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‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).‎

‎Eigenh. Notenzitat mit U. Hamburg, 20. III. 1911.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Drei Takte aus der im Jahr 1900 entstandenen symphonischen Dichtung ‘Barbarossa’. - Als Dirigent leitete Hausegger zu dieser Zeit die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm “eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der ‘Liedertafelei’ des 19. Jahrhunderts” (MGG V, 1838).‎

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Wien, AT
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‎Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948)‎

‎Foto-Porträt (Photola Polyfoto) mit eigenh. Widmung und U. (in Blei) auf Untersetz Karton.‎

‎o.J. München, 4. IV. 1940, (23 x 17 cm).‎

‎Hausegger war Präsident der Münchner Akademie der Tonkunst und von 1920 bis 1938 Leiter der Abonnementkonzerte der Münchner Philharmoniker.‎

Référence libraire : 60992

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎3 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Obergrainau bei Garmisch, 11. IX. 1921 - 26. I. 1930, 8°. Doppelblatt, 5 Seiten und 4°, 1 Seite.‎

‎An Felix Berber. Vornehmlich in Angelegenheiten der Akademie der Tonkunst in München, deren Direktor von Hausegger seinerzeit war. Bedauert die finanzielle Lage der Hochschule, die nicht einmal eine große Partitur der 2. Symphonie von Brahms in den Beständen weiß. Zudem ein Brief von Frau Helene von Hausegger, den Prozess Felix Berber betreffend.‎

Référence libraire : 60051

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Eigenh. Ansichts-Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 14. I. 1939, (10 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎An den Dirigenten Rolf Agop (1908-1998) in Klagenfurt. "... Für heute nur kurz schönen Dank und unsre Freude über die guten Nachrichten ... haben uns ein anschauliches Bild gegeben. Nun wünschen wir Ihnen bald eine eigene Wohnung zu finden mit Ihren Möbeln ..." - Auf dem Bild vermutlich Hauseggers Haus in München.‎

Référence libraire : 60991

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bad Kissingen, 30. IX. 1935, 8°. 1 Seite.‎

‎Bedauert, dass er ein Treffen in Wiesbaden nicht wahrnehmen kann.‎

Référence libraire : 60052

‎Hausegger, Siegmund von, Komponist, Dirigent (1872-1948)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 11. II. 1932, 8°. 2 Seiten.‎

‎Bittet um Reservierung eines Hotelzimmers in Weimar für einen anstehenden Aufenthalt.‎

Référence libraire : 60447

‎Hausen, Max Frh. von, sächsischer Kriegsminister (1846-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Loschwitz, 19. XII. 1916.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Geheimrat: "Ihnen und Ihrer hochverehrten Frau Gemahlin sage ich aufrichtigen und innersten Dank für die so liebenswürdigen Glückwünsche, begleitet von dem schönen Blumengruß. Ihre treue Anteilnahme an meinem Sein und Ergehen rührt mich wahrhaft, ich werde stets ihrer gedenken. Die letzten Tage brachten viel Unruhe in's Haus. Ich wundere mich, daß meine Frau so leidich aushielt. Hoffentlich befindet sich Ihre Frau Gemahlin wohl und wir dürfen darauf rechnen, Sie bald bei uns zu sehen [...]".‎

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Wien, AT
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‎Hausenstein, Wilhelm, Kunsthistoriker (1892-1957)‎

‎2 eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Tutzing, 7. X. 1945 bzw. ohne Jahr, Fol. und 4°. Zus. 2 Seiten. Tinte und Bleistift.‎

‎I. Bittet Hanfstaengl, sich der Witwe des Berliner Sammlers Hermann Handke im "öffentlichen kunstpflegerischen Interesse" anzunehmen. - II. "[...] Mein Heimweh nach den Pinakotheken und den anderen Sammlungen ist groß - eben ein richtiges Heimweh [...]" Für die Museumsarbeit wünscht er das Beste.‎

Référence libraire : 59659

‎Hausenstein, Wilhelm, Schriftsteller (1882-1957)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, (ca. 1915), 1 Seite.‎

