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Melina MERKOURI
Photographie signée par Melina Mercouri
s. n. | s. l. s. d. [1980] | 19.5 x 23.5 cm | Une photographie
Référence libraire : 88490
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MELINE P. C.
Histoire des Montagnards Vosgiens (région des Vosges granitiques).
1938 Nancy, Société d'Impressions typographiques, 1938; in-8° broché, couverture gris pale imprimée en bleu au 1er plat et dos; 251pp. et 1f. volant ( errata). Illustré dans et hors le texte de photograhies, dessins et cartes. Froutiers, Hommagers, Serfs censitaires, Ecclésiaux, Sujets "communs", Restaurés, Franches gens, etc.
Référence libraire : 9446
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Melisi, Francesco (editor)
Catalogo dei libretti per musica dell'ottocento (1800-1860). Biblioteca del Conservatorio di San Pietro a Majella di Napoli. Introduzione di Giancarlo Rostirolla.
o.J. Lucca, Libreria Musicale Italiana Editrice, 1990, Folio. VIII, 418 pages, 1 leaf. Original cloth..
Référence libraire : 54145
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MELKONIAN (Martin).
Le corps couché de Roland Barthes.
Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 99349
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MELKONIAN (Martin).
Le corps couché de Roland Barthes.
Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 99349
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Mell, Max, Dichter (1882-1971).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. III. 1929.
1 S. 8vo. "Sehr verehrter Herr Doktor! Ich sende Ihnen hier ein Buch des 'Schutzengelspiels' mit der Hörspiel-Einrichtung (jedoch ohne die sonstigen Zusätze und Striche). Meine Schwester erbitte die Rolle der Arbeitsfrau (S. 5 und 76). Ich schließe Ihnen ein Personenverzeichnis bei, das im Buche fehlt [...]".
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Mell, Max, Dichter (1882-1971).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. VI. 1925.
1 S. 8vo. "Sehr verehrter Herr Doktor! Besten Dank für Ihre Mittheilungen. Ich freue mich über die gute Besetzung, in der Sie meinen 'Barbier' bringen. Mit dem Honorar bin ich einverstanden. Ich werde nächsten Mittwoch mir erlauben bei Ihnen vorzusprechen. Die gewünschten drei Abdrücke sende ich Ihnen gleichzeitig und bitte pro Stück den Betrag von 50 Groschen vorzumerken [..."].
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Brief mit 2 eigenh. Gedichten und U.
o.J. Wien, 18. IV. 1905, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 51963
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Pernegg, 14. VIII. 1910, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 47312
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) ohne U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 58679
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)
Jeanne d'Arc. Ein Schauspiel.
o.J. Wiesbaden, Insel-Verlag, 1957, 8°. 66 S., 1 Bl. OPp. mit Schutzumschlag.
Référence libraire : 55394
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
3 eigenh. Bildpostkarten und gedr. Visitkarte mit U. sowie 1 gedr. Portrait mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1935-1967.
Zusammen 5 SS. Verschiedene Formate. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Das gedr. Portrait mit halbfigürlicher Darstellung des Schriftstellers nach einem Ölbild von Lilli Mell.
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Gedichtmanuskript. Wien, 12. IV. 1926.
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 8vo. Der Brief als Begleitschreiben zur Übersendung des beiliegenden, 18zeiligen Gedichtes "Ergebung" an einen namentlich nicht identifizierten Adressaten: "Mit der Schwere der Stunde zu ringen, | Wie spürt' ichs in Hals und Brust! | Ein ungeheures Sich-Zwingen, | wie wird es zu gramvoller Lust! | Bin ich reich, wenn ich's doch kann erschwingen, | mir gelassen zu sagen: Du mußt? || Dank ich Dein, so will ich nicht klagen: 'Du hast mich unmenschlich gequält.' | Was ich litt, wird niemand erfragen: | Das wird nicht gemessen, gezählt. | Und will doch, wenn ich leide nicht sagen: | 'Ich habe mein Leben verfehlt." || Denn ich weiß, es gibt keinen Bronnen, | wo man Glück trinkt aus hohler Hand. | Ich schau und ich find: es gibt Sonnen, | Da wird jedes Antlitz verbrannt. | Und mancher blieb eingesponnen, | Daß sein Schicksal ihn selber nicht fand."
