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Berens, Hermann, Pianist und Komponist (1826-1880).
Eigenh. Brief mit U. Stockholm, August 1856.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hiemit nehme ich mir die Freiheit, Sie ergebenst um 1 oder 2 Frei-Expl. der von mir corrigirten Ouverture zu Reissigers 'Schiffbruch der Medea' zu bitten […]". - Mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken Rand.
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Berens-Totenohl, Josefa, Schriftstellerin und Malerin (1891-1969)
Eigenh. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. und eigenh. beschtiftete Porträtpostkarte.
o.J. Gleierbrück im Sauerland, 23. VIII. und 15. X. 1960, Fol. und 8°. Zus. 3 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 60528
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BERESFORD, Charles, 1st Baron Beresford (1846-1919)
Letter Signed
Known as "Lord Beresford" this British admiral is remembered for his part in the bombardment of Alexandria in the Egyptain War of 1882 and the Nile expedition 1884-85. LS 1p 5" X 8" Chicago IL 1899 February 19. Addressed to Miss F. Maryanna Neumann. Very good. Moderately age toned with mounting traces at corners. "I have much pleasure in sending you my autograph" he notes signing large and bold. A nice example. unknown
Bookseller reference : 26952
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Beresford, Benjamin, Philologe und Komponist (1750-1819).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 6. XI. 1818 und o. D.
(1½+2¼ =) 3¾ SS. auf 1 Einzelblatt und 1 Doppelblatt. 4to. Davon ein Brief mit eh. Adresse verso. Beide an den Bibliothekar Sr. Majestät des Königs von Preußen, Alvar Augustin Chevalier von Liagno. - Bezüglich eines Passes und eines gewissen Mr Rose, den Beresford leider nicht kennt und für den er nichts tun kann (6. XI. 1818): "I lament the situation of the person who brought it: but Lamentation and a dollar, is all I have to bestow on the unfortunate. I know nothing of Mr Rose and Mr Rose knows nothing of me, and therefore, I cannot say or do any thing about the passport in question. If our good Fishlake were here, something might be done; but as I know hardly any thing of his successor, nothing can be expected [...]". - Mit Lob auf seinen Sohn, der den Adressaten gerne kennenlernen möchte, ihm Auskunft zu dem vorherrschenden Geschmack der Engländer in Bezug auf ausländische Literatur geben könne, sowie einen Brief von Mr Adams überreichen solle: "When the mountain would not go to the Mahomet, Mahomet went to the mountain; and in like manner, when you do not write (as I expected) to me, I must needs take up the pen and write to you, although I am so much indisposed at the present moment, that I am hardly able to hammer out a letter. My son is at length arrived; he brings the inclosed for you from Mr Adams, who has likewise written to me [...] My son is a fine, and exceedingly well-informed young man and you may judge how happy I am in having him with me and of the emotions I felt on seeing him for the first time in my life. He longs to make your acquaintance and I long to see that event take place. He will have much to say to you about the prevailing taste in England for foreign literature, and expecially for the Spanish [...]" (o. D.). - Reverend Benjamin Beresford verbrachte seine letzten Lebensjahre am preußischen Hof als Erzieher der Königin Luise von Preußen und als Professor für englische Literatur, wodurch er zum Pionier deutsch-englischer Literaturvermittlung wurde. - Spuren alter Montage. Beiliegend eine hs. deutsche Übersetzung zu beiden Briefen.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
2 eigenh. Briefe mit U. sowie eine gedr. Visitkarte mit 3 eh. Zeilen. Wien, 9.IX. 1875 und 2.XI. 1877.
Zusammen 3 SS. 8vo. bzw. 6,6:10,6 cm. An einen Journalisten, dem er “mein neuestes Geisteskindlein ‘Die resolute Person’ bestens empfehlen” möchte (Br. v. 9. IX. 1875) bzw. Sorge trägt, “ob ich gestern etwas Unartiges, Sie Verletzendes gesagt haben sollte? Ich entsinne mich dessen nicht - mein Ehrenwort darauf! Oder sollte Sie meine Anfrage in betreff Schlesinger’s verletzt haben? [...] Ich bin Ihnen [...] seit Jahren so zu Dank verpflichtet, schätze Sie [...] als einen achtbaren, berufstreuen Journalisten, in Theatersachen überdies als einen erfahrenen Fachmann, daß mir nichts ferner liegen könnte, als Ihnen irgendwie wehe zu tun. Sie sind so oft, so herzlich u. so mannhaft für mein bischen [!] Begabung eingetreten, daß ich Sie recht sehr bitte, meine Sorge für das Wiedner Theater nicht übel zu deuten. Ich habe auch in dieser Beziehung nichts unternommen [...]” (Br. v. 2.XI. 1877). - Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter 'Tritsch-Tratsch' (1859) und 'Kikeriki' (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Österr. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch/G. 69f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "Redaktion des Kikeriki".
