisen in Berlin auftrat“ (DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
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Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich (1863-1914).
Eigenh. Brief mit U. Eckartsau a. d. Donau, 6. X. 1907.
4 SS. auf Dopelblatt. 8vo. An eine Fürstin (Liechtenstein?): "[...] Leider kam mein Projekt die Herrschaften in Ihrer Haupt-Residenzstadt, am Sitze Ihrer Thätigkeit zu besuchen nicht zur Ausführung, aber Sie waren ja durch die Anwesenheit u. die Unterhaltungssucht des dicken siebenten Edi so in Anspruch genommen, daß ich Sie gar nicht hätte genießen können. Außerdem bin ich durch unsere herrlichen politischen zustände wo nur mehr Juden, Sozialdemokraten u. Ungarn unsere altehrwürdige Monarchie commandieren derart wild u. desperat, daß mein alter Humor schwer gelitten hat u. ich nur sehr einen langweiligen Gesellschafter abgegeben hätte. Jetzt bin ich mit der ganzen Familie in Eckartsau werde immer grauer u. grauer und bekomme immer mehr Falten auf der Denkerstirne. Zu meinem größten Bedauern ersehe ich aus Ihrem Briefe daß Fürstin den Sommer nicht ganz wohl waren. Hoffentlich haben Sie sich schon wieder erholt und genießen recht den Aufenthalt in Liechtenstein [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
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Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich (1863-1914).
Eigenh. Brief mit U. Lölling (Kärnten), 13. VII. 1905.
11 SS. auf 6 Bll. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Graf Karl Coudenhove, den Statthalter im Königreich Böhmen, mit einer ausführlichen Beschwerde über "socialistische Treibereien" in der erzherzoglichen Herrschaft Chlumetz (Chlum u Trebone im Bezirk Jihocesky kraj, Tschechien) und mit dem dringenden Ersuchen diese abzustellen: "Wie Sie wissen besitze ich in Böhmen die Herrschaft Chlumetz in der Bezirkshauptmannschaft Wittigau. Bis vor Kurzem herrschten dort idyllische Zustände [...] beinahe nie kam irgend ein Anstand vor u. die arme Bevölkerung lebte glücklich : zufrieden größtentheils als Arbeiter oder Pächter der Herrschaft. Seit Kurzem nun begann in dieser Gegend eine socialistische Bewegung [...] Auf einmal wurden die Leute: die betreffenden Gemeindevertretungen total stutzig, bockbeinig u direkt feindselig gegen mich resp. gegen meine Gutsverwaltung. Es constituirten sich socialistische Vereine u mit den Leuten ist absolut nicht mehr auszukommen. Wie mir allgemein berichtet wird, sollen die Leute künstlich aufgehetzt worden sein. Wie weit nun da die Behörden eines oder beide Augen zugedrückt haben oder aus Angst oder Unkenntnis der Thatsachen diese Bewegung in diesem sonst so ruhigen Theile Böhmens nicht beachtet haben, kann ich nicht beurtheilen da ich die entsprechend Instructionen nicht kenne. Ich weiß nur zu meinem größten Bedauern, daß besonders seit der Ministerschaft Körbers die k. k. Sozialdemokraten besonders gehätschelt u gepflegt werden [...]". - Weiters über Vorfälle in seinem Dorf Mirochau bei Chlumetz: "Nun machte sich auf einmal eine scharfe socialistische Bewegung geltend, welche hauptsächlich von einem infamen Kerl von einem Lehrer inscenirt wurde, der seit ungf. einem halben Jahre strafweise nach Mirochau versetzt wurde. Die Leute inscenirten Streike im Torfstich, agitiren in Allem gegen die Herrschaft, werfen meine Zäune um etc. etc. Nun hat vor einigen Tagen als ich noch mit meiner Familie in Chlumetz weilte in Mirochau eine socialistische Versammlung stattgefunden, zu der auch ein auswärtiger Hetzer erschienen war [...] Der Bezirkshauptmann fand es nicht der Mühe werth, obgleich die Versammlung in nächster Nähe meines Wohnsitzes stattfand, einen Regierungsvertreter hinzuschicken: die Leute konnten thun u reden was sie wollten! Ich ließ mir den Bezirks Hptm. (der