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Eigenh. Notizsammlung. O. O. u. D.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 12mo. Mells Notizsammlung beinhaltet durchwegs Stationen und einzelne Dramen G. E. Lessings, die exzerptartig notiert und knapp annotiert werden: „Minna v. Barnhelm. 1763 geschr., 1767 gedr. Diderot: Mittelgatt[un]g zw. Trag[ödie] u. Kom[ödie]: ‚Drama‘: Er fordert: 1. nicht Fehler u. Laster a. d. Bühne, sondern Pflichten u. Tugenden. 2. Natürl. u. soziale Stände. Lessing verdankt ihm hier: 1. Deutschland u. Gegenwart. 2. Züge d. Großmut u. d. Edelmuts. 3. D. fordert den Stand. Aber: L[essing] hat nicht einen, sondern 4 Vertreter des Standes. Motiv: Fraquar ‚Das beständ. Paar‘ [...]“.
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An Hans Nüchtern. Die Bildseite zeigt eine Ansicht des Ortes Pernegg. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 24. XII., O. J.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor, bezüglich eines Vortrages vor großem Publikum.
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Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 16. XI. 1932.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely: "[…] Sehr geehrter Herr Oberlehrer! Ich spreche Ihnen für Ihre freundlichen Glückwünsche meinen besten Dank aus! In vorzüglicher Hochachtung: Max Mell". - Nach dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien lebte Mell, Sohn Alexander Mells, als freier Schriftsteller in Wien. Der mit Hugo von Hofmannsthal und Hans Carossa befreundete, volksnahe und heimatverbundene Autor mit christlicher Grundhaltung trat zunächst mit Erzählungen und Novellen hervor. Nach dem Ersten Weltkrieg fand er mit der Erneuerung des alten Volksschauspiels sein eigentliches Genre. Seine zum Teil mundartlich gefärbten Legendenspiele (u.a. "Das Apostelspiel", 1924) verarbeiten religiöse und historische Stoffe. 1933 unterzeichnete er den Aufruf der Deutschen Akademie der Dichtung zum Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund sowie eine Unterstützungserklärung für Hitler. Als Vorsitzender des Bundes der Deutschen Schriftsteller Österreichs trat er seit 1936 für den "Anschluß" Österreichs ein. Insbesondere sein "Spiel von den deutschen Ahnen" (1935) trug ihm den Vorwurf der Annäherung an eine völkische Ideologie ein. Mell, der sich während des Zweiten Weltkriegs ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete, wurde u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis (1954) ausgezeichnet.
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Mell, Max, österr. Dichter (1882-1971).
Eigenh. Postkarte mit U. sowie Blatt mit eigenh. Widmung u. U. Graz, 5. XI. 1967.
1 S. 8vo. Anbei: Programmblatt zu Mells Stück "Die Sieben gegen Theben" sowie "Der Nibelunge Not". Dankt Josef Wesely für sein Gedenken anlässlich Mells Geburtstag. Schon während Mells Studienzeit setzte er mit seinen Gedichten erste Schritte und freundete sich mit Felix Braun, Hans Carossa, Hugo von Hofmannsthal und Anton Wildgans. 1933 trat er demonstrativ mit weiteren Kollegen aus dem P.E.N.-Clubs aus, da sich dieser gegen die Bücherverbrennung aussprach. Nach 1945 wurde er zu einem der prominentesten Vertreter der katholischen Dichtung in Österreich.
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Mell, Max, österr. Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Pernegg, 23. VII. 1932. 1 S. in eigenh. Kuvert, 4°.
Référence libraire : 44587
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Mell, Max, österr. Schriftsteller (1882-1971)
Gedruckte Bestellkarte m. eigenh. Lieferadresse u. Unterschrift.
Pernegg, 19. IX. 1969. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Référence libraire : 51938
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Mell, Max.
Sammelalbum mit frühen Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften. Wien, 1901-1914.
33 eingeklebte und 6 lose beiliegende Veröffentlichungen mit teilweise eigenhändigen Zitatangaben in Bleistift. Blindgeprägter brauner Ganzleinenband. Folio. Aus der Bibliothek des Autors stammendes Sammelalbum mit frühen Veröffentlichungen in Wiener Tageszeitungen und Zeitschriften. Neben zwischen 1901 und 1905 erschienen Gedichten und Kurzgeschichten finden sich auch u. a. ein Aufsatz über die Schwestern Wiesenthal und ihre Tanzauftritte im legendären Wiener Kabarett Fledermaus der Wiener Werkstätte, deren Almanach Mell 1911 redigierte. Das vorliegende Album dürfte die ersten Veröffentlichungen des österreichischen Autors (1882-1971), der mit Hugo von Hofmannsthal und Hans Carossa eng befreundet war, enthalten. Mells erste Buchveröffentlichung erschien erst 1904 im Wiener Verlag.
