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‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Visitenkarte mit eh. Grußzeile verso. München, 17. XII. 1929.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-gr.-8vo und qu.-32mo. Beiliegend eine Portraitpostkarte. An den Schriftsteller, Bildhauer und Maler Ernst Penzoldt (1892-1955): "Anbei übersende ich das Gutachten, das ich auf Veranlassung der Sektion für Dichtkunst in Ihrer Sache abgegeben habe [...]" (auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). - Die Visitenkarte mit guten Wünschen zu Neujahr; die Portraitpostkarte mit einem Kniestück, sitzend und gemessenen Blicks. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Namenszug mit Datum. Wien, 14. III. 1929.‎

‎1 S. Qu.-8. Auf Albumblatt mit dreiseitigem Goldschnitt. In beschrifteten Kuvert. An Maria Sander. - Nach rechtswissenschaftlichen, philologischen und historischen Studien lebte Halbe als freier Mitarbeiter in Berlin, wo - von den Naturalisten beeinflußt - mehrere Dramen (darunter "Jugend", 1893) entstanden. "Seit 1895 ständig in München wohnhaft, war er mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 45,00 Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 17. I. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch VII, 169ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel des Verfassers.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. München, 11. V. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Ich danke Ihnen für die Einladung zur Mitarbeiterschaft, habe aber einstweilen nichts, was ich Ihnen schicken könnte. Vielleicht später einmal! [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). - Am oberen Blattrand gelocht (minimale Textberührung in der Datumszeile).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Halbe, Max; dt. Schriftsteller (1865-1944)‎

‎Eigenh. Albumblatt (mehrzeiliges Zitat m. Datum u. Unterschrift).‎

‎Wien, 18. Oktober 1898. 1 S., ca. 15 x 20 cm.‎

‎Etw. fleckig.‎

Référence libraire : 64340

‎Halbhuber von Festwill, Anton Frh., Politiker (1809-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. VII. 1861.‎

‎1 S. 4to. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Ich erlaube mir Euer Hochwohlgeboren meinen wärmsten und verbindlichsten Dank für den uns [...] so freundlich und erfolgreich geleisteten ärztlichen Beistand auszusprechen [...]“. - Halbhuber von Festwill war Statthalter in Niederösterreich und wirkte in derselben Tätigkeit seit 1865 in Holstein. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Halbig, Johann von, Bildhauer (1814-1882).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. München, 19.I. 1862 und 7.IX. 1867.‎

‎Zusammen 2 SS. 4to und 8vo. Mit 1 eh. Kuvert. An L. Hofer bzw. den Maler S. Morgenstern: “Heute morgen war Ich bei Ihnen waren aber leider schon aus dem Hause. Bei dieser Gelegenheit habe ich zu meiner Freude vernommen, daß sich Ihre hochgeehrte Frau Mutter wieder ganz auf dem Wege der Besserung befinden [...] Das Bildchen, welches Sie die Güte hatten, mir als Andenken anzutragen fräud [!] mich ungemein [...]” (Br. v. 7.IX. 1867 an S. Morgenstern). - “Nun Sie es einmal übernommen, mir aus dieser bedrängten Lage zu helfen ersuche ich Sie, auf Ihr Letztes Bezug nehmend, dem Sig. Lazzarini zu schreiben, daß ich mich entschlossen habe, es abzuwarten, bis ich ein Stück Marmor [...] erhalte [...]” (Br. v. 19.I. 1862; mit 3 eigenh. Zeilen und U. des Adressaten). - Seit 1845 Professor der Modellierschule und Bildhauerkunst am Münchener Polytechnikum, schuf Halbig “Figurengruppen, Reiterstatuen, Porträtbüsten, sakrale Werke (u. a. im Auftrag Ludwigs II. die monumentale Kreuzigungsgruppe für Oberammergau, 1875), Grabmäler und Tierplastiken, darunter nach einem Entwurf M. von Wagners das Löwengespann für das Münchner Siegestor (1844-50)” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XV, 496f. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 240,00 Acheter

‎Halbig, Johann, Bildhauer (1814-1882).‎

‎Originalportraitphotographie. [München, 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].‎

‎95:58 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait en face. - Aus dem Atelier Franz Hanfstaengl.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Halbreiter, Ulrich, Maler (1812-1877).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 18. I. 1857.‎

‎2 SS. 4to. An die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Augsburg: "Der Unterzeichnete erlaubt sich hi[e]rmit die Bitte zu stellen, nachfolgendem Aufsatze Raum zu gestatten in Ihrer berühmten Zeitschrift, um Verdächtigungen zu begegnen über ein von mir mit großen Opfern hergestelltes Werk, worüber berühmte Gelehrte wie Dr. Titus Dobler, Hofrath von Schubert und Professor Fallmerayer so anerkennend ausgezeichnete Aufsätze früher der allgemeinen Zeitung einreichten [...]". - Auf 1½ SS. folgt der von Halbreiter verfaßte, "Das Kunstgemälde von Jerusalem betreffend" betitelte Aufsatz. - Als Schüler Joseph Schlotthauers (1789-1869) an der Münchner Kunstakademie studierend, begleitete Halbreiter seinen Lehrer 1834 nach Italien und war anschließend, nach Deutschland zurückgekehrt, an der Ausmalung der Basilika St. Bonifatius unter Heinrich Maria von Hess (1798-1863) sowie der Ludwigskirche unter Peter von Cornelius (1783-1867) beteiligt. 1842 gemeinsam mit dem Architekten Friedrich von Gärtner (1792-1847) in Athen tätig, arbeitete an der Ausführung der Fresken für die dortige kgl. Residenz mit und unternahm 1843-45 eine Reise nach Ägypten, Palästina und Kleinasien. Skizzen aus Jerusalem verarbeitete er, unterstützt von August Löffler (1822-1866), Ferdinand Piloty d. J. (1828-1895) und Theodor Horschelt (1829-1871), zu einem großen Panorama, das im Lateran aufgestellt wurde. Der Onkel des Bildhauers und Goldschmieds Adolph Halbreiter (1839-1898) versuchte sich auch als Komponist (u. a. "Bayerische Gebirgslieder", 3 Hefte, 1839). Vgl. Thieme/Becker XV, 498. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎HALDUN DORMEN, (Turkish theater actor, author), (1928-).‎

