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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Farbfotografie mit eigenh. Widmung u. Unterschrift.
Leoben, 13. V. 1969. 1 S., 9 x 9 cm.
Bookseller reference : 51789
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Postkarte m. eigenh. 4-zeiligem Gedicht u. Unterschrift.
Ohne Ort, 18. XII. 1958. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Bookseller reference : 53912
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Grogger, Paula, österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Visitkärtchen m. eigenh. Zusatz u. Unterschrift.
Öblarn, o. J. (um 1950). 1 S., 5,1 x 8,6 cm.
Bookseller reference : 52156
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Grogger, Paula; österr. Schriftstellerin (1892-1984)
Masch. Brief m. eigenh. Datum, Korrekturen, Unterstreichungen u. Unterschrift (?Paula?).
Ohne Ort (wohl Öblarn), 7. XI. 1975. 1 S., Qu.-8°.
Bookseller reference : 64434
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Groh, Otto Emmerich, Schriftsteller (1905-1978).
2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Bodensdorf am Ossiachersee und Innsbruck, 1947 und 1948.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Ich bin derzeit in Tirol und arbeite mit Luis Trenker an einem Film [...]” (Karte v. 7. IV. 1948). - Groh war Spielleiter und Dramaturg am Neuen Schauspielhaus in Wien und war nach 1939 im Bühnenvorstand des Deutschen Volkstheaters sowie als Schriftleiter der Programmzeitschrift des Hauses tätig; 1949 übernahm er die Direktion des Salzburger Stadttheaters. Neben Übersetzungen und Bearbeitungen schrieb Groh vor allem Gedichte, Schauspiele und Prosa. Der erwähnte Film ist möglicherweise Trenkers 1950 in die Kinos gekommener ‘I Condottieri, Giovanni delle bande nere’. Vgl. Kosch VI, 847f.
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Groh, Otto Emmerich, Schriftsteller, Dramaturg und Theaterintendant (1905-1978).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 5. IV. 1947.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für Ihre liebenswürdigen Geburtstagswünsche sage ich Ihnen sehr, sehr herzlichen Dank. Meine Arbeiten gehen […] flott weiter, freilich ist die Zeit noch nicht gekommen, sie zu veröffentlichen […]". - Groh wurde 1933 Spielleiter und Dramaturg am Neuen Schauspielhaus in Wien. Seit 1939 im Bühnenvorstand des Deutschen Volkstheaters sowie Schriftleiter der Programmzeitschrift des Hauses, übernahm er 1949 die Direktion des Salzburger Stadttheaters. Neben Übersetzungen und Bearbeitungen schrieb Groh vor allem Gedichte, Schauspiele (u. a. "Die Lieder an Melitta", 1928; "Baron Trenck, der Pandur", 1935) und Prosa ("Alexander. Der Roman des Eroberers", 1932; "Königsballade", 1935).
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Grohmann [?]., Komponist und Kabarettist (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 1. I. 1936.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Frau Professor Vera Wiesel mit Wünschen zu Neujahr.
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Grohmann, Gustav, Pastor (1843-1911)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Krakow, 6. VIII. 1879, Fol. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und zweifachem schwarzen Kirchensiegel.
Bookseller reference : 54982
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Grohmann, Paul, Alpinist und Gründer des Österreichischen Alpenvereins (1838-1908).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Die Theilnahme die Sie unserm jungen Vereine wenigstens im vorigen Jahre schenckten [!] bestimmt mich den Versuch zu machen E. W. zu bewegen unsere diesjährigen 'Mittheilungen' mit einem literarischen Beitrag aus Ihrer eigenen Feder zu zieren [...]". - Als wohlhabender Privatmann aller materiellen Lasten enthoben, widmete sich der Neffe des Philosophen Christian August Grohmann von früh an dem Bergsteigen, bestieg schon als Siebzehnjähriger als erster Tourist den Gipfel des Reißkofels und unternahm in der Folge zahlreiche Erst- und Zweitbesteigungen in den Dolomiten, den Zillertaler und den Karnischen Alpen. 1862 gründete er mit dem Geologen Edmund von Mojsisovics und Guido von Sommaruga den Österreichischen Alpenverein. Daneben veröffentlichte Grohmann mehrere Karten und Reisehandbücher. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
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Grohmann, Paul, Jurist, zuletzt königlich-sächsischer Bezirksgerichtsrat in Mittweida (1813-1885).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 13. V. 1848.
