|
HERBERT**, JAMES:
THE GHOSTS OF SLEATH. Author SIGNED copy.
<p>UK8vo HBdw/djauthor SIGNED1st edn. FINE/FINE. No owner inscrptn but author's hand-writtenink signature to foot of title page and no price-clip to dw/dj.Colour illustrated dw/dj by Bill Gregorysimulating a distressedantique book with embossed borders and simulated part-oxidised giltembossed letters to upper wrap and spine/backstripwith minimal shelf-wear and negligible creases to edges - no nickstears or splits present.Topfore-edges bright and generally clean; contents brighttight and near pristine.Brown paper-covered boards with author's gilt initials to upper board's bottomright-hand corner and brightblocked gilt letters to spine/backstrip with clean immaculatebrownwhite map illustrated endpapers.Bottom rear corner minimally bumped with reciprocal creasing.UK 8voHBdw/djauthor SIGNED1st edn9-408pp includes half-titletitle pages41 chapters and 4pp blanks to rear. Sleath. Quietpeaceful.A small village hidden away in the Chiltern Hillsalmost forgotten by the modern world.Nothing much seems to happen here little disturbs the centuries-old tranquility.Until the ghosts begin to appear.And frighteningly bizarre events start to occur. Psychic investigator David Asha man burdened by the dark secret of his own pastis sent to Sleath to investigate the phenomena and his discoveries there drive him to the very edge of his own sanity.The incidents grow worse untilin the final night of horrorawesome and malign forces are unleashed in a supernatural storm that threatens to consume the village itself. For Sleath is not what it seems.And the dead have returned for a reason.Layer by layerJames Herbert skilfully unveils Sleath's deadly secrets building to a finale that is breathtakingly horrific in its intensity.'The Ghosts of Sleath' lays claim to being Herbert's finest work yet then 1994 and will thrill millions of readers who are familiar with his stories.See also rja2083 for another SIGNED copy and rja122rja386rja526rja529 rja530and rjaz1289 and rja2096 - rja2100 inclusive for other James Herbert titles. Please contact seller @ rpaxtonden@blueyonder.co.uk because of the value of this itemfor correctinsured shipping/Pp quotes - particularly ALL overseas buyers - BEFORE ordering through the order page! <br />N.B. ALL buyers please notestocks' actual shipping/Pp costs are adjusted and any difference is refundedafter order's receipt and before the order's despatchespecially if the items are offered either Pp included/FREE.<br /> N.B. US/Canada customers please be aware: Standard US AIRMAIL to these destinations can nowin some casescost more than the price of the book! If speed is not of the essence then Economy rate is recommended - at approx. anything from a 1/3rd to 1/2 of the standard US AIR quote/rate - sometimes arriving sooner than the 42 days - but not always. <br /><br /><br /></p> LONDON.HARPER COLLINS,1994. hardcover
Referenz des Buchhändlers : rja2095 ISBN : 0002242869 9780002242868
|
|
|
Herbin, Auguste, Maler (1882-1960)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Paris, 19. IX. 1957, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 52769
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.
½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 28. III. 1882.
1 S. (Qu.-)8vo. "Nur dann ist eine Rede wirksam, wenn sie auf der Ueberzeugung des Redners beruht". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das gestern an das Expedit gelangte und als dringend bezeichnete Stück [...] enthält zwei Expeditionen, eine an den [...] in Prag, die andere an den ungar. Justizminister. Sollte ich einer dieser Expeditionen das Expediatur nicht beigefügt haben, so bitte ich das Stück zu diesem Behufe dem Hrn. Sektionschef vorzulegen". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. II. 1877.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein[,] von dem ich schon seit einigen Tagen nicht ganz frei bin, macht es mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht möglich, von der gütigen Einladung[,] die Sie mir für heute zugehen ließen, Gebrauch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Entwurf eines "Mitvotums". O. O. u. D., [August 1870].
