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‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Benn".‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 14. IX. 1933, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An die Journalistin Käthe von Porada (1891-1985) in Paris. Der neunzehnte Brief der Folge: "Reizende Briefe! Besonders der letzte! Ach, sowas ist genussreich! Ich war sehr böse im vorigen zu lesen, dass Sie wieder einen traurigen vernichtet hatten und nicht abgesandt, trotz des ausdrücklichen Hinweises meinerseits, sie an mich zu schicken! Süsse, reizende Kati! Ich war so über alle Maassen erkältet, hatte Fieber, Husten, - zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gehustet und gleich sehr gründlich. War mehr als erkältet: tief erkrankt, schwerer Stoß ins Zentrum, Absinken, Altern, Sie haben recht, nicht für sich, gnädige Frau, für mich. Heute geht es mir besser. Das Hiersein meiner Tochter [Nele] strengt mich auch enorm an. Bin so absolut nicht gewohnt, ununterbrochen mit jemandem zu reden und zu sein. Die grösste Anstrengung, die mir vorstellbar ist. Morgen ist es vorbei: Dabei ist sie ein ganz reizendes kluges Wesen, mir sehr verwandt. | Schrecklich, was das Leben einem alles an Zerstreuendem und Ablenkendem auferlegt, statt dass man immer konzentriert sein kann. | Dann ein neuer, schwerer, man kann schon sagen übler Angriff in einem neuen Emigrantenblatt gegen mich: ich bin und habe: Tücke, Niedertracht, Mangel an Scham, Mangel an Geist, letzter Tiefstand, halb pathologisch, halb gemein, ekelerregend, hysterisch, Raserei der Brutalität usw. Darüber ein andermal mehr. Heute nur viele Grüsse und Gedanken an Sie. Meine Tochter lässt Sie schön grüssen. Stört Sie das vielleicht? [...]" - Druck: Meine Begegnung mit G. B., S. 138 f. - Gemeint ist die bekannte Kontroverse zwischen Benn und Klaus Mann, der im ersten Heft der Exilzeitschrift "Die Sammlung" im September 1933 "Gottfried Benn. Oder: Die Entwürdigung des Geistes" veröffentlicht hatte.‎

Bookseller reference : 59030

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Benn".‎

‎o.J. Berlin, 27. VI. 1953, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An den Schriftsteller Leo Matthias (1883-1970; Pseud. L. L. Lawrence) in Ascona: "Lieber Matthias, schnell die Antwort ehe ich selbstverständlich Ihnen die Bescheinigung sofort sende. Ich war ja oft in der Prinzregentenstrasse bei Ihnen. Ich hätte längst geschrieben, aber mir geht es sehr mies. Ging zum Arzt, da ich an Schwindelanfällen litt u. Herzbeschwerden: sehr hoher Blutdruck, darf nicht mehr rauchen, trinken, essen, muss abmagern u. liegen - übler Zustand - ('wem die Stunde schlägt'). Morgen diktiere ich die Bescheinigung. Herzlichen Gruss, auch von meiner Frau [...]" - Bei der erwähnten Bescheinigung ging es wahrscheinlich um die Zeugenschaft für eine Wiedergutmachung der zerbombten Wohnung von Matthias, denn Benn schrieb am 3. April 1956 an Egmont Seyerlen: "Leo Matthias war im Sommer hier, lebt jetzt in Ascona, holt hier Wiedergutmachungsgelder, ist der unausgeglichenste u. undisciplinierteste Mann, dem ich begegnet bin [...]" - Matthias war Reiseschriftsteller: sein Buch "Ausflug nach Mexiko" (1926) befindet sich in Benns Nachlassbibliothek. Er verschaffte Benn den Kontakt zum Verlag "Die Schmiede", wo 1927 die "Gesammelten Gedichte" erschienen. Matthias emigrierte 1933 über Mittel- und Südamerika in die USA; er starb in Ascona.‎

Bookseller reference : 61232

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Benn".‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 9. VII. 1933, 8° (14,7 x 10,5 cm). 2 Seiten. Briefkopf "Dr. med. Gottfried Benn". Kartonpapier.‎

‎An die Journalistin Käthe von Porada (1891-1985). Der dritte Brief der Folge: "Vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Bin sehr froh, daß Sie gut zu Hause angekommen sind. Vielleicht rufe ich [Max] Beckmann an, würde gerne jemanden sehn, der Sie kennt, den Sie so gernhaben, bin aber nicht sehr erpicht auf neue Menschen, gehe ja nirgends hin. Denke oft an Sie, gnädige Frau, werfe oft einen Blick in Ihr Gesicht, kürzlich fiel mir ein, dass ich garnicht wusste, was für Schuhe Sie eigentlich trugen, sonst weiss ich alles. - Eine meiner Lieblingsstellen von mir ist jenes Sopransolo im 1. Teil des Oratoriums ["Das Unaufhörliche", vertont von Paul Hindemith 1931]: 'wenn es in Blüte steht ...' u.s.w. Sowas kann man nicht machen, sowas entsteht. Ewiger Traum, dass man etwas nicht macht, sondern dass es entsteht. - Ihnen merkwürdig verbunden [... kopfstehend auf der ersten Seite: Bitte das Stück!]" - Druck: Meine Begegnung mit G. B., S. 121 f. - Käthe von Porada hatte ein Stück "Die Heiligen" geschrieben, eine Art Märchenspiel in gebundener Sprache (ungedruckt).‎

Bookseller reference : 59026

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Benn".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin], 28. VI. 1949, 4°. 1 Seite. Blau getöntes Papier.‎

