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Haizinger, Amalie, Schauspielerin (1800-1864).
Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. X. 1861.
1 S. Folio. Quittiert den Erhalt ihres "Spielhonorars" für September 1861. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". - Querfalz und Ränder etwas lädiert, Stempelmarke ausgeschnitten (etwas Textverlust).
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Hajdecki, Alexander, Oberstleutnantauditor und Kunsthistoriker (geb. 1851).
3 eigenh. Briefe mit U. und 4 eigenh. Briefabschriften etc. Wien, 1904-1908.
Zusammen 9½ SS. Briefe und 19½ SS. Briefabschriften etc. Verschiedene Formate. Seit 1900 als pensionierter Oberstleutnantauditor im Ruhestand, behandeln Hajdeckis Briefe und die von ihm verfaßten Abschriften von Eingaben, Anträgen u. a. allesamt sein Vorhaben, für seine kunsthistorische Tätigkeit von der Gemeinde Wien entsprechend unterstützt zu werden. Frucht des selbstgefälligen Sistierens waren die ‘Vergessenen Wiener Barockkünstler’ (Bd. 1 ‘Die Familie Astrosser’, 1920; Bd. 2 ‘Die Malerfamilie Aurbach, 1926’). - Ein wohl als Zeitungsbeitrag gedachtes, mit März 1908 datiertes und unterzeichnetes Manuskript setzt sich streitlustig mit einem “wahrhaft sensationellen Beethovenfund” auseinander, den der Verfasser “bekanntlich [...] gemacht” habe und der “die ganze Welt, im Wege der Zeitungsstimmen, welche mir vorliegen, in Bewegung gesetzt hat”. Vgl. Kosch, Das katholische Deutschland 1933, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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HAJEK, Egon:
Wanderung unter Sternen. Erlebtes, Erhörtes und Ersonnenes. Umschlag und Einband von Erwin Maier. Mit einem Frontispiz nach einem in der Platte signierten Porträtfoto des Autors.
Widmungsexemplar dieser Autobiographie des aus dem Siebenbürgischen Kronstadt (Bra?ov, Rumänien) gebürtigen evang. Theologen Egon Hajek (1888-1963), Musikschriftsteller und produktiver Literat (u.a. Gedichte, Novellen und Romane). Hajek war 1927 nach Wien übersiedelt, wo er neben der Leitung der Pfarre Währing und der Gründung bzw. Führung der Wiener Bach-Kantorei auf universitärer Ebene auch Musik und evangelische Theologie lehrte. Mit neunzeiliger, signierter und datierter Widmung des Autors auf dem vorderen Vorsatz an den ehemaligen Austrofaschisten, Widerständler gegen die Nazis und hochrangigen ÖVP-Politiker Alois (Lois) Weinberger (1902-61): "Seiner Exzellenz / Herrn Minister a. D. / Alois Weinberger / Vizebürgermeister / ergebenst u. dankbarst / überreicht / vom Verfasser / Egon Hajek / Wien, den 19. XI. 58". – Kosch VII, 164; Sutter, Siebenbürger Sachsen in Österreichs Vergangenheit und Gegenwart, 1976 zit. nach DBA 3.0343.051 (Hajek); Czeike, Historisches Lexikon Wien, Bd. 5, 1997 zit. nach DBA 3.0974.448 (Weinberger).
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Hajek, Markus, Laryngologe (1861-1941).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 21. XII. 1928.
1 S. Visitkartenformat. Kondoliert einer namentlich nicht genannten Adressation zum Ableben von deren Gatten. - Markus Hajek war kurze Zeit interimistischer Nachfolger Johann Schnitzlers als Direktor der Poliklinik, habilitierte sich 1898 und gab im Jahr darauf ein Lehrbuch der "Pathologie und Therapie der entzündlichen Erkrankungen der Nebenhöhlen der Nase" heraus; 1912 zum ao. Prof. ernannt, wurde er 1919 als Nachfolger Ottokar Chiaris auf den Lehrstuhl für Kehlkopf- und Nasenerkrankungen berufen.