¾ S. Folio. An die Redaktion der Leipziger Zeitung mit einem Beitrag: "Beifolgend übersende ich einen Beitrag für den Sprechsaal, welchen ich bereits im hiesigen Morgenblatt einrücken ließ. Ich wurde hierzu durch den Artikel vom 11. Mai im Sprechsaal angeregt, u. überlasse der geehrten Redaction beliebige Abkürzung [...]". - Die Leipziger Zeitung richtete nach der Märzrevolution von 1848 eine neue Rubrik "Sprechsaal" ein, wo nach Wegfallen der Zensur auch oppositionelle Meinungen gedruckt wurden (vgl. H.-D. Fischer, Deutsche Zeitungen des 17. bis 20. Jahrhunderts [1972], S. 87). - Leicht braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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GROLEY, Gabriel
Les trois dolmens du Hayer. Unique ensemble du Département de l'Aube : Vamprin - Les Fossés blancs - Bercenay [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Extrait de "La Vie en Champagne", Renaissance, Troyes, 1959, 9 ff. Bon état pour ce tiré-à-part dédicacé par l'auteur Français
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GROLEY, Gabriel
Les trois dolmens du Hayer. Unique ensemble du Département de l'Aube : Vamprin - Les Fossés blancs - Bercenay [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 brochure in-8, Extrait de "La Vie en Champagne", Renaissance, Troyes, 1959, 9 ff.
Bookseller reference : 61226
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GROLLEAU (Charles).
L'Encens et la myrrhe. Préface de l'abbé S. Coubé.
Paris Lethielleux 1909 1 vol. relié in-8, bradel cartonnage de papier décoré au pochoir, pièce de titre de basane fauve, couvertures conservées, 140 pp. Edition originale de ce recueil poétique avec un envoi de l'auteur. Charmant cartonnage de l'époque avec un bel ex-libris gravé.
Bookseller reference : 50850
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GROLLEAU (Charles).
L'Encens et la myrrhe. Préface de l'abbé S. Coubé.
Paris Lethielleux 1909 1 vol. relié in-8, bradel cartonnage de papier décoré au pochoir, pièce de titre de basane fauve, couvertures conservées, 140 pp. Edition originale de ce recueil poétique avec un envoi de l'auteur. Charmant cartonnage de l'époque avec un bel ex-libris gravé.
Bookseller reference : 50850
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GROLLEAU (Charles).
Sur la route claire. Poèmes.
Paris Edition du Temps présent 1913 1 vol. broché in-12, broché, 144 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (découpé et recollé !). Couverture défraîchie. Bon état.
Bookseller reference : 52449
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GROLLEAU (Charles).
Sur la route claire. Poèmes.
Paris Edition du Temps présent 1913 1 vol. broché in-12, broché, 144 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (découpé et recollé !). Couverture défraîchie. Bon état.
Bookseller reference : 52449
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Grolman (Grolmann), Christoph Dietrich, preußischer Regierungsdirektor in Kleve (1700-1784)
3 Briefe mit U. (möglicherweise in Abschrift).
o.J. Cleve, 1. XI. 1743, 2. V. 1744 und 21. XII. 1744, Fol. Zus. 4 Seiten. Doppelblätter.
Bookseller reference : 54195
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Grolman, Karl von, General (1777- 1843)
Brief mit eigenh. U. "v Grolman".
o.J. Schweidnitz, 21. IX. 1839, Fol. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 48848
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Grom-Rottmayer, Hermann, Maler und Lithograph (1877-1953).
