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Jordan, Johann Ludwig, preußischer Diplomat (1773-1848).
Brief mit eigenh. U. Dresden, 18. VII. 1826.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. An das Hzgl. Geheime Gesamtministerium von Sachsen-Gotha-Altenburg in Gotha mit einer Anfrage betreffend die Gesetze und Strafen im Herzogtum Gotha und Altenburg: "Es ist meiner vorgesetzten Behörde sehr wünschenswerth, aus allen deutschen Bundesstaaten in Erfahrung zu bringen, wie der Nachdrucker solcher Werke, welche im Lande selbst gedruckt oder verlegt worden sind, dergleichen wie den Handel mit auswärts unternommenen Nachdruck inländischer Werke bestraft wird [...]". - Jordan war ab 1819 Gesandter am königlich sächsischen Hof in Dresden. - Mit eh. Adresse am Briefende, Aktenvermerk auf Seite Vier und Gegenzeichnung. Mit Lochspur alter Heftung entlang des Falzes und Papierdurchbruch im Gegenblatt. Leicht stock-, etwas braunfleckig und gebräunt.
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Jordan, Max, Kunsthistoriker und Direktor der königlichen Nationalgalerie in Berlin (1837-1906).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 15. II. 1871.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für das erste freundliche Zeichen, das Sie dem neuen Reiche geben. Wir beklagen nur lebhaft, daß Ihre Correspondenz nicht mehr im Hefte dieser Woche Platz hat. Sie kann erst im nächsten stehen. Sollten Sie also Wichtiges nachzutragen haben, so bitten wir bis Sonntag oder Montag darum [...]".
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Jordan, Max, Kunsthistoriker und Direktor der königlichen Nationalgalerie in Berlin (1837-1906).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 25. IV. 1882.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Bildhauer August Wittig aus Düsseldorf, derzeit im Berliner Hotel Windsor: "Soeben finde ich Ihre Karte in meinem Briefkasten und entnehme daraus, daß Ihr mir zugedachter und von mir erwarteter Besuch dadurch vereitelt worden ist, daß die mechanische Klingel versagt hat resp. abgelaufen ist. Ich bin sehr unglücklich darüber. Leider habe ich morgen von 10 bis 12 Uhr Ministerialsitzung sodaß ich vor dem späteren Abend keine sichere Stunde angeben kann, da ich Mittags nicht zu Haus bin. Hoffentlich gelingt noch ein Zusammentreffen [...]". - Mit einem kleinen Papierdurchbruch (keine Textberührung).
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Jordan, Max, Kunsthistoriker und Direktor der königlichen Nationalgalerie in Berlin (1837-1906).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Dr. M. Jordan Geh. Ober Reg. Rath (dies gedruckt) "erlaubt sich, Herr[n] O. Trolitzsch aus Berlin bestens zu empfehlen".
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Jordan, Sylvester, Jurist und Politiker (1792-1861).
Eigenh. Brief mit U. Marburg, 28. IV. 1824.
4 SS. 4to. An einen nicht namentlich genannten Freund mit Dank für die Publikation seines Aufsatzes in dessen "Jahrbüchern" sowie für dessen wohlwollende Rezension und kritisiert die Lage der Universität Marburg sowie die fehlende religiöse Liberalität in Leipzig, dem Aufenthaltsort des Adressaten: "Für die schnelle Aufnahme meines zweiten, Ihnen übersendeten Aufsazes 'Andeutungen' in Ihren 'Jahrbüchern' [...] so wie für die Uebersendung der beiden Recensionen meiner Schrift danke ich Ihnen recht herzlich [...] Ueber Ihre Rec. [...] kann ich nichts anderes als den innigsten Dank äußern [...] Gewiß wird diese Rec. zur Empfehlung u. Verbreitung des Werkes [...] ungemein viel beitragen [...] Ich bin zwar [...] nicht ungern in Marburg, ja ich würde mir sogar nie einen andern Aufenthaltsort wünschen, wenn von oben herab etwas für die Universität gethan würde; da man aber gerade höchsten Orts beschlossen zu haben scheint, die Universität an Schwindsucht langsam dahinsterben zu lassen, so muß natürlich ein Jeder, der die Universität wahrhaft liebt, wünschen, sie nicht einst zum Grabe begleiten zu müssen [...] Euer Leipzig [...] ist wahrlich in Bezug auf religiöse Liberalität noch sehr weit zurück. Während auf den Universitäten des südlichen Deutschlands [...] die religiöse Duldung im Leben geübt wird, u. Protestanten, Reformierte u. Katholiken in einem wahrhaft christlichen Frieden zusammen leben u. für die Wissenschaften wirken, wird bei Euch über religiöse Duldung nur - geschrieben [...] Wahrlich! auf deutschen Hochschulen soll man im 19ten Jahrhundert bei christlichen Religionsverwandten [...] nicht mehr nach der Confession, sondern nur nach dem Wissen fragen [...]". - Nach einem Studium der Philosophie und der Rechtswissenschaften wurde Jordan 1821 Professor für Staatsrecht an der Universität Marburg, deren Rektor er 1825/26 war. Er war auch politisch aktiv und wurde 1830 in die Ständeversammlung des Kurfürstentums Hessen gewählt, aber aufgrund seiner liberalen Gesinnung und angeblicher revolutionärer Bestrebungen 1839 in Untersuchungshaft genommen und ab 1843 für zwei Jahre im Marburger Schloss inhaftiert. In den Jahren 1848/49 gehörte Jordan zunächst dem Vorparlament und später der Frankfurter Nationalversammlung an.
