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‎Gregor XVI., Papst (d. i. Bartolommeo Alberto Capellari, 1765-1846).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Card. Cappelari"). Rom, 25. VII. 1829.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit Adresse (Faltbrief). Schreibt als Präfekt der Propaganda an den Alumnaten Giorgio Medad in Livorno: "[...] Affinchè però un Ecclesiastico possa ben soddisfare a proprj doveri, deve anche attendere [...] con premura allo [...]". - Stärker gebräunt und fleckig; Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung; das Siegel erhalten).‎

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‎Gregor XVI., Papst (d. i. Bartolommeo Alberto Capellari, 1765-1846).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Gregorius PP. XVI"). Rom, 30. XII. 1843.‎

‎1 S. Gr.-4to. Das alt abgetrennte Respektblatt lose beiliegend. An den Erzbischof von Bordeaux, dem er für einen Brief dankt und ihn seines Wohlwollens versichert: "[...] Non mediocri autem animi nostri voluptate [...] iterum intelleximus, Te [...] assiduis curis, laboribus, atque consiliis in tui gregis salutem procurandum incumbere [...]".‎

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‎Gregor, Nora, Schauspielerin (1901-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XII. 1937.‎

‎2 SS. 8vo. In grüner Tinte. Anlässlich Ihrer Vermählung mit Heimwehrführer Ernst Rüdiger Starhemberg: "Meine lieben Kollegen und Kolleginnen! Ihr sollt die Ersten sein, die mit guten Gedanken diesen Tag mit mir erleben sollt. Soeben kommt ich von meiner Trauung, die in der Kahlenberger Kirche stattfand. Wie glücklich ich bin, kann ich schwer sagen! Aber danken muss ich Euch Allen heut für die vielen Jahre Taktgefühl welches mir von Eurer Seite entgegengebracht wurde. Mit welcher Zartheit habt ihr mir in manch schwerer Stunde beigestanden, bewusst und unbewusst [...]". - Mittig quer gefaltet.‎

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‎Gregor-Dellin, Martin, Schriftsteller (1926-1988).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler (1870-1928)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. IV 1926, 2 Seiten.‎

‎An den Bärenreiter Verlag in Augsburg: "[...] Ich habe soeben eine ausführliche Anzeige der 'Seligen Bücher' von Erika Spann der Deutsch. Ztg. In Berlin übergeben (die sie gewünscht hatte) und bin gewiss willens, auch über Stählins Ecce homo zu sprechen - ob aber in der 'Literatur' (die mir zuschickt, was sie von mir besprochen haben will) und ob überhaupt, das kann ich bei den heutigen Verhältnissen nicht beschwören [...]" - 1925 erschienen bei Bärenreiter in Augsburg Erika Spanns (1880-1967) "Gruß aus Brünn. Lieder und Gedichte". Wilhelm Stählins (1993-1975) "Ecce homo" erschien 1925 bei Bärenreiter.‎

书商的参考编号 : 57677

‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler (1870-1928).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ein neuer Freiheitsbegriff muß gefunden werden, der unserm Volke den sittlichen Pol neu bestimmt. Diese Freiheit wird von der vorkriegsmäßigen Untertanenmoral ebensoweit entfernt sein wie von der nachrevolutionären Ungebundenheit. Tausende von uns tragen sie bereits wie einen heimlichen Regulator mit sich herum [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ferdinand Gregori war in den 1920er Jahren erst "Schauspieler und Spielleiter im Berliner Deutschen Theater Reinhardts, daneben viele Jahre hindurch Lehrer an der angeschlossenen Schauspielschule. Die letzten 5 Jahre hatte er einen Lehrauftrag für praktische Theaterkunde am Theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Berlin" und saß der "Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände" vor (NDB VII, 24f.). - Mit einem kleinen Tintenfleck. Koslowsky 144.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎"Jugendkonzert | (Mozart - Schiller)". Eigenh. Manuskript mit U. O. O., 12. II. 1913.‎

