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JAULIN (Robert).
Géomancie et Islam.
Paris Christian Bourgois 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 286 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120868
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JAULIN (Robert).
Géomancie et Islam.
Paris Christian Bourgois 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 286 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120868
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JAULIN, Robert
L'Univers des Totalitarismes. Essai d'ethnologie du "non-être" [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface de Jean-Toussaint Desanti, 1 vol. in-8 br., Loris Talmart, 1995, 444 pp. Bel exemplaire de l'édition originale, enrichi d'une dédicace de l'auteur, l'ethnologue Robert Jaulin (1928-1996) Français
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JAULIN, Robert
L'Univers des Totalitarismes. Essai d'ethnologie du "non-être" [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface de Jean-Toussaint Desanti, 1 vol. in-8 br., Loris Talmart, 1995, 444 pp.
Referenz des Buchhändlers : 57913
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JAUME (Antoinette).
Missolonghi.
Seyssel Champ Vallon, coll. "des villes" 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée d'une vignette en couleurs, 108 pp. Edition originale de ce titre, n° 29 de la collection "des villes". Envoi de l'auteur à Robert Sabatier. En parfaite condition.
Referenz des Buchhändlers : 79491
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JAUME (Antoinette).
Missolonghi.
Seyssel Champ Vallon, coll. "des villes" 1991 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats illustrée d'une vignette en couleurs, 108 pp. Edition originale de ce titre, n° 29 de la collection "des villes". Envoi de l'auteur à Robert Sabatier. En parfaite condition.
Referenz des Buchhändlers : 79491
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Jauner, Franz Ritter von, Schauspieler und Theaterdirektor (um 1841-1923).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 24. V. 1893.
1 S. Qu.-8vo.
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Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Der unübertrefflichen 'Brünhilde' [sic] Frau Amalie Materna zur Errinnerung [!] an Rich. Wagners Nibelungen-Ring in Wien 1879". - Franz Ritter von Jauner, einst von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, war als Schauspieler daselbst und später in Paris, Hamburg und hernach erneut in Wien tätig, ehe er 1871 von Anton Ascher ans Wiener Carltheater engagiert wurde, dessen Leitung er 1872 übernahm. "Seit 1875 provisorischer Leiter, wurde Jauner 1878 auch Direktor der Hofoper und führte die Aussöhnung Richard Wagners mit der Hofoper herbei, so daß 1878/79 die geschlossene Erstaufführung des 'Rings des Nibelungen' zustande kam. Da er das finanzielle Defizit der Hofoper nicht verringern konnte, trat Jauner von deren Leitung zurück und wurde 1881 Leiter des Ringtheaters, als solcher für die Brandkatastrophe Ende 1881 verantwortlich gemacht und verurteilt. Seit 1884 war er künstlerischer Leiter des Theaters an der Wien, ging 1894 als Mitdirektor nach Hamburg und kehrte 1895 als Regisseur an das Carltheater zurück, wo er erneut die Direktion innehatte. Wegen zunehmender finanzieller Mißerfolge beging Jauner, der seit 1895 mit Emilie von Jauner-Krall verheiratet war, Selbstmord" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 3. Sept. (o. J.).
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen: "Gestatten Sie mir, dass ich Ihnen Fräulein Olga Blume auf das Angelegentlichste empfehle. Sie haben diese interessante junge Künstlerin für Ihr Institut engagiert u. kann Ihnen zu dieser vortrefflichen Aquisition nur gratulieren [...]. Nun bittet mich Frl. Blume meine Einwirkung auf Sie dahin geltend zu machen, dass Sie ihr zu ihrem Engagements-Antritt 2 bis 3 Debutrollen aus ihrem Repertoire zusagen möchten - ich glaube geehrter Herr College, dass Sie dieser charmanten Künstlerin diese Zusage wohl geben können [...]".
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Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Sänger Müller: "Wie geht's Ihnen? Sie ließen nichts von sich hören. Steiner sagte mir Sie wollten schon Ende dieser Woche singen - ich möchte es von Ihnen selbst wissen ob Sie wieder gleich disponirt sind? Freilich würden Sie mir einen unendlichen Gefallen erweisen, wenn Sie Samstag in 'Nachtwandlerin' singen würden [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Die Direction des Kais. Kön. Hof-Operntheaters zu Wien". - Mit Sammlervermerken in Bleistift.
