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Langhammer, Carl, Maler (1868-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft hängt davon ab, ob es die Kraft findet, immer seiner Vergangenheit zu gedenken [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 149.
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Langhammer, Carl, Maler (1868-1943).
Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 22. X. 1931.
½ S. 4to. Beiliegend ein ms. adr. Kuvert des "Vereins Berliner Künstler". An den Kunstschriftsteller Willy Ganske mit Dank für einen Artikel: "Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, wie viel Wertvolles und Schönes zerstört worden ist (ohne daß ein zwingender Grund dafür vorlag), für das auch nicht eine Spur von gleichwertigem Ersatz geschaffen wurde [...]". - Mit gedr. Briefkopf des "Vereins Berliner Künstler".
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Langhans, Karl Ferdinand, Architekt (1781/82-1869).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. X. 1844.
1½ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich ergreife gern eine Gelegenheit mich durch diese wenigen Zeilen in Ihre mir unschätzbare Erinnerung zurück zu rufen und dadurch zu bezeugen, daß meine erste und liebste Erinnerung nach Breslau nur auf Sie gerichtet ist. Herr von Küstner sendet mir so eben die einliegenden Zeilen in welchen er ausspricht, daß er über die Aufnahme eines Stückes welches jezt [sic] zur Aufführung in Breslau kommen soll (Lady Ellen) ein parteiloses Wort zu hören wünscht zu welchem ich ihm behilflich sein soll. - Vergeben Sie mir meine Ueberlästigkeit, wenn ich mich mit dieser Angelegenheit gerade an Sie wende, von dem ich so oft die freundlichsten und wolhlwollensten [sic] Zurechtweisungen erhalten habe. Daß ich bei meinem jezigen [sic] Opernhausbaue Ihrer stolz und dankbar erinnert habe, wie Sie mein Wirken in Breslau so wohlwollend unterstüzt [sic] haben und daß mir dadurch auch nun der Bau des hiesigen Opernhauses zu Theil geworden ist, darf ich Ihnen wohl nicht erst versichern, aber daß es mir das größte Vergnügen sein würde Ihnen auch den hiesigen Bau bald zeigen zu können, das möchte ich hier auf das lebhafteste aussprechen [...]". - "Lady Ellen" war ein "gewöhnliches, mattes, die Spuren eines weiblichen überspannten Gemütes an sich tragendes Theaterstück", das "weder eine religiöse, politische noch irgendeine besondere Zeittendenz" an sich hätte und "auch in Leipzig nicht gefallen" habe (so der Berliner Polizeirat Hofrichter, zit. n. Heinrich Hubert Houben: Polizei und Zensur. Längs- und Querschnitte durch die Geschichte der Buch- und Theaterzensur. Berlin, Gersbach, 1926, S. 116). Karl Theodor von Küstner war 1842 als Generalintendant der königlichen Theater nach Berlin berufen worden. "Unter seiner Leitung erfolgte ab 1842 die Erneuerung der Königlichen Oper Unter den Linden. Noch vor dem Brand des Opernhauses in der Nacht zum 18. August 1843 wurden auf seine Initiative von den Architekten Carl Ferdinand Langhans, Leo von Klenze und August Stüler Umbaupläne ausgearbeitet, von denen der Entwurf des Hofbaurats Langhans favorisiert und umgesetzt wurde" (Wikipedia). - Mit kleinen Randeinrissen.
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Langhans, Wilhelm, Komponist und Musikschriftsteller (1832-1892).
2 eigenh. Briefe mit U. Hamburg und Berlin, 23. X. 1861 und 27. III. 1891.
