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GUNNARSSON, GUNNAR.
Från Barnaåren. Ur Uggi Greipssons Aanteckningar. Översättning från danskan av Thorsten W. Förngren.
Sthlm., (1924). Ubeskåret, orig. omsl. Omsl. nusset. Gennemgående skjold.
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Från Barnaåren. Ur Uggi Greipssons Aanteckningar. Översättning från danskan av Thorsten W. Förngren.
Sthlm., (1924). Ubeskåret, orig. omsl. Omsl. nusset. Gennemgående skjold.
Referentie van de boekhandelaar : 22999
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Inn Zeichen Jörds. Roman.
München, 1935. Orig. cloth.
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Inn Zeichen Jörds. Roman.
München, 1935. Orig. cloth.
Referentie van de boekhandelaar : 23000
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Jon Arason. Román. Prelozit Josef Soukup.
Praze, 1934. Uncut, orig. wrappers., orig. d.j.
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Jon Arason. Román. Prelozit Josef Soukup.
Praze, 1934. Uncut, orig. wrappers., orig. d.j.
Referentie van de boekhandelaar : 22995
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Skepp på Himlen. Öfversättning av Teresia Eurén.
Sthlm., (1934). Orig. helshirtbd. Gennemgående skjold.
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Skepp på Himlen. Öfversättning av Teresia Eurén.
Sthlm., (1934). Orig. helshirtbd. Gennemgående skjold.
Referentie van de boekhandelaar : 23006
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Strand des Lebens. Roman.
München, 1936. Orig. cloth. Cloth a bit soiled.
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GUNNARSSON, GUNNAR.
Strand des Lebens. Roman.
München, 1936. Orig. cloth. Cloth a bit soiled.
Referentie van de boekhandelaar : 23002
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Gunz, Gustav Georg, Sänger (1831-1894)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Marienbad, 22. VII. 1880, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 60635
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Gunz, Gustav, Sänger und Gesangspädagoge (1831-1894).
Eigenh. Dokument mit U. Wien, 12. I. 1871.
1 S. Folio. Quittung über 300 Gulden, "welche der Gefertigte […] von der Cassa des k. k. Hofoperntheaters richtig erhalten zu haben hirmit bestätigt […]". Gegengezeichnet. Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. Beschnitten. - Gunz war bis 1859 als Sekundararzt am Wiener Allgemeinen Krankenhaus tätig und widmete sich nebenbei seiner Gesangsausbildung. 1859 begann er seine Bühnenkarriere an der Hofoper von Wien und folgte 1861 einem Ruf an das Hoftheater von Hannover, dem er bis 1881 angehörte. Gunz ging 1862 zur Fortsetzung seiner Studien nach Paris und hatte seinen ersten großen Erfolg als Solist 1863 in Düsseldorf. Seit 1888 unterrichtete G. am Hochschen Konservatorium in Frankfurt/Main.
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Guo Moruo, Chinese poet (1892-1978).
Autograph quotation. No place or date.
4to. 1 page. A fine quotation from the highly regarded Chinese intellectual, who "once called himself the Chinese answer to German Goethe and this appraisal was widely accepted. Zhou Yang said: 'You are Goethe, the Socialism New Era Goethe'" (Wikipedia). - In this particular quotation Moruo regards the young generation as the foundation for world peace and calls upon the Chinese youth to organise themselves as well as the young Chinese scientists to work for their country. - On headed paper ("Comite du peuple Chinoise da la paix mondiale"); from the collection of the Hungarian writer Simon Gy Ferenc and mounted in his original collectors map with collector's stamp.
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GUPPY (Shusha).
A Girl in Paris.
London Heinemann 1991 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 278 pp., en anglais. Second volume des mémoires de la compositrice et interprète persane (1935-2008), consacré à ses études parisiennes et ses rencontres avec des figures de la bohème, dont Jacques Prévert. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "in boundless admiration".
Referentie van de boekhandelaar : 107076
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GUPPY (Shusha).
A Girl in Paris.
