Professional bookseller's independent website

‎Autographs‎

Main

Number of results : 65,743 (1315 Page(s))

First page Previous page 1 ... 611 612 613 [614] 615 616 617 ... 716 815 914 1013 1112 1211 1310 ... 1315 Next page Last page

‎Humboldt, Alexander von, Naturforscher und Geograph (1769-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, Mittwoch Ab., Kopfeintrag "pr[aesentatum] d. 24. Septbr 1840", Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Ich sage Ihnen, theuerster Herr Hofrath meinen innigen Dank für die freundliche Mittheilung der Briefe. Alles was den geistreichen und hochbegabten Reisenden betrifft erregt ein lebhaftes Interesse und, so viel sich auch die Gegner bewegt haben, so bleibt mir doch nicht der geringste Zweifel, daß D. ganz einfach die gräffische Stelle erhalten wird. Es ist des Königs fester Wille. Ihr AHt." - Anfang September 1840 besuchte Humboldt Königsberg, um an der Krönungsfeier Friedrich Wilhelms IV. teilzunehmen; am 5.9. geben ihm zu Ehren die Professoren der Universität ein Festessen. Darunter war auch der Sprachforscher und Akademiker Eberhard Gottlieb Graff (1780-1841), über dessen Nachfolge sich Humboldt hier äußert.‎

Bookseller reference : 52970

‎Humboldt, Alexander von, Naturforscher und Geograph (1769-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "A v Humboldt".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, "Dienstag Nacht" [Berlin, 1850], Gr.-8° (21,5 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Ich bin noch ganz gerührt, theuerste Excellenz, von der Zartheit, mit der Sie meine Bitte für Dr. Schlesier so großsinnig zu erfüllen streben. Die 'nächste Zukunft des Bundesstaats' ist sicher ganz auch die meinige geworden. Es ist die Schrift eines ebenso talentvollen als staatsmännisch erfahrenen Politikers. Der Verfasser - er hat für mich eine befreundete Stimme und S. 22-29 beweisen, daß er der vaterländischen Sprache auf das anmutigste mächtig ist. Als das Fragment des Cicero de republica gefunden ward sagte [Abel Francois] Villemain in der Vorrede der Ausgabe [1823]: Si l'ouvrage n'est pas de Ciceron même, il est d'un homme qui en est inspiré de ces idées profondes et généreuses [...] Gegen S. 33 (die Identität des Volkshauses mit der zweiten Preuß. Kammer) - rebelliere ich im Stillen [...]" - Der jungdeutsche Schriftsteller Gustav Schlesier (1810-1881) lebte 1850 in Stuttgart, kam aber 1852 nach Berlin, wo er 1854 durch Empfehlung von Alexander von Humboldt eine Beamtenstelle erhielt. - Die anonym erschienene 44-seitige Flugschrift "Die nächste Zukunft des deutschen Bundesstaats und die Aufgaben des ersten Erfurter Reichstags" war 1850 bei Reimer in Berlin erschienen, dem Jahr, in welchem das Erfurter Unionsparlament tagte. Als Verfasser wird Ludwig Emil Mathis vermutet.‎

Bookseller reference : 58755

‎Humboldt, Alexander von, Naturforscher und Geograph (1769-1859)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Al Humboldt".‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), "Sontags Nacht" (wohl um 1855), Gr.-8° (21 x 13,5 cm). 1 Seite.‎

‎An den Staatsrechtler Hermann von Schulze-Gaevernitz (1824-1888). "Wie könnten Sie, theuerster Herr Doctor, glauben, dass ich unserer Wissenschaft so entfremdet sein sollte, um nicht die grösste Freude zu haben, Sie Dienstag um 1h zu empfangen. Ich selbst stehe zwar dem wissenschaftlichen Ministerium jetzt sehr entfremdet, werde aber doch gern mit Ihnen Rath pflegen. Mit der innigsten freundschaftlichsten Hochachtung [...]" - Auf demselben Blatt Bleistift-Notizen von der Hand Gerharts von Schulze-Gaevernitz (1864-1943), mit einer (fehlerhaften) Transkription des Textes. - Winzige Heftlöcher.‎

Bookseller reference : 59638

‎Humboldt, Alexander von, Naturforscher und Geograph (1769-1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Humboldt"). Potsdam, "mardi" [1850/1851].‎

‎1 S. 8vo. In französischer Sprache. Spannender und inhaltsreicher Brief an einen jungen Forschungsreisenden, der Humboldt um Rat bezüglich einer Expedition in den Orient gebeten hatte. Humboldt empfiehlt zunächst den österreichischen Diplomaten Anton Prokesch von Osten als Ratgeber für den ersten Reiseabschnitt nach Konstantinopel, wobei er selbst vom Landweg über Galizien und Moldavien abrät und stattdessen den Seeweg ab Triest empfiehlt. Im Übrigen weist Humboldt darauf hin, selbst nur geringe Kenntnisse des Orients zu besitzen: "Da ich lediglich in der chinesischen Provinz Ili, nahe dem Dsaisang-See, bis zum Kaspischen Meer und am Don gewesen bin, habe ich keine Verbindungen mit dem Orient" (Übs.). Allerdings kann Humboldt auf sein immenses Netzwerk zurückgreifen und fügt ein Empfehlungsschreiben für den preußischen Gesandten in Konstantinopel, Albert von Pourtalès, bei. In dessen Residenz werde der Empfänger den Orientalisten Georg Rosen antreffen, der als Dragoman der Gesandtschaft fungierte. Rosen habe "wichtige Arbeiten in den Tälern des Kaukasus über die Reste der Alanen und anderer germanischer Stämme, die die Überreste des Schiffsbruchs der Völker in ihren großen Migrationen von Osten nach Westen sind, durchgeführt". Abschließend erwähnt Humboldt, dass Georg Rosen der Bruder des in London verstorbenen Orientalisten Friedrich August Rosen sei, und bittet den Empfänger, das beigefügte Empfehlungsschreiben "nicht alt werden zu lassen". - Der Brief kann anhand der Stationierung von Albert von Pourtalès (1812-61) in Konstantinopel auf die Jahre 1850-1851 datiert werden. Humboldt hatte Georg Rosen persönlich der Berliner Akademie der Wissenschaften für die Teilnahme an einer 1843 durchgeführten linguistisch-ethnografischen Expedition in den Kaukasus empfohlen. Im Anschluss an seine Stationierung als Dragoman in Konstantinopel wurde Rosen 1852 Botschafter in Jerusalem. Sein früh verstorbener Halbbruder Friedrich August Rosen (1807-37) leistete bedeutende Beiträge zur Sanskritforschung und war langjähriger Korrespondent Alexander von Humboldts. - Leicht gebräunt und fleckig. Mit einigen Nadellöchern in der linken oberen Ecke. Empfänger- oder Sammlernotiz in Tinte verso "de Humboldt".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€2,500.00 Buy

