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‎Kretschmann, Karl Friedrich, Dichter, gen. der "Barde Rhingulph" (1738-1809).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Zittau, 14. IV. 1772.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt mit Adresse am Gegenblatt verso (Faltbrief). 4to. An Heinrich Christian Boie in Göttingen, Herausgeber des "Göttinger Musenalmanachs": "Ihr liebes Geschenk, Hochzuehrender Herr und Freund, Ihre beyden Musenalmanache für meine Freundin und mich, habe ich am Ende des Februars richtig erhallten, mit Vergnügen und Danck angenommen, und den einen davon meiner Freundin übergeben, die Ihnen gleichfalls den verbindlichsten Danck sagte. Sie sind sehr verbindlich, mein lieber Herr Boie: allein meine Zweifel laßen mich nicht entscheiden ob mein eigener kleiner Beytrag zu dieser Sammlung, unter die beträchtlichen gehört: diesen abgerechnet, ist die Sammlung selbst eines der wichtigsten Geschencke so das Publicum von Ihnen bereits erhallten hat. Ich erstaune über die schönen Stücke die sich hier in Menge finden, und ich freue mich ungemein über die angehängte Nachricht, daß die Stücke, die Sie noch davon in Ihren Händen übrig haben, uns so eine reizende Hoffnung fürs künftige Jahr machen. Könnte ich doch meine liebe Freundin bereden, noch ferner ihrer Seites etwas beyzutragen! - Sie ist freylich meine Freundin, und folglich bin ich nicht ganz auser dem Verdachte der Partheylichkeit: aber dennoch glaube ich mit gutem Gewißen versichern zu können, daß die andern Stücke die ich von ihr kenne, den Werth des erstern nicht vermindern, ja wohl gar übertreffen würden. Vielleicht! Ich werde wenigstens keine Mühe sparen, sie zu überzeugen, daß der Ruhm, eine vorzügliche Dichterin zu seyn, um so viel schöner ist, ie seltner er diesem Geschlechte zu Theil ward. Meinen eignen neuen Beytrag - vornehmlich da Sie es so haben wollen, - erhallten Sie leicht. Ich lege ihn sogleich bey als ein Zeichen meiner Freundschaft gegen den Sammler, und als einen Beweiß von dem Wunsche, daß diese Sammlung recht lange fortgesetzt werden möge. Verhindern es meine barbarischen Arbeiten und andre Umstände nicht, so glaube ich Ihnen auch das Versprechen eines noch fernern Beytrages geben zu können. Ich schlüße mit einer zweyfachen Bitte: erstlich ist mir ja wohl wißend daß Sie selbst mit den Musen vertraut sind; ich vermuthe also auch Stücke von Ihnen im M.A. und ich läugne es nicht, ich möchte schon wißen welche ich dafür hallten sollte. Alle vielleicht, die mit einem B. bezeichnet sind? - Zweytens finde ich den Frhr. v. V. und den H. Hensler den jüngern, die beyde meine großen poetischen Lieblinge geworden sind: verbietet es Ihnen vielleicht ein gegebenes Wort nicht, so wäre ich begierig ein mehreres von dem Aufenthalte und dem Stande u.s.w. diesen guten Genies zu wißen [...] P.S. Eben da ich den Brief fortsenden will, erhallte ich Erlaubniß von meiner Freundin Ihnen noch ein Gedichtchen von ihr zuzusenden: ich habe es mit Vergnügen hinzugeschrieben. - Noch errinnere [!] ich zum Überfluß, daß mein Nahme verschwiegen bleibt." - Papierbedingt etwas gebräunt. Selten.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Kretschmann, Theobald, Cellist, Pianist und Dirigent (1850-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 23. I. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An eine Redaktion: "Endesgefertigter bittet ergebenst um die freundliche Aufnahme nachstehender Notiz und dankt im Vorhinein für die Realisirung seiner Bitte [...]". - Theobald Kretschmann war Solocellist am Wiener Hofopernorchester. "Neben dieser Tätigkeit veranstaltete er Kammer- und Orchesterkonzerte, in denen er auch als Dirigent und Pianist auftrat und einige Werke von Smetana (‚Aus meinem Leben', ‚Vyšehrad' und ‚Moldau') als erster in Wien aufführte sowie Kompositionen des jungen Richard Strauss zu Gehör brachte" (ÖBL IV, 262f.). Später wirkte er als Regenschori an der Wiener Votivkirche, als Kapellmeister an der Wiener Volksoper und auch als Professor am Neuen Wiener Konservatorium.‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Acheter

‎Kretschmer, Edmund, Komponist (1830-1908).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Schlachtensee, 15. XI. 1906.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Sie sind mit Ihrer Meinung, daß im Concertino [...] variirt werden muß, im Recht [..]". - Edmund Kretschmer hatte 1849 unter Richard Wagner in der 9. Symphonie von Beethoven gesungen und wurde 1854 Hilfsorganist an der katholischen Hofkirche in Dresden, 1863 dann zweiter Hoforganist, 1880 Dirigent des Vokalchors der Hofkirche und Hofkirchenkomponist, 1886 Erster Hoforganist und 1892 Professor. "Kretschmer komponierte überwiegend Chorwerke, wurde aber besonders durch seine Opern bekannt (u. a. 'Die Folkunger', 1874; 'Heinrich der Löwe', 1877)" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Kretzer, Max, Schriftsteller (1854-1941)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Charlottenburg, 19. III. 1897, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] würden Sie mir gestatten, für die 'Zukunft' einen kleinen Hinweis auf meinem Roman 'Das Gesicht Christi' zu schreiben? Es sind von einigen kleinen Kläffern gerade über dieses Buch so dumme Ansichten zum Besten gegeben worden, daß ich mich Ihnen zu Dank verpflichtet fühlen würde, wollten sie mir Gelegenheit geben, einmal offen zu sagen, wie ich zu meiner Idee gekommen bin und was für Absichten ich damit verknüpft habe [...]"‎

