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‎Halban, Josef von, Mediziner (1870-1937).‎

‎Eigenh. Rezept. [Wohl Wien], 14. IX. [1918].‎

‎1 S. 8vo. Rezeptverschreibung für Saccharin-Tabletten. - Der Wiener Gynäkologe Josef von Halban wurde nach Tätigkeit am Pariser Institut Pasteur 1893 Privatdozent für Geburtshilfe und Gynäkologie in Wien, 1909 Professor an der dortigen Universität, im Folgejahr Vorstand der Gynäkologischen Abteilung des Wiedner Spitals. Aufgrund seiner Verdienste auf wissenschaftlichem wie auch auf pädagogischem Gebiet wurde er 1917 in den Adelsstand erhoben. Er war mit der Kammersängerin Selma Kurz verheiratet. - Die günstigere Herstellung von Saccharin im Vergleich zum Rübenzucker bereitete der Zuckerindustrie solche Sorgen, dass die Obrigkeiten zwischen 1902 und dem Zweiten Weltkrieg ein Süßstoffverbot in fast allen europäischen Ländern verhängten. Eine Ausnahme stellte die Schweiz dar, und Saccharin war für Diabetiker zugelassen. - Mit gedr. Rezeptblockkopf. Rundstempel und Inventarnummer "6673" der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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Wien, AT
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‎Halban, Josef, Gynäkologe (1870-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎80 x 160 mm. Auf Rezeptzettel mit gedr. Kopf.‎

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Wien, AT
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150,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1862-1944)‎

‎Eigen. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 12. IV. 1922, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An Karl Strecker mit Glückwünschen zu dessen 60. Geburtstag.‎

Référence libraire : 44126

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎2 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.‎

‎o.J. München, 2. IV. 1909 und 20. III. 1929, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten.‎

‎(1909:) Bedauert, den Adressaten auf seiner Rückreise von einer Vorlesung in Reichenberg nicht in Prag getroffen zu haben; er sei ganz allein im Gasthaus gesessen. - (1929:) An Neven du Mont, dem er sein Theaterstück "Die Traumgesichte des Adam Thor" (1929) gesendet hatte: "[...] Es ist in gewissem Sinne ein Extrakt meines Lebens, meiner Weltanschauung geworden [...]" Das Stück sei in München gespielt worden, aber "steckengeblieben". Er würde sich über eine geplante Aufführung der Londoner "Stage Society" sehr freuen. Als Dank schickt er sein neuestes Buch "Die Auferstehungsnacht des Doktors Adalbert" (1929).‎

Référence libraire : 42938

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 7. VIII. 1940, 8°. 1 Seite.‎

‎"Wer fliegen will, muß unwandelbar an seinen Stern glauben [...]".‎

Référence libraire : 52582

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Faschingsmontag 1905, Quer-4°. 1 Seite.‎

‎Max Halbe gründete das Intime Theater für dramatische Experimente, war Mitbegründer der Münchner Volksbühne und ein Freund und Weggefährte Ludwig Thomas, Frank Wedekinds und Lovis Corinths. - Mit einer mont. Porträtfoto.‎

Référence libraire : 49242

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, 19. XII. 1906, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Die Erinnerung ist das einzige was wir wahrhaft besitzen." - Ecken gering gestaucht.‎

Référence libraire : 41345

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. München, Sylvester 1910, 1 Seite.‎

‎Neujahrswünsche für den Regisseur Leo Conrad am Deutschen Stadttheater in Riga. - Marienplatz vom Petersturm aus.‎

