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‎Keynes, John Maynard, British economist (1883-1946).‎

‎Typed letter signed ("JM Keynes"). [London], 22 June 1925.‎

‎4to. 1 page. To the secretary of the Nordische Gesellschaft (Nordic Society) in Lübeck; a reply to an invitation to participate in the economic propaganda of the Nordische Gesellschaft whose purpose was to reinforce cultural and political co-operation between Germanic and Scandinavian countries. The Nordische Gesellschaft would become a central institution for Alfred Rosenberg, theorist and ideologue of the Nazi government. Heinrich Himmler was a member of the board of directors. "[...] I fear, however, that the benefits likely to ensue either to your Society or to me from the arrangement you suggest might be too slight for it to be worth our while to enter into a formal arrangement. My journalistic output is not now very considerable, and since virtually all of it is prepared for publication in 'The Nation', by no means all of it is of interest to European readers generally. Moreover, it would not in general be possible for me to let you have any article sufficiently long in advance of publication in this country for you to be able to arrange for its publication in daily newspapers in Europe until after it had already appeared here. Finally, I already have arrangements for publication of any articles which are suitable to the general European public in 'Wirtschaftsdienst', which, although it is a weekly, might interfere with circulation in daily newspapers in Germany, and also with the 'Neue Freie Presse' of Vienna [...]". - In fine condition; on stationery with printed address.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Keyser, Nicaise de, Historien- und Porträtmaler (1813-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("NdeKeyser"). Antwerpen, 20. X. 1848.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Nikolaus von Adelung (1809-78), russisch-württembergischen Geheimrat und Sekretär der Olga von Württemberg, Tochter von Nikolaus I. und Gattin von König Karl von Württemberg, die im Begriff stand, mit ihrer Entourage nach St. Petersburg abzureisen. Nach der Erinnerung an einige gemeinsam verlebte Stunden berichtet Keyser auch ein wenig von seiner Arbeit: "[...] Seit dem Schlusse der der Brüsseler Ausstellung habe ich mich unerschütterlich in die Arbeit zurückgezogen, ich vollende ein Gemälde für Berlin, das den Tod der Maria de Medici darstellt, um anschließend mit meiner Schlacht fortzufahren [...] Ich habe mich auch ernsthaft in den Auftrag Ihrer Majestät vertieft und habe vor, Ihr bald den Beginn der Arbeit vorzuweisen [...]" (Übers. a. d. Frz.). - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€180.00 Buy

‎Keyser, Nicaise de, Historien- und Porträtmaler (1813-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 25. II. 1843.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€280.00 Buy

‎Keyser, Stefanie, Schriftstellerin (1847-1926).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Sondershausen, "Wonnemond" (d. i. Mai), 1909.‎

‎½ S. 4to. "Sich selbst aufgeben muß der Mensch, wenn er den andern ganz gewinnen will". - Stärkere Faltspur im Mittelfalz.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Keyserling, Eduard Gf., Erzähler, Dramatiker (1855-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 6. XI. 1905.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger, bezüglich der Publikation einer seiner Erzählungen: "Mit dem Veröffentlichungsmodus meiner Erzählung, den Sie in Ihrem […] Schreiben vorschlagen, bin ich ganz einverstanden […]". - "Keyserling schilderte in Erzählungen, Novellen und Romanen seine Gesellschaftsschicht in all ihrer Dekadenz und Lebensunfähigkeit. Radikalität der Beobachtung und Eindringlichkeit der Wiedergabe sowie Ironie und Symbolkraft seines impressionistischen Stils zeichnen seine Werke aus […]" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€2,500.00 Buy

‎Keyserling, Hermann Gf., Philosoph (1880-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rom, 27. I. 1906.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Redakteur der ‘Neuen Freien Presse’: “Die Gräfin Fitz-James schreibt mir, dass [...] Sie Ihre Bereitwilligkeit ausgesprochen hätten, kleineren Aufsätzen von mir in der ‘Neuen Freien Presse’ Aufnahme zu gewähren. Die Aussicht ist mir natürlich sehr willkommen, da ich mir keine bessere Tribüne wünschen könnte als Ihr geschätztes Blatt, um meinen philosophischen Ideen Verbreitung zu schaffen; und so übersende ich Ihnen dann mit gleicher Post einen kleinen Essay, betitelt ‘Gedankenstyl’, in der Hoffnung, dass es Ihnen conveniren wird [...]”. - Nach seiner Promotion sich in Paris niederlassend, lernte Keyserling u. a. Henri Bergson kennen und arbeitete, stark von Houston Stewart Chamberlain beeinflußt, an kultur- und geschichtsphilosophischen Entwürfen (‘Das Gefüge der Welt’, 1906). Sein Versuch, sich in Berlin unter Fürsprache Wilhelm Diltheys zu habilitieren, mißlang und nach Jahren eines zum größten Teil zurückgezogen geführten Lebens wurde Keyserling in den 20er Jahren als ‘philosophierender Weltbürger’ und Schulgünder populär. Die u. a. von Leo Baeck (1873-1956), C. G. Jung (1875-1962), Max Scheler (1874-1928), Rabindranath Tagore (1861-1941) und Ernst Troeltsch (1865-1923) besuchten Veranstaltungen der ‘Schule der Weisheit’ wurden 1933 unterbunden, Rede- und Ausreiseverbot trieben ihn schließlich in den finanziellen Ruin.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€280.00 Buy

