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Marschall, Rudolf, Austrian sculptor and medallist (1873-1967).
Autograph signature. [Postmark: Vienna, 9 Jan. 1913].
8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Appointed "Kammermedailleur" in 1903, Marschall taught at the Vienna Academy since 1904. His oeuvre comprises portraits, medallions and bas-reliefs of popes and members of the Imperial family as well as decorations for tombs. - Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Marschall, Rudolf, Medailleur (1873-1967).
12 (6 eigenh. und 6 ms.) Briefe mit U., 1 eh. Briefkarte und 1 gedr. Briefkarte mit mehreren eh. Zeilen und U. sowie 3 gedr. Visitkarten mit mehreren eh. Zeilen und U. Wien, 1909-1917.
Zusammen 38½ SS. Verschiedene Formate. Mit 4 (davon 2 eh.) adr. Kuverts. Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag H. A. Schwers (Wien, 9. VII. 1915. 1 S. Folio.). "Antwortlich Ihres werten Schreibens vom 2. Juli gestatte ich mir mitzuteilen, dass ich im Sinne unserer letzten telefonischen Unterredung alles daransetze, um im Herbst die Gussmedaillen für die beiden Majestäten sowie die Riesenprägemedaillen zur Ablieferung bringen zu können. Da Herr Stadtrat einerseits durch den Krieg, anderseits durch Ihre lange Krankheit seit dem Sommer vorigen Jahres über die Medaille nicht näher unterrichtet sind, möchte ich [...] folgende Daten übermitteln [...]" (Br. v. 7. VII. 1915. Beiliegend der ms. Briefdurchschlag von H. A. Schwers Antwortschreiben v. 9. VII. 1915). - Auch die anderen Briefe behandeln neben Terminvereinbarungen u.a. Fragen zur Gestaltung und Terminisierung fertiger Medaillen und Plaketten. - Der in Wien geborene Maler besuchte die Akademie der bildenden Künste, wurde 1903 Kammermedailleur, 1904 Professor der Medailleurkunst an der Akademie und leitete von 1903-38 die Meisterschule für Graveur- und Medailleurkunst. "Marschall schuf rund 1000 Bildnismedaillen, Plaketten und Münzen, u. a. Bildnisse von Kaiser Franz Joseph I. und den Päpsten Leo XIII. und Johannes XXIII. Er gestaltete auch Monumental- und Grabreliefs" (DBE). Vgl. auch Thieme/B. XXIV, 139. - Der ms. Br. v. 27. XII. 1912 an Bürgermeister Richard Weiskirchner mit dessen eh. Bleistiftvermerk mit Paraphe auf Bl. 1 recto “An den Wr. Stadtrat zur Kenntnis”. - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag mit eh. U. des Notars Ernst Khuner an Rudolf Marschall (Wien, 23. XII. 1916. 3½ SS. 4to. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). - In altem Sammlungsumschlag.
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Marschall, Rudolf, Medailleur (1873-1967).
4 gedr. Visitkarten mit je mehreren eigenh. Zeilen und U. [Wien], 14.I. 1907-29.IX. [19]20.
Zusammen 5½ SS. An einen namentlich nicht genannten Adressaten [d. i., wie von fremder Hand mit Bleistift auf der Vorderseite jeder Karte vermerkt, der Journalist und Schriftsteller Max Weinberg, 1856-1929], dem er für kleine Gefälligkeiten dankt und den er herzlich grüßt. - Der in Wien geborene Maler besuchte die Akademie der bildenden Künste, wurde 1903 Kammermedailleur, 1904 Professor der Medailleurkunst an der Akademie und leitete von 1903-38 die Meisterschule für Graveur- und Medailleurkunst. "Marschall schuf rund 1000 Bildnismedaillen, Plaketten und Münzen, u. a. Bildnisse von Kaiser Franz Joseph I. und den Päpsten Leo XIII. und Johannes XXIII. Er gestaltete auch Monumental- und Grabreliefs" (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XXIV, 139; zu Weinberg vgl. DBA II 1379, 85-86.
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Marschner, Adolf Eduard, Komponist (1819-1853)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Kösen, 24. VII. 1846, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 36717
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Marschner, Franz, Musiker (1855-1932).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. V. 1904.
