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Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen Kollegen: "Erlaube mir Ihnen den Überbringer als sehr tüchtigen Orchesterdirektor zu empfehlen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen "lieben alten Freund": "Entschuldige vielmals dass ich dich noch einmal belästige aber ich darf bei diesem Wetter nicht ausgehen. Ist mein Ansuchen bei Excellenz durchgefallen oder bewilligt worden? Bitte Dich um nur eine Zeile [...]".
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Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [Empfangsvermerk: 14. V. 1988].
1 S. 8vo. An einen Freund: "Bitte Dich respect. den Olaf um Gewährung meines dringenden Ansuchens. [...] bitte Dich zu fragen ob er so freundlich wäre Nachmittag ½ 4 Uhr zu mir zu kommen [...]". - Auf Briefpapier mit zweifärbigen Frauenkopfmotiven und Empfangsvermerk verso.
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. ("J Hellmesberger"). O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ist es nicht kühn von mir wenn ich mir erlaube Sie mit einer gar schönen Bitte zu belästigen, welche nehmlich darin bestünde, beifolgende Zeilen des Dankes in Ihr geschätztes Blatt (unter Kunst Nachrichten) gütigst aufzunehmen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. ("J Hellmesberger"). O. O., 28. IV. 1876.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem wahren Schmerze muß ich leider die Mittheilung machen, daß die Ausführung des so schwierigen 'Perpetuum mobile' in der kurzen Zeit ganz unmöglich ist! - Ich hatte bei meinem gestern [...] gemachten Versprechen nicht daran gedacht, daß auch nicht Einer meiner gegenwärtigen Conservatoristen dieses Stück bereits gespielt habe oder es auch nur kenne - und somit bin ich zu meinem innigsten Bedauern außer Stand [...] die Ausführung der Schlußpièce zu übernehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Gesellschaft der Musikfreunde.
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. I. 1893.
1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Mit größtem Bedauern muß ich Ihnen mittheilen daß meine beiden Mitglieder meines Quartett's, die Herren Egghardt [!] u. Schwendt krank sind und ich selbstverständlich mein Quartett nicht verändern kann durch Ersatz-Mitglieder; ich bitte Sie recht sehr meine Quartettmitwirkung auf nächstes Monat verschieben zu wollen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten.
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XII. o. J.
1 S. auf Doppelblatt. Mit eh. adr. Kuvert. An Familie von Breuning in Wien: "Nehmen Sie von mir u. meiner Frau den Ausdruck unseres innigsten Beileides entgegen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten.
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("Pepi"). O. O. u. D., "Freitag früh".
1 S. Qu.-kl.-8vo. An eine Emilie: "Anbei 3 General Probe Karten zur 'Hohen Messe'. Morgen Samstag 3 Uhr. Wegen Sitzplätzen zur Aufführung morgen Näheres. Ich habe meine Stimme vollständig verloren! Ich schreibe Dir daher schwächer als mezza voce! [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten. - Mit gedr. Briefkopf "Hofkapellmeister Hellmesberger".
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Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Ersuche höflich um gütige Vormerkung von vier Parquet Sitzen zu 'Fledermaus'". - Mit kleinen Montagespuren und Läsuren.
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Hellmesberger, Joseph d. Ä., violinist (1828-1893).
Autograph letter signed ("J. Hellmesberger"). Vienna, 27 Jan. 1854.
8vo. 2¾ pp. Bifolium with integral address panel. One addendum (s. b.). To Legal Councellor Veith in Prague, thanking for being honoured. - Together with an autograph musical quotation signed by Ferdinand Hiller (5 bars for piano, with autogr. envelope).
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Hellmesberger, Joseph d. Ä., violinist (1828-1893).
Cabinet photograph signed and dedicated on verso. Vienna, January 1892.
145:100 mm. Three bars from a work by Beethoven, dedicated to Oskar Berl. - From the studio of Julius Gertinger, Vienna.
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Hellpach, Willy, Mediziner, Psychologe und Politiker (1877-1955).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("Dr. Hellpach"). O. O. u. D.
2 SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Grisebach: "Mit ebensoviel Genuß wie Nutzen habe ich Ihren Moskauer [?] Vortrag gelesen, der nun, gedruckt, ein sehr vollkommener Essay ist: und so darf ich Ihnen vielleicht als kleine Revanche für die gütige Dedikation eine eigene Betrachtung senden, die sich mit jener Schrifttumsgattung (Essay) ein wenig (u. A.) befaßt [...]".
