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Baumgartner, Augustin, bayerischer Regierungskanzler (1528-1599).
Eigenh. Namenszug u. Datum. O. O., 1589.
1 S. 68:270mm. Baumgartner stand seit 1557 als Regimentsrat und später als Regierungskanzler im Dienst des Herzogs Albrecht V. von Bayern in Landshut. Bekannt wurde er durch eine Rede, die er als Vertreter des Herzogs auf dem Konzil von Trient hielt und offen über die bei den Visitationen von 1558-60 zutagegetretenen Mißstände beim bayerischen Klerus klagte und dringende Reformen forderte, darunter die Priesterehe und die Gewährung des Abendmahls in beiderlei Gestalt.
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Baumgartner, Karl, Schauspieler (1850-1925).
Bildpostkarte mit eigenh. U. O. O., 21. V. 1914.
1 S. Qu.-8vo. Der Wiener fand sein erstes Engagement als Schauspieler am Berliner Nationaltheater, weitere frühe Bühnenstationen waren Aachen, Dresden und das Burgtheater in Wien. Bereits in den 1880er Jahren arbeitete er auch als Regisseur und wirkte in beiden Funktionen vor allem an österreichischen Bühnen (in Baden bei Wien, Klagenfurt, Innsbruck und schließlich 1889 Salzburg). 1901 kehrte er von Salzburg ans Wiener Burgtheater zurück, wo er zum Hofschauspieler ernannt bis zu seinem Tod blieb.
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Baumgartner, Karl, Schauspieler (1850-1925).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 12. VI. 1907.
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "In Beantwortung Ihrer freundlichen Anfrage erlaube ich mir, mitzutheilen, daß ich den größten Teil der Ferien in Ruhpolding in Oberbayern mit meiner Familie verbringen werde […]". - Der Wiener fand sein erstes Engagement als Schauspieler am Berliner Nationaltheater, weitere frühe Bühnenstationen waren Aachen, Dresden und das Burgtheater in Wien. Bereits in den 1880er Jahren arbeitete er auch als Regisseur und wirkte in beiden Funktionen vor allem an österreichischen Bühnen (in Baden bei Wien, Klagenfurt, Innsbruck und schließlich 1889 Salzburg). 1901 kehrte er von Salzburg ans Wiener Burgtheater zurück, wo er zum Hofschauspieler ernannt bis zu seinem Tod blieb.
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Bauminger, Adele, Pianistin.
Eigenh. Albumblatt mit U. [Wien], 1. I. 1937.
60 x 95 mm. "Herzlichste Neujahrswünsche".
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Baur, Albert , Maler (1835-1906).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. An Herrn Paffrath, den er über den Erhalt eines Telegramms informiert und ersucht, “die nöthigen Recherchen sogleich vornehmen zu lassen [...]”. - Das Medizinstudium 1854 zugunsten einer künstlerischen Ausbildung abbrechend, studierte Baur 1855-56 an der Düsseldorfer Akademie und nach seinem Militärdienst studierte 1861 bei Moritz von Schwind (1804-1871) in München. Sich 1863 als Maler in Düsseldorf niederlassend, wurde ihm 1867 eine Professur an der Kunstschule in Weimar angeboten, die er erst 1872 - nach Studienreisen durch Frankreich, Holland und Italien - annahm. “Nach 2jährigem Wirken an der dortigen Kunstschule zog es Baur wieder nach Düsseldorf zurück, wo er bis an sein Lebensende verblieb. Zahlreiche Werke bstätigen sein großes Können, das in meisterhaft zusammengefaßten Kompositionen und in dem vornehmen Tone seiner Bilder Ausdruck fand. Es herrscht in seinen Bildern ein gesunder Realismus und ein kräftiges, gesättigtes Kolorit” (Thieme/Becker III, 87).
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Bauriedl, Otto, Maler (1879-1961).
Eigenh. Brief mit U. München, 20. IV. 1910.
