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‎Glenn FORD‎

‎Photographie signée par Glenn Ford‎

‎s. n. | s. l. s. d. [1970] | 20 x 25.5 cm | Une photographie‎

‎Portrait photographique, en noir et blanc, représentant Glenn Ford dans les années 1930-1940. Bel exemplaire. Signature manuscrite au feutre noir de Glenn Ford en marge supérieure gauche du cliché. Provenance : du fonds du grand collectionneur d'autographes Claude Armand. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 88415

‎Glickh, Rudolf, Cellist und Komponist (1864-1945).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 22. XII. 1904.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit ah. adr. Kuvert. An den Komponisten und Musikschriftsteller Kamillo Horn: "Sowohl in meinem, als auch im Namen Liebings sage ich Dir für die geschriebenen, sowie für die gedruckten Zeilen innigsten Dank. Es war mir eine grosse Freude, Dir dienstbar sein zu können u. Deine Zufriedenheit zu erringen [...]". - Rudolf Glickh war Schüler von Ferdinand Hellmesberger gewesen und wurde nach längeren Konzertreisen und diverser Lehrtätigkeit Mitglied der Hofkapelle. 1917 übernahm er die Leitung des Liebigschen Musikinstitutes und lehrte und leitete später die Musikschule Schubert. Zudem war Glickh als Musikreferent für die "Wiener Theater- und Fremdenzeitung" und die "Deutsche Kunst- und Musikzeitung" tätig und trat als Komponist verschiedenster Gattungen an die Öffentlichkeit. Vgl. ÖBL II, 8. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Globokar, Vinko, Komponist (geb. 1934)‎

‎Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und U.‎

‎o.J. Paris, 12. XII. 1993, Qu.-4°. 1 Seite.‎

‎Vinko Globokar (* 7. Juli 1934 in Anderny, Frankreich) ist ein slowenischer Posaunist und Komponist. Vinko Globokar wuchs in Tucqueugnieux auf, einem von slowenischen Emigranten geprägten Dorf im lothringischen Bergbaugebiet. Die Eltern waren Slowenen. Der Vater arbeitete als Bergmann und sang im slowenischen Dorfchor. Globokar hörte slowenische Volksmusik, erhielt Klavierstunden bei einem slowenischen Lehrer - und wurde in der Schule mit der französischen Sprache und Kultur vertraut: Das Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen prägte seine Kindheit. Von seinem 13. bis zum 21. Lebensjahr lebte Globokar in Ljubljana (Slowenien), wo er als Jazzmusiker unter Bojan Adami? debütierte. Ab dem Jahr 1949 studierte Globokar am dortigen Konservatorium Posaune und wurde ein Jahr später Mitglied des Rundfunk-Jazzorchesters. 1955 bis 1959 setzte Globokar sein Posaunenstudium am Conservatoire de Paris bei André Lafosse fort. Er spielte in jenen Jahren in einer Reihe von Ensembles und Studio-Orchestern Musik verschiedener Stilrichtungen, vom Jazz bis zur Symphonie. 1960-63 schloss er ein vierjähriges privates Kompositions- und Dirigierstudium bei René Leibowitz an. Durch Leibowitz und seinen Kreis wurde Globokar auf den Anthropologen Claude Lévi-Strauss, auf Jean-Paul Sartre und andere aufmerksam, deren Denken ihn vielfältig anregte. Seine Bekanntschaft mit Luciano Berio führte Globokar 1964 nach Berlin, wo er zunächst bei Berio weiterstudierte. Nach einem Jahr als Mitglied des Center for Creative and Performing Arts in Buffalo/USA (1965/66) teilte er fortan seine Zeit zwischen Komponieren und Konzertieren. Seit 1968 unterrichtete Globokar an der Musikhochschule Köln Posaune und verlegte 1969 seinen Wohnsitz nach Köln. Im selben Jahr gründete er neben zusammen mit Michel Portal, Carlos Roqué Alsina und Jean-Pierre Drouet das freie Improvisationsensemble New Phonic Art, das mit seinem Spiel Maßstäbe setzte. Gegen Ende der 60er-Jahre wurde Globokar zunehmend bekannter und besonders geschätzt durch das Zusammenspiel seiner Fähigkeiten als Komponist und Interpret. 1973 ans Institut für akustische Forschung und Koordinierung (IRCAM) als Leiter der Abteilung vokale/instrumentale Forschung berufen, zog Globokar mit Beginn seiner Arbeit 1976 wieder nach Paris. 1979 verließ er das Institut und lebt seither in Paris als freischaffender Komponist und Posaunist. Er unterrichtete Komposition an verschiedenen Instituten und Universitäten in Europa und den USA. Gleichzeitig gilt er als führender Posaunist der zeitgenössischen Musik. Von 1983 bis 1999 war Globokar Professor für Kammermusik an der Scuola di musica di Fiesole (nahe Florenz). Die Originalität von Globokars Schaffen liegt zum einen in seiner Doppelrolle als Komponist und Interpret - der Komponist wird vom Interpreten zu klanglichen und spieltechnischen Neuerungen angeregt oder auf psychologische Fragestellungen, die Verhaltensweisen der Musiker betreffen, aufmerksam gemacht. Globokar komponiert Werke für Orchester, für kammermusikalische Besetzung und Chormusik. Neben seinen außerordentlichen Fähigkeiten als Posaunist, die viele zeitgenössische Komponisten beeinflussten (er spielte Uraufführungen von Werken von Luciano Berio, Mauricio Kagel, Karlheinz Stockhausen, René Leibowitz und Louis Andriessen), ist er auch ein Theoretiker der Avantgarde. Discours VIII für Quintett‎

Bookseller reference : 47023

‎Glocker, Ernst Friedrich, Geologe (1793-1858).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 24. II. 1853.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Herrn Präsidenten: "Sie haben mir eine große Freude gemacht! Die übersandten Schriften der geologischen Reichsanstalt der Kaiserl. Königl. apostolischen Majestät, deren 'glorreiche' Regierung Hl. Haidinger [d. i. der Geologe und Mineraloge Wilhelm von Haidinger, seit 1849 Direktor der k.-k. geologischen Reichsanstalt] auf allen Seiten preist, daß Einem Angst u. Bange wird, enthalten gerade das, was ich wünschte. Ich habe mich mit der Durchsicht so sehr als möglich beeilt und sende nun hier für jetzt die Jahrgänge 1850 und 1851 des Jahrbuchs der geol. Reichsanstalt mit den beiliegenden 3 Einzelabdrucken mit dem allergrößten Danke zurück. Erlauben Sie mir, den 3ten Jahrg. 1852, Nr. 1-3, so wie den 1sten Band der Abhandlungen derselben Anstalt, noch einige Tage zur Benützung behalten zu dürfen. Mit dem gewünschten Krystall will ich sehr gerne dienen, muß aber bemerken, daß die an beiden Enden zugespitzten alle nur sehr klein sind, die großen aber sind nur am einen Ende ausgebildet. Es wird das Beßte seyn, wenn ich Ihnen selbst Exemplare zur Auswahl überbringe, was in einigen Tagen geschehen wird. Wenn es nur solange Verzug hat! Meine Vorlesungen erfordern jetzt viele Zeit, da sie sich ihrem Schluße zuneigen [...]".‎