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien und Brunn am Gebirge, 1876 und 1881.
Zusammen (¾+¾ =) 1½ SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe Ihnen einmahl [!] einen Degen verehrt, die ich mit Wohlgefallen noch öfter bei Ihnen bemerke; erlauben Sie, daß ich Sie weiter bewaffne u. Sie bitte, mir Ihre freundschaftlichen Gesinnungen bewahren zu wollen. Es wäre mir eine große Befriedigung, wenn es mir gelänge, dem guten Steiner ein bischen über die Härte des Augenblicks hinwegzuhelfen. Er hat das Unglück nicht verdient, das ihn verfolgt [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Kikeriki"; etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1871 und 1882.
Zusammen 1½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Präsidenten der Schriftstellervereinigung "Concordia": "Obwohl ich vor dem Ehrengerichte der 'Concordia' bloß wieder das bestätigen kann, was ich bereits korrekt u. wahrheitsgetreu in einem Protokoll niederlegt, werde ich Ihrer Einladung doch Folge leisten, um Ihnen, so weit mein Gedächtnis reicht, zu dienen u. der 'Concordia' in diesem peinlichen Falle die gewünschten Aufklärungen zu gebe“ (Br. v. 24. XI. 1882). - Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter 'Tritsch-Tratsch' (1859) und 'Kikeriki' (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "Redaction des Kikeriki".
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("Berg"). Wien, 12. VI. 1887.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie in die Lage kommen sollten, das Quodlibet, welches heute bei Steiner zur Aufführung kommt, befürworten zu können, so bittet Sie darum Ihr zu allen Gegendiensten bereitwilliger | Berg". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; leichte Gebrauchsspuren.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("Berg"). Wien, 8. X. 1876.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlauben Sie mir, daß ich Ihnen für die Güte, mit welcher Sie sich an den bedauernswerthen Bittner erinnern, herzlichst Dank sage und Sie bitte, diesen Dank auch an Herrn Prof. Oppenheim gelangen zu lassen. Bittner ist heute nicht in der Lage, Ihre freundlichen Zeilen zu verstehen, umsomehr hat mich der Liebesdient , den Sie seiner Familie erwiesen, ergriffen [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Kikeriki"; etwas angestaubt und gebräunt.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("Ebersberg"). Wien, 18. VI. 1828.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, mit dem Ausdruck seines Bedauerns darüber, daß er wegen einer am Tag darauf anzutretenden Reise wegen nicht imstande sein werde, "einen Beytrag für Ihr Taschenbuch" zu verfassen und auch "nichts vorräthig habe, das ich zu solche einem Zwecke tauglich halte. Indessen behalte ich mir vor, Ihnen für den nächsten Jahrgang nach meinen Kräften dienstwillig zu seyn [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("O. F. Berg"). Brunn am Gebirge, 7. VII. 1883.
½ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sollte der Dampfer, der uns das amerikanische Gut [?] bringen soll, untergegangen sein? Was glauben Sie? [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des "Kikeriki".
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("O. F. Berg"). Wien, 22. IV. 1881.
½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Begriffe, mein Tusculum in Brunn am Gebirge zu beziehen, werde ich gerade am 1. Mai dort so beschäftigt sein, daß ich leider nicht in der Lage bin, dem zu Ehren des Herrn Kuranda stattfindenden Fest-Souper[s] beizuwohnen [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Kikeriki"; etwas lichtrandig und mit kleinen Randläsuren.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Brief mit U. Brunn am Gebirge, 8. IX. 1877.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe zwei Stücke fertig, deren Eines im Carltheater zur Aufführung gelangt (Gevatter Neid), während das andere, wenn ich mich nicht mit dem Stadttheater einige - im Theater an der Wien angenommen ist (Das neue Kleid - oder Moralische Verpflichtungen). Ich habe die Stücke, was den Vertrieb betrifft, bis jetzt nicht weggegeben, da ich die Absicht hatte, diesen einmal selbst zu versuchen. Wenn ich Ihnen, meinem bewährten Freunde, aber einen Gefallen erweise, so gebe ich Ihnen gerne eines oder das andere in Vertrieb [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des "Kikeriki".