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Jauner, Franz von, Schauspieler und Theaterdirektor (1832-1900).
Eigenh. Visitenkarte mit U. ("Jauner"). O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Kugel: "Ich möchte Sie in geschäftlicher Beziehung um eine Gefälligkeit ersuchen u. Ihnen einen Virtuosen ersten Ranges Ihrer Fürsorge [...] anempfehlen [...]". - Franz Ritter von Jauner, einst von Heinrich Laube ans Wiener Burgtheater geholt, war als Schauspieler daselbst und später in Paris, Hamburg und hernach erneut in Wien tätig, ehe er 1871 von Anton Ascher ans Wiener Carltheater engagiert wurde, dessen Leitung er 1872 übernahm. "Seit 1875 provisorischer Leiter, wurde Jauner 1878 auch Direktor der Hofoper und führte die Aussöhnung Richard Wagners mit der Hofoper herbei, so daß 1878/79 die geschlossene Erstaufführung des 'Rings des Nibelungen' zustande kam. Da er das finanzielle Defizit der Hofoper nicht verringern konnte, trat Jauner von deren Leitung zurück und wurde 1881 Leiter des Ringtheaters, als solcher für die Brandkatastrophe Ende 1881 verantwortlich gemacht und verurteilt. Seit 1884 war er künstlerischer Leiter des Theaters an der Wien, ging 1894 als Mitdirektor nach Hamburg und kehrte 1895 als Regisseur an das Carltheater zurück, wo er erneut die Direktion innehatte. Wegen zunehmender finanzieller Mißerfolge beging Jauner, der seit 1895 mit Emilie von Jauner-Krall verheiratet war, Selbstmord" (DBE). - Etwas fleckig; die bedruckte Seite mit kleinen Spuren alter Montage.
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Jauner, Theodor, Maler und Beamter (1844-1913).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. ("Theodor"). O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. "Sehr erfreut über Einladung für übermorgen. Jedenfalls komme ich ½ 8 Uhr [...]". - Der Bruder des Schauspielers und Operndirektors Franz Jauner und des Medailleurs Heinrich Jauner war Direktor der niederösterreichischen Landesbuchhaltung und galt als "vorzüglicher Malerdilettant" (ÖBL III, S. 87, im Artikel über Heinrich Jauner). Seine Gattin war die Schauspielerin Olga Blum; in ihrem Hause verkehrten u. a. Alexander Girardi und Victor Tilgner. - Papierbedingt leicht gebräunt.
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Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 7. VI. 1848.
½ S. Qu.-8vo. An einen Dr. Kehl mit der Bitte "um gefällige Übersendung zweier Eintrittskarten für fremde Frauen auf morgen, Donnerstags 8ten d.". - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
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Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O., 7. VI. 1848.
½ S. Qu.-8vo. An einen Dr. Kehl mit der Bitte "um gefällige Übersendung durch den Überbringer von zwei Eintrittskarten für 2 fremde Herren zur Si[t]zung morgen, am 8. Juni, Donnerstags". - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
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Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., 31. V. [1848].
3 Zeilen auf 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Auf einer Mitteilung von Hofrat Johann Andreas Kelchner, Beamter der preußischen Gesandtschaft am Bundestag in Frankfurt ("Zur geneigten Benutzung"), mit der Bitte, ihm das "Preussische Wahlgese[t]z zum Parlament auf einige Tage" zu leihen. - Der aus Gießen stammende Jurist war zu jener Zeit Präsident des Staatsrats und sollte ab dem Monat darauf als Innenminister und Vorsitzender des Gesamtministeriums (Ministerpräsident) agieren.
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Jaup, Heinrich Karl, Politiker (1781-1860).
