|
Herbart, Johann Friedrich, Philosoph, Psychologe und Pädagoge (1776-1841).
Eigenh. Brief mit U. [Göttingen], 7. IX. 1805.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Buchhändler Dietrich in Göttingen über seine "Allgemeine Pädagogik", die er gerne bei demselben verlegen lassen möchte, jedoch 1806 bei Johann Friedrich Röwer erschien: "Da ich die Ehre habe Ihr naher Nachbar zu seyn, so ist es am natürlichsten, daß ich an Sie mich zuerst wende wegen des Verlags einer Schrift, die ich unter der Feder habe. Es ist eine allgemeine Pädagogik [...] Das Buch ist für gebildete Männer und Frauen geschrieben. Was ins specielle hineinschlägt ist kurz gehalten, so daß es mir zugleich als Hülfsbuch für meine pädagogischen Vorlesungen bequem sey, die ich während meines hiesigen Aufenthalts dreymal gehalten habe und nie aufzugeben denke. Wie stark es werden wird, kann ich nicht genau sagen, theils verstehe ich mein Manuscript nicht genug auf Druckbogen zu berechnen, theils ist die Ausarbeitung der Materialien noch nicht ganz niedergeschrieben. Ungefähr aber wird es wol auf 20 gedruckte Bogen oder etwas drüber kommen. Sollten nun die traurigen Zeitumstände Sie nicht abgeneigt machen dieser Schrift, deren Aussichten, nach meinem in zwey Jahren zweimal aufgelegten ABC der Anschauung [d. i. sein 1802 erschienenes Werk "Pestalozzi’s Idee eines ABC der Anschauung"], vielleicht günstig genug seyn möchten, Ihre gütige Besorgung zu gönnen, so könnten wir das Nähere verabreden [...]". - Mit biogr. Notiz und Akquisitionsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 19. IV. 1886.
|
|
|
Herbeck, Johann (?), Dirigent (1831-1877).
Quittung mit eigenh. U. Wien, 20. I. 1878.
1 S. Folio. "Interims-Quittung über sechshundert Gulden (600 fl), welche ich als Reisevorschuß gegen nachträgliche Verrechnung von der Cassa des k. k. Hofoperntheaters erhalten habe […]". - Mit einer zweiten Unterschrift (unleserlich).
|
|
|
Herbeck, Ludwig, Sohn des Komponisten Johann von Herbeck (1831-1877).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. III. 1879.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Kurzem erlaube ich mir meine Anliegen vorzubringen. Ich beabsichtige nämlich eine Biographie meines Vaters zu schreiben. Zu diesem Zwecke wären mir Originalbriefe Herbeck's von großem Werthe. Sollten Sie hochgeehrter Herr etwa solche Briefe besitzen, so wäre ich Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie mich in den Besitz derselben setzen würden, damit ich eine Abschrift davon machen kann. Die Originale würde ich natürlich wieder zurückgeben […]". Die Biographie Johann von Herbecks, betitelt "Johann Herbeck. Ein Lebensbild von seinem Sohn Ludwig" erschien 1885 in Wien. Johann von Herbeck wurde 1856 Chormeister des Wiener Männergesangvereins, zwei Jahre darauf Professor am Konservatorium und gründete den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde. 1863 zum Vizehofkapellmeister, drei Jahre später zum 1. Hofkapellmeister bestellt, trat er 1870 als Direktor an die Spitze der Wiener Hofoper. Fünf Jahre später nahm er seinen Abschied und kehrte als Dirigent zur Gesellschaft der Musikfreunde zurück.
|
|
|
Herberger, Theodor, Maler (D. n. b.).
Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.
2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit einigen Handskizzen. "Erste Bedingung beim Zeichnen nach der Natur ist, sich recht zu vergegenwaertigen, daß jeder Gegenstand desto groeser erscheint, je naeher er unserem Auge gerichtet ist, und desto kleiner also auch, je weiter er von uns entfernt ist [...]". - Die in Bleistift ausgeführten Zeichnungen zeigen jeweils einen Sessel in perspektivischer Darstellung.
|
|
|
Herberstein, Ernst Joseph Franz Xaver, Graf (1771-1814).
