|
Hodjak, Franz, Schriftsteller (geb. 1944).
8 eigenh. Gedichte mit U. und ms. Brief mit U. Usingen, 11. XII. 2009.
Zusammen 9 SS. 4to. An Mario Brändel: "nimm es, bitte, Deinem greisem Freund nicht übel. Du hast selbst gesehen, was da los war, bei diesem Klassentreffen 'seltsamer Art. Es war anstrengend genug, und außerdem hatten wir noch viel zu bereden. Gerne hätte ich mich kulinarisch von Dir verwöhnen lassen, aber dazu fehlte die Zeit und die nötige Ruhe. Es hätte wenig Sinn gehabt, zu kommen und gleich wieder zu gehen. Dieses Treffen war die unpassendste Gelegenheit für eine gemütliche Runde [...]".
|
|
|
Hodjak, Franz, Schriftsteller (geb. 1944).
Ms. Brief mit eigenh. U. Usingen, 20. X. 1994.
1 S. Folio. An Mario Brändel: "was zu tun war, hab ich getan. Wenn Sie vielleicht im nächsten Jahr bis Klausenburg kommen, hier die anschrift des Dacia Verlags [...] Ob es noch groß Restbestände gibt, ist allerdings fraglich. Fraglich ist auch, ob es den Verlag im nächsten Jahr noch gibt. Aber Sie können es versuchen, das eine oder andere könnten Sie mit etwas Glück noch finden [...]".
|
|
|
HOERNI, Bernard
80 réflexions sur la médecine. Fragments d’un discours enseignant 1987 - 1989 [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Doin, Paris, 1989, 260 pp.
Referenz des Buchhändlers : 22614
|
|
|
Hoefer, Edmund, Schriftsteller (1819-1882).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 13. II. 1855.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hoffentlich zugleich mit diesem Briefe werden Sie den Abzug des 'Staatstages' erhalten, welchen ich so eben aus der Druckerei empfing und sogleich an Sie […] abgehen lasse. Wie überaus uns das vortreffliche kleine Stück erfreute, brauche ich nicht erst auszusprechen. Nicht umhin kann ich aber, Ihnen dafür noch meinen persönlichen Dank zu sagen und denselben zu motiviren. Mein Vater studierte in ersten Jahren des Jahrhunderts in Göttingen und holte sich wenig später meine Mutter aus einer dortigen Professorenfamilie. Trotz der früher höchst langwierigen Reise ist das junge Paar zumal oft bei meinen Großeltern gewesen, in jenen Jahren vorzüglich des westfälischen Hofes. Und was man mir, dem ziemlich späten Nachkömmling, in meiner Jugend erzählte, worauf ich unersättlich lauschte und was ich immer von neuem hören wollte, waren jene wunderlichen, bunten, märchenartigen, flüchtigen Wirbel des westfälischen Hofes, der westfälischen Zeit. Nachher wie ich mit den Eltern als Kind noch nach Göttingen kam und auch nach Kassel hin begleitete, wurde das Interesse in den wirklichen Umgebungen nicht geringer […]". - Hoefer legte eine umfangreiche Sammlung apologischer Sprichwörter an, schrieb Gedichte und übersetzte aus dem Französischen. Seit 1845 veröffentlichte er Erzählungen in Cottas "Morgenblatt", mit denen er bald bekannt wurde.
|
|
|
Hoefer, Irma von, Schriftstellerin (1865-1919).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Bekannt geworden durch historische Romane über die Gesellschaft und historische Persönlichkeiten des 19. Jhdts., avancierte die Gattin von FML Franz Ritter Höfer von Feldsturm während des Ersten Weltkriegs zur Verfasserin populärer Zeitungsfeuilletons, die sie zum Ruhm der k.u.k. Armee verfaßte, während ihr Mann als Stellvertreter von Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf fungierte. Kraus portraitierte sie sowohl in seinem "Weltgericht" als auch in den "Letzten Tage der Menschheit" namentlich und scharfzüngig. - Etwas fleckig und abgestaubt.