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller (1819-1904)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 30. VIII. 1883, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 50908
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller (1819-1904)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 23. VI. 1895, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 43680
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller und Politiker (1819-1904).
Eigenh. Albumblatt mit U. Frankfurt a. M., 22. VII. 1897.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Sein ganzes Begehren erfüllen die Götter | Hieniden keinem von allen Kindern | Der Staubgebornen; und Stückwerk gestattend | Verzeihn sie nicht leicht, was ausgezeichnet | Sich höher erhebt, als ihre Hände | Das mittlere Maaß der Menschen setzten" (aus "Nibelunge, Siegfridsage [!]", wie am rechten oberen Rand eh. vermerkt). - 1843 wegen seiner Schriften und Reden für politische Freiheit aus Berlin ausgewiesen, ließ sich Jordan in Leipzig nieder, gab 1845/46 die Zeitschrift 'Die beflissene Welt' heraus, mußte aber auch Sachsen wegen seiner politischen Gesinnung verlassen und ging als Korrespondent der 'Bremer Zeitung' nach Paris. "Nach Berlin zurückgekehrt, wurde er in die Deutsche Nationalversammlung gewählt. Hier schloß er sich erst der Linken, dann der Erbkaiserlichen Partei an, plädierte für ein deutsches Reich unter preußischer Führung und war zuletzt Marinerat im Reichshandelsministerium" (DBE). Sein Werk umfaßt neben eigenen Schauspielen und Romanen zahlreiche Übersetzungen von Shakespeare, Homer und Sophokles.
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller und Politiker (1819-1904).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 11. XI. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Folge niemals gutem Rath, | Lieber irre, leide, | Als verdanke deinen Pfad | Gnädigem Bescheide. | Eh die Hütung ganz und gar | Herz und Hirn erweiche | Büße lieber mit Gefahr | Hundert dumme Streiche". - Das Gedicht spiegelt Jordans liberale und antiklerikale Haltung wider, die ihn in den 1840er Jahren mehrfach in Konflikt mit staatlichen Autoritäten brachte und kurzfristig ins Exil zwang. "Nach Berlin zurückgekehrt, wurde er in die Deutsche Nationalversammlung gewählt. Hier schloß er sich erst der Linken, dann der Erbkaiserlichen Partei an, plädierte für ein deutsches Reich unter preußischer Führung und war zuletzt Marinerat im Reichshandelsministerium" (DBE). Sein Werk umfaßt neben eigenen Schauspielen und Romanen zahlreiche Übersetzungen von Shakespeare, Homer und Sophokles.