Eigenh. Quittung mit U. Görz, 5. V. 1806.
½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit gut erhaltenem Siegel. Bestätigt, daß er 210 Gulden "als die Interessen der von meiner Sel. Frau Mutter Philip[p]ine Gräfin von Herberstein, gebohrne Reichsfreyin von Moltke ererbten sowohl eigenen, als Substitutions Capitalien bis zum letzten April 1806 aus den Händen Sr. D. des Fürsten Ferdinand von Trautmannsdorf[f] richtig und in baaren [!] erhalten zu haben [...]". - Ernst von Herberstein, ein Sohn der erwähnten Philippine und Joseph Johann Nepomuks von Herberstein, war der Bruder des Vize- und später wirklichen Präsidenten der k. k. Hofkammer, Joseph Franz Stanislaus von Herberstein (1757-1816). - Etwas angestaubt und mit kleineren Randläsuren; mit gedr. Gebührenstempel.
|
|
|
Herberstein, Johann Hieronymus Reichsgf., Truchseß (1772-1847).
Gedr. Schirmbrief mit hs. Einfügungen sowie eh. Datum und U. Schloß Grafenort, 5. I. 1825.
3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Schirmbrief für Johann Windisch und dessen Gattin Theresia über deren rechtmäßigen Ankauf von Haus und Garten in "Idlsdorf Stadtbezirke Gratz" samt detailliert aufgeführten darangeknüpften Auflagen u. a. die Entrichtung des jährlichen Urbar Zinses von "Fünfzig Acht Kreuzer Drey Pfennige", die Instandhaltung von Gebäude und Grundstück u. a. - Herberstein trat 1792 in den österreichischen Staatsdienst, "der ihm aber durch einen Zwist mit dem Gouverneur von Steiermark, dem Grafen Welsberg, alsbald so sehr verleidet wurde, daß er schon 1796 aus demselben trat. Theils Unglücksfälle, theils des Grafen leichtes Vertrauen gegen schlechte Menschen zerrütteten sein Vermögen" (Wurzbach, s. v.). - Mit papiergedecktem Siegel und einer weiteren U.
|
|
|
Herberstein, Siegmund Frh. von, Carniolan diplomat, writer, historian and member of the Holy Roman Empire Imperial Council (1486-1566).
Letter signed. Vienna, 7 March 1544.
Folio. 1¾ pp. on bifolium. With autogr. address. Written in his function as Lower Austrian Chamber President at the command of Emperor Ferdinand I, to the abbot of Neuberg concerning difficulties in transporting iron from Mürzzuschlag to Leoben and Wiener Neustadt. - Slightly spotty and dusty.
|
|
|
Herberstein, Siegmund Friedrich von, Staatsmann, österreichischer Landeshauptmann (1549-1620)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Wien, 13. XII. 1611, Fol. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Bookseller reference : 49387
|
|
|
Herberstorff, Adam, Reichsgraf von, bayerischer Statthalter von Oberösterreich (1585-1629).
Brief mit U. des Landschreibers. Linz, 9. VI. 1627.
1 S. Qu.-Folio. An Heinrich Wilhelm von Starhemberg (1593-1675), Oberhofmarschall und späteren Landeshauptmann von Oberösterreich, kurz nach Niederschlagung des Oberösterreichischen Bauernkriegs, betreffend die Schulden eines Antonio de Peri, deren Eintreibung Starhemberg übernehmen möge: "Euch sei mein Dienst in guetem willen zuvor, waß an mich der Edl. Anthoni de Peri iber negst vor an Euch außgefertigten befelch, in sachen Pürgschafft schulden betr., deme Ihr khein Volziehung gelaist haben sollet, weiter in gehorsam Supplic. und Euch darüber aufzulegen gebeten, das habt Ihr inliegendt mehrers zuvernemben. Darauf ist in der Churfürstl. Dchl. Herrn Maximiliani Herzogen von Bayrn alß PfandtInhaber dis Landts Namen mein ernstlicher Befelch, das Ihr voriger Verordnung nachkommet [...]". Gezeichnet vom Landschreiber Georg Müllner. - Etwas knittrig und gebräunt, ansonsten in sehr gutem Zustand.
|
|
|
Herbert Hoover ( President )
Herbert Hoover's Signature on an Appointment for a Postmaster at Wanatah Indiana. Co-signed by Postmaster General Walter F. Brown.