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Hellpach, Willy, Politiker und Arzt (1855-1977).
Eigenhändige Sentenz mit U. Heidelberg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft kann ebensowohl ganz groß wie ganz erbärmlich sein. Dies wird davon abhängen, daß das deutsche Volk die Bestimmung seiner Geschicke selber in der Hand behält und durch eine unbeirrbare Selbsterziehung in langen Menschenaltern die grundlegende Innerlichkeit schafft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Willy Hellpach war zur Zeit der Weimarer Republik für die Liberalen Unterrichtsminister, Staatspräsident und Kabinettschef. Auf Hellpach gehen die Verordnungen des noch heute existierenden dualen Berufsausbildungssystems zurück. Koslowsky 283.
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Hellpach, Willy, Politiker, Psychologe und Arzt (1877-1955)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Karlsruhe, 14. III. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. "Kartenbrief".
Bookseller reference : 43670
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Hellwald, Friedrich von, Kulturhistoriker, Publizist und Redakteur (1842-1892).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 28. II. 1880.
1 S. 8vo. An einen Autographensammler mit dem Ausdruck seines Bedauerns, demselben keinen Reimspruch liefern zu können: "Von einer Reise nach Wien zurückgekehrt, finde ich hier Ihre Zeilen vom 22. d. Mts. vor, worin Sie den Wunsch aussprachen ein Autograph von mir zu besitzen. Nun bin ich aber entsetzlich ungeschickt im Erdenken von Reimsprüchen, wie Sie meist solche Albumblätter zieren, und es erübrigt mir daher blos Sie zu bitten, diese Zeilen selbst als Autograph Ihrer Sammlung einverleiben zu wollen [...]". - Mit biographischer Notiz und Akquisitonsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 1. III. 1880. Mit kleinen Randläsuren und Spuren alter Montage verso.
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Hellwig, Fritz, deutscher Politiker (geb. 1912).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. U.
1 S. Qu.-8vo.
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Helly, Karl von, Mediziner (1865-1932).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 29. VI. 1917.
65 x 106 mm. "Allerherzlichste Glückwünsche" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital).
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Helm, Theodor, Mediziner (1810-1875).
6 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1867 und 1868.
Zusammen 13 SS. 8vo. Mit 4 eh. adr. Kuverts. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Erst jetzt kann ich mich mit aller Freiheit u. Muße über Ihr intressantes Buch hermachen [...]" (Br. v. 13. XII. 1867). - Des weiteren über Ausschußsitzungen ("Oppolzer referirte über Benedikt", Br. v. 15. VII. 1868), die Lektüre von Vivenots Buch (Br. v. 15. XII. 1867) und geplante Zusammenkünfte. - Helm wurde 1843 Professor an der Medizinischen Universitätsklinik in Pavia und zugleich Direktor des dortigen städtischen Krankenhauses, später Primararzt und provisorischer Direktor des Allgemeinen Krankenhauses in Wien, dessen Direktor er von 1855-69 war. Er veranlaßte eine Reihe innerer Reformen (kollegialer Umgang, stärkere Stellung der Krankenhausärzte, jährliche Spitalsberichte) und hatte maßgeblichen Anteil am Bau neuer Kliniken und Forschungseinrichtungen. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Beiliegend ein in italienischer Sprache verfaßtes Schreiben an Helm (2½ SS. auf Doppelblatt, 4to).
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Helm, Theodor, Musikschriftsteller (1843-1920).
Eigenh. Brief mit U. ("Th. Helm"). Wien, 8. II. 1897.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Erwiderung Ihrer werten Anfrage kann ich Ihnen mittheilen, daß ich Gelegenheit hatte, Brahms mehrere Jahre als Dirigent zu beobachten; er leitete nämlich vom November 1872-Mai 1875 die Gesellschaftsconcerte. Von einem Vergleich mit Bülow, H. Richter, ja auch nur W. Jahn konnte da nicht die Rede sein. Man merkte, daß es Brahms stets um die Sache ernst war und daß er die vorzutragenden Werke gut einstudiert hatte [...]". - Theodor Helm leitete das Musikressort des Wiener "Neuen Fremdenblatts", war für die in Leipzig erschienene Zeitschrift "Die Tonhalle", das "Musikalische Wochenblatt" und das "Wiener Salonblatt" tätig und verantwortete von 1884 bis 1901 bei der "Deutschen Zeitung" in Wien das Musikreferat. "In heftigen Kontroversen über die Kompositionen von Anton Bruckner und Johannes Brahms engagierte sich Helm publizistisch für deren Werke. Seine Lebenserinnerungen '50 Jahre Wiener Musikleben (1866 bis 1916)' erschienen 1915-20 in der Zeitschrift 'Der Merker'" (DBE).
