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‎Frischmann, Hans, Organist.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 16. XI. 1905.‎

‎1¾ SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Eben lese ich, dass Sie nächsten Sonntag in hiesigem Vereinshause mitwirken. Vielleicht ist mir möglich, mich Ihnen dort bekannt zu machen, der gleichfalls mitwirkende Organist Kötzschke war mein Schüler. Sollte ich nicht kommen können, so darf ich Sie vielleicht hierdurch bitten, bei der demnächstigen Revue im Kunstwart auch wieder Orgelwerke zu gedenken […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90,00 Acheter

‎Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. und mont Porträt.‎

‎o.J. Altaussee, 15. VI. 1997, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Sich sicher isoliert haben hilft gegen Einbruch in sich selber und die angrenzenden Denkbereiche [...]"‎

Référence libraire : 39400

‎Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Oberweiden, 3. X. 1976, (10 x 15 cm) 1 Seite.‎

‎An einen Autographensammler: "[...] mein neues Buch heißt 'Die Mystifikationen der Sophie Silber' und ist bei Residenz erschienen [...]." - Eigenh. Briefkuvert beiliegend.‎

Référence libraire : 60711

‎Frisk, Ragnar W., Regisseur (1902-1984).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Stockholm, 26. XI. 1957.‎

‎1 S. 4to. In schwedischer Sprache an den Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Adolf Schütz (1895-1974) betreffs einer Vereinbarung über den Film ‘Den heliga lögnen’. - Ragnar Frisk, einst Regieassistent von Fritz Lang, wurde u. a. mit den Åsa-Nisse-Filmen rund um den schlauen, possenhaft überzeichneten Bauern erfolgreich. - Adolf Schütz, häufig unter dem Pseudonym George Roland veröffentlichend, war nach dem Ersten Weltkrieg als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant tätig und verfaßte Theaterstücke, die an internationalen Theatern zur Aufführung kamen, u. a. ‘Der große Bluff’, ‘Diktatur der Frauen’ und ‘Dixie und Axel an der Himmelspforte’. Nach dem deutschen Einmarsch 1938 emigrierte er nach Finnland und 1940 nach Schweden, wo er 1949 die Staatsbürgerschaft erhielt und weiterhin als erfolgreicher Film- und Bühnenautor - er schrieb etwa 50 schwedische Filmdrehbücher - tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 35,00 Acheter

‎Frison-Roche (Roger)‎

‎Carte autographe signée.‎

‎français Carte autographe signée adressée à Monsieur Alliès et les Amis de Pézenas, datée de 1958. "Merci chers amis pour les photos, l'accueil, l'amitié. Et meilleurs voeux à tous sans oublier Peppone." Carte avec une illustration en couleurs de Gradassi.‎

‎Frison-Roche (Roger)‎

‎Le rendez-vous d'Essendilene.‎

‎français In-8 de 284 pp.; broché de l'éditeur sous jaquette illustrée. Photographies de Georges Tairraz. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.‎

‎FRISON-ROCHE, R. ; TAIRRAZ, Georges‎

‎Sur les Traces de Premier de Cordée [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. grand in-8 sous jaquette et jaquette rhodoïde transparente, Arthaud, 1952, 102 pp.‎

‎Bon exemplaire signé par Frison-Roche en très bien état et bien complet de la jaquette transparente.‎

Référence libraire : 67409

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 80,00 Acheter

‎FRISON-ROCHE, Roger.‎

‎La Grande Crevasse. Roman. Photographies de Georges Tairraz.‎

‎1951 Grenoble, Paris, Arthaud, 1951 ; petit in-8°, demi-toile verte à coins, titre et nom d'auteur dorés au dos, 1er plat de la couverture conservé; 302,(2)pp. Illustré de 16photos en 8 planches hors texte.‎

‎Reliure assez modeste. Signature autographe de Frison- Roche sur le faux-titre.(Res1G)‎

