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‎Lang, Lotte, Schauspielerin (1900-1985).‎

‎Eigenh. Billett mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An den französischen Schauspieler Marcel André mit Dank für Wünsche zu Weihnacht und Neujahr - "[...] momentan reisst es mich um - bin trotzdem 'unbefriedigt' spiele eine alte tratschende Lateinprofessorin - hatte damit Riesenerfolg [...]". - Lotte Lang war nach dem Besuch der Handelsakademie und der Wiener Lehrerinnenbildungsanstalt zeitweise als Sekretärin von Julius Wagner von Jauregg und als pharmazeutische Assistentin tätig, wandte sich dann jedoch der Bühne zu und debütierte nach kurzem Schauspielunterricht am Stadttheater in Linz und trat dann in Hamburg, Brünn und an den Kammerspielen in München auf, bevor sie nach Wien zurückkehrte. 1932 war sie am Volkstheater, dann am Raimundtheater engagiert. Am Theater in der Josefstadt, wo sie die "Urwienerin" verkörperte, war Lotte Lang bis 1955 als Charakterkomikerin Ensemblemitglied. Daneben übernahm sie zahlreiche Filmrollen, war u. a. Partnerin von Hans Albers in "Ein Mädchen geht an Land" (1938) und spielte neben Hans Moser und Theo Lingen in "Es schlägt dreizehn". Eine ihrer letzten Rollen hatte sie in Maximilian Schells Verfilmung der "Geschichten aus dem Wienerwald".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Lang, Michl, Volksschauspieler (1899-1979)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Pullach, ohne Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎An Frau Vierlinger mit Trostworten über den Rundfunkmoderator Emil Vierlinger (1909-1984).‎

Bookseller reference : 43231

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [London], 17. VII. 1861.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund, wohl den Zipfer Brauereiunternehmer Wilhelm Schaup: "Deine beiden Briefe konnte ich in Wien leider nicht mehr beantworten, so will ich meine Schande aus de Ferne gut machen, indem ich dazu eine halbe Stunde Zeit benutze[,] die ich bis zum Abgang des nächsten Zuges warten muß, der mich nach dem südlichen Wales bringen soll. Von Wien fuhr ich direkt und leider allein nach London, wo ich jedoch ohne mein Gepäck ankam, welches ich doch noch im Schiffe gesehen hatte. Der Fehler lag also an den Engländern die mir wenigstens das Gepäck nächsten Morgen ins Haus schickten. [...] Viel kann ich dir von London nicht schreiben, da ich hier ganz als Engländer gelebt habe d. h. mich den Tag über [...] um abends ein Parks Mittagessen mit [...] Wein im Athenäum Club, dessen honorary member ich bin[,] zu verzehren. Die Ehre der 'honorary member' theile ich mit einigen englischen - Bischöfen und mit einem Jesuiten den Pater Secchi den bekannten Athenaeer aus Rom [...] Was deine freundliche Einladung betrifft so werd ich wol kaum bei meiner Rückfahrt mich in Zipf aufhalten können [...]". - Auf Briefpapier mit in Blau gepr. Adresse "Cloucester Terrace".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1918.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. Beiliegend ein Partezettel mit Adresse verso. Wohl an Frau Hedwig Czermak (geb. Baro. Lilienau) in Zipf: "Ich danke Ihnen wärmstens für die Glückwünsche zu meinem 80 Geburtstag. Ihre Zeilen haben mich innig gefreut, sie haben die Erinnerung an vergangene Zeiten, die mir stets werth sind, wieder lebhaft hervortreten lassen. Mit Freude sehe ich ein, daß wenigstens Sie hoch verehrte gnädige Frau sich wohl befinden. Ich habe auch Glückwünsche von Baron & Baronin Lilienau erhalten. Ich vermuthe daß erster ein Sohn Ihres Bruders und die Baronin eine Tochter von W. Schaup ist, die Brücke [?] zweier so lieber Freunde meiner Jugend. Warum bin ich allein 80 Jahre geworden! [...]" - Mit Einriss an der Faltlinie.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. XI. 1874.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Gläubiger mit der Begleichung seiner Schuld und mit Dank für ein (wenn auch nicht ganz zufriedenstellendes) Präparat: "Entschuldigen Sie daß ich erst heute meine Schuld von 5 xr. (wie ich glaube) an Sie berichte, die Ferien und der Umzug meines Laboratoriums waren schuld daran. Ich danke Ihnen auch für die schnelle Ausführung meines Wunsches. Das zweite Präparat ist freilich nicht ganz so schön wie das erste doch dies mag in der Natur der Sache liegen. Insbesondere liegen mehrere Blättchen übereinander was etwas störend ist [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Lang, Viktor von, Physiker (1838-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 31.[!] IX. 1868.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen den Zipfer Brauereiunternehmer Wilhelm Schaup: "Erlaube mir zu deiner Erwählung zum L. A. zu gratulieren und verzeihe mir wenn ich es als ein Symptom des großen Fortschrittes in Oberösterreich betrachte, daß Du sogar vom Großgrundbesitz gewählt wurdest. Ich freue mich auch darum weil es uns die Hoffnung dich vielleicht auch als R. A. wieder längerer Zeit in Wien haben zu können. [...] Was mich betrifft, so war ich zuerst mit Prof. Zepherovich in Tirol, dann mit Prof. Rollett in Jockl. Mit der Idee schwanger das freundliche Zipf zu besuchen mußte ich plotzlich [!] durch einen Pack Correkturen veranlasst nach Wien abfahren. Auch wußte ich nicht[,] ob deine Frau wohl gesund sei, und ob du nicht etwa gerade wegen Czermak's Hochzeit in Wien seist. [...]". - Schaup war 1868 zum Landtagsabgeordneten der Liberalen Partei ernannt worden, dann 1870-93 Reichtagsabgeordneter.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Lang-Anton, Helene, deutsche Schriftstellerin (1859-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 1 eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Dankt Oberlehrer Wesely für seinen Brief und Glückwünsche anlässlich ihres Geburtstages. Weiters ein Kurzgedicht: "Vieles erstreben, manches erreichen, / Immer im Wesen sich selber gleichen. / Treu sein im Lieben, und Freundschaft halten, / Dann muss das Leben sich wertvoll gestalten."‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€100.00 Buy