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Helm, Theodor, Musikschriftsteller (1843-1920).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. IV. 1895.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An (wie von alter Hand vermerkt) Ludwig Bösendorfer: "Nehmen Sie meinen und im Namen meiner ganzen Familie die herzlichsten Glückwünsche zu der schönen Auszeichnung, welche Ihnen widerfahren. Daß ich neulich, als ich die Freude hatte, mit Ihnen sprechen zu können, von den freudigen Ereignissen nichts erwähnt, hat einfach den Grund darin, daß ich selbst erst gestern Samstag durch die Notiz unseres Abendblattes erfuhr [...]". - Theodor Helm leitete das Musikressort des Wiener "Neuen Fremdenblatts", war für die in Leipzig erschienene Zeitschrift "Die Tonhalle", das "Musikalische Wochenblatt" und das "Wiener Salonblatt" tätig und verantwortete von 1884 bis 1901 bei der "Deutschen Zeitung" in Wien das Musikreferat. "In heftigen Kontroversen über die Kompositionen von Anton Bruckner und Johannes Brahms engagierte sich Helm publizistisch für deren Werke. Seine Lebenserinnerungen '50 Jahre Wiener Musikleben (1866 bis 1916)' erschienen 1915-20 in der Zeitschrift 'Der Merker'" (DBE).
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Helm, Theodor, Musikschriftsteller (1843-1920).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 26. IV. 1892.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Carl Nawratil in Prag: "[...] Mein Vater ist leider schon seit 47 Jahren todt, ich war damals noch ein kl. Bürschchen von 1½ Jahren. Haben Sie ihn gekannt? Eine Notiz über Ihre Oper übergab ich soeben der Druckerei der D[eutschen] Ztg. Zu dem Erfolge der übrigen Stücke gratuliere ich, freue mich auch recht sehr über Ihre zustimmende Beurtheilung meiner Besprechung [...]". - Theodor Helm leitete das Musikressort des Wiener "Neuen Fremdenblatts", war für die in Leipzig erschienene Zeitschrift "Die Tonhalle", das "Musikalische Wochenblatt" und das "Wiener Salonblatt" tätig und verantwortete von 1884 bis 1901 bei der "Deutschen Zeitung" in Wien das Musikreferat. "In heftigen Kontroversen über die Kompositionen von Anton Bruckner und Johannes Brahms engagierte sich Helm publizistisch für deren Werke. Seine Lebenserinnerungen '50 Jahre Wiener Musikleben (1866 bis 1916)' erschienen 1915-20 in der Zeitschrift 'Der Merker'" (DBE).
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Helmer, Hermann, Architekt (1849-1919).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 12. I. 1873.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) "provisorischen Gebäudes nach anliegender Photografie". - Mit gepr. Monogramm.
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Helmer, Oskar, Politiker (1887-1963).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. X. 1959.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Darf ich Ihnen [...] folgenden Fall vortragen. Grazer Freunde, Bundesrat Machold, Landesrat Matzner und der Vertreter der Bergarbeiter Zwanzger und andere machen mich auf die Bewerbung des Dozenten Dr. Hofmann aufmerksam, der sich für die Stelle im Lainzer Krankenhaus bewirbt. Das mir seinerzeit von Dozent Dr. Hofmann übergebene Ansuchen habe ich an den Chefarzt Dr. Tuchmann weitergeleitet. In der Zwischenzeit erhielt ich von Dr. Hofmann ein neuerliches Schreiben, in dem er mich darauf aufmerksam macht, dass seitens seiner Gegner in Graz ein Kesseltreiben gegen ihn eingeleitet wurde und auf einen Disziplinarfall zurückgegriffen wird, der jedoch für Dr. Hofmann gut ausgegangen ist. Diese Untersuchung nimmt man aber zum Anlass, um gegen ihn zu intrigieren [...]". - Oskar Helmer war seit 1903 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, besuchte 1912 die Parteischule in Klagenfurt, organisierte 1918 als Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats im Hafen Pola die Rückkehr österreichischer Truppenangehöriger und war von 1920 bis 34 Sekretär der SPÖ in Niederösterreich. In den Jahren bis 1945 mehrfach interniert, beteiligte er sich nach Kriegsende als stellvertretender SPÖ-Vorsitzender sowie als Innenminister am politischen Wiederaufbau der Republik. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend 6 Bll. Briefdurchschläge und Abschriften zu besagter Causa sowie 2 Kuverts.
