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‎Gaberel Henri:‎

‎Prières pour la pluie.‎

‎Lausanne, Mermod, collection du Bouquet, 1956. In-12 broché, couverture rempliée. En belle condition, en partie non coupé.‎

‎Edition originale au tirage limité à 762 exemplaires, celui-ci un des 750 sur vélin, numérotés en arabe (94). Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé du poète. Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.‎

Referentie van de boekhandelaar : 18644

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from La Bergerie]

€ 28.67 Kopen

‎GABRIELLO:‎

‎Souvenirs d'un homme de poids.‎

‎Paris, Rabelais, 1951. In-12 broché, 292 pages, couverture illustrée couleurs.‎

‎Couverture illustrée d'un dessin couleur de Dubout, quelques photographies h-t. Avec un envoi autographe de l'auteur à pleine page. Edition originale.‎

Referentie van de boekhandelaar : 4824

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€ 47.78 Kopen

‎GABRIELLO:‎

‎Souvenirs d'un homme de poids.‎

‎Paris, Rabelais, 1951. In-8 broché de 292 p., non rogné, en bel état compte tenu du dépassement des feuillets.‎

‎Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés sur vélin pur fil (n°3), enrichie d'une dédicace autographe de l'auteur.‎

Referentie van de boekhandelaar : 4829

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€ 95.57 Kopen

‎GABARRA, Abbé J.-B.‎

‎L'ancien port de Capbreton [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Extrait de la Revue Maritime, Septembre 1897, 1 brochure in-8, Librairie Militaire de L. Baudouin, Paris, 1897, 35 pp. Edition originale. Etat moyen (couv. débrochées et usagées conservées, pliures, bon état par ailleurs). Français‎

‎Gabe, Johannes, Verwalter (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Breslau, 26. I. 1732, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An den Ratmann Gottfried Joseph von Weegen in Groß-Wartenberg im Konvikt St. Joseph wegen ausstehender Zahlungen: "[...] Die Leute halten halt gar keine Parole [...]" - Hübscher spätbarocker Brief aus Schlesien.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41570

‎Gaber, Ernst, Bauingenieur (1881-1952).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, 19. XI. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Schriftsteller W. A. Eberwein: "Ihre Zuschrift vom 16. ds. Mts. gib mir Veranlassung, Sie darauf hinzuweisen, dass ich dem Fachausschuss für Holzfragen zu Weitergabe an die Presse einen 2 Schreibmaschinenseiten langen Auszug aus meinem Vortrage über zusammengesetzte Holzträger, den ich am 3. Dezember auf der 6. Holztagung in Berlin halten werde, übergeben habe. Ich bitte Sie, sich also mit dem Fachausschuss für Holzfragen beim VDI und Deutschen Forstverein, Berlin NW 7, Hermann Göringstr. 27 deswegen ins Benehmen zu setzen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Gabillon, Helene, Schriftstellerin und Graphiker (1857-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1880.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Die Tochter des Schauspielerehepaars Ludwig Gabillon (1828-96) und Zerline Gabillon (1834-92) heiratete 1881 den Literaturwissenschaftler, Biografen, Übersetzer und Schriftsteller Anton Bettelheim (1851-1930). Nach ihrer Heirat begann Helene Bettelheim-Gabillon zu schreiben, vor allem Feuilletons und kunst- wie theaterwissenschaftliche Essays. Sie ist heute vor allem als Schilderin der Glanzzeit des Wiener Theaters bekannt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D., 1892 und 1893.‎