‎Humboldt, Alexander von, Naturforscher und Geograph (1769-1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. B[erlin], "Montag" (24. VII. 1857).‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Kartographen Henry Lange (1821-93): "Ich habe heute erst, mit dem König auf der Eisenbahn von Potsdam kommend, die Möglichkeit gefunden, Hrn. G[eheimen] C[abinets] R[ath] Illaire zu sprechen. Er hat Ihre schöne Karte empfangen und hat meinen Antrag zum R[oten] Adler Orden 4ter Cl[asse] (für Sie) [...] vorgetragen. Der König hat aber vor dem Unterzeichnen es noch für schicklich gehalten, da Sie, theuerster Hr. L., jetzt zum Handelsminist[erium] gehören, den Min[ister] von der Heidt zu befragen. Sie sehen, daß nichts versäumt worden ist. Ich werde aber aus Vorsicht noch heute am Tage Sie schriftlich den Minister empfehlen [...]. Ich hoffe noch immer, daß meine Wünsche werden erfüllt werden, wenn auch der Weg nicht abzukürzen ist, als Geschäftsgang. Ich habe von meiner Seite nichts versäumt [...]". - Am Kopf Empfangsvermerk vom 24. Juli 1857. Am Gegenblatt etwas spätere, nicht durchwegs zuverlässige Transkription in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€1,500.00 Buy

‎Humboldt, Alexander von, scientist and geographer (1769-1859).‎

‎Autograph letter draft signed ("Le B[aro]n de Humboldt"). Paris, [c. 1817].‎

‎4to. ½ p. To an unidentified recipient: "[...] Les travaux de Mr le Chevalier Millin [!] meriteroient des encouragemens bien plus grands et par la profondeur des recherches et par le noble desinteressement de l'auteur [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€1,500.00 Buy

‎Humboldt, Wilhelm von, German philosopher and diplomat (1767-1835).‎

‎Autograph letter draft (unsigned). Burgörner, 2 Dec. 1824.‎

‎Small 4to. 2¼ pp. on bifolium. In German, to Mr. Zimmermann at the Higher Regional Court at Naumburg, regarding the liquidation proceedings of the heirs of Oberhofmeisterin von Lengefeld. The decedent was probably Luise von Lengefeld, née von Wurmb, Friedrich von Schiller's mother-in-law, who had died in 1823. - II: Slightly browned due to paper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€3,000.00 Buy

‎Humboldt, Wilhelm von, German philosopher and diplomat (1767-1835).‎

‎Autograph letter draft (unsigned). Burgörner, 2 Dec. 1824.‎

‎4to. 2¼ pp. on bifolium. To Mr. Zimmermann at the Higher Regional Court at Naumburg, regarding the liquidation proceedings of the heirs of Oberhofmeisterin von Lengefeld: "Es hat mich jemand um Nachrichten über eine Concurssache gebeten [...] Die Erben der in Rudolstadt verstorbenen Oberhofmeisterin von Lengefeld haben ein Capital, ich glaube von 2,000 M [...]". - The decedent was probably Luise von Lengefeld, née von Wurmb, Friedrich von Schiller's mother-in-law, who had died in 1823. - Slightly browned due to paper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€950.00 Buy

‎Humboldt, Wilhelm von, German philosopher and diplomat (1767-1835).‎

‎Autograph notes. With autogr. CoA by his brother Alexander. N. p. o. d.‎

‎4to. 1 p. Philological remarks on the Phrygian word "békos": "[...] Jablonsky, in his 'De lingua Lycaonica', treats extensively of the Phrygian language. He does not consider it a form of Greek [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€3,500.00 Buy

‎Humboldt, Wilhelm von, Schriftsteller und Diplomat (1767-1835).‎

‎Brief mit eigenh. U. Basel, 20. I. 1814.‎

‎1 S. Kl.-Folio (210 x 315 mm). An einen Fürsten, dem er die Ratifikation eines in Frankfurt geschlossenen Vertrags mit dem Hinweis übersendet, dass diese aus Zeitgründen gekürzt wurde: "J'ai l'honneur d'envoyer ci-joint à Votre Altesse Sérénissime la Ratification du Traité conclu avec le plénipotentiaire de Votre Altesse Sérénissime à Francfort. La nécessité dans laquelle on s'est trouvé de faire expédier ces ratifications dans le quartier général pour éviter les longueurs qu'aurait causées l'expédition à Berlin, a fait adopter une forme de ratification plus abrégée dans laquelle on s'est borné à citer simplement les phrases initiatives du traité & des pièces y annéxées [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€3,500.00 Buy

‎Humboldt, Wilhelm von, Schriftsteller und Diplomat (1767-1835).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. Berlin, 11. IV. 1824.‎

‎10 Zeilen. Qu.-4to. Anweisungen für die Druckerei: "Nach demselben Probebande: Oberer Titel: Voy. d'Alex. de Humboldt. Unterer Titel: Atlas du Mexique. Zuerst die Karten und Seidenpapier eingeheftet. Das Frontblatt so groß, als es in dem jetzigen Pappbande ist [...]" - Mit einem Tintenfleck (keine Textberührung) und papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€1,500.00 Buy