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
113 x 74 mm. Gedr. Visitkarte "dramatischer Schriftsteller, Eigenthümer des'Kikeriki' […]" mit eigenh. Notiz: "honoriert mit bestem Danke die 3 Karten". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., 24. XII. 1882.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Tagebuch war uns so nützlich, daß ich Ihnen ein neues sende mit dem Wunsche, daß Sie zuerst hineinschreiben: Alter Zwist vergessen; schreibe von heute wieder für Kikeriki [...]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
108 x 68 mm.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
113 x 74 mm. Gedr. Visitkarte "dramatischer Schriftsteller, Eigenthümer des'Kikeriki'" mit eigenh. Notiz: "theile Ihnen freundlichst mit, dass ich diesmal keine Sendung von Ihnen erhielt". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
2 SS. 65:113 mm. Bedankt sich beim Adressaten für die Zeilen und bedauert, dass sich dieser nicht öfters persönlich blicken lasse. - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
2 SS. 70:115 mm. An einen Freund: "Wirklich ausgezeichnet ist heute Ihr Josefstädter Repertoire!". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. [Mai 1883].
113 x 74 mm. Gedr. Visitkarte "dramatischer Schriftsteller, Eigenthümer des'Kikeriki' […]" mit eigenh. Notiz: "Morgen komme ich noch nicht […]". - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg (eig. Ebersberg), Ottokar Franz, Schriftsteller (1833-1886).
Schriftstück mit eigenh. U. ("O. F. Berg"). O. O. u. D.
1 S. Kl.-4to. Ein Verzeichnis mit der Aufzählung mehrerer Adressaten, denen er ein nicht genanntes Stück geschickt hatte. - O. F. Ebersberg war Gründer der satirischen Blätter "Tritsch-Tratsch" (1859) und "Kikeriki" (1862). "Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er zahlreiche Wiener Volksstücke und Possen, bearbeitete französische Boulevardstücke für Wiener Bühnen und gab Unterhaltungskalender heraus. Rieb sich in maßlosen publizistischen Auseinandersetzungen auf" (ÖBL I, 209). Vgl. auch Öst. Lex. I, 105, Kosch I, 397 und Giebisch-G. 69f.
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Berg, Alban, Austrian composer (1885-1935).
Typed letter signed ("Alban"). Vienna, 29 Dec. 1929.
Large 4to. 1½ pp. With two-line autogr. postscript signed by Helene Berg. A comprehensive and amicable letter to the Danish composer and conductor Paul von Klenau, telling about some performances and commitments during the last month, and sending some musical material on which Klenau should take a look. "Superfluously, I have made some remarks on the treatment of the speaking voice, but have completely forgotten that there is also one in the 'Gurre-Lieder', what you will already know of your own experience [...]" (transl. from the German original).
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935)
Der Wein. Konzertarie mit Orchester. (Partitur).
o.J. Wien, Universal-Edition, 1931, Gr.-Fol. (36 x26,5 cm) 56 S. Graue OKart. mit grünem Lwd.-Rücken (leicht fleckig, unteres Gelenk etw. lädiert), Vorderdeckel mit masch. Aufkleber; in blauem Hlwd.-Schuber..
Bookseller reference : 60842
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935)
Der Wein. Konzertarie mit Orchester. (Partitur).
o.J. Wien, Universal-Edition, 1931, Gr.-Fol. (36 x26,5 cm) 56 S. Graue OKart. mit grünem Lwd.-Rücken (leicht fleckig, unteres Gelenk etw. lädiert), Vorderdeckel mit masch. Aufkleber; in blauem Hlwd.-Schuber..
Bookseller reference : 58486
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935)
Eigenh. Postkarte mit U. (Paraphe "Bg", Bleistift) und Absender "Berg".
o.J. Wien, 15. XI. 1923 Mittag (Poststempel), 9 x 14 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Absender und Adresse.
Bookseller reference : 60424
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. V. 1932.