1 S. 8vo. An einen Herrn Herwig: "Ihr Besuch wird mir sehr angenehm sein und darf ich Sie morgen Donnerstag zwischen 11 u. 12 Uhr od. Freitags um die gleiche Zeit zu mir bitten".
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Bautain, Louis Eugène Marie, franz. kath. Philosoph u. Priester (1795 oder 1796-1867)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Paris, 18. VII. 1855. 1 S., 8°.
书商的参考编号 : 44499
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Baußnern, Waldmar von, Komponist und Musikpädagoge (1866-1931).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. ("Waldemar von Bausznern"). Charlottenburg, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zukunft des deutschen Volkes wird dann etwas taugen, wenn es gelingen wird, unsere Zeit der Frechheit, Konjunktur-Gesinnung und robuster Geistes- und Kunstverfälschung zu überwinden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der aus der Volksgruppe der Siebenbürger Sachsen stammende Waldemar von Baußnern wurdn im Jahr seines 60. Geburtstags in den sieben namnesgebenden Städten Siebenbürgens mit dem "Siebenbürgischen Baußnernfest" geehrt. Koslowsky 274.
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BAUËR (Gérard).
Recensement de l'amour à Paris.
Paris, Editions Vendadour, 1957. Un volume in-12, broché, 223 pp. Edition originale. Un des 20 exemplaires numérotés sur Alfa mousse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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BAUËR (Gérard).
Rendez-vous avec Paris.
Paris, Albin Michel, 1959. In-8, cartonnage illustré de l'éditeur (dessin de Vertès), 209 pp. Edition originale. Un des 20 exemplaires numérotés sur Alfa mousse enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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Bauër, Gérard, écrivain, membre de l'académie Goncourt, président honoraire de la Société des Gens de Lettres (1888-1967).
C.A.S. S. l. n. d.
11 lignes (signées de ses initiales). Il écrit à André Armandy: "Merci, mon cher ami, de vos compliments et de votre sympathie. Oui, mon choix a été un choix de tradition ; mais j'avais été déçu - c'est vrai - de l'hostilité de certains écrivains lors de ma défense de leurs intérêts. Pourquoi leur demander leurs suffrages du cas où je les méritais - je n'en avais plus le goût, ni le désir. Mon parfait souvenir. GB".
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BAVIÈRE (Marie-Léopoldine d'Autriche Este, Électrice de).
Lettre autographe signée à un "cher ami", Stepperg, 19 novembre 1838.
1 p. 1/2 in 8°, quelques taches.
书商的参考编号 : AMA-1078
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BAWR (Sophie de).
Lettre autographe signée à Vedel directeur du Théâtre-Français.
23 mai. 1 p. 1/2 in 8°. papier bruni.
书商的参考编号 : AMA-75
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BAWR (Sophie de).
Lettre autographe signée à Marie de l’Epinay
Paris, samedi 21. 1 p. in 12.
书商的参考编号 : AMA-76
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BAWR (Sophie de).
Lettre autographe signée. Vendredi 7 avril.
1 p. in 8°.
书商的参考编号 : AMA-680
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Baxa, Jakob, Schriftsteller (1895-1979).
Eigenh. Bildpostkarte, ms. Postkarte und ms. Brief mit eh. U. Maria Enzersdorf, 1957-1968.
Zusammen ½ SS. 4to und Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche und räsonniert in Anbetracht der besvorstehenden Bundespräsidentenwahl 1957: “Ich glaube auch, daß die 600.000 Breitner-Wähler vom letzten Mal jetzt die Entscheidung herbeiführen werden. Das wußte die ÖVP ganz genau, darum hat sie keinen Politikaster aufgestellt [...]” (Karte v. 19. II. 1957). - Der Chirurg und Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes Burghard Breitner hatte als Kandidat des VdU im ersten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl am 6. V. 1951 insgesamt 662.501 (15,4%) Wählerstimmen an sich ziehen können. Ebenso wie Breitner war der von ÖVP und FPÖ 1957 gemeinsam nominierte Kandidat Wolfgang Denk von Beruf Professor für Medizin, unterlag jedoch dem von der SPÖ gestellten Adolf Schärf. - Jakob Baxa wirkte als Professor der Gesellschaftslehre an der Universität Wien und beschäftigte sich in zahlreichen Schriften mit dem Staats- und Gesellschaftstheoretiker Adam von Müller. Daneben trat er als Verfasser von Erzählungen, Romanen, Gedichten und Schauspielen hervor. Vgl. Kosch I, 325.
