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‎Moser, Friedrich Karl von, deutscher Jurist, Autor und Politiker (1723-1798).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 11. XI. 1767.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "O seelig, wen sein gut Geschicke | Bewahrt vor großem Ruhm und Glücke, | Wer, was die Welt verehrt, verlacht, | Wer selbst im Joche der Geschäfte | des Leibes und der Seelen Kräfte | Zum Werkzeug vor die Tugend macht [...]" (aus Albrecht von Hallers "Über die Ehre"). - Der Eintrag stammt aus der Zeit des Beginns von Mosers Funktion als Reichhofrat unter Kaiser Joseph II. in Wien. - Etwas fleckig.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 600,00 Kopen

‎Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Johannisbad, 5. VIII. 1895, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit gedrucktem Porträt im Oval.‎

‎Albumspruch über "Tränen weinen" und "Tränen lachen".‎

Referentie van de boekhandelaar : 39786

‎Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Leipzig, 13. IX. 1875, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit gekröntem Monogramm.‎

‎An Paul Lindau, den er zur Rekonvaleszenz auf sein Gut Holzkirch bei Lauban einlädt und dann ausführlich über die Versammlung der 1871 gegründeten "Deutschen Genossenschaft dramatischer Autoren und Componisten" (einer Selbsthilfevereinigung für Aufführungsrechte) berichtet: "[...] Die Gegensätze waren scharf ausgeprägt. Gottschall wollte neutral scheinen, hatte Gerhardt und Wichert zu beiden Seiten, die er in den Kampf schickte und so wurde die Sache so gewendet, daß man zuerst über die Frage abstimmen sollte 'soll sich die Genossenschaft auflösen'. Das war nun eine Alternative, - die wir mit 1 bis 2 Stimmen bejahenden Sinn entscheiden konnten; dennoch hatte ich Bedenken, ob meine Auftraggeber den Fall vorgesehen und entschied mich daher für Ihren zweiten Antrag einzutreten und den ersten - der ohne Lösung der ersten Frage nicht zu debattieren war, fallen zu lassen. Sie hätten mit ihrer Feuerseele und Ihrem drängenden Geist vielleicht die schroffe Lösung beliebt - ich war zufrieden die ganze Frage im Fluss gebracht zu sehn. Es ist also bestimmt, dass eine Comission sich mit der Frage selbst und den Modalitäten befassen soll [...] Im ganzen war die Versammlung wenig imponierend - und die anwesende Baronin Grothusen [Elisabeth von Grotthus; 1820-1896] war allein entzückt, da sie unter einer Masse gewichtiger Geister zu sein glaubte und die oft eintretende Stille für wundervolle Haltung fein gebildeter Männer nahm. Die Ärmste konnte nämlich nicht sehn und nahm ungesehn den Eindruck mit, als wenn sie einer Sitzung der acad[emie] franç[aise] beigewohnt hätte [...] Klar wurde mir aber, daßGottsch. dennoch mehr Gewicht auf das Präsidium legt - als ich dachte und daß er entschlossen ist darum zu kämpfen. Dennoch sind seine Tage wohl gezählt - ich kenne jetzt die Partheien und die treibenden Momente. Doch möchte ich die Integrität der Genossenschaft erhalten und wünschte, daß wir darin nicht auseinandergehen - den Theaterdirectoren und dem Publik. gegenüber, darf unsere Genossenschaft jetzt nicht Schiffbruch leiden [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 39406

‎Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903).‎

‎Eh. Albumblatt mit U. Carlsbad, 25. V. 1889.‎

‎1 S. 8vo. “‘Thränen weinen’ macht das Herz Dir wund; | ‘Thränen lachen’ allein ist gesund!”. - Nach Ende seiner militärischen Laufbahn widmete sich Moser der Bewirtschaftung seines Landguts und seit 1862 ausschließlich der Schriftstellerei. Moser, der 1881 herzoglich sächsisch-coburgischer Hofrat wurde, verfaßte “allein und mit andern (L’Arronge, Heider, Kalisch, Misch, Schönthan, Trotha) vielgespielte wirkungsvolle Lustspiele, Possen und Schwänke” (Kosch II, 1779), “führte mit dem Stück ‘Das Stiftungsfest’ (1872) den Schwank als Gattung in das Unterhaltungslustspiel ein und begründete u. a. mit ‘Krieg im Frieden’ (1881) die Form des Militärschwanks” (DBE). - Mit geringf. Montagespuren verso.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Moser, Gustav von, Schriftsteller (1825-1903).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("GvMoser"). Holzkirch, 11. XII. 1874.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller Salomon Hermann Rt. von Mosenthal (1821-1877): "Die Gelegenheit kann ich nicht vorübergehen lassen ohne Ihnen wenn auch sehr verspätet Dank zu sagen für die freundliche Beantwortung meines Briefes so wie für die Übersendung Ihres Bildes. Sie stellten eine längere Abwesenheit in Aussicht und darüber ist die prompte Beantwortung damals aufgeschoben worden. Ein Zufall will es, daß ich wie damals mit meiner Schwärmerei für Madeleine Morel beginne. Das Stück ist in Görlitz noch nicht gewesen, weil der Director Bedenken hatte es dem Publikum, das etwas engherzig ist, vorzuführen. Jetzt ist ein neuer Director eingezogen u. zufällig [ist] eine junge Schauspielerin da, die sich für die Madeleine vortrefflich eignete. Würden Sie es über sich gewinnen können mir zu erlauben, daß ich die Madeleine rein mache. Es sind wenige Worte im ersten Act dazu nothwendig. Die schlechte Gesellschaft, die anrüchigen Freundinnen geben genug Motiv für den Conflict zwischen Mutter u. Sohn u. für die Flucht Madeleine's. - Die Theilnahme gerade am letzten Act würde nach meinem Ermessen wesentlich gesteigert, wenn man die Unschuldige vor sich hätte, während man jetzt der wenn auch unschuldig Gefallenen mehr Mitleid entgegenbringt [...]". - Geboren als Sohn eines Militärs, schlug Moser die militärische Laufbahn ein, diente als preußischer Jägeroffizier, nahm 1856 seinen Abschied von der Armee und lebte fortan als Gutsverwalter im schlesischen Holzkirch. Nach 1862 widmete sich Moser, der 1881 zum herzoglich sächsisch-coburgischer Hofrat ernannt werden sollte, zur Gänze seinem schriftstellerischen Schaffen. Als Verfasser zahlreicher Lustspiele und Possen führte er "mit dem Stück 'Das Stiftungsfest' (1872) den Schwank als Gattung in das Unterhaltungslustspiel ein und begründete u. a. mit 'Krieg im Frieden' (1881) die Form des Militärschwanks. Seine Memoiren erschienen postum unter dem Titel 'Vom Leutnant zum Lustspieldichter' (1908)" (DBE). - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller Salomon von Mosenthal studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück 'Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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€ 200,00 Kopen