‎Zusammen (2+3+4+2 =) 11 SS. auf 8 (= 4 Doppel-)Blatt. 8vo. An ein Fräulein über Bearbeitungen eines Manuskripts für einen Vortrag (28. XII. 1892), die Manuskripte zu einer Vampirgeschichte und "Großstadtpflanze", die er nun durchstudiert habe (6. II. 1893), seine religiöse Überzeugung (11. III. 1893) und eine Verabredung, um "mit mir ber mein geliebtes Aussee zu plaudern" (27. V. 1893): "[...] Trotz schwerer Arbeit will ich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten u. Ihren Brief möglichst rasch beantworten. Ich lese zwischen den Zeilen, daß meine Kritik Sie doch verletzte. Liebes Fräulein, wir Schauspieler werden heute in den Himmel gehoben - morgen in den tiefen Abgrund gestürzt. Alles spricht und arbeitet im Superlativ. Vielleicht habe ich mir ein Stck von diesem Superlativ wider Willen angeeignet. Eins nur macht mich stutzig. Sie werfen mir vor, ich hätte Ihre religiösen Gefühle beleidigt. Da haben Sie schlecht gelesen oder ich habe unklar geschrieben. Dergleichen liegt mir so fern wie die Erde dem Mond. Ich bin ein strenger Protestant u. habe meine Kinder mit größter Sorge vor aller Freigeisterei zu bewahren gesucht. - Ich glaube so fest an Gott - wie irgend ein friesischer Bauer - wenn ich mit manchen Formen u. frommen Wundern nicht einverstanden bin, so ändert das nichts am Kern der Sache. Ich glaube vieles, wenn's auch nicht bewiesen ist, - denn wie kann man, was man glaubt, beweisen!? - Aber manches, was meinem Verstand u. meinem Herzen - zu unbegreiflich, gar zu unmöglich erscheint - ist für mich nicht da! [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. und Partezettel. O. O. u. D. bzw. Wien, 14. II. 1896.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-8vo und qu.-4to. "Fest steh'n immer | Stille steh'n nimmer!" - Die Beisetzung des am 13. Februar 1896 verstorbenen Schauspielers erfolgte im Familiengrab am Wiener evangelischen Friedhof. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.‎

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Wien, AT
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€ 80.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 2. I. 1887.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Joseph Lewinsky (1839-1924): "Ich bin schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, daß ‚Stahl u Stein' ohne Schratt unmöglich. Wir würden das Stück ruinieren - bei aller Schwärmerei für den Schröder haben sich nicht allein Anzengruber zu gedenken - auch Ihr, die Ihr mit so großer Mühe die schwere Geschichte einstudiert verdient alle Anschrift […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1870.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Direktor: "Sie schicken mir trotz unserer letzten Besprechung die Rolle des Schauspielers in Hamlet mit dem ausdrücklichen Bemerken: An ein Alterniren mit Hl. Lewinsky sei nicht zu denken! Es ist mir geradezu peinlich, diese Angelegenheit noch einmal erörtern zu müssen. Hl. Lewinsky wird von der h. General-Intendanz mir gegenüber in so auffalender Weise bevorzugt, mir dagegen werden die geringsten, berechtigten Wnsche so stricte verweigert, daß der Gedanke nahe liegt, man betrachte mich als Substitute - u. nur als das - meines geschätzten Collegen. Ich habe andre Ansichten ber meine Stellung und mein Talent. Ich bin der dienstwilligste, pflichttreuste Schauspieler, den eine Direction nur wünschen mag [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. III. 1875.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie begreifen wohl, daß ich mit der Zeit eine etwas sonderbare Figur spielen dürfte, wollte ich der verzauberten Hose nachlaufen, wie weiland Jason dem goldnen Vlies. Ein verschustertes Kleidungsstück ist eben nicht zu reformieren u. die Sache wird nach u. nach peinlich, wenn Herr Lenz mit gesteigerter Empfindlichkeit immer wieder behauptet: "eine Kleinigkeit wär ja leicht zu ändern" - seine Versprechen aber mit dem besten Willen nicht nachkommen kann. Sie selber stehen auf Seiten des H. Lenz u. glauben ebenfalls, die Schuld läge nur an mir […]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. XII. 1857.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsch gemäß, habe ich die Leseprobe dem Herrn Franz auf Morgen (Mittwoch) 4 Uhr angesagt. Er wird bestimmt kommen. - Das Soufflierbuch liegt bereit u. so steht unserem großartigen Unternehmen nichts mehr im Wege [...]". - Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

