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Frédéric Kiesel
PÂQUES SAUVAGES ( Poèmes )
PÂQUES SAUVAGES ( Poèmes ) Frédéric Kiesel Envoi autographe de l'auteur ( haut de page découpée ) vol broché, 200x140, petite décoloration de la couverture, très bel état intérieur, 61pp Belgique, Maison Internationale de la Poésie, 1974
Referenz des Buchhändlers : CZC-5705
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Frédéric Kiesel
PÂQUES SAUVAGES ( Poèmes )
PÂQUES SAUVAGES ( Poèmes ) Frédéric Kiesel Envoi autographe de l'auteur ( haut de page découpée ) vol broché, 200x140, petite décoloration de la couverture, très bel état intérieur, 61pp Belgique, Maison Internationale de la Poésie, 1974
Referenz des Buchhändlers : CZC-5705
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Fréour, Jean - Cosson, Yves Préfacier - Maison, Michel. (biographie) - Raux, Jacques (Commentaires)
SCULPTURE : NUS ET BUSTES, par Jean Fréour ; avant-propos de Yves Cosson ; biographie par Michel Maison ; commentaires de Jacques Raux
treillières Pierre Gauthier 1983 in-4 oblong bradel cartonné un album, reliure bradel cartonné doré grand in-quarto à l'italienne Editeur (full binding bradel great in-quarto oblong editor) (30 x 21,8 cm), dos et 1ère de couverture imprimée en vert foncé (plaque spéciale Editeur), envoi autographe manuscrit de Jacques Raux (Auteur des Commentaires)à l'encre bleue sur la moitié haute de la page de garde : "...Pour Yves et Josetter Dauffy, avec toute l'amitié du commentateur de cet album consacré au Sculpteur Jean Fréour, (Lauréat du "Prix du Bois des Dons 1982") dont l'Oeuvre, même profane, n'est point exempte de Spiritualité...Moisdon-la-Rivière - Automne 83 - (signé) Jacques RAUX...", Tirage limité à 1000 exemplaires : exemplaire H.C., orné de 26 hors-texte photographiques en couleur (full page engraving in colours) des NUS et BUSTES du sculpteur J. FREOUR, 120 pages + table, 1983 Treillières "Ateliers du Bois des Dons" Pierre Gauthier Editeur,
Referenz des Buchhändlers : 24660
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Fröbel, Julius, Geologe, Mineraloge, Publizist und Politiker (1805-1893).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 22. IX. 1848.
1 S. Qu.-8vo. "Wenn endlich wir im offnen Kampfe stehn, | Im offnen Kampfe gegen all' das Schlechte, | Das Jahre lang die Seele uns empört, | Dann ist der Kampf Genuß und höchstes Glück, | Und diese Stürme sind die beste Zeit! [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert. MEGA III/2, 23, 46, 447, 449; III/3, 310; III/4, 324, 514; III/6, 393, 441, 539.
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Fröbel, Julius, Geologe, Mineraloge, Publizist und Politiker (1805-1893).
Eigenh. Brief mit U. [Dresden], "Zwingerstraße", 13. II. 1847.
1¼ SS. An eine Dame: "Ich schicke Ihnen hier den 7. Band von Ruge's gesammelten Schriften. Der 5. u. 6. besteht aus den 'Zwei Jahren in Paris', die Sie wohl schon haben, und die ich, bei dieser Voraussetzung, nicht beilege. Der Edmund dagegen, welcher früher unter dem Titel 'Der Novellist' erschienen ist, dürfte Ihnen leicht unbekannt geblieben sein. Ich bin einige Zeit in Leipzig gewesen, wo ich erfuhr daß die 'Revue' wieder aufgehört hat. O. Wigand hat mit dem Redacteur Marbach Streit bekommen u. den Druck eingestellt. Sie haben wie wir alle Blätter gehabt außer den 3 oder 4 letzten, die ich selbst noch nicht besitze. Da Ihr Roman unterdessen nicht zur Anzeige gekommen war, habe ich denselben Ruge übergeben, mit der Bitte dafür zu sorgen daß er in einem andren geeigneten Organ besprochen wird [...]". - Mit kleinen Randläsuren und etwas fleckig. - 1840 gründete Fröbel den Verlag Literarisches Comptoir Zürich und Winterthur, bei dem in Deutschland verbotene demokratische Autoren erschienen, darunter Bruno Bauer, Friedrich Engels, Ludwig Feuerbach und Arnold Ruge. 1848 wurde Fröbel als Linksrepublikaner Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung, der er bis zum Ende des Rumpfparlaments angehörte. Als Mitglied der von Robert Blum geleiteten Delegation nach Wien beteiligte er sich am Wiener Oktoberaufstand und wurde wie jener zum Tode verurteilt, jedoch begnadigt. Er emigrierte in die USA, von wo er erst 1857 nach einer Amnestie zurückkehrte. 1873 trat er in den diplomatischen Dienst und wurde deutscher Konsul in Smyrna, später in Algier.