‎Moser, Hans Joachim, Musikwissenschaftler (1889-1967)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Potsdam-Babelsberg und Weimar, 5. X. 1944 und 22. II. 1948, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An Johannes Petschull, den Verlagsleiter von C. F. Peters in Leipzig. - I. Mit der Druckvorlage zu den "Klassikern des deutschen Liedes" und der Bitte, die älteren Platten ohne "Asthmatikerzeichen" zu verwenden. - II. Mit Korrekturen zur 2. Auflage seines Musiklexikons.‎

Referentie van de boekhandelaar : 48626

‎Moser, Hans Joachim, Musikwissenschaftler (1889-1967).‎

‎Eigenhändiges Musikzitat mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Zehn Takte einer Komposition zu der seit dem ersten Weltkrieg bekannten Liedertextzeile nach dem Gedicht "Mahnung" von Will Vesper: "Deutschland, mein Kinder- und Vaterland, Deutschland muss bestehen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ästhetisch sehr ansprechendes Blatt. Koslowsky 46.‎

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€ 350,00 Kopen

‎Moser, Josef, katholischer Geistlicher und Politiker (1870-1952).‎

‎Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. [Linz, 12. III. 1921].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse und einigen Beilagen (s. u.). An Josef Leitner, Dechant und Stadtpfarrer in Enns mit Wünschen für ein schönes Osterfest. - Josef Moser war Chorherr von Stift St. Florian und Abgeordneter der Christlichsozialen Partei im Bundesrat. - Beiliegend eine gedr. Einladung zur 36. Wiener Männerfahrt nach Mariazell (1928), zwei gedr. Einladungen zur Verleihung von Auszeichnungen an Pater Heinrich Abel (1843 bis 1926) sowie eine gedr. Karte zum Gedächtnis an denselben.‎

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€ 30,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Eigen. Widmung mit U. O. O., Ostern 1926.‎

‎Visitkartenformat. Wünscht namentlich nicht genannten Adressaten Frohe Ostern und "innigen Dank für die gütige Anteilnahme". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.‎

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Wien, AT
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€ 100,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Hall, 4. VIII. 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Professoer für zuvor eingegangene Wünsche. - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v. - Auf Briefkarte mit gepr. Briefkopf.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. VII. 1934.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961): "Lassen Sie sich für die gütige Gratulation allerherzlichst die Hand drücken, sie hat mir unendliche Freude bereitet [...]". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.‎

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€ 80,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1924.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kollegen: "In einigen Tagen jährt es sich, da Sie und Ihre verehrte Frau Gemahlin so überaus gütig waren mich - in schwerer Zeit - durch Ihren werthen Besuch zu erfreuen; in dankbarer Erinnerung dessen, bitte ich diesen bescheidenen Weihnachtsgruß nebst [...] Handkuß der lieben gnädigen Frau senden zu dürfen [...]". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan Hans Moser nannte. Vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v. - Gefaltet.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. IV. 1932.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Ihr hochgeschätztes, liebes Schreiben vom 31/III. wurde mir erst gestern den 7/IV zugestellt. Es ging von der 'Lerchenfelderstr.' zum Hauptpostamt, von dort an den Ballhausplatz, dann ins Burgtheater und schließlich denselben Weg zurück, bis es zu mir in die 'Lerchengasse' kam. Mittlerweile hätte es auch in New York landen können [...]". Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan "Hans Moser" nannte (vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.).‎