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller und Politiker (1819-1904).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 12. II. 1897.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). An den Schriftsteller und Journalisten Wilhelm Goldbaum (1843-1912): "Indem ich auch Ihnen herzlich danke für Ihren warmen Glückwunsch und die Uebermittlung des Angebindes von griechischem Wunderwein, bitte ich Sie, die beil. kl. Festschrift als Andenken anzunehmen [...]". - 1843 wegen seiner Schriften und Reden für politische Freiheit aus Berlin ausgewiesen, ließ sich Jordan in Leipzig nieder, gab 1845/46 die Zeitschrift "Die beflissene Welt" heraus, mußte aber auch Sachsen wegen seiner politischen Gesinnung verlassen und ging als Korrespondent der "Bremer Zeitung" nach Paris. "Nach Berlin zurückgekehrt, wurde er in die Deutsche Nationalversammlung gewählt. Hier schloß er sich erst der Linken, dann der Erbkaiserlichen Partei an, plädierte für ein deutsches Reich unter preußischer Führung und war zuletzt Marinerat im Reichshandelsministerium" (DBE). Sein Werk umfaßt neben eigenen Schauspielen und Romanen zahlreiche Übersetzungen von Shakespeare, Homer und Sophokles. - Wilhelm Goldbaum war Feuilletonredakteur der "Neuen Freien Presse" und arbeitete auch für die "Westermannschen Monatshefte", die "Rundschau", die "Gartenlaube", die "Nationalzeitung" und die "Wiener Mode". Seine kultur- und literaturhistorischen Essays erschienen in den Sammlungen "Entlegene Kulturen" (1877) und "Literarische Physiognomien" (1884); zudem war Goldbaum auch als Übersetzer aus dem Polnischen tätig. - Etwas gebräunt. - Ohne die erwähnte Beilage, jedoch mit Jordans gedr. "Programm der epischen Dichtung Sigfridsage".
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Jordan, Wilhelm, Schriftsteller und Politiker (1819-1904).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 8. X. 1868.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Gemäß einem zeitgenöss. Bleistiftvermerk von fremder Hand am unteren Rand von Bl. 2 verso an "Frau Minna Grosser bei Ueberreichung seines Lustspiels "Durch's Ohr": "Nicht vergessen habe ichs, verehrte Frau, daß ich Ihnen seit mehr als einem halben Jahre eine Antwort schuldig bin auf Ihre freundlichen und warm empfundenen Zeilen. Aber die nur fünfmonatliche Sommerfrist [...] war in diesem Jahr so über alle Maaßen in Anspruch genommen, daß ich erst jetzt [...] endlich dazu gelange, Ihnen meinen herzlichsten Dank zu sagen. Ihrer lebhaften u. schönen Theilnahme an meiner Poesie eingedenk hoffe ich, daß es Ihnen einiges Vergnügen machen werde, das beikommende Lustspiel zu lesen u. als Wiener Andenken an d. Verfasser Ihrer Bibliothek einzuverleiben [...]". - 1843 wegen seiner Schriften und Reden für politische Freiheit aus Berlin ausgewiesen, ließ sich Jordan in Leipzig nieder, gab 1845/46 die Zeitschrift 'Die beflissene Welt' heraus, mußte aber auch Sachsen wegen seiner politischen Gesinnung verlassen und ging als Korrespondent der 'Bremer Zeitung' nach Paris. "Nach Berlin zurückgekehrt, wurde er in die Deutsche Nationalversammlung gewählt. Hier schloß er sich erst der Linken, dann der Erbkaiserlichen Partei an, plädierte für ein deutsches Reich unter preußischer Führung und war zuletzt Marinerat im Reichshandelsministerium" (DBE). Sein Werk umfasst neben eigenen Schauspielen und Romanen zahlreiche Übersetzungen von Shakespeare, Homer und Sophokles. - Ohne das erwähnte Lustspiel.
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JORDANE (Benjamin).
L'apprentissage du roman.
Paris Champ Vallon, coll. "Recueil" 1993 1 vol. broché in-8, broché, 253 pp., index. Texte établi, présenté et annoté par Jean-Benoît Puech, avec un envoi autographe au crayon de celui-ci. Bon état.
Bookseller reference : 92715
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JORDANE (Benjamin).
L'apprentissage du roman.
Paris Champ Vallon, coll. "Recueil" 1993 1 vol. broché in-8, broché, 253 pp., index. Texte établi, présenté et annoté par Jean-Benoît Puech, avec un envoi autographe au crayon de celui-ci. Bon état.
Bookseller reference : 92715
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JORDIS (Christine).
De petits enfers variés. Romancières anglaises contemporaines.
Paris Éditions du Seuil, coll. "le Don des langues" 1989 1 vol. broché in-8, broché, 252 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé de l'angliciste : "Pour Nathalie, ce livre que, par discrétion, je ne lui aurais pas envoyé sans la gentille intervention d'Anne. Avec beaucoup d'admiration et d'amitié". On joint une belle carte autographe signée de l'autrice à Nathalie Sarraute à propos des poèmes d'Emily Brontë (carte recto-verso à l'en-tête de la NRF).
Bookseller reference : 107656
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JORDIS (Christine).