(1+4 =) 5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. Der Brief vom 23. X. 1861 als Bewerbungsschreiben auf eine Anzeige: "Indem ich mich auf Ihre Annonce in der Niederrheinischen Musikzeitung beziehe, ersuche ich Sie um gefällige Zusendung des Trauerspiels Spartacus, und bitte Sie mir nöthigenfalls anzugeben, ob die in Musik zu setzenden Stücke mit oder ohne Begleitung des Orchesters gewünscht werden [...]". Bei dem erwähnten Trauerspiel wird es sich um "Spartacus. Trauerspiel in fünf Aufzügen" von Apollonius von Maltitz handeln, das in diesem Jahr erschienen war. - Der zweite, zur Gänze in italienischer Sprache verfasste Brief mit Neuigkeiten zu einem übersandten Offertorium: Leider könne der Komponist und Chorleiter Albert Becker dieses nicht in der Kirche aufführen lassen, da ein Gesangswerk mit solcher Orchestrierung nicht der Mode entspreche und vom Domchor ausschließlich A-cappella-Stücke gegeben würden. Ansonsten gefalle ihm und Becker das Stück sehr gut, und er hoffe auf eine Aufführung von A-cappella-Motetten des Adressaten im nächsten Winter: "Rincresce al Becker - odio partecipo la su opinione - che l'orchestra sia trattata troppo discretamente; quando gli strumenti son ammessi nella chiesa, essi dovrebbero mostrarsi nello splendido dell'orchestrazione moderna. In ogni caso ho poca speranza, di far eseguire l'offertorio qui in un concerto, non già perché non ne sia meno, ma percentuale le nostre società corali seguono soltanto la moda del giorno [...]". Langhans schließt mit Dank für ein übersandtes Programm und den besten Grüßen an "gl'i amici a Venezia: Bassani, Wiel, Soranzo e Faustini" (27. III. 1891). - Teilweise an den Rändern leicht gebräunt und leicht braunfleckig, ein Brief mit kleinen Einrissen in den Faltungen.
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Langhans, Wilhelm, Musiker und Schriftsteller (1832-1892).
Eigenh. Brief mit U. Worcester, 7. IX. 1887.
2 SS. 8vo. "Falls Sie glauben dass es Ihre Leser interessiert, etwas von meinem musikalischen Erlebnissen in Schottland und beim hiesigen, zum Theil höchst bemerkenswerthen Musikfest zu erfahren, so stelle ich mich Ihnen zur Verfügung. Es würden einige Artikel werden, die jedenfalls im Laufe des October erscheinen müssten, weil sich später der lokale Stoff zu sehr häufen würde […]".
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Langhansen, Christoph, theologian and mathematician (1691-1770).
Autograph quotation signed. Königsberg, 10 Dec. 1736.
Oblong 8vo. 1 p. "Panta dokimazete, to kalon katechete" ("Test everything. Hold on to the good", 1 Thessalonians 5:21). - Christoph Langhansen was professor of mathematics and theology in Königsberg, several times president of the university and author of numerous mathematical and astronomical writings. - With small handwritten numbering in the upper right corner.
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Langkammer, Karl, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1936).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien - Rudolfsheim, 26. I. 1897.
65:105 mm. "Man wird vom Leben häßlich hergerichtet". - Langkammer kam nach Engagements in München, Ingolstadt und Schweinfurt 1882 an das Carltheater in Wien, trat später am Deutschen Theater in Budapest auf und ging 1885 mit einer Theatergesellschaft auf Amerikatournee. Nach seiner Rückkehr kurze Zeit im Münchner Ensemble verpflichtet, kam er 1889 an das neugegründete Volkstheater nach Wien; später Schauspieler und Regisseur am Raimundtheater, war er seit 1897 am Theater an der Wien tätig und übernahm 1900 dessen Leitung. Mit Oskar Fronz gründete er das Wiener Bürgertheater. Als "gefeierter Charakterkomiker" (DBE) hatte er seine größten Erfolge in den Stücken Ludwig Anzengrubers.
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Langkammer, Karl, Schauspieler und Theaterdirektor (1854-1936).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 19. V. 1814 [recte: 1914].
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine gedr. und mit zwei eh. Zeilen versehene Visitkarte von Langkammers Gattin Margarete. Betrifft ein Theaterprojekt in Wien-Meidling. - Langkammer kam nach Engagements in München, Ingolstadt und Schweinfurt 1882 an das Carltheater in Wien, trat später am Deutschen Theater in Budapest auf und ging 1885 mit einer Theatergesellschaft auf Amerikatournee. Nach seiner Rückkehr kurze Zeit im Münchner Ensemble verpflichtet, kam er 1889 an das neugegründete Volkstheater nach Wien; später Schauspieler und Regisseur am Raimundtheater, war er seit 1897 am Theater an der Wien tätig und übernahm 1900 dessen Leitung. Mit Oskar Fronz gründete er das Wiener Bürgertheater. Als “gefeierter Charakterkomiker” (DBE), hatte er seine größten Erfolge in den Stücken Ludwig Anzengrubers. - Margarete Langkammer hatte gemeinsam mit ihrem Gatten im Zuge der erwähnten Gastspielreise die USA bereist und begann sich nach Engagements in München, Kassel und Leipzig ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - Beiliegend ein unbeschr. Kuvert mit gedr. Briefkopf “K. k. priv. Theater an der Wien. | Direktion: Karl Langkammer”. - In altem Sammlungsumschlag.
