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Hendrik, Gf. van den Bergh, General (1573-1638).
Brieffragment mit eigenh. U. Roermond, 9. XI. 1627.
2 SS. Folio. Mit Siegel. ''[...] walten, wie mit anderen Ihren gütteren, macht haben sollen, zu welchem ende Hochgemeldter Ihrer Ex. das ob angezogene Testament Frauwen Odilianen geborner von Flodroff zu Leuth etc. Item der zwischen dem Freyhern zu Virmundt und Erbmarschaleken Morrien den 4. Aprilis Anno 1623 auffgerichter ErbKauffbrieff, ferner der zwischen jetz wolgemeldtem Freyherrn zu Virmundt etc. unnd Frauwen Isabellen geborner von Dorth, Freyfrauwen von Flodroff etc. den 29 Januarii dieses noch lauffenden Jahrs beschlossener Vertragh, wie nicht weniger eine von Herrn Adrian Balthasarn Freyherrn von Flodroff zu Leuth etc. auff Seine Gemahlinne vor den Scholteßn zu Zutphen verlehnte und gegebene Vollmacht, in originalibus würcklich eingeliefert, in massen hochgemeldte Ihre Ex. solche vier originalia ohnverletzt empfangen zu haben, hiemit bekennen thun, und ist dieser Erbkauff und Cession geschehen, vor eine gewisse und genugsame Summ geldts, so hochgedachte Ihre Ex. den mehr berürtten Freyherrn und Frauwen zu Virmundt, darvor zu Ihrem begnügen, außgerichtet, deren bezahlung Sie sich hiemit bedancken, und ihre Ex. und dero Erben, darob bestendiglich quitiren, dabey auch festiglich versprechen, dießfalß genusame Wehrschafft zu leisten, und zum Fall Ihr Ex. nach außer halb Rechtens gethaner ernster anmahnung, und da dieselbe mit verfangen wurde nach gerichtlicher Interpellation, deß Underpfandts persecution, und derauff Innerhalb zweyen Jahren erfolgter Rechtmessiger sententz, angeregte fünff und zwantzig tausendt Reichsthlrs nit erlangen, noch sich deren habhaft machen köndten, alßdann solche fünff und zwantzig tausendt Reichsthalers mehrhochgedachter Ihrer Excell. und dero Erben, gegen genugsame quitung und heraußgebung obvermeldter deroselben eingelieferter vier original Instrumenten und Urkunden zu restituiren [...]". - Mit der Montage eines weiteren Briefteils verso, vermutlich einem Teil des ansonsten fehlenden ersten Blatts des vorliegenden Briefes.
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Hengeler, Adolf, German painter (1863-1927).
Autograph signature. Munich, 15. III. 1918.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A prominent illustrator of the humoristic magazine "Fliegende Blätter" from 1884, Hengeler started painting in 1900 and specialized in Bavarian and Allgäu landscapes populated with people as well as putti and mythical creatures, before turning towards biblical motifs in his later career. - Round postal stamp; 2 small creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hengeler, Adolf, Maler und Illustrator (1863-1927).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, Mai 1907.
1 S. Qu.-kl.8vo. Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie. Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter", für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. "Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen" (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie.
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Henikstein, Gustav Wilhelm Alfred Freiherr von, Militär (1840-1909).
Eigenh. Visitkarte. O. O., 5. II. o. J.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für die gütigst zugesendete Karte!". - Mit kleinen Stecknadeldurchstichen im linken Rand; am unteren Rand verso leicht gebräunt.
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Henisch, Peter, Schriftsteller (geb. 1943)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort (Wien), 11. VII. 2017, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 51289
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Henke, Ernst, Theologe (1804-1872).
Eigenh. Brief mit U. Marburg, 16. IX. 1854.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Kollegen im Vorfeld des Kirchentags von 1854 in Frankfurt/M.: "In Ihrem Briefe, welchen mir Fräulein Fulda mitbrachte, waren Sie so gütig es wünschenswerth zu finden, daß ich auf den Kirchentag kommen möge; 'wir wollen dann über die Archäoloige u. a. weiterreden', setzten Sie hinzu. Eben solches Weiterreden mit Ihnen vor andern lockt mich nun auch allmählich so sehr, daß ich große Lust hätte zu kommen; nach der gedruckten 'Einladung' soll man sich aber 'bis spätestens zum 15. August' um ein Logis bei 'Hn. Buchhändler Christian Winter, Paulsgasse No. 5' gemeldet haben, und das habe ich nicht gethan, und Lust und Geld in einem großen frankfurtischen Gasthofe 8 Tage zu sitzen habe ich auch nicht. Was ist da noch zu thun? Sind Sie etwa so wohl bekannt in Frankfurt, und vielleicht mit einem oder dem anderen der Herren vom Comite, daß Sie trotz der Verspätung meinen Namen und meine Meldung zu einem Logis noch mit Aussicht auf einen wünschenswerthen Erfolg dorthin gelangen lassen könnten? [...]" - Der jüngste Sohn des bedeutenden Theologen Heinrich Henke studierte in Göttingen und Jena Theologie. Ab 1828 unterrichtete Ernst Henke am Collegium Carolinum in Braunschweig; 1833 folgte eine Anstellung als ao. Professor in Jena. 1836 kehrte er als Konsistorialrat und Rektor des Predigerseminars in seine Heimat Wolfenbüttel zurück. Bereits 1839 erfolgte der Ruf als ordentlicher Professor an die Universität Marburg, wo Henke bis zu seiner Emeritierung lehren sollte. - Mit Sammlernotiz in Tinte, geringen Spuren von alter Montage und minimalem Randeinriss.
