Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 68.737 (1375 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 476 477 478 [479] 480 481 482 ... 609 736 863 990 1117 1244 1371 ... 1375 Pagina successiva Ultima pagina

‎Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg (1620-1688).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. ("Friedrich Wilhelm Churfürst"). Cölln an der Spree, 9. V. 1676.‎

‎2 SS. auf Faltbogen mit Adresse und papiergedecktem Siegel verso. Folio. An Rudolf August Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (1627-1704): "Unsern freundlichen dienst und was Wir mehr liebes undt gutes vermögen zuvor, durchlauchtiger, hochgebohrner fürst, freundlicher lieber vetter, sohn undt gevatter. Wir sagen E[uer] L[iebden] freundtvet[terlich] erlichen danck, daß Sie auf Unsere vor Andreae Arnolds zu Halberstadt nachgelassene wittib, wegen ihrer bey der stadt Braunschweig habenden rechtmäßigen forderungen eingelegte freundtvetterliche vorschriften gebührende verordnung ergehen laßen wollen. Nachdem nun supplicantin Uns nochmals demütigst zuvernehmen gegeben wie daß sie von denen 3000 rthl. capital den dritten theil, also 1000 rthl. capital und 840 rthl. interesse fallen laßen, die übrige 2000 rthl. aber terminsweise in zehen jahren bezahlt nehmen wolle, undt Wir dan aus ihrem supplicato so viel ersehen, daß wan sie 2000 rthl. capital sofort ihr gegen ausantwortung ihrer briefschaften gezahlet würde sie endlich den großen schaden über sich ergehen zu laßen, sich erboten, und dahero umb anderweitiger intercession nochmalen demütigst gebeten, also haben Wir E[uer] L[iebden] hiemit freundtvetterlich ersuchen wollen, Sie geruhen nunmehro dieses in consideration zu ziehen, und der sachen einen solchen nachdruck zu geben, damit supplicantin und ihre Kinder, welche des ihrigen zum höchsten benötiget, ohne ferneren aufenthalt dazu gelangen und des beschwerlichen lamentirens überhoben werden mögen, Wie werden solches in dergleichen fällen mit E[uer] L[iebden] hinwieder zuverschulden uns angelegen sein laßen [...]". - Friedrich Wilhelm, genannt "der Große Kurfürst", bereitete mit seiner pragmatisch-entschlossenen und reformfreudigen Regierungspolitik den Weg für den späteren Aufstieg Brandenburg-Preußens zur Großmacht und der Hohenzollern zu einem der führenden deutschen Herrscherhäuser.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.800,00 Informazioni/Compera

‎Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg (1620-1688).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Cölln an der Spree (Berlin), 1. V. 1676.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Mit Gegenschreiben (4 SS. auf 2 Bll.). Folio (ca. 200:325 mm). An das Kammergericht mit dem Befehl, der beigehefteten Bittschrift des Hans Stolp stattzugeben und in einer neuerlich auflodernden Streitsache mit seinen Nachbarn Schiedsrichter ernennen zu wollen: "Seine Churfürstliche Durchleuchtigkeit zu Brandenburg, Unser Gnädigster Herr, remittiren dieses an dero Cammergericht, mit gnädigstem Befehl, dafern kein Bedencken darbey ist, die gebetene Commission zu verordnen, damit die Parten verglichen und Se. Churfürstliche Durchlaucht des Fals weiter nicht behelliget werden mögen [...]".‎

‎Friedrich, Erzherzog von Österreich (1856-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Dein Schwiegervater in Spe | Friedrich"). Wien, 1. II. 1908.‎

‎4¾ SS. auf 2 Doppelblatt. 8vo. An Prinz Gottfried zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1867-1932), der bald schon Friedrichs Tochter Maria Henriette von Österreich-Teschen (1883-1956) ehelichen sollte: "[...] und Se. Maj. ist überzeugt, daß bei Deinen Charakter-Eigenschaften Ihr ein sehr glückliches Paar werdet [...] Mir geht es sehr gut. Viel zu thun. Jeden Menschen den man begeht gratuliert einen - sagte Henriette. Gestern stellte sich der Fiaker Kreuzer Pepi am Standplatz auf seinen Bock und winkte auf 150 Meter mir mit seinen Hut [...] In der Delegation reden die Leute den größten Blödsinn [...] Gestern war ich in der neuen Operette von Lehar Mann mit 3 Frauen Musik ist gut - Sujet Unsinn [...]". - Der Sohn Erzherzog Karl Ferdinands war im Jahr zuvor mit dem Oberkommando der k.u.k. Landwehr betraut worden und wurde zwei Jahre später Armeeinspektor. "Im Ersten Weltkrieg war Friedrich 1914 bis 1917 Armeeoberkommandant und damit Befehlshaber der gesamten k. u. k. Streitkräfte. Die tatsächliche Leitung der Operationen oblag jedoch dem Chef der Generalstabs, General Franz Conrad von Hötzendorf; die deutschen Verbündeten schätzten Friedrich daher als belanglose Galionsfigur ein" (Wikipedia). Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er bis zu seinem Tod auf der Herrschaft Ungarisch-Altenburg in der Nähe von Preßburg.‎

