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Kruse, Georg Richard, Schriftsteller und Theaterdirektor (1856-1944).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 27. IV. 1932.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Autographensammler: “Ihrem Wunsche entsprechend sende ich Ihnen hierbei Bild und Autogramm von mir. Ich bitte mir den Empfang zu bestätigen und näheres über Ihre Sammlung mitzuteilen [...]”. - Der Sohn eines Schauspielers studierte in Görlitz, Leipzig und Bern Musik und war als Opernkapellmeister in verschiedenen Städten in Deutschland und den USA tätig. Von 1896 bis 1900 leitete er die Stadttheater in Bern, St. Gallen und Ulm und lebte danach in Berlin, wo er 1905 das Lessing-Museum gründete. "1900-09 redigierte er die 'Zeitschrift der deutschen Bühnengenossenschaft'. Kruse verfaßte biographische Darstellungen zu Giacomo Meyerbeer (1924), Franz Schubert (1924 und 1928) und anderen Komponisten sowie Opernführer und Lustspiele ('Heimliche Zusammenkünfte', 1894). Seit 1902 redigierte er die Bühnen- und Musikwerke in Reclams Universalbibliothek" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1411f. - Ohne die erwähnten Beilagen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf seines Amtes als “Direktor des Lessing-Museums”.
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Kruse, Heinrich, Schriftsteller und Journalist (1815-1902).
Eigenh. Albumblatt mit U. Bückeburg, 6. VI. 1895.
¾ S. 8vo. "Nicht auf die Dinge kommt es an, es kommt nur daraufan, wie wir die Dinge ansehen". - Kruses dramatisches Schaffen begann mit der Tragödie "Die Gräfin" (Leipzig 1868), die bei einem Dramenwettbewerb nach Geibels "Sophonisbe" den zweiten Preis erhalten hatte. Hernach "verfaßte er eine lange Reihe historischer Dramen, die von den Bühnen wenig gespielt und von der Kritik wohlwollend behandelt wurden. Bemängelt wurde nur die Gleichförmigkeit der Sujets und die Vorliebe für Figuren, die rücksichtslos ihre Interessen durchsetzen" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Ein- bzw. Ausrissen an den Ecken und kl. Einriß im Mittelfalz.
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Kruse, Heinrich, Schriftsteller und Journalist (1815-1902).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. V. 1877.
1 S. 8vo. "Vorläufig meinen besten Dank! Es wird nun Herrn Düntzers Sache sein, sich näher nach der Stelle zu erkundigen und sich zu entscheiden, ob er sich darum bewerben will. Auf Ihre Empfehlung zu einer Bibliothekarstelle wird er gewiß rechnen können. Ich habe ihm bereits geschrieben […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Kruses dramatisches Schaffen begann mit der Tragödie "Die Gräfin" (Leipzig 1868), die bei einem Dramenwettbewerb nach Geibels "Sophonisbe" den zweiten Preis erhalten hatte. Hernach "verfaßte er eine lange Reihe historischer Dramen, die von den Bühnen wenig gespielt und von der Kritik wohlwollend behandelt wurden. Bemängelt wurde nur die Gleichförmigkeit der Sujets und die Vorliebe für Figuren, die rücksichtslos ihre Interessen durchsetzen" (Wikipedia).
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Kruse, Johann, Violinist (1859-1927)
Eigenh. Namenszug als Albumblatt.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 49136
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Kruse, Max, Bildhauer (1854-1942).
Eigenh. Brief mit U. Berlin-Wilmersdorf , 11. IX. 1924.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es würde mich sehr interessiren das Boot kennen zu lernen und stehe ich Ihnen zu einem Ausfluge nach Potsdam gerne zur Verfügung. Ich weiß leider nicht wo die Meierei liegt und erlaube mir daher den Vorschlag zu machen, daß Sie den in meinem Atelier beabsichtigten Besuche mit der Excursion verbinden möchten, oder mir einen Zeitpunkt angeben an welchem ich mich an der Station Zoologischer Garten einfinden kann [...]".
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Kruse, Walther, Hygieniker (1864-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Leipzig], o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Deutsche ist von guter Rasse und hat eine grosse Zukunft. Aber er muss endlich die politischen Kinderschuhe ausziehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der Bakteriologe Kruse war einer der Erstbeschreiber des Erregers der bakteriellen Ruhr (Dysenterie). Später wandte er sich der Erb- und Rassenhygiene zu und trug so nicht nur zur Entwicklung der nationalsozialistischen Rassenhygiene bei. - Mit kleinen Randein- und Randausrissen. Koslowsky 94.