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Henke, Ernst, Theologe (1804-1872).
Eigenh. Brief mit U. Wolfenbüttel, 10. IX. 1839.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Professor in Marburg, im Vorfeld von Henkes Berufung ebendorthin. Henkes ersehnte Rückkehr in die akademische Theologie wurde durch die Nachricht getrübt, dass seine Berufung an die Universität Marburg durch das kurfürstlich hessische Ministerium des Inneren nicht dem Vorschlag der Fakultät entsprach. Henke bittet den befreundeten Adressaten daher um eine Einschätzung, ob er bei Annahme des Rufes dennoch auf kollegiale Aufnahme hoffen dürfe oder in "unerfreuliche Verhältnisse" hineingeraten werde: "Werde ich denn nun (das möchte ich fragen), wenn ich komme, ohne daß ich von der Universität vorgeschlagen bin, und dann der Vorgeschlagene ihr nicht gegeben wird, der Universität und besonders der Facultät nicht gleich von vornherein zuwider und odiös sein? Werde ich da nicht in kaum vermeidliche Spannungen u. dgl., kurz in unerfreuliche Verhältniße mit denen, welche mir um des Zweckes der ganzen Wirksamkeit die nächsten sein sollten, hineingerathen? Entschuldigen Sie nur, daß ich Sie selbst frage, während Sie doch hier selbst Partei sind. Oder, wenn das auch sonst im Allgemeinen so hätte kommen können, glauben Sie, da doch zu solchen Missverhältnissen und zu deren fortgesetzter Cultivierung zwei gehören, und da Sie mir vielleicht zutrauen, daß ich nicht das Talent habe würde, sie meinerseits zu conservieren, wie ich denn auch in Jena bei allerlei Veranlaßung dazu niemals mit jemand hineingerathen bin - glauben Sie, daß man mich im Besondern, trotzdem man anfangs eigentlich einen anderen gewollt hat, dulden und zuträglich finden und nicht feindlich ansehen würde, besonders wenn man auch allmählig die Gabe der äußersten Nachgiebigkeit an mir bemerkte? [...]". - Der jüngste Sohn des bedeutenden Theologen Heinrich Henke studierte in Göttingen und Jena Theologie. Ab 1828 unterrichtete Ernst Henke am Collegium Carolinum in Braunschweig; 1833 folgte eine Anstellung als ao. Professor in Jena. 1836 kehrte er als Konsistorialrat und Rektor des Predigerseminars in seine Heimat Wolfenbüttel zurück. Bereits 1839 erfolgte der Ruf als ordentlicher Professor an die Universität Marburg mit den im Brief beschriebenen Komplikationen. In einem Brief vom 17. Sept. 1839, dem offenbar eine ermunternde Antwort des befreundeten Professors vorangegangen ist, zögert er zwar noch, den Empfänger als "Kollegen" anzusprechen "aus dem Aberglauben, dadurch zu hintertreiben", legt aber bereits Pläne für seine Professur dar. - Mit Sammlernotiz in Tinte und minimalen Spuren alter Montage.
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Henke, Ernst, Theologe (1804-1872).
Eigenh. Brief. mit Monogramm ("E.H."). Wolfenbüttel, 17. IX. 1839.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Professor in Marburg, im Vorfeld von Henkes Berufung ebendahin: "Verehrtester Herr Professor! Gern sagte ich auch schon 'College', aber ich wage es nicht, wo so etwas noch nicht ganz gewiß ist, etwas zu anticipieren, aus dem Aberglauben, dadurch zu hintertreiben. [...] Ist nun die Sache gewiß? Ich glaube. Ich muß zwar wohl noch ein 'Bestellungsrescript', von dessen Ausfertigung das erste Schreiben spricht, erwarten, aber es ist doch wohl, da ich jetzt ohne weitere Bedingungen angenommen habe, nicht mehr zu erwarten, daß es ausbleiben könnte. Auch habe ich hier, wie gefordert war, wegen meiner Dienstentlassung die nöthigen Schritte gethan. Wenn Sie also hiernach auch meinen, daß es gewiß sei, so sein Sie so gütig - Aber ehe ich nun gleich anfange Sie mit Bitten und Aufträgen zu bestürmen, muß ich Ihnen vor allen Dingen danken für die Güte und Freundlichkeit, womit Sie mir, und noch dazu ehe ich Ihnen geschrieben hatte, was meine Pflicht gewesen wäre, entgegengekommen sind, und für die Offenheit und die Theilnahme, womit Sie mir Auskunft und Rath geben. [...] Nach dieser Herzenserleichtung lassen Sie mich gleich unverschämterweise auf meine Wünsche und Fragen zurück kommen, die ich zu besserer Gründlichkeit und wo möglich zu Ihrer Erleichterung in Paraphen eintheilen will [...]". Henke schließt fünf Punkte zu den Themen Wohnung, Fakultät, Vorlesungen, Überkunft und Dienstmägde an. - Der jüngste Sohn des bedeutenden Theologen Heinrich Henke studierte in Göttingen und Jena Theologie. Ab 1828 unterrichtete Ernst Henke am Collegium Carolinum in Braunschweig; 1833 folgte eine Anstellung als ao. Professor in Jena. 1836 kehrte er als Konsistorialrat und Rektor des Predigerseminars in seine Heimat Wolfenbüttel zurück. Bereits 1839 erfolgte der Ruf als ordentlicher Professor an die Universität Marburg. Allerdings wurde die von Henke ersehnte Rückkehr in die akademische Theologie zunächst durch die Nachricht getrübt, dass seine Berufung durch das kurfürstlich hessische Ministerium des Inneren nicht dem Vorschlag der Fakultät entsprach. In einem Brief vom 10. September an denselben Empfänger hatte Henke diesbezüglich um Rat und Ermunterung gebeten, die er offenbar erhielt. - Mit Sammlernotiz in Tinte und minimalen Spuren von alter Montage.