Référence libraire : 56781

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, Wilhelmstr. 2, 17. XI. 1903, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Christian Morgenstern, dem er das gewünschte Bild von Frank Wedekind übersendet. Ein zweites Bild von Wedekind besäße er nicht, das sei ein Irrtum von Max Reinhardt, der wahrscheinlich an Wedekinds Scharfrichtermaske denke, die er besitze, die man aber nicht transportieren könne. Wegen seines eigenen Bildes: "[...] Sollten Sie mich [Lovis] Corinth anvertrauen, so wird mich das freuen. Wir stehen ja in alten Beziehungen zu einander [...]" - Corinth malte 1899 "In Max Halbes Garten" in Bernried und 1917 ein Porträt des Dichters. - Morgenstern war ab 1903 literarischer Lektor im Verlag von Bruno Cassirer, mit dem er freundschaftlich verbunden war.‎

Référence libraire : 57881

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 3. X. 1904, Qu.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An den Maler John Jack Vrieslander in München mit der Einladung zu einem Herrenessen.‎

Référence libraire : 41660

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 22. XI. 1900, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Frau Grethe: "[...] Darf ich mich Dir mit einer Bitte nahen? Meine Frau schreibt mir, daß sie sich so einsam fühlt. Möchtest Du Dich ihrer nicht ein bischen annehmen, natürlich nur, soweit es Dir möglich ist? Sie vielleicht einmal aus ihrer Klause herausholen? Ich wäre Dir von Herzen dankbar u. bin gern zu Gegendiensten bereit [...]"‎

Référence libraire : 40638

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. München, 30. VI. 1923, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Zitat aus seiner Dramatischen Legende "Schloß Zeitvorbei" (1917): "Man hat sich ja so leidlich umgetan | In dieser Erdenküche, schmeckte sich | durch mancherlei Rezepte durch bis heut' ... | Und doch! Wieviele blieben ungeschmeckt! | Und ob man sie im Geist vorausgekostet; | Es kommt die Wirklichkeit und lehrt uns erst, | Wie weit man da und dort vorbeigegriffen | [...] | Ich triebe es so bis diesen Tag und wähnte | Mich wunder wie geehrt, beglückt, geliebt, | Und weiß erst jetzt: Nur Traum, Phatasma alles! | Und hätt' ich nie gelebt, so käm's auf's gleiche."‎

Référence libraire : 53379

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 16. X. 1907, 1 Seite. Mit Adresse und Absenderstempel.‎

‎An den Redakteur Kurt Küchler in Altona, dem er für die positive Besprechung seines Dramas "Das wahre Gesicht" (München, A. Langen, 107), die ihn "für manchen feindseligen und gehässigen Angriff entschädigt" hat, dankt.‎

Référence libraire : 58775

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 15. III. 1907, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Maximilian Harden wegen der Wirkung eines Schauspiels.‎

Référence libraire : 43662

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 20. V. 1919, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Theaterdirektor Burckhard in Bremerhaven: "[...] Sie haben sich den wohlbegründeten Ruf eines ernsten, künstlerischen Zielen zustrebenden und sie praktisch verwirklichenden Theaterfachmannes erworben und geniessen ein hohes Ansehen unter allen denen, die mit den Verhältnissen der Deutschen Bühnen wirklich und sachlich vertraut sind [...]". - Drei Korrekturzeichen in Rotstift, Randeinrisse, etwas fleckig.‎

Référence libraire : 43348

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 23. X. 1939, Fol. (29,5 x 21 cm). 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Marie von Bülow: "[...] Ich [...] verstehe vollständig, dass es mit Rücksicht auf Ihre Programmeinteilung nicht recht angängig ist, meine Vorlesung an einem der von mir angegebenen Tage anzusetzen [...] Deshalb schlage ich Ihnen Ihrer Anregung zufolge vor, dass wir meinen Besuch bei Ihnen bis nach Neujahr verschieben [...]" - Die Bühnen- und Filmschauspielerin Marie von Bülow (1857-1941) war mit Hans von Bülow verheiratet.‎