‎An den Historiker Alfred Vagts (1892-1986) in Cambridge, Massachusetts, der Benns misslungenen Gebrauch von Anglizismen bemängelt hatte : "[...] vielleicht entsprechen Essays mehr Ihrem Geschmack als Lyrik und Gespräche und Sie entdecken nicht so viel Mängel und Inkorrektheiten darin. Vielen Dank für Ihren lehrreichen Brief u. anbei die Totenrede auf Klabund [...]" Damit endet der Briefwechsel mit Alfred Vagts. - Beiliegend: Vagts, Alfred, Masch. Brief mit eigenh. U. Sherman, Connecticut, 3. XII. 1957. 2 Seiten. Gelocht. - An den Limes-Verleger Max Niedermayer in Wiesbaden mit Dank für die Briefausgabe von 1957: "auf S. 101 muss es statt 'ships' - 'chips' heissen. Das ist einer der mehrfachen 'slips', die G. B. beim Gebrauch des Englischen im multilingualen Gedicht so leicht passierten. Ich musste fast heulen, als ich ihn auf der Sprechplatte statt Fifth - wie in Hilfe - Feifth Avenue aussprechen hörte. Denn eigentlich kam es hierüber zwischen uns zu einem Bruch [...] Ich hatte ihm geschrieben, er möchte doch mit dem Englischen, das er in seine Verse tat, ein wenig vorsichtiger sein. Das brachte ihn schrecklich auf und seine Rückäusserung machte mich fortab mund- oder schreibtot im Verhältnis zu ihm [...] Am ärgerlichsten waren in Beziehung zu Benn immer die Gespräche über Politisches - er wollte partout nicht sehen, dass sein Nihilismus in diesen Dingen eben nur in der Weimarer Republik gelebt und geduldet werden konnte [...] aber keinesfalls unter den Nazis [...]" - Am 31. März 1957 schrieb Vagts an Benns Witwe: "Ich habe mich damals und dabei wohl einer gewissen Beckmesserei schuldig gemacht und er liess mich dies empfinden". - Von den Briefen Benns an Vagts wurden in der Ausgabe von 1957 zwei (S. 114 und 140) gedruckt.‎

Bookseller reference : 61227

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Briefumschlag.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 17. VII. 1933, 12 x 15 cm..‎

‎An die Journalistin Käthe von Porada (1891-1985) in "Frankreich [...] Paris 16e | 89 Rue de la Pompe 89." - Umschlag zu Brief sieben der Folge, vgl.: Meine Begegnung mit G. B., S. 124.‎

Bookseller reference : 59058

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Briefumschlag.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 19. IX. 1933, 12 x 15 cm..‎

‎An die Journalistin Käthe von Porada (1891-1985) in "Feldafing am Starnberger See | Hotel Kaiserin Elisabeth." - Umschlag zu Brief zwanzig der Folge, vgl.: Meine Begegnung mit G. B., S. 139 ff.: "[...] ich wollte, ich säße vor Ihrem Fenster oder auf der Terrasse und erblickte den See - drüben in Leoni wohnte ich einst, 1914, als der Krieg ausbrach [...]"‎

Bookseller reference : 59057

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. "Be".‎

‎o.J. Berlin, 6. I. 1949, 8°. 1 Seite.‎

‎Korrekturen zu "Drei alte Männer" (1949) auf einem Blatt seines Rezeptblocks mit gedrucktem Kopf und seitlicher Lochung: "Zu: Drei A. Männer | 1) S. 18, Zeile 11: Gestalten, - | 2) S. 22, Zeile 6: Entspannungen | 3) S. 22, Zeile 16: Sch[l]äfen, zarte, - | 4) S. 37, Z. 17: Kongestion. (kein Fragezeichen) [...]" - Mit Bleistiftanmerkungen der Lektorin Marguerite Schlüter. - Mit Klebefilm auf den vorderen Innendeckel montiert von: Ders., Drei alte Männer. Gespräche. (1.-3. Tsd). Wiesbaden 1949. 48 S. OPp. - Am 6. Januar 1949 schrieb Benn an den Verleger Niedermayer: "wie sehr Druckfehler den Schreiber belasten und entsetzten [...] Zu Ihrer Orientierung lege ich Ihnen einen Zettel bei, auf dem die kleinen Satzfehler stehn, die ich in den 3AM gefunden habe." - Zahlreich sind Benns Bemerkungen über Druckfehler und sein Unwille zum Lesen von Korrekturen. Diese Arbeit überließ er gerne anderen, z. B. dem Brieffreund F. W. Oelze. Es war ein Glücksfall, dass 1949 die junge Diplom-Bibliothekarin Marguerite Schlüter in den Limes Verlag eintrat und von Beginn an die Lektorin des Bennschen Werks war. Benn hatte ein Faible für junge, gutaussehende, sportliche und intelligente Frauen. Da war er in Wiesbaden an der richtigen Adresse, denn neben dem Verleger Max Niedermayer stand diese mehrsprachige und in der deutschen Hockey-Nationalmannschaft spielende 21jährige Frau. - Benns Korrekturen wurden in der 2. Aufl. berücksichtigt. - Beiliegend ein weiteres Exemplar der Erstausgabe von "Drei alte Männer" mit dem Besitzvermerk "Marguerite Schlüter | Dezember 1948" und ihren Bleistifteintragungen der Korrekturen Benns.‎

Bookseller reference : 61224

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "Benn".‎

‎o.J. Ohne Ort (Paris), September 1929, 8°. 1 Seite.‎

‎"Der Galerie Mathiesen von ihrem Arzt u. Verehrer Benn". - Die Widmung gilt dem Berliner Kunsthändler Franz Zatzenstein-Mathiesen (1898-1963), der Benn im Spätsommer 1929 auf eine Einkaufsreise mit Auto und Chauffeur durch Frankreich mitgenommen hatte. Es war die vierte und letzte größere Reise Benns durch Frankreich. In "Doppelleben" schrieb Benn über Zatzenstein: "Er war Kunsthändler, Inhaber einer bekannten Gemäldegalerie, wird fuhren in seinem großen Horch von Berlin über Paris, Biarritz nach Spanien, vor allem aber in Südfrankreich herum und in den Pyrenäen [...] Wir gingen dann in den kleinen Orten in die entsprechenden Etablissements, auch in Schlösser und mit besonderer Vornehmheit in einige Klöster [...] Reisen, die ich mir nie selber hätte leisten können - unvergeßliche Tage am Atlantik, in den Monts Maudits und an der Mediterranee." - Auf dem Umschlag von: BIFUR. No. 1. Paris, Editions du Carrefour (1929). 4°. 191 S. OKart. (Hinterdeckel lose). - Nr. 992 von 3000 Ex. (Gesamtaufl. 3200). - Das Heft enthält auf den Seiten 5-15 von Benn "Element premier", die von Iwan Goll übersetzte französische Fassung des Essays "Urgesicht", der kurz vorher in der Neuen Rundschau erschienen war. Mit diesem Beitrag eröffnete die kurzlebige französische Avantgarde-Zeitschrift ihre Tätigkeit; weitere Beiträge stammen von etwa Cendrars, Soupault und Tzara, die Fotos von A. Kertesz, G. Krull, L. Moholy-Nagy u. a. - Nicht bei Lohner-Z. - Leicht gebräunt und fleckig.‎

