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Frederick VII, King of Denmark (1808-1863).
Document signed. Castle Glücksburg, 6 Oct. 1862.
Folio. 2 pp. on bifolium. With papered seal. Certificate of the appointment of councilor Rathjen as Judicial Council. - Somewhat dusty and browned and with strong damages to edges; centerfold with with large tear.
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Freeling, Nicolas, britischer Schriftsteller (1927-2003).
Eigenh. Widmung u. U. auf Blatt. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "It's a pleasure!" - Nicolas Freeling (eig. Nicolas Davidson) wurde vor allem durch die Verfilmung seiner Kriminalromanreihe "Van der Valk" bekannt. Zunächst als Gastronom und Militär tätig, begann seine schriftstellerische Karriere mit einer Verhaftung wegen Diebstahls.
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Freeman, H W, Introduction By R H Mottram [Ownership Signature Of Frank Capra]
Joseph And His Brethren Ownership Signature Of Frank Capra
New York: Henry Holt 1929. First Edition stated . Cloth. Very Good/No Dust Jacket. 372 Pp. Maroon Cloth Gilt. First Edition Stated. Somerubbing At Corners But Not Frayed Thru Spine Gilt Almost Entirely Worn Away But Lettering Visible Hinges Tight. Signed By Capra On The Front Endpaper And From His Library Later Donated To Caltech. <br/> <br/> Henry Holt hardcover
书商的参考编号 : 019214
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FREEMAN, John (1880-1928)
Autograph Letter Signed
This British poet served as director of a large insurance company 7000 employees $20 million capital to pay the bills; in 1926 he published one of the first studies of Herman Melville. ALS "Freeman" 1p 4½" X 7" London England 1926 October 7. Addressed to Lionel. Near fine. Cordial response to a friend's congratulations on his new job: "It's a bit of a grind having to push off again so soon but I suppose it's good to keep at it as long as I can & anyhow it's a great post & people have been universally kind about my appointment. unknown
书商的参考编号 : 16049
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Freese, Heinrich, Fabrikant (1853-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarck konnte hassen. Erst wenn wir hassen lernen wie er, werden wir wieder vorwärts kommen in der Welt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Heinrich Freese, der sich auch im Bereich der Bodenbesitzreform engagierte, hatte "als erster in Deutschland für einen Industriebetrieb den 8-Stunden-Tag eingeführt [...] Seine reichen Erfahrungen legte er in einer Reihe viel beachteter Schriften nieder. Besonders hat das häufig zitierte, in 10 Sprachen übersetzte Buch 'Die konstitutionelle Fabrik' (1909) zur Verbreitung seiner Ideen beigetragen. Sein Modell der konstitutionellen Fabrik erregte ein so weitgehendes Aufsehen, daß selbst Bismarck und Wilhelm II. sich persönlich dafür interessierten" (NDB V, 389f.). Koslowsky 119.
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Fregoso, Aurelio, Italian condottiere (d. 1581).
Autograph letter signed. Florence, 23. IX. 1565.
4to. 1 p. on bifolium. With autograph address. To Niccolò Machiavelli's son Guido Machiavelli (ca. 1512-67), asking for a horse from the legacy of Guido's brother, the condottiere Piero Machiavelli (1514-64). In this interesting letter, Aurelio investigates whether Guido was willing to sell, lend, or gift the horse to him, as he was about to accompany Duke Cosimo I de' Medici on a voyage and was thus in "great need" of "a safe one". Curiously, Fregoso calls the horse "il gacho" - a rare Spanish term for a type of horse or mare. Piero Machiavelli's service in the navy of Philip II of Spain might account for his terminology. - Aurelio Fregoso was the illegitimate son of Ottaviano Fregoso (1479-1524), the 44th Doge of the Republic of Genoa. Niccolò Machiavelli lauded Ottaviano Fregoso as an ideal ruler, and Baldassare Castiglione made him one of the interlocutors in "The Book of the Courtier", and thus the embodiment of an ideal courtier. Just as Niccolò Machiavelli's youngest son Piero, Aurelio Fregoso became a respected and successful condottiere. As such he was involved in the unsuccessful defence of Siena against Florence (1553-55) and thereafter took service with Duke Cosimo I de' Medici. He also accepted commands for Emperor Maximilian and was active as a diplomat. - With a note of the recipient Guido Machiavelli referring to Fregoso's request. Traces of folds. Slightly stained. The lower left edge of the blank leaf trimmed.
