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Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948).
Portraitzeichnung mit eigenh. U. ("Ludwig"). O. O. u. D.
1 S. 8vo. Saubere Tuschzeichnung des Schriftstellers, signiert E. M. Bloch.
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Ludwig, Ernst, österreichischer Chemiker (1842-1915).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. IV. 1882.
1 S. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Adressaten: "Ich sende beifolgend 4 Zeichnungen, drei davon gehören zu einer Abhandlung des Herrn Dr. O. Chiari, eine zu der Abhandlung des Herrn Prof. J. Neumann über Cavernitis. Diese beiden Abhandlungen sind für das 2. diesjährige Heft des Jahrb. bestimmt. Ich ersuche die entsprechenden Lithographien anfertigen zu lassen [...]". - Mit vorgedr. Briefkopf: "REDACTION der MEDIC. JAHRBÜCHER".
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Brief mit eigenh. U. Wien, 15. III. 1848.
½ S. auf Doppelblatt. Folio. An den k. k. Generalquartiermeisterstab: “Auf die Zuschrift des k. k. Generalquartiermeisterstabes vom 13ten dieses Monats, in welcher um die Zutheilung von Siebzehn Artillerie Individuen zur Zusammenstellung, Illuminirung und sonstigen Adjustirung von Karten, bey denselben, angesucht wird, erhält das Bombardier Corps Commando unter Einem den Auftrag, Siebzehn hiezu geeignete Individuen zu bestimmen, und auf drey Monate bey dem Generalquartirmeisterstab gegen die ausgesprochene Zulage zuzutheilen [...]”. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde nach dem Tod der Eltern 1792 von seinem Bruder Kaiser Franz II. erzogen, auf eine militärische Laufbahn vorbereitet und nahm 1805 am Feldzug in Italien teil. Seit 1818 Feldzeugmeister und Leiter des Generalartillerie-Inspektorats, genoß er wegen seiner reaktionären politischen Haltung das Vertrauen des Kaisers und wurde nach dessen Tod Vorsitzender der Staatskonferenz, die bis 1848 für den regierungsunfähigen Kaiser Ferdinand I. die Geschäfte führte. Sich über Jahre hinweg in allem Metternich anschließend, entpflichtete er ihn während der Revolution 1848 im Namen des Kaisers und zog sich selbst aus allen öffentlichen Ämtern zurück. - Mit alten Sammlungsnotizen in Bleistift auf Bl. 1 recto und zeitgenössischen Registraturvermerken auf Bl. 2 verso.
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Briefausschnitt mit eigenh. U. Schönbrunn, 18. IX. 18[37].
1 S. 8vo. Mit zwei von anderer Hand stammenden Datierungen zum Erhalt des Schriftstücks. - Papierbedingt etwas gebräunt; die Ränder mit Brandspuren und stärkeren Läsuren.
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 30. IX. 1842.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An den Generaladjutanten S. M. Freiherrn von Moll: "Eben war der k[aiserliche] Jäger Wimmer bey mir um mir zu melden daß morgen die Jagd in der Kaiser Franz Remis in Laxenburg seyn kann. Er äußerte zwar den Wunsch daß man die Jagd bis Dienstag verschieben möchte, weil in jenem Remise die Fasanen noch nicht alle ausgewachsen seyen, allein ich sagte ihm daß kein anderer Tag wohl möglich wäre, er möchte daher die nöthigen Anstalten treffen, daß sie um 10 Uhr Vormittags seyn könnte, un nur im Falle es stark regnete möchte er kommen und weitere Weisungen abhohlen. Ich bitte Sie dieß dem F. Lobkowitz zu wißen zu machen [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und im Mittelfalz annhähernd durchrissen.
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Eigenh. Brieffragment mit U. Reichstadt, 16. VII. 1863.
½ S. 8vo. “[...] Ich begreife durchaus die Langeweile, die Ihnen das Buch [...] verursacht. Es ist keine kleine Aufgabe 12 Theile eines solchen Gewäsches hinabwürgen zu müssen [...]”. - Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. (I.) (1792-1835) wurde 1818 in den Rang eines Feldzeugmeisters erhoben, bekleidete von 1819 bis 1849 die Stelle eines General-Artillerie-Direktors und war Mitglied des Staatsrates. Nach dem Tod von Franz I. (1835) wurde er unter dessen Nachfolger Ferdinand I. (1835-48) zum Vorsitzenden der Staatskonferenz be- und somit zur Regentschaft gerufen, da dieses Gremium die Geschäfte für den seiner Epilepsieerkrankuung wegen regierungsunfähigen Kaiser Ferdinand führte.