|
|
|
Hoegner, Wilhelm, Bayerischer MInisterpräsident (1887-1980)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Luitpoldbad, 5. VI. 1951, 8°. 1 Seite. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 46091
|
|
|
Hoelder, Alfred Rt. von, Buchhändler und Verleger (1835-1915).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IV. 1866.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An Karl Sonklar von Innstädten: “Soeben liefert der Buchbinder die zweite Hälfte der Auflage ab, die bekanntlich durch Kökel 3 Wochen verspätet abgeliefert nicht früher zur Versendung gelangen kann [...]”. - Hoelder übernahm nach dem Tod des Verlegers Beck dessen Universitätsbuchhandlung, wurde 1863 Besitzer des Sortiments- und Kommissionsgeschäfts und gliederte seiner Firma wieder einen Verlag an. Hoelder verlegte medizinische, pädagogische, natur-, rechts- und staatswissenschaftliche Werke und widmete sich besonders der Geologie. Die Gründung mehrerer wissenschaftlicher Periodika - u. a. die ‘Jahreshefte des österreichischen archäologischen Instituts’ - ist ihm zu danken. 1874 zum Universitäts- und 1876 zum Hofbuchhändler ernannt, wurde er 1881 nobilitiert; 1905 wurde er Buchhändler der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
|
|
|
Hoelscher, Ludwig, Cellist (1907-1996)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. ohne Ort, ohne Datum, 11 x 17 cm. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 60059
|
|
|
Hoelscher, Ludwig, Cellist (1907-1996)
Masch. Brief mit eigenh. Zusatz und U.
o.J. Tutzing, 1983, 4°. 1 Seite..
Referenz des Buchhändlers : 60060
|
|
|
Hoengen, Elisabeth, Sängerin (1906-1997).
Gedr. Dankesschreiben mit eigenh. U. Wien, Februar 1947.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Wünsche zur Ernennung zur Kammersängerin. - Elisabeth Hoengen kam nach zehnjähriger Bühnentätigkeit in Deutschland 1943 an die Wiener Staatsoper und gehörte ihr bis 1971 an. Seit 1948 wirkte sie bei den Salzburger Festspielen mit und leitete von 1957-60 eine Opernklasse an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst; 1964 erhielt sie den Professorentitel und wurde 1970 Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper. Als Oratorien- und Liedersängerin bekannt, trat sie vor allem durch ihre Interpretation der Werke von Verdi und Richard Strauss hervor.
|
|
|
Hoensbroech, Paul Graf von, Jurist und Philosoph (1852-1923).
Eigenh. Postkarte mit U. Groß-Lichterfelde (Berlin), 24. III. 1907.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Redakteur Morré in Berlin: "Wegen Karten müssen Sie sich an die Konzertdirektion Jules Sachs [...] wenden [...]".
|
|
|
Hoensbroech, Paul Graf von, Schriftsteller (1852-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 12. IV. 1898, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 43673
|
|
|
Hoensbroech, Paul von, Schriftsteller und Jurist (1852-1923)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin-Großlichterfelde, 14. XI. 1910, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 42964
|
|
|
Hoernemann, Willy, Unternehmer (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Steglitz, 2. IX. 1928.
1½ SS. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Umfangreiche Sentenz mit der Betonung der Wichtigkeit des christlichen Glaubens: "Nur, wenn wir wieder lernen, still die Hände zum Gebet zu falten, nur wenn wir bereit sind, unsere Seele zu öffnen Dem, Der da spricht: 'Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht', ist auf Wiederaufstieg zu hoffen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Willy Hoernemann wurde als Abteilungsleiter im Raiffeisen-Konzern für die Anthologie angefragt. - Etwas fingerfleckig. Koslowsky 328.
|
|
|
Hoerner, Herbert von, Maler und Schriftsteller (1884-1950)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Mitau, 3. VIII. 1911, 4°. 1/2 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 38324
|
|
|
Hoerner, Herbert von, Maler und Schriftsteller (1884-1950)
Einblattdruck (Gedicht) mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Görlitz, Februar 1940, Gr.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 48643
|
|
|
Hoernes (Hörnes), Moriz (Moritz), Geologe und Paläontologe. (1815-1868)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 20. V. 1855, 4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 51496
|
|
|
Hoernes, Moritz, Paläontologe (1815-1868).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. VIII. 1865.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In dem mir so eben von dem Museum Francisco Carolinum zugemittelten Verzeichniß der hiesigen Mitglieder erscheinen Sie mit 54 fl. 60 k. behaftet. Ich ersuche Sie um endlich Ordnung hinter den Rückständen zu machen gütigst zu erklären, ob Sie in der Lage sind diesen Betrag baar zu erlegen oder ob Sie leider aus dem Verein treten wollen [...]".
|
|
|
HOERNI, Bernard
80 réflexions sur la médecine. Fragments d’un discours enseignant 1987 - 1989 [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Doin, Paris, 1989, 260 pp. Envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bel exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
|
|
|
Hoess, Eugen Ludwig, dt. Maler u. Graphiker (1866-1955)
Konvolut von 1 eigenh. Brief m. Unterschrift, 1 masch. Brief m. U., 3 eigenh. Kartenbriefe m. U. (davon 1 im eigenh. Kuvert), 2 eigenh. Postkarten m. U. sowie 15 Beilagen.
