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Hauberisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. München, 4. und 9. XII. 1910.
Zusammen 4 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An die Sängerin und passionierte Sammlerin von Widmungsphotographien Hermine Kunz-Hutterstrasser mit "herzlichstem Dank für die lieben Zeilen u das reizende Conterfei, werde es stets in Ehren halten".
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Hauberrisser, Georg Joseph von, Architekt (1841-1922).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. München, 4. XII. 1910.
1 S. 8vo. "Frau Hermine Kunz verehrungsvollst gewidmet von G. v. Hauberrisser". - Die Bildseite mit einer Ansicht des von Hauberrisser erbaten Münchener Neuen Rathauses.
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Hauberrisser, Georg von, Architekt, Erbauer des Münchner Rathauses (1841-1922).
Eigenh. Brief mit U. München, 21. XI. 1909.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Maximilian Krauss vom Verein zur Förderung des Fremdenverkehrs in München: "[...] Den Verein erachte ich als sehr wichtig für das Gedeihen Münchens u. werde stets für selben wirken. Aber für meine Person finde ich es gar nicht nöthig selbem als Mitglied mehr anzugehören, da ich durch meine Bauten Rathhaus u. St. Paulskirche zum längern Aufenthalt auch beitrage [...]." Erklärt seinen Austritt, da er sich mehr für deutschpatriotische Vereine interessiere.
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Hauberrißer, Georg Ritter von, Architekt (1841-1922).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1. II. 1910.
1 S. Qu.-4to. "Arbeit ist Leben - Ruhe der Tod". - Hauberrißer studierte am Grazer Joanneum und anschließend an den Akademien in München, Berlin und Wien. "Später bildete er sich auf Studienreisen durch Deutschland, Frankreich und Belgien in dem von ihm bevorzugt nachgebildeten gotischen Baustil weiter. Eines seiner Hauptwerke ist das Neue Münchner Rathaus (1867-74, 1899-1908); daneben plante er auch die Rathäuser für Saarbrücken und Wiesbaden sowie Kirchenbauten in Graz (Herz Jesu-Kirche) und München (St. Paul).
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Haubold, Christian Gottlieb, Jurist (1766-1824).
Eigenh. Brief mit U. [Leipzig], 15. II. 1819.
1 S. 4to. An einen kürzlich zum Professor ernannten Kollegen mit dem Bescheid der Universität: "Ew. Wohlgebohren habe ich die Ehre, unverzüglich eine Abschrift des für Sie eben so ehrenvollen, als für die Universität, welcher alle, die es mit der Wissenschaft gut meinen, zu Ihrer nähern Verbindung mit derselben Glück wünschen müsse, erfreulichen Rescriptes mitzutheilen. Die Erfüllung dieser Amtspflicht ist mir um so angenehmer, je erwünschter mir die Gelegenheit kommt, hiedurch zugleich einen neuen Beweis meiner Verehrung für Ihren Herrn Vater, dessen darin gerechtest gedacht ist, abzulegen [...] NS. Wegen Ihrer Verpflichtung bey der Facultät, welche vom Antritte der Professur unabhängig ist, werden Sie baldigst das Nähere durch mich erfahren."
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Haudek, Martin, Radiologe (1880-1931).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, o. D.
67 x 113 mm. An einen namentlich nicht genannten Hofrat: "Habe mit großer Freude die Nachricht von Ihrer hohen Auszeichnung gelesen und gratuliere Ihnen von Herzen" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital). Visitenkartentext: "Docent Dr. Martin Haudek I Vorstand-Stellvertreter am Central Röntgen Institute im k. k. Wiener Allgemeinen Krankenhause Regimentsrat i. d. R.".
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Haueisen, Albert, German painter (1872-1954).
Autograph postcard signed. Karlsruhe, 17. XII. 1920.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Alb[ert] Haueisen grüßt Sie [...]". - A late impressionist artist, Haueisen taught at the Karlsruhe Academy of Arts from 1905 to 1933, his work comprising landscape paintings, still lifes and portraits. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hauenthal, Louise von, Schauspielerin.
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. I. 1899.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Das Wort, Wir sind zufrieden! | Macht uns're Weisheit aus. | Wir seufzen doch hienieden | Vom Glück nicht viel heraus".
