|
Gneist, Rudolf von, Jurist und Politiker (1816-1895).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, Juni 1881.
1 S. Qu.-12mo. "Ich fürchte daß der Autograph nicht Viele interessieren wird [...]". - Auf Briefpapier des Deutschen Reichstags.
|
|
|
Gneist, Rudolf von, Jurist und Politiker (1816-1895).
Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 20. IV. 1867.
½ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich stehe Ihnen morgen, Ersten Feiertag, bis gegen 12 Uhr gern zu Befehl. Ich wollte Sie schon heute aufsuchen, habe aber aus Versehen Franzos Str. 73, natürlich vergeblich gesucht [...]". - Rudolf von Gneist war von 1859 bis 93 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und von 1867 bis 84 auch Abgeordneter zum Reichsrat. Als einer der führenden Politiker der Nationalliberalen Partei angesehen, war Gneist Verfasser von zahlreichen Arbeiten zum deutschen Verfassungs-, Verwaltungs- und Parlamentsrecht. "Insbesondere war er (im Anschluß an Robert von Mohl) einer der führenden Vertreter des Rechtsstaatsgedankens in Deutschland, so in seinem 1872 veröffentlichten und vielbeachteten Buch 'Der Rechtsstaat'" (DBE).
|
|
|
Gneist, Rudolf von, Jurist und Politiker (1816-1895).
Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 24. IV. 1862.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Geehrter Herr, wollen Sie versuchen, ob Brockhaus das beifolgende Exemplar wieder annimmt? Schlimmstenfalls bin ich bereit persönlich an den mir bekannten Hrn. v. Brockhaus [?] wegen eines neuen Umschlags zu schreiben [...]".
|
|
|
Gneist, Rudolf von, Politiker (1816-1895).
Eigenh. Bestätigung mit U. Berlin, 8. III. 1882.
1 S. Qu.-schmal-8vo. "Herr Kammergerichtsref[er]endar B[... Rest alt ausgeschabt] hat in diesem Wintersemester 1881/82 meine Vorlesung über Preußisches Verwaltungsrecht und die öffentl. Vorlesung über Verwaltungsreform fleißig gehört [...]". - Rudolf von Gneist war von 1859 bis 93 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und von 1867 bis 84 auch Abgeordneter zum Reichsrat. Als einer der führenden Politiker der Nationalliberalen Partei angesehen, war Gneist Verfasser von zahlreichen Arbeiten zum deutschen Verfassungs-, Verwaltungs- und Parlamentsrecht. "Insbesondere war er (im Anschluß an Robert von Mohl) einer der führenden Vertreter des Rechtsstaatsgedankens in Deutschland, so in seinem 1872 veröffentlichten und vielbeachteten Buch 'Der Rechtsstaat'" (DBE). - Das untere Blattviertel mit der U. alt abgeschnitten und rückmontiert; an den Rändern schief bzw. unregelmäßig beschnitten. - Die Recto-Seite mit kl. Registraturetikett und dem verschlungenen Monogrammstempel "LS".
|
|
|
Gneist, Rudolf von, Politker und Jurist (1816-1895).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “[...] für Ihr gütiges Anerbieten zu Gunsten unserer Studirenden sage ich meinen ganz ergebensten Dank, und bitte es nicht als Undankbarkeit zu betrachten, wenn ich im Augenblick keinen Gebrauch davon zu machen weiß, da Senats- und Studenten-Committee [!] mit den Jubiläums-Angelegenheiten sehr im Gedränge sind [...]”. - Neben seiner Tätigkeit als Professor an der Universität Berlin lange Jahre als Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und als Reichstagsabgeordneter wirkend, zählt Gneist zu den führenden Politikern der Nationalliberalen Partei. Von Friedrich III. 1888 geadelt, erhielt er höchste Auszeichnungen und Ehrungen, war vielfacher Ehrendoktor und Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften, darunter auch der Friedensklasse des Ordens Pour le mérite.
|
|
|
Gnesda, Max, Mediziner (1868-1948).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
64 x 105 mm. "Bittet seine besten Glückwünsche zum Hofrath entgegen zu nehmen".
|
|
|
Gobbi, Henri, Pianist und Komponist (1841-1920).
