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Blind, Karl, German revolutionist and writer (1826-1907).
Autograph letter signed. No place, March 25, no year.
8vo. 1½ pp. on bifolium. To Dixon: "The compositor's strike at Vienna being ended, there would be a possibility now of giving a review in the 'Neue Freie Presse', in case you thought it useful to place an early copy of your work on Russia at my disposal [...]". - Traces of old mounting on the reverse of fol. 2.
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Blind, Karl, Revolutionär und Publizist (1826-1907).
Eigenh. Brief mit U. Hampstead, 18. II. 1899.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit gedruckter Adresse. An Patrick E. Docherty, den er um Eintrittskarten für sich und eine Bekannte für das Stück "The Only Way" bittet: "Allow me to mention that, though my hearing is perfect, I found it, now and then, a little difficult to follow one or two actors at the seat (K 18) I occupied. I heard some remarks to the same effect from others. If it were possible to let me have Stall tickets a little more forward, you would confer an additional favour upon Yours very truly [...]". - Blind studierte 1844-47 in Heidelberg Rechtswissenschaften, wurde wegen seiner offen geäußerten demokratischen Überzeugung zweimal der Universität verwiesen und 1847 erstmals verhaftet. Als einer der Führer der republikanischen Linken in der badischen Revolution von 1848 floh er nach Straßburg, machte von der Schweiz aus den Einfall der Revolutionäre nach Baden mit, wurde gefangen genommen und in Rastatt zu fünf Jahren Einzel- und Kerkerhaft verurteilt. Nach der Mairevolution 1849 befreit, trat er als Herausgeber der "Karlsruher Zeitung" in den Dienst des Landesausschusses, wurde Gesandter der badischen Revolutionsregierung in Paris; nach Belgien ausgewiesen, ging er ins Exil nach London. Dort veröffentlichte er neben politischen, historischen, germanistischen und literaturgeschichtlichen Studien die "Bekenntnisse eines Achtundvierzigers" (in: "Die Gegenwart", 1882).
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Blind, Karl, Revolutionär und Publizist (1826-1907).
Eigenh. Brief mit U. London, 5. IV. 1872.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: “Entschuldigen Sie, daß ich, durch Arbeit stets bis tief in die Nacht in Anspruch genommen, erst heute Ihre werthen Zeilen zu beantworten vermag. Ihrem Wunsch gemäß übergab ich, alsbald nach Empfang Ihres Briefes, die erhaltenen Durchschläge an Frau Kroeker [...]”. - Seiner offen geäußerten demokratischen Überzeugung wegen zweimal der Universität verwiesen und 1847 erstmals verhaftet, mußte Blind als einer der Führer der republikanischen Linken in der badischen Revolution von 1848 fliehen und gelangte nach Straßburg. Später verhaftet und nach der Mairevolution 1849 befreit, trat er als Herausgeber der "Karlsruher Zeitung" in den Dienst des Landesausschusses und wurde Gesandter der badischen Revolutionsregierung in Paris. Nach Belgien ausgewiesen, ging er ins Exil nach London, wo er politische, historische, germanistische und literaturgeschichtliche Studien veröffentlichte.
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BLISS, Ray C (1907-81)
Typed Note Signed / Inscribed Photograph Signed
This GOP giant chaired the Republican National Committee from 1965 to 1969 turning the Republican Party around after Barry Goldwater's stunning 1964 defeat and culminating in Richard Nixon's 1968 election. TNS 1p 8½" X 11" Columbus OH 1965 February 16. Addressed to Gerald L. Arnholt. Near fine. On "Republican State Central and Executive Committee" letterhead Bliss graciously complies with an autograph request. Also an IPS 8" X 10" n.p. n.y. 1965. Very good. Handsome informal closeup of Bliss seated at a table before microphones U.S. flag in background boldly inscribed and signed in black fineline on the blank lower margin: "To Gerald Arnholt / with best wishes / Ray C. Bliss. unknown
Referenz des Buchhändlers : 27433
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Blittersdorf (Blittersdorff), Friedrich von, Badischer Staatsmann und Diplomat (1792-1861)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 18. IV. 1845, 4° (25 x 19,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse, Poststempeln und Siegel.
