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‎Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).‎

‎Gedr. Visitkarte mit eigenh. U. Wien, 22. XI. 1915.‎

‎2 SS. 6,8:10,9 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Empfiehlt “Herrn Architekt Gustav Jahn auf das herzlichste und wäre sehr verbunden, wenn Herr Stadtrat so freundlich wären, sich seiner etwas anzunehmen. Ich glaube, daß da ein wirkliches Talent vorhanden ist, dessen Förderung später sicher Früchte tragen kann [...]”. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-80) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904 bis 1907 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später "Künstlerhaus" genannt) in Wien (vgl. Thieme/B. XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572). - Gustav Jahn (1886-1977) studierte ab 1914 bei Leopold Bauer an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er entwarf unter anderem für die Gemeinde Wien das Wohnhaus Lorbeergasse 6 in Wien 3 (1955-59). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Goltz, Alexander Demetrius, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 28. VI. 1928.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Gratuliert in seiner Eigenschaft als Präsident der ‘Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens’ dem Bildhauer Hans Dietrich zu dessen 60. Geburtstag, “den Sie in voller Gesundheit und Schaffensfreude begehen”. - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904-07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später ‘Künstlerhaus’ genannt) in Wien. Vgl. Thieme/Becker XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der ‘Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens’.‎

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‎Goltz, Alexander, Maler, Graphiker und Bühnenbildner (1857-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Wien, 10.11.1896].‎

‎½ S. 8vo. An Gustav Mayer in Wien: "Ich habe Dr. Libochwitz telefoniert und er wird den nächsten Freitag Abend übernehmen. Ich will dann den 19. […] übernehmen. Somit ist also alles in Ordnung […]". - Der gebürtige Ungar studierte u.a. bei Anselm Feuerbach (1829-1880) in Wien, lebte später in München und unternahm ausgiebige Reisen. Zu seinem Werk zählt u.a. der Mozartvorhang des Salzburger Stadttheaters und der Hauptvorhang für das Hoftheater in Wiesbaden. Von 1904-07 war Goltz Vorsteher des Ausstattungswesens am Burgtheater, gehörte dem Gemeinderat der Stadt Wien an und übernahm 1925 die Leitung der 1861 gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler (später 'Künstlerhaus' genannt) in Wien. Vgl. Thieme/Becker XIV, 348f., Öst. Lex. I, 414 und Czeike II, 572.‎

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‎Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Potsdam, 18. I. 1865, Qu.-4°. 1/2 Seite.‎

‎"Am Anfange schuf Gott Himmel und Erde und die Erde war wüste und leer [...]" - Goltz ließ sich 1846 als freier Schriftsteller in Thorn nieder. Im folgenden Jahr veröffentlichte er seinen Erstling "Buch der Kindheit". In den folgenden Jahren reiste er durch Europa und Ägypten und verdiente sich mit Vorträgen und Reisebeschreibungen seinen Lebensunterhalt. - Minimale Randbräunung.‎

Bookseller reference : 38470

‎Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Thorn, 13. III. 1851, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An seinen Verleger (wohl Heyder in Frankfurt) wegen zwei Rezensionen: "[...] aus meiner Reisebeschreibung ist zwar nichts geworden, da ich mich überzeugt habe daß es noch größerer Vorstudien bedarf, - aber ich habe bereits 30 Druckbogen von einem biographischen Idyll fertig - Es soll 50-60 Bogen stark werden so ein rechtes Lesebuch um mal an das große Publikum heran zu kommen und ihm die ordinaire schlechte Roman-Leserei zu verleiden - Meine Bekannten sind von der Arbeit entzückt - ich zeige Ihnen das alles zur Orientierung an - und stelle Ihnen anheim ob sie den Verlag riskiren möchten denn trennen möchte ich mich ungern von ihnen und die Reise kriegen sie ja später jedenfalls - ich konnte sie jetzt nicht schreiben, sie wird um desto besser, denn ich sammle und notire jeden Tag - diese Biografie wird jedenfalls ein rentables Geschäft sein und einen großen Leserkreis haben [...]" - Das geplante biographische Werk erschien dann dreibändig 1852 bei Brockhaus in Leipzig unter dem Titel "Ein Jugendleben. Biographisches Idyll aus Westpreußen." - Goltz ließ sich 1846 als freier Schriftsteller in Thorn nieder. Im folgenden Jahr veröffentlichte er seinen Erstling "Buch der Kindheit". In den folgenden Jahren reiste er durch Europa und Ägypten und verdiente sich mit Vorträgen und Reisebeschreibungen seinen Lebensunterhalt. - Minimale Randbräunung.‎

Bookseller reference : 38473

‎Goltz, Eduard Frh. von der, Theologe (1870-1939).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der deutsche Glaube Luthers an das Evangelium, in allen Kreisen des deutschen Volkes wieder lebendig geworden, ist die Voraussetzung für die Wiedererneuerung der Macht und Größe des deutschen Vaterlandes [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Eduard von der Goltz wurde 1927 Rektor der Universität Greifswald. Koslowsky 369.‎

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‎Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).‎

‎9 eigenh. Bildpostkarten mit U. Achern und Obersasbach, 193-1968.‎

‎Zusammen 9 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.‎

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‎Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Obersasbach, 27. III. o. J. [um 1960].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für freundliche Glückwünsche ergebensten, herzl. Dank! Joachim von der Goltz". - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.‎

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‎Goltz, Joachim Frh. von der, Schriftsteller (1892-1972).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U Obersasbach, 20. IX. 1949.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Empfangen Sie meinen herzlichen Dank für Ihren freundlichen Gruß […]". - Seit Beginn des Ersten Weltkriegs an der Front stationiert, wurde Goltz mit seinen 1916 veröffentlichten Kriegsgedichten ‘Deutsche Sonette’ bekannt. Nach Kriegsende und einer überstandenen Krankheit war er kurze Zeit als Dramaturg in Baden-Baden tätig, ließ sich später in Obersasbach nieder und verfaßte Schauspiele, Romane, lyrische Dichtungen und Kinderbücher. Vgl. Kosch VI, 599.‎

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‎Goltz, Joachim von der, Schriftsteller (1892-1972)‎

