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Metternich, Paul von, Diplomat (1853-1934)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, 1. III. 1915, Qu.-8°. 2 Seiten. Hotelkarte.
Riferimento per il libraio : 43827
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Metternich, Richard Klemens von, Diplomat (1829-1895)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 21. VI. 1859, 8°. 1 Seite. Trauerrand.
Riferimento per il libraio : 48453
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Metternich, Richard Klemens von, Diplomat (1829-1895)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Billett mit U.
o.J. Wien, 3. VII. 1887 (Brief) und 25. III. 1865 (Billett), 8°. Zus. 3 Seiten. Doppelblätter.
Riferimento per il libraio : 52926
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Metternich-Sándor von Winneburg, Klementine, Prinzessin (1870-1963)
5 eigenh. Briefe mit U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Corvey, 10. I. 1960 bis 28. II. 1961, Verschied. Formate. Zus. 12 Seiten..
Riferimento per il libraio : 48455
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. ("GfinvonMetternich-Sándor"). O. O., 25. VI. 1895.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Schrödter, wohl die Gattin des Hofopernsängers Fritz Schrödter (188-1924), betr. eines in Aussicht stehenden Besuches "übermorgen Donnerstag". "Falls Ihnen unser Besuch an diesem Tage ungelegen kommen sollte", so möge man "ganz einfach" absagen "ohne zu fürchten dadurch unhöflich zu erscheinen [...] Gf. Széchenyi, welcher wieder hergestellt ist, wird seine Töchter u. uns begleiten. Ich meine meine Tochter u. mich! Sie sehen es ist eine förmliche Invasion im Schrödter-Heim geplant [...]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs und Gattin von Richard Fürst von Metternich stand u. a. mit Franz Liszt und Richard Wagner in freundschaftlichem Kontakt, dessen "Tannhäuser"-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBE). - Auf Briefpapier mit Trauerrand und erhaben gepr. Fürstenkrone; beide Bll. mit einem winzigen Einriß im Mittelfalz.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 26. April, o. J.
2 SS. Qu.-8vo. An Gustav Pick: "Haben Sie noch Exemplare von Ihrem Liede ‚Der Tanz-fex'? Wenn ja, darf ich Sie um ein Solches bitten […] So viel ich mich erinnere hatten Sie noch ein anderes sehr amüsantes Lied welches Sie uns eines Abends bei Wilesek vortrugen. Falls es existiert bitte ich gleichfalls darum - man kann nicht genug Pick'sche complets u. Lieder haben […]". - Für eine Wohltätigkeitsveranstaltung der Fürstin Pauline von Metternich anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Fiakerzunft im Mai 1885 komponierte Gustav Pick (1832-1921) das berühmte Fiakerlied, welches der Schauspieler Alexander Girardi, der als Höhepunkt dieses Praterfestes auftrat, zum Besten gab. Dieses Lied machte Pick schlagartig bekannt. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse und schwarzem Trauerrand.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. II., o. J.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich weiß nicht ob die auf anliegender Liste stehenden Patronessen-Namen schon eingetragen sind? - Um jeder Irrung vorzubeugen übersende ich sie lieber noch einmal […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Gefaltet.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. Oettingen, 12. VIII. 1884.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann, die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und der wenige Tage zuvor verstorbenen Amalie Haizinger: "Soeben erfahre ich die Nachricht vom Tode Ihrer geliebten Mutter u. ist es mir ein wahres Herzens-Bedürfniß Ihnen zu sagen welchen tiefen warmen Antheil ich an dem für Sie so unersetzlichen Verluste nehme! Die vortreffliche Dahingeschiedene war nicht nur eine große unerreichte Künstlerin, sie war auch eine allgemein geliebte, geehrte u. hoch verehrte Frau […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs und Gattin von Richard Fürst von Metternich stand u. a. mit Franz Liszt und Richard Wagner in freundschaftlichem Kontakt, dessen "Tannhäuser"-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Metternich-Sándor, Pauline, Viennese and Parisian socialite and philanthropist (1836-1921).
Autograph letter signed and letter signed. Bajna (Hungary) and Vienna, 1891-1898.