‎Keyserling, Hermann Graf von, Philosoph (1880-1946).‎

‎Eigenh. Widmung mit Gedicht u. U. Graz , 2. IV. 1943.‎

‎2 SS. 8vo. "Nie geschaut von Menschen Augen, / Gott auf unsichtbaren Throne, / Opfer ist ein staunend Danken. Die vom blinden Menschensohne / Dieses Buch hab ich geschrieben und ich leg es Dir zu Füssen, / Unsichtbarer den die Menschen / mit den Augen suchen müssen. / Dunkel ist mein Haar gewesen, als / das erst Bild ich schaute / Weiss wie Schnee auf Bergen war es / als den letzten Vers ich baute. / Dieses Buch hab ich geschrieben, doch ich hab es mir gedichtet; / Meine Seele hab ich offen, wie ein / Weib auf dich gerichtet. / Gott, du hast als allergrösste deiner / Gaben mir verliehen / Dass als freier Mann ich durfte durch der / Sklaven Leben ziehen. / So hab ich das Buch geschrieben, und / gebaut die Vers Gestalten." Auf der Rückseite nun wohl aus Hermann Keyserlings Feder stammend die Widmung "Für Dr. Hubert Weiler zur Erinnerung an den Besuch [...] von 01. IV. - bis 4. IV 43."‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Keyserling, Hermann Graf, Philosoph (1880-1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Darmstadt, 31. X. 1931, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An den Paul Golz Verlag mit der Übersendung und über seine Korrekturen. - Randeinrisse.‎

Bookseller reference : 41513

‎Keyserling, Hermann Graf, Schriftsteller und Philosoph (1880-1946)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. München, 28. II. 1925, 1 Seite. Mit Adresse. Gelocht.‎

‎An Olga Runk-Wagner in München mit einer Verabredung: "[...] Aber überlegen Sie sich vorher genau, was Sie sagen u. fragen wollen - zu Präliminarien habe ich nie Zeit [...]"‎

Bookseller reference : 38255

‎Keyserling, Hermann von, Philosoph (1880-1946)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Darmstadt, 2. XI. 1930, 2 Seiten.‎

‎An den Psychoanalytiker Alphonse Maeder, einen Schüler Freuds und C. G. Jungs: "[...] Ich schmachte seit Monaten unter den Qualen der Gessen-Diät, zur Verekelung der Streptokokken - sie tun dem Köprer gut, aber von Arbeiten ist keine Rede [...]". - Gelocht.‎

Bookseller reference : 52260

‎Keyserling, Hermann, Philosoph (1880-1946)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Darmstadt, 16. XI. 1930, 1 Seite. - Absage für eine Veranstaltung.‎

Bookseller reference : 54743

‎Keyserling, Hermann, Philosoph (1880-1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. IX. 1928.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An den Philosophen Paul Feldkeller (1889-1972): "Unterwegs zwischen zwei Vorträgen gewinne ich Einblick in Ihre Zeilen vom 24. d. M. und kann dieselben daher nur ganz kurz beantworten. Ich bin aber damit einverstanden, dass Sie in einem Schlusswort im Hochland ganz kurz erklären, dass Sie ohne mein Wissen, ohne mein Einverständniss u. rein von Ihrem persönlichen Standpunkt aus geschrieben haben, dass ich für Ihre Gedankengänge in keiner Weise mitverantworte u. dass die Einführung der Sch[r]iftleitung die Leser unmittelbar irreführt. Jede Ausführung über diese Punkte hinaus jedoch [...] müsste ich als unmittelbar feindlichen Akt ansehen. Da Sie mit meinen désiren [?] einverstanden sind, so werden Sie gewiss nichts dagegen haben, wenn ich in der nächsten Chronik der Schule der Weisheit auch meinerseits kurz erklären lasse, dass die Einführung des Redacteurs des Hochlandes ihre Leser irreführt. Im übrigen darf ich Sie wohl bitten [...] in Zukunft keine ähnlichen Vorstösse mehr zu unternehmen, ohne mir das Material vorher vorzulegen u. meine Einwände anzuhören. Sie wissen gewiss, dass noch kein Dementi ein Gerücht oder einen Glauben je faktisch aus der Welt geschafft hat [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse und Eingangsstempel; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).‎

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Wien, AT
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‎Keyserling, Hermann, Philosoph und Schriftsteller (1880-1946).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Darmstadt, 5. XI. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands weitere Zukunft beruht meiner Ueberzeugungen nach ganz auf dem Sieg des individualistischen über den kollektivistischen Gedanken, also dem Siege der Prinzipien der Einzigkeit über den der Gemeinschaft. Der Deutsche, mehr als jeder andere Volks-Vertreter, ist als Einziger gross, als Name steht er unter den meisten Völkern. Aber das ist kein Minderwertigkeitszeichen, im Gegenteil: aller Wert liegt im Einzigen, denn er allein hat Substanz im metaphysischen Sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hermann Keyserling übersiedelte nach seinem schriftstellerischen Durchbruch mit "Reisetagebuch" im Jahre 1919 und nach der Enteignung durch die estnische Regierung 1920 auf Einladung Ernst Ludwigs nach Darmstadt. Dort gründete er die "Gesellschaft für Freie Philosophie" und die "Schule der Weisheit". Zu den Teilnehmern der alljährlichen Tagungen "gehörten unter anderem Nikolai Berdjajev, Leo Baeck, Hans Driesch, Leo Frobenius, Georg Groddeck, C. G. Jung, Ernst Kretschmer, Hendrik de Man, Max Scheler, Ernst Troeltsch, Rabindranath Tagore, Richard Wilhelm" (NDB XI, 565f.). Koslowsky 57.‎

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Wien, AT
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‎Keyserling, Maria Goedela von, deutsche Schriftstellerin (1896-1981).‎

‎Eigenh. Unterschrift auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. 95 x 48 mm. Maria Goedela von Keyserling (ehem. von Bismarck-Schönhausen) war mit dem Philosophen Hermann von Keyserling verheiratet und an seiner Publikation "Reise durch die Zeit" beteiligt.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Keyserling, Paul von, Schriftsteller (1890-1918)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (10 Zeilen), Widmung und U.‎

