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Messenhauser, Cäsar Wenzel, Offizier und Schriftsteller (1811-1848).
Eigenh. Schriftstück mit U. "Vom St. Stephansthurme, 2 Uhr Nachmittag".
1 S. Qu.-8vo. Kurzer Augenzeugenbericht der Schlacht bei Schwechat am 30. Oktober 1848: "Unterhalb dem Neugebäude steht ein Truppenkörper, wegen dem Nebel läßt sich nichts Näheres bestimmen, ob es Cavallerie oder Croaten sind. Links von der Schwechat, in der Mitte zwischen Kaiser Ebersdorf und Mannswörth ist in diesem Augenblicke der Kampf concentrirt. Die Kanonenblitzer sind so deutlich, daß wir die Anzahl der Batterien darnach fast beurtheilen können. Seit einer halben Stunde zieht sich die Schlacht offenbar immer näher gegen uns [...]". - Messenhauser war Kommandant der Aufständischen in Wien, konnte die Stadt jedoch nicht halten und musste sich den angreifenden Truppen unter dem Befehl von Feldmarschall Alfred I. zu Windisch-Graetz ergeben. Er wurde am 11. November zum Tode verurteilt.
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Messenhauser, Wenzel Georg, Militär und Schriftsteller (1811/13-1848).
Eigenh. Widmung mit U. ("der Verfasser"). Wien, 30. III. 1848.
1 S. 8vo. Die Widmung am losen Vorderumschlag seines Novellenbandes "Polengräber": "Meinem Freunde Pepi Matoschek und allen Seinigen als späte Blüthe vergangener schöner Tage. Wien in einer Zelle des Stabssto[c]kauses [...]". - Der aus Proßnitz (Mähren) gebürtige Schriftsteller durchlief eine militärische Laufbahn bis hin zum Oberstleutnant und Kommandanten der Wiener Nationalgarde. Als Schriftsteller veröffentlichte er unter den Pseudonymen Wenzeslaw March, Johannes Erin, Ernst March mehrere Werke in einigen literarischen Gattungen, schrieb für Moritz Saphirs "Humoristen" und verfaßte im Auftrage seines Obersten eine Geschichte des Hoch- und Deutschmeister-Regiments. "Seit 1839 Leutnant der Hoch- und Deutschmeister in Galizien, Wien und Lemberg, wurde er hier 1848 in das Komitee zur Errichtung einer Nationalgarde gewählt. Nach der Versetzung nach Wien und einer Arreststrafe quittierte er den Dienst. 1848 zum provisorischen Oberkommandanten der Wiener Nationalgarde gewählt, vermittelte er zwischen der radikalen und der konservativen Partei Wiens und setzte die Kapitulation Wiens durch. Zur Wiederaufnahme der Kämpfe gezwungen, legte Messenhauser das Oberkommando nieder, stellte sich dem Stadtkommandanten und wurde von den Militärbehörden [trotz vieler Interventionen] zum Tod verurteilt" (DBE). "Die Befehligug seiner eigenen Hinrichtung im Wiener Stadtgraben entsprach der Theatralik seines Wesens, das durch Weltfremdheit und mangelndes Durchsetzungsvermögen gekennzeichnet war" (NDB XVII, 214). - Etwas angestaubt, gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Messerschmitt, Wilhelm, Flugingenieur (1898-1978).
Gedr. Billett mit eigenh. U. Augsburg, September 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert. An Mina Darmokroy in Wien als Dank “für die mir so liebenswürdig übermittelten Glückwünsche” zum 40. Geburtstag. - Während des ‘Dritten Reichs’ stellvertretender Präsident der Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung und Wehrwirtschaftsführer, entwickelte Messerschmitt das bei den Olympischen Spielen 1936 vorgestellte und im Spanischen Bürgerkrieg ebenso wie im Zweiten Weltkrieg eingesetzte Jagdflugzeug Me 109 und überdies das erste in Serie produzierte Düsenjagdflugzeug Me 262. 1945 verhaftet und 1948 als Mitläufer eingestuft, nahm Messerschmitts Firma zunächst die Produktion von Fertighäusern, Nähmaschinen und Motorfahrzeugen auf, ehe sie 1956 in Augsburg wieder Flugzeuge für die NATO und die Bundesluftwaffe herzustellen begann. - Beiliegend eine Photographie (Postkarte) der erwähnten Me 109 (8vo).