8vo and large 4to. Altogether (3¾+1 =) 4¾ pp. on 4 ff. To an unidentifed recipient, in German, thanking for his participation in the "great international music and theater exhibition" held the previous year (23 Sept. 1891), and for "eight charming drawings" donated for a charity event (14 May 1898). - One letter on stationery with printed letterhead and small defects to paper, the other with embossed vignette and black border.
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Metternich-Winneburg, Clemens Fst. von, Austrian statesman (1773-1859).
Autograph receipt signed. N. p., 13. II., n. y.
4to. ¾ p. on bifolium. To an unnamed recepient on the debts of a third party: " J'ai l'honneur d'envoyer ci joint à V. E. la dépêche que je viens de recevoir du B. de Koller [?]. Les lettres de Charge montant à 40262 fl. 45 kr. […]".
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Metternich-Winneburg, Pauline von (geb. Sandór), Salonière und Philanthropin (1836-1921)
2 eigenh. Briefkarten mit U.
o.J. o. O. u. D., (12,5 x 10 cm). 3 Seiten. Doppelblatt & (11 x 13,5 cm). 1 1/2 Seiten..
Riferimento per il libraio : 61037
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Metternich-Winneburg, Richard Fürst von, Diplomat und Komponist (1829-1895).
"Rothe Nelken Walzer." Eigenh. Musikmanuskript mit Namenszug. O. O. u. D.
Titel, 6 SS. auf 2 gefalt. Bögen. Qu.-Folio. "Componirt und der Frau Gräfin Nina Apraxin gewidmet von Fürst Metternich". - Der Sohn des berühmten österreichischen Staatskanzlers Klemens Wenzel Fürst von Metternich diente 1855 als Legationssekretär in Paris, 1856 als österreichischer Gesandter und bevollmächtigter Minister am Dresdner Hof. 1859-71 war er Botschafter in Paris, wo er am Hof Napoleons III. mit seiner Gattin Pauline gesellschaftlich eine bedeutende Rolle spielte und vergeblich versuchte, Frankreich im Deutschen Krieg auf die Seite Österreichs zu ziehen; nach dem Sturz des Zweiten französischen Kaiserreichs sicherte er die Flucht Kaiserin Eugénies nach England. Als Komponist pflegte er vor allem die Tanzmusik für Klavier. "In harmonischem Zusammenwirken mit seiner populären Frau nahm der musikalisch sehr begabte Fürst in seiner noch über zwei Jahrzehnte währenden Wiener Periode ein kulturelles Mäzenatentum wahr" (ÖBL VI, 250). - Gering angestaubt.
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Metternich-Winneburg, Richard Fürst von, Diplomat und Politiker (1829-1895).
Eigenh. Adreßzettel. O. O. u. D.
1 S. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Der Sohn von Clemens Wenzel Fürst von Metternich (1773-1859) war Legationssekretär in London und nach 1856 Gesandter an den sächsischen Höfen. 1859 wurde er Kaiser Franz Josefs außenpolitischer Berater und war als solcher bis 1871 als Botschafter in Paris tätig, wo er gemeinsam mit seiner Gattin Pauline (1836-1921) eine gesellschaftlich wie politisch gewichtige Rolle am Hofe Napoleons III. zu spielen wußte. Während des Deutsch-Französischen Krieges organisierte er die Flucht der französischen Kaiserin Eugénie nach London, er selbst kehrte nach Wien zurück und quittierte 1874 seinen Dienst. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Metternich-Winneburg, Richard Fürst von, Diplomat und Politiker (1829-1895).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. II. o. J.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da Baron Rothschild nicht gekommen ist übersende ich ihm das mir anvertraute Cirkular. B. Rothschild wird es Ihnen auf meinen Wunsch so früh als möglich zurückstellen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. - Der Sohn des berühmten österreichischen Staatskanzlers Clemens Wenzel Fürst von Metternich diente 1855 als Legationssekretär in Paris, 1856 als österreichischer Gesandter und bevollmächtigter Minister am Dresdner Hof. 1859-71 war er Botschafter in Paris, wo er am Hof Napoleons III. mit seiner Gattin Pauline gesellschaftlich eine bedeutende Rolle spielte und vergeblich versuchte, Frankreich im Deutschen Krieg auf die Seite Österreichs zu ziehen; nach dem Sturz des Zweiten französischen Kaiserreichs sicherte er die Flucht Kaiserin Eugénies nach England. Als Komponist pflegte er vor allem die Tanzmusik für Klavier. "In harmonischem Zusammenwirken mit seiner populären Frau nahm der musikalisch sehr begabte Fürst in seiner noch über zwei Jahrzehnte währenden Wiener Periode ein kulturelles Mäzenatentum wahr" (ÖBL VI, 250). - Gering angestaubt.