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‎Glockner, Hermann, Philosoph (1896-1979)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Gießen, 12. VI. 1935, 1 Seite.‎

‎An Sophie Rickert (geb. Keibel, 1864-1951) in Heidelberg, Bildhauerin, Ehefrau des Philosophen Heinrich Rickert und Freundin von Max und Marianne Weber, über einen geplanten Besuch und Lehrverpflichtungen: "[...] ich muß einen Lagervortrag vorbereiten; werde überhaupt ab übermorgen 3 Tage lang auf der Burgruine Gleiberg mit den Studenten sein [...]". - Glockner habilitierte sich 1924 bei Rickert in Heidelberg, war von 1933 bis 1949 Professor an der Universität Gießen. Der Neuhegelianer stand dem Nationalsozialismus nahe.‎

Bookseller reference : 51373

‎Glockner, Hermann, Philosoph (1896-1979)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Freiburg im Breisgau, 16. VI. 1934 (Poststempel), 1 Seite.‎

‎An Heinrich Rickert in Heidelberg, über einen geplanten Besuch auf der Rückreise von Freiburg: "[...] Freiburg ist wunderschön [...]". -? Glockner habilitierte sich 1924 bei Rickert in Heidelberg, war von 1933 bis 1949 Professor an der Universität Gießen. Der Neuhegelianer stand dem Nationalsozialismus nahe.‎

Bookseller reference : 51372

‎Glockner, Hermann, Philosoph (1896-1979)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Braunschweig, 29. VII. 1970, Fol. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.‎

‎Der Hegel-Experte an Günther Nicolin, dem er für erfolgte Glückwünsche zu seinem 74. Geburtstag sowie für die Sendung der von Nicolin herausgegebenen "Zeitgenossen-Berichte über Hegel" dankt: "... Ich habe das Buch schon ganz durchgeblättert und vieles gefunden, was ich noch nicht kannte oder so gründlich vergaß, daß es mir wieder neu war. Die in den Anmerkungen steckende Arbeit weiß ich natürlich besonders zu schätzen. Seite 573 begegnete ich einer alten Bekannten: meiner schon lange und viel zu früh verstorbenen ehemaligen Assistentin Iduna Belke (also I. nicht J.!). Der Troxler-Varnhagen-Briefwechsel wurde um 1935/36 in Gießen bearbeitet, doch fand sich damals lange kein Verleger; erst jetzt sehe ich zu meiner Freude, daß er 1953 doch noch veröffentlicht werden konnte. Zu No 50 möchte ich bemerken, daß ich an keine 'Auflösung' des ersten Hegelkollegs glaube. Troxler hat sich nur mißverständlich ausgedrückt; er wollte sagen, daß die Bekanntschaft der Zuhörer miteinander dieses eine Semester nicht überdauerte ..."‎

Bookseller reference : 60348

‎Gloeckner, Willi, Musikkritiker (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Oberursel bei Frankfurt, 24. VIII. 1905.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. der Zusendung einer "kurzen Besprechung der 'Lieder der Liebe' von S. v. Hausegger": "[...] Wie Herr Dr. Grunsky mir mitteilt, hat er mein Manuscript bereits Ihnen resp. Herrn Dr. Batka betr. weiterer Verfügung zugehen lassen [...]".‎

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Wien, AT
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‎Gloor, Beat, Schriftsteller & Programmierer (1959-2020)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. & Gedichtmanuskript in 3 Versionen: Eigenh., eigenh. & masch. Sowie rein masch.‎

‎o.J. Baden, 15. X. 1997, 4°. 4 Seiten.‎

‎Gloor kommt der Bitte eines Autographensammlers nach: "... Da ich nicht weiss, mit welchem Werkzeug man einem Autographensammler antwortet, erhalten Sie meine Textprobe in unterschiedlichen Handschriften (I). Vielleicht ist das zu experimentell fürs Museum. Deshalb das Ganze noch mit Füller. (II) Andererseits ist die Computerschrift des Laserdruckers ebenfalls - oder ganz besonders - meine Handschrift. Deshalb die Version III...". Gedicht: "Die Tinte fliesst aus. | Der Kugelschreiber wickelt ein Band von | Flüssigkeit aufs Papier. | Der Bleistift reibt sich auf. | Schreiben hiess bis vor wenigen Jahrzenten | mit der Zeit eine Spur von Molekülen hinter | sich zurücklassen."‎

Bookseller reference : 61293

‎Gloria SWANSON‎

‎Carte postale photographique signée par Gloria Swanson‎

‎s. n. | s. l. s. d. [s. d. [1970]] | 12.5 x 17.5 cm | Une carte postale‎

‎Retirage d'une photographie représentant Gloria Swanson jeune de face. Bel exemplaire. Signature manuscrite de Gloria Swanson à l'encre bleue. Provenance : du fonds du grand collectionneur d'autographes Claude Armand. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Bookseller reference : 88448

‎Glossop, Peter‎

‎Photograph of Baritone Peter Glossup Signed‎

‎1974. Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A very earnest 6" x 4" bust portrait of Giaiotti in costume signed on the front and nicely inscribed to Granger on the reverse and dated 1974. <br/> <br/> unknown‎

Bookseller reference : 008636

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Arroyo Seco Books
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‎Glossy, Blanka, Volksschauspielerin (1893-1952).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Die Tochter des Theater- und Literaturhistorikers Karl Glossy war von 1912 bis 1952 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und machte sich daneben als Volksschauspielerin und Interpretin des Altwiener Lieds einen Namen.‎