‎Typescript letter signed 'Haldun Dormen' and autograph letter on a card signed 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner.‎

‎Very Good Turkish Original typescript letter signed (TLS) and an autograph letter on the card with a letterhead of 'Haldun Dormen' signed (ALS) 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner. 28x23,5 / 8x12,5 cm. In Turkish. 1 p.; 2 p. He mentions Valentin Kataiev's play and its copyright as well as 'The Killing of Sister George' play's translation. Haldun Dormen (born 5 April 1928) is a Turkish theater, movie, and TV series actor and film director. Dormen is of Turkish Cypriot descent.‎

‎HALDUN TANER, (Turkish story, theater and cabaret writer, lecturer and journalist, one of the leading writers of Turkish literature in the Republican era), (1915-1986).‎

‎Autograph letter signed 'H. Taner', sent to Ulvi [Uraz].‎

‎Very Good Turkish Original autograph letter signed by Haldun Taner. 30x21 cm. In Turkish. 1 p. 16 lines in Turkish with a legible manuscript. On a hotel paper with the advertising of German Lufthansa Airways in Bonn. Rheinhotel engraved. Addressed to Ulvi Uraz, (1921-1974), who was a famous Turkish theater and cinema actor and director. Taner was a well-known Turkish playwright and short story writer. He was born on March 16, 1915, in Istanbul. After graduating from the Galatasaray High School in 1935, he studied politics and economy at the University of Heidelberg in Germany, until a serious health problem forced him to return to Turkey, where he graduated from the Faculty of German Literature and Linguistics in 1950. He also studied theatre and philosophy at the University of Vienna between 1955 and 1957 under the direction of Heinz Kindermann (1894-1985), an Austrian theater and literary scholar. As a well-disciplined writer accumulating a rich blend of culture, Taner wrote a great number of stories, generally humorous; essays, newspaper columns, travel writings and theatre plays, in particular, brought him several important awards including the New York Herald Tribune Story Contest First Prize (1954), the Sait Faik Story Award (1954), the International Festival of the Humor of Bordighera Award (1969), and so on. Among his plays, the most popular is Kesanli Ali Destani (Epopee of Ali of Keshan). His stories have been translated into German, French, English, Russian, Greek, Slovenian, Swedish, and Hebrew. Taner affected Turkish theater with the so-called Haldun Taner Theater named after his school of cabaret theater style. In 1967, together with Metin Akpinar, Zeki Alasya, and Ahmet Gülhan, he founded the Devekusu Kabere ("Ostrich Cabaret Theater"). He educated and worked with many actors and directors. In addition, he has a distinguished place in Turkish literature due to his essays, and newspaper articles.‎

‎HALES, Philip, 5th Baronet (1735-1824)‎

‎Document Signed‎

‎British courtier and member of Parliament. DS 1p vellum 30½" X 20½" Brymore Somerset 16 October 1794. Near fine. Original folds; top edge scalloped. "Feoffment" -- a type of medieval land deed -- in which Sir Philip Hales grants a parcel of land in the Hamlet of Edington to a William Norris for the sum of 42 pounds. A huge and ornate "This Indenture" with flourishes rubberstamped at upper left begins the largely boilerplate legalese text of conveyance which is handsomely penned in a secretarial hand in brown ink. Also at upper left a 1½" X 2" blue blind-embossed paper revenue stamp has been affixed. Large thick red wax seal at center bottom somewhat chipped at edges but complete and intact with Hales penning "Philip" at left of it and "Hales" at right of it large and bold. On the verso at upper left is recorded payment of this 42 pounds in full by Norris and here again Hales signs quite large and bold. A large and lovely example of this typical type of English 18th century legal document. unknown‎

Référence libraire : 40891

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 169,22 Acheter

‎Hales, Stephen, physiologist and physicist (1677-1761).‎

‎Autograph letter signed ("Stephen Hales"). Teddington, 25 Dec. 1750.‎

‎Large 8vo. 1 p. With autogr. address. To Mr. Joyne "in Lambe Buildinge in the Inner Temple, London": "I heartily condole with you on the unhappy Death of your Brother. These villanies must necessarily increase yearly more + more, while the lower People are made mad by those intoxicating Drams, which by a consummate folly are held in great Profusion to the mouth of the meanest. A temptation well known to be too great to be resisted. As I guess that the tenants will make you some Payments about this Time, And as I have a considerable Sum to pay in London to charitable users, It will save the hazard of carrying money to + fro. [I]f you can make me a payment Soon, at Mr Grimes's next the Star Inne in the Strand over against Hungerford market, where on notice I will leave a Receipt. I am Sir your humble Servant [...]". - The botanist and inventor Hales ist considered one of the pioneers of modern physiology. He also played an important role in the implementation of the 1736 "Gin Act", by which the government imposed a high licence fee and retail tax for gin retailers after the previous years had seen a great increase in alcohol-related maladies, especially among the working classes. - Slight defects professionally restored.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎HALEVY (Daniel).‎

‎Courrier de Paris.‎

‎Paris, Bernard Grasset et Editions du Cavalier, "Les Moeurs et l'Esprit des Nations", 1932. In-12, broché, IV (introduction)- 313 pp. Première édition. Essais historiques ; Polémiques sur l'européanisme - France et Allemagne -Questions religieuses - Jean Jaurès - A la recherche d'une Europe - Clémenceau - Claudel à Berlin, etc.‎