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Helmer, Oskar, Politiker (1887-1963).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 29. XII. 1952.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Sie waren so liebenswürdig und haben mir im Namen des Allgemeinen Krankenhauses und auch im eigenen Namen für das kommende Jahr die besten Wünsche übermittelt. Darf ich diese Wünsche mit der gleichen Herzlichkeit zurückgeben, mit de Sie von Ihnen gekommen sind. Ich weiss, was Sie für die medizinische Schule und für Wien bedeuten. Wenn ich von Wien spreche, schliesse ich mich dabei ein, weil ich weiss, dass ich Ihnen es zu verdanken habe, wenn ich in den letzten Jahren meine Arbeit im Interesse unseres Landes zu leisten vermochte [...]". - Oskar Helmer war seit 1903 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei, besuchte 1912 die Parteischule in Klagenfurt, organisierte 1918 als Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrats im Hafen Pola die Rückkehr österreichischer Truppenangehöriger und war von 1920 bis 34 Sekretär der SPÖ in Niederösterreich. In den Jahren bis 1945 mehrfach interniert, beteiligte er sich nach Kriegsende als stellvertretender SPÖ-Vorsitzender sowie als Innenminister am politischen Wiederaufbau der Republik. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Helmerding, Karl, Schauspieler (1822-1899).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. X. 1863.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit großem Bedauern sehe ich mich genöthigt, meine Mitwirkung bei der in Aussicht stehenden Vorstellung zu versagen, da es im Bereich des Unmöglichen liegt, mich augenblicklich u. wäre es auch nur einen Tag der hiesigen Bühne zu entziehen. Bruder Liederlich, jetziges Repertoirestück, steht noch über die hundertste Vorstellung hinaus in Aussicht u. der Director würde einen namhaften Schaden in pekuniärer Hinsicht erleiden, wollte er das Stück unterbrechen [...]". - Helmerding debütierte als Berufsschauspieler 1847 in Meißen und spielte lange Zeit Intriganten und Charakterrollen, bis er das komische Fach für sich entdeckte. Über Bühnen in Sondershausen, Erfurt und Köln kam er 1855 ans Wallner-Theater in Berlin, wo er in rund zwei Jahrzehnten und in über 100 Stücken zum Weltruhm der Berliner Lokalposse wesentlich beitrug. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Helmerding, Karl, Schauspieler (1822-1899).
Eigenh. Widmung mit U. Berlin, 14. III. 1882.
80 x 110 mm. Auf Trägerkarton montiert. "Herrn Alexander Hesse beeile ich mich anzuzeigen, dass ich sein Circulair erhalten und füge ich meine Namensunterschrift auf seinen Wunsch hinzu […]". - Helmerding debütierte als Berufsschauspieler 1847 in Meißen und spielte lange Zeit Intriganten und Charakterrollen, bis er das komische Fach für sich entdeckte. Über Bühnen in Sondershausen, Erfurt und Köln kam er 1855 ans Wallner-Theater in Berlin, wo er in rund zwei Jahrzehnten und in über 100 Stücken zum Weltruhm der Berliner Lokalposse wesentlich beitrug.
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Helmholtz, Hermann von, Physiker (1821-1894)
Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik. 6. Auflage.
o.J. Braunschweig, Friedrich Vieweg & Sohn, 1913, Gr.-8°. Mit Porträt in Heliogravüre und zahlr. Textabb. XVII, 668 Seiten. OHlwd. mit Deckel- und Rtit. (gering bestoßen).
Bookseller reference : 53667
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Helmholtz, Hermann von, Physiologe und Physiker (1821-1894).
Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 9. III. 1872.
½ S. 4to. Fünf zweizeilige Goethe-Sprüche aus "Gott, Gemüt und Welt"; die ersten drei lauten: "Magnetes Geheimniß, erkläre mir das! Kein größer Geheimniß, als Lieb und Haß. | Warum tanzen Bübchen mit Mädchen so gern? Ungleich dem Gleichen bleibet nicht fern. | Dagegen die Bauern in der Schenke | Prügeln sich gleich mit den Beinen der Bänke". - An den Rändern stellenweise gering gebräunt.
