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Fries, Fritz Rudolf, Schriftsteller (1935-2014)
Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, 19. III. 2009 (Fotostempel), 10 x 15 cm. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 42218
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Fries, Henry E.
In Memory of Robert Curtis Ogden: True Friend Patriotic Citizen Unofficial Statesman Christian Gentleman.
Raleigh N.C.: Privately Published 1916. First Edition First Printing . Hardcover. Fair. 12mo. 55 pages. Hardcover bound in brown paper-covered boards. An ex-library copy with outer label removed resulting in abrasion to the paper on the spine and front and rear cover. Bookplates inside. Headcap of the spine is partly chipped. INSCRIBED by Henry E. Fries on the front flyleaf. Portrait frontis of Ogden was reprinted by permission of the Hampton Institute. <br/> <br/> Privately Published hardcover
Riferimento per il libraio : 026537
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Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. II. 1897.
1 S. Gr.-8vo. Bittet, da nun schon seit 15 Monaten erkrankt “und daher ohne Engagement und Verdienst”, um Veröffentlichung einer Notiz über ein in Bälde stattfindendes Theaterkränzchen zugunsten seiner Wenigkeit. - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419. - In altem Sammlungsumschlag.
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Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1883.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Autographensammler: "Ihrem Wunsche entsprechend, sende ich Ihnen hiermit einige Zeilen, die als Autograph von mir Ihrer Sammlung entsprechen mögen. Ich freue mich herzlich, Ihnen damit dienlich sein zu können […]". - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419.
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Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1893.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An eine Freundin und Kollegin: "Wie herzlich ich bedaure, daß ich heute bei der theatralischen Feier Deines 150 maligen Auftretens als ‚Altes Weib' in Raimunds ‚Verschwender' Dir nicht zur Seite stehen u. Dir gleich den Anderen meine Huldigung darbringen kann, dazu bedarf es wohl keiner weiteren Versicherung meinerseits. Du weißt es ja, wie hoch ich Dich als Künstlerin schätze, welch' aufrichtige Freundschaftsgefühle ich zu allen Zeiten für Dich im Herzen getragen und Du wirst daher diese wenigen Zeilen als meinen herzlichsten Glückwunsch freundlichst aufnehmen. Wir bleiben die Alten!! […]". - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419.
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Friese, Richard, German painter and taxidermist (1854-1918).
Autograph quotation signed. Berlin, 26. X. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Hier das gewünschte Autogramm [...]". - Considered one of the best German animal painters and especially noted for his vivid depictions of lions in the desert, Friese started studying in Berlin at the age of 16. He and opened his own studio in 1880 and visited Syria, Palestine, Norway, Spitsbergen and Canada. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Friesen, Friedrich Frh. von, Rittergutsbesitzer und Politiker (1796-1871).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 14. VI. 1831.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief), Goldschnitt und Siegel. An den Schriftsteller und Hofrat Carl Theodor Winkler (1775-1856, Pseud. Theodor Hell) zwecks Vereinbarung eines Treffens für eine Besprechung: "Mit Hrn. Wohlgeboren wünschte ich sehr, einmal über die Theatersache zu conferiren. In der Hauptsache bin ich eigentlich mit dem Hrn. Hofmarschall v. Lüttichau soweit einig, daß der Vortrag immer erstattet werden könnte u. es nur der Hinzufügung meiner u. d. Hr. v. Miltitz abweichender Bemerkungen bedürfen würde [...]". - Friesen nahm als Mitglied der Allgemeinen Ritterschaft an den vorkonstitutionellen Landtagen (1824, 1830, 1831) teil und hatte zunächst als Vertreter der Rittergutsbesitzer im Leipziger Kreis ein Mandat in der zweiten Parlamentskammer. Er zählte zu den vermögendsten und einflussreichsten Rittergutsbesitzern Sachsens. Winkler wirkte ab 1841 als Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Mit Sammlernotiz in Bleistift und kleinem Eckausriss durch Brieföffnung.
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Friesen, Friedrich Frh. von, Rittergutsbesitzer und Politiker (1796-1871).