‎HUMBOURG PIERRE‎

‎VIEUX COMME LE MONDE‎

‎PARIS NRF 1927 Un volume in-8 broché de 85 pages , 1 des 120 ex. hors-commerce ( N° CXX et dernier ) , ENVOI , infimes défauts , bon exemplaire . Bon Couverture souple‎

Bookseller reference : 012380

Livre Rare Book

Librairie Ancienne Philippe Bertrandy
Le Puy en Velay France Francia França France
[Books from Librairie Ancienne Philippe Bertrandy]

€25.00 Buy

‎HUMBOURG Pierre - Ecrivain et aventurier français -‎

‎Lettre autographe signée "Pierre" à Pierre Béarn - le 25 juillet 1958 -‎

‎1 page in4 - bon état -‎

‎Il espère que "fractures et platre ne seront qu'un triste souvenir perdu dans ta mémoire" - Il n'a pas vu Kanters - "je ne crois pas comme toi qu'il ne t'aime pas" - Kanters part pour les Landes et lui pour le Limousin, et ne devraient pas se voir - Un des fondateurs des Cahiers du Sud -‎

Bookseller reference : GF25191

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€100.00 Buy

‎Hume, John, Politiker und Nobelpreisträger (geb. 1937)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 16 x 21 cm. 1 Seite.‎

‎1998 wurde John Hume, Mitbegründer der irischen Labour Party (SDLP), gemeinsam mit David Trimble für seine Bemühungen um eine friedliche Lösung des Nordirlandkonflikts mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.‎

Bookseller reference : 50735

‎HUME, Joseph (1777-1855)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎This Scottish-born physician was a long-time radical member of Parliament and achieved fame primarily for his numerous predictions of national disasters. ALS 2pp 4 3/4" X 7 3/4" n.p. 1832 November 21. Addressed to Thomas Fyfe. Very good. Recommends a fellow radical parliamentarian for an unnamed position: "I am much gratified by the prospect you hold out of Major Beauclerks success. I believe him to be sound in his principles sincere in his declarations and able to carry them into effect if placed in the Reformed Parliament. unknown‎

Bookseller reference : 29340

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€76.15 Buy

‎HUMEAU (Edmond) -‎

‎Avec le pouce -‎

‎1934 Jarnac : La Tour de Feu, 1950 - in-8 broché, 20 pages - édition originale tirée à 100 exemplaires - envoi autographe signé d'Edmond Humeau : " à son ami Henri de Lescoët en hommage d'un Septembre qui se souvient, même avec le pouce qu'il y eut non loin de Vence une gorge d'un autre septembre où ces poèmes ont vu le jour et pour le plaisir. Edmond Humeau " - bon état -‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 34962

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€20.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond) -‎

‎L'épreuve au soleil -‎

‎Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1951 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 30 pages - bon état - édition originale sur papier courant enrichie d'un envoi autographe signé adressé à Henri de Lescoët -‎

‎Créateur en 1939 de la collection "Poètes casqués", puis éditeur de la poésie de la résistance pendant la seconde guerre mondiale, Pierre Seghers (1906-1987) poursuit en 1948 le travail de publication des poètes français et étrangers avec la collection "P.S.". A raison de deux parutions par mois, ce sont plus de cinq cents recueils inédits qui seront publiées dans cette collection qui fera de Pierre Seghers le plus important éditeur de poésie au XXème siècle. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 38945

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€20.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎L'âge noir.‎

‎Annemasse Edition des Voirons 1979 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 304 pp. Edition collective formant le deuxième tome (1937-1956) de l'oeuvre poétique de l'auteur, avec un bel envoi à Georges-Emmanuel Clancier. Bon état.‎

Bookseller reference : 91171

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€20.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎L'âge noir.‎

‎Annemasse Edition des Voirons 1979 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 304 pp. Edition collective formant le deuxième tome (1937-1956) de l'oeuvre poétique de l'auteur, avec un bel envoi à Georges-Emmanuel Clancier. Bon état.‎

Bookseller reference : 91171

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€20.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le coeur net.‎

‎Paris G.P. (Gaston Puel) 19 1 vol. broché in-16, broché, couv. à rabats, (40) p. Edition originale. Un des 250 exemplaires numérotés sur offset licorne enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau "qui ne me lit guère mais dont je crois qu'il peut faire entendre la voix d'un homme un peu perdue quand les amis s'en vont". Très bon état.‎

Bookseller reference : 110914

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le coeur net.‎

‎Paris G.P. (Gaston Puel) 19 1 vol. broché in-16, broché, couv. à rabats, (40) p. Edition originale. Un des 250 exemplaires numérotés sur offset licorne enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau "qui ne me lit guère mais dont je crois qu'il peut faire entendre la voix d'un homme un peu perdue quand les amis s'en vont". Très bon état.‎

Bookseller reference : 110914

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le Médium en jeu.‎

‎Jarnac Editions de la Tour de Feu, coll. "Les Poètes de la Tour" 1984 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, couverture rempliée, non coupé, 25 pp. Edition en partie originale. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur à Luc Estang. Couverture un peu poussiéreuse. Sinon bon état.‎

Bookseller reference : 30242

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€10.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le Médium en jeu.‎

‎Jarnac Editions de la Tour de Feu, coll. "Les Poètes de la Tour" 1984 1 vol. broché plaquette in-12, brochée, couverture rempliée, non coupé, 25 pp. Edition en partie originale. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur à Luc Estang. Couverture un peu poussiéreuse. Sinon bon état.‎

Bookseller reference : 30242

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€10.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le Tambourinaire des sources. Avant-propos de Guy Chambelland.‎

‎Bagnols-sur-Cèze Poésie-Club 1970 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 113 pp. Edition originale de ce recueil poétique. Un des 40 exemplaires de tête numérotés sur chiffon de Mandeure, les seuls à comporter une lithographie originale justifiée et signée par Hélion. Bel envoi autographe signé de l'auteur au poète Jean Rousselot. En excellent état.‎

Bookseller reference : 34084

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€180.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Le Tambourinaire des sources. Avant-propos de Guy Chambelland.‎