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Wien, AT
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€ 80.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1873.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Friederike Goßmann [verehel. Gfn. Prokesch von Osten, 1838-1906]: "[…] Wir feiern am 15. d. M den Jahrestag des 40jährigen Wirkens unseres Carl Laroche am Burgtheater, - es ist beschloßen worden, daß wir alle zu einem heitern souper uns um ihn versammeln, und ihn dort unser Theilnahme und Liebe aussprechen. Natürlich hegt Jeder von uns den Wunsch, daß die liebe Fritzi, die Du so manches Jahr neben unserm theuren Jubilar gewirkt […] für diesen Abend auch in unser Mitte zurückkehrst […]". - Seit 1844 zunächst Chorist und Statist, später Schauspieler in der Wandertruppe Heinrich Eduard Bethmanns, wurde Gabillon 1846 von Julius Mosen an das Oldenburger Hoftheater engagiert und spielte als jugendlicher Held und Liebhaber. Seit 1853 nach einem erfolgreichen Gastspiel Mitglied des Wiener Hofburgtheaters, setzte ihn Heinrich Laube als Charakterdarsteller ein (u. a. Hagen Tronje in Hebbels Nibelungen).‎

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Wien, AT
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€ 100.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Eigenh. Brief. O. O. u. D.‎

‎2 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.‎

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Wien, AT
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€ 140.00 Kopen

‎Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).‎

‎Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso und U. ("LGabillon"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Rodenberg, möglicherweise der Schriftsteller und Journalist Julius Rodenberg (1831-1914): "Wir waren auf der Probe, bedaure herzlich Sie nicht gesehen zu haben [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - In Bleistift und tls. verwischt; mit einer kleinen Knickfalte.‎

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Wien, AT
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€ 50.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. III. 1890.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Der allein ist glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein! (Goethe)". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit zweiseitigem Goldschnitt; beiliegend ein Stahlstichportrait.‎

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€ 50.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, 20. I. 1891].‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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€ 100.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine zaghafte junge Debütantin die unglaublich in Frankfurt gastirte möchte, daß man auch in Wien von ihrem Erfolge lese! - Sie schickt Ihnen hier ein paar Belege, daß sie 'gefallen' und bittet Sie, etwas davon in Ihrem 'viel gelesenen Blatte' (so sagt man wohl) freundlichst abdrucken zu lassen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Etwas angestaubt und fleckig.‎

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€ 60.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anknüpfend an ein Gespräch, das wir vor Wochen flüchtig führten, bitte ich Sie [...] mir die kleine allerliebste Novelle, Balthasar Storch, die damals im Fremdenblatt erschienen war und die die im Moment nicht wiederfinde, freundlichst zusenden zu wollen. Ich denke dieselbe eignet sich vortrefflich zu einer Vorlesung [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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€ 60.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei der kleine Paganini, von dem ich Ihnen im Kaffeehause sprach. - Ich selber habe ihn nicht gehört. - Aber die Mutter behauptet, daß Leute vom 'Handwerk' ihm eine große Zukunft profezeihen [!] [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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€ 120.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ja, werther Herr, das ist ein schwieriges Ding als Sie sich vorstellen; - mit ‚wenigen kleinen Änderungen' haben wir Deinhardstein nicht beseitigt, und mit gänzlicher Wiederherstellung des Scribe'schen Textes hätten wir ein neues Stück in Vorstudie! - Es ist wahrhaft denkenswerth, daß Ihnen das Schicksal unseres guten alten Repertoires nahe geht, und ich werde auf Ihre Anregung mir sofort das Original verschaffen um die ärgsten Verstöße auszumerzen suchen - aber weiter können wir nicht gehen! […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was geht denn vor - warum schmollen Sie mit dem Burgtheater? […] Ich habe keine Ahnung was Sie verscheucht haben kann! - Sie können sich denken wie sehr mich ein Vorgang, der sie so tief treffen konnte, interessieren muß. Bitte, kommen Sie doch ein Viertelstündchen her, ich bin heute den ganzen Nachmittag und Abend zu Hause, ebenso morgen Nachmittag […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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€ 150.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. IV. 1875.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich ersuche Sie mir gütigst noch einen Subscriptionsbogen zur Schiller-Lotterie zu senden, da der erste fast gänzlich gefüllt ist [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