Bookseller reference : 61215

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "G. B.".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. Februar 1948], Kl.-8° (15 x 13,5 cm). ca. 60 Bl. OKart. mit Spiralbindung (gering fleckig).‎

‎"Herrn Oelze, als Tagebuch! G. B." (von fremder Hand beigefügt "F. W." - Auf dem Titelblatt von: To-Day. Daily Reminder Desk Calendar and Addresses. Start Anytime. Ohne Druckvermerk, am Ende: "No. 1-560 Marquette Quality Made in U. S. A." - Geschenk-Beilage zu Benns Brief vom 1. Februar 1948 an seinen wichtigsten Briefvertrauten, den Bremer Kaufmann Friedrich Wilhelm Oelze (1891-1978), der sich am 8. Februar dafür bedankte: "[...] ich wollte Ihnen danken für den Brief vom 1. [...] und den luxuriösen Desk Calendar, der mir ein Daily Reminder an Sie sein wird! Um so etwas hatte ich mich schon lange ohne Erfolg bemüht, dass die Erfüllung dieses Wunsches so unerwartet von Ihnen kommt, will ich als gutes Vorzeichen betrachten für die Stunden und halben Stunden der uns noch bevorstehenden 11 Monate dieses Jahres [...]" - Der überschwängliche Dank korreliert nicht mit der tatsächlichen Verwendung des Kalenders: kein Eintrag von dem Brieffreund! Vielmehr scheint er ihn sofort an den Verwalter seines Guts in Häcklingen weiter gegeben zu haben. Es finden sich darin Einträge von dessen Hand für März bis Dezember, sie betreffen in der Hauptsache die Garten- und Feldarbeit. Nur im Eintrag vom 25. November 1948 ist von Oelze die Rede: "Morgens in Lüneburg für Oelze Teppich nach Hardt Hamburg." - Am Schluß eine Liste von Einnahmen und Ausgaben. - Vgl. BW Benn-Oelze Nr. 548 (nicht kommentiert). - Beiliegend: "Kartoffelkarten" (Lebensmittelmarken) für 1948-49.‎

Bookseller reference : 61219

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Gehirne. Novellen.‎

‎o.J. Leipzig, Kurt Wolff, 1916, 8°. 52 S., 2 Bl. OKart. mit rotem Deckelschild (leichte Altersspuren).‎

‎Der jüngste Tag, Bd. 35. - Erste Ausgabe. - Lohner-Z. 2.6. Wilpert-G. 3. Raabe-H. 24.4. Smolen-S. 35.1.A.1. Göbel 234. - Die erste Prosaveröffentlichung Benns und zugleich die erste vollständige Ausgabe der fünf thematisch zusammenhängenden Novellen (davon zwei in Erstdrucken). - Druckvermerk: "Gedruckt bei E. Haberland in Leipzig-R. Oktober 1916". Erst ab Januar 1917 wurden Ausgaben in schwarzem Karton mit rotem Deckelschild ausgeliefert (vgl. die Darstellung und die Abb. bei Smolen-S.). - Bleistiftunterstreichungen, sonst gut erhalten.‎

Bookseller reference : 61355

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Gesammelte Gedichte.‎

‎o.J. Berlin, Verlag Die Schmiede, 1927, 8°. 188 S., 1 Bl. Blaue OLwd. mit Titel- und Rsch. nach Georg Salter.‎

‎Erste Ausgabe. - Lohner-Z. 1.55. Raabe-H. 24.15. - Enthält fast alle seit 1912 veröffentlichten Gedichte sowie eine größere Anzahl von Erstdrucken. In Benns Lyrik richtet sich alles auf die Isolierung des Ichs, wertet die Welt des Draußen nicht mehr "und wendet sich von ihr ab, um in eigenen Elementen hymnisch zu verharren" (Carl Einstein, Rezension 1927 in: Die Neue Rundschau). - Dieser Band ist das Standardwerk des "frühen" Benn. - Gering braunfleckig. - Exlibris.‎

Bookseller reference : 56147

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Gesammelte Prosa.‎

‎o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1928, 8°. 288 S. Blaue OLwd. mit Titel- und Rückenschild nach Georg Sauter.‎

‎Erste Ausgabe. - Lohner-Z. 2.28. Raabe-H. 24.16. - Max Hermann-Neisse rezensierte das Buch in der "Neuen Bücherschau" und stellte es als beispielgebend für den parteilich unabhängigen Dichter dar, im Gegensatz zu den literarischen Produzenten politischer Beliebigkeit und Propagandamaterialien, und Klaus Mann würdigte in "Die Literatur" die Bennsche Prosa in tiefer Gläubigkeit und Verehrung besonders durch die jungen Leute, mehr als viele andere mit den Worten: "[...] er wirkt, er hat Einfluß [...]" - Ganz minimal fleckig. - Exlibris.‎

Bookseller reference : 56148

‎Benn, Gottfried, Schriftsteller (1886-1956)‎

‎Söhne. Neue Gedichte von Gottfried Benn, dem Verfasser der Morgue. (1.-4. Aufl.).‎

‎o.J. Berlin-Wilmersdorf, A. R. Meyer, 1913, 8° (ca. 18 x 14 cm). Mit Titelholzschnitt von Ludwig Meidner. 8 nn. Bl. Fadenheftung. Ohne Einband.‎

‎Lyrische Flugblätter, Nr. 36. - Erste Ausgabe. - Gedruckte Widmung an Else Lasker-Schüler. - Wilpert-G. 2. Raabe 3. Lohner-Z. 1.6. Josch 4.2. - Erstes und letztes Blatt lose und mit kleinen Randschäden ohne Textverlust. Leicht gebräunt. - Die seltene zweite lyrische Veröffentlichung Benns.‎

Bookseller reference : 61357

‎Benndorf, Otto, Archäologe (1838-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 19. III. 1905.‎

‎1 S. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gewiß bieten die Münzen und Inschriften Kleinasiens [v]iel für die von Ihnen behandelte Frage, und es wäre ein Verdienst, wenn Sie dieses Material erschöpfen wollten. Unser Inschriftenapparat - über 16 000 Stück - steht Ihnen voll zur Verfügung [...]". - Otto Benndorf lehrte in Göttingen, Zürich, Prag und von 1877 bis 1898 in Wien. "1898 wurde er Direktor des neugegründeten Österreichischen Archäologischen Instituts; er gilt als Gründer der österreichischen Archäologenschule. Er organisierte die österreichischen archäologischen Forschungen im eigenen Land (Carnuntum), auf der Balkanhalbinsel und in Kleinasien. Benndorf erforschte Samothrake, Lykien (er brachte das lykische Fürstengrab von Gjölbaschi nach Wien) und Karien ('Reisen in Lykien und Karien', 1884). 1895 begann er mit den Ausgrabungen von Ephesos" (DBE). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Archäologischen Instituts.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