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Quittung mit eigenh. U. Wien, 1. V. 1859.
1 S. Folio. Bestätigt den Erhalt von 6300 Gulden für das dritte Quartal des Verwaltungsjahres 1859 aus der Kassa des k. k. Hofzahlamtes. - Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. (I.) (1792-1835) wurde 1818 in den Rang eines Feldzeugmeisters erhoben, bekleidete von 1819 bis 1849 die Stelle eines General-Artillerie-Direktors und war Mitglied des Staatsrates. Nach dem Tod von Franz I. (1835) wurde er unter dessen Nachfolger Ferdinand I. (1835-48) zum Vorsitzenden der Staatskonferenz be- und somit zur Regentschaft gerufen, da dieses Gremium die Geschäfte für den seiner Epilepsieerkrankung wegen regierungsunfähigen Kaiser Ferdinand führte. - An den Rändern stärker lappig, angestaubt und mit kl. Einrissen.
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Ludwig, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Schriftstück mit eigenh. U. Schönbrunn, 9. IX. 1833.
1 S. 4to. An den Frhn. v. Vlasits. "Den beiliegenden Vortrag der Siebenbürgischen Hofkanzlei, womit das Gesuch des Honorär Gubernial Konzipisten Lázar Petrichevich Horváth um Ernennung zum Honorär Gubernial Secretär unterstützt wird, übersende ich Ihnen mit der Auflage, daß Sie Mir darüber, ob der Bittsteller zur angesuchten Stelle in jeder Hinsicht geeignet sey, Ihr Gutachten erstatten [...]". - Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. (I.) (1792-1835) wurde 1818 in den Rang eines Feldzeugmeisters erhoben, bekleidete von 1819 bis 1849 die Stelle eines General-Artillerie-Direktors und war Mitglied des Staatsrates. Nach dem Tod von Franz I. (1835) wurde er unter dessen Nachfolger Ferdinand I. (1835-48) zum Vorsitzenden der Staatskonferenz be- und somit zur Regentschaft gerufen, da dieses Gremium die Geschäfte für den seiner Epilepsieerkrankung wegen regierungsunfähigen Kaiser Ferdinand führte.
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Ludwig, Herzog in Bayern (1831-1920).
Eigenh. Brief mit U. München, 12. IX. 1898.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Geschrieben zwei Tage nach der Ermordung seiner Schwester Kaiserin Elisabeth durch den italienischen Anarchisten Luigi Lucheni und gerichtet an einen ungenannten Hofbeamten: "Soeben habe ich an Seine Majestät den Kaiser, nachdem ich gestern schon ein Beileids-Telegramm gesendet hatte, geschrieben und gebeten, den Trauerfeierlichkeiten nur auf ganz kurze Zeit anwohnen zu dürfen. Im Falle der Genehmigung würde ich in einem Hotel absteigen und nach Beendigung der Trauerfeierlichkeiten noch denselben Abend wieder abreisen. Es wäre mir ein großer Trost, wenn Seine Majestät es genehmigen möchte [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette und schwarzem Trauerrand; in den Faltungen vereinzelt kleine Einrisse.
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Ludwig, Hubert, Zoologe (1852-1913)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Bonn, 2. V. 1887, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 36719
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Ludwig, Vinzenz Oskar, Augustiner-Chorherr, Historiker, Schriftsteller und Dichter (1875-1959).
Bildpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
¼ S. Qu.-8vo. "Zur freundlichen Erinnerung | Dr. Ludwig".
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Ludwigstorff, Anton von, Freiherr von Goldlamb, Gutsverwalter und Sammler (1845-1929).
Eigenh. Brief mit U. ("FrhvLudwigstorff"). O. O., 10. I. 1898.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beiliegend gewünschten Siegel- und Wachsabdruck, hoffe sie sind gut ausgefallen [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Lueger, Karl (Wien 1844 - 1910)
Bürgermeister.
Eh. Briefentwurf m.U., ohne O. u. J. (Wien, wohl Ende 1873). Kl.-4°. 2 Bll., 3 SS. (in den Faltstellen gerissen. In den Rändern mit sehr schmalen Klebestreifen zusammengesetzt).
