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Fürstenberg, Karl Egon III. zu, General (1820-1892).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Baden (Baden-Baden), 14. II. 1879.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen Geheimrat mit Dank für die Beileidsbekundung zum Ableben seines Leibarztes Emil Rehmann (1817-79) und mit der Mitteilung, dass die Verwaltung der fürstlichen Naturaliensammlung dem Domänenrat Hopfgartner übertragen worden sei: "Für die [...] mir ausgesprochene Theilnahme [...] sage ich Ihnen geziemenden Dank und nehme gerne von dem Ausdrucke Ihres ferneren Interesses an dem Gedeihen meiner Sammlungen Kenntniß. Die Verwaltung der Sammlungen habe ich unterm 5ten d. M. meinem Domänenrathe Hopfgartner übertragen [...]". - Mit einigen kleinen Randeinrissen und Spuren alter Faltung. In den Rändern stellenweise etwas gebräunt.
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Fürstenberg, Karl Emil Prinz, Diplomat (1867-1945).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. III. 1937.
1 S. 8vo. An den Ingenieur Hans Krammer im Namen der Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph-Denkmals in Wien: "Als Mitglieder der Präsidentschaft des unter dem Ehrenschutz des Herrn Bundespräsidenten stehenden Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph Denkmals in Wien, erlauben wir uns an Sie, hochverehrter Herr Ingenieur, die herzliche Bitte zu richten, unseren ehrenamtlichen Delegierten, Herrn Ludwig Weihs, welcher sich die Ehre geben wird, zwecks näherer Information an einem der nächsten Tage vorzusprechen, freundlichst empfangen zu wollen [...]". - Der Verein, der bestehende Denkmäler für Kaiser Franz Josef pflegte und das Ziel verfolgte, ein monumentales Denkmal in Wien zu errichten, schrieb Anfang 1937 einen Wettbewerb aus. Die eingereichten Projekte, darunter Entwürfe von Clemens Holzmeister und Hans Andre, wurden von 6. September bis 17. Oktober 1937 im Künstlerhaus ausgestellt. Im November 1937 kam ein über 10 Meter hohes Holzmodell auf dem Heldenplatz zur Aufstellung; die Annexion Österreichs 1938 setzte den Plänen des Vereins ein Ende. - Auf Briefpapier der Vereinigung mit gedruckten Wappen und Titulaturen von Prinz Karl Emil Fürstenberg und Ottomar Madlé v. Lenzbrugg, General der Infanterie. Mit Datumsstempel des Posteingangs.
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Fürstenberg, Maximilian Egon Fürst von, Großgrundbesitzer und Politiker (1863-1941).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. III. 1914.
1 S. Qu.-12mo (132 x 90 mm). An einen Herrn "Oberamtmann": "Ich bedaure sehr dass der Graf nicht kommen kann, hätte mich über den freundlichen Besuch sehr gefreut! Hoffentlich ein andermal! [...]". - Die adelige Familie Fürstenberg bewohnt die Residenzen Heiligenberg und Donaueschingen. - Gepr. und in Silber gedr. Vignette mit Wappen. Sehr guter Zustand.
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Fürstenberg, Therese, Landgräfin zu, Hofdame u. Vertraute Kaiserin Elisabeths
2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1870). Zus. 3 S., 12°.
Référence libraire : 41664
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Fürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon Fst. von, Politiker (1656-1716).