‎5 SS. auf 5 Bll. Kl.-4to. "Zwei Meister des Rhythmus und der Melodie, noch als Gestorbene weit über 100 Jahre lang die Menschheit in schönen Stunden begleitend; zwei Lieblinge des Volkes und der Fürsten, süddeutsch-warmen Gemütes, von adeligstem Charakter, sich in Arbeit verzehrend; eine Einheit als Führer zu Freude und Freiheit, zwiefach nur in ihren künstlerischen Mitteln; zwei Zeitgenossen, die von Entbehrung und Siechtum heimgesucht in der Blüte des Lebens dahingingen, deren Geburt nur 3 Jahre auseinanderlag: Mozart und Schiller haben einander trotzdem nicht gekannt, von einander kaum gewußt, und auch der deutschen Jugend ist es wohl niemals vergönnt gewesen, diese ewig-junge Zweifaltigkeit brüderlich nahe zu grüßen und zu ehren [...]". - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. - Bl. 1 recto mit eh. Widmung an den Schauspieler und Regisseur Wilhelm Klitsch (1882-1941); trotz des etwas kryptischen eh. Zusatzes "abgeschrieben von meiner Frau" (Bl. 5 recto), stammt das vorliegende Manuskript a. d. H. v. Ferdinand Gregori; einer (hier nicht beiliegenden) alten Antiquariatsbeschreibung zufolge, hatte Wilhelm Klitsch Gregoris Worte über Mozart und Schiller anläßlich eines Konzerts für die Jugend gesprochen.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Gregori"). Berlin, 14. I. 1927.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen Herrn Sonnenfeld: "Auch ich habe [eine] schwere Zeit hinter mir, denn meine Tochter, die sich mit Arbeit u. seelischen Erschütterungen in Wien übernommen hatte, lag auf den Tod, an Basedowscher Krankheit. Besondere Opfer haben sie uns erhalten, sie genest langsam. Ihr Mißgeschick ist etwa, scheint mir, das in Ihrem Leben, was in meinem Mannheim war. Jeder muß einmal so was durchmachen. Ich hatte noch kein Sterbenswörtchen davon gehört. Nun Glückauf zum neuen Leben! Kämpfen Sie nicht zu Kohlhaas-mäßig um Ihr Recht! Es lohnt die Aufregungen nicht, die Sie dabei haben werden. Ich war jetzt mit Moissi in der Schweiz bis nach Genf hin [...]". - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. XI. 1907.‎

‎1¼ SS. 8vo. "Ihre liebenswürdige Aufforderung an der ‚Zeit' mitzuarbeiten rechne ich mir zur Ehre an, und ich freue mich auch, daß meine Kunstwart-Aufsätze, oder doch wenigstens der letzte, Ihren Beifall gefunden. Ich kenne und verfolge Ihre ausgezeichnete Wochenschrift schon seit Jahren von Berlin aus und stehe auch mit einigen Mitarbeitern in persönlichem Verkehr. Meine gerade zu Ende gebrachte Schauspieler-Sonette, die meine dreijährige Thätigkeit am Berliner Schiller Theater in kurzen Zügen darstellen, übersende ich Ihnen anbei; hoffentlich finden sie Ihren Beifall. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mich damit in Ihre Zeitschrift einführten. Meine nächste bühnenkritische Arbeit, die das Verhältnis des Schauspielers zu seiner Rolle behandeln wird, werde ich mir dann gleichfalls erlauben Ihnen zuzusenden […]". - Gefaltet. - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. Vgl. Czeike II, 594.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. XII. 1903.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Gräfin: "ich empfinde sehr wohl, wie unhöflich ich gewesen bin, weil ich Ihnen meine Aufwartung noch nicht gemacht habe, aber ich bitte Sie höflichst um Verzeihung: es war mir beim besten Willen nicht möglich. Unsere Proben dauern jetzt oft von 10-4 Uhr, dann habe ich Unterricht zu geben und abends oft zu spielen. Umso glücklicher bin ich aber, daß ich trotz meiner Unhöflichkeit die Ehre haben soll morgen, Freitag, Ihr Jausengast zu sein. Nehmen Sie für die Einladung meinen herzlichsten Dank entgegen und das Versprechen ganz pünktlich zur Stelle zu sein […]". - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. Vgl. Czeike II, 594.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. XI. 1909.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. "[...] nach einer Unterredung, die ich mit Herrn Josef Heu gehabt, stelle ich mich dem Comité zur Errichtung des Denkmals gern zur Verfügung, wenn es mich für würdig hält und wenn mir dadurch keine Lasten erwachsen, die ich bei meinem Doppelberufe nicht tragen könnte [...]". - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. Vgl. Czeike II, 594. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Gregori, Ferdinand, Schauspieler und Regisseur (1870-1928).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 31. III. 1907.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Baron Paul Salis: „Leider kann ich erst heute antworten, da ich 6 Tage lang verreist war, und leider weiß ich die Adresse der Dame nicht [...]“. - Von 1901 bis 1910 als Schauspieler und Regisseur am Wiener Burgtheater tätig, wechselte Ferdinand Gregori 1910 nach Mannheim und 1916 nach Berlin als Schauspieler und Spielleiter am Deutschen Theater Max Reinhardts sowie als Lehrer an die angeschlossene Schauspielschule. Von 1918 bis 1923 saß er der Vereinigung künstlerischer Bühnenvorstände vor und gab deren Monatsschrift "Die Scene" heraus. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Gregorovius, Ferdinand, Publizist und Historiker (1821-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bonn, 27. I. 1855.‎