Référence libraire : 57986

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Masch. Postkarte mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 25. IX. 1940, 14,5 x 10,5 cm. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Marie von Bülow in Berlin: "[...]Die Dinge liegen leider so, dass ich erst dann eine feste Zusage für den fraglichen 16. Oktober geben kann, wenn ich den genauen Termin meiner Berliner Premiere am Schillertheater weiss. Sobald ich ihn habe, und das kann jeden Tag sein, verständige ich Sie sofort [...]" - Die Schauspielerin Marie von Bülow (1857-1941) war mit Hans von Bülow verheiratet.‎

Référence libraire : 57938

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 19. X. 1900.‎

‎1 S. 4to. Dankt einem nicht identifizierten Adressaten für die "Mitarbeiterschaft an der 'Nation'" und stellt "gelegentlich einen geeigneten dichterischen Beitrag" in Aussicht. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 2. II. 1910.‎

‎1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich einer Festrede für den Schriftsteller Paul Heyse: "In Eile nur die Mittheilung, daß im Programm der hiesigen Heyse-Feier eine Festrede aus verschiedenen Gründen nicht vorgesehen ist. Sollte sie trotzdem noch stattfinden [...] so würde Ludwig Fulda sie halten, der seit vielen Jahren Heyse freundschaftlich nahe steht. Ich bedaure also, in dieser Sache Ihnen nicht dienen zu können [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Oeuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.‎

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120,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 5. I. [?] 1896.‎

‎4 SS. auf 2 Bll. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verbindlichen Dank für Ihr schmeichelhaftes Schreiben. Leider bin ich augenblicklich nicht im Besitze eines Bildes. Sobald ich wieder ein solches vorräthig habe, werde ich Ihrem Wunsche gern nachkommen und es Ihnen übersenden [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).‎

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100,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 6. III. 1929.‎

‎1 S. Folio. Mit eh. adr. Kuvert. An die österreichische Radioverkehrs AG: "Ihr Eilbrief vom 4. ist erst heute Mittag in meine Hände gelangt. Ich teile Ihnen in Eile das Nötigste mit. Mein Programm für die Vorlesung am 13. III. lautet: 2. Bild aus dem Schauspiel ‚Die Traumgesichte des Adam Thor' […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).‎

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120,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 8. VII. 1904.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen die Heimathlosen mit ein paar Worten, wie Sie es wünschten, zurück und danke Ihnen zugleich für Ihr liebenswürdiges Interesse an meinem Schaffen. Es freut mich aus Ihrer Kritik zu ersehen, dass Sie den inneren Sinn, der der Lösung des ‚Jugend'-Konflicts innewohnt, im Tiefsten erfasst haben […]". - Gefaltet. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).‎

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150,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Triest, 7. V. 1897.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht identifizierten Adressaten: "[...] und erlaube mir, wenn auch nachträglich, Ihnen u[nd] Frau Gemahlin meine herzlichsten Glückwünsche dazu auszusprechen [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f.‎

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‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Visitenkarte mit eh. Grußzeile verso. München, 17. XII. 1929.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-gr.-8vo und qu.-32mo. Beiliegend eine Portraitpostkarte. An den Schriftsteller, Bildhauer und Maler Ernst Penzoldt (1892-1955): "Anbei übersende ich das Gutachten, das ich auf Veranlassung der Sektion für Dichtkunst in Ihrer Sache abgegeben habe [...]" (auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). - Die Visitenkarte mit guten Wünschen zu Neujahr; die Portraitpostkarte mit einem Kniestück, sitzend und gemessenen Blicks. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).‎

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Wien, AT
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150,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Namenszug mit Datum. Wien, 14. III. 1929.‎

‎1 S. Qu.-8. Auf Albumblatt mit dreiseitigem Goldschnitt. In beschrifteten Kuvert. An Maria Sander. - Nach rechtswissenschaftlichen, philologischen und historischen Studien lebte Halbe als freier Mitarbeiter in Berlin, wo - von den Naturalisten beeinflußt - mehrere Dramen (darunter "Jugend", 1893) entstanden. "Seit 1895 ständig in München wohnhaft, war er mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f.‎