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Langkammer, Margarete, Ps. Richard Nordmann, Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. Hietzing, 12.IV. o.J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem Sie für die Einladung, "den Freitag-Abend bei Ihnen zu verbringen", dankt. - Margarete Langkammer bereiste mit ihrem Gatten, dem Schauspieler Karl Langkammer, 1885 die USA, wo sie gemeinsam in Possen und Operetten auftraten. Nach Engagements in München, Kassel und Leipzig begann sie sich ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - Schönes Autograph.
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Langkammer, Margarete, Ps. Richard Nordmann, Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. VI. 1903.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “In meiner großen u. anhaltenden Freude über die vielen schönen Worte die Sie mir über mein Stück gesagt haben, drängt es mich, Ihnen innigst dafür zu danken, daß Sie bei der enormen Überlastung und Gedrängtheit Ihrer Zeit, so viele Stunden für mich zu erübrigen wußten [...]”. - Margarete Langkammer bereiste mit ihrem Gatten, dem Schauspieler Karl Langkammer, 1885 die USA, wo sie gemeinsam in Possen und Operetten auftraten. Nach Engagements in München, Kassel und Leipzig begann sie sich ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit zu widmen, wurde Mitarbeiterin des ‘Wiener Extrablatts’, des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ sowie der ‘Neuen Freien Presse’ und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor. Vgl. Kosch III, 1903 (Nordmann). - In altem Sammlungsumschlag.
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Langkammer, Margarete, Schauspielerin und Schriftstellerin (1866-1922).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Wien, 8. I. 1898].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso (Kartenbrief). Beiliegend Zeitungsausschnitt. An den Schriftsteller Hugo Klein (1853-1915): "Bitte sehr, mich Montag ½ 11 Uhr Vm. (womöglich nicht später) zu besuchen […]". - Langkammer heiratete 1883 den Schauspieler Karl Langkammer, mit dem sie 1885 an einer Amerikatournee teilnahm, bei der sie in Possen und Operetten auftrat. 1889/90 spielte sie im Münchner Ensemble, anschließend in Kassel und widmete sich nach einem Gastspiel in Leipzig ausschließlich ihrer literarischen Tätigkeit. Sie wurde Mitarbeiterin des "Wiener Extrablatts", des "Neuen Wiener Tageblatts" und der "Neuen Freien Presse" und trat als Dramatikerin und Erzählerin hervor.
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LANGLADE (Jacques de).
Oscar Wilde, écrivain français.
Stock, "Monde ouvert" 1975 1 vol. broché in-8, broché, 305 pp. Petits plis angulaires à la couverture. Sinon bon état. Bel envoi de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 63059
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LANGLADE (Jacques de).
Oscar Wilde, écrivain français.
Stock, "Monde ouvert" 1975 1 vol. broché in-8, broché, 305 pp. Petits plis angulaires à la couverture. Sinon bon état. Bel envoi de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 63059
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LANGLADE, Jacques de
Oscar Wilde écrivain français [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Stock / Monde Ouvert, 1975, 305 pp. Bon état. Bel envoi de l'auteur : "avec les compliments de l'auteur pour Ch. Poninski et "le livre de Poche" qui a tant édité d'oeuvres de Wilde. Le dédicataire, Christian Poninski, avait été le successeur de Bernard de Fallois, à la tête du Livre de Poche. Français
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LANGLADE, Jacques de
Oscar Wilde écrivain français [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Stock / Monde Ouvert, 1975, 305 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 46749
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LANGLOIS ( Georges Patrick) et MYRENT ( Glenn), en collaboration avec Hugues LANGLOIS .
Henri Langlois premier citoyen du Cinéma. Préface de Akiba Kurosawa.
Paris, Denoel, 1986 ; fort in-8°,broché, couverture illustrée du portrait photographique de Henri Langlois, titre en jaune et noir au dos; 444pp.,2ff.; petite trace de mouillure au verso de la 1ère de couverture, le premier feuillet blanc a jauni.
Referentie van de boekhandelaar : c2884
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LANGLOIS Ch.-V.