De petits enfers variés. Romancières anglaises contemporaines.
Paris Éditions du Seuil, coll. "le Don des langues" 1989 1 vol. broché in-8, broché, 252 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé de l'angliciste : "Pour Nathalie, ce livre que, par discrétion, je ne lui aurais pas envoyé sans la gentille intervention d'Anne. Avec beaucoup d'admiration et d'amitié". On joint une belle carte autographe signée de l'autrice à Nathalie Sarraute à propos des poèmes d'Emily Brontë (carte recto-verso à l'en-tête de la NRF).
Bookseller reference : 107656
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Jorge AMADO
Carte de visite signée de Jorge Amado sur laquelle il a ajouté quelques mots sans doute à l'attention de son amie Alice Raillard traductrice de ses ouvrages en français
s. l.: S. n. 1990. Fine. S. n. s. l. s. d. circa 1990 11 x 7.50 cm une feuille Printed visiting card of Jorge Amado on which he has added a few words probably for his friend and translator of his works into French Alice Raillard: ""Com un abraza cordial do Jorge Amado."" Handsome copy. S. n. unknown
Bookseller reference : 81162
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Jorge AMADO
Carte postale autographe datée et signée de Jorge Amado adressée à Alice Raillard traductrice de ses ouvrages en français
Fortaleza 1995. Fine. Fortaleza 29 Novembre 1995 15 x 10.50 cm une carte postale Autograph postcard dated and signed with 8 lines by Jorge Amado addressed to his friend Alice Raillard translator of his works into French and to her husband the art critic Georges Raillard on the verso of a photograph of a beach in Fortaleza. Handsome copy. unknown
Bookseller reference : 79512
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Jorge AMADO
Lettre autographe sur bristol signée et datée de Jorge Amado à son amie Alice Raillard traductrice de ses ouvrages en français
Salvador de Bahia Salvador: S. n. 1983. Fine. S. n. Salvador de Bahia Salvador 6 septembre 1983 15.50 x 11 cm une feuille Bristol autograph in Brazilian and signed by Jorge Amado addressed to his friend and translator of his works into French Alice Raillard 12 lines in blue ballpoint pen. Handsome copy. S. n. unknown
Bookseller reference : 83084
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Jorge AMADO
Carte de visite signée de Jorge Amado sur laquelle il a ajouté quelques mots, sans doute à l'attention de son amie Alice Raillard, traductrice de ses ouvrages en français
S. n. | s. l. s. d. [circa 1990] | 11 x 7.50 cm | une feuille
Bookseller reference : 81162
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Jorge AMADO
Carte postale autographe datée et signée de Jorge Amado adressée à Alice Raillard, traductrice de ses ouvrages en français
Fortaleza 29 Novembre 1995 | 15 x 10.50 cm | une carte postale
Bookseller reference : 79512
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Jorge AMADO
Lettre autographe, sur bristol, signée et datée de Jorge Amado à son amie Alice Raillard, traductrice de ses ouvrages en français
S. n. | Salvador de Bahia 6 septembre 1983 | 15.50 x 11 cm | une feuille
Bookseller reference : 83084
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JORGENS, Orville E. (1908-92)
Signature
This pitcher debuted in 1935 with the Philadelphia Phillies. Full signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1974 May 8. Fine. With original envelope. unknown
Bookseller reference : 19178
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Joris-Karl HUYSMANS
Carte autographe signée rectifiant une erreur d'adresse pour son correspondant
s. l. 1895. Fine. s. l. s. d. ca 1895 11.50 x 9 cm une carte recto Autograph card signed 7 lines in black ink. A stain in the left margin affecting the first letter of the third line. In this note Huysmans questions the address of Dom Besse Benedictine monk French writer and historian which he had previously communicated to his correspondent and for which he seems to have made an error. As a precaution he details it to him again. unknown
Bookseller reference : 86295
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Joris-Karl HUYSMANS - (Victor HUGO)
Carte autographe signée « Ce que je suis rasé par les reporters à propos du centenaire d'Hugo ! » • How fed up I am with reporters about Hugo’s centenary!’