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Fregoso, Galeas, Italian diplomat (fl. 1560-1585).
Document signed. [Place illegible], 1585.
Small folio. ¾ p. In French. A legal document relating to the appointment of a procurator in connection with a voyage, hardly legible beyond the title of Fregoso: "Messieur Galleasse Fregoso gentilhomme Italien chev[alier] de l'ordre du roy et gentilh[omm]e ordi[air]e de sa chambre [...] de Venise faict constituer son procu[reu]r [...]". - Galeas Fregoso was a member of the important Genovese noble family that produced several doges, cardinals, and condottiere. He is first documented as one of the Italian noblemen accompanying Renée de France (1510-74) on her return from Ferrara to France. In France he entered the service King Charles IX, probably as a confidant of Catherine de' Medici. In 1572 he was charged with negotiations in Frankfurt with Louis of Nassau, who had raised an army in support of the Huguenots. - Counter-signed twice. With old water damage to the right margin, causing several tears that slightly affect the text.
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Frei, Werner, Maler (1907-1983)
3 Zeichnungen mit breitem violettem Filzstift.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Verschied. Formate. Montiert.
书商的参考编号 : 39753
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Freiberg, Siegfried, Schriftsteller (1901-1985).
2 eigenh. Postkarten mit U. sowie 1 gedr. Verlagspostkarte mit eh. Gruß und U. Wien, 1946-[1951].
Zusammen 3 SS. Die Postkarten jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Freiberg war von 1926-47 Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel in Wien. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg richtete er zusammen mit einer Gruppe österreichischer Schriftsteller eine Huldigung an A. Hitler. 1947 wechselte er an die Akademie der bildenden Künste und war dort von 1950-64 Bibliotheksdirektor. 1948 mit dem UNESCO-Literaturpreis bedacht, später auch mit dem Literaturpreis der ‘Wiener Zeitung’ und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich, war Freiberg Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs. Vgl. Kosch V, 534 und Giebisch-G. 95. - Eine Karte mit gedr. Portrait des Schriftstellers (Brustbild en face), die Verlagspostkarte aus Anlaß des Erscheinens von Freibergs Gedichtband ‘Sage des Herzens’ (1951).
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Freiberg, Siegfried, Schriftsteller (1901-1985).
Eigenh. Billett mit U. O. O., 15. V. 1973.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller Johann Gunert (1903-1982): "[...] es tut mir leid, daß ich gerade zu Deinem Geburtstag nicht erscheinen kann. Ich feiere ja selbst meinen Geburtstag am 18. Mai, zu dem sich eine Menge Freunde angemeldet haben. Schade, Schade [...]”. - Freiberg war von 1926-47 Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel in Wien. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg richtete er zusammen mit einer Gruppe österreichischer Schriftsteller eine Huldigung an A. Hitler. 1947 wechselte er an die Akademie der bildenden Künste und war dort von 1950-64 Bibliotheksdirektor. 1948 mit dem UNESCO-Literaturpreis bedacht, später auch mit dem Literaturpreis der ‘Wiener Zeitung’ und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich, war Freiberg Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs. Vgl. Kosch V, 534 und Giebisch-G. 95.
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Freiberg, Siegfried, Schriftsteller (1901-1985).
