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Koopmann, Otto, Präsident des evang.-reform. Landeskirchenrats (1878-1951).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Aurich, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ohne Lebensbejahung ist die Zukunft eines Volkes überhaupt in Frage gestellt. Deshalb ist es erfreulich, daß der überwiegende Teil des deutschen Volkes sich wieder zur Lebensbejahung durchgerungen hat. Doch scheint mir dies in der bisherigen Art zu oberflächlich zu sein. Es fehlt an Verinnerlichung. Neben der Pflege des Körpers und des Verstandes ist für Deutschlands Zukunft eine ernsthafte Pflege der Seele unerläßlich [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 187.
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KOPAC Slavko
Chapeau ivre
Vence Pierre Chave 1994 Broché, étui de l'éditeur
Bookseller reference : 015917
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kOPP Elisabeth
Lettres
Berne, Editions Benteli, 1991 - Grand In octavo, broché, 189 pages, Edition originale enrichie d'un bel envoi autographe. Excellent état.
Bookseller reference : 17716
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Kopacsy-Karczag, Julie, Sängerin (1867-1957).
Eigenh. Widmung mit U. Prag, 27. XI. 1899.
1 S. 12mo. "Was man ist, dass soll man ganz sein". - Nach der Ausbildung zur Koloratursängerin durch Adele Passy-Cornet Kopacsy-Karczag bis 1889 in Budapest engagiert. Danach an das Operettentheater in Debrecen verpflichtet, feierte Kopacsy-Karczag bereits in ihrer ersten Rolle, der Fiametta in Franz von Suppés Boccaccio einen großen Erfolg, sang seit 1891 am Budapester Volkstheater und war seit 1894 eines der prominentesten Mitglieder des Carltheaters in Wien.
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KOPAL, Zdenek (1914-93)
Signed First Day Cover
Czech-born astronomer who on behalf of the U.S. Air Force was responsible for the first-ever detailed contour map of the moon's entire surface. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Washington DC on 1969 September also with 1969 July 20 "Moon Landing" cancellation and with "First Day of Issue" boldly stamped. Single 10-cent "First Man on the Moon" stamp at upper right. Fine. At lower left in blue fineline Kopal signs large and bold. With original transmittal envelope and 4" X 5" printed University of Manchester "With the Compliments / of / Professor Z. Kopal" slip. unknown
Bookseller reference : 25320
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Kopallik, Franz, Maler (1860-1931).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug in der Kopfzeile. O. O. u. D., [wohl Wien, November oder Dezember 1911].
½ S. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Prosit! Er lebe für die alten Wiener Häuser, und die gemalten Wiener Häuser mögen für ihn leben - aere perennius!" - Der Bruder des Theologen Joseph Kopalliks besuchte den Lehrerbildungskurs an der Wiener Kunstgewerbeschule, unterrichtete bis 1919 als Zeichenlehrer an Mittelschulen und wurde 1890 Mitglied der Wiener Künstlergenossenschaft. "Er arbeitete vorwiegend für den Hof und den Hochadel und schuf vor allem topographische Darstellungen, u. a. 'Schloß Persenbeug' (1884), 'Innenansicht des alten Burgtheaters' (1887) und 'Schloß Peterhof bei St. Petersburg' (1899). 1892 erschienen fünfzig Original-Illustrationen zur Erweiterung Wiens unter dem Titel 'Aus meiner Vaterstadt'" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift.
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Kopelev, Lev Sinowjewitsch, russischer Schriftsteller (1912-1977).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
60:60 mm. Der Germanist und Schriftsteller Lev Kopolev war eine der herausragendsten Perönlichkeiten und Kämpfer um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Russen. Schon in Russland pflegte er stets Kontakt zu deutschen Schriftstellern. Als der das Wagnis einging und seine Reise in den "Westen" antrat, wurde er umgehend ausgebürgert und fand in Köln seine neue Bleibe. Kopelev zeigte Völkerrechtsverletzungen auf und verstand sich sehr bald als "Weltbürger". So trat er aus dem Schatten der Borniertheit des Kalten Krieges heraus und propagierte gegenseitigen Respekt zwischen den Völkern.
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Kopelew, Lew Sinowjewitsch, Schriftsteller (1912-1997)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Seehausen (Staffelsee), 22. XII. 1982, 1 Seite.