‎1 S. 4to. An die Redaktion der "Allgemeinen Augsburger Zeitung" mit Dank für die Annahme eines Artikels und mit seiner Beileidsbekundung zu einem Todesfall: "Indem ich Ihnen, hochverehrte Herren, meinen herzlichsten Dank für die Annahme einiger Artikel, wie der über 'Syrakus' sage, erlaube ich mir Ihnen folgende Stücke zu übersenden: 1) Zur Geschichte der Saracenen in Sicilien, eine Besprechung des Werks von Amari. 2) Saracenische Reminiscenzen vom Golfe von Salerno. Sollten Sie mittlerweile von anderer Seite bereits einen Artikel über Amari empfangen haben, so daß der meinige überflüßig wäre, so ersuche ich Sie um die Gefälligkeit das Mscr. dem 'Ausland' zu Verfügung zu stellen [!], welches in diesem Falle vielleicht davon Gebrauch machen könnte [...]". - Michele Amari, den Verfasser der hier angesprochenen "Storia dei Muselmani di Sicilia" (Florenz 1853-73, 3 Bde.), sollte Gregorovius einige Jahre später, 1861, auch persönlich kennenlernen. - Gering fleckig.‎

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‎Gregorovius, Ferdinand, Publizist und Historiker (1821-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 26. XII. 1875.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl F. W. Hackländer, den Herausgeber von "Über Land und Meer": "Die große Menge am Jahresabschluß sich aufhäufender Correspondenzen verhinderte mich, Ihnen früher für die Bereitwilligkeit zu danken, mit welcher Sie die von mir gewünschte Berichtigung in 'Über Land u Meer' aufgenommen haben. Indem ich dies heute thue, ersuche ich Sie noch Herrn Frischauer mitteilen zu lassen, daß ich seinen an mich gerichteten Brief deshalb nicht beantwortet habe, weil ich nichts darauf zu sagen hatte u eine mir unangenehme Angelegenheit nicht weiter erwähnen wollte [...]".‎

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‎Gregorovius, Ferdinand, Publizist und Historiker (1821-1891).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. München, 9. I. 1881.‎

‎1 S. 8vo. "Ex ungue leonem - hier haben Sie meine Photographie, woraus Sie ersehen können, daß ich keiner der Löwen bin, von dem es die Mühe lohnte einen Krallenabguß auf Papier zu besitzen [...]".‎

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‎Gregorovius, Ferdinand, writer and historian (1821-1891).‎