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Fröbel, Julius, Schriftsteller und Politiker (1805-1893)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, Karolinenplatz 1, 21. IX. 1871, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Blindpr. "Redaction der Süddeutschen Presse".
Referenz des Buchhändlers : 40596
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Fröden, Adolf (eig. Adolf Meyer), österr. Schauspieler (1861-1932)
Portraitpostkarte m. eigenh. Unterschrift.
Ohne Ort, 1917. 1 S., Kl.-8°.
Referenz des Buchhändlers : 41947
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Fröden, Adolf, Schauspieler (1861-1932).
3 eigenh. Briefe und 2 ms. Briefe mit eh. U. Wien und Pola, 1907-1912.
Zusammen 7½ SS. Verschiedene Formate. “Aufs Neue ist es einem wiener Schauspieler gelungen”, heißt es unterm 24. X. 1897 aus Pola, “der engeren wiener Kunst zu nützen”. Weiters mit dem Ersuchen, die beigelegten (hier jedoch nicht vorhandenen) Abschriften von Kritiken zu veröffentlichen. - In einem an den Vizebürgermeister Heinrich Hierhammer gerichteten und von diesem vermutlich an H. A. Schwer weitergeleiteten Schreiben begründet der Schauspieler die Unmöglichkeit an einer Veranstaltung teilzunehmen: “Ihre so ehrenvolle Aufforderung versetzt mich nichtsdestoweniger in tiefe Betrübnis; sie fordert von einem deutschen Schauspieler, und berechtigt, einen Beitrag zur Erhaltung seines Volksthums, aber sie trifft einen Menschen mit leerem Beutel! ich möchte so gerne - aber ach - ich habe nichts, [...] verfüge [...] nähmlich [!] nicht über das nothwendige Repertoire’, umsoweniger da es sich um ein Fest mit Vorträgen handelt und ich immer nur die Bühne aber eigentlich nie die Tribüne betreten habe [...]” (Br. v. 27. X. 1912). - Fröden kam u.a. über Innsbruck, Troppau und Graz ans Theater an der Wien und ans Berliner Lindentheater. Von 1893-97 spielte er am Raimundtheater in Wien und seit 1898 am dortigen Kaiser-Jubiläums-Theater. Er trat in den Stücken Karl Costas auf und “gehörte zu den populärsten Wiener Komikern”. Nach seinem Abschied von der Bühne gründete er eine Plakatierungsfirma. Vgl. Czeike II, 423 (Frödenplatz; dort mit Geb. Datum 1857). - Ein Br. im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Fröden, Adolf, Schauspieler (1861-1932).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1898.
½ S. 8vo. Auf Trägerkarton. "Immer vorwärts". - Fröden kam u.a. über Innsbruck, Troppau und Graz ans Theater an der Wien und ans Berliner Lindentheater. Von 1893-97 spielte er am Raimundtheater in Wien und seit 1898 am dortigen Kaiser-Jubiläums-Theater. Er trat in den Stücken Karl Costas auf und "gehörte zu den populärsten Wiener Komikern". Nach seinem Abschied von der Bühne gründete er eine Plakatierungsfirma. Vgl. Czeike II, 423 (Frödenplatz; dort mit Geb. Datum 1857).