2 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Konzertveranstalter Max Ulrich in Zürich, der ihn zu einem Musikfest eingeladen hatte, mit einer Empfehlung für seine Schüler Hans Erich Apostel und Otto Jokl: "Leider kann ich [...] mir zu dieser Zeit keine Ferien gönnen. Hingegen erlaube ich mir eine Bitte: Könnten Sie es vermitteln, daß die 2 Komponisten Apostel und Jokl, die beim Musikfest erstaufgeführt werden und natürlich dabei sein möchten eingeladen werden. Beide sind wirklich mittelos und verdienen ein solches Entgegenkommen vollauf [...] Wollen Sie sich [...] vielleicht direkt an diese Herren wenden, da ich dieser Tage auf 's Land fahre (eben um zu arbeiten) und eine weitere Vermittlung über mich zeitraubend wäre [...]". - Mit gestempeltem Briefkopf. Tadellos erhalten.
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 20. V. 1931.
2 SS. 8vo. An einen "liebwerten Herrn Generalmusikdirektor", d. i. Hugo Balzer, damals Generalmusikdirektor in Freiburg i. Br., mit Dank "für Ihr Telegramm, das mich sehr gefreut hat. Ich bin sehr begierig Näheres darüber zu hören. Vielleicht sind Sie so gut u. veranlassen, daß mir ein, zwei Programm(bücher)e gesandt werden und ev. auch Kritiken u. Bühnenbilder. Wenn ich auch nicht dabei sein konnte, so ist meine Anteilnahme an Ihrer Tat (denn das ist es!) doch genau so rege, als wenn ich mitgearbeitet hätte [...] Empfehlen Sie mich bitte auch unbekannterweise Ihrem Intendanten Dr. Krüger u. allen den Künstlern die am 'Wozzeck' teilhatten". - Bergs "Wozzeck" war am 17. Mai d. J. in der Inszenierung von Walter Felsenstein unter der Leitung von Hugo Balzer (Bühnenbild: Carl Kolter ten Hoonte) in Freiburg aufgeführt worden. Der erwähnte Max Krüger war von 1924 bis März 1933 Intendant des Freiburger Theaters gewesen; nach der schicksalshaften Reichstagswahl vom 5. März 1933, bei der die NSDAP mit großem Abstand die stimmenstärkste Partei wurde, folgte ihm im April Albert Kehm nach. - Mit gestempeltem Briefkopf. Tadellos erhalten.
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Berg, Alban, Komponist (1885-1935).
Eigenh. Visitenkarte mit U. [Wien, 12. II. 1935].
½ S. Kleines Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An den Dirigenten und Komponisten Karl Rankel, damals Operndirektor in Graz, und Gattin: "Dankt Ihnen Beiden allerherzlichst - für das liebe Telegramm u. grüßt Sie schönstens!". - Das Kuvert mit kleinem Einriss durch Öffnung, die Visitenkarte tadellos.
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Berg, Bengt, Schriftsteller und Fotograf (1885-1967)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 22. I. 1930 (Poststempel), Fol. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag.
Bookseller reference : 58938
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Berg, Carl Heinrich Edmund von, Forstwissenschaftler und Forstpraktiker (1800-1874).
"Wahl-Umtriebe". Eigenh. Leserbrief mit U. Tharandt, 5. V. 1848.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Redaktion der "Leipziger Zeitung" mit der Bitte um Einschaltung: "Ein bekanntes Mittel auf Wahlen einzuwirken sind Verdächtigungen. Das Mittel ist auch in No. 125 dieser Ztg. Beilage S. 2887 gegen mich angewendet. Mit Ausnahme der Thatsache, daß ich aus dem Hannöverschen berufen bin, erkläre ich den ganzen Artikel für ein grobes Lügengewebe. Will sich der verkappte Verleumder nennen, so werde ich mit zu verhoffneter Genehmigung der vorgesetzten Behörde eine actenmäßige Mittheilung sämtlicher dienstlicher Thatsachen veröffentlichen, welche mein hiesiges Wirken betreffen [...]". - Mit kleinen redaktionellen Vermerken.
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Berg, Friedrich Wilhelm Rembert von, Feldmarschall (1790-1874).
Schriftstück mit eigenh. U.
2 SS. Folio. Beiliegend ein Portraitdruck. Lithografiertes Formular in russischer Sprache.
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Berg, Günther Heinrich von, Staatsmann und Publizist (1765-1843).
Eigenh. Brief mit U. Hannover, 29. V. 1806.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung einer Schrift über "Die Errichtung einer Circulation": "Ist es mir irgend möglich, so werde ich die Recension der übrigen mir zugetheilten Schriften gern übernehmen [...]". - Neben seiner mannigfachen Verwaltungstätigkeit für das Kurfürstentum Hannover, das Königreich Westphalen und das Großherzogtum Oldenburg veröffentlichte Berg noch eine stattliche Anzahl rechts- und staatswissenschaftlicher Arbeiten, von denen besonders das mehrbändige "Handbuch des teutschen Polizeyrechts" zu nennen ist, das wohl sein bedeutendstes Werk darstellt. - Mit kleinen zeitgenöss. Notizen.