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Hakon, E., Kunstschriftsteller (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Groß Borstel (Hamburg), o. D.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Musikwissenschaftler Richard Batka in Wien: "In Vertretung der Interessen von Frau Käthe Hyan [...] erlaube ich mir in der Angelegenheit Hyan-Dolbin Folgendes zur Aufklärung mitzuteilen: Frau Hyan hörte von ihrem Verleger [...], daß sich Herr Fred Dolbin - Wien, in scharfen und beleidigenden Ausdrücken: Diebstahl, etc, beklagt, daß Frau Hyan seine Composition zum 'Schreiberlein in Osnabrück' widerrechtlich als ihre eigene verkauft habe. Tatsächlich hat Frau Hyan vor Jahren in einem Lokal in Wien das Lied von Hr. Dolbin singen hören. Eine Niederschrift von Hr. Dolbin lag nicht vor. Niederschrift, Begleitung, Arrangement sind von Frau Hyan später vollkommen selbstständig gemacht worden [...]". - Frau Hyan habe nun bereits "lange vor Verkauf und Drucklegung" versucht mit Hrn. Dolbin "in Verbindung zu treten", da dieser jedoch nicht reagierte, sei sie davon ausgegangen, daß ihm "als Magistratsbeamten die Sache unwichtig erschiene". Weiters sei sein Name "in d. Ausgabe neben Fr. Hyan genannt [...]; außerdem hat Frau Hyan Hrn. Dolbin ordnungsgemäß den ihm zustehenden Honoraranteil angeboten", worauf dieser jedoch auch nicht reagiert habe. Kurzum: "Da Hr. Dolbin nun aber mit einer Behandlung des Falles im 'Merker' durch Hrn. Dr. R. Batka droht, so bitte ich Sie im Namen und Auftrag von Frau Hyan hiermit zu warten, bis die Angelegenheit zwischen den streitenden Parteien selbst verhandelt und nach Möglichkeit eine Einigung erzielt ist [...]". - Der Kunstschriftsteller E. Hakon war Verfasser einer Monographie über "Alfred Lichtwarks Wirken in Hamburg" (1909).
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HAKOUTCHO (Macamouné).
Les larmes froides. Traduit du japonais par S. Asada et Charles Jacob. Avant-propos de Serge Elisséev.
Paris Rieder, coll. "Les Prosateurs étrangers modernes" 1930 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 248 pp. Edition originale française. Un des 25 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder, celui-ci hors commerce, à toutes marges, avec un envoi du traducteur Charles Jacob à Jean Guéhenno. Couverture légèrement défraîchie.
Riferimento per il libraio : 45107
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HAKOUTCHO (Macamouné).
Les larmes froides. Traduit du japonais par S. Asada et Charles Jacob. Avant-propos de Serge Elisséev.
Paris Rieder, coll. "Les Prosateurs étrangers modernes" 1930 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 248 pp. Edition originale française. Un des 25 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder, celui-ci hors commerce, à toutes marges, avec un envoi du traducteur Charles Jacob à Jean Guéhenno. Couverture légèrement défraîchie.
Riferimento per il libraio : 45107
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HALARY (Pierre).
Avénement à l'Empire.
Paris Librairie de la Plume 1902 1 vol. broché in-12, broché, 71 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Georges Normandy. Dos usé et légèrement fendillé. Couverture un peu défraîchie. Bon état.
Riferimento per il libraio : 51234
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HALARY (Pierre).
Avénement à l'Empire.
Paris Librairie de la Plume 1902 1 vol. broché in-12, broché, 71 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Georges Normandy. Dos usé et légèrement fendillé. Couverture un peu défraîchie. Bon état.
Riferimento per il libraio : 51234
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Halauska, Ludwig, Maler (1827-1882).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. XI. 1866.
2 SS. 8vo. Bittet den Adressaten um Gastkarten für Theatervorstellungen für seinen Neffen.
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Halban, Josef von, Mediziner (1870-1937).
Eigenh. Rezept. [Wohl Wien], 14. IX. [1918].