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Helmholtz, Hermann von, Physiologe und Physiker (1821-1894).
Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 4. VIII. 1860.
1 S. 8vo. An den Chemiker und Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli, seit 1851 Generalsekretär der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, mit der Bestätigung über den Erhalt seines Honorars: "Ew. Hochwohlgeboren zeige ich hierdurch ergebenst an, daß ich den Honorarbetrag von Ein und sechzig Gulden 48 Kr. österr. W. für meine in den Sitzungsberichten abgedruckte Abhandlung über die Reibung tropfbarer Flüssigkeiten richtig erhalten habe [...]".
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Helmholtz, Hermann von, physiologist and physicist (1821-1894).
Autograph manuscript. N. p. o. d.
Large 8vo. 4 pp. on 2 sheets. Mathematical manuscript with numerous formulae and equations as well as several remarks: "Wenn [equation] so ist keine Strahlungsbewegung möglich. Und wenn Strahl[en or -ung], so müssen einige der Größen von 0 verschieden sein [...]". - In ink and pencil on blue paper; large tears to folds; slight defects to edges. In old collector's folder.
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Helmolt, Bernt von, Diplomat (1919-?)
Gästebuch des Botschafters Bernt von Helmolt.
o.J. Stockholm, 27. XI. 1975 bis 22. VIII. 1984, 4°. Ca 100 Bl. Grünes Ldr. d. Zt. (Vorderdeckel mit Klebespur).
Bookseller reference : 56259
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Helmolt, Hans, Historiker und Redakteur (1865-1929)
2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Bremen, 23. I. 1912 und 14. V. 1914, Zus. 3 Seiten.
Bookseller reference : 36791
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Helouis-Jorelle, Joseph, franz. Konsul in Jerusalem
2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Jerusalem u. Paris, 1848-1859. Zus. 3 S., 8°.
Bookseller reference : 40310
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HELPS, Arthur (1813-75)
Autograph Letter Signed
This British writer produced a wide variety of books ranging from literary "Thoughts in the Cloister and the Crowd" 1835 to biography "The Life of Columbus" 1869 to nonfiction "Essays Written in the interval of Business" 1841 and as a versatile civil servant was highly regarded by many including Queen Victoria and Prince Albert and served as dean of the Privy Council. ALS 3pp lettersheet 4½" X 7¼" n.p. 9 January 1872. Addressed to "Thornton" Thornton Leigh Hunt 1810-73 son of writer Leigh Hunt journalist and first editor of the influential "Daily Telegraph. Near fine. On letterhead bearing the blue-embossed "Privy Council Office" insignia Helps thanks hid friend for "a very pleasant review in the Daily Telegraph Today -- at least very pleasing to the author. There was a good point taken in it -- showing an opinion of mine -- which will be valuable to me hereafter. It was in that part where the critic comments upon my chapters relating to local & imperial government. It is quite true what he says that I should have noticed the new local bodies. I will not forget this." Boldly penned. Helps is certainly referring to his latest book the just-released "Thoughts upon Government. unknown
Bookseller reference : 40472
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Helvetius, médecin de S.A.R. Monseigneur le Duc d'Orléans.
Traité des maladies les plus frequentes ; et des remedes specifiques pour les guerir, avec le methode de s'en servir pour l'utilité du public & le soulagement des pauvres.
français Signé par l'auteur In-12 de (32)-369-(28) pp.; basane brune, dos à cinq nerfs orné (reliure de l'époque). Nouvelle édition revue corrigée & augmentée. L'Epître à Madame la Présidente de Nesmond est SIGNEE DE LA MAIN DE L'AUTEUR : A. Helvetius D.E.M. Petites usures à la reliure (tâche brune sur le premier plat, petit manque de cuir en pied de dos).
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HEMMERECHTS, Kristien.
DE TUIN DER ONSCHULDIGEN.
Amsterdam / Antwerpen, Atlas, 1999 Gebonden, originele uitgeversomslag in kleur met flappen, 13.2x20.2 cm., 223 pp. ISBN 9045021817.
Bookseller reference : 26795
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HEMARD (Joseph).
Gens que j'ai connu.
1930 1 Manuscrit original et recueil d'articles, sous couverture bleue, 25 feuillets non numérotés, (1930).