2½ SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinen bedeutendsten und wertvollsten musikalischen Jugendeindrücken gehört die Uraufführung der ersten Symphonie Anton Dvoráks. Sie ist vielleicht das einzige Werk dieses Meisters welches in großer Form die Eigenart des Komponisten voll und ganz zum Ausdruck bringt. Im Jahr 1882, als ich auf Grund des Stipendiums, das ich vom Ministerium erhalten, wieder bei Anton Dvorák vorsprach, an den mich schon 1874 eben der große Eindruck, den ich von der ersten Symphonie empfangen, geführt hatte, musste ich zu meinem tiefen Bedauern hören er habe dieses Werk [...] verbrannt, da es ihm in formaler Beziehung nicht genügt habe [...]. Für den Fall aber, daß sich dieser mein Wunsch erfüllen sollte, und jenes Werk erhalten geblieben, würde ich Sie, hochgeehrter Herr vielmals bitten, mit Ihrem bedeutenden publizistischen Einfluss die Bestrebung zu unterstützen, daß die erste Symphonie nicht der Öffentlichkeit vorenthalten bleibe".
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Marschner, Heinrich, composer (1795-1861).
Autograph musical manuscript with signature in the title. [Hannover?, around 1850].
Folio. 2 pages. Recto the first 16 measures to "Vorgefühl von Jul. v. Rodenberg", here still described as op. 176, later printed as op. 173 at André. - Verso a scherzo (allegretto) for violin and piano counting 22 measures, full score transcription, as well as 56 measures of undescribed melodic and chordal sketches. - Julius von Rodenberg, of whom the text to "Vorgefühl" originates, belonged to the inner circle of friends of the elder composer. - Slight staining and with some small repairs of the margins' blemishes.
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Marschner, Heinrich, German composer (1795-1861).
Autograph musical manuscript signed within the text ("H. Marschner"). Hannover, 25 Nov. 1840.
Oblong small 4to. 2 pages. A clean copy of the "Festlied zur 10ten Stiftungsfeier der hannov. Liedertafel 1840 von L. Schnabel". - Slightly browned due to paper, and spotty.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861)
Eigenh. ausgefüllter Vordruck mit U.
o.J. Hannover, 19. IX. 1849, Qu.-4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 41436
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Marschner"). H[annover], 24. IX. 1857.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Launige Zeilen an einen Freund über aktuelle Ereignisse, u. a., dass er von seinem Freund Michael Dumont versetzt worden sei, der ihn eigentlich anlässlich der Teilnahme an einer Papierfabrikantenversammlung hatte besuchen wollen. Dem Adressaten sendet er ein Exemplar von den "Charakterstücken f. Pf." (wohl Op. 105 von 1840) als "ein öffentliches Zeichen meiner freundschaftlichen Hochachtung [...] Vermagst Du über den Inhalt etwas Günstiges zu sagen, so thue es, mindestens im Interesse des Verlegers". Eine amüsante Passage nimmt Wagner aufs Korn: "Unsre Kunstkneipe schlendert so fort in der alten Manier u. wagnert recht wacker. Am 18ten war der Holländer u. am 20ten der Tannhäuser. Dafür nun soll am 27ten der Lohengrin gegeben werden. Das Publicum stöhnt u. seufzt u. das Orchester reißt sich aus Verzweiflung alle Haare aus u. wird täglich glatzköpfiger [...]." Marschner hatte die Opern wohl selbst in Hannover einstudiert, wo er Generalmusikdirektor am Königlichen Hoftheater war. - Einige Einrisse fachmännisch restauriert.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. ("H. Marschner"). Leipzig, 17. IX. 1827.