Immenstadt, 1925-1933. Zus. (ohne die Beilagen) 11 S., versch. Formate.
Referenz des Buchhändlers : 44636
|
|
|
Hoess, Eugen Ludwig, Maler (1866-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur in dem Lande, in welchem die wirtschaftlichen Verhältnisse gesund sind, kann die Kunst gedeihen - / In Deutschlands Bevölkerung steckt eine so gesunde Kraft, das [!] sie nur zur Höhe führen kann! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Eugen Hoess, der Abkömmling einer Brauerfamilie, entwarf für die Stadtverwaltung Immenstadt u. a. eine Urkunde für den Ehrenbürger und Reichskanzler Paul von Hindenburg. Koslowsky 307.
|
|
|
Hoetzsch, Otto, Hitoriker und Politiker (1876-1946)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 30. V. 1917, 4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 53305
|
|
|
HOFMANN (Rostislav).
La Musique en Russie des origines à nos jours.
Paris,Société Française de Diffusion Musicale et Artistique,1957 ;in-8°,broché,couverture crème imprimée en noir et rouge;351pp.;exemplaire non coupé en bon état.Envoi autographe signé de l'auteur.
Referenz des Buchhändlers : c2505
|
|
|
HOFFMANN [Georges]:
La guerre sans ennemis.
Genève, Atar, sans date. In-12 broché de [2]137-[5] pages, couverture imprimée.
Referenz des Buchhändlers : 13148
|
|
|
HOFFMANN stéphane
LE BON TABAC traité sur les bienfaits du tabac
1996 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos vert imprimé (green spine printed), première de couverture imprimée et illustrée en couleurs (front cover printed and illustrated in colours), quatrième de couverture imprimée (back cover printed), bandeau éditeur (banner editor), toutes tranches lisses (all smooth edges), pages de garde blanches (white endpapers), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre adressé à (author's autograph on the half title page sent in) son ami Armel de Wismes, sans illustration (no illustration), 215 pages + 1 page de Table des Matières (1 page of Table of contents) et 1 page de bibliographie (1 page of bibliography), 1996 à Paris Editions Albin Michel S.A.,
Referenz des Buchhändlers : 15631
|
|
|
HOFFMANN Stéphane - COFFE Jean-Pierre
Le bon TABAC. Traité sur les bienfaits du tabac.
Albin Michel Paris 1996 In-8 ( 195 X 130 mm ) de 214 pages, broché sous couverture illustrée. Edition originale. Très bel exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur à Jean-Pierre COFFE. De la bibliothèque de Jean-Pierre COFFE avec son timbre humide.
Referenz des Buchhändlers : 205444
|
|
|
Hofbauer, Toni, Maler.
Eigenh. Brief mit U. Munderfing, 18. VIII. 1928.
1½ SS. 4to. An eine namentlich nicht genannte Adressatin bezüglich einer Anfrage. Der Maler ist "ab 1. September gerne bereit [...] Ihre Kinder zu zeichnen. Nachdem ich die Kinder schlafend darstellen will [...] wird sich am besten eine Bleistiftzeichnung eignen [...]". Er nennt weiters Preise für Bleistiftzeichnungen und Ölgemälde.
|
|
|
Hofer, Andreas, Tyrolean rebel (1767-1810).
ADS. N. p. o. d.
Oblong small 8vo. 1 p. An order to return ammunition: "Die Iber Plibenen Paderonnen sein dem Herrn Joseph gogl ab zu gäben | Andere Hofer". - Fragment of a document by another hand on reverse. Clipped from a larger sheet; slight brownstaining and traces of mounting.
|
|
|
Hofer, Ella, Schauspielerin (fl. 1907).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien, 8. VI. 1907].