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Metternich-Winneburg, Richard Fürst von, Diplomat und Politiker (1829-1895).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 25. X. 1880.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Bekannte Oberst Baron Stoffel wird Ihnen diese Zeilen in einer Geschäftsangelegenheit überbringen. Pauline u. ich wären Ihnen sehr dankbar wenn Sie sich diesem alten Freunde u. Bekannten freundlich u. nützlich erweisen wollten [...]".
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Metternich-Winneburg, Richard Fürst von, Diplomat und Politiker (1829-1895).
Quittung mit eigenh. U. ("RMetternich"). Wien, 13. IV. 1853.
½ S. Qu.-gr.-4to. Mit einigen Beilagen (s. u.). "Die fürstliche Centralkassa hat mir zwanzig Gulden Conv. Mze zur Bestreitung von Trinkgelde[r]n bey meiner Eidesablegung als k. k. Kämmerer erfolgt, welcher Betrag demnach zur gültigen Rechnungsausgabe zu gelangen hat [...]". - Der Sohn von Clemens Wenzel Fürst von Metternich (1773-1859) war Legationssekretär in London und nach 1856 Gesandter an den sächsischen Höfen. 1859 wurde er Kaiser Franz Josefs außenpolitischer Berater und war als solcher bis 1871 als Botschafter in Paris tätig, wo er gemeinsam mit seiner Gattin Pauline (1836-1921) eine gesellschaftlich wie politisch gewichtige Rolle am Hofe Napoleons III. zu spielen wußte. Während des Deutsch-Französischen Krieges organisierte er die Flucht der französischen Kaiserin Eugénie nach London, er selbst kehrte nach Wien zurück und quittierte 1874 seinen Dienst. - Etwas knittrig und mit einem großen Einriss am oberen sowie einem kleineren am linken Rand. Beiliegend zwei von anderer Hand unterzeichnete Quittungen (1821 und 1822), ein Brief des k. k. Festungskommandos an die Witwe nach Feldmarschalleutnant Graf Woyna (1859) und ein Brief mit eigenh. U. des Advokaten und Gerichtsdolmetschers Clemens Raczynski (1879).
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Metz, Diana
TALON AND THE DRAGONS OF CRINNELIA SIGNED by AUTHOR
Rock Springs WY: M. O. T. H. E. R. Publishing Company Inc. Very Good. 2002. First Paperback Edition. Paperback. 0971843112 . Book is Very Good. Signed by Author on front end paper. Stated First Paperback Edition 2002. Clean and unmarked text. Strong and sturdy binding. Some bumping to corners of book and some pages. Light edge wear to cover. Light small wrinkle top edge back cover. Very light corner soiling. Lift to front cover when book lays flat. ; Mass Market PB; 276 pages; Signed by Author . M. O. T. H. E. R. Publishing Company Inc paperback
Riferimento per il libraio : 2981 ISBN : 0971843112 9780971843110
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Metzburg, Johann Nepomuk Frh. von, Statistiker (1780-1839).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Albumblatt. O. O., 1837 und 1839.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. An den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Nachdem Hr. Pittoni, Direktor des Gleichenberger Brunnens, dich sechsmal vergebens aufgesucht, um dir diese Anstalt zu [empfehlen], übergab er mir diese Krankengeschichten mit der Bitte sie dir zu senden damit du sie lesest, mir zurückstellest u. dies beginnende Werk in deinen Schutz nehmest [...]“. - „Die zarte Kerze sank! Wird jenseits sich entfalten! | Nicht konntest Du sie schützen vor dem herben Todes Schmerz! | Doch hast Du Freund bey uns mit ausgehalten | Den ew'gen Dank - zollt dir der Mutter Herz“. - Metzburg schlug 1802 die höhere Beamtenlaufbahn ein, wurde Gubernialsekretär in Lemberg, Vizekreishauptmann in Krakau, Gubernialrat in Lemberg und bald darauf Kreishauptmann von Zolkiew. Nach der Errichtung des lombardisch-venezianischen Königreiches trat Metzburg in die k. k. Vereinigte Hofkanzlei ein, war seit 1829 für das neugegründete Statistische Büro mit der Ausarbeitung von Plänen zur Herausgabe eines die Gesamtmonarchie umfassenden Werks von statistischen Tafeln befaßt und veröffentlichte 1830/31 das begleitende ‚Handbuch der österreichischen Statistik‘. 1836 wurde er Präsident einer neugebildeten Armeerechnungs-Hofkommission. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.