Referenz des Buchhändlers : 57977
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Blittersdorf, Philipp Frh. von, Schriftsteller, Offizier und Genealoge (1869-1944).
Ms. Bildpostkarte mit U. Ottensheim, 16. XI. 1938.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Blittersdorf, seitens der Großmutter ein Großneffe von Clemens und Bettina Brentano, war neben seiner militärischen Laufbahn, die er zuletzt im Rang eines Majors bekleidete, als Lokalhistoriker und Genealoge tätig. Vgl. Kosch I, 575f. - Die Bildseite der Karte zeigt eine Ansicht der vom Krieg zerstörten Kirche von Podgora.
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BLOCH (Jean-Richard).
Les Chasses de Renaut. Deuxième livre de contes.
Paris Gallimard 1927 1 vol. broché in-12, broché, 215 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos ridé. Légère déchirure en pied de la couverture. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 18949
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BLOCH (Jean-Richard).
Les Chasses de Renaut. Deuxième livre de contes.
Paris Gallimard 1927 1 vol. broché in-12, broché, 215 pp. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos ridé. Légère déchirure en pied de la couverture. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 18949
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BLOCH (Raymond).
L'Art et la civilisation étrusques.
Paris Plon, coll. "Civilisations d'hier et d'aujourd'hui" 1955 1 vol. broché in-12 (190 x 120 mm), broché, X-230 pp., 33 reproductions hors-texte et 51 in-texte, bibliographie. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur (nom du destinataire effacé). Petite ride au dos et couverture détachée sur 2 cm en pied. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 60389
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BLOCH (Raymond).
L'Art et la civilisation étrusques.
Paris Plon, coll. "Civilisations d'hier et d'aujourd'hui" 1955 1 vol. broché in-12 (190 x 120 mm), broché, X-230 pp., 33 reproductions hors-texte et 51 in-texte, bibliographie. Edition originale. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi de l'auteur (nom du destinataire effacé). Petite ride au dos et couverture détachée sur 2 cm en pied. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 60389
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Bloch, Ernst, German philosopher (1885-1977).
Autograph manuscript (fragment). No place or date, [but c. 1929].
Large 4to. 2 ff. The final paragraph of his essay "Die Angst des Ingenieurs", first published in 1929, revised for the collection entitled "Verfremdungen I" (Frankfurt, 1962), showing several corrections and departures from the published text. Includes two typescripts: a complete copy of the present text with corrections by a different writer (setting copy, 1 p., large 4to) and a discarded short version (¼ p., large 4to) with Bloch's autograph note "weiter auf gleicher Seite [...]".
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Bloch, Ernst, Philosoph (1885-1977).
Eigenh. Postkarte mit U. und Typoskript "Jüdische Jugendbewegung?" mit eh. Widmung, eh. U. und zahlreichen eh. Korrekturen. Köln, 19. VIII. 1924.