1 S. 8vo. Rezeptverschreibung für Saccharin-Tabletten. - Der Wiener Gynäkologe Josef von Halban wurde nach Tätigkeit am Pariser Institut Pasteur 1893 Privatdozent für Geburtshilfe und Gynäkologie in Wien, 1909 Professor an der dortigen Universität, im Folgejahr Vorstand der Gynäkologischen Abteilung des Wiedner Spitals. Aufgrund seiner Verdienste auf wissenschaftlichem wie auch auf pädagogischem Gebiet wurde er 1917 in den Adelsstand erhoben. Er war mit der Kammersängerin Selma Kurz verheiratet. - Die günstigere Herstellung von Saccharin im Vergleich zum Rübenzucker bereitete der Zuckerindustrie solche Sorgen, dass die Obrigkeiten zwischen 1902 und dem Zweiten Weltkrieg ein Süßstoffverbot in fast allen europäischen Ländern verhängten. Eine Ausnahme stellte die Schweiz dar, und Saccharin war für Diabetiker zugelassen. - Mit gedr. Rezeptblockkopf. Rundstempel und Inventarnummer "6673" der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Halban, Josef, Gynäkologe (1870-1937).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
80 x 160 mm. Auf Rezeptzettel mit gedr. Kopf.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1862-1944)
Eigen. Briefkarte mit U.
o.J. München, 12. IV. 1922, Qu.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 44126
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
2 eigenh. Briefe (1 auf Karte) mit U.
o.J. München, 2. IV. 1909 und 20. III. 1929, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten.
Riferimento per il libraio : 42938
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, 7. VIII. 1940, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 52582
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Faschingsmontag 1905, Quer-4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 49242
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 19. XII. 1906, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
Riferimento per il libraio : 41345
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. München, Sylvester 1910, 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 56781
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, Wilhelmstr. 2, 17. XI. 1903, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 57881
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 3. X. 1904, Qu.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.
Riferimento per il libraio : 41660
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, 22. XI. 1900, Qu.-8°. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 40638
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U.
o.J. München, 30. VI. 1923, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 53379
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. München, 16. X. 1907, 1 Seite. Mit Adresse und Absenderstempel.
Riferimento per il libraio : 58775
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, 15. III. 1907, 1 Seite. Mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 43662
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 20. V. 1919, Gr.-4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 43348
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 23. X. 1939, Fol. (29,5 x 21 cm). 1 Seite. Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 57986
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944)
Masch. Postkarte mit eigenh. U.
o.J. München, 25. IX. 1940, 14,5 x 10,5 cm. 1 Seite. Mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 57938
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. X. 1900.
1 S. 4to. Dankt einem nicht identifizierten Adressaten für die "Mitarbeiterschaft an der 'Nation'" und stellt "gelegentlich einen geeigneten dichterischen Beitrag" in Aussicht. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, 2. II. 1910.
1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich einer Festrede für den Schriftsteller Paul Heyse: "In Eile nur die Mittheilung, daß im Programm der hiesigen Heyse-Feier eine Festrede aus verschiedenen Gründen nicht vorgesehen ist. Sollte sie trotzdem noch stattfinden [...] so würde Ludwig Fulda sie halten, der seit vielen Jahren Heyse freundschaftlich nahe steht. Ich bedaure also, in dieser Sache Ihnen nicht dienen zu können [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Oeuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, 5. I. [?] 1896.
4 SS. auf 2 Bll. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verbindlichen Dank für Ihr schmeichelhaftes Schreiben. Leider bin ich augenblicklich nicht im Besitze eines Bildes. Sobald ich wieder ein solches vorräthig habe, werde ich Ihrem Wunsche gern nachkommen und es Ihnen übersenden [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, 6. III. 1929.
