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‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915)‎

‎Eigenh. Brief mit Bleistiftzeichnung und U.‎

‎o.J. Pallanza am Lago Maggiore, 26. IV. (ca. 1900), 8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Ein rauchender Affe mit einem Apfelkorb und Wetteranzeige ("Schwanzbarometer"): Sehr gut, mittel, miserabel, unterm Hund, unter [Kanone]. Auf Seite 3 Brieftext über ein kleines französisches Buch.‎

Référence libraire : 61391

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 6,8:10,7 cm. Meyerheim war seit 1871 Mitglied der Kgl. Preußischen Akademie der Künste und übernahm 1883 als Professor die Leitung der Tiermalklasse an der Hochschule für die bildenden Künste. Beeinflußt von Adolph von Menzel und der Schule von Barbizon, schuf er neben Landschaften Genrebilder, Portraits und Tierbilder, wobei er Löwen und Affen besonders gerne darstellte, was ihm den Beinamen "Löwen-Meyer" eintrug; 1872-75 entstand ein siebenteiliger Gemäldezyklus zur Geschichte der Lokomotive.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 50.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. sowie eigenh. Beibrief mit U. O. O., 6. VI. 1881.‎

‎Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Beiliegend eh. Briefumschlag. An S. Meyer: "Merkwürdig dass in Frankfurt schon unzählige Autographen von mir gewidmet wurden - aber noch nie ein einziges Bild". Das Albumblatt besagt: "Könnt ich den verdammten Kerl erkunden, der das infame Schreiben erfunden. Ich schickte, um ihn abzuschaffen, - ihm alles Sammler an Autographen". - Anfangs von seinem Vater Eduard beeinflußt, "wandte sich Meyerheim später Adolph von Menzel und der Schule von Barbizon zu. Neben Landschaften schuf er Genrebilder, Portraits und Tierbilder, wobei er Löwen und Affen besonders gerne darstellte, was ihm den Beinamen 'Löwen-Meyer' eintrug. 1872-75 entstand ein siebenteiliger Gemäldezyklus zur Geschichte der Lokomotive" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Emmy Bock in Saas-Fee mit Dank für treue Wünsche. - Verso mit kleinen Montagespuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Borkau bei Glogau (heute Borek (Glogów)), Pfingsten 1901.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen "Freund und Gönner" mit der Bitte um Vermittlung zwischen der Besitzerin des Meyerheimschen Gemäldes "Heuernte" und einem in Frankfurt ansässigen Herrn Trowitzsch, einem "vielfachen Millionär", der es in Buntdruck vervielfältigen lassen will, was ihm, Meyerheim, eine stattliche Summe Geldes einbrächte. - Stark wasserfleckig; beiliegend ein eh., jedoch nicht hinzugehöriges Kuvert.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 160.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Nachricht vom Tode Ihrer lieben Gemahlin hat uns tief erschüttert und sprechen wir Ihnen unser[e] allerherzlichste und aufrichtigste Theilnahme aus. Der heimtückischen Krankheit, die auch in unserer Familie Opfer forderte[,] hat leider bis heute die Wissenschaft keinen Riegel vorschieben können [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 160.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. Bedankt sich für eine "freundliche Mittheilung. Wir haben inzwischen andere Dispositionen getroffen, und werden auf Ihr gütiges Anerbieten verzichten". - Anfangs von seinem Vater Eduard beeinflußt, "wandte sich Meyerheim später Adolph von Menzel und der Schule von Barbizon zu. Neben Landschaften schuf er Genrebilder, Portraits und Tierbilder, wobei er Löwen und Affen besonders gerne darstellte, was ihm den Beinamen 'Löwen-Meyer' eintrug. 1872-75 entstand ein siebenteiliger Gemäldezyklus zur Geschichte der Lokomotive" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 17. XII. 1884.‎

‎2 SS. Qu.-kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wir dürfen Ihnen gewiß unsre herzlichsten Grüsse und Glückwünsche senden, mit unserm Dank für Ihr freundliches Schrieben [...]". - Die Recto-Seite stärker fleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120.00 Acheter

‎Meyerheim, Paul, Maler (1842-1915).‎

‎Eigenh. Kärtchen mit U. O. O. u. D.‎

‎63 x 102 mm. "mit meinem neuen Doktor übersend ich Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr [...]". - Anfangs von seinem Vater Eduard beeinflußt, "wandte sich Meyerheim später Adolph von Menzel und der Schule von Barbizon zu. Neben Landschaften schuf er Genrebilder, Portraits und Tierbilder, wobei er Löwen und Affen besonders gerne darstellte, was ihm den Beinamen 'Löwen-Meyer' eintrug. 1872-75 entstand ein siebenteiliger Gemäldezyklus zur Geschichte der Lokomotive" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 60.00 Acheter

‎Meyerhof, Leonie, Pseud. Leo Hildeck, Schriftstellerin (1860-1933).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. ("Leo Hildeck"). Berlin, 23. X. 1893.‎