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€ 120,00 Kopen

‎Moser, Josef, Schauspieler (1864-1936).‎

‎Gedr. Schreiben mit eigenh. Notiz und U. Wien, 25. IX. 1931.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 4to. Gedr. Dankschreiben anlässlich seines 40-jährigen Burgtheaterjubiläums mit eigenh. Notiz an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, noch besonderen Dank. Bitte meinen Lapidarstil gütigst zu entschuldigen, aber ich bin jetzt mehr verzweifelter Skribent als jauchzender Jubilar!". - Josef Moser war in den dreißiger Jahren eines der ältesten Mitglieder des Burgtheaters, an das er 1891 von Max Burckhard geholt worden war. Während der Monarchie mit zahlreichen Orden und Kreuzen ausgezeichnet, war Moser u. a. der Sprechlehrer von Jean Julier, der sich in Verehrung für den Meister fortan "Hans Moser" nannte (vgl. Planer, Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, s. v.).‎

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€ 80,00 Kopen

‎Moser, Koloman, Maler und Graphiker (1868-1918).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("Kolo"). Salzburg, 30. I. 1916.‎

‎1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seine Frau Ditha (1883-1969), geb. Mautner Markhof: "Gestern waren wir lang aus, daher Ditzi nicht mehr Zeit gehabt hat einen Brief zu dictiren. Vormittags waren wir am Nonnberg und Mönchsberg. Nachmittag in der Stadt, bei Tomaselli jausnen und dann im Kino [...]". - Mit winzigen Randläsuren.‎

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€ 950,00 Kopen

‎Moser, Koloman, Maler und Graphiker (1868-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Zusatz ("p. r.") und eh. adr. Kuvert. [Poststempel: Wien, 2. X. 1907].‎

‎47 x 106 mm. Adressiert an Hrrn Dr. Wacek (d. i. Anton Ritter Wacek von Orlic).‎

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€ 450,00 Kopen

‎Moser, Ludwig Karl, Prähistoriker und Höhlenforscher (1845-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Triest, 1. VII. 1897.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen Hofrat mit der Bitte, auf Ratschlag des Philologen Franz Perschinka freien Eintritt zum Vatikan oder den öffentlichen Museen in Rom zu erhalten: "Vor zwei Tagen erhielt ich v. h. Ministerium f. Cultus u. Unterricht ein Reisestipendium (200 fl) nach Italien, behufs Studium der in den Museen Italiens (Bologna, Florenz, Rom, Neapel) aufbewahrten Praehistorischen Stein-Waffen u. Werkzeuge. Da ich die Reise in wenigen Tagen antreten werde und meine Dotation eine kleine ist, so nehme ich mir die Freiheit Sie hochverehrter Herr Hofrath um einen 'Promesso libero' für den unentgeltlichen Besuch des Vatikans oder sonstiger öffentlicher Museen von Rom ergebenst zu bitten [...]". - Leicht fleckig, mit Empfängervermerk verso. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.‎

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€ 260,00 Kopen

‎Moser, Richard, Radierer und Maler (1874-1924).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 11. XII. 1912.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Gestatten Sie mir Ihnen hiermit die Einladung zu meiner derzeit stattfindenden Kollektiv-Ausstellung von meinen Aquarellen u. Radierungen, vorwiegend Wienersujets, zu unterbreiten [...]”. - Der aus Wien stammende Perspektiven- und Architekturmaler war annähernd ein Jahrzehnt lang im Atelier Hermann Burgharts tätig; zu seinen Arbeiten zählen u. a. die von Camillo Sitte entworfenen Plafondbilder in der Wiener Mechitaristenkirche. Vgl. Thieme/B. XXV, 183f. - Beiliegend 3 Briefe von fremder Hand (gez. Elisabeth bzw. Professor Ludwig Moser; zus. 14½ SS. 8vo. Mit 2 adr. Kuverts.). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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€ 60,00 Kopen

‎Moser-Pröll, Annemarie, Skirennläuferin (geb. 1953).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎133:172 mm.‎

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€ 100,00 Kopen

‎MOSES (Emmanuel).‎

‎Un homme est parti. Nouvelles.‎

‎Paris, Gallimard, collection L'Infini, 1989. In-8, broché, 163 pp. Edition originale sans grand papier annoncé. Envoi autographe de l'auteur. Emmanuel Moses est un écrivain français (poète, traducteur, romancier) né à Casablanca en 1959. Son enfance s'est déroulée à Paris. Ensuite – il avait neuf ans – ses parents émigrent en Israël. Le futur écrivain y fait des études d’histoire. En 1986 il est de retour en France. Ses premières publications furent des poèmes, puis vinrent des romans. Il est également traducteur, notamment de l'hébreu moderne. Son père était le philosophe franco-israélien Stéphane Mosès. Sa mère est l'artiste Liliane Klapisch (en). Il est l'arrière-petit-fils de l'écrivain allemand Heinrich Kurtzig (1865-1946).‎

‎Mosetig Rt. von Moorhof, Albert, Mediziner (1838-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. XI. 1890.‎