‎Bagnols-sur-Cèze Poésie-Club 1970 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 113 pp. Edition originale de ce recueil poétique. Un des 40 exemplaires de tête numérotés sur chiffon de Mandeure, les seuls à comporter une lithographie originale justifiée et signée par Hélion. Bel envoi autographe signé de l'auteur au poète Jean Rousselot. En excellent état.‎

Bookseller reference : 34084

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€180.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Seul autrement dit.‎

‎Paris Chambelland 1974 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 75 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier. Bon état.‎

Bookseller reference : 91169

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€20.00 Buy

‎HUMEAU (Edmond).‎

‎Seul autrement dit.‎

‎Paris Chambelland 1974 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 75 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier. Bon état.‎

Bookseller reference : 91169

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€20.00 Buy

‎HUMEAU Edmond.‎

‎Le coeur net.‎

‎Veilhes : Gaston Puel, 1966. Un volume 12,6x16,4cm broché sous couverture à rabats, (20) pages. Edition originale tirée à 290 exemplaires : 1/250 sur papier offset avec un bel envoi autographe signé de l’auteur. Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 41265

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€35.00 Buy

‎Huml, Vaclav, Komponist (1880-1953).‎

‎Eigenhändiges Gedicht mit Unterschrift. Mährisch-Ostrau/Ostrava, 1. XII. 1924.‎

‎1 S. 8vo. In tschechischer Sprache.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€650.00 Buy

‎Humm, Rudolf Jakob, Schriftsteller (1895-1977)‎

‎Don Quijote und der Traum vom Goldenen Zeitalter.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1939, 8°. 80 S., 2 Bl. Orig.-Pergament mit Kopfgoldschnitt (Baer & Boß, Zürich). Ohne Schuber..‎

‎Nr. 102 von 140 Exemplaren der vom Autor signierten Vorzugsausgabe (GA 175). - VOB 5. - Vorne und unten unbeschnitten.‎

Bookseller reference : 54455

‎Humm, Rudolf Jakob, Schriftsteller (1895-1977)‎

‎Don Quijote und der Traum vom goldenen Zeitalter.‎

‎o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1939, 8°. 80 S., 2 Bl. Orig.-Pergament mit Kopfgoldschnitt (Baer & Boß, Zürich). Ohne Schuber.‎

‎Nr. 121 von 140 Exemplaren der vom Autor signierten Vorzugsausgabe (GA 175). - Ganzpergament. - VOB 5. - Vorne und unten unbeschnitten. - Innendeckel mit Exlibris Uli Münzel.‎

Bookseller reference : 58589

‎Hummel, Fritz, Maler (1828-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. III. 1886, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Wegen einer Besprechung von [Friedrich Wilhelm] Herrings silberner Hochzeit im Café Schulz in der Potsdamer Strasse.‎

Bookseller reference : 45863

‎Hummel, Johann Nepomuk, Austrian composer (1778-1837).‎

‎19 autograph letters signed. Carlsbad, Warsaw and Weimar, 1828.‎

‎4to. Altogether 44 pp. on 31 ff. 4to. Partly with autograph address. Extensive, interesting correspondence with his friend and publisher Tobias Haslinger concerning matters of contracts and publication, in particular about his piano instruction book ("Ausführliche theoretisch-praktische Anweisung zum Pianoforte Spiel"), for which he sends the corrections to part one (June 14), about his travel plans ("I will be travelling to Carlsbad with my family on the 24th to take the waters and rid myself of all the old waste"; ibid.), negotiations with his French publisher Aristide Farrenc (who had requested Hummel "to send him a manuscript of mine, which he has announced as a facsimile for the instruction book and wishes to include", June 20), preparations for the funeral of the Grand Duke (Weimar, July 16), corrections for part three of the instruction book (October 23), book requests ("Would you be so kind as to obtain for me from Wallishauser the printed textbooks of the following operas and send them to me by stagecoach at your earliest convenience", November 17), and about his disdain for Paganini: "Paganini's dirtiness is little surprise to me; he is, after all, an Italian; but for all that and because he is not German, he has been created a knight and a chamber virtuoso by the Emperor - indeed, soon I shall be ashamed of my fatherland. Were he a German, such a distinction would never have been conferred on him, even if he were possessed of Paganini's virtuosity three times over" (18 August 1828). - Unpublished.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€25,000.00 Buy