‎An John Schikowski mit der Entschuldigung, nicht über Arno Holz schreiben zu wollen, da er sich sehr wenig mit ihm befaßt habe. Er möchte das Rundschreiben an Hermann Esswein weitergeben.‎

Référence libraire : 42948

‎Hausenstein, Wilhelm, Schriftsteller, Kunsthistoriker und Diplomat (1882-1957)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Tutzing, 7. II. 1956, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Schriftsteller Hans Pflug, den er als Rezensenten für das "Literaturblatt" annimmt: "[...] Ihr Buch über die deutschen Flüsse würde Herrn Dr. Paquet von unserer Schriftleitung sicherlich sehr interessieren [...] Das Buch: 'Der Wald in der deutschen Dichtung' ist bereits besprochen [...]"‎

Référence libraire : 51870

‎Hauser, Alois, Architekt und Denkmalpfleger (1841-1896).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wohl Wien, 22. II. 1883.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Vorgestern wurde mir ein Buch unter Kreuzband: 'Der Geschichtsfreund' durch den Portier des Museums übergeben. Auf der Enveloppe ist dasselbe an die Cent[ral] Commission für historische Denkmale adressirt, es ist außerdem Ihr werther Name und 'Empfohlen von Gebr. Raba Luzern['] darauf. Da mir gar nicht klar ist worinn und in welcher Absicht das Buch an mich gesendet wurde bitte ich um einige gefällige Worte der Aufklärung [...]".‎

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€ 100,00 Acheter

‎Hauser, Anna, Sängerin (1850-1907).‎

‎Eigenh. Widmung mit U O. O., 26. I. 1898.‎

‎1 S. 8vo. auf Trägerkarton. Gewidmet einem Herrn Eisenstädter.‎

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€ 60,00 Acheter

‎Hauser, Miska, Violinvirtuose und Komponist (1822-1887).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("M. Hauser"). Pottschach, 20. IX. 1885.‎

‎1 S. Visitkartenformat.‎

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€ 220,00 Acheter

‎Hauser, Otto, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. IX. 1905.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beiliegend zugleich mit der Korrektur des heute eingetroffenen Druckteiles den Abschluß meiner Übersetzung. Sie haben jetzt das ganze Material vollständig. Da also die 'Ballade vom Zuchthaus' mit in den Gedichtband kommen soll, was durchaus auch nach meinem Wunsche ist, bitte ich Sie die Bemerkungen über die Art, wie ich meine Übersetzeraufgabe nahm, an jene Bemerkungen über die Schölermann'sche Übersetzung der Ballade gütigst anfügen zu lassen, da sich ein besonderes Blatt hiefür nicht mehr nötig macht [...]". - Otto Hauser übersetzte rund 100 Lyrik-Bändchen aus diversen Sprachen ins Deutsche, darunter waren englische (Algernon Swinburne, Oscar Wilde und andere), französische (Paul Verlaine, Charles Baudelaire und andere), italienische (Francesco Petrarca, Dante Alighieri und andere) und chinesische (Li Tai Bo) Lyriker; daneben war Hauser allerdings auch Verfasser zahlreicher rassistischer Abhandlungen und Hetzschriften wie etwa "Die Juden und Halbjuden in der deutschen Literatur". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von "Meyers Kleinem Konversations-Lexikon".‎

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‎Hauser, Wilhelm, Schriftsteller.‎

‎2 bedruckte Albumblätter mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. Wilhelm Hauser setzt seine Unterschrift auf die beiden Albumblätter zu seinen Büchern "Opfergang einer grossen Nation" und "Argumente im Ringen für Wahrheit und Recht".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Haushofer, Karl, Chemiker (1839-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 16. XI. 1874.‎

‎1 S. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Die Überzeugung, daß das beste, was unsere Publication den Vereinsmitgliedern bieten könne, gediegene wissenschaftliche Abhandlungen seien, veranlaßt mich, Sie um einen gütigen Beitrag zu derselben aus Ihrer geschätzten Feder zu bitten [...]”. - Haushofer war Dozent an der Universität München, dann Professor am Polytechnicum und Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu München. Vgl. Poggendorff IV, s. v. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Mit eh. Bearbeitungsvermerk des Adressaten. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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€ 80,00 Acheter