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Berg, Leo, Schriftsteller (1862-1908)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 26. IX. 1896, Gr.-8°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 43549
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Berg, Leo, Schriftsteller (1862-1908).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 23. III. 1906.
2 SS. (Qu.-)8vo. Bedankt sich bei einer namentlich nicht genannten Adressatin für einen Brief. Am oberen rechten Rand beschnitten.
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Berg, Leo, Schriftsteller (1862-1908).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 8. I. 1906.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Otto Weddigen in Berlin: "Ihrer Einladung in der Klause einmal vorzutragen, will ich gern Folge leisten. Schreiben Sie mir, was und wann es Ihnen am liebsten ist [...]". - Leo Berg war Gründungsmitglied des Berliner literarischen Vereins "Durch", Redakteur der "Kulturprobleme der Gegenwart" und Übersetzer (von u. a. Zola). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; beiliegend eine gedr. Karikatur.
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Berg, Otto, Kirchenmaler (1861-1944).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 11. II. 1907.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller und Redakteur Willy Ganske über einen Kostümball: "Ein Paloma-Untergewand existirt gar nicht. Wir tragen unter dem roten, grünen oder gelben Ueberwurf nur ein reines weißes Hemd und eine reine Leinenhose. Letzteres Kleidungsstück besitzen Sie ja und statt des ersteren können Sie vielleicht besser Ihr rothes Flnanellhemd [!] nehmen. Ich schicke Ihnen hiermit den gelben Ueberwurf, die Muschelkette und den Buschiri-Orden [...]". - Mit lithogr. Briefkopf.
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Berg, Ottokar Franz (eig. Ebersberg), Schriftsteller (1833-1886)
4 eigenh. Kurzbriefe mit U. "Berg".
o.J. Wien, 1869, 4 Seiten.
Bookseller reference : 57330
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Berg, Philipp von, Kaplan in Jülich und Abgeordneter preußischen Nationalversammlung und des preußischen Abgeordnetenhauses (1816-1866).
Eigenh. Notiz mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Für d. Antrag d. Commission / vBerg".
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Berg, Werner, Maler (1904-1981).
Konvolut von einem eigenh. Brief m. Unterschrift (2 SS. 4to; mit 3 beiliegenden Photographien; in eh. Kuvert), 3 eh. Billetts mit Unterschrift und einer eh. Kunstpostkarte mit U. Rutarhof (Kärnten), 1964 bis 1977.
Zusammen 6 SS. An Emmerich Pichelmayer. - "[...] Anbei also die Fotos und nochmals die besten Dankesgrüße der Hochzeiter. Ich habe auch noch zu danken für Kubin-Katalog [...]". - Beil. drei von Werner Berg rückseitig eigenh. bezeichneten Fotos (15 x 10,5 cm): "Hochzeit Annette, 19. Juni 1966"; "Hochzeit Veit, 1. Mai 1966" [am linken Bildrand ist Werner Berg neben dem Hochzeitspärchen und verfolgt von Kühen zu sehen] u. "Rutarhof, 1. Mai 1966" [wohl Aussicht aus Bergs Anwesen]. - Annette und Veit sind Werner Bergs Kinder, die innerhalb von nur drei Wochen heirateten. - Ein Billett mit einer gedruckten Darstellung eines seiner Gemälde ("Früher Wintermond 1977"), 2 mit mont. Orig.-Fotografien nach Gemälden (von Werner Berg darunter jeweils eigenh. bezeichnet "Rutarhof 1964" bzw. "Autobus I 69, W. B.", die Kunstpostkarte mit einem Bild von Marc Chagall. - Der österr. Maler Werner Berg (1904-81) studierte an den Universitäten Köln, Bonn und Wien sowie an der Wiener Akademie der bildenden Künste und zog sich um 1930 auf einen Einschichthof (dem "Rutarhof" in Gallizien) im Kärntner Unterland zurück. In seinen expressionistischen Ölbildern und Holzschnitten ist der Einfluß u.a. Emil Noldes und Edvard Munchs zu erkennen. Die Sujets in Bergs Werken stammen meist unmittelbar aus seinem ländlichen Umfeld.