1 S. 8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes über ihre Sommerpläne: "Da ich bis 15. Juli in der 'Parisiana' in 'Venedig in Wien' spiele, nur bis 5. August vom Dtsch. Volkstheater beurlaubt bin, kann ich heuer leider keine grosse Reise machen. Ich fahre für 14 Tage nach Grado, gehe dann ins Salzkammergut, nach Ischl, Gmunden, etc. […]".
|
|
|
Hofer, Karl
Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. 1 Seite o. Datum.
(1946). DIN A 5 (wohl erhalten).
Referenz des Buchhändlers : 205485CB
|
|
|
Hofer, Karl, German painter (1878-1955).
Autograph quotation signed. B[erlin], 17. XI. 1921.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Hier das gewünschte Autogramm [...]". - Developing his characteristic expressionist style in the 1920s, a style later termed "Magic Realism", Hofer created paintings with prophetic tendencies in the 1930s. His criticism of the Nazi regime caused him to lose his position as professor at the Berlin Academy of Arts in 1933, an institution he returned to as director in 1945. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Hofer, Otto, Architekt (1847-1901).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 7. V. 1881.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Schönmann [?] ist erst um ½1 Uhr ins Atelier gekommen und konnte ich deshalb mein Vorhaben Dir selbst die Karte hinauszubringen nicht ausführen [...]". - Mit schwarzem Trauerrand.
|
|
|
Hofer, Theodor Louis, Bibelverleger u. -missionar
Eigenh. POSTKARTE mit U. Wien, 24. Mai 1910. Qu.-Kl.-8vo. 1 S. An Rudolf Baumann, Oberrevisor des Eisenwerks in Witkowitz, Mähren.
o.J. Im Druck frankierte Postkarte, ca. 9 x 14 cm, mit beidseitigem Stempel der Britischen u. Ausländischen Bibelgesellschaft, Wien. Anschrift u. rückseitiger Text in schwarzer Tinte in lateinischer Schrift.
Referenz des Buchhändlers : 56595
|
|
|
Hoferichter, Ernst, Schriftsteller (1895-1966)
Eigenh. Postkarte mit U. "Ernst".
o.J. München, 23. XII. 1929, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 46125
|
|
|
Hoff, Hans, Neurologe und Psychiater (1897-1969).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 8. I. 1953.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Wie mir bekannt geworden ist, werden zwei Konsiliarprimariate in Neurologie im Rudolfsspital und Wilhelminenspital in der nächsten Zeit frei. Soviel ich erfahren habe, beabsichtigt die Magistratsabteilung, diese Stellen ohne Befragung des Landessanitätsrates zu besetzen. Ich hätte dagegen einen Einspruch zu erheben, da ich mir ja die Sache bei Minister Weinberger und bei Honay eventuell richten könnte; ich glaube aber, dass es Sache des Landessanitätsrates ist, auch in diesen Fällen, einen Besetzungsvorschlag zu machen [...]". - Hans Hoff trat 1922 in die Psychiatrisch-Neurologische Klinik Julius Wagner von Jaureggs ein und wurde dort 1928 Assistent von Otto Pötzl. Nach seiner Habilitation wurde er Vorstand der Neurologischen Abteilung der Wiener Poliklinik. 1938 als Professor der Neurologie und Psychiatrie an die Royal Medical School in Bagdad emigrierend, wurde er 1942 Assistant Professor am Neurological Institute der Columbia University in New York. Nach seiner Rückkehr nach Österreich wurde Hoff Professor der Neurologie an der Universität Wien, Primarius an der Neurologischen Heilanstalt Rosenhügel und Vorstand der Psychiatrisch-Neurologischen Universitätsklinik. "Zunächst überwiegend Neurochirurg, befaßte er sich später bevorzugt mit forensischer Psychiatrie und psychiatrischer Rehabilitation und initiierte u. a. die Gründung von Spezialanstalten, darunter die für geisteskranke Kriminelle in Mittersteig" (DBE). - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
|
|
|
Hoff, Hans, Psychiater und Neurologe (1897-1969).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 6. IX. 1956.