1½ SS. (Qu.-)8vo. 7 SS. Typoskript. Folio. Mit Beilage (s. u.). An seine Sekretärin Erna Klug in Ludwigshafen zur gemeinsamen Arbeit für die sozialistisch-zionistische Jugendbewegung: "Ich kann mir Deine jetzige Arbeitsüberhäufung (Hausfrau in Vertretung usw.) sehr gut vorstellen und fühle mich Dir gegenüber umso mehr für die tadellose Erledigung der Schreibmaschinenarbeit zu Dank verpflichtet. Hoffentlich wird unsere gemeinsame Arbeit in diesem Falle wirklich Erfolg haben [...] Was das Hebräische angeht, so hoffe ich, dass du in den 4 Wochen allerhand Fortschritte machen wirst [...]". Das Typoskript ist "Erna Klug, meiner Sekretärin zum Dank für geleistete Hilfe [...]" gewidmet. Inhaltlich übt Bloch Kritik an der Jugendarbeit der jüdischen Jugendbünde, dem Vorgehen ihrer Führergestalten und der vernachlässigten Hebraisierung. Er betont die Wichtigkeit der Überbrückung der Unterschiede zwischen Ost- und Westjuden durch "Chaluziuth" und ruft eine übergeordnete Jugendgruppe, "Hechaluz Hazair" ("Den jungen Pionier"), ins Leben. Die Vorbereitung der Jugendlichen zu Pionieren (Chaluzim) zum Aufbau eines jüdischen Lebens in Palästina (Erez Israel) sei oberstes Ziel, die Zahl der Einwanderungen jedoch zu gering. Die Jugendbünde sollten auf das tatsächliche Ziel hinarbeiten und nicht mittels Wanderfahrten durch deutsche Natur- und Kulturlandschaften die Verbundenheit zu Deutschland noch verstärken. Auch könne der jüdische Nationalismus nicht mit dem anderer Völker verglichen werden: "Das ist eine völlige Verkennung der Tatsachen. Jüdisches Nationalbewusstwerden ist nur eine Reaktion auf die Assimilation eines früheren Zustandes, nicht aber der übliche Vorwand zur Ausnützung der Ellbogenfreiheit eines Volkes [...] wir möchten eine Bewegung schaffen, die kein anderes Endziel als dieses hätte, das heissen könnte: Hechaluz Hazair [...]". - Beiliegend ein zweiseitiges Programm der Jugendgruppe "Hechaluz Hazair" mit einer hs. Korrektur, erarbeitet von Carl Cohen und Ernst Bloch.
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Bloch, Jean-Richard, Schriftsteller und Kritiker (1884-1947).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 4. III. 1913.
2 SS. Gr.-8vo. An den Schriftsteller André-Ferdinand Herold (1865-1940), dem er für einen Artikel dankt, "votre ton de voix m'a inspiré". - Jean-Richard Bloch, ein Freund von Henri Barbusse und Romain Rolland, thematisierte als linksgerichteter Romancier und Dramatiker das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft, nahm 1936 am Spanischen Bürgerkrieg teil und emigrierte 1941 als überzeugter Kommunist in die UdSSR. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der von Bloch gegründeten Zeitschrift "L'effort libre"; papierbedingt etwas gebräunt.
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Bloch, Konrad Emil, Biochemiker und Nobelpreisträger (1912-2000)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Cambridge MA, 1983 (Poststempel), Gr.-8°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf der Harvard University. In adressiertem Umschlag.
Referenz des Buchhändlers : 50620
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Bloch, Robert, amerikanischer Schriftsteller (1917-1994).
Karteikarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Format: 125 x 75 mm. "Best wishes to Sabrina".
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BLOCH-MICHEL (Jean).
Le Témoin.
Paris Gallimard, coll. "Espoir" 1948 1 vol. broché in-12, broché, 165 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice Merleau-Ponty. Prière d'insérer joint. Dos usé. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 4469
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BLOCH-MICHEL (Jean).
Le Témoin.
Paris Gallimard, coll. "Espoir" 1948 1 vol. broché in-12, broché, 165 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice Merleau-Ponty. Prière d'insérer joint. Dos usé. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 4469
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BLOCH-MICHEL (Jean).
Les grandes circonstances.
Paris Gallimard 1949 1 vol. broché in-12, broché, 204 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice Merleau-Ponty. Prière d'insérer joint. Dos usé. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10637
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BLOCH-MICHEL (Jean).
Les grandes circonstances.
Paris Gallimard 1949 1 vol. broché in-12, broché, 204 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Maurice Merleau-Ponty. Prière d'insérer joint. Dos usé. Sinon bon état.