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Fröden, Adolf, Schauspieler (1861-1932).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 24. XI. 1898.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Portraitpostkarte auf Trägerkarton und eigenh. Umschlag. An den Komponisten und Kapellmeister Adolf Müller junior (1839-1901) in Wien: "Am Jubiläumstheater, an welchem ich engagirt bin, soll Demnächst eine Berg'sche Posse in Scene gehen. Um die Wirkung meiner Rolle zu erhöhen, habe ich, mit Genehmigung, auf den Refrain ‚Ratenweis' ein völlig neues Couplet geschrieben, von welchem ich viel erwarte. Nachdem Sie nun informirt sind, komme ich mit der Bitte Mir die Benützung Ihrer Musik zu diesem Couplet gütigst gestatten zu wollen. Wenn das Couplet sehr gefällt kommt es sicher zu einer Neuauflage, und ich bin gerne bereit die Texte dem Verleger nicht früher zu überlassen ehe er nicht auch mit Ihnen entsprechend paktirt hätte […]". - Fröden kam u.a. über Innsbruck, Troppau und Graz ans Theater an der Wien und ans Berliner Lindentheater. Von 1893-97 spielte er am Raimundtheater in Wien und seit 1898 am dortigen Kaiser-Jubiläums-Theater. Er trat in den Stücken Karl Costas auf und "gehörte zu den populärsten Wiener Komikern". Nach seinem Abschied von der Bühne gründete er eine Plakatierungsfirma. Vgl. Czeike II, 423 (Frödenplatz; dort mit Geb. Datum 1857).
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Fröden, Adolf, Schauspieler (1861-1932).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 8. XII. 1898.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An den Komponisten und Kapellmeister Adolf Müller junior (1839-1901) in Wien: "Für Ihre grosse Liebenswürdigkeit danke ich hiermit auf das Allerbeste und Herzlichste! Die Partitur wird demnächst abgeholt werden. Herr Lerch hat die Texte ebenfalls für sehr gut befunden und ich habe ihm dieselben, nachdem er mich versicherte mit Ihnen im Reinen zu sein, überlassen. Ich freue mich schon unendlich darauf neben Ihrem Namen auch den meinen sehen zu können […]". - Fröden kam u.a. über Innsbruck, Troppau und Graz ans Theater an der Wien und ans Berliner Lindentheater. Von 1893-97 spielte er am Raimundtheater in Wien und seit 1898 am dortigen Kaiser-Jubiläums-Theater. Er trat in den Stücken Karl Costas auf und "gehörte zu den populärsten Wiener Komikern". Nach seinem Abschied von der Bühne gründete er eine Plakatierungsfirma. Vgl. Czeike II, 423 (Frödenplatz; dort mit Geb. Datum 1857).
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Fröhlich, Hans Jürgen, Schriftsteller (1932-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Mornaga bei Toscolano, 30. XII. 1971, Fol. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 43111
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Fröschels, Emil, Otologe (1884-1972).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 22. VII. 1917.
62 x 103 mm. "Erlaubt sich, Sie, hochverehrter Herr Hofrat, sowie die hochverehrte Frau Gemahlin herzlichst zu beglückwünschen" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital).
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Fröschl, Carl, Maler (1848-1934).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. IX. 1888.
2 SS. 8vo. An einen Freund: "In der Voraussetzung, daß Sie bereits aus Zipf zurückgekehrt sind, erlaube ich mir anzufragen, ob ich nicht jetzt das Bild des kleinen Grafen Wilczek haben könnte […]". - Nach Studien in Wien und München, wo er durch Friedrich August von Kaulbach angeregt wurde, sich auf Portraitmalerei zu spezialisieren, lebte Carl Fröschl seit 1883 in Wien, wo er u. a. zahlreiche Mitglieder des Hofs (Kaiser Franz Josef I., Kronprinzessin Stephanie, Kronprinz Rudolf u. a.) portraitierte. "Am beliebtesten ist er als Portraitist von Kindern, deren Treiben er auch in humorvollen Zeichnungen festhielt [...]" (Thieme/Becker XII, 516).
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Fröschl, Carl, Maler (1848-1934).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. IV. 1910.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin bezüglich einer Portraitsitzung: "Vielen Dank für die freundliche Benachrichtigung. Da der Aufenthalt von Frau Prof. Kretz in Wien nur etwas über 14 Tage währt, so würde ich schon bitten, daß der Kleine bereits am 6. Mai Vormittags zwischen 10-11 zur ersten Sitzung kommt , und zwar gleich in dem Costum, in welchem ich ihn malen soll […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Nach Studien in Wien und München, wo er durch Friedrich August von Kaulbach angeregt wurde, sich auf Portraitmalerei zu spezialisieren, lebte Carl Fröschl seit 1883 in Wien, wo er u. a. zahlreiche Mitglieder des Hofs (Kaiser Franz Josef I., Kronprinzessin Stephanie, Kronprinz Rudolf u. a.) portraitierte. "Am beliebtesten ist er als Portraitist von Kindern, deren Treiben er auch in humorvollen Zeichnungen festhielt [...]" (Thieme/Becker XII, 516).