Eigenh. Brief mit U. ("Henri Gobbi"). Wohl Budapest, 3. I. 1877.
2 SS. 8vo. Wie von alter Hand vermerkt, an die Gattin des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer: "Immer und immer wieder verfolgte mich der Gedanke, auf welche Art und Weise ich meine Verehrung und meinen Dank - wenigstens annähernd - bezeigen könnte - für die glücklichen Momente welche ich verfloßenen Winter in Ihrem geehrten Hause genossen habe. Wollen Sie nun gnädige Frau anstatt eines Dankes in Worten, diese bescheidene Arbeit - Klänge aus meiner Heimath - gütigst und nachsichtsvoll aufnehmen, und den ehrlichen Willen für die That ansehen? [...]". - Henri Gobbi war einer von Liszts Lieblingsschülern, schließlich auch Mitarbeiter, Sekretär und Freund, und bekleidete eine Professur für Klavier an der ungarische Landesmusikakademie, deren Gründer und Präses Franz Liszt gewesen war. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
|
|
|
Gobert, Boy, Schauspieler und Regisseur (1925-1986).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 5. I. 1968.
1 S. Gr.-4to. An Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut" betr. dessen Anfrage, auf die er "aber leider eine abschlägige Antwort" geben müsse: "[...] Ich glaube, daß ich, jetzt im besten Mannesalter, in meinem Beruf als Schauspieler eine Menge zu sagen und als Regisseur meinen Kollegen so viel weiterzugeben habe, daß ich meine ganze Zeit und Kraft darauf verwenden sollte [...]". - Der Sohn des Juristen, Politikers und Schriftstellers Ascan Klée Gobert debütierte in Helmuth Gmelins "Theater im Zimmer" mit einer Ibsen-Rolle und kam bald an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. "Es folgten in den fünfziger und sechziger Jahren Engagements und Gastspiele an allen großen deutschen Bühnen sowie zahlreiche Auftritte in Filmen und Fernsehspielen. Gobert wurde als Komödiant und Darsteller bohemienhafter und schriller Typen populär. 1969 übernahm er die Intendanz des Hamburger Thalia-Theaters, spielte dort u. a. Goethes Mephisto, wurde 1980 Generalintendant (Schiller-Theater, Schloßpark-Theater) in Berlin (West) und ging 1986 als Direktor des Theaters in der Josefstadt nach Wien" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
|
|
|
GOBINEAU (Arthur de)
Lettre autographe signée
Château de La Trye (Oise), 24 avril 1872. In-8, 4 pp.
Bookseller reference : 22954
|
|
|
GOBINEAU (Comte de).
La Renaissance. Scènes historiques (Savonarole, César Borgia, Jules II, Léon X, Michel Ange). Etablissement du texte, introduction et notes par Jean Mistler.
Monaco Editions du Rocher, coll. "Grands et petits chefs-d'oeuvre" 1957 1 vol. broché in-8, broché, XXX + 445 pp. Envoi de Jean Mistler. Très bon état, non coupé.
Bookseller reference : 23174
|
|
|
GOBINEAU (Comte de).
La Renaissance. Scènes historiques (Savonarole, César Borgia, Jules II, Léon X, Michel Ange). Etablissement du texte, introduction et notes par Jean Mistler.
Monaco Editions du Rocher, coll. "Grands et petits chefs-d'oeuvre" 1957 1 vol. broché in-8, broché, XXX + 445 pp. Envoi de Jean Mistler. Très bon état, non coupé.
Bookseller reference : 23174
|
|
|
GOBINEAU (Joseph Arthur, comte de). Ecrivain et diplomate français (Ville d'Avray, 1816 - 1882, Turin).