2 eigenh. Postkarten m. U. [Poststempel: Wien, 1. VI. 1911 und 31. XII. 1913].
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Beide Postkarten an den Maler und Graphiker Maximilian Liebenwein (1869-1926) in Wien: "Architekt Oerley bittet Sie Samstag d. 3ten d. M. um 5h nachmittags bestimmt zwecks dringender. u. wichtiger Besprechung in die Secession zu kommen […]" (1. VI. 1911). Mit der Karte vom 31. XII. 1913 bedankt er sich für Neujahrswünsche und erwidert diese. - Grom-Rottmayer nahm 1903 als Offizier seinen Abschied und studierte in Wien und in München bei Ludwig Herterich. Nach Studienreisen 1910 nach Wien zurückgekehrt, trat er der Wiener Sezession bei und wurde 1926 Professor für Zeichnen und Malen an der TH Wien. Vgl. Czeike II, 608. - Der Empfänger Maximilian Liebenwein war seit 1901 Mitglied, 1910 Vizepräsident der Wiener Sezession, seit 1904 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, seit 1907 der "Luitpoldgruppe" und seit 1922 der Innviertler Künstlergilde. L. malte vor allem Märchen- und Sagenzyklen, Darstellungen von Tieren und Rittern sowie Heiligen- und Marienbilder (u.a. Die Versuchungen des heiligen Antonius, 1907-10). Darüber hinaus schuf er Wandfriese, Druckgraphiken, Buch- und Zeitschriftenillustrationen. - Der Architekt Robert Oerley (1876-1945) war von 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, 1912/1913 auch deren Präsident.
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Grom-Rottmayer, Hermann, Maler und Lithograph (1877-1953).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 20.12.1946
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Grom-Rottmayer nahm 1903 als Offizier seinen Abschied und studierte in Wien und in München bei Ludwig Herterich. Nach Studienreisen 1910 nach Wien zurückgekehrt, trat er der Wiener Sezession bei und wurde 1926 Professor für Zeichnen und Malen an der TH Wien. Vgl. Czeike II, 608.
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GROMMES, Wieland ; Collectif ; SUFFRAN, Michel
[ Livre dédicacé par l'auteur et enrichi d'une L.A.S. de l'auteur - Edition originale ] "Carnets de Bord" ou Le Livre des Bordelais sur Bordeaux an 2000
Tirage à 100 exemplaires, 1 vol. long et grand in-8 thermocollé, Print 91, Munich, 2001 Très bel envoi et belle lettre autographe (2 pp. format A4) de Wieland Grommes à l'écrivain bordelais Michel Suffran. On joint une coupure de presse évoquant l'ouvrage, et la brochure "L'homme assis" par Wieland Grommes. Ce dernier avait invité les bordelais qui le souhaitait à rédiger leur "carnet de bord" tout au long de l'année 2000. "Il ne devait s'agir ni d'un concours ni d'un atelier d'écriture. Du coup, c'est devenu un peu compliqué, au point que plus un éditeur n'a voulu participer à l'aventure et j'ai dû me faire moi-même éditeur" explique à la presse Wieland Grommes. Etat très satisfaisant (pincement en queue, très bon état par ailleurs) Français
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GROMMES, Wieland ; Collectif ; SUFFRAN, Michel
[ Livre dédicacé par l'auteur et enrichi d'une L.A.S. de l'auteur - Edition originale ] "Carnets de Bord" ou Le Livre des Bordelais sur Bordeaux an 2000
Tirage à 100 exemplaires, 1 vol. long et grand in-8 thermocollé, Print 91, Munich, 2001
Bookseller reference : 54583
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GROOS René - (1898-?)- écrivain, éditeur et journaliste français
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Saint Mandé le 4 mars 1971 -
1 page in4 - le 4 mars 1971 - En tête du Syndicat des Critiques Littéraires -
Bookseller reference : GF23074
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Gropius, Walter, architect and founder of the Bauhaus (1883-1969).