Référence libraire : 8037

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

€ 15,00 Acheter

‎FRISON-ROCHE.‎

‎Retour à la Montagne.‎

‎Paris, Arthaud , 1957 ; in-16° carré, pleine toile jaune à décor de 3 formes irrégulières noire, mauve, rouge, titre en noir et maudve au dos ( reliure d' après la maquette de PIerre faucheux); 311pp.,1p.cnh.,3ff.Envoi autographe signé de l'auteur au stylo rose sur le faux -titre‎

‎Toile un peu poussiéreuse, il manque le rhodoid transparent.(GrF)‎

Référence libraire : c3899

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

€ 23,00 Acheter

‎Fritsch, Carl, Meteorologe (1812-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1863.‎

‎1½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Ich bedaure recht sehr, der Ehre Ihres Besuches wegen meiner Abwesenheit vom Hause nicht theilhaftig geworden zu sein. Im Anschluß übersende ich dem ausgesprochenen Wunsche gemäß das Werk ‘Die Regen Verhältnisse Deutschlands’ von Möllendorf samt Karte zur beliebigen Benützung auf einige Zeit [...]”: - Fritsch war seit 1839 an der Prager Universitäts-Sternwarte Mitarbeiter von Karl Kreil, mit dem er erdmagnetische und geographische Ortsbestimmungen in Österreich vornahm. Seit 1851 Adjunkt an der neuerrichteten Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien, wurde er später deren Vizedirektor und Mitbegründer der Österreichischen Meteorologischen Gesellschaft. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 75,00 Acheter

‎Fritsch, Heinrich, Gynäkologe (1844-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit Paraphe. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "liebe[n] Born" (?): "[...] Ich bin schon deshalb nicht Antisemit, weil meine besten Freunde u. liebsten Verwandten Juden sind. Aber freilich Vieles ist mir unsympathisch, was ich wahrnehme. Ich stehe auf dem Standpunkt Spinozas, daß man suchen soll zu verstehen! [...]". - Heinrich Fritsch war Assistent an der Geburtshilflichen Klinik in Halle, habilitierte sich dort 1873 für Geburtshilfe und ging 1882 als Ordinarius für Geburtshilfe nach Bonn, wo er bis zu seiner Emeritierung 1910 wirkte. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Hamburg. "Fritsch gilt als einer der Begründer der modernen Gynäkologie, insbesondere der gynäkologischen Bauchchirurgie. Zu seinen Hauptwerken zählen 'Die Krankheiten der Frauen' [...] und 'Grundzüge der Pathologie und Therapie des Wochenbetts' (1884). 1877 war Fritsch Mitbegründer des 'Zentralblatts für Gynäkologie'" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Fritsch, Joseph, Bildhauer (geb. 1840).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U., 1 Bildpostkarte mit eh. Bildunterschrift sowie 5 auf der Bildseite eh. beschr. bzw. signierte Originalphotographien. Wien, 1910-1914.‎

‎Zusammen 4 SS. Briefe und Bildpostkarte und 5 Bll. Photographien. 4to und 8vo. Die Photographien ca. 17,9:13 cm. Schöne Briefe des nach achtzehnjähriger Abwesenheit nach Wien zurückkehrenden Bildhauers: “Ich bin in Wien zuständig, war aber zirka 18 Jahre von Wien abwesend im Auslande, bin dadurch in Wien fremd geworden, und mit den gegenwärtigen Verhältnissen nicht vertraut, bin aber leider auf Arbeit und Verdienst angewiesen, deshalb muß ich alle und jede Möglichkeit zu ergreifen suchen, um nach und nach zu einem Auftrag kommen zu können [...]” (Br. v. 18. VII. 1910). - Schüler der Wiener Akademie, bis nach 1893 in Wien tätig und später in Ulm lebend, schuf Fritsch mehrfach dekorative Bildwerke für Wien, darunter Zwickelreliefs für das naturhistorische Hofmuseum, die Gruppe der Vindobona für das neue Rathaus” (Thieme/B. XII, 503). Vgl. auch Czeike II, 422. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Fritsch, Werner, Schriftsteller (geb. 1960).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Tischenreuth, 3. III. 1996.‎