¾ S. Gr.-4to. An eine Elisabeth zum Ableben von deren Mutter. - Hans Hoff war Assistent von Otto Pötzl, habilitierte sich 1932 für Neurologie und wurde 1936 Vorstand der Neurologischen Abteilung der Wiener Poliklinik; 1938 emigrierte er als Professor für Neurologie und Psychiatrie an die Royal Medical School in Bagdad. Nach einer Lehr- und Forschungstätigkeit am Neurological Institute der Columbia University in New York kehrte er 1949 nach Österreich zurück und wurde Professor für Neurologie an der Universität Wien, Primarius an der Neurologischen Heilanstalt Rosenhügel und Vorstand der Psychiatrisch-Neurologischen Universitätsklinik. "Zunächst überwiegend Neurochirurg, befaßte er sich später bevorzugt mit forensischer Psychiatrie und psychiatrischer Rehabilitation und initiierte u. a. die Gründung von Spezialanstalten, darunter die für geisteskranke Kriminelle in Mittersteig" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Hoff, Jacobus Hendricus van't, Dutch physical and organic chemist and the first winner of the Nobel Prize in Chemistry (1852-1911).
Autograph calling card.
Calling card format. 1 page.
|
|
|
Hoff, Karl, Maler und Kunstschreiber (1838-1890).
Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 2. XII. 1870.
2 SS. 8vo. An einen Herrn Kaser: "Verzeihen Sie daß ich Ihr Schreiben erst heute beantworten kann; ein Todesfall in meiner Familie hat mich auf mehrere Wochen von hier entfernt [...] Ich habe Ihren Wunsch dem Vorstand der Künstlerliedertafel mitgetheilt und von demselben vor einigen Tagen Bescheid bekommen [...]". Weiters über die Schwierigkeit der Zustellung einer Bühnendekoration großen Umfangs.
|
|
|
Hoffbauer, Karl, Pianist (1850-1889)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. [Frankfurt am Main], 11. I. 1883, 12,5 x 10,5 cm. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 60062
|
|
|
Hoffensthal, Hans von, Schriftsteller und Mediziner (1877-1914).
Eigenh. Brief mit U. [Oberbozen], 6. IX. 1911.
½ S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Redakteur Karl Kocmata (geb. 1890): "Ich danke Ihnen bestens für die Übersendung Ihrer Broschüre, die mich sehr interessierte […]".
|
|
|
Hoffensthal, Hans von, Schriftstellers und Arzt (1877-1914).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Mariä Himmelfahrt", 19. [!] VIII. 1909.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Danke für Ihren Brief, den ich gestern vorfand. Namen genug. Ich tue mit. Mit besten Grüßen [...]".
|
|
|
Hoffensthal, Hans, Schriftsteller und Arzt (1877-1914).
Eigenh. Brief mit U. Bozen, 24. X. 1905.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. “Ich erlaube mir Ihnen meinen Roman ‘Maria-Himmelfahrt’ zu übersenden und Sie vielmals zu bitten denselben in Ihrem geschätzten Blatte besprechen zu lassen [...]”. - Hoffensthal studierte in Innsbruck, promovierte zum Dr. der Medizin und war später Assistent in Wien und Innsbruck; 1905 ließ er sich als Erzähler in Bozen nieder. Der erwähnte Titel war sein erster Roman, ein stark autobiographisch gesprägtes Werk über einen zwischen zwei Frauen hin- und hergerissenen jungen Arzt. Nach dem Ersten Weltkrieg gerieten Hoffensthal und sein Werk - zahlreiche Feuilletons sowie zehn Novellen und Romane, deren Auflagen in die Hunderttausende gingen und die in so angesehenen Berliner Verlagen wie "Ullstein" und dem auf österreichische Autoren spezialisierten Haus "Egon Fleischel & Co" publiziert wurden - in Vergessenheit. - Vgl. Kosch II, 1021. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Hoffinger, Johann Rt. von, Schriftsteller (1825-1879).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. IV. 1847.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der nächsten Gemeinderathssitzung soll unter Andren das Zuständigkeitgsgesuch meines Bedienten Anton Widenbrig vorkommen. Selber ist das unehliche Kind eines Wiener Bürgers, welcher nicht schön an ihm handelte u. ihn, obwohl in Währing geboren, nach Mannersdorf als Pflegekind zuschreiben u. nicht seinem Vermögen gemäß erziehen, vielmehr sich selbst über-ließ. Besagter Anton ist gelernter Schlosser, welches Handwerk er aber aufgab und wonach er Bedienter wurde. Als solcher lebt er seit vielen Jahren, letztlich wieder seit 17 Jahren in Wien, wovon er bereits 4 bei mir zubrachte. Wie seine früheren Herrn kann ihm ihm nur das beste Zeugnis geben [...]". - Seit 1848 nicht nur im Staatsdienst sondern auch publizistisch tätig, gab Hoffinger von 1860-64 die ‘Allgemeine Literaturzeitung’ heraus und wurde als Verfasser mehrerer, vor allem religiöser Schriften bekannt. Als Anhänger des Religionsphilosophen Anton Günther trat er für katholische Literatur und Wissenschaft ein.
|
|
|
HOFFMAN, Edward (?-?)