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Mell, Max; österr. Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Wien, 28. VI. 1956. 1 S., 8°.
Référence libraire : 64420
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Mell, Max; österr. Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Wien, 20. April 1960. 1 S., 4°.
Référence libraire : 64411
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Mell, Max; österr. Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Gedichtmanuskript m. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1950). 3 S. auf 3 Bll., 8°.
Référence libraire : 64472
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Mell, Max; österr. Schriftsteller (1882-1971)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 29. XII. 1966. 1 S., 12°.
Référence libraire : 64413
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MELLA Agathe - journaliste française - [1910 - 2003]
Lettre autographe signée à Pierre Béarn - 22 novembre 1954 -
1 page in4 - bon état -
Référence libraire : GF23005
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Melle, Johann Jakob von, Prediger (1721-1752).
Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 25. IV. 1740.
1 S. Qu.-8vo. "- - docuisse fideliter artes, | Emollit mores, nec sinit esse feros" (Ovid). - Johann Jakob Melle, der Sohn von Archidiakon Samuel Gerhard von Melle, wurde 1745 jüngster Prediger der Hamburger Jakobskirche. "In der Folge ward er Archidiaconus und starb am 19. Jun. 1752" (Jöcher/Adelung IV, 1361). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand.
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MELLEN Joan
Bob Knight: His Own Man
New York: Donald I. Fine 1988. Hardcover. Small 4to. Blue paper over boards dust jacket. 286pp. Illustrations. Near fine/near fine. Handsome first edition. Donald I. Fine hardcover
Référence libraire : 9027
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Meller, Erich, Kapellmeister (1893-1941).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. III. 1917.
2 SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Die gütigen Worte, die Sie meiner bescheidenen Tätigkeit gelegentlich einer Begleitung der Frau Elizza in der Abendblattnummer des 'Fremden-Blatt' vom 14. 01. widmen, haben mich sehr, sehr gefreut und bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Doktor hiefür meinen ergebensten Dank entgegenzunehmen. Bei dieser Gelegenheit sei mir auch gestattet meine Bewunderung über das fabelhafte Buch zu 'Maria v. Magdala' Ausdruck geben zu dürfen […]". - Meller war während des Ersten Weltkriegs Korrepetitor an der Wiener Hofoper, hernach ein Jahr als Kapellmeister am Stadttheater Budweis und anschließend wieder an der Staatsoper tätig. Vgl. Kosch, Deutsches Theaterlexikon, s. v.
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Meller, Erich, Kapellmeister (1893-1941).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, November 1917.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Für die große Güte, mit der Sie meine Bitte erfüllten, dankt Ihnen herzlichst Ihr Sie hochschätzender, ergebener Meller". Die Bildseite zeigt ein Bruststück Mellers. - Meller war während des Ersten Weltkriegs Korrepetitor an der Wiener Hofoper, hernach ein Jahr als Kapellmeister am Stadttheater Budweis und anschließend wieder an der Staatsoper tätig. Vgl. Kosch, Deutsches Theaterlexikon, s. v.
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Meller, Erich, Kapellmeister (1893-1941).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O., Juni 1936.
1 S. 8vo. Portrait im Profil. - Meller war während des Ersten Weltkriegs Korrepetitor an der Wiener Hofoper, hernach ein Jahr als Kapellmeister am Stadttheater Budweis und anschließend wieder an der Staatsoper tätig. Vgl. Kosch, Deutsches Theaterlexikon, s. v.
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Meller, Erich, Kapellmeister und Konzertpianist (1892 oder 1893-1941).
2 (1 eh. und 1 ms.) Bildpostkarte mit U. bzw. Initial. [Wien], 1928 und 1930.
Zusammen 2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Lilly Kantor, später verehel. Wertheimer: "Hocherfreut haben mich Ihre lieben Zeilen, aus denen ich ersehe, dass es Ihnen, Gott sei Dank, gut geht. Oft denke ich an unsere musikalischen Stunden zurück, die ich nie vergessen werde. Wie schön, wenn ich Sie in Wien hätte sehen, od. wenigstens tel. hätte sprechen können [...]" (Postkarte v. 22. XII. 1930; die Bildseite mit einem gedr. Portrait Mellers nach einer Zeichnung Arthur Stadlers). - Erich Meller war von 1914 bis 1918 Korrepetitor an der Wiener Hofoper, 1919/20 Kapellmeister am Stadttheater Budweis und kehrte anschließend an die Wiener Staatsoper zurück.