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KRYSINSKA, Marie
La Force du Désir [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Deuxième édition, 1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-toile, Société du Mercure de France, Paris, 1905, 274 pp.
Bookseller reference : 54482
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KRYSINSKA, Marie
La Force du Désir [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Deuxième édition, 1 vol. in-12 reliure de l'époque demi-toile, Société du Mercure de France, Paris, 1905, 274 pp. Bel envoi de l'auteur : "En hommage, de très vive sympathie à Madame Lemonnier l'auteur Marie Krysinska". Poétesse française d'origine polonaise, Marie Krysinska (1857-1908) fut la seule femme membre actif des cercles littéraires des hydropathes, des Zutistes et autres Hirsutes qui fréquentaient le Chat Noir. Français
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Krzysztof (Bronislaw)
Bronislaw Krzysztof. Sculpture, medals, sketches.
français In-4 de 84-(4) pp.; album de l'éditeur. Riche iconographie. Exemplaire enrichi d'un dessin original signé de l'artiste, dans le premier contreplat.
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Krägel, Josef, Schauspieler, Sänger und Komponist (1854-1932).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. III. 1895.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Unterfertigte erlaubt sich die ergebenste Anfrage ob das Stadttheater in Reichenberg für die nächste Wintersaison im Besitz des Herrn Direktor Westen bleibt oder anderweitig verpachtet wird? Sollte das Letztere der Fall sein, so würde sich der Unterfertigte der mit allen Mitteln, ein Theater im Range Reichenbergs zu übernehmen, ausgestattet ist, um die Verleihung desselben einkommen […]". - Seit 1874 als Baßbuffo und jugendlicher Liebhaber auf der Bühne zu sehen, kam Krägel 1892 als Regisseur und Schauspieler ans Wiener Carltheater, war später am Raimundtheater sowie am Kaiser-Jubiläums-Stadttheater beschäftigt und zog sich 1902 von der Bühne zurück. Krägel war überdies erster Lehrer und Entdecker der großen Burgschauspielerin Hedwig Bleibtreu. Vgl. ÖBL IV, s. v. - Emanuel Westen (1851-1906) war bis zu seinem Tode als Direktor des Stadttheaters in Reichenberg tätig. - Gefaltet.
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Krägelius, Gerhard, Lehrer, Rektor, Pastor (1759-ca. 1825)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Göttingen, 11. XII. 1780, Qu.-8°.
Bookseller reference : 60941
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Krämer-Badoni, Rudolf, Schriftsteller (1913-1989)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Rüdesheim, 25. X. 1950, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 38244
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Krämer-Badoni, Rudolf, Schriftsteller (1913-1989).
Eigenh. Brief mit U. sowie Entwurf des Kapitels "Hermine reisst ab" aus dem Roman "Gleichung mit einer Unbekannten" mit eigenh. Notizen und U. Wiesbaden, 23. XI. 1976.
Zusammen 4½ SS. auf 5 Bll. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. Sendet Herrn Kollenbrandt Unterlagen für sein Sammelalbum.
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Kräuser, Martin, Schauspieler (1839-1898).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1865.
1 S. und 1 Zeile. 8vo. An den Schauspieler Carl Adolph Friese (1831-1900) mit Dank für die finanzielle Unterstützung: "Für die mir am 6ten dies. Monates zugekommenen Sendung von 50 f als Erträgniß des von Ihnen und Herrn Graselli veranstalteten Kränzchens, sage ich Ihnen meinen innigsten Dank ab, desgleichen für Ihre gütige Fürsprache bei Girardi, da ich durch dieselbe Beihilfe im Stande war, das dringendst Nöthige in Bezahlung zu bringen und mich dadurch aus einer drückenden Verlegenheit zu retten. Mit gestärktem Vertrauen, sehe ich nun meiner Zukunft hoffnungsvoll entgegen […]".
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Kréal, Ernest, Komponist (geb. 1891).
Eigenh. Visitkarte mit U. [Wien], o. D.
2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame mit der Ankündigung, sie am Tag darauf besuchen zu wollen. - Ernest Kréal studierte in München Theorie bei Walter Braunfels und Klavier, wurde dann Schüler von Franz Schreker und studierte danach Komposition in Paris, wo er zehn Jahre lebte. In den 1930er Jahren wirkte er in Brünn, ab 1939 wieder in Bregenz. Stilistisch ist Kréal vom Impressionismus beeinflußt. Vgl. Österreichisches Musiklexikon, s. v.