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Henke, Heinrich Philipp Konrad, Theologe (1752-1809).
Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 17. X. 1807.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger in Tübingen mit der Empfehlung des Theologiestudenten Bernhard Wilhelm Friedrich Hellwag: "Den jungen Hellwag kann ich nicht von hier entlassen, ohne Sie, mein Verehrtester! durch ihn u. mit ihm freundlichst zu begrüßen, u. ohne ihn Ihrer besonderen Gewogenheit zu empfehlen. Er war einer meiner liebsten Zuhörer, u. wird gewiß auch dort, wie hier, sich Achtung u. Liebe erwerben. Auch bin ich Ihnen noch für Ihren herrlichen Spinoza, desgleichen für die akad. Schriften, mit denen Sie mich beschenkt haben, meine verbindlichste Danksagung schuldig. Der Tod des Buchhändlers Reil hat in seinem Verlags- u. Zahlungsgeschäfte eine Stockung hervorgebracht. Der Geldmangel in Magdeburg u. überhaupt in unsern Gegenden kommt hinzu. [...] Ich habe Hn. Hellwag ein Verzeichniß von Büchern mitgegeben, die ich mir aus dem Lebertischen Nachlasse wünschte. Sollte der Verkäufer Bedenken tragen, diese Bücher auf meinen Namen an mich verabfolgen zu lassen, da ich den Preis derselben nicht sofort einsenden kann, indem ich nicht weiß, welche Bücher von den verzeichneten noch vorräthig sind, so haben Sie wol die Gefälligkeit, Herrn Hellwags Bürgschaft durch die Ihrige, oder auch nur durch Ihr günstiges Zeugniß von meiner Ehrlichkeit zu unterstützen. Im ärgsten Falle wird es auch Herr Cotta thun [...]". - Der aus einer mittellosen Familie stammende Henke konnte dank Förderer und Stipendien an der Universität Helmstedt studieren, wo er 1776 promoviert wurde. Bereits 1777 folgte der Ruf als Professor der Philosophie und 1780 als ordentlicher Professor für Theologie an seiner Alma Mater. Trotz zahlreicher Angebote und Goethes Bemühung, den rationalistischen und kritischen Theologen nach Weimar zu holen, blieb Henke aus Loyalität zum Braunschweiger Hof der Universität Helmstedt treu. Seit der Gründung des Königreichs Westphalen 1806 setzte sich Henke gegen die drohende Schließung seiner Universität ein. Als Deputierter des Königreichs wurde er 1807 Napoleon vorgestellt und übergab dem Kaiser eine entsprechende Eingabe. Trotz seiner Bemühungen erfolgte die Schließung der Universität wenige Monate nach seinem Tod. - Minimal braunfleckig. Mit Spuren alter Montage.
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Henke, Heinrich Philipp Konrad, Theologe (1752-1809).
Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 7. V. 1808.
1 S. Qu.-8vo. An den Schriftsteller Friedrich Nicolai mit der Empfehlung eines jungen Kollegen: "Herrn Friedr. Nicolai in Berlin empfiehlt den Ueberbringer dieses, Herrn Emmerich, einen würdigen jungen Gelehrten aus Strasburg, zu geneigter Aufnahme, und sich selbst zu freundlichem Andenken [...]".
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Henke, Hermann Wilhelm Eduard, Rechts- und Kriminalwissenschaftler (1783-1869).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 12. VII. 1854.
1 S. 8vo. An einen Kollegen mit der Bitte, seinen Vortrag über eine juristische Angelegenheit aus der Stadt Bernburg auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben: "Da ich von der mir gütigst zugetheilten Bernburger A. Sache mich noch nicht so genau in Kenntniß gesetzt habe, daß ich schon in dieser Woche darüber gehörig zu referiren im Stande wäre, so bitte ich, die Hinausschiebung des Vortrages derselben auf die nächstfolgende Sitzung genehm halten zu wollen [...]".
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Henkels, Walter, Schriftsteller (1906-1987).
Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Henle, Julius von, Politiker (1864-1944).
Ms. Sentenz. Würzburg, Juni 1928.
1 S. Qu.-8vo Montiert auf einem Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die besten Bausteine für Deutschlands Zukunft sind Arbeit, Geduld und Schweigen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Julius von Henle war bis zu seiner Pensionierung Regierungspräsident in Unterfranken und Aschaffenburg. Koslowsky 284.
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Henne am Rhyn, Otto, historischer Schriftsteller (1828-1914).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Wenn auch die Erde ein sicheres Ende hat, so haben wir doch immer noch ungezählte Jahrtausende vor uns, wahrscheinlich mehr, als die Menschheit gelebt oder wenigstens gewirkt hat, und es verlohnt sich wol der Mühe, für diese unserer kleinlichen Auffassung gemäss immerhin lange Zeit zu Gunsten unserer Kinder u. Enkel u. unseres guten Namens etwas Tüchtiges zu vollbringen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
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Henneberg, Rudolf, Maler (1826-1876).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D.