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Fröschl, Carl, Maler (1848-1934).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. X. 1885.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bestätige, bestens dankend, den Empfang von 47.70 als Tantieme des Bildes: ['] In der Klemme' und werde mich sehr freuen, Sie morgen in den Vormittagsstunden in meinem Atelier begrüßen zu können [...]". - Nach Studien in Wien und München, wo er durch Friedrich August von Kaulbach angeregt wurde, sich auf Portraitmalerei zu spezialisieren, lebte Carl Fröschl seit 1883 in Wien, wo er u. a. zahlreiche Mitglieder des Hofs (Kaiser Franz Josef I., Kronprinzessin Stephanie, Kronprinz Rudolf u. a.) portraitierte. "Am beliebtesten ist er als Portraitist von Kindern, deren Treiben er auch in humorvollen Zeichnungen festhielt [...]" (Thieme/Becker XII, 516). - Papierbedingt leicht gebräunt.
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Fröschl, Carl, Maler (1848-1934).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 31. XII. 1898.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bezüglich eines Portraits an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Frau Dr. Kretz wird bereits mitgeteilt haben, daß ich so frei sein werde, von der gütigen Erlaubniß, das Bild Ihrer beiden Enkeln ausstellen zu dürfen, Gebrauch zu machen. Da Bild kommt in die Aquarellausstellung, welche Anfang Jänner beginnt und Ende Februar endet. Wollen Euer Wohlgeboren die Güte haben, dem Überbringer dieser Zeilen das Bild auszufolgen, ich werde es Ende Februar wieder mit größtem Danke zurück stellen […]". - Nach Studien in Wien und München, wo er durch Friedrich August von Kaulbach angeregt wurde, sich auf Portraitmalerei zu spezialisieren, lebte Carl Fröschl seit 1883 in Wien, wo er u. a. zahlreiche Mitglieder des Hofs (Kaiser Franz Josef I., Kronprinzessin Stephanie, Kronprinz Rudolf u. a.) portraitierte. "Am beliebtesten ist er als Portraitist von Kindern, deren Treiben er auch in humorvollen Zeichnungen festhielt [...]" (Thieme/Becker XII, 516).
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Fröschl, Carl, Maler (1848-1934).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. X. 1892.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Beifolgend erlaube ich mir Ihnen das Portrait Ihrer Frau Mama zu übersenden, ich hätte es selbst überbracht, wenn ich nicht augenblicklich so viel zu thun hätte, daß ich unmöglich abkommen kann […]". - Nach Studien in Wien und München, wo er durch Friedrich August von Kaulbach angeregt wurde, sich auf Portraitmalerei zu spezialisieren, lebte Carl Fröschl seit 1883 in Wien, wo er u. a. zahlreiche Mitglieder des Hofs (Kaiser Franz Josef I., Kronprinzessin Stephanie, Kronprinz Rudolf u. a.) portraitierte. "Am beliebtesten ist er als Portraitist von Kindern, deren Treiben er auch in humorvollen Zeichnungen festhielt [...]" (Thieme/Becker XII, 516).
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Früh, Johann Jacob, Geograph und Geologe (1852-1938)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Zürich, 12. I. 1899, 1 Seite. Mit Adresse.
Referenz des Buchhändlers : 37707
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FUAD [FUAT] ZIYA ÇIYILTEPE, (1870-1942), (Turkish soldier and politician).
[Autograph letter signed Fuad Ziya Çiyiltepe].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph letter signed Fuat Ziya Çiyiltepe. Dated 1928. 1 p. In Ottoman script. 22x18 cm. Addressed to Commander in Kizan Hani. Includes an assignment report. A military subject about Erzincan, Kizan Hani. "Kizan Hani ve civari bir kol noktasidir. Siz de Kizan Hani'na 9 numero kol noktasi kumandanisiniz..."