‎HALEVY Ludovic MORIN Edmond‎

‎Madame et monsieur Cardinal‎

‎- Michel Lévy frères, Paris 1872, 12x18cm, relié. - Troisième édition illustrée de 12 vignettes d'Edmond Morin. Reliure en demi maroquin vert, dos éclairci à quatre nerfs sertis de pointillés dorés orné de doubles caissons dorés agrémentés de motifs typographiques dorés, petites traces de frottements sur le dos, plats de papier marbré, gardes et contreplats de papier à la cuve, coins émoussés. Envoi autographe signé de Ludovic Halévy : " A mon ami Bertrand..." Exemplaire sans rousseur. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Halevy, Fromental, Komponist (1799-1862)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Paris, 7. V. 1852 bzw. ohne Jahr, Gr.-8° (20,5 x 13,5 cm). Zus. 2 Seiten. Doppelblätter.‎

‎Mit der Bitte um einen Beitrag für seine Autographensammlung und einer Verabredung.‎

Référence libraire : 58109

‎HALIDE NUSRET ZORLUTUNA, (Turkish female poet), (1901-1984).‎

‎Autograph notes prepared for Behçet Kemal Çaglar's radio conference by Halide Nusret Zorlutuna, titled "Urfa".‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph 7-paged notes by Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 28x11 cm. Some pages different sizes. 7 p. In Ottoman script entirely. It starts as 'Azîz dinleyicilerim!', and she asks the listeners 'do you like Urfa?'. A sketch and a draft text of an enthusiastic and nationalist speech on Urfa prepared for Behçet Kemal Çaglar's radio program. Zorlutuna was a Turkish female poet. She is referred to as "the mother of women writers". She has syllabic poems and novels written in basic spoken Turkish. She is the mother of novelist Emine Isinsu, elder sister of writer Ismet Kür (1916-2013), and aunt of writer Pinar Kür.‎

‎HALIDE NUSRET ZORLUTUNA, (Turkish female poet), (1901-1984).‎

‎Autograph poem signed 'Halide Nusret Zorlutuna' titled 'Kerkük'e gazel'.‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph poem signed by Halide Nusret Zorlutuna. 23,521 cm. In Ottoman script. 17 lines. Some corrections. 1 p. Zorlutuna was a Turkish female poet. She is referred to as "the mother of women writers". She has syllabic poems and novels written in basic spoken Turkish. She is the mother of novelist Emine Isinsu, elder sister of writer Ismet Kür (1916-2013), and aunt of writer Pinar Kür. This manuscript probably has an early sketch of her poem titled 'Kerkük'e gazel' [i.e. Ghazal to Kirkuk]. It has a few differences of the poem's last form. It is known that she lived in Kirkuk with her officer father for a while and she loved this city, where a large number of Turcomans lived. An annotation on the bottom of the paper with two lines including an emotional inscription to her brother who passed away while he was in Kirkuk and to her other relatives and friends. Under the annotation a signature: 'H. N. Z.'.‎

‎HALIL ETHEM [ELDEM], (Turkish archaeologist and the director of Müze-i Humayun, son of Sadrazam Ibrahim Edhem Pasha, brother of painter and archaeologist Osman Hamdi), (1861-1938).‎

‎Autograph document / letter signed 'Halil', addressed to Köprülüzâde [Mehmed] Fuad, (1890-1966), requesting the return of books (listed on letter) borrowed from the museum's library.‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter/document signed by Halil Edhem Eldem as the director of Müze-yi Humâyûn [i.e. The first Ottoman / Turkish Archaeological Museum] sent to Mehmed Fuaad Köprülü, (1890-1966), requesting the return of books (listed on letter) borrowed from the museum's library. 35x21 cm. In Ottoman script. Includes 10 lines. Water stain on a big area on the paper. The script is fine and legible. A couple of punch-holes on the left side. Otherwise a good paper. Mentioned books are written at the beginning of the letter as a list: 1. Mongol history in French. 2. Jornal Azbatin (?). 3. Hun tarihi [i.e. History of Huns]. 4. A manuscript on the Ottoman geography. An interesting and rare manuscript. Halil Bey is an important figure in Turkish cultural history who operated in the late Ottoman period and the beginning of the Republic period. As he was the head of the Asari Atîka Museum, he was mostly interested in ancient works, but also worked on Turkish-Islamic inscriptions and coins. Halil Bey, who made important contributions to the development of Turkish museums, made efforts to collect and publish hundreds of inscriptions in Anatolia and to protect and restore Turkish architectural works.‎

‎HALIL INALCIK, (Turkish historian), (1916-2016).‎

‎Typescript document signed 'Halil Inalcik' sent to the Preparation Committee of XVth Sociology Congress.‎

‎Fine Turkish Original typescript document & letter with autograph signature by Halil Inalcik. Oblong: 15x23 cm. In Turkish. 1 p. Appeal for sending a paper to the 'XVth Sociology Congress' attn. preparation committee, held in Istanbul, 1952. Dated 11.VIII.1952. Signed as 'AÜDTCF New Eras History Professor'. One autograph correction as well. On a paper with an "Extra Strong" watermark. Inalcik was a Turkish historian of the Ottoman Empire. His highly influential research centered on social and economic approaches to the empire. His academic career started at Ankara University, where he completed his Ph.D. and worked between 1940 and 1972. Between 1972 and 1986 he taught Ottoman history at the University of Chicago. From 1994 on he taught at Bilkent University, where he founded the history department. He was a founding member of Eurasian Academy.‎