Zusammen 5 SS. 8vo. Beide Briefe an einen Herrn Oppenheim: "'Grafensteiner Äpfel zu kaufen, davon kann in Braunschweig dies Jahr gar keine Rede sein'!!! So sehr man die Läden und die Apfelhöker schüttelt, es will um's Verrecken kein Grafensteiner mehr purzeln! Zu keinem Preise sind Grafensteiner Aepfel dort zu haben. Darum kosten auch die wenigen, welche ich Ihnen hier sende, gar nichts […]. Eine drückende Bedingung jedoch sehe ich mich gemüßigt, zu stellen, nämlich: 'Daß unser Freund und Ihr Hausknochen Becker die Hälfte davon zu eigner Nutznießung bekommt'. Schlussbemerkung: Eben fällt mir ein, daß auch noch einige Birnen dabei liegen […]" (eh. Brief mit U., 4 SS.). "Der gehorsamst Gefertigte wird mit großem Appetite erscheinen. Derselbe würde schon längst einen schwachen Versuch gemacht haben, Sie Abends in Whist zu vermöbeln, wenn er nicht ein gar so fleißiger Kopf wäre u Abends Transparent malen müsste […]" (eh. Brief mit U., 1 S.). - Henneberg studierte 1845-48 Jura in Göttingen und Heidelberg, war kurzzeitig am Stadtgericht Braunschweig tätig und wandte sich seit 1850 der Malerei zu. Er verbrachte ein Jahr an der Akademie in Antwerpen und war danach bis 1861 in Paris ansässig. Anschließend bereiste er Italien und ließ sich in Rom nieder, bevor er 1863 nach Deutschland zurückkehrte. Zunächst in München wohnhaft, wechselte er 1866 nach Berlin und ging 1873 wieder nach Rom. 1875 kehrte er nach Braunschweig zurück, wo er ein Jahr später starb.
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Hennemann, Karl, Maler und Graphiker (1884-1972)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Schriftstück mit Namenszug.
o.J. Berlin-Charlottenburg, 27. II. 1934, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.
Bookseller reference : 37619
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Hennet, Leopold (Frh.) von, österr. Politiker (1876-1950).
Ms. Brief mit eigenh. U. [Wien], Prinz-Eugen-Straße 10, 21. II. 1938.
1 S. 4to. Auf blauem Papier. Begleitbrief zu zwei Eintrittskarten: "Ich erlaube mir hier noch zwei Ehrenkarten zu übersenden". - Langjährig im Ackerbau- bzw. Landwirtschaftsministerium beschäftigt, diente Hennet 1921 als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft und 1922 als Außenminister. Ab 1932 vertrat er Österreich vier Jahre lang als Gesandter in Ungarn, 1937 trat er in den Ruhestand. - Faltspuren, mit handschriftlichem Sammlervermerk in Bleistift.
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Hennet, Leopold von, Politiker (1876-1950).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. VI. 1939.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Leider sehen wir uns schon seit Jahren nicht mehr, obwohl es mir eine große Freude wäre, von alten Zeiten zu sprechen, als ich mit deinem verehrten Vater und deinem lieben Bruder Gyula oft zusammenkam. Nun ergreife ich aber die Gelegenheit des vorgestrigen Festes zu Ehren des Jubiläums von Frau Maria Mayer - ich war leider nicht eingeladen! - um dir zu schreiben und dich zu deiner Rede, die Frau Maria Mayer sehr freute - und rührte - und ie sehr schön gewesen sein muss, zu beglückwünschen […]". - Hennet stammte aus einer Offiziers- und Beamtenfamilie und wurde 1921 Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1922 für kurze Zeit Bundesminister für Äußeres. Danach war Hennet als erster Sektionschef wieder im Bundesministerium für Land - und Forstwirtschaft tätig, bevor er 1932 als Gesandter nach Budapest ging.
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Hennet, Leopold von, Politiker (1876-1950).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. V. 1926.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961): "Grüßend dank ich Ihnen für die freundlichen Wünsche […]". - Nach einer Tätigkeit als Landwirt und Ständevertreter wurde Hennet 1907 ins Ackerbauministerium berufen, 1921 Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1922 für kurze Zeit Bundesminister für Äußeres.
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Henniges (von Treffenfeld), Joachim, brandenburgischer General (1610-1688).
Eigenh. Brief mit U. ("Jochim Hennigg"). Könnigde (Bismark [Altmark]), 12. X. 1671.
2½ SS. auf Doppelblatt mit Adresse und Siegelresten verso. 4to. An Karl Etzoldbach, Gerichtsadvokat zu Stendal: "Dessen schreiben vom 9 octob. benebenst den acten habe zu wohl erhalten, waß anbelangett der acten habe duhr gelesen, vernimmet eß so gutt genug zu sein, habe auch an etsliche orter etwaß bey gesetzett so ihm nuhn beliebet, kan es dabey gesetzett werden, gebe ihm auch hier nachricht, daß ich den 24 nach peendorf zu reisen gesinnett, die weil ich ohn dehin citieret bin, der begehrte dahler soll mit gesandt werden, wan eß abgehohlett wihrt, nach meinen gutt düncken sehe gern, daß man den soushauptmann ihr excelenz tituliret nicht allein in den achten sonder auch in der supplique [...]". Nach der Schlacht bei Fehrbellin 1675 verlieh Kurfürst Friedrich Wilhelm Henniges den Adel mit dem Namen "von Treffenfeld"; Heinrich von Kleist setzte ihm (als "Oberst Hennings") im "Prinz Friedrich von Homburg" ein literarisches Denkmal. - Papierbedingt gleichmäßig gebräunt; Faltspuren und geringe Randläsuren. Provenienz: 1931 versteigert bei Meyer und Ernst, Berlin (Kat. 18, Nr. 747).