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Kröcher, Jordan von, Präsident des Preußischen Abgeordnetenhauses, Rittergutsbesitzer und Geheimer Rat (1846-1918).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 8. III. 1905.
½ S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für dessen Brief und dem Ausdruck seines Bedauerns, "den darin ausgesprochenen Wunsch nicht erfüllen zu können, da ich in meiner Stellung als Präsident des Abgeordnetenhauses es nach Möglichkeit vermeide, mich an derartigen Unternehmungen in so hervortretender Weise zu beteiligen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Krönig, Bernhard, Gynäkologe (1863-1917)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Leipzig, 8. XI. 1902, (18 x 11,5 cm) Doppelblatt. 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60591
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Krückl, Franz, Schauspieler (1841-1899).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 25.IV., o. J.
2¾ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Sänger Adolf von Schultner (geb. 1838): "Du bist von so ausnehmender Liebenswürdigkeit, daß ich wahrhaftig nicht weiß, wie ich Dir danken kann. Nur die größte Noth treibt mich an, dein opfervolles Anerbieten anzunehmen und erlaube mir daher Noten und Karten zurückzusenden. Rubinstein sagte mir, daß Du transponieren willst; soll ich Dir die Noten ausschreiben lassen oder willst Du es vielleicht auf meinen Kosten besorgen lassen? Wenn Du nochmals probieren willst, so wirst Du Rubinstein um die Mittagszeit zu Hause finden […]". - Am unteren Rand eingerissen.
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Krüger, Eduard, Musikhistoriker und Komponist (1807-1885).
Eigenh. Brief mit U. und einigen eh. Notenbeispielen. Göttingen, 6. V. 1873.
3¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Komponisten Johann Peter Gotthard in Wien: "Eine kleine Verlegenheit treibt mich, Sie bittweise anzugehen. Mir ist abseiten der Göttg. Gel. Anzeigen Ihr Verlag 'Sixtin. Capelle v. E. Schelle' zur Recension angetragen - ich habe mich dem gern unterzogen, nachdem ich allgemeine Einsicht genommen. Nun aber fehlt sonderbarer Weise [...] im Texte der zweite Bogen p 17-32 [...] Da mir nun dran gelegen ist baldmöglich den Bericht zu vollenden, so bitte ich Sie hierdurch inständig um rasche, möglich[st] umgehende Sendung jenes Bogens p[er] Kreuzband. Eine andere Bitte wiegt schwerer, worauf ich wo nicht sogleich doch baldige Antwort wünsche. Ich möchte Ihrem geschätzten Verlag mein neuestes (die älteren kennen Sie nicht!-) Opus anbieten [...]". - Eduard Krüger war Gründer eines Gesangvereins, mit dem er vor allem Oratorien Haydns und Händels aufführte, und betätigte sich als Mitarbeiter musikalischer Fachzeitschriften und Musikkritiker. "Seit 1838 war Krüger mit Robert Schumann bekannt, dessen neuromantische Reformideen er in seinen Publikationen unterstützte ('Beiträge für Leben und Wissenschaft der Tonkunst', 1847). Krüger redigierte 1848 vorübergehend die 'Neue Hannoversche Zeitung'. Nach seiner Berufung als akademischer Musikdirektor an die Univ. Göttingen wurde ihm 1861 der Professorentitel verliehen. Mit Max Herold und Ludwig Friedrich Schöberlein gründete Krüger 1876 die kirchenmusikalische Zeitschrift 'Siona'; außerdem gab er die Zeitschrift 'Frisia' heraus. Später widmete sich Krüger der Katalogisierung des musikalischen Bestandes der Universitätsbibliothek Göttingen" (DBE).
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Krüger, Hardy, Filmschauspieler und Schriftsteller (geb. 1928).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Unterschrift blass und verlaufen.
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Krüger, Hardy, Schauspieler und Schriftsteller (1928-2022)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Pöcking, 25. XI. 1974, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 57885
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Krüger, Hermann Anders, deutscher Literaturwissenschaftler (1871-1945).
Eigenh. Albumkarte mit U. Altenburg, 18. VIII. 1930.