‎Autograph letter signed. Munich, 23 July 1882.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. With autograph envelope. To Julius Grosser of the journal "Nord und Süd": "Ich habe Ihr wertes Schreiben über Rom erhalten, und ersehe daraus, daß ich Ihnen vor Jahren eine Zusage in Betreff von Beiträgen für Ihre Revue gemacht habe. Wegen dieser Schuld appelliere ich an die Thatsache, daß ich seit Jahren sehr wenig für Journale geschrieben habe, u. diese gehörten meist meinen eigenen Verlegern, Brockhaus u. Cotta zu eigen an. Ich bin recht müde des Schreibens, und nun ein Veteran. Ich habe so vielen Aufforderungen von Recensionen nicht entsprechen können. Besser also ist es, in meinem Falle, nichts zu versprechen [...]".‎

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‎Gregorovius, Johann Adam, German philosopher and law professor (1681-1749).‎

‎Autograph quotation signed. Königsberg, 3 Jan. 1737.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Two Latin verses (from Ovid's Epistulae and Owen's Epigrams) which illuminate the paradoxical situation of the stranger caught between the pull of his old country and that of his new one: "Nescio, qua natale solum dulcedine cunctos / definet, immemores non sinit esse sui" (Ovid, Epistolae ex Ponto I, 3, 35); "Illa mihi patria est, ubi pascor, non ubi nascor; / Illa, ubi notus eram; non, ubi natus eram". - Johann Gregorovius taught international and natural law at the University of Königsberg since 1717. - Old number in the upper right corner; slight worming to lower margin.‎

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‎Gregory MASUROVSKY‎

‎Carte de voeux autographe signée adressée à Georges et Alice Raillard pour Noël de l'année 1995 et de bonne année pour 1996‎

‎Paris 1995. Fine. Paris 26 Décembre 1995 15 x 21.50 cm une carte de voeux sous enveloppe Autograph signed Christmas card from Gregory Masurovsky for Christmas 1995 and the New Year 1996 addressed to art critic Georges Raillard and his wife Alice with envelope. The front of the card is illustrated with a reproduction of a pictorial work by Gregory Masurovsky titled ""L'homme à la Pomme-Adam"". The Christmas card is printed on Arches paper. unknown‎

书商的参考编号 : 71509

‎Gregory MASUROVSKY‎

‎Carte de voeux autographe signée adressée à Georges et Alice Raillard‎

‎Paris 2008. Fine. Paris 6 Janvier 2008 15 x 10.50 cm une carte de voeux sous enveloppe Autograph signed Christmas card from Gregory Masurovsky addressed to art critic Georges Raillard and his wife Alice with envelope. The front of the card is illustrated with a reproduction of a pictorial work by Gregory Masurovsky titled ""L'apparition de la vierge et l'enfant"". unknown‎

书商的参考编号 : 71508

‎Gregory MASUROVSKY‎

‎Carte de voeux autographe signée adressée à Georges et Alice Raillard‎

‎Paris 6 Janvier 2008 | 15 x 10.50 cm | une carte de voeux sous enveloppe‎

‎Carte de voeux autographe signée de Gregory Masurovsky adressée au critique d'art Georges Raillard et sa femme Alice, enveloppe jointe. Le devant de la carte est illustré d'une reproduction d'une oeuvre picturale de Gregory Masurovsky intitulée "L'apparition de la vierge et l'enfant". - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

书商的参考编号 : 71508

‎Gregory MASUROVSKY‎

‎Carte de voeux autographe signée adressée à Georges et Alice Raillard pour Noël de l'année 1995 et de bonne année pour 1996‎

‎Paris 26 Décembre 1995 | 15 x 21.50 cm | une carte de voeux sous enveloppe‎

‎Carte de voeux autographe signée de Gregory Masurovsky, pour Noël 1995 et la bonne année 1996, adressée au critique d'art Georges Raillard et sa femme Alice, enveloppe jointe. Le devant de la carte est illustré d'une reproduction d'une oeuvre picturale de Gregory Masurovsky intitulée "L'homme à la Pomme-Adam". La carte de voeux est imprimée sur papier d'Arches. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