1 S. Folio. Mit eh. adr. Kuvert. An die österreichische Radioverkehrs AG: "Ihr Eilbrief vom 4. ist erst heute Mittag in meine Hände gelangt. Ich teile Ihnen in Eile das Nötigste mit. Mein Programm für die Vorlesung am 13. III. lautet: 2. Bild aus dem Schauspiel ‚Die Traumgesichte des Adam Thor' […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, 8. VII. 1904.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen die Heimathlosen mit ein paar Worten, wie Sie es wünschten, zurück und danke Ihnen zugleich für Ihr liebenswürdiges Interesse an meinem Schaffen. Es freut mich aus Ihrer Kritik zu ersehen, dass Sie den inneren Sinn, der der Lösung des ‚Jugend'-Konflicts innewohnt, im Tiefsten erfasst haben […]". - Gefaltet. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. Triest, 7. V. 1897.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht identifizierten Adressaten: "[...] und erlaube mir, wenn auch nachträglich, Ihnen u[nd] Frau Gemahlin meine herzlichsten Glückwünsche dazu auszusprechen [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Brief mit U. und Visitenkarte mit eh. Grußzeile verso. München, 17. XII. 1929.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-gr.-8vo und qu.-32mo. Beiliegend eine Portraitpostkarte. An den Schriftsteller, Bildhauer und Maler Ernst Penzoldt (1892-1955): "Anbei übersende ich das Gutachten, das ich auf Veranlassung der Sektion für Dichtkunst in Ihrer Sache abgegeben habe [...]" (auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). - Die Visitenkarte mit guten Wünschen zu Neujahr; die Portraitpostkarte mit einem Kniestück, sitzend und gemessenen Blicks. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE).
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Namenszug mit Datum. Wien, 14. III. 1929.
1 S. Qu.-8. Auf Albumblatt mit dreiseitigem Goldschnitt. In beschrifteten Kuvert. An Maria Sander. - Nach rechtswissenschaftlichen, philologischen und historischen Studien lebte Halbe als freier Mitarbeiter in Berlin, wo - von den Naturalisten beeinflußt - mehrere Dramen (darunter "Jugend", 1893) entstanden. "Seit 1895 ständig in München wohnhaft, war er mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch I, 802f.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 17. I. 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war “mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). Vgl auch Kosch VII, 169ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel des Verfassers.
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Halbe, Max, Schriftsteller (1865-1944).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. München, 11. V. 1923.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Ich danke Ihnen für die Einladung zur Mitarbeiterschaft, habe aber einstweilen nichts, was ich Ihnen schicken könnte. Vielleicht später einmal! [...]". - Der von den Naturalisten beeinflußte Schriftsteller war "mit einer Reihe von Literaten und bildenden Künstlern befreundet, nahm regen Anteil am gesellschaftlichen Leben, gründete 1895 das 'Intime Theater für dramatische Experimente' und war 1899 Mitbegründer der 'Münchner Volksbühne' [...] Teile seines Œuvres ließen sich für den Blut-und-Boden-Kult vereinnahmen. Auch aus diesem Grund verlor Halbe - obwohl zu seiner Zeit einer der meistgespielten Dramatiker - nach 1945 an Bedeutung für das deutsche Theater" (DBE). - Am oberen Blattrand gelocht (minimale Textberührung in der Datumszeile).
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Halbe, Max; dt. Schriftsteller (1865-1944)
Eigenh. Albumblatt (mehrzeiliges Zitat m. Datum u. Unterschrift).
Wien, 18. Oktober 1898. 1 S., ca. 15 x 20 cm.
Riferimento per il libraio : 64340
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Halbhuber von Festwill, Anton Frh., Politiker (1809-1886).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. VII. 1861.
1 S. 4to. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Ich erlaube mir Euer Hochwohlgeboren meinen wärmsten und verbindlichsten Dank für den uns [...] so freundlich und erfolgreich geleisteten ärztlichen Beistand auszusprechen [...]“. - Halbhuber von Festwill war Statthalter in Niederösterreich und wirkte in derselben Tätigkeit seit 1865 in Holstein. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Halbig, Johann von, Bildhauer (1814-1882).
2 eigenh. Briefe mit U. München, 19.I. 1862 und 7.IX. 1867.