Bookseller reference : 15328
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Hemingway, Ernest, American novelist, Nobel laureate (1899-1961).
Collection of 3 typed letters (1 with some autograph lines, all signed ("Ernie"). San Francisco de Paula (Cuba), 1953-1955.
Large 4to. Altogether 3¼ pp. on 4 pp. With one autogr. envelope. To George Brown, the owner of a gymnasium in Manhattan, Hemingway's personal trainer, boxing coach, and friend. - I: Hemingway's affection for his sporting pal is evident in this revealing and highly personal letter, written shortly before Ernest and Mary left for an African safari: "How are you kid? Mary sends her best. We are fine and in very good shape and think of you often. Were out on a trip together on the boat for two weeks and we go to bed every night after it gets dark and have plenty of time to talk and to sleep good [...]". Hemingway then gives news of his sons, and mentions his youngest son ("Gig"), who, in his early twenties, was turning violently hostile to his father: "I am sorry I spoke against Gig since he is a friend of yours and used to be of mine as well as my favorite son. But he changed very strange very fast. As bad as though the devil was managing him. I couldn't ever see him again; not even to go and see him hanged. But if he seems good to you, O.K. I haven't heard from him since last November when he came of age [...]" (Finca Vigia, San Francisco de Paula, Cuba, May 12, 1953). - II: Written on the eve of the latter's visit to Cuba and while preparations are being made for the film of The Old Man And The Sea: "George you can't have any confidence in any of those characters. They are all tighter than a hogs ass in fly time. That Goldwyn kid was nice as could be when it was a question of seeing us and thus becoming an old pal of old Ernie […]" (ibid., August 18, 1955). - III: Written from his sickbed. Preparations were still being made for the film mentioned above, and Hemingway had spent September trying to get actions shots of leaping marlins for the producer Leland Hayward. Apparently, too, Hemingway was making an effort to get Brown involved in getting Spencer Tracy in shape, for he writes: "I am very sorry about [Peter] Viertel [wrote the screenplay] behaving so carelessly. He is a very selfish boy but I think he has a little bit of an excuse in that he was with Zinneman on the script and was expecting you out there. While Zinneman was down here we discussed the whole thing about your getting Spencer in shape and agreed it was absolutely necessary and we spoke about it again on the long distance phone […]" (ibid., November 25, 1955; with several autogr. lines in pencil). - On personal stationery of Finca Vigia. - Partly light-soiled, otherwise in fine condition.
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Hemingway, Ernest, American novelist, Nobel laureate (1899-1961).
Typescript letter signed ("Ernest Hemingway") with autograph corrections and postscript. Key West (Florida), 24. XII. 1935.
4to. 1¼ typescript pp., ¾ autograph page (in pencil). With typescript envelope. Important, unpublished letter to the leftist activist and writer Abner Green in New York, remarking on American literary circles and the use of advocating against fascism: "[...] But one thing you don't need to worry about is the way the boys think I'm lousy. If you are ever very popular you will be very unpopular sooner or later. Only one thing will avoid that and that is devoting your live [!] to being popular or being fashionable [autograph insertion: 'ie., Galsworthy - Lewis right now I think - maybe wrong'] and that means that you won't do anything worth a damn and will stink as soon as your are dead. I've insulted all the bastards who make and keep your ['fame', stricken out and corrected to:] reputation while you are doing it so I do not have to carry that as an added weight and have only my stuff to devote myself too [!]. As long as I can write will always be popular again sooner or later whether want to or not. What the boys say is what is fashionable. Hell I was fashionable as you want but when it was going on I stayed away from the country and never saw anybody that read my stuff. They don't really care anything about writing and they know nothing about it. Right now if I could write Hamlet the Marxian slanted critics would say it was lousy. But if I came out as a communist I could write straight shit slanted and they would say it was marvellous and world moving epochistic [...] It's funny though how literary people hate fishing and shooting. They also hate kidding. If you kid that means you can't really be any good because they wouldn't kid because that would mean a loss of their dignity [...] I was talking with Jack Lawson (John Howard Lawson) and I was kidding about suicide, making some joke about it and he walked out of the room announcing his brother committed suicide and he would hear no jokes about it. Well so had my old man and plenty of others in the family. What was this starting to prove? Oh yes you mustn't make jokes if you are a serious writer. I think you slipped on the Malady of Power piece. That was meant to reach people that the other one wouldn't; the people who if they saw a serious piece by me wouldn't read it. They sold 50,000 copies of that notes on the next war in Hungary in pamphlet form. The piece on Wings Over Africa will raise plenty hell there too and will do plenty of damage smuggled into Italy as a pamphlet. What's better? To do that? Or sit around with Sidney Kingsley, Clifford Odets, Archibald