‎2 SS. 8vo. Erst vor wenigen Tagen wurde ich aufmerksam gemacht, daß Sie die große Gütte hatten die neue Auflage meiner 'Chirurgischen Technik' in der 'Klinischen Wochenschrift' zu besprechen. Sie haben es mit großer Nachsicht und und Liebenswürdigkeit gethan, für die Ihnen zu danken ich kaum genügend Worte finde [...]". - M. v. M. war zunächst Schüler und Assistent von Johann Dumreicher von Österreicher und habilitierte sich 1866 für Chirurgie. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Kriegschirurg wurde er Primararzt in der Rudolfstiftung und später im Krankenhaus Wieden; der Leibchirurg des in Österreich im Exil lebenden König Georgs V. von Hannover beteiligte sich an der Gründung der "Wiener freiwilligen Rettungsgesellschaft" (1881), deren Chefchirurg er 1882 wurde. Seit 1879 mit dem Studium des Jodoform befaßt, entwickelte er neben Jodoformpulver, -gaze und -emulsion auch die sog. Jodoformknochenplombe. Von 1891 bis 1906 leitete er die II. Chirurgische Abteilung des Wiener Allgemeinen Krankenhauses, wo er 1899 ein chirurgisches Laboratorium einrichtete. - Mit Randausriß (kein Textverlust) und zwei Stecknadeldurchstichen am Kopf.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Mosetig Rt. von Moorhof, Albert, Mediziner (1838-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. X. 1888.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestatten Sie daß ich Ihnen meinen Dank ausspreche für die liebenswürdige Zusendung eines Sonderabdruckes Ihrer so werthvollen Arbeit über die Sacralmethode der Mastdarmexstirpation [...]". - M. v. M. war zunächst Schüler und Assistent von Johann Dumreicher von Österreicher und habilitierte sich 1866 für Chirurgie. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Kriegschirurg wurde er Primararzt in der Rudolfstiftung und später im Krankenhaus Wieden; der Leibchirurg des in Österreich im Exil lebenden König Georgs V. von Hannover beteiligte sich an der Gründung der "Wiener freiwilligen Rettungsgesellschaft" (1881), deren Chefchirurg er 1882 wurde. Seit 1879 mit dem Studium des Jodoform befaßt, entwickelte er neben Jodoformpulver, -gaze und -emulsion auch die sog. Jodoformknochenplombe. Von 1891 bis 1906 leitete er die II. Chirurgische Abteilung des Wiener Allgemeinen Krankenhauses, wo er 1899 ein chirurgisches Laboratorium einrichtete.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Moshammer, Rudolf, Modedesigner (1940-2005).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., [ca. 1980er Jahre].‎

‎182:124 mm.‎

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€ 20,00 Kopen

‎Mosheim, Grete, Schauspielerin (1905-1986).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und ms. Postkarte mit eh. U. O. O. u. D. bzw. Berlin, 27. IX. 1956.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Mit 1 ms. Kuvert. Beiliegend eine Portraitpostkarte (13,8:8,8 cm). An den Schauspieler Robert Lindner (1910-1967): “[...] ich habe Sie gestern abend nicht mehr erwischt, Sie waren einfach zauberhaft, zum verlieben [...]” (undat. Brief). - Auf der ms. Postkarte dankt die Schauspielerin “für die Blumen und besonders für Ihre Karte. Nun, da die Zwillinge geboren sind, hoffe ich, dass wir uns alle in Ruhe einmal sehen können [...]”. - Von 1922 bis 1931 am Deutschen Theater Berlin unter Max Reinhardt, später am Lessing-Theater, an der Tribüne und am Metropol-Theater, am Komödienhaus und an der Volksbühne erfolgreich, mußte die kurze Zeit mit Oskar Homolka verheiratete Schauspielerin 1934 emigrieren und gelangte über Klagenfurt und London 1938 nach New York, wo sie 1941 zu den Mitbegründerinnen des deutschsprachigen Ensembles ‘The players from abroad’ gehörte. Nach ihrer zweiten Scheidung - 1947 von dem amerikanischen Eisenbahnmagnaten Howard Gould, der maßgeblich für Beginn (nach 1934) und Ende (1937) ihrer ersten englischsprachigen Bühnenlaufbahn verantwortlich zeichnet - sich verstärkt der Bühne zuwendend, war sie erstmals 1952 wieder auf deutschen Bühnen zu sehen. - Ihre erfolgreiche Filmlaufbahn, die sie in der Weimarer Republik mit Regisseuren wie Carl Theodor Dreyer, Carl Froelich oder Richard Oswald zusammenbrachte, fand nach ihrer Emigration ein jähes Ende. - Der in Wien geborene Kammerschauspieler Robert Lindner war daselbst am Deutschen Volkstheater, in den Kammerspielen, am Theater in der Josefstadt und zuletzt am Burgtheater vornehmlich im Rollenfach der kultivierten Lebemänner bei Schnitzler oder Hofmannsthal zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 713 und Czeike IV, 67. - Die Portraitpostkarte aus dem Ross-Verlag mit einer halbfigürlichen Darstellung der Schauspielerin aus den zwanziger Jahren. - Der undat. Brief mit unbedeutenden Montagespuren verso.‎

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€ 120,00 Kopen

‎Mosheim, Johann Lorenz von, lutherischer Theologe (1693-1755).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 10. V. 1746.‎