Typed letter signed ("Gropius"). Dessau, 27 Sept. 1927.
4to 1 p. To the editors of the "Berliner Tagblatt", apologizing for not having sent pictures of the "Piscator-Bühne" (the Berlin theatre run by Erwin Piscator and designed by Gropius and Piscator), since Piscator objected to the publication of any pictures before the project was realized: "[...] dankend bestätige ich ihr freundliches schreiben vom 26. cr. ich habe ihnen deshalb keine abbildungen zu meinem aufsatz über die piscator-bühne gesandt, da herr piscator bedenken trägt, fotos zu veröffentlichen, ehe der bau praktisch in angriff genommen werden kann. ich selbst trage geringere bedenken, da die besonderheiten beim patentamt angemeldet wurden. vielleicht setzen sie sich noch einmal mit herrn piscator in verbindung, wenn von seiner seite aus keine einwendungen mehr gemacht werden, bin ich gern bereit, ihnen die fraglichen abbildungen zur verfügung zu stellen. ich möchte dies aber nicht ohne sein einverständnis tun [...]". - Walter Gropius and Erwin Piscator had founded the project of the so-called "total theatre" in 1927. It sought to do away with the spatial separation of actors and audience, but could never be realized. - On headed paper (designed by Herbert Bayer). With punched holes; slightly stained and slight damage to folds.
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Gros & Delettrez (commissaire-priseur)
Paris, Drouot (salle 7). 11/10/2004. Correspondance de Napoléon 1er. Correspondance du Maréchal Soult, Duc de Malte 1ère partie: la France et l'Espagne. Manuscrits, livres et livres aux armes.
Paris: Etude Gros & Delettrez, 2004 in-4, 112 pages, illustrations, 285 lots. Broché, couv. lég. défr., autrement bon état.
Bookseller reference : 13979032
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GROS (Gabriel-Joseph).
Guide champêtre.
Paris Editions du Damier 1922 1 vol. broché in-16, broché, 73 pp. Edition originale ornée d'une vignette en couverture et de 5 charmants bois gravés par Marcel Gimond. Envoi de l'auteur à Fernand Mazade. Bon état.
Bookseller reference : 24493
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GROS (Gabriel-Joseph).
Guide champêtre.
Paris Editions du Damier 1922 1 vol. broché in-16, broché, 73 pp. Edition originale ornée d'une vignette en couverture et de 5 charmants bois gravés par Marcel Gimond. Envoi de l'auteur à Fernand Mazade. Bon état.
Bookseller reference : 24493
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GROS Antoine-Jean
Lettre autographe signée à Jean-Pierre Granger : "...quand il aura passé quelque temps à copier..."
- 1826, 18,5x24cm, une feuille rempliée. - Lettre autographe signée adressée au peintre Jean-Pierre Granger et datée du 24 avril 1826, une page rédigée à l'encre noire, adresse du correspondant au verso. 15 lignes d'une belle écriture penchée sur un feuillet remplié. Le célèbre peintre d'empire recommande à son confrère : "un petit jeune homme qui me parait bien intéressant et trop jeune pour entrer dans mon atelier. De Grand Diable, faites moi le plaisir de le bien voir dans le votre et quand il aura passé quelque temps à copier, si cela ne vous contrarie pas, je le reprendrai avec plaisir et en bonne route." Jean-Pierre Granger fut d'abord l'élève de Jean-Baptiste Regnault avant de rejoindre Antoine-Jean Gros dans celui de Jacques-Louis David. En 1800, il devint lauréat du premier prix de Rome de peinture d'histoire avec Antiochus renvoie son fils à Scipion (Paris, École nationale supérieure des beaux-arts) tandis que son condisciple Jean-Dominique Ingres recevait le second prix. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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GROS ESPIELL, Hector
Circunstancias. Articulos periodisticos. Entrevistas [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Ediciones de la Banda Oriental, Montevideo, 2005
Bookseller reference : 70321
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GROS Léon-Gabriel
Les élégies augurales. Envoi autographe signé de léon-Gabriel GROS.