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FUCHS, Hélène.
L' Ombre au Sol. Poémes.
Paris, Collection Les Uzelles, 1956 ; in-8° broché, couverture crème imprimée en noir et rouge;84pp., (2)ff.Edition originale tirée à 300 exemplaires numérotés, ici 1 des 290 sur Alfa-mousse( n° 279).
Referenz des Buchhändlers : cROU-1279
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FUCHS, Hélène.
Poèmes Ecrits. A L' Orée de Sénart.
Paris, Collection " Les Uzelles" , 1954; in-8° broché, couverture crème imprimée en noir et rouge;88pp., (1)f.Edition originale tirée à 300 exemplaires numérotés sur Alfa-mousse ( n° 29).
Referenz des Buchhändlers : cROU-1370
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FUCHS, Hélène.
Saxifrages. Poèmes Suivi de Les Enfants de la Cathédrale de Bourges, prose poétique.
Collection " La Belle Gordière", 1973 ; plaquette in-8°, brochée, couverture crème imprimée en noir et rouge; VIIpp., 51pp.Déchirure sans manque au 2ème plat de la couverture, sinon très bon état.
Referenz des Buchhändlers : c4081
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FUCHS, Hélène.
Uzelles. Choix de poèmes. Illustration de Georges Jacquet.
Chez l'auteur, 1976 ; in-8°, broché , couverture jaune imprimée en vert, noir et blanc et illustrée au 1er plat d'un dessin de Georges Jacquet ; 78pp., 1 f. ( achevé d' imprimé Impr. Salingardes de Villefranche de Rouergue, 1977); 1 portrait hors texte.Bel envoi autographe signé de l'auteur sur le faux-titre au poète berruyer Roger Buvril.
Referenz des Buchhändlers : cROU-1220
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Fuchs, Adalbert von, Jurist und Diplomat (1846-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. XII. 1912.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. "Eines der reizendsten Altwiener Häuschen, das 'Bäckerhaus' Mariahilferstraße 78, fällt gegenwärtig gleichso vielen anderen Wiener Bauten, die es verdient hätten, erhalten zu werden [...]". - A. v. Fuchs war in den 1870er Jahren bei den Botschaften und Gesandtschaften in Paris, Berlin und den Haag tätig. Später im Ministerium des Äußeren, wurde er 1904 auf eigenes Ansuchen hin in den Ruhestand versetzt. Vgl. ÖBL I, s. v. - Mariahilferstr. 78 ist heute ein 1996 von Ernst Huss errichtetes Kaufhausgebäude (Hennes & Mauritz). - In altem Sammlungsumschlag.
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Fuchs, Eduard, Kulturwissenschaftler (1870-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft wird in sehr absehbarer Zeit die gleiche stolze sein wie die heutige Gegenwart Sowjetrußlands. Das ist ein historisches Muß. Denn die Logik der geschichtlichen Entwicklung endigt nur für Schwachköpfe mit den 'Herrlichkeiten' eines imperialistischen Kapitalismus [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Eduard Fuchs, Gründungsmitglied des "Spartakusbundes" und Gesprächspartner Lenins bei Verhandlungen bezüglich der Dritten Internationale, war zuvor durch seine "Illustrierte Sittengeschichte" (6 Bde., 1902-12) berühmt, wohlhabend und mit dem Beinamen "Sittenfuchs" bedacht geworden. Eduard Fuchs arbeitete in seiner Berliner Zeit - er hatte sich eine Villa von Mies von der Rohe entwerfen lassen - als freier Autor und Kunstfachmann und verfügte über kontrovers beurteilte Sammlungen erotisch-pornographischer Kunst, Volkskunst und zeitgenössischer Avantgardekunst, auch über Karikaturen von Honoré Daumier und Gemälde seiner Freunde Max Liebermann und Max Slevogt. - Etwas fingerfleckig. Koslowsky 363.
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Fuchs, Eduard, Kunsthistoriker (1870-1940).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 8. VII. 1912.