May 2 1930. Good. Measures approximately 14 x 17.5 inches with the embossed seal of the Post Office Department a bit soiled with upturned corners. <br/><br/>Appointing William W. Schmidt as Postmaster of Wanatah LaPorte County Indiana. unknown
Bookseller reference : 6007
|
|
|
Herbert Trench
Lyrics and Narrative Poems
London: Hodder & Stoughton. Green Cloth. Very Good/No Jacket. Light wear to edges rubbing to covers. Inscribed and initialed by the author on the half-title page; on the reverse the author wrote out his poem "Moule Rosa" and signed it. Frontispiece B&W photo of Herb with signature beneath. Not dated; copyright page states: "This the first collected edition in one volume contains fifteen new poems". Nice unmarked and sound copy. <br/> <br/> Hodder & Stoughton hardcover
Bookseller reference : 007641
|
|
|
HERBERT**, JAMES:
THE GHOSTS OF SLEATH. Author SIGNED copy.
<p>UK8vo HBdw/djauthor SIGNED1st edn. FINE/FINE. No owner inscrptn but author's hand-writtenink signature to foot of title page and no price-clip to dw/dj.Colour illustrated dw/dj by Bill Gregorysimulating a distressedantique book with embossed borders and simulated part-oxidised giltembossed letters to upper wrap and spine/backstripwith minimal shelf-wear and negligible creases to edges - no nickstears or splits present.Topfore-edges bright and generally clean; contents brighttight and near pristine.Brown paper-covered boards with author's gilt initials to upper board's bottomright-hand corner and brightblocked gilt letters to spine/backstrip with clean immaculatebrownwhite map illustrated endpapers.Bottom rear corner minimally bumped with reciprocal creasing.UK 8voHBdw/djauthor SIGNED1st edn9-408pp includes half-titletitle pages41 chapters and 4pp blanks to rear. Sleath. Quietpeaceful.A small village hidden away in the Chiltern Hillsalmost forgotten by the modern world.Nothing much seems to happen here little disturbs the centuries-old tranquility.Until the ghosts begin to appear.And frighteningly bizarre events start to occur. Psychic investigator David Asha man burdened by the dark secret of his own pastis sent to Sleath to investigate the phenomena and his discoveries there drive him to the very edge of his own sanity.The incidents grow worse untilin the final night of horrorawesome and malign forces are unleashed in a supernatural storm that threatens to consume the village itself. For Sleath is not what it seems.And the dead have returned for a reason.Layer by layerJames Herbert skilfully unveils Sleath's deadly secrets building to a finale that is breathtakingly horrific in its intensity.'The Ghosts of Sleath' lays claim to being Herbert's finest work yet then 1994 and will thrill millions of readers who are familiar with his stories.See also rja2083 for another SIGNED copy and rja122rja386rja526rja529 rja530and rjaz1289 and rja2096 - rja2100 inclusive for other James Herbert titles. Please contact seller @ rpaxtonden@blueyonder.co.uk because of the value of this itemfor correctinsured shipping/Pp quotes - particularly ALL overseas buyers - BEFORE ordering through the order page! <br />N.B. ALL buyers please notestocks' actual shipping/Pp costs are adjusted and any difference is refundedafter order's receipt and before the order's despatchespecially if the items are offered either Pp included/FREE.<br /> N.B. US/Canada customers please be aware: Standard US AIRMAIL to these destinations can nowin some casescost more than the price of the book! If speed is not of the essence then Economy rate is recommended - at approx. anything from a 1/3rd to 1/2 of the standard US AIR quote/rate - sometimes arriving sooner than the 42 days - but not always. <br /><br /><br /></p> LONDON.HARPER COLLINS,1994. hardcover
Bookseller reference : rja2095 ISBN : 0002242869 9780002242868
|
|
|
Herbin, Auguste, Maler (1882-1960)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Paris, 19. IX. 1957, 1 Seite.