书商的参考编号 : 71509

‎Gregory MASUROVSKY - [1929 - 2009] - Peintre américain‎

‎Lettre Autographe Signée de Gregory Masurovsky à Georges Boudaille - Paris le 21 septembre 1969 -‎

‎1 page in4 - bon état -‎

‎Il rentre de voyage et vient de lire son texte : "c'est trés bien" -‎

书商的参考编号 : GF27178

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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‎Gregory XVI, Pope (1765-1846).‎

‎Autograph corrections in ms. draft. Rome, 28 Feb. 1839.‎

‎4to. 2 pp. 10 lines of autograph corrections by Pope Gregory within the draft of a Papal decree in Latin concerning the Friors Minor. At the end the Pope has added the words “Datum Rom[a]e ex Palatio Quirinali“. - In good condition.‎

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‎Greif, Martin (d. i. Friedrich Hermann Frey), Schriftsteller (1839-1911).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. München und Kassel, 1877-1883.‎

‎Zusammen 11 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den namentlich nicht genannten Schriftsteller Balduin Groller: “Wider meine [...] Hoffnung erhielt ich heute mein Schauspiel von [Heinrich] Laube zurück [...] Ich schicke Ihnen [...] zunächst das verurtheilte Stück, damit Sie sehen was ich aus dem Stoffe gemacht habe und zugleich beurtheilen, ob ich nun verdiente Zurückweisung erfahren habe [...]” (Br. v. 19. X. 1877). Des weiteren über den gemeinsam verbrachten Abend “in Ihrem trauten Familienkreise” (undat. Br.) und über den Maler Wilhelm Trübner (ebd. sowie im Brief vom 26. IV. 1882: Von allen Seiten gehen mir die günstigsten Beurtheilungen über d. Trübner’sche Zeichnung [...] zu [...]”). - “Ihr neues Buch ‘Weltliche Geschichten’ [recte: ‘Weltliche Dinge. Neue Geschichten] ist mir gestern zu meiner lebhaften Freude zugekommen u. ich habe dasselbe schon zu lesen begonnen. Ueber den Eindruck werde ich ein getreues Referat niederschreiben und es jedenfalls noch rechtzeitig vor Weihnachten zur Veröffentlichung bringen. Hervorragende Zeitungen stehen mir unterschiedlich offen [...]” (Br. v. 28. XI. 1883). - Greif, als Sohn eines Regierungsdirektors in Speyer geboren, diente 1857-67 in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 725. - Der aus Arad stammende Balduin Groller (d. i. Adalbert Goldscheider, 1848-1916) leitete von 1886-92 die ‘Neue Illustrierte Zeitung’ und seit 1895 das ‘Neue Wiener Journal’ und war “perhaps the most capable and inventive of the Austrian detective-story writers: his Detektiv Dagobert is perhaps Austria's nearest approach to Sherlock Holmes” (Willard Huntington Wright, The Great Detective Stories. In: The art of the mystery story. Edited by Howard Haycraft. New York, Simon and Schuster, 1946). Als Feuilletonist und humoristischer Erzähler ebenso bekannt wie vielgelesen, veröffentlichte er über dreißig Novellen und Romane, war Vizepräsident des Journalisten- und Schriftstellerverbandes "Concordia" und Mitglied der Kunstkommission des österreichischen Kultusministeriums. Vgl. auch Kosch I, 696.‎

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‎Greif, Martin (d. i. Friedrich Hermann Frey), Schriftsteller (1839-1911).‎

‎7 eigenh. Briefe und 3 eigenh. Gedichte mit U. bzw. Namenszug im Titel sowie 1 Kabinettphotographie. München, 1894-1896.‎