‎HALIL RIFAT PASHA, (Ottoman statesman and Grand Vizier), (1820-1901).; MUSTAFA ZEKI PASHA, (Grand master and Commander of Artillery), (1849-1914).‎

‎[CELEBRATION for ACHIEVEMENTS in the GRECO-TURCO WAR 1897] [An autograph letter signed 'Sadrazam Rifat' to 'Mustafa Zeki Pasa'].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter signed 'Sadrazam Rifat' sent to Tophâne-i Âmire müsiri Mustafa Zeki Pasa [i.e. Grand master of Turkish artillery]. 38x24 cm. In Ottoman script. Folded. 1 p. It's an official celebration for Mustafa Zeki Pasha's achievements in the Turco-Greco War in 1897-1898. It's written in a beautiful riq'a script. Halil Rifat Pasha was an Ottoman statesman and a Grand Vizier for six years between 1895 until his death in 1901, during the reign of Abdul Hamid II. He was born in Serres (Serez) and received education in an Islamic type parish school in Salonica (Selanik), then continued to Mekteb-i Mülkiye in Constantinople. After his education years, he started to work as a mailing clerk in Vidin, then worked as secretary in the office of the Governor of Salonica. He advanced by degrees and was appointed to higher official positions by passage of time, including at Rustchuk. In 1882 he was appointed as mutasarrif of Vidin, then in 1886 he was appointed as governor of Sivas, where he started a road-building programme. He was subsequently appointed governor of Aidin (1889) and later of Monastir, where he fought brigandage units which was rife in the province. He was appointed as minister of internal affairs in 1893 . Then he was appointed as grand vizier in November 1895 . The most important events in his era as grand vizier were the riots of Sason (in 1895) and in Crete (in 1897), as well as the Greco-Turkish War of 1897 which ended with Ottoman victory. His motto in the road building campaign was "Any place where you can't go is not yours"! (Gidemedigin yer senin degildir!). Zeki Pasha was one of the most trusted Ottoman generals and statesmen of the Sultan Abdulhamid II. He served as Tophane Counselor for 18 years during the reign of Sultan Abdülhamid II. In 1899, Italian architect Alexandre Vallaury built the 'Tophane Müsiri Zeki Pasa Mansion (Yali)', one of the most valuable estates of Istanbul, on his behalf. In 1908, he fell out of favor with the declaration of the Second Constitutional Monarchy by Union and Progress Society (Ittihat ve Terakki Cemiyeti) and was deported first to Büyükada and then to Rhodes. (Source: Wikipedia). Slightly chipped. A very good manuscript paper.‎

‎Halir, Carl, Violinist und Kapellmeister (1859-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 4. III. 1889.‎

‎1 S. 8vo. An einen Generalintendanten mit der bedauerlichen Nachricht, dass Halirs Quartett nicht so kurzfristig auftreten könne: "Zu meinem größten Bedauern ist meine Erkundigung schlecht ausgefallen. Herr Nagel kommt erst Sonntag oder Montag zurück, die Zeit ist unbestimmt, auch ist er momentan unterwegs, also seine Adresse zweifelhaft. Wollen Sie Sr. Königl. Hoheit sagen, dass mein guter Willer leider nicht hinreichte, mein Quartett vor Dienstag zusammenzubringen [...]". - Mit kleiner Rostspur durch eine Büroklammer.‎

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Wien, AT
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€ 220,00 Acheter

‎Halir, Karl, Kapellmeister und Violinist (1859-1909).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Vulpera Tarasp (Schweiz), Juli 1902.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Vier Takte aus Beethovens Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61. - Karl Halir war Student am Prager Konservatorium, wurde dann von Joseph Joachim an der Violine ausgebildet, wurde später Musiker in der Kapelle Benjamin Bilses und spielte später in Königsberg und Mannheim. "1884 übernahm er die Stelle des Hofkonzertmeisters in Weimar, unternahm zahlreiche Tourneen und ging 1893 als Konzertmeister nach Berlin. Er gehörte 1897 zu den Begründern des Joachim-Quartetts, gründete ferner ein nach ihm benanntes Quartett und wurde Prof. an der Kgl. Hochschule für Musik" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Acheter

‎HALIT FAHRI OZANSOY, (Turkish author), (1891-1971).‎

‎Autograph letter signed 'Halit Fahri Ozansoy' with original envelope, addressed to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984).‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph letter signed (ALS) by Halid Fahri Ozansoy, (1891-1971), addressed to Turkish poetess Halide Nusret Zorlutuna, (1901-1984). 30x22 cm. In Ottoman script. (Signature in modern Turkish with Latin letters only). 1 p. 16 lines. Sent from Istanbul to Ankara. Dated April 18, 1970. Ozansoy was a famous Turkish poet, journalist, playwright, teacher. He is one of the Five Poets of Syllables. Ozansoy, who has worked as a literature teacher for 40 years, is a man of literature and culture who has written many works in the genres of theater and novels, especially poetry.‎

‎Hall, Basil, britischer Forschungsreisender (1788-1844).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. III. 1840.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dear Sir, will you be so good as to show my children your magnificent collection of shawls? […]". - Basil Hall trat 1802 als Midshipman in die britische Marine, kommandierte 1816 das einer Gesandtschaft nach China beigegebene Schiff Lyra, mit dem er auch die Ryukyu-Inseln besuchte, über die seine Veröffentlichungen die ersten ausführlichen Nachrichten brachte.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Hall, Basil, British naval officer, traveller and author (1788-1844).‎

‎Autograph letter signed. Dunglass, 15. III. 1825.‎

‎4to. 1 page. To Edward Magrath, founder, member and secretary of the Athenaeum Club in London, regarding his subscription: "I have the honor to acknowledge the Receipt of your Letter of the 8th March calling my attention to the VIIIth Article of the Athenaeum Rules, & accordingly enclose a draft on Sir Francis Ommanney for the subscription required [...]". - Previously in the collection of the English novelist Catherine Hutton (1756-1846), with a few biographical notes in her handwriting. - Traces of former mounting on verso.‎

