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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
95 x 60 mm. Beiliegend Umschlag. An Edgar Spiegel: "[Dr. S. H. Mosenthal] erlaubt sich die junge Pianistin Frl. v. Lebeau aus Carlsruhe Ihrem Schutz u dem Wohlwollen des H. Dr. Helm bestens anzuempfehlen". Luise Adolpha Le Beau (1850-1927) debütierte sie 1867 als Pianistin und wurde 1873 von Clara Schumann in Baden-Baden unterrichtet. - Mosenthal studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE).
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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877)
Lithographisches Brieffaksimile mit eigenh. Anrede und U.
o.J. Wien, 3. V. 1853, Gr.-4°. 2 Seiten. Bläuliches Papier.
Referenz des Buchhändlers : 58674
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Moser, Anton, Sänger (1872-1909).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien, 29. V. 1907].
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblattes": "Die diesmaligen Ferien verkraxle ich in der 'buckligen Welt', die mir noch ganz fremd ist […]". - Moser debütierte 1895 als Bariton am Heidelberger Stadttheater. Weitere Stationen seiner Bühnenlaufbahn waren Aachen, Zürich und Bremen. 1903 kam er an die Wiener Hofoper, wo er bis an sein Lebensende wirkte.
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Moser, Franz, Musiker (geb. 1847).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 31. X. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Verso eh. Adresse. Vereinbart einen Termin mit Camillo Horn (1860-1941), um "so manches" zu besprechen: "Mein Recherchen über Skalitzky haben nichts Günstiges für Sie ergeben [...]".
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Moser, Friedrich Karl von, deutscher Jurist, Autor und Politiker (1723-1798).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 11. XI. 1767.
1 S. Qu.-8vo. "O seelig, wen sein gut Geschicke | Bewahrt vor großem Ruhm und Glücke, | Wer, was die Welt verehrt, verlacht, | Wer selbst im Joche der Geschäfte | des Leibes und der Seelen Kräfte | Zum Werkzeug vor die Tugend macht [...]" (aus Albrecht von Hallers "Über die Ehre"). - Der Eintrag stammt aus der Zeit des Beginns von Mosers Funktion als Reichhofrat unter Kaiser Joseph II. in Wien. - Etwas fleckig.
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Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Johannisbad, 5. VIII. 1895, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit gedrucktem Porträt im Oval.
Referenz des Buchhändlers : 39786
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Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 13. IX. 1875, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit gekröntem Monogramm.
Referenz des Buchhändlers : 39406
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Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903).
Eh. Albumblatt mit U. Carlsbad, 25. V. 1889.
1 S. 8vo. “‘Thränen weinen’ macht das Herz Dir wund; | ‘Thränen lachen’ allein ist gesund!”. - Nach Ende seiner militärischen Laufbahn widmete sich Moser der Bewirtschaftung seines Landguts und seit 1862 ausschließlich der Schriftstellerei. Moser, der 1881 herzoglich sächsisch-coburgischer Hofrat wurde, verfaßte “allein und mit andern (L’Arronge, Heider, Kalisch, Misch, Schönthan, Trotha) vielgespielte wirkungsvolle Lustspiele, Possen und Schwänke” (Kosch II, 1779), “führte mit dem Stück ‘Das Stiftungsfest’ (1872) den Schwank als Gattung in das Unterhaltungslustspiel ein und begründete u. a. mit ‘Krieg im Frieden’ (1881) die Form des Militärschwanks” (DBE). - Mit geringf. Montagespuren verso.
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Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903).