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Messner, Johannes, österr. Theologe und Politiker (1891-1984).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. I. 1954.
1 S. 8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. "Sehr geehrter Herr Oberlehrer! Was hat mir wohl Ihre freundlichen Glückwünsche verschafft? Haben wie uns einmal getroffen? Jedenfalls danke ich Ihnen dafür und wünsche noch alles Beste für 1954." - Nach seinem Studium erfuhr Johannes Messner ein schneller Aufstieg zu einem der bedeutendsten katholischen Sozialethiker im Deutschsprachigen Raum in der Zwischenkriegszeit. 1938 erfolgte mit der Flucht und Emigration nach England die "Lebenskrise" Messners, die zur beinahe wundersamen Wende wurde: Im englischen Exil im Oratorium in Birmingham verfasste er sein Hauptwerk "Das Naturrecht", das zuerst 1949 auf Englisch unter dem Titel "Social Ethiks" erschien und Messner international bekannt machte.
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Messner, Reinhold, Bergsteiger und Schriftsteller (geb. 1944)
Farbige Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, 29. XII. 2003, 20 x 12,5 cm.
Riferimento per il libraio : 42207
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Messter, Oskar, Filmpionier und Regisseur (1866-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Dahlen, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Von der Aufklärung des deutschen Volkes und von der Art wie es beeinflusst wird, hängt Deutschlands Zukunft ab. Der Film kann hierbei wichtige Arbeit leisten [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit Adressenstempel. Koslowsky 53.
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Mestre (Gaston)
Poèmes (1903-1910)
français Sans date (circa 1911). In-12 de 213 pp.; broché de l'éditeur. Exemplaire sur papier Vergé très blanc. On joint deux lettres autographes ; l'une du père du poète adressée à Charles Ponsonailhe, datée de 1910, et relatant la vie brève de son fils mort à 26 ans. L'autre d'un littérateur chargé par la famille de classer les oeuvres du poète.
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Mestrozi, Paul, Komponist und Kapellmeister (1851-1928)
Charles Heidsieck-Walzer [Klavier Solo. Privatdruck].
o.J. Wien, Eigenthum des Componisten (VN P.M.), [1895], Fol. 10 S., 1 Bl. Ohne Einband.
Riferimento per il libraio : 61167
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Küb bei Payerbach, 25. VIII. 1913.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Durch Vermittlung der Kratzl'schen Erben die mir den musikalischen Nachlas [!] Ihres Vaters anvertrauten, bin ich mit Herrn D. Frieser bekannt geworden und ist auch ein förmlicher Vertrag mit allen Terminen zustande gekommen. Herr D. Frieser schickte mir dann einige alte Manuskripte und einige im Druck erschienene Komödien von anderen Autoren ich möge mich zu einem oder dem andern Sujet entscheiden das er dann ausarbeiten wolle. Ich fand keines der Bücher brauchbar [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Küb bei Payerbach, 29. VII. 1913.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor, mglw. Robert Nagel: "Leider hat mich Ihre Karte nicht überrascht denn ich laboriere schon einige Jahre mit den Theaterdirektions-Kanzleien und habe die Überzeugung daß der bestehende Ring nicht zu durchbrechen ist [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Auf Briefpapier mit Adreßstempel.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Küb bei Payerbach, 7. VII. 1913.