‎2 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Obersasbach, 5. V. 1968, Fol. Zus. 2 Seiten.‎

‎An Hermann Banniza bei Gelegenheit der Übersendung von Gedichtmanuskripten. - Einer der Briefe am Oberrand beschnitten (Verlust der Adresse).‎

Bookseller reference : 58570

‎Goltz, Joachim von der, Schriftsteller (1892-1972).‎

‎4 eigenh. Bildpostkarte sowie Dankeskarte mit U. (Hamburg, 29.03.1958)‎

‎Zusammen 5 SS. (Qu.-)8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.‎

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‎Goltz, Joachim von der, Schriftsteller (1892-1972)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Obersasbach, 5. V. 1968], Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Märztage auf Sylt || Das jadefarbne Meer im Frühlicht spült | gelassen über schaumbedeckte Riffe [...]"‎

Bookseller reference : 58683

‎Goltz, Julie von der (geb. von Schack), Frau des Ministers (1759/60-1835)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 4. II. 1828, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Schauspieler Pius Alexander Wolff (1782-1828) in Französisch. Sie gratuliert zu dem großen Erfolg auf dem Theater. - Julie (Juliane) von der Goltz (verw. Gräfin von Czettritz und Neuhaus ) war seit 1796 die zweite Frau des Ministers August Friedrich Ferdinand von der Goltz. Sie hatte Kontakt zu Kleist und Goethe.‎

Bookseller reference : 42142

‎Goltz, Karl Friedrich Graf von der, preußischer General (1815-1901).‎

‎Brief mit eigenh. U. Berlin, 27. VIII. 1882.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An Wilhelm I, König von Preußen: "Ew. Königlichen Hoheit verfehle ich nicht meinen unterthänigsten Dank auszusprechen für Ihre gnädige Erinnerung an meinem Jubiläumstag. Der Tage, welche ich die Ehre gehabt habe in persönlicher Beziehung zu Ew. Könglichen Hoheit zu stehen, werde ich mich immer dankbar erinnern, namentlich da Ew. Königliche Hoheit nie eine Gelegenheit vorübergehen lassen ohne sich in jene Zeit mit dem Ausdruck der Befriedigung zurückzuversetzen. Gott gebe, daß Ew. Königliche Hoheit bei dem schweren Verlust den Er über höchstdieselben und die Frau Prinzessin verhängt hat, Trost finden mögen und der Besitz Ihrer Kinder Sie für den sonst unersetzlichen Verlust in reichem Maße entschädigen möge [...]".‎

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‎Goltz, Rüdiger Gf. von, Militär (1865-1946).‎

‎Eigenhändige Sentenz (Entwurf) mit U., umfangreichen hs. Korrekturen und hs. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎Ca. 3½ SS. auf 3 Bll. Folio (223:282 mm). Jedes Blatt, davon zwei Bll. montiert, ein Blatt lose, auf einem Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die Korrekturen in Bleistift. Mit einer sich in Opfer-Täter-Metaphern ergehenden Zustandsanalyse Deutschlands und mit Ausführungen zu Goltz' Kampf im "Widerstand": "Deutschland am Boden, ausgeweidet, verarmt. Wehrlos in Erpresserhänden, wichtiger Ernährungsprovinzen im Osten beraubt, der Westen widerrechtlich sogar gegen das Versailler Diktat noch immer besetzt. Gibt es einen Ausweg, eine Hoffnung? [...]". Geschrieben "Zum Geleit" zu seinem Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), wurde jedoch nicht zusätzlich zu einer anderen Sentenz aufgenommen. - Der Republikgegner Rüdiger Graf von der Goltz war in den 1920er Jahren beim Kapp-Putsch "Kommandant des Verteidigungsabschnitts Berlin" gewesen, Leiter des "Jungdeutschland-Bunds" und erster Vorsitzender der "Vereinigten vaterländischen Verbände Deutschlands" (VvVD). - Das lose Blatt mit Eckausrissen und Spuren alter Montage. Vgl. Koslowsky 274.‎

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‎Goltz, Rüdiger Gf. von, Militär (1865-1946).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Charlottenburg, 2. V. 1926.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Für nicht Handeln hat man stets viele und gute Gründe, doch weiß jeder Soldat und lehrt die Geschichte, daß nicht Handeln fast immer ein Fehler ist und daß nur Tatenmenschen etwas erreicht und ihr Volk vorwärts gebracht haben [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der Republikgegner Rüdiger Graf von der Goltz war in den 1920er Jahren beim Kapp-Putsch "Kommandant des Verteidigungsabschnitts Berlin" gewesen, Leiter des "Jungdeutschland-Bunds" und erster Vorsitzender der "Vereinigten vaterländischen Verbände Deutschlands" (VvVD). Koslowsky 274.‎

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‎Goltz-Mell, Mary, Schauspielerin (1885-1954).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Mary Goltz-Mell war von 1901 bis zu ihrem Tod im Ensemble des Burgtheaters und mit dem Maler Alexander Demetrius Goltz verheiratet.‎

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‎Goluchowski, Agenor Graf [der Jüngere], Außenminister Österreich-Ungarns (1849-1921).‎

‎Brief mit eigenh. U. Paris, 23. IX. 1881.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen "Herr Hofrath": "Empfangen Sie, anläßlich Ihrers vierzigjährigen Dienstjubiläums und der Ihnen von Seiner K. u. K. Apost. Majestät Allergnädigst verliehenen Allerhöchsten Auszeichnung, unsere besten und herzlichsten Glückwünsche [...]". Unterschrieben von "Gf. Goluchowski", "A. Beust", "G. Clary-Aldringen", "A. Fh. Vesque von Püttlingen" und "Carl L. Pollak". - Goluchowski war 1880 Legationsrat in Paris. Die Namen der Unterzeichneten sind für Frankreich gelistet im "Hof- und Staats-Handbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie: für das Jahr 1882 nach amtlichen Quellen zusammengestellt" (Wien, S.5). - Mit lithogr. Briefkopf "Ambassade d'Autriche-Hongrie". Einriss an Faltlinie.‎

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‎Goluchowski, Agenor Romuald Graf von, österr. Minister und Statthalter von Galizien (1812-1875)‎