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45,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 17. I. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch VII, 169ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel des Verfassers.‎

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Wien, AT
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50,00 € Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. München, 11. V. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Ich danke Ihnen für die Einladung zur Mitarbeiterschaft, habe aber einstweilen nichts, was ich Ihnen schicken könnte. Vielleicht später einmal! [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). - Am oberen Blattrand gelocht (minimale Textberührung in der Datumszeile).‎

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Wien, AT
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50,00 € Acheter

‎Halbe, Max; dt. Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt (mehrzeiliges Zitat m. Datum u. Unterschrift).‎

‎Wien, 18. Oktober 1898. 1 S., ca. 15 x 20 cm.‎

‎Etw. fleckig.‎

Référence libraire : 64340

‎Halbhuber von Festwill, Anton Frh., Politiker (1809-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. VII. 1861.‎

‎1 S. 4to. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Ich erlaube mir Euer Hochwohlgeboren meinen wärmsten und verbindlichsten Dank für den uns [...] so freundlich und erfolgreich geleisteten ärztlichen Beistand auszusprechen [...]“. - Halbhuber von Festwill war Statthalter in Niederösterreich und wirkte in derselben Tätigkeit seit 1865 in Holstein. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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60,00 € Acheter

‎Halbig, Johann von, Bildhauer (1814-1882).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. München, 19.I. 1862 und 7.IX. 1867.‎

‎Zusammen 2 SS. 4to und 8vo. Mit 1 eh. Kuvert. An L. Hofer bzw. den Maler S. Morgenstern: “Heute morgen war Ich bei Ihnen waren aber leider schon aus dem Hause. Bei dieser Gelegenheit habe ich zu meiner Freude vernommen, daß sich Ihre hochgeehrte Frau Mutter wieder ganz auf dem Wege der Besserung befinden [...] Das Bildchen, welches Sie die Güte hatten, mir als Andenken anzutragen fräud [!] mich ungemein [...]” (Br. v. 7.IX. 1867 an S. Morgenstern). - “Nun Sie es einmal übernommen, mir aus dieser bedrängten Lage zu helfen ersuche ich Sie, auf Ihr Letztes Bezug nehmend, dem Sig. Lazzarini zu schreiben, daß ich mich entschlossen habe, es abzuwarten, bis ich ein Stück Marmor [...] erhalte [...]” (Br. v. 19.I. 1862; mit 3 eigenh. Zeilen und U. des Adressaten). - Seit 1845 Professor der Modellierschule und Bildhauerkunst am Münchener Polytechnikum, schuf Halbig “Figurengruppen, Reiterstatuen, Porträtbüsten, sakrale Werke (u. a. im Auftrag Ludwigs II. die monumentale Kreuzigungsgruppe für Oberammergau, 1875), Grabmäler und Tierplastiken, darunter nach einem Entwurf M. von Wagners das Löwengespann für das Münchner Siegestor (1844-50)” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XV, 496f. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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240,00 € Acheter

‎Halbig, Johann, Bildhauer (1814-1882).‎

‎Originalportraitphotographie. [München, 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].‎

‎95:58 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait en face. - Aus dem Atelier Franz Hanfstaengl.‎

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40,00 € Acheter

‎Halbreiter, Ulrich, Maler (1812-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 18. I. 1857.‎