Referenz des Buchhändlers : 10637
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Blochmann, Karl Justus, Pädagoge (1786-1855)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 15. VI. 1851, Gr.-4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 44889
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BLOCK DE BEHAR, Lisa
DOS MEDIOS ENTRE DOS MEDIOS. Sobre la representación y sus dualidades - México 1990
México. Edit. Siglo Veintiuno, 1990. 164 p. 8º. Rústica editorial ilustrada algo deslucida. Subrayados en rotulador. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora.
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BLOCK, Herbert L (1909-2001)
Signed First Day Cover
Herblock" American three-time Pulitzer Prize-winning editorial cartoonist starting with the "Chicago Daily News" in 1929 and appearing in syndication until his death. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Miami Beach Florida on 1966 July 1 and with "First Day of Issue" boldly stamped. Single 5-cent "The United States Bill of Rights 175th Anniversary " stamp at upper right. Fine. At lower left large and bold Block signs in blue fineline. Block's stamp design shows one hand pushing an oppressive hand captioned "The rights of the people shall not be violated." With original transmittal envelope signed again by Block and bearing return address in his hand. unknown
Referenz des Buchhändlers : 25193
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Block, Herbert Lawrence (Herblock), American editorial cartoonist (1909-2001).
Autograph letter signed. No place or date.
Small 4to. 1 page. To Eleanor Roosevelt: "Thank you for those very kind and lovely words about about my book in your column! I appreciate them ever so much [...]". - On headed paper.
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Block, Maurice, statisticien, économiste et écrivain d'origine prussienne (1816-1901).
Lettre autographe signée. Paris, 9. I. 1890.
1p In-12 (17 lignes). Il écrit à Alfred de Foville qui est souffrant pour lui demander de soumettre son article Agent judiciaire à un collègue qui le lira dans la journée. Block doit envoyer la lettre A à l'imprimerie le 15. Il s'agit en effet de la réédition du Dictionnaire de l'administration française, dont Block est le directeur, et qui sera publié finalement en 1894 et Foville doit écrit l'article Agent judiciaire du trésor. Les deux autres articles, Billard et Cercle, sont moins pressés et il peut attendre 15 jours pour les avoir. Rare. Joint une CDV autographe "Je suis toujours heureux de vos succès" (vraisemblablement à Alfred de Foville). - Ancienne collection de Foville.
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Block, Paul, Schriftsteller und Journalist (1862-1934).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 22. I. 1898.
2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für Ihre liebenswürdige Gesinnung, kann aber gar nicht begreifen, welchem Umstande ich Ihre schätzenswerthe Aufmerksamkeit zuschreiben muss. Mein literarisches Wirken ist so bescheiden, dass es Ihre freundlichen Worte kaum verdient [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Neuen Theaters zu Berlin; Bl. 2 alt auf Trägerkarton montiert.
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Blodig, Karl, Ophthalmologe (1820-1891).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 28. III. 1884.
1 S. 180 x 212 mm. "Wie kommt Saul unter die Propheten?".
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BLOK (Alexandre).
L’Inconnue.
Tapuscrit de la pièce de théâtre L’Inconnue de Blok dans la traduction de Nevoussia Sabaneeff. S.d., in-4, agrafé, sous couv. cartonnée rouge, 37 p. Cette pièce est parue aux éditions des 2 Rives. Corrections et ajouts autographes.
Referenz des Buchhändlers : 20683
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Blome, Gustav Gf. von, Politiker (1829-1906).