LETTRE AUTOGRAPHE signée "Cte de Gobineau", localisée et datée "Stockholm 5 sept 1872".
Quatre pages sur un feuillet double (135 X 210). LES RECHERCHES DU COMTE DE GOBINEAU POUR ETABLIR L'ARBRE GENEALOGIQUE DE SA FAMILLE.
Bookseller reference : 000051
|
|
|
GOBO Georges - (Gobeau dit - San Francisco 1876 - 1958) - Peintre et illustrateur français
Lettre Autographe Signée à "Chère Madame" - Le 27 mai 1945 -
1 page in8 -
Bookseller reference : GF21632
|
|
|
GOBO Georges - (Gobeau dit) - [San Francisco 1876 - 1958] - Peintre et illustrateur français
Lettre Autographe Signée à "Chère Madame" - Le 13 juin 1957 -
1 page 1/2 in8 -
Bookseller reference : GF26830
|
|
|
Gobsch, Hanns, deutscher Schriftsteller (1883-1957).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Murnau, 3. VIII. 1943.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. "dankt Ihnen herzlichst für die freundlichen Glückwünsche".
|
|
|
Godai, Richard, Schauspieler und Musiker (geb. 1864).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. XI. 1904.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Betrifft die Unmöglichkeit zuzusagen, da er woanders nicht mehr absagen könne: “Warum hast Du mir nicht mindestens 2 Tage früher geschrieben? [...] Ich kann leider nicht mehr absagen [...]”. - Nach Stationen in Budapest, Wien, Troppau und zuletzt in Prag, “wußte er es gleich bei seiner ersten Debütrolle daselbst so einzurichten, daß man auf weitere Gastrollen und seinen Eintritt in den Verband des Landestheaters verzichtete” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 399, 345), so daß er ungefährdet ein nur wenig später vorliegendes Angebot vom Wiener Raimundtheater annehmen konnte. Daneben war Godai auch als Klaviervirtuose bekannt. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Godai, Richard, Schauspieler und Musiker (geb. 1864).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, Februar 1898.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Durch Nacht zum Licht!". - Nach Stationen in Budapest, Wien, Troppau und zuletzt in Prag, "wußte er es gleich bei seiner ersten Debütrolle daselbst so einzurichten, daß man auf weitere Gastrollen und seinen Eintritt in den Verband des Landestheaters verzichtete" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 399, 345), so daß er ungefährdet ein nur wenig später vorliegendes Angebot vom Wiener Raimundtheater annehmen konnte. Daneben war Godai auch als Klaviervirtuose bekannt.
|
|
|
GODARD (Anne).
L'Inconsolable.
Paris Editions de Minuit 2006 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 156 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°VI), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.
Bookseller reference : 118433
|
|
|
GODARD (Anne).
L'Inconsolable.
Paris Editions de Minuit 2006 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 156 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°VI), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.
Bookseller reference : 118433
|
|
|
GODARD (Anne).
Une chance folle.
Paris Editions de Minuit 2017 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 141 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°IV), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.
Bookseller reference : 118431
|
|
|
GODARD (Anne).
Une chance folle.
Paris Editions de Minuit 2017 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 141 pp. Edition originale. Un des 32 exemplaires numérotés sur vergé de Vizille (seul grand papier), et parmi ceux-ci un des 7 hors commerce (ex. n°IV), avec un bel envoi de l'autrice à Henri Causse, directeur commercial des éditons de Minuit. En parfait état.