Bookseller reference : 52769
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. VI. 1885.
½ S. 8vo. "Auch eine Minorität kann stark sein wenn sie einig ist, unverständlich aber ist wie sie dadurch an Stärke gewinnen soll, daß sie sich spaltet".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 28. III. 1882.
1 S. (Qu.-)8vo. "Nur dann ist eine Rede wirksam, wenn sie auf der Ueberzeugung des Redners beruht". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das gestern an das Expedit gelangte und als dringend bezeichnete Stück [...] enthält zwei Expeditionen, eine an den [...] in Prag, die andere an den ungar. Justizminister. Sollte ich einer dieser Expeditionen das Expediatur nicht beigefügt haben, so bitte ich das Stück zu diesem Behufe dem Hrn. Sektionschef vorzulegen". - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. II. 1877.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein[,] von dem ich schon seit einigen Tagen nicht ganz frei bin, macht es mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht möglich, von der gütigen Einladung[,] die Sie mir für heute zugehen ließen, Gebrauch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
|
|
|
Herbst, Eduard, Jurist und Staatsmann (1820-1892).
Eigenh. Entwurf eines "Mitvotums". O. O. u. D., [August 1870].
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Auf der leeren verso-Seite und auf Bl. 2 verso eines gedr. Aufrufs von Se. Majestät Kaiser Franz Joseph I. vom 25. August 1870 an den böhmischen Landtag. Rasch hingeworfener, wohl zur weiteren Ausarbeitung gedachter Entwurf einer Eingabe an Se. kaiserl. Hoheit betr. dessen Einberufung eines Landtages zur unmittelbaren Wahl des Reichsrats: "Die Minorität von 7 Mitgliedern der Commission kann die in der Adresse und noch bestimmter in der Denkschrift entwickelten staatsrechtlichen und politischen Ansichten nicht theilen und ist daher nicht in der Lage den daraus gezogenen Folgen und Anträgen beizutreten. Sie erblickt in dem Landtage welcher von Seiner Majestät einberufen und an welchen die kaiserliche Botschaft vom 25. August gerichtet wurde, die allein legale und zur Ausübung der Verfassungsfrage [...] vollberechtigte Vertretung des Königreiches Böhmen, nicht aber eine namenlose Versammlung ohne alle oder was wesentlich dasselbe ist mit einer nach Belieben zu bestimmenden Competentenzahl [...]" (Abbreviaturen aufgelöst). - Herbst unterhielt eine Professur für Natur- und österreichisches Kriminalrecht an der Universität Lemberg und später eine für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Prag. 1861 wurde er in den böhmischen Landtag gewählt und von dort in den österreichischen Reichsrat entsandt, dem er bis 1892 angehörte. Von 1862-68 Prager Stadtverordneter, entwickelte sich Herbst zum Führer der deutsch-liberalen Bewegung und vertrat deren nationalen, gegen die slawische Gleichberechtigung gerichteten Flügel. 1868-70 amtierte er als Justizminister im Bürgerministerium, war u. a. am Zustandekommen des liberalen Pressegesetzes und der Neuregelung der konfessionellen Verhältnisse (1868) beteiligt und kämpfte 1878 gegen die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina. 1855 erschien sein zweibändiges "Handbuch des allgemeinen österreichischen Strafrechts".
|
|
|
Herbst, Friederike, Schauspielerin (1803-1866).
Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 20. VI. 1838.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Aus Goethes "Torquato Tasso": "Wenn es Männer gäbe, die ein weiblich Herz zu schätzen wüßten, die erkennen möchten, welch einen holden Schatz von Treu und Liebe der Busen einer Frau bewahren kann [...] Dann wär uns wohl ein schöner Tag erschienen,wir feierten dann unsre goldne Zeit" (2. Akt, 1. Auftritt). - Auf lithogr. Briefpapier mit hs. hinzugefügtem kalligraphischem Namenszug, reichem floralem Rahmen, architektonischen Elementen, einem Lautenspieler und einer Harfenistin. Mit einigen kleinen Randeinrissen (ca. 1-14 mm).
|
|
|
Herbst, Ignaz, Kapellmeister und Komponist (geb. 1877).