1 S. Kl.-4to. Einer Bleistiftnotiz zufolge an den Schriftsteller, Theaterintendanten und Opernregisseur Theodor Winkler in Dresden: "In Folge des von Ew. Wohlgeb. in der Abendzeitung gütigst beförderten Aufsatzes über das Gastspiel meiner Gattin in Leipzig sehe ich mich leider genöthigt Sie zu ersuchen mir mit umgehender Post den Nahmen [sic] u die Adresse des Verfassers gefälligst mitzutheilen. Sollten Ew. Wohlgeb. trotz aller mir früher gegebenen freundlichen Versicherungen nicht geneigt seyn, mir diese billige Satisfaction geben zu wollen, so würde ich leider gezwungen seyn, andere Schritte zu thun [...]". - Marschners dritte Gattin, die Sopranistin Marianne (1806-1854), eine Tochter des vor allem in Leipzig tätigen Schauspielers und Regisseurs Johann Gottfried Wohlbrück, war einem Ruf Karl Theodor von Küstners gefolgt und hatte eben eine Stelle am Leipziger Opernhaus angetreten. Vgl. den Eintrag zu Wohlbrück-Marschner in Kutsch/Riemens: Großes Sängerlexikon. 4. Augl. München, Saur, 2003, S. 5085.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief mit U. Hannover, 19. IX. 1853.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe das Vergnügen Ihnen mitzutheilen, dass das Studium der Oper Sr. Hoheit bereits begonnen u. wahrscheinlich binnen 3 Wochen in Scene gehen wird, was ich Ihnen seiner Zeit genauer anzeigen werde, damit Sie im Stande sind, Sr. Hoheit bestimmte Nachricht zu geben. Die Oper ist so gut, als unsre Kräfte es erlauben, besetzt […]". - Der Schüler von Carl Gottlieb Hering und Johann Gottfried Schicht komponierte neben 13 Opern, zwei Singspielen und sechs Schauspielmusiken auch Kammermusik, Klavierwerke und Messen (DBE).
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Brief. Hannover, 7. VII. 1831.
1 S. 4to. Mit kl. Ausschnitt (hierdurch Verlust der U.). An die Musikalienhandlung H. A. Probst/Friedrich Kistner in Leipzig: "Zuvörderst quittire ich Ihnen den Empfang des Honorars von 10 Louisdor für Oeuv. 66 u. 68 (6 Lieder für 1 Baßstimme u. 6 Lieder für 4 Männerstimmen) mit ergebenem Dank. Die Ouverture stelle ich Ihnen zu fernerer Disposition. Meine Aeußerung über Refus [?] haben Sie jedenfalls zu hoch aufgenommen, u. deshalb bitte ich in Zukunft, sich über mich nicht etwa wieder zu härmen, da ich mit Freunden stets harmlos spreche u. schreibe. Den Titel zu den Liedern machen Sie wie Sie wollen. Was Sie aber mit der Clavierbegleitung zu den 4stimmigen Liedern meinen, versteh ich nicht, da ich sie noch nirgends gefunden habe, wenn die Lieder blos für 4 Realstimmen geschrieben waren. Meinen Sie vielleicht die Partitur? - Die wäre aus den Stimmen leicht zusammen gesetzt. Recht herzlich gern will ich Ihnen diese auch selbst machen, wenn Sie mir nur gefälligst die Ueberschriften der einzelnen Lieder schreiben wollen. Hoffentlich klärt sich der politische Himmel bald wieder [gemeint ist wohl der polnische Novemberaufstand von 1830/31], u. dann wird für Sie auch die Sonne scheinen, die Ihre Saat zu hundertfacher Erndte dann reifen möchte, u. auch wird. Haben Sie anfangs auch mit mancherlei Fatalitäten gegen Zeitumstände u. Collegen zu kämpfen, so haben Sie doch den Vortheil daß man über den Hin- und Austritt Ihres Vordermannes [gemeint ist wohl H. A. Peters, s. u.] allgemein froh ist, wie ich erst vor wenigen Tagen aus den Aeusserungen der Hamburger Verleger entnommen habe. Das ist viel, das Uebrige aber wir[d] Gott u. Ihr persönlicher liebenswürdiger Charakter zum Besten lenken [...]". - Heinrich Marschner war soeben (1831) Hofkapellmeister der Oper in Hannover geworden und arbeitete wohl schon an seiner bedeutendsten Oper "Hans Heiling" (1831/32), einem Schlüsselwerk der deutschen romantischen Oper, das am 24. Mai 1833 am Königlichen Opernhaus zu Berlin seine Uraufführung erleben sollte. - Der Verleger Friedrich Kistner (1797-1844) hatte gerade (1831) die Musikalienhandlung von H. A. Probst aufgekauft; fünf Jahre darauf (1836) sollte er sie unter eigenem Namen weiterführen und zu einem bedeutenden Musikverlag ausbauen. - Mit mehreren Randläsuren bzw. -einrissen. und einem wohl a. d. Hand Kistners stammendem Vermerk auf der Verso-Seite.
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Marschner, Heinrich, Komponist (1795-1861).