‎1 S. 65 x 217 mm. "Diejenigen Männer, die behaupten, Sie kennen die Frauen, haben oft nicht einmal eine Frau völlig durchschaut […]". - Unter dem Pseudonym Leo Hildeck, später unter eigenem Namen errang Meyerhofer in ihrer Zeit literarische Geltung. Vor allem in den 1920er Jahren schrieb sie für die damals als liberal und fortschrittlich geltende Frankfurter Zeitung Literaturkritiken und kleinere Beiträge zur Lage der Frauen (Wikipedia).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90.00 Acheter

‎Meyerhoff, Hermine, Sängerin (1848-1926).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 18. VI. 1884.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Künstlerin aus Neigung / Geflügel-Züchterin von Beruf".‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120.00 Acheter

‎Meyerhoff, Hermine, Sängerin (1848-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Obersteig, 12. VI. 1884.‎

‎1¾ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Direktor: "Wie ich Ihnen schon früher schrieb, treffe ich Samstag Nachmittag 2½ Uhr in Graz ein, und findet also Samstag meine erste Gastvorstellung (Fledermaus) statt. Haben Sie doch die Güte mir die Addressen [!] derjenigen Journalisten im Hotel Erzherzog Johann hinterlegen zu lassen, wo ich Besuche machen muss […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150.00 Acheter

‎Meyerhold, Vsevolod, Russian and Soviet theatre director, actor and theatrical producer (1874-1940).‎

‎Typed letter signed ("V. Meyerhold"). Leningrad, 11. IX. 1935.‎

‎4to (285 x 204 mm). 3½ pages on 4 ff. In Russian, two phrases in German added. To Ivan Fyodorovich Kodatsky, chairman of the executive committee of the Leningrad Regional Council. Meyerhold declares his close kinship to Leningrad (St Petersburg) and asks permission to establish a permanent base there. Writing to Kodatsky, Meyerhold delivers a long and obsequious request to have assigned to him on a permanent basis the Leningrad apartment where he and his wife Zinaida Reich have been staying during his preparations for a recent production of "Queen of Spades" with the Maly Opera Theatre ("Malegot"): his justification is that this would enable him to prepare for a second production with Malegot, of Mussorgsky's "Boris Godunov" under conductor Samuil Samosud, to mark the centenary of Pushkin's death in 1937. - The letter is remarkable above all as an example of Meyerhold's strenuous efforts to accommodate himself to the official discourse of Stalinist Russia in order to achieve his artistic vision: he speaks of his intended residence in Leningrad as a "fiery dream [...] Perhaps the dream was evoked by Leningrad's atmosphere, where in 1917 I joined the ranks for VKP(b) [i.e. the Bolshevik Party]? [...] and at the old Imperial theatres where, persecuted by the reactionary segment of the company I [...] achieved the production of an ingenious creation of young Lermontov (Masquerade). Perhaps my dream is caused by the fact that Leningrad is my second home: the first is Penza, where I was born, green and studious, and the second - Petersburg (Leningrad), where I started to search for innovations in the field of directing, which had brought me in October 1917 such a weight of knowledge as to help me to become useful to our proletariat in its pursuit of becoming genuinely a cultural part of humanity". His purpose in asking for the permanent allocation of the apartment is in part a response by the senior Party official Boris Pozern to help attract young directors to Leningrad, as well as for theatrical work. "I am asking you to turn a temporary mooring which had been assigned to me into a permanent mooring, where I would periodically drop the anchor of my ship, equipped with a director's intentions, and would consider myself obligated to serve Leningrad as well, giving a Leningrad viewer what, after experiencing Queen of Spades and GOSTIM's [the Meyerhold Theatre's] plays, they would like to have from me. That is why I am inspired by the dream, to do infinitely more for the theatre than I have done previously. I want to belong not only to Moscow but also to Leningrad". - Meyerhold's period at the Imperial theatres in Leningrad in 1907 to 1917 was formative for his innovative directing style. He refers in the present letter specifically to his production of Lermontov's "Masquerade" which was in dress rehearsal at the Alexandrinsky Theatre on 25 February 1917 - the very day on which the February Revolution broke out; the evening has been described as "the last act of the tragedy of the old regime". In spite of Meyerhold's efforts to pander to the Stalinist regime, as in the present letter, the current was turning against him, and the following two years saw increasing official criticism of his productions and style. In 1938 the Meyerhold Theatre was closed down, and in June 1939 Meyerhold himself was arrested, tortured and (on 2 February 1940) executed. His wife, the actress Zinaida Reich, was brutally murdered days after his arrest, undoubtedly by state agents.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1,500.00 Acheter

‎Meyn, Georg-Ludwig, German painter (1859-1920).‎

‎Autograph signature. Landeshut in Schlesien (Kamienna Góra), 9. IX. 1917.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out in genre painting before turning towards portraiture, Meyn made study tours to Southern Germany, Sweden, Denmark, Belgium, Austria, Italy, France and Spain. He was an esteemed portraitist of Berlin high society and was appointed professor at the Berlin Academy in 1903. - Several small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180.00 Acheter

‎Meynert, Hermann Günther, Schriftsteller und Historiker (1808-1895)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Wien), 31. I. 1842, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Schriftsteller Heinrich von Adami (1807-1895) mit Empfehlung des talentvollen Cellisten Gustav Schütz, der in einem Konzert von Josef Rubinstein auftritt. - Roter Sammlerstempel.‎