‎Haushofer, Karl, Mineraloge, Maler und Zeichner (1839-1895)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Aiching bei Prien, 3. IX. 1883, 8°. 1 Seite. Auf Karton aufgelegt.‎

‎"In der Anlage erlaube ich mir Ihnen den Artikel zu Herrn Kaulbachs 'Messalina' zu übersenden. Er ist leider etwas länger geworden, als sie vielleicht gewünscht hatten [...]"‎

Référence libraire : 60485

‎Haushofer, Max (d. J.), Nationalökonom, Politiker und Schriftsteller (1840-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 5. XI. 1898.‎

‎7 Zeilen. 8vo. Mit eh. Adresse. An die deutsche Schriftstellerin Christine von Thaler: "Ein Gruss aus München. Was ist dies? | Die Isar springt über Fels und Kies ; | Aus Alpenschluchten kommt sie daher | Und fällt in die Donau und rauscht ins Meer". - Die Empfängerin war als Journalistin (Gartenlaube) und freie Schriftstellerin in Wien tätig. - Farblithogr. Bildpostkarte mit einem Blick über die Isar auf das Maximilianeum. Eigenh. Bildunterschrift: "Isar an der Maximiliansbrücke". Bildverlust von ausgeschnittener Briefmarke.‎

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‎Haushofer, Max, Nationalökonom und Schriftsteller (1840-1907)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (München), 16. VI. 1906, Gr.-8°. 1/2 Seite.‎

‎"In des Lebens Werkstatt gilt | Nicht blos Kraft und Eile; | Neben dem starken Hammer schafft | Auch die geduldige Feile! [...]" - Der Sohn des Landschaftsmalers Max Haushofer sen. war Professor an der Technischen Hochschule in München, von 1875 bis 1881 als Liberaler Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer. - Linker Rand mit kleiner Fehlstelle.‎

Référence libraire : 47295

‎Haushofer, Max, Nationalökonom und Schriftsteller (1840-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 10. I. 1881.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Wohl an seinen Verleger: "[...] Das Manuscript zur zweiten Auflage meines statistischen Lehrbuches wäre nun so weit vorangeschritten, daß der Druck beginnen könnte unter der Voraussetzung, daß Sie nicht das ganze Manuscript auf einmal in Händen zu haben wünschen. Mir wäre es sehr angenehm, wenn der Druck bald beginnen könnte und ich einstweilen nur den ersten der 5 Abschnitte, in welche das Buch zerfällt, zu senden brauchte. Wenn Sie indessen den Druck erst dann beginnen wollten, sobald Sie das ganze Manuscript in Händen hätten, würde dieß noch bis März oder April anstehen [...]". - In München studierend und mit Felix Dahn und Karl Stieler befreundet, verkehrte der Sohn des Landschaftsmalers Max Haushofer häufig im Dichterbund "Das Krokodil". Neben seiner hauptberuflichen Laufbahn (Professor an der TH München, Mitglied der Nationalliberalen Partei und Abgeordneter im bayerischen Landtag), verfaßte Haushofer neben wissenschaftlichen Arbeiten auch Erzählungen, Landschaftsschilderungen und den utopischen Roman "Planetenfeuer" (1899).‎

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€ 180,00 Acheter

‎Hauska, Leo, österr. Forstwirtschaftler (1881-1954).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Kierling, 3. V. 1951.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine lieben Glückwünsche anlässlich seines Geburtstages.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. Wien, 14. IV. 1849.‎

‎1 S. Qu.-kl.-schmal-8vo. Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den sechziger Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. Wien, 5. V. [1849].‎

‎1 S. 83:84 mm. Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den sechziger Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).‎