‎Langbein, August Friedrich Ernst, Erzähler und Lyriker (1757-1835).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. IV. 1810.‎

‎1 S. Kl.-qu. 8vo. [...] ich habe bis zur Messe volle Arbeit mit meinem Roman. Also wird es kaum möglich sein, Ihnen noch, wie ich wollte, einige poetische Kleinigkeiten zu senden [...].‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€210.00 Buy

‎Langbein, August Friedrich Ernst, Schriftsteller (1757-1835)‎

‎Gedichtabschrift von fremder Hand.‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1800, Fol. 2 Seiten.‎

‎"Die Post Stationen des menschlichen Lebens." Schöne zeitgenössische Abschrift des 1791 erstmals erschienenen Gedichtes, das einstmals sehr bekannt war, vertont und mehrfach parodiert wurde. - Leicht gebräunt.‎

Bookseller reference : 50503

‎Langbein, Ernst, Erzähler und Lyriker (1757-1835).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D.‎

‎¼ S. 8vo. Auf blauem Papier. "Ein lust'ges Wölkchen (die Meinungen) flattert / viel in der Welt herum. / Oft spricht es klug, oft schnattert / Es auch ein wenig dumm. / Bisweilen lebt's in Einigkeit; / Ein ander mal / geräth's in Streit [...]". - Langbein war, obgleich "nicht frei von Neigung zum Frivolen und Lüsternen" (Meyers Konversations-Lexikon, 6. A., s.v.), preußischer Zensor der "schönwissenschaftlichen Schriften". "Seine umfangreiche literarische Produktion umfaßt vorwiegend vielgelesene Unterhaltungsromane, Lustspiele, Erzählungen und Gedichte [...] Seine Geschichte 'Die Fledermaus' wurde durch die Bearbeitung zu einem Lustspiel durch Karl Friedrich Hensler zur Quelle einer der berühmtesten Wiener Operetten" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€850.00 Buy

‎LANGE (Monique).‎

‎Une drôle de voix.‎

‎Paris Gallimard 1966 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 74 pp. Edition originale de ce récit inspiré par l'agonie de la mère de la romancière. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute daté du 20 janvier 1966.‎

Bookseller reference : 107680

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€40.00 Buy

‎LANGE (Monique).‎

‎Une drôle de voix.‎

‎Paris Gallimard 1966 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, 74 pp. Edition originale de ce récit inspiré par l'agonie de la mère de la romancière. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé à Nathalie Sarraute daté du 20 janvier 1966.‎

Bookseller reference : 107680

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€40.00 Buy

‎Lange, Carl, Schriftsteller (1885-1959).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Danzig-Oliva, 27. I. 1937.‎

‎½ S. Qu.-8vo. An den namentlich nicht genannten Josef Wesely mit "aufrichtigen Dankesgrüßen". - Die Bildseite mit einer Abbildung nach Holzschnitt von "Haus Lange". - Lange war Bataillonskommandeur im Ersten Weltkrieg und nahm 1920 als Major seinen Abschied. Er lebte danach als freier Schriftsteller in Oliva bei Danzig, nachdem bereits 1912 sein erster Lyrikband Verse erschienen war, und gab die "Ostdeutschen Monatshefte" (seit 1919) heraus, die als Zeitschrift für Kunst und Kultur auch außerhalb Deutschlands bekannt wurden. "Aufgrund seiner Weigerung, die Zeitschrift in den Dienst des nationalsozialistischen Schrifttums zu stellen, mußte Lange 1939 deren Erscheinen einstellen, ließ sich als Offizier reaktivieren und war seit 1940 als Oberstleutnant im Heeresarchiv Potsdam tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in Wernigerode ansässig, ging er 1950 nach Bremen und war 1955-59 erneut Herausgeber der 'Ostdeutschen Monatshefte'" (DBE); 1959 wurde er mit dem Westpreußischen Kulturpreis ausgezeichnet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€40.00 Buy