240,00 € Buy

‎Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. II. 1884.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Herrn: "Mein Freund, Herr Adalbert von Lanna in Prag, hat sich mir bereit erklärt den angebotenen Briefwechsel E. Qu. Visontis um 150 fr. zu übernehmen, und mich ersucht ihn an mich zu bringen. Ich würde Ihnen daher für eine gelegentliche Verständigung, worin und wie Sie Zahlung geleistet wüschen, falls das vereinbarte Angebot dem Herrn Besitzer genehm ist, dankbar sein [...]". - Benndorf war seit 1884 korrespondierendes Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und sollte wohl für Karl Adalbert Ritter von Lanna (1805-66) den hier genannten Briefwechsel des berühmten italienischen klassischen Archäologen Ennio Quirino Visconti (1751-1818) akquirieren. - Sammlernotiz in Blei.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

250,00 € Buy

‎Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Notiz. Mit beiliegendem Umschlag. Wien, 6. II. 1884.‎

‎3 Zeilen Karte und Umschlag im Visitkartenformat. Mit eh. Adresse. Auf Papierträger (8vo) montiert. Auf lithogr. Visitkartenvordruck "Hofrath Dr. Otto Benndorf Professor der Archaeologie an der Universität Wien" an Alfred Grenser "Correspondenten im Hause Braunmüller": "[...] bittet ihn zum Behufe einer Rückspende kommenden Sonntag Morgen mit einem Besuche beehren zu wollen". - Grenser war seit 1867 Korrespondent der k. k. Hof- und Universitätsbuchhandlung Braumüller & Sohn in Wien. - Umschlag mit "3 kr"-Briefmarke, gestempelt, und geprägt. Firmenadresse "M. Munk Wien Rothethurmstr. 4".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Benndorf, Otto, klassischer Archäologe (1838-1907).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Wien, 10. VI. 1891.‎

‎2 Zln. Visitkartenformat. An einen unbekannten Empfänger: "mit dem Ausdruck einer aufrichtigen herzlichen Theilnahme". - Auf vorgedr. Visitenkarte "Hofrath Dr Otto Benndorf Professor der Archeologie an der Universität. Wien IX B Pelikangasse 18". - Mit einem kl. hs. Kreuz versehen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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120,00 € Buy

‎BENNETT, Joan (1910-90)‎

‎Photograph Signed‎

‎Popular and durable star of countless films of the 1930s and '40s. PS 8" X 11" n.p. n.y. Near fine. Book photograph another image on verso a flat-finish black-and-white still scene set in Kenya from the 1947 drama "The Macomber Affair" depicting Gregory Peck as professional hunter Robert Wilson comforting a crouching Bennett as Margot Macomber. In a light area at lower left near her image Bennett signs boldly in black ink. Great image from the height of her fame signed later in life. unknown‎

Bookseller reference : 14793

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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55,00 € Buy

‎Bennigsen, Rudolf von, Parlamentarier (1824-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. VI. 1872.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Wie ich höre hat Herr Strube auf [...] Candidatur in dem dortigen Reichswahlbezirk verzichet. Nach Rücksprache mit v. Hennig [...] erlaube ich mir nunmehr den Herrn Jenz, Mitglied unsrer Parthei im Abgeordnetenhause zu empfehlen. Herr Jenz ist seit gestern Abend hier, zur Annahme bereit, auch geneigt auf Verlangen nach [Cobrg] zu reisen. Jenz ist ein zuverlässiges Mitglied unsrer Parthei durch seinen langjährigen Wohnsitz in Cöln auch mit den kirchlichen Verhältnissen genau bekannt und in dieser Frage ganz entschieden. Sie würden mich verbinden bester Freund, wenn Sie mir bis Montag Früh - am Montag Nachmittag wird das Abgeordentenhaus vertagt - Antwort geben, ob für Jenz Aussicht bei Ihnen vorhanden ist [...]". Empfängernotiz beim Datum: "sch. 7/6.72. [...] beantw. 8/6.72., auf Max Weber hingewiesen". - Bennigsen unterstützte die Politik Bismarcks. Er übernahm bald nach Eintritt in den Reichstag 1871 die Leitung der Fraktion. Bennigsen war bedeutender Mitgestalter beim Ausbau des Reiches in den 1870ern. - Spuren alter Faltung.‎

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Wien, AT
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‎Bennigsen, Rudolf von, Parlamentarier (1824-1902).‎

‎Eigenh. Notiz mit U. Hannover, 27. IV. 1892.‎

‎3 Zeilen auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit dem eh. heraldischen Wahlspruch Bennigsens "Durant virtute parata". - Bennigsen war Oberpräsident von 1888 bis 1897 der Provinz Hannover. - Die Ecken mit Spuren alter Montage. Spuren alter Faltung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Benning, Achim, Schauspieler, Regisseur und Direktor des Wiener Burgtheaters (geb. 1935).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Wien, Februar 1982.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 4to. An den Kulturattaché und Botschaftsrat Peter Schoenwaldt (1934-2004): "Anläßlich Ihres Amtsantrittes in Wien meine allerherzlichste Gratulation. Leider konnte ich der Einladung zu dem Cocktail-Empfang keine Folge leisten, da ich kurz vor meiner 'Danton'-Premiere stehe [...]". - Achim Benning war nach abgeschlossener Schauspielausbildung seit 1959 an diversen deutschen Bühnen engagiert, war seit 1971 auch als Regisseur tätig und übernahm 1976 die Direktion des Wiener Burgtheaters, die er bis 1986 innehatte. 1986 wurde er Intendant des Schauspielhaus Zürich und blieb es bis 1992. Seither ist er freiberuflich als Schauspieler und Regisseur tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎BENOIST-MECHIN Jacques‎

‎Manuscrit autographe complet daté de Février 1962 intitulé 'Les villes de Tamerlan'‎

‎- S.n., s.l. Février 1962, 21x27cm, en feuilles retenues par une agrafe. - Manuscrit autographe daté de 12 pages, complet, comportant des ajouts, ratures et corrections autographes de l'auteur. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BENOIST-MECHIN Jacques‎