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Baxa, Jakob, Schriftsteller (1895-1979).
Ms. Brief mit eigenh. U. [Wien], 4. III. 1952.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "[…] Mit Ihrer liebenswürdigen Sendung haben Sie mir eine grosse Freude bereitet. Die Aepfel sind wunderbar und schmecken ganz ausgezeichnet. Hoffentlich wird doch wieder einmal ein Buch von mir erscheinen, mit dem ich mich revanchieren kann […]". - Jakob Baxa wirkte als Professor der Gesellschaftslehre an der Universität Wien und beschäftigte sich in zahlreichen Schriften mit dem Staats- und Gesellschaftstheoretiker Adam von Müller. Daneben trat er als Verfasser von Erzählungen, Romanen, Gedichten und Schauspielen hervor. Vgl. Kosch I, 325.
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Baxa, Jakob, Schriftsteller (1895-1979).
Ms. Brief mit eigenh. U. O. O., 15. II. 1949.
1 S. 8vo. An Josef Wesely: "[…] Meine wissenschaftlichen Werke sind alle in Deutschland erschienen und daher augenblicklich nicht lieferbar, meine poetischen Schriften sind bis auf das letzte Exemplar vergriffen […]". - Jakob Baxa wirkte als Professor der Gesellschaftslehre an der Universität Wien und beschäftigte sich in zahlreichen Schriften mit dem Staats- und Gesellschaftstheoretiker Adam von Müller. Daneben trat er als Verfasser von Erzählungen, Romanen, Gedichten und Schauspielen hervor. Vgl. Kosch I, 325.
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Baxandall, Frank E., Astronom (1868-1929).
Eigenh. Brief mit U. London, o. D.
1¾ SS. auf 2 Bll. 8vo. An den Astronom und Astrophysiker Paul Kempf: "I am requested by Dr. Lockyer to say that a negative of the Eclipse spectre which you asked for has been forwarded to you this morning [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf und schwarzem Trauerrand.
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BAYE (Baronne de).
A l'ombre du drapeau : poèmes, 1914-1919.
Paris Librairie académique Perrin et Cie 1923 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale, enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur au duc de Lévis-Mirepoix. Belle impression sur vélin fort, texte encadré en rouge. Lettre-préface de M. le maréchal Fayolle. Bon état.
书商的参考编号 : 115409
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BAYE (Baronne de).
A l'ombre du drapeau : poèmes, 1914-1919.
Paris Librairie académique Perrin et Cie 1923 1 vol. broché in-12, broché, 57 pp. Edition originale, enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur au duc de Lévis-Mirepoix. Belle impression sur vélin fort, texte encadré en rouge. Lettre-préface de M. le maréchal Fayolle. Bon état.
书商的参考编号 : 115409
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BAYLE, Louis.
Conte de la Mar e dis Isclo.
Touloun, Edicioun de l'Escolo de la Targo,1961; 1 volume in-8° broché, couverture vert d'eau imprimée en vert foncé; 147pp.,1p.nch.; piqûres à la couverture, bon état intérieur.Exemplaire en partie non coupé.
书商的参考编号 : cROU-1327
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BAYSER (Yves de).
Inscrire.
Sans lieu Granit, "Collection de la Clef" 1979 1 vol. broché petit in-8, broché, jaquette illustrée, 97 pp., dessins en noir de José Quiroga. Edition originale à tirage limité sur bouffant. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau.Très bon état.
书商的参考编号 : 110819
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BAYSER (Yves de).
Inscrire.