London Heinemann 1991 1 vol. relié in-8, cartonnage éditeur bleu, jaquette illustrée, 278 pp., en anglais. Second volume des mémoires de la compositrice et interprète persane (1935-2008), consacré à ses études parisiennes et ses rencontres avec des figures de la bohème, dont Jacques Prévert. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute, "in boundless admiration".
Referentie van de boekhandelaar : 107076
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Gura, Eugen, Sänger (1842-1906)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. o. O. u. D., (17 x 11,5 cm).
Referentie van de boekhandelaar : 60990
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Gura, Eugen, Sänger (1842-1906).
Bildpostkarte mit eigenh. U. München, 8. IX. 1902.
1 S. Qu.-8vo. Mit hs. Adresse. Hübsche Karte an Jella von Braun-Fernwald. Mit Adresse, einigen Grußzeilen und mitunterzeichnet von Dr. Stradal. - Die Bildseite mit einer Ansicht des Münchener Prinzregententheaters. - Eugen Gura debütierte 1865 in Albert Lortzings ‚Waffenschmied‘ und galt „als einer der bedeutendsten Wagner-Interpreten seiner Zeit im Baß-Bariton-Fach“ (DBE), sang u. a. 1876 den Gunther in der Uraufführung der ‚Götterdämmerung‘ bei den Bayreuther Festspielen und trat dort bis 1896 auch als König Marke im ‚Tristan‘ und als Hans Sachs in den ‚Meistersingern‘ auf. Neben seiner Bühnentätigkeit war G. auch als Konzert- und Liedersänger erfolgreich. - Die Adressatin (geb. Vivenot) war die Gattin des Wiener Arztes Egon Ritter von Braun-Fernwald und Mutter der späterhin bekannten Konzertsängerin gleichen Namens. - In altem Sammlungsumschlag.
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Gura, Eugen, Sänger (1842-1906).
Eigenh. Brief mit U. München, 14. XII. 1890.
3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen Wiener Theaterdirektor: "Das muß ein merkwürdiger Herr sein, der ‚Käufer' meines Konzerts in Budapest! Was muß der wohl für Begriffe von einem Künstler haben? Als ob man sich so zu reinem Vergnügen einen Bronchialcatarrh zulegte und Konzerte absagte um sich dafür wochenlang in's Bett zu legen?! Gut, er soll das verlangte ärztl. Zeugniß haben! Er möge sich noch an Dr. Eysell in Kassel wenden, der mich schon am 24. Nov. behandelte. Dort habe ich wohl auch zu meinem Privatvergnügen eine Einnahme von nahezu 2000 Mark zurückzahlen lassen?! Was für Aufregungen ich seit dem 24. Nov. durchgemacht, das lässt sich gar nicht beschreiben. Seit 11. Dez. ist mein Urlaub zu Ende u heute ist mein Zustand derart, dass ich mich noch auf unbestimmte Zeit bei der Generalintendanz krank melden musste. Beifolgendes Zeugniß war eigentlich für meinen Chef bestimmt, da derselbe bei mir dergleichen für überflüssig erachtet, sende ich es für den ‚Käufer'. Pfui - ekelt mich die ganze Sache doch so an, dass ich nur ein Gefühl übrig habe, das des tiefsten Bedauerns: meiner ahnungsvollen Scheu nicht nachgegeben zu haben! […]". Gura beschwert sich beim Adressaten, dem Direktor eines Wiener Theaters, über dessen niedriges Honorar: "Hauptsächlich empört mich der trocken- rücksichtslose Geschäftsstil, in dem Sie mir schreiben, als ob Sie es mit einem umherziehenden Durchgänger zu thun hätten […] Wenn Sie auf Ihrer Auffassung (entgegen Ihrer früheren Ansicht) beharren, daß ich in Wien auf meine Rechnung u. Gefahr zu konzertieren habe, mithin jetzt schon alle in Folge meiner nothgedrungenen Absage erwachsenen Unkosten zu tragen habe, dann erkläre ich alle unsere Unterhandlungen (mit Einsendung dieser Unkosten) für abgebrochen, und wir haben auf dieser Erde nichts mehr mit einander zu schaffen […]". - Eugen Gura debütierte 1865 in Albert Lortzings ‚Waffenschmied' und galt "als einer der bedeutendsten Wagner-Interpreten seiner Zeit im Baß-Bariton-Fach" (DBE), sang u. a. 1876 den Gunther in der Uraufführung der ‚Götterdämmerung' bei den Bayreuther Festspielen und trat dort bis 1896 auch als König Marke im ‚Tristan' und als Hans Sachs in den ‚Meistersingern' auf. Neben seiner Bühnentätigkeit war Gura auch als Konzert- und Liedersänger erfolgreich.