‎Manuscrit autographe complet de la traduction établie par Jacques Benoist-Méchin de 'Coraux' de Georg Kaiser‎

‎- S.n., s.l. s.d. (circa 1950), 23x37cm, en feuilles. - Autograph manuscript, 135 pages, complete, with additions, crossings out and autograph corrections from the hand of Jacques Benoist-Méchin. Rare manuscript in very fresh, fine condition. Provenance : Jacques Benoist-Méchin's personal archives. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Manuscrit autographe de 135 pages, complet, comportant des ajouts, ratures et corrections de la main de Jacques Benoist-Méchin. Rare manuscrit en très bon état de conservation. Provenance : archives personelles de Jacques Benoist-Méchin.‎

‎BENOIST-MECHIN Jacques & RAISER Georg‎

‎Manuscrit autographe complet et signé de la traduction française de 'Gaz II' de Georg Raiser établie par Jacques Benoist-Méchin‎

‎- S.n., s.l. 1923, 24x36,5cm, en feuilles. - Manuscrit autographe de 68 pages, complet, comportant de nombreux ajouts, ratures et corrections de la main de Benoist-Méchin de la traduction française de cette pièce en trois actes créée pendant l'occupation française de la Ruhr et jouée devant l'état-major de l'Armée du Rhin en Février 1923. Rare ensemble en très bon état de conservation. Provenance : archives de Jacques Benoist-Méchin. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BENOIST-MECHIN Jacques & RAISER Georg‎

‎Manuscrit autographe signé complet de la traduction établie par Jacques Benoist-Méchin de 'Gaz I' de Georg Raiser‎

‎- S.n., s.l. s.d. (circa 1950), 23,5x36cm, en feuilles. - Manuscrit autographe de 106 pages, complet, comportant de nombreux ajouts, ratures et corrections de la main de Benoist-Méchin de la traduction française de cette pièce en cinq actes. Rare ensemble en très bon état de conservation et présentée sous enveloppe de papier kraft avec indications manuscrites de Jacques Benoist-Méchin. Provenance : archives de Jacques Benoist-Méchin. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BENOIST-MECHIN Jacques & SUPERVIELLE Jules‎

‎Manuscrit autographe complet pour les choeurs et les deux pianos des partitions d''Equateur', musique de Jacques Benoist-Méchin d'après des poèmes extraits de 'Gravitations' de Jules Supervielle‎

‎- S.n., s.l. 1923-1927, 27,5x35,5cm, broché. - Manuscrit autographe complet daté et signé de cette pièce pour choeurs et pianos comportant des ajouts, ratures et corrections autographes de Jacques Benoist-Méchin des portées et des paroles de cette oeuvre adaptée des poèmes de jeunesse de Jules Supervielle. Nous joignons le contrat de cession des droits de cette oeuvre à l'éditeur de musique B. Roudanez où figure par erreur le nom de Jules Romains en lieu et place de celui de Jules Supervielle. L'ensemble étant présenté sous chemise cartonnée et couvertures calligraphiées par l'auteur. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BENOIT (Pierre).‎

‎Mademoiselle de la Ferté.‎

‎Paris, Albin Michel, 1923. In-12, broché, 319 pp. Bande annonce conservée. Edition originale tirée sur Alfa.‎

‎BENOIT Pierre (CHARLANE Nadia)‎

‎Lettre autographe signée de Pierre Benoit à Nadia Charlane‎

‎- Paris décembre 1940, 11x14,4cm, une page sur une feuille. - Lettre autographe signée de Pierre Benoit à Nadia Charlane, écrite à l'encre noire. Ce courrier est un "petit bleu", papier fourni par la poste qui permettait des envois de courrier par tubes pneumatiques dans Paris, ces missives étaient ensuite délivrées par des coursiers. Adresse parisienne de Nadia Charlane au dos, signature au bas de la lettre, jour en haut de la lettre. Pliure centrale inhérente à l'envoi postal. Pierre Benoit écrit ce billet à l'actrice suite à un malentendu à propos d'un rendez-vous. Il lui présente ses excuses et propose à sa correspondante d'aller la chercher à la gare le lendemain. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎BENOIT Pierre-André‎

‎Poème autographe inédit "L'arbre"‎

‎- s.l. s.d., 6x10,5cm, un feuillet. - Unpublished autograph poem signed by Pierre-André Benoit entitled « L'arbre », 9 lines in black ink with a drawing of a tree. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Poème inédit autographe signé de Pierre-André Benoit intitulé « l'arbre », 9 lignes à l'encre noire accompagnées d'un dessin représentant un arbre en pied du feuillet. Structuré autour de la figure de l'anaphore, le poème dégage une charmante sensibilité.‎

‎Benoit, Peter, Komponist (1834-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Antwerpen, 27. VI. 1899, 8°. 21 x 13,5 cm. 3 Seiten, auf einem Doppelblatt..‎

‎An einen Kapellmeister in Wien, über die Aufführung von Benoits Oratorium "Lucifer" (1866): "... Les parties de chant avec texte allemand, de Floratorio Lucifer, se trouvant autre les mains de Mr le Capelmeister Baths à Düsseldorf (Allemagne au Rhin) je crois nien, a votre demande, il voudra bien vous en permettre ..."‎

Bookseller reference : 55866

‎Benoit, Petrus (Peter), Komponist (1834-1901)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U.‎

‎o.J. Antwerpen, ohne Jahr, 6 x 9,5 cm. 1 Seite.‎

‎Konzerteinladung "voor Mijnheer Genard" in die "Société de Musique" am 30. März..‎

Bookseller reference : 55428

‎BENOIT, Pierre‎

‎Aïno [ Exemplaire sur Hollande avec envoi autographe de l'auteur ]‎

‎Un des 60 exemplaires sur hollande numérotés (n° XXXIV), 1 vol. in-12 br., Albin Michel, Paris, 1948, 316 pp. Avec un feuillet d'envoi sur papier ordinaire, remonté en garde : "A Michel Suffran, en le remerciant de son amitié pour Aïno et pour Anne de La Ferté". Bel exemplaire, de la bibliothèque de l'écrivain bordelais Michel Suffran, qui a remonté une dédicace de Pierre Benoît dans ce bel exemplaire du tirage de tête sur papier de hollande. Français‎