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Berg-Markienen, Friedrich von, Offizier, Beamter und Politiker (1866-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Markienen bei Bartenstein, Juni 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarck hat einst gesagt: 'Jeder Staat, dem seine Ehre und Unabhängigkeit lieb ist, muß sich bewußt sein, daß sein Friede und seine Sicherheit auf seinem eigenen Degen beruht.' Diese Worte gelten noch heute trotz Völkerbund und Völkerversöhnung [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Friedrich von Berg-Markienen war in der Weimarer Republik aus der DNVP gewählter Vorsitzender des Provinziallandtages, Präses der ostpreußischen Provinzialsynode und erster Vorsitzender (Adelsmarschall) der "Deutschen Adelsgenossenschaft". Koslowsky 198.
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Berg-Markienen, Friedrich von, Politiker (1866-1939).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("v. Berg-Markienen"). O. O., 8. VI. 1913.
½ S. Qu.-gr.-8vo. Gebot über allen Geboten: Deutschland, wahre die Ehre!
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Bergamenter, Gottfried, Schriftsteller und Musikpädagoge (1820-1893).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 29. IX. 1880.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So erfreut ich bin, aus Ihrem Geschätzten von gestern zu erfahren, das Sie des alten Freundes und Sangesgenossen nach so langer Zeit nicht vergessen haben, so lebhaft bedauere ich, Ihnen in jener Angelegenheit [...] nicht so nützlich sein zu können, als Sie voraussetzen und wünschen. Ich traue meinem Einflusse, besonders in musikalischen Dingen, nicht viel zu, abgesehen davon, daß gerade mir, als dem Befürworter der Alleinherrschaft, bei Ernennung eines zweiten Chormeisters die Hände gebunden sind [...]". - Gottfried Bergamenter war Mitbegründer des Wiener Männergesang-Vereins und betätigte sich als Dichter für Männerchöre.
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Bergauer, Josef, Schauspieler (1880-1947).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 7. XI. 1921].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Besten Dank für die Sendung der Karten für 10/11 […]". - Bergauer war seit 1907 als Schauspieler, Sänger und Vortragskünstler tätig. Mit Ausnahme des Burgtheaters hatte er Auftritte an nahezu allen Bühnen in Wien.
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BERGE (André).
Réminiscences : souvenirs de ma première vie.
Paris Emile-Paul 1975 1 vol. broché in-8, broché, couv. illustrée, 271 pp., photos en noir, index. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 84424
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BERGE (André).
Réminiscences : souvenirs de ma première vie.
Paris Emile-Paul 1975 1 vol. broché in-8, broché, couv. illustrée, 271 pp., photos en noir, index. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Bookseller reference : 84424
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Bergen, Carl von, Maler (1853-1933).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 8. XII. 1908.
1 S. Qu.-12mo. Der aus Cuxhaven stammende Maler schuf vorwiegend "genrebildliche Darstellungen heiteren Inhalts, zumeist in landschaftlicher Umgebung" (Thieme/Becker III, 394).
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BERGEN, Edgar (1903-78)
Signed Postal Cover
Candice's father was America's leading ventriloquist in vaudeville in films on radio and on television for over half a century performing with everyone's favorite dummy Charlie McCarthy. Signed Postal Cover 6½" X 3½" cancelled in Chicago Illinois on February 16 1973. Near fine. 8-cent "Pharmacy" stamp at upper left. NOT a First Day Cover but an imaginative collector had this cover cancelled in Bergen's hometown on his 70th birthday from the Chicago Philatelic Center which used an unusual pictorial cancellation. No distracting recipient's name/address -- but Bergen signs exceptionally large bold and attractive in blue fountain pen on the "sweet spot." Small portion of original transmittal envelope present. Accompanied by a superb 10" X 8" modern glossy photograph a film scene showing a suspicious Bergen and Charlie McCarthy dressed as a detective eyeballing a comely young lady who's wooing a smitten Mortimer Snerd. unknown
Bookseller reference : 21371
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Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)
1 eigenh. Postkarte, 1 masch. Brief und 1 masch. Postkerte, jeweils mit eigenh. U.
o.J. Zürich und Baden-Baden, 27. III. 1955 bis 21. V. 1963, Verschiedene Formate. 3 Seiten.
Bookseller reference : 58868
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Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Hameln, 17. XI. 1951, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 41430
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Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Porträtpostkarte mit U.
o.J. Harburg und Zürich, 5. I. 1958 bzw. 11. IV. 1953, Verschied. Formate. Zus. 3 Seiten.
Bookseller reference : 54511
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