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Hauer, Elisabeth, Schriftstellerin (geb. 1928).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 27. XI. 1995.
1 S. Format: 100x50 mm.
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Hauer, Josef Mathias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).
Autograph manifesto signed. "During World War II, Vienna".
Folio. 8 pp. The present ms., a telling example of Hauer's idiosyncratic tastes and style, discusses matters such as "Musico-Symbolism", "Absolute Music", "Is There Such a Thing as Religion?", "Musicians' Idea-Music", the "Composition Compost Heap of Judaeo-Greek-Latin-Christian Cultural Ideas", "Twelve-Tonal Playing", and "Plagi-au-thor Societies". - Multiply stamped; slightly browned due to paper, otherwise in perfect condition.
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Hauer, Josef Mathias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).
Autograph quotation signed. Vienna, 7 Feb. 1956.
Large 4to. 1 p. on bifolium. "Der Weltenbaumeister - hat von Ewigkeit her- die absolute Musik ein für alle mal komponiert, vollkommen, vollendet. Wir Menschenkinder bemühen uns im Laufe eines Kulturäons, diese göttliche Sprache zu erlernen [...]".
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Hauer, Josef Matthias, Austrian composer and musical theorist (1883-1959).
2 musical manuscripts. Vienna, 16 and 23 April 1944.
4to. 119 pp. and 99 pp. Includes a "Melic draft", dated 7 April 1944 (2 pp.). 220 pp. altogether. On staved paper; one ms. somewhat browned by age. The present, complete XVth "Zwölftonspiel" comprises: 1) Melischer Entwurf, captioned "J. M. Hauer XV. Zwölftonspiel. Hanns Blaschke 7. April 1944". 2 pp., notes in four colours (coloured pencil in blue, red, green, and orange). 2) Ms. score, captioned "Josef Matthias Hauer. XV. Zwölftonspiel für Orchester mit einer Zwölftonreihe, die vom Bürgermeister Dipl. Ing. Hanns Blaschke gewählt wurde, und die in sechs verschiedenen Tropen steht. Partitur/ Erster Teil im 2/4 Takt mit achttaktigen Perioden d=50, Dauer 10 Minuten". 119 pp., ink and pencil. 3) Ms. score, captioned "Josef Matthias Hauer XV. Zwölftonspiel für Orchester mit einer Zwölftonreihe, die von Bürgermeister Dipl. Ing. Hanns Blaschke gewählt wurde und die in sechs verschiedenen Tropen steht. Erster Teil im 2/4 Takt mit achttaktigen Perioden. Zweiter Teil im 3/4 Takt mit sechstaktigen Perioden. Partitur", 99 pp., ink and pencil. - Well-preserved fair copies. Cf. New Grove VIII, 303-305.
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Haufe, Ewald, Pädagoge und Schriftsteller (1854-1939).
Eigenh. Brief mit U. Waidbruck in Tirol, 21. VIII. 1904.
1 S. auf Doppelblatt. An einen Redakteur: "Ich ersuche um frdl. Zusendung der Nr. vom 14. d. M., welche Bezug nimmt auf meinen Vortrag in Marburg [...]".
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Hauff, Hermann, Schriftsteller, Redakteur und Übersetzer (1800-1865).
Eigenh. Brief mit U. ("Redakt[ion] des Morgenblattes"). Stuttgart, 9. VII. 1862.
½ S. 8vo. An Pfarrer Hauff (d. i. Gustav Hauff, 1821-90): "Ew. Wohlgeboren danken wir verbindlichst für das gütigst Mitgetheilte. Von dem Artikel über Robin Hood, haben wir bereits Gebrauch gemacht. Auch zu der Mittheilung des vorliegenden Gedichtes, dessen Grundgedanke nach unserem Urtheil ein sehr guter ist, wären wir gerne bereit, wenn uns nicht Eine Stelle störte [...]". - Der Bruder von Wilhelm Hauff hatte u. a. Alexander von Humboldts "Reise nach Südamerika" übersetzt und 1859 eine vierbändige Ausgabe davon herausgebracht. 1827 trat er in die Redaktion Johann Friedrich Cottas "Morgenblatt für gebildete Stände" ein, die er ab 1828 bis zu seinem Tod 1865 leitete. Zusammen mit seinem Vetter Christoph Friedrich Karl von Kölle gab Hauff seit 1838 die "Deutsche Viertel-Jahrs Schrift" heraus. - Die untere Blatthälfte mit einem zeitgenöss. Vermerk: "Der Brief ist von Hermann Hauff, Wilhelm Hauffs Bruder, Verfasser von 'Moden und Trachten'. Die Stelle wurde geändert und das Gedicht unter dem Titel 'Talent und Charakter' ins Morgenblatt aufgenommen [...]". - Etwas fleckig.