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Gura, Hermann, Bariton (1870-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In Deutschlands Zukunft soll auch die Musik eine Rolle spielen. Was auch das 'Moderne' dabei bedeuten mag, oder wie es gedeutet und verstanden wird, der Ewigkeitswert unserer großen Meister - Bach - Händel - Gluck - Mozart - Beethoven - Weber - Wagner - Richard Strauss - wird bleiben - auch für Deutschlands Zukunft! Verachtet mir die Meister nicht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch darin nicht aufgenommen. - Hermann Gura stammt aus einer Familie von Schauspielern und Opernsängern; in den 1920er Jahren war er Direktor und Regisseur am Opernhaus von Helsinki und gründete die "Deutsche Gastspieloper" in Berlin.
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Gura-Ewald, Paula, Schriftstellerin (um 1925)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. München, 6. IV. 1927, Quer-4° (Foto: 16 x 11,5 cm). 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 52372
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Gurlitt, Ludwig, Pädagoge und Karl-May-Forscher (1855-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin-Steglitz, 29. XI. 1907, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Absenderstempel.
Referentie van de boekhandelaar : 43721
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Gurlitt, Ludwig, Reformpädagoge (1855-1931)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Cannstatt, Taubenheimstrasse 86, 30. I. 1930, Fol. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 49950
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Gurlitt, Ludwig, Reformpädagoge (1855-1931).
Eigenh. Brief mit U. Oranienburg, 30. III. 1912.
1 S. Gr.-4to. An die österreichische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Grete Meisel-Heß (1879-1922): "Der Roman heißt: 'Wiltfeber der ewige Deutsche' und ist von Hermann Burte (Pseudonym) (Gideon Karl Sarasin, Leipzig 1912). Schnitzlers Roman heißt 'Liebelei', der Vater sagt, daß er seine Tochter so bewahrt habe vor jeder Gefahr … Ihren 'Roman der Moderne' werde ich mir sehr gerne zur Besprechung erbitten […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von Gurlitts Jugenderholungsheim am Lehnitzsee; mit stärkeren Läsuren am rechten Rand.
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Gurlitt, Wilhelm, Archäologe (1844-1905).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. I. 1877.
1 S. 8vo. An den namentlich nicht genannten Diplomaten und Schriftsteller Joseph Doblhoff-Dier (1844-1928), Gründer des in Wien ansässigen ‘Wissenschaftlichen Clubs’ (1876): “Ich bin mit Vergnügen bereit den gewünschten Vortrag am 23. Februar zu halten. Sie haben wohl die Güte mich später wissen zu lassen, auf welche Stunde der Anfang des Vortrages [...] im ‘wissenschaftlichen Club’ angesetzt ist [...]”. - Seit 1877 Professor der klassischen Archäologie an der Universität Graz, wurde der bekannte Archäologe 1895 erster Vorstand des neugegründeten Archäologischen Instituts; 1891-95 und 1898 leitete er die Ausgrabungen in Poetovio (heute Ptuj in Slowenien). - Der ehemalige Diplomat und Weltreisende Doblhoff-Dier gründete 1876 den "Wissenschaftlichen Klub", widmete sich in Lausanne archäologischen Studien und war Mitglied der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde an. Seit 1899 wieder in Wien, wurde er Bibliothekar der Geographischen Gesellschaft. - Mit Bearbeitungsvermerk in Blau- und Bleistift bzw. violetter Tinte und mit Abklatsch der U. des Adressaten; mit alten Montageresten verso.