3 eigenh. Briefe und 2 eh. Bildpostkarten mit U. sowie 1 gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 1918 und 1919.
Zusammen 11 SS. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht des öfteren um stadträtliche Urgenz, da er vom Direktor der Wiener Volksoper Raoul Mader (1856-1940) noch immer nichts über Annahme bzw. Ablehnung seiner an der Wr. Volksoper eingereichten Oper ‘Taramatvira’ vernommen habe, mittlerweile aber das Bremer Stadttheater Interesse daran bekundet hätte: “Der Direktor desselben Herr Hofrat Otto benötigt zur Ausstellung des Annahme-Scheines nun Näheres über frühere und andere Verhandlungen mit meiner Oper, da ich bei der Einreichung bemerkte, dass auch hier die Aufführungsabsicht von der Volksoper vorliegt [...]” (Br. v. 8. XI. 1918). - Ignaz Herbst war als Theaterkapellmeister an verschiedenen kleineren schweizer Bühnen sowie am Stadttheater in Hannover tätig und kam nach einem zweijährigen Aufenthalt als Chormeister in Klagenfurt 1909 nach Wien, wo er als Komponist, Musikschriftsteller und -pädagoge wirkte. Neben Symphonien, Orchester- und Chorwerken komponierte Herbst einige Opern, darunter ‘Sündflut’, ‘Mohammeds Fluch’ und ‘Johannisnachtzauber’. - Zu Mader vgl. MGG IV, 1708 (Genée) und X, 101 (Operette). - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag (dat. November 1918), in dem der Direktor der Wr. Volksoper die Annahme der Oper bestätigt, ein ms. Briefdurchschlag mit Auszügen einiger Rezensionen von Herbsts Werken (1 S. 4to.) sowie ein Ausschnitt aus der Zschr. ‘Lyra’ über “Ignaz Herbst | ein Meister der modernen Tonkunst” (1. S. 4to.). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Herbst-Jazedé, Adele, Sängerin (1816-1896).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 5. V. 1847.
3/4 S. 4to. Mit eh. Adr. An Graf Max von Dietrichstein: "Wenn die Verhältnisse des Ständischen Theaters in Graz es zulassen mir Ende Mai oder im August Gastrollen zu bewilligen würde ich mit Vergnügen einer solchen Einladung folgen, auch könnte ich auch engagement gastieren. Sollte mir die Ehre zu Theil werden, daß Sie meinen Antrag annehmen, stelle ich folgende Opern bei einem Gastspiel zur Wahl [...]". - Nach ihrem Operndebüt in Brünn kam die vielbeschäftigte Sängerin u. a. nach Wien, Hannover (wo sie “mit Sopranpartien wie der Königin der Nacht in der 'Zauberflöte', der Valentine in den 'Hugenotten' und der Konstanze in der 'Entführung aus dem Serail' erfolgreich [war]", DBE) und Hamburg (wo sie 1842 in der Erstaufführung von 'Le Domino noir' sowie 1844 in der Uraufführung von Flotows 'Alessandro Stradella' die Partie der Leonore sang). - Geringer Textverlust durch Siegelbruch.
|
|
|
HERCOURT Jean:
Racines. Poèmes.
La Chaux-de-Fonds, aux éditions des Cahiers Nouveaux, 1940. In-12 broché de 83 pages, couverture imprimée.
Bookseller reference : 14706
|
|
|
HERDNER ( Albert), ingénieur.
Les Locomotives à l' Exposition de 1878. Manuscrit.
Notes consignées dans un cahier petit in-4° à feuilles quadrillées, couverture de papier bleu muet portant manuscrit à l'encre au dos " Rapport de A. Herdner. Exposition 1878"; 157 pages écrites au recto seulement , les croquis ou dessins figurent au verso de 62 feuillets , en regard du texte. Ecriture très lisible, quelques ratures.