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Hauffen, Adolf, Literaturhistoriker und Ethnologe (1863-1930).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 6. IV. 1900.
2 Zeilen. Visitkartenformat. "Mit den herzlichsten Glückwünschen [...]". - Auf lithogr. Visitenkarte: "Dr. Adolf Hauffen a.o. Professor an der k. k. deutschen Universität in Prag". - Mit Sammlervermerk in Blei recto: "Grazer Studiencollege".
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Hauffen, Adolf, Volkskundler und Literaturhistoriker (1863-1930).
Ms. Brief mit eigenh. U. Prag, 12. II. 1920.
1 S. 4to. An den Zoologen und Mediziner Carl Isidor Cori (1865-1954): “Im Namen des Ausschusses des obengenannten Vereins [d.i. der “Deutsche Verein zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse in Prag”] erlaube ich mir die Anfrage, ob Sie freundlichst bereit wären, in unseren Ausschuss einzutreten. Seit Abgang von Prof. Lampa haben wir keinen Vertreter für Naturwissenschaften [...] Sie hätten nichts anderes zu tun, als ungefähr fünfmal im Jahr zu unseren Sitzungen und einmal zur Vollversammlung zu kommen. Auch, was aber selten vorkommt, eine Darstellung, die uns zum Druck angeboten werden sollte, und die Ihrem Wissensgebiet angehört, gefälligst durchzusehen [...] Gleichzeitig erlaube ich mir mitzuteilen, dass ich endlich zum wirklichen Ordinarius ernannt worden bin [...]”. - Seit 1898 a.o. Professor an der Universität Prag und - wie auch in unserem Brief erwähnt - seit 1919 o. Professor, engagierte sich der vielseitige Gelehrte auch zeitlebens für die Belange der Erwachsenenbildung für die deutsche Minderheit in Böhmen und begründete 1896 die Zeitschrift ‘Beiträge zur deutsch-böhmischen Volkskunde’ (seit 1926 ‘Beiträge zur sudetendeutschen Volkskunde’). - Der Naturwissenschaftler C.I. Cori war zwei Jahrzehnte lang (1898-1918) Leiter der Zoologischen Station in Triest und lehrte anschließend bis 1935 an der Prager Deutschen Universität. - Anton Lampa (1868-1938) war seit 1909 Professor für Experimentalphysik an der Deutschen Universität Prag, verzichtete - wie gleichfalls erwähnt - 1919 auf seinen Lehrstuhl und kehrte nach Wien, wo er auch studiert hatte, zurück, wo er von 1921-34 lehrte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Deutschen Vereins zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse in Prag”; mit kl. Ausr. im linken Rand (keine Textberührung).
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Haufs, Rolf, Schriftsteller und Journalist (1935-2013)
Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit U. und Umschlag.
o.J. Berlin, 5. IX. 1995, 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 61345
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Haug, Friedrich, German poet (1761-1829).
Autograph quotation signed ("Haug"). No place or date.
1 S. 102:84 mm; mounted on oblong 8vo. Epigrammatic humorous verses, entitled "Crebillons Rath".
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Haug, Robert von, German painter, illustrator and lithographer (1857-1922).
Autograph signature. Stuttgart, 20. I. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Director of the Stuttgart Academy from 1902 to 1912, Haug was an impressionist artist specializing in scenes from the Napoleonic Wars, his work comprising paintings, lithographs, frescoes and book illustrations. - Traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Haug, Robert von, Maler (1857-1922).
Albumblatt mit eigenh. U. [Westerland (Sylt)], 25. IX. 1913.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Am unteren Rand einer an Mitzi Hernler adressierten Postkarte mit einer gedr. Reproduktion seines Gemäldes „Abschied“.
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Hauke, Hans, Graphiker (1917-1994).
