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Kassin, Josef, Bildhauer (1856-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. VII. 1906.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie wenn ich erste heute Antwort gebe auf Ihr Geschätztes. Der Grund dieser Verzögerung liegt einzig allein in meiner Arbeit - ich habe mich nebst andern Arbeiten an ein Brunnenprojekt gemacht [...]. Am liebsten hätte ich Sie jetzt aufgesucht, aber ich wußte nicht, wann ich Ihnen gelegen komme - ich bitte vielleicht gegen Abend eine Stunde zu bestimmen. Ich möchte Sie verehrter Herr wieder einmahl [!] sehen und die Angelegenheit Ihres Schützlings besprechen [...]".
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Kassner, Rudolf, Schriftsteller und Philosoph (1873-1959)
Die Agonie Platons.
o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1950, 8°. 68 S., 2 Bl. Orig.-Halbleder mit Buntpapierbezügen und Kopfgoldschnitt (Willy Schaffner, Rheinfelden). Mit Orig.-Schuber.
Référence libraire : 58582
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Kassner, Rudolf, österr. Schriftsteller (1873-1959).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 21. IX. 1943.
1 S. Qu.-8vo. Dankesgrüße an Josef Wesely.
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KASTLER Alfred - (1902 - 1984) - Physicien français
Carte signée avec portrait photographique collé à l'occasion de l'attribution du Prix Nobel de Physique en 1966 -
Carte imprimée (21 x13,5cm)
Référence libraire : GF16131
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Kastner, Alfred, Harfenist, Komponist und Musikpädagoge (1870-1948)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Budapest, 16. III. 1894, 8°. 4 Seiten.
Référence libraire : 60069
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Kastner, Eduard Fedor (Pseud. Friedrich von der Adler), Schriftsteller (1859-1935)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [München], 16. XI. 1905, 18 x 11,5 cm. 2 Seiten. Doppelblatt..
Référence libraire : 55517
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Kastner-Michalitschke, Else, Schriftstellerin (1866-1939).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IV. 1900.
6 SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Adressaten: "Wenn Sie die Unterschrift dieses Briefes sehen und in mir die einstige Gattin des früheren Herausgebers von ‚Böhmens deutsche Presse u. Kunst' Ed. Fed. Kastner agnoscirt haben, werden Sie sehr, sehr erstaunt sein, dass ich mich gerade an Sie wende. Herr Doctor haben vor einigen Jahren im ‚Trautenauer Wochenblatt' ein in seiner Summierung vollständig vernichtendes Urtheil über B. d. P. u. K., über Kastner und sein Schaffen u. Können niedergelegt. Obwohl ich damals - ich bin erst seit 2 Jahren von Kastner geschieden - nur das Kränkende und in seinen Folgen Verhängnisvolle konstatieren musste, war ich doch gezwungen, mir einzugestehen, dass Sie in den meisten und bösesten Punkten Ihrer Ausführung Recht hatten […]". - Kastner-Michalitschke besuchte die Lehrerinnenanstalt in Prag, unterrichtete einige Jahre in Reichenberg und heiratete Eduard Fedor Kastner. Seit 1892 lebte sie in Wien, trat dort in Beziehung zu literarischen und künstlerischen Kreisen sowie zur österr. Frauenbewegung und beteiligte sich an der von ihrem Mann herausgegebenen Monatsschrift "Böhmens deutsche Poesie und Kunst". 1909-11 war sie als Redakteurin der Monatsschrift "Wir leben" tätig und schrieb daneben hauptsächlich Lyrik. Später erschienen zahlreiche Erzählungen, Novellen und Feuilletons in Zeitungen, Zeitschriften, Almanachen sowie österr. und deutschen Jahrbüchern. - Mit minimalem Buchstabenverlust durch Lochung.
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Kastner-Michalitschke, Else, österr. Schriftstellerin (1866-1939).