Référence libraire : 43697

‎Kretzer, Max, Schriftsteller (1854-1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Berlin-Charlottenburg, 3. VIII. 1909, Gr.-4° (28 x 21,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Kreislauf | Sie war ein Kind von siebzehn Jahren | Und auf Befehl vom Mann getraut; | Und noch ein Jahr: sie hatt' erfahren, | Wie Mutterglück ins Leben schaut [...]" - Der Romancier Kretzer veröffentlichte auch einen Band Gedichte. - Links oben Redaktionsvermerk.‎

Référence libraire : 57997

‎Kretzer, Max, Schriftsteller (1854-1941).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Charlottenburg, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die gute Ernährung eines Volkes ist das beste Bollwerk gegen seine Unzufriedenheit. Und deshalb sollte Deutschlands Zukunftsbegriff immer unter dem Wahlspruch segeln: 'Hier wird gesunde Wirtschaftspolitik gemacht' [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - "Kretzers eigentliche - historische - Bedeutung liegt in seinen Anfängen: Er ist der erste naturalistische Romancier deutscher Sprache (sein Einfluß auf den jungen Gerhart Hauptmann ist belegt; Albert Soergel läßt den deutschen Naturalismus mit Kretzers erstem Roman - 1880 - beginnen)" (NDB XIII, 17f.). Koslowsky 113.‎

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Wien, AT
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€ 350,00 Acheter

‎Kretzer, Max, Schriftsteller (1854-1941).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. Berlin, 3. I. 1934.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Neujahr. - Kretzer setze sich in seinen vorwiegend im Berliner Milieu angesiedelten Romanen kritisch mit den sozialen Folgen der Industrialisierung auseinander; in den nach der Jahrhundertwende erschienenen Romanen jedoch begann der sozialkritische Gestus zu verblassen. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der autobiographische Roman "Meister Timpe" (1888). 1933 arrangierte er sich mit den nationalsozialistischen Machthabern. Vgl. Kosch IX, 458f. - Mit Namensstempel des Verfassers auf der Adreßseite.‎

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€ 65,00 Acheter

‎Kretzschmar, Hermann, Musikwissenschaftler und -schriftsteller (1848-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Göschwitz, 30. VI. 1899.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Nr. 18 des 'Kunstwarts' wirft R. B. meinem - im Jahrbuch der Musikbibliothek Peters veröffentlichten - 'Bericht über bemerkenswerthe musicalische Bücher und Schriften aus dem Jahre 1898' Flüchtigkeit vor. Die Natur eines solchen Jahresberichts zwingt zur Beschränkung in der Auswahl und Behandlung des Stoffs; Inhalt und Wesen auch von Folianten muß man in wenigen Zeilen wiedergegeben [!]. Verschiedene Verfasser haben es dankend anerkannt, daß ich dabei auch stillschweigend Irrthümer [...] richtig gestellt habe; jedenfalls bin ich wenn auch kurz nicht oberflächlich verfahren [...]". - Hermann Kretzschmar besuchte das Leipziger Konservatorium, dem er seit 1871 auch als Lehrer angehörte, und wirkte in den folgenden Jahren als Orgelvirtuose und Dirigent mehrerer Leipziger Chöre. Seit 1877 als Universitätsmusikdirektor in Rostock tätig, wurde er 1880 städtischer Musikdirektor, kehrte 1887 kehrte als Universitätsmusikdirektor nach Leipzig zurück und hielt nun auch musikgeschichtliche Vorlesungen. "1904 auf den neugegründeten Lehrstuhl für Musikgeschichte der Universität Berlin berufen, richtete Kretzschmar ein musikhistorisches Seminar ein, übernahm 1907 auch die kommissarische Leitung des Instituts für Kirchenmusik und wurde zwei Jahre später kommissarischer Direktor der Akademischen Hochschule für Musik. Als Vorsitzender der Musikgeschichtlichen Kommission war er seit 1912 auch Herausgeber der 'Denkmäler Deutscher Tonkunst'. Kretzschmar veröffentlichte u. a. einen 'Führer durch den Konzertsaal' (2 Bde., 1887-90), eine 'Geschichte des neuen deutschen Liedes' (1911, Nachdr. 1966), eine 'Geschichte der Oper' (1919, Nachdr. 1970) und eine 'Einführung in die Musikgeschichte' (1920, Nachdr. 1970)" (DBE). - Am oberen Rand gelocht (keine Textberührung).‎

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€ 250,00 Acheter

‎Kretzschmer, Hermann, Maler (1811-1890).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 19. VII. 1869.‎