‎2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Wien, 4. IV. 1867 bzw. o. J. Zus. 3 S., Kl.-8°.‎

‎?Agenor Goluchowski erhielt in Galizien seine Ausbildung und begann seine Laufbahn in der Verwaltung als Statthalterbeirat. Von 1849 bis 1859 Statthalter von Galizien, erwarb er sich mit der Durchführung der Organisation des Justizwesens, Gründung von Schulen und landwirtschaftlichen und Humanitätsanstalten, Straßenbauten etc., ferner durch Förderung der Zwecke des Joseph-Maximilian-Ossolinskischen-Instituts in Lemberg mehrfache Verdienste. Nach Alexander Bachs Rücktritt am 22. August 1859 zum Minister des Innern ernannt, nahm er teil an der Reorganisation der Monarchie in föderalistischem Sinn, welche im Oktoberdiplom vom Jahr 1860 ihren Abschluss finden sollte, zeigte sich indes den schwierigen Aufgaben seines Amtes nicht gewachsen und erhielt am 13. Dezember 1860 Anton von Schmerling zum Nachfolger. Die zentralistische Verfassung vom 26. Februar 1861 widerstrebte seinen politischen Überzeugungen so, dass er, obwohl zum erblichen Mitglied des neu gebildeten Herrenhauses ernannt, sich von der Politik ganz zurückzog, bis er im September 1866 durch Richard Graf Belcredis und Friedrich Ferdinand von Beusts Einfluss wieder Statthalter von Galizien wurde. Von dem Bürgerministerium 1867 wieder entlassen, wurde er unter Karl Sigmund von Hohenwart 1871 zum dritten Mal Statthalter seiner heimatlichen Provinz, wo er seitdem als Mitglied der polnischen Adelspartei sich für die Verstärkung der polnischen Position in Galizien einsetzte. Dies wurde jedoch von Teilen der Bevölkerung, insbesondere der Ruthenen und der deutschen Kultur als Polonisierung kritisch bewertet? (Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 41841

‎Golz, Alexander Demetrius, Maler und Bühnenbildner (1857-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Klosterneuburg, 4. VII. 1892, 8°. 2 Seiten.‎

‎An einen herrn: "[...] Ich habe meine, für die Aquarell Austellung angemeldeten Bilder ('Liebeslied' und 'Springflowers') heute per Fracht mit versicherter Lieferzeit an Ihre Adresse abgesendet. Es war nicht möglich dieselben früher weg zu schicken, weil die Rahmen nicht früher fertig geworden sind. Ich hoffe, daß die Sendung noch rechtzeitig in Dresden anlangt, sollte jedoch durch irgend einen Zufall sich das Eintreffen derselben um 1 oder 2 Tage verzögern so bitte ich um Ihre freundliche Nachricht [...]" - Der Künstler war von 1904-1907 Vorsteher des Ausstattungswesens des Wiener Hofburgtheaters und 1909/10 der Hofoper.‎

Bookseller reference : 37750

‎Golznig, Johannes, Schriftsteller (1924-2020)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., , 8°. 1 Seite.‎

‎"Wellen der Zeit || Wir wollen es nie | doch sind wir bereit | zu segeln ins Chaos | Mit den Wellen der Zeit | Oft wars eine Sturmfahrt | im Triumpf stumpfer Seelen | bei Hurra und Befehlen | im Weltmeer der Vergangenheit" - Beiliegend ein Bestellzettel für die Bücher von Golznig.‎

Bookseller reference : 61349

‎Gombosi, Otto Johannes, Musikhistoriker (1902-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Cambridge, Mass., 19. I. 1954, Gr.-4°. 2 Seiten.‎

‎An Geneviève Thibault de Chambure (1902-1975) mit einer kurzen Stellungnahme für ein Zirkular und den Probeabzügen einer Vincenzo- Capirola-Neuausgabe. Sodann über Ärzte und Gesundheit. - Gombosi gab in Budapest seit 1928 die Zeitschrift "Crescendo" heraus. 1939 emigrierte er in die USA und war 1951-55 Prof. der Musikwissenschaft an der Harvard University in Cambridge.‎

Bookseller reference : 36847

‎GOMBROWICZ (Witold).‎

‎Tapuscrit du chapitre XII du Journal. - Correspondance en polonais et en espagnol adressée à sa compatriote Alicia de Giangrande.‎