Bookseller reference : c3404
|
|
|
HEREDIA (José Maria de).
Les Trophées.
Paris Alphonse Lemerre 1893 1 vol. relié gr. in-8, demi-maroquin vert à coins, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, double filet doré en encadrement des caissons ornés aux angles avec fleuron central mosaïqué rouge, tête dorée, non rogné, couvertures conservées (Canape), IV + 214 pp. Edition originale après le tirage privé à 10 exemplaires réalisé un mois plus tôt pour l'Académie française. Un des 100 exemplaires numérotés sur Hollande, enrichi d'une belle lettre autographe signée du poète à l'écrivain Émile Pouvillon (3 p. in-12 à l'encre violette, avec enveloppe, Paris, 15 janvier 1888, montée en début d'ouvrage). Heredia se félicite d'avoir beaucoup travaillé et annonce la parution de nouveaux poèmes dans la Revue des deux Mondes : "Buloz est saisi de fureur à mon égard, mais je crois qu'il n'a d'autre but en imprimant mes vers que de m'amener à lui écrire un roman mondain". Dos très légèrement bruni, mais superbe exemplaire à toutes marges de ce classique de la poésie parnassienne.
Bookseller reference : 115536
|
|
|
HEREDIA (José Maria de).
Les Trophées.
Paris Alphonse Lemerre 1893 1 vol. relié gr. in-8, demi-maroquin vert à coins, dos à nerfs soulignés d'un filet doré en pointillé, double filet doré en encadrement des caissons ornés aux angles avec fleuron central mosaïqué rouge, tête dorée, non rogné, couvertures conservées (Canape), IV + 214 pp. Edition originale après le tirage privé à 10 exemplaires réalisé un mois plus tôt pour l'Académie française. Un des 100 exemplaires numérotés sur Hollande, enrichi d'une belle lettre autographe signée du poète à l'écrivain Émile Pouvillon (3 p. in-12 à l'encre violette, avec enveloppe, Paris, 15 janvier 1888, montée en début d'ouvrage). Heredia se félicite d'avoir beaucoup travaillé et annonce la parution de nouveaux poèmes dans la Revue des deux Mondes : "Buloz est saisi de fureur à mon égard, mais je crois qu'il n'a d'autre but en imprimant mes vers que de m'amener à lui écrire un roman mondain". Dos très légèrement bruni, mais superbe exemplaire à toutes marges de ce classique de la poésie parnassienne.
Bookseller reference : 115536
|
|
|
HEREDIA (José-Maria de)
Lettre autographe signée
S.l., ce jeudi j[anvi]er 1887. In-8, 1 p. 1/2.
Bookseller reference : 23038
|
|
|
HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]
Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]
1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp. Exceptionnel exemplaire enrichi d'une belle dédicace de José-Maria de Hérédia à Jean de La Hire ("A Jean de La Hire, son confrère et ami"), et du long commentaire manuscrit rédigé par le dédicataire, exposant les circonstances de l'envoi, le 3 avril 1903 : "La dédicace ci-contre a été mise sur ce livre le jour où j'allais demander à M. de Hérédia d'accepter la présidence d'honneur de l'Alliance Latine. Il l'accepta et me fit visiter toute la bibliothèque de l'Arsenal, dont il est administrateur. Cette visite est racontée en détail dans mon Journal à la date du 4 avril. Puis, Aymard et moi accompagnâmes M. de Hérédia, en fiacre, jusqu'au 110 du Brd Haussmann, où il allait faire soigner son oreille gauche, car il est complètement sourd de la droite, et la gauche est un peu atteinte". Etat très satisfaisant (qq. frott. à la reliure). Français
|
|
|
HEREDIA, José Maria ; [ JEAN DE LA HIRE ; Adolphe d'ESPIE ]
Les Trophées [ Livre dédicacé par l'auteur à Jean de La Hire ]
1 vol. in-18 reliure demi-chagrin maroquiné à coins bleus, dos à 5 nerfs dorés orné, tête dorée, double filet doré en mors et coins, Oeuvres de José-Marie de Hérédia, Alphonse Lemerre, Paris, s.d. (circa 1896), V-218 pp.