‎2 SS. 8vo. An einen Freund: “Freund Schreder hat mir viel von Dir [...] erzählt und wie Du noch mit den alten freundschaftlichen Gesinnungen an Deinen frühern Studien Genossen hängst. Somit stehe ich nicht an Dich um eine Information zu bitten welche Du wenn auch nicht direkt geben doch Gelegenheit hast leicht einzuziehen u. mir mittheilen könntest. Ich möchte gerne für ein Genrebild das Schwarzwelde [!] Kostüm studirn [!] u. zu diesem Zwecke einen Ausflug dahin machen [...]”. - Auf einer ausgedehnten Orientreise, “die ihn 1839-42 über Athen und Konstantinopel nach Kairo und von dort in die Lybische Wüste sowie nach Nubien führte, porträtierte Kretzschmer u. a. den ägyptischen Vizekönig Mehemed Ali, sammelte seltene Waffen und Trachten und fertigte unzählige Skizzen an, die nach seiner Rückkehr auf zahlreichen Ausstellungen zu sehen waren” (DBE). 1845 nach Berlin zurückgekehrt, wandte er sich der Historienmalerei zu. Sein Werk “fand bereits zu seinen Lebzeiten große Anerkennung und wurde durch Lithographien und Stichreproduktionen weit verbreitet” (ebd.). Vgl auch Thieme/Becker XXI, 512f.‎

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€ 220,00 Acheter

‎Kreuder, Ernst, Schriftsteller (1903-1972).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wohl Darmstadt, 19. XII. 1963.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller Werner Helwig: "Hier kommen Drucksachen, die Beckett-Foto-Seiten an Sie zurück. Sieht schon unerbittlich und gut aus! Falls Sie gelegentl. 1 Foto von ihm entbehren können, wär mir wertvoll! Habe inzwischen 'Molloy', 'Malone stirbt', 'Der Namenlose', 'Wie es ist' u. sämtl. Stücke gelesen. Da bleibt keen Ooge mehr verschont! Der geht dem Rummel auf den Grund. Sprache! Und so unpathetisch clownesk. Mischung von Chaplin u. Wittgenstein, von Buster Keaton u. Kierkegaard [...]". - Mit gestemp. Adresse.‎

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€ 200,00 Acheter

‎Kreuder, Peter, Komponist, Pianist und Dirigent (1905-1981).‎

‎Portraitpostkarte mit U. verso und gedr. Dankeskarte mit U. O. O., 1970.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Mit 1 wohl nicht eh. adr. Kuvert. An Gratulanten zu seinem 65. Geburtstag, darunter Josef Wesely. - Die Portraitpostkarte mit einem Farbportrait en face. - Peter Kreuder war Klavierschüler am Kölner Konservatorium und komponierte bereits 1920 seine ersten Stücke. "Seit 1922 am Münchner Kabarett "Bonbonniere" tätig, schrieb er die Musik zu literarischen Revuen und absolvierte gleichzeitig eine Ausbildung an der Akademie der Tonkunst. 1925 wurde er Kapellmeister am Deutschen Theater, nach Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen 1930 musikalischer Leiter der Max-Reinhardt-Bühnen in Berlin. Durch die Musik zu 'Peter Voß, der Millionendieb' (1931) wurde Kreuder zu einem der gefragtesten deutschen Filmkomponisten. Neben rund 200 Filmmusiken komponierte er Operetten, Musicals und über 1000 Schlager, von denen viele zu Evergreens wurden (u. a. 'Sag’ beim Abschied leise Servus'). Konzerttourneen führten ihn seit 1934 durch ganz Europa. 1936 wurde er Staatsmusikdirektor der Bayerischen Staatsoperette" (DBE). Seit 1946 in Südamerika lebend, kehrte er 1954 kehrte er nach Europa zurück und schrieb die Erinnerungen "Schön war die Zeit" (1955) und "Nur Puppen haben keine Träume" (1971).‎

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Wien, AT
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€ 50,00 Acheter

‎Kreutz, Rudolf Jeremias, d. i. Rudolf Krisch, Schriftsteller (1876-1949).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Grundlsee, 30. XII. 1947.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Neujahr. - Durch die Kriegsgefangenschaft in Ostsibirien zum Pazifisten geworden, quittierte Kreutz nach seiner Rückkehr in die Heimat 1920 den Dienst als Offizier und beschäftigte sich als freischaffender Schriftsteller der Verbreitung seiner Vision einer idealen menschlichen Gesellschaft ("Der neue Mensch", 1920). Seiner 1933 im P.E.N.-Club eingebrachten Resolution gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft folgte ein Publikationsverbot in Deutschland und 1938 in Österreich; 1944 wurde er für fünf Monate inhaftiert. Vgl. Kosch IX, 489 (s. v. Krisch). - Mit Namensstempel des Verfassers auf der Textseite.‎

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Wien, AT
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€ 40,00 Acheter

‎Kreutz, Rudolf Jeremias, Schriftsteller (1876-1949)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Grundlsee, Dezember 1929, Qu.-8°. 1 Seite. Karton. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎"Im Strome schwimmen - leichtes Spiel! | Doch bringt er sich, nicht dich ans Ziel [...]" - Knickfalte.‎

Référence libraire : 44910

‎Kreutz, Rudolf Jeremias, österr. Schriftsteller (1876-1949).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. (Salzkammergut), o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Rudolf Kreutz dankt Josef Wesely für seine freundlichen Wünsche.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Kreutzberg, Harald, dancer and choreographer (1902-1968).‎

‎Printed visiting card with 9 autograph lines signed. With a portrait postcard signed and inscribed on the image. No place or date.‎