Eigenh. Brief mit U. ("GvMoser"). Holzkirch, 11. XII. 1874.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller Salomon Hermann Rt. von Mosenthal (1821-1877): "Die Gelegenheit kann ich nicht vorübergehen lassen ohne Ihnen wenn auch sehr verspätet Dank zu sagen für die freundliche Beantwortung meines Briefes so wie für die Übersendung Ihres Bildes. Sie stellten eine längere Abwesenheit in Aussicht und darüber ist die prompte Beantwortung damals aufgeschoben worden. Ein Zufall will es, daß ich wie damals mit meiner Schwärmerei für Madeleine Morel beginne. Das Stück ist in Görlitz noch nicht gewesen, weil der Director Bedenken hatte es dem Publikum, das etwas engherzig ist, vorzuführen. Jetzt ist ein neuer Director eingezogen u. zufällig [ist] eine junge Schauspielerin da, die sich für die Madeleine vortrefflich eignete. Würden Sie es über sich gewinnen können mir zu erlauben, daß ich die Madeleine rein mache. Es sind wenige Worte im ersten Act dazu nothwendig. Die schlechte Gesellschaft, die anrüchigen Freundinnen geben genug Motiv für den Conflict zwischen Mutter u. Sohn u. für die Flucht Madeleine's. - Die Theilnahme gerade am letzten Act würde nach meinem Ermessen wesentlich gesteigert, wenn man die Unschuldige vor sich hätte, während man jetzt der wenn auch unschuldig Gefallenen mehr Mitleid entgegenbringt [...]". - Geboren als Sohn eines Militärs, schlug Moser die militärische Laufbahn ein, diente als preußischer Jägeroffizier, nahm 1856 seinen Abschied von der Armee und lebte fortan als Gutsverwalter im schlesischen Holzkirch. Nach 1862 widmete sich Moser, der 1881 zum herzoglich sächsisch-coburgischer Hofrat ernannt werden sollte, zur Gänze seinem schriftstellerischen Schaffen. Als Verfasser zahlreicher Lustspiele und Possen führte er "mit dem Stück 'Das Stiftungsfest' (1872) den Schwank als Gattung in das Unterhaltungslustspiel ein und begründete u. a. mit 'Krieg im Frieden' (1881) die Form des Militärschwanks. Seine Memoiren erschienen postum unter dem Titel 'Vom Leutnant zum Lustspieldichter' (1908)" (DBE). - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller Salomon von Mosenthal studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück 'Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
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Moser, Hans Joachim, Musikwissenschaftler (1889-1967)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Potsdam-Babelsberg und Weimar, 5. X. 1944 und 22. II. 1948, Qu.-8°. 2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 48626
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Moser, Hans Joachim, Musikwissenschaftler (1889-1967).
Eigenhändiges Musikzitat mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Zehn Takte einer Komposition zu der seit dem ersten Weltkrieg bekannten Liedertextzeile nach dem Gedicht "Mahnung" von Will Vesper: "Deutschland, mein Kinder- und Vaterland, Deutschland muss bestehen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ästhetisch sehr ansprechendes Blatt. Koslowsky 46.
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Moser, Josef, katholischer Geistlicher und Politiker (1870-1952).
Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. [Linz, 12. III. 1921].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse und einigen Beilagen (s. u.). An Josef Leitner, Dechant und Stadtpfarrer in Enns mit Wünschen für ein schönes Osterfest. - Josef Moser war Chorherr von Stift St. Florian und Abgeordneter der Christlichsozialen Partei im Bundesrat. - Beiliegend eine gedr. Einladung zur 36. Wiener Männerfahrt nach Mariazell (1928), zwei gedr. Einladungen zur Verleihung von Auszeichnungen an Pater Heinrich Abel (1843 bis 1926) sowie eine gedr. Karte zum Gedächtnis an denselben.
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Eigen. Widmung mit U. O. O., Ostern 1926.
Visitkartenformat. Wünscht namentlich nicht genannten Adressaten Frohe Ostern und "innigen Dank für die gütige Anteilnahme". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. Bad Hall, 4. VIII. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Professoer für zuvor eingegangene Wünsche. - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v. - Auf Briefkarte mit gepr. Briefkopf.
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. VII. 1934.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961): "Lassen Sie sich für die gütige Gratulation allerherzlichst die Hand drücken, sie hat mir unendliche Freude bereitet [...]". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1924.
1 S. 8vo. An einen Kollegen: "In einigen Tagen jährt es sich, da Sie und Ihre verehrte Frau Gemahlin so überaus gütig waren mich - in schwerer Zeit - durch Ihren werthen Besuch zu erfreuen; in dankbarer Erinnerung dessen, bitte ich diesen bescheidenen Weihnachtsgruß nebst [...] Handkuß der lieben gnädigen Frau senden zu dürfen [...]". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v. - Gefaltet.