‎Bericht mit eigenh. U. Wien, 18. III. 1849.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein eh. Brief des Erfinders Joseph Rt. von Hohenblum in nämlicher Sache. Wien, 2. III. 1849. 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Gegenstand von Hohenblums Schreiben an das k. k. hohe Militär- und Civil Gouvernement sowie Hauslabs Bericht an dasselbe ist die "Anwendung von hydraulischem Kalke bei dem Bau der zur Befestigung von Wien beantragten Forts". - Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den 1860er Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung. - Joseph Rt. von Hohenblum war "Besitzer der Tobersniker hydraulischen Cementkalk Fabrik in Wien Landstraße N. 678" und - so bei einem von Wurzbach vermerkten Zitat der "Österreichischen Zuschauers' a. d. J. 1836 - Erfinder des mittelst Dampfkraft in unterirdischen Röhren besorgten Systems zur Beförderung von Briefen (Bd. IX, 185). - Hohenblums Schreiben mit zahlr. Randläsuren und Randeinrissen; angestaubt.‎

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€ 150,00 Acheter

‎Hauslab, Franz von, General (1798-1833).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VIII. 1861.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor einiger Zeit habe ich an Freund Weigel der mit deiner Hülfe sich so viele Mühe gab um mir bei Gratz ein Ruhenest ausfindig zu machen geschrieben, daß ich beabsichtigte Ende dieses Monats wieder zu Euch zu kommen, es geht aber vorderhand mit meinen übrigen Zeiteintheilungen nicht zusammen, es bleibt mir daher, um meine ungeduldige Neugier in Rücksicht, der zur Versteigerung gekommenen oder kommenden historischen Kaligraphien zu befriedigen, nur das Mittel übrig dich mit einem Schreiben und der Bitte zu belästigen, mich durch ein paar Zeilen von dem Stande der Angelegenheit gütigst in Kenntniß zu setzen, je bälder du dieß thust um so mehr wirst du mich verbinden. Sollte die Versteigerung noch nicht stattgefunden haben und es daher noch nicht zu spät sein, so wiederhole ich nochmals die Bitte, daß du alles aufbiethen mögest um bei derselben meine Sammlung mit einer möglichst vollständigen geschichtlichen Entwicklung der Kaligraphie als gesonderte und selbstständige Abtheilung zu bereichern. Die Kosten, selbst bedeutende, welche ich dir gleich zusenden werde, werde ich im Bewußtsein des Besitzes bald verschmertzt [!] haben, sie sind daher gleichgültig und ich gebe dir in dieser Hinsicht unbeschränkte Vollmacht [...]". - Leichter Tintenabklatsch.‎

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€ 240,00 Acheter

‎Hausleiter-Westermann, Charlotte, Schriftstellerin (1883-1954)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (30 Zeilen) mit U. "Charlotte Westermann-Nürnberg".‎

‎o.J. Nürnberg, 18. I. 1911, Gr.-Fol. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Violette Tinte.‎

‎An die Schriftsteller Wilhelm und Helene Langewiesche in Ebenhausen "beim Einzug in das neue Haus und Heim am 17./18. Januar 1911". Knüpft an bei Walter von der Vogelweides "Ich hân mîn lêhen" (Lachmann 28,31).‎

Référence libraire : 54651

‎Hausleithner, Rudolf, Maler (1840-1918).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Kunsthändler A. Heck: "Da ich krankheitshalber nicht ausgehen kann, so bitte ich Sie, mir mittheilen zu wollen, ob und wo ein Bild von Moritz Roebbecke unter dem Titel ‚Behüt dich Gott, es hat nicht sollen sein' im Stahlstich, oder Ölfärbendruck, etc. im Kunsthandel erschienen ist. Vom Auslande kam an mich diese Anfrage und leider kenne ich das Bild nicht u auch keine Reproduktion desselben […]".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Hausmann, Franz Freiherr von, botanist (1810-1878).‎

‎Autograph letter signed. Bozen, 16 Jan. 1854.‎

‎8vo. 2½ pp. Letter accompanying a delivery of fascicles from the Tyrolian herbal. Hausmann asks the recipient to forward him articles about several alpine plants he needs in order to compose his own work for the botanical weekly.‎

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€ 650,00 Acheter

‎Hausmann, Johann Friedrich Ludwig, Geologe (1782-1859).‎

‎Eigenh. Vorlesungsbestätigung mit U., 2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eh. Brieffragment mit U. Göttingen und O. O., 10. IV. 1817, 17. II. 1841, 22. I. 1843 und o. D.‎