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor, mglw. Robert Nagel: "[...] Es freut mich, daß mein vorgeschlagener Weg zu dem vorausgesehenen Ziele zu führen scheint. Es scheint mir zweckdienlich wenn Sie Veranlassung nehmen Herrn Franz j. anzudeuten daß seine 'Mitarbeiterschaft' sehr erwünscht wäre (auch wenn er de facto nichts am Buche ändert) und ihm, vorsichtig, eine Beteiligung in Aussicht zu [!] stellen. Bei dieser Gelegenheit könnten Sie ihn auch darüber beruhigen, daß die Kratzl'schen Kompositionen meist lyrisch sind und seiner bekannten Kompositionsweise gar nicht ähneln [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Auf Briefpapier mit Adreßstempel.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Küb bei Payerbach, 9. X. 1913.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor, mglw. Robert Nagel: "Wir hatten uns ja eigentlich nichts zu schreiben darum haben wir auch nichts versäumt. Wenn es sich nicht darum handelte zugleich mit dem 'Bearbeiter' auch einen Bohrer zu gewinnen der in den Theaterkanzleien angesetzt werden kann, so hätte[n] wir ja die ganzen Pla[u]dereien [?] nicht [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Auf Briefpapier mit Adreßstempel.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. XI. 1898.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sei so liebenswürdig der Theaterkanzlei IX Fuchsthallergasse 12 mitzutheilen, ob wir von Dir die Partitur zu dem Couplet 'Ratenweis' bekommen könnten [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 23. XI. 1913.
1 S. 8vo. An Professor Robert Nagel: "Vergebens warte ich auf Nachricht daß Sie sich mit D. Frieser geeinigt haben und die Arbeit beginnen kann. Ich bedaure die Verzögerung um so mehr als in letzter Zeit D. Frieser hier in Wien wie in Budapest mit Arbeiten angenommen und aufgeführt wurde, man also umsomehr Hoffnung hätte daß er Ihr Libretto mit der Kratzl'schen Musik placieren könnte, zumal er das Buch für gut, nur bearbeitungsbedürftig findet [...]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Auf Briefpapier mit Adreßstempel.
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Mestrozi, Paul, Komponist, Kapellmeister und Theaterimpresario (1851-1928).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 1. XI. 1922.
1 S. Qu.-4to. 35 Takte aus dem "Leichtsinn-Lied" und 5 Strophen Text. - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Die Noten in Bleistift, der Text in Tinte.
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Mestrozi, Paul, Musiker und Schriftsteller (1851-1928).
4 eigenh. Briefe mit U. Wien und Küb bei Payerbach, 1911-1913.
Zusammen 4½ SS. 8vo. Ersucht um Intervention in der Angelegenheit seines Schwiegersohnes Hermann Prigl betr. der Nachbesetzung einer Stelle als Operateur und Chirurg im Kaiser Franz Josef-Spital (1911). Ein ander Mal gestattet er sich die Anfrage, “ob Sie sich nicht für einige Autogramme und seltene Fotografien die in meinem Besitz sind interessieren wollten [...] Unter den Autogrammen befinden sich solche von: Dr. Karl Stieler, Hallenstein, Ankovitz, Tyrolt, Albin Svoboda, Marie Geistinger, Wilhelm Knaak, Hans Richter, Komzak [...]” (Br. v. 28. X. 1913). - Paul Mestrozi war Kapellmeister des Theaters in der Josefstadt und Mitglied des Hofburgtheater-Orchesters sowie der Hofkapelle. Später Eigentümer und Direktor des Fürst-Theaters im Prater und Leiter des Theaters in Wiener Neustadt, verfaßte bzw. komponierte Mestrozi neben zahlreichen Sprechstücken humoristischer Art auch Märsche, Walzer, Chöre u. a. Vgl. Eisenberg, Das geistige Wien, s. v. - Zwei Briefe mit gestemp. Briefkopf; zwei Br. im Rand gelocht (minimale Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Mestrozi, Paul, Musiker und Schriftsteller (1851-1928).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. II. 1921.