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‎Glossy, Blanka, Volksschauspielerin (1893-1952).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genanntes Fräulein: "Es würde eine aufrichtige und herzliche Freude für mich sein, wenn den reizenden Plauderstunden in Gastein ein Wiedersehen in Wien folgen würde! [...]". - Die Tochter des Theater- und Literaturhistorikers Karl Glossy war von 1912 bis 1952 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und machte sich daneben als Volksschauspielerin und Interpretin des Altwiener Lieds einen Namen.‎

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‎Glossy, Blanka, Volksschauspielerin (1893-1952).‎

‎Eigenh. Brief m. U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 115 x 80 mm. Beiliegend Umschlag. An den Redakteur Rudolf Kalmar (1870-1940): "Leider gelang es mir gestern abends nicht Sie telefonisch zu erreichen und heute vormittags erhielt ich den Bescheid, dass Sie erst übermorgen teleph. zu sprechen wären. Ich muss Sie, sehr verehrter Herr Kalmar, herzlichst bitten zu entschuldigen dass ich heute nicht mitwirken kann eine unaufschiebbare Probe zu einer Aufführung in privatem Circel hindert mich daran […]". - Die Tochter des Theater- und Literaturhistorikers Karl Glossy war von 1912 bis 1952 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und machte sich daneben als Volksschauspielerin und Interpretin des Altwiener Lieds einen Namen.‎

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‎Glossy, Karl, Bibliothekar und Museumsdirektor (1848-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1930.‎

‎1 ½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "von einem Katarrh erholt und wieder am Schreibtisch erlaube ich mir zunächst für die gütige Übersendung der Abbildung von dem Kefermarkter Flügelaltar herzlichst zu danken. Über dieses Kunstwerk bin ich vor Jahren durch einen Vortrag belehrt worden, der mir das Bild wieder in Erinnerung gebracht hat. Von den Grillparzer Briefen, die ich dem Grillparzer Archiv der Stadt Wien zur dauernden Aufbewahrung übergeben habe, ist nur einer nicht gedruckt, der nun in dem diesjährigen Grillparzer-Jahrbuch erscheinen wird. Der Balzac Brief ist nur eine Abschrift, gibt aber Gelegenheit zur weiteren literarischen Forschung. Anschliessend erlaube ich mir ein Exemplar meiner letzten Arbeit mit der Bitte vorzulegen, dasselbe gütigst entgegenzunehmen […]". - Glossy trat 1882 als Kustos in die Wiener Stadtbibliothek ein und hatte 1890-1904 deren Leitung und die des Historischen Museums inne. Er veröffentlichte zahlreiche literatur- und theaterhistorische Arbeiten, die sich durch die hier erstmals zugrunde gelegten präzisen Archivforschungen auszeichnen. Als Museumsdirektor gestaltete G. u. a. Ausstellungen über Franz Grillparzer (1891) und Franz Schubert (1897). Er gehörte zu den Begründern der Grillparzergesellschaft, deren Jahrbuch er lange Zeit redigierte, und war seit 1904 Mitherausgeber der "Österreichischen Rundschau".‎

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‎Glossy, Karl, Literaturhistoriker (1848-1937).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 14. VI. 1907.‎

‎1½ SS. Gr.-4to. An den Musikwissenschaftler Richard Batka, Herausgeber der 1909 gegründeten Zeitschrift "Der Merker": "Erlauben Sie mir, daß ich Ihnen nochmals herzlichst für die freundliche Aufnahme danke, die ich bei Ihnen gefunden habe. Mit großer Spannung sehe ich Ihrem Aufsatze über Schumann in Böhmen entgegen. Bezüglich des Gedichtes von Grillparzer möchte ich mir erlauben, Ihnen vorzuschlagen, die Herstellung der Clichés gefälligst in Prag veranlassen zu wollen; selbstverständlich für unsere Rechnung [...]". - Seit 1882 als Kustos der Wiener Stadtbibliothek tätig, war Karl Glossy von 1890-1904 als deren sowie als Leiter des Historischen Museums tätig. Zusammen mit August Sauer gab er 1879 eine Gesamtausgabe der Werke Ferdinand Raimunds heraus und veröffentlichte zahlreiche literatur- und theaterhistorische Arbeiten, die sich durch die hier erstmals zugrundegelegten präzisen Archivforschungen auszeichnen. Als Museumsdirektor gestaltete er u. a. Ausstellungen über Franz Grillparzer und Franz Schubert. Der Vater der Schauspielerin und Diseuse Blanka Glossy war Mitbegründer der Grillparzergesellschaft und redigierte auch lange Zeit deren Jahrbuch; seit 1904 war er zudem Mitherausgeber der "Österreichischen Rundschau". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Österreichischen Rundschau"; mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Glossy, Karl, Literaturhistoriker (1848-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1896.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo und 6,8:10,5 cm. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Erlauben Sie mir Ihnen für die freundliche Anerkennung meines geringen Wirkens in Ihrem sehr interessanten Feuilleton über Bauernfeld den wärmsten Dank auszudrücken [...] (undat. Visitkarte). - Seit 1882 als Kustos der Wiener Stadtbibliothek beschäftigt, war Karl Glossy von 1890-1904 als deren sowie als Leiter des Historischen Museums tätig. Zusammen mit August Sauer gab er 1879 eine Gesamtausgabe der Werke Ferdinand Raimunds heraus und veröffentlichte zahlreiche literatur- und theaterhistorische Arbeiten, die sich durch die hier erstmals zugrundegelegten präzisen Archivforschungen auszeichnen. Als Museumsdirektor gestaltete er u. a. Ausstellungen über Franz Grillparzer und Franz Schubert. Der Vater der Schauspielerin und Diseuse Blanka Glossy war Mitbegründer der Grillparzergesellschaft und redigierte auch lange Zeit deren Jahrbuch; seit 1904 war er zudem Mitherausgeber der "Österreichischen Rundschau". Vgl. Kosch I, 666 und Czeike II, 557. - Beiliegend ein gedr. Faltblatt (im Querfalz gebrochen) mit der Bekanntgabe, daß von Wilhelm Rt. von Härtel ein Literarischer Verein gegründet wurde. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Glossy, Karl, Literaturhistoriker (1848-1937).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen Kapellmeister mit der Bitte, "dem Überbringer Herrn Custos des Historischen Museums der Stadt Wien Eduard Seis die bezeichneten Stücke aus Ihrer hoch interessanten Sammlung gegen Empfangsbestätigung auszufolgen [...]. - Seit 1882 als Kustos der Wiener Stadtbibliothek tätig, war Karl Glossy von 1890-1904 als deren sowie als Leiter des Historischen Museums tätig. Zusammen mit August Sauer gab er 1879 eine Gesamtausgabe der Werke Ferdinand Raimunds heraus und veröffentlichte zahlreiche literatur- und theaterhistorische Arbeiten, die sich durch die hier erstmals zugrundegelegten präzisen Archivforschungen auszeichnen. Als Museumsdirektor gestaltete er u. a. Ausstellungen über Franz Grillparzer und Franz Schubert. Der Vater der Schauspielerin und Diseuse Blanka Glossy war Mitbegründer der Grillparzergesellschaft und redigierte auch lange Zeit deren Jahrbuch; seit 1904 war er zudem Mitherausgeber der "Österreichischen Rundschau".‎