书商的参考编号 : R70483
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Lueger, Karl, Bürgermeister von Wien (1844-1910).
Urkunde mit eigenh. U. ("DrKarl Lueger"). Wien, 15. VII. 1897.
1 S. Folio. Ernennungsurkunde mit hs. Eintragungen auf Formularvordruck für Dr. Alois Kubitschek: "Der Stadtrath der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien hat sich zufolge Beschlusses vom 30. Juni 1897 [...] bestimmt gefunden, Sie zum Magistrats-Concipisten in der X. Rangclasse, I. Kategorie mit dem systemisierten Grund-Gehalte von jährlich 1.300 fl. i.e. eintausendreihundert Gulden ö. W. und dem dieser Rangclasse entsprechenden Quartiergelde von 400 fl. i.e. vierhundert Gulden ö. W. zu ernennen. Hievon setze ich Sie mit dem Beifügen in die Kenntnis, dass die städt. Hauptcassa unter Einem angewiesen wird, Ihnen den neuen Gehalt vom 1. Juli 1897 das Quartiergeld aber vom 1. August 1897 unter gleichzeitiger Einstellung Ihrer bisherigen Bezüge in der vorschriftsmäßigen Weise flüssig zu machen. Die an Sie am 7. Juli 1897 erfolgte Eideserinnerung wurde in Vormerkung genommen [...]". - Mit gepr. Briefkopf des "Magistrat[s] der k. k. Reichshaupt und Residenzstadt Wien", gestemp. Vermerk "Selbständiger Wirkungskreis" und mit 20 Gulden-Stempelmarke; mehrfach gefaltet.
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Lueger, Karl, Politiker (1844-1910, ab 1897 Bürgermeister Wiens).
2 gedr. Visitkarten mit je 2 eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
2 SS. 6,5:10,2 bzw. 7:11,5 cm. Der 1895/96 viermal zum Bürgermeister von Wien gewählte christlichsoziale Politiker erlangte erst 1897 - bis dahin Vizebürgermeister - die Anerkennung durch Kaiser Franz Joseph I. Während seiner Amtszeit wurde Wien zur modernen Großstadt ausgebaut. - Die zweite Visitkarte mit Nennung seines Titels als Bürgermeister.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910)
Eigenh. Visitenkarte mit U. "Lueger".
o.J. , ohne Ort und Datum, (6 x 10 cm).
书商的参考编号 : 60705
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Bildpostkarte mit eigenh. U. [Badgastein, 1905].
2 SS. Qu.-8vo. Mit Adresse. Auf der Bildseite eine Ansicht von Badgastein und die Unterschrift des Wiener Bürgermeisters, umseitig vier weitere Unterschriften, darunter die des mit ihm befreundeten Hoteliers Karl Wimberger (1834-1926).
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Bildpostkarte mit eigenh. U. [Moskau, 1903].
1 S. Qu.-8vo. Auf der Bildseite einer Sammelpostkarte mit insgesamt neun Unterschriften. - Die Bildseite mit einer Ansicht des Grand Theatre in Moskau.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Eigenh. Brief. Wien, 8. V. 1904.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Bürgermeister Dr. Karl Lueger (so der gedr. Briefkopf) "beehrt sich für das geehrte Schreiben herzlichst zu danken und wird, wenn der kaum glaubliche und höcht unwahrscheinliche Fall von Angriffen auf Ihren seligen Vater eintreten sollte, keinen Anstand nehmen, der Wahrheit die Ehre zu geben [...]". - Mit kl. Einr. im Querfalz (keine Textberührung).
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen. Wohl Wien, [1906].
1 S. Visitkartenformat. An den namentlich nicht genannten Metallgießer- und Sargfabrikanten Alexander Matthias Beschorner (1856-1935): Bürgermeister Dr. Karl Lueger "beehrt sich zu Ihrem 50. Geburtstagsfeste seine herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln".
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Portraitphotographie mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
185:95 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Schöne ganzfigürliche Darstellung des Politikers.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Portraitphotographie. O. O. u. D.
15:11 cm auf Untersatzkarton (29,5:23,5 cm). Schöne halbfigürliche Darstellung des Politikers aus dem Atelier Freundschaftssaal, Margarethe Richter in Karlsbad.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Portraitpostkarte mit eigenh. (?) U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An Richard Stern in Wien. Die Unterschrift auf der Bildseite.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Postkarte mit eigenh. U. Triest, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Sammelpostkarte mit mehreren Unterschriften in Bleistift an einen Archivar in Wien. - Schwach lesbar; die Bildseite mit einer Ansicht des Ponte Rosso in Triest.