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Wien, AT
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€ 750,00 Acheter

‎Hall, Basil, British naval officer, traveller and author (1788-1844).‎

‎Autograph letter signed. George Street, 6. VII. 1837.‎

‎90 x 100 mm. 1 page. To an acquaintance, inquiring about a lithograph: "Have you a copy of the Lithographed plan of the Tables at the Great Glasgow dinner? Or do you know where they can be had? [...]". - Mounted on backing paper with traces of former mounting on verso.‎

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Wien, AT
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€ 650,00 Acheter

‎Hall, James, Scottish geologist and geophysicist (1761-1832).‎

‎Autograph letter signed. 35 Bury Street, St. James's (London), 8. V. 1824.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. To a colleague, granting permission to have engraved a sketch he made of a skeleton at Madrid's natural history museum: "Having learned from my Brother that you wish to have an engraving made from the sketch I brought yesterday evening to the Geological Society, I take the opportunity of mentioning that it gives me much pleasure to be informed that you think it worthy of such attention. I have only to regret the want of leisure on the spot, to make a more careful drawing, and to add some measurements. So far, however, as it goes, I feel pretty confident of the accuracy of the sketch. The skeleton stands in the Cabinet of Natural History at Madrid, and is said there to have been brought from Buenos Ayres, where it was found in a bed of gravel. How far these facts are correct, I had little means of ascertaining. The people of the Museum seemed at a loss what name to give the skeleton: in the mean time the sketch is quite at your service [...]". - With a postscript by his brother: "My brother seems unwilling that his name should appear on the plate, & as it can be of no consequence, I beg you will leave it out. You can put what title you like to it. I should like to have 20 copies [...]". - Small tear to the lower margin of the second leaf. A slim strip of paper glued to the upper margin; 3 strips of old mounting tape on verso.‎

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‎HALL, John (1913-79)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎The Hurricane" 1937 was by far this he-man actor's best-known film; when not dressed in a loincloth playing a poor man's Tarzan in "Ramar of the Jungle" for television 1952-54 he appeared in turbans in films such as "Arabian Nights" and "Ali Baba and the Forty Thieves"; committed suicide. Bold pencilled signature in the center of a vintage World War Two-era "Western Union" telegram form 1p 8½" X 7" n.p. n.y. Very good. Lightly evenly age toned. Quite attractive printed lined form on which a telegram message would be written out longhand -- signed boldly by Hall presumably for a fan encountered in a Western Union office. Nice example from the height of his fame. Accompanied by a handsome glossy black and white photograph a head-and-shoulders portrait of a middle-aged Hall in military garb in an unidentified film role. Fine. unknown‎

Référence libraire : 28749

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€ 46,54 Acheter

‎HALL, Sir James (1761-1832)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎The influential English geologist is actually best known for his "Origin History and Principles of Gothic Architecture" a 1797 lecture delivered in Edinburgh that was subsequently published in a number of editions; he was father of the noted travel writer Basil Hall 1788-1844. Excellent content ALS 2pp 7¼" X 8 3/4" Edinburgh Scotland 1824 April 20. Addressed simply to "Sir." Very good. Slightest of age toning. Interesting bookish contents reading in part: "I now return with many thanks the books which you have been so kind as to lend me. The following is the list of them which I trust you will find to be correct. The principia of Sir I. Newton translated into English by Motte in two volumes. Robinson's Mechanical Philosophy. Nouvelles experience sur la resistance des fluides. I have used the freedom to keep these books some days longer than I intended to have done; being tempted to run over the last which I have done with great satisfaction having used the freedom to cut open the leaves. The book contains many interesting suggestions towards the execution of the experiments. and I shall be glad to resume it again when I hope for the advantage once more of your advice & assistance. at the same time I beg of you to accept of a copy of my book on Gothic Architecture." Bold and attractive in Hall's usual sprawling hand. unknown‎

Référence libraire : 20913

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€ 232,68 Acheter

‎HALLAM, Henry (1777-1859)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎This renowned English historian is remembered for "The View of the State of Europe during the Middle Ages" 1818 "The Constitutional History of England" 1827 and "Introduction to the Literature of Europe in the 15th 16th and 17th Centuries" 1838-39; his son Arthur died in 1833 at age 22 and is immortalized in Tennyson's book-length 1850 poem "In Memoriam A.H.H." ALS 2pp recto and verso 4½" X 7¼" London "24 Wilton Crescent" 1842 February 5. Addressed to "My dear Sir." Very good. Faint mounting trace. Interesting content almost certainly concerning Matthew Arnold's father Thomas Arnold 1795-1842 and his just-published "Sermons: Christian Life Its Hopes Fears and Close." Writes Hallam in part: "I return you Dr Arnold's Sermons with many thanks. They show all that characteristic independence of mind which almost amounts to originality & perhaps does produce an original component in the Dr himself though no one idea may be absolutely novel. It appears to me he has taken very good ground in his arguments against the school but not the most popular ground." Four months after Hallam wrote this Arnold died at the age of 46. Boldly penned in Hallam's usual less-than-legible scrawl. An excellent content example. unknown‎

Référence libraire : 37209

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United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 80,38 Acheter

‎Hallberg (zu Broich), Franz Frh. von, Kabinettchef von Prinz Friedrich von Hohenzollern (1895-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Sigmaringen, 2. V. 1961.‎