1 S. Folio. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "[…] Ich habe in den letzten Tage unermüdliche Versuche gemacht mit Ihnen telefonisch sprechen zu können (ich hätte Ihnen gern die Mühe meine Schrift lesen zu müssen, erspart) aber es war unmöglich, eine Verbindung zu erreichen. Es handelt sich darum die Lehrerin, Frl. Schön nach Wien zu bringen wo Sie mit Ihrer Mutter leben und weit schaffen könnte. Es ist ein intelligentes, fleißiges Mädchen, das ihren Beruf ernst nimmt und gerne hat […]". - Paul Mestrozi war Kapellmeister und Kompositeur am Theater in der Josefstadt.
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MESURET, Robert
Les Peintures Murales du Sud-Ouest de la France, du XIe au XVIe siècle [ Livre dédicacé par l'auteur ] Languedoc - Catalogne Septentrionale - Guienne - Gascogne - Comté de Foix
1 vol. in-4 br., Editions A. et J. Picard et Cie, Paris, 1967, 312 pp Bel exemplaire (parfait état) enrichi d'un bel envoi de l'auteur à l'écrivain et journaliste Albert Rèche. Français
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METELLUS (Jean).
Jacmel au crépuscule.
Paris Gallimard 1981 1 vol. broché in-8, broché, 178 pp. Edition originale sans grand papier de ce roman haïtien. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Coupure de presse jointe. Dos légèrement bruni. Petite tache claire sans gravité en pied de la couverture. Bon état.
Riferimento per il libraio : 64942
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METELLUS (Jean).
Jacmel au crépuscule.
Paris Gallimard 1981 1 vol. broché in-8, broché, 178 pp. Edition originale sans grand papier de ce roman haïtien. Exemplaire enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Coupure de presse jointe. Dos légèrement bruni. Petite tache claire sans gravité en pied de la couverture. Bon état.
Riferimento per il libraio : 64942
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Metge Geneviève
La voix douce
éditions Ipomée In-8 , broché, couverture souple rempliée brune à pontusseaux rempliée, envoi de l'auteur (on joint également qq mots sur une carte bristol ), très bel exemplaire;
Riferimento per il libraio : 10153
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METTERNICH [ Richard Klemens prince de Metternich-Winneburg ]
Lettre autographe signée par Metternich
0 Une lettre manuscrite de 1 page signée par Metternich, 15 août 1865 Paris, avec le timbre à sec armorié de Metternich. Feuillet double de format: 250mm x 200mm, papier Watmann 1861. Joint son enveloppe à l'adresse de Monsieur Feuillet de Conches avec le sceau de cire rouge aux armoiries de Metternich, Sous-Directeur au Ministère des Affaires Etrangères. Lettre de remerciements suite à un envoi de volumes par Feuillet de Conches. Félix-Sébastien Feuillet de Conches, Paris 1798-1887, diplomate, journaliste, écrivain et collectionneur français. Richard Klemens prince de Metternich-Winneburg, Vienne (Autriche) 1829 - 1895, de la Maison de Metternich, fils unique du chancelier d'État autrichien, Klemens Wenzel von Metternich et de la baronne Maria Antonia de Leykam, homme politique et diplomate autrichien
Riferimento per il libraio : 50958
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META (Mari Carmen Hernandez).
Mari Carmen Hernandez - Meta. Hoy 2019 - Ayer 1989.
Universidad del Claustro de Sor Juana 2019 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée à rabats, non paginé, nombreuses reproductions en couleurs. Texte en espagnol, quelques textes bilingues espagnol-français. Edition originale. Un des 300 exemplaires numérotés et signés par l'artiste. Bel envoi autographe signé de l'artiste. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 123966
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META (Mari Carmen Hernandez).
Mari Carmen Hernandez - Meta. Hoy 2019 - Ayer 1989.