‎1 S. Folio. An Mario Brändel: "Schnee überall. Anfang März 96. Die Wälder weiß. Im Licht des Monds. Die fast runde Silberkugel zwischen Zacken der Zweige, aus Lücken - wie Aughöhlen - hervor. Schattenglitter der Baumkronen über den Weg hin. In Gestalt gewaltiger Blätter [...]. Anbei die gewünschten 4 Stechäpfel, einer für Sie. Außerdem 2 Cherubim, der Ihrige war ja ramponiert. Werd ihn für Lesungen nehmen [...]". - Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Fritsche, Kurt, Techniker (geb. 1905).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Netphen, 31. XII. 1947.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Herrn und Frau Bienz in Koblenz-Lützel: "Ein recht gesundes, frohes Neujahr wünscht mit besten Grüßen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Fritsche, Wolfgang, Chemiker (Daten nicht ermittelt)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 30. VII. 1985, Fol. 1 Seite.‎

‎An Alexander Dées de Sterio mit Übersendung von 2 (beiliegenden) Photographien - Fritsche war von 1972-91 Hauptgeschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Chemiker.‎

Référence libraire : 37227

‎Fritz, Walter Helmut‎

‎Eigenhändig geschriebene Postkarte mit eh. Unterschrift. 3.2.99 mit eh. Briefumschlag.‎

‎1999. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Walter Helmut Fritz (* 26. August 1929 in Karlsruhe; + 20. November 2010 in Heidelberg), deutscher Lyriker, Essayist und Romancier. Postkarte an Dietmar Dombrowski, Großbarken.‎

Référence libraire : 305997AB

‎Fritz, Walter Helmut‎

‎Eigenhändig geschriebene Postkarte, zweiseitig, mit eh. Unterschrift. 5.1.97.‎

‎1997. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Walter Helmut Fritz (* 26. August 1929 in Karlsruhe; + 20. November 2010 in Heidelberg), deutscher Lyriker, Essayist und Romancier. Postkarte an Dietmar Dombrowski, Großbarken.‎

Référence libraire : 305996AB

‎Fritz, Walter Helmut‎

‎Eigenhändig geschriebenes Gedicht mit Unterschrift. 3.4.98.‎

‎1998. DIN A 4.‎

‎Walter Helmut Fritz (* 26. August 1929 in Karlsruhe; + 20. November 2010 in Heidelberg), bedeutender deutscher Lyriker und Essayist. Eigenhändiges Gedicht "Wie üblich".‎

Référence libraire : 204599CB

‎Fritz, Walter Helmut, Lyriker, Essayist und Romancier (1929-2010).‎

‎3 eigenh. Gedichtmanuskripte. [Poststempel: Karlsruhe], Dez. 1964] und o. D.‎

‎(1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to und Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Das Manuskript "Die Sonne streift die Erde" - veröffentlicht in "Bemerkungen zu einer Gegend" (S. Fischer, 1969) - als Autographenspende an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf. Die beiden anderen Gedichtmanuskripte lauten: "In diesem Teil der Erde / diese Schreie / diese Schreie / und nur ein wenig weiter diese lähmende Stille" und "Abkürzende Wege, / einige Gewohnheiten / die Dämmerungen Steinbrüche, / der Winter wie auf Bildern Breughels / die Zeit, / die einem das aus der Hand nimmt, / dann das". - Das Kuvert mit lithogr. Absenderadresse. Teilweise mit eh. Korrekturen. Beiliegend Kopien aus Fritz' Gedichtband "Bemerkungen zu einer Gegend" und eine ms. Sammlungskarteikarte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 220,00 Acheter