MacLeish and Genevieve Taggard at a restaurant and discuss steps we must take against War and Fascism? Well lets not get into that. The difference is that if you go to the meetings and put your name on the letterheads you are fashionable and if you do your goddamndest against War and Fascism knowing what both of them are and haveing [!] seen plenty of both and how to hit them where they hurt and keep on trying to do it why you are a shit who writes [inserted: 'rubbish'] for the Men's Clothing Trade Journal [... ]". - In the autograph postscript Hemingway promises to send Green a copy of a text published in "Esquire" and his 1935 work of nonfiction "Green Hills of Africa", also mentioning his wish to settle down and write long novels: "Don't bother to spend 50c on the Feb. Esquire. I get one free and will tear the piece out and send it to you. You were smart about the country in Green Hills - I had to learn to do that you see - Learning my trade if I could ever of write a big novel sometime with all the different kinds of people and the country and the whole damned thing it would be worth having learned to do - after I go where I want to go and see what I want to see before I die. But I have worked hard enough to be entitled to live my life for a while because you are dead so damned soon. Am going to settle down somewhere where there is a good trout stream and do nothing but write every morning - and fish every afternoon, write long novels. But not ready to do that yet. Haven't you any curiosity about the different continents or places?". - Inherently fragile; browned, edges frayed and chipped, small marginal tears. Provenance: sold in 1991 as part of Abner Green's papers at Sotheby's New York (12 December, lot 47). Later sold separately by Sotheby's on 25 Nov 1997 (lot 84). Not in Baker, Selected Letters.
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Hemingway, Ernest, American writer and Nobel laureate (1899-1961).
Autograph inscription signed ("Ernest Hemingemingway"). Paris, 18 Dec. 1956.
Large 8vo. 1 p. A playful inscription to the leaf of a Paris salonnière's guest book: "To Anna chez elle à où qu'elle se trouve - de son ami / Ernest Hemingemingway". - Edges a little browned. The verso has an additional French inscription by the pianist Magda Tagliaferro.
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Hemingway, Ernest, American writer and Nobel Laureate (1899-1961).
Inscription signed. [Havana], 27. III. 1952.
Original Cabaret Nacional envelope with reproduction photo print mounted. 188 x 253 mm. Inscribed by Hemingway in red ballpoint, "To my friend Andy drinking and enjoy [!] of a wonderful night with my best wishes / Ernest Hemingway". The envelope on which the inscription is written advertises the Cabaret Nacional, a club in Havana which is the presumed location of the aforementioned drinking and wonderful night. A later photographic print of Hemingway, bottle of rum in hand, has been pasted into the envelope, likely replacing an earlier photo which was damaged or lost. - The Cabaret Nacional can still be found in the basement of the Gran Teatro, and was a haunt for Hemingway, who in the 1950s was spending most of his time in or near Havana, where he enjoyed the nightlife. A different hand has dated the envelope "Habana Marzo 27 de 1952", placing this in the period just after the publication of the critically panned "Across the River" and "Into the Trees" and shortly before Hemingway would write "The Old Man and the Sea", which would win him the 1954 Nobel Prize for Literature. - Envelope severely worn and chipped, signature bright and clear.
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Hemmerling, Kurt Johannes, Architekt (1898-?)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 6. IV. 1956, 4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 36979
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HEMPEL, Frieda (1885-1955)
Inscribed Photograph Signed
German operatic soprano who sang with the New York Metropolitan Opera from 1912 to 1919; renowned for her wildly popular Jenny Lind concerts in the 1920s. IPS 3½" X 5½" n.p. n.d. Inscribed to pianist John G. Leiser. Fine. Striking full-length outdoors pose in fur coat standing in an elaborate formal garden boldly inscribed in black fountain pen across the center "To John G. Leiser / with all good wishes / Frieda Hempel." With original envelope. Accompanied by TLS from secretary 2pp 8½" X 11" New York NY 1926 March 19. Addressed to John Leiser. Very good. Tells "the origin of the Jenny Lind concerts": "In 1920 the year of the 100th anniversary of Jenny Lind's birth the St. Eric Society of New York. wanted to honor the memory of the great singer in some way. it was decided the celebration should take the form of a reproduction of the first Jenny Lind concert given in America which as you know was held in Castle Garden in 1850. The President and also members of the committee of the society approached Miss Hempel on the subject of appearing in the role of the beloved Jenny Lind. Miss Hempel after considering the matter an entire summer finally consented and spent many weeks reading and studying for the novel role. The concert eventually took place at Carnegie Hall October 6th 1920. The success of the performance was unprecedented." With original envelope. unknown
Bookseller reference : 27464
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Hempel, Frieda, Sängerin, Sopran (1885-1955)
Porträtpostkarte (Originalfotografie) mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.