‎o.J. Mitau, 6. X. 1912, 4°. 1 Seite.‎

‎"An eine Madonna von Boticcelli. || Wie gern möcht ich ein frommer Maler sein | Und nur Madonnenbilder malen [...]" - Paul Keyserling studierte in Heidelberg und war ein Neffe des Eduard und ein Vetter von Hermann Keyserling. Er fiel im ersten Weltkrieg und von Guenther hat 1920 unter dem Titel "Das Tor" einen dünnen Gedichtband von ihm im Musarion-Verlag herausgegeben. 1912 gab Keyserling eine Faschings-Parodie auf Erich Mühsams Zeitschrift "Kain" heraus: "Abel, Zeitschrift für Sklaverei" erschien im Verlag von Hans Goltz in München. - Leben im Ostwind, S. 398 f.‎

Bookseller reference : 38333

‎Keyserlingk, Robert Gf. von, Staatsrechtler und Politiker (1866-1959).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Cammerau (Komorów), August 1928.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Folio (225:293 mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einem Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Wiederaufstieg bleibt ungewiß. Ungebrochen ist zwar die Schöpferkraft der Deutschen, aber lähmend und zerstört wirken seit unserem Sturze von der Welthöhe unheilvolle staats- und wirtschaftspolitische Triebe. Dem deutschen Volke gingen wertvolle Ideale verloren, die es in den Wechselfällen seiner schicksalsschweren Entwicklungen trotz aller Zwiespältigkeit immer wieder stärkten und einten. Ihm fehlt heute nicht nur der geschlossene nationale Wille, sondern auch die aus gemeinsamen religiösen und sittlichen Empfinden geborene Einheitskraft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der Münchner Robert Graf Keyserlingk, Mitbegründer der DNVP, gehörte 1932 zu den Mitunterzeichnern einer Eingabe von Industriellen, Bankiers und Großgrundbesitzern an Paul von Hindenburg, die die Kanzlerschaft Hitlers forderten. - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 277.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€350.00 Buy

‎KHAYATT, Anwar.‎

‎L' Agriculture dans le Villayet de Bagdad. Thèse soutenue en 1903 à l' Institut agricole international de Beauvais.‎

‎Beauvais, Imprimerie A. Dumontier, 1903 ;1 volume grand in-8° broché, couverture ocre imprimée rouge, illustrée en noir au 1er plat;ex-libris étiquette au faux-titre; 3ff.nch.,IIpp., 258pp.; quelques figures dans le texte,1 plan hors texte en noir 1 carte dépliante en couleurs.Couverture légèrement jaunie, très rares piqûres au texte, exemplaire non coupé.Envoi autographe signé de l' auteur.‎

‎Très rare thèse agricole sur les possibilités d'amélioration des exploitations agricoles irakiennes, tant pour la culture que pour l' élevage, l'auteur envisage de mener de front élevages de vaches et de chevaux de courses pur sang.La préface commence par cette phrase " Comment régénérer un pays en réformant son agriculture ? ". (GrMD)‎

Bookseller reference : c4752

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€100.00 Buy

‎KHEDIVE ABBAS HILMI PASHA II of EGYPT, (The last Khedive (Ottoman viceroy) of Egypt and Sudan, ruling from 8 January 1892 to 19 December 1914), (1874-1944).‎

‎[FINE ALS / ROYALTY / KHEDIVE] Autograph letter signed 'Abbas Hilmi'.‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph manuscript letter signed by Khedive Abbas Hilmi Pasha II of Egypt. 20,5x16,5 cm. In Ottoman script. 1 p. 6 lines. Sent to an unknown recipient who he called 'Efendim hazretleri' in elqab of the letter. He mentions that he received a telegraph of the recipient. He celebrated 'eid' ('Iyd-i said'). Abbas II Helmy Bey, was the last Khedive (Ottoman viceroy) of Egypt and Sudan, ruling from 8 January 1892 to 19 December 1914. In 1914, after the Ottoman Empire joined the Central Powers in World War I, the nationalist Khedive was removed by the British, then ruling Egypt, in favor of his more pro-British uncle, Hussein Kamel, marking the de jure end of Egypt's four-century era as a province of the Ottoman Empire, which had begun in 1517. Abbas Hilmy, the great-great-grandson of Muhammad Ali, was born in Alexandria, Egypt on 14 July 1874.[4] He succeeded his father, Tewfik Pasha, as Khedive of Egypt and Sudan on 8 January 1892. In 1887 he was ceremonially circumcised together with his younger brother Mohammed Ali Tewfik. The festivities lasted for three weeks and were carried out under great pomp. As a boy, he visited the United Kingdom, and he had a number of British tutors in Cairo including a governess who taught him English.[5] In a profile of Abbas II, the boys' annual, Chums, gives a lengthy account of his education. His father established a small school near the Abdin Palace in Cairo where European, Arab and Ottoman masters taught Abbas and his brother Mohammed Ali Tewfik. An American officer in the Egyptian army took charge of his military training. He attended school at Lausanne, Switzerland; then, at the age of twelve, he was sent to the Haxius School in Geneva, in preparation for his entry into the Theresianum in Vienna. In addition to Arabic and Ottoman Turkish, he had good conversational knowledge of English, French, and German. He was still in college in Vienna when he assumed the throne of the Khedivate of Egypt upon the sudden death of his father, 8 January 1892. He was bare of age according to Egyptian law; normally, eighteen in cases of succession to the throne. For some time he did not cooperate very cordially with the British, whose army had occupied Egypt in 1882. As he was young and eager to exercise his new power, he resented the interference of the British Agent and Consul General in Cairo, Sir Evelyn Baring, later made Lord Cromer. At the outset of his reign, Khedive Abbas II surrounded himself with a coterie of European advisers who opposed the British occupation of Egypt and Sudan and encouraged the young khedive to challenge Cromer by replacing his ailing prime minister with an Egyptian nationalist. At Cromer's behest, Lord Rosebery, the British foreign secretary, sent Abbas II a letter stating that the Khedive was obliged to consult the British consul on such issues as cabinet appointments. In January 1894 Abbas II made an inspection tour of Sudanese and Egyptian frontier troops stationed near the southern border, the Mahdists being at the time still in control of Sudan itself. At Wadi Halfa the Khedive made public remarks disparaging the Egyptian army units commanded by British officers. The British commander of the Egyptian army, Sir Herbert Kitchener, immediately threatened to resign. Kitchener further insisted on the dismissal of a nationalist under-secretary of war appointed by Abbas II and that an apology be made for the Khedive's criticism of the army and its officers. By 1899 he had come to accept British counsels. Also in 1899 British diplomat, Alfred Mitchell-Innes was appointed Under-Secretary of State for Finance in Egypt, and in 1900 Abbas II paid a second visit to Britain, during which he said he thought the British had done good work in Egypt and declared himself ready to cooperate with the British officials administering Egypt and Sudan. He gave his formal approval for the establishment of a sound system of justice for Egyptian nationals, a great reduction in taxation...‎