‎Fritz, Walter Helmut, Schriftsteller (1929-2010)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 28. V. 2002, Quer-8°. 1 Seite, mit Adressstempel.‎

‎"[...] Ja, Sie können meine Texte gern wieder verwenden [...]".‎

Référence libraire : 55123

‎Fritz, Walter Helmut, Schriftsteller (1929-2010)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 14. III. 1988, Fol. 1 Seite. Briefkopf. - Wegen der Adresse von H. G. Bulla..‎

Référence libraire : 59366

‎Fritzsche, Otto Fridolin, Bibliothekar und Theologe (1812-1896)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Zürich, 31. VII. 1867, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Wegen der Ausleihe der Zürcher Handschrift der "Gesta Romanorum". - Fritzsche wirkte von 1844 bis zu seinem Tode als Oberbibliothekar der Kantonsbibliothek Zürich. 1866/67 amtierte er als Rektor. - Beilage.‎

Référence libraire : 57323

‎Frobenius, Leo, Ethnologe und Forschungsreisender (1873-1938)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Berlin-Grunewald, 29. X. und 9. XI. 1915, 4°. 2 Seiten. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Journalisten Harald von Hoerschelmann (1878-1941), den Herausgeber einer "Kultur-Korrespondenz" mit Übersendung von zwei versprochenen Artikeln und mit Dank für Honorar und Belegstücke.‎

Référence libraire : 51403

‎Froboess, Cornelia, Schauspielerin und Sängerin (geb. 1943).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait im ¾-Profil, gewidmet einem Ernst Pichler.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 30,00 Acheter

‎Froebel, Julius, Geologe, Mineraloge, Publizist und Politiker (1805-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Feldafing am Starnberger See, 19. VIII. 1868.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Schriftsteller und Journalisten Karl von Thaler in Wien: "Ich empfehle Ihnen hiermit auf das wärmste meinen Freund, den Maler Theodor Kaufmann, der aus Amerika zu Besuch herüber gekommen ist. In Eile, aber mit herzlicher Gesinnung der Ihrige [...]". - Julius Froebel war im Revolutionsjahr 1848 neben Robert Blum zum Tode verurteilt worden, war jedoch noch rechtzeitig - im Gegensatz zu Blum - begnadigt worden. Daraufhin konnte Froebel nach Amerika emigrieren, von wo aus er viele Reisen unternahm; 1857 kehrte er im Zuge einer Generalamnestie wieder nach Europa zurück. - Mit Spuren alter Faltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 650,00 Acheter

‎Frohlich-Bume, Lili, Kunsthändlerin und Kunstkritikerin (1886- nach 1975).‎

‎2 eigenh. Bildpostkarten mit U. [Wien und Safov], 1926 und 1928.‎

‎Zus. (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Grüße an Hans Nüchtern. - Die promovierte Kunsthistorikerin war Mitarbeiterin in der Kunsthandlung ihres Mannes, arbeitete später in der Graphischen Sammlung Albertina (wo sie zusammen mit Direktor Alfred Stix einen Katalog der italienischen Zeichnungen zusammenstellte) und emigrierte 1938 nach London, wo sie erneut als Kunsthändlerin und auch als Kunstkorrespondentin tätig war. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Frohne, Vincent, Komponist (1936)‎

‎Musikalisches Albumblatt mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Berlin, 8. I.1969, 13,5 x 17 cm. 2 Seiten. Doppelblatt..‎

‎Thema "Mad Song" aus "Adam's Chains": "To Maestro Muck with kindest regards Vincent Frohne ..."‎

Référence libraire : 55968

‎Frohner, Adolf, Maler, Graphiker und Bildhauer (1934-2007).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎196:128 mm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 100,00 Acheter