Hs. "Erklärung" (Abschrift) mit eigenh. Titel, eh. Zusatz und eh. U. Darmstadt, 1. VI. 1834.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Redaktion der "Augsburger Allgemeinen Zeitung" mit einer "Erklärung" zum Sachverhalt und zum weiteren Vorgehen gegen eine Schmähschrift: "Unter dem Titel 'Der Liberalismus auf dem merkwürdigen Landtage zu Darmstadt 1833' ist in der sonst achtbaren Buchhandlung des Herrn G. F. Heyer, Vater, zu Gießen, eine neun Bogen starke, also der Censur unterworfene Schmähschrift erschienen, welche vorgestern dahier von der hießigen Heyer'schen Buchhandlung ausgetheilt worden ist, und welche ein Gewebe von Verdrehungen, Unwahrheiten und Verläumdungen gegen viele Mitglieder der zweiten Kammer [...] enthält [...]". - Im eigenh. Zusatz mit der Bitte um Druck der vorliegenden "Erklärung": "Ich bitte ergebenst diese Erklärung in die Allg. Zeitung gefälligst aufzunehmen, u. die Inseratgebühren auf beliebige Weise, oder durch Postvorlage, zu erheben [...]". Neben Jaup wird als Unterzeichner der "Erklärung" der Politiker Ernst Elwert angeführt. - Jaup, dem aus politischen Gründen mehrmals die Ausübung und Annahme eines Mandates für die Landstände des Großherzogtums Hessen verweigert wurde, arbeitete in den 1830er und 1840er Jahren als Abgeordneter im Gemeinderat in Darmstadt. - Mit Empfängervermerk "No. 225 8 Junius", Sammlervermerken in Bleistift, Poststempel, papiergedeckter Verschlussstelle und Ausschnitt durch Brieföffnung. Papierbedingt leicht gebräunt und braunfleckig, auf der Adressseite mit leichtem Druckschriftenabklatsch.
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JAUREGUI, Fernando.
Arietas. Poemas.
Buenos Aires, Editorial Tor, 1931. 4to. menor; 76 pp., 2 hs. y una lámina con el retrato del autor dibujado por Flores-Kaperotxipi. Ejemplar con envío autógrafo de Jaúregui. Cubiertas originales.
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JAURES, Jean-Emile ; LHONG, henry
Visage Uni [ Edition originale - Livres dédicacé par l'auteur et l'illustrateur ]
Un des 50 exemplaires hors commerce numérotés (n° XVIII), 1 vol. in-4 en feuillet sous chemise et étui, Les Cahiers de l'Atelier, Toulouse, 1965 Bon état pour cet exemplaire hors commerce numéroté et dédicacé par l'auteur et l'illustrateur. Français
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JAURES, Jean-Emile ; LHONG, henry
Visage Uni [ Edition originale - Livres dédicacé par l'auteur et l'illustrateur ]
Un des 50 exemplaires hors commerce numérotés (n° XVIII), 1 vol. in-4 en feuillet sous chemise et étui, Les Cahiers de l'Atelier, Toulouse, 1965,
Referenz des Buchhändlers : 54058
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JAURGAIN, Jean de
L'Evêché de Bayonne et les Légendes de Saint Léon [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur à Camille Jullian ]
1 vol. in-8 br., Librairie Nouvelle, Mlle Béguet, Saint-Jean-de-Luz, 1917, 2 ff., 152 pp. Rare exemplaire de belle provenance, dédicacé à l'historien Camille Jullian, de ce mémoire questionnant les origines du diocèse de Bayonne et polémiquant contre l'abbé Dubarat. L'auteur propose d'identifier Saint Léon avec Witton, archevêque de Rouen et contemporain de Charles le Simple. Prix en l'état pour cet exemplaire en état moyen (exemplaire débroché et mq. en dos, bon état par ailleurs) mais méritant d'être établi dans une reliure de qualité. Français
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JAURGAIN, Jean de
L'Evêché de Bayonne et les Légendes de Saint Léon [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur à Camille Jullian ]
1 vol. in-8 br., Librairie Nouvelle, Mlle Béguet, Saint-Jean-de-Luz, 1917, 2 ff., 152 pp.
Referenz des Buchhändlers : 62780
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Jaurès, Jean, French Socialist leader (1859-1914).
Autograph letter signed. [Paris], [after 1900?].