‎¾ S. 4to. Begleitschreiben zur Übersendung einer Erinnerungsphotographie von der Aufbahrung der Prinzessin Elisabeth von Rumänien in der Familiengruft in Hedingen: "Je puis maintenant vous envoyer, bien que très en retard, une belle reproduction photographique de la mise en bière da Sa Majesté, la Reine Elisabethe, au caveau de la Famille Princière à Hedingen en souvenir de la décédée [...]". - Mit Briefkopf und blindgepr. Wappen "Geheimes Kanzlei seiner Königlichen Hoheit des Fürsten von Hohenzollern".‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Hallberg (zu Broich), Frh. Franz von, Kabinettchef des Prinzen Friedrich von Hohenzollern (1895-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Sigmaringen, 15. I. 1957.‎

‎1 S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Antwortschreiben an Marquis Marc de Favrat in Cannes bezüglich der letzten Ruhestätte der verstorbenen Prinzessin Elisabeth von Rumänien. Friedrich von Hohenzollern ist einverstanden, die sterblichen Überreste Elisabeths einstweilen in der Russischen Kirche in Cannes zu belassen, müsse aber für eine definitive Entscheidung noch mit den Geschwistern der Verstorbenen sprechen. Zur Regelung der Schulden solle Favrat zum ehestmöglichen Zeitpunkt die Adoptionspapiere übermitteln: "Il est très avantageux que l'epoque du transfert ne soit pas pressante actuellement. Quant aux deux autres points: vos documents et les dettes, je vous serais très obligé de ne pas trop en différer l'expedition [...]". - Marc Favrat gelangte zu einiger Berühmtheit durch seine Beziehung zu Prinzessin Elisabeth von Rumänien (1894-1956), die sich einige Jahre nach ihrer Vertreibung aus Rumänien, als 1947 die Rumänische Volksrepublik ausgerufen wurde, in Cannes niederließ. Der um einiges jüngere Favrat wurde Elisabeths Liebhaber, Kammerherr und schließlich im Jahr ihres Todes von Elisabeth adoptiert. - Mit Briefkopf und blindgepr. Wappen "Geheime Kanzlei seiner Königlichen Hoheit des Fürsten von Hohenzollern"; das Kuvert etwas fleckig.‎

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€ 180,00 Acheter

‎Hallberg (zu Broich), Frh. Franz von, Kabinettchef des Prinzen Friedrich von Hohenzollern (1895-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Sigmaringen, 16. XI. 1956.‎

‎1 S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Marquis Marc de Favrat im Namen Friedrichs von Hohenzollern zur Überstellung des Leichnams der verstorbenen Prinzessin Elisabeth von Rumänien aus Cannes nach der Grabstätte in Sigmaringen sowie mit der Ankündigung der Teilnahme des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, des Prinzen Johann Georg und Hallbergs selbst an der Begräbniszeremonie: "Son Altesse Royale, le Prince, m'a dit que le corps de Sa Majesté sera transfert à la Sepulture à Sigmaringen. A cet effet de différents papiers sont nécessaires [...]". - Elisabeth von Rumänien (1894-1956), die frühere Königin von Griechenland, ließ sich einige Jahre nach ihrer Vertreibung aus Rumänien (aufgrund der Ausrufung der Rumänischen Volksrepublik im Jahr 1947) in Cannes nieder. In Frankreich hatte sie den um einige Jahre jüngeren angehenden Künstler Marc Favrat kennengelernt. Favrat wurde Elisabeths Liebhaber, ihr Kammerherr und schließlich, im Jahr ihres Todes, von Elisabeth adoptiert. - Mit gedr. Briefkopf "Geh. Kanzlei S. K. H. Des Fürsten von Hohenzollern".‎

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€ 180,00 Acheter

‎Hallberg (zu Broich), Frh. Franz von, Kabinettchef (1895-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Sigmaringen, 27. IX. 1956.‎

‎¾ S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Marquis Marc de Favrat mit der Ankündigung eines Besuchs des Prinzen Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen bei Prinzessin Elisabeth von Rumänien, der früheren Königin von Griechenland, und mit der Bitte, für eine Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeit während ein oder zwei Tagen zu sorgen: "Son Altesse Royale pense y séjourner un ou deux jours, et vous prie de bien vouloir prendre soin d'une possibilité de passer la nuit [...]". - Elisabeth von Rumänien (1894-1956) ließ sich einige Jahre nach ihrer Vertreibung aus Rumänien, als im Jahre 1947 die Rumänische Volksrepublik ausgerufen wurde, in Cannes nieder. In Frankreich hatte sie den um einige Jahre jüngeren angehenden Künstler Marc Favrat kennengelernt. Favrat wurde Elisabeths Liebhaber, ihr Kammerherr und schließlich im Jahr ihres Todes von Elisabeth adoptiert. - Mit Briefkopf und blindgepr. Wappen "Geheimes Kanzlei seiner Königlichen Hoheit des Fürsten von Hohenzollern".‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Hallberger, Eduard von, Verleger (1822-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stuttgart, 25. II. 1873, Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Herrn: "[...] Ich bin mit großem Vergnügen bereit, den Verlag der fraglichen drey Bände zu übernehmen, u. erlaube mir hiemit die ergebene Bitte, mir wenn auch nur einen kleinen Theil des Manuscriptes zur Einsicht mittheilen, sowie andeuten zu wollen, welche Honorar-Erwartungen die verehrte Verfasserin daran knüpft, sowie welche Bogenstärke der Band nach Ihrer Ansicht haben wird, um einige Anhaltspunkte für eine ungefähre Calculation zu haben. Es gereicht mir zu großen Ehren der Verleger der Prinzessin zu werden, u. [...] bin auch gerne bereit durch meine Verbindungen in London für die englische Ausgabe einen tüchtigen Verleger zu finden [...]"‎