Référence libraire : 57339

‎Meynert, Hermann, Ps. Janus, Schriftsteller und Journalist (1808-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. III. 1866.‎

‎1 S. 8vo. An seinen Freund Em[m?]erich: "Sie würden mich sehr verbinden, wenn Sie der beiliegenden Notiz ein Plätzchen in der Selarschen Theaterzeitung öffnen und mir seiner Zeit ein Exemplar der betreffenden Nummer zukommen lassen wollten, das ich bei Ihrem Papa abholen würde [...]". - Meynert schrieb seit Ende der zwanziger Jahre als Theaterkritiker für verschiedene Dresdner und Leipziger Zeitungen und übersiedelte 1841 nach Wien, wurde Redakteur der "Theaterzeitung" sowie der "Wiener Zeitung" und gab selbst die "Wiener Allgemeine Damenzeitung" heraus. In späteren Jahren war er Feuilletonist der "Wiener Abendpost", widmete sich historischen Studien und schrieb Beiträge für enzyklopädische Werke. Sein literarisches Schaffen umfaßt neben Erzählungen und Novellen historische Abhandlungen wie die Biographie Kaiser Franz' I. (1872). Sein Sohn ist der bekannte Psychiater Theodor (1833-1892). - Der Adressat ist möglicherweise der Schriftsteller Emmerich Ranzoni (1823-1898).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90.00 Acheter

‎Meynert, Hermann, Schriftsteller (1808-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 27. XI. 1832.‎

‎1 S. mit Adresse verso (Faltbrief). 4to. An Adolf Bäuerle in Wien: "Theurer Freund! Ich weiß vor mir selbst keine Ursachen mehr aufzufinden, mit denen ich Ihr standhaftes Stillschweigen auf alle meine Briefe erklären könnte, und muß gestehen, daß von allen meinen Freunden keiner sich so sichtliche Mühe gab, mir eine radicale Vergessenheit und Gleichgültigkeit zu beweisen, wie Sie. Mangel an Zeit kann es nicht seyn, denn wo Sie binnen Monatsfrist drei bis vier Briefe an Korn schreiben konnten, wäre wohl auch zu einigen Zeilen, zu einigen Minuten für mich Rath geworden. Ich glaube es an keinem meiner Freunde verdient zu haben, doch wenn es sich so angelegen seyn läßt, mich zu ignoriren; mir würde dies selbst gegen eine wildfremde Person unmöglich werden. - Ich werde den Grund Ihres Schweigens bald aus Ihrem Munde hören können, denn bis zum 12ten December d. J. treffe ich, unserer Verabredung gemäß, in Wien ein, und werde dann schnell meine Arbeiten an der Theaterzeitung beginnen. Auf einige tüchtige Vorwürfe aber, lieber Freund, mögen Sie sich gefaßt halten, denn Sie haben meiner zu arg vergessen. - Während unserer Trennung habe ich ein Taschenbuch: 'Austria; Charaktergemälde von Wien und Prag' - im Manuscripte vollendet; gedruckt wird es Ende Februar k. J. erscheinen. Ich hoffte demselben die von Ihnen auf das Gewisseste versprochenen Notizen einverleiben zu können, allein diese blieben, mitsammt Ihren Briefen, consequent aus. Auszüge und Probestücke aus der Austria finden Sie in Nr. 272 des Planeten u.s.w. in Nr. 276 finden Sie eine Parallele zwischen Baeuerle und Raimund, die ich Sie gelegentlich nachzulesen bitte. - Nun eine Bitte, um die ich Sie recht innig ersuche. In Nr. 275 des Planeten - dieser ganze Wochengang wird auch als Probenummer in zweitausend Exemplaren versendet - befindet sich, ebenfalls als Fragment der Austria, eine kleine historische Reflexion von mir, betitelt: 'Kaiser Franz von Oesterreich', an welcher mir viel liegt, indem sie, rücksichtlich des Planeten und meiner eignen Stellung, bedeutend auf den Kaiserstaat wirken muß. Diesen kurzen Aufsatz bitte ich auszugsweise in den nächsten Blättern Ihrer Theaterzeitung mitzutheilen, mit Nennung des Verfassers. Da ich mich eine Zeitlang in Oesterreich aufhalten will, so liegt mir dies sehr am Herzen, und ich hoffe bei Ihrer Freundschaft in dieser Hinsicht keine Fehlbitte zu thun. - Ihrer Theaterzeitung habe ich in der Austria ebenfalls einige sehr empfehlende und vortheilhafte Worte gewidmet und ihr vollkommen ihr Recht angedeihen lassen. [...]". - Über seine Frau, die Sängerin Marie Emmering, hatte Meynert Verbindung zur Wiener Theaterszene. Nachdem er jahrelang Beiträge für Bäuerles "Theaterzeitung" geliefert hatte, übersiedelte er im Herbst 1836 als Hauptmitarbeiter der Zeitschrift (in der Nachfolge Moritz Saphirs) nach Wien. "Seine dramaturgischen Berichte über die Leistungen des Hofburg-Theaters, denen man Gründlichkeit und Unparteilichkeit nachrühmte, fanden die günstigste Aufnahme" (Wurzbach XVIII, 189). - Kl. Randausriss von Siegelöffnung; geringe Randläsuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850.00 Acheter