Bookseller reference : 118431
|
|
|
GODARD D'AUCOUR - [PIERRE LEROY - Illustrateur]
LES AMOURS DE PSYCHE ET DE CUPIDON - Illustré de 36 compositions originales de PIERRE LEROY ; [préface par Georges Albert-Roulhac] ;
paris Le Cercle des Bibliophiles Européens 1966 in-12 plein-veau un volume, reliure plein-cuir unimat rouge in-douze "étroit" Editeur (full binding red leather in-12 Editor) (17,6 x 9,54 cm), dos décoré or (gilt), plat décoré or d'un encadrement "feuillage" or, tête dorée, marque-page en tissu (bookmark in tissue), Edition Numérotée, tirage limité à 432 Exemplaires, un des 144 sur vélin Lana comportant une suite des Hors-texte en couleurs sur O.C.F. Savoyeux, la décomposition de l'un d'eux, un Hors-texte Original Camaieu et la signature autographe manuscrite de PIERRE LEROY sur la page de justification, numérotés de 145 à 288 (N°280), orné de 36 illustrations in et hors-texte en camaieu et en couleur (12 Hors-texte en couleur) par PIERRE LEROY, 229 pages, 1966 à Paris Le Cercle des Bibliophiles Européens Editeur,
Bookseller reference : 23187
|
|
|
GODARD Henri
A travers CELINE, la littérature.
Gallimard NRF Paris 2014 In-8 ( 205 X 140 mm ) de 215 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE. Très bel exemplaire enrichi d'une carte manuscrite signée de Henri GODARD à Patrice ESPIAU.
Bookseller reference : 403354
|
|
|
GODARD Magdeleine
Lettre Autographe Signée de Magdeleine Godard. (1 LAS)
Lettre Autographe Signée de Magdeleine Godard (violoniste en 1921 soeur de Benjamin le compositeur). 1 LAS.1 pages manuscrite et signée. Format in-8°(24x16). Très bon état.
Bookseller reference : 15533
|
|
|
Godard, Benjamin, franz. Komponist (1849-1895)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 26. V. 1890, 8°. 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 46929
|
|
|
Godard, Benjamin, French violinist and composer (1849-1895).
Autograph postcard signed. [Postmark: Paris, 1889].
Oblong 12mo. 1 page. With autograph address on verso. To the cellist and conductor Achille Kerrion (1868-1939) in Paris with "mille remerciements". - Clipped at right margin; a strip of paper formerly used for mounting glued to upper margin of the address page.
|
|
|
Godard, Benjamin, Komponist und Violinist (1849-1895).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 4. XI. 1888.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Madame et chèrie grande artiste, j'apprends par Durand que vous avez bien voulu prêter à ma sonate pour piano et violoncelle le précieux appui de votre talent, je vous en suis très reconnaissant et je suis heureux de vous adressér une fois de plus mes bien vifs remerciements pour l'interêt que vous avez toujours porté [...]". - Verso kl. Montagespuren. Godard, Schüler von Reber und Vieuxtemps am Pariser Konservatorium, wirkte ebendort ab 1887 selbst als Lehrer. Zu seinen Werken zählen sechs Opern, fünf Sinfonien, ein Klavier- und zwei Violinkonzerte, Streichquartette, Sonaten für Violine und Klavier, Klavierstücke und -etüden und mehr als einhundert Lieder.
|
|
|
GODCHOT Colonel
LES ESPAGNOLS DU MARQUIS DE LA ROMANA. En Danemark 1807-1808.
Paris Auguste Picard 1924. Fort in-8 broché XIII 556pp. Nombreux fac-similés de signatures dans le texte, 2 illustrations hors texte, 5 cartes dont 3 hors texte.