Référence libraire : 41407

‎Hallenstein, Konrad, Schauspieler (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief m. U. O. O., 20. XI. 1888.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An Fräulein Maria Raab, seine Nichte: "Beif: den Brief von Scrivanek. Ich weiß nicht ob derselbe einen Retonateur braucht. Breitenfeld ist ein besserer Empfehler […]". - Gefaltet. - Hallenstein debütierte in seiner Geburtsstadt Frankfurt a. M. als 1852 als Raoul in der "Jungfrau von Orleans" und spielte später in Hamburg, Königsberg und Aachen. 1858 wurde er Mitglied des Prager Deutschen Landestheaters und gehörte von 1878 bis 90 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, wo er u. a. den König Thaos in Goethes "Iphigenie auf Tauris" verkörperte, die als Abschiedsvorstellung des alten Burgtheaters 1888 gegeben wurde. Für die Schlaraffia von besonderem Wert ist, daß Hallenstein Mitbegründer der Praga war und lange Zeit eine führende Rolle darin spielte; ebenso, daß er nach seiner Übersiedelung nach Wien Mitgründer der Vindobona (1880) war.‎

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Wien, AT
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€ 90,00 Acheter

‎Haller von Hallerstein, Karl Freiherr, Architekt (1774-1817).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rom, 24. II. 1810.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren l. Brief vom 28t. Nov. v. Js, den ich ganz unbegreiflicher Weise erst den vergangenen Mittwoch als am 21t. Febr. d. Js. von der Post empfieng, erbrach ich mit frohen Erwartungen zu erfreul. Nachrichten von Ihnen, und leider mußte ich Ihn mit sehr traurigen Gefühlen aus der Hand legen, da er nun durchaus ahnden läßt, daß Ihre eben so gerechten als billigen Erwartungen zu einer Lage, die Ihren hohen und schönen Kunstsinn ruhiger u. sorgenfreier nachleben läßt, noch immer unerfüllt geblieben sind. Könnte ich doch mehr thun als Sie theurer Freund mit bloßen Worten trösten. Sie nehmen mir leider damit die schöne Hoffnung mit Ihnen hier noch vereint unserer Kunst zu leben [...]".‎

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Wien, AT
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€ 1.250,00 Acheter

‎Haller, Albrecht von, Dichter, Arzt und Naturforscher (1708-1777).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bern, 18. V. 1772.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 4to. An einen ungenannten Adressaten mit der Ankündigung ein Manuskript des Arztes und Botanikers Jean-Emmanuel Gilibert mit Anmerkungen für den Autor zu retournieren: "Je viens de lire Monsieur le Ms. de M. Gilibert, il est pret pour Vous etre renvoyé de la maniere, que Vous jugerez la plus convenable. J'y ajouterai une reponse pour l'Auteur, ou je marquerai l'idée que j'ai prise de cet ouvrage [...]". - Der französische Botaniker Jean-Emmanuel Gilibert (1741-1814) ging 1775 auf Vermittlung Hallers nach Vilnius und später nach Grodno, wo er bedeutende botanische Gärten anlegte. - Leicht stockfleckig.‎

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€ 3.500,00 Acheter

‎Haller, Albrecht von, Mediziner, Botaniker und Dichter (1708-1777).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bern, 9. VI. 1770.‎

‎½ S. Qu.-8vo. An den Juristen Wilhelm Gottfried von Werlhof mit der Bitte, dem Mediziner und Botaniker Johann Andreas Murray 5 Louis d'or auszuzahlen: "Des Herrn Hof- und Kanzleyrahts Werlhofs Wohlgebohrenen sind gebeten von meinem eben gefallenen Johannis Termin an des Hn. Prof. Murray Hochedelgebohrenen fünf alte Louisd'or auszubezahlen u. sich davon quittiren zu lassen [...]". - Mit kleinen Knickfalten. Beiliegend ein Kuvert mit biographischen Notizen und Akquisitionsvermerk von alter Sammlerhand, datiert 19. IV. 1882.‎

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€ 4.000,00 Acheter

‎Haller, Albrecht von, Swiss anatomist, naturalist, and poet (1708-1777).‎

‎Autograph letter signed ("Haller"). Berne, 14 Oct. 1769.‎

‎Small 4to. 2 pp. on bifolium. With autogr. address. To the French pharmacist, physician and chemist Jacob Reinbold Spielmann at Strasbourg, telling him about a book he has just returned by post, about working on his "Bibliotheca Botanica", that he had sent an essay to Göttingen, and that he has received some rare herbal specimens from someone who hiked across the Alps: "Heute ist auf einem Wagen franco für Ew. Hochwohlgebohrnen abgegangen ein Kistchen mit dem kostbaren Chappe, den ich mit Vergnügen gelesen habe, u. für dessen Mittheilung ich höchst verbunden bin. Ich habe nichts gehabt, das ich hätte beifügen können: doch wird nun bald die deutsche Auflage meiner [...] fertig sein. Meine bibliotheca botanica kriecht langsam fort. Nach Göttingen habe ich einen Aufsatz wegen der Futtergräser geschickt, der auch hier herauskommen wird [...] Ein Mann, der über die höchsten Alpen nach Turin gegangen, hat mir einige seltene Kräuter geschickt [...]". - Slightly spotty and traces of folding; small defect on f. 2 from opening the letter (no loss to text).‎

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Wien, AT
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€ 8.000,00 Acheter

‎Haller, Herman (eigtl. Hermann Freund), Theaterdirektor (1871-1943).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. Berlin, 11. XI. 1927.‎

‎¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Jeder Deutsche hat zu tun, als ob er allein sei, und als ob lediglich von ihm allein das Schicksal des Vaterlandes abhinge' (Fichte) [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Eduard Haller leitete in Berlin zu Beginn der 1920er Jahre das Theater am Nollendorfplatz und später das Theater im Admiralspalast. Besonders durch seine "Haller-Revuen" brachte er es in dieser Zeit zu Bekanntheit. - Mit Stempel der "Direktion des Theaters im Admiralspalast".‎