‎Frohschammer, Jakob, Theologe und Philosoph (1821-1893)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bad Kreuth bei Tegernsee, 9. VIII. 1878, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An die Redaktion der "Illustrierten Zeitung" mit der Bitte seine Selbstanzeige des Werkes "Die Phantasie als Grundprincip des Weltprocesses" (1877), das in naturphilosophischer Weise der bewusstlos verständig schaffenden Einbildungskraft die Vermittlerrolle zwischen Vernunft (Geist) und Sinnlichkeit (Natur) zuweist, abzudrucken.‎

Référence libraire : 58911

‎FROIDCOURT, Georges de.‎

‎Les Origines Liégeoises de Jean Varin, Graveur général des Monnaies de France.‎

‎Liège, Editions de " L' Oeuvre des Artistes", 1934 ; brochure petit in-4°, couverture jaune pale imprimée en noir,dos muet ; 34pp.,1f.nch.; infimes manques de papier en bordure de la couverture.‎

‎1 des 300 exemplaires numérotés, avec envoi autographe signé de l' auteur.(S2)‎

Référence libraire : c4168

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

€ 75,00 Acheter

‎FROIDEFOND, Jean-Marie‎

‎Méthode de Géomorphologie côtière. Application à l'étude de l'évolution du Littoral aquitain (Mémoires de l'Institut de Géologie du Bassin d'Aquitaine. 1985. n° 18) [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Mémoires de l'Institut de Géologie du Bassin d'Aquitaine. 1985. n° 18 Bon exemplaire dédicacé par l'auteur à son directeur de thèse. On joint un tiré à part "La Grande Dune du Pilat et la progression des Dunes sur le littoral aquitaine". Français‎

‎FROIDEFOND, Jean-Marie‎

‎Méthode de Géomorphologie côtière. Application à l'étude de l'évolution du Littoral aquitain (Mémoires de l'Institut de Géologie du Bassin d'Aquitaine. 1985. n° 18) [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Mémoires de l'Institut de Géologie du Bassin d'Aquitaine. 1985. n° 18,‎

‎Bon exemplaire dédicacé par l'auteur à son directeur de thèse. On joint un tiré à part "La Grande Dune du Pilat et la progression des Dunes sur le littoral aquitaine".‎

Référence libraire : 62334

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 150,00 Acheter

‎FROISSART, Jean ; (BUCHON, J.A.C.) ; [ DRUON, Maurice ]‎

‎Les Chroniques de Sire Jean Froissart (3 Tomes - Complet) [ Exemplaire de travail annoté par Maurice Druon pour la rédaction des "Rois Maudits" ] Qui traitent des Merveilleuses Emprises, Nobles Aventures et Faits d'armes advenus en son Temps en France, Angleterre, Bretagne, Bourgogne, Ecosse, Espagne, Portugal et autres parties.‎

‎Nouvellement Revues et augmentées d'après les manuscrits avec Notes, Éclaircissements et Glossaire par J. A. C. Buchon., 3 vol. in-4 reliure demi-basane verte, dos à 4 nerfs ornés, A. Desrez, Paris, 1835. Rappel du titre complet : Les Chroniques de Sire Jean Froissart Qui traitent des Merveilleuses Emprises, Nobles Aventures et Faits d'armes advenus en son Temps en France, Angleterre, Bretagne, Bourgogne, Ecosse, Espagne, Portugal et autres parties.‎