Brief mit eigenh. U. Dresden, 13. VII. 1712.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An Se. Majestät den König: "Ew. Königl. Majestät mögen Wir hierdurch allerunterthänigst nicht verhalten, Welchergestalt bey dero Steuer Ober Einnahme des verstorbenen ehemalichen Ober Steuer Buchhalter Schwarznus hinterlaßener jüngster Sohn Dr. Carl Heinrich Schwarze, daß ihm ein von gedachtem seinem Vater in dieses letzten Willen praelegirter Zinn Kux zum Altenberger Zuveralieniren nachgelaßen seyn möchte, allegerhorsambst gebethen [...]". - Anton Fst. v. Fürstenberg-Heiligenberg war durch Entzug des kaiserlichen Wohlwollens seines Sitzes im Reichstag verlustig gegangen, hatte sich 1691 auf seine Güter zurückgezogen und war später bei den ungarischen Goldbergwerken tätig. Von Kurfürst Friedrich August I. nach Dresden berufen, wurde er 1697 für die Dauer der Abwesenheit des Königs in Polen zum Statthalter von Sachsen bestimmt; 1703 war er am Sturz Wolf Dietrich von Beichlings beteiligt. Als sich [sein] Wunsch, 1711 auf Empfehlung des Königs zum Kardinal gewählt zu werden, nicht erfüllte, zog sich Fürstenberg-Heiligenberg nach Wermsdorf zurück" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit kl. unbed. Randläsuren; die Recto-Seite von Bl. 1 mit stellenweise mit kleinen Farbflecken.
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Fürstenberg-Stühlingen, Joseph Wilhelm Ernst zu, Fürst zu Fürstenberg (1699-1762).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Prag, 24. XII. 1751.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein Faltumschlag mit Siegel und Adresse. Dankschreiben für Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche an den Abt von St. Emmeram in Regensburg, Johann Baptist Kraus OSB (1700-62): "Euer Lbd. geneigtes Andenken aus Gelegenheit der heyl.en Weinacht-Feyertagen, und des innstehenden neuen Jahrs erkenne ich mit schuldverbundenstem Dank [...]". - Etwas staubrandig, mit einigen winzigen und wenigen größeren Randeinrissen (Berührung der U.). Der Faltumschlag leicht angestaubt im Adressfeld und mit Ausschnitt durch Brieföffnung.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
2 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe und Baden-Baden, 9. VI. o.J. bzw. 21. X. 1898.
Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. An den Maler Eduard Schleich (1812-1874): “In Erwiderung Ihrer geschätzten Zeilen die ich in Rom erhielt habe ich Ihnen zu melden, daß das angekündigte Portrait von 3 Kindern welches ich dort vollendete, wegen der Verspätung durch den in der Arbeit verzögerten Rahmen nicht zur Ausstellung nach München gehen kann; dagegen werden Sie von Zürich die ebenfalls schon angekündigten 4 Portraits wie ich hoffe erhalten [...]” (Br. v. 9.VI.). - Der zweite Brief an das “Secretariat der Kgl. Academie der bildenden Künste in München”, dem er “die Adresse des Empfängers & Eigenthümers” mitteilt, “an welchen das Portrait, welches ich zu Ihrer Ausstellung geschickt habe, durch Ihre gütige Vermittlung zurückgesendet werden wolle”. - Der Sohn des Politikers und Kunsthistorikers Wilhelm Füssli (1803-45) studierte bei Jakob Becker (1810-72) am Städelschen Institut in Frankfurt a. M., war in München bei Johann Baptist Berdellé (1813-76) tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom. Vgl. Thieme/Becker XII, 573.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 12.II. o.J.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An Signora Lisst: “Ich war gestern bei dem Dr. Hailer & er hat mir gesagt daß der Zustand unseres Freundes nicht absolut hoffnungslos sei, daher die Gegenwart von Angehörigen nicht dringend nöthig, obgleich sie ihm selbst als Arzt nur förderlich & erwünscht sein könnte [...]”. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18.V. o.J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Frau E. von Pacher: “Von einem längeren Unwohlsein eben erst hergestellt, bin ich genöthigt [...] nach Carlsruhe zurückzukehren, um den unfreiwilligen Aufenthalt in meinen dortigen Arbeiten möglichst einzubringen [...]”. Persönlich sich bei ihr einzufinden, sei ihm daher nicht möglich. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.
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G. Froment-Guieysse
BRAZZA avec envoi !
Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte
Référence libraire : CZC-1489
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G. Froment-Guieysse
BRAZZA avec envoi !
Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte
Référence libraire : CZC-1489
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G. Walch
Anthologie des poètes français contemporains -tome deuxième le parnasse et les écoles postérieures au parnasse (1866-1914)
DELAGRAVE A.-W. SIJTHOFF 1919 560 pages in12. 1919. reliure éditeur demi basane dos à nerfs. 560 pages. Cette anthologie établie par Gérard Walch et publiée par les éditions Delagrave rassemble des morceaux choisis de poètes français contemporains couvrant principalement la période du 19ème siècle jusqu'au début du 20ème (1866-1915). Elle se structure en plusieurs volumes thématiques (Les Parnassiens Symbolistes et décadents Écoles postérieures Poètes contemporains) et accompagne les textes de notices bio-bibliographiques et d'autographes avec pour objectif de présenter la richesse et l'évolution de la poésie française de cette époque
Référence libraire : 8358
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G.Bastien-Thiry
LES HAIES FOLLES
Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142
Référence libraire : CZC-6455
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G.Bastien-Thiry
LES HAIES FOLLES
Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142
Référence libraire : CZC-6455
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.
CATALOGUE No. 62: A Collection of Old & New Books on Various Subjects. 1935
Finnish Federation Press NYC. 62 pages. 1255 lots. 9x6" stapled booklet. Corner crease owner mark VG. unknown
Référence libraire : 54269
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GA. Baker & Co Inc Old & Rare Books Autographs 480 Lexington Ave New York G. A.
CATALOGUE No. 63: A Collection of Standard Books on Various Subjects. Americana Books About Books Economics Journalism Law English Literature Poetry
ca 1935. 32 pages. 648 lots. 9x6" stapled booklet. VG. unknown
Référence libraire : 54270
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.
CATALOGUE No. 60: A Collection of Works of Standard Authors in Sets Nearly 400 Titles of Desirable Recent Publication
ca 1935. 48 pages. 605 lots. 9x6" printed wrapper. Toned VG. unknown
Référence libraire : 54268
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 3 West 46th St, New York G. A.
CATALOGUE No. 70 of Desirable Books Comprising Americana Biography Classics Drama First Editions French Literature Sets Shakespeare Sports. 1937
50 pages. 1297 lots. 9x6" printed wrapper. VG. unknown
Référence libraire : 54273
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GABARRA, Abbé J.-B.
L'ancien port de Capbreton [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Extrait de la Revue Maritime, Septembre 1897, 1 brochure in-8, Librairie Militaire de L. Baudouin, Paris, 1897, 35 pp. Edition originale. Etat moyen (couv. débrochées et usagées conservées, pliures, bon état par ailleurs). Français
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Gabe, Johannes, Verwalter (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Breslau, 26. I. 1732, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Référence libraire : 41570
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GABEL (Joseph).
La Fausse conscience. Essai sur la réification.
Paris Editions de Minuit, coll. "Arguments" 1962 1 vol. broché in-8, broché, V + 264 pp., importante bibliographie. Edition originale (sans grand papier) de cet essai fondé sur une théorie globale de l'aliénation qui conjugue critique sociale, philosophie, sociologie et psychologie. font de lui l'un des meilleurs explorateurs de son temps. Petites rousseurs à la couverture, sinon bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur (1912-2004) en hongrois, sa langue d'origine. Epuisé chez l'éditeur.
Référence libraire : 12283
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GABEL (Joseph).
La Fausse conscience. Essai sur la réification.
Paris Editions de Minuit, coll. "Arguments" 1962 1 vol. broché in-8, broché, V + 264 pp., importante bibliographie. Edition originale (sans grand papier) de cet essai fondé sur une théorie globale de l'aliénation qui conjugue critique sociale, philosophie, sociologie et psychologie. font de lui l'un des meilleurs explorateurs de son temps. Petites rousseurs à la couverture, sinon bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur (1912-2004) en hongrois, sa langue d'origine. Epuisé chez l'éditeur.