Universidad del Claustro de Sor Juana 2019 1 vol. broché in-4, broché, couverture illustrée à rabats, non paginé, nombreuses reproductions en couleurs. Texte en espagnol, quelques textes bilingues espagnol-français. Edition originale. Un des 300 exemplaires numérotés et signés par l'artiste. Bel envoi autographe signé de l'artiste. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 123966
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Meta Schoepp
Meta Schoepp - Carte autographe signée - 25 septembre 1907
Meta SCHOEPP. Carte autographe signée. 25 septembre 1907. Dimensions : 13,2 x 8,9 cm, 2 pages. Etat : Bon état de conservation. Voir photos. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Riferimento per il libraio : boz_005600
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METENIER Oscar.
Outre-Rhin.
1888 Paris, Nouvelle Librairie Parisienne, Albert Savine Editeur, 1888; In-18°, demi-percaline rose-rouge de l'époque, filets et titre dorés au dos, couverture illustrée conservée; 336pp.Bel envoi autographe signé de Méténier au chansonnier et auteur Aristide Bruant :“ A mon vieux copain Bruant un ancien encore que nouvel ami, j'offre ce péché de jeunesse - premier écrit, dernier paru, Bien fraternellement. Oscar Méténier ". Dos de percaline un peu passé, couverture conservée légèrement jaunie, très bon état intérieur. Mention de 2ème édition sur la couverture. Edition originale.
Riferimento per il libraio : 10297
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Metastasio, Pietro, Italian poet and librettist (1698-1782).
Autograph receipt signed. Vienna, 1 April 1775.
Oblong 4to. ½ page. Confirming the receipt of 300 guilder: "Io sottocritto a ricevuto dal Sig. Gaetano Carrara fiorini trecento, d'egli mi paga d'ordine del Sig. Giuseppe Tanzi mio procuratore in Milano: e questi sono a conto del mio soldo colà da lui esatto per l'anno corrente [...]". - Spotty.
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METCALF, Lee (1911-78)
Two Signatures
Montana's bow to conservatism served the Senate from 1961 to 1978. Bold signature heavy stock 5" X 3" carded n.p. 1967 July 31. Fine. Accompanied by a heavy stock 5" X 4" printed transmittal card also signed by Metcalf. Near fine. With original envelope. unknown
Riferimento per il libraio : 19120
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Methfessel, Friedrich, Komponist (1771-1807).
Eigenh. Brief mit U. Alsbach, 8. VIII. 1797.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eben erhalte ich einen Brief von Herrn Wachsmuth aus Berlin, der mir die Wahl des gesuchten musikalischen Subjekts für die Fr. Gräfin von Brügl kund macht, und diese ist denn noch auf mich gefallen. Es werden mir anschl. Bedingungen vorgeschlagen, und da ich ohnedies mehr zur Annahme dieser, als zu jener von Ihnen mir gütigst vorgeschlagenen Stelle, geneigt war, so habe ich also auch schon an die Fr. Gräfin selbst geschrieben, und ihr meinen Entschluß, die Stelle bei ihr anzutreten bekannt gemacht. Ich hoffe, dass sich zu jener Organistenstelle mehrere Kompetenten finden werden, die vielleicht eben das, und wohl noch mehr leisten können, als ich […]".
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METIN ELOGLU, (1927-1985). Metin Eloglu
[Autograph greeting card and painting signed].
Very Good Turkish Original greeting card and handmade letter by Eloglu. 2 p. On front side, original oil painting signed by Eloglu, on verso, letter signed sent to Nedret Gürcan, (was a Turkish author and poet), (1931-). A congratulations script.
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Mettel, Hans, Bildhauer (1903-1966).
Eigenh. Billet mit U. und monogrammiertem Flachdruck. O. O., 1963.
2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Sie sind ja ein geduldiger Treuer! Aber seien Sie mir bitte nicht böse. Besondere Arbeitsumstände im vergangenen Jahr behinderten mich sehr, sodasz ich einfach nicht zum abschicken kam. Dazu sind ein grosser Paket [!] von meinen Zeichnungen seit längerer Zeit auf Ausstellungsreise durch Schweden und Norwegen unterwegs [...]”. - Mettel ließ sich 1931 als freischaffender Bildhauer in Berlin nieder, wurde 1936 mit Arbeitsverbot belegt, geriet während des Krieges als Soldat in Gefangenschaft und wurde 1948 Professor an der Städelschule/Staatlichen Hochschule für bildende Kunst in Frankfurt/Main, deren Direktor er 1950-56 war. Vgl. Vollmer III, 379.