LES HOTELS DE CLISSON DE GUISE ET DE ROHAN-SOUBISE
1922 reliure demi-maroquin bleu-marine petit in-quarto à coins (binding half morocco with corners), dos 4 nerfs (spine with raised bands) - titre frappé or (gilt title), papier marbré aux plats (cover with marbled paper), tête lisse (top edge smooth) - gouttière rognée (fore-edge smooth), 1 fascicule "rapport sur le projet de loi portant attribution des terrains et locaux de l'hôtel de Rohan par Monsieur Merlant" broché en regard de la couverture conservée (cover preserved - library edition), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur une page de garde - ornée d'un ex-libris de l'auteur : eau-forte dessinée par René Pinard (author's autograph on the flyleaf illuminated of a etching of René Pinard), illustrations : 1 planche en couleur - 52 planches hors-texte - 18 figures et 3 plans (1 plate in colour - 52 plates full page engraving - 18 pictures and 3 plans), 315 pages, 1922 à Paris Jean Schemit Libraire,
Referentie van de boekhandelaar : 10757
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 23. XII. 1910.
½ S. 4to. "Goethe: Aber wenn Du das nicht hast / Dieses: Stirb u. werde, / Bist Du nur ein trüber Gast / Auf der dunkeln Erde". - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891-98 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1463.
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 6. III. 1909.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Zitat aus Shakespeares "König Heinrich der Achte": "Der Schutz, auf den ich trau, sind Recht und Gradheit; / Verließen die mich, würd ich mit den Feinden / Mich meines Sturzes freun". - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891 bid 1898 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE, Saur). Vgl. auch Kosch II, 1463. - Etwas unregelmäßig beschnitten.
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Langmann, Philipp, Schriftsteller (1862-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. III. 1902.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Alles was ich hatte sandte ich Ihnen zu; ich hoffe das Packet [!] ist in Ihren Händen. Es würde mich sehr freuen mit Ihnen bekannt zu werden [...]”. - Der im mährischen Brünn in einfachsten Verhältnissen geborene Langmann studierte an der dortigen TH, war Chemiker in einer Fabrik (deren Leitung er 1890 übernahm) und von 1891-98 Beamter der Brünner Arbeiter-Unfall-Versicherungsgesellschaft. Seit 1901 lebte er als freier Schriftsteller in Wien. "Seine naturalistischen Novellen (u. a. 'Arbeiterleben!', 1893), die die Fabrikwelt zum Thema haben, wurden zunächst in den Zeitschriften 'Gesellschaft' und 'Moderne Rundschau' veröffentlicht. Als Dramatiker in der Nachfolge Gerhart Hauptmanns stehend, hatte Langmann mit seinem ersten Drama 'Bartel Turaser' (1897) internationalen Erfolg. Seit 1911 war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, fand aber keine feste Anstellung mehr und lebte zuletzt in großer Armut" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1463.
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Langner, Ilse, Schriftstellerin (1899-1987
Eigenh. Bleistift-Manuskript mit Kugelschreiber-U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 47303
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Langner, Ilse, Schriftstellerin (1899-1987)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 2 Seiten. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 42659
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Langston Hughes
Tambourines to Glory [signed 1st edition
New York, John Day Company, 1958. First edition. An octavo volume of 217 x 142 mm for 188 pp. Bound in full black publisher's cloth with dust jacket with flaps. Blank covers, author's name, title and publisher written vertically on the spine on a pink background. Dust jacket with a drawing of African-Americans playing drums, black and red on a yellow background. Autograph dedication from Langston Hughes on the first white guard: "For Paula-Lima, with a hearty welcome to our U.S.A. Sincerely, Langston Hughes, New York, July 26, 1960" in turquoise blue pen. The table of contents, at the beginning of the book, was also annotated by Hughes with the same pen p. 11. A major figure in the African-American cultural movement known as the Harlem Renaissance, the poet and novelist Langston Hughes (1901-1967) wrote works depicting the lives of black proletarians shared between joys, disillusions, hope, etc. all tinged with jazz and blues. "Through his work, he sought to show the importance of a "black consciousness" and a cultural nationalism that unites men rather than sets them against each other. This pride was subsequently taken up by many men of letters such as Jacques Roumain, Nicolás Guillén, Léopold Sédar Senghor and Aimé