Eigenh. Schriftstück mit U. Hannover, 2. IX. 1861.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. Aufschlussreiches "Verzeichniß der Gelder, welche meine Tochter, verheirathete Hauptmännin Basson von April 1850 bis heute von mir, ihrem Vater, erhalten hat", ein Vierteljahr vor Marschners Tod (am 14. Dezember 1861) der "strengsten Wahrheit u. Unpartheilichkeit gemäß in recht schwerer Krankheit" verfasst. Nach einer knapp zwei Seiten umfassenden Aufstellung von 46 Posten, die sich zu rund 1890 Taler summieren, hält Marschner fest: "Diese Summe fordre ich als Unterstützungen, meiner Tochter gewährt, nicht zurück. Aber Niemand von meiner Familie, weder Frau noch Kind, hat jemals nur den 10ten Theil soviel von mir erhalten, was auch ganz unmöglich gewesen wäre, da ich ohne eignes Vermögen bin. Die Summe, welche mein Sohn Alfred bei seiner Uebersiedlung nach Nordamerica von mir ausgezahlt erhielt, war das Erbtheil seiner verstorbenen Mutter. Nachfolgende Summen aber, welche meine Tochter von mir geliehen erhielt u. worüber sie Schuldscheine ausgestellt hat, sind bei meinem Tode zu vertheilen oder von ihrem möglichen Erbe abzuziehen". Es folgt eine Aufstellung dieser Schulden sowie der des Schwiegersohns: "Natürlich müßen nach meinem Tode meine 2 übrigen Erben [d. s. seine Witwe und ihr beider Sohn) übereinkommen, was da zu machen", zumal diese Schulden das Erbe und das Vermögen von Tochter und Schwiegersohn "sicherlich" überstiegen. Marschner bittet, "lieber entsagen, als meine Tochter in noch größere Misere bringen". - Marschners Tochter Antonie (1827-91) entstammte seiner dritten Ehe mit Marianne Wohlbrück; verheiratet war sie mit dem Hauptmann Karl Basson, der als Invalide aus dem Schleswig-Holsteinischen Krieg zurückgekehrt war. Der Sohn Alfred Marschner (aus der Ehe mit Franziska Jaeggi) lebte in Sheboygan, Wisconsin, als Farmer und gründete dort eine deutsche Zeitung. - Schwach gebräunt, leicht fleckig und ein kleinerer Einriss am oberen Rand von Bl. 2.
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MARSHALL, Catherine (1914-83)
Signature
This American inspirational author's 20 books sold more than 16 million copies "A Man Called Peter" 1951 and "Christy" 1967 being the best known; wife of famed minister Peter Marshall. Large handsome signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 4" slip n.p. n.y. Very good. Quite mild even age toning. A large attractive example of this surprisingly uncommon signature. unknown
书商的参考编号 : 25136
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Marshall, Henry Rutgers, Architekt und Präsident des Carleton College (1864-1947)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. New York, 15. II. 1911, Gr.-8°. 4 Seiten.
书商的参考编号 : 44145
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Marshall, James, Maler (1838-1902).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. VII. 1854.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen John: "Deine Briefe hab ich regelmäßig gelesen und gefunden daß du wieder bedeutende Fortschritte im Englischen gemacht; ich denke der nächste Brief soll auch ein englischer sein, und hoffentlich ohne grobe Fehler. Das wichtigste was mich jetzt beschäftigt, ist meine Reise nach Holland, und es ist nicht zu verwundern, daß mein ganzer Kopf davon voll ist, denn es ist doch die erste große reise, die ich mit ein wenig Verstand mache. Was ich dort sehen und arbeiten werde, will ich dir, wenn ich dort bin, in einem englischen Brief mittheilen. Sei mir nicht böse, daß ich dir dein Stilleben noch nicht gemalt habe, aber meine Hände sind gerade so voll von Arbeit, als mein Kopf von Holland […]". - Marshall wuchs in Weimar auf, erhielt dort ersten Malunterricht und ging 1856 nach Antwerpen zu weiteren Studien. 1870 gründete er in Dresden eine Kunstschule, wurde 1876 Lehrer an der Kunstanstalt Breslau, legte dieses Amt jedoch bald nieder und ging nach Leipzig. In seinen Bildern behandelte Marshall mythologische und sagenhafte Stoffe. Er schuf Decken- und Wandgemälde im Dresdner Hoftheater und in der Albrechtsburg bei Meißen. - Mit kleinen Federskizzen über der Unterschrift. Gebräunt; mit alten Restaurationsspuren.