‎Khevenhüller, Sigmund Friedrich Graf von, Governor of Carinthia and Gubernator of Lower Austria (1666-1742).‎

‎Edict signed. Vienna, 22 Jan. 1723.‎

‎Oblong 8vo. (342:430 mm). 1 p. With papered seal and three additional signatures. Concerning vineyard cultivation. - Slightly spotty and with slight edge damage.‎

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‎Khevenhüller-Frankenburg, Hans von, Staatsmann (1538-1606).‎

‎Eigenh. Schreiben mit U. Madrid, 23. III. 1589.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. An seinen Bruder Bartolomäus (Bartlme) Khevenhüller zu Aichelberg (1539-1613), der zur Zeit des Schreibens das Amt des obersten Organs der Stände, das des Burggrafen, bekleidete, worin verschiedene zu schlichtende Angelegenheiten, auch in Bezug auf Fuggersche Geldmittel, erwähnt werden. - Mit Sammlervermerk in Bleistift; Ausschnitt durch Brieföffnung, Siegelspur und einigen wenigen kleinen Randein- und Randausrissen.‎

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‎Khnopff, Fernand, Belgian symbolist painter (1858-1921).‎

‎Autograph lettercard signed. Bruxelles, 1899.‎

‎Oblong 12mo. 2 pages. To the Viennese painter Helene Taussig, expressing his gratitude for the warm welcome he has given in Vienna: "Madame, Vous m'avez fait l'honneur de me demander un example de mon écriture. Je sais cette occasion que gracieusement vous avez vouler m'offrir, pour exprimer une fois encore ma reconnaissance du tant aimable accueil qui m'a été fait dans votre belle ville capitale, si somptueuse et si elégant [..]".‎

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Wien, AT
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‎Khorana, Har Gobind, Biochemiker, Molekularbiologe und Nobelpreisträger (1922-2011)‎

‎Orignalfotografie mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10 x 14,5 cm. 1 Seite, montiert auf weißes Blatt.‎

‎Khorana trug wesentlich zur Entzifferung des genetischen Codes bei. Dafür erhielt er 1968 zusammen mit Marshall Warren Nirenberg und Robert W. Holley den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.‎

Bookseller reference : 50647

‎KHOURY-GHATA (Vénus).‎

‎Compassion des pierres.‎

‎Paris Editions de la Différence, coll. "Clepsydre" 2001 1 vol. broché in-8, broché, 91 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 121540

Livre Rare Book

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‎KHOURY-GHATA (Vénus).‎

‎Compassion des pierres.‎

‎Paris Editions de la Différence, coll. "Clepsydre" 2001 1 vol. broché in-8, broché, 91 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 121540

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‎KHOURY-GHATA (Vénus).‎

‎Un faux pas du soleil.‎

‎Paris Belfond 1982 1 vol. broché in-8, broché, 88 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 120719

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‎KHOURY-GHATA (Vénus).‎

‎Un faux pas du soleil.‎

‎Paris Belfond 1982 1 vol. broché in-8, broché, 88 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 120719

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‎Khrushchev, Nikita Sergeyevich, Russian politician (1894-1971).‎

‎Typed letter signed (with initials). N. p., 29 Nov. 1948.‎

‎Large 4to. 1½ pp. on 2 pp. To Stalin about the current tax revenue by the agricultural tax: "[...] Ukazom Prezidiuma Verkhovnogo Soveta Soyuza SSR ot 13 iyunya 1948 goda byli vneseny izmeneniya v otdelnye stati zakona o selskokhozyaystvennom naloge. V rezultate proizvedennogo oblozheniya, summa selskokhozyaystvennogo naloga na Ukraine vyrosla protiv proshlogo goda na 641 mln. rubley i sostavlyaet v tekushchem godu 2101 mln. rubley. Vnesenie izmeneniy v otdelnye stati zakona o selskokhozyaystvennom naloge partiynye i sovetskie organy Ukrainy vosprinyali kak ukazanie na neobkhodimost udelit bolshe vnimaniya delu mobililzatsii sredstv naseleniya i uluchshit organizatsiyu uplaty naloga. Vpervye selskokhozyaystvennyy nolog dosrochno vypolnyaetsya v razmere godovogo zadaniya v tselom po oblastyam i respublike. Na Vashe imya uzhe postupili raporty o dosrochnom vnesenii selkhoznaloga v razmere godovogo zadaniya ot Voroshilovgradskoy, Stalinskoy, Izamailskoy, Chernovitskoy i Zakarpatskoy oblastey, a ryad oblastey zakanchivayut vypolnenie godovogo zadaniya v blizhayshie dni. V tselom po Ukraine godovoe zadanie na 28 noyabrya vypolneno na 87,4 %. Prosim Vashego razresheniya na opublikovanie v presse raportov oblastey na Vashe imya o vypolnenii imi selkhozyaystvennogo naloga [...]". - Left margin with punched holes (small defects).‎