Bookseller reference : GIT01270
|
|
|
GODCHOT, Colonel Simon
Ma Revue (1re Année, 2e Année, 3e Année. 3 premières années complètes - Du n° 1 de Novembre 1928 au n° 30 d'octobre 1931 ) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
3 vol. in-12 reliures uniformes de l'époque pleine percaline marron, couvertures conservées, Ma Revue, St-Cloud, 1928-1931, circa 32 pp. par numéros
Bookseller reference : 60367
|
|
|
GODCHOT, Colonel Simon
Ma Revue (1re Année, 2e Année, 3e Année. 3 premières années complètes - Du n° 1 de Novembre 1928 au n° 30 d'octobre 1931 ) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
3 vol. in-12 reliures uniformes de l'époque pleine percaline marron, couvertures conservées, Ma Revue, St-Cloud, 1928-1931, circa 32 pp. par numéros Très rare ensemble parfaitement complet des 3 premières années et des 31 premiers numéros de l'introuvable revue de l'extraordinaire colonel Simon Godchot. L'exemplaire a été relié et dédicacé par l'auteur dans chacun des trois volumes, à Paul Gaultier : "Sous le signe de la Revue Bleue, j'ai le plaisir d'envoyer à Monsieur Paul Gaultier ces trois premiers volumes de "Ma Revue" où je le prie de vouloir bien trouver le véritable esprit qui m'anime et mon amour des Belles Lettres". On trouvera également, inséré entre les numéros 14 et 15, un exemplaire de sa troisième édition de "Les Conséquences d'une guerre au XXe siècle". Le Colonel Godchot est connu pour son naïf essai de "Traduction en vers français du "Cimetière marin" de Paul Valéry", mais également pour ces travaux sur Arthur Rimbaud, et l'on trouvera plusieurs articles dans les second et troisièmes volumes sur les parents d'Arthur Rimbaud et sur la jeunesse du poète. Bon exemplaire en très bon état. Français
|
|
|
GODDARD William Stanley
Autograph letter signed by William Stanley Goddard ( Lettre autographe signée par William Stanley Goddard )
0 Une lettre manuscrite de 1 page en langue anglaise signée par William Stanley Goddard, datée de: sept. 7 1798 (timbre humide noir de la poste de Winchester). Lettre, adressée à: '' Dear Rogers '' Sir John Rogers Esq. Feuillet double de papier vergé de format: 235mm x 180mm. William Stanley Goddard, Stepney 1757-1845, chef-maître, directeur de Winchester College de 1793 à 1809, puis prébendaire de Saint-Paul en 1814, et chanoine de Salisbury en 1829
Bookseller reference : 51201
|
|
|
Goddard, Arabella, Pianistin (1836-1922).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. IV. 1855.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je te quitte avec bien des regrets [...]". - Mit Stoffbordüre.
|
|
|
GODEAU (Georges L.).
Après tout.
Chaillé-sous-les-Ormeaux Le Dé Bleu 1991 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 109 pp., dessins en noir de l'auteur. Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. On joint 2 dessins originaux en noir et 2 en couleurs (13 x 8 cm), tous les quatre légendés au dos pour Maurice Nadeau, datés et signés. Très bon état.
Bookseller reference : 110818
|
|
|
GODEAU (Georges L.).
Après tout.
Chaillé-sous-les-Ormeaux Le Dé Bleu 1991 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 109 pp., dessins en noir de l'auteur. Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. On joint 2 dessins originaux en noir et 2 en couleurs (13 x 8 cm), tous les quatre légendés au dos pour Maurice Nadeau, datés et signés. Très bon état.
Bookseller reference : 110818
|
|
|
Godeck, Else, Schauspielerin (1875-1960).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. IX. 1925.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Hans Nüchtern: "Anbei übersende ich Ihnen mein Repertoire, weil ich glaube, daß ich noch keines dort abgegeben habe; es ist zwar lückenhaft u. älteren Datums, aber einiges läßt sich doch daraus ersehen. Ist die Besetzung von 'Armut' von Dr. Wildgans noch vollständig? [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
|
|
|
Godeck, Else, Schauspielerin (1875-1960).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 16. IX. 1928.
2 SS. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "Es war mir sehr leid daß wir im Sommer auf Urlaub waren, als Sie so lieb waren, meiner für's Radio zu gedenken. Ich möchte Sie heute nur benachrichtigen, daß ich zurück bin u. möchte mich bei Ihnen in Erinnerung bringen [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
|
|
|
Godeffroy, Adolph, Kaufmann und Politiker (1814-1893).