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Metzler, Johann Albrecht, Tuchhändler und Bankier (1716-1757)
Handschriftlicher Brief mit U. "Le fils du feu Benjamin: Metzler & Consorts".
o.J. Frankfurt am Main, 9. IV. 1756, 4° (23 x 19 cm). 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse, Siegelausriß sowie Poststempel und Registraturvermerk.
Riferimento per il libraio : 53913
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MEUNIER (Dauphin).
L'Heure en exil.
Léon Vanier 1891 1 vol. broché in-12, broché, couverture parcheminée, 82 pp. Edition originale. Tirage unique à 250 exemplaires numérotés et signés par l'auteur. Envoi de l'auteur. Couverture piquée et un peu salie. Sinon exemplaire solide, intérieur propre. Peu courant.
Riferimento per il libraio : 53363
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MEUNIER (Dauphin).
L'Heure en exil.
Léon Vanier 1891 1 vol. broché in-12, broché, couverture parcheminée, 82 pp. Edition originale. Tirage unique à 250 exemplaires numérotés et signés par l'auteur. Envoi de l'auteur. Couverture piquée et un peu salie. Sinon exemplaire solide, intérieur propre. Peu courant.
Riferimento per il libraio : 53363
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MEUNIER (Eric) -
Auto Mobile Fiction -
Paris : P.O.L., 2006 - un volume broché (14x20,5 cm), 136 pages - édition originale avec envoi autographe signé de l'auteur à la critique littéraire Pascale Casanova - bon état -
Riferimento per il libraio : 41449
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MEUNIER Lucien.
Poèmes pour Hésione.
Paris, Editions de La Cité, 1947. Grand in-8, oblong, couverture imprimée et rempliée, 112 pp.
Riferimento per il libraio : 12049
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MEUNIER Lucien.
Poèmes pour Hésione.
Paris, Editions de La Cité, 1947. Grand in-8, oblong, couverture imprimée et rempliée, 112 pp. Edition originale ornée d'un frontispice par René Letourneur. Un des 750 exemplaires numérotés sur vélin du Marais. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à René Lalou.
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MEUNIER Mario
CHANTS X, XI ET XII des DIONYSIAQUES de NONNOS DE PANOPOLIS Traduction nouvelle avec avant-propos et notes.
Eugène Figuière & Cie, Editeurs Paris S.D. (1920) In-12 ( 160 X 100 mm ) de 90 pages, broché sous couverture illustrée. Couverture effrangée. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Riferimento per il libraio : 145049
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Meunier, Constantin, Maler und Bildhauer (1831-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 27. III. 1903, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 37101
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Meunier, Constantin, Maler und Bildhauer (1831-1905).
Eigenh. Brief mit U. ("CMeunier"). Brüssel, "30. J. 1905.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. In französischer Sprache an Ludwig Abels in Wien. - Das Kuvert mit ausgerissener Marke.
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Meunier, Constantin, Maler und Bildhauer (1831-1905).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("CMeunier"). Brüssel, 10. XII. 1904.
2 SS. Qu.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einer Preisauskunft zu seiner Plastik "Le pêcheur Ostendais". - Im rechten Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).
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Meunier, Constantin, Maler und Bildhauer (1831-1905).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("CMeunier"). Brüssel, 2. XII. 1904.
2 SS. Qu.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einer Preisauskunft zu seiner Plastik "Le pêcheur Ostendais". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).
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Meunier, Constantin, Maler und Bildhauer (1831-1905).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("CMeunier"). O. O., 25. XI. [?] 1904.