‎(¼+1+½+1 =) 2¾ SS. auf 2 Doppelbll. und 2 Einzelbll. 4to und 8vo. Die Vorlesungsbestätigung mit schwarzem Siegel, ein Brief mit eh. Adresse verso. Die Vorlesungsbestätigung für August Spohr aus Gandersheim, er habe "im Sommer 1815 meine Vorlesungen über die Technologie mit ausgezeichnetem Fleiße und rühmlicher Aufmerksamkeit besucht [...]" (10. IV. 1817). - Ein Brief an den Arzt und Zoologen Carl von Siebold mit besten Wünschen für dessen Reise, er könne ihn leider nicht mehr persönlich aufsuchen: "Zahnschmerzen, an welchen ich schon seit beinahe acht Tagen fast unaufhörlich leide, verhindern mich, das Haus zu verlaßen [...]" (17. II. 1841; mit Ausriss durch Brieföffnung und Siegelrest). Der andere Brief an einen nicht genannten Herrn mit Dank für einen Brief und das "sehr gütige Geschenk und die Zueignung Ihrer Schrift über die Fabrication der weichen Seife [...]" (22. I. 1843). Im Brieffragment beklagt Hausmann, dass seine Arbeiten "durch vieles Kränkeln meiner Kinder gestört werden [...]" (o. O. u. D). - Teilweise etwas knittrig und mit kleinen Randeinrissen. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.‎

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Wien, AT
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€ 480,00 Acheter

‎Hausmann, Ludwig, Schauspieler (1803-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bamberg, 9. III. 1834.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und rotem Siegel. Erinnert den Adressaten Herrn Pellet, Direktor des Ständischen Theaters in Graz an ihm im vorigen Jahr versprochene Gastrollen.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Hausmann, Manfred‎

‎Konvolut von 11 eigenhändig geschriebenen Postkarten und 4 maschinengeschriebenen Briefen jeweils mit eh. Unterschrift.‎

‎Bremen, 1959-1961. (guter Zustand).‎

‎Manfred Georg Andreas Hausmann (* 10. September 1898 Kassel; + 6. August 1986 Bremen), deutscher Schriftsteller, Journalist und Laienprediger. Bei allen Karten und Briefen handelt es sich um Terminfindung und Honorar einer Lesung, die dann wohl 1961 auch stattfand.‎

Référence libraire : 307749AB

‎Hausmann, Manfred, dt. Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U. Datiert 10. 6. 1955.‎

‎Oberstdorf/Allgäu, Kuranstalt Stillachhaus, 1955. 2 S. In blauer Tinte. DIN A5 mit Briefkopf u. Fußzeile, quergefaltet im frankiertem, adressiertem Briefumschl. mit gedrucktem Absender.‎

‎An einen Dorfschullehrer in Flechtdorf/Waldeck, der den Rat u. das Urteil des Dichters über die lyrischen Versuche eines seiner halbwüchsigen Schüler erbeten hatte: "(...) Wie W.?s Entwicklung sich auch gestalten mag: Die Verse, die er jetzt zu formen versucht, sind ernst zu nehmen. Kein Mensch kann sagen, ob sein Bedrängtsein nur eine Erscheinung des Zwischenalters oder ein echtes Begnadet- und Verfluchtsein (...) ist. (...) Ich glaube, Sie müssen mit Ihrem Schüler noch eine Weile Geduld haben. Wenn Sie ihm helfen wollen, schenken Sie ihm doch Rilkes "Briefe an einen jungen Dichter" (Inselbüchlein). Darin ist alles hundertmal besser gesagt, als ich es kann." - Inhaltsreicher Brief in guter Erhaltung.‎

Référence libraire : 86232

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Bremen, 10. VI. 1975 und 2. II. 1981, Verschied. Fomate. Zus 2 1/2 Seiten.‎

‎An die Gesellschaft der Bibliophilen (Rudolf Adolph und Karl Theo Plato) über die Jahresversammlung und die Dankesrede von R. A. Schröder an Bremen sowie den bibliophilen Druck seines Buchs "Der golddurchwirkte Schleier".‎

Référence libraire : 58882

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎2 Werke mit eigenh. Widmungen und U., dazu eine eigenh. Postkarte und 1 eigenh. Brief, jeweils mit U., an den Empfänger der Widmungsexemplare.‎