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Marsick, Martin Pierre, Violinist und Komponist (1847-1924).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. IV. 1901.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Où sont-ils mes poèmes? Fleurs des cimes, Valencia, Hespérides? [...] Je les attends avec impatience, car, je vais en avoir besoin pour une tournée avec un illustre pianiste".
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 4. V. o. J.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In München wird das liebenswürdige Werk [d. i. "Das war ich"] doch wohl im Hoftheater gegeben werden müssen, da Tumpe, mit dem ich noch am Tage meiner Abreise eingehend sprach, meinte, er könne ich Residenztheater nicht entfernt die nöthigen Instrumentalisten unterbringen [...] Hier sitze ich bis über beide Ohren in den Statuten-Arbeiten für den "Allgem[einen] d[eutschen] Musikverein [...] Meine unmassgebliche Idee ist, dass in allen größeren Städten Zweigvereine des 'A. D. M. V.' sich bilden, welche die Wagner-Vereine (die keinen rechten Daseinszweck mehr haben), ebenso die Liszt-, Hugo Wolf- etc. Vereine in sich einsaugen u. beerben [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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Marsop, Paul, Privatgelehrter und Musikdirektor (1856-1925).
Eigenh. Postkarte mit U. München, 6. IX. o. J.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Prof. Gustav Mayer: "[...] Die Karlsbader Angelegenheit hat nichts das Mindeste auf sich. Ich möchte vorschlagen, dass wir dem Herrn in Karlsbad einen Generalpardon zu Teil werden lassen, wenn er -- eine 'Mus. Volksbibl." zusammenbringt [...]". - Paul Marsop war Gründervater von etwa zwei Dutzend Musikbibliotheken in Deutschland, darunter die erste musikalische Volksbibliothek in Deutschland, die städtische Münchener Musikbibliothek.
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MARSTON, GW (1840-1901) G W
Autograph Musical Quotation Signed
American composer of numerous hymns such as "Beyond the Smiling and the Weeping" "Be Still and Know That I Am God" "I'm a Pilgrim I'm a Stranger" "Like as a Father" and many others. AMuQS 1p 5" X 5¼" Florence Italy 1875 February 4. Fine. Three lines of music from the song "Break Break Break" based on Alfred Lord Tennyson's 1835 poem of that title and a single line of lyrics "Break break break On thy cold gray stones." Quite attractive and early -- and uncommon. unknown
书商的参考编号 : 28694
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Marteau Jean, Alain Babel (ill.):
Chroniques à la sauce genevoise.
Perret-Gentil, 1967. In-4 à l'italienne, couverture imprimée en deux tons, avec quelques légères marques de rangement. A part ce petit défaut, en très bonne condition.
书商的参考编号 : 1486
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MARTEAU Jean:
Vingt-cinq ans après.
Genève, sans nom, Imprimerie André Kündig, 1947. In-8 de [24] pages, couverture imprimée rempliée.
书商的参考编号 : 14096
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MARTEAU Robert.
Travaux sur la Terre. Poèmes.
Paris, Editions du Seuil, 1966. Grand in-12, broché, 92 pp. Exemplaire du S.P. Edition originale sans grand papier. Envoi autographe de l'auteur.
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MARTEAU Robert.
Travaux sur la Terre. Poèmes.
Paris, Editions du Seuil, 1966. Grand in-12, broché, 92 pp.
书商的参考编号 : 5814
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Lichtenberg, 10. IX. 1929, (21 x 13,5 cm). 2 Seiten.
书商的参考编号 : 60997
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Oker im Harz, Villa Kiel, 26. VIII. 1912, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 46944
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Marteau, Henri, Geiger und Komponist (1874-1934)
Porträt-Postkarte mit eigenh. Namenszug (in Blei).
o.J. ohne Ort, ohne Datum, 14 x 9 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60039
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. Brief mit U. Lichtenberg in Oberfranken, p. IX. o. J.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Violinisten Willy Schweyda in Prag: "Hörte durch Frau Adler von Ihrem grossen Erfolg in Teplitz. Bravo! Ich möchte Ihnen einen jüngeren Mann aus der hiesigen Gegend empfehlen. Talentiert, schlechter rechter Arm, sehr aufgeblasen. Halten Sie ihn kurz [...]". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum -, wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Ein Takt aus einem mit "moto perpetuo" überschriebenen Werk. "Allerdings von Reger, nicht von meiner Wenigkeit erfunden". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
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Marteau, Henri, Violinist (1874-1934).
Konzertprogramm mit eigenh. U. ("Marteau"). Wien, 28. XI. 1923.