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‎Glossy, Karl, Literaturhistoriker (1848-1937).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen. Wien, 1933.‎

‎1 S. 6,1:10 cm. Mit eh. adressiertem Kuvert. An den Wiener Industriellen Eugen Herz (1875-1944) “mit herzlichem Dank, hochgeehrter Herr Direktor, und der Bitte, ihm wohlgesinnt zu bleiben”. - Seit 1882 als Kustos der Wiener Stadtbibliothek tätig, war Karl Glossy von 1890-1904 als deren sowie als Leiter des Historischen Museums tätig. Zusammen mit August Sauer gab er 1879 eine Gesamtausgabe der Werke Ferdinand Raimunds heraus und veröffentlichte zahlreiche literatur- und theaterhistorische Arbeiten, die sich durch die hier erstmals zugrundegelegten präzisen Archivforschungen auszeichnen. - Eugen Herz war seit 1915 als kommerzieller und seit 1928 als leitender Direktor der Österreichischen Alpine Montangesellschaft tätig und vertrat die österreichische Eisenindustrie bei den internationalen Verbänden und europäischen Kartellen. Von 1930-33 auch als Vizepräsident der Wiener Handelskammer tätig, war Herz später Zensor der Österreichischen Nationalbank und Präsident des österreichischen Industriellenverbandes.‎

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‎Glot (Claudine) Lawrence Rasson‎

‎Il était une fois Morgane, Viviane, Mélusine, Ondine.‎

‎français Grand in-8 de 215 pp.; cartonné de l'éditeur. Riche illustration en noir et couleur de Lawrence Rasson. Exemplaire enrichi d'un dessin original signé de Lawrence Rasson et d'un envoi autographe signé de l'auteure.‎

‎Glover, Stephen, Komponist (1813-1870)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Chesham, 5. X. 1854, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn wegen einer Vorlesung im "Mechanics' Institute". - Glover war ein bekannter Liedkomponist. - Montagespur mit kleinem Papierverlust im Innensteg.‎

Bookseller reference : 50965

‎GLOWACKI Janusz‎

‎Antigone à New York‎

‎- Editions théâtrales, Paris 2005, 15x21cm, broché. - Nouvelle édition de la traduction française du chef d'oeuvre de Janusz Glowacki. Une adresse e-mail inscrite en marge de la dernière garde, agréable exemplaire. Rare signature manucrite datée de Janusz Glolwacki réalisée à Varsovie. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Gluck, Christoph Willibald, composer (1714-1787).‎

‎Autograph letter signed ("Gluck"). Vienna, 29 Nov. 1776.‎

‎4to. 1 p. on bifolium. To his friend Franz Kruthoffer (1740-1815?), secretary at the Imperial Embassy in Paris and Gluck's de facto private secretary: a fine document of Gluck's shrewd business sense as well as of the high demand among librettists for music by the foremost composer of his age. For Kruthoffer's sake, Gluck promises to accomodate his publisher Peters with regard to royalties, but he makes it clear that in turn he will be asking extra voucher copies and will not let this one-off concession establish a precedent for future negotiations. Also, Gluck complains of the unsolicited opera librettos with which he is swamped by poets, and he forbids Kruthoffer to accept such submissions for him: "Wertester Freyndt / Ihren brief von 17 october habe rechtens Erhalten, in dem letzten Ersehe das begehren des Mr. [Johann Anton de] Peters, welches, weilen Er Ihr gutter freyndt ist, ich vor dieses mahl annehmen wiel, aber Etliche partitionen werde mir vor behalten, wie auch, das auß diesen wenigen, was Er geben wiel, keine consequentz vor zukünfftige opern gemacht wer den soll; der Courrier wiel abgehen, ich kan ihnen nichts mehr schreiben als Unser Compliments tres sinceres de la part de ma femme et de moi a vous, et a Mr. [Franz] de Blumendorff. Ich bitte ihnen auch kein pacquet an mich an zu nehmen Wo man mir wiel poesie schicken umb opern zu machen, dan ich werde grausamb desentwegen bombardirt [...]". - Folded horizontally, without an address: as mentioned in the text, the thrifty Gluck sent this letter - as most of his communications with Kruthoffer - by way of the diplomatic courier service just leaving Vienna for Paris. Kruthoffer has noted his response in the upper margin: "Beant. Paris am 18ten Dezember 1776". - Extremely rare, especially when signed (as Gluck, using the diplomatic mail, usually omitted his signature from his letters to Kruthoffer). Kinsky's 1927 edition of Gluck's correspondence with Kruthoffer noted the loss of a letter of this date; it was not published until 1932. - Provenance: in the "autograph collection of Mrs E[milie] Sch[aup] in Vienna" (cf. Komorn, p. 674) in 1932; in an unidentified "private collection" (cf. Badura-Skoda) in 1963. Includes old collection folder. Not in Kinsky (but cf. note p. 26). Not in Müller v. Asow (ed.), The Collected Correspondence and Papers of Christoph Willibald Gluck (1962). First published: Maria Komorn, Ein ungedruckter Brief Glucks, in: Zeitschrift für Musik 99 (1932), p. 672-675, at p. 674. Facsimile: Eva Badura-Skoda, "Eine private Briefsammlung", in: Festschrift Otto Erich Deutsch (Kassel 1963), p. 280-290, at fig. 5 and p. 282f.‎

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‎Gluck, Themistocles, Chirurg (1853-1942).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Künste und die Wissenschaften blühen wieder in unserem deutschen Vaterlande. Naturforschung und Technik schaffen Wunder auf bisher ungeahnten Fundamenten, ärztliches Können läßt die Gesundheit erstarken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Themistocles Gluck, der bis 1924 am Krankenhaus in Berlin-Wedding praktizierte, forschte richtungsweisend an den Grundlagen zu Operationen von Gefäß-, Knochen-, Muskel-, Sehnen- und Nerven-Defekten. - Mit kleinem Ausschnitt im Formularteil (Textverlust). Koslowsky 323.‎