‎1962 Tapuscrit de 12 pages in-4 avec corrections autographes, 1962 ; 9 lettres, dont 2 autographes et 7 dactylographiées signées, 25 août 1950 - 5 avril 1963, au total 10 pages in-4, 4 enveloppes conservées.Cette importante et rare correspondance de Gombrowicz adressée à une compatriote, exilée tout comme lui en Argentine, témoigne des efforts de l'écrivain pour promouvoir le rayonnement international de son oeuvre. Le précieux fragment tapuscrit que Gombrowicz a offert à sa correspondante recoupe l'ensemble du chapitre XII du Journal. C'est le récit du séjour que Gombrowicz fit en 1962 dans la maison d'Alicia et de son mari, à Hurlingham près de Buenos Aires. Après avoir maudit la promiscuité des transports en commun, l'écrivain se retrouve dans un havre de paix végétal et les peintures de son amie lui inspirent une belle réflexion sur l'art. Le tapuscrit présente une vingtaine de ratures et corrections autographes qui sont autant de variantes par rapport à l'édition imprimée.En 1950, Gombrowicz rencontre Yadwiga Alicia de Giangrande (1916-1999) à Buenos Aires où cette artiste-peintre polonaise a épousé un officier de marine argentin. Le 25 août 1950, comme elle s'apprête à faire un voyage à Paris, il lui envoie ses livres afin qu'elle puisse en parler autour d'elle en France : "Je vous donne tout ce que je possède, "Ferdydurke", le drame "Yvonne" et "Transatlantique". Un fardeau indigeste ! qui a été mal reçu par le groupe Ocampo, mais qu'importe puisque vous allez à Paris, où vous pourrez mesurer la vraie réputation de mon oeuvre ! Après tout, c'est là que se joue mon destin !"Gombrowicz ne croit pas si bien dire : c'est à partir de la publication française de Ferdydurke en 1958 qu'il va rompre son isolement. Dès le 1er mars, Gombrowicz se réjouit d'avoir reçu son contrat d'édition accompagné d'une lettre très positive de Julliard dont il rapporte les propos en français dans le texte : "plusieurs membres de mon comité de lecture m'ont chargé de vous féliciter de cette réussite exceptionnelle". Son traducteur Constantin Jelinski lui assure que Julliard est décidé à publier les Journaux quand leur traduction sera terminée. "J'ai Paris dans les mains" se réjouit-il, d'autant qu'on lui a rapporté que sa personnalité suscitait beaucoup de curiosité de la part des écrivains français. Le 28 décembre de la même année, il donne un compte rendu détaillé des articles qui sont parus sur lui en France. Il en attend d'autres au mois de janvier et cite une publicité de Julliard qui le présente comme "le plus grand écrivain polonais" (en français dans le texte). "C'est un argument formidable pour convaincre les éditeurs argentins de publier les Journaux". D'ailleurs Julian Gorkin, le rédacteur en chef de la revue Cuadernos, lui commande un article écrit par un auteur argentin à propos de Ferdydurke et de son succès en France, qu'il envisage d'accompagner d'extraits des Journaux. Gombrowicz demande donc à sa correspondante si elle connaît "un Argentin qui pourrait écrire quelque chose. Cela devrait être très éloquent puisque je ne me satisfais plus de n'importe quoi. Je me suis tellement éloigné des écrivains d'ici que je ne vois personne qui pourrait le faire. Mais vous connaissez beaucoup de gens et peut-être avez-vous des idées".Cette lettre est accompagnée d'une importante note sur la traduction des Journaux, écrite sans doute par Gombrowicz lui-même à la troisième personne (1 page in-4 dactylographiée avec apostille autographe) : l'auteur revient sur le succès en France de Ferdydurke qui devrait décider les éditeurs argentins non seulement à réimprimer la très bonne traduction espagnole de ce roman parue dix ans plus tôt, mais aussi à s'intéresser aux Journaux. "C'est un peu plus compliqué puisqu'ils n'ont pas été traduits en espagnol. Les éditeurs ne veulent pas prendre de risques avec un livre qu'ils ne connaissent pas. Mais si la traduction était faite, le livre serait sûrement publié tout de suite. D'abord parce qu'il est considéré comme la deuxième grande oeuvre de Gombrowicz, et aussi parce qu'il parle beaucoup d'Argentine. Milosz tient les "Journaux" pour le livre le plus important de la littérature polonaise depuis la guerre. En Pologne il est interdit à cause de sa critique du communisme, mais la presse était enthousiaste et c'est probablement l'oeuvre de Gombrowicz qui fait la plus forte impression sur le lecteur. Si l'on pouvait dès maintenant recevoir de l'argent pour traduire en espagnol les "Journaux", cela permettrait d'accélérer considérablement leur publication. 200 $ suffiraient sans doute, qui seraient déduits des droits d'auteur". Gombrowicz ajoute à la main : "Nous avons des propositions des plus grands éditeurs des USA, d'Italie et d'Allemagne, mais les revenus ne seront pas là avant quelques années".Sensible à ses difficultés, Alicia de Giangrande propose aussitôt à Gombrowicz de traduire elle-même les Journaux. Le 6 janvier 1959, l'écrivain se dit très touché par son offre, tout en réfrénant son enthousiasme : "Traduire un tel volume ne peut se faire rapidement ; c'est un travail d'une année entière et il faut d'abord voir si votre espagnol est suffisant pour accomplir cette tâche (...). Il y a deux méthodes pour faire cette traduction : 1/ payer plus cher (si l'on trouve de l'argent) un très bon traducteur afin d'obtenir une version française 2/ ou alors la réaliser avec une personne noble comme vous : cela voudrait dire que je devrais la surveiller et qu'un écrivain argentin devrait la corriger finalement". Il évoque d'autres traducteurs potentiels comme Asturias ou Landsberg.Mais Alicia s'accroche et Gombrowicz accuse réception le 30 janvier 1959 d'un essai de traduction de 29 pages qu'elle a réalisé à partir des Journaux : "J'ai oublié de vous dire qu'il serait mieux de choisir quelques extraits pour la presse - et surtout pas les pages sur la Pologne qui seront sûrement éliminées !". Il lui répète qu'il a peur de devoir surveiller de trop près la traduction : "c'est trop fatigant pour moi et cela me prend trop de temps".Malgré cette fin de non-recevoir, la correspondance se poursuit sous forme de lettres plus brèves, dont deux entièrement autographes, jusqu'au 5 avril 1963, date à laquelle Gombrowicz lui annonce son départ pour l'Europe : il logera chez Jelenski à Paris, avant d'être reçu à Berlin par la Fondation Ford.‎

Bookseller reference : 51622

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‎GOMBROWICZ (Witold).‎

‎Tapuscrit du chapitre XII du Journal. - Correspondance en polonais et en espagnol adressée à sa compatriote Alicia de Giangrande.‎