1 S. auf 4 Bll. Gr.-8vo. In Bleistift. - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf. - Mit einer weiteren U.
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MARTEL André
La Chanson de la Chair.
Editions De L'Olivier Toulon S.D. (1927) In-8 carré ( 240 X 190 mm ) de 49 pages, broché sous couverture imprimée. EDITION ORIGINALE. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé d'André MARTEL à Monsieur GAZAN. Quelques corrections autographes de la main de l'auteur.
书商的参考编号 : 399193
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MARTEL André
La Chanson du Verbe.
Editions Jouve & Cie - Les Carnets D'Azur Paris 1927 In-8 carré ( 240 X 190 mm ) de 45 pages, broché sous couverture imprimée. Avant-propos d'André THERIVE. 2ème édition. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé d'André MARTEL à Monsieur GAZAN. Quelques corrections autographes de la main de l'auteur.
书商的参考编号 : 103661
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Martel, Zaïre Nathalie (known as Mademoiselle Nathalie), French actress (1816-1885).
Autograph letter signed. N. p. o. d., "mardi".
8vo. 1 p. on bifolium. To a friend called Charlotte, inviting her to dinner ahead of her debut, possibly at the Comédie-Française: "Je ne débute que demain ma chère Charlotte tu serais bien aimable de venir diner ce soir avec moi à 6h c'est ma dernière soirée de liberrrrrté [!] je voudrais bien la passer dans ta canaille de société [...]". - After various engagements in Paris, Nathalie had her successful debut at the Comédie-Française in 1848 and was chosen to become a Sociétaire in 1852. Today, Mademoiselle Nathalie is best known for a violent altercation with the young Sarah Bernhardt on 15 January 1863. Bernhardt had just debuted at the Comédie a few months earlier when her younger sister Regina accompanied her to a ceremony on the occasion of Molière's birthday. During the event, Regina accidentally stepped on the train of Mademoiselle Nathalie's gown, who forcefully pushed the young woman away. In the ensuing altercation, Sarah slapped the Sociétaire and caused her to fall. As Mademoiselle Nathalie would not apologise to Regina, Sarah Bernhardt refused to apologise in turn, which led to her being dismissed from the Comédie-Française. Although Bernhardt's debut at the Comédie had been far from successful, her dismissal nearly marked the death sentence for her career. The premiere of Victor Hugo's "Ruy Blas" on 16 January 1872 marked Sarah Bernhardt's triumphal return to the Comédie-Française. - Well preserved.
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Martens, Karl von, Diplomat und Schriftsteller (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 14. XI. 1828, 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50838
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Martens, Karl von, Offizier und Diplomat (1790-1863)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 13. XII. 1844, 4°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 50839
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 16. II. 1905, Kl.-4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 54200
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Martens, Kurt, Schriftsteller (1870-1945).
Eigenh. Brief mit U. Wohl München, 24. I. 1906.
1 S. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "In Ihrem Schreiben [...] sagten Sie mir Ihre Entscheidung betreffs meiner Skizzen-Sammlung 'Gaunergeschichten' auf die ersten Januar-Tage zu. Da ich inzwischen Verlags-Anträge von anderen Firmen, u. a. von meinem bisherigen Verleger Egon Fleischel & Co., Berlin, erhalten habe, so bitte ich Sie, sich jetzt wenigstens bis zum Ende des Monats entscheiden zu wollen, damit das Buch zum Frühjahr noch, wen nicht bei Ihnen, so doch anderweit erscheinen kann [...]". - Kurt Martens war Mitbegründer und Vorsitzender der "Literarischen Gesellschaft" in Leipzig. "Zu seinem Freundeskreis gehörte Thomas Mann. Martens verfaßte neben zeitkritischen und historischen Romanen und Novellen literarhistorische Schriften, Dramen und Essays. Er schilderte mit Ironie die moderne Gesellschaft und verstand sich als Kritiker der Dekadenz (u. a. 'Roman aus der Décadence', 1898)" (DBE). - Etwas unfrisch und mit zwei größeren Ausrissen (geringf. Buchstabenverlust).