Référence libraire : 12283
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GABEL Joseph. (Maurice de GANDILLAC) -
Mannheim et le marxisme hongrois.
Paris, Méridiens Klincksieck, collection Sociétés, 1987. In-8 broché, 160 pages. Édition originale. Envoi autographe signé et daté de l’auteur adressé à Catherine de Gandillac.
Référence libraire : 41026
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Gaber, Ernst, Bauingenieur (1881-1952).
Ms. Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, 19. XI. 1937.
1 S. Qu.-8vo. An den Schriftsteller W. A. Eberwein: "Ihre Zuschrift vom 16. ds. Mts. gib mir Veranlassung, Sie darauf hinzuweisen, dass ich dem Fachausschuss für Holzfragen zu Weitergabe an die Presse einen 2 Schreibmaschinenseiten langen Auszug aus meinem Vortrage über zusammengesetzte Holzträger, den ich am 3. Dezember auf der 6. Holztagung in Berlin halten werde, übergeben habe. Ich bitte Sie, sich also mit dem Fachausschuss für Holzfragen beim VDI und Deutschen Forstverein, Berlin NW 7, Hermann Göringstr. 27 deswegen ins Benehmen zu setzen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Gaberel Henri:
Prières pour la pluie.
Lausanne, Mermod, collection du Bouquet, 1956. In-12 broché, couverture rempliée. En belle condition, en partie non coupé.
Référence libraire : 18644
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Gabillon, Helene, Schriftstellerin und Graphiker (1857-1946).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1880.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Die Tochter des Schauspielerehepaars Ludwig Gabillon (1828-96) und Zerline Gabillon (1834-92) heiratete 1881 den Literaturwissenschaftler, Biografen, Übersetzer und Schriftsteller Anton Bettelheim (1851-1930). Nach ihrer Heirat begann Helene Bettelheim-Gabillon zu schreiben, vor allem Feuilletons und kunst- wie theaterwissenschaftliche Essays. Sie ist heute vor allem als Schilderin der Glanzzeit des Wiener Theaters bekannt.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
4 eigenh. Briefe mit U. O. O. u. D., 1892 und 1893.
Zusammen (2+3+4+2 =) 11 SS. auf 8 (= 4 Doppel-)Blatt. 8vo. An ein Fräulein über Bearbeitungen eines Manuskripts für einen Vortrag (28. XII. 1892), die Manuskripte zu einer Vampirgeschichte und "Großstadtpflanze", die er nun durchstudiert habe (6. II. 1893), seine religiöse Überzeugung (11. III. 1893) und eine Verabredung, um "mit mir ber mein geliebtes Aussee zu plaudern" (27. V. 1893): "[...] Trotz schwerer Arbeit will ich nicht Gleiches mit Gleichem vergelten u. Ihren Brief möglichst rasch beantworten. Ich lese zwischen den Zeilen, daß meine Kritik Sie doch verletzte. Liebes Fräulein, wir Schauspieler werden heute in den Himmel gehoben - morgen in den tiefen Abgrund gestürzt. Alles spricht und arbeitet im Superlativ. Vielleicht habe ich mir ein Stck von diesem Superlativ wider Willen angeeignet. Eins nur macht mich stutzig. Sie werfen mir vor, ich hätte Ihre religiösen Gefühle beleidigt. Da haben Sie schlecht gelesen oder ich habe unklar geschrieben. Dergleichen liegt mir so fern wie die Erde dem Mond. Ich bin ein strenger Protestant u. habe meine Kinder mit größter Sorge vor aller Freigeisterei zu bewahren gesucht. - Ich glaube so fest an Gott - wie irgend ein friesischer Bauer - wenn ich mit manchen Formen u. frommen Wundern nicht einverstanden bin, so ändert das nichts am Kern der Sache. Ich glaube vieles, wenn's auch nicht bewiesen ist, - denn wie kann man, was man glaubt, beweisen!? - Aber manches, was meinem Verstand u. meinem Herzen - zu unbegreiflich, gar zu unmöglich erscheint - ist für mich nicht da! [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Albumblatt mit U. und Partezettel. O. O. u. D. bzw. Wien, 14. II. 1896.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-kl.-8vo und qu.-4to. "Fest steh'n immer | Stille steh'n nimmer!" - Die Beisetzung des am 13. Februar 1896 verstorbenen Schauspielers erfolgte im Familiengrab am Wiener evangelischen Friedhof. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 2. I. 1887.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Joseph Lewinsky (1839-1924): "Ich bin schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, daß ‚Stahl u Stein' ohne Schratt unmöglich. Wir würden das Stück ruinieren - bei aller Schwärmerei für den Schröder haben sich nicht allein Anzengruber zu gedenken - auch Ihr, die Ihr mit so großer Mühe die schwere Geschichte einstudiert verdient alle Anschrift […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1870.
2¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Direktor: "Sie schicken mir trotz unserer letzten Besprechung die Rolle des Schauspielers in Hamlet mit dem ausdrücklichen Bemerken: An ein Alterniren mit Hl. Lewinsky sei nicht zu denken! Es ist mir geradezu peinlich, diese Angelegenheit noch einmal erörtern zu müssen. Hl. Lewinsky wird von der h. General-Intendanz mir gegenüber in so auffalender Weise bevorzugt, mir dagegen werden die geringsten, berechtigten Wnsche so stricte verweigert, daß der Gedanke nahe liegt, man betrachte mich als Substitute - u. nur als das - meines geschätzten Collegen. Ich habe andre Ansichten ber meine Stellung und mein Talent. Ich bin der dienstwilligste, pflichttreuste Schauspieler, den eine Direction nur wünschen mag [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. III. 1875.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie begreifen wohl, daß ich mit der Zeit eine etwas sonderbare Figur spielen dürfte, wollte ich der verzauberten Hose nachlaufen, wie weiland Jason dem goldnen Vlies. Ein verschustertes Kleidungsstück ist eben nicht zu reformieren u. die Sache wird nach u. nach peinlich, wenn Herr Lenz mit gesteigerter Empfindlichkeit immer wieder behauptet: "eine Kleinigkeit wär ja leicht zu ändern" - seine Versprechen aber mit dem besten Willen nicht nachkommen kann. Sie selber stehen auf Seiten des H. Lenz u. glauben ebenfalls, die Schuld läge nur an mir […]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. XII. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsch gemäß, habe ich die Leseprobe dem Herrn Franz auf Morgen (Mittwoch) 4 Uhr angesagt. Er wird bestimmt kommen. - Das Soufflierbuch liegt bereit u. so steht unserem großartigen Unternehmen nichts mehr im Wege [...]". - Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Friederike Goßmann [verehel. Gfn. Prokesch von Osten, 1838-1906]: "[…] Wir feiern am 15. d. M den Jahrestag des 40jährigen Wirkens unseres Carl Laroche am Burgtheater, - es ist beschloßen worden, daß wir alle zu einem heitern souper uns um ihn versammeln, und ihn dort unser Theilnahme und Liebe aussprechen. Natürlich hegt Jeder von uns den Wunsch, daß die liebe Fritzi, die Du so manches Jahr neben unserm theuren Jubilar gewirkt […] für diesen Abend auch in unser Mitte zurückkehrst […]". - Seit 1844 zunächst Chorist und Statist, später Schauspieler in der Wandertruppe Heinrich Eduard Bethmanns, wurde Gabillon 1846 von Julius Mosen an das Oldenburger Hoftheater engagiert und spielte als jugendlicher Held und Liebhaber. Seit 1853 nach einem erfolgreichen Gastspiel Mitglied des Wiener Hofburgtheaters, setzte ihn Heinrich Laube als Charakterdarsteller ein (u. a. Hagen Tronje in Hebbels Nibelungen).