Eigenh. Brief mit U. Rötha (bei Leipzig), 12. III. 1849.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Die geehrte Redaction ersuche ich den beiliegenden Aufsatz in Ihre Zeitung baldigst aufzunehmen und mir die Insertionsgebühren zu berechnen. Sollte nach dem Namen gefragt werden, so ist der Aufsatz von mir [...]". - Friesen verlor, wie alle adeligen Rittergutsbesitzer, nach der Märzrevolution von 1848 seinen Sitz in der ersten Kammer des Landtags und erhielt diesen zwei Jahre später zurück, als die Regierung unter Ferdinand Zschinsky das Wahlrechts von 1831 restituierte. - Leicht gebräunt an den Rändern, mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Friesen, Hermann Frh. von, Literaturwissenschaftler, Shakespeareübersetzer und Kammerherr (1802-1882).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 24. IX. 1839.
¾ S. 4to. Mit eh. Adresse verso. Begleitbrief zu einer Bücherrücksendung an die "Königl. Sächs. Bibliothek": "Unterzeichneter übersendet beifolgend / Maffei Verona illustrata / Armin u. Brentano des Knaben Wunderhorn 1. Band. / Erlach Volkslieder 1er Band / mit der Bitte, ihn wegen vernachläßigter Rücksendung zum bestimmten Termin damit geneigtest entschuldigen zu wollen, daß er seit Anfang dieses Monats verreist war und erst gestern wieder zurückgekehrt ist [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift und kleinen Randeinrissen, papierbedingt leicht gebräunt.
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Friesen, Karl Friedrich, Mitbegründer der deutschen Turnkunst und Freiheitskämpfer (1784-1814).
Eigenh. Brief mit U. Syke (Niedersachsen)., 7. XII. 1813.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Herr Major v. Lützow [d. i. der Generalmajor Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow] wird die in Ihrem Briefe vorgetragene Sache untersuchen lassen. Ein Lieutenant Namens Schulz ist nicht in unserm Corps. Auf baldiges Wiedersehen [...]". - Etwas tintenfleckig.
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Friesen, Richard Frh. von, sächsischer Politiker (1808-1884).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 15. XI. 1880.
2 SS. 8vo. An den Reichstagsabgeordneten Aug. Walter in Dresden: "Ich habe gestern Ihre Kuverte gefunden und sehr bedauert, daß Sie mich verfehlt haben, Sollten Sie etwas mit mir zu besprechen wünschen so würde es mich sehr freuen, wenn Sie Ihren Besuch wiederholen wollten. Ich habe in der nächsten Zeit eine Behandlung, die mich nöthigt, in den Vormittagsstunden auszugehen, dagegen würden Sie mich, in dieser Woche wenigstens, in der Zeit von 1/2 2 bis 1/2 4 Uhr täglich sicher zu Hause treffen [...]". - "1876 schied F. aus seinen Ämtern und verbrachte seinen Lebensabend teils auf Reisen in Italien, teils in Dresden, wo er mit der Niederschrift seiner Lebenserinnerungen beschäftigt war." (NDB). - Sammlernotiz in Blei.
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FRIESZ (Othon).
L.A.S. du peintre concernant la vente de la toile Les patineurs.
Le Havre, 22 juillet 1921 19.5 x 15 cm, quelques déchirures et pliures au papier.
Riferimento per il libraio : 231835
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Friesz, Othon, French painter (1879-1949).
Autograph letter signed. [Paris], 6 Feb. 1919.
Oblong 4to. 1 page. To the influential French art critic Louis Vauxcelles about an official distinction.
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FRIEZ Fernand
LE FROUSSARD ou aventures tragi-comiques d'un héros de la grande guerre
Paris Editions Eugène Figuière 1937 in 8 (19x12) 1 volume broché, 381 pages, non coupé. Envoi autographe signé par l'auteur avec la mention manuscrite: édition princeps. Bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )
Riferimento per il libraio : 058245
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FRIGIOTTI (Josette).
Le temps de tous les temps. Poème libre.
Editions Arcam 1997 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 47 pp. Préface de Serge Brindeau. Envoi à G.-E. Clancier. En très bon état.
Riferimento per il libraio : 84481
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FRIGIOTTI (Josette).
Le temps de tous les temps. Poème libre.
Editions Arcam 1997 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 47 pp. Préface de Serge Brindeau. Envoi à G.-E. Clancier. En très bon état.