Autograph Musical Quotation Signed
Little is known about this popular 19th century American composer and pianist except the names of some of his compositions which include "Night Before Petersburgh" 1867 "The Nation's Hero Grand March" 1868 "Love Among the Roses" 1870 "The Mocking Bird" 1872 "Lutheran Hymn" 1879 and "Polka de Concert" 1882. AMuQS 1p 6" X 4" City Hotel Providence R.I. 10 April 1872. Very good. Faint age toning at edges with couple of miniscule archivally-closed on verso edge tears. Hoffman handsomely pens in brown ink three measures of music identifying them above as "'Polka' / The Belles of Providence" and boldly signing below adding the date and place. Quite attractive. unknown
Referenz des Buchhändlers : 42880
|
|
|
HOFFMAN, John T (1828-88)
Autograph Letter Signed
One of only two mayors of New York City 1866-68 to be elected that state's governor 1869-72 this politician's association with corrupt William Tweed and Tammany Hall ruined his political career. ALS 2pp 5" X 8" New York NY 1872 August 7. Addressed to Richard Lathers 1821-1903 prominent Charleston and later New York commission merchant banker diplomat insurance and railroad executive. Near fine. Cordial note to a friend: "I am on my way to your family at Newport and will go with them to White Mountains. I cannot hope to accept your kind offer this Summer unless perhaps for a single day when I can stop over on going between Albany and Newport. I read your speech this morning with great pleasure." Boldly penned in Hoffman's large ornate script in brown ink. An attractive example. unknown
Referenz des Buchhändlers : 31733
|
|
|
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich, German poet (1798-1874).
"Trostlied im heurigen Frühling 1870". Autograph dedication leaf, monogrammed "HvF". [Corvey], spring 1870.
8vo. Title page and 1 page on bifolium. "In memory of Mrs. Hedwig Stenger". - Some parts with small traces of moisture.
|
|
|
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich, Germanist und Dichter (1798-1874).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("H."). O. O. u. D. (um/nach 1835).
½ S. 8vo. "In dem haus frolich und tugentlich, | uff der gassen ersam und zuchtigklich, | in der kirchen diemutiglich und inniglich, | uff dem velt menlich und sinnigklich, | an allen enden fromm und ernveste, | allezeit gotsvorchtig: das ist das beste. | - Aus einem alten Buche | H." - Der Reimspruch des 15. Jahrhunderts war 1835 in Wilhelm Wackernagels "Altdeutschem Lesebuch" erschienen. - Auf Trägerpapier montiert.
|
|
|
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich, Germanist und Dichter (1798-1874).
Sammlung von 14 eigenh. Wochentagskalenderbögen. O. O., 1857-1873.
14 Bll. Verschiedene Formate: 188:108 bis 220:194 bzw. 257:157 mm. Kalendertabellen für die Jahre 1857 und 1858 (recto/verso), 1859-1861, 1862 zweifach, 1864, 1865, 1867-1869, 1870 zweifach sowie 1873. Die Blätter fassen für jeden Monat (Spalten) die Daten unter Wochentage (Zeilen) tabellarisch zusammen, vielfach mit bislang unaufgelösten Farbcodierungen in Buntstift. Unterhalb für jeden Monat Feiertage, Namenstage sowie andere denkwürdige Ereignisse (11. September 1859: "Berl. Bibl. geöffnet", 24. September 1862: "Germanisten", 14. Juni 1873: "50j. Ehrendoctorjubil.") notiert. - Teils mit kleinen Randeinrissen, im Ganzen aber wohlerhalten.
|
|
|
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich, Schriftsteller und Germanist (1798-1874)
Porträtfotographie (Julius Hahn, Hamburg) im Visitkartenformat. Albuminabzug.
o.J. Hamburg, 1871, 10,5 x 6,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : 57753
|
|
|
Hoffmann von Fallersleben, Franz, Landschaftsmaler (1855-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Corvey bei Höxter, 5. X. 1917, Kl.-4°. 4 Seiten. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 54604
|
|