1 S. Qu.-8vo. "Verbindlichsten Dank für Ihre Glückwünsche von Hermann Anders Krüger Nr. 36".
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Krüger, Horst, Schriftsteller (1919-1999)
2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Herleshausen und Klais, 1988-89, 2 Seiten. Mit Umschlag.
Bookseller reference : 54337
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Krüger, Michael, Schriftsteller (geb. 1943)
5 Widmungsexemplare.
o.J. Verschied. Orte, 1981-96, 8°. Originaleinbände.
Bookseller reference : 53135
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Krüger, Walter, Architekt (1888-1971).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft: / Trotz Not und Tod / Deutsche Baukunst / führend zum Baustil / dieses Jahrhunderts! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit eh. Vermerk der früher beiliegenden Fotos. Koslowsky 282.
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Krüger, Wilhelm, Schauspieler (1791-1841).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 18. VIII. 1837.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. "Nichts stärkt und kräftiget uns mehr für den Kampfe des Lebens, als während der Jugendjahre ein geistig klarer Ideenaustausch mit vertrauten fein gebildeten Freunden". - Der eigener Angabe auf diesem Blatt zufolge 1794 (entgegen allen anderen Quellen, die übereinstimmend 1791 schreiben) geborene Schauspieler litt seit 1833 an einem Nervenleiden, "das seinen Geist verdüsterte und ihn zu einem finsteren Hypochonder machte" (ADB XVII, 229). Als Krüger die vorliegenden Zeilen verfasste, war er eines Gastspiels wegen in Wien, musste es aber "wegen eines neuen Krankheitsanfalles unterbrechen, der ihn auch zwang sich in Berlin pensioniren zu lassen. Nach einem Aufenthalt in Weimar siedelte Krüger nach Mannheim über und hier glückte ihm 1841 der Selbstmordversuch, an dessen erfolgreicher Ausführung ihn in Wien nur die Entschlossenheit seiner Tochter gehindert hatte" (ebd.). - Mit lithographierter Bordüre; kleine Randläsuren.
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Krüger-Spengler, Karoline, Schauspielerin (1753-1831).
Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Freundin nimm zur Osterfeyer | Statt der ordinäiren Eyer, | Einen Dotter seltener Art | Der Dein Busentuch bewahrt. Mag der kleine Mann von Eisen | Unsre Freundschaft Dir beweisen | Carl und Caroline Krüger". Caroline Krüger war in dritter Ehe seit 1802 mit dem Schauspieler Karl Friedrich Krüger (1765-1828) verheiratet. Beide waren am Wiener Hofburgtheater engagiert. - Knittrig.
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Krüss, James, Schriftsteller (1926-1997)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Gran Canaria, 22. II. 1976, 10,5 x 15 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 59235
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Krüss, James, Schriftsteller (1926-1997)
Porträtpostkarte mit eigenh. Datierung und U. am weißen Unterrand.
o.J. Ohne Ort, 10. IV. 1978, 1 Seite. - Mit Siamkatze..
Bookseller reference : 58901
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KUANG-TSU, Chang
L'Etude Critique de la Doctrine Pédagogique de Confucius [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Thèse pour Doctorat ès-Lettres de l'Université de Lille (France), 1 vol. in-8 br., Editions Caducée, Bruxelles, 1937, 184 pp.
Bookseller reference : 71621
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Kube, Wilhelm, Politiker und Gauleiter (1887-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, "28. Ostermonds [April] 1926".
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarcks Kampf gegen die demagogischen Politiker der Konfliktsjahre weist dem völkisch-nationalen Deutschland den Weg zum Aufstieg. Trotz der Schwätzer wird das Deutschtum sich durchsetzen durch den eisernen Willen zur Tat [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Kube, der im Dritten Reich als Generalkommissar "Weißrutheniens" in Minsk eingesetzt war, wurde 1943 durch die von einer sowjetischen Partisanin unter seinem Bett plazierte Bombe getötet. Koslowsky 345.
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Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort (London), 25. VI. 1903, 12 x 18 cm. 1 Seite. Rosa Papier.
Bookseller reference : 58075
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Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Porträtphotographie ("Ross") mit eigenh. Datierung und U. am weißen Rand der Bildseite.
o.J. Bombay, 12. III. 1929, 14 x 9 cm.
Bookseller reference : 43376
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Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Porträtpostkarte (Herm. Leiser, Berlin) mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Hamburg, 8. XII. 1912 (Poststempel), 13 x 8 cm. 1 Seite. Mit Adresse.