Eigenh. Brief mit U. München, 1. V. 1864.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Beiliegend ein Brieffragment mit eigenh. Namenszug. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren bitte ich ergebenst dem Courrier Uhl der mir in Paris einige Commissionen besorgte den kleinen Betrag von [...] verabfolgen zu lassen. Ich bin hier glücklich wieder angelangt, aber auch in den Winter zurückgefallen [...]". - Gf. Blome trat nach seiner Teilnahme am dänischen Krieg 1848/49 in den österreichischen diplomatischen Dienst, der ihn nach St. Petersburg, Paris, ins Wiener Außenministerium und als Gesandter nach Hamburg und München führte. 1865 war er an den Vorbereitungen des Gasteiner Vertrags über die Elbherzogtümer beteiligt. Blome, der nachhaltig für sozialpolitische Reformen sprach, trat für die berufsständische Organisation der Wirtschaft, für eine Arbeiterunfallversicherung, für Sonntagsruhe und für ein Verbot der Nachtarbeit für Frauen ein. - In altem Sammlungsumschlag.
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Blome, Gustav Graf, Diplomat und Sozialreformer (1829-1906).
Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 7. VI. 1855.
4 SS. 4to. Mit der Bitte um eine Gefälligkeit an Herrn von Ascher: "[...] Baron Messengen schärfte mir sehr ein, meine Courriers-Rechnung vor meiner Abreise aus Wien einzureichen, - ich unterließ nicht die selbe zu bereiten, vergaß aber im letzten Augenblick sie abzugeben und hier in Franzensbad haben Sie nun vielleicht die Güte, das angeschlossene wichtige Actenstück mit obiger Erklärung à qui de droit einzuhändigen? Sie würden mich außerordentlich verbinden, wollten Sie, in einem jener müßigen Intervalle zwischen zwei Expeditionen oder zwischen dem Collationnieren von Weisungen und der collation welche Pomona reicht, mein ängstlich Gemüth durch ein paar Zeilen über den Erfolg meines unbescheidenen Ansuchens beruhigen. Ich würde Ihnen dann sehr dankbar sein, wenn Sie mir die etwa im Ministerium und den Carriere erfolgten Personal- Veränderungen mittheilen könnten, - ich weiß nicht einmal, ob Széchényi nach Petersburg zurückgekehrt ist. Ich lebe hier in der durch die Badregeln vorgeschriebenen Phaeaken-Indolanz und würde es nach einem zweimonatlichen Aufenthalte in diesem körperstärkenden, aber geisttödtenden Curorte unfehlbar bis zur Verdummung eines Läppischen crétins bringen [...] Den Herren Ihres bureau's, namentlich Herrn von Protivensky bitte ich mich auf's Beste zu empfehlen [...]". - Von 1852 bis 1866 war Blome im österr. diplomatischen Dienst in Petersburg, Paris, bei den Hansestädten und in Bayern. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. Spuren alter Faltung.
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Blomeyer, Adolf, Agrarwissenschaftler (1830-1889).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 29. XI. 1882.
1½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bezüglich eines bevorstehenden Vortrags: "Sehr verehrter Herr! So werde ich demm am 15. n[ächsten] M[onats] in Ihrer sehr verehrlichen Oeconom[ischen] Societät über die Neilson'sche Ernte-Methode sprechen und zu dem Zwecke rechtzeitig um 5 Uhr in dem von Ihnen bezeichneten Locale erscheinen. Ich werde den sehr verehrten Vorstand um 1 St[unde] Zeit für den Vortrag bitten; kürzer zu sprechen würde ich für ebenso unbescheiden wie inopportun für mich selber halten. Muß daher ganz anheim stellen, ob noch ein anderer Gegenstand auf die Tagesordnung gesetzt wird [...]". Mittig quer gefaltet. - Blomeyer, der in Heidelberg und Marburg Jurisprudenz studiert hatte, folgte 1869 einem Ruf an die Universität Leipzig und "gründete ein landwirtschaftliches Institut, dem er als Leiter bis zu seinem Tode vorstand. Zeitlebens pflegte er intensive Kontakte mit Landwirten. Viele Jahre war er neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer gleichzeitig Wirtschaftsberater größerer Güter in Posen und Pommern. Sein Rat in allen Fragen des Landbaus hatte im Königreich Sachsen besonderes Gewicht. Meisterhaft verstand er es, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Erfahrungswissen aus der Praxis des Landbaus zu verbinden" (Wikipedia).