Zusammen 2 SS. 4to und 8vo. Mit 1 eh. Kuvert. An L. Hofer bzw. den Maler S. Morgenstern: “Heute morgen war Ich bei Ihnen waren aber leider schon aus dem Hause. Bei dieser Gelegenheit habe ich zu meiner Freude vernommen, daß sich Ihre hochgeehrte Frau Mutter wieder ganz auf dem Wege der Besserung befinden [...] Das Bildchen, welches Sie die Güte hatten, mir als Andenken anzutragen fräud [!] mich ungemein [...]” (Br. v. 7.IX. 1867 an S. Morgenstern). - “Nun Sie es einmal übernommen, mir aus dieser bedrängten Lage zu helfen ersuche ich Sie, auf Ihr Letztes Bezug nehmend, dem Sig. Lazzarini zu schreiben, daß ich mich entschlossen habe, es abzuwarten, bis ich ein Stück Marmor [...] erhalte [...]” (Br. v. 19.I. 1862; mit 3 eigenh. Zeilen und U. des Adressaten). - Seit 1845 Professor der Modellierschule und Bildhauerkunst am Münchener Polytechnikum, schuf Halbig “Figurengruppen, Reiterstatuen, Porträtbüsten, sakrale Werke (u. a. im Auftrag Ludwigs II. die monumentale Kreuzigungsgruppe für Oberammergau, 1875), Grabmäler und Tierplastiken, darunter nach einem Entwurf M. von Wagners das Löwengespann für das Münchner Siegestor (1844-50)” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XV, 496f. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Halbig, Johann, Bildhauer (1814-1882).
Originalportraitphotographie. [München, 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].
95:58 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait en face. - Aus dem Atelier Franz Hanfstaengl.
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Halbreiter, Ulrich, Maler (1812-1877).
Eigenh. Brief mit U. München, 18. I. 1857.
2 SS. 4to. An die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Augsburg: "Der Unterzeichnete erlaubt sich hi[e]rmit die Bitte zu stellen, nachfolgendem Aufsatze Raum zu gestatten in Ihrer berühmten Zeitschrift, um Verdächtigungen zu begegnen über ein von mir mit großen Opfern hergestelltes Werk, worüber berühmte Gelehrte wie Dr. Titus Dobler, Hofrath von Schubert und Professor Fallmerayer so anerkennend ausgezeichnete Aufsätze früher der allgemeinen Zeitung einreichten [...]". - Auf 1½ SS. folgt der von Halbreiter verfaßte, "Das Kunstgemälde von Jerusalem betreffend" betitelte Aufsatz. - Als Schüler Joseph Schlotthauers (1789-1869) an der Münchner Kunstakademie studierend, begleitete Halbreiter seinen Lehrer 1834 nach Italien und war anschließend, nach Deutschland zurückgekehrt, an der Ausmalung der Basilika St. Bonifatius unter Heinrich Maria von Hess (1798-1863) sowie der Ludwigskirche unter Peter von Cornelius (1783-1867) beteiligt. 1842 gemeinsam mit dem Architekten Friedrich von Gärtner (1792-1847) in Athen tätig, arbeitete an der Ausführung der Fresken für die dortige kgl. Residenz mit und unternahm 1843-45 eine Reise nach Ägypten, Palästina und Kleinasien. Skizzen aus Jerusalem verarbeitete er, unterstützt von August Löffler (1822-1866), Ferdinand Piloty d. J. (1828-1895) und Theodor Horschelt (1829-1871), zu einem großen Panorama, das im Lateran aufgestellt wurde. Der Onkel des Bildhauers und Goldschmieds Adolph Halbreiter (1839-1898) versuchte sich auch als Komponist (u. a. "Bayerische Gebirgslieder", 3 Hefte, 1839). Vgl. Thieme/Becker XV, 498. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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HALCON Manuel
MONOLOGUE D'UNE FEMME FROIDE roman
1964 broché in-octavo carré (paperback in-octavo), dos et couverture crèmes imprimés (white spine and cover printed), gouttière en partie non coupée (fore-edge partly uncut), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de garde adressé à (author's autograph on the endpaper sent in) son ami Armel de Wismes, page de faux-titre (half title page), sans illustration (no illustration), 220 pages + 1 feuillet non chiffré (1 leaf without pagination) + 1 page, 1964 à Paris les Production de Paris,
Riferimento per il libraio : 15636
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HALDAS (Georges).
Poèmes de la Grande Usure.
Lausanne L'Aire, Coopérative Rencontre 1974 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 108 pp. (infime accroc en bordure de couverture). Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état, non coupé.