Immortellen. Gedichte. Wien, Verlag von "Böhmens deutsche Poesie und Kunst", 1892.
(12) SS. Bedr. Originalbroschur. 8vo. Beiliegend: Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. I. 1894. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Erstlingswerk der im böhmischen Rokitnitz geborenen Journalistin und Schriftstellerin; der beiliegende Brief mit eigenh. Widmung des Bandes an eine ungenannte "Excellenz". - Kastner-Michalitschke besuchte die Lehrerinnenanstalt in Prag, unterrichtete einige Jahre in Reichenberg und heiratete Eduard Fedor Kastner. Seit 1892 lebte sie in Wien, trat dort in Beziehung zu literarischen und künstlerischen Kreisen sowie zur österreichischen Frauenbewegung und beteiligte sich an der von ihrem Mann herausgegebenen Monatsschrift, "Böhmens deutsche Poesie und Kunst" (1891-96). 1904 wurde sie mit dem Staatspreis für Literatur und Kunst und 1908 mit dem Förderungspreis der Schillerstiftung ausgezeichnet; seit 1922 gehörte sie dem Vorstand des Vereins der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen an, dessen Geschäftsführende Vizepräsidentin sie zu zuletzt war (vgl. DBE). - Titel etwas angestaubt, ansonsten in gutem Zustand. Unbeschnittenes, unaufgeschnittenes Exemplar. Giebisch/Gugitz 188.
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Katann, Oskar, Bibliothekar und Literaturhistoriker (1885-1967).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 29. XII. 1964.
1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller und Germanisten Johann Gunert (1903-1982): "Vielen Dank für Ihr Weihnachts- und Neujahrsgedenken und Ihre frdl. Glückwünsche! Ich bin gegenwärtig geistig recht frisch und arbeitsfreudig, und arbeite mit Voll-Dampf. Aber je mehr ich studiere, desto mehr wachsen die Aufgaben u. wenn ich ein Buch 'erledigt' habe, warten bereits zehn oder zwanzig weitere auf Durchsicht [...]". - Katann war Leiter der Handschriftenabteilung der Wiener Stadtbibliothek. Von 1917 bis 21 war er Mitarbeiter der Monatsschrift "Der Gral", leitete anschließend die von ihm gegründeten "Katholischen Volkshochschulkurse" und gab seit 1924 die "Grillparzerstudien" heraus. Seit 1936 Direktor der Stadtbibliothek, wurde er 1938 von den Nationalsozialisten zwangspensioniert. Nach Kriegsende kehrte er in sein Amt zurück (bis 1950).
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Kate Douglas Wiggin
Penelope's Postscripts
Boston: Houghton Mifflin 1915. First Edition . Yellow Cloth. Very Good/No Jacket. Moderate soiling to covers sound copy clean text. Lengthy inscription signed by the author that references that this is the last title in the series. <br/> <br/> Houghton Mifflin hardcover
Référence libraire : 006295
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Katharine Cornell
I Wanted to Be an Actress
New York NY: Random House 1939. 1st Edition . Red Cloth. Good/No Jacket. Moderate wear to covers spine faded with fraying top and bottom foxing to front and rear pastedowns bookplate inside front cover. Signed on the half-title page by the actress - limited edition #482 of 550.Many B&W photos. Heavy volume extra postage outside the US. <br/> <br/> Random House hardcover
Référence libraire : 009556
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Kathleen Bulgin
The Making of an Artist: Gautier's Voyage En Espagne
Birmingham AL: Summa Publications 1988. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good. 8vo. 107 pages indexed. Hardcover bound in red cloth. There is a light black scuff mark on the front cover; otherwise a sound clean copy. INSCRIBED by the author and signed as "Kathleen" on the front flyleaf. <br/> <br/> Summa Publications hardcover
Référence libraire : 032995 ISBN : 0917786645 9780917786648
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Katia Granoff
la colonne et la rose
Seghers 1966
Référence libraire : 7557
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Katia Granoff