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MELLET [Eugène] de:
Mémoire critique sur quelques points du Nouveau dictionnaire historique, géographique et statistique du Canton de Vaud. Suivi d'un aperçu sur l'orgine des noms de famille, les changements et modifications à ces noms, ainsi que sur les droits au nom et à la bourgeoisie d'une localité.
Vevey, typographie Alph. Recordon, 1869. In-8 broché de 74-[2] pages, couverture jaune imprimée.
Référence libraire : 14484
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MELLIER A.
Des Habitudes héréditaires, critique psychologique du système de Darwin...
Lyon, imprimerie Alf. Louis Perrin et Marinet, 1877 ; in-8 broché de 179-[4] pp., couverture grise imprimée.
Référence libraire : 338
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Mellin, Kurt August Graf, Gutsbesitzer (1883-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Solange nicht in allen Schichten des Volkes das Gefühl für Freiheit und Ehre, das Bewusstsein des Dolchstosses während des Krieges, erwacht, ist trotz fortschreitender Technik die Zukunft im Dunkeln gehüllt! Das deutsche Volk besitzt eine Arbeitskraft und eine Arbeitsfreudigkeit wie kein anderes, es würde trotzdem zu einer glücklicheren Zukunft aufsteigen, wenn nicht einige Volkskreise um des Geschäftes willen den Moskauer Einfluss stützen würden! Bei der herrschenden Kurzsichtigkeit und Geldgier dieser Kreise ist 'Deutschlands Zukunft' - Bolschewismus und Untergang [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 173.
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MELLINET Emile (Général)
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE SIGNEE
1867 une Lettre sur papier vergé ligné bleu avec un "chiffre" gravé en rouge en en-tête , format : 20,5 x 13,5 cm, non datée (1880 environ), lettre autographe manuscrite à l'encre brune, avec signature autographe manuscrite : Gal MELLINET,
Référence libraire : 21967
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MELLINET Emile (Général)
LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE SIGNEE - 1836 -
1836 une Lettre sur une double page, sur papier crème, format : 26,5 x 20,5 cm, datée : Nantes, le 27 Janvier 1836, lettre autographe manuscrite à l'encre brune, avec signature autographe manuscrite : MELLINET, lettre envoyée à Monsieur LE SANT père, pharmacien, adjoint du maire de Nantes. pour le féliciter pour sa légion d'honneur
Référence libraire : 21968
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MELLIS (Yves de).
Un mal qui répand la terreur.
Paris Barré et Dayez 1988 1 vol. Broché in-8, broché, 286 pp. Edition originale de cette dystopie inspirée par l'apparition du Sida qui imagine une mutation du virus à l'origine d'une effroyable épidémie, à laquelle seule résiste une espèce de grands singes... Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais avec un envoi autographe signé de l'auteur.
Référence libraire : 114106
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MELLIS (Yves de).
Un mal qui répand la terreur.
Paris Barré et Dayez 1988 1 vol. Broché in-8, broché, 286 pp. Edition originale de cette dystopie inspirée par l'apparition du Sida qui imagine une mutation du virus à l'origine d'une effroyable épidémie, à laquelle seule résiste une espèce de grands singes... Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais avec un envoi autographe signé de l'auteur.
Référence libraire : 114106
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Mellman, Al
A Radical Approach to Jewish History
New York: Jay Street Publishers 2001. 1st Edition . Soft cover. Very Good. 8vo. 264 pages. Softcover in blue and white wrappers. Binding shows moderate rubbing. Author has SIGNED the title page. Text is clean. <br/> <br/> Jay Street Publishers paperback
Référence libraire : 039474 ISBN : 1889534641 9781889534640
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Mellmann, Paul, Schulleiter (1855-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutsch sein - heißt: fest daran glauben, daß in unserem Volke allmählich wieder die alte deutsche Treue lebendig werde, und aus ihr erwachse die tiefe, echte Liebe zum Vaterlande, die zu jedem Opfer fähig und bereit ist [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Paul Mellmann stand von 1919 bis 1929 dem Deutschen Philologenverband vor. - Mit Adressenstempel. Koslowsky 201.