‎Friedrich, Friedrich, Schriftsteller (1828-1890)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 29. VIII. 1881, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf "Allgemeiner Deutscher Schriftstellerverband".‎

‎An einen Freund wegen eines Schriftstellertreffens: "[...] Das ist schön, daß Sie nach Wien kommen. Ich sende Ihnen umgehend die beiden Karten [...] Wie viel von hier kommen ist noch unbestimmt. Eckstein, Hinck mit Frau, ich mit Frau, Thiel, Lazarus u.s.w. [...]" - Friedrich war Gründungsmitglied sowie 1878-85 erster Vorsitzender des "Allgemeinen deutschen Schriftstellerverbandes". Mit Werken wie "Die Sonne bringt es an den Tag" (1866) trug er zur Durchsetzung des Kriminalromans in Deutschland bei.‎

Riferimento per il libraio : 41404

‎Friedrich, Friedrich, Schriftsteller (1828-1890).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Leipzig, 3. XI. 1881.‎

‎1 S. 115:115 mm. "Man muss wissen, was man will, und wollen, was man weiss. In diesen wenigen Worten ist die Hälfte aller Lebensweisheit enthalten [...]".‎

‎Friedrich, Friedrich, Schriftsteller 1828-1890‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. "Dr. Friedrich Friedrich".‎

‎o.J. Leipzig, 6. VIII. 1881 und 26. VIII. 1881, Gr.-8° (22 x 14 cm). Zusammen 1 1/2 Seiten. Briefkopf..‎

‎"Geehrter Herr. Auf Ihre Anfrage in Betreff der Zulassung von Damen kann ich Ihnen heute noch keine bestimmte Antwort geben, da ich in Betreff dieses Punktes mit Wien noch in Unterhandlung stehe. Ich werde das Resultat im Programm mittheilen. Das Programm wird nächstens versandt. Diejenigen, welche dasselbe mit Ungeduld erwarten, haben keine Ahnung, wie viel Mühe und Schreiberei nöthig ist, um das alles zu ordnen und da es nicht von mir allein abhängt, läßt es sich nicht erzwingen. Um Ihnen nur einen kleinen Einblick zu gewähren, theile ich Ihnen mit, das ich heute mit erster Postsendung außer Ihrem Briefe noch 7 in Schriftstellertag Angelegenheiten erhielt." Im zweiten, kurzen Brief wird der Versand von Karten sowie die Antwort betreffend der "Zulassung von Damen" angekündigt.‎

Riferimento per il libraio : 59699

‎Friedrich, Hans, (1836-1957).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 16. IX. 1947.‎

‎1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für übersandte Glückwünsche und ist erfreut, dass Wesely den Krieg heil übertanden hat.‎

‎Friedrich, Heinz, Verleger und Publizist (1922-2004)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 20. XI. 1990, Fol. 2 Seiten.‎

‎An den Verlagslektor Hans Rössner (1910-1997): "[...] Ihre Anregung, aus dem Europa-Vortrag mehr, nämlich ein Büchlein zu machen, geht inzwischen auch mir um. Am Vortragsabend dachte ich, als Sie mir Ihre Überlegungen mtiteilten: Um Himmels Willen - so viel Plage und nun das Ganze noch einmal ... Aber gerade die gehabte Plage ist's, die mich anderen Sinnes werden lässt, denn jetzt sage ich mir: So viel Plage sollte doch eigentlich noch mehr hergeben als nur einen Vortrag. Das Ganze läßt sich nämlich sinnvoll erweitern - prospektiv und retrospektiv [...] Sie sehen, an Gedanken fehlt es nicht. An Fragen auch nicht. Antworten sind natürlich rar. Aber oft sind Fragen auch schon Erkenntnisse [...]"‎