LA COLONNE ET LA ROSE Poèmes
LA COLONNE ET LA ROSE Poèmes Katia Granoff l'Italie, la Grèce, destin de femme, varia.. frontispice par Dan Solojoff envoi de Katia Granoff en page de garde vol broché in-8, 131pp, très bel état, illustrations pleine page Seghers 1966 Katia Granoff (née le 16 juillet 1895 à Mykolaïv, en Ukraine, et morte le 16 avril 1989 à Paris) est une galeriste, fondatrice notamment de la galerie Larock-Granoff, et une poétesse française d'origine russe. ref/C17
Référence libraire : CZC-2460
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Katia Granoff
LA COLONNE ET LA ROSE Poèmes
LA COLONNE ET LA ROSE Poèmes Katia Granoff l'Italie, la Grèce, destin de femme, varia.. frontispice par Dan Solojoff envoi de Katia Granoff en page de garde vol broché in-8, 131pp, très bel état, illustrations pleine page Seghers 1966 Katia Granoff (née le 16 juillet 1895 à Mykolaïv, en Ukraine, et morte le 16 avril 1989 à Paris) est une galeriste, fondatrice notamment de la galerie Larock-Granoff, et une poétesse française d'origine russe. ref/C17
Référence libraire : CZC-2460
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Katzir, Ephraim, israelischer Staatspräsident (1916-2009).
Portraitpostkarte mit U. [Jerusalem, 30. X. 1975].
1 S. 8vo. Mit wohl eh. adr. Kuvert. S/W-Portrait im Profil.
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Katzmayr, Bertha, Sängerin (geb. 1874).
Visitkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.
47 x 96 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlaubt sich Sie auf den Mittwoch den 1. März im Bösendorfersaale von meiner Schwester und mir veranstalteten Lieder- und Duett Abend aufmerksam zu machen und Sie höflichst zu dessen Besuch einzuladen". - Die Enkelinnen des Komponisten Heinrich Proch, Marie Seyff-Katzmayr (geb. 1869) und Berta Franziska Katzmayr waren als Konzertsängerinnen tätig.
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Kauders, Albert, Komponist und Musikkritiker (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [Sommer 1870].
¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Gotthard: "Da ich längere Zeit krank war konnte ich nichts weiter von mir hören lassen. Doch ersuche ich Sie jetzt freundlichst, da ich noch einige Veränderungen an meinen Liedern vornehmen will, mir dieselben durch Ueberbringer freundlichst zukommen zu lassen [...]". - Albert Kaunders war seit 1882 als Musikredakteur und Kritiker bei verschiedenen Wiener Zeitungen tätig und verfaßte Prosatexte sowie die Libretti zu seinen beiden, in der Wagner-Nachfolge komponierten Romantischen Opern "Der Schatz des Rhampsinit" (1887) und "Walther von der Vogelweide" (1895). 1912 starb er in geistiger Umnachtung. - Etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Kauffmann, Emil, Musikdirektor und Komponist (1836-1909).
Eigenh. Brief mit U. Tübingen, 27. VIII. 1903.
2 SS. 8vo. auf Doppelblatt. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Entschuldigen Sie, dass mit diesen Zeilen ich Sie belästige. Nachdem ich vor einigen Wochen von einem Herrn Navratil, 'Critiker u. Componist' in Krc bei Prag, wie er sich nennt, einen dringenden, flehenden Brief mit der Bitte um Unterstützung erhalten, er schildert mir sein Elend dem Smetana's ähnlich, schickte ich demselben in einem eingeschriebenen Briefe eine Summe von 15 Mk. Da ich nun seither, es sind bald 3 Wochen, keine Antwort mehr erhalten, so möchte ich bei Ihnen anfragen, ob es wirklich einen solchen, leidenden u. armen Musiker dort giebt. Ist das der Fall, so bin ich ganz zufrieden, nur wäre es mir leid, wenn ich einer Täuschung anheimgefallen wäre [...]". - Der Prager Komponist und Violinist Karel Navratil (1867-1936), Schüler von František Ondrícek, schrieb u. a. die Oper "Hermann und Salambo" und verfasste eine Biographie Smetanas. Emil Kauffmann war Universitätsmusikdirektor in Tübingen und komponierte über 64 Lieder.