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‎Khuen, Theodor Franz Marie, Bildhauer (1860-1922)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., , (17,5 x 13,5 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"Hochverehrter Herr R Rath! Vergeben vielmals, das ich mir die ergebenste Anfrage erlaube bezüglich meiner Aufnahme als Mitglied, ob selbe schon erfolgte - und bis wann ich etwas erfahren könnte. Gleichzeitig würde ich bitten um Statutten über die Schützengilde der Genossenschaft - Ob man als Mitglied eine Aufnahme findet oder auch dermalen? - Vielleicht sind Statutten darüber, und würde ich freundlichst bitten, mir Näheres darüber gütigst zugehen zu lassen." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Bookseller reference : 61048

‎Khuen, Theodor, Bildhauer (1860-1922).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1901-1910.‎

‎Zusammen 8 SS. auf Doppelblättern. 8vo. “Wie Sie gelesen haben habe ich die Ausführung des großen Grabdenkmales der Josefine Gallmeyer erhalten u. bitte Sie herzlich in Ihrem Blatte diesen Aufsatz, den ich selbst verfasste, und etwas schön über mich selbst schrieb einschalten zu wollen [...]” (Br. v. 4. VII. 1906). - Die Schauspielerin und Sängerin Josephine Gallmeyer (geb. 1838) war 1884 verstorben; die Grabstätte der Künstlerin mit dem von Khuen geschaffenen Denkmal befindet sich am Wiener Zentralfriedhof (Ehrengrab Gr. 32A, Nr. 17). - Ehedem ein Schüler von Hugo Härdtl, Viktor Tilgner und Hans Gasser, schuf Khuen u.a. die Kaiser Franz Josef-Denkmäler in Preßbaum und Klosterneuburg sowie zahlreiche Portraitbüsten, darunter u. a. von Alexander Girardi und Helene Odilon. - Vgl. Thieme/B. XX, 250 und Czeike III, 496. - Zwei Briefe im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Khuen, Theodor, Bildhauer (1860-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. II. 1906.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten [d. i. Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913)]: "Bauend auf Ihre unendliche Güte und hohen Kunstsinn gestatte ich mir heute als ein Ihnen wohl bekannter Künstler, den Euer Hochwohlgeboren noch von seiner Mutter aus kennen, als damals in Altenmarkt die Güte hatten die Castelli Sachen anzukaufen herzlich um Ihren Beistand u. Einfluss zu bitten. Ich habe mit Herrn Architekten Popovits die Relief [!] von dem Rumänischen König componirt [...]". - Ehedem ein Schüler von Hugo Härdtl, Viktor Tilgner und Hans Gasser, schuf Khuen u. a. die Kaiser Franz Josef-Denkmäler in Preßbaum und Klosterneuburg sowie zahlreiche Portraitbüsten, darunter u. a. von Alexander Girardi und Helene Odilon.‎

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‎Khuenberg, Sophie von, Schriftstellerin (1863-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 14. VI., o. J.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger: "Vermuthend, daß mein Mann Ihnen bekannt ist, frage ich mich an, ob Sie geneigt wären einen Band (es kann auch ein Bändchen sein!) Humoresken von mir in Ihrem geschätzten Verlage erscheinen zu lassen? - Es werden ihren 12-15 sein und ich glaube, daß sie, bei entsprechender handlichen Ausstellung und mäßigen Preise eine recht gangbare Reise - und Bade-Lecture abgeben könnten. Ich erlaube mir Ihnen ein paar Proben beizugeben und würde den Titel wählen: ‚Blauer Himmel' Luftige Geschichten von S. v. K. da die kleinen Erzählungen fast ausschließlich im heimatlichen Baden wurzeln, würde ich mich ganz besonders darüber freuen, wenn Sie dieselben annehmen wollten. Ich füge einige Kritiken über meine früher erschienenen Bücher bei […]". - Gelocht. - Khuenberg heiratete 1883 den Schriftsteller und Kunstkritiker Karl Erasmus Kleinert, der auch Redakteur der "Grazer Tageszeitung" war. Sie lebte in Wien, Graz, Brünn und Linz, war Mitarbeiterin der Zeitschrift "Moderne Dichtung" und des Witzblattes "Der liebe Augustin". In zweiter Ehe war sie mit Oberst Valduga verheiratet.‎

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‎Khuenberg, Sophie von, Schriftstellerin (1863-1937).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. I. 1899.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier sende ich Ihnen das so sehr gewünschte Gedicht u. bitte um Entschuldigung, wenn es nicht so schön aussieht, als Sie vielleicht gehofft haben [...]. Früher konnte ich es unmöglich senden, - Sie haben keine Ahnung wie belastet meine Zeit ist, - können sich's aber wohl erklären, wenn Sie zur literarischen Arbeit noch Secundaner, Volksschüler, Hauswirtschaft und Correspondenz mit dem fernen Gatten addieren [...]". - Von Peter Rosegger und Robert Hamerling zum Schreiben ermutigt, war die Gattin des Schriftstellers und Kunstkritikers Karl Erasmus Kleinert Mitarbeiterin der Zeitschrift "Moderne Dichtung" und des Witzblattes "Der liebe Augustin" und schrieb Schauspiele, Gedichte und Erzählungen. - Ohne das erwähnte Gedicht.‎