Sans lieu Granit, "Collection de la Clef" 1979 1 vol. broché petit in-8, broché, jaquette illustrée, 97 pp., dessins en noir de José Quiroga. Edition originale à tirage limité sur bouffant. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau.Très bon état.
书商的参考编号 : 110819
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BAY André
L'énigme orchidée
Paris Régine Deforges 1988 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur
书商的参考编号 : 008334
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BAYARD (Jean-Pierre).
La symbolique du Monde souterrain.
Paris, Payot, Aux confins de la Science, 1973. In-8, broché, 208 pp.
书商的参考编号 : 8780
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BAYLE Luc-Marie, officier et peintre de Marine (1914-2000).
Le Voyage de la Nouvelle-Incomprise.
1953 Paris, Editions Ozanne, 1953; in-4 de 272pp. Illustré dans le texte de dessins de l'auteur en noir et en couleurs, texte manuscrit reproduit en intégralité. Plein ecartonnage éditeur crème titre diré au 1er plat avec une vignette en noir et or, titre doré au dos.Edition sur papier ordinaire de l'année de l'originale comportant sur la 1ère garde et à l'intérieur du 1er plat un grand dessin original signé et dédicacé par l'auteur et daté du 25-VIII-87. Très bon exemplaire.
书商的参考编号 : 12398
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BAY André
Lettres autographes signées
André BAY (1916-2013), fils de Camille BELGUISE et beau-fils de Jacques CHARDONNE, écrivain. Intéressante correspondance (14 L.A.S.) adressée à Fernand Laplaud entre 1977 et 1991. En feuilles Très bon La Frette 1977-1991
书商的参考编号 : 11085
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BAY (André).
Lettres à quelques-unes.
Paris, Mercure de France, 20 mars 1964. In-12, broché, 145 pp.
书商的参考编号 : 24588
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BAYLE PIERRE (1647-1706).
PENSEES DIVERSES, ECRITES A UN DOCTEUR DE SORBONNE, A L’OCCASION DE LA COMETE QUI PARUT AU MOIS DE DECEMBRE 1680. QUATRIEME EDITION.
A ROTTERDAM. CHEZ REINIER LEERS. 1704-1705. 4 VOLUMES IN-12 (10,5 X 16 X 11,5 CENTIMETRES ENVIRON) DE (30) + 616 + (18) ET (30) + 802 + (32) PAGES, RELIURE D'EPOQUE PLEIN VEAU MARBRE, DOS A CINQ NERFS ORNE DE CAISSONS A FLEURONS DORES, DENTELLE DOREE SUR COUPES, TITRE DORE SUR ETIQUETTE MAROQUIN ROUGE, TRANCHES ROUGES. CONTIENT:- PENSEES DIVERSES EN 2 VOLUMES (TOMES 1 ET 2, EN PAGINATION CONTINUE),- CONTINUATION DES PENSEES DIVERSES, ECRITES A UN DOCTEUR DE SORBONNE, A L’OCCASION DE LA COMETE QUI PARUT AU MOIS DE DECEMBRE 1680. OU REPONSE A PLUSIEURS DIFFICULTES QUE MONSIEUR*** A PROPOSEES A L’AUTEUR. EN 2 VOLUMES (TOMES 3 ET 4, EN PAGINATION CONTINUE).LA DISCUSSION DE CE PHENOMENE NATUREL QU’EST LE PASSAGE DE LA COMETE DE DECEMBRE 1680 EST L’OCCASION POUR LE PHILOSOPHE DE LIVRER UNE INTERESSANTE CRITIQUE DE LA SUPERSTITION ET DU FANATISME RELIGIEUX, AUXQUELS IL OPPOSE, EN PRECURSEUR DES LUMIERES, LE RATIONALISME ET LA LIBERTE D’EXPRESSION. PETITS DEFAUTS EXTERIEURS SANS GRAVITE, SINON BON EXEMPLAIRE.
书商的参考编号 : 3322
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BAY (André).
Lettres à quelques-unes.