1 S. 8vo. An den Verleger, Genealogen, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Carl Friedrich Schulz-Euler (1880-1934): "Eine vorübergehende Anwesenheit in Frankfurt möchte ich dazu benützen, Ihnen einen kurzen Besuch zu machen. Vielleicht haben Sie die Liebenswürdigkeit dem Überbringer zu sagen, ob ich Sie belästigen kann u. darf [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Fuchs, Eduard, Kunsthistoriker (1870-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 28. VI. 1906.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Verlag: "[...] Ich bin von Dienstag den 3. Juli an wieder zu Hause, freilich nur bis Sonntag den 9. Juli. Wenn in dieser Zeit Ihr Herr Freund bei mir in Zehlendorf vorsprechen kann, will ich ihn gerne begrüßen [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Nur die Unterschrift.
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O., 1987.
1 S. 8vo. Nur die Unterschrift.
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O., 1987.
1 S. 8vo. Nur die Unterschrift.
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Gedr. Programm mit einigen eigenh. Zeilen und U. O. O., [wohl 1957].
½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Scherb | Gumpendorfer Straße | Lieber Herr Scherb seien Sie so gut und kommen Sie den Bestellungswünschen Herrn Fischers (Überbringer dessen) nach | Ernst Fuchs". - Das Programm zu "Symbol und künstlerischer Schaffensvorgang", eine Veranstaltung im Zisterzienserstift Schlierbach in Oberösterreich v. 3. bis 7. Juli 1957.
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Nur die Unterschrift.
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Fuchs, Ernst, Maler, Architekt, Graphiker und Musiker (1930-2015).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
188:135 mm.
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Fuchs, Ernst, Ophthalmologe (1851-1930).
Eigenh. Postkarte mit U. ("E. Fuchs"). [Wien], 22. X. 1917.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Pathologen Richard Kretz: "Mit herzlichem Dank nehme ich Ihr freundliches Anerbieten an, am Donnerstag 25 Morgens zu mir zu kommen. Aber da Sie nur zwei Tage in Wien bleiben wollen, habe ich Gewissensbisse Sie in Anspruch zu nehmen und kann sehr gut auf später warten [...]. - Ernst Fuchs war Assistent Ferdinand von Arlts und wurde von Theodor Billroth in der Chirurgie ausgebildet. 1885 wurde er Nachfolger von Eduard Jäger als o.Prof. und Vorstand der Augenklinik in Wien. Er gilt als Begründer der pathologischen Anatomie des Auges. Sein "Lehrbuch der Augenheilkunde" (1889) - das insgesamt 19 Auflagen erleben sollte und in alle Kultursprachen (auch in das Japanische und Chinesische) übersetzt wurde - machte ihn und die Wiener opthalmologische Schule in der ganzen Welt bekannt; mehrere Operationsmethoden tragen ebenso seinen Namen wie eine große Reihe von Krankheitsbildern, die Fuchs entweder zuerst beschrieben oder in ihrem Zusammenhang als einheitliche Krankheitsbilder erkannt hat.
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Fuchs, Ernst; österr. Maler, Architekt, Grafiker u. Musiker (1930-2015)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 7. VII. 1966. 1 S., Qu.-12°.
Referenz des Buchhändlers : 64393
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Fuchs, Gerd, Schriftsteller (geb. 1932)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.
o.J. Hamburg, 7. I. 1996, Quer-8°. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.
Referenz des Buchhändlers : 51359
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Fuchs, Gilbert
Theorie und Praxis des Kunstlaufes am Eise.
o.J. Laibach, Selbstverlag, 1926, 8°. Illustriert. 200 S. OLwd. - Titelblatt mit Verfasserwidmung in Bleistift. - Wohlerhalten..
Referenz des Buchhändlers : 56571
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Fuchs, Hanns, Schriftsteller (1881 - nach 1909).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 20. X. 1904.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei erlaube ich mir, Ihnen als Drucksache mein neuestes Buch über die homosexuelle Frage zu übersenden mit der ergebenen Bitte, dasselbe freundlichst anzunehmen und dasselbe, wenn möglich, irgendwo zu besprechen [...]".
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Fuchs, Robert, composer and musician (1847-1927).
ALS ("Rob. Fuchs"). Vienna, 11 Jan. 1895.
8vo. 1¾ pp. on bifolium. To a young lady who had requested an autograph.
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Fuchs, Robert, Maler (1896-1981).
4 eigenh. Briefe mit U. und 8 eigenh. (Bild-)Postkarten, Visitenkarten und Billetts mit eh. U. Wien u. a. O., 1946-1948.