‎1 p. 5.7 x 10.1 cm and 14.1 x 10.4 cm. In German. To Dr. Hawelka: "This is the gentleman recently married by Wilckens' daughter. A very good man - perhaps you will have the time [...]”. - Trained at the Dresden Ballet School, Kreutzberg also studied dance with Mary Wigman and Rudolf Laban. Beginning in 1927 he appeared in plays directed by Max Reinhardt and in 1929 went to New York with him, then toured the U.S., Canada, and Europe with the dancer Yvonne Georgi. An important figure of the German modern dance, he founded a school in Berne in 1955. Its ballets combined the drama and humor, with an emphasis on inventive scenes. In 1932–36, Kreutzberg, along with his partner Ruth Page, created a new and unlikely partnership: Kreutzberg was a German modern dancer, while Page was an American ballerina. They first performed together on 25 February 1933 in Chicago. This partnership helped Kreutzberg perform his solo acts in other venues. His jumps were very energetic and strong, but yet his body movements were very soft and fluttery. He was known as not just a talented ballet and modern dancer, but as an entertainer. - The portrait postcard shows Kreutzberg in a dramatically lighted half-profile shot.‎

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€ 250,00 Acheter

‎Kreutzer, Auguste, Komponist (1778-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. [Paris], o. D., (18 x 11,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Der Bruder von Rodolphe Kreutzer - er übernahm 1826 dessen Stelle als Violinprofessor am Pariser Konservatorium - kann einer Einladung nicht Folge leisten.‎

Référence libraire : 61133

‎Kreutzer, Auguste, Komponist (1778-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 18,5 x 12 cm. 1 Seite. Doppelblatt..‎

‎Übersendung von Konzertkarten und Verabredung eines Treffens zwecks "...causer de l'affaire en question." - 1826 trat Auguste an die Stelle seine Bruders Rodolphe Kreutzer als Violinprofessor am Pariser Konservatorium.‎

Référence libraire : 57065

‎Kreutzer, Conradin, composer and conductor (1780-1849).‎

‎Autograph musical quotation signed. Pyrmont, 1 Aug. 1848.‎

‎Oblong 8vo. 1 p. Ten bars "for two sopranos" with interlinear text ("Veilchen schön. Veilchen blau. Veilchen schön. Veilchen blau. Wo soll ich dich finden?"). - Mounted on cardboard.‎

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Wien, AT
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€ 1.800,00 Acheter

‎Kreutzer, Conradin, German composer and conductor (1780-1849).‎

‎Autograph letter signed. Vienna, 22 April 1834.‎

‎4to. 1 page. With autogr. address. To Josef Pellet, head of the Graz Opera, concerning the production of his opera "Das Nachtlager in Granada". - Traces of folding; slight clipped section due to broken seal (not touching text).‎

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Acheter

‎Kreutzer, Conradin, Komponist (1780-1849).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien ("Alsergasse No 149 im ersten Stock"), 30. IX. 1833.‎

‎4 SS. 8vo. 4 SS. auf Doppelblatt.8vo. An seinen Musikverleger (Schott in Mainz oder Bach in Hannover), der ihm einen Wechsel über 100 Gulden sowie "die Exemplare der 4 stimmigen Gesänge verflossenen Jahres" hatte zukommen lassen: "Recht sehr bin ich für Ihre Attention in Bezug der Kapellmeister Stelle in Mainz verbunden; allein gerade seit dem 15ten Sept: habe ich hier wieder ein Engagement als Kapellmeister und zwar bey dem Josephstädter Theater - was wirklich der Liebling des Publicums ist - angenohmen - zwar nur auf ein Jahr vor der Hand - auch müßte ich denn doch etwas näheres über die Bedingungen wissen. Daß Sie wegen zu hohem Honorar mit meiner kleinen Messe keine Speculation zu machen befürchten, thut mir leid, denn ich hätte zu gern die Verbreitung dieses Werks gesehen - und will daher das Honorar statt auf 100 fl CM für eine Messe - auf 80 fl stellen. Können Sie auch darauf nicht eingehen, so werde ich selber versuchen eine Ausgabe auf Subscription zu veranstalten. - Nun noch eins: Da ich bey Seiner Königl. Hoheit dem Erbprinzen und Mitt Regenten Friedrich von Sachsen die Erlaubniß eingehohlt habe - die Ihnen lezt übersandten 4 stimmigen Gesänge zu dedizieren - so wäre es mir sehr wünschenswerth, wenn Sie die Auflage hievon so bald wie möglich veranstalten würden. Den Titel des Prinzen werden Sie schon selbst gehörig zu verfassen und zu stellen wissen. Das Dedications-Exemplar bitte ich mir dann zur Zeit hieher zu senden, daß ich solches selbst übermachen kann. Mit anfangs November wird meine neueste Oper, Das Nachtlager in Granada - hier zur Aufführung kommen - Das Buch ist ganz vorzüglich - und nach Kinds beliebtem Drama bearbeitet - Sollten Sie Lust haben, den Clavierauszug hievon zu verlegen, so haben Sie die Güte mir das bald zu wissen zu machen, weil ich sonst mit einem dahiesigen Musikverleger in Verhandlungen tretten würde ... Schließlich ersuche ich beyliegendes Briefchen an Hrn v Hohlbein [!] weiter zu besorgen [...]". - Franz von Holbein war zu jener Zeit Direktor des Hoftheaters in Hannover. Kreutzers "Nachtlager in Granada" erschien im Jahr darauf bei Trentsensky u. Vieweg in Wien. In einer ganzseitigen Nachschrift macht Kreutzer dann noch ausgiebig Werbung für den Wiener Klavierbauer Johann Binder (1782-1856). - Stellenweise gering fleckig, sonst tadellos erhalten.‎