‎BENOIT, Pierre‎

‎Fabrice [ Exemplaire sur Hollande avec envoi autographe de l'auteur ]‎

‎Un des 80 exemplaires sur hollande numérotés (n° VII), 1 vol. in-12 br., Albin Michel, Paris, 1956, 316 pp. Bon exemplaire du tirage de tête sur papier de hollande, enrichi d'un envoi de Pierre Benoît "à Edmond R..., avec une pensée d'autant plus sympathique qu'elle lui sera portée par mon meilleur ami. Très fidèle hommage de Pierre Benoît". Roman landais, inspiré de la vie de l'auteur, qui évoque les ambiguïtés de la guerre et de la collaboration, et les drames de la Libération. Français‎

‎Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Pierre Benoît".‎

‎o.J. Antoura près Beyrouth, 11. VI. ohne Jahr (ca. 1925), 8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit lithogr. Kopfvignette (Ansicht des "Collège St. Joseph d'Antoura").‎

‎Pierre Benoît vient demander à son correspondant le service de fournir quelques-uns de ses livres à "[...] la bibliothèque du Collège d'Antoura [...] Maurice Barrés a parlé dans la Revue des Deux-Mondes des lazaristes d1Antoura, de leur supérieur le père Sarloutte [...]", ajoute l'écrivain, qui souligne le travail fabuleux accompli dans ce collège "[...] trois cents élèves, six ou huit nationalités, dix-sept religions. Et on ne parle ici que le français. Parlez d'eux à Barrés, qui a été reçu à Antoura, qui a vu les frères à l'oeuvre, tirant tout de leur sol, fabriquant eux-mêmes leur pain, leur vin, leur électricité, et ce que vous pourrez pour eux, faites-le [...]". Pierre Benoît, qui bénéficie de l'hospitalité du collège depuis une semaine, repartira d'ici un mois. Il aimerait recevoir des nouvelles de son correspondant entre-temps. "[...] J'ai été bien heureux de l'élection de l'abbé Brémond sur laquelle je ne comptais guère [...] Mais les autres ! Jonnart, Porto-Riche ! Comment cela a-t-il pu se faire [...]" Il parle ici d'élections à l'Académie-Française. Ces trois élections ont eu lieu en 1923, ce qui permet de dater cette lettre. Il ne pense pas revenir en France "[...] de plusieurs mois encore. Ce voyage était une nécessité pour moi. Je subis cette nécessité sans grand entrain. Une chose me console, la seule d'ailleurs qui ne m'ait jamais déçu, le travail [...]" Il termine en renouvelant son affectueux attachement à son correspon-dant. La distance lui permet d'exprimer sa profonde reconnaissance. "[...] Vous avez été si bon pour notre génération [...]"‎

Bookseller reference : 59669

‎Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962).‎

‎27 eigenh. Briefe mit U. und ein ms. Brief mit U. Dabei: 6 ms. Briefe von Dritten an bzw. über Benoit. Angora, Beirut, Alexandria, Saint-Céré, Paris u. a. O., 1922-1940.‎

‎Zus. 43 SS. auf 13 Doppelbll. und 22 Einzelbll. 4to und (qu.-)8vo. Einige mit eh. Adresse verso. Umfangreiche berufliche Korrespondenz mit den Journalisten Jacques de Marsillac bzw. Pierre Guinier von der französischen Tageszeitung "Le Journal". Benoit verfasste diese Briefe während seiner ausgedehnten Reisen, von denen er immer wieder Beiträge für das Journal lieferte, darunter Artikelserien über Ägypten, Syrien, Australien und die Hebriden. Hauptthemen der Korrespondenz sind diese Artikel sowie Vorschläge zum Druck und zum Datum der Veröffentlichung, jedoch finden sich auch immer wieder interessante historische Details, darunter ein Hinweis auf Benoits Besuch beim ägyptischen Premierminister Saad Zaghloul: "Voici un nouvel article, le huitième, je crois, de la serie Syrie. Zaghloul Pacha a accepté de me recevoir. Je quitte donc Beyrouth pour me rendre au Caire […]" (Beirut, 4. V. o. J.). - Als historisches Zeugnis besonders hervorzuheben ist der Bericht eines nächtlichen Angriffs britischer Bomber auf das von Deutschland besetzte Norwegen im Mai 1940, den Benoit als Augenzeuge beobachtete: "Dans le silence de la nuit, j'ai vu une Escadre Britannique pénétrer dans un Fjord [...] et je pouvais, à onze heures du soir, de la plus haute passerelle dominer le spectacle d'une escadre en formation d'attaque. Les eaux et le ciel avaient la blancheur de la neige, seules apparaissent les masses sombres des destroyers [...] Il est minuit [...] La nature s'eveille alors. Et les Destroyers ouvrent le feu sur la Baie et ses rives [...]" (o. O., 14. V. 1940). Ferner finden sich wiederkehrende Anspielungen auf die Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten und die Schwierigkeit, die Besatzungszone zu verlassen, sowie lukrative Angebote einer anderen großen Zeitung, des "Petit Parisien": "J'ai eu l'autorisation de sortir de la zone occupée jusque au 10 Novembre [...] Or, depuis, le Petit Parisien m'a faut faire une nouvelle offre - Il me propose cent cinquante mille francs - j'ai repondu [...] que je voulais vous voir d'abord. D'où ma venue en zone libre, où j'esperai vous voir […]" (Vichy, 8. XI. o. J.). - Die ms. Gegenbriefe von Jacques de Marsillac mit Lob bzw. Kritik an Benoits Arbeit, so etwa an einem Artikel über die Hebriden, von dem er befürchtet, er könnte protestantische Leser verärgern: "A propos des Hébrides, nous sommes bien embarrassés par un article intitulé: 'Tartuffe aux Hébrides', article qui est [...] un des meilleurs de votre série, mais dont nous craignons l'effet sur le public. Nous avons de nombreux lecteurs protestants et [...] il serait bien difficile de les empêcher de voir là une attaque contre leur religion [...]" (o. O., 20. VII. 1928.). - 2 kurze ms. Briefe des Verlegers Michel Albin an Jacques de Marsillac, einer mit einer beiliegenden ms. Beschreibung des Werkes und der Reisen Benoits: "Voici le petit papier demandé sur Pierre Benoit. Bien entendu, vous pouvez le modifier à votre convenance […]" (Paris, 22. II. 1928). - Einige Briefe auf Briefpapier diverser Institutionen, darunter eine dekorative Ansicht des Collège St. Joseph in Antoura im Libanon, der ältesten französischen Schule im Nahen Osten. Einige Briefe mit Stempel des "Journal" sowie der "Archives Centrales". Zum Teil mit kleinen Randläsuren; vereinzelt Spuren alter Heftung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Benoit, Pierre, Schriftsteller (1886-1962).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Tu reviens, mais mon coeur se ferme et te reponse, | Etrange souvenir d'un reve qui passa. | Il est trop tard, octobre a se me sur la mousse | Les beaux fruits mordores que septembre bercu (Diadumène)".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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150,00 € Buy