8vo. 2 pp. on bifolium. A call for solidarity, written to one "cher ami": "Il reste sur le pavé de Paris cent cinquante ouvriers congédiés du Creusot [...] Pourriez-vous en faire embaucher quelques-uns en Belgique? C'est seulement par petites fractions que nous espérons les placer [...]". - Reverse with contemporary remark from an unidentified hand (signing "CV"), who had forwarded the present letter to someone else, "car j'estime que c'est une bonne manière pour le Bureau international de prouver son utilité aux camarades français [...]". - On headed paper "La Petite république socialiste"; one margin with punched holes (not touching text). - Accompanied by: Jean Jaurès: Un discours. Paris, Stock, (1923). Original wrappers. Small 8vo.
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Jaurés, Jean, French Socialist leader (1859-1914).
Autograph calling card. N. p. o. d.
103 x 62 mm. To Anita Longuet, wife of Jean Longuet, grandson of Karl Marx: "Avec ses plus vifs remerciements et ses respectueux hommages".
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JAVID GHEITANCHI, (Iranian philologist and writer of a biography of 'James Justinian Morier').
Typescript letter signed 'Javid' in English, with its original envelope, addressed to Turkish philologist Sevindik Hanim.
Very Good English Original typewritten letter signed by Dr. Javid Gheitanchi, with its original envelope, addressed to Turkish philologist Sevindik Hanim. 27x21,5 cm. In English. 1 p. After a short introduction on giving his open address and his excuses for such a long time he did not write to her, he mentions 'No Rooz' [Newroz, or, i.e. The New Day]. celebrations in Iran. 23 lines. Dated 4th May 1969, Tehran. Javid Gheitanchi is the writer of the only biography of James Justinian Morier, /1780-1849), who was a British diplomat and author noted for his novels about the Qajar dynasty in Iran, most famously for the Hajji Baba series. (Adventures of Hajji Baba) which is criticized for his 'Hajji Baba' texts.
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Jawaschew, Christo, bulgarischer Künstler (geb. 1935)
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Nur die Unterschrift.
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Jawlensky, Alexej von, Russian expressionist painter (1864-1941).
Autograph letter signed. Baden (Switzerland), "Friday", i. e. [summer 1933].
4to. 2 pp. To the collector Tony (Antonia) Kirchhoff in Wiesbaden, written while taking the waters at Baden, Switzerland. Jawlensky writes about about a trip to Basel, where he organised an exhibition of his paintings and attended a Marcel Gromaire exhibition: "[...] Ich war nur 3 Tage in Basel bei Im Obersteg. Es war schreckliches Weter, ich habe grosse Schmerzen gehabt und musste vieles, wegen meinen Bildern, machen. Bei Im Obersteg, das Haus, ist noch viel schöner geworden. Sie waren ganz reizend zu mir. Ich habe für mich immer ihr Auto gehabt. Beim Prof. Barth, Direktor der Kunsthalle, habe ich alles über meine Ausstellung arangiert. Es war dort eine Ausstellung von Maler Gromaire, Franzose, sehr, sehr schön. Nach Baden hat man mich mit dem Auto gebracht [...] Ich bin hier in sehr gutem Hotel, wo Sacharoffs auch sind. Nach einigen Bädern habe ich starke Reaktion bekommen und muss heute liegen. Leiden muss ich viel. Sacharoffs schicken Ihnen allen Ihre Grüsse. Sie erzählen mir so viel Interessantes über Orient: Sie waren doch so lange in Japan, China, Egipten und s.w. Überhaupt, ich bin sehr glücklich, dass ich hier mit Sacharoffs bin [...]". - Jawlensky was very close to the Wiesbaden collector Heinrich Kirchhoff and his wife and Tony; the relationship ended abruptly when it became known that Jawlensky and his frequent sitter Tony had been having an affair.
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Jawlensky, Alexej von, Russian expressionist painter (1864-1941).
Autograph letter signed. Baden, 15 Aug. 1933.
Large 4to. 2 pp. In German, to the collector Tony (Antonia) Kirchhoff in Wiesbaden, written while taking the waters at Baden, Switzerland. Apart from providing impressions of his spa cure, Jawlensky writes about an exhibition he has seen at Zurich ("a wonderful exhibition (French painters): Renoir, Cezanne, Van Gogh, Goguin, Monet, Delakroa, Corot and others. Amazing. But they have become so cheap! [...]" (transl.), and about future plans.