‎1962 Tapuscrit de 12 pages in-4 avec corrections autographes, 1962 ; 9 lettres, dont 2 autographes et 7 dactylographiées signées, 25 août 1950 - 5 avril 1963, au total 10 pages in-4, 4 enveloppes conservées.Cette importante et rare correspondance de Gombrowicz adressée à une compatriote, exilée tout comme lui en Argentine, témoigne des efforts de l'écrivain pour promouvoir le rayonnement international de son oeuvre. Le précieux fragment tapuscrit que Gombrowicz a offert à sa correspondante recoupe l'ensemble du chapitre XII du Journal. C'est le récit du séjour que Gombrowicz fit en 1962 dans la maison d'Alicia et de son mari, à Hurlingham près de Buenos Aires. Après avoir maudit la promiscuité des transports en commun, l'écrivain se retrouve dans un havre de paix végétal et les peintures de son amie lui inspirent une belle réflexion sur l'art. Le tapuscrit présente une vingtaine de ratures et corrections autographes qui sont autant de variantes par rapport à l'édition imprimée.En 1950, Gombrowicz rencontre Yadwiga Alicia de Giangrande (1916-1999) à Buenos Aires où cette artiste-peintre polonaise a épousé un officier de marine argentin. Le 25 août 1950, comme elle s'apprête à faire un voyage à Paris, il lui envoie ses livres afin qu'elle puisse en parler autour d'elle en France : "Je vous donne tout ce que je possède, "Ferdydurke", le drame "Yvonne" et "Transatlantique". Un fardeau indigeste ! qui a été mal reçu par le groupe Ocampo, mais qu'importe puisque vous allez à Paris, où vous pourrez mesurer la vraie réputation de mon oeuvre ! Après tout, c'est là que se joue mon destin !"Gombrowicz ne croit pas si bien dire : c'est à partir de la publication française de Ferdydurke en 1958 qu'il va rompre son isolement. Dès le 1er mars, Gombrowicz se réjouit d'avoir reçu son contrat d'édition accompagné d'une lettre très positive de Julliard dont il rapporte les propos en français dans le texte : "plusieurs membres de mon comité de lecture m'ont chargé de vous féliciter de cette réussite exceptionnelle". Son traducteur Constantin Jelinski lui assure que Julliard est décidé à publier les Journaux quand leur traduction sera terminée. "J'ai Paris dans les mains" se réjouit-il, d'autant qu'on lui a rapporté que sa personnalité suscitait beaucoup de curiosité de la part des écrivains français. Le 28 décembre de la même année, il donne un compte rendu détaillé des articles qui sont parus sur lui en France. Il en attend d'autres au mois de janvier et cite une publicité de Julliard qui le présente comme "le plus grand écrivain polonais" (en français dans le texte). "C'est un argument formidable pour convaincre les éditeurs argentins de publier les Journaux". D'ailleurs Julian Gorkin, le rédacteur en chef de la revue Cuadernos, lui commande un article écrit par un auteur argentin à propos de Ferdydurke et de son succès en France, qu'il envisage d'accompagner d'extraits des Journaux. Gombrowicz demande donc à sa correspondante si elle connaît "un Argentin qui pourrait écrire quelque chose. Cela devrait être très éloquent puisque je ne me satisfais plus de n'importe quoi. Je me suis tellement éloigné des écrivains d'ici que je ne vois personne qui pourrait le faire. Mais vous connaissez beaucoup de gens et peut-être avez-vous des idées".Cette lettre est accompagnée d'une importante note sur la traduction des Journaux, écrite sans doute par Gombrowicz lui-même à la troisième personne (1 page in-4 dactylographiée avec apostille autographe) : l'auteur revient sur le succès en France de Ferdydurke qui devrait décider les éditeurs argentins non seulement à réimprimer la très bonne traduction espagnole de ce roman parue dix ans plus tôt, mais aussi à s'intéresser aux Journaux. "C'est un peu plus compliqué puisqu'ils n'ont pas été traduits en espagnol. Les éditeurs ne veulent pas prendre de risques avec un livre qu'ils ne connaissent pas. Mais si la traduction était faite, le livre serait sûrement publié tout de suite. D'abord parce qu'il est considéré comme la deuxième grande oeuvre de Gombrowicz, et aussi parce qu'il parle beaucoup d'Argentine. Milosz tient les "Journaux" pour le livre le plus important de la littérature polonaise depuis la guerre. En Pologne il est interdit à cause de sa critique du communisme, mais la presse était enthousiaste et c'est probablement l'oeuvre de Gombrowicz qui fait la plus forte impression sur le lecteur. Si l'on pouvait dès maintenant recevoir de l'argent pour traduire en espagnol les "Journaux", cela permettrait d'accélérer considérablement leur publication. 200 $ suffiraient sans doute, qui seraient déduits des droits d'auteur". Gombrowicz ajoute à la main : "Nous avons des propositions des plus grands éditeurs des USA, d'Italie et d'Allemagne, mais les revenus ne seront pas là avant quelques années".Sensible à ses difficultés, Alicia de Giangrande propose aussitôt à Gombrowicz de traduire elle-même les Journaux. Le 6 janvier 1959, l'écrivain se dit très touché par son offre, tout en réfrénant son enthousiasme : "Traduire un tel volume ne peut se faire rapidement ; c'est un travail d'une année entière et il faut d'abord voir si votre espagnol est suffisant pour accomplir cette tâche (...). Il y a deux méthodes pour faire cette traduction : 1/ payer plus cher (si l'on trouve de l'argent) un très bon traducteur afin d'obtenir une version française 2/ ou alors la réaliser avec une personne noble comme vous : cela voudrait dire que je devrais la surveiller et qu'un écrivain argentin devrait la corriger finalement". Il évoque d'autres traducteurs potentiels comme Asturias ou Landsberg.Mais Alicia s'accroche et Gombrowicz accuse réception le 30 janvier 1959 d'un essai de traduction de 29 pages qu'elle a réalisé à partir des Journaux : "J'ai oublié de vous dire qu'il serait mieux de choisir quelques extraits pour la presse - et surtout pas les pages sur la Pologne qui seront sûrement éliminées !". Il lui répète qu'il a peur de devoir surveiller de trop près la traduction : "c'est trop fatigant pour moi et cela me prend trop de temps".Malgré cette fin de non-recevoir, la correspondance se poursuit sous forme de lettres plus brèves, dont deux entièrement autographes, jusqu'au 5 avril 1963, date à laquelle Gombrowicz lui annonce son départ pour l'Europe : il logera chez Jelenski à Paris, avant d'être reçu à Berlin par la Fondation Ford.‎

Bookseller reference : 51622

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Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€7,500.00 Buy

‎GOMBROWICZ (Witold)]. SALGAS (Jean-Pierre).‎

‎Gombrowicz, un structuraliste de la rue. Suivi de Witold Gombrowicz, La littérature émigrée et le pays natal, et autres textes.‎

‎Paris Editions de l'Eclat 2011 1 vol. Broché 137 pp, in-8, broché, 137 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

Bookseller reference : 123917

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€12.00 Buy

‎GOMBROWICZ (Witold)]. SALGAS (Jean-Pierre).‎

‎Gombrowicz, un structuraliste de la rue. Suivi de Witold Gombrowicz, La littérature émigrée et le pays natal, et autres textes.‎