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GURMEN, Osman Necmi
L'écharpe d'Iris [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1976 Envoi de l'auteur : "L'écharpe d'iris, née dans la patrie d'Hérodote, en hommage à Philippe Tesson". Exemplaire du service de presse, marqué SP, dédicacé par l'auteur. Bon état Français
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GURMEN, Osman Necmi
L'écharpe d'Iris [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1976
Referentie van de boekhandelaar : 46755
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Gurney, E. R. (by Their Radio friend)
Messages To Boys Wnax House Of Gurney Yankton S. Dakota
Sioux City Iowa: Self-Published E. R> Gurney / Verstagen Printing Companmy 1929. First Edition . Maroon Cloth. Very Good /No Dust Jacket. 9 " Tall. 108 Unmarked Pages. Hardcover. Signed By Author On Front End Paper And Dated In 1929. Covers Clean And Bright. Tips Top And Bottom Of Spine Slightly Edge Worn. <br/> <br/> Self-Published E. R> Gurney / Verstagen Printing Companmy hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 003253
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Gurschner, Alice, Ps. Paul Althof, Schriftstellerin (1869-1944).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 6. XI. 1893.
2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame zur Übersendung zweier Werke "für die Bibliothek des Vereines der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen". - Nach dem Studium der bildenden Künste in Italien und Paris wandte sich die Tochter eines Bankiers dem Journalismus zu und schrieb unter dem Pseudonym Paul Althof für verschiedene in- und ausländische Zeitungen; daneben veröffentlichte sie Romane, Novellen und dramatische Gedichte; 1914 erschien ihr Roman "Semiramis". Ihr Gatte war der Bildhauer Gustav Gurschner.
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Gurschner, Alice, Schriftstellerin (1869-1944).
Albumblatt mit eigenh. U. ("Paul Althof") und Datum. Wien, 6. IV. 1896.
1 S. Qu.-12mo. Nach dem Studium der bildenden Künste in Italien und Paris wandte sich die Tochter eines Bankiers dem Journalismus zu und schrieb unter dem Pseudonym Paul Althof für verschiedene in- und ausländische Zeitungen; daneben veröffentlichte sie Romane, Novellen und dramatische Gedichte; 1914 erschien ihr Roman "Semiramis". Ihr Gatte war der Bildhauer Gustav Gurschner.
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Gurschner, Gustav, Bildhauer (1873-1970).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 12. VI. 1923.
1 S. Kleines Visitkartenformat. Auf der Rückseite einer Visitenkarte von Bertha Nüchtern, geb. Kretz: "Gurschner | Wien | 12. VI. | 1923". - In Bleistift.
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GURVITCH Georges.
Objet et méthode de sociologie. Chapitre premier du traité de sociologie. Tiré à part.
Paris : Presses Universitaires de France , 1959. Un volume 15,4x24,1cm agrafé de 28 pages. Envoi autographe signé de l'auteur : "A mon cher collègue et ami M. Patronnier de Gandillac en sincère hommage. G.Gurvitch mars, 1959".
Referentie van de boekhandelaar : 45954
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GUS ; TCHERNIA, Pierre
De toutes les Couleurs [ Livre dédicacé par l'auteur à Pierre Tchernia ] De 1974 à 1982. Dessins pour le Journal d'Antenne 2
Préface de Pierre Tchernia, Maquette de Robert Hanès, 1 vol. in-4 cartonnage éditeur illustré, Inter-Relais, 1982, 95 pp. Remarquable exemplaire enrichi d'un dessin (Marianne levant un verre) et d'une dédicace de Gus à son préfacier " Pierre Tchernia, sans qui cet album ne serait que ce qu'il est. Avec une amitié grosse comme ça". Bon état (cartonnage très lég. cintré, trè bon état par ailleurs). Français
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GUS ; TCHERNIA, Pierre
De toutes les Couleurs [ Livre dédicacé par l'auteur à Pierre Tchernia ] De 1974 à 1982. Dessins pour le Journal d'Antenne 2
Préface de Pierre Tchernia, Maquette de Robert Hanès, 1 vol. in-4 cartonnage éditeur illustré, Inter-Relais, 1982, 95 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 60765
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Gus BOFA
Gus BOFA - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE "Chère madame amie", 3 pages
Gus BOFA. Lettre autographe signée Illustrateur Lettre autographe signée de 3 pages. Dimensions : 27 x 21,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 3 pages Gus BOFA Gustave Henri Émile Blanchot, dit « Gus Bofa », né le 23 mai 1883 à Brive-la-Gaillarde et mort le 1ᵉʳ septembre 1968 à Aubagne, est un illustrateur français.