‎2 SS. 4to. An die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Augsburg: "Der Unterzeichnete erlaubt sich hi[e]rmit die Bitte zu stellen, nachfolgendem Aufsatze Raum zu gestatten in Ihrer berühmten Zeitschrift, um Verdächtigungen zu begegnen über ein von mir mit großen Opfern hergestelltes Werk, worüber berühmte Gelehrte wie Dr. Titus Dobler, Hofrath von Schubert und Professor Fallmerayer so anerkennend ausgezeichnete Aufsätze früher der allgemeinen Zeitung einreichten [...]". - Auf 1½ SS. folgt der von Halbreiter verfaßte, "Das Kunstgemälde von Jerusalem betreffend" betitelte Aufsatz. - Als Schüler Joseph Schlotthauers (1789-1869) an der Münchner Kunstakademie studierend, begleitete Halbreiter seinen Lehrer 1834 nach Italien und war anschließend, nach Deutschland zurückgekehrt, an der Ausmalung der Basilika St. Bonifatius unter Heinrich Maria von Hess (1798-1863) sowie der Ludwigskirche unter Peter von Cornelius (1783-1867) beteiligt. 1842 gemeinsam mit dem Architekten Friedrich von Gärtner (1792-1847) in Athen tätig, arbeitete an der Ausführung der Fresken für die dortige kgl. Residenz mit und unternahm 1843-45 eine Reise nach Ägypten, Palästina und Kleinasien. Skizzen aus Jerusalem verarbeitete er, unterstützt von August Löffler (1822-1866), Ferdinand Piloty d. J. (1828-1895) und Theodor Horschelt (1829-1871), zu einem großen Panorama, das im Lateran aufgestellt wurde. Der Onkel des Bildhauers und Goldschmieds Adolph Halbreiter (1839-1898) versuchte sich auch als Komponist (u. a. "Bayerische Gebirgslieder", 3 Hefte, 1839). Vgl. Thieme/Becker XV, 498. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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Inlibris
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180,00 € Acheter

‎HALCON Manuel‎

‎MONOLOGUE D'UNE FEMME FROIDE roman‎

‎1964 broché in-octavo carré (paperback in-octavo), dos et couverture crèmes imprimés (white spine and cover printed), gouttière en partie non coupée (fore-edge partly uncut), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de garde adressé à (author's autograph on the endpaper sent in) son ami Armel de Wismes, page de faux-titre (half title page), sans illustration (no illustration), 220 pages + 1 feuillet non chiffré (1 leaf without pagination) + 1 page, 1964 à Paris les Production de Paris,‎

‎Prix Littéraire (Literary Prize) : Prix National de Littérature Miguel de Cervantes - à propos de l'ouvrage (in connection with the book) : Thème de la femme moderne, libérée en proie aux tournants de la passion physique (Theme of the modern woman, free to prey turns the physical passion) - traduction de (translation of) Thérèse Poyas - bon état général (good condition)‎

Référence libraire : 15636

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Livres de Librairie Guimard]

18,00 € Acheter

‎HALDAS (Georges).‎

‎Poèmes de la Grande Usure.‎

‎Lausanne L'Aire, Coopérative Rencontre 1974 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 108 pp. (infime accroc en bordure de couverture). Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état, non coupé.‎

Référence libraire : 110916

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎HALDAS (Georges).‎

‎Poèmes de la Grande Usure.‎

‎Lausanne L'Aire, Coopérative Rencontre 1974 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 108 pp. (infime accroc en bordure de couverture). Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état, non coupé.‎

Référence libraire : 110916

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

25,00 € Acheter

‎HALDAS Georges.‎

‎TROIS ÉCRIVAINS DE LA RELATION FONDAMENTALE.‎

‎Benito Perez-Galdos, Giovanni Verga, C.-F. Ramuz. Lausanne. LAge dHomme. 1979. Grand in-8 broché. 255 pages. E.O. Envoi autographe signé de Georges Haldas. Bon état.‎

‎Mise à jour du Samedi 27 Juin 2026. Paiement PayPal immédiat, Mondial Relay pour : France, Allemagne, Autriche, Belgique, Espagne, Italie, Portugal, Luxembourg, Pays-Bas, Pologne (Communiquer votre point ou locker si connu). Une participation supplémentaire peut être demandée pour les colis lourds hors France où les envois compris entre 5 et 25 kg sont dégressifs : 2 à 4 kilogrammes - 7.99 / 5 à 10 kg - 15.99 / 15 -25 kg - 25.99. Certaines de nos collections ( Vian, Céline, Camus (...) peuvent être expédiées en Franco de port. Pour linternational hors Europe (Suisse, Canada, Japon, Etats-Unis, les frais dexpéditions peuvent varier selon le poids (mise à jour : 1 juin 2026).‎