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‎GLUCKSMANN (André).‎

‎Le discours de la guerre. Précédé de Europe 2004.‎

‎Paris Grasset 1979 1 vol. broché in-8, broché, couv. illustrée, 443 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau, "qui sait bien de quoi il s'agit". Très bon état.‎

Bookseller reference : 110802

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‎GLUCKSMANN (André).‎

‎Le discours de la guerre. Précédé de Europe 2004.‎

‎Paris Grasset 1979 1 vol. broché in-8, broché, couv. illustrée, 443 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau, "qui sait bien de quoi il s'agit". Très bon état.‎

Bookseller reference : 110802

Livre Rare Book

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‎Gläser, Franz Josef, Komponist und Kapellmeister (1798-1861).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 18. IV. 1840.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Stettin: "Indem ich Ihnen für Ihre freundliche Fürsprache meinen herzlichen Dank erstatte, ist es vor Allem nöthig, ehe ich eine weitere Entscheidung über unseren Gegenstand abgeben kann, daß ich mich von demselben überzeugen könne. Indem Sie mir daher das betreffende Buch auf einen Tag zur Durchsicht gefälligst anvertrauen wollen, so werde ich ungesäumt eine bestimmte Erklärung meines Vorhabens aussprechen. Jedenfalls aber gebe ich meine Antwort, daß ich für jeden Mißbrauch garantiere, und daß das Ganze wenn wir uns nicht vereinigen können von mir aus als ein Geheimnis betrachtet werden soll [...]". - F. J. Gläser war Theaterkapellmeister am Leopoldstädter Theater in Wien, von 1822 bis 1827 am Theater in der Josefstadt und anschließend bis 1830 am Theater an der Wien. In diesem Jahr wurde er Kapellmeister am Königstädtischen Theater in Berlin. - Kleinere Randschäden; papierbedingt etwas gebräunt.‎

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‎Gläser, Franz, Opernkomponist und Kapellmeister (1798-1861).‎

‎"Romanze". Eigenh. Musikmanuskript. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Bogen. Qu.-Folio. Lied ("Andante") für Singstimme und Klavierbegleitung: "Liebstes Heymatland, nimm meinen Abschiedsgruß - des Glückes schöner Lebenstraum entschwand, er entschwand und flüchtig wird mein Fuß [...]" (2 Strophen). Am ersten Blatt oben rechts in Bleistift bezeichnet: "J. Glaeser". - Gläser, ehemaliger Sängerknabe bei der Dresdner Hofkapelle, wirkte später als Kapellmeister am Theater in der Leopoldstadt (1817-22), in der Josefstadt (1822-27) und am Theater an der Wien (1827-30). "Als das Josefstädter Theater nach der Renovierung 1822 eingeweiht wurde, dirigierte der taube Beethoven mit Gläsers Hilfe seine Ouvertüre 'Die Weihe des Hauses' [...] Das Berliner Königsstädtische Theater berief Gläser 1830 zum Kapellmeister Er wirkte hier sehr verdienstvoll, bis 1842 eine ital. Truppe in das Theater einzog und ihn in seiner Tätigkeit einengte. So folgte er 1842 gern einem Ruf nach Kopenhagen" (MGG XVI, 479f.).‎

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‎Glässing, Wilhelm, Jurist und Politiker (1865-1929).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. Korrektur und U. Darmstadt, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die U. in Blaustift. "Was tut uns not? Der Wille zur Klarheit und Wahrheit über unsere Lage, der Glaube und die feste Ueberzeugung, dass wir nur selber uns helfen können. Nicht eine optimistische Auffassung von der Zukunft, nicht die Weisheit, sondern nur eine kraftvolle Entschiedenheit bringt uns weiter [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Glässing äußerte sich in den 1920er Jahren öffentlich und schriftlich zu grundsätzlichen und aktuellen Fragen der Kommunalpolitik. Die Amtskette, die Glässing zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum während seiner Zeit als Oberbürgermeister von Darmstadt erhielt, wird noch heute für dasselbe Amt verwendet. Koslowsky 36.‎

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‎Glöckel, Otto, österr. Politiker (1874-1935).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 4. I. 1919.‎

‎1 S. 8vo. Bedankt sich bei Oskar Berl (1873-1934) für Neujahrswünsche: "Großes, heißes Hoffen steht an der Schwelle dieses Jahres, wie wohl noch nie! Alle Kräfte müssen eingesetzt werden, um wenigstens einen bescheidenen Teil des Hoffens zur Tat werden zu lassen". - 1919 leitete Glöckel eine Schulreform ein, die entgegen dem früheren autoritären Prinzip die Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes in den Mittelpunkt stellte. Die Kinder sollten zu Kritikfähigkeit und selbständigem Handeln erzogen werden. Glöckel strebte außerdem eine einheitliche Organisation des gesamten Erziehungs- und Bildungswesens in den Stufen der Grundschule, der Allgemeinen Mittelschule und der Allgemeinbildenden Oberschule an. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.‎

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‎Glöggl, Franz, Domkapellmeister und Musikschriftsteller (1797-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Glöggl"). Ort und Datum unleserlich.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Hieraus folgt auch mein anderweitigen [!] Bestreben für auswärtige Kunstanstalten, und es freut mich die neueste Anerkennung das 4te Diplom aus Ungarn zu erhalten, welches mir der Pest u Ofner große Musik Verein einsandte, u. mich zu Ihrem Ehrenmitgliede ernannten [...]". - Franz Glöggl erhielt seine erste Ausbildung als Posaunist von seinem Vater, wurde später in Wien Schüler von Antonio Salieri und war von 1830 bis 1849 Archivar der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, von 1831 bis 1833 auch Lehrer für Posaune und Kontrabaß an deren Konservatorium. "1849 gehörte Glöggl zu den Begründern der Akademie der Tonkunst, die bis 1855 bestand; er arbeitete dort als Kanzleidirigent und unterstützte die Anstalt auch in der von ihm herausgegebenen 'Neuen Wiener Musikzeitung'. Seit 1844 führte er eine Musikalienhandlung und verlegte u.a. Werke von Haydn, Beethoven und Karl Czerny. 1854 trat sein Sohn Anton Glöggl als offener Gesellschafter in seine Firma ein. Glöggl war auch Chorregent an der Paulanerkirche und Gründer der Gesangschule 'Polyhymnia'" (DBE). - Etwas fleckig und angestaubt und mit starken Randläsuren.‎