Eigenh. Bildpostkarte und eh. Postkarte mit U. Graz, 1960 und 1969.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu den Osterfeiertagen. - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks. - Beiliegend ein eh. Brief von Haukes Gattin Trude (2 SS., 8vo).
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Hauke, Hans, Graphiker (1917-1994).
Eigenh. Brief mit U. Maria Trost bei Graz, 25. III. 1947.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für eine ihm übersandte "Zubuße" zu den Osterfeiertagen: "[...] Der verfluchte Winter ist endlich dahin - ja könnten wir von den vielen Ausschuß- u. Unterausschußsitzungen der Politiker nur satt werden [...]". - Hauke besuchte die Kunstakademie in Wien, lernte bei Paul Lobisser und machte sich dann selbständig; seine am häufigsten verwendeten Techniken waren Holzschnitt und Kupferstich. Hauke war Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks.
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Haukland, Andreas, norwegischer Schriftsteller (1873-1933)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Murnau, Januar. 1924, 8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 48175
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HAUMANT, Jean-Camille
Les Lobi et leur Coutume [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. grand in-8 reliure demi-basane à coins racinée (reliure de comptoir français en Inde), dos à 4 nerfs dorés orné, couvertures conservées, Les Presses Universitaires de France, Paris, 1929, 177 pp. avec une carte en frontispice Envoi de l'auteur qui était administrateur-adjoint des Colonies. Peuple d'Afrique de l'Ouest, les Lobi sont présents au sud-ouest du Burkina Faso, au nord-ouest du Ghana et au nord-est de la Côte d'Ivoire. Bon exemplaire bien relié. Français
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Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)
Landschaftsmaler.-
Eigenh. Brief m. U., O.O., datiert "19. Juni [1]867". 8°. 1 S.
Bookseller reference : 52555
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Haunold, Karl Franz Emanuel (Wien 1832-1911)
Landschaftsmaler.-
Eigenh. Brief m. U., datiert "Wien 14. März [1]872". 8°. 1 S.
Bookseller reference : 52552
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Haunold, Karl, Maler (1832-1911).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. I. 1864.
1 ½ SS. 8vo. "Der Besitzer einer Hesperus Ehren Karte Bildhauer Tilgner derselbe welcher bey dem Tableaux den Studenten vorstellte, und den ich ebenfalls bey dem Narrenabend benöthige, erklärte mir daß er die General Probe am Montag die bis 11 Uhr dauern dürfte deßhalb nicht mitmachen könne, daer 2 Damen auf den Hesperusball zu führen versprochen habe. Du würdest mich daher aus grosser Verlegenheit reißen wenn du mir eine Karte für dessen Cousin mit 2 Damen senden würdest, damit eben dieser die Fräuleins führen kann, und Tilgner sich nach der Probe allein in den Diener Saal begeben könne. Er bleibe mir auf diese Art erhalten […]". - Der in Wien geborene Maler studierte an der Akademie unter Anton Hausch, unternahm Studienreisen, "[b]eschickte seit 1886 den Österreichischen Kunstverein, seit 1872 die Wiener Jahresausstellung [...] [und] gründete 1861 mit einigen andern Künstlern den Albrecht-Dürer-Verein in Wien [...]" (Thieme/Becker XVI, 132). Vgl. auch DBA I 486, 61-65.
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Haunold, Karl, Maler (1832-1911).
Eigenh. Sitzungsbericht mit U. Wien, [20. Nov. 1880].
1 S. Folio. Protokoll einer "Costümfest Sitzung 20. Nov. 880". - Der in Wien geborene Maler studierte an der Akademie unter Anton Hausch, unternahm Studienreisen, "[b]eschickte seit 1886 den Österreichischen Kunstverein, seit 1872 die Wiener Jahresausstellung [...] [und] gründete 1861 mit einigen andern Künstlern den Albrecht-Dürer-Verein in Wien [...]" (Thieme/Becker XVI, 132). Vgl. auch DBA I 486, 61-65.
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Haupt, Ullrich, Schauspieler (1915-1991)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 6. X. 1987, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 51604
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Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921
Gedichttyposkript (15 Zeilen) mit eigenh.U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 59803
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Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921).
Eigenh. Albumblatt mit U. Schreiberhau, 4. II. 1911.