Les Cahiers Du Sud Marseille 1954 In-12 carré ( 190 X 140 mm ) de 130 pages, broché sous couverture rempliée. Exemplaire de l'édition originale sur papier d'édition enrichi d'un envoi autographe signé de Léon-Gabriel GROS.
Bookseller reference : 598917
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GROS Léon-Gabriel
Les élégies augurales. Envoi autographe signé de léon-Gabriel GROS.
Les Cahiers Du Sud Marseille 1954 In-12 carré ( 190 X 140 mm ) de 130 pages, broché sous couverture rempliée. Exemplaire de l'édition originale sur papier d'édition enrichi d'un envoi autographe signé de Léon-Gabriel GROS.
Bookseller reference : 942689
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GROS Léon-Gabriel
Sept poëmes en marge
Paris René Debresse - Cahiers de l'Ecole de Rochefort 1942 In-8 En feuilles Dédicacé par l'auteur
Bookseller reference : 011928
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Gros, Antoine Jean Baron, Maler (1771-1835).
Eigenh. Brief mit U. ("Bn Gros"). O. O. u. D.
¾ S. 8vo. An Graf Clarac mit einer Einladung für Sonntag, 11 Uhr. - Mit kleinem Randeinriß und kl. Montagerestreifen am Kopf.
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Gros, Marthe
Contribution à l'étude du genre Myoporum et spécialement les espèces cultivées sur la Côte d'Azur
1914 Imprimerie Coopérative Ouvrière, 1914. 155pp. Exemplaire non-coupé. First Edition - Genre : médecine, Myoporum Thèse,ENVOI autographe AUTEUR [Attributes: First Edition; Soft Cover]
Bookseller reference : 26516
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GROSCLAUDE (Robert).
Le prix du sang ou Misère contemporaine.Frontispice de Reinoso.
Paris, Aux Quatre vents,(1943) ; in-8 broché,couverture rempliée; 2ff., 59pp.; tache à la couverture partie supérieure des 2 plats; interieur très frais, exemplaire non coupé.
Bookseller reference : cROU-2003
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GROSHANS, Werner (1913-86)
Typed Letter Signed
This German-born American painter once worked for the Works Progress Administration WPA and developed a realistic wholesome yet disquieting style that earned him comparisons with Grant Wood and Salvador Dali. TLS 1p 8½" X 11" n.p. 1968 August 17. Addressed to Marshall E. Bean. Near fine. Cordial note to an educator and admirer reading in part: "I do not have any drawings or sketches available right now but am sending you a book which has a reproduction of one of my paintings on the cover. On page 20 I have expressed some of my views on art. You certainly are doing a service working with retired children." Boldly signed in full in blue ballpoint. Unusual. unknown
Bookseller reference : 34138
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GROSJEAN (Jean).
Apocalypse. Poème.
Paris Gallimard 1962 1 vol. Broché in-4, broché, non coupé, 59 pp. Edition originale en service de presse avec un bel envoi de l'auteur : "Pour Georges Bataille, hommage de Jean Grosjean".
Bookseller reference : 102133
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GROSJEAN (Jean).
Apocalypse. Poème.
Paris Gallimard 1962 1 vol. Broché in-4, broché, non coupé, 59 pp. Edition originale en service de presse avec un bel envoi de l'auteur : "Pour Georges Bataille, hommage de Jean Grosjean".
Bookseller reference : 102133
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GROSJEAN (Jean).
Clausewitz.
Paris Gallimard 1972 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 91 pp. Edition originale en service de presse (pas de grand papier) avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Infime brunissure en marge de la couverture, sinon très bon exemplaire.