‎Paris Editions de l'Eclat 2011 1 vol. Broché 137 pp, in-8, broché, 137 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.‎

Bookseller reference : 123917

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Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎Gomes Viera, Joao A.‎

‎O Homem e o Mar: Artistas Portugeuese Do Marfim e o Do Osso Dos Cetaceos - Acores e Madeira Vidas Ee Obras .‎

‎Lisbon: Intermezzo-Audiovisuais 2003 Book. Fine. Hardcover Comb Binding. Signed by Authors. First Edition. Man and and the Sea : Portuguese Scrimshaw Artists in Whale Tooth Ivory and Bone. The Azores and Madeira - Their Lives and Works. Text in Portuguese and English. 200p. illus. bibliography. decorative endpapers. Author inscription on title page Only ONE copy foud in WorldCat. Intermezzo-Audiovisuais hardcover‎

Bookseller reference : 045800 ISBN : 9729605882 9789729605888

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€105.76 Buy

‎Gomes, Antonio Carlos, Komponist (1836-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Maggianico, 20. VIII. 1884.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. In italienischer Sprache an David mit einer Zahlungsanweisung von insgesamt 90 Lire an seine Bedienstete Antonietta sowie seinen Koch, die beide noch am selben Nachmittag sein Haus verlassen: "I miei due domestici Antonietta ed il cuoco lasciano la mia casa alle 3 pomeridiane di quest'oggi. Due mesi all' Antonietta ... Lire 60 / Un mese al cuoco ... 30 / Totale Lire 90 [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€220.00 Buy

‎GOMEZ Joseph "Pepper" 1927 2004‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎The Man with the Cast Iron Stomach" which opponents loved to jump on was an American wrestling star who debuted in 1953 held numerous world championships and reached the height of his popularity in the 1960s and '70s. IPS 8" X 10" n.p. n.y. ca. 1960. Very good. Minor tape stain at each corner. A handsome smiling bare-chested portrait of Gomez in his heyday inscribed in blue ballpoint at lower right "to Donald / Buena Suerte Good Luck / Pepper Gomez." Ink rather light thus contrast is fair only. Still an attractive piece and an uncommon autograph. unknown‎

Bookseller reference : 26374

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€63.46 Buy

‎GOMEZ (Fina), SEGHERS (Pierre).‎

‎Racines.‎

‎Paris Intercontinentale du Livre 1956 1 vol. relié in-4, cartonnage avec jaquette illustrée rempliée, non paginé. Édition originale de ce poème illustré d'une trentaine de photographies en noir et blanc prises dans le désert du Venezuela par Fina Gomez. Avec un envoi autographe signé de Pierre Seghers. Minuscule déchirure sans manque sur le premier plat, sinon très bonne condition.‎

Bookseller reference : 121719

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Paris France Francia França France
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‎GOMEZ (Fina), SEGHERS (Pierre).‎

‎Racines.‎

‎Paris Intercontinentale du Livre 1956 1 vol. relié in-4, cartonnage avec jaquette illustrée rempliée, non paginé. Édition originale de ce poème illustré d'une trentaine de photographies en noir et blanc prises dans le désert du Venezuela par Fina Gomez. Avec un envoi autographe signé de Pierre Seghers. Minuscule déchirure sans manque sur le premier plat, sinon très bonne condition.‎

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€40.00 Buy

‎GOMEZ CARILLO (Enrique).‎

‎Lettre autographe signée.‎

‎1895 1 page in-8 à l'en-tête imprimé journal hebdomadaire L'Espagne, s.d. Enthousiaste missive de l’écrivain guatémaltèque (1873-1927), "heureux de retrouver notre Paris". Le jeune homme y accompagne sa deuxième épouse Raquel Meller qui "va chanter 5 semaines, à partir du 2 janvier, toujours à Olympia". Il ne s’annonce pas les mains vides : "Je vous apporte un cadeau qui vous plaira : deux grandes gravures originales de Goya, d’après des tableaux de Vélasquez. Elles m’ont été données par le ministère des Beaux-Arts de Madrid comme des choses très rares et très précieuses."‎

Bookseller reference : 57906

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€150.00 Buy

‎GOMEZ CARILLO (Enrique).‎

‎Lettre autographe signée.‎

‎1895 1 page in-8 à l'en-tête imprimé journal hebdomadaire L'Espagne, s.d. Enthousiaste missive de l’écrivain guatémaltèque (1873-1927), "heureux de retrouver notre Paris". Le jeune homme y accompagne sa deuxième épouse Raquel Meller qui "va chanter 5 semaines, à partir du 2 janvier, toujours à Olympia". Il ne s’annonce pas les mains vides : "Je vous apporte un cadeau qui vous plaira : deux grandes gravures originales de Goya, d’après des tableaux de Vélasquez. Elles m’ont été données par le ministère des Beaux-Arts de Madrid comme des choses très rares et très précieuses."‎

Bookseller reference : 57906

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€150.00 Buy

‎GOMEZ, Vernon "Lefty" (1908-89)‎

‎Signature‎

‎This left-handed pitcher debuted with the New York Yankees in 1930 remaining there until 1942; among many career highlights he played in five World Series and seven All-Star games and in 1972 was inducted into the Baseball Hall of Fame. Bold signature in bright red fineline on a heavy stock 5" X 3" card at left naturally of which is tipped a 2¼" X 3" color glossy reproduction of a 1933 Gomez baseball card overall total dimensions thus 7" X 3". Undated but later life circa 1975. Fine. A fun presentation. unknown‎

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€42.31 Buy

‎Gomperz, Heinrich, österr. Philosoph (1873-1942).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. [Wien], o. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Möge das ganze deutsche Volk in einem Reich sich einen, und doch die Eigenart jedes deutschen Stammes achten: mög' es für seinen Eigenwert die Anerkennung der Welt erstreiten, und doch auch den Eigenwert keines anderen Volks verkennen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 148.‎

MareMagnum

Inlibris
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€350.00 Buy

‎Gomperz, Theodor, klassischer Philologe (1832-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. V. 1905.‎