‎1 S. Folio. Wasserzeichen: Postillon. An einen Rath bezüglich der Entsiegelung der Hinterlassenschaft des im Februar des Jahres verstorbenen Probstes des Klosters St. Marienberg und Bibliothekars der Universitätsbibliothek Helmstedt, Hermann von der Hardt (1660-1746): "Das angelegte Commissorium zeiget, was Serenissimus mir wegen Beeydigung des Prof. von der Hardt gnädigst specialiter committiret haben. Wenn ich nun gewillet bin, morgen als am 11. dieses Maymonates, gebiete es Got, in des H. Prof. Hardt eigener Behausung, damit die Entsiegelung so gleich nach dem Actu geschehen möge, diese Beeydigung vorzunehmen: So habe ich hiedurch E. Hochedl. anheim geben wollen, ob dieselbe Nahmens des Klosters Marienberg dieser Handlung und der darauf folgenden Entsiegelung beywohnen wollen. Ist dieses gefällig, so muß ich bitten, daß Sie etwas vor 9 Uhr in gedachter Behausung erscheinen mögen [...]". - Seit 1723 Professor für Theologie an der Universität Helmstedt, war Mosheim bis 1747 Generalschulinspektor des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel, außerdem Abt zu Mariental und Michaelstein. - Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

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€ 800,00 Kopen

‎Mosing, Guido Konrad, Schriftsteller und Politiker (1824-1907).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Mödling bzw. St. Pölten, 1858 bzw. o.D.‎

‎Zusammen 5½ SS. 4to und 8vo. An den Juristen Karl Frh. von Haerdtl (1818-1889): "Ich wende mich an Sie mit einer Bitte. So eben wurde der Advokat in S. Pölten Priezinger zum Abgeordneten nach Frankfurt gewählt, ich als sein Stellvertreter. Er ersuchte mich ihm einen Concipienten zu verschaffen, dem er jedoch nur 30fl. für die Besorgung seines ganzen Geschäftes geben kann [...]" (St. Pölten, o. D.). - "Durch ein Unwohlsein verhindert Sie persönlich aufzusuchen, erlaube ich mir Ihnen brieflich eine confidentielle Mittheilung zu machen. Ich bin um die erledigte Advokarsstelle eingeschritten. Spezielle Verhältnisse, die ich mündlich des Näheren auseinandersetzen möchte, bestimmten mich zu diesem Schritte [...]" (Mödling, 14.VIII. 1858). - Der mit den Juristen Johann Nepomuk Berger und Karl Giskra befreundete Jurist wurde 1849 als jüngster Abgeordneter ins Frankfurter Parlament gewählt, wo er die Interessen des linken Zentrums vertrat. 1859 bis 1877 vorübergehend im Ruhestand und anschließend wieder im Staatsdienst tätig, verfaßte Mosing mehrere, tls. auch am Wiener Burgtheater aufgeführte Bühnenwerke. Seine "Phädra" erwarb die Anerkennung Grillparzers, der ihm seine "Sappho" widmete. Karl Frh. von Haerdtl war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer. - Ein Br. mit gr. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

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€ 280,00 Kopen

‎Mosler, Henry, Maler (1841-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Amperle in der Bretagne, 6. VII. 1891.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunstschriftsteller Adolf Rosenberg (1850-1906) mit Dank für einen Artikel in der "Zeitschrift für bildende Kunst". Hat den ihm von der Berliner Ausstellungsjury unter Anton von Werner begangenen "Streich [...] mir ein 'Mention Honorable' [ehrenvolle Erwähnung] zuzuschmeißen" entrüstet zurückgewiesen. - Der Amerikaner Mosler studierte in Düsseldorf und München und ging dann nach Paris.‎

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Wien, AT
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€ 76,00 Kopen

‎Mosse, Rudolf, Verleger (1843-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. V. 1882.‎

‎1 S. 8vo. An den Heraldiker Ludwig August Clericus (1827-92) in Magdeburg: "In Beantwortung Ihrer werthen Zuschrift v. 13. d. mache ich Ihnen die ergebene Mitthilung, daß ich bereits definitive Arrangements hinsichtlich der Berichterstattung für die Nürnberger Ausstellung getroffen habe! Ich bedaure lebhaft, daß Ihre freundl. Offerte zu spät eingetroffen ist […]". - Rudolf Mosse gründete 1867 in Berlin die "Annoncen-Expedition R. Mosse", errichtete bis 1873 in zahlreichen deutschen Städten sowie in Zürich und Wien Filialen und organisierte Anzeigenbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften. 1871 gründete er das linksliberale "Berliner Tageblatt", 1889 die "Berliner Morgenzeitung" und kaufte 1904 die "Berliner Volkszeitung". Mosse war Mitglied der Repräsentantenversammlung der jüdischen Gemeinde und Förderer zahlreicher karitativer Institutionen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.‎

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‎MOSSIER, François de Maringues (Puy-de-Dôme), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎Des Luxations traumatiques des cinq dernières vertèbres cervicales. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 9 janvier 1969 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie d'Edouard Huder, Strasbourg, 1869, 43 pp. Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau : "A mon cher ami et compagnon de chaîne le docteur Ducournau, souvenir du boulet que nous avons traîné de concert pendant 4 ans". L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Français‎

‎MOSSIER, François de Maringues (Puy-de-Dôme), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎Des Luxations traumatiques des cinq dernières vertèbres cervicales. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 9 janvier 1869 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de E.-P.Le Roux, Strasbourg, 1869, 43 pp. Bon état. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Français‎

‎Most, Otto, Politiker (1881-1971).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Duisburg-Ruhrort, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Durch treue Pflichterfüllung gegenüber den Aufgaben, die die Gegenwart dem Einzelnen darbietet, wird Deutschlands Zukunft besser gedient, als durch Reden und Schreiben darüber [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 254.‎