Bookseller reference : 47624
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Kopelew, Lew Sinowjewitsch, Schriftsteller (1912-1997)
Porträtphotographie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 9 x 12,5 cm.
Bookseller reference : 42230
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Kopelew, Lew, russ. Schriftsteller (1912-1997)
2 eigenh. Mannuskripte.
o.J. , Ohne Ort und Jahr [Köln ca. 1983], Verschied. Formate, 2 Seiten.
Bookseller reference : 41526
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Kopf, Josef, Bildhauer (1827-1903).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Seis (Tirol), 19. IX. 1902.
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Olga Liebmann-Hainisch: "[...] Habe Ihren poetischen Brief erhalten u. danke vielmals für denselben [...]". Weiters mit einigen Daten zu seiner geplanten Reiseroute "nach Triest, werde anfangs Okt. dort sein, treffe ich Sie nicht auch dort? [...]". - Die Bildseite mit einem lokalen Motiv.
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Kopff, August, Astronom (1882-1960).
Eigenh. Schriftstück mit U. [Berlin], 1925.
1 S. Qu.-8vo. Ankündigung seiner Vorlesungen an der Universität Berlin: "Im Sommersemester 1925 beabsichtige ich zu lesen: 1) Sphärische Astronomie: p. Mi 11-12, Do 4-6 Hörsaal 227, Beginn Mi den 6. Mai. 2) Übungen zur sphär. Astronomie [...] Astronomisches Recheninstitut, Dahlem [...] 3) Die Kometen (insbes. physisch. Beschaffenheit) publ. Mi 10-11 [...]". - Mit Spuren alter Heftung.
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Kopfinger von Trebbienau, Eugen, General (1825-1886)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Graz, 20. VI. 1885, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 38152
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Kopitzsch, Franklin, Prof. Dr., dt. Historiker u. Politiker (geb. 1947)
Maschinenschriftlicher Brief mit U.
Hamburg, 7. Mai 1982. 1 Blatt, einseitig beschrieben. 4to.
Bookseller reference : 57864
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Kopp, Hermann, Chemiker (1817-1892).
Eigenh. Brief mit U. Giessen, 28. II. 1845.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). Teilt Dr. Quesneville, Redakteur der "Revue scientifique", seinen Unmut hinsichtlich der fraglichen Veröffentlichung seiner Schrift gegen M. Hoefer mit, die dieser offenbar nur publizieren will, wenn Hoefer darauf erfolgreich reagieren kann: "[...] Je ne comprends pas trop bien ce que vous m'écrivez si la lettre que je vous ai addressée, sera publiée dans votre journal ou si elle ne le sera pas. Je comprends qu'on peut refuser d'insérer une réclamation quand elle n'est past fondée. Mais je ne comprends pas comment on peut refuser l'insertion pour le cas, que la réclamation est sie bien fondée que celui contre lequel elle est dirigée ne peut rien répliquer [...] Vous voulez publier volontiers ma réclamation, si M. Hoefer y peut répondre victorieusement; mais vous me priez de vous dispenser de ce soin dans le cas que M. Hoefer n'aura rien à répliquer. Cela veut dire, que vous voulez publier ma lettre sie elle vous paraît mal fondée, et que vous ne le voulez pas si elle ne peut être refutée. Je ne sais pas si cela en France s'appelle équité [...]". - Nach seiner Promotion trat Kopp 1839 in das Labor Justus Liebigs in Gießen ein, wo er sich 1841 habilitierte und 1843 zum Professor für Physik und Chemie ernannt wurde. Zwischen 1843 und 1847 publizierte er eine Geschichte der Chemie in vier Bänden, die als sein Hauptwerk betrachtet wird. Später, 1864 folgte er einem Ruf an die Universität Heidelberg, wo er bis an sein Lebensende lehrte und forschte. - Kleine Fehlstelle am oberen Seitenrand, geringer Textverlust. Ausriss durch Siegelöffnung, kein Textverlust.
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Kopp, Hermann, German chemist (1817-1892).
ALS ("Hermann Kopp"). Gießen, 18 Aug. 1858.