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Auf der leeren verso-Seite und auf Bl. 2 verso eines gedr. Aufrufs von Se. Majestät Kaiser Franz Joseph I. vom 25. August 1870 an den böhmischen Landtag. Rasch hingeworfener, wohl zur weiteren Ausarbeitung gedachter Entwurf einer Eingabe an Se. kaiserl. Hoheit betr. dessen Einberufung eines Landtages zur unmittelbaren Wahl des Reichsrats: "Die Minorität von 7 Mitgliedern der Commission kann die in der Adresse und noch bestimmter in der Denkschrift entwickelten staatsrechtlichen und politischen Ansichten nicht theilen und ist daher nicht in der Lage den daraus gezogenen Folgen und Anträgen beizutreten. Sie erblickt in dem Landtage welcher von Seiner Majestät einberufen und an welchen die kaiserliche Botschaft vom 25. August gerichtet wurde, die allein legale und zur Ausübung der Verfassungsfrage [...] vollberechtigte Vertretung des Königreiches Böhmen, nicht aber eine namenlose Versammlung ohne alle oder was wesentlich dasselbe ist mit einer nach Belieben zu bestimmenden Competentenzahl [...]" (Abbreviaturen aufgelöst). - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Friederike, Schauspielerin (1803-1866).
Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 20. VI. 1838.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Aus Goethes "Torquato Tasso": "Wenn es Männer gäbe, die ein weiblich Herz zu schätzen wüßten, die erkennen möchten, welch einen holden Schatz von Treu und Liebe der Busen einer Frau bewahren kann [...] Dann wär uns wohl ein schöner Tag erschienen,wir feierten dann unsre goldne Zeit" (2. Akt, 1. Auftritt). - Auf lithogr. Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Mit einigen kleinen Randeinrissen (ca. 1-14 mm).
|
|
|
Herbst, Ignaz, Kapellmeister und Komponist (geb. 1877).
3 eigenh. Briefe und 2 eh. Bildpostkarten mit U. sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1918 und 1919.
Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht des öfteren um stadträtliche Urgenz, da er vom Direktor der Wiener Volksoper Raoul Mader (1856-1940) noch immer nichts über Annahme bzw. Ablehnung seiner an der Wr. Volksoper eingereichten Oper ‘Taramatvira’ vernommen habe, mittlerweile aber das Bremer Stadttheater Interesse daran bekundet hätte: “Der Direktor desselben Herr Hofrat Otto benötigt zur Ausstellung des Annahme-Scheines nun Näheres über frühere und andere Verhandlungen mit meiner Oper, da ich bei der Einreichung bemerkte, dass auch hier die Aufführungsabsicht von der Volksoper vorliegt [...]” (Br. v. 8. XI. 1918). - Ignaz Herbst war als Theaterkapellmeister an verschiedenen kleineren schweizer Bühnen sowie am Stadttheater in Hannover tätig und kam nach einem zweijährigen Aufenthalt als Chormeister in Klagenfurt 1909 nach Wien, wo er als Komponist, Musikschriftsteller und -pädagoge wirkte. Neben Symphonien, Orchester- und Chorwerken komponierte Herbst einige Opern, darunter ‘Sündflut’, ‘Mohammeds Fluch’ und ‘Johannisnachtzauber’. - Zu Mader vgl. MGG IV, 1708 (Genée) und X, 101 (Operette). - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag (dat. November 1918), in dem der Direktor der Wr. Volksoper die Annahme der Oper bestätigt, ein ms. Briefdurchschlag mit Auszügen einiger Rezensionen von Herbsts Werken (1 S. 4to.) sowie ein Ausschnitt aus der Zschr. ‘Lyra’ über “Ignaz Herbst | ein Meister der modernen Tonkunst” (1. S. 4to.). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Herbst-Jazedé, Adele, Sängerin (1816-1896).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 5. V. 1847.
3/4 S. 4to. Mit eh. Adr. An Graf Max von Dietrichstein: "Wenn die Verhältnisse des Ständischen Theaters in Graz es zulassen mir Ende Mai oder im August Gastrollen zu bewilligen würde ich mit Vergnügen einer solchen Einladung folgen, auch könnte ich auch engagement gastieren. Sollte mir die Ehre zu Theil werden, daß Sie meinen Antrag annehmen, stelle ich folgende Opern bei einem Gastspiel zur Wahl [...]". - Nach ihrem Operndebüt in Brünn kam die vielbeschäftigte Sängerin u. a. nach Wien, Hannover (wo sie “mit Sopranpartien wie der Königin der Nacht in der 'Zauberflöte', der Valentine in den 'Hugenotten' und der Konstanze in der 'Entführung aus dem Serail' erfolgreich [war]", DBE) und Hamburg (wo sie 1842 in der Erstaufführung von 'Le Domino noir' sowie 1844 in der Uraufführung von Flotows 'Alessandro Stradella' die Partie der Leonore sang). - Geringer Textverlust durch Siegelbruch.
|
|
|
HERCOURT Jean:
Racines. Poèmes.