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Eigenh. Brief. O. O. u. D.
2 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler.
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Gabillon, Ludwig, Schauspieler und Regisseur (1825-1896).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso und U. ("LGabillon"). O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Rodenberg, möglicherweise der Schriftsteller und Journalist Julius Rodenberg (1831-1914): "Wir waren auf der Probe, bedaure herzlich Sie nicht gesehen zu haben [...]". - Ludwig Gabillon wurde 1853 ins Ensemble des Wiener Hofburgtheaters gerufen und unter der Direktion Heinrich Laubes vorwiegend als Charakterdarsteller eingesetzt; unter Franz von Dingelstedt führte er seit 1876 auch Regie. 1870 war er Mitbegründer des "Vereins Schröder" zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler. - In Bleistift und tls. verwischt; mit einer kleinen Knickfalte.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. III. 1890.
1 S. Qu.-8vo. "Der allein ist glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein! (Goethe)". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit zweiseitigem Goldschnitt; beiliegend ein Stahlstichportrait.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, 20. I. 1891].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine zaghafte junge Debütantin die unglaublich in Frankfurt gastirte möchte, daß man auch in Wien von ihrem Erfolge lese! - Sie schickt Ihnen hier ein paar Belege, daß sie 'gefallen' und bittet Sie, etwas davon in Ihrem 'viel gelesenen Blatte' (so sagt man wohl) freundlichst abdrucken zu lassen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Etwas angestaubt und fleckig.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anknüpfend an ein Gespräch, das wir vor Wochen flüchtig führten, bitte ich Sie [...] mir die kleine allerliebste Novelle, Balthasar Storch, die damals im Fremdenblatt erschienen war und die die im Moment nicht wiederfinde, freundlichst zusenden zu wollen. Ich denke dieselbe eignet sich vortrefflich zu einer Vorlesung [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In altem Sammlungsumschlag.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei der kleine Paganini, von dem ich Ihnen im Kaffeehause sprach. - Ich selber habe ihn nicht gehört. - Aber die Mutter behauptet, daß Leute vom 'Handwerk' ihm eine große Zukunft profezeihen [!] [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ja, werther Herr, das ist ein schwieriges Ding als Sie sich vorstellen; - mit ‚wenigen kleinen Änderungen' haben wir Deinhardstein nicht beseitigt, und mit gänzlicher Wiederherstellung des Scribe'schen Textes hätten wir ein neues Stück in Vorstudie! - Es ist wahrhaft denkenswerth, daß Ihnen das Schicksal unseres guten alten Repertoires nahe geht, und ich werde auf Ihre Anregung mir sofort das Original verschaffen um die ärgsten Verstöße auszumerzen suchen - aber weiter können wir nicht gehen! […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was geht denn vor - warum schmollen Sie mit dem Burgtheater? […] Ich habe keine Ahnung was Sie verscheucht haben kann! - Sie können sich denken wie sehr mich ein Vorgang, der sie so tief treffen konnte, interessieren muß. Bitte, kommen Sie doch ein Viertelstündchen her, ich bin heute den ganzen Nachmittag und Abend zu Hause, ebenso morgen Nachmittag […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. IV. 1875.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich ersuche Sie mir gütigst noch einen Subscriptionsbogen zur Schiller-Lotterie zu senden, da der erste fast gänzlich gefüllt ist [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1878.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unaufschiebbare Arbeiten haben es mir bis zur Stunde unmöglich gemacht, Ihre werthe Zuschrift zu beantworten. Wollen Sie nun, geehrter Herr, sich einen der nächsten Tage freundlichst zu mir bemühen, so können wir mündlich die Angelegenheit erledigen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In den Faltungen stärker angestaubt.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IX. 1873.