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Wien, AT
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€ 350,00 Acheter

‎Haller, Hermann, Schriftsteller und Theaterdirektor (1871-1943).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 4. IV. 1916.‎

‎¾ S. Gr.-4to. An den Autographensammler J. Riess in Krumau an der Moldau: "Falls nicht ein schlechter Scherz vorliegen sollte, kann ich nur annehmen, dass es sich um einen Irrtum handelt. Die wenig literarischen Possen, welche ich geschrieben habe, rechtfertigen wohl nicht den Wunsch nach einem Autogramm. Wie dem aber auch sei, auf alle Fälle habe Sie ein solches auch untenstehend [...]". - Mit Briefkopf des Carl Schultze-Theaters in Hamburg, Rundstempel und Inventarnummer "2347" der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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€ 120,00 Acheter

‎HALLGRIMSON, Geir (1925-90)‎

‎Photograph Signed‎

‎This long-time mayor of Reykjavik 1959-72 served as prime minister of Ireland from 1974 to 1978. PS 3 3/4" X 6" n.p. n.y. 1983 January 18. Fine. With original envelope and transmittal note from secretary. unknown‎

Référence libraire : 21996

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€ 42,31 Acheter

‎HALLIER Jean-Edern.‎

‎Le Premier qui dort réveille l'autre. Roman.‎

‎Paris, Sagittaire, 23 février 1977. In-8, format oblong, bien complet de sa jaquette noire imprimée en blanc, 163 pp. Edition originale sans grand papier exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Bel ex.‎

‎Hallier, Ernst, Botaniker und Philosoph (1831-1904).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Jena, 10. IX. 1881.‎

‎1 S. Qu.-12mo. "Die menschliche Gesellschaft verzeiht Alles, selbst jedes Verbrechen; nur nicht einen Verstoß gegen die Convenienz! [...]". - Auf Papierträger montiert.‎

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€ 220,00 Acheter

‎Hallström, Ivar, Komponist (1826-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Stockholm, 4. VI. 1877, 8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Kapellmeister Georg Goltermann: "[...] Dass 'Blumenneugier' mit Orchester gegeben ward, dafür habe ich Ihnen zu danken, und dass die Compossition durch die Instrumentation gewonnen hat, dafür habe ich wohl auch Ihnen zu danken, denn die Harfenstimme, welche Sie eingelegt haben, muss ganz wunderbar klingen. Diese Harfenstimme, kann ich sie haben? - aber wie? Nun ja - Gelegenheit wird wol sich finden! [...] Meine neue Oper, Bergkönigs Braut, hat, Gott sei gelobt, ein vollständiges Succès gehabt. Gestern war die 6. Vorstellung davon, und, ungeachtet die colossale Hitze, für volles Haus [...]" - Eckfehlstelle ergänzt.‎

Référence libraire : 45633

‎Hallwachs, Karl, Komponist und Dirigent (1870-1959).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Kassel, 8. XII. 1908.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Wohl an Ferdinand Avenarius, den Herausgeber des "Kunstwart": "Anläßlich der 10jährigen Wiederkehr des Todestags C. F. Meyers hatten Sie im letzten Kunstwart eine Besprechung einzelner Transpositionen von Gedichten Meyers. Fräulein Elisabeth Wolff, die vor einigen Jahren Gesellschafterin auf dem Gute des Barons Mladota in der Nähe Prags war, sagte mir, daß sie Ihnen mehrere meiner Lieder gebracht und Sie freundliches Interesse daran genommen hätten. Darf ich Sie heute darauf aufmerksam machen daß ich 16 Gedichte von C. F. Meyer komponirt habe, von welchen 10 dem Meister selbst gewidmet sind. Es wäre für mich eine große Auszeichnung wenn Sie es jetzt noch möglich machen könnten, in einem der nächsten Kunstwarthefte ein oder das andere Lied abzudrucken. Ich darf noch erwähnen, daß meine Lieder wiederholt von Wüllner, Ludwig Hess, Frau Metzger-Froitzheim u. A. mit Erfolg gesungen wurden [...]". - Ehedem Absolvent der Musikhochschule München, war Hallwachs zunächst als Chordirigent in Darmstadt tätig, dann als Kapellmeister und Korrepetitor in Wiesbaden und kam 1899 als Theaterkapellmeister nach Aachen. "Im folgenden Jahr wurde er Musikdirektor in Saarbrücken, 1902 in Kassel Dirigent des Oratorienvereins und der Liedertafel sowie Seminarleiter am Konservatorium. 1911 erfolgte die Ernennung zum kgl. Musikdirektor. Hallwachs komponierte Opern (u. a. 'Ramaka'), Chorwerke, Lieder und Klaviersonaten" (DBE).‎

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€ 200,00 Acheter

‎Hallwich, Hermann, Historiker, Volkswirt und Politiker (1838-1913).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Arnau (Tschechien), 11. IX. 1887.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Um etwaigen (üblichen) Vorwürfen zu entgegnen, sende ich Ihnen einen mir zur Correctur zukommenden Bericht des 'Trauten[auer] Wochenblatt[s]' über meine Wählerversammlungen in letzter Woche. Machen Sie davon den Ihnen geeignet erscheinenden Gebrauch [...]". - Ohne die erwähnte Beilage.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hallé, Charles, Pianist und Dirigent (1819-1895)‎

‎Eigenh. Briefausschnitt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4,5 x 9,5 cm.‎

‎Angabe von 3 Sätzen eines Musikstücks und Grußwort.‎

Référence libraire : 61060

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