La Chaux-de-Fonds, aux éditions des Cahiers Nouveaux, 1940. In-12 broché de 83 pages, couverture imprimée.
Referenz des Buchhändlers : 14706
|
|
|
HERDNER ( Albert), ingénieur.
Les Locomotives à l' Exposition de 1878. Manuscrit.
Notes consignées dans un cahier petit in-4° à feuilles quadrillées, couverture de papier bleu muet portant manuscrit à l'encre au dos " Rapport de A. Herdner. Exposition 1878"; 157 pages écrites au recto seulement , les croquis ou dessins figurent au verso de 62 feuillets , en regard du texte. Ecriture très lisible, quelques ratures.
Referenz des Buchhändlers : c3404
|
|
|
HEREDIA (José Maria de).
Les Trophées.
Paris Alphonse Lemerre 1893 1 vol. relié gr. in-8, demi-maroquin vert à coins, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, double filet doré en encadrement des caissons ornés aux angles avec fleuron central mosaïqué rouge, tête dorée, non rogné, couvertures conservées (Canape), IV + 214 pp. Edition originale après le tirage privé à 10 exemplaires réalisé un mois plus tôt pour l'Académie française. Un des 100 exemplaires numérotés sur Hollande, enrichi d'une belle lettre autographe signée du poète à l'écrivain Émile Pouvillon (3 p. in-12 à l'encre violette, avec enveloppe, Paris, 15 janvier 1888, montée en début d'ouvrage). Heredia se félicite d'avoir beaucoup travaillé et annonce la parution de nouveaux poèmes dans la Revue des deux Mondes : "Buloz est saisi de fureur à mon égard, mais je crois qu'il n'a d'autre but en imprimant mes vers que de m'amener à lui écrire un roman mondain". Dos très légèrement bruni, mais superbe exemplaire à toutes marges de ce classique de la poésie parnassienne.
Referenz des Buchhändlers : 115536
|
|
|
HEREDIA (José Maria de).
Les Trophées.
Paris Alphonse Lemerre 1893 1 vol. relié gr. in-8, demi-maroquin vert à coins, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, double filet doré en encadrement des caissons ornés aux angles avec fleuron central mosaïqué rouge, tête dorée, non rogné, couvertures conservées (Canape), IV + 214 pp. Edition originale après le tirage privé à 10 exemplaires réalisé un mois plus tôt pour l'Académie française. Un des 100 exemplaires numérotés sur Hollande, enrichi d'une belle lettre autographe signée du poète à l'écrivain Émile Pouvillon (3 p. in-12 à l'encre violette, avec enveloppe, Paris, 15 janvier 1888, montée en début d'ouvrage). Heredia se félicite d'avoir beaucoup travaillé et annonce la parution de nouveaux poèmes dans la Revue des deux Mondes : "Buloz est saisi de fureur à mon égard, mais je crois qu'il n'a d'autre but en imprimant mes vers que de m'amener à lui écrire un roman mondain". Dos très légèrement bruni, mais superbe exemplaire à toutes marges de ce classique de la poésie parnassienne.
Referenz des Buchhändlers : 115536
|
|
|
HEREDIA (José-Maria de)
Lettre autographe signée
S.l., ce jeudi j[anvi]er 1887. In-8, 1 p. 1/2.
Referenz des Buchhändlers : 23038
|
|
|
HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]
Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]
1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une belle dédicace de José-Maria de Hérédia à Jean de La Hire ("A Jean de La Hire, son confrère et ami"), et du long commentaire manuscrit rédigé par le dédicataire, exposant les circonstances de l'envoi, le 3 avril 1903 : "La dédicace ci-contre a été mise sur ce livre le jour où j'allais demander à M. de Hérédia d'accepter la présidence d'honneur de l'Alliance Latine. Il l'accepta et me fit visiter toute la bibliothèque de l'Arsenal, dont il est administrateur. Cette visite est racontée en détail dans mon Journal à la date du 4 avril. Puis, Aymard et moi accompagnâmes M. de Hérédia, en fiacre, jusqu'au 110 du Brd Haussmann, où il allait faire soigner son oreille gauche, car il est complètement sourd de la droite, et la gauche est un peu atteinte". Etat très satisfaisant (qq. frott. à la reliure). Français
|
|
|
HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]
Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]
1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp.