‎Lange, Friedrich Albert, Philosoph (1828-1875).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. Duisburg, 1858.‎

‎2 Zeilen. 8vo. Nur die Unterschrift. - Nach dem Studium in Bonn sowie Lehrtätigkeiten in Köln und Bonn, war er bis 1861 Gymnasiallehrer in seiner Heimatstadt Duisburg, trat jedoch schon 1862 aus Protest gegen die Politik Bismarcks aus dem Schuldienst.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€200.00 Buy

‎Lange, Friedrich, Schriftsteller (1898-1952).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. Namenszug. Glauchau, 8. VIII. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Auch in diesem Jahr hab sie freundlicherweise meines Geburtstages gedacht und mir aus diesem Anlass gute Wünsche übermittelt. Hiermit danke ich Ihnen herzlichst für Ihre Aufmerksamkeit [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. VI. o. J.‎

‎4 SS. 8vo. Beiliegend eh. adr. Umschlag. Vereinbart ein Treffen mit der Pianistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952). - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€220.00 Buy

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Schriftstellerin Anny von Newald-Grasse (1875-1952): "Für Ihre sehr lieben Zeilen nochmals herzlichst dankend, gestatte ich mir die Adresse Freund Wegmanns - die ich erst gestern erfuhr, mitzutheilen: Kaplan H. Wegemann in Irschen […]". - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Lange, Fritz, Komponist (1873-1933).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 12. VI. 1922.‎

‎80 x 110 mm. "Fräulein Emilie Schaup zur freundlichen Erinnerung".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎LANGE, Félix de.‎

‎Mes Loisirs. Poésies diverses.‎

‎Paris, Auguste Ghio, 1882 ; grand in-18°, pleine reliure à la bradel en soie brochée bleu pale à motif ton sur ton de feuillage, titre doré sur étiquette de maroquin violine, fleurette et date dorées au dos, tête dorée, gardes et contreplats de papier peigné ; 114pp.Très rares piqûres, dos de la reliure jauni ainsi que la bordure des plats.‎

‎Edition originale, comportant au faux-titre un envoi autographe signé de l' auteur. ( S2)‎

Bookseller reference : c5910

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Books from Livres Anciens N. Rousseau]

€23.00 Buy

‎LANGE, Hope (1933-2004)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎Television's two-time Emmy winning Mrs. Muir from "The Ghost and Mrs. Muir" 1968-70 was also nominated for an Oscar for her role in the 1957 film "Peyton Place." Handsome large and bold signature in blue fineline dated by her 2 September 1977 at upper right on a specially-prepared heavy stock 5" X 3" card n.p. Near fine. With original envelope. Accompanied by a superb 7" X 9" glossy publicity portrait for her 1974 made-for-television movie "I Love You Goodbye." A choice example with a primo image. unknown‎

Bookseller reference : 14261

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€46.54 Buy

‎Lange, Horst, Schriftsteller (1904-1971)‎

‎Eigenh. Bilpostkarte mit U.‎

‎o.J. Fischbachau, 23. XII. 1957, 1 Seite.‎

‎Mit Dank für ein Foto aus Zeiten auf Hiddensee und an der Elbe sowie das Schnee- und Föhnwetter auf der Killeralm bei Fischbachau (auch: Külleralm, Schwaiger- oder Maier-Alm).‎

Bookseller reference : 43233

‎Lange, Horst, Schriftsteller (1904-1971)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 3. III. 1965, Qu.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎"[...] Ich kann Ihnen nicht ausführlich antworten, denn ich bin sehr krank [...]"‎

Bookseller reference : 60530

‎Lange, Joseph, Schauspieler, Maler, Komponist und Schriftsteller (1751-1831).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Hamburg, 3. VIII. 1789.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dreiseitiger Goldschnitt. "Lieber! Behalten Sie in Ihrem Andenken Ihren Sie gewiß liebenden Freund". - Der vielseitige Lange, einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Zeit, ist der Maler des wahrscheinlich populärsten Bildes seines Schwagers Wolfgang Amadeus Mozart, das vermutlich 1782/83 entstand und - wie der Musikwissenschaftler Michael Lorenz 2009 erkannte - ursprünglich auf einem Format von 19:15 cm nur Mozarts Kopf zeigte (wahrscheinlich 1789 wurde mit einer Vergrößerung des kleinen Portraits begonnen, die Mozarts Oberkörper und ein Klavier hinzufügen sollte, aber nie vollendet wurde). Mit seiner Frau, der Sängerin Maria Aloysia (geb. Weber), trat Lange 1789 in Hamburg und Berlin auf. - Einem Stammbuch entnommen, oben links numeriert "44". Auf der ansonsten leeren Verso- (eigentlich: Recto-)seite ("43") Bleistiftvermerk des 19. Jhs.: "Schauspieler in Wien".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€9,500.00 Buy