Zusammen 12½ SS. Verschiedene Formate. Mit einem eh. adr. Kuvert. An Herrn und Fr. Dr. Leonhard Zach in Wien: “Ich gestatte mir wieder, ein Lebenszeichen zu geben. Es geht mir unentwegt gut, ja sogar wunderbar gut. Jetzt bin ich schon 3 Wochen hier und werde noch eine Woche bleiben. Im März geht es dann wieder nach Frohnleiten, da ich weitere Aufträge des Barons ausführen soll. Ich bin schon bald sein Hof- und Kammermaler. Meine Frau hat mir geschrieben, daß Sie so liebenswürdig gewesen und ihr bei der Wohnungssuche behilflich waren [...]” (Br. v. 5. II. 1947). - Die Karten meist mit Grüßen zu diversen Anlässen, der Br. v. 1. IV. 1947 mit einer sauber ausgeführten, die Hälfte des Blattes einnehmenden Originalzeichnung des Künstlers, die ihn in karikierender Darstellung als Osterhasen mit Blumenstrauß zeigt. - Als “hervorragender Portraitist” (Öst. Lex. I, 362) bekannt, gilt ‘Die Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags im Oberen Belvedere 1955" (1955-57) als Fuchs’ bekanntestes Werk. - Beiliegend eine gedr. Bildpostkarte mit einer Zeichnung des Malers (1 S., 8vo) sowie ein gedr. Faltblatt aus der Reihe ‘Bildende Künstler der Gegenwart’ mit einer biographischen Darstellung und vier Abbildungen von Arbeiten des Künstlers (4 SS. auf Doppelblatt, kl.-4to).
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Fuchs, Robert, Maler (1896-1981).
4 eigenh. Briefe, Bildpostkarten und Billetts mit eh. U. Wien, 1961-1964.
Zusammen 3½ SS. 4to und 8vo. Mit 3 eh. adr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Als “hervorragender Portraitist” (Öst. Lex. I, 362) bekannt, gilt ‘Die Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags im Oberen Belvedere 1955" (1955-57) als Fuchs’ bekanntestes Werk. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Fuchs, Robert, Maler, Graphiker und Bildhauer (1896-1981).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. II. 1942.
½ S. Gr.-4to. An ein Brautpaar: "Dem jetzigen Braut- und zukünftigen Ehepaar wünsche ich für die kommende Ehe Glück, Freude und Harmonie". - Robert Fuchs studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Hans Tichy und nach seinem Militärdienst im ersten Weltkrieg bei Alfred Cossmann, Rudolf Jettmar und Julius Schmid und war zuletzt Meisterschüler bei Rudolf Bacher. Zu rascher Bekanntheit gelangte er durch sein außerordentliches Können als Portraitist, als welcher er u. a. für die "Neue Freie Presse" oder das "Neue Wiener Tagblatt" tätig war. Nach dem Krieg schuf er Portraits von zahlreichen Größen des gesellschaftlichen und politischen Lebens, darunter Karl Renner, Felix Hurdes, Theodor Körner, Julius Raab, Theodor Innitzer, Adolf Schärf und Kardinal Franz König. Sein bekanntestes Werk "Die Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages im Oberen Belvedere 1955".
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Fuchs, Robert, Maler, Graphiker und Bildhauer (1896-1981).
Kunstdruckbillett nach eigenen Entwürfen mit gedr. Wünschen zu Weihnacht und Neujahr und eigenh. Grußzeile mit U. [Wien, 23. XII. 1963].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Oberlehrer Joseph Wesely. - Robert Fuchs studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Hans Tichy und nach seinem Militärdienst im ersten Weltkrieg bei Alfred Cossmann, Rudolf Jettmar und Julius Schmid und war zuletzt Meisterschüler bei Rudolf Bacher. Zu rascher Bekanntheit gelangte er durch sein außerordentliches Können als Portraitist, als welcher er u. a. für die "Neue Freie Presse" oder das "Neue Wiener Tagblatt" tätig war. Nach dem Krieg schuf er Portraits von zahlreichen Größen des gesellschaftlichen und politischen Lebens, darunter Karl Renner, Felix Hurdes, Theodor Körner, Julius Raab, Theodor Innitzer, Adolf Schärf und Kardinal Franz König.