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Wien, AT
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‎Khull, Ferdinand (Hrsg.)‎

‎Sechsundvierzig Briefe der Erzherzogin Maria an ihren Sohn Ferdinand aus den Jahren 1598 und 1599. Sprachlich erneuert.‎

‎o.J. Graz, Styria, 1898, Gr.-8°. 1 Bl., 148 S. Hlwd. d. Zt. mit Marmorschnitt.‎

‎Erste Ausgabe. - Interessante Briefe der Erzherzogin Maria Anna von Österreich (geb. Herzogin von Bayern), der Gemahlin Erzherzog Karl II. von Innerösterreich, an ihren Sohn Kaiser Ferdinand II. von ihrer Reise nach Spanien in den Jahren 1598 und 1599. - Exlibris.‎

Bookseller reference : 52255

‎Khélil (Hédi)‎

‎De l'extranéité à l'altérité. Figures de l'écriture dans l'oeuvre de Jean Genet.‎

‎français In-8 de 100 pp.; broché de l'éditeur. Envoi autographe signé de l'auteur en marge du titre.‎

‎Kiaulehn, Walther, Schriftsteller (1900-1968)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 13. VIII. 1950, 4°. 2 Seiten.‎

‎An Maria Börner in New York: "[...] Ich wohne jetzt mit Weib und Kind (3 Jahre alt) hier in München. Soweit geht es gut. Leider sieht es nicht so aus, als ob ich in absehbarer Zeit nach Frankfurt kann. Hätten Sie nicht Zeit und Lust einmal nach München zu kommen? Ist immer noch eine hübsche Stadt. Sie sind doch ein alter Wandergesell. Wie geht es der werten Gesundheit? Alle Welt geht heuer nach Bayern. Vielleicht tun es Ihre Feunde auch und wir sehen uns dann [...]" Beiliegend ein Brief seiner Frau mit masch. Nachschrift und U. von Walter Kiaulehn an dieselbe: "[... Hans] Habe, geborener Bekessy, dem ich den Essay Deines Schutzbefohlenen in glühenden Farben schilderte und dabei auch auf Dich zu sprechen kam, behauptete plötzlich, obwohl ich ihm das auszureden versuchte, er kenne Dich. Erinnerst Du Dich? Hier wird übrigens nächstens Bunburry gespielt, unter Zugrundelegung der Uebersetzung von Franz Blei. Regie Leo Mittler. Du siehst, überall stößt man auf Deine Spuren [...]" - Nach 1945 zog Kiaulehn nach München. Dort arbeitete er zuerst als Schauspieler und als Kabarettist.‎

Bookseller reference : 41523

‎Kiderlen-Waechter, Alfred von, Diplomat (1852-1912).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. ("Kiderlen"). O. O. u. D.‎

‎Ca. 55:85 mm. Namenszug auf Ausriss aus einem bedruckten Broschurumschlag. - Der langjährige preußische Diplomat mit Stationen in Kopenhagen, Bukarest und Konstantinopel stieg 1910 als Nachfolger Wilhelm von Schoens zum Leiter des Auswärtigen Amtes auf. In der Zweiten Marokkokrise 1911 musste Kiderlen-Waechter eine empfindliche diplomatische Niederlage hinnehmen.‎

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‎Kiderlen-Waechter, Alfred von, Diplomat (1852-1912)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 12. IX. 1911, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf "Auswärtiges Amt".‎

‎An Maximilian Harden mit Dank für die Wiederauffindung eines in Chamonix verloren gegangenenen Briefes mit politischen Anmerkungen für französische Kreise, der aber nicht für den Druck bestimmt gewesen sei. - Nach der Entlassung des Reichskanzlers von Bülow wurde Kiderlen 1910 zum Leiter des Auswärtigen Amts ernannt. Das von Kiderlen zunächst verfolgte außenpolitische Verständigungskonzept erhielt in der Zweiten Marokkokrise 1911 einen schweren Rückschlag. Das Deutsche Reich musste gegen geringe Territorialgewinne in Westafrika seine Ambitionen in Marokko aufgeben.‎

Bookseller reference : 43691

‎Kiefert, Emil, Bankdirektor und Alt-Logenmeister (fl. 1920).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil, eh. Namenszug und eh. Postskriptum mit U. Lübeck, September bzw. 6. IX. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Selbstvertrauen, nicht als Selbstüberhebung, sondern als Gottvertrauen, muß jeder Deutsche besitzen; daran wird sich die Nation wieder aufrichten können. Noch überwiegt die Überheblichkeit; diese führt zur Unduldsamkeit und hält die Volksgesundung auf. Gottvertrauende Zuversicht zu sich selbst ist duldsam gegen andere und der beste Jungborn eines Volkes [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Das Postskriptum hinsichtlich der Veröffentlichungsbedingungen (6. IX. 1928). - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 269.‎

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‎KIEFFER (Jane).‎

‎Jean des brumes.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 55" 1955 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Bookseller reference : 102491

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‎KIEFFER (Jane).‎

‎Jean des brumes.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 55" 1955 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Bookseller reference : 102491

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‎Kieffer-Bitsch, Jean Jacques, Zoologe (1857-1925)‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U. "Kieffer".‎

‎o.J. Bitsch (Bitche), Lothringen, 1891-97, Verschied. Formate. Zus. ca. 13 Seiten.‎

‎An den Zoologen Alfred Nalepa (1856-1929) in Wien. - I. (2. VIII. 1891): Übersendet eine Liste von botanischen Sammelstücken. - II. (17. IV. 1894): Weitläufige Entschuldigung, nicht geschrieben zu haben. - III. (19. IX. 1894): Ausführlich über Gallmilben und deren Bestimmung. - IV. (30. IV. 1896): Dank für einen Separatdruck. - V. (28. I. 1897): Über einen botanischen Aufsatz. - Kieffers Arbeiten wurden zu einer wichtigen Quelle für die Beschreibung und Klassifizierung von Entomologen im frühen 20. Jahrhundert.‎