Bookseller reference : 35889
|
|
|
Heredia, José Maria de, poet (1842-1905).
2 autograph letters signed. Paris, 15 Oct. 1896 and "Lundi soir".
8vo. Together (3+1½ =) 4½ pp. To the aesthete, Symbolist poet, art collector and dandy Robert de Montesquiou (1855-1921), accusing one of his domestic workers of stealing a money box. Heredia writes he was composing a letter for Montesquiou and turned his back on Montesquiou's servant, later finding the box gone: "Le jeune domestique que vous m'avez envoyé Mercredi pour me demander les invitations pour Versailles attendait ma réponse dans l'antichambre. Un envoyé du Ministère était avec moi dans mon Cabinet. Dès qu'il fut sorti, je fis entrer votre valet pendant que je vous répondais. Je lui tournais le dos écrivant à mon bureau [...] Une heure plus tard, je voulus prendre un timbre poste dans la boîte d'argent où je les mets et qui est toujours dans une coupe basse sur ma cheminée. La boîte avait disparu [...]" ("Lundi soir"). It appears that Heredia's accusations upset Montesquiou, for in the next letter he apologizes for them: "Je suis fort étonné de la lettre que je reçois de vous et que je trouve, de vous à moi, d'un ton fâcheux. J'ignorais que vous fussiez aussi sur de votre domestique, que je prenais pour un valet quelconque, comme il en est tant. Je ne pouvais m'imaginer qu'une lettre toute confidentelle on je vous où je vous faisais part, comme à un ami, de soupçons que je ne pouvais communiquer au'à vous seul, vous pût être désagréable. Elle semble vous avoir blessé. Je n'en ai jamais eu l'intention et je ne puis que le regretter. Quant aux billets, j'ai fait tout mon possible pour vous obliger. Je n'y ai pas réussi. Je ne puis que le regretter aussi [...]" (Paris, 15 Oct. 1896). - Somewhat creased and browned.
|
|
|
HERENGER (Alexandre).
Goethe en Italie d'après son journal et ses lettres.
Victor Attinger, "Occident" 14 1931 1 vol. broché in-12, broché, 208 pp. Couverture piquée et un peu froissée. En l'état. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Franc-Nohain.
Bookseller reference : 64057
|
|
|
HERENGER (Alexandre).
Goethe en Italie d'après son journal et ses lettres.
Victor Attinger, "Occident" 14 1931 1 vol. broché in-12, broché, 208 pp. Couverture piquée et un peu froissée. En l'état. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Franc-Nohain.
Bookseller reference : 64057
|
|
|
Herford, Beatrice, Schauspielerin (1868-1952).
Eigenh. Brief mit U. New York, 25. III. 1922.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "Thank you for your letter, and I will send you some programmes in a day or so for making a choice for the Entertain[ment] on May 8 [...]". - Die aus England stammende Vaudevillekünstlerin war mit selbst geschriebenen Monologen bekannt geworden; 1904 gründete sie in Wayland, Massachusetts, das Beatrice Herford's Vokes Theatre, das 1937 von der Schauspielgruppe Vokes Players übernommen wurde und bis heute existiert. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); auf etwas nachgedunkeltem Papier.
|
|
|
HERGE], SMOLDEREN (Thierry), STERCKX (Pierre).
Hergé. Portrait biographique.
Paris Casterman, coll. "Bibliothèque de Moulinsart" 1988 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée, 457 pp., 32 planches hors-texte. Édition originale avec un double envoi autographe signé des auteurs à Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Bookseller reference : 112373
|
|
|
HERGE], SMOLDEREN (Thierry), STERCKX (Pierre).
Hergé. Portrait biographique.