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‎Moszkowski, Alexander (Pilica 1851 - 1934 Berlin)‎

‎Schriftsteller und Musikkritiker.-‎

‎Eigenh. Postkarte (gelaufen). Berlin, 1. XI. [18]91 (Poststempel). Qu.-kl.-8°.- Etwas fleckig, kleine Knickspuren.‎

‎An den Philosophen und Schriftsteller Fritz Mauthner (Horschitz in Böhmen 1849 - 1923 Meersburg), Verfasser u.a. der "Beiträge zu einer Kritik der Sprache", der von 1892 bis 1905 in Berlin lebte.- Das Schreiben betrifft wohl die Vorbereitungen zur Feier des 70. Geburtstages von Julius von Stettenheim (1831-1916) : "Lieber Freund! Ich sitze hier im Wallnertheater u. conferire mit [dem Berliner Komiker Franz] Guthery [1850-1900], der den Wippchen übernehmen will. Er darf aber nichts von Engels erfahren. Hingegen müsste er meines Erachtens (nebst Frau) eine Einladung des Comités erhalten".- "Im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts war Alexander Moszkowski durch seine satirischen Arbeiten leidlich bekannt geworden und konnte seinen Lebensunterhalt als professioneller 'Jokologe' bestreiten. Vor allem für die 'Berliner Wespen' von Julius von Stettenheim und danach in Eigenregie für 'Die lustigen Blätter' schreibt er unzählige Texte, die vor allem darauf zielen, die Zeit und ihre Grotesken auf die allfällige Pointe zu treiben [...] Die vielleicht genialste, in jedem Fall aber virtuellste Figur war der von Stettenheim ersonnene Kriegsberichterstatter 'Wippchen'." (Goedart Palm).‎

Referentie van de boekhandelaar : 40261

‎Moszkowski, Alexander, deutscher Schriftsteller (1851-1934).‎

‎Eigenh. beschr. Kuvert. Berlin, (17.02.1920).‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Adressiert an Josef Wesely. Zu den bekanntesten Werken des Schriftsteller und Bruders des berühmten Komponisten Moritz Moszkowski zählen "Der Sprung über den Schatten", "Sokrates der Idiot" sowie "Der Jüdische Witz und seine Philosophie".‎

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‎Moszkowski, Alexander, deutscher Schriftsteller (1851-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. April, o. J.‎

‎1 S. 8vo. "Mit bestem Dank für Ihre freundl. Aufforderung sende ich Ihnen hier eine kurze Beichte […] Auf meine musikschriftstellerische Produkte haben unter den klingenden Erscheinungen der Kunstwelt die Untersuchungen Eduard Hanslick's den größten Einfluss ausgeübt. Wenn ich es recht gedenke schrieb ich eigentlich in ernster und satirischer Fassung, in Prosa und Versen, immer nur Paraphrasen über das unerschöpfliche Thema: ‚der Inhalt der Musik sind tönend bewegte Formen'[…]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Zu den bekanntesten Werken des Schriftsteller und Bruders des berühmten Komponisten Moritz Moszkowski zählen "Der Sprung über den Schatten", "Sokrates der Idiot" sowie "Der Jüdische Witz und seine Philosophie".‎

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‎Moszkowski, Alexander, Schriftsteller und Musikkritiker (1851-1934)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Berlin, 15. IV. 1902, Kl.-8°. 1 Seite. Karton.‎

‎"Werther Mitschuldiger in Sachen 'Tulipia'! Ich glaube, die 'Panama'-Aktien stehen wieder einmal faul. Wenn Hofpauer ernste Absichten hätte, würde er sich gewiss schon längst erklärt haben. Da dies bisher nicht geschehen, so liegt mir viel an der Rückkehr des Manuskripts, welches erfahrungsmässig in meinem Archiv am sichersten aufgehoben ist [...]" - Moszkowski, war Musikredakteur des "Deutschen Montagsblatts", Redakteur der humoristischen Zeitschrift "Die Wespen" und 1886-1928 Chefredakteur der "Lustigen Blätter".‎

Referentie van de boekhandelaar : 43354

‎Moszkowski, Alexander, Schriftsteller und Satiriker (1851-1934)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 22. IV. 1915, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎AnAdolph Kohut, dem er für das Buch "Großmeister des Berliner Humors" (1915) dankt, aber eine Besprechung ablehnt, da er darin selbst lobend erwähnt wird.‎

Referentie van de boekhandelaar : 58671

‎Moszkowski, Moritz, German-Jewish composer and pianist (1854-1925).‎

‎Autograph letter signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 1 p. Mounted on cardboard. To an unnamed addressee, correcting some errors in the spelling of his name.‎