1 S. Qu.-4to. "Jetzt glaubt der Kaiser schon alles, was er wünscht ... das ist ein hoffnungsvoller Zustand ... die ewige Skepsis macht einen arm wie Talleyrand (Napoleon Bonaparte, II. Tl., I. Akt, Scene 4)". - Stärkere Faltspur im Mittelfalz.
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Hauptmann, Carl, Schriftsteller (1858-1921).
Eigenh. Mitteilung mit vollem Namenszug in der Eingangszeile und U. ("C. Hauptmann") am Typoskript von "Musik. Spiel in vier Akten". O. O. u. D.
78 Bll. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Habe nur noch das Exemplar vom Drucker. Freundl. Entschuldigung deshalb. Ich hätte Ihnen mit grosser Freude zehnmal lieber ein reinliches Exemplar gesandt [...]". - "Musik" ist der dritte Teil von Hauptmanns Trilogie "Die goldnen Strassen", die von 1916 bis 1919 in Einzeldrucken und vollständig dann 1919 bei Kurt Wolff in München erschien. Dem hier vorliegenden Typoskript (Durchschlag) fehlt Bl. 13. - Der Bruder Gerhart Hauptmanns widmete sich zunächst der naturwissenschaftlichen Publizistik und später dann der der Belletristik. "1900 veröffentlichte Hauptmann 'Aus meinem Tagebuch'. Zu seinem stilistisch vielgestaltigen Œuvre gehören Romane (u. a. 'Einhart, der Lächler', 2 Bde., 1907) und Bühnenstücke (u. a. die Trilogie 'Die goldenen Straßen', 1916-18). Hauptmanns Prosa, auch das 'Rübezahlbuch' (1919), wurde von den Expressionisten hochgeschätzt" (DBE). - Das Titelblatt stark nittrig und lädiert und alt auf Trägerpapier aufgezogen, die übrigen Bll. lediglich mit besser erhalten.
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Hauptmann, Carl, writer (1858-1921).
Autograph letter signed. Mittel-Schreiberhau, 3 Feb. 1916.
Large 4to. 3¾ pp. on bifolium. To an unnamed lady, thanking for her words of approval after a lecture. - Slightly browned due to paper and somewhat dusty.
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Hauptmann, Gerhart, German dramatist and novelist (1862-1946).
Album leaf signed. No place or date.
Oblong 8vo. 1 line. On lined paper. From the collection of the Viennese lawyer Max Bettelheim (1912-1971).
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Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller (1862-1946).
Gedr. Menükarte mit eigenh. U. verso. Wien, 8. XII. 1937.
Gr.-8vo. Menükarte eines in Wien stattgefundenen Diners mit sechs Gängen; umseitig die U. Gehrhart Hauptmanns in Bleistift.
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Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946)
13 Originalfotografien (spätere Abzüge).
o.J. Bad Eilsen, Liebenstein, Bignasco, 1924 bis 1935, Verschiedene Formate. 13 Seiten. In adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 52364
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Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946).
Eigenh. Brief (Fragment). O. O., 1912 [?].
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Die Unterschrift ausgeschnitten. Vermutlich an den Regisseur und Theaterleiter Otto Brahm: "Lieber Otto! Ich murkse noch. Wie lange ich noch murksen werde und ob ich die Sache [...] beendigen kann ist mir wieder zweifelhaft geworden. Jetzt zu reisen ist mir unmöglich. Vielleicht stosse ich Dich in Gastein an, nicht nur: dann würde ich nun aber in Begleitung von Ivo, Ecke [d. i. Eckhart], Klaus, Peter und Karl Hauptmann nachreisen, Benvenuto lasse ich diesmal lieber noch zu Hause; oder meinst Du nicht? Es giebt vielerlei zu reden aber ich spare es auf bis das Haus fertig sein wird und Du als getreuer Wärter und Sommergast mit uns an dem wärmenden Kaminfeuer sitzest, den Sessel mit Berliner, Wiener und Leipziger Lorbeeren geschmückt. Kommst Du? Grüss Onkel Jonas und sage ihm, ich werde demnächst steckbrieflich verfolgt werden. Das Gericht erklärt, es wolle unbedingt Benvenutos Vater [... Textverlust ...] ans Landgericht 6 (glaub ich) abgeschoben. Onkel Jonas kann helfen! und wenn es geht das Gericht documentarisch und notariell zufriedenstellen. Leb wohl, Liebling! [...]".