Riferimento per il libraio : 39302

‎Friedrich, Ludwig, German painter and engraver (1827-1916).‎

‎Quotation signed. Dresden, 20. VII. 1914.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau by Friedrich's wife: "Mein Mann war seid [!] längerer Zeit nicht wohl, deßhalb hat sich das Schreiben so verzögert, in seinem 88ten Lebensjahr kann er nicht mehr schreiben wegen seines Augenleidens, doch er wird sich die größte Mühe geben, sich mit seiner Namensunterschrift zu unterzeichnen [...]". - Following his teacher Julius Cäsar Thaeter to Munich in 1849, Friedrich created illustrations for Ernst Förster's "Denkmale deutscher Baukunst" (1853-69) before returning to Dresden in 1855, where he created etchings of masterpieces by artists including Rembrandt and Ludwig Richter, as well as drawings and watercolours inspired by Saxony and his study trips to Italy and the Alps. - Faint traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Friedrich, Paul, Schriftsteller (1877-1947).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und eh. Zusatz. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Keine formale Macht des Staats kann eine fehlende innre Gemeinschaft ersetzen. Äußere Zivilisation ohne tragende Nationalkultur ist Form ohne Seele. Deutschland braucht aus lebendig gebliebener Tradition hervorzurufende neue Ideale der Kultur- und Volksgemeinschaft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Das Fußzeilenfeld mit eh. Zusatz der biographischen Daten. Koslowsky 94.‎

‎Friedrich, Paul, Schriftsteller.‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Berlin, 7. X. 1930.‎

‎2 SS. 8vo. Kunst ist die Verbindung des Sinnlichen mit dem Übersinnlichen des Vergänglichen mit dem Unvergägnlichen. Wundervoll hat Tizian in seiner irdischen und himmlischen Liebe die beiden Seiten des Künstlerischen dargestellt. Es bedarf keiner Engel und Madonnen uns diesen tiefsten Zusammenhang zu verdeutlichen.‎

‎Friedrich, Woldemar, Maler und Graphiker (1846-1910)‎

‎Handschriftlich ausgefüllter Vordruck mit U.‎

‎o.J. Weimar, 28. IX. 1877, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Unterzeichneter überträgt hiermit das Urheberrecht seiner im Auftrage der Verlagshandlung gezeichneten 35 Illustrationen zu Scott, 'Waverley' und 5 zu Schiller, 'Der Parasit' der G. Grote'schen Verlags-Buchhandlung in Berlin (resp. ihren Rechtsnachfolgern) [...]" - Friedrich ging 1881 an die Kunstschule nach Weimar, wo er im folgenden Jahr Professor wurde.‎

Riferimento per il libraio : 37765

‎Friedrich-Hermann, Leo, Schauspieler (1842-1908).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. I. 1881.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 100 Gulden, "welcher Gefertigter als Garderobengeld […] aus der Kasse des K. K. Hofburgtheaters richtig erhalten hat […]". - Beschnitten (Textverlust) und gefaltet. Mit Kassavermerken in Buntstift. - Der Sohn eines Zahnarztes strebte zunächst eine militärische Laufbahn an, entschied sich jedoch 1863 für den Schauspielberuf und wirkte seit 1869 am Josefstädter Theater, 1870/71 am Theater an der Wien und 1871-83 am Burgtheater in Wien. Von 1874 an war er als Prof. für mündlichen Vortrag und dramatische Darstellung am dortigen Konservatorium, seit 1890 am Sternschen Konservatorium in Berlin tätig.‎

‎Friedrich-Hermann, Leo, Schauspieler (1842-1908).‎

‎Eigenh. Unterschrift (ausgeschnitten). O. O. u. D.‎

‎Ca. 30 x 75 mm. Der Sohn eines Zahnarztes strebte zunächst eine militärische Laufbahn an, entschied sich jedoch 1863 für den Schauspielberuf und wirkte seit 1869 am Josefstädter Theater, 1870/71 am Theater an der Wien und 1871-83 am Burgtheater in Wien. Von 1874 an war er als Prof. für mündlichen Vortrag und dramatische Darstellung am dortigen Konservatorium, seit 1890 am Sternschen Konservatorium in Berlin tätig.‎

‎Friedrichs, Fritz, Sänger (1849-1918).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Bayreuth, August 1896.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. "Zur freundlichen Erinnerung an die Festspiele 1896 u. an den finstren Alten | Fritz Friedrichs". - Der aus Braunschweig gebürtige Sänger war als Chorist und Darsteller kleinerer Schauspielrollen auf mehreren Bühnen in Deutschland und der Schweiz tätig und wurde 1883 ans Stadttheater von Nürnberg engagiert und begann dort im Jahr darauf seine Karriere als Opernsänger, ohne jemals eine Gesangsausbildung erhalten zu haben. "1886-90 sang Friedrichs als Bariton in Bremen und hatte 1888 bei den Bayreuther Festspielen mit der Partie des Beckmesser in den 'Meistersingern' Erfolg. Wegen eines Nervenleidens konnte er 1890-93 nur in wenigen Konzerten auftreten, wirkte seit 1896 erneut am Bremer Stadttheater und gab zahlreiche Gastspiele, u. a. 1899/1900 an der Metropolitan Opera in New York. Seine letzten sechzehn Lebensjahre verbrachte Friedrichs in geistiger Umnachtung" (DBE). - Auf der Innenseite eines gedr. Werbekartons zum Klavierauszug von Wagners "Rheingold".‎