‎Lange, Raoul, Schauspieler (geb. 1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien, o. D.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An eine Dame: "Bedauerlicherweise hab ich Sie heut den ganzen Tag nicht erreichen können. Hoffentlich krieg ich Sie bald zu sehen. Vielleicht sind Sie so freundlich [...] mir in's Hotel Bristol Nachricht zu schicken [...]". - Der häufig von Max Reinhardt eingesetzte Schauspieler war u. a. 1934 als "Jedermann" in Salzburg zu sehen; im Film spielte er lediglich vier Rollen, darunter die des Paganini in Richard Oswalds "Das Dreimäderlhaus" (1918). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Österreichischer Hof in Salzburg; kleine Randläsuren; in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Lange-Galen, Philipp, Schriftsteller und Mediziner (1813-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und Ausschnitt mit eh. U. Potsdam, 8. I. 1881.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 12mo (105:90 mm). "Sie haben mir die Antwort auf Ihren freundlichen Brief vom 6ten d. Mts so leicht gemacht, dass ich es für unhöflich halten würde, wollte ich Ihre Bitte nicht alsbald erfüllen. Seien Sie also bestens gegrüßt und empfangen Sie hiermit das Gewünschte […]". - "Galen studierte Medizin in Berlin und war 1840-78 Militärarzt in der preuß. Armee. Er befasste sich bevorzugt mit Insassen von Gefängnissen und Irrenanstalten und verarbeitete seine wissenschaftlichen und ärztlichen Erfahrungen in mehreren, meist vielbändigen Romanen. In ‚Der Irre von St. James. Aus dem Reisetagebuche eines Arztes' (4 Bde., 1854) kritisierte er aus christlicher Sicht die zeitgenössischen Methoden der Psychiatrie" (DBE). - Der beiliegende Ausschnitt mit U. "Dr Lange-Galen", stellenweise leicht tintenfleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€160.00 Buy

‎Langen, Arnold, Ingenieur und Industrieller (1876-1947)‎

‎Nicolaus August Otto. Der Schöpfer des Verbrennungsmotors. (1.-3. Tsd.).‎

‎o.J. Stuttgart, Franckh, 1949, Gr.-8°. Mit 52 Abb. und Falttafel. 241 S. OHlwd. (minimal gebräunt).‎

‎Erste und einzige Ausgabe.- Sehr gut erhalten. - Sehr selten und gesucht.‎

Bookseller reference : 51677

‎Langen, Friedrich Albert, Jurist und Historiker (1798-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 28. VII. 1854.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eu. Hochwohlgeboren sende ich die gewünschten Abschriften der We[c]hsel [?] u. werde in ähnliche[n] Fallen [!] dafür Sorgen [!] daß dergleichen gefertigt werden [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€180.00 Buy

‎Langenau, Ferdinand Frh. von, Militär und Diplomat (1818-1881).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. V. 1875.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An seinen Freund Jaeger: "Ich hatte noch in St. Petersburg die Nachricht von dem Tode Ihrer Frau Mutter in der Zeitung gelesen, u. daran den innigsten Anteil genommen. Heute erhielt ich Ihr Schreiben vom 9. d. [Monats] durch das Ministerium, worin Sie mir diese Trauerkunde mittheilen, u. indem ich Ihnen für dasselbe meinen Dank ausspreche, ersuche ich Sie gleichzeitig, von der Theilnahme überzeugt zu sein, welche dieser schwere Verlust mir einflößt [...]". - Nach 15jähriger Tätigkeit im kaiserlichen Heer trat Langenau 1849 in den diplmatischen Dienst über und war u. a. als Gesandter und bevollmächtigter Minister an den Höfen Hannover, Oldenburg und Braunschweig und eben zur Zeit der Abfassung vorliegenden Schreibens in St. Petersburg tätig. Seine Gattin Baronin Amelie von Langenau (1830 oder 33 bis 1902), geb. Haffner, war nach seinem Tod fast ein Jahrzehnt lang diakonisch in Verbindung mit dem evangelischen Gallneukirchener Verein, den sie lebenslang aus ihrem Vermögen unterstützte. 1890 fand sie unter der Verkündigung von Friedrich Rösch zu einer neuen geistlichen Grundorientierung; auf ihre Veranlassung hin kamen etwa methodistische Martha-Maria-Diakonissen nach Wien, und die Baronin wurde in den Vorstand des Nürnberger Mutterhauses gewählt, das sie großmütig unterstützte. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Langenau, Friedrich Frh. von, Militär (1782-1840).‎