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Blommers, Bernard, Dutch painter and lithographer (1845-1914).
Autograph signature. The Hague, [postmark: 18 March 1913].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A student of Jozef Israëls, Blommers is a prominent representative of the Hague School and created popular maritime genre paintings inspired by fishing and beach life, which were largely sought after by English speaking collectors during his lifetime. - Traces of stamps. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Blomstedt, Herbert, Dirigent (geb. 1927)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Danderyd, 14. VII. 1977, Gr. 4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 59921
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BLOND (Georges).
La Beauté morte. Illustré par Edmond Ernest.
Paris, Sorlot, 20 Octobre 1943. In-8, broché, couverture illustrée, non coupé, couverture à rabats, 252 pp. Edition originale numérotée, un des exemplaires sur vélin de Condat, En parfait état. Illustrations en sépia dans et hors-texte.
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BLOND (Georges).
La Beauté morte. Illustré par Edmond Ernest.
Paris, Sorlot, 20 Octobre 1943. In-8, broché, couverture illustrée, non coupé, couverture à rabats, 252 pp.
Referenz des Buchhändlers : 24336
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BLOND (Georges).
La Grande Armée. 1804/1815.
Paris, Robert Laffont, 1979. Grand in-8, cartonnage et jaquette illustrée de l'éditeur, 585 pp. Planches hors-texte. Bel ex.
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BLOND (Georges).
La Grande Armée. 1804/1815.
Paris, Robert Laffont, 1979. Grand in-8, cartonnage et jaquette illustrée de l'éditeur, 585 pp.
Referenz des Buchhändlers : 21296
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BLOND Georges
LE DÉBARQUEMENT, 6 JUIN 1944, par Georges Blond
paris A. Fayard 1953 in-12 demi-chagrin à coins un volume, reliure demi-chagrin bleu-marine in-douze à bandes de coins (binding half shagreen in-12 with corners) (19 x 12,6 cm), dos à 2 faux-nerfs (spine with raised bands), auteurs et titre frappés "or" respectivement sur les faux-nerfs (gilt title and name of autor), filet à froid de part et d'autre des faux-nerfs, plats décorés à froid (blind stamping decoration) d'un filet à froid aux mors et aux bandes de coins, papier fantaisie ivoire aux plats, tête lisse (top edge smooth) dorée (top edge gilt), gouttière et tranche de queue non-rognées, dos, couverture et jaquette illustrée d'une photographie du debarquement en noir et imprimée en rouge et noir, envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre bleue, sur la page de faux-titre à l'Amiral LAFARGUE [Maurice Marie Auguste LAFARGUE (1885 - 1967), Né le 8 décembre 1885 aux SABLES-d'OLONNE (Vendée) - Décédé le 9 décembres 1967 aux SABLES-d'OLONNE (Vendée)] : "....A l'Amiral Lafargue, en souvenir de LEOPOLD BLOND avec l'Hommage respectueux de...(signé) GEORGES BLOND ....", edition illustrée de 2 plans double page hors-texte en noir + 2 plans hors-texte en noir, 377 pages, 1953 Paris : A. Fayard Editeur,
Referenz des Buchhändlers : 24489
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BLOND, Georges
L'Amour n'est qu'un Plaisir [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Un des 20 exemplaires numérotés de 1 à 20 (n°8) sur vélin pur fil Lafuma, 1 vol. in-8 br., A. Fayard & Cie, Paris, 1935, 254 pp. et 1 f.