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€ 50.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1878.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unaufschiebbare Arbeiten haben es mir bis zur Stunde unmöglich gemacht, Ihre werthe Zuschrift zu beantworten. Wollen Sie nun, geehrter Herr, sich einen der nächsten Tage freundlichst zu mir bemühen, so können wir mündlich die Angelegenheit erledigen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In den Faltungen stärker angestaubt.‎

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€ 60.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IX. 1873.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. "Schon zu verschiedenen Malen waren Ew Exzellenz so gütig mir zuzugestehen, das meine Einkünfte im Vergleich zu denen meiner Colleginnen zu gering seien und auch den in neuerer Zeit erhöhten Anforderungen an Toilette, eben, nicht entsprächen. - Eine eigentliche, detaillierte Auseinandersetzung meiner hierauf bezüglichen Wünsche bat ich, erst im Herbst Ew Exzellenz überreichen zu dürfen, und nehme mir jetzt die Innigkeit dies zu thun. Meine Eigenbezüge (außer Spielhonorar 10 fl per Abend) belaufen sich auf 6200 fl; - hiervon entfällt auf Garderobengeld nur 1200 fl, eine Summe, die bei meiner Contractschließung ausreichend für den Toilettenbedarf der damaligen Zeit war, heute aber kaum die Ausgaben für die Hälfte des Jahres decken kann. - Ich erlaube mir demnach die ergebenste Bitte: Ew Exzellenz wollen gütigst meine Eigen Bezüge auf 8000 fl erhöhen, und diese Zulage nach Ew Exzellenz Ermessen auf die verschiedenen Gehaltsquoten vertheilen. - Wenn Ew Exzellenz nun geneigt wären auf diese meine wohl nicht zu bescheidenen Wünsche einzugehen, so muß ich mir zuvörderst jedoch erlauben meinem hohen Chef in aller Ergebenheit zu bemerken, daß ich diese Gehaltserhöhung nur, verbunden mit einem Zugeständniß für meine künstlerische Stellung, mit Dank acceptiren würde. - Sollte die artistische Direction fortfahren wollen mich in einer, gegen meine frühere Position, so degradirten Stellung zu erhalten, so würde, auch eine noch so große Gehaltszulage mich nicht bestimmen können, in dieser auszuharren […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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€ 160.00 Kopen

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. I. 1874.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein das mich recht trübe in das neue Jahr einführte, und bis heute kaum verlasste, war Ursache, daß ich so spät meinen schuldigen und ergebenen Dank Ew Exzellenz ausspreche. - Durch die mir gütig gewährte Erhöhung meines Garderobengeldes haben Ew Exzellenz mich nicht nur pekuniär wesentlich besser situiert, sondern mich auch anderen Colleginnen gleichberechtigter zur Seite gestellt. - Für diese doppelte Auszeichnung und Güte spreche ich Ew Exzellenz also mehrmals meinen aufrichtigen Dank aus […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. XI. 1886.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. “Ersuche um Zustellung eines Exemplars des ‘Theater-Zettels”. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon (1828-1896) ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. Vgl. Öst. Lex. I, 367 und Czeike II, 448. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, Oktober 1891.‎

‎165:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Dr. Székely, Wien. Unterschrift auf der Verso-Seite. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

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‎GABLE, Kathleen Williams Capps de Alzaga Spreckels (1917-83)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Clark Gable's last wife the mother of his only legitimate and posthumous son John Clark Gable was a thrice-married former fashion model and bit part actress; a year after his death in 1960 she published a memoir "Clark Gable: A Personal Portrait." Color IPS magazine 7" X 9½" n.p. 1961 August 11. Very good. Discreet scotch tape stains at two corners. Attractive color magazine portrait depicting Gable's widow in turquoise dress and matching headband seated in an oversize white wicker chair holding the son born a few month's after her husband's death -- baby Gable holds both hands up as if in shock and has an expression of amazement on his face. She inscribes this in a thick fountain pen almost the same color as her turquoise outfit: "To Donald Burnell / Luck and happiness / From / John Clark Gable and his Mother / Age 2 weeks 1961." Quite unusual in this form! unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 18270

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‎Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von, österr. General (1814-1874).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Ca. 56:205 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "alter Freund Gablenz Freih.". - Mit biographischer Notiz in Bleistift von alter Sammlerhand.‎