‎3 Berichte mit eigenh. U. Lemberg, 1839.‎

‎Zusammen 3 SS. Folio. Berichte an den k. k. Hofkriegsrat in Wien, u. a. über die Entrichtung der Schrankenmaut (11. VII. 1839) und über das Finanzgebaren der in Galizien stationierten Heerestruppen. - Langenau wurde 1812 Chef des Generalstabs eines Armeekorps in Rußland, bemühte sich um Verhandlungen mit Österreich, nahm jedoch seinen Abschied, als die Neutralisationspolitik Sachsens scheiterte. 1813 wurde er als Generalmajor in die österreichische Armee übernommen, war Generalquartiermeister und an den Entwürfen für die Feldzüge 1813/14 beteiligt. 1815 wurde er Generalquartiermeister der österreichischen Armee am Oberrhein. In der Militärkommission des Wiener Kongresses war er mit diplomatischen Missionen betraut. 1818 war er Bevollmächtigter bei der Militär-Zentral-Kommission des Deutschen Bundes und wurde 1835 Kommandierender General in Galizien, 1839 von Innerösterreich in Graz.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Langenbeck, Georg, Superintendent (1766-1844)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. [Göttingen], 12. XII. 1780, Qu.-8°.‎

‎"Wohl schwellen die Wasser, wohl hebet sich Wind, doch Winde verwehen, doch Wasser verrinnt Wie Wind und wie Wasser ist weibl. Sinn So wehet, so rinnet ihr Lieben dahin." - Aus dem Album Daniel Schütte. Rückseitig eigenh. Eintrag mit U. des Dragonerhauptmanns und Lehrers Justus Klare (1749-1816).‎

Bookseller reference : 60942

‎Langenbeck, Konrad Johann Martin, Anatom, Chirurg und Augenarzt (1776-1851).‎

‎Promotionsurkunde für Friedrich Adolph Meyer mit eigenh. U. Göttingen, 24. X. 1827.‎

‎1 S. Gr.-Folio. Als Prorektor der Universität Göttingen, mit einer weiteren Unterschrift von Prorektor Friedrich Christian Bergmann sowie der wiederholten Unterschrift von F. W. Ulrich. - Etwas fleckig und mit kleinen Einrissen in den Faltungen (diese teils hinterlegt).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€150.00 Buy

‎Langenbeck, Konrad Johann Martin, Chirurg (1776-1851)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Göttingen, ca. 1840], 4° (20 x 21 cm). 1 Seite.‎

‎"Hochgeehrtester Herr College. Sie haben ganz recht. - Der [...] Beweis ist Pag. 2. III. Ich bitte sehr um Entschuldigung und danke gehorsamst [...]" - Langenbeck habilitierte sich in Göttingen und hielt seit 1803 anatomische Vorlesungen. Er gründete 1807 eine eigene Klinik für Chirurgie und Augenheilkunde und initiierte 1828 die Errichtung des "Neuen anatomischen Theaters" in Göttingen.‎

Bookseller reference : 60803

‎Langenberg, Aloys Franz Bernhard van, Jurist und Staatsmann (1769-1843)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 19. XI. 1791, Qu.-8°. 1 Seite. Mit gestoch. Umrahmung.‎

‎Hübsches Albumblatt mit einem Matthias Claudius-Zitat. - Langenberg war Hofrat des Fürstentums Salm, kaiserlich-französischer Staatsanwalt unter Napoleon I. und Geheimer Regierungsrat in Münster. Von 1788 bis 1790 studierte er in Münster römisches Recht, deutsche Geschichte und Staats- und Lehnsrecht, 1790/91 in Göttingen deutsches Recht und Geschichte. 1792 promovierte van Langenberg in Münster zum lic. jur. utr. und legte seine höhere Staatsprüfung ab. Als Ehrenmitglied des Regierungskollegiums Münster bekam er im Jahre 1841 durch Friedrich Wilhelm III. den Roten Adlerorden II. Klasse verliehen. Seiner Heimatstadt Bocholt blieb Aloys van Langenberg ein Leben lang verbunden, in seinem Testament setzte er die Bocholter Armen zu seinen Erben ein. Der "Langenbergsche Armenfonds" wurde bis zum Jahr 1970 von der Stadt Bocholt als besondere Stiftung verwaltet. Nach ihm sind die Langenbergstraße, der Langenbergpark und die frühere Langenbergschule benannt. Im Gebäude der alten Langenbergschule befindet sich heute das Weiterbildungskolleg Westmünsterland. Ein denkmalgeschütztes Wandgemälde im Treppenhaus der Schule stellt Langenbergs Engagement für die Stadt Bocholt dar. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 47174