Riferimento per il libraio : 84481
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FRIGIOTTI, Josette
Silo. Poèmes. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface de Pierre Béarn, frontispice de Cathie le Cuziat, 1 vol. in-8 br., Editions Arcam, 1995, 47 pp. Bon exemplaire, enrichi d’un envoi et d’une L.A.S. de l’auteur à l’académicien, grand médecin, poète et humaniste, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire d’un ouvrage rare, enrichi d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
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Frimberger, Georg Johann, Schriftsteller (1851-1919).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1892.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Ich erlaube mir, Ihnen hiermit Dorfgeschichten anzubieten, welche zu Beginn der achtziger Jahre in Buchform, aber nur in kleiner Auflage zur Ausgabe gelangten und längst abgesetzt sind. Diese Erzählungen, echte Volksgestalten schildernd, wurden von mir vor Kurzem einer gründlichen Durchsicht unterzogen und vielfach verbessert, da mir Manches daran nicht mehr recht zusagen mochte [...]”. - Der Sohn eines Handwerksmeisters studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, mußte diese jedoch aus finanziellen Gründen wieder verlassen, und wurde Eisenbahnbeamter. Zuletzt arbeitete F. als Werkstattleiter in Wien. Neben seinem Beruf trat er als volkstümlicher Lyriker (‘Is’s g’fälli?’, 1902) und Erzähler (u.a. ‘Erzählungen aus dem niederösterreichischen Weinland’, 1913) hervor. Vgl. Kosch I, 582f. - In altem Sammlungsumschlag.
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FRIML, Rudolf (1879-1972)
Signed First Day Cover
Czechoslavakian-born American pianist noted for his operettas and for stage and film scores. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Boston Massachusetts on 3 December 1969 and with "First Day of Issue" boldly stamped. Single 6-cent "William M. Harnett" stamp honoring "American Painting." Fine. No decorative cachet at left; no distracting recipient's name/address. At lower left below the postal cancellation Friml signs huge and bold in black fineline. This stamp depicts a Harnett painting of various musical instruments. A choice example on an appropriate cover. Small portion of original transmittal envelope also present. unknown
Riferimento per il libraio : 24311
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Frimmel von Traisenau, Theodor, Musikforscher (1853-1928)
Korrekturabzug mit eigenh. Eintragungen.
o.J. Wien?, nicht vor 1881, Gr. 23 x 15 cm. 11 Seiten.
Riferimento per il libraio : 59989
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Frimont, Johann Maria von Palota, österreichischer General (1759-1831)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Verona, 25. VI. 1827, Fol. 4 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 50240
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Fringeli, Albin, Schriftsteller (1899-1993)
Eigenh. Widmung mit U.
o.J. Ohne Ort, Im Frühling 1969, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 52065
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Frings, Josef, kath. Geistlicher und Erzbischof von Köln (1887-1978).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 Zeile. 12mo. Die Unterschrift auf der Bildseite, das Altersportrait als Bruststück von dem Portrait- und Ballett-Photographen Dietmar Dünhöft (1929-76) in Köln, Postkartendruck im Rüdel-Verlag, Hamburg. - Mit Spuren alter Klammerheftung, die U. mit starken Wischspuren.
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Fripp, Gayle Hicks. [and] William J. Moore.
Greensboro: A Chosen Center an Illustrated History. SIGNED
Woodland Hillls California: Windsor Publications Inc. 1982. First Edition . Hardcover. Very Good/Good. 4to - over 9¾ - 12" tall. 4to. 222 pages indexed. Hardcover with a tan and burgundy pictorial dust jacket. Some wear to the dust jacket which is bumped along the edges and shows various contact marks. Some foxing to the half title page. Signed by the author on the front end paper. The text is clean and sound. <br/> <br/> Windsor Publications, Inc. hardcover
Riferimento per il libraio : 049932
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Fripp, Gayle Hicks.
Greensboro. Images of America. Volume I SIGNED
Charleston S. C.: Arcadia Publishing 1997. First Edition . Paperback. Near Fine. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 128 pages. Soft cover bound in tan and black wrappers. A nice clean copy. Illustrated with photos throughout. Signed by the author on the title page. <br/> <br/> Arcadia Publishing paperback
Riferimento per il libraio : 039286 ISBN : 0752405748 9780752405742
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Frisch, Anton von, Urologe (1849-1917).