‎Meynert, Theodor, Mediziner (1833-1892).‎

‎Eigenh. Zeugnis mit U. Wien, 3. VII. 1880.‎

‎½ S. Folio. "[Herr Josef?] Ebstein 42 Jahre alt k.k. Regimentsarzt aus Kremsier hat im Sommersemester 1880 die Vorlesung des Gefertigten über Psychiatrische Klinik ununterbrochen besucht, und seine Kenntniße in der Psychiatrie am 3. Juli l. J. in einem öffentlichen Colloquium ganz zufriedenstellend nachgewiesen [...]". - Theodor Meynert, seit 1870 a.o. und seit 1874 o.Prof. der Psychiatrie und Direktor der Wiener Psychiatrischen Klinik, übernahm 1875 die Leitung der neuen Psychiatrischen Universitätsklinik im AKH Wien. Als Wegbereiter einer naturwissenschaftlichen, auf pathologisch-anatomischer Grundlage basierenden Psychiatrie stand er in Gegensatz zu Anstaltspsychiatern wie Moritz Gauster. - Anrede und Vorname durch Ausschnitt der Stempelmarke entfernt; mit kleinen Randläsuren und Stempel des Dekanats der medizinischen Fakultät der Universität Wien.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 650.00 Acheter

‎Meyr, Melchior, Schriftsteller (1810-1871).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. München, 12. I. 1870.‎

‎1 S. Qu.-kl. 8vo. An Josefine Stimpfl über seinen kurz zuvor bei Dürr in Leipzig erschienenen Roman: "Wenn ein Erzähler, wie es mir aus Anlaß des Romans 'Duell und Ehre' begegnet ist, von Männern und Frauen des 'Blutdurstes' geziehen wird, so thut es dem Verkannten unendlich wohl, daß drei edle weibliche Seelen aus dem immerhin gutgemeinten Werke bessere Eigenschaften herausgelesen haben [...]". - Das literarische Schaffen des u.a. mit Friedrich Rückert befreundeten Schriftstellers umfaßt “Dramen, Gedichte, Romane und religionsphilosophische Arbeiten. Meyrs 'Erzählungen aus dem Ries' (1855) und 'Neue Erzählungen aus dem Ries' (1860) wurden mehrfach aufgelegt; sie gelten als frühes Zeugnis heimatverbundener Literatur" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150.00 Acheter

‎Meyrink, Gustav, Schriftsteller (1868-1932).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ein Volk, das einen so ausgeprägten Ordnungssinn hat wie das deutsche, kann nicht untergehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 144.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 650.00 Acheter

‎Meysenbug, Malwida von, Schriftstellerin (1816-1903).‎

‎15 eigenh. Br. mit U. und 1 eigenh. Briefkarte mit U. Versailles, Rom u. a. O., 1889-1898.‎