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Lueger, Karl, Politiker und Jurist (1844-1910).
Visitkarte mit eigenh. Grußzeile. [Dezember 1894].
1 S. Sendet einem micht namentlich genannten Adressaten "herzliche Glückwünsche für 1895". - Auf der Verso-Seite unbedeutende alte Montagespuren.
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Lueger, Karl, Wiener Bürgermeister (1844-1910).
Eigenh. Portraitpostkarte mit faksimilierter U. Wohl Wien, Anfang Februar 1910.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Archivar Albert Josef Weltner: "Herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 3/2 10".
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LUGNE-POE [Aurélien-Marie Lugné, dit]:
La parade. Souvenirs et impressions de théâtre. Tome I: Le sot du Tremplin- Tome II: Acrobaties.
Paris, Gallimrad, 1931. 2 volumes in-12 brochés de 278-[6] et 289-[7] pages, couvertures imprimées en deux tons (légèrement salies).
书商的参考编号 : 10940
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LUGNIER ( Antonin).
Trois petits poèmes à dire. Illustrations de Jean Lugnier.
Biarritz, " La Pipe en Ecume " , 1965 ; plaquette in-4°, couverture gris clair imprimée en noir; 8 feuillets non chiffrés.Portrait de Antonin Lugnier et 8 illustrations dans le texte ou à pleine page sur bois par son fils Jean Lugnier.Tirage total limité à 200 exemplaires .Envoi autographe signé de Jean Lugnier au critique d 'art Pierre Imbourg.
书商的参考编号 : c3518
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Lugné-Poe, Aurelien, Schauspieler und Theaterdirektor (1869-1940).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 3. XII. 1919.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An die namentlich nicht genannte Winnaretta Singer, Princess Edmond de Polignac, der er Karten für den Ibsenzyklus zukommen läßt und die er über die Vorstellungstermine von "Nora oder Ein Puppenheim", "Hedda Gabler" und "Rosmersholm" informiert. Die Aufführungen hätten nichts mit dem Boulevardtheater zu tun und seien in keiner Zeitung erwähnt, ihre Freunde würden zweimal im Monat über ein Schreiben, die Zeitschrift "L'œuvre" oder telegraphisch informiert: "Inclus les cartes touchant le Cycle Ibsen. Les représentations de chaque pièce sont données cing à six fois chaque […]. Hedda sera donnée les 4, 5, 6, 8, 9 [...] Rosmers[holm] le 7. Fin du mois Nora, reprise de Hedda et de Rosmer! - Nos séances n'ont aucun contact avec le Boulevard ou les journaux; nos amis sont informés par une feuille bi mensuelle, la revue de 'L'œuvre', ou …le télégraphe!" - Aurelien Lugné-Poe war Gründer und Leiter von "La Maison de l'Œuvre" (auch "Le Théâtre de l'Œuvre") (1893-1929), das vornehmlich Werke von Maeterlinck, Claudel, Wilde, Ibsen, Strindberg, Hauptmann und Jarry inszenierte. - Winnaretta Singer (1865-1943), eine Tochter des Erfinders und Unternehmers Isaac Merritt Singer - der sein Vermögen mit der Nähmaschinenfabrik I. M. Singer & Company begründet hatte -, war in zweiter Ehe mit dem Komponisten und Edelmann Edmond de Polignac verheiratet gewesen. Als Mäzenatin vergab sie wiederholt Auftragsarbeiten an junge Komponisten wie Igor Strawinski ("Renard") und Erik Satie ("Socrate") und förderte u. a. Nadia Boulanger, Clara Haskil, Arthur Rubinstein, Vladimir Horowitz, Ethel Smyth, Adela Maddison, die Ballets Russes, die Pariser Oper und das Orchestre Symphonique de Paris; in ihrem Salon verkehrten u. a. Marcel Proust, Jean Cocteau, Claude Monet, John Singer Sargent, Sergei Djagilew und Colette; Manuel de Fallas "El retablo de maese Pedro" wurde in ihrem Haus uraufgeführt. "Nach dem Selbstmord ihrer Schwester Isabelle im Jahre 1896 übernahm sie die Erziehung von deren Tochter, die als Daisy Fellowes zu einer der wichtigsten Gesellschaftsgrößen des 20. Jahrhunderts wurde. Von 1923 bis zu ihrem Tode war ihre Lebensgefährtin Violet Trefusis [...] Ihre Gemäldesammlung, zu der neben Édouard Manets ‚Die Lektüre' auch einige Gemälde von Claude Monet gehörten, gelangte 1944 als ihr Vermächtnis in den Louvre" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas lichtrandig und angestaubt.