Eigenh. Brief mit U. ("Freiberg"). Wohl Wien, 10. III. 1966.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Hofrat: "Es ist nett, daß Sie an mich denken. Nur für Ihr Thema habe ich leider zu wenig Zeit und auch vielleicht Begabung. Dr. Koschatzky! Dafür gebe ich Ihnen meinen beil. Essay 'Reisen von innen her' [...] zur Veröffentlichung [...]". - Siegfried Freiberg war von 1926 bis 1947 Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel in Wien. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg richtete er zusammen mit einer Gruppe österreichischer Schriftsteller eine Huldigung an Adolf Hitler. 1947 wechselte er an die Akademie der bildenden Künste und war dort von 1950-64 Bibliotheksdirektor. 1948 mit dem UNESCO-Literaturpreis bedacht, später auch mit dem Literaturpreis der "Wiener Zeitung" und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich, war Freiberg Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und mit zwei kleinen Stecknadeldurchstichen; ohne den erwähnten Essay.
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Freiberg, Siegfried, Schriftsteller (1901-1985).
Konvolut aus 1 eigenh. Brief, 2 eigenh. Postkarten, einem auf Kunstpapier gedr. Gedicht sowie einer Visitenkarte jeweils mit eigeh. U. Wien, 1947-1970.
Brief: 1 S. 4to. Postkarten: 2 SS. 8vo. Visitenkarte: 1 S. Carte de visite. Gedicht: 2 SS. 8vo. Mit 3 eh. beschr. Kuverts. Amikaler Briefwechsel zwischen Josef Wesely und Siegfried Freiberg. Aus der Nachkriegszeit weiß Feiberg zu berichten: "Leider gehört zum Dichten gelegentlich auch die Freude an einer köstlichen Mahlzeit. Lachen Sie nicht. Den Hunger zu stillen mit schlechtem Brot und alten Erdäpfeln ist kein Vergnügen, das den Aufschwung herbeiführt zu schöpferischen Tun. In dieser Hinsicht habe ich den Tag nicht sehr erfreulich verbracht." - Siegfried Freiberg war von 1926 bis 1947 Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel in Wien. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg richtete er zusammen mit einer Gruppe österreichischer Schriftsteller eine Huldigung an Adolf Hitler. 1947 wechselte er an die Akademie der bildenden Künste und war dort von 1950-64 Bibliotheksdirektor. 1948 mit dem UNESCO-Literaturpreis bedacht, später auch mit dem Literaturpreis der "Wiener Zeitung" und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich, war Freiberg Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs.
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Freiligrath, Ferdinand, Dichter (1810-1876).
Visitkarte mit faksimiliertem Namenszug und vier eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 Seite Carte d'Visite-Format. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit großem Vergnügen! [...]".
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Freiligrath, Ferdinand, German poet (1810-1876).
Autogr. poem (12 lines) signed ("F. Freiligrath"). N. p. o. d.
Large 8vo. 1¼ pages. "Da kommt es wiederum heran | Das Heer von Schiffern und von Mohren | Das in der Nordsee Uferbann | Mein einsam brütend Hirn geboren. | Doch sind es kaum die alten mehr | In Ruderwams- und Reiterkleide; | Wie Herren schreiten sie einher | Im Gurt von Gold, im Rock von Seide [...]". - Slightly browned and with small tear in lower margin.
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Freimark, Peter
Kleines Autographenkonvolut, enthaltend einen Brief von Peter Freimark (als Durchschlag) und 4 handgeschriebene Briefe bzw. Karten an den Autoren und Orientalisten. Aus den Jahren 1964-1994.
1964 ff.
书商的参考编号 : 82655
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Freisinger, Lucie, Schauspielerin (1868-1896).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 1892.
165:110 mm. Hübsches Brustbild im ¾ Profil aus dem Atelier Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Verso-Seite mit U. und eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ohn' Glück und Gunst ist Kunst umsunst!".
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Freksa, Friedrich (eig. Kurt Franz Georg Friedrich-Freksa), Schriftsteller (1882-1955)
Masch. Postkarte mit eigenh. U.
o.J. Ambach am Würmsee, 1. V. 1922, 1 Seite.