‎18½ SS. Briefe und 3 SS. Gedichte. Mit zwei eh. adr. Kuverts. Beiliegend zwei gedr. Gedichte mit eh. Anmerkungen Greifs bzw. des Adressaten sowie ein gedr. Faltblatt des Amelang-Verlags mit der Ankündigung des Erscheinens von ‘Greifs Gesammelten Werken’. Dankt für Artikel aus dem ‘Deutschen Volksblatt’, übersendet seinerseits Beiträge und Urlaubsgrüße. - Die Gedichte - saubere Reinschriften mit geringfügigen eh. Korrekturen - tragen die Titel ‘Einkehr’, ‘Der Ernte-Bittgang’ und ‘Mai’. - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 725. - Die Kabinettphotographie aus dem Hause des Hofphotographen Eugen Kegel zeigt ein Brustbild des Schriftstellers und ist - wie verso eh. vermerkt - dem Buchhändler Alois Fantl gewidmet (an den auch eines der beiden Kuverts adressiert ist). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Greif, Martin (d. i. Friedrich Hermann Frey), Schriftsteller (1839-1911)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 9. VI. 1908, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Über die Aufnahme in eine Anthologie.‎

书商的参考编号 : 52222

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎"Goethe". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblättern 8vo. "Schreitet dem schwachen | Menschengeschlechte | Einmal ein Seher deutend voran, | Nimmer vergessen Werden die Züge, | Denen die Gottheit | Sprache verlieh'n.| Spät noch die Enkel | Sehen ihn wallen | Mit der erhobnen | Lyra im Arm [...] [es folgen 28 Verszeilen]".‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. München, 1874 und 75.‎

‎Zusammen 2¼ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Eine längere Reise, welche ich in Angelegenheit einer nun demnächst zur Veröffentlichung kommenden Publikation unternommen, hat meine Thätigkeit als Berichterstatter für das Fremdenblatt unterbrochen; doch zu meiner Beruhigung hat sich auch inzwischen nichts ereignet, was besonders zu melden gewesen wäre [...]" (Br. v. 28. II. 1875). - "Da ich nicht weiß ob Sie nicht Ihre Beruf mit nach Venedig entführt hat, so setzte ich vorsorglich dem Briefe eine Deklaration 'Drucksache' bei. Fänden Sie vielleicht die Muße über meine 'Deutschen Gedenkblätter' in der constitutionellen Vorstandszeitung ein paar freundliche Worte zu sagen, so würde ich Ihnen sehr dankbar sein [...]" (Br. v. 4. IV. 1875). - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE).‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. München, 8. VI. 1884 bis 5. VII. 1899.‎

‎Zusammen 10 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Eindrucksvolle [!] Essay, welchen Sie jüngst in der 'Allgemeinen Zeitung' veröffentlicht haben, führt mir die hoffnungsreichen Worte in Erinnerung, mit welchen Sie den Empfang meiner Ihrer Einsicht unterbreiteten 'Gedichte' bestätigt haben. Da es nun immerhin auch möglich wäre, daß mir eine so gewichtige Recension entgangen ist u. ich in diesem Fall Ihnen als undankbar erscheinen müßte, so drängt es mich, natürlich ohne jede Pression damit beabsichtigen zu wollen, Ihnen meine völlige Unkenntniß über die Sachlage mit der Versicherung auszudrücken, daß es nur Besorgniß vor einer möglichen Mißdeutung meines so lange beobachteten Stillschweigens ist, welche mich dazu veranlaßte [...]" (Br. v. 8. VI. 1884). - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE).‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, 23. IV. 1881.‎

‎1 S. 8vo. "Fortdauer || Sinket die Sonne, | Zieht sie die Sterne | Endloser Ferne | Magisch heran. | Also mit Wonne | Folgen die Geister | Sterbenden Meistern | Fort auf der Bahn". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). - Mit kleinen Montagespuren.‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Handschriften sammelt ihr von Dichtern ein | Laß auch sie sonst euch mehr empfohlen sein". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). - Mit kleinen Montagespuren.‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 20. XII. 1891.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für die herzliche Aussprache der Theilnahme an dem schweren Verluste, der jüngst mich u. d. Meinen betroffen hat, spreche ich Ihnen meinen freundlichsten Dank aus u. erwiedere [!] zugleich auch Ihren Wunsch zu angenehmer Verbringung der bevorstehenden Feiertage u. zum Antritt des nahen Jahreswechsels [...]". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE).‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Albumblatt mit U. München, 29. II. 1896.‎