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Kauffmann, Hugo, Maler (1844-1915)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 29. I. 1875, 8°. 1 Seite.
Référence libraire : 49088
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Kauffmann, Hugo, Maler (1844-1916).
Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 28. IV. 1882.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Hiemit Ihren Wunsch erfüllend, zeichne ich achtungsvoll". - Der Genremaler Hugo Kauffmann, stilistisch der Münchner Schule zugehörig, schuf vornehmlich Szenen aus dem Volksleben.
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Kaufman, Barry Neil
Son Rise: the Miracle Continues
<p>Tiburon CA: H J Kramer. Fine in Near Fine dust jacket. 1994. Hardcover. 1994 1st printing "1" complete # line. Fine/Near Fine. Signed by the author ffep. Index; 347 pages; Signed by Author. bx126</p> Tiburon, CA: H J Kramer hardcover
Référence libraire : 3304bx126 ISBN : 0915811537 9780915811533
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Kaufman, William B. ( with Script By Ring Lardner and Article By Vaughn Taylor)
The Best Television Plays of the Year screenplay
New York: Merlin Press Inc. 1950. First Edition . Red Cloth. Near Fine/Good Dustjacket. 317 Pp. First Printing. Early Possibly The First Compendium Of Television Screenplays With Gilt "Emmy" On Cover. Signed By Television Actor Vaughn Taylor 1810-1983 Who Contributed One Of Two Of The Articles By Experts His Being Titled "The Television Actor". A Bright Clean Copy In A Well Used Dustwrapper With A 1/4" X 1" Chip On Top Of Rear Panel And Some Dustiness <br/> <br/> Merlin Press, Inc. hardcover
Référence libraire : 002443
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Kaufmann, Adolf, Maler (1848-1916).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 1. IV. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Geschrieben am 1. IV. 1904 zur Erinnerung an die "Fischerei Ausstellung 15/9 1902" in Wien. - Alt auf Trägerpapier montiert; mit einem kleinen Eckausriß.
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Kaufmann, Armin, Musiker und Komponist (1902-1980).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 4. XI. 1968.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Für Ihre alljährlich so treu wiederkehrenden Geburtstagswünsche sage ich Ihnen meinen besten Dank und grüße Sie herzlichst […]" - Armin Kaufmann studierte bis 1928 Musik in Brünn und an der Hochschule für Musik in Wien und war bis 1938 Mitglied des Rothschild-Quartetts, mit dem er Tourneen durch ganz Europa unternahm. Nach dessen von den Nationalsozialisten erzwungener Auflösung wurde Kaufmann Mitglied der Wiener Symphoniker und wirkte hier bis 1966 als Stimmführer der zweiten Geigen. Daneben machte er sich als Komponist zahlreicher Orchesterwerke - darunter vier Symphonien, Kammermusik sowie Konzerte für Soloinstrumente und Orchester - einen Namen. 1950 und 1966 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet. - Mit Adreßstempel.
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Kaufmann, Christine, Schauspielerin (1945-2017).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D., [1954].
1 S. 8vo. Hübsches S/W-Portrait des damals neun Jahre alten Kinderstars mit entsprechend kindlicher Unterschrift "Christine". - Aus dem Harald Reinl-Film "Der schweigende Engel".
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Kaufmann, Hugo, German painter (1844-1915).
Autograph signature. [Postmark: Charlottenburg, 8 Nov. 1910].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Specializing in genre paintings which frequently featured tavern scenes, peasants and huntsmen, Kaufmann settled in Munich in 1871 after spending one and a half years in Paris, which he had to leave at the outbreak of the Franco-Prussian War. - Small tear in upper margin; several ink spots; postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Kaufmann, Paul, österr. Politiker und Schriftsteller (geb. 1925).