Référence libraire : 17720

Livre Rare Book

Artlink
Saint-Haon-le-Vieux France Francia França France
[Livres de Artlink]

35,00 € Acheter

‎HALDAS Georges:‎

‎Trois écrivains de la relation fondamentale. Perez-Galdos; Giovanni Verga; C.F. Ramuz.‎

‎Lausanne, L'Age d'Homme, coll. Contemporains, 1978. In-8 broché de 107-[4] pages, couverture verte imprimée à rabats. Très belle condition.‎

‎Edition originale agrémentée d'un envoi autographe signé de l'auteur à Isabelle Martin, journaliste culturelle bien connue en Suisse Romande et à un autre journaliste, Jean-Claude Poulin.‎

Référence libraire : 7177

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

47,78 € Acheter

‎HALDENWANG, Georges.‎

‎A la Barre.. Dessins de J. S. Fontannaz‎

‎1920 Genève, : Atar, sans date, vers 1920 ?,. 185x155mm,. 38 pages, broché.- ENVOI autographe AUTEUR‎

‎Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Référence libraire : 27727

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Livres de Livres Anciens Komar]

28,00 € Acheter

‎HALDUN DORMEN, (Turkish theater actor, author), (1928-).‎

‎Typescript letter signed 'Haldun Dormen' and autograph letter on a card signed 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner.‎

‎Very Good Turkish Original typescript letter signed (TLS) and an autograph letter on the card with a letterhead of 'Haldun Dormen' signed (ALS) 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner. 28x23,5 / 8x12,5 cm. In Turkish. 1 p.; 2 p. He mentions Valentin Kataiev's play and its copyright as well as 'The Killing of Sister George' play's translation. Haldun Dormen (born 5 April 1928) is a Turkish theater, movie, and TV series actor and film director. Dormen is of Turkish Cypriot descent.‎

‎HALDUN TANER, (Turkish story, theater and cabaret writer, lecturer and journalist, one of the leading writers of Turkish literature in the Republican era), (1915-1986).‎

‎Autograph letter signed 'H. Taner', sent to Ulvi [Uraz].‎

‎Very Good Turkish Original autograph letter signed by Haldun Taner. 30x21 cm. In Turkish. 1 p. 16 lines in Turkish with a legible manuscript. On a hotel paper with the advertising of German Lufthansa Airways in Bonn. Rheinhotel engraved. Addressed to Ulvi Uraz, (1921-1974), who was a famous Turkish theater and cinema actor and director. Taner was a well-known Turkish playwright and short story writer. He was born on March 16, 1915, in Istanbul. After graduating from the Galatasaray High School in 1935, he studied politics and economy at the University of Heidelberg in Germany, until a serious health problem forced him to return to Turkey, where he graduated from the Faculty of German Literature and Linguistics in 1950. He also studied theatre and philosophy at the University of Vienna between 1955 and 1957 under the direction of Heinz Kindermann (1894-1985), an Austrian theater and literary scholar. As a well-disciplined writer accumulating a rich blend of culture, Taner wrote a great number of stories, generally humorous; essays, newspaper columns, travel writings and theatre plays, in particular, brought him several important awards including the New York Herald Tribune Story Contest First Prize (1954), the Sait Faik Story Award (1954), the International Festival of the Humor of Bordighera Award (1969), and so on. Among his plays, the most popular is Kesanli Ali Destani (Epopee of Ali of Keshan). His stories have been translated into German, French, English, Russian, Greek, Slovenian, Swedish, and Hebrew. Taner affected Turkish theater with the so-called Haldun Taner Theater named after his school of cabaret theater style. In 1967, together with Metin Akpinar, Zeki Alasya, and Ahmet Gülhan, he founded the Devekusu Kabere ("Ostrich Cabaret Theater"). He educated and worked with many actors and directors. In addition, he has a distinguished place in Turkish literature due to his essays, and newspaper articles.‎