4to. 1 S. To an unidentified colleage, thanking him for sending his latest work and noting several printing errors in it: "On the eve of my departure for a week of rest and relaxation in Norway, I want to dash off this note to thank you for having been so kind to mail your supplement V, so important to me. You can tell just how carefully I perused it when I point out to you that where you write about pyrophyllite it should read trimetric rather than triclinic, and about nigite, where it should be SiO3 instead of SO3. - Wöhler, who is here with me, asks me to send you his greetings, and I commend myself to your continued benevolence [...]". The reference is to Friedrich Wöhler, another important German chemist. - Kopp, who worked with Justus von Liebig, studied the connections between the physical properties and the chemical nature of substances. He also worked on physical constants and wrote on the history of chemistry. - In very good condition.
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Kopp, Johann Heinrich, Arzt und Naturforscher (1777-1858).
Eigenh. Brief mit U. Hanau, 22. IV. 1814.
1 S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Barthsche Buchhandlung in Leipzig: "Ew. Wohlgeb. werden aus dem Schreiben des Herrn Polizeidirektors Schlenckh ersehen, daß derselbe Willens ist ein System der Polizei herauszugeben. Das Manuscript ist, soviel mir bekannt ist, mit Fleiß ausgearbeitet und Herr Polizeidirektor Schlenckh ein [...] wissenschaftlich gebildeter Mann. Sollte Ihnen nach näherer Prüfung des Manuscripts der Verlag conveniren, so würden Sie sich wohl bald in Hinsicht der Bedingungen vereinigen [...]". - Johann Heinrich Kopp wurde 1807 Professor der Chemie, Physik und Naturgeschichte am Athenaeum und 1813 zum Medzinalrat ernannt. "Seit 1814 Mitglied der medizinischen Deputation und Arzt im Hospital in der Altstadt, wurde er 1815 Hofrat, 1816 Garnisons-, Waisenhaus- und Stadtimpfarzt, 1824 Geheimer Obermedizinalrat und Leibarzt des Kurfürsten von Hessen. K. schrieb u. a. 'Über körperliche Verletzungen, insoweit sie das Verbrechen der Tötung bilden' (1812) und 'Ärztliche Bemerkungen, veranlaßt durch eine Reise in Deutschland und Frankreich im Frühjahr und Sommer 1825' (1825)" (DBE). - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch.
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Kopp, Johann Heinrich, Naturforscher und Arzt (1777-1858)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hanau, 3. I. 1815, 4°. 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60718
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Kopp, Johann Heinrich, Naturforscher und Arzt (1777-1858)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hanau, 5. IV. 1810, 4°. 1 Seite. Mit Adresse und Siegelausriss.
Bookseller reference : 60717
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Kopp, Johann Heinrich, Naturforscher und Arzt (1777-1858)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hanau, 13. III. 1840, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Bookseller reference : 60719
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Kopp, Josef, Hof- und Gerichtsadvokat (1827-1907).
AQS. Wien, 5. VII. 1885.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Äußert Gedanken zur Einigkeit der Deutschen: "Die Deutschen sind nur einig, wenn und so lange sie durch ein ungeheures Schicksal oder einen überwaltigenden Kampf dazu gezwungen werden. Wohl scheinen sie gross! Sind einig! Verstehen aber darunter mit einem gewissen [...] Egoismus, daß alle sich Einem anschließen sollen und dieser Eine ist aber-Jeder. Sie wissen nicht, daß zur Schaffung und Erhaltung der Einigkeit ein klarer Blick zur Unterscheidung des Wesentlichen vom Unwesentlichen und ein hoher Grad an Selbstverläugnung [...] eine sittliche Kraft gehört, die nur schwer und nicht nur im Gefolge bitterer Entbehrungen errungen wird". - Kopp war ab 1862 über vier Jahrzehnte hinweg als Hof- und Gerichtsadvokat tätig, war darüber hinaus Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie des Niederösterreichischen Landtags und nach den Wahlen 1873 als Anführer der Deutschliberalen Partei Mitglied des Reichsrats. Allgemeine Bekanntheit erlangte er, als sich während einer Rede in seiner Funktion als Dekan des juristischen Doktorenkollegiums die Studierenden, durch seine Worte angefeuert, zur Demonstration gegen die anwesenden Regierungsmitglieder hinreißen ließen. - Auf Briefpapier mit vorgedr. Briefkopf: "Dr. Josef Kopp senior Hof- und Gerichts-Advokat Wien. Stadt, Rotenturmstrasse Nr. 21".