‎Benoit, Pierre, écrivain, président de la société des gens de lettres (1886-1962).‎

‎Lettre autographe signée. S. l. n. d.‎

‎1P In-4 (5 lignes). Il écrit à Léon [Bailly], "j'ai du me tromper, ça devait être six heures et demie du matin" et lui demande de téléphoner.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

120,00 € Buy

‎Benoit, Pierre, écrivain, président de la société des gens de lettres (1886-1962).‎

‎P.A.S. Saint-Ceré, 20 septembre [ca 1930].‎

‎1p½ In-12 (8 lignes). En-tête Le président de la Société des Gens de Lettres. Il écrit à André Armandy: "C'est mon tour d'être absent de Paris. Je suis dans ce petit eden jusque au début d'octobre [...]". Il sera alors à l'hôtel de Massa et demande à Armandy de le prévenir trois ou quatre jours à l'avance de sa visite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Benoit, Pierre-André, Maler, Grafiker, Schriftsteller (1921-1993)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Paris, 3. X. 1957, 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013), teilt ihm seine Pariser Adresse mit und freut sich auf ein Wiedersehen in der Schweiz. - Auf der Rückseite ein Gedicht von René Char.‎

Bookseller reference : 52691

‎Benoît (Pierre).‎

‎Le Roi Lépreux. Manuscrit original complet.‎

‎Un manuscrit autographe original en feuilles de 2 ff. (Citation et titre) et 169 ff. (texte complet du roman). Entièrement rédigé au stylo plume, encre noire. L'écriture est très fine et cependant très lisible. Les feuillets sont écrits au recto uniquement. De nombreuses ratures et corrections, mais le récit correspond quasi exactement à l'édition originale de 1927 chez Albin Michel. Voir les photographies. Signature de Pierre benoît sur la page de titre. Le manuscrit est datée du 24 septembre 1926 au "Piquey", lieu-dit de la commune du Cap-Ferret dans Les Landes. "Le Roi Lépreux" doit son titre à la statue monumentale du Roi Khmer Suryariaman II (889-918). L'intrigue se déroule entièrement dans les ruines du site d'Angkor au Cambodge. Un archéologue est partagé entre deux femmes mystérieuses, séduisantes; l'une d'elle préparant un coup d'état militaire en Birmanie. Dans ce roman qui eut un grand succès, il reprend son thème d'héroïnes troublantes qui hypnotisent le personnage masculin. Pierre Benoît, né à Albi en 1886 est décédé en 1962 à Ciboure sur la côte basque. Homme de droite, globe_trotter, il puise ses intrigue dans ses voyages. Il a obtenu le Grand Prix de L'Académie Française pour son roman l'Atlantide; il devint ensuite membre de cette Académie.‎

MareMagnum

Sciardet Daniel
Germany Alemania Alemanha Allemagne
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‎Benrath, Henry (d. i. Albert H. Rausch), Schriftsteller (1882-1949).‎

‎Eigenh. Brief mit U., eh. Bildpostkarte mit U., eh. Manuskript mit Namenszug im Titel, eh. Manuskript ohne U. und Typoskript mit eh. Namenszug im Titel. Magreglio am Comer See und Nervi (Genua), 1948 und 1949.‎

‎Korrespondenz: 5 SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. - Manuskripte: (4¾+1¾ =) 6½ SS. auf 8 Bll. (Qu.-)8vo. - Typoskript: 10 SS. auf 10 Bll. Gr.-4to. Mit einigen Beilagen (s. u.). An Anna (auch Aenne) Weber in Mailand: "Ich kann mich leider erst heute für Ihren lieben Besuch und Ihren lieben Brief bedanken, denn ich konnte erst heute Abend wieder auf ein paar Stunden an meinen Schreibtisch gehen. Es geht mir - leider - sehr schlecht. Die Störungen wollen und wollen nicht aufhören. Ich weiss nicht, was [...] seit einem Jahr in der ganzen Welt ist. Alles ist krank und kommt nicht zu sich. Ich habe seit Oktober zwei meiner allerbesten und drei andere, sehr liebe Freunde verloren. Jeden Tag trifft eine neue Krankheitsnachricht ein. Die Kontakte mit Deutschland sind sehr locker, die Menschen schreiben ganz einfach nicht. Man bekommt keine Antwort - und wenn eine, so eine hingehuschte. Es ist eine Lähmung über der Welt, schlimmer als im Krieg [...]" (a. d. Br. v. 15. II. 1949). - Das Manuskript "Gesang der Chthon" (aus dem 25. Kapitel des Buches "Chthon") mit 4¾ SS. auf 7 Bll. (8vo), das über den Kampf, der sich im apollinischen Dichter abspiele, mit 1¾ SS. auf 1 Bl. (qu.-8vo); das Typoskript "Der Schatten (aus dem Buche 'Mnemosýne')" mit 10 SS. auf 10 Bll. (gr.-4to). - Beiliegend eine Visitenkarte und fünf von anderer Hand beschriebene Bildpostkarten, die tls. mit Grüßen und U. des mitreisenden Benrath versehen sind.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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2 500,00 € Buy

‎Benrath, Henry (d. i. Albert Henry Rausch), Schriftsteller (1882-1949)‎

‎E. Briefkarte m.U. "A: H: Rausch".‎

‎o.J. Frankfurt am Main, 1. VII. 1909, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Hotelkarte.‎

‎An Herrn Schulz mit Dank für einen Brief: "Ich werde in Kürze vorbeikommen. Im Augenblick kann ich leider nicht obwohl ich am Platze bin. Auch nehmen mich gerade in diesen Tagen so viel abseitige Dinge in Anspruch, dass ich fast zu unheilig bin, um eine Lyra Sacra in die Hand zu nehmen [...]" - Benrath traf 1906 Stefan George und begab sich unter dessen Einfluss. Ins Jahr 1907 fallen seine ersten Veröffentlichungen, vor allem Lyrikbände mit klassisch schönen Gedichten. - Vgl. George-Handbuch S. 1586. - Leicht gebräunt. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 52931

‎Bense, Max, Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph (1910-1990)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. "M. B.".‎