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‎Glücklich, Simon, Maler (geb. 1863).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, 9. II. 1895.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Wer einen Funken Idealität in sich trägt, wird einem Kunstwerk Interesse abgewinnen können, oder das Kunstwerk enthält einen weitgehenden Mangel - selbst wenn es den Beifall der Künstler haben sollte". - Glücklich studierte an der Wiener Akademie von 1880 bis 1890 unter Leopold Carl Müller und lebte seit 1900 in München. Sich anfangs der Genremalerei widmend, beschäftigte er sich später mit Landschaftsmalerei, Akt und Portrait. Sein erstes Gemälde - "Kinderquartett" - wurde von Kaiser Franz Josef erworben.‎

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‎Glücksmann, Heinrich, Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturg (1863-1947).‎

‎"Jubiläumsgruß an Ludwig Martinelli". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 1. VI. 1896.‎

‎1¾ SS. (21 Zeilen) auf Doppelblatt. 8vo. "Du hast gewettet, daß Du's kannst / Und sprangst keck auf die Bretter / Und gabst Dich, wie Du gingst und standst / Und dachtest: Donnerwetter! / Das müßt' ja mit dem Teufel geh'n! / Wär' das Natürliche nicht schön! Drauf los! Dir kann nix g'schehn! [...]". - Heinrich Glücksmann war seit 1882 Redakteur verschiedener Budapester und Wiener Zeitungen (u. a. des "Neuen Pester Journals" und der "Wiener Allgemeine Zeitung") und fungierte 1900/01 als Chefredakteur des "Wiener Tagblatts" und 1903 als Chefredakteur der "Neuen Zeitung". 1910 wurde er Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später Professor an der Wiener Schauspielschule. Daneben trat er mit zahlreichen Vorträgen über Literatur und Kunst hervor, veröffentlichte freimaurerische Schriften und schrieb Dramen (u. a. "Der blanke Hans", 1908), Lustspiele und Gedichte (u. a. "Fährten und Narben", 1913). Von 1896 bis 1919 gab er die freimaurerische Zeitschrift "Der Zirkel" heraus und von 1919 bis 23 die "Wiener Freimaurer-Zeitung". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Glücksmann, Heinrich, Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturg (1863-1947).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XI. 1929.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Kollegin mit "Dank für Ihre Beglückwünschung und die erfreulichen Mitteilungen über das hoffnungsvolle Gedeihen Ihres Werkes [...]". - Glücksmann war seit 1882 Redakteur verschiedener Budapester und Wiener Zeitungen (u. a. des "Neuen Pester Journals" und der "Wiener Allgemeine Zeitung") und fungierte 1900/01 als Chefredakteur des "Wiener Tagblatts" und 1903 als Chefredakteur der "Neuen Zeitung". 1910 wurde er Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später Professor an der Wiener Schauspielschule. Daneben trat er mit zahlreichen Vorträgen über Literatur und Kunst hervor, veröffentlichte freimaurerische Schriften und schrieb Dramen (u. a. "Der blanke Hans", 1908), Lustspiele und Gedichte (u. a. "Fährten und Narben", 1913). Von 1896 bis 1919 gab er die freimaurerische Zeitschrift "Der Zirkel" heraus und von 1919 bis 23 die "Wiener Freimaurer-Zeitung". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Volkstheaters".‎

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‎Glücksmann, Heinrich, Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturg (1863-1947).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XII. 1939.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. An Baronin Königswarter, wohl die Schauspielerin Margarethe Königswarter-Formes: "Mir ist es, als wäre es gestern gewesen, und doch ist es ein halbes Jahrhundert her, seit Sie in 'Furcht vor der Freude' und der 'Schachpartie' die ganz besondere Anmut Ihrer Kunst die rasch erworbene Gemeinde Ihrer Freunde und Schätzer zum letzten Male genießen ließen [...]". - Heinrich Glücksmann war seit 1882 Redakteur verschiedener Budapester und Wiener Zeitungen (u. a. des "Neuen Pester Journals" und der "Wiener Allgemeine Zeitung") und fungierte 1900/01 als Chefredakteur des "Wiener Tagblatts" und 1903 als Chefredakteur der "Neuen Zeitung". 1910 wurde er Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später Professor an der Wiener Schauspielschule. Daneben trat er mit zahlreichen Vorträgen über Literatur und Kunst hervor, veröffentlichte freimaurerische Schriften und schrieb Dramen (u. a. "Der blanke Hans", 1908), Lustspiele und Gedichte (u. a. "Fährten und Narben", 1913). Von 1896 bis 1919 gab er die freimaurerische Zeitschrift "Der Zirkel" heraus und von 1919 bis 23 die "Wiener Freimaurer-Zeitung". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Glücksmann, Heinrich, Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturg (1863-1947).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 10. VIII. 1933].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche. - Glücksmann war seit 1882 Redakteur verschiedener Budapester und Wiener Zeitungen (u. a. des "Neuen Pester Journals" und der "Wiener Allgemeine Zeitung") und fungierte 1900/01 als Chefredakteur des "Wiener Tagblatts" und 1903 als Chefredakteur der "Neuen Zeitung". 1910 wurde er Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später Professor an der Wiener Schauspielschule. Daneben trat er mit zahlreichen Vorträgen über Literatur und Kunst hervor, veröffentlichte freimaurerische Schriften und schrieb Dramen (u. a. "Der blanke Hans", 1908), Lustspiele und Gedichte (u. a. "Fährten und Narben", 1913). Von 1896 bis 1919 gab er die freimaurerische Zeitschrift "Der Zirkel" heraus und von 1919 bis 23 die "Wiener Freimaurer-Zeitung". - Die Recto-Seite mit der gedr. Ankündigung der von Josef und Heinrich Glücksmann betriebenen "Dramaturgischen Beratungsstelle".‎