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€ 2.500,00 Acheter

‎Kreysig, Friedrich Ludwig, Mediziner, Botaniker und Musikwissenschaftler (1770-1839)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Dresden, 14. V. 1808 und 19. I. 1820, 4°. Zus. ca. 4 Seiten. Doppelblätter mit Adressen und Siegelausrissen.‎

‎An den Stadtphysikus Schmalz in Königsbrück: "[...] Ich danke Ihnen für die mir gegebenen Nachrichten von dem jungen Graf Hohenthal und beantworte sie zugleich mit den an mich erlassenen Fragen. In der Hauptsache ist der kleine Patient wohl [...] und selbst das kleiner werden der Geschwüllste ist Beßerung wen sie auch härtlich sind [...] Die vorgeschlagenen Einreibungen mit Rindsgalle und Streichungen von Bernstein sind genau zweckmäßig. Die schleimigen Ausbrennungen durch Brechen und Laxieren zugleich sind mir auch angenehm und zeigen wie fehlerhaft die Assimilation vor sich geht [...]" Mit weiteren Behandlungsvorschlägen. - II. An Hofrat Tilesius in Leipzig: "[...] Was Ihre Wünsche anbelangt, hier angestellt zu werden, so hängt die Erfüllung derselben besonders von dem Herrn Oberkammerherrn von Friesen ab; denn diese Resortstelle ist an die Inspection des Naturalien Cabinets gebunden und wir müssen es leiden, wenn er ein uns nicht so erwünschtes Subjekt vorschlägt, so bald es nur geeignet ist zu lesen; die Hauptsache aber ist ihm ein Mineraloge, der diese Sammlung gut inspicieren und unterhalten kann. Er hat sich noch nicht über seine Meinung erklärt, doch auch nicht abfällig gegen Sie und was ich beitragen kann Sie zu empfehlen, werde ich möglichst thun. Ich habe nur das Bedenken, ob Ihnen das Lesen und das Inspicieren des Museums behagen würde? [...]" - Kreysig war ab 1803 Leibarzt des sächsischen Königs Friedrich Friedrich August in Dresden. - Etw, gebräunt.‎

Référence libraire : 60806

‎Kreysig, Friedrich, Mediziner (1770-1839).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 12. VIII. 1835.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Alexander Popes berühmtes (hier germanisiertes) Zitat „The proper study of mankind is the [!] man“ als Widmung für den namentlich nicht genannten Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Kreysig, seit 1803 Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen, war Professor sowie Direktor der chirurgisch-medizinischen Akademie. Er zählt „zu den medicinischen Eklektikern und suchte die Wissenschaft durch selbständige positive Forschung zu bereichern“ (Hirsch III, 552). - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.‎

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‎Kreysler, Dorit, Schauspielerin (1909-1999).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Graz, 1966.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Ostern. - Dorit Kreysler war u. a. in Willi Forsts "Wiener Blut" (1942) oder Géza von Bolvárys "Die Fledermaus" (1946) zu sehen. Gegen Ende der 1950er Jahre zog sie sich vom Filmgeschäft zurück und wandte sich verstärkt dem Theater zu.‎

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€ 20,00 Acheter

‎Kreyssig, W. A., Landwirt und Fachschriftsteller (gest. 1854).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Posen und Königsberg, 1835.‎

‎Zusammen 6½ SS. auf Doppelblättern. 4to und 8vo. Ein Br. mit eh. Adresse. An die Calvesche Buchhandlung in Prag, der er ein Manuskript übersendet (Br. v. 22. II.) und eine Druckfehlerberichtigung seiner ‘Ertragsberechnungen’ (d. i. ‘Berichtigung und naturgemässe Begründung der landwirthschaftlichen Ertragsberechnungen, Güther-Veranschlagungen und Werthstaren etc.’) übersendet: “[...] muß ich sogleich [...] anzeigen, daß ich die [...] Druckfehler in dem Werke ‘Ertragsberechnungen’ nicht eher habe vornehmen können, indem mir bis dahin nur ein Theil [...] zugekommen war, und ich erst gestern die mir gütigst übersandte[n] Freyexemplare erhielt [...]” (Br. v. 5. VII. 1835). - Kreyssig, der ostpreußische Landwirt “mit wechselndem Domicil” (ADB XVII, 158), verfaßte als landwirthschaftlicher Schriftsteller zahlreiche Schriften, “die fast das ganze vielgestaltige Gebiet der Landwirthschaft umfaßten” (ebd.). - Der Br. v. 22. II. mit kl. Ausschnitt auf Bl. 2 durch Siegelbruch (keine Textberührung); beide Br. mit Anmerkungen zum Verfasser von alter Hand.‎

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€ 180,00 Acheter

‎Kreyßig, Hugo, Maler (1873-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 11. II. 1895.‎

‎1 S. 8vo. An "Frau Prager, Grünwaldstr. 120": "Da Sie für morgen Dienstag nicht sicher zusagen konnten, mußte ich über den Tag anders verfügen. Auch die nächsten Tage kann ich Sie noch nicht Modell nehmen [...]". - Kreyßig studierte zu der Zeit, aus der unser Brief datiert, noch an der Dresdner Akademie; seit 1904 war er beinahe alljährlich im Münchner Glaspalast vertreten, beschickte aber auch wiederholt Dresdner, Münchner und Berliner Ausstellungen.‎

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€ 150,00 Acheter

‎KRISTEVA (Julia).‎

‎Le Temps sensible. Proust et l'expérience littéraire.‎

‎Paris, Gallimard, Essais, 1994. In-8, broché, bien complet de sa jaquette, 455 pp.‎