Paris, Mercure de France, 20 mars 1964. In-12, broché, 145 pp. Edition originale. Un des 10 exemplaires numérotés sur vélin d'Arches, n° 9, seul tirage en grand papier avec quelques exemplaires hors-commerce. Enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Bel exemplaire.
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BAYARD (Jean-Pierre).
La symbolique du Monde souterrain.
Paris, Payot, Aux confins de la Science, 1973. In-8, broché, 208 pp. Exemplaire du S.P. enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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Bayer, August von, Maler (1803-1875).
Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 16. VI. 1868.
1 S. 8vo. An die “permanente Kunstausstellung zum röm. Kaiser der Herrn Werdtle und Peters”: “Meinem Briefe an Sie von gestern habe ich in Folge einer so eben eingegangenen Mittheilung, daß in Stuttgart von Seite des dortigen Kunstvereines permanente Ausstellungen gehalten werden, bey Ihnen überhaupt anzufragen, ob Ihre Ausstellungen noch gleich wie früher andauern, ehe ich mein Bild absende [...]”. - Nach einer abgeschlossenen Architekturausbildung zog Bayer 1828 nach München, um dort bei Friedrich von Gärtner (1791-1847) und Georg Wilhelm Issel (1785-1870) Architekturmalerei zu studieren. 1839 nach Baden-Baden übersiedelt, gründete Bayer 1844 den Badischen Altertumsverein. 1852 zum Hofmaler und 1853 zum Landeskonservator der badischen Kunstdenkmäler ernannt, war er maßgeblich an deren Inventarisierung beteiligt. “Seine eigenen, auf koloristische Wirkung und Lichteffekte bedachten Bilder sind im Stil der christlich-nationalem Romantik mit einer Vorliebe für die Spätgotik gehalten. Seine bevorzugten Sujets waren dabei Innenräume sakraler Bauten wie das Interieur der Franziskanerkirche in Salzburg (Neue Pinakothek, München)” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker III, 99.
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Bayer, Josef, Komponist (1852-1913).
Eigenh. Brief mit U. ("Bayer"). [Wien], o. D.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In Erwiderung auf Ihr w[ertes] Schreiben bringe ich zur Kenntniß, daß ich, da so große Veränderungen in Partitur + Klavirauszug im Chevalier vorgenommen wurden, ich [!] mit der Reinschrift noch nicht zu Ende bin. Die Balletprobe fiel glänzend aus, unter meiner Direktion + im Beisein sämmtlicher Autoritäten der Hofoper fand sie statt. Ich bin jetzt daran, das Foglietto zum Einstudiren niederzuschreiben [...]". - Bayer studierte am Wiener Konservatorium bei Anton Bruckner und Josef Hellmesberger, wurde 1870 Geiger im Orchester der Wiener Hofoper und 1883 Hofballettdirektor. Sein Werk umfaßt u. a. Operetten und 22 Ballette; der "Wiener Walzer" (1885) und vor allem die "Puppenfee" (1888) - die zum festen Repertoire der Wiener Staatsoper gehört - werden noch heute aufgeführt.
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Bayer, Josef, Schriftsteller und Kunsthistoriker (1827-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Prag, 28. VI. 1853.
1 S. 4to. Gedicht: "Bist du der höhern Sendung dir bewußt, / dann darfst du nicht nach Sympathien jagen; / die Einsamkeit im Grabe deiner Brust / Zu deinem tiefsten Selbst - mußt du ertragen. // Es dauert wohl nur eine kurze Frist, So muß sich doch die Welt zu dir bekehren; / Wenn dein Gedanke ihr nothwendig ist, / Kann Sie ihn nicht für lange Zeit entbehren!". - Bayer war Lehrer an der Prager Handelsakademie und Dozent an der Technischen Hochschule. - Zusatz "in Prag" in Blei ergänzt. Sammlernotiz verso in Blei.
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Bayer, Joseph, Germanist und Kunsthistoriker (1827-1910).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1893 bzw. o. D.