1902. Fine. 4 février 1902 11.50 x 9 cm Une carte recto-verso ""Paris February 4 1902 I regretted my dear friend not to see you! The poet did not walk as you have seen I had gone for a walk on the quays. That's for lunch at Crespel Saturday at noon ½. Would you write to him if you do not see him before. What I am shaved by reporters about Hugo's centenary! It is to be believed that all the newspapers and magazines will make a number apart! What we are going to defecate imbecilities sic on his remains! A reporter confessed to me that he had been visiting about Hugo the members of the Academy of Medicine !! and also the painters. It appears that it will be monumental on this side. So Saturday dear friend and good to you Huysmans Seen Madame Leclaire more and more exasperated by the idea of staying in Ligugé! "" unknown
Bookseller reference : 60237
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Joris-Karl HUYSMANS
Lettre autographe signée « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition . Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes »
s. l. Paris 1878. Fine. s. l. • Paris n.d. 14 mai 1878 9.80 x 13.40 cm un feuillet remplié Autograph letter signed by Joris-Karl Huysmans addressed to Léon Cladel 40 lines written in black ink on 4 pages on a folded sheet envelope included. A 2cm tear without loss inherent to the fold of the sheet. In this caustic letter entirely imbued with Huysmanian poetic writing the author regrets that Dutch-Belgian visitors to the Universal Exhibition keep him away from the Sèvres landscapes where Léon Cladel lives. « Je sors de chez Leconte de Lisle il a reçu votre livre couleur de sang » ""I have just left Leconte de Lisle's he received your blood-colored book"". The importance of Léon Cladel's work and personality esteemed friend of the great writers of the time is perceptible from these opening lines. The « livre couleur de sang » ""blood-colored book"" witness to Huysmans' poetic force which shines through even in his private correspondence refers to l'Homme-de-la-Croix-aux-Bœufs published by Edouard Dentu in 1878 a novel which was moreover reread by Flaubert also intimate with Cladel. « Je vous serre la main de tout cœur mon puissant orfèvre et vous invite pour notre bonheur à tous à forger encore de belles œuvres. » ""I shake your hand wholeheartedly my powerful goldsmith and invite you for all our happiness to forge more beautiful works."" Émile Zola would take up this eloquent analogy in Cladel's funeral oration: « . de ces belles œuvres impeccables qu'il lançait ouvragées comme des joyaux de haut prix » "". those beautiful impeccable works he launched wrought like precious jewels"". This same year 1878 sees the Universal Exhibition settle in Paris an event which Huysmans seems compelled to attend: « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition qui me tient et m'empêche » ""it is the Dutch-Belgian invasion come for the exhibition that holds me and prevents me"". The author's position regarding Belgium and Holland is ambiguous: Dutch through his father Huysmans makes numerous family and artistic visits to these countries and he is recognized there for his critical writings on painting. The author nevertheless prefigures here the disdain that would be found in À rebours a few years later: « Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes et le soir quand j'ai une minute de libre je les fais déambuler au travers de la capitale. Ils ouvrent des yeux comme des assiettes et jargonnent des exclamations admiratives. » ""I run in search of hotel rooms for these barbarians with yellow fleeces and in the evening when I have a free minute I make them wander through the capital. They open eyes like plates and jabber admiring exclamations."". Suffocated by the city and its society « Tout ça ça peut être drôle mais ça m'obsède singulièrement. J'espère que ça va enfin cesser et que je vais reconquérir un peu de cette pauvre liberté dont je suis si maigrement loti même en temps ordinaire » ""All that can be amusing but it obsesses me singularly. I hope it will finally cease and that I will reconquer a bit of that poor freedom of which I am so meagerly provided even in ordinary times"" Huysmans aspires to find nature again a desire which expresses itself through an elegiac exclamation: « Ah les coteaux de Sèvres ! Pardon ! » ""Ah the hills of Sèvres! Forgive me!"" A piquant letter from which emerge the themes dear to Huysmans' singular pen. unknown
Bookseller reference : 63560
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Joris-Karl HUYSMANS
« ah ! le foutu Dieu ! » • Autograph letter signed to Camille Mauclair
Paris 1894. Fine. Paris 8 février 1894 10.60 x 13.50 cm un feuillet remplié Autograph letter of Joris-Karl Huysmans signed to Camille Mauclair 44 lines written in black ink 3 pages on a folded sheet handwritten correction of the author. Two restorations using strips of paper in high and low fold of the letter the second band very slightly affects a word of the text a fold inherent in the enveloping of the letter. A long and beautiful letter in which all Huysmans' respect and interest are shown for the writings of the young Symbolist generation. Both author and literary critic Huysmans embodies a central figure for young poets like the 22-year-old Camille Mauclair who sends him one of his first poetic collections: "" The chapter on the symbol is perfect ; it is certainly the first time that we explain and with such lucidity we put things back in place. "" Heart of the symbolism and the poetic fiber of Huysmans the music of the language is particularly honored both in the lyrics and in the