‎Exceptionnel exemplaire des Chroniques de Froissart, annoté par Maurice Druon pour préparer la rédaction des "Rois Maudits". Maurice Druon a souligné ou signalé certains passages, placé quelques annotations dans le texte, et glissé notamment deux feuillets portant diverses annotations autographes. La première série de notes sur une feuillet à en-tête "Maurice Druon" glissé dans le chapitre CXXIV du livre I Partie I, évoque l'été 1338, "le roi d'Angleterre à Anvers sur l'invitation d'Artevelde. Le roi croit tout arrangé. Atermoiements de la coalition. Les alliés se défilent sous prétexte différents" etc... "Phil VI certainement autoritaire et mufle s'est brouillé avec Hainaut son beau-frère" etc... Maurice Druon y précise notamment le numéro des pages concernées. Un autre feuillet, d'apparence plus récente, à en-tête du Directeur de Cabinet du Ministère des Affaires Culturelles (Maurice Druon en fut le ministre d'avril 1973 à février 1974), est glissé dans le chapitre XIII du Livre III, les qq. notes évoquent Orthez, Hôtel à la Lune, Ecuyer de Gaston de Foix Ernauton du Pan, Phébus fait la sieste, dors jusqu'à nonne, soupe à minuit". On sait que Maurice Druon évoquera la figure de Gaston Phébus dans le septième et dernier tome des "Rois Maudits" paru en 1977 : "Quand un Roi perd la France". Si l'exemplaire est d'apparence assez modeste (dos frotté), Maurice Druon avait cependant souhaité y marquer son attachement en y apposant ses beaux ex-libris "Académie Française, A l'Immortalité". Cet exemplaire tout à fait remarquable est un témoignage direct de la manière dont l'histoire "romancée" par Maurice Druon s'enracine dans les sources historiques du Chroniqueur Froissart, pour aboutir à ce chef-d'oeuvre du roman historique du XXe siècle.‎

Référence libraire : 70104

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 2.500,00 Acheter

‎FROMANGER (Gérard)‎

‎QUADRICHROMIES Peinture d'Histoire,paysages, portraits, nus, nature morte, batailles 1991/1995‎

‎Galerie Reno Xippas, Paris, 1995. In-8 carré, non paginé, couverture à rabats. Présentation par Vittoria Coen. Envoi autographe et dessin de Gérard Fromanger.‎

‎Bon exemplaire‎

Référence libraire : DQO-365

Livre Rare Book

Gueit (Jean-Paul)
Paris France Francia França France
[Livres de Gueit (Jean-Paul)]

€ 80,00 Acheter

‎FROMENT (Jean-Louis). (Guy Lévis Mano)‎

‎Reconnaissance de l’oiseau.‎

‎Paris: Guy Lévis Mano, juin 1972. Un volume 19,4x10,3cm, broché de 36 pages sous couverture imprimée. Exemplaire en bon état. Édition originale tirée à 556 exemplaires numérotés: 1/535 sur papier offset avec un envoi autographe signé de Jean-Louis Froment.‎

‎De 1923 à 1974, Guy Lévis Mano (1904-1980), ouvrier typographe et poète a imprimé et édité plus de 500 livres de poésie d'auteurs français et étrangers allant du surréalisme à Garcia Lorca, ou de Louise Labé à Andrée Chedid. "Le style typographique de G.L.M., qui fera rechercher ses livres dans l'avenir comme les plus représentatifs de notre époque, est parvenu à ce même équilibre heureux entre les audaces modernes et la plus sûre tradition."(Albert Béguin, 1949). Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Référence libraire : 47655

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Livres de Le Livre à Venir]

€ 25,00 Acheter

‎Fromental Halévy‎

‎Fromental HALÉVY - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE - Paris‎

‎Fromental Halévy. Lettre autographe signée. Dimensions : 13,1 x 20,4 cm État : Petit manque de papier en marge gauche sans atteinte du texte. Nombre de pages : 1 page Halévy FROMENTAL Fromental Halévy, né le 27 mai 1799 à Paris 7ᵉ et mort le 17 mars 1862 à Nice, est un compositeur français.‎

Référence libraire : boz_003354

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 130,00 Acheter

‎Fromental Halévy‎

‎Fromental Halévy - Lettre autographe signée [sur Schiedmayer] - 1850‎

‎Fromental Halévy. Lettre autographe signée, non datée. Dimensions : 13,4 x 20,8 cm.‎

Référence libraire : boz_002905

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 200,00 Acheter

‎Fromental HALÉVY‎

‎Fromental HALÉVY, Compositeur - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE‎