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Kopp, Josef, Hof- und Gerichtsadvokat (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. X. 1880.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bittet einen Freund um dessen Teilnahme an einer Versammlung in seiner Wohnung: "Schmeykal, Sturm & ich haben gestern beschlossen, für morgen den 11. d. Montag 10 Uhr Vormittag in meiner Wohnung eine kleine Versammlung einzuberufen, anbei du gebeten wirst, als Repräsentant für Oberösterreich zu erscheinen. Da Schmeykal wieder abreisen muß, bitten wir dich dringend, nicht zu fehlen". - Kopp war ab 1862 über vier Jahrzehnte hinweg als Hof- und Gerichtsadvokat tätig, war darüber hinaus Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie des Niederösterreichischen Landtags und nach den Wahlen 1873 als Anführer der Deutschliberalen Partei Mitglied des Reichsrats. Allgemeine Bekanntheit erlangte er, als sich während einer Rede in seiner Funktion als Dekan des juristischen Doktorenkollegiums die Studierenden, durch seine Worte angefeuert, zur Demonstration gegen die anwesenden Regierungsmitglieder hinreißen ließen. - Auf Briefpapier mit vorgedr. Briefkopf: "Dr. Josef Kopp senior Hof- und Gerichts-Advokat Wien. Stadt, Rotenturmstrasse Nr. 21". Leicht braunfleckig.
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Kopp, Josef, Hof- und Gerichtsadvokat (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. IV. 1887.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Bittet einen namentlich nicht genannten Freund um dessen Urteil über ein ursprünglich dem Brief beigelegtes Manuskript: "Hier hast du das Manuskript des Dr. Lohanp, ich habe keine Zeit gefunden, es durchzusehen, lies es & gebe dein Urteil über die Brauchbarkeit". - Kopp war ab 1862 über vier Jahrzehnte hinweg als Hof- und Gerichtsadvokat tätig, war darüber hinaus Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie des Niederösterreichischen Landtags und nach den Wahlen 1873 als Anführer der Deutschliberalen Partei Mitglied des Reichsrats. Allgemeine Bekanntheit erlangte er, als sich während einer Rede in seiner Funktion als Dekan des juristischen Doktorenkollegiums die Studierenden, durch seine Worte angefeuert, zur Demonstration gegen die anwesenden Regierungsmitglieder hinreißen ließen. - 2½ SS. vom Empfänger mit seiner Rezension des übermittelten Manuskripts beschrieben. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kopp, Josef, Hof- und Gerichtsadvokat (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. VIII. 1889.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über den gegenwärtigen Stand einer politischen Angelegenheit in Zusammenhang mit der umstrittenen "Schulnovelle": "Wenn ich mich recht entsinne, hast du es übernommen, den niederöst. Landesausschuß zur Überreichung einer Petition an das Abgeordnetenhaus gegen die Schulnovelle zu vermögen, ich muß dir daher den neuesten Stand der Dinge mitteilen. Bevor der nö. Landesausschuß sich definitiv schlüssig machte, zog ich vertrauliche Erkundigung in Prag ein & erfuhr, daß unsere Freunde dort nichts davon wissen wollen, & zwar aus Gründen, deren Gewicht ich nicht verkenne. Wir lassen daher die Sache fallen, da wir das Schweigen eines so wichtigen Faktors nicht durch unsere Aktion erst bedeutsam machen wollen. Euch wollen wir nicht vorgreifen, sondern nur von unserer Entscheidung in Kenntnis setzen [...]". - Kopp war ab 1862 über vier Jahrzehnte hinweg als Hof- und Gerichtsadvokat tätig, war darüber hinaus Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie des Niederösterreichischen Landtags und nach den Wahlen 1873 als Anführer der Deutschliberalen Partei Mitglied des Reichsrats. Allgemeine Bekanntheit erlangte er, als sich während einer Rede in seiner Funktion als Dekan des juristischen Doktorenkollegiums die Studierenden, durch seine Worte angefeuert, zur Demonstration gegen die anwesenden Regierungsmitglieder hinreißen ließen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; leichter Tintenabklatsch.