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‎Moszkowski, Moritz, Klaviervirtuose (1854-1925).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Berlin, 15. IX. 1989].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Eugen Holzner in Prag: "Ich bin wirklich ganz gerührt durch die vielen Beweise Ihrer freundschaftlichen Gesinnung. Nehmen Sie nochmals meinen besten u. erneuten Dank für alle Ihre Mittheilungen u. die Einsendung der Brabdie [?] betreffenden Zeitungs-Notizen. Die letzte von diesen war ja ganz enthusiastisch abgefasst. Woher stammt die eigentlich? [...]" - Als virtuoser Pianist insbesondere mit Werken von Chopin bekannt geworden, unterbrach ein nervöses Armleiden in den 80er Jahren seine Karriere, die ihm bis dahin den Ruhm eingebracht hatte, sich "zu den bekanntesten Meistern des Salonstücks" (MGG IX, 637) zählen zu dürfen. Sein "didaktisches Meisterwerk", die 'Schule der Doppelgriffkunst', ist "zum unentbehrlichen Rüstzeug jedes Pianisten geworden" (Wininger, Große jüd. National-Biographie I, zit. n. DBA II 914, 264). 1897 nach Paris übersiedelt und zwei Jahre später in die Berliner Akademie aufgenommen, starb Moszkowski nahezu vergessen in einfachsten Verhältnissen.‎

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‎Moszkowski, Moritz, Komponist und Pianist (1854-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [1892], 8° (14 x 11,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Verehrter Herr Doctor, Haben Sie Zeit und Lust, die heutige Aufführung meiner Oper 'Boabdil' anzusehen? In diesem Fall stelle ich Ihnen die beigelegten Billets [...] zur Verfügung [...]" - "Boabdil, der letzte Maurenkönig", Op.49, erschien 1892 und wurde erstmals in Berlin aufgeführt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59476

‎Moszkowski, Moritz, piano virtuoso (1854-1925).‎

‎ALS. Paris, 23 Dec. 1883.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. To a publisher: "Ich danke Ihnen herzlich für Ihre freundlichen Gratulationen zum Erfolge meines Violin-Concertes und bin sehr erfreut, Sie von dem Absatz meines op. 31 befriedigt zu sehen. Ihnen Neues zu versprechen ist mir gegenwärtig ganz unmöglich, da ich die nächste Zeit keine kleineren Sachen zu schreiben beabsichtige. Anderseits würde ich, wenn ich neben größeren Arbeiten auch wieder etwas Gangbareres schreiben sollte, dies aber Hamauer anbieten müssen, da ich ihm doch nicht die schwer verkäuflichen Sachen geben und die leicht verkäuflichen entziehen kann [...]." - With small trace of former mounting on blank reverse and slight erasure in the address, otherwise a fine autograph. Includes two attractive contemporary portraits of the pianist. From the possession and in the original printed collecting folder of Alfred Bovet, whose famous catalog (published in 1887) is probably the greatest example to date of any representation of an autograph collection in book form.‎

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‎Motte-Fouqué, Friedrich de la (1843-1921), Kgl. Preußischer Generalmajor‎

‎Hs. Brief mit eigenh. Unterschrift. Infanterie-Regiment 76. J. No. 461 IV. / ,.‎

‎O. U. Dewitz, d. 4. 9. [18]95. 2 Bll. (= 1 gefalt. Bogen), davon das erste einseitig in deutscher Kurrent-Schrift mit schwarzer Tinte beschrieben. 4to. 32,5 x 21 cm.‎

‎An den Königlichen Rittmeister der Landwehr Kavallerie I, Herrn Tesdorpf Hochwohlgeboren, Hamburg: "Euer Hochwohlgeboren / benachrichtigt das Regiment auf die an den Unterzeichneten gerichtete Anfrage vom 28. v. Mts., daß das diesseitige IV. Bataillon angewiesen ist, die erforderlichen Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke leihweis zur Verfügung zu stellen. Von der Ausrüstung sind beispielsweis Helme, Patrontaschen etc. nach damaligem Muster nicht mehr vorhanden und würden von diesen daher nur Stücke unserer Proben verabfolgt werden können. / Die zur dauernden Ausstattung gewünschte Feldausrüstung ist das Regiment - ausschließlich Waffen - bereit, gegen Erstattung der Selbstkosten zu überlassen, indessen würde von unseren Stücken zuvor eine Neubeschaffung erfolgen müssen. / LamotteFouqué / Oberst und Regiments Commandeur." - Das Infanterie-Regiment 76 "Hamburg" war das 2. Hanseatische Infanterie-Regiment, stationiert in Hamburg u. Lübeck, dessen Kommandant Friedrich Wilhelm Waldemar Baron de la Motte-Fouqué (1843-1921), Sohn des Dichters de la Motte Fouqué, war. - Mit Kreuzbugfalte u. unauffällig hinterlegten, kurzen Einrissen in den Falzen. Papier gebräunt, eine Blaustift-Anstreich., Blatt 2 verso mit Bleistift-Notiz betr. Ausrüstung‎

Referentie van de boekhandelaar : 82220

‎Mottl, Felix, Dirigent und Komponist (1856-1911).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. [München (?), frühestens 1906].‎

‎5½ SS. auf 4 Bll. 8vo. An den namentlich nicht genannten Rechtsanwalt und Musikkritiker Alexander Dillmann in München: "[…] Dass es mich verdriessen muss, zu sehen, dass bei ernstester Überlegung und redlichstem Wollen, dem Intendanten und mir, eine Entscheidung, welche zufällig nicht Ihrer Anschauung entspricht, sofort als Planlosigkeit, Experimentirsucht u. s. w. angekreidet wird, werden Sie, geehrter Herr Dr, wohl zugeben […] Wir haben an der Münchner Hofbühne nicht ‚beschämenderweise genug Rollen, die wir nicht aus Eigenem besetzen können'. […] Seit zwei Jahren arbeite ich eifrig an der Doppelbesetzung aller Rollen […] Ich will gewiss nicht 'gelobt' werden, will aber auch nicht ungerechterweise Vorwürfe hören, die ich nicht verdiene, weil ich es nicht für möglich halte, Herrn Hagen, nach den oben angegebenen Gründen, hier länger zu halten […]". - Stellenweise leicht angestaubt und mit kleiner Rostspur. Der Anfang des Briefes ist nicht vorhanden.‎