‎Zusammen ca. 75 SS. auf 17 Doppelbll. und 4 Einzelbll. Meist kl.-8vo und 8vo. An die Schriftstellerin Rosa von Gerold, u. a. über Alexander von Warsberg, den "Reisemarschall" von Kaiserin Elisabeth, der das geistige Konzept zu Elisabeths Achilleion auf Korfu geliefert und auch Grundstücke hierzu erworben hatte. Schwer lungenleidend hatte er, der regelmäßig in Gerolds Wiener Salon zu Gast gewesen war, Malwida von Meysenbug im Mai 1889 nach Venedig an sein Sterbebett gerufen: "Wünscht er daß ich komme, so werde ich mich beeilen hinzugehen und dann bitte ich sehr, daß Sie auch kommen. Der Palazzo ist so eingerichtet, daß er uns nur zu sehen braucht wenn er es wünscht u. daß wir nicht für ihn da sind, wenn er allein bleiben will. Vereint aber können wir es vielleicht zu Stande bringen ihm sein Haus so einzurichten, daß er endlich in Frieden leben kann wenn er uns erhalten bleibt [...]" (10. V. [1889]). - "Es bleibt ein seltsames Rätsel, dieses, gewiß in jeder Beziehung tugendhafte, untadelhafte Leben, das nicht an Excessen, sondern an falschen Ideen über Hygiene zu Grunde ging [...]" (19. VII. [o. J.]). - Malwida erläutert, wie lebensspendend ihr die Freundschaft mit Warsberg war, wie unangenehm das Klima im Norden sei und dass sie der Kaiserin Elisabeth die Schuld an Warsbergs Tod gebe: "Ehe er in mein Leben trat, war ich so völlig resignirt [...] Nun kam mir plötzlich, ganz ungesucht u. ungeahnt, diese Sympathie entgegen, die das Echo in mir weckte und zu einem Bund wurde wie ihn reine Geister, befreit von allem irdischen Beisatz, schließen mögen. Das Leben wurde mir wieder für mich selbst lieb und es schien als solle der Abend meines Lebens zu einem schönen Sonnenuntergang werden [...]" (24. VII. [o. J.]). "Ach ja, je mehr man sich losgelöst fühlt vom Leben und den unbekannten ewigen Sphären näher, je mehr bedarf man nach der Sonne und der Lieblichkeit des Südens um sich den Befreier als den schönen Genius mit der umgekehrten Fackel nahen zu sehen und ihn lächelnd zu grüßen. Im Norden nur, unter dem grauen Nebelhimmel und im Dunkel der Catakomben konnte das Bild des häßlichen Sensenmanns entstehen. Gesegnet sei mir der Süden, der die Seele mit milden Entsagungen füllt. Ich begreife die Kaiserin, mit Ihrem Corfuasyl, wenn ich sie gleich hasse[,] weil sie unseren Freund damit getödtet hat. Ihr persönlicher Zauber muß sehr groß sein[,] denn sie hat Gustav W[arsberg] jetzt auch ganz eingenommen, so daß er nicht zugeben will, daß die Corfu[-] und Wien-Reisen Schuld an dem jähen Tode Alexander's sind [...]" (23. XII. 1889). - Das Kennenlernen der beiden Damen wird von Paris wegen "Zahnweh" ("Ich bin noch so entstellt und geschwollen [...]") nach Versailles verlegt. Nachrichten über ihr Leben und Erinnerungen folgen in späteren Briefen: "Ich lebe wie immer still, nur auf den Umgang mit wenigen alten Freunden beschränkt, in den dann manchmal eine neue Erscheinung, mir von auswärts gesandt, herein schneit. Interessant war unter den Letzteren, übrigens dieser mir von lange her befreundet, nur Gregorovius und im nächsten Monat erwarte ich Lenbach. Das Übrige zieht vorüber wie in einer Lanterne magique und hinterläßt kaum eine Spur. Nein, Einen muß ich doch noch aufnehmen: Klaczko, den polnischen Patrioten [...]" (17. I. 1890). - Vereinzelt etwas gebräunt. Beiliegend einige Zeitungsausschnitte. Zu Malwida von Meysenbug und Alexander Warbserg vgl. Ruth Stummann-Bowert: Malwida von Meysenbug - Paul Rée. Briefe an einen Freund. Würzburg, Königshausen & Neumann, 1998, S. 34f.‎

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Wien, AT
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‎Meysenbug, Otto Frh. von, Politiker und Diplomat (1806-1886).‎

‎5 Br. mit eigenh. U. Wien, 30. XI. 1864 bis 30. VIII. 1866.‎

‎Zusammen 8 SS. Folio. An das k. k. Universal-Kameral-Zahlamt betreffs der Anordnung zur Überweisung diverser Gelder. - Meysenbug war an den österreichischen Gesandtschaften in St. Petersburg und später in Turin tätig. Zuletzt Wirklicher Geheimer Rath und Unterstaatssekretär im Ministerium des Kaiserlichen Hauses und des Äußeren wurde er 1868 unter Gf. Beust seiner "ultramontanen" Gesinnung wegen seiner Ämter enthoben. - Jeweils mit zeitgenöss. Bearbeitungsvermerken; der Br. v. 30. XI. 1864 auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Ministeriums des Kaiserlichen Hauses und des Äußeren.‎

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Wien, AT
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‎Meysenbug, Pius Freiherr von, Schriftsteller (geb. 1866).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 14. III. 1892.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen Adolf Müller in Wien: "Nach einer Besprechung mit H. Isidor Fuchs sind wir übereingekommen, die G'stanzeln nicht in den Rahmen des Quodlibets einzufügen, sondern im 'Gemüthlichen' singen zu lassen. Wittels wird daher die G'stanzeln Herrn Stanzig übersenden, der die Instrumentirung für Wiener Quartett besorgen soll. Das Fiakerlied singt Wittels meines Wissens in der Originaltonart [...]". - Auf Briefpapier mit gestemp. Adresse; etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

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€ 80.00 Acheter

‎Meysenbug, Pius Freiherr von, Schriftsteller (geb. 1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. VI. 1908.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Pick mit dem Bedauern, dessen Einladung nicht nachgekommen zu sein: "[...] Die Ursache meiner Nachlässigkeit war ein mir sehr nahe gehender Todesfall, der mir nun gesundheitlich einen sehr heftigen Ruck gegeben hat, so daß ich mich entschließen muß, um mich wieder einigermaßen zu erholen, so rasch als möglich Wien zu verlassen [...]".‎

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€ 120.00 Acheter

‎Meysenbug, Pius Freiherr von, Schriftsteller (geb. 1866).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit den herzlichsten und ergebensten Glückwünschen".‎

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‎Meysenbug, Pius Freiherr von, Schriftsteller (geb. 1866).‎

‎Photographie mit eigenh. U. Wien, 24. I. 1898.‎

‎Ca. 120:100 mm. Die Ecken unregelmäßig abgeschrägt; auf Trägerpapier montiert.‎

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‎MEZIERES Alfred‎

‎1826 - 1915. Littérateur et homme politique. Académie française en 1874.‎

‎Signature autographe sur un billet.‎

Référence libraire : 4763

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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‎MEZIERES (A.).‎