Paris Casterman, coll. "Bibliothèque de Moulinsart" 1988 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée, 457 pp., 32 planches hors-texte. Édition originale avec un double envoi autographe signé des auteurs à Alain Resnais. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Bookseller reference : 112373
|
|
|
Hergesheimer, Joseph , Inscribed To Bessie Lasky. Photographs By Philip B. Wallace
From An Old House
New York: Alfred A Knopf 1925. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Very Good/No Jacket. 211 Pp. Beige Cloth With Paper Spine And Cover Labels. #18 Of 1050 Copies Of The Signed Limited First Edition One Of The Author's Copies Additionally Inscribed To Bessie Lasky "With My Love" And With Hergesheimer's Initials On The Inscription. Hergesheimer Wrote The Screenplay For The Lost Film "Flowers Of Night" 1925 Produced By Famous Players-Lasky. Hergesheimer Retired From The World And Devoted His Attention To A House He Filled With Old Things The Reverse Of Normal Human Development. Wear At Corners With Some Fraying Hinges Cracked Spine Browned Faint 1 1/.2" Diameter Damp Stain On Front Cover Paper Labels Intact. <br/> <br/> Alfred A Knopf hardcover
Bookseller reference : 030429
|
|
|
Hergouth, Alois, Schriftsteller (1925-2002).
Gedr. Gedicht mit eigenh. U. O. O. , 29. V. 1995.
1 S. 8vo. Hergouth setzte seine Unterschrift unter das Gedicht "Alte Uhr".
|
|
|
Hergt, Oscar, Politiker (1869-1967).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Westend, o. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hergt, langjähriger Parteivorsitzender der DNVP, war im Jahr des Erscheinens der Anthologie Reichjustizminister und stellvertretender Reichskanzler. Koslowsky 90.
|
|
|
HERIAT (Philippe).
L'Innocent. Roman.
Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 303 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi à André Doderet. Prière d'insérer, feuillet d'errata et intéressant article joints. Mouillure claire en forme d'auréole sur le premier plat,dos légèrement gauchi.
Bookseller reference : 55988
|
|
|
HERIAT (Philippe).
L'Innocent. Roman.
Paris Denoël et Steele 1931 1 vol. broché in-12, broché, 303 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi à André Doderet. Prière d'insérer, feuillet d'errata et intéressant article joints. Mouillure claire en forme d'auréole sur le premier plat,dos légèrement gauchi.
Bookseller reference : 55988
|
|
|
HERIAT (Philippe).
Miroirs. Roman.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Edition originale. Un des 73 exemplaires numérotés sur alfa avec un envoi de l’auteur au libraire Max Philippe Delatte. Léger choc en coiffe supérieure. Quelques rousseurs. Bon état.
Bookseller reference : 10100
|
|
|
HERIAT (Philippe).
Miroirs. Roman.
Paris Denoël et Steele 1936 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Edition originale. Un des 73 exemplaires numérotés sur alfa avec un envoi de l’auteur au libraire Max Philippe Delatte. Léger choc en coiffe supérieure. Quelques rousseurs. Bon état.
Bookseller reference : 10100
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit - Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Carte Autographe Signée à "Monsieur le directeur"- le 11 juillet 1959 -
2 pages in12 - En-tête de l'Académie Goncourt -
Bookseller reference : GF21551
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Carte photo représentant Philippe Hériat (de profil) -
(13,5 x 8,5 cm) - bon état -
Bookseller reference : GF29199
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée "Ph. H" à Christian Melchior-Bonnet - avril 1963 -
Carte de visite - bon état -
Bookseller reference : GF29198
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 18 mai 1955 -
1 page 1/2 in8 - bon état -
Bookseller reference : GF29191
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 20 février 1963 -
1 page in4 - bon état -
Bookseller reference : GF29192
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 17 juin 1963 -
1 page in4 - bon état -
Bookseller reference : GF29193
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 10 Mai 1963 -
1 page in4 - bon état -
Bookseller reference : GF29194
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 25 septembre 1963 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : GF29195
|
|
|
HERIAT Philippe (Raymond Payelle dit) - (Paris 1898 - 1971) - Ecrivain français
Lettre Dactylographiée Signée à Christian Melchior-Bonnet - Le 2 novembre 1954 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : GF29196
|
|