‎Friedrichs, Hermann, Schriftsteller (1854-1911)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. St. Goar, 6. XII. 1901, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Wilhelm Langewiesche (1866-1934) über seine "Gesammelten Werke" (1899) in 4 Bänden.‎

Riferimento per il libraio : 54634

‎Friedrichson, Sabine / Andersen, Hans Christian‎

‎"Das Leben ist das schönste Märchen, denn darin kommen wir selber vor". Aus Andersens Lebensgeschichte, von ihm selbst erzählt. (Buchgestaltung: Ralf Mauer).‎

‎Weinheim, Beltz und Gelberg, 2005. [48] S. Mit zahlr., teils ganzseit. farbigen Illustr. von Sabine Friedrichson. 24 x 26 cm. OPp. mit farb. illustr. SU..‎

‎Auf dem Vortitel von der Illustratorin SIGNIERT: - Konzeption sowie Auswahl der Texte von Hans Christian Andersen besorgten gemeinsam Sabine Friedrichson und Hans-Joachim Gelberg. - Gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 99296

‎Frielinghaus, Otto, Ministerialrat (1877-1956).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Wannsee, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands innerer Aufbau ist nicht in Ordnung. So groß der Fortschritt der Weimarer Verfassung auch gewesen sein mag, ihr fehlt der geschlossene und logische Aufbau der Bismarck'schen Reichsverfassung. Ihn noch nachträglich zu erringen [...] ist die große Aufgabe der Zeit [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 223.‎

‎Fries, Adelaide L.‎

‎Forsyth A County on the March.‎

‎Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1949. First Edition . Hardcover. Very Good. Joe King. 8vo. 248 pages indexed. Hardback bound in burnt sienna cloth. The binding shows light wear. This is number 217 of a limited edition that is SIGNED by all seven contributors. A nice clean copy. <br/> <br/> The University of North Carolina Press hardcover‎

Riferimento per il libraio : 033971

Biblio.com

Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Pages Past Used and Rare Books]

€ 38,07 Informazioni/Compera

‎Fries, Bernhard, Maler (1820-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. An den Maler Ludwig Voltz (1825-1911): “Sie würden mich sehr verbinden, wenn Sie morgen vormittag zu mir kommen könnten. Es gibt einiges zu thun, wo ich nicht mehr weiter kann [...]”. - Nach Studien in Karlsruhe und München lebte Fries von 1838-41 in Rom. Nach seiner Rückkehr 1842 sich vornehmlich im Kreis der Düsseldorfer Schirmerschule bewegend, lebte und arbeitete er in Genf, von wo - nach München zurückgekehrt - er in den Kreisen um Bonaventura Genelli (1798-1868), Carl Rahl (1812-1865), Daniel Fohr (1801-1862) und Johann Baptist Berdellé (1813-1876) verkehrte. Die Revolution von 1848 veranlaßte ihn, sich zunehmend mit sozialen Fragen auseinanderzusetzen, was schließlich 1852 seine Ausweisung aus Bayern zur Folge hatte. Nach einem neuerlichen Aufenthalt in Rom - wo sein bedeutendstes Werk, ein Zyklus von vierzig italienischen Landschaften nach dem Vorbild Rottmanns, entstand -, konnte er 1854 bleibend nach München zurückkehren, wo er u. a. im Kreise von “D. Strauß, L. Feuerbach, Fr. v. Stauffenberg, Dr. Marquardsen u. a. verkehrte und offen zur nationalliberalen Partei übertrat” (Thieme/B. XII, 476f.).‎

‎Fries, Fritz Rudolf, Schriftsteller (1935-2014)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 19. III. 2009 (Fotostempel), 10 x 15 cm. 2 Seiten.‎

‎Schönes Jugendfoto.‎

Riferimento per il libraio : 42218

‎Fries, Henry E.‎

‎In Memory of Robert Curtis Ogden: True Friend Patriotic Citizen Unofficial Statesman Christian Gentleman.‎