书商的参考编号 : 60516
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FREMON Jean.
Le Miroir, les Alouettes.
Paris, Seuil, 1969. In-8, broché, 124 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur à Pierre Bourgeade.
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FREMON, Jean ; VAN DE VELDE
L'Envers [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Exemplaire sur vergé non numéroté, 1 vol. in-8 br., Maeght Editeur, Paris, 1978, 67 pp. avec 5 illustrations par Bram van de Velde Bon exemplaire Français
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FRENAUD André
Lettre autographe signée à Georges Raillard
- 27 juillet 1964, 21x27cm, une feuille. - Lettre autographe signée du poète André Frénaud adressée à Georges Raillard, datée du 27 juillet 1964. 27 lignes rédigées au stylo bleu sur une feuille. Frénaud entretient son ami Georges Raillard des difficultés des universitaires roumains à se procurer des publications et des périodiques de littérature française. Raillard avait été nommé la même année directeur de l'Institut français de Barcelone, où il restera jusqu'en 1969 et se liera d'amitié avec les artistes Antoni Tapies et Joan Miro. Le poète lui transmet une longue liste des "desiderata de ceux qui enseignent en Roumanie notre langue avec beaucoup d'amour, j'ai pu le constater" et ajoute "Si vous pouvez les aider à les satisfaire j'en serai fort heureux". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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FRENAUD André
Lettre autographe signée à Georges Raillard sur sa poésie
- 12 décembre 1962, 13,5x21cm, une feuille. - "D'une connaissance pénétrante et amicale de ma poésie vous avez tiré une dialectique qui va à l'essentiel" Lettre autographe signée du poète André Frénaud adressée à Georges Raillard, datée du 12 décembre 1962. 16 lignes rédigées au stylo bleu sur une feuille à en-tête du Mnistère des travaux publics des transports et du tourisme. Jointe, une enveloppe à l'adresse du destinataire. Frénaud lui adresse de chaleureux remerciements pour une étude que Raillard a publiée sur sa poésie. Raillard, spécialiste des peintres espagnols Tapies et Miro, fut également un critique littéraire et écrivit des livres importants sur Aragon, Henri Bosco, Claude Simon ou Michel Butor, ainsi que des articles sur Robert Pinget, Jean Echenoz ou encore Pascal Quignard. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Frend, Charles, English film director (1909-1977).
Letter fragment signed. No place or date.
C. 40:80 mm.
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Freni (Fregni), Mirella, Sängerin (1935-2020)
Originalfotografie in Schwarz-Weiß mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 18 x 12,5 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 59617
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Freni, Mirella, Sängerin (Sopran) (1935-2020)
Rollenfotografie mit eigenh. U. im unteren weißen Rand.
o.J. ohne Ort und Datum, , (14 x 9 cm). 1 Seite.
书商的参考编号 : 60898
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller (1863-1945)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Blankenese, 3. IV. 1917
书商的参考编号 : 41497
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller (1863-1945)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Barlt, 29. V. 1920, Kl.-4°. 3 Seiten, auf einem Doppelblatt.
书商的参考编号 : 59795
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller (1863-1945)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Blankenese, 26. III. 1907, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 44109
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller (1863-1945)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Barlt in Holstein, 28. III. 1929, 1 Seite.
书商的参考编号 : 42933
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller (1863-1945).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu-4to. Albumblatt (beschnitten) mit dreiseitiger gedruckter Bordüre, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft? Ein biologisch möglichst gesundes Volk. (Wie viel ist da noch zu tun!) Sachlichkeit und Vornehmheit in Sitte, Verwaltung, Justiz, Schule. (Wie viel ist da noch zu tun!) Und eine kluge, mutige, vorsichtige Politik. Im übrigen kommt die Zukunft der Völker aus Tiefen, die Menschenaugen entzogen sind, und aus Kräften, die nicht in unsrer Kraft sind [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Gustav Frenssens Romane gehörten schon zur Massenliteratur des Kaiserreichs; Rilke zählte zu seinen Bewunderern. Zuerst nicht ausdrücklich gegen die Weimarer Republik eingestellt, wurde Frenssen zunehmend zu ihrem Feind und warb in seinen Werken, die seit 1923 immer stärkere antisemitische Züge aufwiesen, für ein autoritär geprägtes Deutschland. In weiterer Folge wandte sich der ehemalige Pastor Frenssen vom Christentum ab und einem nordisch-germanischen Neuheidentum zu. Koslowsky 289.