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1932.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Ihr hochgeschätztes, liebes Schreiben vom 31/III. wurde mir erst gestern den 7/IV zugestellt. Es ging von der 'Lerchenfelderstr.' zum Hauptpostamt, von dort an den Ballhausplatz, dann ins Burgtheater und schließlich denselben Weg zurück, bis es zu mir in die 'Lerchengasse' kam. Mittlerweile hätte es auch in New York landen können [...]". Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan "Hans Moser" nannte (vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.).
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Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).
Gedr. Schreiben mit eigenh. Notiz und U. Wien, 25. IX. 1931.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. Gedr. Dankschreiben anlässlich seines 40-jährigen Burgtheaterjubiläums mit eigenh. Notiz an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, noch besonderen Dank. Bitte meinen Lapidarstil gütigst zu entschuldigen, aber ich bin jetzt mehr verzweifelter Skribent als jauchzender Jubilar!". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan "Hans Moser" nannte (vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.).
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Moser, Koloman, Maler und Graphiker (1868-1918).
Eigenh. Postkarte mit U. ("Kolo"). Salzburg, 30. I. 1916.
1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seine Frau Ditha (1883-1969), geb. Mautner Markhof: "Gestern waren wir lang aus, daher Ditzi nicht mehr Zeit gehabt hat einen Brief zu dictiren. Vormittags waren wir am Nonnberg und Mönchsberg. Nachmittag in der Stadt, bei Tomaselli jausnen und dann im Kino [...]". - Mit winzigen Randläsuren.
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Moser, Koloman, Maler und Graphiker (1868-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Zusatz ("p. r.") und eh. adr. Kuvert. [Poststempel: Wien, 2. X. 1907].
47 x 106 mm. Adressiert an Hrrn Dr. Wacek (d. i. Anton Ritter Wacek von Orlic).
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Moser, Ludwig Karl, Prähistoriker und Höhlenforscher (1845-1918).
Eigenh. Brief mit U. Triest, 1. VII. 1897.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen Hofrat mit der Bitte, auf Ratschlag des Philologen Franz Perschinka freien Eintritt zum Vatikan oder den öffentlichen Museen in Rom zu erhalten: "Vor zwei Tagen erhielt ich v. h. Ministerium f. Cultus u. Unterricht ein Reisestipendium (200 fl) nach Italien, behufs Studium der in den Museen Italiens (Bologna, Florenz, Rom, Neapel) aufbewahrten Praehistorischen Stein-Waffen u. Werkzeuge. Da ich die Reise in wenigen Tagen antreten werde und meine Dotation eine kleine ist, so nehme ich mir die Freiheit Sie hochverehrter Herr Hofrath um einen 'Promesso libero' für den unentgeltlichen Besuch des Vatikans oder sonstiger öffentlicher Museen von Rom ergebenst zu bitten [...]". - Leicht fleckig, mit Empfängervermerk verso. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Moser, Richard, Radierer und Maler (1874-1924).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. XII. 1912.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Gestatten Sie mir Ihnen hiermit die Einladung zu meiner derzeit stattfindenden Kollektiv-Ausstellung von meinen Aquarellen u. Radierungen, vorwiegend Wienersujets, zu unterbreiten [...]”. - Der aus Wien stammende Perspektiven- und Architekturmaler war annähernd ein Jahrzehnt lang im Atelier Hermann Burgharts tätig; zu seinen Arbeiten zählen u. a. die von Camillo Sitte entworfenen Plafondbilder in der Wiener Mechitaristenkirche. Vgl. Thieme/B. XXV, 183f. - Beiliegend 3 Briefe von fremder Hand (gez. Elisabeth bzw. Professor Ludwig Moser; zus. 14½ SS. 8vo. Mit 2 adr. Kuverts.). - In altem Sammlungsumschlag.
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Moser-Pröll, Annemarie, Skirennläuferin (geb. 1953).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
133:172 mm.
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MOSES (Emmanuel).
Ce jour-là. Roman.
Paris Gallimard, coll. "L'infini" 2013 1 vol. broché in-8, broché, 157 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124375
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MOSES (Emmanuel).
Ce jour-là. Roman.
Paris Gallimard, coll. "L'infini" 2013 1 vol. broché in-8, broché, 157 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124375
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MOSES (Emmanuel).
Ce qu'il y a à vivre.
Saint-Pierre-la-Vieille Atelier La Feugraie, coll. "L'allure du chemin" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 89 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124441
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MOSES (Emmanuel).