‎Deux lettres autographes signées adressées à Jules Claretie.‎

‎1 page in-16 et 1 page in-12, Paris, 4 mars et 24 mai. Évoquant un dîner où il fut question de Shakespeare : "L'ombre de Shakespeare, si longtemps incompris en France, a dû tressaillir de joie en se sentant si justement et si noblement admiré" ( 4 mars). A propos d'un pièce de Jules Bois qu'il recommande (24 mai).‎

Référence libraire : 96429

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 20.00 Acheter

‎MEZIERES (A.).‎

‎Deux lettres autographes signées adressées à Jules Claretie.‎

‎1 page in-16 et 1 page in-12, Paris, 4 mars et 24 mai. Évoquant un dîner où il fut question de Shakespeare : "L'ombre de Shakespeare, si longtemps incompris en France, a dû tressaillir de joie en se sentant si justement et si noblement admiré" ( 4 mars). A propos d'un pièce de Jules Bois qu'il recommande (24 mai).‎

Référence libraire : 96429

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎MEZZ MEZZROW (Milton) et WOLF (Bernard).‎

‎La rage de vivre. Préface de Henry Miller. Traduit de l'américain par Marcel Duhamel et Madeleine Gautier.‎

‎Paris, Le Club français du Livre, 1951 ; in-8, cartonnage noir et illustré de l'éditeur, 373 pp.‎

‎Ouvrage composé d'après les maquettes de Pierre Faucheux. Enrichi de la signature autographe de Mezz Mezzrow. Bon exemplaire. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 29390

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

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‎MEZZ MEZZROW (Milton) et WOLF (Bernard).‎

‎La rage de vivre. Préface de Henry Miller. Traduit de l'américain par Marcel Duhamel et Madeleine Gautier.‎

‎Paris, Le Club français du Livre, 1951 ; in-8, cartonnage noir et illustré de l'éditeur, 373 pp. Ouvrage composé d'après les maquettes de Pierre Faucheux. Enrichi de la signature autographe de Mezz Mezzrow. Bon exemplaire.‎

‎MIANOWSKI Lucien (1933 - 2009).‎

‎Deux compositions. Paris 1963. Lithographie.‎

‎Lithographie originale signée dans et hors la planche ( au crayon) pour une des compositions avec indication épreuve d'artiste sur l'autre. La planche mesure 285 mm x 385 mm. Compositions tirées en bronze et noir ( 205mm x 125 mm) et argent et noir ( 205mm x 150 mm). Deux petites déchirures dans la marge supérieure de la planche, pli au centre, marge droite un peu jaunie.‎

‎Cette lithogaphie a été pliée en 2 par l'artiste et a servi de carte de voeux, Lucien Mianowski a écrit au crayon sur une feuille de même format jointe " Mes meilleurs voeux pour les fêtes et pour le nouvel an ! Lucien Mianowski ". ( provenance P. E. Clairin).( Cart Gr)‎

Référence libraire : 7709

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

€ 80.00 Acheter

‎MIALANE, Pierre‎

‎La Corrida... et quelque chose de plus [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Edition originale numérotée, 1 vol. in-8 br., Imprimerie Barnier, Nîmes, 1976, 187 pp.‎

‎Edition originale enrichie d'un envoi de l'auteur. Bon auteur (très petit choc au dos en queue, bon exemplaire par ailleurs)‎

Référence libraire : 30551

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 31.00 Acheter

‎MIATLEV (Adrian).‎

‎Le Sacrement du divorce.‎

‎Paris Gallimard 1960 1 vol. broché in-12, broché, 226 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Hubert Juin.‎

Référence libraire : 14281

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 75.00 Acheter

‎MIATLEV (Adrian).‎

‎Le Sacrement du divorce.‎

‎Paris Gallimard 1960 1 vol. broché in-12, broché, 226 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à Hubert Juin.‎

Référence libraire : 14281

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 75.00 Acheter

‎MIALANE, Pierre‎

‎La Corrida... et quelque chose de plus [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Edition originale numérotée, 1 vol. in-8 br., Imprimerie Barnier, Nîmes, 1976, 187 pp. Edition originale enrichie d'un envoi de l'auteur. Bon auteur (très petit choc au dos en queue, bon exemplaire par ailleurs) Français‎

‎Michel MOHRT‎

‎"Vos essais aussi bien que vos articles de Combat, ont eu pour l'étudiant provincial que j'étais avant la guerre, une importance considérable..." [ACADEMIE FRANCAISE] Admirative lettre autographe signée adressée à Thierry Maulnier concernant sa candidature à l'Académie française‎