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Jaëll, Alfred, Pianist und Komponist (1822-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 20. III. 1869, (13, 5 x 8,5 cm). 4 Seiten. Doppelblatt mit geprägtem Wappen.
Referenz des Buchhändlers : 60980
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Jaëll, Alfred, Pianist und Komponist (1832-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 13. X. 1864, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit geprägten Initialen und Trauerrand.
Referenz des Buchhändlers : 60915
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JEAN (Georges).
Les mots du ressac.
Paris Seghers, "Poésie 74" 1975 1 vol. broché in-12, broché, 109 pp. Edition originale numérotée sur vélin blanc. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 110919
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JEAN (Georges).
Les mots du ressac.
Paris Seghers, "Poésie 74" 1975 1 vol. broché in-12, broché, 109 pp. Edition originale numérotée sur vélin blanc. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 110919
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JEAN (Raymond).
La Poétique du désir : Nerval, Lautréamont, Apollinaire, Eluard.
Paris Editions du Seuil, coll. "Pierres Vives" 1974 1 vol. broché in-8, broché, 428 pp., bibliographie. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121251
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JEAN (Raymond).
La Poétique du désir : Nerval, Lautréamont, Apollinaire, Eluard.
Paris Editions du Seuil, coll. "Pierres Vives" 1974 1 vol. broché in-8, broché, 428 pp., bibliographie. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121251
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Jean Adam de Schramm
Jean Adam de SCHRAMM - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Paris
Jean Adam de SCHRAMM. Lettre autographe signée. Paris. Dimensions : 13,3 x 20,7 cm. 1 page. État : Bon état.
Referenz des Buchhändlers : boz_002964
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Jean Aicard
Diamants noirs
Envoi autographe " à Monsieur Félix Herbet " enrichi d'une lettre autographe " Monsieur, je vous prie, toutes mes excuses. Je serai allé vous voir, dans le (.) qui m'eut enchanté. J'ai le regret de ne pouvoir répondre oui, à la sympathique idée de notre ami. Et vraiment, je regrette les (.) que cette (.) me fut donné. Merci et pardon, je vous prie à mes sentiments de vives sympathie. Jean Aicard. " + écriture manuscrite de Félix Herbet " quand j'ai proposé pour la Mairie du VIe arrondissement, j'avais pensé à M.Jean Aicard, comme adjoint et Flammarion avait été chargé de le pressentir, voici sa réponse. signature ". Félix Herbet (1847-1917), archiviste-paléographe et licencié en droit, fit aussi une carrière de magistrat municipal et fut maire du VIe arrondissement de 1894 à sa mort. vol relié demi cuir, in8, 180x130, couvertures conservées, bel état intérieur, 399pp. RARE Paris, Flammarion, 1895 ref/174
Referenz des Buchhändlers : CZC-7176
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Jean Aicard
Diamants noirs
Envoi autographe " à Monsieur Félix Herbet " enrichi d'une lettre autographe " Monsieur, je vous prie, toutes mes excuses. Je serai allé vous voir, dans le (.) qui m'eut enchanté. J'ai le regret de ne pouvoir répondre oui, à la sympathique idée de notre ami. Et vraiment, je regrette les (.) que cette (.) me fut donné. Merci et pardon, je vous prie à mes sentiments de vives sympathie. Jean Aicard. " + écriture manuscrite de Félix Herbet " quand j'ai proposé pour la Mairie du VIe arrondissement, j'avais pensé à M.Jean Aicard, comme adjoint et Flammarion avait été chargé de le pressentir, voici sa réponse. signature ". Félix Herbet (1847-1917), archiviste-paléographe et licencié en droit, fit aussi une carrière de magistrat municipal et fut maire du VIe arrondissement de 1894 à sa mort. vol relié demi cuir, in8, 180x130, couvertures conservées, bel état intérieur, 399pp. RARE Paris, Flammarion, 1895 ref/174
Referenz des Buchhändlers : CZC-7176
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Jean AICARD
Jean AICARD - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, 1912
Lettre autographe signée de Jean AICARD en date du 29 mai 1912. État : Très bon état. Dimensions : 11 x 17,7 cm. 2 pages.