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Henninger, Manfred, Maler und Graphiker (1894-1986)
Monotypie (Frauenkopf), verso mit eigenh. Widmung.
o.J. Ohne Ort, 1952, 18 x 11,5 cm.
Bookseller reference : 50056
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Henninger, Manfred, Maler und Graphiker (1894-1986)
Monotypie (Frauenkopf), verso mit eigenh. Widmung.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 21 x 17 cm (Graphik).
Bookseller reference : 50057
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Hennings, Fred (d. i. Franz von Papen-Pawlowski), Schauspieler (1895-1981)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Dein auch schon alter Fred".
o.J. Vöslau, 23. VIII. 1973, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 42639
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Hennings, Fred, Schauspieler (1895-1981).
Gedr. Dankschreiben mit eigehn. U. Wien, 1. II. 1965.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Fred Hennings war seit 1923 Mitglied des Burgtheaters und spielte dort bis 1967 vor allem Charakterrollen. Nach dem Krieg beschäftigte sich der auch im Film erfolgreiche Schauspieler zunehmend mit der Kulturgeschichte Wiens; seine über 16.000 umfassende Sammlung von Photographien von Wiener Innenstadthäusern befindet sich heute im Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek. Vgl. Öst. Lex. I, 499.
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Hennings, Henrik, Komponist, Jurist und Musikverleger (1848-1923)
"Ringerl und Röserl" | "Frag mi nit mer" | Gedichte von Anton Freiherrn von Klesheim in Musik gesetzt für eine Stimme mit Begleitung des Pianoforte.
o.J. Kopenhagen, Oscar Risom (PN OR 106), ohne Jahr [1879], Fol. 9 S. Rosa Orig.-Umschlag.
Bookseller reference : 58240
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Henoch, Eduard, Mediziner (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Wenn der von mir Ihnen ertheilte Rath so gut war, wie der Lohn desselben süß und wohlschmeckend zu sein scheint, so würde es mich sehr glücklich machen. Gestatten Sie mir Ihnen herzlich für die prachtvoll ausgestattete Gabe zu danken […]". - 1860 gründete Henoch eine private Poliklinik für Kinderkrankheiten, die er zehn Jahre lang leitete. 1872 wurde er Direktor der Kinderklinik der Charité und lehrte gleichzeitig bis 1893 an der Univ. Berlin. Im Laufe seiner Tätigkeit erreichte H., daß die Kinderheilkunde die Stellung einer Sonderdisziplin erlangte.
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Henoch, Gustav, Bergbauingenieur (1834-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. V. 1863.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An J. Mayer mit dem Ansuchen um Materialien zur Anfertigung von Kopien: "Ich ersuche, zum Gebrauche für Herrn Grells Copie-Verfahren, mir 30 große Flaschen Tinte und 3 Wachsblätter, wie sie zum Copiren nöthig sind, gegen Verrechnung à conto der für Herrn Grell eingehenden Beträge gefälligst übersenden zu wollen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf Henochs "Hydrotechnischen Bureaus".
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HENREID, Paul (1908-92)
Photograph Signed
This Austrian-born film star appeared in such classics as "Casablanca" "Night Train to Munich" and "Goodbye Mr. Chips." PS book image 8¼" X 6¼" n.p. n.d. Fine. Book plate a flat finish scene from "Now Voyager" 1942 showing Henreid with Bette Davis boldly signed by him in black marker at lower left in later years. Somewhat scarce. unknown
Bookseller reference : 15417
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Henri BARBUSSE
Belle lettre autographe adressée à son amour et évoquant ses pérégrinations pour s'immiscer dans la vie politique des Balkans notamment en Roumanie : ""Mon séjour en Roumanie a été extrêmement rempli et a eu une très grande répercussion : campagnes de journaux incidents à la chambre manifestations populaires et qq criailleries fascistes etc.""
s. l.: S. n. 1925. Fine. S. n. s. l. 25 Novembre 1925 14.50 x 19.50 cm 2 pages sur un feuillet Autograph letter dated and signed by Henri Barbusse addressed to a female friend 32 lines written in black ink from the steamship Vaporul Regele Caroli. Folds inherent to mailing letterhead paper of the Romanian maritime services and the Vaporul Regele Caroli. While on a cruise from Constanza to Constantinople Henri Barbusse languishes in the absence of the woman he loves: ""Pendant tout le voyage qui en est à peu près à la moitié je n'ai cessé de penser à toi ma belle et je viens à toi en ce moment à travers les distances et les préoccupations de toutes sortes comme à ma vérité essentielle et suprême comme partout et comme toujours."" Throughout the entire journey which is about halfway through I have not stopped thinking of you my beautiful one and I come to you at this moment across distances and preoccupations of all kinds as to my essential and supreme truth as everywhere and as always. He lists the stages of his return journey from Constantinople through the Balkans then Europe: ""Je resterai deux trois jours à Constantinople puis quatre jours à Sofia et quatre jours à Belgrade. puis deux jours à Budapest Vienne et Paris."" I will stay two or three days in Constantinople then four days in Sofia and four days in Belgrade. then two days in Budapest Vienna and Paris. and worries about not having received news from his love: ""Je n'ai pas reçu de lettre de toi par le canal que je t'avais indiqué. Adresse moi un mot pour me dire comment tu vas."" I have not received a letter from you through the channel I had indicated to you. Send me a word to tell me how you are. He shows himself very satisfied with the time he spent in Romania politically speaking: ""Mon séjour en Roumanie a été extrêmement rempli et a eu une très grande répercussion : campagnes de journaux incidents à la chambre mainfestations populaires et qq criailleries fascistes etc. je te raconterai tout cela en détail."" My stay in Romania was extremely full and had a very great impact: newspaper campaigns incidents in the chamber popular demonstrations and some fascist squawking etc. I will tell you all this in detail. S. n. unknown
Bookseller reference : 86356
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Henri BERGSON
Carte de visite autographe signée et adressée à Alain Besnard • Autograph visiting card signed and addressed to Alain Besnard
Paris 1917. Fine. Paris 29 mai 1917 10 x 6 cm une carte de visite enveloppe jointe Autograph calling card signed by Henri Bergson and addressed to Alain Besnard director of the Villa Medici. ""Je ne puis vous dire cher et illustre confrère combien vos aimables félicitations me touchent. Merci et de tout coeur à vous H.B."" unknown
Bookseller reference : 75483
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Henri d’Orléans, duc d’Aumale, military officer and bibliophile (1822-1897).