Zusammen 5 SS. 8vo. An die nicht namentlich genannte Schriftstellerin Agnes Bogler v. Plankenburg (geb. 1848): “Wollen Sie nicht ungehalten sein, daß ich auf Ihre freundliche Einladung hier so spät mich melde. In diesen Tagen war ich fast erdrückt durch dringende Geschäfte. Zu der ersten Aufführung Ihres Dramas ‘Frau Potiphar’ im Rudolfsheimer Volkstheater werde ich mich einfinden, wenn nicht eine Collegiumssitzung, die stets im Anfang des Studenjahres droht, mir dazwischen kommt [...] Überhaupt bin ich in älteren Tagen ganz in Kunststudien aufgegangen; es bringt dies schon meine Lehrstellung am Polytechnicum mit sich [...]” (Br. v. 13. X. 1893). - Joseph Bayer, geboren in Prag, war Professor für Ästhetik und Geschichte der Baukunst an der TH Wien. Vgl. Giebisch-G. 20. - Die Adressatin, Bogler mit bürgerlichem Namen, schrieb Novellen, Skizzen, Feuilletons und Romane, die “Zahl dieser Arbeiten beläuft sich bereits nahezu laut Aufschreibungen auf die stattliche Ziffer 700 (Lex. dter. Frauen der Feder, Bd. 2 (1898), zit. n. DBA I 963, 95). “Mit dem Namen Plankenberg trat sie erst im Spätherbst 1893 vor das Publikum, gelegentlich der Aufführung eines dramatischen Erstlingsversuches ‘Frau Potiphar’, der neunmal zur Aufführung gelangte und im Publikum lebhaftes Interesse erweckte. Müller-Guttenbrunn bestellte sich von ihr nach Lektüre des Dramas für das neueröffnete Raimundtheater ein Salonstück. Infolgedessen entstand das Lustspiel ‘Jungbrunnen’ [...]” (ebd.). Vgl. auch Kosch I, 730f.
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Bayer, Nelly Lia, (eig. Cornelia Bayer, geb. von Plachki-Pruchenheim), Schriftstellerin (geb. 1881).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, [22. X. 1943].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] dankt bestens für die freundlichen Glückwünsche. Es wäre mir nicht uninteressant, zu erfahren, wieso Sie zur Wahrnehmung dieses Tages gelangten!" - Die 1881 in Klagenfurt geborene Autorin lebte in Wien und erhielt 1937 den Preis der Stadt Wien.
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Bayer-Bürck, Marie (1820-1910)
Schauspielerin.-
1 eh. Brief m.U., dat. Dresden, 14-1-[18]56. 8°. 2 SS.
书商的参考编号 : 30206
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, April 1853.
1 S. 4to. Berührende Zeilen aus Scribe-Legouvés "Adrienne Lecouvreur": "O wende sie nicht ab, die Augen die mich blenden: | Gefährlich oder sanft auf mich sollst Du sie wenden. | Je gefährlicher sie strahlen, | Desto werther sind sie mir. | Denn in Martern und in Qualen | Kommt mein Glück allein von Dir! [...]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel ‘Des Meeres und der Liebe Wellen’ zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. - Mit kl. Einr. und etwas lappig.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Mai 1856.