‎Hummel, Johann Nepomuk, Komponist (1778-1837).‎

‎10 eigenh. Briefe mit U. Dresden und (meist) Weimar, 1826 und 1827.‎

‎Zusammen 34 SS. auf 22 Bll. 4to. Meist mit eh. Adresse (Faltbriefe). Inhaltsreiche Korrespondenz mit seinem ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger über Verlags- und Vertragsangelegenheiten, seine Klavierschule (die "Ausführliche theoretisch-praktische Anweisung zum Pianoforte Spiel"), ein Gastspiel in Dresden, einen Gesinnungswechsel in Sachen Engagement u. v. m. - I) "Hier übersende ich Ihnen das Manuscript des Rondo's, nebst dem darüber von mir ausgestellten Eigenthums Certificat. Daß ich mit dem Juden Schlesinger weder in Deutschland noch Paris nichts zu thun haben werde, können Sie sich ganz sicher verlaßen [...]" (15. I. 1826). - II) "[...] Der Journal Nachricht zu Folge scheint in Wien die Musik zwar viel getrieben zu werden; allein von hervorstechenden Autoren und Künstlern scheint es anjetzo etwas geleert zu seyn gegen ehemals [...]" (28. II. 1826). - III) "Sie werden sich wundern von mir einen Brief aus Dresden zu bekommen, allein ich bin auf einer kleinen Kunstreise hier. Ich spielte Ostermontag hier bei Hofe, gab den 1t. Aprill [sic] [ein] Konzert in Leipzig, und da man mir keine Ruhe gelassen auch hier zu spielen, so gebe ich nächsten Freitag d. 7t. hier [ein] Konzert [...]" (5. IV. 1826). - IV) "[...] Ich gehe nicht nach Dresden, sondern bleibe hier; man hat mir alle Vortheile, die ich dort gehabt hätte, auch hier zugestanden, und so glaube ich wohlgethan zu haben in meinem ersten Verhältniß zu bleiben; überdieß ist der gute König todt; wer weiß was sich ändert! [...]" (28. V. 1827). - V) "[...] Sind Sie so gefällig und laßen Sie sich den alten Hugelmann [d. i. wohl der Pianist und Komponist Joseph Hugelmann, geb. 1768] (der Klaviermeister, der leider wie viele andre seiner Art nichts zu thun haben, und in Wien das liebe Brod betteln müßen) holen; sagen Sie ihm, ich hätte ihm nicht selbst schreiben können weil ich seine Adress nicht wußte, und sind Sie zugleich so gütig ihm 37 fl. 30 xr Conventions Münze, (die ich von unserer Großfürstinn [sic] erhielt) für seine mir übergebenen Musikalien auszuzahlen; da sie einige Zeit krank war, und die Hochzeit der Prinzeßin dazwischen kam, so hatte ich keine Gelegenheit seine Angelegenheit früher zu besorgen [...]" (2. VIII. 1827). - Der Brief v. 12. X. 1827 mit einem mehrseitigen eh. Vertragsentwurf über seine "Klavierschule", der im Folgebrief v. 28. X. noch spezifiziert wird. Unterm 22. XI. berichtet Hummel erfreut: "Ich melde Ihnen auch, daß der Kaiser v. Rußland die Dedication meiner Schule huldreichst angenommen hat". - Unveröffentlicht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€15,000.00 Buy

‎Hummel, Johann Nepomuk, Komponist (1778-1837).‎

‎7 eigenh. Briefe mit U. Weimar, 1834 und 1835.‎

‎Zusammen 11 SS. auf 3 Doppelbll. und 4 Einzelbll. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbriefe). Mit mehreren Beilagen, darunter Gegenbriefe Haslingers, Briefe von Hummels Sohn Eduard, Empfangsscheine von Haslinger u. a., Briefe Dritter, Quittungen u. s. w. Inhaltsreiche Korrespondenz mit seinem ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger über Verlags- und Vertragsangelegenheiten und zur Übersendung eines "Neuen Rondo", das dem Grafen Wass gewidmet ist (9. X. und 5. XI.), sowie mit der Erinnerung an ein noch ausständigen Honorars aus dem Vorjahr: "Ich habe bisher vergebens auf die Übersendung meines Honorars von 80# gewartet; ich liebe die Ordnung und liebe richtig zu empfangen wie zu zahlen. - Ich muß Ihnen bei dieser Gelegenheit auch mittheilen, daß ich mit allen meinen Verlegern die Einrichtung getroffen habe, 'daß jedesmal bei Abgang des Manuscripts auch der auf den Verleger trassirte Wechsel über die Honorarssumme mit-abgeht' weil ich auf andere Art nichts verabfolge als gegen gleich baare Bezahlung, es wären denn Summen von mehreren Tausenden [...]" (30. I. 1835). - Schon im Brief v. 1. IX. beklagt er, daß er "seit länger als einem Monat keinen Brief von Eduard erhalten habe"; und im Monat darauf dürfte eine Reihe von Haslingers Briefen zusammen eingetroffen sein, in denen er Hummel Bericht von Eduard erstattet, der zu dieser Zeit bei Haslinger eine Lehre zum Musikalienhändler absolvierte: "Ich kann nicht anders als Ihnen sehr dafür danken; obgleich es für mich wünschenswerther gewesen wäre, diese Briefe statt auf Einmal, in ordentlicher Monatsfrist wie sie datirt sind zu erhalten [...] Ich habe auch Eduarden heute einen Brief geschrieben und ihm befohlen mir augenblicklich zu schreiben und mir über alle Ihre Punkte eine wahre Erklärung und Grund anzugeben. - Sie können nicht glauben wie weh es mir thut, dieß alles von Eduard's Leichtsinn zu hören. - Ich wünsche, daß Sie keine so traurige Erfahrung an Ihrem Sohne, der nicht minder Hang zum Verschwenden Anlage zu haben scheint als der Meinige, machen mögen; denn glauben Sie sicher, fremde Augen sehen oft besser als die der Eltern [...]" (28. X.). - Beiliegend u. a. 1 eh. Schriftstück mit U. von Hummel an Haslinger betreffs einer Geldüberweisung von Haslinger an Hummels Sohn für dessen Auslagen (1834), 4 eh. Briefe mit U. von Eduard Hummel an Haslinger (der v. 26. VII. 1833 mit halbseitiger eh. Nachschrift von Hummels Vater) und 5 (davon 2 eh.) Briefe Haslingers an Hummel, darunter einer, in dem er von einem exquisiten Erwerb berichtet: "Händels Werke [...] habe ich, unter uns gesagt, in der Beeth. Versteigerung, durch ein ausserordentliches Zusammentreffen von für mich günstigen Verhältnissen, um den Preis von f. 102. C.M. erstanden. Ich werde Ihnen nicht zu sagen brauchen, daß mir alsbald darauf, und von mehreren Seiten mehr als das Doppelte dafür gebothen worden [...]" (eh. Brief v. 2. XII. 1827). - Unveröffentlicht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€14,000.00 Buy