Ce qu'il y a à vivre.
Saint-Pierre-la-Vieille Atelier La Feugraie, coll. "L'allure du chemin" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 89 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124441
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MOSES (Emmanuel).
Comment trouver comment chercher.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 81 pp. Edition originale. Tirage limité à 400 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121397
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MOSES (Emmanuel).
Comment trouver comment chercher.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 81 pp. Edition originale. Tirage limité à 400 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121397
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MOSES (Emmanuel).
D'un perpétuel hiver.
Paris Gallimard 2009 1 vol. broché in-8, broché, 133 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124373
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MOSES (Emmanuel).
D'un perpétuel hiver.
Paris Gallimard 2009 1 vol. broché in-8, broché, 133 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124373
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MOSES (Emmanuel).
Dernières nouvelles de monsieur Néant.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 2003 1 vol. broché in-8, broché, 107 pp. Tirage limité à 500 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121393
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MOSES (Emmanuel).
Dernières nouvelles de monsieur Néant.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 2003 1 vol. broché in-8, broché, 107 pp. Tirage limité à 500 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 121393
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MOSES (Emmanuel).
Figure rose.
Paris Flammarion 2006 1 vol. broché in-8, broché, 122 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124437
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MOSES (Emmanuel).
Figure rose.
Paris Flammarion 2006 1 vol. broché in-8, broché, 122 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124437
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MOSES (Emmanuel).
Il était une demi-fois. Poèmes pour les petits, les grands et les autres.
Corcoué-sur-Logne LansKine 2019 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 44 pp., illustrations en couleurs de Maurice Miette. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124432
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MOSES (Emmanuel).
Il était une demi-fois. Poèmes pour les petits, les grands et les autres.
Corcoué-sur-Logne LansKine 2019 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 44 pp., illustrations en couleurs de Maurice Miette. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124432
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MOSES (Emmanuel).
La Paradis aux acacias.
Al Manar 2018 1 vol. broché in-8, broché, 57 pp., gravures de Sylvie Turpin. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124378
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MOSES (Emmanuel).
La Paradis aux acacias.
Al Manar 2018 1 vol. broché in-8, broché, 57 pp., gravures de Sylvie Turpin. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124378
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MOSES (Emmanuel).
Le présent.
Paris Flammarion 1999 1 vol. broché in-8, broché, 117 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Dos insolé, sinon en bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124439
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MOSES (Emmanuel).
Le présent.
Paris Flammarion 1999 1 vol. broché in-8, broché, 117 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Dos insolé, sinon en bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124439
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MOSES (Emmanuel).
Le théâtre juif et autres textes.
Paris Gallimard, coll. "L'infini" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 171 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Petite tache sur la couverture, sinon en très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124376
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MOSES (Emmanuel).
Le théâtre juif et autres textes.
Paris Gallimard, coll. "L'infini" 2012 1 vol. broché in-8, broché, 171 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Petite tache sur la couverture, sinon en très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124376
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MOSES (Emmanuel).
Les bâtiments de la Compagnie asiatique.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 1993 1 vol. broché in-8, broché, 96 pp. Edition originale. Tirage limité à 500 exemplaires (après 40 de tête), celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état. Epuisé.
Referenz des Buchhändlers : 121392
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MOSES (Emmanuel).
Les bâtiments de la Compagnie asiatique.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 1993 1 vol. broché in-8, broché, 96 pp. Edition originale. Tirage limité à 500 exemplaires (après 40 de tête), celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état. Epuisé.
Referenz des Buchhändlers : 121392
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MOSES (Emmanuel).
Les Tabor.
Paris Stock 2006 1 vol. broché in-8, broché, 442 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124428
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MOSES (Emmanuel).
Les Tabor.
Paris Stock 2006 1 vol. broché in-8, broché, 442 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124428
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MOSES (Emmanuel).
Monsieur Néant.
Paris Editions La Bibliothèque 2019 1 vol. broché in-12, broché, 156 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124377
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MOSES (Emmanuel).
Monsieur Néant.
Paris Editions La Bibliothèque 2019 1 vol. broché in-12, broché, 156 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124377
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MOSES (Emmanuel).
Opus 100. Poésie.
Paris Flammarion 1996 1 vol. broché in-8, broché, 127 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 124436
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