1 S. Qu.-8vo. “Frei athmen macht das Leben nicht allein”. - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel ‘Des Meeres und der Liebe Wellen’ zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. Vgl. Czeike I, 291.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Brief m. U. Dresden, 12. XI. 1856.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Portraitdruck. An Franz von Dingelstedt (1814-1881): "Mit großem Vergnügen werde ich von Ihrer freundlichen Einladung Gebrauch machen, nur müssten Sie sich noch acht oder vierzehn Tage gedulden, ehe ich etwas Bestimmtes über die Zeit meines Eintreffens in München sagen kann, ich bekomme nicht eher Bescheid von Lüstner [?] meinen Urlaub betreffend […]". Es folgen einige Vorschläge für mögliche Stücke, die sie während ihres Gastspieles in München aufführen könnte. Mit Dingelstedts Antwort vom 22. November 1856 auf dem zweiten Blatt: "Mit bestem Dank für die gütige Annahme meiner Einladung verbinde ich die Bitte, Ihrer seits, wenn irgend möglich, an der von mir vorgeschlagenen Zeit, erste Hälfte des März k. J., festzuhalten. Sollten Sie, wider Vermuthen, Ihren Urlaub demgemäß nicht erhalten, so kann ich nicht eher als im Mai Ihr Gastspiel ansetzen, da der April theils durch Theaterschluß, theils durch andere Gäste eingenommen ist. Ihre Repertoirevorschläge sind mir vollkommen genehm […]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. 1850-58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel 'Des Meeres und der Liebe Wellen' zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. Vgl. Czeike I, 291. - Dingelstedt ging 1851 als Intendant ans Hoftheater nach München, wo das konservative bayerische Publikum dem ehemals oppositionellen kurhessischen Lyriker zunächst feindselig und ablehnend begegnete.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 15. I. 1844.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An eine Dame mit etwas verspäteten Wünschen zu Neujahr: "[...] Ich spiele diesen Winter so unendlich viel, daß ich kaum zu Ostern kommen kann; Devrient wird hier, wie überall[,] vergöttert und verehrt, und ich hatte das Glück in den zwey Jahren die ich hier bin mir die Achtung und Liebe des Publicums in hohem Grade zu gewinnen, so wird denn fast kein irgend bedeutendes Stück gegeben wo Devrient und ich nicht mitspielen, ich muß oft viermal die Woche dran, das nimmt dann so viel Zeit weg und und da geräth meine Correspdondenz ins Stocken [...]". - Die aus Prag stammende Schauspielerin, geb. Bayer, verh. Frfr. von Falkenstein, begann ihre Bühnenlaufbahn 1836 in Prag und wechselte 1839 an das kgl. Theater in Hannover. 1841 holte sie Ludwig Tieck an das Hoftheater in Dresden, dessen Ensemble sie bis zu ihrem Tod angehörte. Von 1850 bis 58 folgte sie mehrmals Einladungen Heinrich Laubes an das Wiener Burgtheater. Dort trat sie auch in Stücken von Franz Grillparzer auf und verhalf besonders dessen Trauerspiel "Des Meeres und der Liebe Wellen" zum Erfolg. Bayer-Bürck, deren Repertoire von der Sentimentalen über die Heroine bis zur Salondame reichte, spielte alle großen klassischen Hauptrollen. 1849 ehelichte sie den Schriftsteller August Bürck und nach dessen Tod 1863 den Oberstleutnant Julius Freiherrn von Falkenstein. - Mit zeitgenöss. Vermerk zur Adressatin am rechten Rand der Recto-Seite von Bl. 1.
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Bayer-Bürck, Marie, Schauspielerin (1820-1910).
Lithographiertes Portrait mit eigenh. Widmung. Wien, Mai 1853.
1 Zeile. 525:420 mm. Montiert auf Karton. Schönes hochovales Hüftbild der Schauspielerin (ca. 275:240 mm) aus der Hand des bedeutenden Lithographen und Malers Josef Kriehuber, datiert 1853 und publiziert vom Wiener Kunstverlag Anton Paternos Witwe & Sohn mit Bayer-Bürcks Widmung: "Zu freundlicher Erinnerung". Die Unterschrift ist ebenfalls lithographiert. - Die Tochter des Schauspielers Franz Rudolf Bayer debütierte 1835 in Goethes "Hermann und Dorothea" in Prag. 1838 wurde sie Ensemblemitglied des Hoftheaters in Hannover, wechselte aber bereits 1841 auf Betreiben Ludwig Tiecks nach Dresden. Bald galt sie als eine der ersten Darstellerinnen Dautschlands. Von 1850 bis 1857 gastierte Bayer-Bürck jährlich am Wiener Burgtheater. Bald nach ihrem 50. Bühnenjubiläum 1886 zog sie sich ins Privatleben zurück. - Leicht stockfleckig. Der Karton mit minimalen Seiteineinrissen und Knickfalten sowie einem kleinen Wasserfleck am unteren Rand.