‎Hummel, Johann Nepomuk, Komponist (1778-1837).‎

‎8 eigenh. Briefe mit U. Carlsbad und Weimar, 1829.‎

‎Zusammen 13 SS. auf 13 Bll. 4to. Meist mit eh. Adresse (Faltbriefe). Inhaltsreiche Korrespondenz mit seinem ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger über Verlags- und Vertragsangelegenheiten betr. seiner Klavierschule ("Von Farrenc [d. i. sein Pariser Verleger] höre ich kein Wort; - vom Engländer erhielt ich vor einigen Tagen die Correctur", 22. I.), mit Dank für eine Lebensmittelsendung ("Mitten in meinem Jammer kommen zum Glück die steyrischen Kapaune ganz wohlbehalten an, und sie haben mir wieder Stärkung gegeben und waren ganz delicat; ich danke Ihnen recht sehr für diesen haut gout", 7. II.), mit einer Empfehlung für die junge Pianistin Caroline Perthaler (9. III., mit deren montierter Visitenkarte), mit der Bitte, ihm doch unverzüglich das Mozartsche Konzert für zwei Klaviere in Es-Dur zukommen zu lassen, da er es "sehr nöthig und dringend" brauche (16. VII.; mit einer kleinen Notenskizze daraus), mit der Mitteilung, daß er "seit 3 Monaten sehr fleißig" gewesen sei und "bereits 4 Manuscripte liegen habe; nähmlich: das Conzert in As dur; ein Septett militair; eine fantasie mit Orchestre-Begleitung [sic]; ein Gesellschaft[s] Rondo brillant; und Mehrere Kleinigkeiten werden noch bis dahin [d. i. seine geplante Reise über Paris nach London] fertig" (15. XII.), und mit einer launigen Schelte: "Es ist recht edel von Ihnen daß Sie die ganze Schuld des Nichtkommens nach Weimar auf Ihre Schultern allein geladen haben; allein hinterm Berge wohnen auch noch Leute die solche Pfiffe weg haben und wohl wißen, wo der Hase im Pfeffer sitzt. Ja, ja, wenn der Stephansthurm in Weimar gestanden und Herrn Müller's Korpus in Baumwolle dahin hätte transportirt werden können, so hätte man vielleicht das Glük [sic] gehabt, die commoden Hrn. Wiener bei sich zu sehen, aber so - - - blieben sie weg. - Ist das erlaubt, das ganze liebe Eßen, die schöne Gabe Gottes 3 Stunden lange versieden und verbraten zu laßen und dennoch nicht nur an dem besprochenen Tag, sondern gar nicht zu kommen; aber wartet nur Ihr lieben Herrn, wenn Ihr mich einmal nach Eurer vollkommenen Bequemlichkeit in Weimar besucht, so sollt Ihr dafür büßen und auf das Allerschlechteste aufgenommen und bedient werden; Strafe muß seyn!!! - Auch meine Frau war [...] so böse, daß sie gar nichts von Ihnen wißen wollte; - doch nun bin ich mit der Strafpredigt fertig [...]" (5. VII.). - "[...] Nun eine Bitte! Der Intendant hat mir aufgetragen an Sie zu schreiben und mich wegen der jungen Grünbaum [d. i. die Sängerin Caroline Grünbaum, 1814-1868] zu erkundigen; Sie hatten mir damals über diesen Punkt meines Briefes nichts mehr gemeldet, ob sie [d. i. wohl deren Mutter] uns die Tochter wohl anvertrauen möchte. Hier würde sie offenbar viel mehr geschont seyn als auf jedem andern Theater, da wir nur einmal die Woche Oper haben; auch würde sie hier in Hinsicht ihrer Bildung nur gewinnen können. Wie alt ist sie? wie ist ihre äußere Gesichtsbildung und Gestalt? [...]", 29. III.). - Unveröffentlicht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€12,000.00 Buy

‎Hummel, Johann Nepomuk, Komponist (1778-1837).‎

‎9 eigenh. Briefe mit U. London, Stuttgart und Weimar, 1831.‎

‎Zusammen 17 SS. auf 16 Bll. 4to. Meist mit eh. Adresse (Faltbriefe). Inhaltsreiche Korrespondenz mit seinem ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger über Verlags- und Vertragsangelegenheiten sowie über finanzielle Fragen im Familienkreis (1), Reisepläne (2), die zur Zeit wütende Cholera (3), ein Beethoven-Arrangement (4) und seinen Aufenthalt in London (5). - 1) "Ich habe Ihren letzten Brief (aber mit Schre[c]ken) erhalten; denn ich sah daraus, daß Sie meiner Schwiegermutter [...] 100 fl. C. M. gegeben haben. Lieber Freund, Sie wissen nicht wie sehr ich von der Famillie [sic] gemißbraucht werde, und was ich bereits seit vorigem Jahr für Rechnungen bei Beer und andern zahlte; das Ding kann nicht länger so fort gehen denn es wäre nur unmöglich so leichtsinnige Wirthschaft zu unterhalten und meine eigene Famillie [sic] darum zu bestehlen. Meine Schwiegermutter ist alt und schwach; diese leichtsinnigen Menschen wissen ihre Schwäche zu benutzen, und mißbrauchen dadurch meine Güte aufs Höchste [...]" (16. II.). - 2) "[...] ich und mein Eduard gehen den 20tn. d. weg, über Frankfurth wo ich mich nicht aufhalte, villeicht [!] ein paar Tage in Man[n]heim, 8 Tage in Stuttgardt, ein paar Tage vielleicht in Carlsruhe, einige Tage in Straßburg, 8 Tage in Paris; und so gedenke ich circa 20t. April in London zu seyn [...]" (11. III.). - 3) "[...] Es freut uns zu hören, daß Ihre liebe Frau und viele Ihrer Freunde die Madame Cholera glücklich überstanden haben; überhaupt scheint es, daß die Wiener Ärzte in ihrer Praktik mehr taugen als die Berliner gelehrten Ärzte, die sich heute noch herumzanken ob sie anste[c]kend sey oder nicht? [...]" (2. XI.). - 4) "[...] Die Cholera will nichts von uns wissen, dagegen tormentirt mich wie gewöhnlich der böse Novemb. u. Dec. - ich hatte einen Schnupfhusten wie ich in meinem ganzen Leben noch keinen hatte, und nun leide ich an Brustschmerzen von der heftigen Anstrengung [...] Was das Arrangiren der Beethovenschen Sinfonie zu 4 Händen anbelangt scheint mir weniger zweckmäßig, da sie od. wenigstens die Meisten meines Wissens schon von Czerny u. and. à 4 m. arrangirt sind, und ich die brauchbarsten davon schon selbst auf die Art wie die Haydn u. Mozartischen für Schultz arrangirt habe [...]" (4. XII.). - 5) "[...] Die Geschäfte gehen dieß Jahr weniger als voriges Jahr in London; die Auflösung des Parlaments hat die ganze Season verdorben. Auch Paganini, der einen großen Schlag zu machen beabsichtig[t]e, hatte doppelte Preise angesetzt und wurde dermaßen in allen hiesigen Zeitungen dieserwegen heruntergerissen, daß er (um nicht den höchsten Skandal zu erleben) auf die einfachen Preise zurückgehen mußte bevor er auftratt [!]; er wird zwar noch immer keine schlechten Geschäfte machen, doch nur halb so gut als er sich's erwartet hat. Daß er große Sensation machen würde und mußte war natürlich; doch zweifle ich sehr daß er es über 6 Konzerte bringen wird und davon dürften die Letztern schon ziemlich schwach ausfallen, denn man ist Hier [sic] im Ganzen viel zu unmusikalisch, und die Zahl der Liebhaber ist zu klein [...]" (6. VI.). - Unveröffentlicht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€14,000.00 Buy