‎o.J. Frankfurt und Konstanz, 1959-1969, 4°. OPp. und OLn. mit Schutzumschlag.‎

‎"Vieles schenkt sich im Wort, aber die Tiefe bleibt stumm ..." (Der golddurchwirkte Schleier, Frankfurt 1969). - "Gottes Handeln am Menschen meint immer den ganzen Menschen, das ganze Sein, die ganze Existenz. Es ist total. Aber nicht so, daß es den Menschen zur Marionette machte. Gott ist kein Fatum, sondern ein Vater. Der Mensch wird dadurch, daß Gott ihn erwählt und ruft, überhaupt erst zum wirklichen, nämlich zum verantwortlichen, um Leben und Gnade ringenden Menschen ..." (Propheten, Apostel, Evangelisten, Konstanz 1959).‎

Référence libraire : 59712

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎6 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U. sowie 4 eigenh. Kurzbriefe mit U. an einen Sammler.‎

‎o.J. Neukirchen-Vluyn, Frankfurt u.a., 1955-1981, Verschiedene Formate. Original-Broschur und OLn., teils mit Schutzumschlägen.‎

‎?Wenn die Welt sich oben in ihren Höhen und Tiefen des menschlichen Geist als eine unendliche Vielfalt von Wundern darstellt, dann ist das Wunder ja die Regel, dann besteht das Wesen der Welt ein Wunder ..." (Neue Betrachtungen. Briefe, Gedanken und Reden, 1955). - ?Ist die Seele aus dem Menschen, so wird sie untergehen, ist sie aber aus Gott, so werdet ihr sie nicht dämpfen können ..." (Aufruhr in der Marktkirche, 1957). - ?Der Aufgang aus zuur Höhe beruht nicht jene, die ihn sich über sich gleichmachen, was auf dasselbe hinausläuft, würden die Zerschlagenen ihn beruhigen ..." (Gottes Nähe. Predigten, 1981). - ?Ich hatte etwas, worauf ich meine Gedanken richten konnte, daß ich nicht unterging in der Finsternis ..." (Unvernunft zu dritt, 1968). - ?Wer in Jesus Christus oder, was dasselbe ist, von Gott bei der Hand genommen, manchmal auch bei der Hand gepackt wird, ..." (Gottes Ja, 1969). - !Wo kein Sinn mehr wohnt, waltet erst der Sinn. Wo kein Weg mehr ist, ist der Weg Beginn ..." (Und wie Musik in der Nacht, 1965) - Beiliegend 4 weitere unsignierte Werke von Manfred Hausmann.‎

Référence libraire : 59674

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎9 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U., dazu 3 signierte Sonderdrucke und 5 eigenh. Briefe bzw. Karten mit U.‎

‎o.J. Neukirchen-Vluyn, 1968-1974, Verschiedene Formate. OLn. mit Schutzumschlag und Original-Broschur.‎

‎"Wissen wir wirklich, wo die Welt am tiefsten ist, wissen wir unseren Weg? ...Dyllenhoff 7. X. 1961"? (Der Überfall. Gesammelte Erzählungen, 1956). - "Es gibt keine größere Qual als Gott ..." (Keiner weiß die Stunde, 1970). - "Begegnungen kann man nicht wollen, aber man kann dafür bereit sein ..." (Kleine Begegnung mit großen Leuten, 1973). ? - "... sofern der Betende weiß, was er tut ..." (Das abgründige Geheimnis, 1972). - "Wie ein Angesicht sich im Wasser spiegelt ..." (Im Spiegel der Erinnerung, 1974). - "Weinen, lieben, erkennen: ein magischer Kreis ... (Einer muss wachen, 1971). - "Das, was der Himmel für Gott hält, kann nie Gott sein ..." (Einer muß wachen, 1950). - "Wo Vergebung geschieht, da wird das unheile Verhältnis zwischen Mensch und Gott und zwischen Mensch und Mensch in eine Heilheit überführt ..." (Kreise um eine Mitte, 1968). - Signiert: Geburtstagsgruß (1972). - An die Eltern eines Konfirmanden (Neukirchen Vluyn 1972). -Die große Kunst des Dienens (1972). - Nacht der Nächte (1970).‎