Referentie van de boekhandelaar : boz_003258
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Gus BOFA
Gus BOFA - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE "Ma chère amie", 3 pages
Gus BOFA. Lettre autographe signée Illustrateur Lettre autographe signée de 3 pages. Dimensions : 27 x 21,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 3 pages Gus BOFA Gustave Henri Émile Blanchot, dit « Gus Bofa », né le 23 mai 1883 à Brive-la-Gaillarde et mort le 1ᵉʳ septembre 1968 à Aubagne, est un illustrateur français.
Referentie van de boekhandelaar : boz_004357
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Gus BOFA
Lettre autographe signée de Gus Bofa
s. l. 1950. Fine. s. l. s. d. 18 x 21.50 cm un feuillet Signed autograph letter of Gus Bofa to one of his acquaintances 16 lines in purple ink accompanied by a pencil drawing. Folding inherent in the enveloping tear without lack in the drawing. Addressed to a friend of Gus Bofa and his wife who seems to have suffered "" a long journey in the storm! ""The letter is imbued with the humor of its author:"" we add two good warm kisses to finish drying you off "". The missive is enriched with an original drawing of Gus Bofa representing two birds on a radiator one of which is written ""Spring has come! "" unknown
Referentie van de boekhandelaar : 64369
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Gus BOFA
Lettre autographe signée de Gus Bofa
s. l. s. d. | 18 x 21.50 cm | un feuillet
Referentie van de boekhandelaar : 64369
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur [Georges Docquois]" - sans date -
2 pages in8 - enveloppe (d'une autre date) - En tête du "Rire" -
Referentie van de boekhandelaar : GF32682
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur [Georges Docquois]" - 13 avril 1910 -
2 pages in8 - enveloppe (d'une autre date) - En tête du "Salon des artistes humoristes" -
Referentie van de boekhandelaar : GF32683
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur [Georges Docquois]" - samedi soir ? -
2 pages in8 - enveloppe (d'une autre date) - En tête du "Rire" -
Referentie van de boekhandelaar : GF32684
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur" - sans date - et - Manuscrit autographe -
1 page in4 - pour la lettre et 15 pages in4 pour le manuscrit -
Referentie van de boekhandelaar : GF32685
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Mon cher [Georges] Docquois" - le 1/02/1912 -
Carte de visite format 7 x 8 cm - enveloppe - "Gus Bofa, Rédacteur en chef du Rire" -
Referentie van de boekhandelaar : GF32679
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Mon cher Maitre [Georges Docquois]" - le 1/05/? -
3 pages in8 - enveloppe (d'une autre date) -
Referentie van de boekhandelaar : GF32680
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GUS BOFA - [Gustave Henri Emile Blanchot dit] - [Brive-la-Gaillarde 1883 - Aubagne 1968] - Illustrateur français
Lettre autographe signée à "Mon cher Maitre [Georges Docquois]" - sans date
2 pages in8 - enveloppe (d'une autre date) - En tête du "Rire" -
Referentie van de boekhandelaar : GF32681
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GUS BOFA Gustave Henri Émile Blanchot, dit
Lettre autographe signée de Gus Bofa
- s.l. s.d., 18x21,5cm, un feuillet. - Lettre autographe signée de Gus Bofa à l'une de ses connaissances, 16 lignes à l'encre violette accompagnées d'un dessin au crayon à papier. Pliure inhérente à la mise sous pli, déchirure sans manque au niveau du dessin. Adressée à une amie de Gus Bofa et de son épouse, qui semble avoir subi « un long voyage dans la tempête ! », la lettre est empreinte de l'humour de son auteur : « nous y joignons deux bons baisers bien chaud pour achever de vous sécher ». La missive est enrichie d'un dessin original de Gus Bofa représentant deux oiseaux posés sur un radiateur dont l'un s'écrit « Spring has come ! » [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Guschelbauer, Edmund, Wiener Volkssänger (1839-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. IV. 1895.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Erfüllt einem Sammler seinen Wunsch nach seiner Handschrift und zeichnet mit "Edmund Guschlbauer. Der alte Drahrer", dem Titel seines bekanntesten Liedes a. d. J. 1879. - Guschelbauer war einer der bedeutendsten Wiener Volkssänger sowie Coupletdichter. Er verkörperte erfolgreich den Typus des "Urwieners" vom "alten Schlag" mit Gesangskomik und inniger Vortragsweise. Er führte auch die Sitte ein, die Refrains das Publikum mitsingen zu lassen, was von diesem begeistert aufgenommen wurde. - Alte Montagespuren auf der Versoseite.