‎Raleigh N.C.: Privately Published 1916. First Edition First Printing . Hardcover. Fair. 12mo. 55 pages. Hardcover bound in brown paper-covered boards. An ex-library copy with outer label removed resulting in abrasion to the paper on the spine and front and rear cover. Bookplates inside. Headcap of the spine is partly chipped. INSCRIBED by Henry E. Fries on the front flyleaf. Portrait frontis of Ogden was reprinted by permission of the Hampton Institute. <br/> <br/> Privately Published hardcover‎

Riferimento per il libraio : 026537

Biblio.com

Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Pages Past Used and Rare Books]

€ 10,58 Informazioni/Compera

‎Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. II. 1897.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Bittet, da nun schon seit 15 Monaten erkrankt “und daher ohne Engagement und Verdienst”, um Veröffentlichung einer Notiz über ein in Bälde stattfindendes Theaterkränzchen zugunsten seiner Wenigkeit. - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. III. 1883.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Autographensammler: "Ihrem Wunsche entsprechend, sende ich Ihnen hiermit einige Zeilen, die als Autograph von mir Ihrer Sammlung entsprechen mögen. Ich freue mich herzlich, Ihnen damit dienlich sein zu können […]". - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419.‎

‎Friese, Carl Adolf, Schauspieler (1831-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1893.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An eine Freundin und Kollegin: "Wie herzlich ich bedaure, daß ich heute bei der theatralischen Feier Deines 150 maligen Auftretens als ‚Altes Weib' in Raimunds ‚Verschwender' Dir nicht zur Seite stehen u. Dir gleich den Anderen meine Huldigung darbringen kann, dazu bedarf es wohl keiner weiteren Versicherung meinerseits. Du weißt es ja, wie hoch ich Dich als Künstlerin schätze, welch' aufrichtige Freundschaftsgefühle ich zu allen Zeiten für Dich im Herzen getragen und Du wirst daher diese wenigen Zeilen als meinen herzlichsten Glückwunsch freundlichst aufnehmen. Wir bleiben die Alten!! […]". - Friese kam 1852 als jugendlicher Komiker an das Josefstädter Theater nach Wien, war seit 1859 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Pest und hatte später ein Engagement am Wiener Carl-Theater. Seit 1863 gehörte er neben Alexander Girardi, Marie Geistinger und Felix Schweighofer dem Theater an der Wien an und siedelte 1889 an das Amberg-Theater nach New York über, wo er bis 1892 als Charakterkomiker auftrat und als Oberregisseur tätig war. Nach seiner Rückkehr nach Wien spielte Friese erneut am Theater an der Wien und leitete eine Theaterschule. Vgl. Czeike II, 419.‎

‎Friese, Richard, German painter and taxidermist (1854-1918).‎

‎Autograph quotation signed. Berlin, 26. X. 1910.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Hier das gewünschte Autogramm [...]". - Considered one of the best German animal painters and especially noted for his vivid depictions of lions in the desert, Friese started studying in Berlin at the age of 16. He and opened his own studio in 1880 and visited Syria, Palestine, Norway, Spitsbergen and Canada. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Friesen, Friedrich Frh. von, Rittergutsbesitzer und Politiker (1796-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 14. VI. 1831.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief), Goldschnitt und Siegel. An den Schriftsteller und Hofrat Carl Theodor Winkler (1775-1856, Pseud. Theodor Hell) zwecks Vereinbarung eines Treffens für eine Besprechung: "Mit Hrn. Wohlgeboren wünschte ich sehr, einmal über die Theatersache zu conferiren. In der Hauptsache bin ich eigentlich mit dem Hrn. Hofmarschall v. Lüttichau soweit einig, daß der Vortrag immer erstattet werden könnte u. es nur der Hinzufügung meiner u. d. Hr. v. Miltitz abweichender Bemerkungen bedürfen würde [...]". - Friesen nahm als Mitglied der Allgemeinen Ritterschaft an den vorkonstitutionellen Landtagen (1824, 1830, 1831) teil und hatte zunächst als Vertreter der Rittergutsbesitzer im Leipziger Kreis ein Mandat in der zweiten Parlamentskammer. Er zählte zu den vermögendsten und einflussreichsten Rittergutsbesitzern Sachsens. Winkler wirkte ab 1841 als Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Mit Sammlernotiz in Bleistift und kleinem Eckausriss durch Brieföffnung.‎