‎Fromental HALÉVY. Lettre autographe signée. État: Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 10 x 13 cm. 1 page.‎

Référence libraire : boz_002008

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 59,00 Acheter

‎Fromental HALÉVY‎

‎Fromental HALÉVY, Compositeur - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE D'EXCUSES‎

‎Lettre autographe signée de Fromental HALÉVY. État: bel état de conservation. Dimensions : 10,5 x 16,8 cm. 1 page.‎

Référence libraire : boz_002849

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 79,00 Acheter

‎FROMENTIN Pierre‎

‎Mao tsé Tung - Le Dragon Rouge‎

‎Paris Medicis 1949 In8 211 pages - broché - Envoi de l'auteur a la Princesse Yucanthot - papier jauni - petite dechirure avec manque en 1er page blanche - bon etat‎

‎Bon Signé par l'auteur‎

Référence libraire : 65Fl

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Livres de L'Encrivore]

€ 40,00 Acheter

‎FROMENTIN Pierre‎

‎Mao tsé Tung - Le Dragon Rouge‎

‎Paris Medicis 1949 In8 211 pages - broché - Envoi de l'auteur a la Princesse Yucanthot - papier jauni - petite dechirure avec manque en 1er page blanche - bon etat‎

‎Bon Signé par l'auteur‎

Référence libraire : 65Fl

Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Livres de L'Encrivore]

€ 40,00 Acheter

‎Frommann, Carl Friedrich Ernst, Verleger und Buchhändler (1765-1837)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "FrFr".‎

‎o.J. Jena, 29. XI. 1819, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Oblatensiegel (Ausriss).‎

‎An den Bibliothekar und Mitarbeiter Goethes Friedrich Wilhelm Riemer (1774-1845) in Weimar: "[...] Schon lange und wiederhohlt bat ich Sie um Chaucers Works mit Glossar von dasiger Bibliothek zum Behuf meines Engl. Lexikons und bis diesen Augenblick haben Sie mir noch keine Silbe darauf geantwortet. Es liegt aber meinem Wagner (dem neuen Bearbeiter) viel daran und Sie wissen als Lexikograph am besten, wie störend das Entbehren und die Ungewisheit ist. Ich bitte allso aufs freundlichste und angelegentlichste mir, wenn irgend möglich, Mitwoch eine gute Ausgabe oder wenn dort keine ist, wenigstens Auskunft zukommen zu lassen, oder doch spätestens bis Sonnabend. Ihre Sendung vom 24t. habe ich richtig erhalten und werde mich der M[anuscript] Fortsetzung freuen; aber noch einmahl dgl. kleine Ausfälle wie Schismatici selber brauchen uns in diesem Buche nicht zu kümmern. Es sind ganz andre Dinge wonach die Herren jagen! [...]" - Das genannte Wörterbuch von Bailey war einer der Bestseller des Verlages Frommann; die 12. Auflage wurde von Adolf Wagner bearbeitet und erschien 1822. Riemer war als Korrektor für die Schulbücher bei Frommann tätig und gab ein "Griechisch-deutsches Hand-Wörterbuch" (3. Aufl. 1819) heraus.‎