Bookseller reference : 121151
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GROSJEAN (Jean).
Clausewitz.
Paris Gallimard 1972 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 91 pp. Edition originale en service de presse (pas de grand papier) avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Infime brunissure en marge de la couverture, sinon très bon exemplaire.
Bookseller reference : 121151
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GROSJEAN (Jean).
Les Prophètes. Traduit de l'hébreu.
Paris Gallimard 1955 1 vol. broché in-12, broché, 286 pp. Mention de 2e édition. Exemplaire du service de presse avec un envoi du traducteur à G.-E. Clancier. Très bon exemplaire, non coupé.
Bookseller reference : 85070
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GROSJEAN (Jean).
Les Prophètes. Traduit de l'hébreu.
Paris Gallimard 1955 1 vol. broché in-12, broché, 286 pp. Mention de 2e édition. Exemplaire du service de presse avec un envoi du traducteur à G.-E. Clancier. Très bon exemplaire, non coupé.
Bookseller reference : 85070
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GROSJEAN (Jean).
Majestés et passants. Poèmes.
Paris Gallimard 1956 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 251 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Bookseller reference : 118123
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GROSJEAN (Jean).
Majestés et passants. Poèmes.
Paris Gallimard 1956 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 251 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Bookseller reference : 118123
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GROSRICHARD Yves:
Les cent visages de Bismarck.
Paris, Presses de la Ctié, 1970. In-8 de 316 pages, reliure similiu-cuir gris.
Bookseller reference : 5178
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Gross, Benedikt, (Pseud.: Felix) Opernsänger (1851-1912).
Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Bad Ischl, [Poststempel: 1. VII. 1901].
1 S. 8vo. Briefkarte an einen Herrn Frank, Mitarbeiter der k. k. Hofoper: "Von meiner Gage bitte ich Sie 180 Gulden in ein Couvert zu geben und selbes an meinen Papa in die ‚Wiener Zeitung' zu tragen. Sie müssen es ihm persönlich übergeben. Mir geht es hier sehr, sehr gut; bis heute Mittag war das herrlichste Wetter, jeztt haben wir Donnerwetter und Hagelschlag […]". - Gross debütierte 1880 am Mödlinger Theater, unternahm danach eine Tournee durch verschiedene italienische Städte und kam schließlich ans Carltheater. Von hier wurde er 1883 als Gast an die Hofoper engagiert und war von 1883 bis 1912 Mitglied der Hofoper.
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Gross, Ferdinand, Ps. Piccolo, Schriftsteller und Journalist (1849-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 21. X. 1896.
1 S. Qu.-8vo. "Wie die Dichter schreiben, wollt Ihr wissen? | Braucht von ihrer Feder keinen Zug - | Ihrer Werke seid mit Gunst beflissen, | Und ihr wisst von ihnen dann genug". - Der in Wien geborene Schriftsteller begann seinen beruflichen Werdegang als Beamter der österreichischen Südbahn, wandte sich aber dem Journalismus zu und schrieb für die "Morgenpost", das "Pester Journal", das "Prager Tagblatt" und von 1879 bis 81 für die "Frankfurter Zeitung". "Nach Österreich zurückgekehrt, veröffentlichte er Beiträge im 'Neuen Wiener Tagblatt', im 'Wiener Fremdenblatt' und in der 'Wiener Mode', gab die 'Extrapost' heraus und gründete 1886 eine Monatsschrift mit dem programmatischen Namen 'Der Frauenfeind'" (DBE). Neben Feuilletons (gesammelt in "Kleine Münze", 1878, und "Nichtig und flüchtig", 1880) schrieb Gross auch Gedichte und Lustspiele (u. a. gemeinsam mit Max Nordau "Die neuen Journalisten", 1880).
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Gross, Ferdinand, Ps. Piccolo, Schriftsteller und Journalist (1849-1900).