‎HALES, Philip, 5th Baronet (1735-1824)‎

‎Document Signed‎

‎British courtier and member of Parliament. DS 1p vellum 30½" X 20½" Brymore Somerset 16 October 1794. Near fine. Original folds; top edge scalloped. "Feoffment" -- a type of medieval land deed -- in which Sir Philip Hales grants a parcel of land in the Hamlet of Edington to a William Norris for the sum of 42 pounds. A huge and ornate "This Indenture" with flourishes rubberstamped at upper left begins the largely boilerplate legalese text of conveyance which is handsomely penned in a secretarial hand in brown ink. Also at upper left a 1½" X 2" blue blind-embossed paper revenue stamp has been affixed. Large thick red wax seal at center bottom somewhat chipped at edges but complete and intact with Hales penning "Philip" at left of it and "Hales" at right of it large and bold. On the verso at upper left is recorded payment of this 42 pounds in full by Norris and here again Hales signs quite large and bold. A large and lovely example of this typical type of English 18th century legal document. unknown‎

Référence libraire : 40891

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

169,22 € Acheter

‎Hales, Stephen, physiologist and physicist (1677-1761).‎

‎Autograph letter signed ("Stephen Hales"). Teddington, 25 Dec. 1750.‎

‎Large 8vo. 1 p. With autogr. address. To Mr. Joyne "in Lambe Buildinge in the Inner Temple, London": "I heartily condole with you on the unhappy Death of your Brother. These villanies must necessarily increase yearly more + more, while the lower People are made mad by those intoxicating Drams, which by a consummate folly are held in great Profusion to the mouth of the meanest. A temptation well known to be too great to be resisted. As I guess that the tenants will make you some Payments about this Time, And as I have a considerable Sum to pay in London to charitable users, It will save the hazard of carrying money to + fro. [I]f you can make me a payment Soon, at Mr Grimes's next the Star Inne in the Strand over against Hungerford market, where on notice I will leave a Receipt. I am Sir your humble Servant [...]". - The botanist and inventor Hales ist considered one of the pioneers of modern physiology. He also played an important role in the implementation of the 1736 "Gin Act", by which the government imposed a high licence fee and retail tax for gin retailers after the previous years had seen a great increase in alcohol-related maladies, especially among the working classes. - Slight defects professionally restored.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

3 500,00 € Acheter

‎HALEVY (Daniel).‎

‎Courrier de Paris.‎

‎Paris, Bernard Grasset et Editions du Cavalier, "Les Moeurs et l'Esprit des Nations", 1932. In-12, broché, IV (introduction)- 313 pp. Première édition. Essais historiques ; Polémiques sur l'européanisme - France et Allemagne -Questions religieuses - Jean Jaurès - A la recherche d'une Europe - Clémenceau - Claudel à Berlin, etc.‎

‎HALEVY (Daniel).‎

‎Courrier de Paris.‎

‎Paris, Bernard Grasset et Editions du Cavalier, "Les Moeurs et l'Esprit des Nations", 1932. In-12, broché, IV (introduction)- 313 pp.‎

‎Première édition. Essais historiques ; Polémiques sur l'européanisme - France et Allemagne -Questions religieuses - Jean Jaurès - A la recherche d'une Europe - Clémenceau - Claudel à Berlin, etc. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 21782

Livre Rare Book

Livres de A à Z
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25,00 € Acheter