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LUGUET René
Acteur célèbre, amant et gendre de Marie Dorval
L.A.S. non datée, adressée au directeur du théâtre d'Amiens. Cachet, timbre et cachet de cire. Très bon Roubaix 1864
书商的参考编号 : 9615
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Luguet, René, French actor and comedian (1813-1904).
Autograph letter signed. N. p. o. d., "Dimanche".
8vo. 1½ pp. on bifolium. Charming letter sending exuberant congratulations to an unnamed recipient, probably a theatre director or actor, for a successful show, giving particular praise to Coquelin, probably Coquelin aîné, whom he compares to Molière in a pun on Molière's real name Poquelin: "bravo ! bravissimo ! cher vieux ! tu as pu tenir pendant deux heures toute cette belle assemblée sous le charme avec autant d'esprit que de cœur ... je te félicite d'un triomphe si mérité, et je te félicite également d'avoir porté si haut dans l'opinion publique notre illustre camarade Coquelin dont le nom vivra aussi longtemps que celui de Poquelin (et ce n'est pas peu dire) cet infatigable novateur qui considère la loterie des artistes comme la première étape vers le port du salut qu'il veut fonder pour les vieux chevronnés du marouflage, et les imprévoyantes cigales. Ton discours fait aimer les artistes et Coquelin me rend fier d'être artiste et tu es digne secrétaire de ce Roi de la rampe !". - René Luguet played at the Gymnase and at the Théâtre du Palais-Royal, where he was also active as a director. He is believed to be the inventor of the French slang called Javanais. - Traces of folds.
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Luick, Karl, österr. Anglist (1865-1935).
6 auf Papier montierte Ausschnitte von Dokumenten mit U. O. O., 1920-1924.
6 SS. Setzt seine Unterschrift auf Studienbestätigungen bzw. bestätigt die Inskription und die Frequenz der Studenten. - Der Sprachhistoriker Luick, der seit 1908 an der Universität Wien lehrte (1925-26 Rektor), gilt als eine der hervorragendsten Gestalten der österreichischen Anglistik (vgl. ÖBL V, 358f.).
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Luidl, Philipp, Typograf und Buchgestalter (1930-2015)
Masch. Brief mit eigenh. U. sowie eigenh. Klappkarte mit U.
o.J. Planegg, 29. III. 1989, Fol. Zus. 2 Seiten. - Über Typografie..
书商的参考编号 : 59369
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Luigi TEDESCHI
Luigi TEDESCHI - Feuillet de musique, autographe signé avec dédicace, 1913
Luigi TEDESCHI. Feuillet de musique, autographe signé avec dédicace, 1913. Petit feuillet de musique comportant deux portées isolées (clef de sol2 bémol ). Il y a une dédicace. Dimensions : 19 x 11.5 cm. 1 page . Etat : Bel état de conservation.
书商的参考编号 : boz_000217
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Luigini, Alexandre, French composer and conductor (1850-1906).
Autograph letter signed. Challes-les-Eaux, Hotel d'Angleterre, 29. VIII. 1891.
8vo. 3 pp. on bifolium. To the cellist and conductor Achille Kerrion (1868-1939) with the offer of a position as a cellist at the Lyon Grand Théâtre, as well as as a professor at the conservatory, and suggesting he take both positions, giving the expected income and engagements, including performances at the Bellecour concerts, with the promise of a comfortable home and the opportunity quickly to achieve a high standard of living: "Vous serait-il agréable de venir vous fixer à Lyon comme Violoncelle solo au G[rand] Théâtre (en partage) et professeur au Conservatoire? Le Théâtre rapporte 200 fr. par mois pendant 7 ou 8 mois (à la volonté du Directeur) et les autres mois nous avons les Concerts-Bellecour qui, en société francs rapportent du 100 au 110% des appointements d'hiver et les solistes touchent un cachet fixe de 29 fr. chaque fois qu'ils jouent en public. Le Conservatoire est peu payé, il rapporte je crois 600 f. par an, mais le titre vous fait avoir les meilleurs séjours de la ville, et nous avons ici 440.000 habitants. Nous avons aussi 4 grands Concerts du Conservatoire par hiver qui nous rapportent une moyenne de 90 f. par Concert et qui sont subventionnés de l'Etat. Lyon est grand, un artiste de talent pouvra vite y faire une fort belle situation; veuillez y reflecter et me donner [...] une réponse le plutôt que vous pouvrez [...]". - Slightly creased; a strip of paper mounted on verso.