Ein eigenh. Albumblatt mit U. eigenh. U. auf photokopiertem Titelblatt. O. O. u. D.
2 SS. 8vo. Neben der Widmung "Herzlichst Paul Kaufmann" setzt ebenjener seine Unterschrift auf das Titelblatt seines Buches "5-Uhr-Tee bei Frau Pilatus".
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Kaulbach, Friedrich August von, deutscher Maler (1850-1920).
Eigenh. Brief mit U. München, 29. IV. 1886.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der photographische Apparat ist schon seit einiger Zeit in meinem Besitz und bitte ich sehr zu entschuldigen daß ich erst heute dazu komme meine Schuld zu bereinigen, sowie Ihnen zu danken für dieses so sorgfältig geordnete u. verpackte Instrument. Versuche habe ich noch keine gemacht, da ich ehrlich gesagt zu ungeschickt bin allein ohne Hilfe den Anfang zu wagen [...]".
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Albumblatt mit eigenh. U. ("Prof. F A Kaulbach"). Ohlstadt bei Murnau, o. D.
1 S. Qu.-8vo. F. A. Kaulbach, der "Aristokrat unter den Künstlern" (Thieme/B. XX, 21), war der Sohn des Malers Friedrich Kaulbach und ein Onkel des gleichnamigen Philosophen. 1886 wurde er als Nachfolger Karl von Pilotys Direktor der Akademie in München. Zu seinem Werk zählen Historien- und Genrebilder sowie Portraits im Stil Pilotys, darunter "Spaziergang im Frühling" (1883), "Geigenspielerin" (1898) und "Schützenliesel" (1881) sowie die Bildnisse Isadora Duncans und Kaiser Wilhelms II. - In Bleistift auf etwas gebräuntem Papier; alt auf Trägerpapier montiert und mit kleinen Randläsuren.
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Eigenh. Brief mit U. ("FAKaulbach"). Ohlstadt, 16. XI. 1906.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die von mir gemalten Guerrerobilder, es sind ihrer mehrere, stehen Ihnen für den genannten Zweck gerne zur Verfügung [...]". - Kaulbach schuf mehrere Portraits der Tänzerin Rosario Guerrero, die sie alle in verschiedenen Rollenkostümen darstellen.
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 27. V. 1899.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Ich habe leider gar Nichts für Ihre Ausstellung bei Heynemann! Ateliergerümpel mag ich nicht ausstellen! Bin überhaupt in größter Verlegenheit weil ich noch einige Sachen in den Glaspalast geben soll und alle neueren Arbeiten von mir nicht zu requiriren sind [...]".
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Eigenh. Brief mit U. Ohlstadt bei Murnau, 23.09.1915
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Gräfin: "Daß Sie krank geworden bedauere ich außerordentlich! und auch, daß wir dadurch um das Vergnügen kamen, Sie hier begrüßen zu können. Ihr reizender kleiner Sohn hat sich mit unserem Töchterchen wie es schien gut unterhalten [...]". - Der Sohn Friedrich Kaulbachs wurde 1886 als Nachfolger Karl von Pilotys Direktor der Akademie in München. In diesem Amt bis 1891 tätig und mehrfach mit goldenen Medaillen ausgezeichnet, schuf Kaulbach Historien- und Genrebilder sowie Portraits im Stil Pilotys.
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D.
1¾ SS. Qu.-kl.-8vo. An den Maler und Illustrator Hugo Engl (1852-1926) mit der Bitte, auf die Schießstätte zu kommen, um ein neues Gewehr zu probieren.