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‎Glücksmann, Heinrich, Schriftsteller, Kunstkritiker und Dramaturg (1863-1947).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Hofgastein, 8. VII. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Glücksmann war seit 1882 Redakteur verschiedener Budapester und Wiener Zeitungen (u. a. des "Neuen Pester Journals" und der "Wiener Allgemeine Zeitung") und fungierte 1900/01 als Chefredakteur des "Wiener Tagblatts" und 1903 als Chefredakteur der "Neuen Zeitung". 1910 wurde er Dramaturg des Deutschen Volkstheaters in Wien, später Professor an der Wiener Schauspielschule. Daneben trat er mit zahlreichen Vorträgen über Literatur und Kunst hervor, veröffentlichte freimaurerische Schriften und schrieb Dramen (u. a. "Der blanke Hans", 1908), Lustspiele und Gedichte (u. a. "Fährten und Narben", 1913). Von 1896 bis 1919 gab er die freimaurerische Zeitschrift "Der Zirkel" heraus und von 1919 bis 23 die "Wiener Freimaurer-Zeitung". - Die Recto-Seite mit der gedr. Ankündigung der von Josef und Heinrich Glücksmann betriebenen "Dramaturgischen Beratungsstelle".‎

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‎Glümer, Claire von, Schriftstellerin und Journalistin (1825-1906).‎

‎Bildpostkarte ("diktiert") mit eigenh. U. [Dresden], 15. II. 1906.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit Adresse. An Frau von Reimann in Lussinpiccolo (Mali Lošinj): "Seit Ihr erster Brief, für dessen Inhalt ich Ihnen herzlichst danke, in meinen Händen ist, bin ich durch ein hartnäckiges Rückenleiden ge[p]lagt. Da sich jetzt einige Besserung zu zeigen beginnt, hoffe ich schon bald ein Autogramm schicken zu können [...]". - Die in Blankenburg/Harz geborene Tochter des Schriftstellers Karl Weddo von Glümer verbrachte - der Zugehörigkeit ihres Vaters zur politischen Opposition wegen - ihre Jugend auf Wanderschaft und im Exil in der Schweiz und in Frankreich. 1841 kehrte sie nach Deutschland zurück, lebte bei ihrem Großvater in Wolfenbüttel und als Erzieherin in Hannover, ging 1848 gemeinsam mit ihrem Vater nach Frankfurt und 1851 nach Dresden. Beim Versuch, ihren nach dem Dresdner Mai-Aufstand inhaftierten Bruder Bodo aus dem Gefängnis zu befreien, wurde sie selbst zu dreimonatiger Haft verurteilt und anschließend des Landes verwiesen. Nach Begnadigung ihres Bruders 1859 durfte sie nach Sachsen zurückkehren. "Glümer trat als Verfasserin von Novellen und Romanen (u. a. 'Fata Morgana. Ein Roman aus dem Jahre 1848', 1851) sowie Reiseberichten hervor. Mit ihren Übersetzungen von Werken Puschkins, Tolstois, George Sands und anderer wurde sie zu einer bedeutenden Vermittlerin ausländischer Literatur" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch I, 667. - Die Bildseite mit einer Ansicht der kgl. Zwingers.‎

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‎Glümer, Hans Weddo von, Prussian sculptor (1867-1915).‎

‎Autograph signature. Berlin, 5. I. 1910.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A student of Reinhold Begas, Glümer was a member of the Berlin school of sculpture, his work comprising mostly busts and monuments, including the Ferdinand von Schill monument in Stralsund and the Kaiser Wilhelm Monument in Magdeburg. - Long drawn-out, vertical ink stain near left margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Glümer, Marie, Schauspielerin (1867-1925).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O., 20. III. 1898.‎

‎½ S. 8vo. Auf Trägerkarton. "Ich danke Ihnen sehr für die freundlichen Zeilen und verzeihen Sie die Verspätung".‎

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‎Gmeiner, Hermann, Vater der SOS-Kinderdörfer (1919-1986).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. und eh. Widmung mit U. verso. Innsbruck, 16. II. 1979.‎

‎177:126 mm. Mit einer horizontalen Knickfalte im Bereich der Augen.‎

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‎Gmelin, Christian Gottlob, Chemiker (1792-1860).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Ort unleserlich], 7. IX. 1855.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren beeile ich mich, nach meiner Zurückkunft [...] die Acten zurückzuschicken. Mein Sohn, der gestern seine Urlaubsreise angetreten hat, fand keine Zeit, die Acten zu lesen u. ich selbst mag sie ohnedieß nicht lesen da ich jedenfalls nichts zuzusetzen wüßte. Mir scheint eben das infam zu seyn, daß die Mitglieder der Unterpfandsbehörde mir offenbar absichtlich verhehlten welch schlechtes Subject der Sales Merz ist u. mich dadurch zu etwas indecirten [!] was ich sonst ganz bestimmt unterlaßen haben würde [...]". - Mit kleinen Randläsuren. Gefaltet.‎

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‎Gmelin, Eberhard, Arzt und Mesmerist (1751-1809)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Freudenstadt, 15. II. und 17. IX. 1776, Verschied. Formate. Zus. 5 Seiten.‎

‎An einen Hofrat und Gönner. - I. "[...] Nichts konnte mich mehr bestürzen, als die Verwirrung und Unordnung in Ertheilung der Antwort auf die von Ew. Wohlgeboren ertheilte Frage, ob bey meinem im Specimine angeführten Versuchen der Succus baccarum, oder foliorum belladonnae verstanden sey, woran mein Bruder und mein Vetter, der Apotheker Gemlin in Tübingen schuld haben [...] so ließ ich meinen Brief über Tübingen gehn, und bat den Apotheker Gmelin ein Zettulein beizulegen, worauf er bestimmen sollte, was für einen Saft er mir damals geschickt habe, damit ich ja keinen angebe, welcher nicht zu den Versuchen gebraucht worden sey. Da nun Apoth. Gmelin die Wichtigkeit meiner Frage nicht wußte u. folglich in seinem Buch nicht nachsehen konnte und sich nicht mehr einmal erinnern konnte, daß er mir einen Saft geschickt habe, so schrieb er nur, daß er nicht mehr davon wüßte und vielleicht einen Saft geschickt habe, welcher noch von seinem Großvater, der vor 6 Jahren gestorben ist, in der Apotheke gewesen wäre [...]" - II. "[...] Euer Wohlgebohren bey meiner mündlichen Unterredung gegebenen Versprechen zufolge, habe ich die Ehre, mit Zwey Silber-Münzen gehorsamst aufzuwarten. Die eine, welch vom reichen Winzel bey Wolfach im Fürstenbergischen ist, und wovon der Zentner Erz beym Schmelzen 160-180 Mark Silber giebt, schickte ich schon vor ungefähr 4 Wochen meinem Bruder zu, welcher dieselbe Euer Wohlgeboren einzeln übergeben wird. Die andere hier inliegende Minze ist von der Sophia bey Wittichen im Fürstenbergischen, einer Grube, welche nunmehr ziemlich in Stocken geraten, da der Berg fast ganz ausgehölt ist [...]" - Gmelin war seit Sommer 1772 Stadt- und Amtsarzt in Freudenstadt. Später, in Heilbronn, widmete er sich der "magnetischen" Heilmethode nach Franz Anton Mesmer und schrieb darüber. Vgl. Gerhard Bauer, Eberhard Gmelin. Sein Leben und sein Werk. Ein Beitrag zum Quellenstudium des thierischen Magnetismus im deutschsprachigen Raum. Heilbronn 1994. - Etw. braunfleckig.‎