2 SS. Qu.-8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einer Preisauskunft zu seiner Plastik "Le pêcheur Ostendais". - Im rechten Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung); mit einer kleinen Rostspur.
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MEUNIER, Paul
La Saga des Saisies [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint :] Les Saisies. Beaufortin-Savoie 1er août 1944 L'Espoir [ On joint : ] Le parachutage du Col des Saisies. Commémoration du 40ème anniversaire le 27 mai 1984
1 vol. in-8 br., La Fontaine de Siloë, 1999, 358 pp. et 2 brochures, et l'on joint 13 ff. Rappel des titres complets : La Saga des Saisies [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint :] Les Saisies. Beaufortin-Savoie 1er août 1944 L'Espoir [ On joint : ] Le parachutage du Col des Saisies. Commémoration du 40ème anniversaire le 27 mai 1984
Riferimento per il libraio : 47989
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MEUNIER, Paul
La Saga des Saisies [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint :] Les Saisies. Beaufortin-Savoie 1er août 1944 L'Espoir [ On joint : ] Le parachutage du Col des Saisies. Commémoration du 40ème anniversaire le 27 mai 1984
1 vol. in-8 br., La Fontaine de Siloë, 1999, 358 pp. et 2 brochures, et l'on joint 13 ff. Rappel des titres complets : La Saga des Saisies [ Livre dédicacé par l'auteur ] [ On joint :] Les Saisies. Beaufortin-Savoie 1er août 1944 L'Espoir [ On joint : ] Le parachutage du Col des Saisies. Commémoration du 40ème anniversaire le 27 mai 1984 Bon ensemble provenant de la bibliothèque d'un participant aux événements d'août 1944 aux Saisies. On joint également 13 feuillets (courriers, coupure de presse, copies de lettres ou de journal) évoquant les combats de Savoie en août 1944. Prix du lot, non séparable Français
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Meurer, Christian, Jurist (1856-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-Folio (223:212 mm). Das Albumblatt montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Alles verloren außer der Ehre', meldete einmal ein König nach verlorenem Krieg. Die Sieger im Weltkrieg wollten im Versailler Vertrag den Deutschen auch ihr Letztes, ihre Ehre nehmen; aber das Deutsche Volk verhinderte die Ausführung der ehrenrührigen Bestimmungen. Die Ehre ist das hehrste Gut. Haltung und Würde muß unter allen Umständen gewahrt werden. Ein Volk, das die Peitsche küsst, mit der es geschlagen wird, ist keines Wiederaufstiegs fähig. Frei von läppischem Hochmut muß im Volk wurzeln ein sittliches Ehrgefühl; hier sind die starken Wurzeln seiner Kraft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Christian Meurer war in den 1920er Jahren an verschiedenen parlamentarischen Untersuchungsausschüssen zur Nachprüfung deutscher Kriegsverbrechen beteiligt. Koslowsky 228.
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Meurer, Moritz, Theologe (1806-1877).
Eigenh. Brief mit U. Callenberg, 29. X. 1867.
¾ S. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger, ein Begleitschreiben zur Übersendung eines Buches: "Wenn auch der Gegenstand, den das beif. Büchlein behandelt, Ihren Studien fern liegt, so weiß ich doch, daß Sie sich gegen nichts verschließen, was die Kirche berührt und Ihre Freunde beschäftigt, und so darf ich ja hoffen, daß Sie es in Ermangelung eines Anderen und Besseren als ein kleines Zeichen meines freundlichen Gedenkens und aufrichtiger Verehrung von mir annehmen [...]". Bei dem übersandten Werk handelt es sich wahrscheinlich um Meurers 1867 in Leipzig erschienene Abhandlung "Der Altarschmuck. Ein Beitrag zur Paramentik der evangelischen Kirche". - Nach dem Studium der Theologie in Leipzig arbeitete Meurer viele Jahre lang als Lehrer. 1834 übernahm er ein Diakonat in Waldenburg und 1841 wechselte er als Pfarrer nach Callenberg, wo er bis an sein Lebensende blieb. Neben seiner Pastoraltätigkeit publizierte Meurer wissenschaftlich, besonders biographisch. Hervorzuheben ist seine dreibändige Luther-Biographie "Luthers Leben aus den Quellen erzählt" (Leipzig 1845f.), die mehrere Auflagen erfuhr und 1848 in englischer Übersetzung in New York erschien. - Minimal braunfleckig. Mit geringen Spuren alter Montage.