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Hauptmann, Gerhart, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1862-1946)
Eigenh. Namenszug mit Datierung als Albumblatt.
o.J. Wien, 15. I. 1899, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 50470
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Hauptmann, Gerhart; Schriftsteller u. Nobelpreisträger (1862-1946)
Kärtchen m. eigenh. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1920). 7 x 12 cm.
Bookseller reference : 64389
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Haus, Anton, Admiral (1851-1917).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Pola, 1. I. 1916.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für die freundlichen Neujahrswünsche, die ich ebenso von Herzen erwidere [...]". - Auf der Bildseite ein Porträt des Admirals.
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Hauschild, Herbert, Jurist und Diplomat (1880-1928).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Helsingfors, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn die Vielfältigkeit, die unser Reichtum ist, sich zur Einhelligkeit bescheidet, die Kraft gibt - Wenn die Selbstausschliesslichkeit, die Stärke ist, zur Selbstbesinnlichkeit führt, die Richtung verleiht - Wenn die Unrast, die dem Schaffenswillen entspringt, zur gebändigten Wucht wird, die sich Geltung schafft - Und schon sucht sich dies Ringen Befreiung - Dann ist das Deutschland der Zukunft geformt! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 356.
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Hauschild, Max, Architekturmaler (1810-1895).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 23. VIII. 1854.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Landschaftsmaler Reinhard in Leipzig: "Ihr durch und durch mit den schönsten italienischen Erinnerungen geschwängerter Brief hat uns Allen recht sehnsüchtige Empfindungen erregt, um so mehr, als für das nächste Jahr wohl eine Rückkehr nach dem schönen Lande nicht in Aussicht steht. Gegenwärtig bin ich in vollem Einzuge in ein recht hübsches größeres Logis begriffen, und haben wir bis dato in einer möblierten Wohnung vegetirt, so daß mir der Gedanke mich bald wieder mehr ausbreiten zu können recht wohlthut. Kommen Sie wie Sie in Aussicht stellen Sonnabend Abend oder Sonntag früh wirklich nach Dresden, so dirigiren Sie sich nur gleich in unser neues Logis da Sie uns daselbst auf jeden Fall bereits antreffen, da wir gerade Sonnabends das erste mal daselbst schlafen werden, wobei Sie uns ja dann wahrscheinlich helfen können. Ich werde schon Rath schaffen, um Sie unterzubringen, und soll es uns wahre Freude machen, Si paar Tage beherbergen zu können. Die 2 Monate unseres Hierseyns, was soll ich eigentlich darüber sagen! Unsere Gedanken standen und stehen immer in der Vergangenheit, und fühlen wir uns recht fremd und nicht recht gehörig in diese gute Stadt Dresden. Indessen man kann nicht sagen, daß es hier übel lebte, nein! es ist selbst recht schön, nur kleinlich und unfrei, und die Leute scheinen ausgebildet pedantisch. Man muss sich schicken wie es einmal ist, und indem ich mich auf wenig Umgang desto mehr auf meine Familie und den Genuß der Natur abschließe, kann ich sagen ich lebe so angenehm als möglich dahin. Ueber unsere Vergangenheit und Gegenwart, also, nächstens mündlich mehr, Cäcilie und die Kinder grüßen tausendmal und freuen sich ungeheuer Sie wiederzusehen. Von Schlegel dem ich vor etwa 5 Wochen geschrieben, kein Wort bis jetzt […]". - Mit stärkeren Randläsuren (geringf. Textverlust).
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Hausegger, Friedrich von, Musikwissenschaftler (1837-1899).