‎Edition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 29144

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

€ 50,00 Acheter

‎Krieger, Richard, Politiker (1818-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Potsdam, 6. XI. 1862.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Kollegen aus der Nationalliberalen Partei, den Textilunternehmer und Abgeordneten des deutschen Zollparlaments Friedrich Jansen (1813-84) bezüglich des Handels mit Russland und zu Kriegers baldiger Abreise nach Posen: "Auf Ihre Fragen, das Projekt eines Handelsvertrages mit Rußland betr., beehre ich mich, wenn auch spät, zu erwidern, daß nach den vor mir eingezogenen Erkundigungen vorläufig schwerlich an Realisierung desselben gedacht werden kann, indem die gründliche Umwälzung des Rußischen Tarifes jedenfalls vorhergehen müßte, diese aber anscheinend noch nicht so bald zu erhoffen steht. Neigung zur Annäherung besteht gelichwohl auf beiden Seiten [...]". - Krieger wurde im selben Jahr zur Provinzialsteuerdirektion in Posen versetzt und war hernach Steuerdirektor in Stettin. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

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[Livres de Inlibris]

€ 240,00 Acheter

‎Krieger, Wilhelm, German sculptor (1877-1945).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Frankfurt], 17. IX. 1922.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte wurde mir nach Frankfurt nachgesandt, daher die Verzögerung der Antwort [...]". - A self-taught artist, Krieger specialized in animal sculpture, preferably depicting native German mammals and birds, worked in bronze, brass, stone and porcelain, and was influenced by the Art Nouveau movement as well as his by colleague Adolf von Hildebrand (1847-1921). - Traces of postal stamps; a few small creases near corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Kriegsheim, Arno, Major (1910-1938).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenhändiger U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "'Nur wenn die bäuerliche Bevölkerung Deutschlands sich fest aneinanderschliesst, wird es gelingen, der Landwirtschaft eine ihrer Bedeutung entsprechende Vertretung in den parlamentarischen Körperschaften zu verschaffen.' Dieses Mahnwort, vom Alt-Reichskanzler am 8. April 1885 an den ersten Vorläufer des alten Bundes der Landwirte gerichtet, war vier Jahrzehnte die Losung der freien wirtschaftspolitischen Organisation der deutschen Landwirtschaft. Der Reichs-Landbund kämpft weiter unter dieser Parole [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit Spuren alter Montage. Koslowsky 336.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 350,00 Acheter

‎Kriehuber, Fritz, Zeichner, Lithograf und Holzstecher (1834-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breite Gasse, Neubau, Wien, o. D.‎

‎1 S. 8vo. Bittet einen Freund um Karten für eine Liedertafel: "Du warst wiederholt schon so freundlich mir bei Gelegenheit einer Liedertafel od. eines Concertes eine Karte anzubiethen. Ich bin nun so frei deine Güte in Anspruch zu nehmen, und bitte dich mir, - wenn es dir leicht möglich ist - für die am Mittwoch in der 'neuen Welt' abzuhatende Liedertafel eine Karte gefälligst zu verschaffen. Sei nicht böse, dass ich so gerade mit der Thüre in's Haus falle, doch würde es mich sehr freuen nach langer Zeit wieder eine Production Eures Vereins im Freien zu genießen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Kriehuber, Fritz, Zeichner, Lithograf und Holzstecher (1834-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund bezüglich einer Arbeit seines Vaters: "Du erwähntest neulich dass du im Besitz eines Selbstportraits, Aquarell, meines Vaters bist [...]. Es wäre meinem Vater sehr angenehm, zur Ausstellung seiner Arbeiten, dies Bild, welches ihm vor ein paar Jahren abhanden kam, bestaunen zu können. Willst du es ihm gütig überlassen? In diesem Falle sende es mir Morgen frühestens [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 100,00 Acheter

‎Kriete, Henriette, Sängerin (geb. 1816).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Dresden u. a. O., “Am Charfreitag” [d. i. 25.III.] und 3.-16.VII. 1853.‎

‎Zusammen 19 SS. auf Doppelblättern (davon 1 S. a. d. Hand ihrer Tochter). 8vo. Schöne Briefe an ihre Freundin Auguste, der sie insbesondere in dem langen, fünfzehnseitigen Brief ausführlich von ihren Erlebnissen während einer Reise nach Paris berichtet: “Um auf den Pere Lachaise zu kommen fuhren wir erst auf den Bastilleplatz. Ein eigenes Gefühl überman[n]t einen beim Anblick dieses ehemaligen grauenvollsten Punkte der Erde, von dem so viele entsetzensvolle Geheimnisse ausgingen. Aber wie ist der Sturm der Zeit über diesen Boden dahingebraust! [...] Das Pantheon ist herrlich! großartig, erhaben in seiner ruhig stolzen Würde [...] In den Gobbelins [!] waren wir auch. Das ist einzig! [...]”. - Lange Jahre in Dresden tätig, konnte die Sängerin “[i]n ihren künstlerischen Leistungen” anfangs “mit einer Schröder-Devrient und Maschinka Schubert-Schneider” zwar nicht konkurrieren, bildete sich jedoch beharrlich weiter aus und errang später “den vollständigsten Triumph. Der Beifall steigerte sich mit jeder neuen Darstellung und war sie zu ihrer Zeit die größte Sängerin der Mozart’schen Opern” (Reden-Esbeck, Deutsches Bühnen-Lexikon; zit. n. DBA I, 711, 37). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Monogramm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Kriete-Wuest, Henriette, Sängerin (geb. 1816).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Dresden, 4. IV. 1846.‎