Referenz des Buchhändlers : 68401
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BLOND, Georges
L'assassin est resté à bord [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Albin Michel, Paris, 1976, 247 pp. Etat très satisfaisant pour ce roman policier de Georges Blond, enrichi d'une belle dédicace : "Que cet assassin ne fasse aucun mal à Nicole N... et même qu'il lui dise avec éloquence ma sincère et reconnaissante sympathie". L'ouvrage fut initialement publié sous pseudonyme en 1946. Français
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BLOND, Georges
L'assassin est resté à bord [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Albin Michel, Paris, 1976, 247 pp.
Referenz des Buchhändlers : 59348
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BLONDEAU, Anne
LE PLUS FORT DE MON CRI (Dedicado) - Paris 1967
Paris, P. Jean Oswald, 1967. 71p. 4h. 8º mayor. Rústica editorial, parcialmente amarillento. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora. Libro en francés. Livre en français. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.
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BLONDEL (Georges).
La Doctrine Pangermaniste.
Paris,Librairie Chapelot,1915 ;in-8°,broché,couvertue grise imprimée en bleu nuit;134pp.,1f.; couverture très légèrement passée.
Referenz des Buchhändlers : c2521
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Blondel Chanoine Doyen de la cathédrale de Sens
L'apostolicité de l'église de Sens réfutation des erreurs de M. L'abbé Duchesne membre de l'institut
sens librairie Poulain-Rocher 1902 in8 broché 110 pp envoi autographe du chanoine Blondel à l'abbé Pautard, pretre de Notre dame de Tonnerre
Referenz des Buchhändlers : 6954
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Blondel, Georges, Nationalökonom (1856-1948).
Eigenh. Postkarte mit U. und eh. Visitenkarte. [Poststempel: Paris, 1899].
Zusammen (1+1 =) 2 SS. Qu.-8vo und großes Visitkartenformat. Die Postkarte mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an den Landesgerichtsdirektor Ludwig Schmitz in Düsseldorf mit Dank für zwei Artikel aus der Römischen und der Kleinen Volkszeitung mit günstigen Kritiken zur zweiten Auflage seines Werkes über die deutsche Wirtschaft: "Je ne veux pas tarder plus longtemps à vous adresser tous mes remerciements pour l'attention que vous avez eu de m'envoyer les 2 articles de la Röhmische Zeitung et de la K. Volkszeitung qui parlent en termes fortainables de la seconde édition de mon dernier livre. Je vois avec plaisir qu'on rend hommage aux efforts que j'ai fait pour juger impartialment l'état économique de votre pays [...]". - Die Visitenkarte mit Nennung aller Titel: "Georges Blondel Docteur en droit, docteur à lettres, Agrégé de l'Université, Professeur au Collège libre des Sciences sociales et à l'Ecole des Hautes-Etudes commerciales de Paris". - Die Postkarte mit einer kleinen, die Visitenkarte mit 2 größeren Knickfalten.
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BLONDIN (Germaine).
Au clair de la lune.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché petit in-8, broché, 125 pp. Édition originale de ce recueil de poèmes. Un des 400 exemplaires numérotés sur bouffant supérieur, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé à Myriam Harry, "en hommage de fervente admiration". Poétesse de l'entre-deux guerres, Germaine Blondin (1887-1965) est la mère de l'écrivain Antoine Blondin.
Referenz des Buchhändlers : 113554
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BLONDIN (Germaine).
Au clair de la lune.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché petit in-8, broché, 125 pp. Édition originale de ce recueil de poèmes. Un des 400 exemplaires numérotés sur bouffant supérieur, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé à Myriam Harry, "en hommage de fervente admiration". Poétesse de l'entre-deux guerres, Germaine Blondin (1887-1965) est la mère de l'écrivain Antoine Blondin.