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Eigenh. Postkarte mit U. ("F. A. Kaulbach"). [München, 22. VI. 1905].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler und Holzschneider Theodor Knesing: "Der Holzstock ist fertig. Leider konnte ich vor meiner Abreise nicht mehr da zu kommen ihn Ihnen zu übersenden, u. bitte Sie daher ihn sich bei meinem Schwager Fritzl [?] 1 Stiege unter mir abholen zu lassen [...]". - Der Sohn Friedrich Kaulbachs wurde 1886 als Nachfolger Karl von Pilotys Direktor der Akademie in München. In diesem Amt bis 1891 tätig und mehrfach mit goldenen Medaillen ausgezeichnet, schuf Kaulbach Historien- und Genrebilder sowie Portraits im Stile Pilotys.
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Kaulbach, Friedrich August von, Maler (1850-1920).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. ("FAKaulbach"). O O., Dezember 1911.
1 S. 8vo. Brustbild en face in S/W.
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Kaulbach, Friedrich August von, painter (1850-1920).
Autograph letter signed. N. p., 26 Feb. 1895.
8vo. 1½ pp. Telling one Mr. Czermak that the painter Rudolf Sietz cannot take the desired order because he is overloaded with work. - Left margin with punched holes (no loss to text).
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Kaulbach, Friedrich August, Maler (1850-1920)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 8°. 1 Seite, auf einem Doppelblatt.
Référence libraire : 59763
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Kaulbach, Friedrich August, Maler (1850-1920)
Kabinettfotografie mit eigenh. U. auf dem Untersatzkarton.
o.J. (München), (1904), 16,5 x 11 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 59764
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Kaulbach, Hermann von, Maler (1846-1909).
Eigenh. Neujahrskarte mit U. O. O., [wohl Dezember 1883].
1 S. Großes Visitkartenformat. "Mit den besten Wünschen auf frohes Wiedersehen im Jahre 1884 / Hermann u. Sophie Kaulbach". - Die Bildseite mit der Abbildung einer mit "1883 ist vorüber [Schwamm] drüber / Prosit 1884" beschriebenen Tafel, wobei statt des Wortes ein kleines Stückchen eines Schwammes montiert ist.
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Kaulbach, Hermann, Maler (1845-1909)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 7. VI. 1886., 8°. 3 1/2 Seiten. Doppelblatt. Gelocht.
Référence libraire : 58699
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Kaulbach, Hermann, Maler (1846-1909)
Eigenh. Brief mit U. "Hermann Kaulbach".
o.J. München, 9. V. 1871, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 59787
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Kaulbach, Hermann, Maler (1846-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1904.
1 S. Qu.-8vo. "Ein Autogramm? Das schreibt sich schnell, | Und macht geringe Qualen! | Doch einen Spruch? - Ich weiß ihn nicht! | Und wenn, müßt' ich ihn malen!" - Der Sohn Wilhelm von Kaulbachs studierte zunächst Medizin in München, wandte sich dann aber ebenfalls der Malerei zu und wurde 1867 Schüler im Atelier Karl von Pilotys. Seit 1875 lebte er als freischaffender Künstler in seiner Heimatstadt und am Schliersee, unternahm Studienreisen nach Rom und wurde 1889 zum Professor ernannt. Kaulbach schuf vorwiegend Historien- und Genrebilder sowie Portraits, u. a. "Der sterbende Mozart" (1827), "Krönung der Leiche der hl. Elisabeth in Marburg" (1886) und "Opferkerzen" (1891); daneben trat er als Illustrator von Werken Goethes, Friedrich Rückerts und Gustav Freytags hervor.
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Kaulbach, Hermann, Maler (1846-1909).
Eigenh. Brief mit U. München, 3. III. 1884.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Erwiderung Ihrer gefl. Zusendung, für die ich bestens danke, beehre ich mich Ihnen mitzutheilen, daß mir unter den mir gegebenen Gegenständen die folgenden als die passendsten erscheinen: Zeit der Liebe, Zeit der Ehe, Märchen[,] Gesang. Wenn ich Ihnen vier Nummern anführe, so geschieht dies nur, weil ich nicht weiß, ob nicht der eine oder andere dieser Gegenstände schon vergeben ist. Ich ersuche Sie nun, mir gefl. Ihre Vorschläge betreffs dieser Gegenstände machen zu wollen, und die Größe, in der der Carton ausgeführt werden soll, anzugeben [...]". - Stellenweise etwas fleckig.