‎Hummel, Johann Nepomuk, Komponist (1778-1837).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 31. XII. 1830.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seinen ihm freundschaftlich verbundenen Verleger Tobias Haslinger: "Also der letzte Tag in diesem Jahr wo ich Ihnen schreibe, um Ihnen Alles Gute fürs Neuejahr zu wünschen, und mir zugleich auch was davon. Wir sind Alle wohl und wünschen Ihnen ein Gleiches. Ich meldete dem Chelard, daß Sie selbst an ihn nach München schreiben würden. Den Abnehmer auf die zwei Kleinigkeiten, die er hier für die Milder [d. i. die Sopranistin Anna Milder-Hauptmann, 1785-1838] schrieb, hab ich ihm in London schon verschafft. Die mitgetheilte Nachricht, daß Sie keine Zahlung für mich an Herrn v. Beer leisten könnten, kommt mich recht der Quere; ich dachte wenigstens daß Sie 4- bis 500 fl 20 gr für mich erlegen würden; wenn es mich auch gerade nicht so sehr genirt, so ist es mir doch höchst unangenehm, Geld dahin schiken [sic] zu müßen, wo ich welches zu erhalten hoffte. Es geht mich zwar nichts an, allein ich habe bemerkt, daß Sie seit einiger Zeit entsetzlich viel auf Einmal verlegen und in allen Fächern; sollte das vortheilhaft für Sie seyn? Besonders bei allen diesen kritischen Epochen; verzeihen Sie mir diese Bemerkung, als ächter Kaufmann werden Sie dieses besser einsehen als ich; es war nur so ein Gedanke von mir. Die Fantasie und das Rondo habe ich dieser Tage erhalten […] P.S. Jos. Czerny verlangte ein neues Manuscript von mir und frug zugleich bei mir an, ob es war sey, daß ich niemandem andern als ihnen ein Werk von mir überlassen dürfte! - Sie hätten ihm dieses gesagt! […]". - Mit kleinem Ausschnitt der Verschlußmarke auf Bl. 2 (kein Textverlust) und Eingangsvermerk aus der Hand Haslingers.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€2,000.00 Buy

‎Humperdinck, Engelbert, Komponist (1854-1921).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("EHumperdinck"). [Berlin, 13. III. 1909].‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Musikkritiker Ernst Décsey: "Es freut mich, aus Ihren Zeilen zu ersehen, dass meine Notizen für tauglich befunden worden sind. Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich alles mögliche, richtiges und unrichtiges, darin vereinigt habe, nur um Ihnen ein umfassendes Material zur Auslese an die Hand geben zu können. Was Sie hiervon für Ihre Zwecke gebrauchen können, müssen Sie ja am besten wissen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€420.00 Buy

‎Humphrey John Stewart, Komponist (1856-1932)‎

‎Eigenh. großes musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. San Francisco, ca. 1932, Gr.-Fol. (34 x 27 cm). 1 Seite.‎

‎"Extract from Prelude to ,The Hound of Heaven' (Dramatic Oratorio)" sowie Anfangschor aus der Kantate "Star of the Legion of Honour", "composed for the dedication of the Palace of the Legion of Honour, in San Francisco, California." - Humphrey machte sich auch als Organist einen Namen.‎

Bookseller reference : 55088

‎HUMPHREY, George M. (1890-1970)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎This high-power attorney and business executive gave up a $300000 position to accept a $22500 position when he became Eisenhower's treasury secretary 1953-57. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1969 June 17. Fine. With original envelope. Signed only seven months before his death. Accompanied by a superb original black-and-white glossy 1953 news agency photograph International News Photo 9" X 7". Original mimeographed newsprint text sheet present and tipped to verso as issued. Fine image showing Humphrey half-length seated at his desk reaching for the intercom. Titled "New Treasury Secretary at Work" the text reads in part: "Secretary of the Treasury George Humphrey is shown at his desk yesterday as he formally took over the Treasury Department." A choice vintage photograph itself scarce and desireable. unknown‎

Bookseller reference : 27416

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€63.46 Buy

‎Humphrey, Hubert Horatio, Politiker (1911-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("HubertHHumphrey"). Washington, 23. II. 1977.‎

‎½ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "Thank you for your kindness in sending me the review of my autobiography. I was pleased to receive it, along with your note [...]". - Der erste demokratische Senator des Staates Minnesota war bei der Präsidentschaftswahl 1960 John F. Kennedy unterlegen; unter Lyndon B. Johnson war er von 1964 bis 1969 US-Vizepräsident. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Beiliegend: Gruß- und Dankeskarten von L. B. Johnson mit dessen faksimilierter Unterschrift sowie von dessen Frau Claudia ("Lady Bird") Johnson, von der LBJ Ranch in Stonewall, Texas (Poststempel vom 26. 9. 1973).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€120.00 Buy