Césaire." (Wikipedia) ******************************************** New York, John Day Company, 1958. En anglais. Édition originale. Un volume in-8 de 217 x 142 mm pour 188 pp. Relié plein tissu noir éditeur avec jaquette à rabats. Plats muets, nom d'auteur, titre et éditeur écrits à la verticale au dos sur fond rose. Jaquette à dessin d'Afro-Américains jouant du tambour, noir et rouge sur fond jaune. Envoi autographe de Langston Hughes sur la première garde blanche : "Pour Paula-Lima, chaleureusement la bienvenue chez nous aux États-Unis. Sincèrement, Langston Hughes, New York, 26 juillet 1960" (traduit) au stylo bleu turquoise. La table des matières, en début d'ouvrage, est également annotée par Hughes avec le même stylo p. 11. Figure majeure du mouvement culturel afro-américain dit de la Renaissance de Harlem, le poète et romancier Langston Hughes (1901-1967) écrivit des œuvres dépeignant la vie des prolétaires noirs partagée entre joies, désillusions, espoir, etc. le tout teinté de jazz et de blues. "Par son travail, il a cherché à montrer l'importance d'une « conscience noire » et d'un nationalisme culturel qui unit les hommes plutôt que les oppose. Cette fierté a par la suite été reprise par de nombreux hommes de lettres comme Jacques Roumain, Nicolás Guillén, Léopold Sédar Senghor ou encore Aimé Césaire." (Wikipédia)
Referentie van de boekhandelaar : 0451
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LANMAN, Charles (1819-95)
Autograph Manuscript
American writer and amateur explorer. Unsigned AM 17pp rectos only 5 3/4" X 9" n.p. n.d. Overall good. Top page somewhat soiled with damage at lower left corner repaired on verso. Titled "An Autographic Medley" this appears to be the rough draft of a chapter of a book. Lanman discusses and quotes heavily from letters received from notables -- Hawthorne Dana and Gladstone among them -- in regard to his books. Interesting reading. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 13958
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LANNES (Roger).
4 lettres signées et 1 lettre autographe signée à André Rolland de Renéville.
6 pages, certaines à en-tête de J.B. Janin éditeur, Paris, 28 nov 1945 - 13 novembre 1949, une env. cons. Concernent la participation de Renéville à la collection "Dossiers", il est question de son étude sur Swedenborg (et lui donne rendez-vous pour en parler chez Fargue), de Jean Chaboseau " qui prépare un texte sur l'occultisme, à paraître à nos éditions. Il serait très heureux s'il pouvait vous entretenir et vous demander conseil sur certains points ", d'un roman d'Emile Dermenghem et de son projet de publication, de textes destinés à la radio, etc. Swedenborg et les lettres françaises paraîtra dans le numéro 2.
Referentie van de boekhandelaar : 17835
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Lannoy, Gustave Ferdinand Guillaume de, belg. Politiker (1800-1892)
31 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Brüssel u.a., 1855-1869 bzw. o. J. Zus. 132 S., 8° bis 4°.
Referentie van de boekhandelaar : 44495
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LANOIZELEE Louis - LEBEDEFF Ou LEBEDEV Jean Ou Ivan
GASTON COUTE.
Chez L'Auteur Paris 1960 In-8 carré ( 195 X 140 mm ) de 142 pages broché sous couverture imprimée rempliée. Edition originale,1 des 30 exemplaires sur pur fil du Marais. Avant propos de Paul BARTHET. Excellente étude suivie d'une bibliographie, d'une discographie et de photos et dessin de Gaston COUTE en hors texte. Bois gravés de Jean LEBEDEFF. Coquilles corrigées dans le texte de la main de l'auteur. Bel exemplaire enrichi: d'une belle dédicace autographe, signée, et d'une note d'excuse de 3 lignes, par l'auteur de l'ex-libris de l'auteur à la devise "Aime la vie, elle te le rendra" gravé sur bois par Jean LEBEDEFF, justifié et signé par l'artiste et d'une gravure sur bois autoportrait en épreuve d'artiste justifiée et signée au crayon par Jean LEBEDEFF, de deux portraits de Gaston COUTE en épreuves d'artiste au tirage limité à 30 exemplaires, justifiés et signés au crayon par Jean LEBEDEFF. Bel et rare ensemble.
Referentie van de boekhandelaar : 79752
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LANOIZELEE Louis - LEBEDEFF Ou LEBEDEV Jean Ou Ivan
LUCIEN JEAN. Préface de Henry POULAILLE - Bois de Jean LEBEDEFF.
Plaisir Du Bibliophile Paris 1952 In-8 carré ( 195 X 140 mm ) de 77 pages, broché. Bois de Jean LEBEDEFF en frontispice. Edition originale, 1 des 25 exemplaires hors commerce numérotés sur Hollande L.M.F. Très bel exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de Louis LANOIZELEE à Jean LEBEDEFF. Très bel exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 987429
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LANOIZELEE Louis; HALEVY Daniel (préf.):
Les bouquinistes des quais de Paris.