Eigenh. Albumblatt mit U. [Wohl Wien], 29. VI. 1916.
1 S. Qu.-8vo. "Was Du auch sein magst, sei es ganz! [...] Direktor der Allgem. Poliklinik in Wien". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und kleinen Stecknadeldurchstichen von alter Heftung.
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Frisch, Anton von, Urologe (1849-1917).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 4. X. 1899.
2 SS. Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Ich bin morgen durch einen unerwarteten Zwischenfall verhindert, zu Ihrem Herrn Papa zu kommen und [ersuche] Sie mich bei ihm zu entschuldigen". - Anton von Frisch studierte am Institut Pasteur in Paris, war Demonstrator bei Josef Hyrtl und Assistent bei Theodor Billroth und wurde später Professor für Anatomie an der Akademie der bildenden Künste Wien, 1889 dann Primar der urologischen Abteilung der Poliklinik. Frisch entdeckte 1882 den Rhinosklerom-Bazillus und die Identität der Hadernkrankheit mit dem Milzbrand und begründete vor allem die Urologie als selbstständiges Fach an der Medizinischen Fakultät Wien. Von seinen vier Söhnen war einer der Jurist Hans von Frisch, ein anderer der Zoologe Karl von Frisch.
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Frisch, Hugo R. von, Mediziner (D. n. e.).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 22. VI. 1917.
½ SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit seinem "herzlichsten Glückwunsch". - Hugo von Fritsch war Primararzt an der 2. Med. Abteilung im Kaiser Franz Josef Spital.
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Frisch, Hugo von, Mediziner (D. n. e.).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Prosit Neujahr!" - Hugo von Fritsch war Primararzt an der 2. Med. Abteilung im Kaiser Franz Josef Spital.
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Frischmann, Hans, Organist.
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 16. XI. 1905.
1¾ SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Eben lese ich, dass Sie nächsten Sonntag in hiesigem Vereinshause mitwirken. Vielleicht ist mir möglich, mich Ihnen dort bekannt zu machen, der gleichfalls mitwirkende Organist Kötzschke war mein Schüler. Sollte ich nicht kommen können, so darf ich Sie vielleicht hierdurch bitten, bei der demnächstigen Revue im Kunstwart auch wieder Orgelwerke zu gedenken […]".
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Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)
Eigenh. Albumblatt mit U. und mont Porträt.
o.J. Altaussee, 15. VI. 1997, Qu.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 39400
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Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Oberweiden, 3. X. 1976, (10 x 15 cm) 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60711
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Frisk, Ragnar W., Regisseur (1902-1984).
Ms. Brief mit eigenh. U. Stockholm, 26. XI. 1957.
1 S. 4to. In schwedischer Sprache an den Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Adolf Schütz (1895-1974) betreffs einer Vereinbarung über den Film ‘Den heliga lögnen’. - Ragnar Frisk, einst Regieassistent von Fritz Lang, wurde u. a. mit den Åsa-Nisse-Filmen rund um den schlauen, possenhaft überzeichneten Bauern erfolgreich. - Adolf Schütz, häufig unter dem Pseudonym George Roland veröffentlichend, war nach dem Ersten Weltkrieg als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant tätig und verfaßte Theaterstücke, die an internationalen Theatern zur Aufführung kamen, u. a. ‘Der große Bluff’, ‘Diktatur der Frauen’ und ‘Dixie und Axel an der Himmelspforte’. Nach dem deutschen Einmarsch 1938 emigrierte er nach Finnland und 1940 nach Schweden, wo er 1949 die Staatsbürgerschaft erhielt und weiterhin als erfolgreicher Film- und Bühnenautor - er schrieb etwa 50 schwedische Filmdrehbücher - tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Frison-Roche (Roger)
Carte autographe signée.
français Carte autographe signée adressée à Monsieur Alliès et les Amis de Pézenas, datée de 1958. "Merci chers amis pour les photos, l'accueil, l'amitié. Et meilleurs voeux à tous sans oublier Peppone." Carte avec une illustration en couleurs de Gradassi.