Référence libraire : 59624

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎9 Werke mit schönen, langen eigenh. Widmungen und U., dazu 11 eigenh. Briefe mit U. an den Empfänger der Widmungsexemplare.‎

‎o.J. Neukirchen-Vluyn, Frankfurt u.a., 1953-1978, 8°. OPp. und OLn. mit Schutzumschlag.‎

‎"Es gibt keine größere mutterseeleneinsamere Einsamkeit als das Stehen vor Gott ..." (Andreas, 1955). - "Ehe, das ist ein verzweifeltes Suchen nach Gott. Vielleicht das verzweifeltste. Glücklich jene, die nicht nur in Verzweiflung, sondern zuweilen auch in getroster Verzweiflung lieben können ..." (Zwei unter Millionen, 1964). - "Der Sinn des Lebens, und also auch seines Lebens, ist sehr wohl, in die Irre zu gehen, der tödlichen Verlassenheit des Menschen inne zu werden ..." (Martin 1952). - "Das Glück kostet viele Tränen. Vielleicht wäre es sonst nicht das Glück ..." (Isabel 1953). - "Das Leben ist viel großartiger als der Tod ..." (Bis nördlich von Jan Mayen, 1978). - "Wo kein Sinn mehr weiß, waltet erst der Sinn ..." (So beginnt das Licht, ca. 1960). - "An ihrer Oberfläche sind die Dinge dieser Welt so schön, aber wer sttehen bleibt und tiefer hineinblickt, findet nichts als Traurigkeit ..." (Fünf Romane, 1961). - "O Herr, lass mich verwzeifeln an der Fremdheit um dich? ..." (Irrsal der Liebe, 1960). - "Frau Charlotte Becker mit nachbleibenden Grüßen ..." (Isabel 1953).‎

Référence libraire : 59675

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Worpswede, 28. III. 1942, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Wilhelm Kolbe: "[...] es ist sehr freundlich von Ihnen, dass Sie in Ihrer Arbeit auch meiner gedenken wollen, aber leider (wirklich leider!) muss ich Ihnen gestehen, dass Ihre Landschaft [der Harz] zu den wenigen Flecken deutscher Erde gehört, die ich noch nicht kenne [...]"‎

Référence libraire : 45219

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dyllenhoff bei Bremen, 5. V. 1960, 4°. 1 Seite. Doppelblatt. Auf dem Privatdruck "Herbstabend am Strom" (1958).‎

‎An Karl Rauter in Johannesburg: "[...] früher oder später merken die meisten Menschen, daß das, was sie Schicksal nennen, nicht etwas blind Waltendes ist, sondern von jemandem geschickt wird, der etwas mit uns vorhat, mit jedem etwas Besonderes. Was im Augenblick keinen Sinn zu haben scheint, gewinnt, wenn man es später im großen Zusammenhang überschaut, eine seltsame Bedeutsamkeit. Freilich, alles werden wir auf dieser Erde nicht überschauen [...]"‎

Référence libraire : 60473

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bremen, Oktober 1978, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Emil Scharff in Hamburg: "mit den nebenstehenden Versen danke ich Ihnen für Ihre Wünsche zur Vollendung meines achtzigsten Lebensjahrs. Ich habe mich in der Erinnerung an unsere frühere Zusammenarbeit herzlich darüber gefreut [...]" - Auf einem Privatdruck: "Allem und Allen | Achzig - was ich bin und habe, daß ich nur das Danken nicht versäume! [...]"‎

Référence libraire : 54560

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Worpswede, 6. V. 1946, Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht, Eingangsstempel.‎

‎An Ernst Schnabel (1913-1986) beim Nordwestdeutschen Rundfunk: "Ihrem Telegramm entsprechend lege ich hier zehn Gedichte in ihre Hände. Zur Auswahl für die Sendung 'Zu neuen Ufern' im Rahmen der Hamburger Lichterwoche [...]"‎