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Kopp, Josef, Hof- und Gerichtsadvokat (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. IV. 1880.
1 1/3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Drückt seine Hoffnung auf eine allgemeine Vollwahl aus, erwähnt jedoch auch seine diesbezüglichen Bedenken: "Ich kann mir gar nicht denken, wie in unserem Wahlkreise der Verwaltungsgerichtshof angerufen werden kann, sollte es aber geschehen müssen, so wird eine ganz besondere Vollwahl notwendig sein, außer wenn ich eine allgemeine Vollwahl bekomme, die immer das beste ist, wenn sie nähmlich so aussieht, wie die beiliegende. In dem mir gegebenen Formular vermisse ich aber Eines. Wenn nähmlich die Hausbesitzer klagen wollen, weil sie nicht aufgenommen wurden, so ist diese Vollwahl ganz unbrauchbar, weil darin nur von den [...] gegen die Aufnahme von Nicht-Wählern, nicht aber auch wegen Nicht-Aufnahme von Wählern die Rede ist, diese möchten also eine allgemeine Vollwahl unterschreiben". - Kopp war ab 1862 über vier Jahrzehnte hinweg als Hof- und Gerichtsadvokat tätig, war darüber hinaus Mitglied des Wiener Gemeinderats sowie des Niederösterreichischen Landtags und nach den Wahlen 1873 als Anführer der Deutschliberalen Partei Mitglied des Reichsrats. Allgemeine Bekanntheit erlangte er, als sich während einer Rede in seiner Funktion als Dekan des juristischen Doktorenkollegiums die Studierenden, durch seine Worte angefeuert, zur Demonstration gegen die anwesenden Regierungsmitglieder hinreißen ließen. - Auf Briefpapier mit vorgedr. Briefkopf: "Dr. Josef Kopp senior Hof- und Gerichts-Advokat Wien. Stadt, Rotenturmstrasse Nr. 21".
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Koppelow, Max von, Fabrikant (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wirtschaftsfragen sind Machtfragen / durch Machtpolitik hat Bismarck unsere wirtschaftliche Größe herbeigeführt / durch den Verlust der Macht haben wir sie verloren, möge dies unserem Volke in Erinnerung kommen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Max von Koppelow war Erfinder verschiedener Sicherheitsschlösser.
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Kopácsy, József, ungar. Metropolit u. Erzbischof von Esztergom sowie Primas von Ungarn (1775-1847)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Gran, 8. I. 1846. 1 S., Gr.-8°.
Bookseller reference : 35961
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KOREMAN Tom:
Les cerfs & la fleur.
Guy Lévis Mano, 1947. Broché, couverture ivoire imprimée et rempliée. 14 x 19,3 cm.
Bookseller reference : 18125
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KORR (Tina) -
Tumulte de naissance -
Paris : José Millas-Martin, 1981 - un volume broché (13,5x19 cm) sous une couverture illustrée par l'auteure, 63 pages - édition originale sur papier courant après 30 exemplaires numérotés - exemplaire avec un envoi au poète Lucien Suel et une lettre dactylographiée adressée "aux critiques et aux revues de poésies" dans laquelle elle explique son différend avec son éditeur et les "moult tracasseries " que lui ont causé la diffusion du présent livre -
Bookseller reference : 41939
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Kordin, Josephine, Hofopernsängerin.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. XII. 1839.
3 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den Magistrat Wien betreffs ihrer aktuellen Wohnsituation: "Durch die seither angefangene Abtragung des vordern Traktes des Hauses No. 1014 sind in der von mir inn[e]ehabten Wohnung durch Einziehung von nothwendigen Pöltzungen, und der damit unausweichlich gemachten Oeffnungen durch die Mauer, und Befestigungen mehrerer Pöltz-Hölzer in den Zimmern selbst, zwey Wohnzimmer gänzlich unbewohnbar geworden [...] Da die Unbewohnbarkeit meines Quartiers nicht durch meine Schuld, sondern durch die Schuld der Frau Haus-Eigenthümerin herbeigeführt wurde, so bitte ich Ein löbliches Magistrat wolle die besagte Frau Haus-Eigenthümerin verhalten, mir [...] den bezahlten Zins [...] zu vergüten [...]".