‎Zusammen 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Karl Schönwiese: "Die nöthige Schonung meiner Augen verlangt, daß ich mich kurz halte u. so verbleibe ich, Ihrem freundschaftlichen Wunsch entsprechend, mit vorzüglicher Hochachtung [...]". - Auf Bl. 2 recto der Sinnspruch: "Wollen, was man kann, und können, was man will, Hält die Freunde fest und macht die Feinde still". - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.‎

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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Briefkarte mit U. München, 29. X. 1905 und 25. XI. 1908.‎

‎Zusammen 5½ SS. 8vo und qu.-12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es gereicht mir zu großer Freude, Ihrem mir mit so freundlichen Worten bekannt gegebenen Wunsch nachzukommen und bitte ich mich gelegentlich auch Ihrem von mir seit langen Jahren schon hochgeehrten Landsmann und Freunde wärmstens zu empfehlen [...]" (Briefkarte v. 29. X. 1905). - "Oft schon wollte ich Ihnen wieder schreiben und mich nach Ihrem Befinden erkundigen. Hoffentlich hat die Besserung vorgehalten und konnten Sie Ihre Vorlesungen wieder aufnehmen [...]" (Br. v. 25. XI. 1908).‎

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‎Greif, Martin, Dichter (1839-1911)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "der Verfasser".‎

‎o.J. Wien, 24. XII. 1879, 8°. 1 Seite.‎

‎"Seinem lieben Freunde [dem Verleger] Johannes Engensteiner in treuer Erinnerung [...]" Auf dem vorderen Broschurinnendeckel seines "Prinz Eugen" (1880). - Kleine Randschäden. - Selten so früh.‎

书商的参考编号 : 47817

‎Greiffenhagen, Erich, Verleger (fl. 1920).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin-Charlottenburg, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Umfangreiche Sentenz zum Thema "Deutschland und das Zeitschriften-Wesen": "Aus kleinen Anfängen heraus ist in Deutschland, gestützt auf das Lese- und Bildungsbedürfnis des deutschen Volkes, eine gewaltige Schar von Zeitschriften entstanden [...] Die Unrast unseres heutigen Lebens bringt es mit sich, dass die Geduld zum ruhigen und beschaulichen Lesen von Büchern im Schwinden begriffen ist, und die Zeitschriften [...] kommen diesem Aktualitätsbedürfnis entgegen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Erich Greiffenhagen wurde 1929 zum ersten Vorsitzenden des "Reichsverbands Deutscher Zeitschriften-Verleger" ernannt. Koslowsky 348.‎

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‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Du sens II : essais sémiotiques.‎

‎Paris Seuil 1983 1 vol. broché in-8, broché, 245 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Un peu défraîchi, sinon en bon état général.‎

书商的参考编号 : 111945

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‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Du sens II : essais sémiotiques.‎

‎Paris Seuil 1983 1 vol. broché in-8, broché, 245 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Un peu défraîchi, sinon en bon état général.‎

书商的参考编号 : 111945

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‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Maupassant. La sémiotique du texte : exercices pratiques.‎

‎Paris Seuil 1976 1 vol. broché in-8, broché, 276 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Dos insolé. Bon état.‎

书商的参考编号 : 916

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‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Maupassant. La sémiotique du texte : exercices pratiques.‎

‎Paris Seuil 1976 1 vol. broché in-8, broché, 276 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Dos insolé. Bon état.‎

书商的参考编号 : 916

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‎Greiner, Leo, Schriftsteller (1876-1928)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bruck (Fürstenfeldbruck), Germering, 25. II. 1906, Gr.-8°. 3 1/2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung seiner Bücher "Das Jahrtausend" und "Der Liebeskönig": "[...] Ich habe so lange Zeit ein wahres Hinterwäldlerdasein geführt, so dass mir nun eine Stimme wie die Ihre von ganz außerordentlichem Werte wäre [...]" Er schlägt für den Band "Berlin", der innerhalb der von ihm herausgegebenen Reihe "Städte und Landschaften" erscheinen sollte, ein Honorar von 2000 Mark vor. - Greiner wirkte unter dem Namen "Dionysius Tod" beim Kabarett "Elf Scharfrichter" mit. Ab 1904 war er nach seiner Übersiedlung nach Berlin Lektor bei S. Fischer.‎