Brief mit eigenh. U. Graz, 2. V. 1883.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Friedrich Prelinger in Graz betr. einer Zusammenkunft zur Konstituierung eines Wagnervereins. - Friedrich von Hausegger war Advokat in Graz und Verfasser mehrerer musikliterarischer Werke; daneben lehrte er als Dozent Geschichte und Theorie der Musik an der Universität Graz. Vgl. ÖBL II, 217. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Hausegger, Friedrich von, Musikwissenschaftler (1837-1899).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 10. VIII. 1895.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Beifolgend übermittle ich Ihnen den gewünschten Aufsatz 'Ästhetik von innen' für Ihr Jahrbuch. Daß die Oper meines Sohnes 'Zinnober' in München zur Erstaufführung angenommen worden ist, wird Ihnen bekannt sein. Es sind auch schon Aufführungen auf anderen Bühnen in Aussicht. Mit Beziehung auf mein Buch "Das Jenseits des Künstlers' habe ich ein Rundschreiben an Künstler verfaßt, in welchem ich sie unter Darlegung meiner Anschauungen ersuche, mir ihre Beobachtung über ihre Zustände und die Vorgänge in ihnen beim künstlerischen Schaffen, kurz über die Art und Weise ihres Schaffens mitzutheilen [...]". - Friedrich von Hausegger war Advokat in Graz und Verfasser mehrerer musikliterarischer Werke; daneben lehrte er als Dozent Geschichte und Theorie der Musik an der Universität Graz. Vgl. ÖBL II, 217. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Hausegger, Friedrich von, österr. Jurist u. Musikwissenschafter (1837-1899)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Graz, 5. Dezember 1896. 1 S., Gr.-8°.
Bookseller reference : 40608
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Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).
4 ms. Briefdurchschläge mit eigenh. U. München und Marienhof (Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern), 1919 bis 1922.
Zusammen 3¼ SS. auf 5 Bll. Gr.-4to. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983): "[...] Leider war es mir unmöglich zu kommen, so gerne ich auch dem Rufe Folge geleistet hätte; denn das Geraer Konzert kollidierte mit einem Gastspiel in Kopenhagen. Die Aussicht, unser Musikfest in Gera veranstalten zu können, ist ausserordentlich verlockend. Wenn trotzdem Nürnberg augenblicklich im Vordergrund der Erwägungen steht, so ist dies damit begründet, dass uns dadurch das Fest in eine andere, schon eine geraume Zeit nicht vom Verein besuchte Gegend führen würde [...]" (14. XI. 1920). - "Mit Vergnügen komme ich Ihrem freundlichen Wunsche nach. Leider kann ich die Aufführung nicht selbst dirigieren, da mir der von Dr. Kopsch vorgeschlagene Termin nicht möglich ist. Sollte die Aufführung verschoben werden können, so würde ich Sie bitten, den Aufsatz für diese spätere Gelegenheit zurückzubehalten. Die Bestimmung des Honorares möchte ich ganz Ihnen überlassen [...]" (28. IV. 1922). - Jeweils im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).
Brief (Fragment) mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Schlußteil eines Briefes an einen nicht identifizierten Adressaten: "[...] Ich persönlich muß mich natürlich von jeder Einmischung in den Kampf ferne halten [...]". - Siegmund von Hausegger leitete u. a. die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm "eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der 'Liedertafelei' des 19. Jahrhunderts" (MGG V, 1838).
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Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 8. I. 1906.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen nicht identifizierten Adressaten zur Rücksendung einer Partitur und mit dem Ausdruck seines Bedauerns, einer Einladung nicht nachkommen zu können. - Siegmund von Hausegger leitete u. a. die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm "eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der 'Liedertafelei' des 19. Jahrhunderts" (MGG V, 1838). - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).
Eigenh. Brief mit U. München, 16. V. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Zu meinem Bedauern kann ich, wie ich Ihnen schon mündlich mitteilte, an der morgigen Sitzung des Theater-Ausschusses nicht theilnehmen, da ich nach unserem Landhause verreise […]".
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Hausegger, Siegmund von, Dirigent und Komponist (1872-1948).
Eigenh. Notenzitat mit U. Hamburg, 20. III. 1911.
1 S. Qu.-8vo. Drei Takte aus der im Jahr 1900 entstandenen symphonischen Dichtung ‘Barbarossa’. - Als Dirigent leitete Hausegger zu dieser Zeit die "Philharmonischen Konzerte" in Hamburg sowie das Blüthner-Orchester in Berlin. 1920 sollte er Direktor und später Präsident der Akademie der Tonkunst in München werden; nach dem Rücktritt Max von Schillings war Hausegger Vorsitzender des Allgemeinen deutschen Musikvereins. Als Komponist von Chorwerken gelang ihm “eine Synthese zwischen chorischem und symphonischem Stil; entschieden ist seine Abkehr von der ‘Liedertafelei’ des 19. Jahrhunderts” (MGG V, 1838).
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