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MEURGEY JACQUES
Bibliographie des travaux relatifs aux armoiries des provinces et villes de France
1929 Paris. Bosse 1929. In8, broché, couverture rempliée, 142 pages + 5 pages de supplément, , envoi de l'auteur au Comte G de Leusse
Riferimento per il libraio : 1050
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MEURICE (Paul).
Struensée. Drame.
Paris Calmann Lévy 1898 1 vol. relié in-8, bradel demi-parchemin ivoire, titre et fleuron dorés au dos, couvertures conservées, II + 140 pp. Edition originale. Exemplaire d'épreuves avec quelques corrections manuscrites et un envoi de l'auteur. Dos un peu usé. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 53362
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MEURICE (Paul).
Struensée. Drame.
Paris Calmann Lévy 1898 1 vol. relié in-8, bradel demi-parchemin ivoire, titre et fleuron dorés au dos, couvertures conservées, II + 140 pp. Edition originale. Exemplaire d'épreuves avec quelques corrections manuscrites et un envoi de l'auteur. Dos un peu usé. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 53362
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Meurice, Paul, Schriftsteller (1818-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
¾ S. 8vo. Ein Zitat von Voltaire in den Mund gelegten Worten aus seinem Drama "Struensee" (1893). - Auf Trägerpapier montiert.
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Meusebach, Karl Hartwig Gregor von, Jurist, Literaturwissenschaftler und Bibliophiler (1781-1847).
Eigenh. Brief mit U. Baumgartenbrück, 10. XI. 1836.
1 S. 8vo. Mit eigenh. Adresse verso (Faltbrief). An den Augsburger Antiquar Wilhelm Birntt: "Nun, daß wir nur endlich wieder einen Anfang neuer Geschäfte haben, schicken Sie das Kistchen mit den am 28. Okt. zurückgestellten Büchern aus Ihrer K. XI ab [...]". - Mit Siegelrest, etwas gebräunt.
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Meusel, Johann Georg, Historiker, Lexiko- und Bibliograph (1743-1820).
Eigenh. Brief mit U. [Erlangen, 1785].
1 S. 89:104 mm. Empfehlungsschreiben an einen Hofrat für den "Herrn Kandidaten Schröder aus Riga". - Mit hs. Notiz am unteren Rand: "1785 in Erlangen"; der Name des Hofrats alt ausgeschnitten
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Meusel, Johann Georg, Historiker, Lexiko- und Bibliograph (1743-1820).
Eigenh. Brief mit U. Erfurt, 21. XI. [17]68.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Freundschaftlicher Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihres Amors Apostel soll ich hier seyn? Noch bin ich es nicht; aber werden möcht' ich es wohl. Wenigstens geb' ich mir alle ersinnliche Mühe mich zu einer so wichtigen Bedrauung [!] geschickt zu machen. Im Ernste, ich bin in diesem Stück noch weit eifriger, als ehemals die gestiefelten Apostel gegen die Hugenotten in Frankreich. Aber bey alle dem bin ich immer noch schüchtern. Wenigstens zwey mahl muß ich ein Mädchen gesehen haben, ehe ich es wage, dreiste mit ihr zu sprechen [...]". - Mit drei kleinen Löchern in den Faltungen.
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Mewaldt, Johannes, Philologe (1880-1964).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 18. V. 1949.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Mein körperlicher Zustand hat sich, da ich im vergangenen Sommer in Bad Schallerbach wieder sorglich eine Kur absolvierte, glücklicherweise nicht weiter verschlechtert. Die 2 Lesekreise meiner ehemaligen Hörer, die sich abwechselnd jeden Dienstag in meiner Wohnung versammeln und mit denen ich seltener gelesene Kostbarkeiten der antiken Literatur studiere, bringen mir viel Freude in meinen Ruhestand! Von meinem Epikurbüchlein (Kröner Verlag Stuttgart) hoffe ich, daß es in diesem Jahr erscheint […]". - Johannes Mewaldt studierte Philosophie und klassische Philologie an der Universität Berlin, wurde 1904 promoviert und habilitierte sich 1907 für klassische Philologie. 1909 wurde er a.o.Prof. an der Universität Greifswald, 1914 in Marburg. Später lehrte er in Greifswald, Königsberg, Tübingen und Wien. Mewaldt, der Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften war, arbeitete hauptsächlich über die griechische und römische Literatur- und Geistesgeschichte sowie über die Geschichte der antiken Medizin.