Eigenh. Brief mit U. und Paraphe. Hamburg, 16. VIII. 1854.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Hamburger Kaufmann August C. H. Becker (1824-87) oder dessen Bruder Ludwig W. G. Becker zwecks Unterstützung von Beckers Unternehmung zur Stärkung des Nationalsinns mit einer Subskription und der Überweisung derselben an den Bankier und Kaufmann G. J. H. Siemers (1794-1876): "Ew. Hochwohlgeboren geehrte Zuschrift vom 12 d. habe ich mit Vergnügen empfangen und mit vielem Intereße gelesen, denn die Bestrebungen der, zur Hebung des Nationalsinnes vereinten, deutschen Männer haben in dem kurzen Zeitraum schon sehr viel geschafft, ja - ich gestehe es offen - viel mehr, als ich erwartet hatte. Die trefflichen Brochuren habe ich zum Theil schon gelesen, die übrigen werde ich leicht aus dem hiesigen Buchhandel beziehen können [...]". - Godeffroy hatte 1847 gemeinsam mit anderen Hamburger Kaufleuten die Reederei der "Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft" (HAPAG) geründet. - Auf Briefpapier mit kleinem gepr. Wappen, mit Sammlernotiz in Bleistift und Blatt 2 minimal gelbfleckig.
|
|
|
Godefroid, Félix, Belgian harpist and composer (1818-1897).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
12mo. 1 p. on bifolium. To the flutist Victor Coche (1806-81), agreeing to perform in a concert: "Je suis à vous pour la soirée du 3 février [...]". - Hailed as the "Paganini of the harp", Godefroid was an acclaimed virtuoso, giving concerts throughout Europe and composing virtuoso pieces for his instrument. - With traces of former mounting, a tear to the blank conjugate leaf, and some foxing.
|
|
|
Godefroid, Félix, Harfenist und Komponist (1818-1897).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 6. VII. 1864.
1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß der "danse de sylphes" zu lange für ein Konzert sei. - Der aus Namur stammende Künstler bereiste auf Konzertreisen ganz Europa und ließ sich 1847 ließ in Paris nieder. Als Komponist schrieb er Werke für Harfe und Klavier, darunter mehrere Messen und die beiden Opern "La Harpe d'or" und "La Fille de Saül". "Sein Lehrwerk 'Mes exercices pour la harpe', wurde von mehreren Generationen Harfen-Schülern als Standardwerk gebraucht" (Wikipedia).
|
|
|
Godefroy CAVAIGNAC - [1801 - 1845] - Journaliste et homme politique français
Lettre Autographe Signée à Mon cher Chindé - le 11 mars 1838 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Bookseller reference : GF26988
|
|
|
Godel Vahé:
Quatre poèmes géométriques / Quatre poèmes domestiques.
Genève, Kundig, 1962. In-12 en feuilles sous chemise imprimée à rabats. 4 illustratioins à pleine page de Maurice Wenger.
Bookseller reference : 15098
|
|
|
GODELIER, Maurice
Rationalité et irrationalité en économie [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., François Maspero, Paris, 1966, 293 pp. Bel envoi de Maurice Godelier "pour Henri Denis, ces essais déjà anciens pour retrouver le fil des vérités scientifiques au prix de contestations inachevées". Bon état (couv. un peu frottée, qq. annotations au crayon). Français
|
|
|
GODET Philippe
Scripta manent causeries à propos de la collection d’autographes de M Alfred BOVET
in 12 broché,faux-titre,titre,120 pages Attinger frères Neufchâtel 1887 tiré à 400 exemplaires non mis dans le commerce n°142 manuscrit avec la signature de l’auteur
Bookseller reference : 3650
|
|
|
GODET Philippe
SCRIPTA MANENT. Causeries à propos de la collection d'autographes de M. Alfred Bovet, par Philippe Godet
Neuchatel Attinger Frères, imprimeurs 1887 in 12 (18x14) 1 volume broché, couverture imprimée, 120 pages [1], non rogné, premiers et derniers feuillets uniformément jaunis. Edition originale tirée à 400 exemplaires non mis dans le commerce. Celui-ci numéroté (sur papier de Hollande). Envoi autographe signé par Alfred Bovet à monsieur et madame Anatole France. Alfred Bovet, Neuchâtel 1841-1900. collectionneur d'autographes. Bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )
Bookseller reference : 51020
|
|
|
GODET Philippe; CHAMBRIER F. de; FAVRE Louis; HUGUENIN Oscar; JACCOTTET Paul; ROUSSEAU J.-J. et al.:
Pages neuchâteloises.