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Marterer, Ferdinand Frh. von, Militär (1858-1936).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Hans Stalzer: "Auf Ihren liebenswürdigen, mir kurz vor Ihrer Einrückung zum Kriegs-Pressequartier geschriebenen Brief habe ich noch immer nicht geantwortet. Heute muß ich Ihnen schreiben, weil ich Ex. Arz, den Chef des Generalstabes[,] bewogen habe, sich von Ihnen malen zu lassen. Er braucht ein dekoratives Bild in der Uniform des deutschen Regimentes, das sich in dessen Waffe sehen lassen kann [...]". - Ferdinand Frh. von Marterer gehörte nach der Thronbesteigung von Kaiser Karl I. "zu den wichtigsten militärischen Beratern des jungen Kaisers, wobei er allerdings als gehorsamer Soldat die Hauptlast der Verantwortung dem Kaiser überließ und damit die Krone mit allen Entscheidungen belastete [...]" (ÖBL VI, 112). - In Bleistift.
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Martersteig, Max, Schauspieler und Theaterdirektor (1853-1926).
Ms. Brief mit eigenh. U. Köln, 15. April, o. J.
1 S. 8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Es ist mir zu meinem grossen Bedauern nicht möglich gewesen nach Eisenach zu kommen oder in Eisenach Station zu machen. Geben Sie mir bitte doch Nachricht, wo Sie eventuell im Sommer spielen, andernfalls wo Sie im nächsten Jahre engagiert sein werden. Zunächst ist die Stellung in Leipzig, die ich event. für Sie hätte, noch nicht besetzt, es ist also auch noch nichts verabsäumt [...]". - Zunächst Pharmazeut, ließ sich Martersteig bei Otto Devrient zum Schauspieler ausbilden. Von 1885 bis 1890 war er Leiter der Bühnen in Mannheim, danach in Riga, Köln und Leipzig.
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Martersteig, Max, Schriftsteller und Bühnenleiter (1853-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 12. II. 1897, 8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 43822
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Marthe Brandès
BRANDES Marthe - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Marthe BRANDES. Lettre autographe signée, Paris. Courte lettre sur papier rigide format carte avec en-tête gaufrée (monogramme) nominative (initiales " MB ") adressée à un ami et mentionnant un oubli concernant un rendez-vous "ce vendredi". Elle demande à ce qu'on change donc la date dudit rendez-vous. Dimensions : 12.7 x 8.5 cm. 2 pages. Etat : Très bon état de conservation. Marthe Joséphine Brunschwig, dite Marthe Brandès, née le 31 janvier 1862 à Paris ville où elle est morte le 27 avril 1930, est une comédienne française. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
书商的参考编号 : boz_005397
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Marthe Claire Fleury
Les chemins de prière , avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur au poète André Berry broché, 190x140, 102pp, non coupées, très bel exemplaire F.Didot 1955 C2
书商的参考编号 : CZC-1800
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Marthe Claire Fleury
Les chemins de prière , avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur au poète André Berry broché, 190x140, 102pp, non coupées, très bel exemplaire F.Didot 1955 C2
书商的参考编号 : CZC-1800
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Marthe Claire Fleury
Les pas dans les pas, avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur broché, 190x120, 99pp, bel état Firmin Didot 1966 C2
书商的参考编号 : CZC-1799
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Marthe Claire Fleury
Les pas dans les pas, avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur broché, 190x120, 99pp, bel état Firmin Didot 1966 C2
书商的参考编号 : CZC-1799
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Marthe Verhaeren ( épouse Emile Verhaeren )
Lettre autographe 4 .. 1924 " invitation soirée Verhaeren "