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Guschelbauer, Edmund, Wiener Volkssänger (1839-1912).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, [3. VI. 1905].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Dr. Roggenhofer in Wien mit der Frage, ob "das Fest auch bei schlechtem Wetter abgehalten" werde, "oder den nächst folgenden Tag". - Guschelbauer war einer der bedeutendsten Wiener Volkssänger und Coupletdichter. Er verkörperte erfolgreich den Typus des "Urwieners" vom "alten Schlag" mit Gesangskomik und inniger Vortragsweise. Er führte auch die Sitte ein, das Publikum die Refrains mitsingen zu lassen, was von diesem begeistert aufgenommen wurde. - Stellenweise gering fleckig und mit kleinen Montagespuren.
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Gusmieri, Antonio di, Venetian merchant (fl. early 15th century).
Autograph letter signed. Alexandria, 19. I. 1421.
Folio (300 x 227 mm). 1 p. With integral address panel and endorsement in Italian "received 29 April 1421 by way of Haifa". In Italian, to Lorenzo Dolfin, nephew and business partner of the late Venetian consul in Alexandria, Biagio Dolfin. Gusmieri was charged with settling Dolfin's affairs while he was absent from Alexandria and gives a detailed account of his receipts and expenses. The letter offers valuable clues to the life of Venetian merchants in Egypt, their business affairs, and common prices at the time. Most remarkably, Gusmieri sold a black slave called Rovego for 12 ducats and payed off a debt on a female black slave on Dolfin's behalf. With respect to kitchen equipment, he remarks that "it is hard to find anyone to buy it, but I have sold some for about 3 ducats. I shall do my best to sell the remainder of the things". Gusmieri also mentions the death of Sultan Shaykh al-Mahmudi (d. 13 January 1421) and the apparently peaceful transition of power to his infant son: "On the 15th of this month I learned from Cairo that the Sultan had died, and his son was made Sultan without any trouble". In closing, Gusmieri informs his friend that he will relocate to Damascus and therefore intends to allocate Dolfin's assets to the Venetian consul in Alexandria. - The watermark, a Gothic letter "R" with a Latin cross, is close to Briquet III, nos. 8924-8946: mostly Italian papers recorded from the late 14th to mid-15th centuries. With papered seal and traces of folds. A fairly large tear on the lower right edge (no loss to text). - Transcribed in full with English translation.
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Gussenbauer, Carl, Chirurg (1842-1903).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. IV. 1896.
80 x 115 mm. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Was bleibt mir Anderes übrig als Dir zu danken, nachdem Du mir auch zu dem meuchlerischen Überfall gratulierst. Er ist geschehen, ich kann ihn nicht mehr abwedeln und muss ihn ertragen". - 1894 übernahm Gussenbauer, seit 1888 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Nachfolge Billroths an der II. Chirurgischen Universitätsklinik in Wien, deren Leitung er bis zu seinem Tod innehatte. 1894 leitete er als erster Ausländer den Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in Berlin. - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf.
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Gussmann, Otto, German painter (1869-1926).
Autograph signature. [Postmark: Dresden, 18 May 1916].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Making a name for himself as a decorative artist during the new construction of the Berlin Reichstag under Paul Wallot, Gussmann started teaching in Dresden in 1897 and opened a master studio for decorative painting in 1910. His main works include the interior decoration of the new city hall and the Café Central in Dresden as well as the Eisenach Burschenschaftsdenkmal. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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