‎1 S. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Löblicher Vorstand, für den genußreichen Abend, den mir Ihre freundliche Einladung verschafft hat, sage ich meinen ergebensten Dank. Für die Zwecke, denen diese Feier gewidmet war, erlaube ich mir anbei den Betrag von Kr. 20 (zwanzig) zu widmen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Gomperz, Theodor, klassischer Philologe (1832-1912).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Wien, 15. IV. 1912.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Über ein neu geschaffenes Reise- und Ausbildungsstipendium an der Wiener Universität: "Ehemalige Schüler, Leser und Leserinnen meiner Bücher, Mitforscher, Kollegen, Freunde und Verwandte haben mir in wetteifernder Güte die Mittel geboten, über das Grab hinaus die Studien zu fördern, denen mein Leben gewidmet war. Ihnen insgesamt sei hierfür wärmster, innigster Dank gezollt! Auch im Namen all derjenigen, die aus der Frucht ihres Bemühens in naher und ferner Zukunft unmittelbaren oder mittelbaren Nutzen zu ziehen bestimmt sind. Jene Widmung soll meinem Wunsche gemäß in der Weise verwendet werden, daß ihr Zinsenertrag in Zwischenräumen von zwei, drei oder noch mehr Jahren, je nach den Wandlungen des Zinsfußes und der Kaufkraft des Geldes, angehende Altertumsforscher in den Stand setze, die Stätten des klassischen Altertums durch eigene Anschauung kennen zu lernen oder auch die Vollendung ihrer an der Wiener Universität begonnenen oder fortgesetzten Studien an anderen Hochschulen zu suchen [...] Es soll eine obere Altersgrenze festgesetzt werden, damit auch Jüngere vom Genusse dieses Bildungsmittels nicht ausgeschlossen werden, was gar leicht geschehen könnte, wenn Verdienste und Leistungen die alleinigen Entscheidungsgründe bilden würden. Einer Beschränkung des Stipendiums auf Bearbeiter einzelner Gebiete der klassischen Altertumswissenschaft hingegen widerstrebe ich darum, weil ich nicht dazu beitragen möchte, durch irgendeinen [...] äußerlichen Anreiz das allein gedeihliche freie Spiel individueller Neigungen und Begabungen zu beirren [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Gomperz-Bettelheim, Karoline von, Sängerin (1845-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. II. 1885.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. An Emilie Schaup: "Darf ich Sie mit der Bitte belästigen, mir gütigst zu sagen, ob der Diener Josef Wiederreiter, welcher als Aushilfsdiener […] bis letzten Jänner 84 bei Ihnen beschäftigt war besonders empfehlenswert ist? Wir würden ihn eventuell aufnehmen […]". - Auf gemusterten Briefpapier. Gefaltet. - Karoline Gomperz-Bettelheim sang bis zu ihrer Ehe mit dem Industriellen und Politiker Julius Rt. v. Gomperz sechs Jahre lang an der Wiener Hofoper; ihre Stimme "reichte vom kleinen d bis zum dreigestrichenen c" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v.). In Anerkennung ihrer Verdienste wurde sie von Kaiser Franz Joseph, der ihren Abgang äußerst bedauerte, mit dem Titel einer Kammersängerin ausgezeichnet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Gomperz-Bettelheim, Karoline von, Sängerin (1845-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. VIII. 1866.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Ihrem freundlichen Auftrage war unser lieber Freund Meyer so gut, mir Ihre Zufriedenheit mit meiner Wiedergabe von Meyerbeer's Afrikanerin mitzutheilen. Ich erlaube mir nur unbekannter Weise, Ihnen meine herzliche Freude, über Ihr geneigtes Urtheil auszusprechen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Karoline Gomperz-Bettelheim sang bis zu ihrer Ehe mit dem Industriellen und Politiker Julius Rt. v. Gomperz sechs Jahre lang an der Wiener Hofoper; ihre Stimme "reichte vom kleinen d bis zum dreigestrichenen c" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v.). In Anerkennung ihrer Verdienste wurde sie von Kaiser Franz Joseph, der ihren Abgang äußerst bedauerte, mit dem Titel einer Kammersängerin ausgezeichnet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Gomringer, Eugen, Schriftsteller (geb. 1925)‎

‎Farbige Porträtfotografie mit eigenh. U. auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Düsseldorf, 4. III. 1983, 9 x 13 cm.‎

‎Beiliegend ein zweites signiertes Porträtfoto.‎

Bookseller reference : 59866

‎GONCOURT (Edmond de)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎S.l., 18 novembre 1884. In-8, 1 p.‎

‎Lettre autographe signée à un destinataire non identifié à qui il demande des lettres de son frère Jules pour publier sa correspondance. Il lui demande également s'il a des documents concernant Sophie Arnould dont il veut faire une édition définitive et s'enquiert d'un homme qui pourrait posséder des lettres de son frère. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 23159

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L'Ancienne Librairie
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€180.00 Buy

‎GONCOURT (Edmond de)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎Paris, 14 août 1892. In-8, 1 p. (1 déchirure sans atteinte, pliures).‎

‎Lettre autographe signée à un destinataire non identifié. L'aîné des Goncourt accepte de faire parti d'un comité pour l'érection d'un monument à la gloire de Charles Baudelaire au cimetière de Montparnasse. Le président de ce comité n'était autre que Leconte de Lisle et il fallut pas moins de dix ans avant l'installation de ce cénotaphe sculpté par José de Charmoy. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 23160

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L'Ancienne Librairie
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€200.00 Buy

‎GONCOURT (Edmond de) et DAUDET (Alphonse).‎

‎Correspondance. Edition établie, présentée et annotée par Pierre Dufief avec la collaboration de Anne-Simone Dufief.‎

‎Genève Librairie Droz 1996 1 vol. broché in-8, broché, 407 pp., index. Bel envoi autographe signé de Pierre Dufief à Alain Barbier Sainte Marie, avec quelques annotations de ce dernier.‎

Bookseller reference : 103313

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Vignes Online
Paris France Francia França France
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€30.00 Buy

‎GONCOURT (Edmond de) et DAUDET (Alphonse).‎

‎Correspondance. Edition établie, présentée et annotée par Pierre Dufief avec la collaboration de Anne-Simone Dufief.‎