‎HALEVY (Ludovic).‎

‎L'abbé Constantin illustré par Madame Madeleine Lemaire.‎

‎Paris Boussod, Valadon et Cie 1887 1 vol. relié gr. in-4, demi-maroquin gris souris à coins bordé de filets dorés, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, caissons encadrés d'un double filet doré et ornés d'un décor floral doré avec au centre une fleur mosaïquée brune, rouge ou verte, plats de papier caillouté, tête dorée, non rogné, couvertures et dos conservés (V. Champs), 136 pp. Premier tirage des 36 compositions plaisamment classiques de Madeleine Lemaire (1845-1928), dont 18 hors texte, reproduites en photogravure et présentées sous serpentes légendées. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Léopold Khan, avec son ex-libris gravé. Exemplaire en parfaite condition dans une fine reliure de Champs.‎

Référence libraire : 83046

Livre Rare Book

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‎HALEVY (Ludovic).‎

‎L'abbé Constantin illustré par Madame Madeleine Lemaire.‎

‎Paris Boussod, Valadon et Cie 1887 1 vol. relié gr. in-4, demi-maroquin gris souris à coins bordé de filets dorés, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, caissons encadrés d'un double filet doré et ornés d'un décor floral doré avec au centre une fleur mosaïquée brune, rouge ou verte, plats de papier caillouté, tête dorée, non rogné, couvertures et dos conservés (V. Champs), 136 pp. Premier tirage des 36 compositions plaisamment classiques de Madeleine Lemaire (1845-1928), dont 18 hors texte, reproduites en photogravure et présentées sous serpentes légendées. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Léopold Khan, avec son ex-libris gravé. Exemplaire en parfaite condition dans une fine reliure de Champs.‎

Référence libraire : 83046

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‎HALEVY (Ludovic).‎

‎Notes et souvenirs. 1871-1872.‎

‎Paris Calmann Lévy 1889 1 vol. relié in-12, demi-maroquin chagriné à coins bordé de doubles filets dorés, dos à nerfs soulignés de filets dorés, encadrements d'un double filet et d'une guirlande dorés sur les caissons, tête rouge, non rogné, II + 280 pp. Édition originale avec un envoi de l'auteur à Ernest Daudet. Bonne reliure de l'époque.‎

Référence libraire : 77910

Livre Rare Book

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‎HALEVY (Ludovic).‎

‎Notes et souvenirs. 1871-1872.‎

‎Paris Calmann Lévy 1889 1 vol. relié in-12, demi-maroquin chagriné à coins bordé de doubles filets dorés, dos à nerfs soulignés de filets dorés, encadrements d'un double filet et d'une guirlande dorés sur les caissons, tête rouge, non rogné, II + 280 pp. Édition originale avec un envoi de l'auteur à Ernest Daudet. Bonne reliure de l'époque.‎

Référence libraire : 77910

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‎HALEVY (Ludovic).‎

‎Une lettre et une carte autographes signées adressées à Jules Claretie.‎

‎1 page et demie in-12 (à son adresse imprimée de Sucy-en-Brie, s.d.) et 2 pages in-16 obl. (Sucy,"16 juin"). Il assistera à la représentation de Froufrou la semaine suivante et espère le voir (lettre) ; il lui rappelle poliment d'envoyer un billet à l'avocat Emile Straus dont l'épouse Geneviève Halévy n'est autre que sa cousine (carte).‎

Référence libraire : 96454

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‎HALEVY (Ludovic).‎

‎Une lettre et une carte autographes signées adressées à Jules Claretie.‎

‎1 page et demie in-12 (à son adresse imprimée de Sucy-en-Brie, s.d.) et 2 pages in-16 obl. (Sucy,"16 juin"). Il assistera à la représentation de Froufrou la semaine suivante et espère le voir (lettre) ; il lui rappelle poliment d'envoyer un billet à l'avocat Emile Straus dont l'épouse Geneviève Halévy n'est autre que sa cousine (carte).‎

Référence libraire : 96454

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