‎Langenbuch, Carl, Chirurg (1846-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. V. 1881.‎

‎1½ SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Patientin bezüglich einer Operation, der er rät, "sich an den besten Chirurg in Gratz zu wenden", da er selbst dieselbe nicht durchführen kann. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€160.00 Buy

‎Langenn, Friedrich Albert von, Jurist und Historiker (1798-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 7. I. 1857.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor über dessen Arbeit, die er sehr schätze - "eine reine, d. h. eine solche welche nicht blos aus 10 anderen die 11 repräsentirt" -, und in der Hoffnung einander bald einmal wiederzusehen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€150.00 Buy

‎Langenn, Rudolph von, königlich sächsischer Kammerherr u. Hofmarschall der Königin-Witwe Maria von Sachsen‎

‎4 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Versch. Orte, 1855-1863. Zus. 4 S., 4°.‎

‎Der Empfänger der auf Französisch bzw. Deutsch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 41656

‎Langer, Anton, Schriftsteller (1824-1879).‎

‎Eigenh. Brief m. U. "Toni" (Fragment). O. O., Mittwoch 11. Juni, o. J.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ist dir mein Brief zu kurz […] s' ist eben ½1 Uhr Mittags und ich schreibe bereits seit Tagesanbruch. Also Addio Idol mio! […]". - Langer schrieb etwa hundert Romane, Humoresken und Satiren, die im theresianisch-josephinischen Wien angesiedelt waren und das Lustspiel "Der Hausmeister aus der Vorstadt" (1876). Er übersetzte ferner zahlreiche Romane aus dem Französischen.‎

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‎Langer, Anton, Schriftsteller (1824-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. II. 1877.‎

‎3 SS. Qu.-8vo. auf Doppelblatt. An Herrn Edgar Spiegel: "Wie Sie wissen, habe ich mich in den Concordia-Club- Ausschluss nicht gedrängt, sondern bin mit immenser Majorität gewählt worden. In meiner, mir so ehrenhaften Stellung habe ich Alles aufgeboten, um mich dieser Ehre würdig zu zeigen. Ich habe an Geld, Büchern, etc. gespendet, was in meinen Kräften stand, habe allein mehr Vorträge gehalten als alle übrigen Mitglieder zusammen […] Zum Danke dafür hat man in Folge einer Agitation, deren Motive mir unbekannt, mich (mit 22 Stimmen für mich) hinaus ballotiert und diese Kränkung, diese Demüthigung einem Manne angethan, der seit 35 Jahren Journalist ist, zu den Veteranen der öster. Literatur zählt und den selbst seine Feinde die Gerechtigkeit widerfahren lassen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Langer schrieb etwa hundert Romane, Humoresken und Satiren, die im theresianisch-josephinischen Wien angesiedelt waren und das Lustspiel "Der Hausmeister aus der Vorstadt" (1876). Er übersetzte ferner zahlreiche Romane aus dem Französischen. Der Presseclub Concordia wurde 1859 mit dem ursprünglichen Zweck der Unterstützung hilfsbedürftiger Mitglieder gegründet.‎

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‎Langer, Felicia-Amalia, Menschenrechtsaktivistin und Trägerin des alternativen Nobelpreises (geb. 1930)‎

‎Karte mit Porträtfotografie, eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. IV. 1993, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.‎

‎Die deutsch-israelische Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin erhielt 1990 den alternativen Nobelpreis. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Langer im Juli 2009 löste weger ihrer Haltung zum Nahostkonflikt eine öffentliche Kontroverse aus.‎

Bookseller reference : 50713

‎Langer, Felix, Schriftsteller und Journalist (1889-1979).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Brünn, 24. VI. 1935.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Langer lebte bis 1933 als Theaterkritiker und Feuilletonist in Berlin, emigrierte dann in die Tschechoslowakei und verfaßte dort Beiträge für verschiedene Exilzeitschriften sowie den Essay "Die Protokolle der Weisen von Zion. Rassenhaß und Rassenhetze" (1934) und ging 1939 nach London ins Exil, wo zahlreiche Hörspiele entstanden und wo er 1979 verstarb.‎