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Kaulbach, Wilhelm von, deutscher Maler (1805-1874).
Ausschnitt mit eigenh. U. München, 25. I. 1851.
1 S. Qu.-schmal-8vo. Schluss eines Briefes als Direktor der Münchner Kunstakademie. - Mit einer kleinen zeitgenöss. Notiz zum Verfasser.
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Kaulbach, Wilhelm von, Maler (1805-1874)
Gedruckte und handschriftlich ausgefüllte Urkunde mit eigenh. U.
o.J. München, 21. VII. 1865, 41 x 33,5 cm. Lithogr. Kopf der Kunstakademie.
Référence libraire : 37394
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Kaulbach, Wilhelm von, painter (1805-1874).
ALS. N. d., 15 Oct. 1852.
2 SS. 4to. “Eine außerordentlich große Freude hat mir Ihre freundliche Zusendung, das von mir schon seit Jahren verehrenden [!] Gedichtes gemacht, und indem ich Ihnen für das ehrenvolle Vertrauen meinen Dank sage, freue ich mich Ihnen zugleich mittheilen zu können daß ich bereits schon früher einige Compositionen zu dem herrlichen Gedichte gemacht und mit dem größten Vergnügen bereit bin Ihre treffliche Uibersetzung mit meinen Zeichnungen zu vervollständigen [...]”. - Folded horizontally, with slight damage to edges.
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Kaulbars, Nikolai Wassiljewitsch Baron von, General der russischen Armee und Militärschriftsteller (1842-1905).
Eigenh. Brief mit U. ("Baron N. Kaulbars"). Wohl Wien, 6. IX. 1884.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten bezüglich des Tragens von Orden: "Ich beeile mich Eurer Durchlaucht gehorsamst zu melden, daß mit dem Andreas-Bande & dem dazu gehörigen Sterne kein anderer Stern, als nur der des Wladimir getragen wird. Diese Regel gilt selbstverständlich nur für diejenigen, die den Wladimir haben. Der Alexander Newsky Stern wird mit dem Andreas-Bande nicht getragen, wo[h]l aber der Alexander Newsky Orden am Halse angelegt [...]". - Nikolai von Kaulbars war im Generalstab der russischen Armee tätig, nahm am Russisch-Türkischen Krieg teil und war später Mitglied der montenegrinischen Kommission zur Regulierung von Grenzstreitigkeiten; 1881 ging er als Militärattaché an die russische Gesandtschaft nach Wien. Nach der Abdankung von Fürst Alexander von Bulgarien beauftragt den russischen Einfluß in Bulgarien wiederherzustellen, scheiterte der Graf an diesem Vorhaben, kehrte unverrichteter Dinge nach St. Petersburg zurück "und wurde 1889 Generalstabschef des 6. Armeekorps bei Warschau, 1891 des Militärbezirks Finnland und war seit 1899 Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses des Hauptstabes in Petersburg" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gerd. Briefkopf der russischen Botschaft in Wien.
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Kaulfuß, Alexander (Andreas), Jurist (Daten nicht ermittelt)
Praktische Anleitung zu Geschäften der freywilligen Gerichtsbarkeit in den preußischen Staaten für angehende Geschäftsmänner.
o.J. Posen, Kühn, 1807, 8°. VIII, 324 S., 2 Bl. Hldr. d. Zt. (bestoßen und beschabt).
Référence libraire : 51470
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Kaulfuß, Georg Friedrich, Botaniker (1786-1830)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Halle, 17. IV. 1824, 4° (23 x 19 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60715
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