Paris, chez l'auteur, 1956. In-8 broché de 300-[2] pages, couverture illustrée.
Referentie van de boekhandelaar : 15311
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LANOIZELÉE Louis.
Lucien Jean. Préface de Henry Poulaille. Bois de Jean Lebedeff.
1952 Plaisir du Bibliophile, 1952 ; in-8 broché, couverture beige imprimée en noir et rouge; 77, (3)pp. Portrait de Lucien Jean gravé sur bois par Jean Lebedeff.
Referentie van de boekhandelaar : 8736
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LANOUX (Armand).
Adieu la vie, adieu l'amour...
Paris Albin Michel 1977 1 vol. broché in-8, broché, 345 pp. Edition originale enrichie d'un envoi et d'un petit dessin original de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 83846
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LANOUX (Armand).
Adieu la vie, adieu l'amour...
Paris Albin Michel 1977 1 vol. broché in-8, broché, 345 pp. Edition originale enrichie d'un envoi et d'un petit dessin original de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 83846
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LANOUX (Armand).
Colporteur.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 102145
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LANOUX (Armand).
Colporteur.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 102145
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LANOUX (Armand).
la nef des fous.
Paris Les Deux sirènes 1947 1 vol. Broché in-8, broché, 315 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur. Dos fendu.
Referentie van de boekhandelaar : 32571
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LANOUX (Armand).
la nef des fous.
Paris Les Deux sirènes 1947 1 vol. Broché in-8, broché, 315 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur. Dos fendu.
Referentie van de boekhandelaar : 32571
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Lanoux (Armand).
Le Commandant Watrin.
Paris, Julliard, 1956. Un volume broché de format in 8° de 334 pp. Service de Presse de l'édition originale. Envoi autographe signé de l'auteur.
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LANOUX Armand
1913 - 1983. Romancier; C.A.S.
Amusante carte postale adressée à Abel Moreau.
Referentie van de boekhandelaar : 4747
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
2 Cartes autographes signées à Pierre Béarn - Champs 1979 et 1980 -
2 cartes-lettres format 10,5 x 14 cm - A son en tête - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF23012
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Carte autographe signée à Pierre Béarn - Champs le 21 mars 1982 -
Carte format 10,5 x 14 cm -
Referentie van de boekhandelaar : GF25182
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Champs - sans date -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25183
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Champs - le 19 octobre 1964 -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25186
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Chelles le 17 novembre 1960 -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25184
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - Chelles le 13 février 1963 -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25185
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LANOUX Armand - Ecrivain français - (Paris 1913 - Champs-sur-Marne 1983) -
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - St Jean-Cap-Ferrat - le 18 juillet 1969 -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF25187
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LANOUX Armand.
Le Commandant Watrin.
Paris, René Julliard, 23 août 1956. Un volume in-8, broché, 327 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 27993
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LANOUX Armand.
LE MONTREUR D'OMBRES. Cinquante ans de poèmes, 1932-1982.
Paris, Bernard Grasset, (5 mars) 1982. In-8 (203 x 128 mm), broché, 482 pages.
Referentie van de boekhandelaar : 7815
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Lanoux, Armand
Le Commandant Watrin
Paris: Julliard 1957. Livre. Très bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. In-8. Paris Julliard 1957. In-8 327 pp. broché. Mention de 72e mille. ENVOI autographe signé de l'auteur. Très bel exemplaire intégralement non coupé. Julliard Paperback
Referentie van de boekhandelaar : 0548
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LANOUX, Armand
La tulipe orageuse [ Avec une L.A.S. de l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Pierre Seghers, Paris, 1959, 212 pp. Bon exemplaire en très bon état, accompagné d'une lettre autographe signée datée du 11 juillet 1963 à Saint Jean Cap Ferrat et adressée à l'écrivain bordelais Michel Suffran. "c'est bien volontiers que je vous expédie la petite lettre d'usage à l'intention du Président de la Société des Gens de Lettres. A vous la main". Il lui communique également sa nouvelle adresse à Chelles. Armand Lanoux (1913-1983) obtiendra le prix Goncourt en 1963 pour son roman "Quand la mer se retire". Français
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LANOUX, Armand
La tulipe orageuse [ Avec une L.A.S. de l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Pierre Seghers, Paris, 1959, 212 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 54552
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