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Frison-Roche (Roger)
Le rendez-vous d'Essendilene.
français In-8 de 284 pp.; broché de l'éditeur sous jaquette illustrée. Photographies de Georges Tairraz. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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FRISON-ROCHE, R. ; TAIRRAZ, Georges
Sur les Traces de Premier de Cordée [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. grand in-8 sous jaquette et jaquette rhodoïde transparente, Arthaud, 1952, 102 pp.
Riferimento per il libraio : 67409
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FRISON-ROCHE, Roger.
La Grande Crevasse. Roman. Photographies de Georges Tairraz.
1951 Grenoble, Paris, Arthaud, 1951 ; petit in-8°, demi-toile verte à coins, titre et nom d'auteur dorés au dos, 1er plat de la couverture conservé; 302,(2)pp. Illustré de 16photos en 8 planches hors texte.
Riferimento per il libraio : 8037
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FRISON-ROCHE.
Retour à la Montagne.
Paris, Arthaud , 1957 ; in-16° carré, pleine toile jaune à décor de 3 formes irrégulières noire, mauve, rouge, titre en noir et maudve au dos ( reliure d' après la maquette de PIerre faucheux); 311pp.,1p.cnh.,3ff.Envoi autographe signé de l'auteur au stylo rose sur le faux -titre
Riferimento per il libraio : c3899
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Fritsch, Carl, Meteorologe (1812-1879).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1863.
1½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Ich bedaure recht sehr, der Ehre Ihres Besuches wegen meiner Abwesenheit vom Hause nicht theilhaftig geworden zu sein. Im Anschluß übersende ich dem ausgesprochenen Wunsche gemäß das Werk ‘Die Regen Verhältnisse Deutschlands’ von Möllendorf samt Karte zur beliebigen Benützung auf einige Zeit [...]”: - Fritsch war seit 1839 an der Prager Universitäts-Sternwarte Mitarbeiter von Karl Kreil, mit dem er erdmagnetische und geographische Ortsbestimmungen in Österreich vornahm. Seit 1851 Adjunkt an der neuerrichteten Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien, wurde er später deren Vizedirektor und Mitbegründer der Österreichischen Meteorologischen Gesellschaft. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Fritsch, Heinrich, Gynäkologe (1844-1915).
Eigenh. Brief mit Paraphe. O. O. u. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "liebe[n] Born" (?): "[...] Ich bin schon deshalb nicht Antisemit, weil meine besten Freunde u. liebsten Verwandten Juden sind. Aber freilich Vieles ist mir unsympathisch, was ich wahrnehme. Ich stehe auf dem Standpunkt Spinozas, daß man suchen soll zu verstehen! [...]". - Heinrich Fritsch war Assistent an der Geburtshilflichen Klinik in Halle, habilitierte sich dort 1873 für Geburtshilfe und ging 1882 als Ordinarius für Geburtshilfe nach Bonn, wo er bis zu seiner Emeritierung 1910 wirkte. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Hamburg. "Fritsch gilt als einer der Begründer der modernen Gynäkologie, insbesondere der gynäkologischen Bauchchirurgie. Zu seinen Hauptwerken zählen 'Die Krankheiten der Frauen' [...] und 'Grundzüge der Pathologie und Therapie des Wochenbetts' (1884). 1877 war Fritsch Mitbegründer des 'Zentralblatts für Gynäkologie'" (DBE).
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Fritsch, Joseph, Bildhauer (geb. 1840).
2 eigenh. Briefe mit U., 1 Bildpostkarte mit eh. Bildunterschrift sowie 5 auf der Bildseite eh. beschr. bzw. signierte Originalphotographien. Wien, 1910-1914.