Eigenh. Brief mit U. Meran, o. D.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei die an mich nachgelangte Karte in 'Concordia'-Sachen. Ein Pechvogel, wie ich bin, ist jetzt hier meine Frau an Bronchitis erkrankt. Ich reise aber auf alle Fälle zur festgesetzten Zeit ab [...]". - Der in Wien geborene Schriftsteller begann seinen beruflichen Werdegang als Beamter der österreichischen Südbahn, wandte sich aber dem Journalismus zu und schrieb für die "Morgenpost", das "Pester Journal", das "Prager Tagblatt" und von 1879 bis 1881 für die "Frankfurter Zeitung". "Nach Österreich zurückgekehrt, veröffentlichte er Beiträge im 'Neuen Wiener Tagblatt', im 'Wiener Fremdenblatt' und in der 'Wiener Mode', gab die 'Extrapost' heraus und gründete 1886 eine Monatsschrift mit dem programmatischen Namen 'Der Frauenfeind'" (DBE). Neben Feuilletons (gesammelt in "Kleine Münze", 1878, und "Nichtig und flüchtig", 1880) schrieb Gross auch Gedichte und Lustspiele (u. a. gemeinsam mit Max Nordau "Die neuen Journalisten", 1880).
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Gross, Ferdinand, Ps. Piccolo, Schriftsteller und Journalist (1849-1900).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. III. 1890.
1 S. Qu.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: "Speziell in Sachen der novellistischen Beiträge nehme ich keinen Einfluß auf den Inhalt des 'Universum'. Ich bitte, wenden Sie sich gef. direkt an die Redaktion des 'Universum' [...]". - Der in Wien geborene Schriftsteller begann seinen beruflichen Werdegang als Beamter der österreichischen Südbahn, wandte sich aber dem Journalismus zu und schrieb für die "Morgenpost", das "Pester Journal", das "Prager Tagblatt" und 1879-81 für die "Frankfurter Zeitung". "Nach Österreich zurückgekehrt, veröffentlichte er Beiträge im 'Neuen Wiener Tagblatt', im 'Wiener Fremdenblatt' und in der 'Wiener Mode', gab die 'Extrapost' heraus und gründete 1886 eine Monatsschrift mit dem programmatischen Namen 'Der Frauenfeind'" (DBE). Neben Feuilletons (gesammelt in "Kleine Münze", 1878, und "Nichtig und flüchtig", 1880) schrieb Gross auch Gedichte und Lustspiele (u. a. gemeinsam mit Max Nordau "Die neuen Journalisten", 1880). Vgl. auch Kosch I, 748.
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Gross, Ferdinand, Ps. Piccolo, Schriftsteller und Journalist (1849-1900).
Eigenh. Briefbillett mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich freue mich sehr, daß Sie in Wien sind und bedauere nur, nicht zu Hause gewesen zu sein, als Sie uns das Vergnügen Ihres Besuches schenkten. Ich hoffe um so sicherer, Sie morgen zu sehen [...]". - Der in Wien geborene Schriftsteller begann seinen beruflichen Werdegang als Beamter der österreichischen Südbahn, wandte sich aber dem Journalismus zu und schrieb für die "Morgenpost", das "Pester Journal", das "Prager Tagblatt" und von 1879 bis 1881 für die "Frankfurter Zeitung". "Nach Österreich zurückgekehrt, veröffentlichte er Beiträge im 'Neuen Wiener Tagblatt', im 'Wiener Fremdenblatt' und in der 'Wiener Mode', gab die 'Extrapost' heraus und gründete 1886 eine Monatsschrift mit dem programmatischen Namen 'Der Frauenfeind'" (DBE). Neben Feuilletons (gesammelt in "Kleine Münze", 1878, und "Nichtig und flüchtig", 1880) schrieb Gross auch Gedichte und Lustspiele (u. a. gemeinsam mit Max Nordau "Die neuen Journalisten", 1880).
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