Referenz des Buchhändlers : 35889
|
|
|
Heredia, José Maria de, poet (1842-1905).
2 autograph letters signed. Paris, 15 Oct. 1896 and "Lundi soir".
8vo. Together (3+1½ =) 4½ pp. To the aesthete, Symbolist poet, art collector and dandy Robert de Montesquiou (1855-1921), accusing one of his domestic workers of stealing a money box. Heredia writes he was composing a letter for Montesquiou and turned his back on Montesquiou's servant, later finding the box gone: "Le jeune domestique que vous m'avez envoyé Mercredi pour me demander les invitations pour Versailles attendait ma réponse dans l'antichambre. Un envoyé du Ministère était avec moi dans mon Cabinet. Dès qu'il fut sorti, je fis entrer votre valet pendant que je vous répondais. Je lui tournais le dos écrivant à mon bureau [...] Une heure plus tard, je voulus prendre un timbre poste dans la boîte d'argent où je les mets et qui est toujours dans une coupe basse sur ma cheminée. La boîte avait disparu [...]" ("Lundi soir"). It appears that Heredia's accusations upset Montesquiou, for in the next letter he apologizes for them: "Je suis fort étonné de la lettre que je reçois de vous et que je trouve, de vous à moi, d'un ton fâcheux. J'ignorais que vous fussiez aussi sur de votre domestique, que je prenais pour un valet quelconque, comme il en est tant. Je ne pouvais m'imaginer qu'une lettre toute confidentelle on je vous où je vous faisais part, comme à un ami, de soupçons que je ne pouvais communiquer au'à vous seul, vous pût être désagréable. Elle semble vous avoir blessé. Je n'en ai jamais eu l'intention et je ne puis que le regretter. Quant aux billets, j'ai fait tout mon possible pour vous obliger. Je n'y ai pas réussi. Je ne puis que le regretter aussi [...]" (Paris, 15 Oct. 1896). - Somewhat creased and browned.
|
|
|
HERENGER (Alexandre).
Goethe en Italie d'après son journal et ses lettres.
Victor Attinger, "Occident" 14 1931 1 vol. broché in-12, broché, 208 pp. Couverture piquée et un peu froissée. En l'état. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Franc-Nohain.
Referenz des Buchhändlers : 64057
|
|
|
HERENGER (Alexandre).
Goethe en Italie d'après son journal et ses lettres.
Victor Attinger, "Occident" 14 1931 1 vol. broché in-12, broché, 208 pp. Couverture piquée et un peu froissée. En l'état. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Franc-Nohain.
Referenz des Buchhändlers : 64057
|
|
|
Herford, Beatrice, Schauspielerin (1868-1952).
Eigenh. Brief mit U. New York, 25. III. 1922.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "Thank you for your letter, and I will send you some programmes in a day or so for making a choice for the Entertain[ment] on May 8 [...]". - Die aus England stammende Vaudevillekünstlerin war mit selbst geschriebenen Monologen bekannt geworden; 1904 gründete sie in Wayland, Massachusetts, das Beatrice Herford's Vokes Theatre, das 1937 von der Schauspielgruppe Vokes Players übernommen wurde und bis heute existiert. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); auf etwas nachgedunkeltem Papier.
|
|
|
HERGE], SMOLDEREN (Thierry), STERCKX (Pierre).
Hergé. Portrait biographique.
Paris Casterman, coll. "Bibliothèque de Moulinsart" 1988 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée, 457 pp., 32 planches hors-texte. Édition originale avec un double envoi autographe signé des auteurs à Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Referenz des Buchhändlers : 112373
|
|
|
HERGE], SMOLDEREN (Thierry), STERCKX (Pierre).
Hergé. Portrait biographique.