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‎Mottl, Felix, Komponist und Dirigent (1856-1911)‎

‎Kabinettfotografie (Oscar Suck, Kunstverlag, Karlsruhe) ohne Autograph.‎

‎o.J. Karlsruhe, ca. 1890, 11 x 16,5 cm.‎

‎Schönes Kniestück, der Künstler mit Zigarette. - Mottl war von 1880 bis 1903 Hofkapellmeister der Großherzoglich Badischen Hofkapelle Karlsruhe. - Schönes, wenig bekanntes Porträt in guter Erhaltung.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54862

‎Mottl, Sonja (Zagreb 1923 - 2014 Wien), Sopranistin‎

‎Orig.-Porträtfotografie, aufgenommem im Studio Fayer.‎

‎Wien, Photo Fayer, um 1963. Ca. 23 x 17,5 cm. Unter Passepartout (ca. 29,8 x 23,5 cm) mit eigenh. Widmung (Passepartout etwas fleckig, verso mit laienhafter Hängevorrichtung).‎

‎"Mit herzlichen Dank für die wunderschönen Lampen von Frau Kresak und über alles nette Beratung. Wien 25. IX. 1963".- Brustbild, die Sängerin nach rechts blickend.- Sonja Mottl-Preger stand 1943 am Kroatischen Nationaltheater Zagreb erstmals in der Lehár-Operette »Das Land des Lächelns« auf der Bühne. 1955 wurde sie an die Wiener Volksoper berufen. An diesem Haus wirkte sie bis 1987 und war beim Publikum ungewöhnlich beliebt. 1983 wurde sie zum Ehrenmitglied der Wiener Volksoper ernannt, an der sie vor allem als Operettensängerin (u.a. als Hanna Glawari in der 'Lustigen Witwe', als Laura im 'Bettelstudenten' und als Christel im 'Vogelhändler') glänzende Erfolge erzielte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46638

‎Motzan, Peter, Literaturkritiker und Übersetzer (geb. 1946).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. München, 12. IX. 1997.‎

‎1 S. 4to. An Mario Brändel: "intensiven Dank für die Büchersendung. In der Anlage schicke ich Dir Deinen kleinen Cisek-Gedenkaufsatz mit meinen Korrekturvorschlägen zurück. Ob er erscheinen kann ist ungewiß, da ich ja nur den Rezensionsteil betreue und verwalte. Mündlich mehr, boierule [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎MOURGUE (Gérard).‎

‎Amour de Béatrice. Illustrations de Carzou.‎

‎Pierre Seghers 1966 1 vol. broché gr. in-8, broché, couv. illustrée, 48 pp., 3 dessins hors texte de Carzou. Edition originale. Un des 700 exemplaires numérotés sur bouffant enrichi d'un envoi et d'un beau dessin floral original signé de Carzou au critique d'art Jean Dalevèze et son épouse. Plusieurs petits tampons d'ex-libris de la collection Odette et Paul Caron. Bon exemplaire.‎

Referentie van de boekhandelaar : 75935

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‎MOURGUE (Gérard).‎

‎Amour de Béatrice. Illustrations de Carzou.‎

‎Pierre Seghers 1966 1 vol. broché gr. in-8, broché, couv. illustrée, 48 pp., 3 dessins hors texte de Carzou. Edition originale. Un des 700 exemplaires numérotés sur bouffant enrichi d'un envoi et d'un beau dessin floral original signé de Carzou au critique d'art Jean Dalevèze et son épouse. Plusieurs petits tampons d'ex-libris de la collection Odette et Paul Caron. Bon exemplaire.‎

Referentie van de boekhandelaar : 75935

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎MOUNET-SULLY (Jean)‎

‎Carte-lettre autographe signée‎

‎Paris, 2 juin 1896. In-12, 1 p. (deux ou trois petites rousseurs).‎

‎Carte-lettre autographe signée à Melchissedec fils auquel il avoue ne pas savoir si après un certain banquet suivra un concert. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Referentie van de boekhandelaar : 23148

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L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
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‎MOUSSINAC (Léon). DAVID (Hermine)‎

‎Dernière heure. Poème.‎

‎Paris : Librairie de France, 1923. Un volume broché (14x19 cm), 85 pages. Illustré d'un bois gravé par Hermine David en pleine page. Edition originale : 1/420 exemplaire sur alfa avec un envoi autographe signé de Léon Moussinac. Rousseurs éparses sinon bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Referentie van de boekhandelaar : 46296

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Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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‎MOURGUE, Gérard‎

‎Dieu dans la Littérature d'Aujourd'hui [ exemplaire dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Editions France Empire, 1961, 284 pages‎

‎Livre dédicacé par l'auteur à Francis Viaud, ancien Grand maître du Grand Orient. Bon exemplaire (très bon état).‎

Referentie van de boekhandelaar : 33334

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