author's writing: "" the pieces on death on sensuality are woven into the most vivid language . and the fine writer who found the cold and ethereal absentee who wrote such sentences: ""we strive to determine our true ghost in the tumult of appearances "". "" Introduced by the mention of the myth of Narcissus Symbolist figure par excellence the letter shows the philosophical questions that underlie the movement. « Narcissus is God - It is not very beautiful to contemplate the soul . It is true that you in a melancholy return on the vanity of being have shown in a vibrant page the actors of ourselves as we are. The mystical evocations direct to Satan and more ambiguous to God echo the literary conversion of Huysmans who in 1894 prepares the writing of En Route the first part of his trilogy during direct ""black book"" that is there : ""Ah! the damn God! Really that makes me dream of a literature that feeds less his Satan as you say to a literature of humility! "" Accustomed to digressive theoretical reflections on literature Huysmans concludes his letter with: "" At bottom I am stupid to quibble over ideas because in short all the ones we express and that we will make are already in d ' other times and they are more or less new depending on whether they are more or less forgotten but what is not done before you what you own is the way to coat them. And that's where I admire you wholeheartedly because those are your sentences. "" unknown
Bookseller reference : 63596
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Joris-Karl HUYSMANS
« vous êtes arrivé à rehausser la langue à la rendre ni inerme ni inerte. Et je sais combien c'est malaisé et rare cela ! » • Autograph letter to Jacques Le Lorrain
Paris 1888. Fine. Paris 20 juin 1888 12.40 x 16.70 cm un feuillet Autograph letter signed addressed to Jacques Le Lorrain from Joris-Karl Huysmans 30 lines written in black ink on 2 pages. Manuscript correction by the author. Fold inherent to the letter's mailing. Remarkable letter with sometimes obscure remarks where Huysmans emphasizes the importance and rarity of the writing craft at work in the novel Nu by the cobbler-poet Jacques Le Lorrain. « In these times when people rush books in simple language - you know as well as I what these indigences mean - it is a pleasure to see elucidated sentences labored over expression delivered with forceps ». Sharp as usual Huysmans positions himself as a fierce defender of literary writing experienced as labor which contemporary production seems to be abandoning: « this concern is too exhausted by all and despised for me not to congratulate you on your care ». Accustomed to receiving works from his colleagues Huysmans endeavors to highlight the innovative particularities of each author he receives: « Many pages are truly curious. Lorgeral on the grass closing his eyes listening to the voices - it's fresh and absolutely accurate. The scene of Juliette's armpit kissing. This work so well explained of man's jealousy for the child are particular original corners of this book whose very scrupulous style has captivated me. ». The author Huysmans distinguishes himself here always attentive to the right measure necessary according to him for literary expression: « you have managed to enhance the language to make it neither powerless nor inert. And I know how difficult and rare that is! » unknown
Bookseller reference : 63597
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Joris-Karl HUYSMANS
Carte autographe signée rectifiant une erreur d'adresse pour son correspondant
s. l. s. d. [ca 1895] | 11.50 x 9 cm | une carte recto
Bookseller reference : 86295
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Joris-Karl HUYSMANS
Carte autographe signée «Ce que je suis rasé par les reporters à propos du centenaire d'Hugo!»
4 février 1902 | 11.50 x 9 cm | Une carte recto-verso
Bookseller reference : 60237
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Joris-Karl HUYSMANS
Lettre autographe signée « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition [...] Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes »
s. l. [Paris] n.d. [14 mai 1878] | 9.80 x 13.40 cm | un feuillet remplié
Bookseller reference : 63560
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Joris-Karl Huysmans
Pages catholiques
Paris, P.-V. Stock, 1900. Édition originale dédicacée. In-12, 130 x 185 mm, 442 pp. Relié plein maroquin rouge amarante, dos à 5 nerfs, nom d'auteur et titre en doré, caissons à doubles filets horizontaux aux entrenerfs, date en queue, plats à double encadrement doré. Triple encadrement aux contreplats. Reliure signée The Atelier Bindery, relieur américain proche de l'éditeur Charles Scribner, avec ex-libris d'Arthur M. Brown qui fut le probable commanditaire de la reliure. Couverture conservée. Signé à la plume ("Hommage de l'auteur") par Huysmans à la page de faux-titre. À noter que la page de titre indique la date de 1899 et la couverture 1900. Quasi toutes les pages ont été renforcées par le relieur pour prévenir leur friabilité. "Rarement l'homme et l'auteur se sont identifiés davantage que chez M. Huysmans. C'est à peine si le romancier se distingue des types qu'il a créé. Décrire, avec sa précision, les effets de certains sacrements, c'est les avoir ressentis, à deux genoux, comme un croyant. Et il faut être encore pratiquant pour se plaire aux mystiques, pour se nourrir de la liturgie, pour s'approprier la pensée des saints, pour glorifier l'Église avec des accents qui n'appartiennent qu'à ses fils." (Abbé A. Mugnier, Préface) Frises et culs-de-lampe rouges uniques à travers l'ouvrage. Lettrine à chaque début de chapitre.