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Kordin, Josephine, Hofopernsängerin.
Vollmacht mit eigenh. U. Wien, 13. I. 1840.
1 S. Folio. Vollmacht für den Advokaten Emmanuel Raindl, sie in allfälligen Rechtsfragen zu vertreten.
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Kordon, Klaus, Schriftsteller (geb. 1943)
Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Berlin-Steglitz, 30. VIII. 1995, Fol. 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf, in adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 52583
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Koref Ernst, Politiker (1891-1988).
Eigenh. Briefkarte mit U. Linz, 3. IV. 1968.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Ernst Koref, "einer der bedeutendsten Kommunalpolitiker nach dem 2. Weltkrieg" (Öst. Lex. I, 640), war Abgeordneter zum Nationalrat, Bürgermeister von Linz und Mitglied des Bundesrats. Der mit einer Amtszeit von siebzehn Jahren (1945-62) bislang am längsten amtierende Bürgermeister der Landeshauptstadt Oberösterreichs war nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich für die sich in Linz entfaltende Wohnbautätigkeit als Reaktion auf die kriegsbedingte Wohnungsnot verantwortlich, ließ Parkanlagen errichten und sorgte für Kindergärten, Kinderkrippen, Horte und Tagesheimstätten. In seine Amtszeit fiel auch die Modernisierung des Allgemeinen Krankenhauses, der Baubeschluß für die Universität und die Gründung von Volkshochschule und Neuer Galerie.
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Koref, Ernst, Politiker (1891-1988).
Eigenh. Briefkarte mit U. ("Koref"). Linz, 19. VIII. 1954.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Beiliegend ein Briefausschnitt mit eh. U. des österreichischen Bundespräsidenten Karl Renner. "Lieber Freund Seiler! Wenn ich mich recht erinnere, sagtest Du gelegentlich unsrer jüngsten Begegnung: Dir fehle ein Renner-Autogramm. Anbei ein in Eile aufgetriebenes [...]". - Ernst Koref, "einer der bedeutendsten Kommunalpolitiker nach dem 2. Weltkrieg" (Öst. Lex. I, 640), war Abgeordneter zum Nationalrat, Bürgermeister von Linz und Mitglied des Bundesrats. Der mit einer Amtszeit von siebzehn Jahren (1945-62) bislang am längsten amtierende Bürgermeister der Landeshauptstadt Oberösterreichs war nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich für die sich in Linz entfaltende Wohnbautätigkeit als Reaktion auf die kriegsbedingte Wohnungsnot verantwortlich, ließ Parkanlagen errichten und sorgte für Kindergärten, Kinderkrippen, Horte und Tagesheimstätten. In seine Amtszeit fiel auch die Modernisierung des Allgemeinen Krankenhauses, der Baubeschluß für die Universität und die Gründung von Volkshochschule und Neuer Galerie. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Koren, Erhard, Schauspieler (geb. 1944).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. [Graz], 1995.
1 S. 8vo.
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Koren, Hanns, Politiker (1906-1985).
Ms. Brief mit eigenh. U. Graz, 11. V. 1936.
1 S. 4to. In seiner Funktion als Kanzlist des ‘Steirischen Volkstages’ an Josef Wesely: “Wir danken Ihnen herzlichst für Ihr sehr schönes Programm zum Steirischen Volkstag und möchten wir uns hierzu nur die Bitte gestatten, Ihre Sorge darauf verwenden zu wollen, dass am Abend des 23. Juni (21 Uhr) nicht nur ein, sondern möglichst viele Höhenfeuer (von kleinen Gruppen, von Bauern vor ihren Höfen) abgebrannt werden [...]”. - Koren war ab 1932 maßgeblich am Aufbau des Instituts für Volkskunde in Salzburg beteiligt, kehrte hernach nach Graz zurück und war lange Jahre am Joanneum tätig; nach dem Zweiten Weltkrieg habilitierte er sich für Volkskunde, wurde 1951 a.o.Prof. und war von 1955-77 Ordinarius für Volkskunde an der Universität Graz. Daneben war Koren Initiator des "steirischen herbst" und als Mitglied der ÖVP Abgeordneter im Nationalrat. - Auf Briefpapier mit gedr. bzw. gestemp. Briefkopf.