Zusammen 4 SS. Briefe und Bildpostkarte und 5 Bll. Photographien. 4to und 8vo. Die Photographien ca. 17,9:13 cm. Schöne Briefe des nach achtzehnjähriger Abwesenheit nach Wien zurückkehrenden Bildhauers: “Ich bin in Wien zuständig, war aber zirka 18 Jahre von Wien abwesend im Auslande, bin dadurch in Wien fremd geworden, und mit den gegenwärtigen Verhältnissen nicht vertraut, bin aber leider auf Arbeit und Verdienst angewiesen, deshalb muß ich alle und jede Möglichkeit zu ergreifen suchen, um nach und nach zu einem Auftrag kommen zu können [...]” (Br. v. 18. VII. 1910). - Schüler der Wiener Akademie, bis nach 1893 in Wien tätig und später in Ulm lebend, schuf Fritsch mehrfach dekorative Bildwerke für Wien, darunter Zwickelreliefs für das naturhistorische Hofmuseum, die Gruppe der Vindobona für das neue Rathaus” (Thieme/B. XII, 503). Vgl. auch Czeike II, 422. - In altem Sammlungsumschlag.
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FRITSCH, Toni (1945-2005)
Signature
This Austrian soccer star with championship-winning Rapid Vienna 1964 1967 and 1968 startled the soccer world by joining the NFL becoming a place kicker in 1972 with the Dallas Cowboys who won the Super Bowl that year and several other NFL teams; his NFL record of having kicked a field goal in 13 straight playoff games has yet to be beaten. Bold large signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.d. postal cancellation 1977 October 19. Fine. With original envelope. unknown
Riferimento per il libraio : 18300
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Fritsch, Werner, Schriftsteller (geb. 1960).
Ms. Brief mit eigenh. U. Tischenreuth, 3. III. 1996.
1 S. Folio. An Mario Brändel: "Schnee überall. Anfang März 96. Die Wälder weiß. Im Licht des Monds. Die fast runde Silberkugel zwischen Zacken der Zweige, aus Lücken - wie Aughöhlen - hervor. Schattenglitter der Baumkronen über den Weg hin. In Gestalt gewaltiger Blätter [...]. Anbei die gewünschten 4 Stechäpfel, einer für Sie. Außerdem 2 Cherubim, der Ihrige war ja ramponiert. Werd ihn für Lesungen nehmen [...]". - Gefaltet.
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Fritsche, Kurt, Techniker (geb. 1905).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Netphen, 31. XII. 1947.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Herrn und Frau Bienz in Koblenz-Lützel: "Ein recht gesundes, frohes Neujahr wünscht mit besten Grüßen [...]".
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Fritsche, Wolfgang, Chemiker (Daten nicht ermittelt)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Frankfurt am Main, 30. VII. 1985, Fol. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 37227
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Fritz, Walter Helmut
Eigenhändig geschriebene Postkarte mit eh. Unterschrift. 3.2.99 mit eh. Briefumschlag.
1999. DIN A 6. (guter Zustand).
Riferimento per il libraio : 305997AB
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Fritz, Walter Helmut
Eigenhändig geschriebene Postkarte, zweiseitig, mit eh. Unterschrift. 5.1.97.
1997. DIN A 6. (guter Zustand).
Riferimento per il libraio : 305996AB
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Fritz, Walter Helmut
Eigenhändig geschriebenes Gedicht mit Unterschrift. 3.4.98.
1998. DIN A 4.
Riferimento per il libraio : 204599CB
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Fritz, Walter Helmut, Lyriker, Essayist und Romancier (1929-2010).
3 eigenh. Gedichtmanuskripte. [Poststempel: Karlsruhe], Dez. 1964] und o. D.
(1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to und Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Das Manuskript "Die Sonne streift die Erde" - veröffentlicht in "Bemerkungen zu einer Gegend" (S. Fischer, 1969) - als Autographenspende an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf. Die beiden anderen Gedichtmanuskripte lauten: "In diesem Teil der Erde / diese Schreie / diese Schreie / und nur ein wenig weiter diese lähmende Stille" und "Abkürzende Wege, / einige Gewohnheiten / die Dämmerungen Steinbrüche, / der Winter wie auf Bildern Breughels / die Zeit, / die einem das aus der Hand nimmt, / dann das". - Das Kuvert mit lithogr. Absenderadresse. Teilweise mit eh. Korrekturen. Beiliegend Kopien aus Fritz' Gedichtband "Bemerkungen zu einer Gegend" und eine ms. Sammlungskarteikarte.
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Fritz, Walter Helmut, Schriftsteller (1929-2010)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Karlsruhe, 28. V. 2002, Quer-8°. 1 Seite, mit Adressstempel.
Riferimento per il libraio : 55123
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