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‎Gabler, Johann Philipp, Theologe (1753-1826)‎

‎4 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Jena, 1808-1825, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. Mit schönen Lacksiegeln..‎

‎Studientestate für Studenten aus Gotha. - Gabler wurde 1804 Professor der Theologie an der Universität Jena und erhielt den Titel eines Kirchenrats von Sachsen-Weimar. 1822 wurde er Direktor des evangelischen theologischen Seminars in Jena.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49150

‎GABRESKI, Francis S "Gabby" (1919-2002)‎

‎Photograph Signed‎

‎Famed American World War Two fighter pilot the fifth leading American ace. PS 18½" X 25" n.p. n.y. 1989. Fine. Noted aviation artist J.G. Keck signs and numbers this print #146 of an edition of 500 in pencil below a blind-embossed inner margin. A handsome closeup portrait of Gabreski in full flight gear oxygen mask hanging at his neck his squadron insignia and slogan "Ready and Waiting" behind his shoulder. Within a blind-embossed rectange below this striking likeness Gabreski signs boldly in pencil. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 20842

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€ 164.99 Kopen

‎GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire‎

‎Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp. Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée en 1856 par Napoléon III formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Ainsi l'auteur : "A mon vieil et excellent ami Ducourneau, Ton amitié ne me fit jamais défaut et m'a aidé à traverser ces quatre années de souffrance. Si Bordeaux me rappelle de doux souvenirs, Strasbourg me rappelle tes conseils et tes soins". Français‎

‎Gabriel, Alfons, Mediziner und Forschungsreisender (1894-1974).‎

‎4 (davon 3 eigenh.) (Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1964-1968.‎

‎Zusammen 4 SS. 8vo. Tls. mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Gabriel studierte an den Universitäten Wien und Groningen, besuchte die Tropenschule Batavia auf Java und war anschließend als Arzt in Westindien, auf dem malaiischen Archipel und in China tätig. Mit seiner Frau Agnes von Kummer unternahm er 1928, 1933 und 1937 Expeditionen in die Wüsten Persiens und Afghanistans. Von 1934 an praktizierte Gabriel, der 1938 Ehrenmitglied der Geographischen Gesellschaft wurde, in verschiedenen Landgemeinden Österreichs und folgte 1947 der Berufung als Dozent der Tropenhygiene an die Wiener Hochschule für Welthandel. Vgl. Czeike II, 449.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Gabrielski, Johann Wilhelm, Flötist und Komponist (1791-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. VIII. 1845.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An einen Herrn Otto Schaeffer mit der Bitte um ein Treffen zwecks gemeinsamen Musizierens: "Obgleich ich beinahe alle Hoffnung aufgegeben, um mit Ihnen ferner musiciren zu können, indem ich Sie schon dreimal vergeblich erwartete, so versuche ich es dennoch die Sache wieder in Gange zu bringen, und frage hiemit höflichst an [...]". - Mit Ausriss durch Brieföffnung, Stecknadeldurchstich und Spuren alter Montage am Gegenblatt. Mit leichten Randläsuren. Mit Empfängernotiz auf S. 3: "Durch die Güte des Hrn. Student Gosche erhalten" und Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Gabrielsky, Johann Wilhelm, Flötist und Komponist (1791-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("W. Gabrielsky"). Berlin, 24. XI. 1818.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Musikverlag Breitkopf & Härtel in Leipzig: "Ew. Wohlgeboren geehrtes Schreiben [...] habe ich richtig erhalten, und daraus ersehen, daß Sie meine übersandten Werke werden stechen lassen, wenn mir die Bedingungen genehm wären, welche Ew. Wohlgeboren mir gemacht. Es wäre sehr undelicat von mir, wenn ich irgend etwas dagegen einzuwenden hätte, indem es das erste mal ist, daß wir ein directes Geschäft machen, und Ihr Wunsch vielleicht ebenso als der meinige ist, daß es nicht das letztemal sein soll [...]". - Johann Wilhelm Gabrielsky lernte bei seinem Vater, einem Offizier der preußischen Armee, Flöte zu spielen, war dann Schüler von August Schroeck, dem Soloflötisten der Berliner Oper, und wurde anschließend Soloflötist am Stettiner Theater, 1816 dann Königlicher Kammermusiker am preußischen Hof.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎GABRILOWITSCH, Ossip (1878-1936)‎