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Korff, Arnold, Schauspieler (1870-1944).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 3. I. 1898.
1 S. Ca. 133:133 mm. "Mutter, ich schäme mich! Ledige Leute Schluß des 3. Aktes [...]". - Der gebürtige Arnold Kirsch trat bis 1894 an amerikanischen Bühnen auf. Im Juni 1896 verließ er die USA und setzte seine Schauspielerlaufbahn im mährischen Proßnitz fort, weitere Stationen waren Abbazzia, Olmütz und Wien, wo er am Carltheater und von 1899 bis 1913 am Burgtheater auftrat. - Mit Spuren alter Montage verso.
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Korff, Arnold, Schauspieler (1870-1944).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. IX. 1913.
1 S. Qu.-8vo. An den Schriftsteller und Theaterdirektor Ernst Frise: “Bezugnehmend auf unsere heutige Unterredung theile ich Ihnen mit dass ich im Prinzipe einverstanden bin als Darsteller bei Ihrem Unternehmen mitzwirken und Sie bitte mir mit Vorschlägen näherzutreten [...]”. - Arnold Korff war neben seiner Bühnentätigkeit auch in mehr als dreißig Filmen zu sehen, u. a. in G. W. Pabsts ‘Tagebuch einer Verlorenen’. Anfangs der dreißiger Jahre wanderte er in die USA aus, wo er als Darsteller gleichfalls Fuß fassen konnte. - Ernst Frise, in Ischl 1886 geboren und 1949 zu Wien gestorben, war Verfasser von über dreißig Bühnenstücken und Romanen sowie Leiter des gleichnamigen Lustspielhauses.
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KORN, Bertram W (1918-79)
Typed Letter Signed
This long-time rabbi at Reform Congregation Keneseth Israel Philadelphia from 1949 to 1979 was the first Jewish chaplain to obtain flag rank in the U.S. armed forces when he was promoted to Rear Admiral in the Chaplains Corps in 1975 having entered the Navy in 1944; a noted historian of American Jewish history he is best remembered for the 1951 classic "American Jewry in the Civil War." TLS 1p 8½" X 11" Philadelphia PA 1952 April 10. Addressed to CARL HAVERLIN 1899-1985 noted Lincoln and Civil War scholar radio pioneer and president of Broadcast Music Inc. BMI. Very good. Korn had asked Haverlin a founding member of the Civil War Round Table of New York to help him organize a Civil War Round Table or Lincoln Fellowship group in Philadelphia but Haverlin wasn't available. "It's awfully good of you to suggest someone else from your group. I have never met Boyd Stutler the John Brown scholar but have had some correspondence with him. Fletcher Pratt of course I know by reputation. I am sure that either would do well although I am not sure whether any one of them knows as well as you the organizational problems or the difficulty in creating programs." Handsome full signature. Haverlin's pencilled-but-erased notes on his response run down the right margin. Unusual Judaica item. unknown
Bookseller reference : 28250
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Korn, Karl, Schriftsteller (1908-1991)
2 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Frankfurt am Main, 14. I. und 25. V. 1966, Fol. Zus. 3 1/2 Seiten. Briefkopf. Gelocht..
Bookseller reference : 52183
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Korn, Maximilian, Schauspieler (1782-1854).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Guten Tag! Empfangen Sie die Rolle mit dem Wunsche, dass Sie selbe eben so lange hier spielen mögen, als ich sie gespielt habe, dabey können wir nur gewinnen […]". - Korn debütierte 1802 auf Vermittlung August Wilhelm Ifflands am Wiener Burgtheater und wurde dort engagiert - seit 1812 war er auch als Regisseur tätig. Er gastierte in Prag, Brünn, Preßburg, München, Leipzig, Berlin und Hamburg und nahm 1850 als Giulio Romano in Correggio Abschied von der Bühne. Zu seinen erfolgreichsten Rollen gehörten Don Carlos, Clavigo, Tellheim und Hamlet.
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Kornau, Eduard, Schauspieler (geb. 1869).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1919.