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Bayerische Hoftheaterintendanz.
Brief an einen Schriftsteller. München, 18. IX. 1879.
1 S. 4to. An den Schriftsteller Viktor Stern mit der Nachricht, dessen Trauerspiel "Schloß Arnheim" "an hiesiger K. Hofbühne nicht annehmen zu können". - Viktor Stern war Sekretär der Schriftsteller- und Journalistenvereinigung "Concordia" und Verfasser von Schauspielen Hebbelscher Prägung; mit dem 1863 verstorbenen Dichter war er auch, wenn auch nur für kurze Zeit, persönlich bekannt gewesen. - Mit einer nicht identifizierten U. und auf Briefpapier mit gedr. kalligr. Briefkopf.
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Bayerthal, Fritz Leo (Pseudonym: Friedrich Bayl), Philosoph, Kunstkritiker, Galerist (1899-1985)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Paris, 12. XI. 1964, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 52644
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Bayle, (William) Bernard, playwright and drama critic (1807-1875).
Autograph letter signed. [London], "Belsize Road", no date.
8vo. 1½ pp. on bifolium. Mounted on backing paper. About theatrical productions of works by Lord Byron: "The Manfred produced at Drury Lane Theatre a few years ago was a revival of Byrons poem with certain omissions and compressions as played at Covent Garden some thirty years previously. My contribution to Drury Lane consisted of my adaptation of Faust which has been printed by M. Lacy [i. e. Thomas Hailes Lacy, 1809-73] the theatrical publisher of the Strand and also of the Doge of Venice a combination of Byrons Tragedy, and that of Casimir Delavigne with some additions of my own but that play has never been published. P.S. The Manfred of Covent Garden was I believe adapted to the Stage by the late Mr Roderick Reynold [...]". - Second leaf slighly trimmed at the lower edge; collector's notes to backing paper.
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Baylens, Charles-Léonard de, Marquis de Poyanne, französischer Militär (1718-1781).
Eigenh. Brief mit U. "quartier Général", 25. IX. 1762.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Charles-Léonard de Baylens, Marquis de Poyanne, war Lieutenant général in der Armee S. M. des Königs, Maître-de-camp, Truppeninspektor und -kommandant sowie Ritter des Ordens vom Hl. Geist. - Beiliegend ein alter Sammlungsumschlag.
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Bayley, Nicola
Das Märchen vom gestiefelten Kater. (Story told by Christopher Logue).
o.J. Frankfurt, Insel, 1976, 4°. Mit Illustrationen und 4 farbigen, beweglichen Pop-up-Bildern on Nicola Bayley. 14 Seiten. Farbig illustrierter OPp..
书商的参考编号 : 61196
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BAYO, Eliseo
EL MIEDO LA LEVADURA Y LOS MUERTOS - Barcelona 1968 - Dedicado
Barcelona, Edit. Nova Terra, 1968. 186p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada con solapas. Dedictaoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.
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BAZIN, René
1 L.A.S. de René Bazin [ Il exprime son amitié à son correspondant, fait l'éloge de l'ouvrage "Lucile" par Madame Deleau, et transmets la prière du bibliothécaire de la "National University" de Dublin, 18 Hawking Street (le RP. Stephen Brown) qui demande de bons livres français pour corriger le préjugé grandissant d'après lequel les Français n'écrivent que des livres immoraux. Calmann Lévy a envoyé 10 volumes [... ] ]
2 ff. autographes signés, datés du 4 janvier 1930 : René Bazin exprime son amitié à son correspondant, fait l'éloge de l'ouvrage "Lucile" par Madame Deleau, et transmets la prière du bibliothécaire de la "National University" de Dublin, 18 Hawking Street (le RP. Stephen Brown) qui demande de bons livres français pour corriger le préjugé grandissant d'après lequel les Français n'écrivent que des livres immoraux. Calmann Lévy a envoyé 10 volumes [... ]
书商的参考编号 : 68654
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