‎S.n. [Imprimerie universelle] | 28 Mars 1985 | 21 x 29.50 cm | 4 pages‎

‎Lettre autographe datée et signée de quatre pages de Michel Mohrt adressée à Thierry Maulnier, 69 lignes à l'encre bleue, évoquant notamment sa candidature à l'Académie française en remplacement du fauteuil vacant de Marcel Brion. Pliures centrales inhérentes à la mise sous pli. Présence d'un trombone permettant de maintenir ensemble les deux feuillets de la missive. * Après un premier essai infructueux en 1983, Michel Mohrt tente, en 1985, de devenir Immortel : "Je vous y rappelais qu'il y a deux ans, lors d'une première candidature, vous aviez bien voulu me recevoir à Versailles. Je n'ai pas osé une visite cette fois-ci, sachant que vous me connaissiez." Michel Mohrt considère Thierry Maulnier comme l'un de ses maîtres à penser : "Non seulement ces écrits politiques mais un ouvrage comme "l'Introduction à la poésie française" ont été pour moi des révélations. A côté du maître intéressant, vous étiez pour beaucoup de jeunes hommes de ma génération, un maître dont les idées nouvelles, "au delà du nationalisme", représentaient l'avenir." Au rique de ne pas être élu à l'Académie, Michel Mohrt répugne quelque peu à se livrer au jeu du lobbying auprès des membres de l'Institut : "Quelle que soit l'issue du vote académique qui, à mon déplaisir, a pris l'allure d'un affrontement avec un confrère du journal, que je juge absurde, je tenais à vous dire l'admiration que j'ai pour votre oeuvre." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 88379

‎MICHELET Jules‎

‎1798 - 1874. Écrivain et historien. L.A.S.‎

‎1833 : invitation à se joindre à E. Quinet pour venir le visiter rue Vivienne...‎

Référence libraire : 4764

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Livres de Librairie Seigneur]

€ 140.00 Acheter

‎MICHELET (Athénaïs).‎

‎7 lettres autographes signées.‎

‎1867-1898. 1 p. in 8°, 14 pp. in 12, 2 enveloppes‎

‎– 7 janvier 1867: «Vous nous avez promis vos sympathies pour L’Oiseau, je vous les demande aussi pour les Mémoires d’une enfant, que vous avez dû recevoir. C’est un petit livre bien modeste près de son aîné, mais c’est un livre où la moitié de mon cœur est restée dans un douloureux regret...» – Paris samedi [1886]: «Vous pouvez croire que j’ai grand désir que la chose se fasse... Vous m’aviez parlé d’une offre beaucoup plus acceptable. Voyez encore avant que je ne parle à Lacroix. La somme étant si minime, je crains une chose, c’est de lui donner l’idée de cette publication, et d’éveiller en même temps celle de la faire lui-même, je veux dire avec l’aide de ses capitalistes. En pareil cas, ce sera gâté, mais comment s’y opposer, il est le maître...» – 8 février 1886 : «Je n’ai reçu que samedi soir Mr Lacroix. Il avait à consulter ses traités. Il y a un qui pourrait faire une édition illustrée dans votre format sans que les autres éditeurs de l’Histoire de France aient rien à y prétendre. Mais votre proposition lui parait trop faible... » – Paris, 19 décembre 1887: «J’ai eu le plaisir de dîner avec vous chez notre ami, Mr Gasmann. Je m’en autorise pour vous demander un instant d’entretien sur une affaire...» – 27 janvier 1898: «Quelle belle récompense vous me donnez... Vos chaudes invitations pour le bien de la patrie, seront peut-être entendues. Si l’on ne commence avec l’enfant dès la première heure, l’histoire de France restera pour lui lettre morte, il croira même qu’elle est d’un pesant ennui...» – Vélizy, 23 mars 1898: «Je me hâte de vous dire qu’il ne dépend pas de moi de régler le prix des ouvrages de Michelet que publient les éditeurs. Tout ce que je puis faire, c’est d’en parler à M. Colin. Ce que vous dites de la valeur de l’anthologie me touche et m’est une récompense. Car ce livre est à nous deux, croyez-le bien. Tant que je serai vivante, je ne laisserai à personne le soin de donner aux jeunes, à tous, le meilleur de son âme...” – Paris mardi. 2 pp. in 12: «Je serais contente d’avoir un compte rendu de «ma Jeunessse» dans votre revue Le Livre. J’ai parmi vos rédacteurs des amis: M. Chantelauze, Champier....”‎

Référence libraire : AMA-414

Livre Rare Book

Librairie Les Amazones
Orléans France Francia França France
[Livres de Librairie Les Amazones]

€ 150.00 Acheter

‎MICHON (Pierre).‎

‎Abbés.‎

‎Lagrasse Verdier 2002 1 vol. broché in-8, broché, 70 pp. Édition originale de ce texte d'abord paru au sein du recueil collectif Les Passants inutiles (Nantes, Editions Joca Seria - Frac des Pays de Loire, 2001). Un des 70 exemplaires numérotés sur vélin Rivoli sous couverture blanche (seul grand papier), avec un envoi autographe signé de l'auteur à François Lasquin. En belle condition.‎

Référence libraire : 71178

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 700.00 Acheter

‎MICHON (Pierre).‎

‎Abbés.‎

‎Lagrasse Verdier 2002 1 vol. broché in-8, broché, 70 pp. Édition originale de ce texte d'abord paru au sein du recueil collectif Les Passants inutiles (Nantes, Editions Joca Seria - Frac des Pays de Loire, 2001). Un des 70 exemplaires numérotés sur vélin Rivoli sous couverture blanche (seul grand papier), avec un envoi autographe signé de l'auteur à François Lasquin. En belle condition.‎