Referenz des Buchhändlers : boz_003027
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Jean AICARD
Jean AICARD, Poète - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, 1904
Jean AICARD. Lettre autographe signée en date du 12 Juillet 1904 Poète Dimensions : 18 cm x 11,2 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Jean AICARD Jean François Victor Aicard, né le 4 février 1848 à Toulon et mort le 13 mai 1921 à Paris 7ᵉ, est un poète, romancier et dramaturge français.
Referenz des Buchhändlers : boz_002506
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Jean Aicard
Pouvoir signé par Jean Aicard - Collection de 25 auteurs & musiciens
Jean Aicard Pouvoir signé par le poète, romancier et dramaturge, Jean Aicard. Dimensions : 24 x 17 cm.
Referenz des Buchhändlers : boz_002771
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Jean AICARD - [Toulon 1848 - Paris 1921] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Cher Monsieur" - Paris - 40 rue du Luxembourg - sans date -
1 page in8 - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33784
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Jean AICARD - [Toulon 1848 - Paris 1921] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Mon cher ami" - La Garde - vendredi soir - sans date -
1 page in12 - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33783
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Jean AICARD - [Toulon 1848 - Paris 1921] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Mon cher ami" - sans date -
1 page in8 - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33782
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Jean AICARD - [Toulon 1848 - Paris 1921] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à l'écrivain Georges Docquois - Paris le 3 mai 1912 -
1 page in8 - enveloppe - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33150
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Jean AICARD - [Toulon 1848 - Paris 1921] - Ecrivain français
Lettre signée à "Monsieur le directeur" - Paris - 5 rue Michelet - sans date -
1 page in8 - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 35522
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Jean Ajalbert
Jean Ajalbert - Lettre autographe signée de 2 pages candidature Courteline 1926
Jean Ajalbert. Lettre autographe signée de 2 pages au sujet de la candidature Courteline, 1926. Lettre autographe signée écrite par Jean Ajalbert le 26 "mai" 1926 à Beauvais. Lettre sur papier à en-tête de l'Académie Goncourt 1903. Dimensions : 15 x 19.5 cm. Nombre de pages : 2 pages.
Referenz des Buchhändlers : boz_002560
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Jean Ajalbert
Jean Ajalbert - Lettre autographe signée de 4 pages - 1926
Jean Ajalbert. Lettre autographe signée de 4 pages, 1926 Dimensions : 14.9 x 19.6 cm Nombre de pages : 4 pages État : Voir photos pour plus de détails.
Referenz des Buchhändlers : boz_003753
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Jean AJALBERT
Jean AJALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, "à vos vingt ans" 1934
Jean ALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, "à vos vingt ans" 1934 Lettre autographe signée adressée à Pierre LHOSTE 1934 Dimensions : 21 x 13,5 cm Nombre de pages : 1 page
Referenz des Buchhändlers : boz_004392
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Jean AJALBERT
Jean ALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, 2 pages 1932
Jean ALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, 2 pages 1932 Critique d'Art, Avocat, Écrivain Lettre autographe signée adressée à Pierre LHOSTE 1932 2 pages "J'ai besoin d'un article de farces" Dimensions : 18 x 13 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages Jean AJALBERT
Referenz des Buchhändlers : boz_002405
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Jean AJALBERT
Jean ALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, "Le Sujet en Tulipes"
Jean ALBERT - Lettre autographe signée à Pierre LHOSTE, "Le Sujet en Tulipes" Critique d'Art, Avocat, Écrivain Lettre autographe signée adressée à Pierre LHOSTE mentionnant "Le Sujet en Tulipes" "Le Voltaire" "Le Figaro" etc. Dimensions : 18,2 x 13,6 cm Nombre de pages : 3 pages Jean AJALBERT
Referenz des Buchhändlers : boz_004477
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Jean AJALBERT
Jean ALBERT - Manuscrit autographe signé "Histoires auvergnates" 6 pages
Jean ALBERT - Manuscrit autographe signé "Histoires auvergnates" 6 pages Manuscrit autographe signé de Jean AJALBERT, 6 pages, sur les "Histoires auvergnates" avec des références et des citations en lien avec l'Auvergne. Dimensions : 26,5 x 21 cm Nombre de pages : 6 pages Jean AJALBERT
Referenz des Buchhändlers : boz_003440
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