Bookseller reference : 502
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Joris-Karl HUYSMANS
«ah! le foutu Dieu! » Lettre autographe signée à Camille Mauclair
Paris 8 février 1894 | 10.60 x 13.50 cm | un feuillet remplié
Bookseller reference : 63596
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Joris-Karl HUYSMANS
«vous êtes arrivé à rehausser la langue, à la rendre ni inerme ni inerte. Et je sais combien c'est malaisé et rare cela!» Lettre autographe à Jacques Le Lorrain
Paris [20] juin 1888 | 12.40 x 16.70 cm | un feuillet
Bookseller reference : 63597
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Jornod J. P.:
Art = +.
Editions Christian Pirot, 1986. Grand in-4, plein maroquin blanc, titre en bois découpé sur fond de cuivre, titre doré au dos, entre deux petites pièces mosaïquées, gardes de velours, tête dorée, étui. Ce dernier un peu défraîchi (du maroquin blanc, pensez... légère insolation, petite griffure, un peu taché). Orné de figures et reproductions, celles en couleurs étant contrecollées.
Bookseller reference : 9759
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Jose Feron
Marilyn et les grocodiles
Robert Laffont, 1978. Format 11x18 cm, broche de 229 pages. Envoi autographe de l'auteur a Yves ( Navarre ).Tres bon etat.
Bookseller reference : 12932
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JOSE, raymond.
Le Colonel Jean-Baptiste Roche. 1861-1954.
Editions Sup'Aéro, 1974 ; plaquette in-8°, brochée, couverture de papier fort blanc imprimée en brun; 28feuillets non chiffrés.Texte et illustrations imprimés en sépia.Blason en couleur de la ville d' Eyguières et très nombreuses illustrations photographiques et une carte dépliante.Envoi autographe signé de l' auteur .
Bookseller reference : c4072
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Josef I., röm.-dt. Kaiser (1678-1711).
Schreiben mit eigenh. U. ("Josephus"). Wien, 3. III. 1700.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse und rotem Lacksiegel verso (Faltbrief). In lateinischer Sprache an Antonio Marquis de Santa Croce: gratuliert diesem zur Ernennung seines Bruders Andrea, der seit 1696 apostolischer Nuntius in Wien war, zum Kardinal und gewährt ihm für alle Zeit Sicherheit vor militärischen Aktionen seines Reiches: "Quapropter vobis de hoc laeto successu perbenignem hiscem gratulor, vos de reliquo grande, et propensionis Meae Regiae in omne tempus securos reddo [...]". - Etwas braunfleckig. Kleine Schadstelle in der oberen Ecke (keine Textberührung).
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Joseffy, Rafael, pianist (1852-1915).
Autograph letter signed ("RafJoseffy"). Baden near Vienna, 12 Sept. 1896.
Larg 8vo. 1 p. on bifolium. To Ludwig Bösendorfer, asking for some money to pay his debts in consequence of lying sick in bed. - Slightly browned due to paper, small tear.
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Joseph Anton Johann von Österreich, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Schriftstück mit eigenh. U. ("Josephus Palatinus"). Buda, 23. X. 1827.