1 S. 8vo. "Löbl. Director! Ersuche höfl. da ich jetzt frei bin um zwei Sitze zu heutiger Vorstellung […]". - Mehrere Jahre am Theater in der Josefstadt und am Carl-Theater tätig, begann Kornau um 1888 sich schriftstellerisch zu betätigen und schrieb mehrere wiederholt und mit großem Erfolg aufgeführte Bühnenwerke und Couplets für über 60 Operetten. Korngold, wie Kornau mit bürgerlichem Namen hieß, war der Onkel des Komponisten Erich Wolfgang Korngold. Vgl. Planer, Jahrb. der Wr. Ges., 1929, s. v. - Gefaltet und etwas knittrig.
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Kornberg, Arthur, Biochemiker (1918-2007)
Karte mit eigenh. U.
o.J. (Stanford), 2. I. 2004, 8 x 12,5 cm. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 50602
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KORNER, Friedrich (1921-98)
Photograph Signed
This German Luftwaffe ace downed 36 enemy aircraft and earned the Knight's Cross; he ranked as the seventh most successful ace in North Africa; he was captured late in the war and imprisoned in Canada until 1947. PS 3½" X 6 3/4" n.p. n.y. Fine. Modern high-quality black and white print of a WW2-era head-and-shoulders portrait of Korner wearing his Knight's Cross signed boldly by him later in life in black fineline across the blank lower margin. unknown
Bookseller reference : 37975
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Korngold - Silber, Philipp (Czernowitz 1876 - vermutl. Vernichtungslager Sobibor 1942)
Komponist und Jurist.
Masch. Brief m. eigenh. U., Wien 25. März 1932. 4°. 2 1/2 SS. (minimale Einrisse, gering fleckig).
Bookseller reference : 51200
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Korngold, Erich Wolfgang, composer (1897-1957).
Autograph musical quotation signed. No place, October 1922.
85 x 114 mm. In pencil. Korngold has, characteristically, written the opening chord from his opera "Violanta", one bar in the treble clef. "Violanta" was written in 1914 when the composer was only seventeen. It was, in fact, his second opera, having been preceded by "The Ring of Polykrates".
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Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).
Eigenh. ausgefüllter Scheck mit U. Hollywood, 28. II. 1941.
1 S. Qu.-schmal-8vo. Indossierter Scheck der "Bank of America / Pay to the order of": "The Inter Insurance Exchange of the Automobile Club of Souther Calif." über "Sixtyfour 34/100" Dollars. - Korngold, der 1934 in die Vereinigten Staaten emigriert war, hatte sich mit Hilfe von Max Reinhardt als Filmkomponist etabliert und bis 1941 bereits fünf Oscar-Nominierungen erhalten, davon zwei gewonnen.
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Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. Wien, März 1917.
1 S. Qu.-12mo (76:97 mm). Zwei Takte aus seiner im Jahr zuvor uraufgeführten Oper "Violanta".
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Korngold, Erich Wolfgang, Komponist (1897-1957).
Portraitphotographie mit eigenh. Notenzitat, Widmung und U. Wien, 29. III. 1913.
168:114 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (311:223). Seltenes Portrait des damals 13-jährigen Wunderkinds in schwarzem Jackett, weißem Hemd und schwarzer Lavallière. Gewidmet dem "hochverehrten Freunde und Förderer" Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922), k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater. Das Notenzitat stammt aus Korngolds 1909/10 komponiertem Klaviertrio D-Dur op. 1. - Aus dem Atelier Rudolf Dührkoop (auch Rudolph Dürkoop), Hamburg, mit dessen auf der Photographie gedr. Signet und blindgepr. Stempel am Trägerkarton. Von kleinen Altersspuren abgesehen tadellos erhalten. Vor allem hinsichtlich der Bekleidung vergleichbare Portraits von Korngold existieren auch a. d. J. 1910 von Madame d’Ora.
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Kornheisl, Franz, Theologe (1829-1917).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 11. IV. 1870.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) zum Tode von dessen Sohn gleichen Namens: "Im Namen Seiner Eminenz und des ganzen erzbischöflichen Hauses spreche ich Ihnen die aufrichtigste Theilnahme und das innigste Mitleid aus [...]". - Kornheisl war über vier Jahrzehnte lang Direktor der Konsistorialkanzlei und gestaltete als Redakteur ab 1867 das Wiener Diözesanblatt zum vorbildlichen Amts- und Publikationsorgan. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.
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