‎Humphrey, Hubert Horatio, Politiker (1911-1978).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. und ms. Begleitbrief mit U. Washington, 24. IX. 1975.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Das Portrait im Format 180:127 mm. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler zur Übersendung der Portraitphotographie. - Der erste demokratische Senator des Staates Minnesota war bei der Präsidentschaftswahl 1960 John F. Kennedy unterlegen; unter Lyndon B. Johnson war er von 1964 bis 1969 US-Vizepräsident. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des US-Senats.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€200.00 Buy

‎HUMPHRIES, Rolfe (1894-1969)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎Among this American poet's better-known collections is the award-winning "Wind of Time" 1951. ALS 2pp 8½" X 11" Amherst MA 1962 December 12. Addressed to Katherine Bowen. Near fine. Friendly personal content closing with: "I continue to enjoy Amherst very much and am permitted still to look forward to active teaching in 63-4 at least. After that who knows I'd like to keep on until I'm 70 if I can stay competent and healthy." With original envelope addressed in his hand. unknown‎

Bookseller reference : 14235

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€63.46 Buy

‎Huna, Ludwig, Schriftsteller (1872-1945).‎

‎3 (davon 2 eigenh. und 1 ms.) (Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1939-1944.‎

‎Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche und wünscht einen glücklichen Jahreswechsel. - Hans Hoff war seit 1922 an der Psychiatrisch-Neurologische Klinik Julius Wagner von Jaureggs tätig und wurde dort 1928 Assistent von Otto Pötzl. Nach seiner Habilitation 1932 wurde er 1936 Vorstand der Neurologischen Abteilung der Wiener Poliklinik, mußte aber 1938 emigrieren. Nach Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Royal Medical School in Bagdad und am Neurological Institute der Columbia University in New York kehrte er 1949 nach Österreich zurück und wurde Professor für Neurologie an der Universität Wien. “Zunächst überwiegend Neurochirurg, befaßte er sich später bevorzugt mit forensischer Psychiatrie und psychiatrischer Rehabilitation und initiierte u. a. die Gründung von Spezialanstalten, darunter die für geisteskranke Kriminelle in Mittersteig” (DBE). Vgl. Czeike III, 223.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€120.00 Buy

‎Huna, Ludwig, Schriftsteller (1872-1945).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für die ihm übersandten Geburtstagswünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Hundertwasser, Friedensreich (d. i. Friedrich Stowasser), österreichischer Maler (1928-2000).‎

‎3 eigenh. Notizzettel. O. O. u. D., [1985].‎

‎Je 1 S. Kl.-8vo bzw. 120:60 mm. In Bleistift. 1) Eigenh. Entwurf zu der von ihm gestalteten Kap Verde-Briefmarke. 2) Notiz zum Hoch-Wiesen-Haus: "Besser Fotos AUTOBAHN HOCHWIESEN HAUS 2 x [...]". 3) "ISLAND | GRASDACH". - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€400.00 Buy

‎Hundertwasser, Friedensreich, Austrian painter (1928-2000).‎

‎Collection of 3 autograph letters signed and 7 autograph postcards signed. Vienna, Venice, Cefalu, Bonifacio, Elba, 1973 and no year.‎

‎4to and 8vo. A total of 9½ pp. Amicable correspondence with Marika Koszka, in German: "[...] But money is quite irrelevant. That is to say, I was never particularly interested in it, not even when I was a hitchhiker and slept on the streets. But undoubtedly it will be of some help to you. The important thing is only not to have any depressing thoughts [...]" (10 Feb. 1973). - "Last evening at the gate I quite forgot to mention that I have a lot of furniture for you should you need anything for your room: chairs, mattresses, cushions, beds, closets ... Also, I would like to show you my view and the meadow from up here [...]" (24 Feb., no year).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€4,500.00 Buy

‎Hundeshagen, Karl Bernhard, Theologe (1810-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bern, 21. VII. 1847.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Philologen Ferdinand Gotthelf Hand (1786-1851) bezüglich einer Anfrage nach Buchrezensionen: "Im Namen der Redaction der Neuen Jen. Litt. Zeitung tragen Sie mir die Recension von Schroeder d. moderne Pietismus - Netz die Kirchen des evangel. [recte: europäischen] Abendlands an. Allein leider bin ich nicht im Stande gegenwärtig irgend eine Arbeit dieser Art zu übernehmen. Ganz zunächst steht mein Ueberzug nach Heidelberg bevor und dort wird mir ohne Zweifel die Uebernahme mehrerer neuer Collegien für's Erste wenig Muße übrig lassen, um mich irgend einer kritischen Thätigkeit zu widmen. Herrn Kirchenrath Schranz bitte ich meine freundlichsten Grüße und meinen wärmsten Dank für die höchst wohlwollende Art ausdrücken zu wollen, in welcher er in der Jen. Litt. Zt. meiner Schrift über den deutschen Protestantismus gedacht hat. Der Beifall so bewährter Männer, wie er, war eines der Hauptziele, nach denen ich gerungen habe [...]". - Karl Bernhard Hundeshagen studierte in Halle Theologie und habilitierte sich in Gießen für die Fächer Kirchengeschichte und Exegese. 1834 erhielt er einen Ruf als außerordentlicher Professor an die Universität Bern, 1845 wurde er ordentlicher Professor. 1847 folgte er einem Ruf an die Universität Heidelberg, 1867 wechselte er nach Bonn. Kirchenpolitisch bekannte sich Hundeshagen zum Unionismus und bekämpfte den theologischen Hegelianismus. - Mit Ausriss durch Siegelbruch und geringen Spuren von alter Montage. Sammlernotizen in Blei und Tinte (recto).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€140.00 Buy

‎Hundhausen, Vincenz, Schriftsteller (1878-1955).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Februar 1936.‎

‎½ S. 8vo. ... Nah bleibt das Nahe und das Ferne fern / der reifen Lebensweisheit und dem Kinde.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€120.00 Buy

Number of results : 65,743 (1315 Page(s))

First page Previous page 1 ... 611 612 613 [614] 615 616 617 ... 716 815 914 1013 1112 1211 1310 ... 1315 Next page Last page