Neuchâtel, Delachaux et Niestlé, 1899. In-12 de VII-364-[2] pages, demi-maroquin noir, dos lisse avec filets à froid et titre doré.
Bookseller reference : 1130
|
|
|
GODET Robert J. PICASSO Pablo
L'Age de Soleil
- Robert J. Godet , Paris 1950, 23x28,5cm, broché. - Edition illustrée, en frontispice, d'une gravure de Pablo Picasso sur un feuillet volant, un des 1000 exemplaires numérotés. Plats et plats tachés, petites déchirures sur le dos. Notre exemplaire est orné d'un dessin original daté et signé de Robert J. Godet représentant une statue de femme surmontée d'un soleil dardant ses rayons sur elle, épousant ce poétique envoi autographe qui l'accompagne : "bel âge en vérité / Nadine, soleil couchée, / Nadine, soleil-chat / Petite Nadine / Soleil qui a encore peur de briller." Provenance : de la bibliothèque de Nadine Nimier, épouse et veuve de Roger Nimier. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
GODET Robert J. PICASSO Pablo
L'âge de soleil
- Robert J. Godet , Paris 1950, 23x28,5cm, broché. - Edition illustrée, en frontispice, d'une gravure de Pablo Picasso sur un feuillet volant, un des 1000 exemplaires numérotés. Plats tachés, une pliure angulaire en pied du second plat. Nous joignons deux reproductions de photographies de prises de judo. Notre exemplaire est enrichi d'un dessin original de Robert J. Godet représentant un diablotin en kimono de judoka surmonté de deux katanas entrecroisés agrémenté de cet envoi autographe daté et signé : "Pourquoi ce jeune diablotin a-t-il l'air si piteux ? Parce qu'il sent que s'il continue à travailler courbé en deux, jamais il n'aura la ceinture noire. En la lui souhaitant pour bientôt. Robert J. Godet ceinture noire 18.11.50". [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
|
|
|
GODET, Philippe
Scripta manent. Causeries à propos de la collection d'autographes de M. Alfred Bovet.
1887 1 Ex-libris manuscrit à l'encre violette, en garde de la reliure : L.Ed. Schaeffer. Neuchâtel, Attinger frères, 1887, in-12 carré de 2 ff.n.ch.-120 pp.-2 ff.n.ch., relié demi-maroquin bleu à coins, à grain long, glacé, tête dorée, titre or sur dos lisse richement orné, filet sur les plats, gardes peignées, couvertures et dos conservés ; petit accroc à deux coins. Reliure de Champs.
Bookseller reference : 10493
|
|
|
Godfrey Arthur
Autographed letter Arthur Godfrey
self 1969. Letter. Fine. No Binding. Signed by Authors. 2/14/1969 Hand written note from Arthur Godfrey thanking this person for the Honorary Membership. This note is on Godfrey letter head and comes with the original envelope . A scare hand written note for this legendary broadcaster & talk show host . Condition : Fine see the image . self unknown
Bookseller reference : 081512-O
|
|
|
GODIN, A. ; [ GODIN, Jean-Baptiste André ]
L'Impôt et ses Privilégiés [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Imprimerie de N. Redouté, Liège, 1851, 48 pp.
Bookseller reference : 61109
|
|