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 30. IV. 1907.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir bei meiner Umständlichkeit und vielen Arbeit ganz unmöglich, Ihrem freundlichen Ansuchen nachzukommen [...]". - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus.
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).
Eigenh. Briefkarte mit U. Barlt in Holstein, 11. VIII. 1925.
1¾ SS. (Qu.-)8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich bilde mir ein, daß alle meine Bücher deutsches Leben [...] darstellen und daß sie alle geeignet sind, deutschem Aus- und Aufbau zu dienen; denn dazu habe ich sie geschrieben. Ich schreibe auf die Umseite die, welche nicht in Ihrer Liste sind [...]". - Umseitig die erwähnte Liste. - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. - Mit kleinen Spuren von alten Montagestreifen am oberen Rand und einem alt getilgten Heftloch.
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).
Eigenh. Postkarte mit U. Barlt in Dithmarschen, April 1938.
1 S. Qu.-8vo. An Otto Hoschek in Wien: “Nichts bildet den Menschen mehr, als | Menschenschicksal sehr [!?!]” - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen tätig, legte aber nach dem Erfolg seines Romans ‘Jörn Uhl’ sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch “zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen” (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie ‘Lebensbericht’ ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus. Vgl. Kosch V, 568ff. - Mit voradressierter Anschrift des Empfängers.
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Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).
Eigenh. Postkarte mit U. Barth im Holstein, 25. X. 1942.
1 S. Qu.-8vo. Mit abphotographiertem Portraitphoto. An Josef Wesely: "Für wiederholte freundliche Grußschreiben Dank vom alten Gustav Frenssen." - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus.
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Frenssen, Gustav; dt. Schriftsteller (1863-1945)
Eigenh. Sinnspruch m. Unterschrift.
Barlt, Mai 1944. 1 S., Kl.-8°.
书商的参考编号 : 64425
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Freny, Rudolf, Sänger, Bariton (1825-1893)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Dresden, 8. IX. 1859, Qu.-Fol. (21,5 x 32 cm). 1 Seite.
书商的参考编号 : 53982
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Frenzel, Karl, Schriftsteller (1827-1914)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, Juli 1880, Gr.-8°. 1/2 Seite.
书商的参考编号 : 50918
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Frenzel, Karl, Schriftsteller (1827-1914)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 1. XII. 1894, 8°. 1/2 Seite.
书商的参考编号 : 43520
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Frenzel, Karl, Schriftsteller und Theaterkritiker (1827-1914)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 3. III. 1888, Gr.-8°. 1/2 Seite. Riefkopf "National-Zeitung".
书商的参考编号 : 41403
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Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 1. I. 1880.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Ein Zitat nach Horaz Epistulae I, 6, 1: "Nil admirari prope res est una, Numici, solaque, quae possit facere et servare beatum". - Von Karl Gutzkow 1853 als Redakteur zu seiner Familienzeitschrift "Unterhaltungen am häuslischen Herd" geholt und infolgedessen seine Laufbahn als Lehrer beendend, übernahm Frenzel das Feuilleton der Berliner "National-Zeitung", später wechselte er als Literatur- und Theaterkritiker zur "Deutschen Rundschau". Sein schriftstellerisches Werk umfaßt Romane, Novellen und Essays. 1897 wurde er zum Professor ernannt. - Mit einem kleinen Einriß am oberen Blattrand.
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Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. VI. 1884.