o.J. Berlin-Zehlendorf, 28. XI. 1906, 14 x 9 cm. Unter Glas und schwarze Leiste gerahmt.
Bookseller reference : 53624
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Hempel, Fritz, Rechtsanwalt (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Schwerin
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Als Genossenschaftler denke ich bei den Mitteln und Wegen zum Wiederaufstieg Deutschlands an die genossenschaftliche Arbeit [...] Ganze Bevölkerungsschichten wie Berufszweige und Stände stehen sich heut noch fremd und verständnislos gegenüber [...] Daß Fleiß, Sparsamkeit und Lust und Liebe zur Arbeit hinzutreten müssen, ist selbstverständlich [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Fritz Hempel wurde für die Anthologie als Direktor des Raiffeisenverbands in Schwerin angefragt. Koslowsky 324.
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Hemsen, Theodor, Schriftsteller (1826-1891).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 12. IV. [1877].
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Indem ich Ihnen dankend den Empfang des neuen Epos von Mertens bestätige und eine baldige Besprechung zusage, möchte ich zugleich mich erkundigen, ob Sie vielleicht Kürnberger's Lit. Herzenssachen an mich geschickt haben? Der Schlußpassus Ihres Billets lässt das ahnen, mir ist jedoch das Buch gar nicht zu Gesicht gekommen. Haben Sie es wirklich an mich persönlich befördert, dann hat es irgend Jemand mir vorenthalten […]". - Ferdinand Kürnbergers "Literarische Herzenssachen. Reflexionen und Kritik" war 1877 bei Rosner in Wien erschienen; bei Mertens "neuem Werk" wird es sich wohl um Ludwig von Mertens' episches Gedicht "Ein deutscher Bürgermeister" gehandelt haben, das im selben Jahr Verlag erschienen war. - Mit gepr. Briefkopf "Redaction der Constitutionellen Vorstadt-Zeitung".
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Henri MICHAUX
"assez d'y avoir vécu un an et d'en avoir fait un livre" Lettre autographe signée deux fois et probablement adressée à Henri Parisot à propos d'un article pour sa revue Les quatre vents et concernant l'Equateur
S. n. | s. l. s. d. [ca 1945] | 9 x 13.50 cm | une page recto verso
Bookseller reference : 86737
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Henri de REGNIER - [Honfleur 1864 - Paris 1936] - Ecrivain français
"Commentaire du lecteur: le Serpent noir [de Paul Adam]" - [1905] -
Manuscrit autographe signé - 12 pages in4 -
Bookseller reference : GF23627
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Henri BERGSON
"quelle philosophie vous consolera des tristesses de la vie ?"
Sans nom d'éditeur | Sans lieu d'édition 16 avril 1912 | 9.9 x 6 cm | Une carte de visite avec enveloppe
Bookseller reference : 89384
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Henry Houssaye
1814
bel envoi à " Mon ami Eugène Plon " Henry Houssaye, né à Paris le 24 février 1848 et mort dans la même ville le 23 septembre 1911, est un historien, critique d'art et critique littéraire français. De retour en France lors de la guerre franco-prussienne de 1870, il servit comme sous-lieutenant et comme officier d'ordonnance et fut nommé chevalier de la Légion d'honneur pour s'être distingué dans plusieurs batailles. Après la guerre, il se consacra totalement à son œuvre historique et critique. Il aborda l’histoire, particulièrement l’histoire militaire, de Napoléon Ier avec 1814 (1888), qui n’eut pas moins de 46 éditions. ( wiki) complet en un vol relié demi cuir, dos à nerfs, 190x125, 647pp, une carte dépliante en fin de volume couvertures d'origines conservées, avec dos, bel exemplaire Perrin 1888. Édition Originale ref/230
Bookseller reference : CZC-9432
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