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‎Langer, Ferdinand, Kapellmeister und Komponist (1839-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mannheim, 11. V. 1894.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Musikkritiker Hans Pfeilschmidt mit Dank für eine wohlwollende Rezension seiner Oper "Der Pfeifer von Hardt" (1894): "Vergangenen Sonntag wollte ich mir die 2. Wiederholung meines Pfeifer-Hardt nocheinmal anhören, konnte aber nicht abkommen weil ich durch plötzliche Repertoiränderung hier zu dirigiren hatte. Dadurch konnte ich auch meine Absicht nicht ausführen Ihnen persönlich für ihre überaus wohlwollende und für mich so werthvolle Besprechung meiner Oper in der Frankfurter Zeitung allerherzlichst zu danken und muss es daher auf diesem Wege thun. In dem Gefühl, dass dem Pfeifer v. Hardt die Bühnenlebensfähigkeit nicht abgesprochen werden kann, halte ich es für die Weiterverbreitung des Werkes auf andern Bühnen für besonders wichtig, dass ein Weltblatt wie die Frankfurter Zeitung, sich in diesem Sinne ausgesprochen hat. Hoffentlich haben Sie die Genugthuung, dass der weitere Erfolg des Werkes Ihrem so freundlichen Interesse dafür entspricht [...]".‎

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‎Langer, Ferdinand, Komponist und Kapellmeister (1839-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mannheim, 8. II. 1882.‎

‎2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Musikdirektor des Oratorienchors Pforzheim Theodor Mohr (1826-1903): "Lieber Freund Mohr! Leider kann ich Dir die Musik zu der Offenbachschen Operette nicht verschaffen. Wir haben dieselbe wohl hier auf dem Repertoire, dürfen aber nach den streng gehandhabten Reichsschutzgesetzen nichts herleihen, worauf noch Autorenrecht ruht [...]". - Nach der musikalischen Ausbildung erhielt Ferdinand Langer eine Anstellung als Cellist am Mannheimer Hoftheater, war seit 1874 Dirigent verschiedener Vereine und kehrte 1877 als zweiter Kapellmeister an das Mannheimer Hoftheater zurück. Er komponierte u. a. die Opern "Dornröschen" (1873), "Murillo" (1887) und "Der Pfeifer von Haardt" (1894), die erfolgreich aufgeführt wurden.‎

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‎Langer, Georg, deutscher Schriftsteller (1867-1945).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Breslau, 16. VI. 1943.‎

‎1 S. 8vo. An Josef Wesely, mit Dank für die freundlichen Glückwünsche zu seinem Geburtstag. Langer unterrichtet Wesely über seine Aufenthalte in der Steiermark und sein literarisches Fortschreiten: "Meine 'Mitteregger', die Sie wohl kennen, sind soeben in 3. Auflage erschienen. Zugleich erscheint diese Woche mein heiterer Roman 'Die Liebespost'."‎

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‎Langer, Johann, Schriftsteller (1793-1858).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. VI. 1834.‎

‎1 S. 8vo. Empfiehlt dem Adressaten einen Komponisten namens Taigner. - Langer verfasste Gedichte, Erzählungen und Märchen, die in belletristischen Zeitschriften und Almanachen veröffentlicht wurden. Ab 1816 war er ständiger Mitarbeiter der Bäuerle'schen "Theaterzeitung". Große Verdienste erwarb er sich als Vorstand der Sparcasse in den Wirren der Jahre 1848/49.‎

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‎Langer, Karl Ritter von Edenberg, Anatom (1819-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 13. X. 1884.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Kunstverlag V. A. Heck: "In Beantwortung der freundlichen Anfrage ersuche ich die Unterschrift meinem Portraite beizufügen [...]". - Karl von Langer war von 1845 bis 1847 Prosektor unter Joseph Hyrtl; 1849 wurde er dessen Mitarbeiter beim Aufbau eines Vergleichend-Anatomischen Museums und befaßte sich besonders mit Zoologie. Seit 1851 Professor der Zoologie in Pest, wurde er 1856 Professor am Josephinum und kehrte 1870 an die Universität Wien zurück, wo er 1874 die anatomische Lehrkanzel übernahm. 1867 wurde er wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien.‎

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‎Langer, Karl Ritter von Edenberg, Anatom (1819-1887).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 17. III. 1870.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Es war mir gestern leider nicht möglich zur Sitzung zu kommen, hörte aber dann d[ur]ch Hofrath Rokitansky, daß mir eine Arbeit zugewiesen worden ist [...]". - Langer war von 1845-47 Prosektor unter Joseph Hyrtl; 1849 wurde er dessen Mitarbeiter beim Aufbau eines Vergleichend-Anatomischen Museums und befaßte sich besonders mit Zoologie. Seit 1851 Professor der Zoologie in Pest, wurde er 1856 Professor am Josephinum und kehrte 1870 an die Universität Wien zurück, wo er 1874 die anatomische Lehrkanzel übernahm. 1867 wurde er wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.‎