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Luis Fernadez entretien avec Daniel Riolo avec envoi !
LUIS CONTRE- ATTAQUE
LUIS CONTRE- ATTAQUE Luis Fernadez entretien avec Daniel Riolo avec envoi ! Broché, 220x140 , 195 pages, très bel état, couverture illustrée Hugo & Cie 2008 C7
书商的参考编号 : CZC-2135
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Luis Fernadez entretien avec Daniel Riolo avec envoi !
LUIS CONTRE- ATTAQUE
LUIS CONTRE- ATTAQUE Luis Fernadez entretien avec Daniel Riolo avec envoi ! Broché, 220x140 , 195 pages, très bel état, couverture illustrée Hugo & Cie 2008 C7
书商的参考编号 : CZC-2135
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Luise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg, Herzogin von Sachsen-Meiningen (1763-1837).
Dokument mit eigenh. U. Meiningen, 24. II. 1804.
½ S. Folio. Anweisung zur Zahlung des "Gnadenquartals" an die Familie eines verstorbenen Beamten: "[…] Da Wir den zwar schon erwachsenen hinterlassenen Kindern und Erben des verstorbenen Regierungs Canzlisten Ayt allhier, das Sterbe und Gnaden Quartal dessen gehabter Besoldung bewilligt haben; So werdet Ihr wegen Auszahlung derselben das Nöthige an den Administratorem Fisci Regiminis verfügen […]". - Als ihr Ehemann Herzog Georg I. am 24. Dezember 1803 verstarb, übernahm Luise Eleonore als Vormund ihres Sohnes Bernhard II. Erich Freund die Regierung des Herzogtums Sachsen-Meiningen.
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Luise Herzogin von Nassau-Usingen,, Prinzessin von Waldeck (1751-1817)
Eigenh. Brief mit U. "LG v Naßau geb. Pr. von Waldek".
o.J. Biebrich, 28. X. 1810, 8°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 57653
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Luise Ulrike von Preußen, später Königin von Schweden (1720-1782).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 30. VI. 1744.
1½ SS. 4to. An den König von Schweden, über ihre bevorstehende Hochzeit mit dessen Sohn, dem schwedischen Kronprinzen Adolf Friedrich: "Quoique j'aye deja receue, de Votre Majesté les marques les plus convainquantes de ses bontés pour moi, Elle vient de m'en donner cependant une nouvelle si agreable, par la lettre, qu'Elle m'a ecrite le 28me d'Avril passé, sur mon mariage avec Son Altesse Royale Monsieur le Prince Royal de Suede, et qui m'a été remise par Son Ambassadeur, Monsr le Comte de Tessin, que j'ai cru de mon devoir, de temoigner incessamment à Votre Majesté, combien je suis sensible, à la bienveuillance dont Elle m'honore. Je prie Votre Majesté, d'être persuadée, qu'elle m'est plus precieuse, que je ne saurois l'exprimer, que je serai tout au monde, pour en meriter la continuation, et qu'il ne se peut rien ajouter aux sentiments de respect, et de reconnoissance, avec les quels je suis, et serai toute ma vie […]". - Mit kleinem Einriss am oberen Rand (ohne Textberührung).
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Luise von Preußen, Fürstin Radziwill (1770-1836).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 14. VII. 1820.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin sehr dankbar für Ihre Sorgfalt und Aufmerksamkeit, und die des Herrn Commerzienrath Friesner und bedaure ich dass er sich meinetwegen, so viel Unbequemlichkeit aussetzt: da es sein Wunsch ist, dass ich in seinem freundlichen Hause absteige, so nehme ich es mit Dank an, u. werde ausser meinem Sohn meine männliche Begleitung ins Hotel des Polognes schikken [!]. Das Anschützsche Ehepaar wünschen wir vorzugsweise zu sehen - Kabale u Liebe nehme ich aus unter den mir vorgeschlagenen Stücken - sonst bitte ich um das welches am besten aufgeführt wird - Ich freue mich das Vergnügen zu haben Sie wieder zu sehn […]". - Vorbereitung einer Reise nach Breslau, wo der berühmte deutsch-österreichische Schauspieler Heinrich Anschütz (1785-1865) und seine Frau Emilie, geb. Butenop (1795-1866), bis zu dessen Wechsel an das Wiener Burgtheater 1821 engagiert waren.