mir einen äußerst stupiden Eindruck machte) kommen u sagte ihm über sein Vorgehen in sehr scharfer Weise meine Meinung. Natürlich erfolgte eine ganze Fluth von sehr dummen Ausreden, die ich aber alle nicht annahm und nicht annehme, denn der Mann scheint vergessen zu haben wer in seiner Bezirkshauptmannschaft wohnt u daß es zum Mindesten eine grobe Dienstesnachlässigkeit ist, wenn er auf der Herrschaft und beinahe unter den Fenstern des Thronfolgers socialistische Versammlungen zuläßt ohne zum Mindesten einen Regierungsvertreter hinzusenden! Ich bitte daher Excellenz dringend da Ordnung zu schaffen, dem guten Mann den Hauptpunkt klar zu machen u ihm die entsprechende energische Rüge zu ertheilen [...] Es scheint überhaupt diese Bezirkshauptmannschaft sehr aufmischungsbedürftig zu sein, der frühere Bezirkshauptm[ann], der Gott sei Dank weggekommen ist, hat mit Wirthshausconcessionen geschachert und der jetzige scheint sich durch Nachlässigkeit u Stupidität auszuzeichnen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf (Stahlstich mit Ansicht des Schlosses Lölling), das Kuvert mit rotem Lacksiegel.
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Franz HELLENS
"Et vos Conquérants Je suis bien impatient de lire le tout."" Autograph letter dated and signed to André Malraux
Paris: S. n. 1928. Fine. S. n. Paris 19 Août Juillet 1928 13.50 x 21 cm une feuille une enveloppe Autograph letter dated and signed by Franz Hellens addressed to André Malraux 21 lines in black ink. Fold marks inherent to postal handling. We include an envelope addressed to Franz Hellens and written by André Malraux which probably contained the response to our letter. Franz Hellens responds to a request for information made by André Malraux: ""Je n'ai pas oublié le renseignement que vous m'avez prié de vous procurer au sujet du Voyage au Congo. Voici la réponse que j'ai reçu de la compagnie belge maritime du Congo. Ce n'était pas du tout ce que j'avais demandé"" ""I have not forgotten the information you asked me to obtain regarding the Journey to Congo. Here is the response I received from the Belgian maritime company of Congo. It was not at all what I had requested"" and will attempt to learn more in order to help his friend: ""Je vais écrire autre part et tâcher d'obtenir une réponse précise à ma question. Patientez donc quelques jours encore."" ""I will write elsewhere and try to obtain a precise answer to my question. Please wait a few more days."" Franz Hellens mentions the forthcoming publication at Grasset of his next work: ""Brun m'a envoyé copie signée du contrat. Il m'écrit que le livre pourra paraître en janvier prochain. J'aurai voulu octobre mais enfin."" ""Brun sent me a signed copy of the contract. He writes to me that the book will be able to appear next January. I would have wanted October but well."" and inquires about André Malraux's book in progress: ""Et vos Conquérants Je suis bien impatient de lire le tout."" ""And your Conquerors I am quite eager to read it all."" S. n. unknown
Bookseller reference : 86536
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Franz I. Stephan, röm.-dt. Kaiser (1708-1765).
Eigenh. Schreiben mit U. ("Francois"). O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Bestellt den Empfänger zur Konferenz: "Voyla votre goutachten et jore le lehre samdi a midi et demi quoy que l'Emp. vous a dit hiere quel tienderet demen la conferance a 10 heur en vill elle vien de me dire de vous ecrire de la fere anonse olieu de 10 a 9 heur toujour demen ensi vous pouve conte qua set heur la nous iseron [...]". - Franz Stephan von Lothringen war Ehemann der Maria Theresia, ab 1740 Mitregent in den Habsburgischen Erblanden und seit 1745 als Franz I. Kaiser des Heiligen Römischen Reichs.
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