‎o.J. Stuttgart, 4. I. 1963, Qu.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An Frl. von Miguel: "[...] ich finde die Übersicht, die der Toleranz-Autor im Sinne hat etwas dürftig. Das antike Zeug interessiert kaum noch. Man muss stärker auf Unbekanntes vorstoßen [... es folgt eine Aufzählung von 7 Texten und Ideen ...] Das fällt mir jetzt gerade ein. Am 14. Januar bin ich in Köln und wir sprechen noch mündlich darüber [...] Bitte teilen Sie Obiges aber [Joseph Caspar] Witsch schon mit!" - Eingangsstempel.‎

Bookseller reference : 56403

‎Bense, Max, Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph (1910-1990)‎

‎Eigenh. Namenszug als Albumblatt auf Büttenkarton.‎

‎o.J. Stuttgart, Juli 1960, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎Bense übernahm 1949 den Lehrstuhl für Philosophie der Technik, Wissenschaftstheorie und mathematischen Logik an der TH Stuttgart. Er beeinflußte die "experimentelle Literatur", so die Vertreter der "Stuttgarter Schule" (u. a. Helmut Heißenbüttel und Franz Mon).‎

Bookseller reference : 41939

‎Benso di Cavour, Camillo, Italian statesman (1810-1861).‎

‎Autograph letter signed. Santene, 14. VIII. 1839.‎

‎4to. 1½ pp. on bifolium with integral address panel. To Eugène de la Rive in Geneva, expressing his condolences on the death of the recipient's mother, Marguerite-Adelaïde de la Rive, née Broissier, mentioning his own mother's severe illness the previous year and the strong relationship between the two women, which he says resembled that of sisters rather than cousins. He also mentions the recent death of his uncle, the Swiss pacifist and philanthropist Jean-Jacques de Sellon (1782-1839), and concludes with sending his mother's and his aunts' love: "Ma tante Cécile vient de nous apprendre la perte terrible que vous avez faite, je ne veux pas tarder un instant à te temoigner toute la part que j'y prends, ainsi que la douleur que cette nouvelle me fait eprouver. Je sens combien tu dois souffrir, l'année dernière à cette heure ci, ma mère était mourante aux bains de Vaudier, et j'ai appris alors ce que c'était que le lien qui unit un fils à sa mère [...] Elle avait des rapports frappants avec ma mère. C'était la même bonté, la même douceur, le même esprit, on aurait pu croire qu'elles étaient soeurs, tant il y avait de ressemblences en elles. Elles n'étaient que cousines par le sang, mais elles étaient soeurs par le coeur [...] Dans le court espace de deux mois, nos familles ont fait deux pertes cruelles ta mère et mon oncle Sellon [...] Ma mère, mes tantes sont dans la douleur, elles ont perdu, j'ose le dire, la plus chère amie, qu'elles eussent à Genève. Une amie d'enfance, une amie de coeur dont les sentiments ne se sont jamais dementis un instant. Elles me chargent de te dire ainsi qu'à ton frère les choses les plus amicales et les plus tendres [...]". - Short handwritten summary in a former collector's hand loosely enclosed.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Benso di Cavour, Gustavo, Italian statesman (1806-1864).‎

‎Autograph letter signed. Turin, 15. VI. 1850.‎

‎8vo. 1½ pp. on bifolium. To Eugène de la Rive about the recent death of his father, the politician Michele Benso di Cavour (1781-1850), hoping he may have rejoined his late mother and son Augusto in the afterlife. Cavor looks forward to visiting de la Rive in two months, reassuring him that his father was very fond of him and frequently spoke of his visit the past year. He sends regards to de la Rive's wife and their cousins, mentioning the poor emotional state of his daughter Giuseppina: "Après 29 jours de cruelles souffrances, mon père vient il y a trois ou quatre heures de rendre l'âme à son créateur. La douceur, la résignation, le courage qu'il a témoignés durant cette rude épreuve nous laissent les consolations qui seules peuvent être de quelqu'effet dans une pareille circonstance si douloreuse et dechirante. Je me dis qu'il a été réjoindre ma vertueuse mère, mon pauvre Auguste et tous les nôtres dans ces lieux qui sont après tout notre véritable patrie [...] Si comme je l'espère toujours je peux aller avec mes enfan[t]s vous faire une visite dans deux mois il me sera bien doux de causer de lui avec toi. Je puis t'apurer qu'il t'aimait beaucoup. La visite que tu lui avais faite à Thorens l'année dernière lui avait laissé une bien douce impression et il m'en a plusieurs fois reparlé. Je suis trop ému pour écrire longuement, vueille parler de nous à la femme, et nos cousines Marie et Helene. Josephine est si abbattue que je crains que sa santé n'en souffre [...]". - On stationery with engraved monogram. A large tear without loss to text.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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350,00 € Buy

‎Benson, Stella, Schriftstellerin (1892-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. London, 10. X. o. J.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "I was so much pleased to get your letter - our meeting is a pleasant memory to me. But I am afraid I am no public speaker at all; my tongue cleaves to the roof of my mouth if I see as many as six people at once listening to me [...]". - Die gelegentlich mit Katherine Mansfield und Rebecca West verglichene Schriftstellerin war in den 1920er Jahren mit sozalkritischen Romanen bekannt geworden. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Bentheim, Arnold Jobst von, Regierender Landesherr der Grafschaft Bentheim (1580-1643)‎

‎Brief mit eigenh. U. "Arnolt Jost Graf zu Bentheim".‎

‎o.J. Burg Altena (Schüttorf), 2. IV. 1612, Fol. (31,5 x 20,5 cm). 1 Seite. Adressblatt beschnitten.‎

‎Kondolenzbrief an eine ungenannte Fürstin. - Arnold Jobst, ein Sohn von Arnold III. von Bentheim (1554-1606), regierte seit 1606. Durch die Teilung der Erblande erhielt Adolf Tecklenburg und Rheda, sein Bruder Arnold Jobst (1580-1643) Bentheim und Wilhelm Henrich (1584-1632) Steinfurt; zunächst 1606-1609 gemeinsame Regierung der Gebietsteile durch die drei ältesten Brüder. - Gut erhalten.‎

Bookseller reference : 55937

‎Bentivoglio, Cornelio d' Aragona, Kardinal und Dichter (1668-1732).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rom, 3. I. 1721.‎

‎1 S. 4to. In italienischer Sprache an Alessandro Vatichi (?).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Bentlage, Margarete zur, Schriftstellerin (1891-1954).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Markkleeberg, 29. VI. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Glückwünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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