‎Friesen, Friedrich Frh. von, Rittergutsbesitzer und Politiker (1796-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rötha (bei Leipzig), 12. III. 1849.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Die geehrte Redaction ersuche ich den beiliegenden Aufsatz in Ihre Zeitung baldigst aufzunehmen und mir die Insertionsgebühren zu berechnen. Sollte nach dem Namen gefragt werden, so ist der Aufsatz von mir [...]". - Friesen verlor, wie alle adeligen Rittergutsbesitzer, nach der Märzrevolution von 1848 seinen Sitz in der ersten Kammer des Landtags und erhielt diesen zwei Jahre später zurück, als die Regierung unter Ferdinand Zschinsky das Wahlrechts von 1831 restituierte. - Leicht gebräunt an den Rändern, mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

‎Friesen, Hermann Frh. von, Literaturwissenschaftler, Shakespeareübersetzer und Kammerherr (1802-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 24. IX. 1839.‎

‎¾ S. 4to. Mit eh. Adresse verso. Begleitbrief zu einer Bücherrücksendung an die "Königl. Sächs. Bibliothek": "Unterzeichneter übersendet beifolgend / Maffei Verona illustrata / Armin u. Brentano des Knaben Wunderhorn 1. Band. / Erlach Volkslieder 1er Band / mit der Bitte, ihn wegen vernachläßigter Rücksendung zum bestimmten Termin damit geneigtest entschuldigen zu wollen, daß er seit Anfang dieses Monats verreist war und erst gestern wieder zurückgekehrt ist [...]". - Mit Sammlernotiz in Bleistift und kleinen Randeinrissen, papierbedingt leicht gebräunt.‎

‎Friesen, Karl Friedrich, Mitbegründer der deutschen Turnkunst und Freiheitskämpfer (1784-1814).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Syke (Niedersachsen)., 7. XII. 1813.‎

‎½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Herr Major v. Lützow [d. i. der Generalmajor Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow] wird die in Ihrem Briefe vorgetragene Sache untersuchen lassen. Ein Lieutenant Namens Schulz ist nicht in unserm Corps. Auf baldiges Wiedersehen [...]". - Etwas tintenfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 4.500,00 Informazioni/Compera

‎Friesen, Richard Frh. von, sächsischer Politiker (1808-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 15. XI. 1880.‎

‎2 SS. 8vo. An den Reichstagsabgeordneten Aug. Walter in Dresden: "Ich habe gestern Ihre Kuverte gefunden und sehr bedauert, daß Sie mich verfehlt haben, Sollten Sie etwas mit mir zu besprechen wünschen so würde es mich sehr freuen, wenn Sie Ihren Besuch wiederholen wollten. Ich habe in der nächsten Zeit eine Behandlung, die mich nöthigt, in den Vormittagsstunden auszugehen, dagegen würden Sie mich, in dieser Woche wenigstens, in der Zeit von 1/2 2 bis 1/2 4 Uhr täglich sicher zu Hause treffen [...]". - "1876 schied F. aus seinen Ämtern und verbrachte seinen Lebensabend teils auf Reisen in Italien, teils in Dresden, wo er mit der Niederschrift seiner Lebenserinnerungen beschäftigt war." (NDB). - Sammlernotiz in Blei.‎

‎Friesz, Othon, French painter (1879-1949).‎

‎Autograph letter signed. [Paris], 6 Feb. 1919.‎

‎Oblong 4to. 1 page. To the influential French art critic Louis Vauxcelles about an official distinction.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎FRIGIOTTI, Josette‎

‎Silo. Poèmes. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Préface de Pierre Béarn, frontispice de Cathie le Cuziat, 1 vol. in-8 br., Editions Arcam, 1995, 47 pp. Bon exemplaire, enrichi d’un envoi et d’une L.A.S. de l’auteur à l’académicien, grand médecin, poète et humaniste, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire d’un ouvrage rare, enrichi d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français‎

‎Frimberger, Georg Johann, Schriftsteller (1851-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1892.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Ich erlaube mir, Ihnen hiermit Dorfgeschichten anzubieten, welche zu Beginn der achtziger Jahre in Buchform, aber nur in kleiner Auflage zur Ausgabe gelangten und längst abgesetzt sind. Diese Erzählungen, echte Volksgestalten schildernd, wurden von mir vor Kurzem einer gründlichen Durchsicht unterzogen und vielfach verbessert, da mir Manches daran nicht mehr recht zusagen mochte [...]”. - Der Sohn eines Handwerksmeisters studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, mußte diese jedoch aus finanziellen Gründen wieder verlassen, und wurde Eisenbahnbeamter. Zuletzt arbeitete F. als Werkstattleiter in Wien. Neben seinem Beruf trat er als volkstümlicher Lyriker (‘Is’s g’fälli?’, 1902) und Erzähler (u.a. ‘Erzählungen aus dem niederösterreichischen Weinland’, 1913) hervor. Vgl. Kosch I, 582f. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎FRIML, Rudolf (1879-1972)‎