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Mettenheimer, Carl von, Mediziner, Naturwissenschaftler und Komponist (1824-1898)
Eigenh. Brief mit. U.
o.J. Schwerin, 28. XI. 1888, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 60725
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Mettenheimer, Carl von, Mediziner, Naturwissenschaftler und Komponist (1824-1898)
Eigenh. Brief mit. U.
o.J. Frankfurt am Main, 20. VII. 1856, Gr.-4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 60724
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Mettenleiter, Dominicus, Kirchenmusiker und Musikschriftsteller (1822-1868).
Eigenh. Brief mit U. Regensburg, 5. III. 1862.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Verlagshandlung Peters in Leipzig betr. des Verkaufs von Noten von Bach und Händel. - Dominicus Mettenleiter war Vikar am Kollegiatstift zur Alten Kapelle in Regensburg, gab das musikalische Taschenbuch "Philomele" heraus und verfaßte mehrere musikgeschichtliche Werke, darunter eine "Musikgeschichte der Stadt Regensburg" (1866).
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Metternich, Clemens Lothar Fürst von, Staatsmann (1773-1859).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 18. III. 1819.
½ S. (3 Zeilen). 4to. An einen Grafen mit der Bitte um eine Unterredung: "Diesen Morgen wünsche ich sehr mit Ihnen zu sprechen, lieber Graf. Sie finden mich zu jeder Stunde, 2 Uhr ausgenommen [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und fleckig, drei Randeinrisse von ca. 10 mm (davon zwei hinterlegt).
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Metternich, Clementine Fürstin von
3 eigenh. Briefe und 6 eh. Postkarten mit U. Wien, 1916-1917.
Zusammen 14 SS. Meist 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Betr. zumeist Terminvereinbarungen und Korrespondenz über einen Subventionsbeitrag: "Verzeihen Sie, daß ich in dieser so schweren Zeit für Sie [...] mit einer sachlichen Angelegenheit komme, doch das Interesse für meinen Dienstmädchen-Verband erheischt es. Sie erinnern sich wohl, daß ich der Hoffnung Ausdruck gab, die Gemeinde Wien würde für die Herstellung der Fassade des Stanislawhaus eine Subvention bewilligen [...]" (Br. v. 10. I. 1917). - In altem Sammlungsumschlag.
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Metternich, Franz Georg Fürst von, Diplomat (1746-1818).
Eigenh. Brief mit U. ("Fr. G. Prince Metternich"). Wien, 9. I. 1815.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. In französischer Sprache an einen "Monsieur Le Baron" und in betreff einer Reisekosten-Dotation nach Neapel. - Der Vater von Clemens Wenzel Fürst von Metternich stand seit d. J. 1773 in kaiserlichen Diensten und war Gesandter in Trier, Köln, am Niederrheinischen Kreis und in Mainz. "Seit 1790/91 bevollmächtigter kaiserlicher Minister in den Österreichischen Niederlanden, hatte Metternich bald heftige Auseinandersetzungen mit dem Hofkanzler der Niederlande in Wien, Trauttmansdorff, und kehrte nach dem endgültigen Verlust der Niederlande 1794 nach Wien zurück. 1804 wurde er kaiserlich österreichischer Staats- und Konferenzminister" (DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Metternich, Franz Georg Fürst von, Diplomat und Minister (1746-1818).
Eigenh. Brief mit U. Grünberg, 19. VII. 1806.