Lettre autographe 4 .. 1924 " invitation soirée Verhaeren " ..cher Monsieur, je viens de recevoir, rappel de votre bon souvenir, une boite de succulentes friandises. Je vous en remercie beaucoup, plus encore pour l'amicale pensée que vous avez eue, que pour la gourmandise que vous m'offrez. Mais pourquoi n’êtes vous pas venu vous même ? Vous m'auriez ainsi parlé de vous-même et de vos parents, & je saurais quelle décision vous avez prise, écrivez vous ? faites vous des affaires ? comment va votre jeune femme ? et vos parents ? Si vous vouliez m'apprendre tout cela, vous me feriez plaisir. Je vous envoie pour tous, mes vœux de bonne année. merci encore, et croyez cher Monsieur à mes sentiments bien sympathiques...Verhaeren Le 8 janvier, au Caméléon, on donne une soirée Verhaeren. Si vous êtes libres tous deux, peut être pourriez vous assister, cela me ferait plaisir. Je n'y serai pas, ma santé mauvaise ne me le permettant pas " format 21 cm x18 cm, plié en 4 signature bien identifiée Émile Adolphe Gustave Verhaeren, né à Saint-Amand dans la province d'Anvers, Belgique, le 21 mai 1855 et mort à Rouen le 27 novembre 1916, est un poète belge flamand, d'expression française. Dans ses poèmes influencés par le symbolisme, où il pratique le vers libre, sa conscience sociale lui fait évoquer les grandes villes dont il parle avec lyrisme sur un ton d'une grande musicalité. Il a su traduire dans son œuvre la beauté de l'effort humain.En 1891, il épousa Marthe Massin, peintre connue pour ses aquarelles, dont il avait fait la connaissance deux ans plus tôt, et s'installa à Bruxelles. Son amour pour elle s'exprime dans trois recueils de poèmes d'amour : Les Heures claires, Les Heures d'après-midi et Les Heures du soir
书商的参考编号 : CZC-678
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Marthe Verhaeren ( épouse Emile Verhaeren )
Lettre autographe 4 .. 1924 " invitation soirée Verhaeren "
Lettre autographe 4 .. 1924 " invitation soirée Verhaeren " ..cher Monsieur, je viens de recevoir, rappel de votre bon souvenir, une boite de succulentes friandises. Je vous en remercie beaucoup, plus encore pour l'amicale pensée que vous avez eue, que pour la gourmandise que vous m'offrez. Mais pourquoi n’êtes vous pas venu vous même ? Vous m'auriez ainsi parlé de vous-même et de vos parents, & je saurais quelle décision vous avez prise, écrivez vous ? faites vous des affaires ? comment va votre jeune femme ? et vos parents ? Si vous vouliez m'apprendre tout cela, vous me feriez plaisir. Je vous envoie pour tous, mes vœux de bonne année. merci encore, et croyez cher Monsieur à mes sentiments bien sympathiques...Verhaeren Le 8 janvier, au Caméléon, on donne une soirée Verhaeren. Si vous êtes libres tous deux, peut être pourriez vous assister, cela me ferait plaisir. Je n'y serai pas, ma santé mauvaise ne me le permettant pas " format 21 cm x18 cm, plié en 4 signature bien identifiée Émile Adolphe Gustave Verhaeren, né à Saint-Amand dans la province d'Anvers, Belgique, le 21 mai 1855 et mort à Rouen le 27 novembre 1916, est un poète belge flamand, d'expression française. Dans ses poèmes influencés par le symbolisme, où il pratique le vers libre, sa conscience sociale lui fait évoquer les grandes villes dont il parle avec lyrisme sur un ton d'une grande musicalité. Il a su traduire dans son œuvre la beauté de l'effort humain.En 1891, il épousa Marthe Massin, peintre connue pour ses aquarelles, dont il avait fait la connaissance deux ans plus tôt, et s'installa à Bruxelles. Son amour pour elle s'exprime dans trois recueils de poèmes d'amour : Les Heures claires, Les Heures d'après-midi et Les Heures du soir
书商的参考编号 : CZC-678
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MARTHON, Martial
A l'ombre du châtaignier et dans les clairières. [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Illustrations du docteur André Mazeyrie et d'Albert Brival, préface de Marcel-Pierre Rollin, 1 vol. in-8 br., Editions Maugein, Tulle, 1951, 162 pp. Bel envoi de Martial Marthon, lauréat de l'Académie française. Etat satisfaisant (restauration en dos, bon état par ailleurs). Français
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MARTHON, Martial
A l'ombre du châtaignier et dans les clairières. [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Illustrations du docteur André Mazeyrie et d'Albert Brival, préface de Marcel-Pierre Rollin, 1 vol. in-8 br., Editions Maugein, Tulle, 1951, 162 pp.
书商的参考编号 : 50738
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Marti, Kurt, evang. Pfarrer und Schriftsteller (1921-2017).
Eigenh. Briefkarte mit U. Bern, 16. VII. 1995.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Pfungstadt mit Dank für einen zugesandten Artikel über die Veröffentlichung eines Gedichtbands des Schriftstellers Kurt Heynicke (1891-1985): "Sehr berührt hat mich das Gedicht 'An die Freunde'. Zweifellos ist Heynicke zu Unrecht in Vergessenheit geraten [...] Unsere Betriebsamkeit (heillos oft auch in der Literatur, in den Medien) ist poesie-feindlich geworden [...]". - Mit gestemp. Briefkopf.
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