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Fuchs, Robert, Stenograph (1868-1934).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. und eh. Korrektur. O. O. u. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Als Direktor des "Sächsischen Stenographischen Landesamtes" über die Erfolgsgeschichte der Kurzschrift seit der Rationalisierung des Akropolissystems: "Als die Geldwirtschaft des athenischen Staates durch den langjährigen Krieg mit Lakedaimon in schwere Bedrängnis geraten war, sann man auf Mittel, wie man sie kräftigen und Athens Zukunft sichern könnte [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 146.
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Fuchs, Theodor, Geologe, Paläontologe und Kustos (1842-1925).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. II. 1883.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Botaniker und Paläobotaniker Hermann Theodor Geyler: "Entschuldigen Sie dass ich Sie mit einer Bitte belästige: In Ihrer 'vorläufigen Mittheilung' 'Ueber die Tertiaerflora von Stadecken-Elsheim' (Ber[icht] Senckenb[ergische] Nat[urforschende] Ges[ellschaft] 1875) erwähnen Sie, dass Ihnen aus dem Septarienthon von Flörsheim circa 40 Pflanzenarten bekannt sind, welche Sie im Laufe der 'nächsten' Jahre besprechen zu können hoffen. Da mich im Momente die Flora des Septarienhorizontes besonders interessiert erlaube ich mir die Anfrage ob diese hier in Aussicht gestellte Arbeit einstweilen erschienen ist u. wo? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des k. k. Naturhistorischen Museums.
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Fuchs, Viktor von, Jurist und Politiker (1840-1921).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. X. [1892].
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen über dessen Rücktritt und mit seinem Glückwunsch zu einer verdienten Auszeichnung: "Eben aus dem Riesengebirge zurückgekehrt, einer glücklichen Gegend, in welche wenig Zeitungen dringen und noch weniger gelesen werden, erfuhr ich erst hier aus der N. Fr. Pr., dass Ihr mir von Ihnen bereits angekündigter Rücktritt zur Chefsache geworden ist. So sehr ich letzteres auch bedauere, da ich jedem Manne von altem Schrott [!] und Korn nachweinen möchte, so lebhaft freut mich die Auszeichnung, deren Sie teilhaft geworden sind. Sie können, auch bei einem, wie ich vermuthe, geringen Sinne für äußerlichen Aufputz die [...] Anerkennung mit Genugthuung begrüßen, da Sie sie in langen Jahren mühevoller Dienstleistung vollauf verdient haben. Gestatten Sie mir, auch bei diesem Anlasse, den Gefühlen meiner aufrichtigen Dankbarkeit für alle Beweise Ihrer Freundschaft Antwort zu geben [...]". - Mit Antwortvermerk in Bleistift, datiert 1. XI. 1892. Kleine Rostspuren verso.
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Fuchs, Viktor von, österreichischer Jurist, Politiker der CSP (1840-1921).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 16. VI. 1907.
4 Zln. Qu.-12mo (111 x 72mm). An einen nicht namentlich genannten Adressaten: "Mein lieber alter Freund! Endlich _ ! Meinen allerherzlichsten Glückwünsche. Dein alter treu ergeb. Freund [...] Auch Emmi gratuliert wärmstens". - Verso auf lithogr. Visitkarte "Dr. Viktor von Fuchs Praesident der Staatsschulden-Control-Commission des Rechsrathes". Notizen von alter Sammlerhand.
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Fuchs, Viktor, Sänger und Schriftsteller (1888-1966).
Visitkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 2. X. 2044.
1 S. Qu.12mo. Dankschreiben für Beleidsbekundungen an die Musikjournalistin Vera Wiesel in Wien: "ich danke Ihnen herzlich für Ihre lieben Worte des Trostes und die Bereitwilligkeit zu helfen!". - Visitkarte mit Trauerrand.
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FUENTES Carlos
Chant des aveugles
- Gallimard, Paris 1968, 11,5x18,5cm, broché. - Edition originale de la traduction française pour laquelle il n'a pas été tiré de grands papiers, un des exemplaires du service de presse. Agréable exemplaire malgré le dos légèrement bruni. Envoi autographe signé de Carlos Fuentes à un couple d'amis : "A Emir y Magdalena - ! pop ! hizo la champana, adentro habia mate y tequila. Carlos." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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