书商的参考编号 : 43726

‎Greiner, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 11. XII. 1902.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "Gestatten Sie mir eine ganz unverbindliche Anfrage. Wären Sie eventuell geneigt, einen Band Gedichte, den ich im Ms. fertig gestellt habe, in Verlag zu nehmen? Als Oesterreicher wäre mir an einer Verbindung mit Ihnen gelegen. Die Gedichte sind zwar ungedruckt, jedoch ist das Publikum durch zahlreiche Veröffentlichungen in der 'Jugend', 'Insel', 'Lotse', 'Gesellschaft', 'Tag', vorwiegend aber im 'Simplicissimus' mit meinen lyrischen Produkten genügend bekannt gemacht [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).‎

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‎Greiner, Otto, German painter and graphic artist (1869-1916).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Rome, 9 Feb. 1911].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Befriending the artist Max Klinger during his first study trip to Italy in 1891, Greiner moved from Munich to Rome in 1892, where he worked in Klinger's former studio and created several monumental paintings, including "Odysseus und die Sirenen", "Hexenschule", and the cycle "Über die Frauen". Nudes constitute a recurring theme in his work. - Traces of a slightly oblique fold near right margin; traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎¼ SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Durch Wahrheit zum Licht!" - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck, 22. VIII. 1936].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "Herzlichsten Dank für die liebenswürdigen Glückwünsche: Rudolf Greinz". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck], 30. XII. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. Vgl. Kosch VI, 763. - Die Bildseite der Karte mit einem Turmbläser als Neujahrsmotiv.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An ein Fräulein: "Besten Dank für Ihre liebenswürdigen Glückwünsche [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 29. VI. 1913.‎

‎1 S. 4to. An Rita Jellinek in Wien: "Nun muß ich wo[h]l so ziemlich gleich viel schreiben, damit keiner von beiden gekränkt ist. Heute ist ein scheußlicher Regentag. Ich bin mehrere Stunden an der Schreibmaschine gesessen. Vielleicht habe ich deshalb einen Hunger nach der Feder. Das ist eigentlich noch kein Autogramm. Weil ich gerade ein paar Prospekte mit meinem Conterfei zur Hand habe, sende ich sie zu einer kleinen Erinnerung [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Literaturspiegels".‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Zell am Ziller, 5. IX. 1903.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Oberregisseur, den er davon in Kenntnis setzt, daß bzgl. einer geplanten Aufführung seines ‘Krippenspiels’ sein Rechtsanwalt "Herr Dr. Emil Jung [...] sich erlauben [wird], Sie nächster Tage neuerdings zu besuchen, um mit Ihnen alles Nähere zu besprechen. Nicht ohne Wichtigkeit ist nunmehr für das Erscheinen eines Bühnenwerks aus meiner Feder an einem Wiener Theater meine neue Stellung in der Wiener Presse. Wie Ihnen bekannt sein dürfte, bin ich schon seit einiger Zeit ständiger Mitarbeiter der 'Neuen Freien Presse' [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck (vgl. Kosch I, 727). Das erwähnte ‘Krippenspiel’ war 1895 unter dem Titel ‘Das Krippenspiel von der glorreichen Geburt unseres Heilands’ erschienen. - Beiliegend eine zeitgenöss. Reproduktion nach einer Originalphotographie, die den Erzähler "mit Frau und Tochter in seiner Sommerfrische Zell am Ziller" zeigt.‎

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‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Des Dichters höchstes Ideal sei die Schönheit, seine heiligste Pflicht die Wahrheit und seine tiefste Liebe die Heimat". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

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