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MELLON, Andrew W. (1855-1937)
Signature
Famed financier whose fortunes were made in metals and in banking; in 1902 he became president of Pittsburgh's Mellon National Bank; in public life he served as secretary of the treasury 1921-32 under Harding Coolidge and Hoover and as ambassador to Great Britain. Choice bold "Autograph of / A.W. Mellon / Pittsburgh Pa" heavy stock 3¼" X 2¼" card n.p. n.d. Near fine. unknown
Référence libraire : 25571
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Mellon, Andrew W.
Typed Letter signed to John L. MacVicar, thanking him for two copies of Arthur Nash's "The Golden Rule in Business"
1 p. Very good condition
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MELLOR Alec.
La Torture. Son histoire - Son abolition - Sa réapparition au XXè siècle. Préface de Rémy.
Paris, Les Horizons Littéraires, 1949. In-8, broché, couverture illustrée, 318 pp. Planches hors-texte. Envoi autographe de l'auteur.
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MELLOR Alec.
La Torture. Son histoire - Son abolition - Sa réapparition au XXè siècle. Préface de Rémy.
Paris, Les Horizons Littéraires, 1949. In-8, broché, couverture illustrée, 318 pp.
Référence libraire : 7676
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MELLOR Alec.
LE PROBLEME DES GUERISSEURS. Essai historique et critique.
Paris, La colombe, (15 décembre) 1958. In-8, broché.
Référence libraire : 8037
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Mellor, Alec
Nos frères séparés. Les Francs-Maçons.
Mame, 1961, in-8, broché, 343 pages.
Référence libraire : 1058
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MELLOT, Arsène.
Histoire de Léré.
Orléans, Imprimerie Henri Tessier, 1934 ; grand in-8° broché, couverture beige imprimée et illustrée en noir, dos muet;184pp.Très légère trace de pli à la couverture, très rares piqûres pales.Bon exemplaire.
Référence libraire : c5257
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MELLOTTÉE Paul
HISTOIRE ÉCONOMIQUE DE L'IMPRIMERIE - TOME I : L'IMPRIMERIE SOUS L'ANCIEN RÉGIME 1439 - 1789 [SEUL PARU] (Paris: Hachette, 1905)
Paris Librairie Hachette 1905 -in-8 demi-percale un volume, reliure demi-percale caca d'oie grand in-octavo (half hard-back percalein-8), RELIURE D'ÉPOQUE SIGNÉE A. LASNERET - ANGERS, dos long (fading spine without raised bands) Auteur, Titre, Années concernées et date d'Edition frappées "or", filet large à froid en place des nerfs et en tête et en pied, papier peigné marron , bordeaux et vert aux plats, tête lisse, gouttière et tranche de queue non-rognées, Ex-Libris illustré, gravé en noir sur une étiquette blanche : Victor DAUPHIN SARACENSIS [Victor DAUPHIN -Aéropostier avant 1914, infirmier et médecin auxiliaire pendant la guerre 14-18, Victor Dauphin encouragea le sport en Maine-et-Loire dans la première moitié du 20ème, avec un vif intérêt pour le cyclisme. Esprit curieux, éclectique, ses recherches multiples ont exploré le patrimoine provincial, inventorié les activités de jadis et étudié les divers aspects corporatifs dautrefois, en particulier comme coauteur de Imprimeurs et libraires de lAnjou avec son camarade de Mongazon, le chanoine Pasquier.] couverture marron Editeur imprimée en noir conservée, Envoi Autographe Manuscrit de l'Auteur à l'encre brune en haut de la page de garde : "...A Monsieur HERVÉ...... Hommage de l'Auteur...(signé) Paul MELLOTTÉE...", Exemplaire Numéroté, Tirage Limité à 1130 Exemplaires, un des 250 Exemplaires sur papier Vélin, numérotés de 31 à 280 (N°135), ornée d'une photographie de la statue de Gutenberg en frontispice en noir + 7 gravures hors-texte en noir (dont 4 planches doubles dont 2 cartes)+ 8 gravures in-texte en noir + 11 fac-similés d'écritures en différents caractères d'imprimerie in-texte en noir, quelques rousseurs claires, 531 pages, 1905 Paris Librairie Hachette Editeur,
Référence libraire : 26259
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MELOT DU DY -
Diableries -
Bruxelles : Editions Littéraires de l'Expansion belge, 1922 - in-8 broché à l'italienne (18x11,7 cm) sous couverture à rabats, non paginé - envoi autographe signé de l'auteur - bon état -
Référence libraire : 33176
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