1 S. 4to. An einen Grafen mit der Empfehlung eines russischen Ingenieurs: "Le Dr. Missel, fameux méchanicien, desire d'obtenir la parmission de se mettre aux pieds de S.M. Il avoit quitté son attelier à Paris dans la principe de la Révolution, cet vecue habiter les Pays Bas. Chassé par les Français, il a trouvé son assyle pendant 10 ans en Boheme. Il pense que la capitale de la monarchie lui offre plus de lattitude pour faire valoir ses talens. Je connois cet individu comme un artiste trés habil, & honnête homme [...]". - Der Hydrauliker Michael Missel wirkte zunächst als Oberaufseher des Wasserbaus in Russland, später als Mechaniker in Paris, Berlin, und Dresden. Zu seinen zahlreichen Erfindungen zählen Tabakstampf- und -schneidemaschinen, Wasch- und Dreschmaschinen, Feuerleitern und Handmühlen (vgl. Haymann, Dresdens Schriftsteller und Künstler [1809], S. 434f.). - Mit kleinen Randläsuren.
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Metternich, Josef, Sänger (1915-2002)
Rollenfotografie (als Rigoletto) mit eigenh. Bezeichnung und Unterschrift auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, (nach 1950), 15 x 10 cm.
Riferimento per il libraio : 56129
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Metternich, Joseph, Bariton (1915-1971).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Metternich war in den 35 Jahren seiner Bühnenkarriere an allen berühmten Opernhäusern der Welt und bei zahlreichen Festspielen zu hören gewesen. Berühmt waren vor allem seine Rollen in Verdi-Opern wie "Il Trovatore" oder "La Forza del Destino". Zudem war Metternich lange Jahre als Musikpädagoge und Gesangslehrer tätig und leitete bis zu seiner Pensionierung die Meisterklasse für Gesang an der Hochschule für Musik Köln; als Gesangspädagoge zählt er zu den bedeutendsten Lehrern des späten 20. Jahrhunderts und arbeitete u. a. mit Mechthild Gessendorf, Matthias Hölle, Michalis Katsoulis, Jonas Kaufmann, Wolfgang Koch, Eike Wilm-Schulte, Wicus Slabbert und Michael Volle.
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Metternich, Paul von, Diplomat (1853-1934)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, 1. III. 1915, Qu.-8°. 2 Seiten. Hotelkarte.
Riferimento per il libraio : 43827
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Metternich, Richard Klemens von, Diplomat (1829-1895)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 21. VI. 1859, 8°. 1 Seite. Trauerrand.
Riferimento per il libraio : 48453
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Metternich, Richard Klemens von, Diplomat (1829-1895)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Billett mit U.
o.J. Wien, 3. VII. 1887 (Brief) und 25. III. 1865 (Billett), 8°. Zus. 3 Seiten. Doppelblätter.
Riferimento per il libraio : 52926
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Metternich-Sándor von Winneburg, Klementine, Prinzessin (1870-1963)
5 eigenh. Briefe mit U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Corvey, 10. I. 1960 bis 28. II. 1961, Verschied. Formate. Zus. 12 Seiten..
Riferimento per il libraio : 48455
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. ("GfinvonMetternich-Sándor"). O. O., 25. VI. 1895.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau Schrödter, wohl die Gattin des Hofopernsängers Fritz Schrödter (188-1924), betr. eines in Aussicht stehenden Besuches "übermorgen Donnerstag". "Falls Ihnen unser Besuch an diesem Tage ungelegen kommen sollte", so möge man "ganz einfach" absagen "ohne zu fürchten dadurch unhöflich zu erscheinen [...] Gf. Széchenyi, welcher wieder hergestellt ist, wird seine Töchter u. uns begleiten. Ich meine meine Tochter u. mich! Sie sehen es ist eine förmliche Invasion im Schrödter-Heim geplant [...]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs und Gattin von Richard Fürst von Metternich stand u. a. mit Franz Liszt und Richard Wagner in freundschaftlichem Kontakt, dessen "Tannhäuser"-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBE). - Auf Briefpapier mit Trauerrand und erhaben gepr. Fürstenkrone; beide Bll. mit einem winzigen Einriß im Mittelfalz.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 26. April, o. J.