‎Genève Librairie Droz 1996 1 vol. broché in-8, broché, 407 pp., index. Bel envoi autographe signé de Pierre Dufief à Alain Barbier Sainte Marie, avec quelques annotations de ce dernier.‎

Bookseller reference : 103313

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎La Fille Elisa. Compositions et eaux-fortes originales de Georges Jeanniot.‎

‎Paris Emile Testard, "collection des dix" 1895 1 vol. broché in-4, demi-chagrin bordeaux, dos à nerfs, non rogné, couverture illustrée et dos conservés, VII + 257 pp. Première édition illustrée ornée de 70 compositions originales par Georges Jeanniot, dont 10 hors-texte gravés à l'eau-forte et 60 dessins in-texte gravés sur bois. Tirage limité à 300 exemplaires, celui-ci un des 38 numérotés sur Chine comprenant 4 états des eaux-fortes et enrichi d'un état unique de la planche "Le Poulailler", d'une suite sur Chine des vignettes et du prospectus de souscription. On joint une lettre autographe signée de Georges Jeanniot à Romagnol, éditeur de la "collection des dix" (1 page in-12, 13 octobre 1905). Ex-libris manuscrit Barbier Sainte Marie. En belle condition (rares rousseurs sur les premiers feuillets).‎

Bookseller reference : 102692

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎La Fille Elisa. Compositions et eaux-fortes originales de Georges Jeanniot.‎

‎Paris Emile Testard, "collection des dix" 1895 1 vol. broché in-4, demi-chagrin bordeaux, dos à nerfs, non rogné, couverture illustrée et dos conservés, VII + 257 pp. Première édition illustrée ornée de 70 compositions originales par Georges Jeanniot, dont 10 hors-texte gravés à l'eau-forte et 60 dessins in-texte gravés sur bois. Tirage limité à 300 exemplaires, celui-ci un des 38 numérotés sur Chine comprenant 4 états des eaux-fortes et enrichi d'un état unique de la planche "Le Poulailler", d'une suite sur Chine des vignettes et du prospectus de souscription. On joint une lettre autographe signée de Georges Jeanniot à Romagnol, éditeur de la "collection des dix" (1 page in-12, 13 octobre 1905). Ex-libris manuscrit Barbier Sainte Marie. En belle condition (rares rousseurs sur les premiers feuillets).‎

Bookseller reference : 102692

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎La Fille Elisa. Eaux-fortes originales de Etienne Bouchaud.‎

‎Paris Editions Rombaldi, coll. "Maîtrise" 1946 1 vol. broché petit in-8, broché, couverture illustrée rempliée, 206 pp. Bonne édition illustrée de 20 fines eaux-fortes originales (dont 17 à pleine page) par Étienne Bouchaud (1898-1989), membre de l'École d'Alger. Tirage limité à 990 exemplaires, celui-ci numéroté sur vélin teinté de Rives, enrichi d'une lettre autographe signée (1 page in-8, datée "Boulevard de Montmorency 67, Auteuil, mars 95") dans laquelle Edmond de Goncourt propose un rendez-vous au dramaturge et directeur de théâtre Albert Carré pour "un bout d'entretien au sujet de la pièce Manette Salomon" (voir le long développement à ce sujet dans le Journal à la date du 8 mars 1895).‎

Bookseller reference : 115220

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎La Fille Elisa. Eaux-fortes originales de Etienne Bouchaud.‎

‎Paris Editions Rombaldi, coll. "Maîtrise" 1946 1 vol. broché petit in-8, broché, couverture illustrée rempliée, 206 pp. Bonne édition illustrée de 20 fines eaux-fortes originales (dont 17 à pleine page) par Étienne Bouchaud (1898-1989), membre de l'École d'Alger. Tirage limité à 990 exemplaires, celui-ci numéroté sur vélin teinté de Rives, enrichi d'une lettre autographe signée (1 page in-8, datée "Boulevard de Montmorency 67, Auteuil, mars 95") dans laquelle Edmond de Goncourt propose un rendez-vous au dramaturge et directeur de théâtre Albert Carré pour "un bout d'entretien au sujet de la pièce Manette Salomon" (voir le long développement à ce sujet dans le Journal à la date du 8 mars 1895).‎

Bookseller reference : 115220

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎Les Frères Zemganno.‎

‎Paris G. Charpentier 1879 1 vol. relié in-12, demi-chagrin marron, dos lisse orné d'un décor de filets et guirlandes dorées, tête dorée, non rogné, couvertures conservées, XII + 375 pp. Édition originale de ce roman qui évoque la vie du cirque à travers la carrière artistique de deux frères acrobates : enfance en roulotte sur les routes de France, pérégrinations en Angleterre, débuts parisiens, jusqu'à l'accident qui brise les membres du plus jeune des frères, l'aîné finissant par renoncer à son art pour le soigner... On le devine, le souvenir de Jules est omniprésent dans ce premier roman qu'Edmond conçoit seul et qu'il définit joliment en préface comme une tentative de "réalité poétique".Bel exemplaire en reliure d'époque avec un envoi autographe signé d'Edmond de Goncourt "à M. Delorme". Ex-libris manuscrit Barbier Sainte Marie.‎

Bookseller reference : 102708

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‎GONCOURT (Edmond de).‎

‎Les Frères Zemganno.‎

‎Paris G. Charpentier 1879 1 vol. relié in-12, demi-chagrin marron, dos lisse orné d'un décor de filets et guirlandes dorées, tête dorée, non rogné, couvertures conservées, XII + 375 pp. Édition originale de ce roman qui évoque la vie du cirque à travers la carrière artistique de deux frères acrobates : enfance en roulotte sur les routes de France, pérégrinations en Angleterre, débuts parisiens, jusqu'à l'accident qui brise les membres du plus jeune des frères, l'aîné finissant par renoncer à son art pour le soigner... On le devine, le souvenir de Jules est omniprésent dans ce premier roman qu'Edmond conçoit seul et qu'il définit joliment en préface comme une tentative de "réalité poétique".Bel exemplaire en reliure d'époque avec un envoi autographe signé d'Edmond de Goncourt "à M. Delorme". Ex-libris manuscrit Barbier Sainte Marie.‎

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