Référence libraire : 61311

‎Frommann, Friedrich Johannes, Buchhändler (1797-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Jena, 3. VI. 1853.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. An einen Herrn Ernst am Ende: "Sie erhalten hierbei die gewünschten Statuten des Vereins zur Beaufsichtigung der Verwahrlosung ausgesetzter Kinder, abgeschrieben vom Gründer und Vorsitzenden des Vereins Herrn Archidiakonus Klopfleisch welcher dazu durch seinen, auch gedruckten, Vortrag über Armuth & Armenpflege angeregt hat. Die Anwesenheit von drei Damen im Vorstand & dessen so vergrößerte Mitgliederzahl hat sich nicht gerade sehr förderlich gezeigt. Dagegen ist die Beaufsichtigung der Kinder bei ihren Ältern oder Pflegemüttern vorzugsweise den Frauen zugefallen, öfters mit Hinzuziehung eines männlichen Mitglieds als Gehülfen; aber an die Abfassung schriftlicher Berichte in den Versammlungen des Vereins, an denen hier selten mehr als zwanzig Mitglieder Theil nehmen, gehen sie nicht gern, sondern berichten lieber mündlich, was mir auch ebenso gut scheint. […] Da unsere Gesetzgebung keinen Anhalt bietet, um die Behörde zu ermächtigen, Ältern wider ihren Willen die Kinder, die sie verderben, z. B. zum Betteln u. Stehlen anhalten, wegzunehmen, haben wir beim Ministerium um Ergänzung dieser Büße petitioniert […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Frommann, Friedrich Johannes, Verleger, Buchhändler und Politiker. (1797-1886)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "FrJFr".‎

‎o.J. Jena, 24. IV. 1873, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Wilhelm Langewiesche mit Familiennachrichten und Büchern, darunter "Das Frommannsche Haus" (1872). - 1817 war Frommann Teilnehmer und Chronist des Wartburgfestes. In dieser Zeit informierte er Goethe über die Ideen und das Treiben der Burschenschaften. - Randschäden.‎

Référence libraire : 54595

‎Frommann, Georg Karl, Germanist und Sprachforscher (1814-1887).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Nürnberg, 3. VII. 1880.‎

‎1 S. 4to. Als zweiter Direktor des Germanischen Museums mit Dank an den Wilhelm Braumüller Verlag mit Dank für dem Museum zugesandte Bücher. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Germanischen Museums.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Frommel, Emil, Theologe und Schriftsteller (1828-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. X. 1864.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Herzlichen Dank für Ihre Nachfrage [...] Meine Frau liegt noch krank in Carlsruhe an einem akuten Gelenkrheumatismus der ihr viel Schmerzen gemacht [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe".‎

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‎Frommel, Emil, Theologe und Schriftsteller (1828-1896).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 30. X. 1890.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An Tante Anna: "Es waren zwei Königskinder | Die hatten einander so lieb | Die konnten zusammen nicht kommen | Die Wasser war'n zu tief! So heißt's bei uns Beiden. Wie lange sehne ich mich nach einer Aussprache. Ihren l. Brief habe ich bekommen u. verloren u. mit ihm die Adresse [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Frommel, Gerhard, Komponist (1906-1984)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Heidelberg, 30. VII. 1983, 14,5 x 21 cm. 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎4 Takte in Klaviernotation, "Letzter Satz aus 'Caprichos' für Klavier (Edition Schott)".‎

Référence libraire : 59123

‎Frommel, Gerhard, Komponist (1906-1984)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Heidelberg, 12. VII. 1980, Fol. 1 Seite.‎

‎An die Pfitzner-Vertraute Margaritta Jüttner-Fischer, mit der Bitte um nähere Auskünfte über den Komponisten und ehemaligen Kompositions-Schüler Pfitzners, Eduard v. Hebra: "[...] Ich war in den zwanziger Jahren Schüler Hans Pfitzners in dessen Meisterklasse an der Preussischen Akademie der Künste in Berlin. Zu Pfitzners 60. Geburtstag brachten wir Meisterschüler als Ehrengabe einen Band mit unseren Kompositionen zustande, der bei Fürstner erschien. Unter diesen Arbeiten war auch ein Klavierlied von Eduard von Hebra, das mir tiefen Eindruck machte [...]"‎

Référence libraire : 57255

‎Frommhold, Georg, Rechtswissenschaftler (1860-1943).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn es gelingt, die heranwachsende Jugend zu Gottesfurcht, Pflichttreue und Nächstenliebe zu erziehen, ist dem deutschen Volke eine glückliche Zukunft gewiß [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 79.‎

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