2 SS. Qu.-8vo. An Gustav Pick: "Haben Sie noch Exemplare von Ihrem Liede ‚Der Tanz-fex'? Wenn ja, darf ich Sie um ein Solches bitten […] So viel ich mich erinnere hatten Sie noch ein anderes sehr amüsantes Lied welches Sie uns eines Abends bei Wilesek vortrugen. Falls es existiert bitte ich gleichfalls darum - man kann nicht genug Pick'sche complets u. Lieder haben […]". - Für eine Wohltätigkeitsveranstaltung der Fürstin Pauline von Metternich anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Fiakerzunft im Mai 1885 komponierte Gustav Pick (1832-1921) das berühmte Fiakerlied, welches der Schauspieler Alexander Girardi, der als Höhepunkt dieses Praterfestes auftrat, zum Besten gab. Dieses Lied machte Pick schlagartig bekannt. - Auf Briefkarte mit gedr. Adresse und schwarzem Trauerrand.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. II., o. J.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich weiß nicht ob die auf anliegender Liste stehenden Patronessen-Namen schon eingetragen sind? - Um jeder Irrung vorzubeugen übersende ich sie lieber noch einmal […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs (1773-1859) und Gattin von Richard Fürst von Metternich (1829-1895) stand u. a. mit Franz Liszt (1811-1886) und Richard Wagner (1813-1883) in freundschaftlichem Kontakt, dessen 'Tannhäuser'-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA, Saur). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Gefaltet.
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Metternich-Sándor, Pauline, Philanthropin (1836-1921).
Eigenh. Brief mit U. Oettingen, 12. VIII. 1884.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann, die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und der wenige Tage zuvor verstorbenen Amalie Haizinger: "Soeben erfahre ich die Nachricht vom Tode Ihrer geliebten Mutter u. ist es mir ein wahres Herzens-Bedürfniß Ihnen zu sagen welchen tiefen warmen Antheil ich an dem für Sie so unersetzlichen Verluste nehme! Die vortreffliche Dahingeschiedene war nicht nur eine große unerreichte Künstlerin, sie war auch eine allgemein geliebte, geehrte u. hoch verehrte Frau […]". - Die mehrere Jahre in Paris lebende Enkelin Clemens Wenzel Fürst von Metternichs und Gattin von Richard Fürst von Metternich stand u. a. mit Franz Liszt und Richard Wagner in freundschaftlichem Kontakt, dessen "Tannhäuser"-Uraufführung sie 1861 in Paris durchsetzte. 1870 mit ihrem Gatten nach Wien zurückkehrend, "setzte sie ihr gesellschaftliches und kulturelles Wirken fort und engagierte sich in zahlreichen wohltätigen Stiftungen. 1892 initiierte sie die Internationale Musik- und Theaterausstellung im Prater" (DBA). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Metternich-Sándor, Pauline, Viennese and Parisian socialite and philanthropist (1836-1921).
Autograph letter signed and letter signed. Bajna (Hungary) and Vienna, 1891-1898.
8vo and large 4to. Altogether (3¾+1 =) 4¾ pp. on 4 ff. To an unidentifed recipient, in German, thanking for his participation in the "great international music and theater exhibition" held the previous year (23 Sept. 1891), and for "eight charming drawings" donated for a charity event (14 May 1898). - One letter on stationery with printed letterhead and small defects to paper, the other with embossed vignette and black border.
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Metternich-Winneburg, Clemens Fst. von, Austrian statesman (1773-1859).
Autograph receipt signed. N. p., 13. II., n. y.
4to. ¾ p. on bifolium. To an unnamed recepient on the debts of a third party: " J'ai l'honneur d'envoyer ci joint à V. E. la dépêche que je viens de recevoir du B. de Koller [?]. Les lettres de Charge montant à 40262 fl. 45 kr. […]".
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