Paris Casterman, coll. "Bibliothèque de Moulinsart" 1988 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée, 457 pp., 32 planches hors-texte. Édition originale avec un double envoi autographe signé des auteurs à Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Referenz des Buchhändlers : 112373
|
|
|
Hergesheimer, Joseph , Inscribed To Bessie Lasky. Photographs By Philip B. Wallace
From An Old House
New York: Alfred A Knopf 1925. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Very Good/No Jacket. 211 Pp. Beige Cloth With Paper Spine And Cover Labels. #18 Of 1050 Copies Of The Signed Limited First Edition One Of The Author's Copies Additionally Inscribed To Bessie Lasky "With My Love" And With Hergesheimer's Initials On The Inscription. Hergesheimer Wrote The Screenplay For The Lost Film "Flowers Of Night" 1925 Produced By Famous Players-Lasky. Hergesheimer Retired From The World And Devoted His Attention To A House He Filled With Old Things The Reverse Of Normal Human Development. Wear At Corners With Some Fraying Hinges Cracked Spine Browned Faint 1 1/.2" Diameter Damp Stain On Front Cover Paper Labels Intact. <br/> <br/> Alfred A Knopf hardcover
Referenz des Buchhändlers : 030429
|
|
|
Hergouth, Alois, Schriftsteller (1925-2002).
Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O. , 29. V. 1995.
1 S. 8vo. Hergouth setzte seine Unterschrift unter das Gedicht "Alte Uhr".
|
|
|
Hergt, Oscar, Politiker (1869-1967).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Westend, o. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hergt, langjähriger Parteivorsitzender der DNVP, war im Jahr des Erscheinens der Anthologie Reichjustizminister und stellvertretender Reichskanzler. Koslowsky 90.
|
|
|
HERIAT (Philippe).
L'Innocent. Roman.
Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 303 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi à André Doderet. Prière d'insérer, feuillet d'errata et intéressant article joints. Mouillure claire en forme d'auréole sur le premier plat,dos légèrement gauchi.
Referenz des Buchhändlers : 55988
|
|
|
HERIAT (Philippe).
L'Innocent. Roman.
Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 303 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi à André Doderet. Prière d'insérer, feuillet d'errata et intéressant article joints. Mouillure claire en forme d'auréole sur le premier plat,dos légèrement gauchi.
Referenz des Buchhändlers : 55988
|
|
|
HERIAT (Philippe).
Miroirs. Roman.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Edition originale. Un des 73 exemplaires numérotés sur alfa avec un envoi de l’auteur au libraire Max Philippe Delatte. Léger choc en coiffe supérieure. Quelques rousseurs. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10100
|
|
|
HERIAT (Philippe).
Miroirs. Roman.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Edition originale. Un des 73 exemplaires numérotés sur alfa avec un envoi de l’auteur au libraire Max Philippe Delatte. Léger choc en coiffe supérieure. Quelques rousseurs. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10100
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit - Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Carte Autographe Signée à "Monsieur le directeur"- le 11 juillet 1959 -
2 pages in12 - En-tête de l'Académie Goncourt -
Referenz des Buchhändlers : GF21551
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Carte photo représentant Philippe Hériat (de profil) -
(13,5 x 8,5 cm) - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29199
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée "Ph. H" à Christian Melchior-Bonnet - avril 1963 -
Carte de visite - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29198
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 18 mai 1955 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29191
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 20 février 1963 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29192
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 17 juin 1963 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29193
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 10 Mai 1963 -
1 page in4 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29194
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 25 septembre 1963 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29195
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 2 novembre 1954 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29196
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 26 juin 1947 -
1 page in8 - bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF29197
|
|
|
HERIAT Philippe.
La Foire aux Garçons.
Paris, Denoël et Steele, 1934. in-12, broché, couverture imprimée en deux tons, noir et rouge, 281 pp, papier jauni. Edition originale sur papier d'édition, exemplaire du Service de presse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
|
|
|
HERIAT Philippe.
La Foire aux Garçons.
Paris, Denoël et Steele, 1934. in-12, broché, couverture imprimée en deux tons, noir et rouge, 281 pp, papier jauni.
Referenz des Buchhändlers : 19119
|
|
|
Hering, Daniel Heinrich, Theologe und Hofprediger (1722-1807)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Breslau, 25. II. 1784, Qu.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 46489
|
|
|
Hering, Ewald, dt. Physiologe u. Hirnforscher (1834-1918)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Prag, 5. VI. 1872. 1 1/2 S., Gr.-8°.