Bookseller reference : 59718

‎Kiel, Friedrich, Komponist (1821-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eigenh. musikal. Albumblatt mit Initialen. Berlin, 16. V. 1861.‎

‎2 SS. 8vo. "Die [!] Schlesingersche Buch- und Musikhandlung (Herrn Heinrich Schlesinger in Berlin) habe ich meine Composition: Sonate für Pianoforte und Violine Op 16 (dem Fürsten Albrecht zu Sayn Wittgenstein Berleburg gewidmet) zum Zweck des Drucks zum ausschließlichen Verlag für alle Länder verkauft […]". Beiliegend Blatt mit eigenh. Initialen und 2 Notenzeilen aus dem Oratorium "Christus" [Or. f. Soli, Chor u. Orch., op. 60 (1870), vgl. MGG VII, 883]: "Wir gingen alle in der Irre […]" (1 S. Qu.-8vo, Berlin, 18. April 1881). - Kiel, Sohn eines Dorfschullehrers, erhielt ersten Musikunterricht von seinem Vater und begann autodidaktisch zu komponieren. 1827 übernahm Fürst Albrecht I. von Sayn-Wittgenstein-Berleburg die weitere musikalische Ausbildung, er lernte das Violinspiel und wirkte nach kurzer Zeit als Solist im Hoforchester. Von Caspar Kummer in Komposition unterrichtet, wurde Kiel 1840 Konzertmeister und Musiklehrer der fürstlichen Hauskapelle. Mit einem Stipendium König Friedrich Wilhelms IV. ging er zu kontrapunktischen Studien nach Berlin; er erwarb sich dort bald Ansehen als Musiklehrer, Komponist und Pianist. 1866 kam er als Kompositionslehrer an das Sternsche Konservatorium, wechselte 1870 in gleicher Funktion an die Akademische Schule für ausübende Tonkunst (spätere Musikhochschule) und leitete seit 1882 zudem eine Meisterklasse für musikalische Komposition an der Akademie der bildenden Künste.‎

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‎Kielmansegg, Erich Graf von, Politiker (1847-1923).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Wien, 1.III. 1921 und 14.III. 1922.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. bzw. qu.-8vo. Beide Schreiben in Reimform an den Industriellen Eugen Herz (1875-1944) und Gattin aus Anlaß von dankend angenommenen Einladungen: "[...] Ich komme nämlich liebend gern; | Ich freu' mich auf das Liebesmahl | Und grüsse 'Herz'lich Frau und Herrn. | Ich hab' zum Reimen stets jetzt Zeit | Seit aus dem Staatsdienste ich weg, | Verzeih'n Herr und Frau Doktor beid' | Die Vers' des sehr ergebenen Kielmansegg" (Br. v. 1.III. 1921; auf Briefpapier mit gepr. Vignette). - Seit 1870 im österreichischen Staatsdienst tätig, war Kielmannsegg u.a. Bezirkshauptmann von Baden und Mitglied der Landesregierungen von Kärnten und der Bukowina. Im Innenministerium Leiter der Staatspolizei, wurde er 1889 Statthalter von Niederösterreich und bekleidete dieses Amt bis 1911. Trotz unbestritten großer Verdienste im Verwaltungsbereich - die sog. "Kielmannseggsche Kanzleireform" reorganisierte die Geschäftsordnung der niederösterr. Landesregierung -, kam es dennoch nicht zu der von ihm avisierten allgemeinen Verwaltungsreform. - Eugen Herz war seit 1915 als kommerzieller und seit 1928 als leitender Direktor der Österreichischen Alpine Montangesellschaft tätig und vertrat die österreichische Eisenindustrie bei den internationalen Verbänden und europäischen Kartellen. Von 1930-33 auch als Vizepräsident der Wiener Handelskammer tätig, war Herz später Zensor der Österreichischen Nationalbank und Präsident des österreichischen Industriellenverbandes.‎

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‎Kielmansegg, Erich Graf von, Politiker (1847-1923).‎

‎3 Briefe mit eigenh. U. Wien, 1897-1901.‎

‎Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. Folio und 4to. Mit einem eh. adr. Kuvert. Beiliegend eine gedr. Visitkarte mit mehreren Zeilen von fremder Hand, eine von Schreiberhand verfaßte Abschrift betr. einer Beantwortung einer von Schwer eingebrachten Reklamation sowie eine gedr., nicht beschriebene Visitkarte. Betr. eine Reklamation bei der Postdirektion (Br. v. 11. VI. 1897), eine Antwort auf sein Huldigungstelegramm an Kaiser Franz Josef (Br. v. 2. VI. 1901) sowie die Überlassung von im Versatzamt vorgefundenen römischen Altertümern für den Theseustempel im Volksgarten (Br. v. 7. VIII. 1901). - Seit 1870 im österreichischen Staatsdienst tätig, war Kielmannsegg u.a. Bezirkshauptmann von Baden und Mitglied der Landesregierungen von Kärnten und der Bukowina. Im Innenministerium Leiter der Staatspolizei, wurde er 1889 Statthalter von Niederösterreich und bekleidete dieses Amt bis 1911. Trotz unbestritten großer Verdienste im Verwaltungsbereich - die sog. "Kielmannseggsche Kanzleireform" reorganisierte die Geschäftsordnung der niederösterr. Landesregierung -, kam es dennoch nicht zu der von ihm avisierten allgemeinen Verwaltungsreform. Vgl. Czeike III, 497f. und Öst. Lex. I, 611. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Kielmansegg, Erich Graf, Politiker (1847-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Haus von [...], 28. VII. 1875.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Drückt dem nicht namentlich genannten Adressaten seine Anteilnahme am Tod von dessen Mutter aus: "Nach Hause zurückgekehrt, finde ich das Parte, welches mich von dem Tode Ihrer hochgeehrten Frau Mutter in Kenntniß setzt. Erlauben Sie mir, daß ich Ihnen meine aufrichtige und innige Theilnahme ausdrücke [...]". - Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften trat Kielmannsegg 1870 in den Verwaltungsdienst ein und war zwischen 1871 und 1873 der Sekretär von Ministerpräsident Adolf von Auersperg. Von 1889 bis 1911 wirkte er, unterbrochen nur von Juni bis Oktober 1895 durch seine Funktion als Ministerpräsident, als Statthalter von Niederösterreich und war bei der Wiener Stadterweiterung von 1890 federführend. Kielmannsegg war außerdem Schöpfer einer weitreichenden Kanzleireform, die den Aktenlauf in Niederösterreich maßgeblich vereinfachte und vielerorts nachgeahmt wurde.‎