½ S. 8vo. An den Schriftsteller Karl Ruß, Herausgeber der Zeitschrift "Gefiederte Welt" sowie Mitherausgeber der "Isis - Zeitschrift für alle naturwissenschaftlichen Liebhabereien": "Von Seiten des Verlags steht Ihrer Bitte wegen des Abdrucks des Artikels 'Die Zeit der wissenschaftlichen Kongresse' in der Isis, mit Angabe der Quelle, nichts entgegen. Der Verfasser ist Dr. Paul Börner [d. i. der Mediziner sowie Verfasser und Herausgeber von Nachschlagewerken zu Personen und Institutionen im Medizinwesen, Paul Albrecht Börner], hier, Burggrafenstraße [...]". - Kleinere Randläsuren. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "National-Zeitung B. Wolff Nachfolger".
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Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, o. D.
¾ S. 8vo. An Kammerherr von Ebart in Gotha: "Diesmal bedaure ich Ihnen die Anlage mit verbindlichem Danke für die Mittheilung zurückgeben zu müssen, da sie für unsere Raumverhältnisse viel zu umfangreich und inhaltlich selbst im Auszuge von zu geringem Interesse ist [...]". - Von Karl Gutzkow 1853 als Redakteur zu seiner Familienzeitschrift "Unterhaltungen am häuslischen Herd" geholt und infolgedessen seine Laufbahn als Lehrer beendend, übernahm Frenzel das Feuilleton der Berliner "National-Zeitung", später wechselte er als Literatur- und Theaterkritiker zur "Deutschen Rundschau". Sein schriftstellerisches Werk umfaßt Romane, Novellen und Essays. 1897 wurde er zum Professor ernannt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "National-Zeitung"; mit kleinen Stecknadeldurchstichen.
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Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).
Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen und U. O. O., 1. I. 1890.
2 SS. An einen namentlich nicht genannten Professor. - Von Karl Gutzkow 1853 als Redakteur zu seiner Familienzeitschrift ‘Unterhaltungen am häuslischen Herd’ geholt und infolgedessen seine Laufbahn als Lehrer beendend, übernahm Frenzel das Feuilleton der Berliner ‘National-Zeitung’, später wechselte er als Literatur- und Theaterkritiker zur ‘Deutschen Rundschau’. Sein schriftstellerisches Werk umfaßt Romane, Novellen und Essays. 1897 wurde er zum Professor ernannt.
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Frenzel, Oskar, German painter (1855-1915).
Autograph signature. Berlin, 4. I. 1910.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out as a lithographer, Frenzel studied to become an animal and landscape painter in Berlin between 1879 and 1889, and initiated an artists' colony in the fishing village of Ahrenshoop on the Baltic Sea, a scenic spot he discovered with his colleague Paul Müller-Kaempff in 1889. - Postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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FREOUR, Paul
30 petites histoires des grandes amours. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Editions La Licelière, Bordeaux, 1994, 108 pp. Envoi de l’auteur à Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, grand résistant, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, et enrichi d’un bel envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
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FREOUR, Paul
[ Lot de 11 livres dédicacés par l'auteur ] Hommes de Kerzheri en Erdeven - Me Comble son Silence - Oeuvre d'Amour - Armel et Sylva - Illuminé aveugle - Jô - Sources - Brèves Rencontres - Fragments de Mémoire. Bordeaux 1938-1998 - Les Arts Plastiques et la Société - Nos Voisins
11 vol. format in-8 et petit in-4 br., Editions de la Licelière, William Blake, Fus Art, circa 1989-1996. Rappel des titres : Hommes de Kerzheri en Erdeven - Me Comble son Silence - Oeuvre d'Amour - Armel et Sylva - Illuminé aveugle - Jô - Sources - Brèves Rencontres - Fragments de Mémoire. Bordeaux 1938-1998 - Les Arts Plastiques et la Société - Nos Voisins Bel ensemble réunissant 11 ouvrages, tous dédicacés par l'écrivain, médecin et artiste Paul Fréour à son ami l'écrivain bordelais Michel Suffran (avec plusieurs courriers joints, et quelques copies de lettres de Michel Suffran). Les fragments de mémoire sont extrêmement intéressants pour l'histoire de Bordeaux, notamment les passages évoquant les développements de l'hôpital Xavier Arnozan à partir de la seconde guerre mondiale. On joint un pastel de Paul Fréour annoté de sa main au verso : "Petite cruche à goulot coudé Habiba-Haria Uruk 3200 avant J. C." Français
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FRERE André.