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‎Langer, Karl Ritter von Edenberg, Anatom (1819-1887).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.). An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank Ihnen und Ihrer sehr geehrten Frau für den so herzlichen Ausdruck Ihrer Theilnahme". - Beiliegend ein eh. Bestellzettel für Johannes Rankes "Beiträge zur physischen Anthropologie der Bayern". - Karl von Langer war von 1845 bis 1847 Prosektor unter Joseph Hyrtl; 1849 wurde er dessen Mitarbeiter beim Aufbau eines Vergleichend-Anatomischen Museums und befaßte sich besonders mit Zoologie. Seit 1851 Professor der Zoologie in Pest, wurde er 1856 Professor am Josephinum und kehrte 1870 an die Universität Wien zurück, wo er 1874 die anatomische Lehrkanzel übernahm. 1867 wurde er wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien.‎

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‎Langer, Robert von, Maler (1783-1846).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. München, 1. V. 1834.‎

‎½ S. Folio. Bestätigt den Erhalt von “Zwanzig und Neun Gulden [...] welche unterzeichneter von der Casse der Königl. Akademie d.b. Künste für den M. Mai l. J. ausgezahlt worden [...]”. - Leiter der Kompositionsklasse und der Bildhauerschule in München, 1820-27 Generalsekretär der Akademie und seit 1841 Direktor der Kgl. Zentral-Gemälde-Galerie, schuf Langer “Fresken in Münchner Kirchen, Museen und öffentlichen Einrichtungen sowie zahlreiche Historiengemälde (u. a. ‘Christus, Blinde und Lahme heilend’; ‘Die Erziehung des Bacchus’), ferner Federzeichnungen zu Dantes Göttlicher Komödie” (DBE). - Mit einem Gebührenstempel und einem Stempel des “Königreichs Bayern”; ein Stempel sowie der Text mit Rotstift durchgestrichen. Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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‎Langer, Rudolf, Schriftsteller (1923-1980)‎

‎11 (5 eigenh.) Briefe und 1 eigenh. Postkarte m. U. "Rudolf Langer", 1 gedrucktes Gedicht mit eigenh. Widmung sowie 14 Gedicht-Typoskripte, davon 2 signiert.‎

‎o.J. Ingolstadt, 1976-1980, Meist Gr.-4°. Zus. ca. 24 S. Mit Umschlägen..‎

‎An Rolf Michaelis, Feuilleton-Redakteur der Zeit. Ausführliche Korrespondenz über Langers Veröffentlichungen in Zeitungen und Büchern, wobei er öfter seine Gedichte selbst interpretiert: "[...] Weil Sie meine Geschichte kennen, in meinem nächsten Gedichtband 'Gleich morgen' aber nur der erste Teil derselben abgedruckt ist, mir jetzt in Goslar vor dem leeren Platz der Schluß erst einfiel, wollte ich Ihnen dieses Gedicht mit dem Titel 'Die Stadt kann nicht gerettet werden' für alle Fälle mitteilen. (Ich bin nicht der Jüngste und Gesündeste). Zuvor aber lesen Sie das einige Tage früher erst roh skizzierte andere Gedicht zu diesem Thema: 'An diesem Tage' - es ist ein tiefer Wesensinhalt meiner gesamten Lyrik, aus diesem Grunderlebnis schöpfe ich die Kraft zum (Gegen-) Schreiben [2.V.1978] [...] Schopenhauer schrieb schon über die mangelhafte praktische Vernunft des Künstlers, der leicht integriert werden könne. Er sagte aber auch, daß alle bedeutende Kunst einer Idee (Plato) folge, die anschaulich zu machen sei, da ihr abstrakte Begriffe wesensfremd seien. Ich glaube daher, daß ich eine feste Vorstellung von meiner 'Theorie' im Gedicht habe und ihr ganz unbewußt gehorche [...]" [30.V.1978]. - Diverse Beilagen, darunter eine Liste von 39 Vorabdrucken seiner Gedichte aus dem Band "Gleich morgen" (1978).‎

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‎Langert, August, Komponist (1836-1920)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [1871], Gr.-8°. 2 Seiten.‎

‎An seinen Vertrauten, Herrn Janke in Leipzig: "[...] Haben Sie die Güte und schreiben Sie mir über die nächsten beiden Vorstellungen u. theilen Sie mir überhaupt mit, wann u. wie oft die Oper während der Messe gegeben worden u. wie die Casseraports [...] darüber sind. Ihre Thätigkeit bitte ich fortsetzen zu wollen, wo möglich nach allen Richtungen, denn dies wird für Dornröschen gewiss vortheilhaft sein. Wien u. Berlin worauf es mir jetzt besonders ankommt bitte ich recht gut mit Artikel zu versorgen [...] Berichten Sie mir hauptsächlich darüber wie sich das Publikum der Oper gegenüber verhält, ob es warm geworden, wie die Stimmung und der Applaus ist [...]" Grüßt Eugen Gura. - Langert war Hofkapellmeister in Coburg und ab 1873 in Gotha. Seine Oper "Dornröschen" wurde 1871 in Leipzig uraufgeführt. - Randeinriss.‎

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