3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. "Schon zu verschiedenen Malen waren Ew Exzellenz so gütig mir zuzugestehen, das meine Einkünfte im Vergleich zu denen meiner Colleginnen zu gering seien und auch den in neuerer Zeit erhöhten Anforderungen an Toilette, eben, nicht entsprächen. - Eine eigentliche, detaillierte Auseinandersetzung meiner hierauf bezüglichen Wünsche bat ich, erst im Herbst Ew Exzellenz überreichen zu dürfen, und nehme mir jetzt die Innigkeit dies zu thun. Meine Eigenbezüge (außer Spielhonorar 10 fl per Abend) belaufen sich auf 6200 fl; - hiervon entfällt auf Garderobengeld nur 1200 fl, eine Summe, die bei meiner Contractschließung ausreichend für den Toilettenbedarf der damaligen Zeit war, heute aber kaum die Ausgaben für die Hälfte des Jahres decken kann. - Ich erlaube mir demnach die ergebenste Bitte: Ew Exzellenz wollen gütigst meine Eigen Bezüge auf 8000 fl erhöhen, und diese Zulage nach Ew Exzellenz Ermessen auf die verschiedenen Gehaltsquoten vertheilen. - Wenn Ew Exzellenz nun geneigt wären auf diese meine wohl nicht zu bescheidenen Wünsche einzugehen, so muß ich mir zuvörderst jedoch erlauben meinem hohen Chef in aller Ergebenheit zu bemerken, daß ich diese Gehaltserhöhung nur, verbunden mit einem Zugeständniß für meine künstlerische Stellung, mit Dank acceptiren würde. - Sollte die artistische Direction fortfahren wollen mich in einer, gegen meine frühere Position, so degradirten Stellung zu erhalten, so würde, auch eine noch so große Gehaltszulage mich nicht bestimmen können, in dieser auszuharren […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. I. 1874.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein das mich recht trübe in das neue Jahr einführte, und bis heute kaum verlasste, war Ursache, daß ich so spät meinen schuldigen und ergebenen Dank Ew Exzellenz ausspreche. - Durch die mir gütig gewährte Erhöhung meines Garderobengeldes haben Ew Exzellenz mich nicht nur pekuniär wesentlich besser situiert, sondern mich auch anderen Colleginnen gleichberechtigter zur Seite gestellt. - Für diese doppelte Auszeichnung und Güte spreche ich Ew Exzellenz also mehrmals meinen aufrichtigen Dank aus […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. XI. 1886.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. “Ersuche um Zustellung eines Exemplars des ‘Theater-Zettels”. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon (1828-1896) ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. Vgl. Öst. Lex. I, 367 und Czeike II, 448. - In altem Sammlungsumschlag.
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Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).
Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, Oktober 1891.
165:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Dr. Székely, Wien. Unterschrift auf der Verso-Seite. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.
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GABLE, Kathleen Williams Capps de Alzaga Spreckels (1917-83)
Inscribed Photograph Signed
Clark Gable's last wife the mother of his only legitimate and posthumous son John Clark Gable was a thrice-married former fashion model and bit part actress; a year after his death in 1960 she published a memoir "Clark Gable: A Personal Portrait." Color IPS magazine 7" X 9½" n.p. 1961 August 11. Very good. Discreet scotch tape stains at two corners. Attractive color magazine portrait depicting Gable's widow in turquoise dress and matching headband seated in an oversize white wicker chair holding the son born a few month's after her husband's death -- baby Gable holds both hands up as if in shock and has an expression of amazement on his face. She inscribes this in a thick fountain pen almost the same color as her turquoise outfit: "To Donald Burnell / Luck and happiness / From / John Clark Gable and his Mother / Age 2 weeks 1961." Quite unusual in this form! unknown
Référence libraire : 18270
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Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von, österr. General (1814-1874).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 56:205 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "alter Freund Gablenz Freih.". - Mit biographischer Notiz in Bleistift von alter Sammlerhand.
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