1 S. auf Doppelblatt. Folio (ca. 219:343 mm). Mit papiergedecktem Siegel und hs. Adresse verso (Faltbrief). In lateinischer Sprache an Graf János-Nepomuk Esterházy de Galántha (1754-1840) über die Anwendung und Bekanntmachung neuer Gesetze in seinem Herrschaftsgebiet: "Transpositi isthuc ab altissimo Loco Articuli Novellares, ea, qua Regni Statibus, et Ordinibus Diaetaliter congregatis per suam Majestatem Sacratissimam traditi, et suo modo publicati fuere, forma expediti, Protitulara D[ominatio] Vestra hisce transponuntur [...]". - Lithogr. Vordruck mit hs. Ergänzungen. Mit den zusätzlichen Unterschriften von Petrus Komaromy und Jacobus Petrovics.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Brieffragment mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. 6:9 cm. Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Alt auf zwei Trägerpapiere montiert; mit Notizen von alter Hand zum Verfasser am zweiten Trägerpapier.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Eigenh. Telegrammentwurf mit U. O. O. u. D.
½ S. Gr.-4to. Mit rotem Lacksiegel. An August Ludwig Viktor von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-81) auf Schloss Ebenthal in Dürnkrut (Niederösterreich): "Ich komme mit dem 4 Uhr Zug nach Gänserndorf". - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Etwas gebräunt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 16. X. 1846.
1 S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit ovalem Siegel und mehreren Registraturvermerken; an den Rändern stärker lappig, angestaubt und mit kl. Einriss.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 17. VIII. 1841.
1 S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit ovalem Siegel und mehreren Registraturvermerken; an den Rändern stärker lappig, angestaubt und mit kl. Einriss.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 18. XI. 1841.
1 S. Qu.-kl.-4to. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit rotem Siegel und einem zeitgenöss. Registraturvermerk; mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt; alt durchstrichen.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 19. III. 1841.
¾ S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit schwarzem Siegel und mehreren Registraturvermerken; mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt.
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Joseph August, Erzherzog von Österreich (1872-1962).
Ms. Postkarte mit U. Regensburg, [7. I. 1956].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. "Herzlichsten Dank" - wohl für Wünsche zu Weihnacht und Neujahr - an Josef Wesely. - Erzhzg. Joseph August, der älteste Sohn von Erzhzg. Joseph Karl Ludwig, trat nach seiner Ausbildung zum Offizier 1902 in die ungarische Honved (Landwehr) ein, wurde Feldmarschalleutnant, Kommandant des VII. Korps an der russischen Front und später der österreichisch-ungarischer Verbände in Ostsiebenbürgen und im Juli 1918 Kommandant der nach ihm benannten Heeresgruppe in Tirol und Feldmarschall. Seit 26. Oktober 1918 "Homo regius" in Ungarn, war er im August des folgenden Jahres Reichsverweser und wurde als solcher von Miklós Horthy abgelöst. Kulturell interessiert und begabt, wurde er von den Universitäten Budapest und Kolozsvar mit Ehrendoktoraten bedacht und amtierte von 1936 bis 44 als Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.
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Joseph BAIL - [Limonest 1862 - Paris 1921] - Peintre français
Lettre Autographe Signée à un ami - Paris le 15 avril 1907 -
1 carte in12 - format 9,5 x 13,5 cm - trés bon état -
Bookseller reference : 33136
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Joseph Bathanti
Coventry SIGNED
Charlotte NC: Novello Festival Press 2006. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. Octavo. 261 pages. Hardcover with a black and sepia pictorial dust jacket. Light wear to the jacket; the bottom corners are a little bumped. The fore edge of the text block has a splash mark. INSCRIBED AND SIGNED by the author at Wadesboro NC and dated 11/16/19 on the half title and additionally signed on the title page. Stated First Edition. Joseph Bathanti was from Pittsburgh but came to North Carolina to work in the NC prison system. He now teaches creative writing at Appalachian State University. <br/> <br/> Novello Festival Press hardcover
Bookseller reference : 050813 ISBN : 0976096374 9780976096375
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Joseph Bonaparte, König von Neapel, Bruder Napoleons (1768-1844).
Eigenh. Brief mit U. ("Bonaparte"). O. O. u. D.
5 Zeilen. 4to. Über einen Brief an General Louis Alexandre Berthier (1753-1815), eventuell in einer Heiratsangelegenheit, und über seinen schlechten Gesundheitszustand, der ihn zwinge, zu Hause zu bleiben: "Voici la lettre pour le Gl. Berthier, il m'est impossible de sortir de chez moi, je sais bien [...] qu'elle ait quelque résultat. je me reserve a lui en parler".
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Joseph CAILLAUX - [Le Mans 1863 - 1944] - Homme politique français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher Batonnier" - [Fernand Laplaud] - Paris le 18 mai 1914 -
3 pages in12 - deuil - petites fentes aux plis - bon état -
Bookseller reference : 34372
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