ALS ("Hd'Orleans"). Chantilly, 5 April 1892.
Large 8vo. 1 p. on bifolium. Asking "Monsieur l'Administrateur Genéral" to transfer 2000 Francs on behalf of Count Aumerle to Ephrussi et Porgès "pour la section française (comité de Paris) de l'exposition internationale de la musique et du théâtre à Vienne 1892".
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Henri I. de Lorraine, duc de Guise, Führer der Heiligen Liga während der Hugenottenkriege (1550-1588).
Brief mit eigenh. Postskriptum und U. ("Le Duc de Guize"). Nanteuil, 15. VI. 1565.
Französische Handschrift auf Papier. 1 S. auf 1 BI. 4to. An den Leutnant von Crenay, "escuyer de service du Rot'', in Antwort auf dessen Verhinderungsnachricht wegen des Todes seiner Gattin. Guise antwortet, daß nur der unabänderliche Wille Gottes geschehen sei und er seine Vorhaben trotzdem entschlossen weiterverfolgen solle. ("la perte quavez faite en la mort de votre femme agnoy. Il est besoing prendre une bonne et saige resolution daultan que est la volonte de dieu et quil n'ya remede"). Eigenhändig fügt Herzog Henri im Postskript hinzu, daß Crenay ihn doch sicher nicht im Stich lassen werde und er ihn in zwei Wochen oder einem Monat nach Regelung seiner Angelegenheiten erwarte: "ie m'asseure que vous m'etes trop amy pour assy me voulloir faillir et un tel voiage que celuy m'asseurant que sy voz affaires vous anguardes pour le prant me rendres trouver dans quinse iours ou un mois la part ou ie seray". - Verso ein Empfängervermerk: "Lettre de monsieur de guyse quand il voulai aller en hongrie". - Der erst vierzehnjährige Henri war damals auf dem Weg nach Ungarn, um dort gegen die Türken zu kämpfen. Von seinem Gefolgsmann Crenay erwartete er, daß dieser ihn trotz des Trauerfalls zum Türkenkrieg begleitete. - Nach der Belagerung von Szigetvár kehrte Henri im Winter 1566 nach Frankreich zurück, wo er sich in den Hugenottenkriegen als ausgezeichneter Feldherr bewährte und zum mächtigsten Mann Frankreichs aufstieg, der nur durch eine heimtückische Ermordung aufgehalten werden konnte. - Mit kleinen Randläsuren und-einrissen sowie Einrissen in den Faltungen; etwas fleckig.
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Henri II. de Bourbon, prince de Condé (1588-1646).
Schreiben mit eigenh. U. Muret, [unleserlich].
¾ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit gepr. Siegel. In französischer Sprache. - Fehlstellen am rechten Rand und entlang des Falzes, diese mit Velinpapier hinterlegt (geringf. Textverlust). Durchgehend mit winzigen Löchern und Papierdurchbrüchen.
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Henri MICHAUX
"assez d'y avoir vécu un an et d'en avoir fait un livre"" • Autograph letter signed twice and probably addressed to Henri Parisot about an article for his magazine Les quatre vents and concerning the Equator
s. l.: S. n. 1945. Fine. S. n. s. l. s. d. ca 1945 9 x 13.50 cm une page recto verso Autograph letter signed by Henri Michaux in two parts 45 lines in black ink on recto and in pencil on verso written over two days Sunday and Monday on bristol paper. Transverse fold in right margin of the bristol. Deletions and corrections in black ink on the recto of the letter Henri Michaux refuses what is asked of him: ""Now you're asking me for 20"" pages. ""It's impossible. I've done 6 which represent 7 or 8 of your magazine. I can do 2 more it seems to me so 10 More I'll think about it. But I cannot promise them to you at all."" and asks some questions to his correspondent: ""You still haven't told me the writers who are collaborating on the 1st issue anthology section. I'm curious and worried about it."" On the verso the writer has completed his work: ""And well there you have it I have 10 pages. but I can no longer write anything about this country - enough to have lived there a year"" in 1928 ""and to have made a book from it. So don't ask me for more. Just having to transcribe my letter ! gives me a headache. In me it refuses."" S. n. unknown
Bookseller reference : 86737
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Henri Reynis
Manuscript Memoire, in French, with Signed Dedication on the Life and Works of J.B.G. Gaspard Belhomme, Curator of the Departmental Archives of Haute Garonn.