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Mewes, Anni, Schauspielerin (1895-1980)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Badenweiler, 24. VI. 1960, Kl.-4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 44896
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Mewes, Maja, Anthroposophische Pharmazeutin (1909-1996)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Eckwälden, 13. VI. 1966, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 52358
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MEY (Claude), PELVERT (Abbé)
MANUSCRIT : Essay de metaphisique : Existance de Nostre Ame, suivi de : De la Volonté.
In-12, (258) pp.-(11) ff.bl.-(271) pp., veau moucheté d'époque, dos orné. Mention manuscrite : « manuscrit de M. Pelvert ». Ex-libris du XIXe siècle : M.A. Delorme.
Riferimento per il libraio : 8148
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MEYER Ray 1913 2005
Signature and Inscription
This noted basketball coach led De Paul University's team from 1942 to 1984 earning many awards and titles along the way; in 1979 he was inducted as a coach into the Naismith Memorial Basketball Hall of Fame. Bold handsome "Good luck! / Ray Meyer / De Paul" in black fineline on a heavy stock 5" X 3" card n.p. 1980 November 27. Fine. With original envelope. unknown
Riferimento per il libraio : 37571
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MEYER (Arthur).
Ce que je peux vous dire. Avec un portrait de Mme La Comtesse de Loynes.
Paris, Librairie Plon, Plon-Nourrit, 1912. In-12, demi-chagrin, (couvertures et dos non conservés), 431 pp avec un index de tous les noms cités et table des matières. Portrait en frontispice. (La comtesse de Loyne).
Riferimento per il libraio : 24988
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MEYER (Arthur).
Ce que je peux vous dire. Avec un portrait de Mme La Comtesse de Loynes.
Paris, Librairie Plon, Plon-Nourrit, 1912. In-12, demi-chagrin, (couvertures et dos non conservés), 431 pp avec un index de tous les noms cités et table des matières. Portrait en frontispice. (La comtesse de Loyne). LA DAME AUX VIOLETTES. - Le boulevard du crime. - Le salon du Prince Napoléon. - Le testament d'un héros. SALONS D'HIER ET D'AUJOURD'HUI. LA COMTESSE DE LOYNES. - Les redoutes d'Arsène Houssaye. - La conversion d'un dilletante. - etc... VERS LA MORT. - Le Prince Gamelle.... Au cimetière Montmartre. Bel exemplaire.
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MEYER (Arthur).
Ce que mes yeux ont vu. Préface de M. Emile Faguet.
Paris Plon 1911 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline verte, pièce de titre de basane fauve et fleuron doré au dos, couvertures conservés, XXIV + 432 pp., portrait-frontispice. Edition originale de ces souvenirs du dernier tiers du XIXe siècle : "La chute de l'Empire, les premières faillites de la République, le Boulangisme, l'Antisémitisme, le Dreyfusisme, Paris autrefois et aujourd'hui, Sa Majesté l'Argent, Son Altesse la Presse". Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Donnay. Excellent exemplaire.
Riferimento per il libraio : 96997
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MEYER (Arthur).
Ce que mes yeux ont vu. Préface de M. Emile Faguet.
Paris Plon 1911 1 vol. relié in-12, bradel demi-percaline verte, pièce de titre de basane fauve et fleuron doré au dos, couvertures conservés, XXIV + 432 pp., portrait-frontispice. Edition originale de ces souvenirs du dernier tiers du XIXe siècle : "La chute de l'Empire, les premières faillites de la République, le Boulangisme, l'Antisémitisme, le Dreyfusisme, Paris autrefois et aujourd'hui, Sa Majesté l'Argent, Son Altesse la Presse". Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Donnay. Excellent exemplaire.
Riferimento per il libraio : 96997
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