‎1 S. Folio. "Die Welt ist leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemanden wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten. Von Göthe". - Lange Jahre in Dresden tätig, konnte die Sängerin "[i]n ihren künstlerischen Leistungen" anfangs "mit einer Schröder-Devrient und Maschinka Schubert-Schneider" zwar nicht konkurrieren, bildete sich jedoch beharrlich weiter aus und errang später "den vollständigsten Triumph. Der Beifall steigerte sich mit jeder neuen Darstellung und war sie zu ihrer Zeit die größte Sängerin der Mozart'schen Opern" (Reden-Esbeck, Deutsches Bühnen-Lexikon; zit. n. DBA I, 711, 37). - Auf dekorativem Briefpapier mit gedr. Monogramm. Gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60,00 Acheter

‎Krifft, Wilhelm von, Komponist und Pianist (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [Koblenz], 28. V. 1791, 11 x 17,5 cm. 1 Seite..‎

‎Krifft war Schüler von Clementi, Pianist und Komponist. 1791 gab er ein Konzert in Koblenz. (Eitner V, 455).‎

Référence libraire : 55531

‎Krigar-Menzel, Otto, Physiker, Neffe von Adolf von Menzel (1861-1929)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 29. VII. 1908, 1 Seite. Bildseite Porträt von Adolf von Menzel.‎

‎An seinen Sohn in Wiesbaden. - Beiliegend ein faksimilierter Brief von Adolph von Menzel an die Philosophische Fakultät der Berliner Universität, Berlin, 26. April 1886; vgl. Briefe Nr. 1290.‎

Référence libraire : 61392

‎KRISTEVA (Julia).‎

‎Le Temps sensible. Proust et l'expérience littéraire.‎

‎Paris, Gallimard, Essais, 1994. In-8, broché, bien complet de sa jaquette, 455 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire.‎

‎Kristina, Königin von Schweden (1626-1689).‎

‎Schriftstück mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Stockholm, 30. X. 1645.‎

‎1 S. Folio. An die Herzogin Anna von Croÿ, geb. Herzogin von Pommern (1590-1660), mit Dank für die schriftliche wie mündliche Übermittlung einer wohlgesinnten Nachricht durch Georg Otto von Bonin (1613-70) und Ernst Bogislaw von Croÿ (1620-84), den evangelischen Bischof von Cammin, und mit der Ankündigung einer Resolution sowie der Erwiderung ihres Wohlwollens durch ebendiesen Abgesandten: "[...] Wan Wir dan Ihne hinwiederumb mit einer gewißen Resolution versehen, So zweiffelln Wir nicht Er werde ein solches alles Ew. Ld. bey Seiner rückkunfft gebührend hinterbringen [...]". - Leicht braunfleckig durch Siegelspur, mit einigen winzigen Papierdurchbrüchen.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎KROL (Abram).‎

‎Image d'écume.‎

‎Paris Editions Caractères 1974 1 vol. broché in-8 oblong, broché, couverture rempliée illustrée d'un titre gravé, 40 pp. Edition originale ornée par l'auteur de 16 gravures sur bois tirées en bistre, dont le titre de couverture, 1 lettrine, 5 vignettes et 9 hors-texte. Un des 250 exemplaires numérotés (après 20 sur art-fil), celui-ci enrichi d'un envoi de Krol à G.-E. Clancier. Excellente condition.‎

Référence libraire : 88196

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 100,00 Acheter

‎KROL (Abram).‎

‎Image d'écume.‎

‎Paris Editions Caractères 1974 1 vol. broché in-8 oblong, broché, couverture rempliée illustrée d'un titre gravé, 40 pp. Edition originale ornée par l'auteur de 16 gravures sur bois tirées en bistre, dont le titre de couverture, 1 lettrine, 5 vignettes et 9 hors-texte. Un des 250 exemplaires numérotés (après 20 sur art-fil), celui-ci enrichi d'un envoi de Krol à G.-E. Clancier. Excellente condition.‎

Référence libraire : 88196

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 100,00 Acheter

‎Krobatin, Alexander Frh. von, Militär (1849-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Krobatin"). Wien, 13. X. 1910.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich konnte Samstag leider nicht die Ehre haben, mich für Euer Excellenz freundliche Einladung zu dem schönen Feste zu bedanken. Ich bitte Euer Excellenz meinen aufrichtigsten Dank gütigst entgegen nehmen und meinen kleinen Beitrag dem beabsichtigten edlen Zwecke gnädigst zuführen zu wollen [...]". - Alexander Frh. von Krobatin war 1895 mit der Leitung der Abteilung Artilleriewesen im Reichskriegsministerium betraut worden, war seit 1912 Reichskriegsminister und leitete 1914 die Mobilisierung des österreichisch-ungarischen Heeres. 1917 trat er von seinem Amt zurück und übernahm als Feldmarschall das Kommando der 10. Armee in Kärnten und Tirol. - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kleinen Rostspuren.‎

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Wien, AT
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€ 150,00 Acheter

‎Krobatin, Alexander von, General und Kriegsminister (1849-1933).‎

‎Visitkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. (6 Zeilen). Gr. Visitenkartenformat. Als Zusatz zum lithogr. Vordruck "Feldzeugmeister Alexander Ritter von Krobatin k. u. k. Kriegsminister": "bedauert lebhaft der freundlichen Einladung nicht Folge leisten zu können - da ich für diesen Abend schon vergeben bin. Mit Handküssen zeichnet sich ergebenst".‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Acheter