Bookseller reference : 57814
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Kubelik, Jan, Violinvirtuose und Komponist (1880-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. Zsigmondháza, 17. VIII. 1916.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren Opernentwurf 'Die stolze Trude' habe ich erst vor wenigen Tagen gelesen, da ich erst kürzlich von einer Reise zurückgekehrt bin. Soviel aus der Skizze zu entnehmen ist, macht die Sache einen sehr versprechenden Eindruck, doch mu[ss] [ich mit] Dr. Batkas Worten übereinstimmend sagen, dass der volle Erfolg erst von der vollen Ausführung abhängen wird. - Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie mir das angesagte Sujet zu einer Operette senden würden; eine Operette wäre schneller fertig als Oper - der Herbst ist bald da! [...]" - Kubelik bestand 18jährig die Abschlußprüfung am Prager Konservatorium mit dem Konzert op. 6 von Paganini. "Bei seinem ersten ausländischen Konzert in Wien (ebenfalls 1898) mit demselben Konzert erregte er wahre Sensation und wurde von M. Kalbeck als 'einer der ersten im Reiche des Violinspiels' klassifiziert. Dies war der Beginn einer glänzenden, 42 Jahre dauernden und über die ganze Welt reichenden künstlerischen Laufbahn" (MGG VII, 1846). 1902 erhielt er die goldene Beethoven-Medaille, "die vor ihm unter den Violinisten nur J. Joachim und E. Ysaye erwarben" (ebd.). - Auf Briefpapier mit gedr. Absenderadresse. - Leicht angestaubt und fingerfleckig; die gerundeten Kanten tls. stark berieben bzw. mit kl. Ein- und Ausrissen.
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Kubelik, Jan, Violinvirtuose und Komponist (1880-1940).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 17. XII. 1934.
1 S. 8vo. Die Widmung für Dagmar Zemanové. - Schönes Portrait aus dem Atelier Pollak, Prag.
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Kubelik, Rafael, Dirigent (1914-1996)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 5. X. 1970, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.
Bookseller reference : 59091
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Kubelik, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 11. IX. 1974.
¾ S. Gr.-4to. Mit hs. adr. Kuvert. Ein Takt aus einem nicht bezeichneten Werk. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kubelik, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 18. XII. 1934.
1 S. 8vo. Nach einer Portraitzeichnung Clara Kubeliks. - Mit kleiner Läsur in der rechten oberen Ecke.
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Kubelík, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
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Kubin, Alfred
Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. 1 Seite. 27.8.1947.
1947. din a %: (an 4 Ecken mont. a. Transparentpapier).
Bookseller reference : 307801AB
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
ALS. Bad Ischl, 9 April 1954.
8vo. 2 pp. In the shaky handwriting of his old age, to an unnamed friend: "Leider häufen sich die Bitten zu Illustrationen von jungen Dichtern [...]".
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
ALS. Zwickledt-Wernstein, 9 April 1927.
4to. ½ p. To the editors of the "Schärdinger Wochenblatt”, thanking for an article about his 50th birthday: “Es hat mich sehr gefreut, daß nicht nur die Zeitungen von fernher sondern auch das Schärdinger-Wochenblatt dieses Datums gedacht hat [...]”. - Slightly foxed.
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed ("Kubin"). Zwickledt, 5 Feb. 1952.
Large 8vo. 1 page. with autogr. envelope. To the Austrian writer Arthur Fischer-Colbrie about an appointment.
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. Alsbach (Hessia), 6 Jan. 1919.
Large 4to. 1½ pp. With autogr. envelope. To Felix Grafl in Vienna, particularly on the health of his wife Hedwig, who was of a very bad condition then, and on the secret of the Divine in the arts.
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. N. p. o. d. [1942]
4to. 1½ pp. In the shaky handwriting of his old age, to his friend Hofmann with a view to the celebration of his 65th birthday. - Some ink wipers due to wetness.
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Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. Zwickledt, 1 July 1927.
Large 4to. 2 pp. With autogr. envelope. To the German painter, writer and composer Karl Georg Hemmerich about his illustrations to one of E. T. A. Hoffmann's books (probably "Die Serapionsbrüder"), and about Hemmerich's competence in drawing and composing. - Slight traces of folding.
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Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt bei Wernstein, Mitte Juni 1950, 4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 52556
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Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt bei Wernstein, 26. IV. 1950, Fol. 2 Seiten.
Bookseller reference : 60549
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Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt, 28. XI. 1944, Gr.-8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 48370
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