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‎Kienast, Viktor, Mediziner.‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. [Wien], O. D.‎

‎1 S. 70 x 113 mm. "sendet die herzlichsten Glückwünsche".‎

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‎Kienböck, Viktor, österr. Politiker (1873-1956).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. XI. 1924.‎

‎1 S. 4to. An den Generalsekretär Josef Pranger von Rohoncz (geb.1849): "Anläßlich der Feier Ihres 75. Geburtstages, den Sie nach einer Reihe von Jahren verdienstvollster Tätigkeit begehen dürfen, bitte ich meine besten und aufrichtigsten Glückwünsche entgegenzunehmen […]". - Von 1922 bis 1924 und wieder 1926 bis 1929 war Kienböck Bundesminister für Finanzen im Kabinett Seipel. 1932 zum Präsidenten der Österreichischen Nationalbank ernannt, wurde er 1938 nach dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich aller Ämter enthoben. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Der Bundesminister für Finanzen".‎

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‎Kiener, Mia, Sängerin.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. IV. 1936.‎

‎1½ SS. 8vo. Dankschreiben an die Musikjournalistin Vera Wiesel in Wien: "Ich danke Dir herzlichst, daß Du Mama Dein Erscheinen zugesagt hast u. auch einiges in den Zeitungen über mich schreiben wirst. Trotzdem ich erst 7 Monate singen lerne, darf ich schon im 1ten Teil die Arie 'aus Figaros Hochzeit' den 'Cherubin' singen u. im 2. Teil 2 Chansons. Hoffentlich wirst du nicht enttäuscht sein." - Gefaltet.‎

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‎Kienzl, Hermann, Schriftsteller (1865-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 8. VII. 1890.‎

‎4 SS. auf Doppelblättern. 8vo. “Ich bin gerne bereit [...] an Ihrem Blatte von Berlin aus regelmäßig mitzuarbeiten, da Ihre Unternehmung zu den wenigen gehört, deren Tendenz meinen schriftstellerischen Grundsätzen entspricht [...]”. - Der Bruder Wilhelm Kienzls studierte in Graz, Innsbruck und Berlin Philosophie und Germanistik und arbeitete seit 1889 als Kunstkritiker und Redakteur zunächst in Wien, dann in Berlin. Anschließend in den Redaktionen des ‘Grazer Tagblatts’ und des ‘Wiener deutschen Volksblatts’ tätig, hatte er 1897-1904 die Chefredaktion des ‘Grazer Tagblatts’ inne. Seit 1905 lebte Kienzl als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Dramatiker in Berlin. Vgl. Kosch II, 1266. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Kienzl, Hermann, Schriftsteller (1865-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 19. XI. 1904.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Wiener Verlag: "Es thut mir Leid, dass Sie auf meinen Vorschlag nicht eingehen, wenn ich auch Ihre Befürchtungen begreife. Selbstverständlich will ich Sie nicht drängen, aber einen Umstand lassen Sie mich hervorheben: Die Sammlungen Kritischer Feuilletons hervorragender Wiener Schriftsteller haben beim örtlichen Interessenten Kreise gegen eine sehr starke Konkurrenz zu kämpfen. Für die literarischen Kreise und Liebhaber südlich von Wien jedoch, die eine viel größere Kopfzahl repräsentieren, als man annehmen mag, komme sehr hauptsächlich ich in Betracht. Das geschäftliche Moment nöthigt mich, mich dem Schein falschen Dünkels auszusetzen. Es würde Ihnen aber ein Leichtes sein, diese Behauptung bestätigt zu finden. Thatsache ist auch, daß ich seit Jahren, immer wieder von vielen, mir persönlich großentheils nicht bekannten Personen aus dem Publikum, u. zw. aus Stadt und Städtchen, soweit eben der Wirkungskreis der alpenländischen Presse reicht, dringlich aufgefordert werde, die bewegte Sammlung herauszugeben. Diese Anzeichen eines thatsächlichen Interesses könnten mich sogar fast bestimmen, eine bestimmte, freilich nicht übermäßige Absatzziffer dem Buche zu garantieren. Es würde mir kaum schwer fallen, einen Grazer Verlag dem Unternehmen zu gewinnen, doch würde ich den Ihren weit vorziehen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Grazer Tagblattes". Gelocht. - Kienzl arbeitete seit 1889 als Kunstkritiker und Redakteur zunächst in Wien, dann in Berlin. Anschließend in den Redaktionen des "Grazer Tagblatts" und des "Wiener deutschen Volksblatts" tätig, hatte er 1897-1904 die Chefredaktion des "Grazer Tagblatts" inne. Seit 1905 lebte Kienzl als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Dramatiker in Berlin.‎

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