‎Kroetz, Franz Xaver, Regisseur, Schauspieler, Schriftsteller (geb. 1946).‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie ms. Schriftstück mit eigenh. Widmung und U. Kirchberg, 27-10.1976 und 19.07.1981.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. An Herrn Kollebrandt: "hier eine Seite aus meinem Stück Mensch Meier" (Kirchberg, 27.10.1976).‎

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Wien, AT
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€ 160,00 Acheter

‎Kroetz, Franz Xaver, Schriftsteller und Schauspieler (geb. 1946)‎

‎4 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. München und Kirchberg, 1972-1979, Fol. 4 Seiten. Gelocht.‎

‎An Wolfgang Ignée. - I. Mit einem Beitrag für die "Stuttgarter Zeitung": "[...] Ich bin ja in solchen Sachen kein Fachmann und sehr froh, wenn mir ein solcher unter den Arm greift [...]" - II. Hinweis auf die deutschsprachigen Erstaufführungen seines Stückes "Mensch Meier". - III. Hinweis auf zwei Stücke von Helmut Walbert und deren Aufführung in Heidelberg. - IV. "[...] Sehr gerne würde ich wieder etwas für die Stuttgarter Zeitung schreiben. Momentan bin ich allerdings mit einem Film beschäftigt, der mich bis Ende April im wahrsten Sinne des Wortes in Atem hält [...]" - Beilage.‎

Référence libraire : 47893

‎Kroetz, Franz Xaver, Schriftsteller und Schauspieler (geb. 1946)‎

‎Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U.‎

‎o.J. München, 22. VII. 1986, 1 Seite.‎

‎"Dem Ochsen der da drischt sollst Du das Maul nicht verbinden!"‎

Référence libraire : 51601

‎Kroetz, Franz Xaver, Schriftsteller und Schauspieler (geb. 1946)‎

‎Eigenh. Widmung mit U.‎

‎o.J. (Innsbruck, April 1977), Fol. 1 Seite.‎

‎"Recht herzliche Grüße Ihr Franz Xaver Kroetz". - Auf dem Programm zur Inszenierung "Stallerhof. Geisterbahn" im Theater am Landhausplatz, Innsbruck, Premiere am 13. April 1977 (12 Blatt, mit Illustrationen, geheftet).‎

Référence libraire : 50536

‎Kroetz, Franz Xaver, Schriftsteller und Schauspieler (geb. 1946)‎

‎Typoskript mit eigenh. Korrekturen sowie eigenh. Begleitbrief, dazu Porträtfotografie mit eigenh. Widmung.‎

‎o.J. Trostberg, 22. VII. 1980, Fol. Zus. 2 Seiten.‎

‎Aus einer (möglicherweise unveröffentlichten) Erzählung. Im Begleitbrief weist Kroetz darauf hin, dass er alles mit der Maschine und nicht mit der Hand schreibe, weshalb es keine Manuskriptseiten gebe.‎

Référence libraire : 49637

‎Krog, Arnold, Danish architect, painter and designer (1856-1931).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Copenhagen, 11 March 1913].‎

‎8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - As the artistic director of the porcelain manufacture "Royal Copenhagen" from 1884 to 1916, Krog revived the company after a period of decline, moving away from the stiff Empire style of previous decades in favour of a more impressionist style which combined underglaze painting techniques with inspirations drawn from Japanese imagery and European Naturalism. His oeuvre included furniture and silverware as well as the design of the Polar Bear Fountain for the Peace Palace in The Hague. - Lower corners slightly creased. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎KROL Abram‎

‎Abram Krol dix suites. Burins 1993-1997‎

‎- Librairie-Galerie Graphes, Paris 1998, 21x21cm, broché. - Edition originale sur papier courant. Ouvrage illustré de nombreuses reproductions d'oeuvres gravées d'Abram Krol. Préface de Charles Dobzynski. Notre exemplaire est enrichi d'une belle lettre manuscrite datée et signée, de deux pages, d'Abram Krol à Charles Dobzynski dans laquelle il loue la clairvoyance révélatrice de la préface qui confine à l'osmose avec ses oeuvres : "... N'êtes-vous pas poète pour savoir la joie que l'on éprouve lorque l'on se sent compris, deviné. Votre nouveau texte habille mes suites qui, par moment, souffraient peu-être d'une trop grande diversité. Mais que voulez-vous, vous me montrez, vous nous montrez tels que nous sommes, hommes de deux versants, génération de transition, arbres transplantés..." Sur la troisième page de la lettre, Abram Krol a encollé un burin original qu'il a signé provenant de la suite du livre de Ruth et en-dessous duquel il a ajouté ces mots : "Ainsi on célébrait chez nous Hanouka !" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎KROL Abram‎

‎Hors oeuvre‎

‎- Editions Noël, Paris 1998, 20x20cm, broché. - Edition originale sur papier courant. Ouvrage illustré de croquis de Victorine Séauve. Bel exemplaire. Envoi autographe daté et signé d'Abram Krol à son ami le poète Charles Dobzynski. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎KROL Abram‎

‎Livres, suites, estampes gravés au burin 1958-1978‎

‎- A. Krol, Paris 1992, 21x30cm, broché. - Edition originale sur papier courant. Ouvrage illustré de nombreuses reproductions d'oeuvres gravées d'Abram Krol. Préface de Dominique Daguet. Iconographie. Envoi autographe daté et signé d'Abram Krol à son ami le poète Charles Dobzynski : "... deux décennies d'un laboureur de cuivre, amicalement." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

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