Référence libraire : 54559

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bremen, 28. VIII. 1974, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An eine Dame: "[...] Den Essay über die Rose finden Sie in etwas veränderter Form unter der Überschrift 'Ein Rosenstrauß' in den Essayband 'Einer muß wachen' [...]"‎

Référence libraire : 44685

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (22 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite. Gelocht.‎

‎"Trost || Ich möchte eine alte Kiste sein | voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein. | Wenn du dann diese schweren Stunden hast, | gehst du herein zu mir mit deiner Last [...]" - Altersschrift.‎

Référence libraire : 57586

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. o. O., 1980, 8° 1/2 Seite.‎

‎"Nach unbegreiflichen Geheiß | vollendet sich ein Namenszug. | Wer sein Gewog zu deuten weiß, | wird seltsam klug." - Beiliegend eine Portraitpostkarte mit eigenh. U. auf weißem Bildunterrand und eigenh. Adresse auf der Rückseite.‎

Référence libraire : 61344

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)‎

‎Masch.Schriftstück mit eigenh. Ergänzung.‎

‎o.J. Ohne Ort und Datum, , 4°. 1/2 Seite.‎

‎Antwort auf eine Rundfrage der Zeitschrift "Die Kultur": "... Schon seit dem letzten Krieg warte ich darauf, daß mir einmal die Zeit für ein Werk geschenkt wird, in dem ich in Form von tägllichen Aufzeichnungen durch Kreislauf eines Jahres hindurch die wunderbaren und geheimnisvollen Dinge mitteilen könnte, die mir während meiner Worpsweder Zeit begegnet sind ... Der Titel soll bleiben: Worpsweder Kalender ..."‎

Référence libraire : 61258

‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Worpswede, 27. IX. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Hausmann war 1924/25 Feuilletonredakteur der Bremer ‘Weserzeitung’ und seit 1927 als selbständiger Schriftsteller tätig. Unter dem Einfluß der Schriften Karl Barths und Kierkegaards wandte er sich seit den dreißiger Jahren einem christlichen Existentialismus zu und wurde 1967 Ältestenprediger an der protestantischen Kirche in Bremen-Rönnebeck. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller schrieb Prosa, Lyrik, Mysterien- und Legendenspiele sowie die Autobiographie "Kleine Begegnungen mit großen Leuten" (1973). Durchaus umstritten ist seine Rolle als "Mitläufer" der Nationalsozialisten. Vgl. Kosch VII, 554f.‎

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‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Dresden, 15. IX. 1964.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Worpswede, 21. XII. 1941.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse und Absender. An Friedrich Herrmann, Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Für den eigentlichen Text von 'Einer muss wachen' habe ich keine Änderungsvorschläge. Dagegen sähe ich ganz gern, wenn vorn die Höhe der Auflage angegeben und hinten zu den angezeigten Bildern auch noch 'Quartier bei Magelone' hinzugefügt würde [...]". - "Einer muß wachen" und "Quartier bei Magelone. Aus den Papieren des Oberstleutnants Skram" erschienen beide im selben Jahr bei S. Fischer.‎

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‎Hausmann, Robert, Cellist (1852-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 3. XII. 1903.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Lucy: "Inzwischen werden Sie meinen Brief erhalten haben. Wir freuen uns sehr auf unser Musiziren. Die Probe zum Sextett u. Quintett muß am Montag den 7t. Dez. um 11 Uhr Vorm. im Hotel stattfinden, da wir am 8t u. 9t. Dez. auf Reisen sind [...]".‎

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‎HAUSNER Rudolf 1914 95‎

‎Color Photograph Signed‎

‎This Austrian painter sculptor and printmaker was a surrealist who has been described as "the first psychoanalytical painter" but it is for co-founding the Vienna School of Fantastic Realism in the late 1950s together with Ernst Fuchs Wolfgang Hutter and several others that he's best remembered. Color PS 5 3/4" X 4" n.p. n.y. lightly pencilled February 1986 on verso. Near fine. Glossy heavy stock reproduction of Hausner's 1948 surrealist painting "Forum der Einwartsgewendeten Optik" from the Historical Museum of the City of Vienna signed large and bold in blue ballpoint along the blank lower margin. A superb example and seldom found in this form. unknown‎

Référence libraire : 42454

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