Comédies à une voix.
Paris, N.R.F., "Le Manteau d'Arlequin", 1970 ; in-12, broché, 123 pp. Exemplaire du S.P. Envoi autographe de l'auteur au poète Jean Tardieu.
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Frerichs, Friedrich Theodor von, Mediziner (1819-1885).
Eigenh. Brief und eh. Brieffragment mit U. Breslau, 1857.
Zusammen 4 SS. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Auf Ihr freundliches Schreiben [...] beehre ich mich umgehend zu erwidern, daß ich gerne bereit bin, Ihnen bei der Behandlung Ihres Herrn Sohnes berathend zur Seite zu stehen [...]“ (Br. v. 12. VII. 1857). - 1851 als Direktor der Inneren Klinik nach Breslau berufen, war Frerichs als Professor der Pathologie und Therapie tätig und führte u. a. ein, daß die Vorträge statt wie bislang in lateinischer in deutscher Sprache gehalten wurden und daß der klinische Unterricht eine stärkere naturwissenschaftliche Basis erhielt. 1853 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. 1859 wechselte er nach Berlin und festigte dort seinen Ruf als „einer der bedeutendsten Pathologen seiner Zeit“ (DBE); 1884 wurde er vom Kaiser in den erblichen Adel erhoben. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Der Br. v. 12. VII. 1857 auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - In altem Sammlungsumschlag.
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Fresenius, Carl Remigius, Chemiker (1818-1897).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wiesbaden, 19. XII. 1880.
1 S. Qu.-8vo. Elegisches Distichon auf die Graphologie: "Viele wähnen die Schrift der Hand sei äußere Form nur, / doch der Kundige schließt leicht aus der Schrift auf den Mann". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Fresenius, Carl Remigius, Chemiker (1818-1897).
Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 28. X. 1881.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Wilhelm Braumüller Verlag in Wien mit Dank "für die freundliche Bereitwilligkeit, mit welcher Sie den Wünsche der der balneologischen Vereinigung zu entsprechen gesonnen sind und bitte Sie die in Aussicht gestellte Sendung an Herrn Brunnendirector Quehl in Bad Ems a. d. Lahn abgehen lassen zu wollen". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Chemischen Laboratoriums Fresenius.
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Fresnel, Fulgence, orientalist (1795-1855).
Autograph letter signed ("F. Fresnel"). Jeddah, 7 June 1844.
Large 4to. 2 pp. on bifolium. Appointed Consul in Jeddah, Fresnel explored the Arabian Peninsula together with his friend Joseph Thomas Arnaud, "a pénétré, l'an dernier, à Mareb (ou Saba) et en a rapporté un trésor d'inscriptions et de renseignements curieux [...] Les résultats de ce beau voyage intéressant d'une manière spéciale la philologie et l'archéologie orientales, j'ai cru devoir les adresser directement au Journal aisatique [...]". He announces his having solved the geographical and archaeological mystery of the cities described by Pliny: "Caripeta 'quo longissime processit' Aelius Gallus est enfin détérminée. C'est Kharibeh ou Kharibet (à une journée à l'ouest de Saba) (Plin. Hist. Natur. Lib. VI, vers la fin du paragr. 32). J'ai déjá dit que Kana emporium était déterminé par une inscription dont la copie est due à Wellstie. Cèst Hisn-Ghorâb (Caua-Canim des Portugais et de Danville) [...]".
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