‎Signed First Day Cover‎

‎Czechoslavakian-born American pianist noted for his operettas and for stage and film scores. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Boston Massachusetts on 3 December 1969 and with "First Day of Issue" boldly stamped. Single 6-cent "William M. Harnett" stamp honoring "American Painting." Fine. No decorative cachet at left; no distracting recipient's name/address. At lower left below the postal cancellation Friml signs huge and bold in black fineline. This stamp depicts a Harnett painting of various musical instruments. A choice example on an appropriate cover. Small portion of original transmittal envelope also present. unknown‎

Riferimento per il libraio : 24311

‎Frimmel von Traisenau, Theodor, Musikforscher (1853-1928)‎

‎Korrekturabzug mit eigenh. Eintragungen.‎

‎o.J. Wien?, nicht vor 1881, Gr. 23 x 15 cm. 11 Seiten.‎

‎Handschriftlich korrigierter Vorabzug zu einem Aufsatz über den Maler, Radierer und Lithographen Ferdinand Laufberger (1829-1881).‎

Riferimento per il libraio : 59989

‎Frimont, Johann Maria von Palota, österreichischer General (1759-1831)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Verona, 25. VI. 1827, Fol. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Generalmajor und Brigadier Freiherrn von Ertmann die einzureichenden Personallisten betreffend: Der Hofkriegsrat bringt "die Wichtigkeit dieser Schilderungen nachdrücklichst in Erinnerung und fordert die Herrn Generäle zu den sorgfältigsten und gewissenhaftesten Verfahren auf, und empfiehlt keine andere Rücksichten als jene auf den Dienst dabei zu nehmen, insbesondere unstatthafter Gutmüthigkeit ein Ziel zu setzen und stets nur ihre eigne Ueberzeugung mit Vermeidung jeder Zweideutigkeit und Beschönigung wirklich vorhandner phyisischen und moralischen Gebrechen auszudrücken, damit die Individuelle Beschreibungen besonders bei Beförderungs Anträgen zum unträglichen Maaßstab der Beurtheilung angenommen, und nur wahrhaft verdiente und vollkommen taugliche Individuen von bewährten Fähigkeiten, Reputazion und Kräften zu höheren Stufen befördert werden mögten [...]" -Wenig fleckig.‎

Riferimento per il libraio : 50240

‎Fringeli, Albin, Schriftsteller (1899-1993)‎

‎Eigenh. Widmung mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Im Frühling 1969, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

‎"Spot-aber einewäg vo Härze! Albin Fringeli". - Beiliegend Faksimile des Gedichtes "Looset, was i öich will säge!"‎

Riferimento per il libraio : 52065

‎Frings, Josef, kath. Geistlicher und Erzbischof von Köln (1887-1978).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 Zeile. 12mo. Die Unterschrift auf der Bildseite, das Altersportrait als Bruststück von dem Portrait- und Ballett-Photographen Dietmar Dünhöft (1929-76) in Köln, Postkartendruck im Rüdel-Verlag, Hamburg. - Mit Spuren alter Klammerheftung, die U. mit starken Wischspuren.‎

‎Fripp, Gayle Hicks. [and] William J. Moore.‎

‎Greensboro: A Chosen Center an Illustrated History. SIGNED‎

‎Woodland Hillls California: Windsor Publications Inc. 1982. First Edition . Hardcover. Very Good/Good. 4to - over 9¾ - 12" tall. 4to. 222 pages indexed. Hardcover with a tan and burgundy pictorial dust jacket. Some wear to the dust jacket which is bumped along the edges and shows various contact marks. Some foxing to the half title page. Signed by the author on the front end paper. The text is clean and sound. <br/> <br/> Windsor Publications, Inc. hardcover‎

Riferimento per il libraio : 049932

Biblio.com

Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Pages Past Used and Rare Books]

€ 12,69 Informazioni/Compera

‎Fripp, Gayle Hicks.‎

‎Greensboro. Images of America. Volume I SIGNED‎

‎Charleston S. C.: Arcadia Publishing 1997. First Edition . Paperback. Near Fine. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 128 pages. Soft cover bound in tan and black wrappers. A nice clean copy. Illustrated with photos throughout. Signed by the author on the title page. <br/> <br/> Arcadia Publishing paperback‎

Riferimento per il libraio : 039286 ISBN : 0752405748 9780752405742

Biblio.com

Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Pages Past Used and Rare Books]