Référence libraire : 71178

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 700.00 Acheter

‎MICHEL Georges.‎

‎Arbalètes et vieilles rapières.‎

‎Paris, Gallimard, "Le Manteau d'Arlequin", 1969. In-12, broché, 98 pp.‎

‎Exemplaire du S.P. Envoi autographe de l'auteur au poète Jean Tardieu. Photos sur demande.‎

Référence libraire : 4025

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Livres de Livres de A à Z]

€ 20.00 Acheter

‎Michel Leiris‎

‎Au verso des images‎

‎Titre : Au verso des images Édition : Éditions Fata Morgana, Montpellier, 1980 Tirage : Édition originale, un des 955 exemplaires sur Vergé teinté (tirage courant après 45 exemplaires de tête). L'exemplaire est enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur (« Amitiés de Michel Leiris à Maurice Nadeau ») rédigé sur une carte volante jointe. Reliure : Ouvrage broché sous couverture souple imprimée. Exemplaire tel que paru, doté de marges non coupées Dimensions : 14,5 x 22,5 cm État : Très bel état général. Intérieur frais, couverture propre, exemplaire complet. Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 114 pages‎

Référence libraire : boz_006525

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 100.00 Acheter

‎Michel LEIRIS‎

‎Bristol autographe daté et signé adressé depuis son domicile parisien à la femme de lettres Christiane Baroche‎

‎Paris 5 avril 1979 | 13 x 8.5 cm | Une feuille + une enveloppe‎

‎Bristol autographe daté et signé adressé depuis son domicile parisien à la femme de lettres Christiane Baroche, 12 lignes à l'encre bleue. Enveloppe manuscrite jointe sur laquelle Christiane Baroche a ajouté "Leiris" en angle supérieur droit. "5 avril 1979, chère Christiane Baroche, merci à vous ainsi qu'à tous ceux qui ont bien voulu m'adresser, par l'intermédiaire de Sud, un signe amical. Je ne puis qu'en être reconforté et trouver là un peu cde courage dont je manque de plus en plus pour travailler ! Soyez donc certaine que votre idée m'a fait plaisir et croyez à mes sentiments les meilleurs. Michel Leiris." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 90976

‎Michel Fourré-Cormeray‎

‎CARTE DE VISITE Michel Fourré-Cormeray Directeur Général du Cinéma Français‎

Référence libraire : CZC-1731

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
[Livres de Livres anciens & Autographes]

€ 25.00 Acheter

‎Michel Fourré-Cormeray‎

‎CARTE DE VISITE Michel Fourré-Cormeray Directeur Général du Cinéma Français‎

Référence libraire : CZC-1731

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
[Livres de Livres anciens & Autographes]

€ 25.00 Acheter

‎Michel Carré (fils)‎

‎Carte de visite annotée à la main‎

‎Michel CARRE (fils). Carte de visite annotée à la main. Carte comprenant la mention : "Avec ses vifs remerciements" . Dimensions : 8.5 x 6.2 cm. Etat : Bel état malgré la présence d'onglets au verso. Michel-Antoine Carré, dit Michel Carré fils, est un acteur, dramaturge et réalisateur français, né le 7 février 1865 à Paris où il est mort le 11 août 1945. Il est le fils du dramaturge et librettiste Michel Carré et le neveu du directeur de théâtre et dramaturge Albert Carré. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

Référence libraire : boz_005681

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 22.00 Acheter

‎Michel LEIRIS‎

‎Carte postale autographe signée adressée à Lucienne Salacrou‎

‎Clermont-Ferrand 19 septembre 1975 | 14.70 x 10.30 cm | une carte postale‎

‎Carte postale autographe signée de Michel Leiris et son épouseLouise Godon (surnommée "Zette") adressée à Lucienne Salacrou, épouse de l'écrivain Armand Salacrou. Treize lignes (10 de la main de Zette et 3 de celle de Michel) rédigées au stylo bille bleu au dos d'une vue en noir et blanc des Absides de Clermont-Ferrand. Un petit accroc en marge haute du recto, sans grande gravité. Michel Leiris a fait la connaissance des époux Salacrou à la galerie Kahnweiler. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 75094

‎MICHEL (Laurent).‎

‎Chants humains : poèmes.‎

‎Lyon Les Editions La Belle Cordière 1953 1 vol. broché in-8, broché, 63 pp. Edition originale enrichie d'une envoi autographe signé de l'auteur. Manque de papier au coin supérieur du feuillet 57, sans manque de texte. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 115387

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 15.00 Acheter

‎MICHEL (Laurent).‎

‎Chants humains : poèmes.‎

‎Lyon Les Editions La Belle Cordière 1953 1 vol. broché in-8, broché, 63 pp. Edition originale enrichie d'une envoi autographe signé de l'auteur. Manque de papier au coin supérieur du feuillet 57, sans manque de texte. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 115387

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 15.00 Acheter

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