Referenz des Buchhändlers : 44480
|
|
|
Hering, Ewald, Physiologe (1834-1918).
Eigenh. Brief mit U. Prag, 9. X. 1872.
2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Da ich bei meiner letzten Anwesenheit in Wien leider nicht das Vergnügen hatte, Sie anzutreffen, so erlaube ich mir eine briefliche Anfrage. Hr. Prof. Stricker frug mich, ob es gestattet sei, gewisse aus dem Prager physiologischen Institut hervorgegangenen u. in den Sitzungsberichten veröffentlichte Abhandlungen in der von ihm redigierten medizinischen Zeitschrift wieder abzudrucken. Da ich ihm diese Frage nicht beantworten konnte, so versprach ich ihm, bei Ihnen deshalb anzufragen […]". - Hering veröffentlichte Untersuchungen über die gegenseitige Beeinflussung von Atmung und Kreislauf, über Morphologie und Physiologie der Leber, befasste sich bei seinen psychophysikalischen Forschungen u.a. mit den optischen Täuschungen und stellte eine Vierfarbentheorie auf.
|
|
|
Herkomer, Hubert von, Maler (1849-1914).
Eigenh. Brief mit U. Ramsau
1 S. 8vo. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. An Hans Ettling in Bayreuth: "My dear Sir. Concerning our short conversation the other day - I trust you will allow me, as a pure matter of business to ask a few questions. As far as I understand you, you were authorized by your uncle (who is a banker in Berlin) to buy some drawing or sketch of mine whilst here. Kindly let me know if it is your wish to take the purchase with you (should you find something suitable) & if you are prepared to pay the sum or delivery? These are plain English business questions that we always require from comparative strangers. I will let you known when I can show you something […]". - Der Sohn eines bayerischen Holzschnitzers, der sich in England niedergelassen hatte, absolvierte zunächst die Kunstschule in Southampton und kam 1865 nach München, wo er ein halbes Jahr die Vorklasse der Kunstakademie besuchte. Nach seiner Rückkehr nach England studierte Herkomer 1866/67 an der South Kensington School in London, übernahm dann an der Kunstschule von Southampton eine Zeichenklasse und ließ sich später als freischaffender Künstler in London nieder. Dort wurde er bei der Ausstellung der Royal Academy 1875 mit dem Gemälde "The Last Muster" bekannt.
|
|
|
HERLAND (Louis).
Horace ou naissance de l'Homme.
Paris Editions de Minuit 1952 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 212 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec cet émouvant envoi : "A Jean Paulhan qui voulut bien encourager par une lettre très bienveillante en mai 40 la première ébauche d'un Polyeucte provisoirement laissé de côté depuis pour cet Horace, dont je souhaite qu'il vous plaise". Papier très légèrement jauni, sinon très bon exemplaire, en grande partie non coupé. Prière d'insérer joint.
Referenz des Buchhändlers : 77027
|
|
|
HERLAND (Louis).
Horace ou naissance de l'Homme.
Paris Editions de Minuit 1952 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 212 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse avec cet émouvant envoi : "A Jean Paulhan qui voulut bien encourager par une lettre très bienveillante en mai 40 la première ébauche d'un Polyeucte provisoirement laissé de côté depuis pour cet Horace, dont je souhaite qu'il vous plaise". Papier très légèrement jauni, sinon très bon exemplaire, en grande partie non coupé. Prière d'insérer joint.
Referenz des Buchhändlers : 77027
|
|
|
HERLIN (Louise).
Commune mesure.
Lausanne L'Äge d'homme, coll. "La Voie ouverte" 1971 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 98 pp. Édition originale du deuxième recueil de la poétesse, agrémenté d'un envoi autographe signé : "Pour Nathalie et Raymond Sarraute, avec la très vive amitié de l'auteur". Quelques rousseurs à la couverture.
Referenz des Buchhändlers : 107622
|
|
|
HERLIN (Louise).
Commune mesure.
Lausanne L'Äge d'homme, coll. "La Voie ouverte" 1971 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 98 pp. Édition originale du deuxième recueil de la poétesse, agrémenté d'un envoi autographe signé : "Pour Nathalie et Raymond Sarraute, avec la très vive amitié de l'auteur". Quelques rousseurs à la couverture.
Referenz des Buchhändlers : 107622
|
|