Manuscript Memoire entitled: "Notice sur la vie et les ouvrages de J.B.G. Gaspard Belhomme, Conservateur des Archives Départementales de la Hte. Garonne, Membre de l'Académie des Sciences et de la Société Archéologique de Toulouse; Correspondant du Ministre de l'Instruction Publique; par l'abbé Henri Reynis." [Notice on the life and works of J.B.G. Gaspard Belhomme, Curator of the Departmental Archives of Haute Garonne, Member of the Academy of Sciences and the Archaeological Society of Toulouse; Correspondent of the Minister of Public Instruction; by Henry Reynis] 8vo. 69 pages in manuscript, plus title page, half title, dedication to Belhomme's widow, and a preface signed by the author. All text is in French. Original brown cloth boards, gilt title and four raised bands to spine, white satin endpapers, gilt tooled turn-ins. Volume measures approximately 14 x 21,5 cm. Very slight wear to boards mainly at extremities, otherwise in very good condition, clean and bright internally, a lovely memoire in a fine hand. Manuscript
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Henri, Henri, Pianist, Komponist und Klavierbauer (1803-1888).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Zusatz mit U. von Alexandre Dumas d. Ä. Paris, 30. XII. 1853.
1 S. 4to. An Alexandre Dumas d. Ä. mit seinem freudigen Einverständnis, sich an einer Sammlung zur Errichtung eines Denkmals für den 1847 verstorbenen Dichter Frédéric Soulié zu beteiligen: "Mon cher Dumas, F. Soulié était un de mes bons amis: je m'associe donc de tout cœur à votre noble projet de perpétuer sa mémoire. Disposez, je vous en prie, & de ma salle de Concerts & de moi-même comme bon vous semblera […]". Dumas, der bei der Beisetzung am Friedhof Père-Lachaise seinerzeit neben Victor Hugo die Grabrede gehalten hatte, dankt ihm seine Bereitwilligkeit mit den Worten: "Merci mon cher Hertz". - Das von Dumas initiierte Denkmal sollte durch die Aktivitäten eines J. Gallois, eines Cousins des Verstorbenen und Anwalt von dessen einziger Schwester, nicht zustandekommen, doch wurde mehr als zwei Jahrzehnte später ein von anderen Personen gesponsertes Denkmal am Père-Lachaise eingeweiht (10. II. 1875).
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Henri-Robert, avocat, historien (1863-1936).
Lettre autographe signée. S. l., 9. VI. 1928.
½p In-4 (5 lignes). Il écrit à André Armandy : "mes plus vifs remerciements pour l'envoi du nouveau livre qui augmente encore l'admiration sincère que j'ai pour votre grand talent et mes meilleurs sentiments".
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Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg, Erzherzogin (1797-1829).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. Bittet einen Herrn Vergani um Unterstützung für die Überbringerin des Briefes: "Je vous prie cher Monsieur Vergani d'avoir soin de la pauvre creature que je vais vous envoyer - elle souffre prodigieusement; et c'est moi qui l'ai autorisée de s'adresser à vous [...]". - Gleichmäßig gebräunt. Mit alten Faltspuren.
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Henriot (Emile)
Quatre nouvelles.
français Grand in-quarto de 57 pp., (2) ff.; en feuilles, sous chemise imprimée et rempliée. Tirage limité à 550 exemplaires sur papier pur fil Johannot. Celui-ci est enrichi d'une dédicace de l'auteur : " - Je suis la Vérité, fit-elle. - Sans blague? - Je ne blague jamais, dit-elle d'un ton sérieux... Emile Henriot nov 1946. " Exemplaire non coupé.
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Henriot (i. e., Henri Maigrot), caricaturist (1857-1933).
"A Monsieur J. Paget". Autograph manuscript signed with numerous pen-and-ink drawings. No place, 1879.
Folio. T. p., signed ms. page, and 13 pp. of text on 15 ff., illustrated with pen-and-ink drawings. Contemp. cloth with giltstamped cover title. The "éxemplaire unique" of Henri Maigrot, the important caricaturist and director of the satirical journal "Le Charivari". The album with its witty and well-executed croquis is dedicated to the author's former law professor J. Paget. It probably was compiled in preparation for publication in the "Journal Amusant". - Occasional slight brownstaining, otherwise fine.
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HENRIOT, Emile
Courrier Littéraire XVIIIe Siècle [ Livre dédicacé par l'auteur à René Clair ] L'abbé Prévost - Montesquieu - Marivaux - Lesage - Voltaire - Vauvenargues - Diderot - De Brosses - Frédéric II - Réaumur...
1 vol. in-8 br., Editions Albin Michel, Paris, 1961, 398 pp. Envoi d'Emile Henriot "à René Clair son nouveau confrère et ami". Emile Henriot est rentré à l'Académie Française en 1946, René Clair en 1960. Etat très satisfaisant (dos un peu frotté) Français
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Henry (Judith)
Le grand voyage d'une Ame ou les vies antérieures d'un Médium.
français Dédicacé par l'auteur 1975, 1976 et 1980. 3 tomes en 3 volumes in-8 de 295, 212 et 351-(10) pp.; brochés de l'éditeur. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur dans chacun des 3 volumes.