Riferimento per il libraio : 110916
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HALDAS (Georges).
Poèmes de la Grande Usure.
Lausanne L'Aire, Coopérative Rencontre 1974 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 108 pp. (infime accroc en bordure de couverture). Edition originale sans grand papier. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état, non coupé.
Riferimento per il libraio : 110916
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HALDAS Georges.
TROIS ÉCRIVAINS DE LA RELATION FONDAMENTALE.
Benito Perez-Galdos, Giovanni Verga, C.-F. Ramuz. Lausanne. LAge dHomme. 1979. Grand in-8 broché. 255 pages. E.O. Envoi autographe signé de Georges Haldas. Bon état.
Riferimento per il libraio : 17720
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HALDAS Georges:
Trois écrivains de la relation fondamentale. Perez-Galdos; Giovanni Verga; C.F. Ramuz.
Lausanne, L'Age d'Homme, coll. Contemporains, 1978. In-8 broché de 107-[4] pages, couverture verte imprimée à rabats. Très belle condition.
Riferimento per il libraio : 7177
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HALDENWANG, Georges.
A la Barre.. Dessins de J. S. Fontannaz
1920 Genève, : Atar, sans date, vers 1920 ?,. 185x155mm,. 38 pages, broché.- ENVOI autographe AUTEUR
Riferimento per il libraio : 27727
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HALDUN DORMEN, (Turkish theater actor, author), (1928-).
Typescript letter signed 'Haldun Dormen' and autograph letter on a card signed 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner.
Very Good Turkish Original typescript letter signed (TLS) and an autograph letter on the card with a letterhead of 'Haldun Dormen' signed (ALS) 'Haldun' sent to Turkish architect Aygen Törüner. 28x23,5 / 8x12,5 cm. In Turkish. 1 p.; 2 p. He mentions Valentin Kataiev's play and its copyright as well as 'The Killing of Sister George' play's translation. Haldun Dormen (born 5 April 1928) is a Turkish theater, movie, and TV series actor and film director. Dormen is of Turkish Cypriot descent.
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HALDUN TANER, (Turkish story, theater and cabaret writer, lecturer and journalist, one of the leading writers of Turkish literature in the Republican era), (1915-1986).
Autograph letter signed 'H. Taner', sent to Ulvi [Uraz].
Very Good Turkish Original autograph letter signed by Haldun Taner. 30x21 cm. In Turkish. 1 p. 16 lines in Turkish with a legible manuscript. On a hotel paper with the advertising of German Lufthansa Airways in Bonn. Rheinhotel engraved. Addressed to Ulvi Uraz, (1921-1974), who was a famous Turkish theater and cinema actor and director. Taner was a well-known Turkish playwright and short story writer. He was born on March 16, 1915, in Istanbul. After graduating from the Galatasaray High School in 1935, he studied politics and economy at the University of Heidelberg in Germany, until a serious health problem forced him to return to Turkey, where he graduated from the Faculty of German Literature and Linguistics in 1950. He also studied theatre and philosophy at the University of Vienna between 1955 and 1957 under the direction of Heinz Kindermann (1894-1985), an Austrian theater and literary scholar. As a well-disciplined writer accumulating a rich blend of culture, Taner wrote a great number of stories, generally humorous; essays, newspaper columns, travel writings and theatre plays, in particular, brought him several important awards including the New York Herald Tribune Story Contest First Prize (1954), the Sait Faik Story Award (1954), the International Festival of the Humor of Bordighera Award (1969), and so on. Among his plays, the most popular is Kesanli Ali Destani (Epopee of Ali of Keshan). His stories have been translated into German, French, English, Russian, Greek, Slovenian, Swedish, and Hebrew. Taner affected Turkish theater with the so-called Haldun Taner Theater named after his school of cabaret theater style. In 1967, together with Metin Akpinar, Zeki Alasya, and Ahmet Gülhan, he founded the Devekusu Kabere ("Ostrich Cabaret Theater"). He educated and worked with many actors and directors. In addition, he has a distinguished place in Turkish literature due to his essays, and newspaper articles.
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