Referenz des Buchhändlers : 113554
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BLONDIN Antoine
Télégramme adressé à son meilleur ami Roger Nimier depuis Stockholm
- Stockholm 23 Août 1958, 21x16cm, un feuillet. - Télégramme signé d'Antoine Blondin envoyé à Roger Nimier à son adresse parisienne du 24 avenue Jean Mermoz depuis Stockholm. "Attends mon retour pour décision Lalanne. A mardi. Bise nordique. Antoine." Un feuillet remplié. Instructif et laconique témoignage de la complicité et de la fraternelle amitié qui unissait ces deux noceurs, chefs de file, "malgré eux" des "Hussards". A propos de la profonde amitié que Blondin témoignait à Roger Nimier et du mythe des Hussards, l'auteur déclara à Emmanuel Legeard qui l'interrogeait : « Ce sont les "hussards" qui sont une invention. Une invention "sartrienne". En réalité, l'histoire, c'est mon ami Frémanger, qui s'était lancé dans l'édition, qui avait un seul auteur, c'était Jacques Laurent, et un seul employé, c'était moi. Laurent écrivait, et moi je ficelais les paquets de livres. Donc on se connaissait, on était amis, et d'autre part... d'autre part, Roger Nimier était mon meilleur ami. Nimier, je le voyais tous les jours. Je l'ai vu tous les jours pendant treize ans. Mais Laurent et Nimier ne se fréquentaient pas du tout. Ils avaient des conceptions très différentes. On n'a été réunis qu'une seule fois. On s'est retrouvés rue Marbeuf, au Quirinal, pour déjeuner. On a discuté de vins italiens et de la cuisson des nouilles. Pendant deux heures." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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BLONDIN, Antoine
L'Europe buissonnière [ Livre dédicacé par l'auteur Antoine Blondin à Jean Cocteau ]
Exemplaire du tirage de presse marqué S.P., 1 vol. in-8 br., Editions Jean Froissart, Paris, 1949, 389 pp. Magnifique envoi autographe signé d'Antoine Blondin : "Pour Jean Cocteau, ce livre où l'on en regarde pas à la démence. Avec mon admiration et mon obscure sympathie". Exceptionnel exemplaire. Bon état (couv. lég. frottée). On sait qu'Antoine admirait Cocteau dont il écrira "Ce qui est troublant, chez Jean Cocteau, c'est qu'il faille le prendre au sérieux. On a tôt fait de déceler le déséquilibré quand il est précisément un équilibriste". Exemplaire du service de presse marqué S.P. Français
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Blondin, Antoine, Schriftsteller und Sportjournalist (1922-1991).
Eigenh. Widmung mit U. O. O., [1959].
½ S. 8vo. Auf dem herausgetrennten Schmutztitel seines Romans "Un Singe en Hiver" (1959). An das Schriftstellerpaar Jacques Chardonne und Camille Belguise mit Bedauern, ihnen sein Werk nicht persönlich übergeben zu können, und über die erneute Lektüre von Chardonnes Werk "Vivre à Madère" (1953): "Pour Jacques Chardonne et Camille Belguise, en les remerciant d'avoir pris tant de place dans mon coeur, en les priant de m'excuser pour cet envoi tardif que je ne fais qu'avec répugnance, (j'esperais avoir l'occasion de le leur remettre dans le creux de la main). Ce travail m'a été une fois encore l'occasion de me cloitrer avec 'Vivre à Madère': c'est vraiment mon journal habituel, et on ne le dirait pas à la lecture de ce livre ci [...]".
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BLONDIN, Germaine
Balle d'Avoine. Roman du premier âge [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Préface par Henriette Charasson, avec un dessin de Jane Ramel-Cals, un des 200 exemplaires sur alfa Navarre numérotés "Presse", 1 vol. in-12 br., coll. Les Ecrivains du Nouveau Siècle, Librairie Valois, Nouvelle Librairie Nationale, Paris, 1927, 169 pp. Bel envoi de Germaine Blondin "à Albert Thibaudet, guide subtil et profond dans la forêt des lettres, en témoignage d'admiration". Germaine Blondin est la mère d'Antoine Blondin. Etat très satisfaisant (frott. en couv. en coiffe sup. et premier plat, des rouss.) Français
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