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Henry (Judith)
Le grand voyage d'une Ame ou les vies antérieures d'un Médium.
français Dédicacé par l'auteur In-8 de 212 pp.; broché de l'éditeur. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Henry C. Link
The Way to Security
Garden City: Doubleday 1951. Brown Cloth. Very Good/Good. Light shelfwear at corners inscribed and dated '51 by the author on the flyleaf otherwise clean and unamrked. Jacket shows moderate wear at edges not price clipped. "Guideposts on the road to personal security". <br/> <br/> Doubleday hardcover
Bookseller reference : 003238
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HENRY DE FRANCE, Vicomte
La Pêche Sportive [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface du Prince Pierre d'Arenberg, 1 vol. in-12 br., Lucien Laveur, Paris, s.d. [ 1913 ], 216 pp. Très bel envoi autographe signé du Vicomte Henry de France : "A Monsieur le Lieutenant Chassaigne, en souvenir reconnaissant des mois heureux et tranquilles passés sous ses ordres et avec l'espoir de le rencontrer un jour dans les sentiers des plus nobles des sports. Levant arma... canna. Boulogne, le 20 septembre 1916". Intéressant exemplaire de l'édition originale (il n'y aura pas d'autres éditions), enrichi d'un remarquable envoi de l'auteur. Etat satisfaisant (mouill. au second plat, et lég. mouill. intérieure en tête). Prix en l'état Français
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Henry de MONTHERLANT
Lettre autographe signée de Henry de Montherlant
1949. Fine. 19 juin 1949 13.50 x 21 cm un feuillet Autograph letter signed by Henry de Montherlant to Robert Pignarre dated June 19 1949 15 lines in blue ink envelope attached. Folds inherent to the enveloping. Warm letter of thanks to professor Robert Pignarre following a conference at the Alliance française on his work: "" I have tasted the seriousness and objectivity ."" unknown
Bookseller reference : 64424
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Henry III, count of Nassau-Dillenburg-Dietz (1483-1538).
DS ("Henry"). Tournehem (Pas-de-Calais), 20. II. 1500.
Oblong 8vo (106 x 162 mm). 1 p., address panel to verso. In French, to the Knights of the Golden Fleece. In 1499 Henry’s uncle, count Engelbert II, invited him to the Burgundian Netherlands as his heir. On the death of his uncle in 1504, Henry inherited the Nassau possessions in the Netherlands, including the wealthy lordship of Breda in the duchy of Brabant. He was an important confidant of the young Emperor Charles V, serving as his chamberlain and as ambassador to Francis I. In this short letter Henry acknowledges receipt of a letter from the Knights of the Toison d’Or, via Maistre Laurent du Blioul ("greffier" or registrar of the order), to whom he has rendered a report and he declares himself at their service. The address panel gives "Les ch[eva]l[ie]rs confreres de lordre de la thoison dor." The Order of the Golden Fleece had been founded in 1430 by Philip III, Duke of Burgundy to celebrate his marriage to the Portuguese princess Infanta Isabella of Portugal, daughter of King John I of Portugal. It became one of the most powerful European chivalric orders and exists to this day. Henry of Nassau was elected to the Order in 1505. - Old dampstaining, slight fraying at right-hand margin, just touching one letter, left-hand margin cut close, just affecting flourish of initial "T" and one other letter, neat paper repair/reinforcement to all margins at verso. - Provenance: Charavay, Paris.
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Henry III, King of France (1551-1589).
Document signed ("Henry"). Poitiers, 6 Aug. 1577.
240 x 490 mm. 1 p. On vellum. As "Roy de France et de Pouloigne" about privileges for René Montault, "fermier du huictiesme du vin vendu en detail en la ville de Montmorillon". - Somewhat duststained and wrinkled; a large incision in the right edge.
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Henry IV, King of France (1553-1610).
Document signed. Fontainebleau, May 1603.
Oblong folio (ca. 321 x 496 mm). ½ page on vellum. Renaming an eighth of a fiefdom in Normandy, granted by the Seigneurs de Quièvrecourt to Jacques de Regnard des Angles, from "fief de Regnard" to "fief des Angles", in recognition of de Regnard's and his late father's services to the king during the latest period of political unrest: "Notre cher et bien aimé Jacques de Regnard [...] Seigneur des Angles [...] Nous a fait remonstrer qu'il est seigneur d'un huitième de fief assis en la paroisse d'Esclavelles près le neuf chastel au Baillage de Caux en notre duché de Normandie, la dicte huitième partie nommée le fief Rohart tenu et mouvant de la Seigneurie de Quièvrecourt [...] que pendant tous les troubles passez feu son père et luy ont tousiours porté les nom et qualité de Seigneurs des Angles comme il continue encores. Le S. de Regnard nous a très humblement supplié et requis affin qu'il luy puisse demeurer vouloir en considération des services que son père et luy nous ont faites pendant les dites troubles, Ordonnér que le fief Rohart sera doresnavant nommé et appellé le fief des Angles. Nous à ces causes voulant bien et favorablement traicter le S. de Regnard en considération des dictes services, après avoir reçu le consentement baillé à cet effet par les S. de Quièvrecourt [...] commuons le nom du dict fief de Rohard en celuy du fief des Angles [...]". - Rubrum and three counter-signatures on the reverse. Another contemporary document regarding the same matter is attached (oblong 8vo, 1 page). - Vellum a little limp; somewhat duststained; a large tear in the blank lower half; faded in places. A full transcription in a former collector's hand, as well as a transcription of a different document prepared by the same collector, are loosely enclosed.
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Henry MURGER
Lettre autographe signée à un éditeur
1850. Fine. circa 1850 15.50 x 20 cm une page Autograph letter signed by Henry Murger 5 lines in black ink to a publisher apologizing for a delay beyond his control. Some foxing. Traces of postal stamp in upper portion of the sheet. ""Comme on est venu chercher ma copie un peu tard . insistez je vous prie pour qu'il me les fasse adresser"" As they came to collect my copy rather late . please insist that he have them sent to me unknown
Bookseller reference : 85080
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