€ 10,58 Informazioni/Compera

‎Frisch, Anton von, Urologe (1849-1917).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. [Wohl Wien], 29. VI. 1916.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Was Du auch sein magst, sei es ganz! [...] Direktor der Allgem. Poliklinik in Wien". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und kleinen Stecknadeldurchstichen von alter Heftung.‎

‎Frisch, Anton von, Urologe (1849-1917).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O., 4. X. 1899.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An ein Fräulein: "Ich bin morgen durch einen unerwarteten Zwischenfall verhindert, zu Ihrem Herrn Papa zu kommen und [ersuche] Sie mich bei ihm zu entschuldigen". - Anton von Frisch studierte am Institut Pasteur in Paris, war Demonstrator bei Josef Hyrtl und Assistent bei Theodor Billroth und wurde später Professor für Anatomie an der Akademie der bildenden Künste Wien, 1889 dann Primar der urologischen Abteilung der Poliklinik. Frisch entdeckte 1882 den Rhinosklerom-Bazillus und die Identität der Hadernkrankheit mit dem Milzbrand und begründete vor allem die Urologie als selbstständiges Fach an der Medizinischen Fakultät Wien. Von seinen vier Söhnen war einer der Jurist Hans von Frisch, ein anderer der Zoologe Karl von Frisch.‎

‎Frisch, Hugo R. von, Mediziner (D. n. e.).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O., 22. VI. 1917.‎

‎½ SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit seinem "herzlichsten Glückwunsch". - Hugo von Fritsch war Primararzt an der 2. Med. Abteilung im Kaiser Franz Josef Spital.‎

‎Frisch, Hugo von, Mediziner (D. n. e.).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Prosit Neujahr!" - Hugo von Fritsch war Primararzt an der 2. Med. Abteilung im Kaiser Franz Josef Spital.‎

‎Frischmann, Hans, Organist.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 16. XI. 1905.‎

‎1¾ SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Eben lese ich, dass Sie nächsten Sonntag in hiesigem Vereinshause mitwirken. Vielleicht ist mir möglich, mich Ihnen dort bekannt zu machen, der gleichfalls mitwirkende Organist Kötzschke war mein Schüler. Sollte ich nicht kommen können, so darf ich Sie vielleicht hierdurch bitten, bei der demnächstigen Revue im Kunstwart auch wieder Orgelwerke zu gedenken […]".‎

‎Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. und mont Porträt.‎

‎o.J. Altaussee, 15. VI. 1997, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Sich sicher isoliert haben hilft gegen Einbruch in sich selber und die angrenzenden Denkbereiche [...]"‎

Riferimento per il libraio : 39400

‎Frischmuth, Barbara, Schriftstellerin (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Oberweiden, 3. X. 1976, (10 x 15 cm) 1 Seite.‎

‎An einen Autographensammler: "[...] mein neues Buch heißt 'Die Mystifikationen der Sophie Silber' und ist bei Residenz erschienen [...]." - Eigenh. Briefkuvert beiliegend.‎

Riferimento per il libraio : 60711

‎Frisk, Ragnar W., Regisseur (1902-1984).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Stockholm, 26. XI. 1957.‎

‎1 S. 4to. In schwedischer Sprache an den Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Adolf Schütz (1895-1974) betreffs einer Vereinbarung über den Film ‘Den heliga lögnen’. - Ragnar Frisk, einst Regieassistent von Fritz Lang, wurde u. a. mit den Åsa-Nisse-Filmen rund um den schlauen, possenhaft überzeichneten Bauern erfolgreich. - Adolf Schütz, häufig unter dem Pseudonym George Roland veröffentlichend, war nach dem Ersten Weltkrieg als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant tätig und verfaßte Theaterstücke, die an internationalen Theatern zur Aufführung kamen, u. a. ‘Der große Bluff’, ‘Diktatur der Frauen’ und ‘Dixie und Axel an der Himmelspforte’. Nach dem deutschen Einmarsch 1938 emigrierte er nach Finnland und 1940 nach Schweden, wo er 1949 die Staatsbürgerschaft erhielt und weiterhin als erfolgreicher Film- und Bühnenautor - er schrieb etwa 50 schwedische Filmdrehbücher - tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Frison-Roche (Roger)‎

‎Carte autographe signée.‎

‎français Carte autographe signée adressée à Monsieur Alliès et les Amis de Pézenas, datée de 1958. "Merci chers amis pour les photos, l'accueil, l'amitié. Et meilleurs voeux à tous sans oublier Peppone." Carte avec une illustration en couleurs de Gradassi.‎

Numero di risultati : 68.737 (1375 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 476 477 478 [479] 480 481 482 ... 609 736 863 990 1117 1244 1371 ... 1375 Pagina successiva Ultima pagina