Bookseller reference : 60801

‎Gmelin, Leopold, Chemiker (1788-1853).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 6. VI. 1828.‎

‎1 S. 4to. An einen Freund: "Seit gestern befindet sich hier ein Tyroler Mineralienhändler. Die Mineralien sind reychlich: Stilbit, Mesotyp, Analcim, [...] Gehlenit, Vesuvian, [...] Colophonit, der jedoch derselbe Vesuvian zu sein scheint, Spodumen, Zeilonit, sehr großer Krystall, Mesonit etc. etc. Die Stücke sind zum Theil von besonderer Schönheit, besonders die Ichthyrophthalme, die ich beinah vergeßen hätte. Der Mann ist ziemlich billig und läßt sich auch auf Tausch ein, doch nimmt er natürlich nur beßten Sachen an, des Transportes wegen. Nächsten Donnerstag will er noch hier bleiben. Finden Sie es convenabel [...] Kauf- oder Tauschgeschäfte mit ihm zu machen, so würde mir dadurch zugleich das seltene Vergnügen Ihres Besuchs [erwachsen]. Mit der Bitte, mich Ihrer Frau Gemahlin zu empfehlen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

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‎GMELINE, Patrick de‎

‎Commandos paras de l'air. Algérie 1956-1962 [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Presses de la Cité, Paris, 1988, 272 pp.‎

‎Exemplaire dédicacé par l'auteur "pour Dominique Venner, "l'immortel" historien des corps francs, ces aventures vécues, en fidèle et amical hommage". Bon exemplaire.‎

Bookseller reference : 60790

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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‎GMELINE, Patrick de‎

‎Commandos paras de l'air. Algérie 1956-1962 [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Presses de la Cité, Paris, 1988, 272 pp. Exemplaire dédicacé par l'auteur "pour Dominique Venner, "l'immortel" historien des corps francs, ces aventures vécues, en fidèle et amical hommage". Bon exemplaire. Français‎

‎Gmür, Rudolph, Jurist und Rechtshistoriker (1857-1921)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Wiesbaden, 8. XI. 1916, 9,5 x 14,5 cm. 1 Seite..‎

‎An Anna Gmür. - "Gut gereist. Der Zug von Frankfurt geht seit 1. Nov. nicht mehr. Kam deshalb 1/2 Stunde später an. Wohne gleiche Etage mit Zeller. Meine Adresse sollst Du an die Post nicht angeben , sonst schicken sie mir lauter Drucksachen und Rechnungen her ..." - Hübsche Firmen-Postkarte des Hotels "Zum schwarzen Bock".‎

Bookseller reference : 55974

‎Gnad, Milena, Schriftstellerin (D. n. b.).‎

‎Brief mit eigenh. U. O. O. u. D., [1918].‎

‎1 S. Folio. "Ich beabsichtige am 2. März […] im Saal des Kärntner Kino eine Vorlesung speziell für Mittelschüler zu veranstalten und in das Programm den am 16. Februar l. J. erschienenen Film 'Die grosse Sommeschlacht' aufzunehmen. Dieser Film, welcher von der amtlichen militärischen Filmstelle des Deutschen Reiches aufgenommen und vom stellvertretenden Generalstabe zur Veröffentlichung zugelassen wurde, bringt in 3 Abteilungen Originalaufnahmen aus dem grossen Ringen an der Somme. Dieser ausserordentliche Film gibt uns ein Stück Weltgeschichte im Bilde wieder und ist gleichzeitig ein lebendiges Zeugnis des Heldenmutes der tapferen Krieger. Bei dem derzeitigen Bestreben, bereits in der Mittelschule die Jugend für etwa notwendige Verteidigung des Vaterlandes vorzubereiten, glaube ich, dass es ganz erwünscht sein wird, Gelegenheit zu haben, unserem heranwachsenden Geschlechte im lebenden Bilde zeigen zu können, was Führergeist, militärische Organisation, stramme Disziplin und Heldenmut zu leisten vermögen […]". - Gefaltet. Kleine Stelle am oberen Rand (ohne Textberührung).‎

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‎Gneisenau, August Neidhardt von, preußischer Generalfeldmarschall (1760-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 1. X. 1811.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. "Le manuscript que vous m'avez condié est - non pas brulé [.] mais enseveli dans mes apiers au Silésie et dans des papiers, dont la nature ne me permet pas de les faire fouiller [.]" Er wartet darauf mit seiner Familie in Schlesien zusammen zu treffen und dabei das Manuskript zurückgeben zu können. Leider muss er zunächst in der Hauptstadt bleiben und bitten den Grafen um Geduld: "[.] La marche de événémens qui a motivé votre retraite m'a rempli de douleur. Je sens bien que sous d'autres combinaisons vos talens ne seroient pas perdus pour la bonne cause, mais ces combinaisons [.]" Leichte Bräunung und Knickspuren.‎

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‎Gneisenau, August Neidhardt von, preußischer General (1760-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 11. III. 1809.‎

‎4 Zeilen. Folio. Mit eh. Quittung u. U. von Major Gustav von Rauch. Begleitschreiben zur Übersendung von Akten an Major Gustav von Rauch (1774-1841) mit der Bitte um Quittierung: "Ew Hochwohlgeboren übersende ich anbei zwei Volumina Akten aus dem auswärtigen Departement über unser Eigenthum an Gewehren etc. etc, in Schaden, mit Bitte, mich über diese zwei Volumina zu quittieren und dem auswertigem Departement anzuzeigen, daß solche in Ihrem Besitze sind". Darunter die von Rauch gewünschte eh. Bestätigung und Quittung, datiert Königsberg, 12. März 1809. - Gefaltet. Mit Registraturvermerk und Sammlervermerk in Kugelschreiber (recto).‎

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