‎Autograph Musical Quotation Signed‎

‎Mark Twain's son-in-law wife of Clara Clemens was a Russian-born pianist and conductor who studied under Anton Rubenstein and Theodor Leschetizky; from 1918 until his death he led the Detroit Symphony Orchestra. AMuQS 1p heavy stock 3½" X 2½" card n.p. n.y. 1902. Near fine. Light even age toning. On a 2½" X 1" slip tipped to the center of this heavy card Gabrilowitsch neatly writes out three measures of music identifying it above as "Chopin Concerto." Below the slip on the heavy card he signs boldly. Quite attractive and very uncommon in this form. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 20959

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‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist und Dirigent (1878-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. New York, 26. I. 1926, 8°. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf "Hotel Wentworth".‎

‎An den Dirigenten Kurt Schindler, den er am selben Tag wegen dessen Unordentlichkeit schwer beleidigt hatte: "... I am sorry I spoke as I did this morning. You may be assured I had no intention of offending you. It seemed to me permissable to crack a little joke of a weakness you shared with so many distinguished artists - that of not being very punctitious in details of strictly practical nature, like keeping ones sheet music in order. I had no idea you might be sensitive on this subject. At any rate it was a silly joke on my part and I should not have done it ..." - Gabrilowitsch studierte in St. Petersburg bei Anton Rubinstein und Alexander Glasunow und nach 1894 in Wien bei Theodor Leschetzky. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau, die Sängerin Clara Clemens kennen, eine Tochter von Mark Twain.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61022

‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 30. VI. 1913.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Herrn und Frau Kommerzienrat Schwabacher: "Dies ist wo wir wohnen u. wo wir Sie sehr gerne bregrüssen würden [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Kreuth; mit einer Knickfalte.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 5. VII. 1913.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Frau Kommerzienrat Schwabacher in Würzburg: "So gerne ich Ihnen definitiven Bescheid jetzt schon geben würde, geht es leider aus folgendem Grunde nicht. Es handelt sich, wie Sie wissen, hauptsächlich um das Münchener Concertvereinsorchester. Nun hat die Stadt München vor einigen Tagen die Subvention an das Orchester abgelehnt und es hiess infolgedessen, dass das Orchester sich auflösen würde. Jetzt heisst es aber wieder dass die Stadt sich eines Bessern besinnen werde. In diesem Falle würde das Orchester weiter bestehen. Diese Frage muss sich in den nächsten 8-10 Tagen definitiv entscheiden, so dass ich Ihnen spätestens 15. Juli definitive Nachricht geben kann [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 15. VIII. 1913.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Frau Kommerzienrat Schwabacher in Würzburg: "Ich erhalte soeben einen Brief von Frau Professor Schultze worin sie mir mitteilt dass sie Herrn Hofrat Kaim bereits abgeschrieben hat. Vielleicht lässt sich das geplante Orchester-Konzert in der künftigen Konzert-Saison (1914-15) verwirklichen [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎GACON-DUFOUR (Marie Armande Jeanne).‎

‎2 lettres autographes signées.‎

‎1809-1823. 2 pp. in 8°.‎

‎– A une femme. 2 septembre 1809. «Je pense... que vous ne trouverez pas mauvais que je m’adresse à vous pour vous prier d’engager Mr Dumolard de donner quelques jours de répis pour le terme du billet de mille livres... Ce n’est pas Colin qui paÿe c’est celui qui est caution dans ce moment il est difficile de toucher mais encore une fois c’est l’affaire de quelques jours...» – A Etienne-François Bazot, 13 janvier 1823: Elle espérait le voir la veille à l’Athénée. «J’ai besoin de causer avec vous, pour mon intérêt, car je ne doute aucunement de votre obligeance à remplir mon espoir.»‎

Referentie van de boekhandelaar : AMA-273

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Librairie Les Amazones
Orléans France Francia França France
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€ 100.00 Kopen