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Luise von Preußen, Großherzogin von Baden (1838-1923).
Brief mit eigenh. U. Karlsruhe, Juni 1877.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine nicht namentlich genannte Adressatin: "Ich habe zur Erinnerung an den schönen und sinnigen Empfang am Abend des Jubiläumsfestes, welches die Museums-Gesellschaft uns bereitete, ein Bild des Großherzogs anfertigen lassen. Es ist allen denjenigen jungen Damen bestimmt, welche durch ihre Betheiligung an der eben so gelungenen als anmuthigen Begrüssung, jene Feier so freundlich gestalteten, und soll ein Ausdruck Meines herzlich dankbaren Andenkens sein!" - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
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Luise von Preußen, Prinzessin von Preußen, Fürstin Radziwill (1770-1836).
Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-24mo. Ersucht einen Herrn Jensen um ein Album. - Mit einem kleinen Papierdurchbruch und stärkeren Randläsuren; leicht gebräunt.
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Luise von Preußen, Prinzessin von Preußen, Fürstin Radziwill (1770-1836).
Eigenh. Vollmacht mit U. Berlin, 21. III. 1821.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. "Wir authorisiren und bevollmächtigen hiedurch den Justizrath Krause, die in dem Nachlasse Unserer hochseeligen Mutter, der Frau Prinzessin Ferdinand von Preußen König[liche] Hoheit, befindlichen, und nicht mit zur Taxe gezogenen Portraits und Zeichnungen von Uns und Unsern Lindern, für Uns in Empfang zu nehmen, und Statt Unserer darüber gültig zu quittiren [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt; größere Einrisse in den Faltungen alt hinterlegt; zahlreiche kleine Randläsuren und Knitterspuren.
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Luise, Großherzogin von Sachsen-Weimar (geb. von Hessen-Darmstadt), Gattin der Großherzogs Carl August (1757-1830)
Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach links, in Bleistift bez. "Louise Großherzogin v. Sachsen".
o.J. Ohne Ort, ca. 1780, Blattgr.: 162 x 145 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 21 x 18 cm).
书商的参考编号 : 57947
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Luithlen, Friedrich, Dermatologe (1869-1927).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 22. VI. 1917.
60 x 112 mm. "Übermittelt besten Glückwunsch" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital).
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Luitpold von Bayern, Prinzregent (1821-1912).
Lithographiertes Dekret mit hs. Eintragungen und eigenh. U. München, 20. XII. 1905.
1 S. Folio. Mit gepr. Siegel. Ernennung von Maximilian Hellmuth zum Wirklichen Geheimen Kriegsrat. - Gegengezeichnet von einem nicht identifizierten Generalmajor.
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Luitpold, Prinzregent von Bayern (1821-1912).
Leutnants-Patent mit eigenh. U. München, 6. III. 1898.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Leutnants-Patent für Portepeefähnrich Karl Weninger. - Auf Briefpapier mit gestochenem Briefkopf; etwas (die Verso-Seite von Bl. 2 stärker) angestaubt und mit kleinen Einrissen in den Faltungen sowie an den Rändern; der Name des Ausgezeichneten und seine Regimentszugehörigkeit alt getilgt und nur schwach bzw. gar nicht lesbar.
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LUKA Madeleine - 1894 - 1989 - Peintre et poètesse française -
Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Paris le 20 novembre 1967 -
1 page in8 -
书商的参考编号 : GF23046
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LUKA, Madeleine - Dessin original.
Les Poèmes de Madeleine Luka. Avec cinq illustrations de l'auteur.
Paris, Les Cahiers d' Art et d' Amitié, Paul Maurousy, 1940 ; grand in-8°, broché, couverture rempliée crème imprimée en noir et bleu gris; 98pp.,1f. Illustré de 5 dessins de l' auteur en noir hors texte. Couverture défraichie papier d'édition jauni et un peu cassant.
书商的参考编号 : c3802
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