‎GACHET Marthe‎

‎Lettre Autographe Signée de Marthe Gachet à Yvonne Astruc. (1 LAS)‎

‎Lettre Autographe Signée de Marthe Gachet (pianiste, professeur au Conservatoire d'Oran) adressée à Yvonne Astruc. 1 LAS datée de 1930.Joint une plaquette double page des extraits de presse de Yvonne Astruc, imprimée et illustrée d'une photo sur le premier plat.1 page format in-4°(27x21) manuscrite recto/verso. Très bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 15544

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Livres et Collections P. Commerot
Sèvres France Francia França France
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‎GACHOT, Edouard‎

‎Sous-Off cassé. Roman militaire [ Edition originale - Avec 2 lettres et un billet autographes signés de l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 reliure de l'époque bradel demi-percaline rouge, couvertures conservées, Nouvelle Librairie Parisienne, Albert Savine, Paris, 1891, 319 pp. et 2 ff.‎

‎On trouve monté en tête deux L.A.S. de l'auteur à en-tête de "La Petite Presse Journal Quotidien, datées du 11 juin et du 18 juillet 1890 : "Monsieur, je suis rentré à Paris ce matin et je me tiens à votre disposition pour la conversation que nous devons avoir de nouveau au sujet de l'éditeur de S.Off cassé le manuscrit que vous avez entre les mains"... On y joint, volant, un intéressant billet autographe de l'auteur, daté du 2 janvier 1891 : "Inutile de chercher des pages littéraires dans ce volume. J'ai arraché d'un carnet quelques feuilles à la hâte crayonnées. Ce sont, à vrai dire, des tableaux pris en chemin, qui n'ont subi aucune retouche ; dont la seule valeur, non pas d'être enveloppés de sentiments comme ceux qu'a brossés M. Bourget, mais de montrer, cent ans après une glorieuse révolution, à quelle féodalité militaire nous sommes encore astreints". Edouard Gachot reste connu pour ses travaux sur Masséna et la campagne d'Italie. Bon état (dos un peu frotté, ex-libris ms. avec annotations en garde).‎

Referentie van de boekhandelaar : 68378

Livre Rare Book

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‎Gachons (Jacques des) Jacques Touchet‎

‎Gens de France au labeur. Nouvelle série.‎

‎français In-8 de 173 pp.; demi-basane bleue marbrée à coins, dos à quatre nerfs orné, première de copuverture conservée (reliure lég. postérieure). Orné de diverses images de Jacques Touchet imprimées en deux tons. Exemplaire nominatif revêtu de la signature de l'auteur.‎

‎GADOFFRE (Gilbert).‎

‎Du Bellay et le sacré.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Essais" 1978 1 vol. broché in-8, broché, 294 pp. , bibliographie et index. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Dos passé, sinon en bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 122553

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 12.00 Kopen

‎GADOFFRE (Gilbert).‎

‎Du Bellay et le sacré.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Essais" 1978 1 vol. broché in-8, broché, 294 pp. , bibliographie et index. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Dos passé, sinon en bon état.‎

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Vignes Online
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€ 12.00 Kopen

‎GADALA (Marie-Thérèse).‎

‎Rio, huitième merveille du monde.‎

‎Paris Les Presses françaises 1936 1 vol. broché in-12, broché, 188 pp. Édition originale. Un des 100 exemplaires numérotés sur Madagascar, seul grand papier, celui-ci enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Lichtenberger, grand amateur de toutes les beautés - celles des êtres - comme celles de l'esprit ! Ces pages qui chantent la magie des tropiques - ici l'une des plus belles parures de notre terre !". Bel exemplaire à toutes marges.‎

Referentie van de boekhandelaar : 96588

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 150.00 Kopen

‎GADALA (Marie-Thérèse).‎

‎Rio, huitième merveille du monde.‎

‎Paris Les Presses françaises 1936 1 vol. broché in-12, broché, 188 pp. Édition originale. Un des 100 exemplaires numérotés sur Madagascar, seul grand papier, celui-ci enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Lichtenberger, grand amateur de toutes les beautés - celles des êtres - comme celles de l'esprit ! Ces pages qui chantent la magie des tropiques - ici l'une des plus belles parures de notre terre !". Bel exemplaire à toutes marges.‎

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